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	Kommentare zu: Headless CMS: Jetzt bloß nicht den Kopf verlieren!	</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>
		Von: Bernd Burkert		</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/headless-cms-jetzt-bloss-nicht-den-kopf-verlieren/#comment-528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Burkert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 14:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na, um Weihnachten herum scheinen wir CMS Urviecher doch noch den Kopf zu verlieren? :-)
Soeben stolperte ich über einen Artikel Deane Barker zum Thema Headless CMS, den ich hier gerne teile: http://gadgetopia.com/post/9743 Deane führt darin einige zugegebn sehr sinnvolle Use Cases für den Einsatz von Headless CMS an.
Nochmals Grüße aus Dortmund, Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, um Weihnachten herum scheinen wir CMS Urviecher doch noch den Kopf zu verlieren? 🙂<br />
Soeben stolperte ich über einen Artikel Deane Barker zum Thema Headless CMS, den ich hier gerne teile: <a rel="nofollow"href="http://gadgetopia.com/post/9743" rel="nofollow ugc">http://gadgetopia.com/post/9743</a> Deane führt darin einige zugegebn sehr sinnvolle Use Cases für den Einsatz von Headless CMS an.<br />
Nochmals Grüße aus Dortmund, Bernd</p>
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		<title>
		Von: Bernd Burkert		</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/headless-cms-jetzt-bloss-nicht-den-kopf-verlieren/#comment-527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Burkert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 11:49:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Grundsätzlich stimme ich Boris zu: Content Management Systeme basieren seit eh und je auf dem Prinzip der Trennung von Inhaltsverwaltung und Präsentation. Somit steckt in jedem &quot;richtigen&quot; CMS automatisch schon ein &quot;headless&quot; CMS, plus einer vorgefertigten Präsentationsschicht mit vielen hilfreichen Services, auf die der Entwickler zurückgreifen kann. In der Regel haben die so gedachten Systeme dann auch keine Probleme mit COPE (Create Once Publish Everywhere) und anderen netten Konzepten.
Leider wurde der Begriff CMS in der Vergangenheit aber arg strapaziert. So gibt es unter diesem Label auch (noch?) viele Produkte, die ich eher als Webseitenredaktionssystem bezeichnen würde. Dort kollidiert der hohe Vorfertigungsgrad dann schnell mit dem Wunsch nach Flexibilität. Ob man von hier auf ein Headless CMS wechselt oder sich gleich ein &quot;richtiges&quot; CMS gönnt, ist meines Erachtens eine Frage, was man mit dem Content machen möchte. Geht es nur um ein leichtgewichtiges Repository für mobile Apps (aus der Ecke ist meines Wissens Contentful mal gestartet) oder hat man größeres vor, eventuell gar ein Experience Management System im Zentrum eines digitalen Marketing Hubs inklusive Anbindung einer High-End E-Commerce Plattform? Bei letzterem würde ich nicht den Kopf verlieren wollen, sondern gleich mit einer Produktsuite starten, die dafür entwicklet wurde.
Full Disclosure: Ich habe die ersten 15 Jahre meines Berufslebens mit Individualsoftware entwicklung verbracht und dabei gelernt, dass es besser ist vorhandene Dinge zu integrieren, statt alles selbst zu entwickeln. Don&#039;t lose your head! ;)
Grüße aus Dortmund, Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich stimme ich Boris zu: Content Management Systeme basieren seit eh und je auf dem Prinzip der Trennung von Inhaltsverwaltung und Präsentation. Somit steckt in jedem &#8222;richtigen&#8220; CMS automatisch schon ein &#8222;headless&#8220; CMS, plus einer vorgefertigten Präsentationsschicht mit vielen hilfreichen Services, auf die der Entwickler zurückgreifen kann. In der Regel haben die so gedachten Systeme dann auch keine Probleme mit COPE (Create Once Publish Everywhere) und anderen netten Konzepten.<br />
Leider wurde der Begriff CMS in der Vergangenheit aber arg strapaziert. So gibt es unter diesem Label auch (noch?) viele Produkte, die ich eher als Webseitenredaktionssystem bezeichnen würde. Dort kollidiert der hohe Vorfertigungsgrad dann schnell mit dem Wunsch nach Flexibilität. Ob man von hier auf ein Headless CMS wechselt oder sich gleich ein &#8222;richtiges&#8220; CMS gönnt, ist meines Erachtens eine Frage, was man mit dem Content machen möchte. Geht es nur um ein leichtgewichtiges Repository für mobile Apps (aus der Ecke ist meines Wissens Contentful mal gestartet) oder hat man größeres vor, eventuell gar ein Experience Management System im Zentrum eines digitalen Marketing Hubs inklusive Anbindung einer High-End E-Commerce Plattform? Bei letzterem würde ich nicht den Kopf verlieren wollen, sondern gleich mit einer Produktsuite starten, die dafür entwicklet wurde.<br />
Full Disclosure: Ich habe die ersten 15 Jahre meines Berufslebens mit Individualsoftware entwicklung verbracht und dabei gelernt, dass es besser ist vorhandene Dinge zu integrieren, statt alles selbst zu entwickeln. Don&#8217;t lose your head! 😉<br />
Grüße aus Dortmund, Bernd</p>
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