Engagierte Personalarbeit und Chancengleichheit zählen bei Projektron zu den zentralen Aspekten der familienfreundlichen Unternehmenskultur. Am 4. Oktober erhielt das Berliner Softwarehaus in einer Verleihungszeremonie an der Freien Universität Berlin das TOTAL-E-QUALITY-Prädikat, das Chancengleichheit im Beruf ausgezeichnet. Projektron ist eines von vier Unternehmen, die in diesem Jahr zum ersten Mal mit dem Prädikat geehrt werden.
Sehr erfreut über die Auszeichnung sind die Geschäftsführer Maik Dorl und Dr. Marten Huisinga. Beide engagieren sich seit der Unternehmensgründung vor zehn Jahren kontinuierlich für Chancengleichheit in ihrem Unternehmen: "Wir denken, dass ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis wichtig für den Erfolg und eine gute Atmosphäre im Unternehmen ist."
Neben Projektron wurden 41 weitere Organisationen aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft für Chancengleichheit in der Personalpolitik ausgezeichnet, darunter die Beratungsgesellschaft KPMG, der Touristikkonzern TUI oder das IT-Unternehmen IBM. Unter den derzeitigen Trägern des Prädikats sind sechs Kunden von Projektron, darunter Konzerntöchter von Bayer und E.ON sowie der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz. An drei ausgezeichneten Universitäten - auch der Freien Universität Berlin - betreibt Projektron intensive Hochschularbeit.
Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. In der Begründung der Jury heißt es zu Projektron: "Das Unternehmen wurde im Februar 2011 gegründet und ist vor allem in den letzten Jahren schnell gewachsen. Besonders erwähnenswert ist, dass 55 Prozent der Führungskräfte bei Projektron Frauen sind, obwohl der Anteil der Frauen an der Gesamtbelegschaft bei 42 Prozent liegt."
Engagierte Personalarbeit und Chancengleichheit gehören bei Projektron zu den zentralen Aspekten der familienfreundlichen Unternehmenskultur. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, Telearbeit sowie gut organisierte Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach der Elternzeit sind weitere Punkte, die nicht nur für die familienfreundliche Personalpolitik im Softwarehaus sprechen, sondern auch die Jury überzeugten.
"Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt", sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bei der Prädikatsübergabe.
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