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	<title>contentpepper Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>contentpepper Fachartikel - contentmanager.de</title>
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	<item>
		<title>Customer Journey 2.0: Multikanalfähig, personalisier- &#038; automatisierbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 13:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pandemiebedingt ist die Erwartung von Kund:innen an eine zeitgemäße Customer Journey inklusiver relevanter und personalisierbarer Content-Ausspielung über alle verfügbaren Touchpoints hinweg gestiegen. Erfahren Sie im kostenlosen Whitepaper von Contentpepper, wie Sie diesen Ansprüchen durch automatisierbare und personalisierbare Multikanal-Kampagnen inklusive smartem Monitoring gerecht werden. Wandel der Customer Journey Der Prozess, den ein Kunde (englisch customer) vom ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/customer-journey-2-0-multikanalfaehig-personalisier-automatisierbar/">Customer Journey 2.0: Multikanalfähig, personalisier- &#038; automatisierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/703f6a6c5d9f46e68f6cca45b9cd3e26" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Pandemiebedingt ist die Erwartung von Kund:innen an eine zeitgemäße Customer Journey inklusiver relevanter und personalisierbarer Content-Ausspielung über alle verfügbaren Touchpoints hinweg gestiegen. Erfahren Sie im kostenlosen Whitepaper von Contentpepper, wie Sie diesen Ansprüchen durch automatisierbare und personalisierbare Multikanal-Kampagnen inklusive smartem Monitoring gerecht werden.</strong></p>
<h2>Wandel der Customer Journey</h2>
<p>Der Prozess, den ein Kunde (englisch <strong>customer</strong>) vom ersten Kennenlernen eines Produkts oder einer Dienstleistung bis zum Kaufabschluss durchläuft, wird als Customer Journey bezeichnet. Im Verlauf dieser „Reise“ (englisch <strong>journey</strong>) informiert er sich an verschiedenen Punkten (englisch <strong>touchpoints</strong>) über das Produkt oder den Service. Für Marketingabteilungen ist die Customer Journey daher besonders wichtig, denn hier findet ein Großteil der Kundenkommunikation statt. Mit jedem Touchpoint hat ein Unternehmen die Chance, durch die gezielte Auswahl von Informationen die Abschlusswahrscheinlichkeit (englisch <strong>conversion</strong>) positiv zu beeinflussen. Bedingt durch die Corona-Pandemie verschiebt sich die Customer Journey fast vollständig in den digitalen Raum: Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie ihre Inhalte und Kanäle bestens aufeinander abstimmen müssen, um ihren Kund:innen dadurch die perfekte <strong>Digital Experience</strong> bieten zu können. Erfahren Sie im kostenfreien Whitepaper von Contentpepper, wie Sie Ihren Content bestmöglich kanalübergreifend und personalisierbar ausspielen, um die Customer Journey 2.0 Ihrer Kund:innen optimal zu begleiten.</p>
<h2><strong>Jetzt Whitepaper herunterladen und Content kanalübergreifend und personalisierbar ausspielen!</strong></h2>
<p><span id="isc_attachment_26355" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26355 with-source size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/whitepaper-customer-journey-contentpepper-2-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/whitepaper-customer-journey-contentpepper-2-212x300.jpg 212w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/whitepaper-customer-journey-contentpepper-2.jpg 724w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/whitepaper-customer-journey-contentpepper-2-237x335.jpg 237w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Contentpepper</span></span></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/244961/5oxvz19n4z8z8b72.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und die Contentpepper GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Die perfekte Customer Journey 2.0</h2>
<p>Am Beginn ihrer Customer Journey sehen sich User:innen oft mit einem Problem konfrontiert und suchen online nach einer Lösung. Unternehmen können hier kurze und einfach konsumierbare Inhalte anbieten, um auf ihr Produkt oder ihre Dienstleistung aufmerksam zu machen. Während der weiteren Recherche der Nutzer müssen Unternehmen die gewünschten Informationen zum geeigneten Zeitpunkt und mithilfe des passenden Kommunikationskanals anbieten. Mit dem Anstieg der verfügbaren Kanäle muss auch der Content kanalübergreifend abgestimmt und personalisierbar ausgespielt werden. Das gilt auch die Bereitstellung von relevantem Folgecontent.</p>
<h2>New Normal in der Post-Corona-Ära</h2>
<p>Das durch Corona stark veränderte Nutzerverhalten lässt die Ansprüche an eine zeitgemäße Customer Journey weiter steigen. Kund:innen möchten über alle verfügbaren Kanäle relevante und personalisierte Inhalte abrufen, ohne dabei auf Redundanzen oder unpassenden Content zu stoßen. Dank Multikanal-Kampagnen und automatisierten Tools ist es erstmals möglich, Inhalte zielgruppen- und kanalspezifisch auszuspielen und durch kanalspezifisches Monitoring zeitnah Änderungen vorzunehmen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie diese Anforderungen mithilfe der <a href="https://www.contentpepper.com/de/features" target="_blank" rel="nofollow noopener">Digital Experience Platform (DXP)</a> von Contentpepper effizient umsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/customer-journey-2-0-multikanalfaehig-personalisier-automatisierbar/">Customer Journey 2.0: Multikanalfähig, personalisier- &#038; automatisierbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>So wird die Content-Ausspielung mittels Digital Experience Plattform (DXP) optimiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 17:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Website, Blog, Shop, App&#8230; Mehr Kanäle und mehr Touchpoints vergrößern zwar die Reichweite, aber erzeugen auch viel Aufwand für Marketing-Abteilungen. Im kostenlosen Whitepaper von Contentpepper erfahren Sie, wie Digital Experience Platformen dieses Dilemma lösen können. Wussten Sie, dass die durchschnittliche Anzahl der Touchpoints – und das branchenübergreifend &#8211; kundenseitig bei 20 liegt? So oft haben Unternehmen also ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/so-wird-die-content-ausspielung-mittels-digital-experience-plattform-dxp-optimiert/">So wird die Content-Ausspielung mittels Digital Experience Plattform (DXP) optimiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Website, Blog, Shop, App&#8230; Mehr Kanäle und mehr Touchpoints vergrößern zwar die Reichweite, aber erzeugen auch viel Aufwand für Marketing-Abteilungen. Im kostenlosen Whitepaper von <span class="il">Contentpepper</span> erfahren Sie, wie Digital Experience Platformen dieses Dilemma lösen können.</strong></p>
<p>Wussten Sie, dass die durchschnittliche Anzahl der Touchpoints – und das branchenübergreifend &#8211; kundenseitig bei 20 liegt? So oft haben Unternehmen also die Chance, im Sinne ihrer Marke oder Produkte zu glänzen, bis ein Kauf getätigt wird. Es überrascht nicht, dass der größte Teil der Touchpoints digital ist: Von Website, Blog, Shop, App, Bewertungsportal, E-Mail über Google, diverse Social-Media-Kanäle oder Display- Werbung. Die Berührungspunkte der Interessent:innen oder Kund:innen mit Marken und Produkten sind in der digitalen Welt vielfältig. Für Digital Marketer:innen ist dies Fluch und Segen zugleich. Mehr Kanäle und mehr Touchpoints vergrößern zwar die potenzielle Reichweite und Anzahl der Kundenkontakte. Das Problem ist nur: Wie soll man all diese Touchpoints optimal managen? Mit einer Digital Experience Platform (DXP). Wie Sie das perfekte DXP-Ökosystem für Ihr Unternehmen schaffen, erfahren Sie im kostenfreien Whitepaper von <span class="il">Contentpepper</span>. Zudem zeigt <span class="il">Contentpepper</span> auf, wohin die Reise der perfekten Digital Experience in Zukunft führt.</p>
<p><strong>Jetzt Whitepaper herunterladen und mehr erfahren:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25790 size-medium alignnone" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/whitepaper-dxp-210x300.png" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/whitepaper-dxp-210x300.png 210w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/whitepaper-dxp-234x335.png 234w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/whitepaper-dxp.png 668w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/240114/5l0ez19n4z8z3524.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und die Contentpepper GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Touchpoint-Management: Content aufbereiten und aussteuern</strong></p>
<p>Die Customer Journey ist im B2C- wie auch im B2B-Bereich zudem komplex und nicht linear. User:innen steigen an unterschiedlichen Touchpoints ein, verlassen sie, um später an anderer Stelle wieder aufzutauchen. Trotzdem setzen viele Marketer:innen einen Großteil ihrer Ressourcen auf die Website als vermeintlichen Dreh- und Angelpunkt der Customer Journey. Das ist zu kurz gedacht, da Kund:innen auch über andere Kanäle mit Unternehmen in Kontakt bleiben, etwa über soziale Medien, Newsletter oder eine mobile App. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Inhalte an immer mehr digitalen Touchpoints platzieren müssen, um optimale Digital Experiences zu ermöglichen. Um das zu schaffen, nutzen Digital Marketer:innen eine wachsende Zahl an unterschiedlichen Marketing-Tools, von E-Mail-Marketing-Tools über den Facebook- Seitenmanager bis hin zu diversen Web-Analyse- Tools und Content-Management-Systemen (CMS). Diese sind dafür gemacht, Websites zu erstellen. Um jedoch alle Touchpoints ausreichend und effizient zu bespielen oder Inhalte zu personalisieren, reicht ihr Funktionsumfang bei Weitem nicht aus. Deswegen springen Marketer:innen zwischen den jeweiligen Benutzeroberflächen, um Inhalte überall dort zu platzieren, wo sie gebraucht werden. Das Problem ist, dass die Arbeitsweise “Copy &amp; Paste” mit jedem Kanal aufwendiger und fehleranfälliger wird.</p>
<p><strong>Digital Experience Plattform (DXP): Gerne Vorschläge für eine Erweiterung </strong></p>
<p>Digital Experience Platforms ermöglichen personalisierte Interaktionen mit Interessent:innen, Kund:innen oder Mitarbeiter:innen in Echtzeit an allen digitalen Touchpoints entlang der Customer Journey. Charakteristisch für DXPs ist, dass mit ihnen alle digitalen Touchpoints über eine Oberfläche gebündelt und gemanagt werden können. Man könnte sie auch als Touchpoint-Drehscheiben, die Daten aus bestehenden Systemen im Unternehmen anzapfen, mit Marketing-Content verbinden und einheitlich in die gewünschten Kanäle ausspielen, bezeichnen. Dabei kann es sich um soziale Medien handeln, E-Mails, Websites in mehreren Sprachen, webbasierte oder native Apps, Online-Marktplätze, Kundenservice-Portale, Chatbots, Browser-Alerts, Messenger oder auch SMS &#8211; überall dort, wo der Empfänger des Contents auf das Unternehmen trifft.</p>
<p>Es gibt sehr viele spezialisierte und jahrelang entwickelte Marketing-Tools am Markt. Keine DXP kann und soll diese Tools ersetzen. Die Programme sollen keines Falls getrennt genutzt werden, sondern sich in das Marketing-Ökosystem eingliedern lassen. So entscheidet der DXP-Anwender beispielsweise, welche vorhandenen Softwarelösungen im Unternehmen mit der DXP kommunizieren sollen. Wichtig ist, dass über eine sichere API-Schnittstelle jederzeit weitere Marketing-Technologien hinzugefügt werden können. Ziel ist es, ein unternehmensspezifisches Digital-Experience-Ökosystem zur perfekten Orchestrierung des Contents mit den Touchpoints zu schaffen.</p>
<p><strong>Fazit: Digital-Experience-Ökosystem statt konkurrierender Einzellösungen </strong></p>
<p>Immer mehr Daten, Kanäle, Inhalte und Tools: Digital Marketer:innen agieren in herausfordernden Zeiten. Umso wichtiger, dass sie ihre begrenzten Ressourcen optimal einsetzen und den größtmöglichen Output erreichen. Eine Digital Experience Platform (DXP) kann helfen, den Durchblick zu behalten und viele Aufgaben schneller und effizienter zu erledigen. Dafür sollten sich Marketer:innen von der Budget- und Marketing-Gießkanne verabschieden und stärker das Mögliche auf Touchpoint-Ebene herausholen.</p>
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		<title>5 Digital Marketing Tipps für den Weihnachtsmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 15:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder… bringt der Weihnachtsmann Kindern auf der ganzen Welt ihre Weihnachtsgeschenke und sorgt so für leuchtende Kinderaugen. Doch Amazon und Co. sorgen dafür, dass die Weihnachtsmann &#38; Co. KG langsam aber sicher in Vergessenheit gerät. Was also tun, um für neuen Glanz zu sorgen und das Geschäftsmodell “Weihnachten” profitabel zu gestalten? Wir haben ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/5-digital-marketing-tipps-fuer-den-weihnachtsmann/">5 Digital Marketing Tipps für den Weihnachtsmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Jahre wieder… bringt der Weihnachtsmann Kindern auf der ganzen Welt ihre Weihnachtsgeschenke und sorgt so für leuchtende Kinderaugen. Doch Amazon und Co. sorgen dafür, dass die Weihnachtsmann &amp; Co. KG langsam aber sicher in Vergessenheit gerät. Was also tun, um für neuen Glanz zu sorgen und das Geschäftsmodell “Weihnachten” profitabel zu gestalten? Wir haben fünf Tipps für den Weihnachtsmann, wie er dank Digital Marketing eine neue Weihnachts-Ära einleiten kann.</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">1. Durchblick dank Marketing Kalender</span></h2>
<p>24. Dezember Deutschland, 25. Dezember USA und erst der 7. Januar in Äthiopien – wer soll da bitte noch den Überblick behalten, wann wo die Bescherung stattfindet? Man munkelt, dass der Weihnachtsmann vor lauter Verwirrung sogar in einem Jahr Geschenke zu den Weihnachtsinseln gebracht hat, die gar kein Weihnachten feiern. Daher unser Tipp: Als Weiterentwicklung des Adventskalenders kann der Weihnachtsmann digitale Marketing Kampagnen länderspezifisch planen und erhält eine übersichtliche Zusammenfassung der Liefertermine. Und wer weiß: Vielleicht hilft geschickte Planung ja dabei, dass irgendwann die Geschenke in allen Ländern bereits am 20. Dezember geliefert werden und der Weihnachtsmann dann zum 24. Dezember die Stiefel hochlegen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23695" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/Santa-Claus-2.gif" alt="Weihnachtsmann mit Globus" width="360" height="480" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">2. </span><span style="font-weight: 400;">Santa goes Social</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Krippenspiele, Adventsgedichte und Co.? Die Zeiten, in denen man damit Kinder vom Weihnachtsmann überzeugen konnte, sind leider vorbei. Neue Ideen müssen also her, um die Kleinen von der Tradition zu überzeugen. Social Media heißt da das Zauberwort. Von Top-Influencern, die für den Weihnachtsmann werben, bis hin zu eigenen Kanälen des Weihnachtsmanns auf Instagram, TikTok und Snapchat: All dies hilft, um Kunden auf den richtigen Social Media Kanälen anzusprechen.</span></p>
<blockquote class="tiktok-embed" style="max-width: 605px; min-width: 325px;" cite="https://www.tiktok.com/@santajclaus/video/6899492299282205957">
<section><a title="@santajclaus" href="https://www.tiktok.com/@santajclaus" target="_blank" rel="noopener">@santajclaus</a>Wishing you an amazing day! I am thankful for each of you! YOU are AMAZING <a title="givingthanks" href="https://www.tiktok.com/tag/givingthanks" target="_blank" rel="noopener">##GivingThanks</a> <a title="givethanks" href="https://www.tiktok.com/tag/givethanks" target="_blank" rel="noopener">##givethanks</a> <a title="thanksgiving2020" href="https://www.tiktok.com/tag/thanksgiving2020" target="_blank" rel="noopener">##thanksgiving2020</a> <a title="fyp" href="https://www.tiktok.com/tag/fyp" target="_blank" rel="noopener">##fyp</a> <a title="reindeer" href="https://www.tiktok.com/tag/reindeer" target="_blank" rel="noopener">##reindeer</a> <a title="santajclaus" href="https://www.tiktok.com/tag/santajclaus" target="_blank" rel="noopener">##santajclaus</a><a title="♬ original sound - Ploomple" href="https://www.tiktok.com/music/original-sound-6647975346685610757" target="_blank" rel="noopener">♬ original sound &#8211; Ploomple</a></section>
</blockquote>
<h2><span style="font-weight: 400;">3. Weniger Briefe, mehr E-Mails</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aufwändig Listen der braven und unartigen Kinder erstellen, unzählige Briefe sortieren und Wünsche zuordnen? Das war gestern! Dank automatisch verknüpfter Kundendaten aus dem CRM kann der Weihnachtsmann mühelos alle Informationen verwalten. Ein weiterer Pluspunkt: Durch personalisierte Ansprache kann er seine Kunden noch besser erreichen und somit das ganze Jahr über dank personalisiertem E-Mail-Marketing mit seinen Kunden in Kontakt bleiben. Verlorene Post ist somit Schnee von gestern. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-presso_thumbnail_medium_no_crop wp-image-23697" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/santas-list-1902136_1920-335x223.jpg" alt="" width="335" height="223" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/santas-list-1902136_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/santas-list-1902136_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/santas-list-1902136_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/santas-list-1902136_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/santas-list-1902136_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">4. Geschichten erzählen mit der eigenen Website</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hat der Weihnachtsmann eigentlich eine Website? Wenn ja, ist sie wahrscheinlich nicht die aktuellste – schließlich haben seine Elfen genug andere Dinge zu tun, sodass die Aktualisierung der Website auf der Strecke bleibt. Und auch Mrs. Weihnachtsmann hat auch schon einige Jahre auf dem Buckel und ist leider nicht die beste auf dem Gebiet. Wie wäre es also mit einem Re-Branding der Website? <a href="https://www.contentpepper.de/">Eine Digital Experience Plattform wie Contentpepper</a> kann dabei helfen, einheitlich, konsequent und effektiv die Marke des Weihnachtsmanns zu kommunizieren.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-presso_thumbnail_medium_no_crop wp-image-23694" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/ilya-pavlov-OqtafYT5kTw-unsplash-335x224.jpg" alt="" width="335" height="224" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/ilya-pavlov-OqtafYT5kTw-unsplash-335x224.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/ilya-pavlov-OqtafYT5kTw-unsplash-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/ilya-pavlov-OqtafYT5kTw-unsplash-768x513.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/ilya-pavlov-OqtafYT5kTw-unsplash-1024x684.jpg 1024w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">5.</span> <span style="font-weight: 400;">Dank Online Shop zum Erfolg</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann mit seinem vollgepackten Schlitten zur Erde, um Geschenke zu verteilen – diese sind dann auch noch komplett kostenlos. Jeder halbwegs vernünftige Unternehmensberater würde auf den ersten Blick erkennen, dass dieses Business Model nicht profitabel sein kann. Stattdessen könnte der Weihnachtsmann auch einen eigenen Online Shop eröffnen und „einzigartiges von Elfen handgefertigtes Kinderspielzeug vom Nordpol“ verkaufen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23696" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/12/Santa-Claus.gif" alt="" width="480" height="269" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/5-digital-marketing-tipps-fuer-den-weihnachtsmann/">5 Digital Marketing Tipps für den Weihnachtsmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Content Marketing: Mit dem Content-Magazin zum starken Markenimage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 19:23:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Personalisierte Touchpoints]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit der Kundenzufriedenheit. Stichworte wie Customer Journey, Markenprofilierung oder eine Erhöhung der Reichweite haben daher eine große Bedeutung. Um den eigenen Brand fest und positiv im Bewusstsein von (potenziellen) Kunden zu verankern, müssen Unternehmen ihre Marke bestmöglich präsentieren. Doch wie funktioniert das, ohne den Kunden mit Werbung und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit der Kundenzufriedenheit. Stichworte wie Customer Journey, Markenprofilierung oder eine Erhöhung der Reichweite haben daher eine große Bedeutung. Um den eigenen Brand fest und positiv im Bewusstsein von (potenziellen) Kunden zu verankern, müssen Unternehmen ihre Marke bestmöglich präsentieren. Doch wie funktioniert das, ohne den Kunden mit Werbung und Informationen zu belagern? Können Prozesse automatisiert werden und somit effizienter ablaufen? Das Erfolgsgeheimnis liegt in einer gut durchdachten Online-Marketing-Strategie mit Instrumenten wie einem Content-Magazin. Wird dieses mithilfe einer smarten Technologielösung realisiert, können Unternehmen zusätzlich Zeit und Ressourcen sparen.</span></p>
<h2><b>Inhaltliche Profilierung mit zielgruppengerechter Ansprache</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Content-Magazin lässt sich auf jede Zielgruppe anpassen: Interessenten möchten durch Inhalte hinzulernen und unterhalten werden. Dabei sollte es in erster Linie jedoch nicht um das Produkt gehen, das verkauft werden soll. Vielmehr steht das Verlangen nach nutzbaren Informationen im Vordergrund. Wenn Unternehmen diesem Bedürfnis gerecht werden, noch bevor der Leser zum Kunden wird, bieten sie ihm einen deutlichen Mehrwert. Dieser wirkt sich vorteilhaft auf die Brand Awareness aus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Content-Magazine sind inhaltlich breiter gefächert als beispielsweise ein normaler Blog. Zwar entstammt der Content auch beim Magazin im Kern der Markenbotschaft, allerdings steht der Nutzen für den Leser deutlicher im Mittelpunkt. Daher setzen die Macher auf längerfristig relevante Themen mit hohem fachlichen Informationsgehalt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bedürfnisorientierung gepaart mit emotionaler Ansprache schafft eine optimale User Experience und bindet den Leser nachhaltig an die Marke. Ein herkömmliches Content-Management-System ist allerdings kaum in der Lage, Inhalte personalisiert und kanalgeeignet auszuspielen. Aus dem Grund führt der Einsatz einer smarten Technologielösung schneller zum Ziel.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben einer stärkeren Brand Awareness bietet ein Content-Magazin vor allem die Möglichkeit, die eigene Sichtbarkeit in Suchmaschinen (SEO) zu steigern. Die dort veröffentlichten Inhalte führen zu steigendem Traffic. Werden diese zum Download angeboten, können parallel Leads generiert werden &#8211; eine Win-win-Situation sowohl für Unternehmen als auch für Kunden.</span></p>
<h2><b>Wie gelingt das perfekte Content-Magazin?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Content-Magazin lässt sich zwar nicht auf die Schnelle aus dem Boden stampfen, aber Unternehmen können in nur wenigen Schritten ein hochwertiges Marketing-Instrument herstellen, von dem sie dauerhaft profitieren.</span></p>
<h3><b>Schritt 1: Mit guten Ideen einen Rahmen abstecken</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst sollte definiert werden, was der Nutzen des Content-Magazins ist &#8211; nur so können dann auch Vorgesetzte und Kollegen im nächsten Schritt von dem Vorhaben überzeugt werden. Ebenso wichtig ist die klare Benennung des Zielpublikums, der relevanten Themen und der Vorzüge gegenüber den Wettbewerbern. Der Fokus liegt hier auf der Identifikation des Alleinstellungsmerkmals: Mit welchen Inhalten können Unternehmen sich von Konkurrenten abgrenzen und Kunden begeistern?</span></p>
<h3><b>Schritt 2: Eine belastbare Entscheidungsgrundlage schaffen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ideen sind gut, aber in Kombination mit harten Fakten haben sie eine größere Wirkung. Mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und einem Proof of Concept lassen sich Erfolgsaussichten klar bemessen. Ebenso relevant sind sowohl eine solide Finanzierungsplanung als auch eine Einschätzung, wie sich das Content-Magazin aller Voraussicht nach in Zukunft weiterentwickeln wird.</span></p>
<h3><b>Schritt 3: Jetzt geht es an die Umsetzung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem die Strategie steht, wird der eigentliche Content geplant. Wichtig: Hierbei stehen nicht die Ausspielungskanäle im Mittelpunkt, sondern immer die Zielgruppe und die Kernthemen. Es gilt, die Customer Journey im Blick zu haben und zu entscheiden, wann der Kunde welche Informationen benötigt.</span></p>
<h3><b>Schritt 4: Wann, wo und wie wird die Zielgruppe am besten erreicht?</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit der Content nicht ins Leere läuft, muss genau überlegt werden, an welchen Touchpoints sich der Kunde zu welchem Zeitpunkt seiner Customer Journey befindet. Hier besteht die Schwierigkeit vor allem in der Anpassung der Inhalte für die unterschiedlichen Kanäle &#8211; Copy &amp; Paste ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch fehleranfällig. Eine geeignete Technologielösung kann durch automatisierte Prozesse für Abhilfe sorgen. Auch das Format der Inhalte ist relevant: Kommt beispielsweise Text im betreffenden Moment gut an oder ist es sinnvoller, Videos, Audiodateien, Bilder oder anderen Content auszuspielen?</span></p>
<h3><b>Schritt 5: Routinen sorgen für mehr Effizienz</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Content Marketing ist in den meisten Fällen ein komplexer Vorgang mit unterschiedlichen Protagonisten. Damit alle Prozesse nahtlos ineinander greifen, sollten vorab alle Zuständigkeiten für die einzelnen Maßnahmen festgelegt werden. Außerdem sollte klar sein, woher die nötigen Content-Elemente wie zum Beispiel Bild- oder Produktdaten beschafft werden können.</span></p>
<h3><b>Schritt 6: Auswahl der geeigneten Infrastruktur</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die komplexe Verwaltung und Ausspielung von Inhalten in einem Content-Magazin stoßen klassische Content-Management-Systeme oftmals an ihre Grenzen. Eine Digital Experience Platform, die nach Prozessen und nicht nach Kanälen ausgerichtet ist, kann eine gute Alternative darstellen. Bei der Auswahl der passenden Software sollten unter anderem Kriterien wie die Alltagstauglichkeit, Skalierbarkeit oder Integrationsfähigkeit berücksichtigt werden.</span></p>
<h2><b>Fazit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Content-Magazin sorgt im Unternehmen für einen großen Wettbewerbsvorsprung &#8211; vorausgesetzt, es ist gut geplant und umgesetzt. Mehr Kundenzufriedenheit und ein tieferes Markenbewusstsein zahlen sich langfristig aus. Mit der richtigen Strategie und einer professionellen Technologielösung im Hintergrund steht dem Beginn einer Erfolgsgeschichte nichts im Weg.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Noch mehr Tipps rund um die erfolgreiche Planung und Umsetzung eines Content-Magazins erhalten Sie im Contentpepper-Leitfaden “</span><a href="https://hubs.ly/H0qXH1B0"><span style="font-weight: 400;">Brand-Boost: Content-Magazin. Sechs essenzielle Schritte zur Umsetzung eines Content-Magazins</span></a><span style="font-weight: 400;">”. <a href="https://hubs.ly/H0qXH1B0">Jetzt herunterladen</a>!</span></p>
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		<title>Vorteile und Nachteile des Headless CMS: Eine Übersicht</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2020 19:53:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[headless CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovation ist überall. Fast jede Branche steht durch die digitale Transformation vor großen Herausforderungen und Chancen zugleich. Unternehmen haben oft Probleme, sich auf die permanenten Anpassungen einzustellen. Kaum hat man ein neues CMS eingeführt, die Mitarbeiter im Marketing geschult und die Prozesse angepasst, treten im Markt neue Themen in den Mittelpunkt. Headless Content Management System ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovation ist überall. Fast jede Branche steht durch die digitale Transformation vor großen Herausforderungen und Chancen zugleich. Unternehmen haben oft Probleme, sich auf die permanenten Anpassungen einzustellen. Kaum hat man ein neues CMS eingeführt, die Mitarbeiter im Marketing geschult und die Prozesse angepasst, treten im Markt neue Themen in den Mittelpunkt. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/">Headless Content Management System</a> können hier unter Umständen Abhilfe schaffen und um weiterhin guten Content zu erstellen. </strong></p>
<p>Auf Kundenseite steigen die Erwartungen an die User Experience – Kunden wollen auf Content zugreifen können wann, wo und wie sie es wollen. Daher ist es entscheidend, dass Unternehmen ihre digitalen Kanäle effektiv und kundenfreundlich gestalten. Der Kunde entscheidet wie er mit einem Unternehmen in Verbindung tritt. Er will die digitalen Angebote immer und überall zur Verfügung haben. Die Kundenerfahrung muss dabei auf allen Kanälen eine durchgehend hohe Qualität haben. Auf der Technologie-Seite fällt es schwer, mit dem stetigen Wandel Schritt zu halten. Immer mehr Endgeräte mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen entstehen, dazu ständig neue Plattformen und digitale Kanäle.</p>
<h3>Unterschiede zwischen traditionellen und Headless CMS</h3>
<p>Seit Jahrzehnten werden Website-Inhalte über klassische CMS verwaltet. Als die Welt noch aus Web und Email bestand, war die erste Generation von Web CMS auch noch völlig ausreichend. Unternehmen konnten mit dem CMS individuelle Designs aufsetzen, einen WYSIWYG- Editor nutzen, oder Workflows und Freigabeprozesse regeln.</p>
<p>Diese klassischen Architekturen stoßen aber besonders in einer Multikanal-Umgebung schnell an ihre Grenzen. Warum ist das so? Wo liegen denn genau die Unterschiede zwischen Legacy CMS und Headless CMS?</p>
<h3>Traditionelles CMS</h3>
<p><strong>All-in-one:</strong> Es besteht aus einem monolithischen Kern, der Individual-Code macht es zudem schwer, andere Applikationen zu integrieren.<br />
<strong><br />
Einzelne Server:</strong> Sie wurden entwickelt, um auf einem Server zu laufen, nicht in einer skalierbaren Cloud.<br />
<strong><br />
Auf Seiten ausgerichtet:</strong> Die Inhalte sind nicht dafür gedacht, außerhalb einer Seite genutzt zu werden.</p>
<h3>Headless CMS</h3>
<p><strong>Microservices:</strong> Der „API first” Ansatz ermöglicht leichte Integrationen zu Drittanbietern.</p>
<p><strong>Cloud Service:</strong> Skalierbare, entkoppelte Auslieferung von Inhalten.</p>
<p><strong>Modular aufgebaut:</strong> Sie wurden entwickelt, um Inhalte wiederverwendbar zu machen, Inhalte sind unabhängig vom Kanal nutzbar.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von Headless CMS</h3>
<p>Unabhängig davon, dass es bestimmte Use Cases gibt, in denen sich ein Headless Content Management System weniger eignet, gibt es durchaus auch Nachteile bei der Nutzung von Headless CMS, die man bei der Auswahl der richtigen Lösung beachten sollte. Letztlich müssen Unternehmen ihre Situation differenziert betrachten und genau überlegen, welche Lösung für die individuellen Anforderungen am besten passt.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<p><strong>+ </strong>Native Apps: Durch spezielle API’s können sich Entwickler auf die Entwicklung von intuitiven <a href="https://www.contentmanager.de/cms/mobile-website-oder-app/">Apps</a> fokussieren und müssen sich nicht weiter mit der Darstellung von Inhalten beschäftigen.</p>
<p><strong>+</strong> Wiederverwendbarkeit: Nutzer eines Headless CMS können einmal eingegebene Inhalte sehr leicht wiederverwenden. Das spart Zeit und fördert die effektive Erstellung von Inhalten.</p>
<p><strong>+ </strong>Stabilität: Die Trennung zwischen Backend und Frontend sorgt in der Regel für mehr Stabilität, denn bei einer Wartung oder bei unerwarteten Problemen des Backends bleibt das Frontend stets verfügbar.</p>
<p><strong>+</strong> Zukunftssicher: Das Design einer Website kann jederzeit angepasst werden, ohne dass bei jeder Änderung das CMS wieder neu angepasst werden muss.</p>
<p><strong>+</strong> Multikanal-Skills: Da Inhalte via API ausgeliefert werden, können sie auf allen verfügbaren Geräten optimiert dargestellt werden.</p>
<p><strong>+</strong> Erhöhte Systemsicherheit: Da das Publishing von der Datenbank getrennt ist, ist beispielsweise das Risiko von DDOS-Attacken geringer.</p>
<p><strong>+ </strong>Verkürzte Markteinführungszeit: Redakteure müssen sich nicht mehr damit beschäftigen, auf welche Art und Weise erstellte Inhalte auf den verschiedenen Geräten dargestellt werden. Ein Headless CMS verteilt inhaltliche Änderungen automatisch an alle eingerichteten digitalen Kanäle.</p>
<p><strong>+</strong> Gestalterische Flexibilität: Headless CMS sind bezüglich der individuellen Gestaltung des Frontends flexibler. Entwickler können hier Frontend-Frameworks nutzen und Inhalte dann via API-Schnittstelle einbinden.</p>
<p><strong>+</strong> Geschwindigkeit: Eine Anwendung, die sich nur auf die Auslieferung von Inhalten fokussiert, weist normalerweise eine höhere Reaktionszeit auf. Durch die Trennung von Content und Auslieferung können die Systeme optimal performen.</p>
<h3>Nachteile</h3>
<p><strong>&#8211; </strong>Fehlendes Frontend: Headless CMS haben keine Funktionen zur Gestaltung von Layout und Inhalten. Entweder entwickeln Unternehmen ein eigenes Frontend, oder sie arbeiten mit einem Aufsatz als Ergänzung zum Headless CMS.</p>
<p><strong>&#8211;</strong> Hohe Anforderungen an die API-Konfiguration: Die komplexe Konfiguration der API’s für Zugriffsrechte beispielsweise, könnte unter Umständen zu Sicherheitsproblemen führen.</p>
<p><strong>&#8211; </strong>Probleme bei der Personalisierung: Ein weiterer Nachteil kann die Personalisierung von Inhalten darstellen. Es besteht die Gefahr, dass der installierte „Head” das Backend mit ungeeigneten Informationen über die User versorgt. So kann es zu Schwierigkeiten bei der Ausspielung personalisierter Inhalte kommen.</p>
<p><strong>&#8211; </strong>Herausforderungen durch mehrere Softwaresysteme: Da bei einem Headless CMS in der Regel mehrere Systeme betrieben werden müssen, um Inhalte erfolgreich zu veröffentlichen, müssen die individuellen Software-Anforderungen der jeweiligen Systeme beachtet werden.</p>
<p><strong>&#8211; </strong>Begrenzte API Fähigkeiten: Das Leistungsspektrum der API’s kann in bestimmten Anwendungsfällen bei einem Headless CMS begrenzt sein.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Website, der eigene Onlineshop, das Unternehmensportal, eine Service-Plattform oder mobile Apps müssen in gleichbleibender Qualität die Erwartungen der Kunden erfüllen.<br />
Hier kommt der Rolle der IT und insbesondere der CMS-Umgebung eine Schlüsselrolle zu. Denn auch die Vielzahl an unterschiedlichen mobilen Endgeräten, die auf verschiedenen Plattformen und Betriebssystemen operieren, wächst. Aber egal über welchen Kanal die Anforderung an den Content bleibt dieselbe. Er muss überall einwandfrei funktionieren, schnell laden, perfekt angezeigt werden und zudem bestenfalls noch personalisiert sein – egal welches CMS im Hintergrund operiert.</p>
<p>Sie suchen noch nach einem passenden CMS System? Finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">hier</a> unseren Marktüberblick.</p>
<p><em><strong>Interessieren Sie sich für das Thema Headless CMS? In unserem kostenlosen Whitepaper <a href="http://www.contentpepper.de/insights/whitepaper-headless-cms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Headless CMS – die Architektur der Zukunft für digitale Erlebnisse“</a> erklären wir, warum das Thema Headless CMS an Relevanz gewinnt, wie Headless CMS genau funktionieren, und in welchen Anwendungsfällen der Einsatz besonders vorteilhaft ist. Jetzt herunterladen!</strong></em></p>
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		<title>Kommunikation in Zeiten von COVID-19</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 12:04:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Krisenkommunikation zur Regelkommunikation wird Wir befinden uns in einer weltweiten Ausnahmesituation. Der komplette Lebensrhythmus ist aus dem Takt geraten. Soziale Kontakte wurden auf ein Minimum reduziert. Eine Krise mit ungeahntem Potenzial steuert auf ihren Höhepunkt zu. Doch der Corona-Virus stellt uns nicht nur persönlich auf die Probe und verlangt von uns ein Höchstmaß ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Wenn die Krisenkommunikation zur Regelkommunikation wird</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir befinden uns in einer weltweiten Ausnahmesituation. Der komplette Lebensrhythmus ist aus dem Takt geraten. Soziale Kontakte wurden auf ein Minimum reduziert. Eine Krise mit ungeahntem Potenzial steuert auf ihren Höhepunkt zu.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch der Corona-Virus stellt uns nicht nur persönlich auf die Probe und verlangt von uns ein Höchstmaß an Flexibilität und Einschränkungen. Auch die Kommunikationsabteilungen von Unternehmen stehen momentan vor besonderen Herausforderungen.</span></p>
<h3><strong>Wie sollen Unternehmen kommunizieren, wenn es neben der Corona-Krise scheinbar kein anderes Thema mehr gibt? </strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Normale Unternehmensbotschaften oder gar Produktinformationen erreichen momentan kaum noch die Zielgruppen. PR und Marketing sind in Zeiten von Corona sehr schwierig, vor dem wirtschaftlichen Hintergrund vieler Unternehmen aber zugleich wichtiger denn je. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Business as usual“ ist im Krisenmodus kontraproduktiv. Sie sollten Ihren geplanten Content genau prüfen. Passt er zu der derzeitig angespannten Lage? Oder kommt er unreflektiert daher? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kunden, Lieferanten, aber auch die breite Öffentlichkeit sollten von Ihnen erfahren, wie Sie konkret auf diese Ausnahmesituation reagieren. Steht Kurzarbeit bevor oder sind Lieferketten gefährdet bzw. unterbrochen (Force Majeure)?</span></p>
<h3><strong>Passen Sie Ihre Kommunikation kontinuierlich der neuen Lage an</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Überprüfen Sie, wie Ihre interne und externe Kommunikation von Ihren Mitarbeitern bzw. den Medien und der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Hinterfragen Sie ständig, ob die von Ihnen veröffentlichten Informationen noch aktuell sind und in der sehr dynamischen und sich schnell verändernden Gesamtlage noch angemessen erscheinen. Nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen und Korrekturen vor. Verpassen Sie Ihrem Status-Update im Intra- und Internet einen Hinweis auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung, damit jeder sehen kann, wie aktuell Ihre Informationen sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mögliche Kernbotschaften in Zeiten von Corona könnten sein:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Wir haben strenge interne Verhaltensvorschriften, dennoch verschärfen wir diese Maßnahmen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Wir haben vielfältige Maßnahmen zur Eindämmung der Gefahr beschlossen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Wir unterstützen die weitreichenden Beschlüsse von Politik und Behörden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Wir sind kompetent und lösen das Problem in enger Kooperation mit unseren Geschäftspartnern und/oder Arbeitnehmervertretern.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Wir sind weiterhin für Sie da und jederzeit ansprechbar.</span></li>
</ul>
<h3><strong>Kommunizieren Sie zunächst intern, bevor Sie externe Zielgruppen ansprechen</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wertschätzung fängt mit einer angemessenen Kommunikationsreihenfolge an. Sichern Sie sich die Wertschätzung Ihrer Mitarbeiter, indem Sie zunächst intern kommunizieren, bevor Sie externe Zielgruppen ansprechen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Gesundheitsschutz sollte an erster Stelle stehen. Überlegen Sie, ob Sie in dieser Ausnahmesituation nicht ausnahmsweise auch sonst unübliche Homeoffice-Regelungen oder die Nutzung von digitalen Tools wie beispielsweise WhatsApp zulassen. Wichtig ist: Reagieren Sie auf die Fragen Ihrer Mitarbeiter und lassen Sie den Informationsfluss nicht abreißen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Ihr Unternehmen in dieser Zeit durch Produkte oder Dienstleistungen zur Verbesserung der Situation beitragen kann, dann sollten Sie das zu einem Schwerpunkt in Ihrer eigenen Kommunikation machen. Achten Sie dabei darauf, dass Sie den Bogen nicht überspannen.</span></p>
<h3><strong>Wie erreichen Sie Ihre Zielgruppen und welche Kanäle nutzen Sie dafür?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In Deutschland arbeiten fast 6 Millionen Menschen in der Produktion und Fertigung. Die meisten von ihnen sitzen nicht an einem Schreibtisch. Sie arbeiten in Fertigungshallen, Lagern, auf der Straße oder im Außendienst bei Kunden. Und genau da liegt das Problem, denn sobald Mitarbeiter keinen Zugang zu einem Computer haben, sind sie von der Kommunikation des Unternehmens regelrecht abgeschnitten. Es bildet sich ein kommunikatives Vakuum und über das Ungleichgewicht bei der Informationsverteilung herrscht oft Unzufriedenheit.</span></p>
<h3><strong>Wie kommunizieren Unternehmen in der Praxis?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Antwort auf diese Frage ist so alt wie die analoge Technik dahinter. Das schwarze Brett ist für viele Unternehmen auch 2020 noch immer das Mittel der Wahl. Das mag für die Ankündigung des Sommerfestes oder eine kurze Zusammenfassung der vergangenen Mitarbeiterversammlung auch ausreichend sein. Zu einem Problem wird es jedoch bei einer sich dynamisch sehr schnell verändernden Lage. Insbesondere in Krisen fühlen sich viele Mitarbeiter ohne einen Zugang zu digitalen Informationskanälen von der Unternehmenskommunikation abgeschnitten.</span></p>
<h3><strong>Wie erreichen Sie Ihre Kunden und Lieferanten?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Kunden oder Lieferanten wollen in einer Ausnahmesituation wissen, wo sie stehen und was zu tun ist. Wer jetzt nicht klar kommuniziert und sich kulant zeigt, verliert schnell seine Kunden. Die schwierige Lage kann auch eine Chance für Unternehmen sein. Kontakt halten in Zeiten der Coronakrise ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Händler und Hersteller, die bereits digitale Kanäle zu ihren Kunden aufgebaut haben, sich nahbar und ansprechbar zeigen, haben es momentan deutlich einfacher als Unternehmen, die jetzt erst anfangen, Kommunikationskanäle zu ihren Kunden und Lieferanten aufzubauen. Das Problem: Die meisten Unternehmen wissen zurzeit oft selbst nicht, was genau sie kommunizieren sollen, da sie nicht abschätzen können, welche Auswirkungen das Coronavirus auf die Wirtschaft und ihre eigene wirtschaftliche Situation haben wird.</span></p>
<h3><strong>Unsere Angebote für Sie:</strong></h3>
<h4><strong>Kostenfreies Whitepaper gibt weitere Empfehlungen</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Haben wir Ihr Interesse geweckt? In einem umfangreichen kostenfreien Whitepaper von Contentpepper erfahren Sie weitere nützliche Hinweise zur richtigen Kommunikation in Zeiten von COVID-19. Hier können Sie sich das Whitepaper </span><a href="https://hubs.ly/H0pzXmr0"><span style="font-weight: 400;">herunterlade</span>n</a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Effizientes Marketing Management: Vom Tool- und Touchpoint-Dschungel zur integrierten Digital-Marketing-Schaltzentrale</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/effizientes-marketing-management-vom-tool-und-touchpoint-dschungel-zur-integrierten-digital-marketing-schaltzentrale/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=effizientes-marketing-management-vom-tool-und-touchpoint-dschungel-zur-integrierten-digital-marketing-schaltzentrale</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 08:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[content automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Contentmarketingtools]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierte Touchpoints]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Touchpoints]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung macht vieles leichter, aber im Labyrinth der digitalen Möglichkeiten verlieren die Menschen zum Teil trotzdem den Überblick. Verschiedene Abos, Passwörter, Zugangsdaten &#8211; wäre es nicht viel praktischer, alles konsolidiert in einer einzigen “Schaltzentrale” bedienen zu können? Der gleiche Effekt ist auch im digitalen Marketing zu beobachten: Nahezu überall wird die Arbeit für Marketing ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/effizientes-marketing-management-vom-tool-und-touchpoint-dschungel-zur-integrierten-digital-marketing-schaltzentrale/">Effizientes Marketing Management: Vom Tool- und Touchpoint-Dschungel zur integrierten Digital-Marketing-Schaltzentrale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400">Die Digitalisierung macht vieles leichter, aber im Labyrinth der digitalen Möglichkeiten verlieren die Menschen zum Teil trotzdem den Überblick. Verschiedene Abos, Passwörter, Zugangsdaten &#8211; wäre es nicht viel praktischer, alles konsolidiert in einer einzigen “Schaltzentrale” bedienen zu können?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Der gleiche Effekt ist auch im digitalen Marketing zu beobachten: Nahezu überall wird die Arbeit für Marketing Manager zunehmend komplexer. Sie hantieren mit einer Vielzahl an Tools und Kanälen, um den User an den unterschiedlichen Touchpoints seiner Customer Journey zu erreichen &#8211; nur so lässt er sich früher oder später vom Kauf überzeugen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Das hat dazu geführt, dass Marketer heutzutage mit einer Vielzahl an Tools jonglieren, mit denen sie ihren Content in unterschiedlichen Kanälen wie Websites, Blogs, Facebook, LinkedIn, Instagram, Twitter, Fachportalen, Presseverteilern und anderen ausspielen. Diese Methode verursacht einen großen zeitlichen und finanziellen Aufwand, um ständig zwischen den Tools zu switchen. Außerdem besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass sich durch die Copy-and-Paste-Methode, die bei diesem Vorgehen kaum zu vermeiden ist, Fehler einschleichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Wichtige Content-Marketing-Elemente wie Bildverwaltung, Themenplanung und SEO-Optimierung bleiben aufgrund ihrer Arbeitsintensivität häufig einfach außen vor. Aber ohne das Zusammenspiel aller relevanten Faktoren kann Content seine Wirkung nicht vollständig entfalten.</span></p>
<h2><b>Manuelle Bearbeitung ist wenig zielführend</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400">Um alle Kanäle und Tools zu nutzen und zu bespielen, müssen Marketer großen Aufwand betreiben. Der Vorgang dauert lange, denn die Content-Verbreitung erfolgt nicht parallel und die Inhalte müssen für jeden Kanal anders aufbereitet werden. Hinzu kommt, dass jedes Tool unterschiedlich funktioniert, aussieht und nach Updates verlangt, die separat aufgespielt werden müssen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Der nötige Arbeitsaufwand führt oft schon im Vorfeld dazu, dass Content-Marketing-Maßnahmen nicht auf allen relevanten Kanälen distribuiert oder sogar ganz aufgeschoben werden, bis wieder mehr Zeit dafür übrig ist. Jeder Marketer weiß aus Erfahrung, dass das in den seltensten Fällen vorkommt. Aber was noch schlimmer ist: Die Chance, den Kunden wirkungsvoll an allen wichtigen Touchpoints zu erreichen, wird verpasst.</span></p>
<h2><b>Die Lösung funktioniert wie eine Schaltzentrale</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400">Damit solche Probleme gar nicht erst auftreten, wird eine integrierte Plattform eingesetzt. Sie vereint alle Marketingtools wie ein E-Mail-Marketingtool, einen Social-Media-Seitenmanager, Website-Analyse-Tools, Apps, Content-Management-Systeme und vieles mehr. So ist eine zentrale Ansteuerung möglich und alle Kanäle und Touchpoints werden personalisiert und automatisiert bespielt, ohne zwischen Administrationsoberflächen hin und her springen zu müssen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">In ähnlicher Form existieren derartige Plattformen bereits für Großkonzerne. Doch die Entwicklung ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass auch mittelständische Unternehmen in den Genuss einer Digital Experience Platform kommen können &#8211; zu moderaten Preisen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Wie genau eine Digital Experience Platform funktioniert und was sie für Vorteile im Unternehmen bringt, lesen Sie in dem neuen Whitepaper “</span><a href="https://insights.contentpepper.de/whitepaper-dxp"><span style="font-weight: 400">Be a Master of Touchpoints &#8211; Wie Sie Ihren Content mit einer Digital Experience Platform (DXP) über die gesamte Customer Journey orchestrieren</span></a><span style="font-weight: 400">” von Contentpepper. Jetzt </span><a href="https://insights.contentpepper.de/whitepaper-dxp"><span style="font-weight: 400">herunterladen</span></a><span style="font-weight: 400">!</span></p>
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		<title>Neue Perspektiven in der Medienbranche &#8211; Tipps zur Einführung von KI im Redaktionsalltag</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 15:47:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verlage und Medienhäuser müssen umdenken, denn Content wird immer schnelllebiger. Publisher haben große Mühe, Inhalte zu produzieren, die passgenau auf die Zielgruppen zugeschnitten sind, und diese in zunehmend kürzeren Intervallen zu veröffentlichen. Diese Aufgabe manuell zu bewältigen ist beinahe unmöglich. Der Zeit- und Wettbewerbsdruck steigt, aber es gibt einen Ausweg: Künstliche Intelligenz (KI). Trotz ihres ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/neue-perspektiven-in-der-medienbranche/">Neue Perspektiven in der Medienbranche &#8211; Tipps zur Einführung von KI im Redaktionsalltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400">Verlage und Medienhäuser müssen umdenken, denn Content wird immer schnelllebiger. Publisher haben große Mühe, Inhalte zu produzieren, die passgenau auf die Zielgruppen zugeschnitten sind, und diese in zunehmend kürzeren Intervallen zu veröffentlichen. Diese Aufgabe manuell zu bewältigen ist beinahe unmöglich. Der Zeit- und Wettbewerbsdruck steigt, aber es gibt einen Ausweg: Künstliche Intelligenz (KI).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Trotz ihres immensen Potenzials im Hinblick auf Content-Personalisierung und -Automatisierung wird die Technologie in der Verlags- und Medienbranche bisher eher sparsam eingesetzt. Dennoch erkennen immer mehr Publisher, dass sie mit KI einen erheblichen Wettbewerbsvorteil erzielen, und denken über eine konkrete Nutzung nach.</span></p>
<h2><strong>Was leistet KI im Redaktionsalltag?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400">KI ist in der Lage, Content in den unterschiedlichsten Formaten wie Video, Bild, oder Text inhaltlich zu verstehen. Sie wertet riesige Datenmengen aus und sorgt dafür, dass der Content automatisiert gefiltert, sortiert und angereichert wird. Diese Datenmengen stellen für die oft noch manuellen Abläufe im Redaktionsalltag eine große Herausforderung dar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Eine große Stärke von KI liegt zudem in der Personalisierung von Content. Laut einer Umfrage des US-Unternehmens OneSpot bevorzugen drei Viertel aller Konsumenten personalisierte Inhalte, die schneller zu einer positiven Kaufentscheidung führen. Beinahe genauso viele fühlen sich von irrelevantem Content belästigt. Das zeigt, wie wichtig Personalisierung bei Medienangeboten wie Werbeanzeigen ist: Sprechen sie die Zielgruppe optimal an, können höhere Werbeeinnahmen generiert werden. Je individueller die Maßnahmen auf Einzelpersonen zugeschnitten sind, desto wahrscheinlicher führen sie zum Erfolg.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Aber auch über die Personalisierung heraus hilft KI dabei, Content effektiv auszuspielen. Sie analysiert beispielsweise Kundendaten und Kennzahlen, weiß genau, welche Inhalte häufiger angeschaut werden als andere, und präsentiert diese und ähnliche prominenter. Des Weiteren hilft KI dabei, bessere Vorhersagen zu treffen. Sie kennt die zu erwartende Anzahl von Seitenaufrufen, weiß genau, was Premium-Content ist und wie Inhalte gerankt sind &#8211; mit diesem Wissen lassen sich Aktivitäten in Marketing und Vertrieb effizienter steuern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Ein anderer wirtschaftlich wichtiger Faktor ist die Geschwindigkeit: Mit KI können tagesaktuelle Inhalte in Premium-Qualität zeitnah und dennoch ressourcenschonend veröffentlicht werden. Bei der Implementierung kommt es zu keinen Ausfallzeiten: Trainierte KI-Modelle werden in Echtzeit in die operativen Systeme integriert.</span></p>
<h2><strong>Wie gelingt die Umstellung? </strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400">Zwar schafft KI große Wettbewerbsvorteile für Verlage und Medienhäuser, aber um diese zu erlangen, sollten bei der Einführung der Technologie die folgenden Faktoren berücksichtigt werden. </span></p>
<p><b><i>Große Datenvolumen: </i></b><span style="font-weight: 400">KI kann nützliche Vorhersagen vor allem dann erzeugen, wenn ihr große Datenmengen zur Verfügung stehen, aus denen sie “lernen” kann. Mit Tabellen von Kunden- oder Nutzungsdaten können bereits einfache KI-Algorithmen trainiert werden, die nützliche Vorhersagen treffen. Wenn aber wirklich große Datenmengen ins Spiel kommen (“Big Data”), können damit auch hochkomplexe neuronale Netzwerke trainiert werden (“Deep Learning”), wodurch ganz neue Möglichkeiten entstehen.</span></p>
<p><b><i>Agile Implementierung: </i></b><span style="font-weight: 400">Hauruck-Aktionen bei der Einführung von KI sind wenig zielführend. Eine behutsame, gut durchgeplante Vorgehensweise mit vielen agilen Tests ist die beste Methode. Für den Anfang werden Unternehmensbereiche identifiziert, in denen bereits mit Daten gearbeitet wird, denn hier ist zumeist bereits eine Grundlage für die Mehrwert generierende Arbeit mit KI vorhanden.</span></p>
<p><b><i>Fachliche Grundlagen: </i></b><span style="font-weight: 400">Ohne fundierte interne Expertise sowie die Auswahl geeigneter Tools und Technologien kann eine Einführung von KI nicht funktionieren. Für eine schnelle, agile Umsetzung von Projekten bieten sich externe Dienstleister an, denn ihre Leistungen sind bedarfsgerecht skalierbar.</span></p>
<p><b><i>Change Management: </i></b><span style="font-weight: 400">Viele Mitarbeiter haben Angst, dass sie von KI ersetzt werden. Eine offene Kommunikation ist essentiell, um Widerstände abzubauen und die ersten Schritte machen zu können. Dafür sind kleinere Projekte gut geeignet, denn sie liefern schnell positive Ergebnisse und helfen dabei, alle mitzuziehen und eventuell vorhandene Skepsis aufzulösen. Der zentrale Punkt ist, dass KI-Algorithmen Mitarbeiter unterstützen und alle davon profitieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Sind die Voraussetzungen für KI geschaffen, profitieren Verlage und Medienhäusern von Automatisierung, Personalisierung und wesentlich größerer Effizienz. Je früher die Planung für eine Implementierung beginnt, desto besser, denn die Möglichkeiten der digitalen Zukunft mit KI sind noch lange nicht ausgeschöpft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Möchten Sie mehr zum Thema KI im Redaktionsalltag erfahren? Dann laden Sie das kostenlose Whitepaper “</span><a href="http://insights.contentpepper.de/whitepaper-ki-in-der-medienbranche"><span style="font-weight: 400">Künstliche Intelligenz für realen Erfolg: Wie Sie KI in der Medienbranche gewinnbringend einsetzen</span></a><span style="font-weight: 400">” von Contentpepper herunter.</span></p>
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		<title>Texterstellung mit KI</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 07:41:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texterstellung mit Hilfe Künstlicher Intelligenz &#8211; sind menschliche Texter bald überflüssig? Künstliche Intelligenz wird mit gemischten Gefühlen betrachtet: Für die einen ist sie eine große Erleichterung in vielen Aspekten der täglichen Arbeit, andere sehen bereits das Schreckgespenst der Arbeitslosigkeit am Horizont winken, weil die neuen Technologien ihrem Job vermeintlich die Existenzberechtigung entzogen hat. Aber was ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Texterstellung mit Hilfe Künstlicher Intelligenz &#8211; sind menschliche Texter bald überflüssig?</b></h2>
<p>Künstliche Intelligenz wird mit gemischten Gefühlen betrachtet: Für die einen ist sie eine große Erleichterung in vielen Aspekten der täglichen Arbeit, andere sehen bereits das Schreckgespenst der Arbeitslosigkeit am Horizont winken, weil die neuen Technologien ihrem Job vermeintlich die Existenzberechtigung entzogen hat. Aber was ist eigentlich die Wahrheit?</p>
<h2><b>Was Künstliche Intelligenz mit Texten machen kann</b></h2>
<p>Es ist zwar noch Zukunftsmusik, aber irgendwann wird Künstliche Intelligenz in der Lage sein, zu sprechen und zu schreiben, ohne dass ein Unterschied zum Menschen bemerkt wird &#8211; das ist das Prinzip der Human Parity. Aber schon heute hat sie bereits erstaunliche Fortschritte gemacht.</p>
<p>Erst kürzlich veröffentlichte das Start-up OpenAI die Ergebnisse seines KI-Computers. Durch das Auswerten riesiger Mengen von Texten, die von Menschen verfasst wurden, lernt er immer weiter dazu. Ganz selbständig sucht er nach wiederkehrenden Mustern. Er benötigt lediglich eine kurze Einleitung, dann schreibt er die Geschichte im gleichen Stil und auch weitestgehend logisch aufgebaut zu Ende.</p>
<p>Die Technologie kann Fragen zu analysierten Texten beantworten, Texte in verschiedene Sprachen übersetzen und sogar in eine andere Stilrichtung umschreiben. Qualitativ werden die Ergebnisse immer besser. Bedeutende Fortschritte in der linguistischen Datenverarbeitung oder im Natural Language Processing (NLP) eröffnen ganz neue Horizonte.</p>
<p>Diese außergewöhnlichen Fähigkeiten sind so ausgeprägt, dass &#8211; anders als üblich &#8211; keine Informationen zur Technologie im Hintergrund veröffentlicht wurden, um eventuellem Missbrauch vorzubeugen. Schon heute kursieren im Internet massenhaft automatisch generierte Texte aus anderen Quellen, mit denen gezielt Meinungsmache betrieben wird. Daher wird über eine Kennzeichnungspflicht beim Einsatz von KI nachgedacht.</p>
<h2><b>Automatisierte Texte ohne Emotionen</b></h2>
<p>KI ist besonders besonders dann effizient, wenn es um wiederkehrende Textelemente geht, die je nach Anforderung immer optimaler miteinander kombiniert werden. Google testet bereits eine Software namens Duplex, die telefonisch Termine vereinbaren kann &#8211; oft ohne dass die Menschen am anderen Ende der Leitung merken, dass sie mit einer Maschine sprechen. Die Technologie lässt sich überall dort einsetzen, wo Termine vergeben werden wie im Restaurant oder beim Friseur.</p>
<p>Nach einem ähnlichen Prinzip werden im Kundendienst, zum Beispiel bei Banken oder im Handel, Chatbots eingesetzt. Sie kommunizieren mit den Kunden, indem sie automatisiert Antworten ausspielen, und werden im Laufe der Zeit durch Hinzulernen immer besser. Auch in den journalistischen Bereich greift KI bereits ein: Kurze Nachrichten oder einfache Sportmeldungen können auf diese Weise besonders aktuell verfasst und breit gestreut werden.</p>
<p>Im E-Commerce sorgt KI für stets aktuelle Produktbeschreibungen. In Zeiten der Long-Tail-Sortimente, in denen unüberschaubare Warenmassen verwaltet werden müssen, ist die automatisierte Variante der Contenterstellung nicht mehr wegzudenken. Mit einem guten PIM-System werden die passenden Daten ausgespielt. Ein großer Vorteil ist hier die Fehlervermeidung, denn durch die automatische Ausspielung werden keine Daten vergessen oder verfälscht.</p>
<p>Anhand eines vorher festgelegten Regelwerks, in das Sprachstil und Wording des Unternehmens integriert sind, werden aus den Informationen erstaunlich gute Texte erstellt und für eine Erhöhung der Conversion Rate immer weiter optimiert. Selbst Google erkennt die Inhalte als Unique Content an, obwohl sie nicht individuell von Menschenhand erstellt wurden.</p>
<h2><b>Werden Autoren und Contentschreiber noch benötigt?</b></h2>
<p>Künstliche Intelligenz kann den menschlichen Verfasser gerade bei längeren Texten nicht ersetzen, sondern allenfalls entlasten. So kann ein Autor unter Umständen Textpassagen von der KI erstellen lassen, die er anschließend nur noch lektoriert, anstatt sie selber zu schreiben.</p>
<p>Auf der anderen Seite wird sich auch das Berufsbild des Content Creators verändern. Künstliche Intelligenz muss “gefüttert” und angelernt werden, damit sie sich selbständig weiterentwickelt. Daher müssen Texter in Zukunft Tools, die eine automatische Content-Generierung möglich machen, bedienen können. Somit bleibt ihr Job auch in Zukunft erhalten.</p>
<p>Eines werden Maschinen aber wohl nie erreichen können: Das Einbringen der ganz persönlichen Note, die bei jedem Texter anders ist. Der ganz eigene Stil und die Emotionalität, mit der er seinen Text in eine bestimmte Richtung lenkt, kann einer Technologie noch nicht beigebracht werden. Die Frage, ob das so bleiben wird, lässt sich zwar nicht konkret beantworten &#8211; aber wenn es doch dazu kommen sollte, dann liegt diese Entwicklung noch in weiter Ferne.</p>
<p><em><strong>Sie möchten mehr über das Thema erfahren? Dann laden Sie das kostenlose Whitepaper “<a href="http://insights.contentpepper.de/e-book-content-management-im-wandel">Content Management im Wandel</a>” von Contentpepper herunter.</strong> </em></p>
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		<title>Content Marketing Frequenz &#8211; Alles zu seiner Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 12:15:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Content Frequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[content management trends]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade Neueinsteiger im Content Marketing, aber auch alte Hasen, stellen sich irgendwann die Frage: Wie oft soll &#8211; oder muss ich sogar &#8211; neuen Content veröffentlichen? Eine Antwort darauf ist nicht einfach und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir erklären Ihnen, welche Aspekte hier wichtig sind und worauf Sie bei der Frequenz Ihrer Veröffentlichungen achten ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Gerade Neueinsteiger im Content Marketing, aber auch alte Hasen, stellen sich irgendwann die Frage: Wie oft soll &#8211; oder muss ich sogar &#8211; neuen Content veröffentlichen? Eine Antwort darauf ist nicht einfach und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir erklären Ihnen, welche Aspekte hier wichtig sind und worauf Sie bei der Frequenz Ihrer Veröffentlichungen achten müssen.</strong></em></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Content Marketing ist eine der effektivsten Marketingformen, aber gleichzeitig auch anspruchsvoll in der Umsetzung. Gerade die Frequenz mit der neue Inhalte veröffentlicht werden sollen, ist ein maßgeblicher Faktor. Die Herausforderungen dabei sind vielfältig: In erster Linie bedarf es einer flüssigen, qualitativ hochwertigen Content Creation und die durchgehende (Weiter-) Entwicklung neuer Ideen. Diese stehen einerseits unter einem gewissen Zeitdruck, da der Content regelmäßig erscheinen soll. Andererseits laufen sie bei zu schnellem Publishing von minderwertigem Content Gefahr den Leser zu  “Langweilen”, sein Interesse zu verlieren oder sogar als Spam wahrgenommen zu werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Content Management hat sich mit dem Wandel und der Entstehung neuer Marketing-Kanäle ein zusätzlicher Faktor herausgebildet: die Häufigkeit mit der Inhalte veröffentlicht werden. Die unterschiedlichen Eigenschaften der Kanäle machen es unmöglich sie alle mit der gleichen Strategie zu bespielen. Vielmehr muss für jeden Kanal eine eigene Frequenz gefunden werden, um seine jeweiligen Stärken für die Marketingkampagne nutzbar zu machen. Dies wird umso wichtiger, da sich die Nutzerinteressen in Zeiten von kurzer Aufmerksamkeitsspannen und schnellem Konsum weiter ausdifferenzieren. </span></p>
<h3><strong>Content Marketing Frequenz, Posting-Frequenz, Blog Post Frequency</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für diese Frequenz kursieren unterschiedliche Bezeichnungen, wie </span><i><span style="font-weight: 400;">Content Marketing Frequenz, Posting-Frequenz</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder je nach gewähltem Kanal auch</span><i><span style="font-weight: 400;"> Blog Post</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder </span><i><span style="font-weight: 400;">Social Media Frequency</span></i><span style="font-weight: 400;">, die aber alle den selben Prozesse beschreiben: Die Entwicklung eines Zeitplans, wann und mit welchem Abstand neuer Content publiziert werden soll. Für die Marketingstrategie ist dies enorm wichtig, da nur mit einem effizienten Zeitplan die Ziele, wie eine Steigerung des Traffics, erreicht werden können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen neigen daher schnell dazu, möglichst häufig möglichst viel Content zu kreieren und  zu publishen. Auf den ersten Blick scheint das richtig zu sein: Generell bedeutet mehr und regelmäßiges Publishing mehr Traffic, wie eine Studie von </span><a href="https://blog.hubspot.com/marketing/blogging-frequency-benchmarks"><span style="font-weight: 400;">HubSpot</span></a><span style="font-weight: 400;"> zeigt. Ab 10 Blogposts im Monat erhöht sich der Traffic um das drei- bis viereinhalbfache im Gegensatz zu Unternehmen, die nur bis zu vier Blogpost im Monat veröffentlichen. Ähnliches gilt für die Leadgenerierung, die bei einer Gesamtzahl von über 400 Blogeinträgen, dreimal so hoch ist, wie bei einer Anzahl von nur 100 Einträgen.</span></p>
<h3><strong>Quantität schlägt Qualität?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Heißt das also Quantität schlägt Qualität und es ist egal, was gepostet wird, solange es nur regelmäßig geschieht? Nein, die Ergebnisse der Studie sind zwar eindeutig, doch es wird auch klar gesagt, dass diese Effekte nur zutreffen, solange es sich um </span><i><span style="font-weight: 400;">Quality Content</span></i><span style="font-weight: 400;">, also hochwertige Inhalte handelt. Denn im Gegenteil bringt es eher wenig, wenn der Inhalt nicht stimmt. Qualität und Quantität stehen in einem Wechselspiel, das von unterschiedlichen Elementen geprägt ist. Hier die wichtigsten Faktoren, die dabei eine Rolle spielen: Die 4 wichtigsten Faktoren der Posting-Frequenz.</span></p>
<h4><strong>Kapazitäten</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu Beginn der Überlegungen sollte die Frage stehen: Wie viele Ressourcen stehen überhaupt zur Content Creation bereit? Stecken Sie sich realistische Ziele um hochwertigen Content zu erstellen. Wie gesagt: Die häufige, regelmäßige Frequenz ist wichtig, doch muss der Content auch durch Qualität überzeugen. Verschaffen Sie sich daher einen Überblick über Ihre Kapazitäten und planen Sie Ihre Ressourcen sinnvoll ein oder erweitern Sie sie: Es hat wenig Sinn, eine hohe Frequenz zu planen, wenn die Content Creation diese nicht abdecken kann.</span></p>
<h4><strong>Content Formate</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Berücksichtigen Sie, um welche Art von Content es sich bei der Veröffentlichung handeln soll. Jedes Content Format, wie Webinar, Whitepaper, Blogpost oder Tweet, hat eigene Ansprüche an Länge und Inhalte. Kurze Tweets können als Teaser verwendet werden und durch kurzen schnellen Konsum generell mit höherer Frequenz bis zu mehrmals täglich veröffentlicht werden. Bei längeren Formaten, wie Whitepapern oder Case Studies, ist oft allein schon durch die längere Content Creation die Frequenz einschränkt.</span></p>
<h4><strong>Kanäle</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Eng verbunden mit den Content Formaten ist die Wahl des richtigen Kanals. Social Media Kanäle können mit kleinen Content Bits höher frequentiert werden, während ein Vierzeiler auf dem eigenen Blog eher wenig Sinn macht. Kanäle und Formaten müssen daher aufeinander abgestimmt werden. Ein Merksatz, der hier gilt, ist: Experimentieren Sie und probieren Sie verschiedene Strategien aus. Social Media Kanäle funktionieren beispielsweise sehr unterschiedlich und können daher verschiedene, differenzierte Strategien verlangen.</span></p>
<h4><strong>Ziele</strong></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei der gesamten Entwicklung der Frequenz sollten Sie sich klar machen, welche Strategie und damit welche Ziele Sie verfolgen wollen. Traffic-Steigerung und Lead-Generation sind natürlich die häufigsten. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Key Performance Indicators (Kennzahlen, </span><i><span style="font-weight: 400;">KPIs</span></i><span style="font-weight: 400;">), wie </span><i><span style="font-weight: 400;">Growth</span></i><span style="font-weight: 400;"> oder </span><i><span style="font-weight: 400;">Response Rate</span></i><span style="font-weight: 400;">, mit der der Erfolg gemessen werden kann. Finden Sie dafür einen geeigneten Mittelweg zwischen den verfügbaren Kapazitäten, der Qualität und Quantität. Diese haben letztendlich Auswirkungen auf die Frequenz und die jeweilige Zielsetzung.</span></p>
<h3><strong>Risikofreude wird belohnt</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie sieht nun die perfekte Content Marketing Frequenz aus? Eine klar definierte Frequenz für die Veröffentlichung zu geben ist fast unmöglich. Die oben genannten Hubspot-Zahlen geben einen ungefähren Eindruck, doch können sie nur eine Orientierung bieten. Die Entwicklung einer Frequenz ist zu vielschichtig und von Fall zu Fall unterschiedlich. Die genannten Faktoren sollten jedoch in jedem Fall Berücksichtigung finden, um eine eigene Marketing-Strategie zu entwickeln. Probieren Sie verschiedene Kanäle und Formate mit unterschiedlichen Frequenzen aus und kontrollieren Sie, ob die gesteckten Ziele erreicht werden. Hier lohnt es sich ein wenig Risiko einzugehen, um am Ende die eigene perfekte Frequenz zu entwickeln. Gerade in dynamischen Zeiten in denen durch Entwicklungen wie das Internet of Things (IoT) schnell neue Kanäle entstehen, muss die Frequenz und damit das Content Management ständig angepasst werden. Nur so ist ein Erfolg des Content Marketings über alle Kanäle möglich.</span></p>
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