Facebook bringt neues Cross-Account-Reporting für Werber raus


Facebook hat zum finalen Weihnachtsgeschäft drei neue Tools für Werber ausgepackt, die durch die Bank für eine bessere Performance-Analyse sorgen sollen.

Facebook hat im hauseigenen Blog der Business-Abteilung einige neue Tools zur Kampagnenbeurteilung vorgestellt. Ziel der optimierten Werkzeuge ist der ganzheitliche Fokus auf Werbekampagnen. Laut Facebook interessiert nur die aggregierte Leistung einer Gesamtheit von Maßnahmen den Marketer. Teilberichte seien bloß Zwischenschritte bis hin zum Informationsziel.

Cross-Account-Reporting für ganzheitliche Betrachtung

Mittels dem Cross-Account-Reporting erschließt Facebook nun neue Möglichkeiten für Werbetreibende. So sollen mehrere Kampagnen über mehrere Accounts in einem homogenen Bericht betrachtet werden können. Die neue Performance-Analyse umfasst Daten zu Ansichten, Reichweite und Konversion und erspart die manuelle Zusammenführung verschiedener Berichte zu einem.

Metriken individuell definieren

Auf vielfachen Wunsch kann man nun endlich auch eigene Metriken definieren und speichern. Für Unternehmen insofern relevant, dass sie diese individuell zusammenstellen und eigene Messpunkte analysieren können. Die einmal definierten Reportings funktionieren übergreifend in jedem Bericht.

Werbetreibende, die Facebook-Ads schalten, erstellen also nicht einen benutzerdefinierten Bericht, der notgedrungen eingeschränkt ist, sondern definieren eigene Messgrößen, die unabhängig eingesetzt werden können.  

Reportings für Konversions-Pfade

Die Konversions-Pfade hatte Facebook bereits im Laufe des Jahres eingeführt. Nun folgen die entsprechenden Berichte. So lassen sich detaillierte Analysen der Konversion-Pfade durchführen, Muster erkennen und Optimierungen anpassen. 

Konversions-Pfade sind angelegte Wege, die ein User nach der Vorstellung des Händlers gehen soll, um ein vorher festgelegtes Konversionsziel zu erreichen. Aus Verkäufersicht wäre dies eine Transaktion. Verliert ein Händler »unterwegs« aber zu viele Interessenten, müssen Ursachen und Gründe der Abbruchquoten beziehungsweise Absprungraten (Bounce Rate) intensiv recherchiert werden.

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