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		<title>Musik im Marketing: Wie vermeide ich Urheberrechtsverletzungen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 08:59:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Plattformen wie Instagram und TikTok machen das Verwenden von musikalischen Inhalten in Posts so einfach wie möglich. Das simple Auswählen der Musikclips in ihren Datenbanken ist eine Aufgabe von wenigen Sekunden. Doch die Folgen der Musikauswahl können weitaus schwerwiegender sein, als man vermutet. Denn Musiklabels gehen nun gegen diese Plattformen und die nicht-lizensierte Verwendung ihrer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/musik-im-marketing-wie-vermeide-ich-urheberrechtsverletzungen/">Musik im Marketing: Wie vermeide ich Urheberrechtsverletzungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/912668c41c98455faa0f68fece6724c9" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Plattformen wie Instagram und TikTok machen das Verwenden von musikalischen Inhalten in Posts so einfach wie möglich. Das simple Auswählen der Musikclips in ihren Datenbanken ist eine Aufgabe von wenigen Sekunden. Doch die Folgen der Musikauswahl können weitaus schwerwiegender sein, als man vermutet. Denn Musiklabels gehen nun gegen diese Plattformen und die nicht-lizensierte Verwendung ihrer Inhalte vor. Warum und wie man trotzdem Musik im Marketing nutzen kann, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<h2>Musiklabels gehen gegen TikTok und Instagram vor</h2>
<p>Im Januar kam die Nachricht: Alle Songs von Universal werden von der Plattform TikTok heruntergenommen. Im Klartext bedeutete das, dass Lieder von Taylor Swift, Lady Gaga und Co. nicht mehr abgespielt und verwendet werden durften. Dann im Mai legten die beiden Parteien ihren Streit bei und die Musik kehrte nach insgesamt drei Monaten auf TikTok zurück. In diesen drei Monaten beeinträchtigte diese Einschränkung das Marketing vieler Firmen. Oft werden beim <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Marketing</a> gerade viral-gehende Soundclips verwendet. Diese sind in vielen Fällen Ausschnitte von den Liedern der Universal Music Group Interpret:innen.</p>
<p>Gerade einmal zwei Monate nachdem die Beschränkungen auf TikTok aufgehoben wurden, folgt nun die nächste Hiobsbotschaft. Wie <a href="https://www.onlinehaendler-news.de/e-recht/abmahnungen/140346-musik-instagram-kommt-jetzt-grosse-abmahnwelle" target="_blank" rel="nofollow noopener">Onlinehändler-News</a> berichtet, ist die Nutzung der Musikbibliothek, die Nutzer:innen auf Instagram zur Verfügung gestellt wird, nicht mehr ohne Risiken zugänglich. Urheberrechtliche Abmahnungen des Roba Music Verlags weisen derzeit daraufhin, dass die Musik ihrer Interpret:innen für gewerbliche Zwecke nicht gestattet ist. Wer keine separate Lizenz hat, muss mit Kosten rechnen. Und das, obwohl Instagram selbst die Inhalte ohne irgendwelche Hinweise zur Verfügung stellt.</p>
<p>Da fragt man sich als Marketing-Verantwortliche:r oder Geschäftsführer:in natürlich zu Recht, welche Inhalte man risikofrei für das eigene Marketing verwenden kann. Unser Leitfaden für die Nutzung von Musik im Marketing leistet hier Unterstützung:</p>
<h2>Warum brauche ich Musik im Marketing?</h2>
<p>Wenn nun die Abmahnungswelle droht, wäre eine sinnvolle Schlussfolgerung für das eigene Marketing, einfach keine Musik mehr zu verwenden. Für Bildmaterial ist das auch durchaus eine valide Option. Doch in den sozialen Medien stehen aktuell alle Zeichen auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-erfolgreiche-video-strategie-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Video-Content</a>. Egal ob <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/tiktok-setzt-auf-lange-videos-youtube-auf-ki-tool/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> oder <a href="https://www.contentmanager.de/slider/sehen-linkedin-videos-bald-aus-wie-bei-tiktok/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, ohne Videos kommt man heutzutage nicht mehr weit. Und stumme Videos sind leider kein wirklich erfolgreiches Werbemittel. Neben den visuellen Elementen wie der richtigen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/" target="_blank" rel="noopener">Farbe</a> sind auch auditive Mittel wichtig. Der Ton begleitet das Video und sorgt für das tiefergehende Eintauchen der Zuhörer:innen in die Werbung.</p>
<p>Durch die Musik wird die richtige Stimmung erzeugt: Ist das Thema freudig, muss das der Sound widerspiegeln. Bei ernsteren Inhalten wiederum, sollte die Musik nicht zu fröhlich sein. Neben diesem allgemeinen Zusammenspiel zwischen der Message und dem Ton der Werbung, werden immer mehr auch aktuelle Soundtrends in Werbespots eingebaut. Vor allem auf Plattformen wie TikTok werden virale Soundbites von vielen Nutzer:innen verwendet und reproduziert. Diese Trends machen sich bereits heute viele Unternehmen zunutze und verwenden diese für die eigene Vermarktung. Doch entsteht hier das Problem, dass viele bekannten Soundbites Teile urheberrechtlich-geschützter Inhalte sind.</p>
<h2>Wie nutze ich Musik im Marketing?</h2>
<p>Bevor es darum geht, welche Lizenzen man braucht oder aus welchem Katalog man genau die Musik für seine Werbung auswählt, muss man wissen welches Ziel man verfolgt. Was soll der Ton aussagen? Welche Stimmung soll erweckt werden? Will man beispielsweise ein Werbevideo für die Weihnachtszeit musikalisch unterlegen, bietet sich natürlich ein Weihnachtslied an. Der Sound sollte zur Marke des Unternehmens passen. Welche Werte sollen vermittelt werden? Das wird vor allem wichtig, wenn die hinterlegte Musik Lyrics enthält.</p>
<p>Im nächsten Schritt muss dann der konkrete Track ausgewählt werden. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
<h3>Lizenzfreie Musik:</h3>
<p>Wie auch bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/7_webseiten_fuer_kostenlose_bilder/" target="_blank" rel="noopener">Bildern</a> gibt es Musikdatenbanken, die lizenzfreie Musik zur Verfügung stellen. Eine solche Website, die wir bereits als Bilddatenbank vorgestellt haben, ist <a href="https://pixabay.com/de/music/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Pixabay</a>. Diese hat neben kostenfreien Bildern auch kostenfreie Stock-Musik. Mit lizenzfreier Musik ist man als Marketingabteilung auf der sicheren Seite, aber hat natürlich auch nur begrenzten Handlungsspielraum.</p>
<h3>Lizensierte Musik:</h3>
<p>Das Verwenden von urheberrechtlich-geschützten Inhalten kann durch den Erwerb von Lizenzen ermöglicht werden. In Deutschland ist das für viele Musikstücke über die GEMA machbar. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte stellt mittlerweile sogar einen Lizenzshop online zur Verfügung, sodass Lizenzen für die Online-Nuzung von Musik in minutenschnelle erworben werden können. Musikdatenbanken wie <a href="https://www.premiumbeat.com/de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">PremiumBeat</a> sind hilfreiche Tools, um diesen Schritt zu vereinfachen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du suchst nach Unterstützung bei der Verwaltung und Distribution von Deinem Content?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-34054 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/CMS-Anbieter-Marktueberblick-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/CMS-Anbieter-Marktueberblick-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/CMS-Anbieter-Marktueberblick-768x512.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/CMS-Anbieter-Marktueberblick-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/07/CMS-Anbieter-Marktueberblick.png 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Content Management Systeme</a> haben wir anhand von 12 Kategorien und über 140 Kriterien insgesamt 18 CMS Lösungen gegenübergestellt. Mit dieser Übersicht kannst Du Dir ein umfassendes Bild über die Vorzüge und Nachteile der einzelnen Lösungen machen und die passende für Deine Anforderungen auswählen. So wird das Management und die Distribution der verschiedenen Inhalte auf den unterschiedlichen Kanälen eine Leichtigkeit.</div></div></div>
<h2>Die Wirkung von Musik</h2>
<p>Wie genau wirkt sich die Musik nun auf die Zuhörer:innen aus? Musik ruft eine Vielzahl an physischen Reaktionen auf. Herz- und Atemfrequenz können sich verändern, der Blutdruck steigen oder sinken, die Muskeln sich an- oder entspannen. Musikalische Töne haben einen Einfluss auf den Bereich unseres Gehirns, wo auch Emotionen entstehen. Deswegen hat Musik auch psychologische Effekte. Sie kann eine Person beruhigen oder aufregen, Erinnerungen aller Art wachrufen, den Gemütszustand verändern und sogar Schmerzen lindern. Die Schmerzempfindung ist mit unseren Emotionen verbunden, weswegen Töne auch einen Einfluss darauf ausüben. Musik hat weitaus wichtigere und tiefergehende Auswirkungen als nur die Untermalung von visuellen Inhalten. Sie kann die gesamte Message von Videos verändern — zum Guten wie zum Schlechten.</p>
<h2>Fazit: Musik im Marketing</h2>
<p>Die Neuigkeit über die Abmahnung des Roba Music Verlags sollte unbedingt ernst genommen werden, falls man bereits auf Instagram die verfügbare Musik in Inhalte eingebaut hat. Doch stattdessen einfach keine Sounds für die Marketing-Videos zu nutzen, ist keine sinnvolle Option. Deswegen sollten sich die Marketing-Verantwortlichen Deines Unternehmens umgehend mit dem Urheberrecht und möglichen Lizenzen vertraut machen. Die Wirkung von Musik auf Körper und Psyche zeigt nämlich, dass ihr Einbau essenziell für den Erfolg einer Werbekampagne sein kann.</p>
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		<title>Audio-Marketing verbessern: Spotify kauft Podsights und Chartable</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 09:23:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Podcasts haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vor allem der Spotify-Anbieter ist mit dauerhaft steigenden User-Zahlen ganz vorne dabei. Mit der erhöhten Relevanz von Audio-Anbietern steigt auch das Interesse an Audio-Marketing. Daher hat Spotify nun die Ad-Analytics-Tools Podsight und Chartable gekauft. Nicht nur die Beliebtheit von Podcasts ist gestiegen, sondern auch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/4ae76ec6faf24bb8989c6b1c9f139682" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Podcasts haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vor allem der Spotify-Anbieter ist mit dauerhaft steigenden User-Zahlen ganz vorne dabei. Mit der erhöhten Relevanz von Audio-Anbietern steigt auch das Interesse an Audio-Marketing. Daher hat Spotify nun die Ad-Analytics-Tools Podsight und Chartable gekauft. </strong></p>
<p>Nicht nur die Beliebtheit von Podcasts ist gestiegen, sondern auch die Werbeumsätze, die Streaming Anbieter damit machen können. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/podcast-umsaetze-klettern-in-deutschland-auf-14-millionen-euro/" target="_blank" rel="noopener">Welche Relevanz Podcasts erreicht haben</a>, haben wir für Sie in unserem Beitrag noch einmal zusammengefasst. Mit <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/812290/umfrage/monatlich-aktive-nutzer-von-spotify-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">aktuell 406 Millionen aktiven Usern pro Monat ist Spotify</a> inzwischen einer der beliebtesten Streaming Anbieter weltweit. Zu Vergleich: Ende 2020 waren es noch 345 Millionen Hörer im Monat. Spotify ist damit auch eine klare Anlaufstelle für Audio-Marketing. Aus diesem Grund hat der Streaming Dienst Anfang 2020 auch sein Tool Streaming Ad Inseration für Werbetreibende gelauncht, um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/spotify-launcht-ad-studio-fuer-audiowerbung-in-18-maerkten/" target="_blank" rel="noopener">Audiowerbung in verschiedenen Märkten</a> zu ermöglichen. Spotify arbeitet seitdem stetig daran, Streaming Ad Inseration zu verbessern. Jetzt hat Spotify daher die Tools Podsight und Chartable übernommen, um die Ad-Analytics in Streaming Ad Inseration weiter zu verbessern.</p>
<h2>Die größten Herausforderungen im Audio-Marketing lösen</h2>
<p>Die Messung und Skalierung von Audio-Marketing sind nach wie vor große Herausforderungen für Werbetreibende. Spotify möchte diese Probleme mit der Übernahme von Podsights lösen. Dahinter steckt ein Werbemessungsdienst für Podcasts, der Werbetreibenden dabei helfen soll, die in Podcasts geschaltete Werbung und deren Erfolg richtig zu messen. Durch die Verbindung von Spotify und Podsights wird es möglich sein, die Spotify-Technologien gebündelt zu nutzen. Die Messung des Erfolgs von Audio-Werbung wird durch die Integration von Podsights dabei verbessert, sodass sich präzise Erkenntnisse über das Audio-Marketing gewinnen lassen.</p>
<h2>Das eigene Publikum erkennen und kennenlernen</h2>
<p>Weiter übernimmt Spotify die Podcast-Analyseplattform Chartable. Dieses Tool hilft den Werbetreibenden dabei, ihr Podcast-Publikum zu analysieren und dadurch zu vergrößern. Spotify sieht in dem Tool den Vorteil, dass die Ausweitung der Zielgruppe ohne viele Werbemittel erfolgen kann. Der Streaming-Anbieter plant auch dieses Tool mit bereits bestehenden Funktionen zu verknüpfen und damit weiter zu optimieren.</p>
<h2>Bisherige Tools mit neuen verknüpfen</h2>
<p>Bereits mit Megaphone konnten Publisher auf Spotify ihre Angebote monetarisieren und messen. Mit den neuen Tools von Chartable, beispielsweise der Audience Insights und SmartLinks, sollen diese Angebote weiter verbessert werden. Spotify sieht in Podcasts und Audio generell große Chancen und will durch die Übernahmen und Optimierungen hier mehr Möglichkeiten für Audio-Marketing zur Verfügung stellen. Weitere Informationen über die Übernahme können Sie <a href="https://newsroom.spotify.com/2022-02-16/spotify-acquires-podsights-and-chartable-to-advance-podcast-measurement-for-advertisers-and-insights-for-publishers/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a> finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marketing Trends 2022 – die wichtigsten Entwicklungen im Überblick</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/online-marketing-trends-2022-uebersicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=online-marketing-trends-2022-uebersicht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 08:00:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem Jahresrückblick gehört der Blick in die Kristallkugel am Ende des Jahres einfach dazu: Wie sehen die Online Marketing Trends 2022 aus? Wie geht es im Content Marketing weiter? Was erwartet Marketeers beim Thema Tracking? Ein Blick auf die wichtigsten Online Marketing Trends 2022. Was wird Marketeers im Jahr 2022 beschäftigen und was sollten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/online-marketing-trends-2022-uebersicht/">Marketing Trends 2022 – die wichtigsten Entwicklungen im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12.0pt;"><strong>Neben dem Jahresrückblick gehört der Blick in die Kristallkugel am Ende des Jahres einfach dazu: Wie sehen die Online Marketing Trends 2022 aus? Wie geht es im Content Marketing weiter? Was erwartet Marketeers beim Thema Tracking? Ein Blick auf die wichtigsten Online Marketing Trends 2022.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Was wird Marketeers im Jahr 2022 beschäftigen und was sollten sie im Blick behalten? Neue Touchpoints zu Kund:innen, neue Social Media Plattformen wie TikTok, die zunehmende Vernetzung von (E-)Commerce und Content Marketing und nicht zuletzt rechtliche Änderungen beim Tracking beschäftigen Unternehmen. </span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Content Commerce: Verzahnung von Handel und Content Marketing</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Content Marketing und (E-)Commerce rücken immer mehr zusammen und sollten mehr denn je aus einer Hand entwickelt werden. Wie sehr Content und Commerce bereits jetzt ineinandergreifen, zeigen aktuell zum Beispiel Facebook und Instagram. Beide Plattformen des Mutterkonzerns Meta setzen verstärkt auf E-Commerce Funktionen. Nutzer:Innen können direkt über diese sozialen Netzwerke shoppen. Außerdem nutzen mittlerweile </span><a href="https://www.affde.com/de/social-media-stats-2021.html" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">etwa 83 Prozent der Menschen Instagram, um Produkte zu entdecken</span></a><span style="font-size: 12.0pt;">.  </span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Je mehr die Verzahnung von Content und Commerce zunimmt, desto mehr muss auch Content Marketing anders gedacht werden. Hier kommt das Konzept des </span><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-verzahnung-von-content-und-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Content Commerce</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> zum Tragen. Dabei wird Content von Unternehmen strategisch in die digitale Customer Journey der Kund:innen integriert. Ziel dessen ist es, Kund:innen an jedem Touchpoint genau die Inhalte zu bieten, die sie in der aktuellen Phase der Customer Journey benötigen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Content Commerce stellt dabei hohe Anforderungen an den Marketing Technology Stack von Unternehmen. Die einzelnen Tools und Systeme müssen so miteinander vernetzt werden, dass Unternehmen jederzeit flexibel auf die individuelle Customer Journey eines Kunden/ einer Kundin reagieren und passenden Content liefern können. In diesem Umfeld wird vor allem der Aufbau einer </span><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Digital Experience Platform (DXP)</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> für Unternehmen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Über eine DXP können Marketeer noch einfacher und individueller Content kanalübergreifend ausspielen – und damit die Customer Experience weiter optimieren.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">TTDSG &amp; Co – wie geht es ohne Cookies weiter?</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Cookie Tracking gerät immer mehr unter Druck. Im vergangenen Jahr hatte Google bereits angekündigt, Third-Party-Cookies Stück für Stück nicht mehr zu unterstützen. Ende 2021 tritt darüber hinaus in Deutschland das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz, kurz TTDSG, in Kraft, das die Anforderungen an das Tracking und den damit verbundenen Datenschutz anhebt. Unternehmen brauchen also in Zukunft mehr als Cookies, um die Bedürfnisse und Wünsch ihrer Zielgruppe im Blick zu behalten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;"> Alternativen wie Google FLoC, das in Europa zuletzt noch am EuGH vorerst scheiterte, und Facebook-eigene Tracking Methoden sind zwar in der Entwicklung oder werden bereits eingesetzt. Dennoch heißt es für Unternehmen: Selbst aktiv werden. Umfragen und Marktforschung werden 2022 und in den kommenden Jahren wieder mehr an Relevanz gewinnen, um Kundenfelder abzustecken.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Die Bedeutung von Videos nimmt zu</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Videos erhöhen den organischen Traffic und sorgen für eine längere Verweildauer auf Websites &amp; Co. Nicht umsonst sind Videos bei Marketeers ein beliebtes Marketing-Instrument. Laut einer </span><a href="http://wyzowl.com/video-marketing-statistics/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Wyzowl-Studie</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> nutzen 86 Prozent der Unternehmen Videos im Online Marketing. Wie wichtig Videos auch in den kommenden Jahren sind, zeigt nicht zuletzt der Aufstieg der Kurz-Video-Plattform TikTok. Anfangs war die Zielgruppe etwas jünger, doch inzwischen ist sie wesentlich breiter. Nicht zuletzt wegen des starken Algorithmus, der den Nutzer:innen sehr gezielt immer weiter relevante Videos ausspielt. Zudem erlauben diverse eingebaute Tools, eine recht schnelle Erstellung von Videos, die visuell ansprechend sind. Auch Instagram blieb die Beliebtheit von TikTok natürlich wahrgenommen und deswegen die eigenen Video-Tools weiterentwickelt. </span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Audio Marketing wird erwachsen</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">In Zukunft spielen aber nicht nur Videos eine zunehmende Bedeutung. Gleiches gilt auch für Audio Content. Zwar ist der initiale Hype um Clubhouse inzwischen verebbt. Allerdings hat Clubhouse auch das Potenzial für Talkformate in sozialen Netzwerken  aufgezeigt. So hat Twitter mit Spaces eine eigene Variante etabliert, bei Facebook ist eine in Planung. Und natürlich sind Podcasts noch immer im Aufschwung. Digitale Talkformate auf Abruf sind so beliebt wie nie zuvor und liegen im Trend. Mittlerweile hören einer aktuellen </span><a href="https://www.iqm.de/fileadmin/user_upload/Marketing_Service/Downloads/iqdigital_Podcast-Grundlagenstudie_2020.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Podcast-Grundlagenstudie</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> zufolge bereits 88 Prozent der 18-50-Jährigen zumindest gelegentlich einen Podcast.</span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Eigene Unternehmens-Podcasts sollten somit auf jeden Fall 2022 auf die Marketing-Agenda genommen werden. So erreichen Unternehmen ihre Zielgruppe auch am Puls der Zeit und können einen weiteren Touchpoint zu Kund:innen schaffen.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Voice Marketing als Vertriebschance</span></h2>
<p><a href="https://sprachassistenten.marketing/allgemein/studien-zu-sprachassistenten-nutzung-marktanteile-marktfuehrer-aussichten/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Jeder vierte Deutsche besitzt mindesten einen Smart Speaker</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> – damit sollte 2022 auch das Thema Voice Marketing bei Entscheider:innen im Marketing nicht einfach unter den Tisch fallen. Digital via Sprache suchen, hat sich etabliert. Das birgt Potenzial, Marketing auf den Voice Channel auszuweiten – und das auch abseits von Podcast und Radio. Voice Advertising, bei dem Kund:innen über Sprachassistenten direkt in Audio-Werbung beworbene Inhalte abrufen können, Voice Apps und vor allem für die Sprachsuche SEO-optimierter Content sind wichtige Aspekte in der Zukunft des Online Marketing. Voice ist damit auf jeden Fall ein Trend, den Marketeers im Blick halten und regelmäßig evaluieren sollten.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Gute Customer Experience braucht Marketing Automation</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Mit zunehmendem Kanälen und mehr Customer Touchpoints nimmt auch die Komplexität der Content Ausspielung weiter zu. Die Frage die sich dann unweigerlich stellt: Wie kommt der gute Content nun am besten bei Kund:innen an? Immerhin wollen Unternehmen selbstverständlich Streuverluste möglichst vermeiden. Die Antwort darauf: Automatisierung. Durch Automatisierung können Marketeers Streuverluste deutlich reduzieren und dafür sorgen, dass die (Kampagnen-)Message auch bei der jeweiligen Zielgruppe ankommt. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Wichtig für eine erfolgreiche Automatisierung ist aber ein einwandfrei funktionierender Marketing Technology Stack. CRM, CMS, Analytics Tools &amp; Co. müssen dazu nahtlos ineinandergreifen. Digital first heißt hier das Prinzip. Relevante Daten müssen allesamt digital und für alle wichtigen Automation-Systeme barrierefrei verfügbar sein. Auch hier ist der Aufbau einer DXP insgesamt von Vorteil. Denn sie bietet genau das, was erfolgreiches Marketing Automation für eine gute Customer Experience braucht: Eine zentrale Plattform, die alle wichtigen MarTechs miteinander verbindet. So kann Content individuell über den passenden Touchpoint des Kunden/ der Kundin ausgespielt werden.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Fazit</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Viele Online Marketing Trends für 2022 sind bereits in diesem Jahr relevanter geworden. Andere befinden sich gerade erst richtig im Aufbau. Für Unternehmen heißt es, alle diese Trends im Blick zu behalten. Marketeers sollten sich vor allem auf eine zunehmende Verzahnung von Content und (E-)Commerce vorbereiten und ihre Prozesse (weiter) automatisieren. Darüber hinaus gilt: Neue Touchpoints schaffen und die Entwicklungen im Bereich Social Media, Video, Audio und Voice beobachten.</span></p>
<p><span data-cke-filler="true"> Mehr Informationen zu den Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</span></p>
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