Promedico verkauft europaweit mit commercetools


Der österreichische Spezialist für Nahrungsergänzungsmittel Promedico ist in den europaweiten Online-Direktvertrieb eingestiegen – mit einer hochflexiblen und stark individualisierten Corporate Website auf Basis der commercetools Plattform, umgesetzt von der commercetools-Partneragentur Keynet. 

Pure, Aquatadeus und Dentafix: Die österreichische Marke Promedico steht seit den 90er Jahren für hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Bisher konnten Kunden diese Produkte ausschließlich in rund 5.000 Apotheken in 17 europäischen Ländern erwerben; jetzt hat Promedico auch den Schritt in den europäischen Online-Vertrieb gewagt. Auf Basis der commercetools Plattform entwarf Promedico in Zusammenarbeit mit der Partneragentur Keynet sowie einer Designagentur eine elegante und informative Corporate Website, an die in ausgewählten Märkten auch ein Online-Shop angebunden ist.

„Wir haben für die Umsetzung unseres Shops vor allem nach einem Backend-System gesucht, das uns im Design nicht einschränkt, sei es durch vorgegebene Templates oder feste Einstellungen“, erklärt Alexander Wallenko, Geschäftsführer von Promedico. „Wir hatten uns schon andere Systeme angeschaut, aber die erschienen uns zu starr, nicht flexibel genug“.

Die Anforderungen an das neue Shopsystem waren umfangreich: Neben der Freiheit in Sachen Design musste das System auch länderspezifische Flexibilität bieten. „In unseren Kernmärkten Deutschland und Österreich nutzen wir unsere Präsenz zunächst ausschließlich für das Corporate Marketing, nicht für den Vertrieb, weil hier unsere Außendienstler bereits einen sehr guten, langjährigen Kontakt zu den örtlichen Apotheken pflegen“, so Wallenko. Deshalb sollte der Shop nur in ausgewählten Märkten verfügbar sein. Zudem planten Wallenko und sein Team auch eine tiefgreifende Einbindung des Shops in andere Backend-Systeme, darunter auch das ERP-System SAP Business ByDesign.

Außerdem wurden die Suchtechnologie Findologic und das CMS Prismic an die commercetools Plattform angebunden. Das Ziel: Inhalte und Shopsystem sollten nahtlos ineinander greifen – Stichwort Content Commerce. „Die Integration ist sehr tiefgehend“, so Christoph Batik, CEO von Keynet. „Zum Beispiel können für einen Blogbeitrag Informationen aus der Produktdatenbank des Shops gezogen werden. Durch die Integration von Findologic, das CMS und Shop gleichermaßen durchsucht, ist dann eine umfassende „Content Commerce Suche“ entstanden. Mit einem herkömmlichen Shopsystem hätte das nicht so einfach funktioniert.“

Trotz der umfangreichen und komplizierten Aufgabenstellung konnten Website und Shop nach einer Entwicklungszeit von nur vier Monaten live gehen. Dabei stammt das Frontend komplett aus der Feder von Promedico, dessen Entwickler sich dank der intuitiven Bedienung sehr schnell in die commercetools Plattform einarbeiten konnten. Seit dem Live-Gang vor acht Wochen wird vor allem an Feinheiten justiert. „Außerdem werden wir bis Jahresende die für uns interessanten E-Commerce-Märkte konkretisieren“, so Promedico-Geschäftsführer Wallenko. „Besonders interessant ist auf jeden Fall der EU-Raum, zu Anfang werden wir uns auf zwei Länder im speziellen konzentrieren. In diesen Märkten werden wir dann auch ein Vermarktungskonzept starten.“

Deshalb wird Promedico in Kürze eine englische Sprachversion zuschalten, weitere Sprachen werden folgen. Zudem will das Unternehmen in den Märkten, die sich besonders gut entwickeln, auch länderspezifische Anpassungen z.B. bei der Währung, der Mehrwertsteuer oder den Versandkosten vornehmen – dank der Flexibilität der commercetools Plattform kein Problem.

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Bildquellen

  • screenshot-promedico-at: screenshot promedico.at
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