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	Kommentare zu: Marktanalyse 2018: Content Management Systeme im Vergleich	</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		Von: Bernd Burkert		</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-cms-anbieter-vergleich-2018/#comment-603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Burkert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 07:44:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als langjähriger CMS Experte muss ich leider sagen: CMS Systeme, wie wir sie bisher kannten, sind für mich inzwischen die langweiligste Technologie der Welt: Die meisten Lösungen sind seit 2005 auf den seinerzeit von RedDot ausgelösten Hype des Editierens in der Vorschau eingeschwenkt. Dadurch bekamen (leider) diejenigen Hersteller Auftrieb, die in Webseiten dachten statt Content zu managen. 

Diese sich als CMS bezeichnenden Webseiten-Redaktionssysteme dominieren heute den CMS Markt.

Die wirkliche Welt sieht aber heute so aus, das kleine Marketingteams eine immer größer werdende Zahl an Content Kanälen bedienen sollen. Ja, die Webseite, daneben aber E-Mail Marketing, Social Media Marketing und auch noch Print. In Zukunft werden z.B. mit der Digitalisierung im Stationärhandel weitere Kanäle hinzukommen. Ein stand-alone Redaktionssystem für jeden Kanal kann auf diese Herausforderung nicht die richtige Antwort sein. Die Hersteller von Headless CMS haben das erkannt, nur bringen die Headless CMS den Nachteil mit sich, dass eine Qualitätssicherung schwierig wird.

Das CMS der Zukunft ist meiner Meinung nach ein kanalübergreifendes &quot;Experience Studio&quot;, in dem der Marketier die Experiences für alle relevanten Kanäle zentral im Griff hat. Die Webseite ist dann nur noch einer von vielen Touchpoints.

Meine 2 Cents zur Lage der Nation.

Grüße Aus Dortmund
Bernd Burkert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als langjähriger CMS Experte muss ich leider sagen: CMS Systeme, wie wir sie bisher kannten, sind für mich inzwischen die langweiligste Technologie der Welt: Die meisten Lösungen sind seit 2005 auf den seinerzeit von RedDot ausgelösten Hype des Editierens in der Vorschau eingeschwenkt. Dadurch bekamen (leider) diejenigen Hersteller Auftrieb, die in Webseiten dachten statt Content zu managen. </p>
<p>Diese sich als CMS bezeichnenden Webseiten-Redaktionssysteme dominieren heute den CMS Markt.</p>
<p>Die wirkliche Welt sieht aber heute so aus, das kleine Marketingteams eine immer größer werdende Zahl an Content Kanälen bedienen sollen. Ja, die Webseite, daneben aber E-Mail Marketing, Social Media Marketing und auch noch Print. In Zukunft werden z.B. mit der Digitalisierung im Stationärhandel weitere Kanäle hinzukommen. Ein stand-alone Redaktionssystem für jeden Kanal kann auf diese Herausforderung nicht die richtige Antwort sein. Die Hersteller von Headless CMS haben das erkannt, nur bringen die Headless CMS den Nachteil mit sich, dass eine Qualitätssicherung schwierig wird.</p>
<p>Das CMS der Zukunft ist meiner Meinung nach ein kanalübergreifendes &#8222;Experience Studio&#8220;, in dem der Marketier die Experiences für alle relevanten Kanäle zentral im Griff hat. Die Webseite ist dann nur noch einer von vielen Touchpoints.</p>
<p>Meine 2 Cents zur Lage der Nation.</p>
<p>Grüße Aus Dortmund<br />
Bernd Burkert</p>
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