Partnerschaft: Perforce und Polarion schützen geistiges Eigentum in der gesamten Anwendungsentwicklung


Geistiges Eigentum

Die Versionsmanagementlösung von Perforce Software, P4D, wird in Polarion® ALM™, das zu 100 Prozent Browser-basierende Angebot von Polarion Software für Application Lifecycle Management (ALM), integriert. Das haben beide Unternehmen bekannt gegeben.

Durch die Integration steht die föderierte Architektur von Perforce auf jeder Stufe des Softwareentwicklungsprozesses zur Verfügung. Dies verbessert die Zusammenarbeit, Zugangskontrolle, Nachvollziehbarkeit, Compliance und Skalierbarkeit für verteilte Entwicklerteams.

Folgende Vorteile ergeben sich daraus:

  • Höhere Sicherheit: Unternehmen, die Polarion und Perforce nutzen, dürfen mit den branchenweit wohl besten Funktionen für Nachvollziehbarkeit rechnen, mit denen sich eine große Bandbreite an Branchenstandards zuverlässig unterstützen lässt. Zu diesen Standards gehören unter anderem ISO 26262/IEC 61508, CMMI, SOX, FDA und SPICE. Die unzerstörbare Perforce-Historie zu jedem Edit und zu jeder Version eines Assets bietet einen innovativen und gleichsam eingebauten umfassenden Schutz des geistigen Eigentums im gesamten Entwicklungsprozess.
  • Zusammenarbeit in Echtzeit: Die branchenweit führenden Polarion-Funktionen für multidirektionale Workflows ermöglichen in Kombination mit der Perforce-Funktionalität „3 Way File Merge“ den einzelnen Entwicklern, parallel an ein und demselben Asset oder Codeabschnitt zu arbeiten. Änderungen werden automatisch über die gesamte ALM-Pipeline hinweg zusammengeführt und synchronisiert, ohne dass Konflikte manuell aufgelöst werden müssen.
  • Funktionalitäten für globale Teams: Die föderierte Perforce-Architektur lässt verteilte Teams von den Vorteilen von P4D und Polarion profitieren. Wenn global verteilte Teams die föderierten Perforce-Funktionalitäten nutzen, können sie die Latenzzeiten in den Workflows reduzieren und mit der Geschwindigkeit eines LANs auf Unternehmensassets zugreifen, die sicher in einem lokalen Repository mit vollem Funktionsumfang gespeichert sind.
  • Mehr Automatisierung: Perforce unterstützt hoch automatisierte Entwicklungsmethoden wie Continuous Delivery und stellt Entwicklerteams einen Referenzdatenbestand für den gesamten Quellcode, sämtliche Art-Dateien, Build-Artefakte, Dokumente und andere Assets zur Verfügung. Ein einheitliches Repository ermöglicht die Automatisierung von Aufgaben auf jeder Stufe des Entwicklungsprozesses. So können Dateiänderungen verzögerungsfrei und in beliebiger Menge übernommen, getestet und korrigiert werden, ohne dass zusätzliche manuelle Abläufe nötig sind.

Gartner schreibt: „Moderne AD-Projekte sind von sich ändernden Anforderungen, geographisch verteilten Teams, kontinuierlicher Stakeholder-Beteiligung und Continuous Delivery gekennzeichnet und Einschränkungen durch kleinere Budgets, intensiven Wettbewerb und wachsende regulatorische Anforderungen unterworfen. Der Erfolg dieses Modells hängt zum Großteil von Prozessautomatisierung und der Zusammenarbeit im Team ab und führt von Seiten der Anwender zu folgenden Forderungen: Nachvollziehbarkeit und Berichtswesen aus Compliance-Gründen, Unterstützung von rollenübergreifender Zusammenarbeit aufgrund der Anwendung agiler Methoden oder des Einsatzes verteilter Teams sowie die Fähigkeit, komplexe Anforderungen und unterschiedliche Komplexitätsgrade zu meistern.“[1]

[1] Gartner, How to Choose ADLM Products as Mobile and Cloud Technologies Proliferate, Maritess Sobejana, Jim Duggan, Thomas E. Murphy, 14 April 2014

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Bildquellen

  • Intellectual property form: Aleksandar Stojanov
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