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Usability-Normen

 
Fazit
Die erwähnten Normen und Richtlinien sind eine Orientierungshilfe für die Konzeption benutzerfreundlicher Websites und anderer Anwendungen. Sie geben sinnvolle Anregungen und sind daher eine lohnende, wenngleich etwas trockene Lektüre.
Insbesondere die Normen sind allerdings weder Checklisten, die Sie abarbeiten können, noch enthalten sie Punkte, die einem Informations-Architekten oder Designer mit etwas Erfahrung neu sein dürften.
Diese Normen und Richtlinien versuchen nur, eine Struktur für die Erstellung und Beurteilung benutzerfreundlicher Anwendungen zu schaffen. Somit können sie Ihnen helfen, Ihre eigenen Kriterienkataloge zu erstellen, außerdem eine breit akzeptierte Grundlage für die Beurteilung von Usability zu schaffen, und Zweifler an der Wichtigkeit von Usability zu überzeugen.
Müssen Sie weder fremde Systeme beurteilen, noch andere von der Bedeutung der Usability überzeugen, brauchen Sie sich nicht weiter um die Normen zu kümmern. Berücksichtigen Sie nur den wichtigsten Grundsatz der benutzerfreun.de, dann erfüllen Sie diese Normen und Richtlinien fast immer: "Konzipieren Sie stets für die zukünftigen Benutzer, für deren Bedürfnisse und Erwartungen."
Links
Beuth-Verlag, bei dem die Normen und viele Richtlinien bestellt werden können. Diese sind jedoch recht teuer (zwischen 50 und über hundert Euro pro Norm-Teil). Frei zugänglich im Internet finden sich die Texte nicht.
Das Handbuch Software-Gebrauchstauglichkeit der DATech als pdf (728 KB)
Tipps zum Testen der Gebrauchstauglichkeit von Software bei IBM
Bildschirmarbeitsverordnung
Behindertengleichstellungsgesetz
Informationen zur barrierenfreien Gestaltung von Websites bei benutzerfreun.de
Die Apple Human Interface Guidelines
Sehr umfangreiche Infos zur Usability bei IBM
Official Guidelines for User Interface Developers and Designers bei Microsoft
09/2004, Jens Jacobsen

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