Usability-Normen


29.09.2004

Usability ist, wenn's funktioniert. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass eine Website oder eine Anwendung benutzerfreundlich angelegt wird? Oder wie prüft man eine bestehende Anwendung?

Dazu bieten Bücher wie die von mir verfasste "Website-Konzeption" Hilfestellung. Aber es gibt auch einige Normen, Richtlinien und Verordnungen, die sich direkt oder mittelbar mit dem Thema Usability befassen. In den deutschen Normen ist dabei die Rede von "Gebrauchstauglichkeit" - der technische Ausdruck für Benutzerfreundlichkeit.

Die Normen sind allgemein gehalten, damit sie über längere Zeit gelten und nicht so sehr von technischen Neuerungen abhängig sind. Sie geben aber nur Anhaltspunkte, worauf zu achten ist. Praktische Tipps zur Umsetzung oder Listen zum Abhaken finden Sie darin nicht. Die meisten Normen sind sowohl auf Anwendungs-Software, Multimedia-Produktionen oder auf Websites anwendbar, auch wenn einige ursprünglich auf Bürosoftware abgestimmt sind.

Im Folgenden ein knapper Überblick über die wichtigsten Normen, Richtlinien und Verordnungen.




Kommentare

Bitte beachten Sie unsere Informationen zum Datenschutz.

blog comments powered by Disqus

Weitere Artikel zum Thema

alle Artikel zum Thema

Autor

Jens Jacobsen ist Geschäftsführer der Content Crew GmbH. Als Berater unterstützt er Unternehmen bei der Planung und Konzeption von Inhalten aller Art. Seine Schwerpunkte sind Podcast-Produktion, Websites und Usability. Er ist Autor zahlreicher Bücher.

zum Autorenprofil


Partner

benutzerfreun.de ist die erste deutschsprachige Website, bei der es ausschließlich um die Konzeption von Internetauftritten und Multimedia-Anwendungen geht. Konzepter, aber auch Auftraggeber können sich hier über Grundlagen und aktuelle Themen informieren

zum Partnerprofil



Unsere Experten


alle Experten

Premium Lösungen

Marktübersicht

Premium Services

Dienstleisterübersicht