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Suchmaschinenoptimierung erobert Facebook und Co. - 21TORR weiß, was dran ist an dem Trend

Die Internetexperten von 21TORR kennen die Trends, wenn sie auftauchen. Zur Zeit ist die Nutzung von sozialen Netzwerken, Facebook oder Twitter zur Optimierung des Suchmaschinenrankings sehr angesagt. "Aber nur wer weiß, wie das Prinzip über Facebook und Co. funktioniert, kann hier richtig punkten", sagt Anna Buss, Social Media Expertin bei 21TORR. "Zahlreiche Links auf der eigenen Homepage zu veröffentlichen, bei studi.vz oder Facebook zu posten und an Freunde weiterzuleiten, bringt nicht den erwünschten Effekt für das Ranking. Denn die meisten Social Media Dienste haben ein sogenanntes ‚nofollow-Attribut’. Damit wird verhindert, dass der Link von Suchmaschinen berücksichtigt wird", erklärt sie das Problem.
Unternehmen sollten trotzdem Social Networks nutzen. Denn in erster Linie wollen sie für Menschen und nicht nur für Suchmaschinen sichtbar sein. "Die Nutzer nehmen wahr, wenn sich eine Firma in Social Networks engagiert oder bei Wikipedia eingetragen ist," weiß Anna Buss aus eigener Erfahrung. "So wird der Link zur Website entdeckt, beachtet und weiterverlinkt." Analysen von Webstatistiken zeigen außerdem, dass auf diesem Weg besuchte Webseiten bewusster genutzt werden.
Anna Buss ist Senior Concept Developer bei der 21TORR Interactive GmbH und gleichzeitig Referentin bei der Medien- und Filmgesellschaft Baden Württemberg. In Seminaren und Vorträgen berät 21TORR Marketingentscheider, vermittelt praktisches Basiswissen und gibt einen Überblick über die neuesten Trends. 12.03.2010, Carmen Ruf, 21TORR GmbH

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