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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Amazon hinkt trotz Gewinn den eigenen Erwartungen hinterher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 11:56:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Amazon macht Gewinn und zeigt sich trotzdem enttäuscht. 100 Millionen US-Dollar Reingewinn mehr – für Amazon offensichtlich nicht genug. Laut den Geschäftszahlen zum zweiten Quartal des laufenden Jahres ist das Nettoergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund vier Prozent von 2,5 auf 2,6 Milliarden US-Dollar gestiegen. Die Analysten hatten allerdings mit mehr gerechnet und zeigten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rekordzahlen-so-erfolgreich-war-amazon-im-vergangenen-quartal/">Amazon macht Gewinn</a> und zeigt sich trotzdem enttäuscht. 100 Millionen US-Dollar Reingewinn mehr – für Amazon offensichtlich nicht genug. Laut den Geschäftszahlen zum zweiten Quartal des laufenden Jahres ist das Nettoergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund vier Prozent von 2,5 auf 2,6 Milliarden US-Dollar gestiegen. Die Analysten hatten allerdings mit mehr gerechnet und zeigten sich entsprechend enttäuscht. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Prime-Offensive kostet Amazon hunderte Millionen US-Dollar</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Ursachen für den unerwarteten Gewinneinbruch scheinen hausgemacht. Amazon arbeitet derzeit an einer Logistik-Offensive für Prime-Kunden. Der Online-Gigant will weltweit alle <a href="https://www.amazon-watchblog.de/prime/1719-amazon-prime-versand-selben-tag-alle-produkte-weltweit.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bestellungen innerhalb 24 Stunden liefern</a>. Allerdings hat dieses Vorhaben auch seinen Preis. Alleine im zweiten Quartal 2019 beliefen sich die Kosten auf gut 800 Millionen US-Dollar. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Den Umsatz konnte das Unternehmen im zweiten Quartal allerdings auf 63,4 Milliarden Euro steigern – 20 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der operative Verlust lag bei 601 Million US-Dollar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Keine Sorgen muss sich Amazon um sein Cloud-Geschäft machen. Das nämlich entwickelt sich prächtig. Die Amazon Web Services (AWS) klettern um 24 Prozent und erwirtschaften dem Konzern einen operativen Gewinn von 2,12 Milliarden US-Dollar. Zwar macht das Cloud-Geschäft nur zwölf Prozent des gesamten Konzern-Umsatzes aus, zeichnet jedoch für rund 70 Prozent des operativen Konzernergebnisses verantwortlich. Bei Konkurrent Microsoft läuft’s sogar noch besser. Die Cloud-Plattform Azure verbucht eine Umsatzsteigerung von 64 Prozent.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Amazon erwartet erneute Umsatzsteigerung</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im dritten Quartal rechnen Experten mit Nettoumsätzen bis zu 70 Milliarden US-Dollar. Das entspräche einem Plus von bis zu 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der operative Gewinn könnte dann zwischen 2,1 und 3,1 Milliarden US-Dollar liegen. Im Vorjahr waren es noch 3,7 Milliarden US-Dollar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn man den Analysten glauben schenken darf, setzt Amazon seinen Erfolgskurs mittelfristig fort. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wir erwarten, dass Amazon in der zweiten Jahreshälfte wieder zu hohen Wachstumsraten zurückkehren wird</span></em><span style="font-weight: 400;">«, prophezeien die Experten von JP Morgan. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Amazon bleibt eine Wachstumsgeschichte.</span></em><span style="font-weight: 400;">« Neben dem ohnehin gut laufenden Cloud-Geschäft sollen auch die Werbeeinnahmen größer werden.</span></p>
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		<title>Rekordzahlen: So erfolgreich war Amazon im vergangenen Quartal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 06:54:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Riese wird noch größer: Amazon konnte im ersten Quartal 2019 seinen Gewinn um 125 Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar steigern. Dies ist demnach absolut gesehen das erfolgreichste Quartal der Firmengeschichte. Aber nicht alles ist rosig im Lande Amazon: So stiegen die Erlöse um 17 Prozent auf 59,7 Milliarden Dollar. Diese 17 Prozent sind für ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Riese wird noch größer: Amazon konnte im ersten Quartal 2019 seinen Gewinn um 125 Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar steigern. Dies ist demnach absolut gesehen das erfolgreichste Quartal der Firmengeschichte.</p>
<p>Aber nicht alles ist rosig im Lande Amazon: So stiegen die Erlöse um 17 Prozent auf 59,7 Milliarden Dollar. Diese 17 Prozent sind für Amazon zwar im Rahmen der Markterwartungen, liegen aber unter den Umsatzwachstum der vergangenen Jahre. Die Ausgaben konnten jedoch im Rahmen gehalten werden, diese stiegen lediglich um 12,6 Prozent.</p>
<p><strong>Gewinntreiber IT-Services</strong></p>
<p>Als besonders ertragreich stellte sich die Sparte der IT-Services heraus. Der operative Gewinn konnte hier um 59 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar gesteigert werden. Besonders AWS, eine Plattform für gewerbliche Cloud-Services, tat sich hervor: Mit einer Steigerung um 41 Prozent brachte sie Amazon 7,7 Milliarden Dollar ein. Ertragreicher Spitzenreiter bleibt aber das Kerngeschäft in der Heimat: Der Onlinehandel in Nordamerika.</p>
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		<title>Neue Shopping-Plattform für eBay – Catch kontert Wish</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 13:42:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>eBay präsentiert mit Catch eine neue Shopping-Plattform speziell für die »Young Value Shopper«. »Catch by eBay« startet als Beta-Version und zunächst exklusiv dem deutschen Markt vorbehalten. eBays neue Shopping-Plattform soll die so wichtige Klientel der »Young Value Shopper« – junge preisbewusste Shopper, die trotzdem die neuesten Trendprodukte günstig entdecken und spontan einkaufen wollen – zurückgewinnen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/neue-shopping-plattform-fuer-ebay-catch-kontert-wish/">Neue Shopping-Plattform für eBay – Catch kontert Wish</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>eBay präsentiert mit Catch eine neue Shopping-Plattform speziell für die »Young Value Shopper«. »Catch by eBay« startet als Beta-Version und zunächst exklusiv dem deutschen Markt vorbehalten.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">eBays neue Shopping-Plattform soll die so wichtige Klientel der »Young Value Shopper« – junge preisbewusste Shopper, die trotzdem die neuesten Trendprodukte günstig entdecken und spontan einkaufen wollen – zurückgewinnen. Diese sind nämlich zur Einkaufs-Plattform Wish übergelaufen. Kaum eine Shopping-Plattform ist aktuell bei Jugendlichen so beliebt die Wish. Mit Billigprodukten und einer perfekt auf Smart-Devices abgestimmten Usability konnte Wish im ersten Halbjahr in Deutschland, Großbritannien und den USA sogar die Hautevolee der Shopping-Szene, Amazon und eben eBay, auf die Plätze zwei und drei verweisen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><em><span style="font-weight: 400;">Es hat sich unter jüngeren Zielgruppen eine neue Art des Shopping entwickelt, die wir mit dem Nutzungserlebnis bei eBay.de nicht hinreichend bedienen können</span></em><span style="font-weight: 400;">«, sagte eBay-Deutschland-Chef Eben Sermon. »</span><em><span style="font-weight: 400;">In diesem Segment sehen wir einen potenziellen Markt von bis zu 14 Millionen Konsumenten in Deutschland.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit <a href="https://catch.app/" target="_blank" rel="noopener">Catch</a> listet eBay ein ausgesuchtes Portfolio von Produkten bis maximal 20 Euro und bedient sich hierzu aus dem deutschen eBay-Angebot und anderen globalen eBay-Portalen. Usability. Dem veränderten Surfverhalten der Generation »Millennials« folgend ist der entscheidende Unterschied zum bisherigen eBay-Angebot allerdings das Design und die Usability. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Weil die jungen Kunden fast nur noch über ihr Handy surfen, ist es für Mobilgeräte optimiert</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so eBay-Chef Sermon. Überhaupt orientiert sich eBays Catch in Aufbau und Funktion an Marktführer Wish. Die Produkte sind Themenwelten zugeordnet. In diesen sollen Kunden stöbern statt gezielt zu suchen. Neben traditionellen Kategorien wie Fashion, Sport, Home oder Beauty präsentiert Catch auch neue und eher ausgefallene Produktwelten wie die »Men Cave« oder auch die »Pink Wall«.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass eBay seine Shopping-Plattform vorerst ausschließlich für den deutschen Markt konzipiert hat ist wohl durchdacht. Deutschlands Schnäppchenmentalität ist deutlich ausgeprägter als in den europäischen Nachbarstaaten. Catch ist ganz bewusst als Off-eBay-Experience konzipiert und richtet sich vor allem an Kunden, die eBay selbst als nicht (mehr) chic, hip und zeitgemäß empfinden.</span></p>
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		<title>Metro Group will Real verkaufen – Abnehmer Amazon?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 14:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Metro-Konzern möchte die Kette Real abstoßen. Dies erklärte Vorstandsvorsitzender Olaf Koch vergangenen Freitag. Die Gerüchteküche brodelt dementsprechend; heißes Anwärter-Gerücht für die Übernahme: E-Commerce-Gigant Amazon. Die Gründe liegen auf der Hand: Deutschland ist der zweitgrößte Markt für Amazon hinter den Vereinigten Staaten. Bernstein-Analyst Bruno Monteyne argumentierte gegenüber Reuters, dass Amazon deswegen ein aussichtsreicher Kandidat für den ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metro-group-will-real-verkaufen-abnehmer-amazon/">Metro Group will Real verkaufen – Abnehmer Amazon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Metro-Konzern möchte die Kette Real abstoßen. <a href="https://www.reuters.com/article/us-metro-hypermarkets/metros-real-hypermarket-sale-triggers-talk-of-amazon-interest-idUSKCN1LU0KP?">Dies erklärte Vorstandsvorsitzender Olaf Koch vergangenen Freitag</a>. Die Gerüchteküche brodelt dementsprechend; heißes Anwärter-Gerücht für die Übernahme: E-Commerce-Gigant Amazon.</p>
<p>Die Gründe liegen auf der Hand: Deutschland ist der zweitgrößte Markt für Amazon hinter den Vereinigten Staaten. Bernstein-Analyst Bruno Monteyne argumentierte gegenüber Reuters, dass Amazon deswegen ein aussichtsreicher Kandidat für den Kauf von Real sei. Der Lebensmittels-Markt im E-Commerce sei in Deutschland noch unterentwickelt, ein Feld, in dem Amazon in den USA im letzten Jahr einen Vorstoß wagte: Für knapp 14 Milliarden Dollar erwarb das Unternehmen die Supermarkt-Kette Whole Foods.</p>
<p>Mit etwa 1 Milliarden Euro, so laut einigen Analysten der geschätzte Preis, wäre die Real-Kette fast schon ein Schnäppchen. Auf Anfrage von Reuters wollte sich Amazon nicht zu den Spekulationen äußern. Dennoch scheint das Unternehmen ein logischer Kandidat. Aufgrund von Kartell- und Wettbewerbsrechten scheint ein Käufer aus dem deutschen Raum unwahrscheinlich. Denn der Metro-Konzern möchte die Real-Kette als Ganzes verkaufen, eine Akquise könnte also durch das Kartellamt geblockt werden.</p>
<p>Allerdings ist auch fraglich, ob Real in der aktuellen Form für Amazon eine Tür ins deutsche Lebensmittel- und Supermarkt-Geschäft darstellen kann. Zwar erwirbt es einen Großteil seines Umsatz aus dem Lebensmittelgeschäft, stand aber auch immer für den Einzelhandel. Bei einer Übernahme durch Amazon könnte diese Komponente wegfallen.</p>
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