fme entwickelt Prototyp für "SAP goes mobile" in Hochschulprojekt


15.07.2011

Erneut lädt die Fakultät für Informatik der Hochschule Augsburg zum Forschungsforum am 21. Juli 2011 ein. Professoren informieren über aktuelle Forschungsvorhaben in Vorträgen, Live-Präsentationen und Workshops. Studentische Projekte werden vorgestellt, die in Kooperation mit Firmen durchgeführt werden: so auch das gemeinsame Projekt der fme AG mit Studenten der Hochschule Augsburg "SAP goes mobile".

Leiter der SAP-Practice bei der fme AG Georg-Stefan Lösch freut sich besonders über die Teilnahme am Hochschulprojekt. "Durch die enge Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Universitäten haben wir eine Möglichkeit gefunden, neue Ideen und innovative Technologien mit unserem Wissen über die Geschäftsprozesse unserer Kunden zu verbinden. Damit können wir uns als IT-Beratungshaus bereits heute auf die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden konzentrieren und den Weg dorthin vorbereiten", so der SAP-Spezialist.

Über einen Studenten, der sein Praktikum bei der fme in der Niederlassung München absolvierte, kam der Kontakt zur Hochschule zustande. In enger Zusammenarbeit entstand jetzt der Prototyp einer mobilen Lösung, die insbesondere für Firmen prädestiniert ist, die SAP im Einsatz haben. Mit der fme-Lösung können Unternehmen ihre Mitarbeiter, unabhängig von ihrem Arbeitsplatz und Aufenthaltsort, nahtlos in die Geschäftsprozesse integrieren.

"Die Zukunft liegt ganz klar im professionellen Einsatz von mobilen Endgeräten wie beispielsweise dem iPad", erläutert Lösch, Senior Consultant der fme. "Sie bieten zahlreiche Vorteile und sollten in die Entwicklung neuester Lösungen mit einbezogen werden."

Die in diesem Projekt entstandene iPad-Anwendung für SAP-Business Workflows basiert auf der von fme entwickelten Plattform "docspread". Mit Hilfe von docspread werden Dokumente und Informationen sicher z. B. aus einem Enterprise-Ressource-Planning-System, wie SAP, verschlüsselt auf mobile Geräte übertragen und die Antworten und Ergebnisse vom mobilen Endgerät wieder zurück an das ERP-System übergeben.

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Autor: Sylke Kilian


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