Game of Thrones – Das sagt das Netz zum Staffelstart

Azure Window auf Gozo aus Game of Thrones

Achtung: Spoiler-Alarm! Wer die erste Folge der finalen Staffel noch nicht gesehen hat und eventuell unbelastet anschauen möchte, sollte sich jetzt ausklinken – oder einfach weiterlesen. Denn contentmanager.de hat via Monitoring den Staffelstart von Game of Thrones aus Unternehmersicht als stellvertretendes Beispiel für konsequentes Social Listening analysiert und ausgewertet.

In der Nacht auf Montag (14. April auf den 15. April) startete in Deutschland parallel zum Staffelstart in den USA um 3 Uhr deutscher Zeit die erste Folge der achten und auch letzten Staffel der Fantasy-Saga. Dabei brach HBO schon mit der ersten Folge gleich alle Rekorde. 17,4 Millionen Menschen verfolgten am Sonntag in den USA die Premieren-Episode »Winterfell«. Und auch in den sozialen Netzwerken war reges Treiben erkennbar. Doch nicht alle fanden’s toll. Die Reaktionen zur neuen Staffel fielen recht unterschiedlich aus. Was ist passiert? Wie war die erste Folge? Was war in den sozialen Netzwerk los? Wir haben für Sie hingehört.

Zuhören und Analysieren – das Netz liefert Insights zu Themen, Unternehmen oder den eigenen Kunden

Was Unternehmen eigentlich regelmäßig nutzen sollten, nämlich Monitoring und Social Listening, lässt sich am Beispiel von Game of Thrones sehr schön veranschaulichen; nämlich hinzuhören und die Reaktionen, Interaktionen und Emotionen zu analysieren. Dabei entstehen real verwertbare Erkenntnisse und nicht selten »Aha-Erlebnisse«. Wenn Sie sich für eine Monitoring-Software interessieren empfehlen wir Ihnen zur Orientierung unseren Marktüberblick. Was wir am Beispiel Game of Thrones herausgefunden haben? Nun zum Beispiel, welches der viralste GoT-Tweet der vergangenen 7 Tage war. Er wurde bislang gut 19.000 mal geteilt beziehungsweise geretweeted.

Der viralste deutschsprachige Post ist übrigens – wenn man Programmhinweise und »Viel Spaß beim Anschauen-Wünsche« ausblendet – ein Video des Youtube-Kanals »diefilmfabrik«. Der Kanal hat rund 460.000 Abonnenten und das Video, dass zur Vorbereitung auf die 8. Staffel in aller Kürze eine Zusammenfassung a la »Was bisher geschah« zum Inhalt hat, hat bereits über 233.000 Views und 630 Kommentare:

Heiß ersehnter Staffelstart

Der Staffelstart war natürlich schon im Vorfeld viel diskutiert und sehnlichst erwartet. Rund zwei Jahre mussten die Fans bis zur Fortsetzung warten. Im Social Web wurde dabei in den vergangenen 7 Tagen vor allem über Twitter als Kommunikationskanal dem Finale entgegengefiebert. Hier gab es mehr als 365.000 Erwähnungen. Wobei in den USA deutlich mehr und häufiger gezwitschert wird als hierzulande. Merklich weniger, aber dennoch rege wurde sich auch über Instagram, YouTube und Reddit zum Thema GoT mitgeteilt. Bemerkeswert ist die Tatsache, dass Facebook eher auf den hinteren Plätzen bei der Zahl der Erwähnungen rangiert.

 

Und jetzt alle!

The Final Countdown: Der erste von sechs. So viele Episoden hat nämlich die die 8. Staffel. Man kann in dieser 48-Stunden-Analyse recht gut den Spannungsbogen erkennen, der immer weiter zunimmt, je näher die Ausstrahlung rückt. Pünktlich zum Ende der Folge erreichen dann die Mentions ihren Höhepunkt. Denn im Social Web hat eben jeder (s)eine Meinung. Und die wird geteilt. Allerdings fanden’s wohl nicht alle so toll. Die Reaktionen zur neuen Staffel fielen zwar grundsätzlich positiv aus, allerdings gab es auch negative Stimmen – sowohl von Fans zur Folge selber als auch von Menschen, die den Hype um GoT nicht nachvollziehen können und das auch im Netz äußern. Zur Erklärung der folgenden Grafik: Grün markiert die positiven Sentiments, gelb die neutralen und rot eben die negativen »Stimmungen«.

USA und Deutschland besonders mitteilungsfreudig

Wenn man sich die einmal Herkunftsländer der erfassten Erwähnungen anschaut, fällt auf, dass die USA (30.404 Erwähnungen von 147.397 zugewiesenen) gemeinsam mit Deutschland (20.172) besonders fleißig in den verschiedenen Medien unterwegs sind. Zumindest scheint das öffentliche Interesse an Game of Thrones sehr ausgeprägt zu sein. Interessant ist auch, dass Frankreich (9.967) hier noch vor Kanada rangiert (9.222). Diese vier Staaten führen übrigens auch das Ranking an. Grönland bringt es als Schlusslicht immerhin auf acht Erwähnungen.

Daten zu Informationen konvertieren

Um zeitnah reagieren und das Kundenverhalten besser analysieren zu können, müssen Daten zu Informationen konvertiert werden. Das Monitoring beziehungsweise Data-Analytics und Social Listening ist ein hierbei mächtiges Instrument. Analysten können per Data-Analytics relevante Daten auf den Punkt auswerten und so Schlüsse daraus ziehen. Denn nur wer sein Business kennt, kann es auch optimieren. Unser Marktüberblick Social Media Monitoring: 11 Tools im Vergleich steht zum Download zur Verfügung. Er fungiert als eine Art Helferlein im Software-Dschungel und unterstützt Sie auf der Suche nach dem passenden Tool.

Social Media Monitoring Software: 11 Tools im Vergleich

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