Großteil der User lehnt Connected Devices ab


Connected Devices

Ein mit Geräten vernetzter Alltag rückt trotz Vorteilen für viele User in den Hintergrund. Gerade einmal sechs Prozent wollen sich in nächster Zeit ein „Connected Device“ zur Erleichterung von Tätigkeiten anschaffen, wie Researcher YouGov im Auftrag von The Bio Agency herausgefunden hat.

Die Konsumenten-Erwartungen an Produkte, die extern an andere gekoppelt sind, fallen hoch aus. So hoch, dass 94 Prozent der insgesamt 2.076 von YouGov befragten Erwachsenen im Moment nicht planen, solche Geräte zu kaufen. Der Grund: Kein Produkt wird den hohen Erwartungen der Käufer gerecht. YouGov versuchte mit der aktuellen Erhebung zu ermitteln, was ein Gerät können müsste, um zum Kauf zu motivieren. Ergebnis: Fast jeder Vierte möchte ein smartes Gerät, das ganz genau weiß, wer sein Benutzer ist und welche Bedürfnisse dieser hat.

„Einfühlsame Geräte“ bevorzugt

Die Skepsis hält insbesondere bei Smartwatches an. Gerade einmal sechs Prozent der Befragten können sich vorstellen, innerhalb des nächsten Jahres ein solches Produkt zu erwerben. „Es hängt jetzt an den großen Firmen, die Einstellung der Kunden zu ändern“, unterstreicht Peter Ceash von The Bio Agency.

Fitness-Tracker können sich ebenso wenig profilieren. Nur sieben Prozent sehen die zeitnahe Anschaffung eines solchen Produkts vor. Überhaupt nicht gut kommen smarte Anwendungen für die Küche an – wie zum Beispiel ein mit einer Shopping-App verbundener Kühlschrank. Nur drei Prozent können sich eine solche Anschaffung in den nächsten zwölf Monaten vorstellen.

(pte)

Bildquellen

  • Smart_Home_Device: Smart Home Device - Home Automation / audioundwerbung / Kollektion iStock / Thinkstock
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