 |  | | Autor: |  | Axel Tietje (---.dip.t-dialin.net) |  | | Datum: |  | 03.06.03 |  | Hallo Herr Schmidkonz,
Sie schreiben: "Es gab auch schon Blogging VOR dem Krieg gegen den Irak..."
Niemand hat das Gegenteil behauptet. Ich schrieb, dass Blogging seitdem besonders populär geworden ist.
Sie schreiben: "Der Artikel war ja auch nicht in erster Linie für Leser gedacht, die sowieso schon alles wissen."
Habe ich behauptet, dass ich alles weiß? Nein, denn das wäre ja wohl auch ein wenig anmaßend, finden Sie nicht?
Ich stimme Ihnen natürlich zu, wenn Sie auf die Unterschiede zwischen Wikis und Blogs hinweisen. Es ist auch schön, wenn Sie die Betreiber von Websites auf neue Tools hinweisen.
Aber widerspricht nicht Ihre Definition "Einträge in Blogs werden in der Regel von einer Einzelperson verfasst"
Ihrer Aussage, dass "Blogs unternehmensintern zum Wissens- und Gedankenaustausch zwischen Mitarbeitern eingesetzt werden können"? Sind nicht auch die von Ihnen angeführten anderen Vorteile etwas allgemein gehalten?
Ich bleibe dabei: Blogging ist nichts anderes, als Content im WWW, meinetwegen auch im Intranet eines Unternehmens, zu veröffentlichen. Vielleicht ist die Darstellungsweise etwas anders als in Foren / Gästebüchern etc. und der Inhalt ein anderer. Aber das Prinzip ist das gleiche.
Die chronologische Sortierung und die Tatsache, dass der Autor auch der Publisher ist, macht Blogging noch nicht zu einer so speziellen Anwendung. Ich bleibe also vorerst bei meinem Fazit. |

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