Anwenderbericht: mit dem eigenen Online-Shop zum Erfolg


Potsdamer Strick

Ein eigener Online-Shop bietet die Möglichkeit, für sein Geschäft eine breitere Käuferschicht zu gewinnen, eine größere Zahl Artikel anzubieten und nicht zuletzt die Bekanntheit zu steigern. Er bietet aber auch die Freiheit, von zuhause aus zu arbeiten und das Angebot stetig weiterzuentwickeln. Unser Anwenderbericht zeigt den Weg zweier Geschäftsfrauen mit unterschiedlichen Strategien zum erhofften Erfolg.

Vom Bauernhof nach ganz Europa

Brigitte Ziegler betreibt seit 2007 ein kleines Geschäft für Reitsportzubehör im beschaulichen Hohentengen nahe der Schweizer Grenze. Pferdefreunde aus dem Umland finden bei ihr auf 34 Quadratmetern EQUITEX-Satteldecken, Gamaschen, Reitstiefel oder Pferdedecken. Doch irgendwann wurde die Verkaufsfläche zu klein und der Arbeitsaufwand immer größer. „Um meinen Kunden ein größeres Sortiment aus der Region bieten zu können“, sagt Ziegler, „habe ich 2010 mein Geschäft um einen Online-Shop erweitert“.

Fündig wurde sie bei der Shop-Lösung der Telekom. „Ich war auf der Suche nach einem unkomplizierten System“, sagt Ziegler. Web-Seminare und Videos bieten hier Unterstützung bei der Erstellung und Pflege des Shops. Wichtig war ihr auch der Support: „Bei Fragen stand immer die kostenlose Service-Hotline zur Verfügung.“ Den Shop konnte Ziegler selbst gestalten, aber auch auf eine große Zahl an Designvorlagen zurückgreifen.

Kombination aus Webshop und Laden vor Ort

Die Shop-Software umfasst neben einer eigenen Domain – Ziegler entschied sich für Reitsport-Ziegler.de – eine „Trusted Shops“-Zertifizierung, diverse Marketinginstrumente, eine professionelle Suchfunktion und verschiedene Zahlungsmöglichkeiten für ihre Kunden. Beim Versand sind alle gängigen Versandmethoden möglich, inklusive DHL-Sendungsverfolgung. Freizeit-, Dressur-, Sport- und Springreiter finden in ihrem Shop jetzt über 3.000 Artikel rund ums Pferd mit Bildergalerien und Produktbeschreibungen. Eine professionelle telefonische Beratung bietet Ziegler ebenfalls an. Die Kombination aus Webshop und Laden vor Ort macht sich bezahlt: „Viele Kunden bestellen zum Beispiel Hosen, die sie in den Laden liefern lassen und anprobieren“, sagt Ziegler. „Manchmal gefallen ihnen im Vorbeigehen noch andere Artikel und der Einkaufskorb wird voller.“ Angebote, reduzierte Artikel oder Aktionsprodukte kann sie flexibel einstellen. Der Umsatz ist seit dem Start des Webshops parallel zur Zahl der Käufer gestiegen. „Meine Kunden kommen jetzt aus ganz Europa“, sagt Ziegler. „Mit meinem  Online-Shop verkaufe ich aus einem 190-Seelen-Dorf in die ganze Welt – ein gutes Gefühl.“

Potsdamer Strickmützen in allen Formen und Farben

Kerstin Feibicke dagegen setzt ganz auf die Online-Karte, ohne eigene Verkaufsfläche. „Er soll zwar wie ein echtes Geschäft wirken, mir aber die Freiheit geben, von zuhause zu arbeiten“, sagt die Potsdamerin zu ihrer Entscheidung für einen reinen Online-Shop. Auf Potsdamer-Strick.de bietet sie handgestrickte Wollmützen für Frauen, Mädchen und Männer. Eine Designerin hilft ihr beim Entwurf der Mützen, Fotos und Grafiken für die Website übernehmen Profis – den Shop betreut sie aber alleine.

„Besonders die kostenlose Hotline war für mich wichtig, vor allem als Hilfe bei der Ausgestaltung des Shops“, sagt Feibicke, die diese Herausforderung ohne Online-Erfahrung antrat. Inzwischen nutzt sie regelmäßig die Marketingtools des Telekom Shops, verfolgt die Bewegungen der Besucher mit Google Analytics und steigert den Bekanntheitsgrad ihres Geschäfts mit Google Shopping und AdWord-Kampagnen. Beim Erstellen von Rechnungen, Lieferscheinen oder auch Gutschriften bietet die Shop-Software ebenfalls Hilfe.

Der Webladen wird ständig weiterentwickelt

Nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ bastelt Feibicke ununterbrochen daran, das Nutzererlebnis für ihre Kunden zu verbessern. Sie kann neue Produktkategorien oder Variationen eines Artikels frei anlegen, Produktfotos hinzufügen oder ihre Intro-Seite umgestalten. „Ich will den Besuchern mehr Anreize geben, länger zu verweilen“, sagt Feibicke, die etwa die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit der Aktualisierung ihres Shops verbringt. Auch bei ihr stellte sich der Erfolg schnell ein: In den Wintermonaten, wenn die Nachfrage nach warmen Wollmützen naturgemäß hoch ist, benötigt sie bereits Unterstützung beim Verpacken und Versenden.

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Bildquellen

  • Homepage-Potsdamer-Strick: screenshot www.potsdamer-strick.de
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