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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste/">Welche Systemlandschaft brauchen KMU?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele digitale Tools in der Systemlandschaft von Unternehmen. Doch nicht jedes Unternehmen braucht alle Tools gleichermaßen. Manche Systemlandschaften sind in ihrer Ausgestaltung erst ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn sie ihre Systemlandschaft aufbauen. Welche Software braucht es wirklich? Was ist optional? Wir liefern KMU eine Checkliste, welche Systeme sie auf jeden Fall in ihrer Systemlandschaft haben sollten und worauf bei der Auswahl der System-Architektur zu achten ist.</strong></p>
<p>Digitale Infrastrukturen sind nicht mehr nur das Ding großer Konzerne. Kleine und mittelständische Unternehmen investieren zunehmend in die digitale Systemlandschaft und Integration neuer Tools. Verschiedene Unternehmensaufgaben stehen dabei weit oben auf der Digitalisierungsagenda. Die Priorität liegt häufig auf der Digitalisierung des Kontakts zu Kund:innen und Zulieferern. Aber auch die Verknüpfung zwischen der IT-Infrastruktur verschiedener Funktionsbereiche und digitale Marketing- und Vertriebskonzepte sind wichtige Digitalisierungspunkte für eine bessere Organisation und mehr Sicherheit in Unternehmen.</p>

<h2>Herausforderung bei der Architektur der Systemlandschaft</h2>
<p>KMU wollen – und müssen – ihre Prozesse mehr digitalisieren, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Informationen müssen verwertbarer werden, Kund:innen auf immer mehr Kanälen angesprochen werden. Hinzu kommt: Teams unterschiedlicher Abteilungen brauchen zunehmend Tools, die abteilungsübergreifend Daten zur Verfügung stellen. Silo-Denken im jeweiligen Team schränkt die Nutzung von Big Data und damit die Schaffung einer optimalen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-customer-experience-vs-product-experience/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a> für Kund:innen ein.</p>
<p>Die größte Herausforderung, gerade für KMU, ist es jedoch, die geeignete Systemlandschaft aufzubauen. Denn die Anforderungen sind groß: Vernetzung von Daten und verschiedenen Absatzkanälen, Berücksichtigung einer Vielzahl an Ausspielungskanälen, die Kompatibilität verschiedener Tools. Das sind nur einige wenige Aspekte. Darüber hinaus ist die Auswahl geeigneter Tools durch die Vielfalt von Anbietern zusätzlich erschwert. Und abgesehen davon ist nicht jedes grundsätzlich mögliche Tool einer Systemlandschaft für KMU notwendig.</p>
<p>Damit KMU die passende Systemlandschaft für ihr Business zusammenstellen können, gibt es drei Säulen, die ihnen bei der Auswahl von Technologien und Software helfen. Denn die Systemlandschaft des Unternehmens muss drei Komponenten richtig miteinander verzahnen. Wir zeigen Dir, welche Komponenten das sind und welche notwendigen Technologien für Deine Systemlandschaft sich daraus ergeben.</p>
<h2>Menschen, Daten und Kanäle: Die drei Säulen des Tool Stacks</h2>
<p>Damit Marketing Teams Kund:innen bestmöglich erreichen, heißt es, die Komponenten Mensch, Daten und relevante Touchpoints miteinander zu verknüpfen. Und zwar so, dass diese smart genutzt werden können, um Kund:innen entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> mit passgenauen Inhalten zu versorgen. Die Systemlandschaft sollte es Unternehmen ermöglichen:</p>
<ol>
<li>Die mit Content bespielten Kanäle nach der Zielgruppe – dem Faktor „Mensch“ – auszurichten. Das macht heute eine gute Customer Experience aus: Kund:innen müssen sich nicht mehr nach den Content-Kanälen richten. Die relevanten Touchpoints werden von ihnen bestimmt. Unternehmen brauchen die Möglichkeit, Inhalte dann genau auf diesen Kanälen bereitzustellen.</li>
<li>Daten und Kanäle miteinander nahtlos zu vernetzen. Ziel ist es, Big Data aus unterschiedlichen Tools und Systemen des Tech Stacks zusammenzuführen und zentral für alle relevanten Mitarbeiter:innen des Unternehmens zugänglich zu machen.</li>
<li>Data-based Entscheidungen zu treffen. Erst wenn Daten flächendeckend im Unternehmen verfügbar gemacht werden, können Führungskräfte datenbasierte Maßnahmen ergreifen. So wird Marketing deutlich besser von soliden Grundlage aus umgesetzt.</li>
</ol>
<p>Auf Basis dieser drei Säulen gilt es, die passenden Systeme und Tools in der Systemlandschaft zu definieren. Natürlich richten sich die benötigten Lösungen nach dem Business-Schwerpunkt und den Gegebenheiten in den jeweiligen KMU. Es gibt aber Technologien, ohne die kein KMU mehr auskommt, wenn das Marketing den heutigen Anforderungen gerecht werden soll.</p>
<h2>Der optimale Technologie Stack für KMU – diese Tools und Systeme solltest Du haben</h2>
<h3>Datenverwaltung</h3>
<p>Der Aspekt der Datenverwaltung ist einer der wichtigsten für KMU. Wie gesagt: Informationen müssen so zentral wie möglich für alle Beteiligten zugänglich gemacht werden (Single Source of Truth). Daher sollten KMU für die Datenverwaltung vor allem folgende Systeme implementieren:</p>
<p><strong>1. Master Data Management (MDM) </strong></p>
<p>Über das MDM System können KMU alle relevanten Stammdaten zentral speichern und verwalten. Händische Verwaltung in verschiedenen Abteilungen, Dubletten, fehlende Informationen &amp; Co. werden so vermieden.</p>
<p><strong>2. Digital Asset Management (DAM) </strong></p>
<p>In jedem Unternehmen gibt es unzählige Daten für digitale Inhalte auf Websites, in Onlineshops, etc. Ein Digital Asset Management System bündelt, speichert und verwaltet digitale Inhalte und Mediendateien. Auch diese Systeme fungieren als Single Source of Truth im Unternehmen. Der Vorteil eines DAM Systems gegenüber einem MAM (Media Asset Management): Es berücksichtigt deutlich mehr Dateiformate.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>DAM Systeme - Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-26436 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png" alt="Digital Asset Management Whitepaper contentmanager.de" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/WP_DAM_Ipad_Titelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was genau macht ein DAM System aus? Wo liegen die Vorteile im Detail? Und was ist wichtig bei der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basisfunktionen-von-dam-systemen-was-zaehlt-bei-der-auswahl/" target="_blank" rel="noopener">Auswahl einer DAM Software</a>? Unser Whitepaper liefert Dir einen detaillierten Überblick zu DAM Systemen – inklusive <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für die DAM Software Auswahl</a>. Du suchst bereits nach einem passenden DAM Anbieter? Unser <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick DAM Systeme</a> liefert Dir einen Vergleich von 31 Anbietern einer DAM-Lösung.</div></div></div>
<p><strong>3. Product Information Management (PIM)</strong></p>
<p>KMU, die im E-Commerce tätig sind, sollten auf jeden Fall auf ein PIM System für die zentrale Speicherung, Verwaltung und Ausspielung von Produktinformationen zurückgreifen. PIM Systeme erleichtern die einheitliche Ausgabe von Produktinformationen auf den unterschiedlichsten Kanälen. Mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM System</a> erfährst Du in unserem Fokus-Beitrag.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>PIM Systeme – Leitfaden und Anbieter-Überblick</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-31535 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/08/1.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Für Unternehmen, die nach einem geeigneten PIM System für ihr Business suchen, liefert unser kostenloser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">PIM Software Leitfaden</a> die wichtigsten Informationen zu Funktionen, Auswahl und Implementierung. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick PIM Systeme</a> vergleicht 24 Lösungen anhand von über 130 Kriterien.</div></div></div>
<h3>Content-Ausspielung</h3>
<p>Content Marketing ist essenzieller Bestandteil für alle Unternehmen. Entsprechend gehört ein Content Management System (CMS) zur wichtigsten Komponente des Technologie Stacks. Mit dem CMS verwalten KMU verschiedene Inhalte und Medien für die digitalen Touchpoints der Kund:innen. In unserem Marktüberblick werden haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">18 Enterprise Content Management Systeme</a> miteinander verglichen. Du brauchst Unterstützung bei der Auswahl? Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste zur CMS Auswahl</a> liefert Dir wichtige Tipps.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Alles Headless? Die Ära von Headless CMS Lösungen</span></h4><div class="vw-infobox-content">Ansprüche an die Content-Ausspielung sind durch wachsende Ansprüche von Kund:innen gestiegen. Immer mehr Kanäle müssen berücksichtigt werden. Damit sind Headless CMS-Lösungen fast alternativlos. Wir liefern Dir eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Definition zum Headless CMS</a>. In unserem Gastbeitrag werden zudem noch einmal konkret die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/vorteile-und-nachteile-des-headless-cms-eine-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Vorteile und Nachteile von Headless CMS-Lösungen</a> aufgestellt. </div></div></div>
<h3>Verkauf und Information</h3>
<p><strong>1. E-Commerce-Shopsysteme</strong></p>
<p>Ist Dein Unternehmen im E-Commerce tätig, solltest Du selbstredend ein maßgeschneidertes E-Commerce-Shopsystem für Deinen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop</a> in die Systemlandschaft integrieren. Eine geeignete Plattform automatisiert den kompletten Bestellprozess. Von der Suche Deiner Kund:innen bis zum Checkout und dem Mail-Verkehr nach Bestelleingang. Worauf Du bei dem Onlineshop-Konzept und der Auswahl des E-Commerce-Systems achten solltest, haben wir in einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste</a> für Dich detailliert zusammengefasst.</p>
<p><strong>2. Intelligente Suchfunktion: (Enterprise) Search-Lösungen</strong></p>
<p>Nichts ist nervenaufreibender, als eine ewig lange Suche nach Informationen auf einer Website oder in einem Onlineshop. Auch für KMU sind daher intelligente und inhaltsorientierte Suchfunktionen (Search) für Website und Onlineshop ein Muss. Sie unterstützen User:innen und Kund:innen dabei, schnell Inhalte oder Produkte zu finden.</p>
<p>Aber nicht nur User:innen und Kund:innen suchen nach Informationen. Selbiges gilt auch für Mitarbeiter:innen im Intranet. Daher sollten KMU genauso wie große Konzerne eine intelligente, inhaltsorientierte Suchfunktion ebenso im Intranet implementieren (Enterprise Search).</p>
<h3>Kundenkontakt</h3>
<p><strong>1. Customer Relationship Management (CRM) Systeme</strong></p>
<p>Alternativlos für einen reibungslosen, digitalen Kundenkontakt sind Customer Relationship Management (CRM) Systeme. CRM Systeme unterstützen KMU dabei, den Kundenkontakt nahtlos und zentral zu dokumentieren, Umsätze zu prognostizieren und die Kundenbindung insgesamt zu stärken. Warum auch KMU ein CRM System in ihren Tech Stack einbinden sollten, erfährst Du in unserem Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">CRM Software in der Praxis</a>&#8222;. Darüber hinaus bieten wir Dir eine Übersicht von 20 Enterprise CRM Systemen in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM Vergleich</a>.</p>
<p><strong>2. Newsletter-Tool für den regelmäßigen Mail-Kontakt</strong></p>
<p>Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Er ist Türöffner für den Vertrieb und stellt regelmäßig Kontakt zu Kund:innen her. Gerade für KMU können Newsletter daher einen entscheidenden Unterschied machen, da der Kundenstamm meist kleiner und exklusiver ist. Unternehmen sollten also unbedingt ein geeignetes Newsletter-Tool für die Kundenansprache verwenden. Im besten Fall umfasst das Newsletter-Tool Planung, Steuerung, Erstellung und Datenverwaltung in einer Umgebung. Am besten ist es, wenn das Newsletter-Tool sich zudem direkt mit dem CRM System verknüpfen lässt.</p>
<h3>Ressourcenplanung</h3>
<p>Ressourcen über Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme sind ebenfalls für KMU relevant. Sie helfen dabei, alle vorhandenen Ressourcen im Unternehmen im Blick zu halten. Seien es personelle Ressourcen oder Betriebsmittel, Materialien, etc. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-54-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick ERP-Systeme</a> haben wir für Dich 54 Lösungen gegenüber gestellt, damit Du schnell und einfach die richtige Software findest.</p>
<h2>3 Tipps für die Auswahl Systemlandschaft KMU</h2>
<p><span style="font-size: 16px;">Für KMU sind es somit – sofern auch im E-Commerce tätig – neun wichtige Technologien im Tech Stach, die in die Systemlandschaft eingebettet werden sollten. Doch wie lassen sich diese Systeme am besten bei der Vielzahl der Anbieter auswählen? Neben unseren Marktüberblicken können Dir diese 3 Tipps dabei helfen, Deinen Technologie Stack zukunftsfähig aufzubauen:</span></p>
<h3><strong>1. Anforderungen Deines Unternehmens an die einzelnen Tools</strong></h3>
<p>Es klingt banal, auf einen Anforderungskatalog zu pochen. Doch allzu oft werden Komplett-Lösungen implementiert, von deren Funktionen am Ende tatsächlich nur ein Bruchteil benötigt wird. Unser Tipp daher: Halte detailliert fest, welchen Funktionsumfang und welche Eigenschaften ein System konkret für Dein Unternehmen haben muss. Soll es zum Beispiel sehr flexibel sein, sodass eigene Entwickler Anpassungen vornehmen können? Brauchst Du wirklich 10 Sprachen, die das CMS oder PIM System abdecken muss oder reichen beispielsweise Deutsch und Englisch aus?</p>
<h3><strong>2. Kompatibilität zwischen einzelnen System-Komponenten</strong></h3>
<p>In vielen Bereichen wird der Best-of-Breed-Ansatz immer wichtiger. Damit muss aber auch die Kompatibilität der einzelnen Tools in der Systemlandschaft gewährleistet werden. Deswegen solltest Du hier ein besonderes Augenmerk drauf richten. Wir sagten es bereits: Vernetzte Daten sind die Zukunft – auch für KMU. Schau daher, dass Deine Systeme miteinander harmonieren. Wenn Du eigene Entwickler:innen hast, können diese meist zusätzliche Schnittstellen (APIs) schaffen, sofern die Lösungen eine offene Systemstruktur aufweisen. Hol Dir wenn nötig frühzeitig Expert:innen für Programmiersprachen hinzu und klär gemeinsam mit ihnen, ob und wie sich die einzelnen Systeme harmonisieren lassen, bevor Du einzelne Tools wahllos aussuchst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Vernetzung: Auf dem Weg zur Digital Experience Platform</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Wie wichtig vernetzte Technologien in der Systemlandschaft sind, zeigt die Entwicklung hin zur <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/">Digital Experience Platform (DXP)</a>. Damit Kund:innen weiterhin eine exzellente Customer Experience haben, wird die DXP künftig an Bedeutung gewinnen. Sie vereint (Mar)Tech-Systeme auf einer Plattform, macht Daten zentral nutzbar und schafft damit die Grundlage für eine im höchsten Maße individuelle Customer Journey. Unser Gastbeitrag zeigt Dir, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">warum sich eine DXP lohnt und wie Du eine solche aufbaust</a>.</div></div></div>
<h3><strong>3. Tools auch mitarbeiterorientiert auswählen</strong></h3>
<p>Dir bringen weder Systeme etwas, die sich nicht richtig miteinander vernetzen lassen, noch Tools, die Deine Mitarbeiter:innen nicht richtig nutzen können. Beziehe daher relevante Mitarbeiter:innen bzw. Abteilungsleiter:innen in die Auswahl der Tools mit ein. Das Change Management nimmt einen erheblichen Einfluss auf die erfolgreiche Digitalisierung Deines Unternehmens.</p>
<h2>Fazit: Systemlandschaft KMU</h2>
<p>Der richtige Technologie Stack hängt natürlich immer vom jeweiligen KMU ab. Gerade, was die Spezifikationen der einzelnen Lösungen und Tools anbelangt. Allerdings sollten KMU, die die Digitalisierung ihres Business ernsthaft vorantreiben wollen, die genannten Tech Stack-Komponenten berücksichtigen. Denn sie bilden das Grundgerüst für ein solides und digital zukunftsfähiges Geschäft.<span data-cke-filler="true"> </span></p>
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		<title>Whitepaper: So findest Du die passende PR-Agentur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 09:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PR-Agenturen verfügen über ein umfangreiches Leistungsportfolio. Die Suche nach der passenden PR-Agentur ist für Unternehmen nicht immer einfach. Wir haben uns für Dich die Frage gestellt, wie Du die passende PR-Agentur findest. Unser Whitepaper liefert Dir die wichtigsten Informationen, damit Du die für Deine Zwecke beste PR-Agentur finden kannst. Die wenigsten Unternehmen finden eine PR-Agentur ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/5bbc20970ac14f10a960dcbbd472291c" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>PR-Agenturen verfügen über ein umfangreiches Leistungsportfolio. Die Suche nach der passenden PR-Agentur ist für Unternehmen nicht immer einfach. Wir haben uns für Dich die Frage gestellt, wie Du die passende PR-Agentur findest. Unser Whitepaper liefert Dir die wichtigsten Informationen, damit Du die für Deine Zwecke beste PR-Agentur finden kannst.</b></p>
<p>Die wenigsten Unternehmen finden eine PR-Agentur und verbleiben dauerhaft bei der ersten Wahl. Oftmals zeigt sich erst während der Zusammenarbeit, welche Leistungen für den Auftraggeber wirklich relevant sind und worauf das Unternehmen letztlich verzichten kann. Anforderungsprofile werden so konkreter und die Suche nach der passenden PR-Agentur beginnt nicht selten von Neuem. Doch nicht nur die Hard Facts spielen in die Auswahl der PR-Agentur mit hinein. Ebenso ist die allgemeine Zusammenarbeit, die Kommunikation zwischen Unternehmen und Agentur ein zentrales Kriterium. Wie werden etwa Briefings erstellt? Welche Kommunikationskanäle werden genutzt? Wie erfolgt die Abstimmung zwischen Agentur und Unternehmen? Das sind nur wenige der dabei auftretenden Fragen.</p>
<p>In unserem Whitepaper haben wir für Dich einige Empfehlungen aus unserer Praxiserfahrung zusammengestellt. So kannst Du die für Dein Unternehmen richtige PR-Agentur finden. Eckpunkte unseres Whitepapers findest Du in diesem Beitrag. Du möchtest noch mehr über die Auswahl der passenden PR-Agentur wissen? Dann kannst Du das vollständige Whitepaper hier herunterladen.</p>
<p><strong>Jetzt Whitepaper herunterladen:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35079 size-presso_thumbnail_medium_no_crop" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Cover_Whitepaper_PRagentur-235x335.png" alt="Cover Whitepaper PR Agentur" width="235" height="335" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Cover_Whitepaper_PRagentur-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Cover_Whitepaper_PRagentur-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Cover_Whitepaper_PRagentur.png 450w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/240129/5l0tz19n4z8zb0d5.js"></script></p>
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<h2>Aufgaben und Leistungen einer PR-Agentur</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>PR-Agenturen haben sich weiterentwickelt</span></h4><div class="vw-infobox-content">PR-Agenturen hatten jahrelang ihren Schwerpunkt in der klassischen Public Relations – Öffentlichkeitsarbeit. Heute, im Zeitalter von Social Media und Digitalisierung, hat sich das Wesen der PR-Agenturen angepasst. Die klassische Pressearbeit und das Netzwerken zu Journalist:innen ist zwar immer noch wesentlicher Bestandteil der PR-Arbeit. Allerdings hat die Einbindung von Content und Social Media in der PR-Arbeit deutlich zugenommen. </div></div></div>
<p>Wer PR-Agenturen miteinander vergleichen möchte, sollte nicht nur die Entwicklung der PR-Arbeit im Blick haben, sondern auch die Ausrichtung der jeweiligen Agenturen. Die Frage lautet: Strategische PR oder operative PR? Gerade die Entwicklung von PR-Strategien benötigt PR-Expert:innen. Inzwischen wird klar zwischen Strategie-Berater:innen und Agenturen unterschieden. Während der/die strategische PR-Berater:in allein das Kommunikations-Konzept des Unternehmens erstellt, übernehmen operative PR-Agenturen maßgeblich die Umsetzung des Strategie-Konzepts.</p>
<h3>Welche Leistungen erbringt eine PR-Agentur?</h3>
<p>Die Leistungen einer PR-Agentur sind umfangreich. Sie reichen von der Ansprache verschiedener Medien über die Krisenkommunikation und Influencer:innen-Arbeit bis zur Kommunikation rund um das Thema Mergers und Acquisitions. Darüber hinaus erstellen PR-Agenturen Content Konzepte und setzen verschiedene Content Formate wie <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>-Beiträge, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-website-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>-Texte oder Geschäftsberichte in der Finanz-Kommunikation um. Die Entwicklung von Social Media Strategien und Umsetzung unterschiedlicher Maßnahmen auf Social Media Kanälen gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum der PR-Dienstleister. Nicht zuletzt übernehmen die Agenturen eine fortlaufende Medienbeobachtung und inzwischen zunehmend Social Media Monitoring im Rahmen ihrer Reporting-Leistungen. Eine detaillierte Auflistung der einzelnen Leistungen von PR-Agenturen findest Du in unserem Whitepaper.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Breit aufgestellt Agenturbranche</span></h4><div class="vw-infobox-content">Neben PR-Agenturen gibt es im Agenturumfeld noch weitere Agentur-Typen, die für Unternehmen in Frage kommen können. Dazu zählen Werbeagenturen, Social Media-Spezialist:innen und Dienstleister, die sich ausschließlich auf das Thema Content fokussieren. Die <a href="https://www.contentmanager.de/slider/pr-werbung-content-marketing-social-media-agentur-unterschiede/" target="_blank" rel="noopener">Unterschiede der einzelnen Agentur-Typen</a> stellen wir Dir in diesem Beitrag vor. Hier erhältst Du ebenfalls Antworten darauf, welcher Agentur-Typ sich für welches Unternehmensbedürfnis eignet.</div></div></div>
<h3>Sonderfall Content Formate</h3>
<p>Kommunikation von Unternehmen ist heutzutage deutlich mehr, als nur der Kontakt zur Presse. Content Marketing nimmt eine große Bedeutung für den Erfolg des Marketings im Ganzen ein. Daher kann die Wahl der PR-Agentur auch von den gewünschten Content Formaten abhängen. Nicht jeder Dienstleister verfügt über das Know-how oder den nötigen Kontakt zu Externen, um jedes denkbare Content Format zur Verfügung zu stellen. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich PR-Agenturen</a> haben wir für Dich 11 PR-Agenturen genauer gegenübergestellt.</p>
<h2>Die passende PR-Agentur finden: Auf die Ziele kommt es an</h2>
<p>Du kennst das bereits aus Deinem eigenen Vertrieb: Wichtig ist, was Deine Kund:innen brauchen. Dieser Grundsatz gilt ebenso, wenn Du die passende PR-Agentur finden und mit ihr als Partner zusammenarbeiten willst. Denn nur, wenn Deine Ziele klar sind, kann eine PR-Agentur Deine Kommunikation erfolgreich unterstützen. In der Praxis hat sich bei uns gezeigt, dass die gesetzten Ziele der PR-Aktivitäten die Auswahl der passenden PR-Agentur maßgeblich beeinflussen.</p>
<h2>PR Pitch für den Auswahlprozess</h2>
<p>Pitch-Methoden gibt es viele. Je nach Pitch-Art liegt die Dauer zwischen wenigen Sekunden und mehreren Minuten. So sind etwa Elevator und Speed Pitch zwei der schnellsten Pitch-Methoden. Ein Sales oder Agentur Pitch dauert dagegen deutlich länger. Der Agentur Pitch ist in der Regel auch die Methode, welche sich für die Suche nach der richtigen PR-Agentur am besten eignet.</p>
<p><span id="isc_attachment_35075" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35075 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Pitch-300x200.jpg" alt="Pitch PR-Agentur" width="677" height="451" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Pitch-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Pitch-335x224.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Pitch.jpg 640w" sizes="(max-width: 677px) 100vw, 677px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/marketing-ausfahrt-buro-technologie-7414273/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<h3>Der Agentur Pitch</h3>
<p>Im Agentur Pitch treten unterschiedliche PR-Agenturen an. Im Vorfeld veröffentlichen Unternehmen eine Ausschreibung und laden potenziell passende Kanditat:innen zum Agentur Pitch ein, um sich als Kommunikations-Partner des Unternehmens zu bewerben. Damit ein Agentur Pitch reibungslos funktioniert, braucht es ausreichend Zeit für die Vorbereitung. Den zeitlichen Aufwand solltest weder Du als Unternehmen, noch die PR-Agenturen unterschätzen. Innerhalb Deines Unternehmens sollte zudem ein konkretes Projektteam dem Pitch zugeordnet werden. Der Budgetrahmen ist zu klären und Benchmarks für die Bewertung des Pitches zu setzen. Darüber hinaus braucht es einen realistischen Zeitrahmen und feste Verantwortliche für adminstrative Aufgaben. Ein detailliertes Briefing hilft dabei, den Agentur Pitch inhaltlich genauestens und vergleichbar vorzubereiten.</p>
<p>In unserem Whitepaper haben wir für Dich drei zentrale Fragen aufgestellt, die aus unserer Erfahrung wichtig für die Auswahl der richtigen PR-Agentur sind. Diese sollten im PR Pitch auf jeden Fall beachtet werden. Darüber hinaus liefern wir Dir eine Alternative zum klassischen PR Pitch.</p>
<h2>Die richtige Auswahl ist anforderungsabhängig</h2>
<p>Public Relations sind so individuell wie jedes Unternehmen. Daher kommest Du nicht umhin, Deine Anforderungen an eine potenzielle PR-Agentur im Detail zu identifizieren. Aus einer Log List kann so bereits im ersten Schritt eine Short List an Agenturen werden. Nicht zuletzt hilft es, sich verschiedener Methoden der Agentur-Suche zu bedienen. So findest Du den für Dein Unternehmen geeigneten Partner für eine richtig erfolgreiche PR-Arbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-so-finden-sie-die-passende-pr-agentur/">Whitepaper: So findest Du die passende PR-Agentur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>CMS Auswahl: Checkliste für das passende Content Management System</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 05:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kommunikation von Unternehmen findet zunehmend auf einer Vielzahl von Kanälen statt. Neben der Website nehmen Social Media Plattformen und – im E-Commerce – Onlineshops sowie Marktplätze bedeutende Rollen ein. Die Online-Kommunikation stützt sich dabei maßgeblich auf Content Management Systeme (CMS). Doch wie findest Du eigentlich das passende CMS für Dein Business? Welche Anforderungen solltest ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/">CMS Auswahl: Checkliste für das passende Content Management System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/01a215262c984cacacd48807520b2bba" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Kommunikation von Unternehmen findet zunehmend auf einer Vielzahl von Kanälen statt. Neben der Website nehmen Social Media Plattformen und – im E-Commerce – Onlineshops sowie Marktplätze bedeutende Rollen ein. Die Online-Kommunikation stützt sich dabei maßgeblich auf Content Management Systeme (CMS). Doch wie findest Du eigentlich das passende CMS für Dein Business? Welche Anforderungen solltest Du für die CMS Auswahl berücksichtigen? In diesem Beitrag erhältst Du eine detaillierte Checkliste zur CMS Auswahl.</strong></p>
<h2>Download Checkliste CMS Auswahl</h2>
<p>Content Management Systeme bilden das Herzstück der Kommunikation im Content Marketing. Die Software übernimmt die Ausspielung verschiedener Content Formate auf Website, Social Media und E-Commerce Kanälen. Im Grunde auf allen digitalen Touchpoints, die für Deine Kundinnen und Kunden relevant sind. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, unter der Vielzahl an CMS Lösungen die für sich passende zu finden. Wir bieten Dir eine Checkliste zur CMS Auswahl an. In dieser findest Du alle wichtigen Eckpunkte, damit Du das richtige CMS System für Dein Business findest. Lade Dir unsere Checkliste hier kostenfrei herunter. Im folgenden Beitrag haben wir für Dich außerdem die wichtigsten Informationen zur CMS Auswahl noch einmal kurz zusammengefasst.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/242377/5mu2z19n4z8zcfea.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und den Sponsoren des Marktüberblicks censhare GmbH und contentbird GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>

<h2>CMS Anbieter mit Branchenschwerpunkten</h2>
<p>Nicht jede Content Management Lösung ist für jede Branche gleichermaßen geeignet. Viele CMS Anbieter spezialisieren sich auf einige wenige Branchen. Manches CMS weist dadurch beispielsweise speziell auf eine Branche ausgelegte Features auf. Natürlich gibt es aber auch unter den CMS Anbietern welche, die als Allrounder Kundinnen und Kunden aller Branchen bedienen. Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet daher: Brauchst Du spezielle Funktionen, die nur auf Deine Branche zugeschnitten sind? Veröffentlichst Du beispielsweise Inhalte in Formaten, die außerhalb der normalen Content-Abdeckung liegen wie z.B. hochauflösende 3D-Modelle in der Automobilindustrie? Dann solltest Du eher CMS Anbieter in Betracht ziehen, die speziell Kundinnen und Kunden Deiner Branche im Fokus haben.</p>
<h2>Benötigte Sprachen der Bedieneroberfläche</h2>
<p>Neben branchenspezifischen Anforderungen an die CMS Software wirst Du selbstredend einen unternehmensspezifischen Anforderungskatalog haben. Dazu zählt unter anderem der Umfang der Sprachen, die von der Bedieneroberfläche des CMS unterstützt werden. Gerade im internationalen Geschäft sollte das CMS über die gängigsten Sprachen verfügen. Daher bieten die meisten Content Management Systeme standardmäßig neben Deutsch die Sprachen Englisch, Französisch und teils Spanisch sowie Italienisch an. Überlege Dir genau, welcher Sprachumfang für Dein Business relevant ist. Brauchst Du neben gängigen internationalen Sprachen spezielle Landessprachen für Deine Website oder sonstige Kanäle? Gerade im Hinblick auf eher außergewöhnliche Sprachen wie Chinesisch, Arabisch oder Russisch solltest Du bei der CMS Auswahl auf die Abdeckung achten. Mitunter bieten einige Content Management Lösungen andere Sprachen nur auf Anfrage – und ggf. gegen Aufpreis – an. Oder Sprachen werden nicht einzeln, sondern nur in Sprachpaketen zur Verfügung gestellt.</p>
<h2>Funktionsumfang</h2>
<p>Einer der wohl wichtigsten Aspekte bei der CMS Auswahl ist der Funktionsumfang. Wer bisher Open Source CMS (etwa WordPress) nutzt, weiß, dass Features schnell an ihre Grenzen stoßen können. Auch, wenn viele Open Source Lösungen wie WordPress bereits umfangreiche Features liefern. Für ein Enterprise CMS solltest Du Deine Anforderungen detailliert benennen. Zu den Basisfeatures, die wir im Marktüberblick CMS Lösungen betrachtet haben, gehören unter anderem ein WYSIWYG-Editor, die Vorschau-Funktion, ein Nutzer-Berechtigungssystem, eine integrierte Suchfunktion, die Abdeckung eines responsiven Designs sowie verschiedene Möglichkeiten der Installation. Die meisten CMS Software Anbieter verfügen über alle abgefragten Basis-Funktionen. Allerdings gibt es beispielsweise nur wenige Anbieter, die Inhalte für eine Mobile-App aufbereiten können. Definiere daher, welche Features Du Dir vom Content Management System genau wünschst. Welche Kanäle soll das Marketing über das CMS bespielen können (Website, Social Media, Newsletter, etc.)? Sollen Nutzer verschiedene Berechtigungen erhalten? Hast Du eine Mobile-App, die ebenfalls über das CMS mit Inhalten versehen werden soll? Wie soll die Software bereitgestellt werden (auf dem eigenen Server oder als SaaS-Lösung)? Welche integrierten Funktionen brauchen Deine Mitarbeitenden, damit die Arbeit leichter von der Hand geht? In Abhängigkeit der Funktionsanforderungen solltest Du bei der CMS Auswahl nicht nur die Basisfeatures berücksichtigen, sondern auch erweiterte Funktionen und Eigenschaften. Liefert das CMS beispielsweise ein Workflow-Management? Oder Funktionen für ein übersichtliches Content Stacking? Wie schaut es in puncto Personalisierung aus?</p>
<h3>Personalisierung im Content Marketing – Headless CMS und DXP</h3>
<p>Die Personalisierung im Content Marketing ist für Unternehmen mittlerweile wichtiger denn je. Kundinnen und Kunden wünschen sich ein individuelles (Kauf-)Erlebnis auf den verschiedensten Kanälen. Dabei ist es für eine exzellente Customer Experience umso entscheidender, dass Inhalte und Informationen konsistent und passend zur Customer Journey sind. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Was für eine Digital Customer Experience wichtig ist</a> erfährst Du zudem noch einmal detailliert in unserem Themen-Whitepaper. Viele CMS Anbieter haben ihre Software Lösungen dahingehend angepasst. Inzwischen gehören <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-eigentlich-ein-headless-cms/" target="_blank" rel="noopener">Headless CMS</a> Lösungen zu einem guten <a href="https://www.optimizely.com/de/optimization-glossary/marketing-technology-stack/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Marketing Technology (MarTech) Stack</a> dazu. Sie ermöglichen es dem Marketing Team, Content nicht nur zu personalisieren, sondern auch einheitlich auf verschiedenen Kanälen bereitzustellen. Den <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">nächsten Schritt in der optimalen Customer Experience bildet die Digital Experience Platform (DXP)</a>. Sie vernetzt das CMS nahtlos mit anderen Marketing Technologien, um die Personalisierung von Inhalten noch besser und flexibler zu gestalten. Bei der CMS Auswahl solltest Du daher bei der Personalisierung auf neue technologische Möglichkeiten achten. Überlege, wo Du mit Deinem Content Marketing hin willst. Die Ziele im Content Marketing wirken sich maßgeblich auf die CMS Auswahl aus.</p>
<figure id="attachment_25992" aria-describedby="caption-attachment-25992" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_25992" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/10/businessman-3075837_1920-300x158.jpg" alt="CMS Auswahl Businessman Mindmap" width="650" height="343" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/gesch%c3%a4ftsmann-produktionsplanung-3075837/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-25992" class="wp-caption-text">Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten sollten zukunftsfähig ausgewählt werden.</figcaption></figure>
<h2>Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten</h2>
<p>Bei der CMS Auswahl solltest Du einen genauen Blick auf die Schnittstellen-Abdeckung und Erweiterungsmöglichkeiten werfen. Wie erwähnt, haben CMS Anbieter zu Teilen ihre Software Lösungen bereits auf einen Headless-Ansatz umgestellt. Einige bieten bereits die Möglichkeit, das CMS als Herzstück einer DXP zu nutzen. Doch halt nicht alle. Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten sind für die CMS Auswahl ein essenzieller Aspekt. Denn sie bieten Ihnen Möglichkeiten, das CMS System flexibel an neue Bedürfnisse Ihres Unternehmens anzupassen. Stelle Dir daher unter anderem folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Schnittstellen benötige ich aktuell für meine bestehenden Systeme und Ausgabekanäle (Website, Newsletter, Social Media, Einbindung eines <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Shopsystems</a>, etc.)?</li>
<li>Welche zusätzlichen Apps und Plug-ins sind für mein Content Marketing relevant (z.B. Automation-Plugin, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM</a>-Einbindung, Verknüpfung eigener Community-Lösungen oder Formular- und Landingpage-Builder, etc.)?</li>
<li>Welche weiteren Funktionen werden in naher (und ferner) Zukunft für die Anforderungen meines Unternehmens wichtig (z.B. KI-basierte Personalisierung, Natural Language Generation, Data Analytics, etc.)?</li>
</ul>
<h2>Rechtliche Aspekte</h2>
<p>Neben Funktionen, Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten spielen bei der CMS Auswahl rechtliche Kriterien eine Rolle. Stichwort: Datenschutz. Prüfen Sie daher folgende Punkte:</p>
<ul>
<li>Ist der CMS Anbieter zertifiziert (z.B. DIN oder QMS)?</li>
<li>Wie gewährleistet der CMS Anbieter Schutz vor Cyber-Attacken?</li>
<li>Wie werden sicherheitsrelevante Vorfälle dokumentiert?</li>
<li>Werden personenbezogene Daten anonymisiert?</li>
<li>Hat der CMS Anbieter einen Datenschutzbeauftragten, zu dem Du Kontakt aufnehmen kannst?</li>
<li>Gibt es einen Standard-Vertrag für die Auftragsdatenverarbeitung?</li>
<li>Wo befindet sich der Server-Standort und Gerichtsstand?</li>
</ul>
<p>Unternehmen sollten auf jeden Fall Wert auf DSGVO-konforme Prozesse beim Datenschutz des CMS Anbieters legen. Nicht zuletzt gehört zu den Aufgaben eines CMS Systems die Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Eine Zertifizierung hilft Unternehmen beispielsweise, Anbieter am Markt nach unternehmensspezifischen Datenschutzbedürfnissen zu segmentieren und hier eine Vorauswahl zu treffen.</p>
<h2>SEO-Kriterien</h2>
<p>Im Content Marketing dreht sich nicht nur alles um Personalisierung, sondern auch darum, am Markt digital gefunden zu werden. Sei es über die Website, den Social Media Kanal oder andere digitale Wege. Und um gefunden zu werden, ist die Suchmaschinenoptimierung einer der wichtigsten Stellschrauben. Entsprechend sollten Unternehmen schauen, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/seo-kriterien-cms-loesungen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">welche SEO-spezifischen Features ein CMS für sie aufweisen sollte</a>. Ein gutes CMS erzeugt beispielsweise aus dem Content entsprechende URLs und bietet die Möglichkeit, individuell Snippets zu gestalten. Zudem sollten Unternehmen beachten, ob ein CMS die Navigation ohne Flash oder JavaScript unterstützt und eine Breadcrumb Navigation ermöglicht. Eine automatische Verlinkung auf neue Dokumente ist nicht nur für SEO wichtig, sondern erleichtert auch Deinen Mitarbeitern die Arbeit. Genauso wie eine automatisch erstellbare XML-Sitemap oder die automatische Weiterleitung per Status Code 301.</p>
<h2>Zusätzliche Services</h2>
<p>Die CMS Auswahl bedeutet für Unternehmen auch, einen Blick auf zusätzliche Services der Anbieter zu werfen. Vor allem dann, wenn die eigenen IT-Ressourcen begrenzt sind. Bietet der CMS Anbieter etwa einen Support für die Implementierung an? Andernfalls kannst Du auch auf <a href="https://www.contentmanager.de/cms/so-finden-sie-den-richtigen-cms-implementierungspartner/" target="_blank" rel="noopener">Partner für die CMS Implementierung</a> setzen, die wir Dir in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">CMS Integrations-Dienstleister Vergleich</a> vorstellen. Gibt es integrierte Hilfen innerhalb der CMS Lösung, die Mitarbeitern bei der Arbeit helfen? Oder braucht Dein Unternehmen ggf. Online- bzw. Präsenz-Trainings für das neue CMS? Mitunter hilft auch ein möglicher Kontakt zum Community-Support, sofern dieser Service angeboten wird. Stelle Dir daher die Frage, welche zusätzlichen Services Du hinsichtlich Implementierung und Schulung benötigst.</p>
<h2>Preisansätze</h2>
<p>Der letzte Punkt unserer Checkliste sind die verschiedenen Preisansätze für Content Management Systeme. Neben Enterprise-Lösungen, wie wir sie in unserem Marktüberblick vorstellen, gibt es natürlich auch kostenfreie CMS Lösungen. Mitunter sind diese, wie zuvor erwähnt, allerdings im Funktionsumfang doch deutlich eingeschränkt. Wer vor der CMS Auswahl steht, sollte ein klares Budget für die Software festlegen und sich mit einmaligen sowie laufenden Kosten auseinandersetzen. Hier hilft Dir die Beantwortung folgender Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie viel Budget steht jährlich für das CMS zur Verfügung?</li>
<li>Welche einmaligen Kosten fallen an (z.B. Setupkosten, einmaliger Lizenzkauf, etc.)</li>
<li>Welche laufenden Kosten müssen einberechnet werden (Abo-Vertrag)?</li>
<li>Wie hoch liegt der Startpreis für das CMS pro Jahr?</li>
<li>Wie lang ist die Mindest-Vertragslaufzeit?</li>
<li>Welche weiteren Kosten (z.B. für Erweiterungen) fallen an?</li>
<li>Wie schnell kann das CMS genutzt werden?</li>
</ul>
<p>In unserem Beitrag zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/kosten-cms-projekt/" target="_blank" rel="noopener">Projekt Kosten im CMS-Bereich</a> findest Du zudem eine ausführliche Betrachtung der Kostenkalkulation für die Implementierung eines Content Management Systems.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/CMS_2022_eCover-300x252.png" alt="Enterprise Content Management Systeme eCover Marktüberblick contentmanager.de" width="402" height="338" /></p>
<p>Du willst noch mehr zu Funktionen und Anbietern von CMS Software Lösungen erfahren? In unserem kostenlosen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick CMS Lösungen</a> findest Du 17 Enterprise Content Management Systeme im detaillierten Vergleich. Den Vergleich kannst Du Dir hier über das Downloadformular herunterladen:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/268693/69bxz19n4z8z0134.js"></script></p>
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<h2>Fazit</h2>
<p>Wie bei nahezu allen Software Auswahlprozessen steht und fällt die des CMS mit einem detaillierten Anforderungskatalog. Unternehmen sollten daher genau auflisten, inwiefern sie branchenspezifische Lösungen benötigen, welche Sprachabdeckung notwendig ist und wie der Funktionsumfang ausgestaltet sein muss. Gerade in Sachen Funktionen, Schnittstellen und Erweiterung solltest Du dabei künftig steigende Anforderungen berücksichtigen und Dir genügend Flexibilität sichern. Nicht zuletzt spielen rechtliche Kriterien und die anfallenden Kosten eine Rolle bei der Auswahl des passenden Content Management Systems.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/">CMS Auswahl: Checkliste für das passende Content Management System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Customer Data Platform: So findest Du die passende Lösung – Whitepaper</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/customer-data-platform-loesung-finden-leitfaden-whitepaper/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=customer-data-platform-loesung-finden-leitfaden-whitepaper</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 09:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles dreht sich um Kundendaten: Sie sind der Schlüssel für ein effektives Marketing und eine gute Customer Experience. Und sie liegen in der Regel zahlreich in Unternehmen vor. Allerdings meist in Datensilos – im CRM, in Web Analytics Tools und vielen weiteren Business-Systemen. Eine zentrales Data Management wird aber heutzutage immer wichtiger, um Marketing und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/customer-data-platform-loesung-finden-leitfaden-whitepaper/">Customer Data Platform: So findest Du die passende Lösung – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/7d90aaee3acc4d1c9fc00747e3ff6926" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Alles dreht sich um Kundendaten: Sie sind der Schlüssel für ein effektives Marketing und eine gute Customer Experience. Und sie liegen in der Regel zahlreich in Unternehmen vor. Allerdings meist in Datensilos – im CRM, in </strong><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Web Analytics Tools</strong></a><strong> und vielen weiteren Business-Systemen. Eine zentrales Data Management wird aber heutzutage immer wichtiger, um Marketing und Vertrieb auf die Bedürfnisse der Kund:innen auszurichten. Sinnvoll ist daher die Implementierung einer Customer Data Platform (CDP). Nicht umsonst wächst die Zahl der Anbieter von CDPs stetig. Doch was macht CDPs aus? Und wie findest Du die passende Customer Data Platform? Das und mehr erfährst Du in unserem Whitepaper. Einige wichtige Facts und Insights haben wir zudem noch einmal in diesem Beitrag für Dich zusammengefasst.</strong></p>
<p>Die Zentralisierung des Data Management gehört zu den größten Herausforderungen von Unternehmen. Gleichzeitig ist ein zentrales Data Management wichtiger denn je. Wir leben in einer immer stärker vernetzten Welt, sodass Datensilos Prozesse enorm erschweren – oder sogar nahezu lahmlegen können. Meistens arbeiten heute verschiedenste Teams in Unternehmen zusammen. So etwa Marketing und Vertrieb. Und viele der Teams benötigen die gleiche Datenbasis. Können dann nicht alle Beteiligten auf denselben Datenpool zugreifen, ist das Durcheinander in der Datenstruktur bereits vorprogrammiert. Für ein reibungslos laufendes Business sind zentrale Datenplattformen daher von entscheidendem Vorteil. Die Lösung rund um Kundendaten ist dabei eine Customer Data Platform.</p>
<h2>Kostenloser Download Whitepaper „So findest Du die passende Customer Data Platform&#8220;</h2>
<p>Was ist eine Customer Data Platform? Wie kann sie eingesetzt werden? Und wie gehst Du am besten bei der Auswahl der Software vor? In unserem Whitepaper zeigen wir Dir, welche Anwendungsszenarien sich für eine CDPs bieten und geben Dir fünf Schritte an die Hand, um die passende Customer Data Platform Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Lade Dir das Whitepaper hier kostenlos herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/CDP_Downloadfeld_ohneRand-300x157.jpg" alt="CDP Whitepaper Customer Data Platform" width="650" height="340" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/254887/5x2hz19n4z8z2942.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Whitepapers, Bloomreach Inc., SAP Deutschland SE &amp; Co KG und Ibexa GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Was ist eine Customer Data Platform? – Definition CDP</h2>
<p>Unter einer Customer Data Platform (CDP) wird eine Softwareanwendung verstanden, die Kundendaten von verschiedenen Touchpoints – beispielsweise der Website, dem Social Media-Auftritt oder auch im stationären Geschäft – sammelt und organisiert. Die Software sammelt aber nicht nur die Informationen, sondern verdichtet sie auch zu komplexen und eindeutigen Kundenprofilen. Eine Customer Data Platform erstellt diese Profile etwa anhand der Customer Journey auf der Website eines Unternehmens. Wichtig ist dabei natürlich der Datenschutz. Für Customer Data Platforms (CDPs) gilt die DSGVO im europäischen Raum. Wie immer, wenn es um Daten von Kund:innen geht. Die CDP Software ist zudem ein Bestandteil einer Digital Experience Platform – kurz <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">DXP</a>. Sie bietet die Möglichkeit, kundenrelevante Inhalte zum Beispiel in Verbindung mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Digital Asset Management System (DAM)</a> an allen Customer Touchpoints auszuliefern.</p>
<h2>Implementierung braucht Data Governance und Change Management</h2>
<p>Zu den Zielen von Customer Data Platforms gehört die Strukturierung aller Daten innerhalb des Unternehmens. Damit das gelingt, braucht es neben einer:m Verantwortlichen &#8211; typischerweise dem <a href="https://www.contentmanager.de/experte/vom-marketing-manager-zum-marketing-engineer-expertengespraech/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Engineer</a> &#8211; eine Strategie – eine Data Governance Strategie. Eine <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Data_governance" target="_blank" rel="nofollow noopener">Data Governance</a> Strategie umfasst ein detailliertes Konzept zur Datenverwaltung und bildet damit die Grundlage, um überhaupt eine Software für das Data Management auswählen zu können. Denn nur wer weiß, wie er die vorhandenen Informationen im Unternehmen strukturieren und verwalten möchte, kann für die Softwareauswahl einen fundierten Anforderungskatalog erstellen. In der Data Governance Strategie legst Du dazu unter anderem fest:</p>
<ul>
<li>welche Abteilungen und Mitarbeiter:innen welche Rechte für die Datennutzung erhalten sollen</li>
<li>welche Verantwortlichkeiten für die Datenverwaltung gelten</li>
<li>wie die Datenhaltung erfolgen muss</li>
<li>wie die Datensicherung abgebildet wird</li>
<li>welche Qualitätskriterien für die gesammelten Daten gelten</li>
<li>wie Daten geteilt werden können und dürfen und</li>
<li>wie die Datenlöschung zu erfolgen hat</li>
</ul>
<p>Hast Du eine Data Governance Strategie entwickelt, ist das aber auch nur die halbe Miete. Bis eine solche Strategie im Unternehmen gelebt wird, ist es ein langer Weg. Ein durchdachter Change Management Prozess gehört daher genauso wie die richtigen Tools für die Customer Data Platform zum Handwerkszeug, damit das Projekt „Datenzentralisierung&#8220; auch erfolgreich verläuft.</p>
<h2>5 Vorteile einer CDP</h2>
<p>Anwendungsszenarien gibt es am Ende einer erfolgreichen Implementierung der CDP in den unterschiedlichsten Bereichen, wie wir in unserem Whitepaper darlegen. Etwa im Marketing, um die Customer Experience und Kundenzufriedenheit auf verschiedenen Kanälen zu optimieren. Oder auch, um einreibungslosen Datenaustausch zwischen Deinem Unternehmen und einem Partner – zum Beispiel zwecks Customers Service – zu garantieren. Was aber konkret sind die Vorteile von CDPs? Eine Übersicht:</p>
<ol>
<li><strong>Zeitersparnis für die Zusammenarbeit: </strong>Die Integration und Aggregation aller unternehmensweiten Kundendaten sowie die zentrale Bereitstellung für verschiedene Kanäle und Partner vereinfachen die Zusammenarbeit und Ausspielung von Inhalten.</li>
<li><strong>Connector zwischen bestehenden Systemen: </strong>Eine CDP ist nicht ein Tool wie etwa ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">CRM </a>oder ein Data Warehouse, sondern verknüpft alle bestehenden Datensilos (einzelne Tools und Software-Anwendungen) auf einer Plattform.</li>
<li><strong>360-Grad-Kundenverständnis:</strong> Einheitliche Kundendaten und umfangreiche Analytics-Möglichkeiten schaffen die Basis für ein umfassendes Kundenverständnis und eine bessere Personalisierung im Marketing und neue, bedürfnisorientierte Service-Maßnahmen.</li>
<li><strong>Omnichannel-Grundlage: </strong>Durch die zentrale Bereitstellung für verschiedene Kanäle wird eine CDP zur Grundlage für Unternehmen, die Omnichannel-Konzepte verfolgen und weitreichende Insights in die Bedürfnisse ihrer Kundschaft benötigen.</li>
<li><strong>Prognosen auf Basis von Data Analytics:</strong> Die Analyse von Kundendaten und daraus erstellte Profile ermöglichen bessere Prognosen zum Kundenverhalten und erleichtern die Anpassung von Content und anderen Marketingmaßnahmen.</li>
</ol>
<p>Eine Vorauswahl für Deine passende CDP Software findest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich CDP Software</a>. Wir analysieren 13 verschiedene Anbieter anhand von über 190 Kriterien. Lade Dir den kostenlosen Marktüberblick bei uns herunter! Zudem findest Du hier eine Übersicht der wichtigsten <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/cdp-funktionen-basis-features-customer-data-platform-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Basis-Features von Customer Data Platforms</a> sowie einen Überblick zu den <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/customer-data-platform-schnittstellen-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">zentralen Schnittstellen von CDPs</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine CDP ist heutzutage vor allem im Hinblick auf eine professionalisierte Customer Experience ein entscheidender Vorteil. Sie vernetzt Deine bestehenden Systeme und bricht damit Datensilos auf. Durch die Aggregation und Anreicherung von Daten verhilft die CDP Dir darüber hinaus zu einem umfassenderen Kundenverständnis und damit zu einer besser personalisierten Kundenansprache. Willst Du in Deinem Unternehmen eine CDP etablieren und damit die Customer Experience neu definieren, ist es aber entscheidend, strategisch vorzugehen. Wie Dir die Auswahl einer CDP gelingt und Du das passende Tool für Dein Unternehmen und Deine Customer Data Platform findest, erfährst Du detailliert in unserem Whitepaper.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/customer-data-platform-loesung-finden-leitfaden-whitepaper/">Customer Data Platform: So findest Du die passende Lösung – Whitepaper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>So finden Sie die richtige Technologie für Ihre Digital Experience Platform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Experience Platform]]></category>
		<category><![CDATA[digital experience plattform]]></category>
		<category><![CDATA[dxp]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Digital Experience Platform ermöglicht Ihnen, individuelle, digitale Erlebnisse für Ihre Kund:innen zu kreieren. Allerdings braucht es erst einmal die richtigen Technologien für Ihre unternehmensspezifische DXP. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Punkte dabei besonders wichtig sind.  Die Auswahl von Software für Ihr Unternehmen ist immer mit der Frage verbunden: Passt sie in unsere bestehenden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/digital-experience-platform-technologie-auswahl-tipps/">So finden Sie die richtige Technologie für Ihre Digital Experience Platform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Digital Experience Platform ermöglicht Ihnen, individuelle, digitale Erlebnisse für Ihre Kund:innen zu kreieren. Allerdings braucht es erst einmal die richtigen Technologien für Ihre unternehmensspezifische DXP. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Punkte dabei besonders wichtig sind. </strong></p>
<p>Die Auswahl von Software für Ihr Unternehmen ist immer mit der Frage verbunden: Passt sie in unsere bestehenden Systeme? Welche Funktionen brauchen wir? Wie lassen sich verschiedene Lösungen miteinander kombinieren? Und welche Kosten entstehen für die Software selbst, aber auch für die Implementierung, Wartung und eventuell nötige Updates? Beim Aufbau einer Digital Experience Platform (DXP) sind gerade die Aspekte der Systemkompatibilität noch einmal deutlich aufreibender. Denn der Kerngedanke hinter der DXP ist es immerhin, verschiedene Tools und Systeme miteinander so zu verbinden, dass sie eine nahtlose Customer Experience auf allen digitalen Touchpoints Ihrer Kund:innen ermöglichen. Tools und System müssen somit perfekt ineinandergreifen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund gibt es einige Tipps, die Sie bei der Auswahl der richtigen Technologie beachten können. Wir fassen Ihnen die wichtigsten Punkte zusammen.</p>
<p>Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie die Digital Customer Experience Ihrer Kund:innen optimieren können? Dann laden Sie sich unseren <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Strategie-Leitfaden für die Digital Customer Experience</a> hier kostenfrei herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26967" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf--300x200.png" alt="Digital Experience Platform Whitepaper Cover" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf--300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf--335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Whitepaper_DXP_Artikelverlauf-.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/240904/5lmyz19n4z8za3ab.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) sowie e-Spirit AG, Episerver GmbH, Bechtle GmbH und Magnolia International Ltd. zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>

<p>In diesem Whitepaper erfahren Sie, was genau den Begriff „Digital Experience Platform (DXP)&#8220; umfasst, wo überhaupt die Digital Customer Experience anfängt und wie Sie am besten beim Thema Digital Customer Experience ansetzen. Darüber hinaus betrachten wir die verschiedenen Facetten digitaler Touchpoints von Kund:innen und stellen auf, welche Anforderungen heutzutage für eine optimale Customer Experience erfüllt werden sollten. Zudem erhalten Sie vier strategische Schritte, die Sie bei der Optimierung der Customer Experience unterstützen.</p>
<h2>Zwischen Suite und Best-of-Breed entscheiden</h2>
<p>Bei der Auswahl der richtigen Technologie für Ihre Digital Experience Platform gibt es eine Grundsatzentscheidung, die zu treffen notwendig ist: Die Wahl zwischen einer DXP-Suite und dem Best-of-Breed-Ansatz. Diese Wahl ist aber alles andere als eine Bauchentscheidung. Sie sollten sie immer auf Grundlage ihrer bestehenden Systemarchitektur treffen. Das überordnete und wohl wichtigste Ziel dabei ist es, keine neuen Datensilos zu erzeugen. Datensilos stehen dem Grundgedanken der DXP vollkommen entgegen, denn sie beschränken den nahtlosen Datenaustausch und damit auch die Optimierung der digitalen Kundenerfahrung.</p>
<h3>DXP-Suite als All-in-One-Lösung</h3>
<p>Prüfen Sie daher, ob Sie für Ihre bestehende Systemlandschaft eher eine DXP-Suite benötigen, die alle notwendigen Tools und Systeme, beispielsweise ein leistungsfähiges CMS, ein PIM System, Marketing Automation Tools, etc., in einer Umgebung mitbringen. Der Vorteil der Suite liegt dabei natürlich in der Kompatibliltät einzelner Komponenten innerhalb der All-in-One-Plattform. Allerdings bietet sie in der Regel auch nur wenig Spielraum für individuelle Anpassungen. Vor allem, wenn Sie bereits ein leistungsstarkes CMS oder andere MarTech-Lösungen im Unternehmen implementiert haben, die auch künftigen Anforderungen gerecht werden, ist eine DXP-Suite nicht immer die geeignete Technologie-Wahl.</p>
<h3>Hohes Maß an Flexibilität mit einer Best-of-Breed-Plattform</h3>
<p>Brauchen Sie für eine Digital Experience Platform nur wenige neue Systemkomponenten oder wollen ein hohes Maß an Flexibilität behalten, ist mitunter eine Best-of-Breed-Lösung sinnvoll. Das gilt aber auch, wenn Sie bestehende Systeme beibehalten möchten. Der Best-of-Breed-Ansatz ermöglicht Ihnen, die digitale Transformation Ihrer Systeme genau so umzusetzen, wie Sie es für optimale digitale Erlebnisse Ihrer Kund:innen benötigen. Sie suchen sich einzelne Lösungen wie CMS, PIM, Marketing Automation Tools und dergleichen vollkommen nach Ihren Bedürfnissen aus und kombinieren Sie miteinander. Was dabei vor allem essenziell ist, sind die richtigen Schnittstellen, damit am Ende wirklich keine neuen Datensilos entstehen – sondern eine harmonierende Systemlandschaft.</p>
<h2>Branchen sind verschieden: Spezielle Anforderungen berücksichtigen</h2>
<p>Nicht jede Branche stellt dieselben Anforderungen an die Digital Customer Experience. Je nach Branche unterscheiden sich immerhin die Bedürfnisse von Kund:innen. Das gilt etwa bei der Betrachtung von B2B- und B2C-Commerce. Aber auch einfach je nach Branche selbst. Handelsunternehmen haben daher oft andere Anforderungen an die Digital Experience Platform als Unternehmen aus der Industrie oder Behörden und Verbände. Wenn Sie für Ihre DXP also die richtigen Technologie-Komponenten zusammenstellen, sollten Sie Branchenspezifika auf jeden Fall berücksichtigen. Nur so kann Ihnen Ihre Digital Experience Platform auch das bieten, was Sie für Ihr Unternehmen brauchen.</p>
<h2>Leistungsstarke Basis-Systeme für die Digital Experience Platform</h2>
<p>Wenn Sie Ihre DXP zusammenstellen, sollten Sie darüber hinaus einen genauen Blick auf Basis-Systeme wie das Content Management System werfen. Eine DXP soll Ihnen letztlich vor allem dabei helfen, Content hochpersonalisiert an allen digitalen Touchpoints der Kund:innen zu genau der passenden Zeit auszuspielen. Sie merken: Die Grundlage dafür bildet ein leistungsstarkes CMS, das mit weiteren relevanten Marketing-Technologien verknüpft wird.</p>
<p>Für das CMS gilt daher unter anderem: Es sollte verschiedene Ausgabekanäle bespielen können. Headless CMS Lösungen sind hierfür sehr gut geeignet. Sie bieten Funktionen, um verschiedene digitale Touchpoints – Website, Onlineshop, Online-Marktplätze, Social Media – aus einem System heraus mit Inhalten zu versorgen. Wenn Sie gerade auf der Suche nach einem CMS sind, das Sie bei der Kreation einer optimalen Kundenerfahrung unterstützt, hilft Ihnen unser <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/">CMS Software Vergleich</a> mit einer Vorselektion und über 150 auswahlrelevanten Kriterien.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>contentmanager.de Software-Vergleiche</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26970 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-300x200.jpg" alt="Digital Experience Platform Lupe" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_1329-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Ähnlich wie beim CMS verhält es sich natürlich auch mit Marketing Automation Tools, Customer Relationship Management Systemen und anderen Software-Lösungen. Auf contentmanager.de finden Sie eine <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht verschiedener Software-Vergleiche</a>, damit Sie die besten Systeme für Ihre DXP zusammenstellen können.</div></div></div>
<h2>Rechtliches im Blick behalten</h2>
<p>Neben Funktionen, Kompatibilität und Branchenspezifika gilt es bei der Technologie-Auswahl Ihrer DXP, ebenso rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Die Plattform arbeitet letztlich mit einer erheblichen Datenmenge, um ein personalisiertes Kundenerlebnis zu schaffen. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen aus rechtlicher Sicht. Schauen Sie daher bei der Auswahl für Ihr Unternehmen auch auf Punkte wie DSGVO-Konformität, ggf. ISO-Zertifizierungen, Hosting-Standorte, Cloud-Dienste und dergleichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Customer Experience zu optimieren, hängt von vielerlei Faktoren ab. Die richtige Zusammensetzung verschiedener MarTech-Tools und -Systeme ist einer davon. Mit einer Digital Experience Platform sind Sie in der Lage, Ihren Kund:innen im höchsten Maß personalisierte Inhalte und Services zu bieten. Wichtig ist nur, die passenden Systemkomponenten auf der Plattform zu vereinen. Berücksichtigen Sie dabei Ihre vorhandene und die notwendige Systeminfrastruktur, die Flexibilität und Leistungsfähigkeit der Tools und Systeme sowie Kriterien und branchenspezifische Anforderungen, schaffen Sie die Grundlage für eine passgenaue DXP.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Content Management mit Multisite oder Single Site – was ist sinnvoller?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 06:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magnolia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Multisite]]></category>
		<category><![CDATA[single site]]></category>
		<category><![CDATA[unterschiede]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Management kann exklusiv nur für eine Website oder einen Onlineshop erfolgen. Aber auch für eine Vielzahl digitaler Kanäle. Letzteres ist mittlerweile die Regel. Dennoch bieten sich zwei verschiedene Strategien im Content Management an – je nach Voraussetzungen des Unternehmens: Single Site- und Multisite-Installationen. Wo liegen die Unterschiede zwischen den Ansätzen und wann lohnt sich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Content Management kann exklusiv nur für eine Website oder einen Onlineshop erfolgen. Aber auch für eine Vielzahl digitaler Kanäle. Letzteres ist mittlerweile die Regel. Dennoch bieten sich zwei verschiedene Strategien im Content Management an – je nach Voraussetzungen des Unternehmens: Single Site- und Multisite-Installationen. Wo liegen die Unterschiede zwischen den Ansätzen und wann lohnt sich welche Infrastruktur? Und nach welchen Kriterien sollte die CMS-Lösung für eine Multisite ausgewählt werden?</strong></span></p>
<p><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">Die Unterscheidung zwischen einer Multisite- und einer Single Site-Infrastruktur liegt in der Art und Weise wie Websites mit Inhalten bespielt werden. Eine Single Site-Anwendung verwaltet lediglich eine einzige Website oder einen Onlineshop. Das bedeutet für Content Manager und Marketing-Teams: Für jede einzelne Website oder Onlineshop werden Inhalte separat verwaltet. Sicherheitsupdates, neue Designs und Features sowie gleiche Inhalte müssen so immer w</span><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">ieder separat angelegt und eingespielt werden. Eine enorm zeitaufwändige und redundante Arbeit. Bei einer Multisite-Installation werden dagegen alle Inhalte für alle Websites und Onlineshops des Unternehmens über eine zentrale Plattform eingespielt.</span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Limits von Single Site-Lösungen</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Das Content Management von mehreren Websites, etwa für verschiedene Brands, ist über Single Site-Installationen also nicht möglich. Inhalte einfach auf verschiedenen Websites veröffentlichen zu können, ist heutzutage aber essentiell.  Viele Unternehmen verfügen über mehrere Websites – gegebenenfalls mehrere Marken. Content muss </span><span style="color: #000000; font-size: 12pt;">somit auf diesen Websites und für verschiedene Marken zentral ausgespielt werden können. Ein Content Management, das mehrere Websites mit Inhalten aus einer Umgebung heraus bespielen kann, ist dabei besonders wichtig, um die Markenkonsistenz nicht zu verwässern. Dem kann eine Single Site-Installation allerdings nicht gerecht werden.</span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Multisite für zentrales Content Management: Funktion und Vorteile</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">In der Informationstechnologie wird unter einer Multisite ein Stammverzeichnis mehrerer Webseiten auf einem Webserver verstanden. Es entsteht im Grunde eine Basisarchitektur für mehrere Webseiten. Das CMS fungiert in einer Multisite-Infrastruktur als zentraler Datenpool für die Bespielung aller einzelnen Sites. Die Architektur ermöglicht so die zentrale Verwaltung von Content für verschiedenen Websites. Multisite CMS-Lösungen sind damit gleichzeitig Vorläufer einer 07</span><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">Digital Experience Platform (DXP)</a><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">, die für das Content Management auf verschiedenen Touchpoints immer mehr an Bedeutung gewinnt.</span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Unternehmen, die auf Multisite setzen, können den zeitlichen und personellen Aufwand für die Verwaltung und Pflege von Inhalten deutlich reduzieren. Das vereinfacht den Content Management-Prozess und führt gleichzeitig zu Kostenersparnissen im Content Marketing. Zudem werden Administration und Hosting zentral gesteuert. Das erleichtert Sicherheitsupdates und die Implementierung neuer Funktionen. </span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Ein weiterer Vorteil: Bei einem Multisite-CMS nutzen Unternehmen nur noch einen Dienstleister für das Content Management. Auch hier werden Prozesse wie Updates und die Installation von Funktionen vereinfacht. Nicht zuletzt steht dem Content Manager und anderen involvierten Mitarbeiter:innen durch Multisite-CMS-Lösungen eine Architektur für das gesamte Online-Business zur Verfügung. Sie müssen sich nur noch mit einem System auskennen, um Content für alle Websites zu erstellen. Die Datenverwaltung läuft vollkommen zentral ab. Das ist auch für die Lokalisierung wichtig: Texte und digitaler Inhalt müssen letztlich die Markenkonsistenz bewahren und bei international agierenden Unternehmen übersetzt werden. Geschieht das alles zentral, reduziert sich nicht nur der Arbeitsaufwand. Es erhöht zudem die Einheitlichkeit der Unternehmensauftritte.</span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Single Site oder Multisite – für wen geeignet?</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Natürlich stellt sich bei der CMS-Auswahl nun die Frage: Braucht Ihr Unternehmen ein Single Site- oder Multisite-CMS? Wann ist welche Architektur sinnvoller? Die Antwort ist abhängig von Ihrem individuellen Business. Starten Sie gerade erst im Online-Business, reicht gegebenenfalls auch erst einmal eine Single Site-Installation. Spätestens, wenn Sie expandieren und Ihre Kund:innen über mehrere Websites erreichen möchten, ist der Wechsel zu einer Multisite-Infrastruktur sinnvoll. Wollen Sie sich einen Wechsel ersparen? Oder planen Sie bereits zu expandieren? Dann lohnt es sich auch schon am Anfang auf die Multisite-Installation zu setzen. </span></p>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Auswahl eines geeigneten CMS – wichtige Kriterien bei Multisite</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Wenn Sie sich für eine Multisite-Infrastruktur entscheiden, sollen Sie einige Aspekte bei der Wahl des Content Management Systems beachten. Das gilt auch im Hinblick auf die künftigen Entwicklungen im Content Management. Wollen Sie sich die Flexibilität zum Aufbau einer DXP behalten, sollte Ihr CMS folgende Kriterien erfüllen:</span></p>
<ol>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Headless als Single Source of Truth:</strong> Ihr CMS sollte im Idealfall den Headless-Ansatz verfolgen und dabei als Single Source für Content, Media Assets und Vorlagen fungieren. Headless CMS-Lösungen sollten Sie dabei unterstützen, auch verschiedene Marken, Kanäle und Touchpoints zu Kund:innen zentral mit Inhalt zu bespielen. Sie bieten künftig eine Infrastruktur, um mehr als nur verschiedene Websites zu berücksichtigen. </span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Mandantenfähigkeit für Markenkonsistenz:</strong> Die reine Verwaltung von Informationen und Inhalten auf verschiedenen Websites und für unterschiedliche Marken ist aber nur die halbe Miete. Zentral ist die Mandantenfähigkeit. Das bedeutet: Ihr CMS sollte Inhalte für verschiedene Marken und Websites unabhängig voneinander in einer Umgebung managen können. Das ist wichtig, um die einzelnen Brands Ihres Unternehmens nicht zu verwässern. </span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Lokalisierung für verschiedene Märkte: </strong>Ihr Headless CMS sollte es Ihnen ermöglichen, Content für unterschiedliche Märkte zu lokalisieren. Übersetzungsleistungen und Multi-Language sind essentiell, um mit einem CMS international expandieren zu können. Andernfalls bräuchte es für andere Märkte wieder ein neues, separates CMS.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;"><strong>Flexibilität bereitstellen und beibehalten: </strong>Digitale Touchpoints, Anforderungen von Kund:innen und Unternehmen sind dynamisch. Ein Headless CMS muss dem gerecht werden und sich auch für künftigen Entwicklungen flexibel anpassen lassen. Die Multisite-Infrastruktur ist lediglich der Anfang für die Umsetzung neuer Entwicklungen.</span></li>
</ol>
<h2><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 17pt;">Fazit</span></h2>
<p><span style="background-color: #ffffff; color: #000000; font-size: 12pt;">Multisite-Infrastrukturen sind heutzutage bei fast allen Unternehmen die zukunftsfähige Wahl, um das Content Management zu vereinfachen. Sie bieten die Möglichkeit, zentral über ein Content Management System verschiedene Websites mit Inhalten zu füllen und Content flexibel anzupassen. Zudem helfen sie dabei, </span><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">Markenkonsistenz zu bewahren und Kosten im Content Marketing zu reduzieren. Bei der Wahl des CMS für eine Multisite-Infrastruktur sind der Headless-Ansatz sowie Mandantenfähigkeit entscheidend. Aber auch ein hohes Maß an Flexibilität, um das CMS künftig auch für Entwicklungen wie</span><span style="color: #000000; font-size: 12pt;"> den Aufbau einer DXP </span><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">weiterhin nutzen zu können. Unternehmen, die auf Multisite-Infrastrukturen in Verbindung mit einem leistungsfähigen Headless CMS setzen, können so für ihre Kund:innen auch in Zukunft eine optimale Customer Experience bieten. </span></p>
<p><span style="background-color: transparent; color: #000000; font-size: 12pt;">Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/customers/case-studies/sainsburys.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=news-sharing_emea_2021&amp;utm_content=multisite-vs-singlesite_contentmanager-sponsored-article__de_emea" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-management-multisite-vs-single-site/">Content Management mit Multisite oder Single Site – was ist sinnvoller?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/experte/dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Implementierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern. Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl/">DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern.</strong></p>
<p>Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, viele Informationen in Form von Dateien verwertbar zu speichern. Sogenannte digitale Assets sind dabei von enormer Bedeutung. Sie bündeln Dateien und machen sie durch Metadaten auffindbar. Allerdings ist das Daten Management in vielen Unternehmen eine der größten Herausforderungen überhaupt, wie unter anderem ein <a href="https://www.demandmetric.com/content/state-digital-asset-management-2020" target="_blank" rel="nofollow noopener">Benchmark Report zum Digital Asset Management</a> zeigt. Ein DAM System zu implementieren bietet eine essenzielle Lösung, um Dateien im Unternehmen zentral zugänglich zu machen und Informationen barrierefrei auszutauschen.</p>
<h2>DAM System: Anbieter-Vergleich mit 17 DAM-Lösungen kostenlos zum Download</h2>
<p>Du willst ein Digital Asset Management System in Deinem Unternehmen implementieren und suchst noch nach der passenden Software? Wir haben 17 DAM Software Anbieter miteinander verglichen. Den kostenlosen Marktüberblick kannst Du hier herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26683 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png" alt="Digital Asset Management Software Vergleich Cover DAM System" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>Für noch mehr Informationen rund um das Thema Digital Asset Management stellen wir Dir zudem einen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für DAM Systeme </a>inklusive einer Checkliste für Auswahl-Kriterien zur Verfügung.</p>
<p>DAM-Lösungen haben sich, wie die meisten Software-Lösungen, stetig weiterentwickelt. Das gilt vor allem im Hinblick auf die Dateien, die mittels DAM System verwaltet werden können. Schließlich ist die Zahl der Datei-Typen gestiegen. Aber auch Funktionen eines DAM Systems wurden von den Software Anbietern an steigende Anforderungen angepasst. Doch wohin geht die Reise von DAM-Lösungen in Zukunft? Welche Herausforderungen zeigen sich in Unternehmen, die ein DAM System implementieren wollen? Und wie sollten Unternehmen und Management vorgehen, um eine geeignete DAM-Lösung für Ihr Business zu finden? Einige DAM Anbieter haben uns Insights zu diesen Fragen geliefert.</p>
<h2>Wie entwickeln sich DAM-Lösungen in Zukunft weiter?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Immer mehr visueller Content wird erstellt, daher werden die DAM Systeme an Bedeutung weiter gewinnen. Der wichtigste Trend ist eine immer stärkere Einbeziehung der künstlichen Intelligenz. Tagging und andere beschreibende Merkmale, wie z.B. Farbpaletten, können schon jetzt völlig automatisch erfasst werden. Ein weiterer Trend für mich ist die Integrierbarkeit. DAM Systeme werden immer stärker mit E-Commerce Plattformen, Websites, Social Media, PIM Systemen und zahlreichen Programmen verknüpft, die für die Erstellung oder Bearbeitung von Grafiken und sonstigen Medien genutzt werden. Auf diese Weise können viele Prozesse, die mit der Erstellung und Verbreitung von Media-Daten zu tun haben, optimiert und beschleunigt werden. &#8222;Featurejagd&#8220; ist der nächste Trend, der mir persönlich weniger gefällt. DAM-Anbieter versuchen, immer mehr Features umzusetzen, um den Wettbewerb zu überholen, statt die Flexibilität, Anpassbarkeit und Konfigurierbarkeit eigener Lösungen zu erhöhen.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>In DAM Systeme werden immer mehr Funktionalitäten von PIM oder Content Management Systemen Eingang halten. Heute sind diese Systeme, die meistens keine ausreichenden Funktionen für die Verwaltung und Organisation von Bildern aufweisen, oft mit DAM Systemen verbunden. Ich sehe einen allgemeinen Trend, DAM Systeme dahingehend zu erweitern, dass sie auch anderen Content, wie eben Produktinformationen, Werbetexte etc., verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>DAM Lösungen gewinnen in Zukunft noch stärker an Bedeutung, da es verstärkt um die Abbildung unterschiedlichster Content-Prozesse auf Basis einer zentralen, einheitlichen Plattform geht. Das einfache Management von Medien-Dateien reicht schon heutzutage nicht mehr aus. Gefragt sind daher integrierte Lösungen in Form eines zentralen Content Hub. Dadurch lassen sich nicht nur Assets aller Art verwalten, sondern Inhalte, Maßnahmen, Kampagnen und Themen planen, erstellen, bearbeiten, produzieren, koordinieren und publizieren. Dazu gehören auch ein umfangreiches Kommunikations-, Workflow- und Business Process Management sowie unterstützende Funktionen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und Data Analytics. All das ermöglicht es, mit der richtigen DAM-Lösung alle Ausgabekanäle bedienen zu können, seien es Websites, Apps, Social Media Portale oder Print-Publikationen. Die zahlreichen, unterschiedlichen Kanäle und Themen sowie vor allem die Komplexität des neuen Arbeitens erfordern dabei Assistenten, die mit intelligenten Inhaltssynchronisationen die gemeinsam und dezentral geschaffenen Themen, Inhalte und Assets immer dort, wo sie gebraucht werden, schnell und effizient zur Verfügung stellen.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die voranschreitende Digitalisierung geht mit einer signifikanten Zunahme von Bewegtbild/Video einher. Neben der klassischen Medienbranche beginnen auch immer mehr Industrieunternehmen, Institute, Einrichtungen, Behörden und Vereine Content, insbesondere Videos, zu produzieren. Der Bedarf an Videoinhalten steigt und Geschäftsprozesse verändern sich. 2025 soll das weltweite Datenaufkommen auf 175 Zettabytes anwachsen, wovon 80% aus digitalem Video Content bestehen sollen. Entsprechend gewinnt die Produktion, die Verwaltung und das Management von Videodaten immer stärker an Bedeutung – und damit die Notwendigkeit den Video-Workflow mit Media Management Systemen zu optimieren und zu automatisieren.</p>
<h2>Was sind die größten drei Herausforderungen bei der Einführung einer solchen Lösung?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Folgende Herausforderungen sind meiner Meinung nach die wichtigsten:</p>
<p>1. Die Sicherstellung der effizienten Zusammenarbeit, sowohl intern als auch extern, falls nötig. Letztendlich ist ein DAM System auch ein Kommunikationstool.</p>
<p>2. Die Vollständige Umsetzung von eigenen Workflows – die Lösung sollte an die Workflows angepasst werden, nicht vice versa.</p>
<p>3. Die Einbindung aller betroffenen Parteien von Anfang an, um sicher zu sein, dass die Anforderungen von allen erfasst und erfüllt werden.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Während in der Verwaltung, Speicherung, Organisation von Bildern und Produktinformationen per se keine großen Unterschiede bestehen, ist es dennoch wichtig, auf die unterschiedlichen Arbeitsschritte und Workflows im Einpflegen, in der Erfassung und in der Überarbeitung der Daten einzugehen. Während bei Mediendateien automatische Konvertierungen wichtig sind, sind bei Werbetexten andere Dinge, wie Übersetzung, Varianten für unterschiedliche Kanäle etc. wichtig. Weiteres ist es wichtig, dass andere Systeme möglichst einfach auf die im DAM gespeicherten Daten zugreifen können. Integrationen sollen daher nahtlos sein.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen ist nicht die technische Einführung, sondern die Implementierung von damit oft einhergehend neuen Workflows, Prozessen und Arbeitsabläufen. Da die Auswahl und Einführung der richtigen DAM Lösung erhebliches Optimierungspotenzial mit sich bringt, beginnt die organisatorische Vorbereitung zur Implementierung bereits deutlich vor der eigentlichen Einführung. Etablierte Workflows und Arbeitsabläufe werden nicht nur durch ein neues System beeinflusst, sondern auch durch Prozesse und Menschen. Deshalb geht mit der Auswahl einer Digital Asset Management Lösung oftmals gleichzeitig auch ein Wandel der Denkweise einher. Weitere Herausforderungen, wie die potenzielle Anbindung von anderen Systemen, Datenbanken und Plattformen über offene Schnittstellen oder die Nutzung und Einbindung von neuen Technologien, sind ebenfalls relevant, mit der richtigen DAM-Lösung aber minimal.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die Einführung eines MAM oder DAM Systems bedeutet fast immer eine Veränderung für viele/einige Mitarbeiter. Ziel der Einführung eines DAM bzw. MAM Systems ist es ja, Prozesse zu beschleunigen, die Arbeit für die Mitarbeiter zu vereinfachen und den Output zu maximieren. Dies kann nur gelingen, wenn mit der Einführung des Systems eine Prozessentwicklung stattfindet. Für den Erfolg ist es darum entscheidend, dass bei den Anwendern die Akzeptanz für solch eine Entwicklung/Veränderung da ist. Es ist wichtig, die beteiligten Mitarbeiter so früh wie möglich mit einzubeziehen und damit die Akzeptanz zu schaffen.</p>
<h2>Was sollten Unternehmen bei der Auswahl einer DAM-Lösung beachten?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Man sollte nicht die DAM-Lösung mit den meisten Features auswählen, sondern die Lösung, die die eigenen Probleme am besten löst, Zeit und Kosten einspart, die gesetzten Aufgaben effizient erledigen lässt und die Nutzer glücklich macht. Es sollte unbedingt sichergestellt werden, dass die Lösung von allen betroffenen Kollegen akzeptiert und genutzt wird. Es gibt durchaus Firmen, die zwar ein DAM System einsetzen, aber weiterhin zusätzliche Cloud-Dienste etc. für den Datei-Austausch verwenden, weil z.B. jemandem die Berechtigung fehlt oder es über Cloud-Dienste einfacher ist.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Weil wir in über 4.000 Kundenanfragen der letzten 20 Jahre sehr oft Mitleid mit den anfragenden Personen hatten, erstellten wir eine kostenlose &#8222;DAM Checkliste&#8220;, die zur Suche des richtigen Systems herangezogen werden kann. Kunden kennen manchmal ihre eigentlichen Anforderungen nicht. Oder sie kennen die Möglichkeiten der Systeme nicht. Wenn man die DAM Checkliste durchgeht, erkennt man, welche Funktionen DAM Systeme bieten, man erkennt aber auch das Eine oder Andere, an das man vielleicht nicht gedacht hätte.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Wichtig bei der Auswahl einer passenden DAM-Lösung ist unter anderem die Zukunftssicherheit. Auch zukünftige, kommende Technologien, Plattformen, Medien und Ausgabekanäle sollten unterstützt werden. Grundvoraussetzung dafür ist ein zukunftssicheres, flexibles DAM, welches sich laufend an die Veränderungen im Markt und in der Medienwelt anpasst. Dazu gehört auch, dass digitale Assets zentral erstellt und für verschiedenste Anwendungsfälle genutzt werden können. Flexibel bedeutet oftmals auch modular, so dass die Möglichkeit existieren sollte, mit bestimmten Funktionen und Bereichen zu starten und die DAM-Lösung bei Bedarf um zusätzliche Features oder Ausgabekanäle zu erweitern.</p>
<p>Die zuvor genannten Vorteile und Möglichkeiten, die ein zentraler Content Hub als DAM-Lösung bietet, gewinnen dabei an Bedeutung. Nur so lassen sich Prozesse optimieren, Aufwände einsparen und jetzt sowie in Zukunft hochqualitative Assets, Inhalte und Medienprodukte planen, erstellen, verwalten, produzieren, koordinieren und publizieren.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Vor der Anschaffung eines DAM bzw. MAM Systems sollten zuerst einmal die einzelnen Prozessabläufe klar sein. Welche Workflows sollen wie umgesetzt werden und welche Workflows davon lassen sich automatisieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Systemskalierbarkeit sowohl im Hinblick auf die Anzahl der User, aber auch in Bezug auf Redundanzen oder Hochverfügbarkeit. Idealerweise lässt sich eine solche Systemskalierung ohne oder nur durch eine kleine Produktionsunterbrechung realisieren. Ein dritter wichtiger Punkt ist die offene Schnittstellenarchitektur. Moderne Systeme sollten über eine offene API verfügen, um Drittsysteme integrieren zu können. Als letzten Punkt wäre die Einfachheit des Systems zu nennen, nach dem Motto &#8222;Keep it simple&#8220;. Ein DAM bzw. MAM System sollte für die User genauso einfach zu nutzen sein wie YouTube und auch für die Systemadministratoren in Bezug auf Installation, Konfiguration und Administration leicht zu begreifen sein.</p>
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