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DIMA: Studie "E-Mail-Newsletter sollen verkaufen"

Nur 18% der deutschen Unternehmen beherrschen die persönliche Anrede
Das eMail-Marketing-Forum von E-Mail-Profi Torsten Schwarz stellt auf der DIMA einen Vergleich von 109 verkaufsorientierten E-Mail-Newslettern vor. Die von Professor Michael H. Ceyp an der Fachhochschule realisierte Untersuchung bewertet Anmeldeprozedur und Qualität von E-Mail-Newslettern deutscher Unternehmen.
Während der Einzelhandel in den USA in diesem Jahr erstmals mehr für E-Mail-Marketing als für Print-Mailings budgetiert, erholt sich Deutschland erst langsam vom DotCom-Schock. Statt einer bequemen Eingabe der E-Mail-Adresse verlangen 28% der Firmen gleich noch diverse Zusatzdaten. Statt gleich auf der Homepage ein Eingabefenster zu platzieren, fordern 77% der Websites einen oder mehrere Mausklicks, bis das Anmeldeformular endlich gefunden wird. Nur 78% der bestellten E-Mail-Newsletter kommen dann auch wirklich beim Empfänger an! Während allerorts von One-to-One-Marketing und CRM geschwärmt wird, schaffen es nur 18% der Firmen, ihre Abonennten persönlich anzureden. Es bleibt als noch viel Entfaltungsspielraum für innovative Unternehmen. 19.09.2003, ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting

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