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	<title>automatisierung - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>automatisierung - contentmanager.de</title>
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		<title>Whitepaper: KI Automatisierung – Die 7 wichtigsten Prozesse, die Du in Deinem Unternehmen mit KI automatisieren solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 10:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz bietet Unternehmen heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Gleichzeitig fühlen sich viele Entscheider:innen davon eher überfordert als unterstützt. Zwischen neuen Tools, Anwendungsfällen und Versprechen fehlt oft die klare Orientierung: Wo lohnt sich der Einstieg wirklich, ohne Prozesse zu überfrachten oder große Risiken einzugehen? Genau aus diesem Grund haben wir im Whitepaper KI Automatisierung sieben ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/whitepaper-ki-automatisierung-die-7-wichtigsten-prozesse-die-du-in-deinem-unternehmen-mit-ki-automatisieren-solltest/">Whitepaper: KI Automatisierung – Die 7 wichtigsten Prozesse, die Du in Deinem Unternehmen mit KI automatisieren solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="189" data-end="877"><strong>Künstliche Intelligenz bietet Unternehmen heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Gleichzeitig fühlen sich viele Entscheider:innen davon eher überfordert als unterstützt. Zwischen neuen Tools, Anwendungsfällen und Versprechen fehlt oft die klare Orientierung: Wo lohnt sich der Einstieg wirklich, ohne Prozesse zu überfrachten oder große Risiken einzugehen? Genau aus diesem Grund haben wir im Whitepaper KI Automatisierung sieben Unternehmensprozesse zusammengeführt, bei denen der Einsatz von KI besonders sinnvoll ist. Es geht nicht um maximale Automatisierung, sondern um pragmatische Startpunkte mit überschaubarem Aufwand, klaren Effekten und einer realistischen Umsetzung im Unternehmensalltag.</strong></p>
<p data-start="189" data-end="877"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-38807 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse-211x300.png" alt="eCover KI Automatisierung" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/E_Cover_wp_7_KI_Prozesse.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<p data-start="189" data-end="877">Im Whitepaper gehen wir im Detail auf die folgenden Bereiche ein:</p>
<ul>
<li data-start="189" data-end="877">Leadgenerierung im Marketing</li>
<li data-start="189" data-end="877">Kundenservice &amp; Support</li>
<li data-start="189" data-end="877">Vertriebsautomatisierung</li>
<li data-start="189" data-end="877">Personalwesen (HR)</li>
<li data-start="189" data-end="877">Finanz- und Rechnungswesen</li>
<li data-start="189" data-end="877">IT-Sicherheitsmanagement</li>
<li data-start="189" data-end="877">Wissensmanagement</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Whitepaper hier kostenlos herunterladen:</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/343292/808cz19n4z8z9e2c.js"></script></p>
<h2 data-start="974" data-end="1042">Automatisierung im Unternehmen braucht Klarheit statt Aktionismus</h2>
<p data-start="1044" data-end="1333">Viele Unternehmen nähern sich dem Thema Automatisierung mit großem Interesse, aber wenig Struktur. Neue Tools werden getestet, Pilotprojekte gestartet, einzelne Workflows automatisiert. Dies geschieht aber häufig isoliert voneinander. Das Ergebnis: punktuelle Effizienzgewinne, aber kein skalierbarer Effekt. Der Grund dafür liegt selten in der Technologie selbst. Viel häufiger fehlt eine klare Antwort auf drei zentrale Fragen: Welche Prozesse sind wiederholbar? Wo entstehen regelmäßig Engpässe? Und an welchen Stellen wirkt sich eine Entlastung direkt auf Umsatz, Liquidität oder Entscheidungsqualität aus?</p>
<p data-start="1638" data-end="1913"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-so-startest-du-die-automatisierung-in-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung im Unternehmen</a> funktioniert dann am besten, wenn sie als gezielte Optimierung bestehender Abläufe verstanden wird. Genau deshalb lohnt es sich, mit Bereichen zu starten, die sowohl datengetrieben als auch geschäftskritisch sind.</p>
<h2 data-start="1920" data-end="1983">Warum nicht jeder Prozess sofort automatisiert werden sollte</h2>
<p data-start="1985" data-end="2306">Der Wunsch, möglichst viele Abläufe gleichzeitig zu automatisieren, ist nachvollziehbar, führt in der Praxis aber selten zum Erfolg. Automatisierung lebt von klaren Regeln, sauberen Daten und definierten Ergebnissen. Prozesse, die stark individuell, selten oder schlecht dokumentiert sind, eignen sich dafür nur bedingt. Erfolgreiche Unternehmen gehen deshalb schrittweise vor. Sie identifizieren Prozesse, die regelmäßig anfallen, gut messbar sind und einen klaren Output haben, so wie die 7 Prozesse im Whitepaper. Dazu gehören auch Marketing und Finance. Beide Bereiche arbeiten mit strukturierten Daten, festen Zeitzyklen und klaren Zielgrößen. Gleichzeitig binden sie in vielen Organisationen überdurchschnittlich viele personelle Ressourcen.</p>
<h2 data-start="2730" data-end="2789">Leadgenerierung im Marketing: Qualität schlägt Quantität</h2>
<p data-start="2791" data-end="3143">In der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leadgeneration-reifegrad-audit/" target="_blank" rel="noopener">Leadgenerierung</a> zeigt sich besonders deutlich, wie sich Automatisierung im Unternehmen verändern kann. Klassische Maßnahmen wie <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/b2b-whitepaper-erstellen-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>, Checklisten oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter-Anmeldungen</a> funktionieren weiterhin. Doch immer mehr Leads bedeuten nicht automatisch mehr Umsatz, sondern häufig vor allem mehr manuellen Aufwand. KI-gestützte Automatisierung setzt hier an einem anderen Punkt an. Statt möglichst viele Kontakte zu sammeln, geht es darum, frühzeitig zu qualifizieren. Automatisierte <a href="https://www.contentmanager.de/aufzeichnung-mit-audits-und-ki-b2b-leads-generieren/" target="_blank" rel="noopener">Audits</a>, intelligente Formulare oder dynamische Content-Strecken helfen dabei, Interessent:innen besser einzuordnen, ohne sie mit Standardfragen zu überfrachten.</p>
<p data-start="3480" data-end="3903">Besonders wirkungsvoll wird das, wenn Automatisierung entlang der gesamten <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> gedacht wird. Inhalte passen sich an, Scorings laufen im Hintergrund, Übergaben an Sales erfolgen strukturierter. Das Marketing liefert damit nicht nur mehr Leads, sondern vor allem besser vorbereitete Leads. Für Vertriebsteams bedeutet das weniger Reibung, für das Unternehmen eine deutlich höhere Abschlusswahrscheinlichkeit.</p>
<h2 data-start="3910" data-end="3995">Automatisierung im Finanz- und Rechnungswesen: Stabilität und Transparenz gewinnen</h2>
<p data-start="3997" data-end="4333">Während das Marketing häufig als Innovationsfeld wahrgenommen wird, hat das Finanz- und Rechnungswesen immer noch einen Ruf als veraltet und konservativ. Dabei liegt hier ein enormes Automatisierungspotenzial. Kaum ein Bereich ist so stark von wiederkehrenden Aufgaben geprägt: Belege prüfen, Rechnungen erfassen, Zahlungen zuordnen, Daten für Auswertungen aufbereiten.</p>
<p data-start="4335" data-end="4674">Automatisierung im Unternehmen entfaltet in Finance-Prozessen ihre Wirkung besonders schnell. KI kann Belege erkennen, Informationen extrahieren, Plausibilitäten prüfen und Auffälligkeiten markieren. Statt Zeit mit manueller Kontrolle zu verbringen, können sich Teams auf Ausnahmen, Analysen und strategische Fragestellungen konzentrieren.</p>
<p data-start="4676" data-end="4983">Ein weiterer Vorteil: Automatisierte Finanzprozesse schaffen Transparenz. Cashflow-Übersichten werden aktueller, Forecasts belastbarer, Entscheidungen fundierter. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist das ein entscheidender Faktor. Unternehmen gewinnen nicht nur Effizienz, sondern auch Sicherheit.</p>
<h2 data-start="4990" data-end="5031">Und was ist mit den anderen Prozessen?</h2>
<p data-start="5033" data-end="5355">Natürlich endet Automatisierung im Unternehmen nicht bei Marketing und Finance. Kundenservice, Einkauf, HR, Reporting oder interne Administration bieten ebenfalls große Potenziale – darauf gehen wir im Whitepaper konkret ein. Die Erfahrung zeigt: Wer mit gut geeigneten Bereichen startet, schafft Akzeptanz im Unternehmen. Erfolge werden sichtbar, Mitarbeitende entlastet, die Bereitschaft für weitere Schritte steigt. Automatisierung wird so nicht als abstraktes Projekt wahrgenommen, sondern als echtes Asset.</p>
<h2 data-start="5664" data-end="5716">Automatisierung im Unternehmen braucht einen Plan</h2>
<p data-start="5718" data-end="6007">Einzelne Automatisierungen können kurzfristig helfen, doch nachhaltig wird der Effekt erst mit einer übergeordneten Perspektive. Welche Prozesse zahlen aufeinander ein? Welche Daten werden mehrfach genutzt? Und wie lassen sich Lösungen so integrieren, dass sie mit dem Unternehmen wachsen?</p>
<p data-start="6009" data-end="6284">Genau an diesem Punkt wird klar, warum es sinnvoll ist, Automatisierung nicht nur aus dem Bauch heraus zu betreiben, sondern strategisch zu priorisieren. Ein strukturierter Überblick hilft dabei, Chancen realistisch einzuschätzen und die richtigen nächsten Schritte zu gehen.</p>
<h2 data-start="6291" data-end="6348">Whitepaper: Die nächsten Schritte systematisch angehen</h2>
<p data-start="6350" data-end="6650">Wenn Du wissen möchtest, wie Du diese Schritte sinnvoll priorisierst, lohnt sich ein Blick in das Whitepaper „KI Automatisierung – Die 7 wichtigsten Prozesse, die Du in Deinem Unternehmen automatisieren solltest“.</p>
<p data-start="6652" data-end="6900">Darin geht es nicht um Tool-Empfehlungen, sondern um Entscheidungslogik: Welche Prozesse zuerst? Wo entsteht der größte Hebel? Und wie lassen sich Automatisierungsprojekte so aufsetzen, dass sie langfristig wirken und nicht nur kurzfristig entlasten?</p>
<p data-start="6902" data-end="7072" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für alle, die Automatisierung im Unternehmen nicht dem Zufall überlassen wollen, sondern strukturiert angehen möchten, ist das Whitepaper der konsequente nächste Schritt.</p>
<p><img src='https://klick.contentmanager.de/pix/3mr2z19n4zfz9580' height='1' width='1' /></p>
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		<title>Prozessautomatisierung im E-Commerce – inkl. Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 15:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Beliebtheit und der kontinuierlichen Verbesserung der künstlichen Intelligenz ist in Unternehmen ein regelrechter Automatisierungs-Boom ausgebrochen. Aber ist das sinnvoll? Natürlich bieten sich heute zahlreiche Möglichkeiten, um durch Prozessautomatisierung wertvolle Zeit einzusparen, die an anderer Stelle gewinnbringender eingesetzt werden kann. Doch bevor es an die Automatisierung geht, gilt es zuerst die Prozesse herauszufinden, bei ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessautomatisierung-im-e-commerce-inkl-checkliste/">Prozessautomatisierung im E-Commerce – inkl. Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit der Beliebtheit und der kontinuierlichen Verbesserung der künstlichen Intelligenz ist in Unternehmen ein regelrechter Automatisierungs-Boom ausgebrochen. Aber ist das sinnvoll? Natürlich bieten sich heute zahlreiche Möglichkeiten, um durch Prozessautomatisierung wertvolle Zeit einzusparen, die an anderer Stelle gewinnbringender eingesetzt werden kann. Doch bevor es an die Automatisierung geht, gilt es zuerst die Prozesse herauszufinden, bei denen diese wirklich sinnvoll ist. Wie Du solche Prozesse in Deinem Unternehmen findest, erklärt Robert Wall, Geschäftsführer von T4DT, in diesem Gastbeitrag – inklusive praktischer Checkliste zum Download.</b></p>
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<h2><strong>Erwartungen und Konkurrenz machen Prozessautomatisierung im E-Commerce zur Pflicht</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im E-Commerce schreiten Digitalisierung und Automatisierung mit enormer Geschwindigkeit voran. Von einer reibungslosen, kanalübergreifenden Kauferfahrung bis zu Personalisierungsmaßnahmen sind die Anforderungen an Händlerinnen und Händler gestiegen – durch den Wettbewerb aber auch durch die Anforderungen der Kundinnen und Kunden. Mehr denn je erwarten sie heute von Produktpräsentation, Personalisierung, Logistik etc. Für viele Online-Händler:innen wird es dadurch zunehmend unmöglich, ihre Prozesse manuell effizient zu steuern – insbesondere, wenn das Sortiment wächst oder Produkte auf mehreren Plattformen gleichzeitig angeboten werden sollen. Wer diese Anforderungen also dauerhaft erfüllen möchte, kommt um die Prozessautomatisierung nicht mehr herum.</span></p>
<h2><strong>Typische Prozesse im E-Commerce-Alltag, die Zeit kosten</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich sollte man am ehesten die Prozesse automatisieren, die im Unternehmensalltag am meisten Zeit in Anspruch nehmen. Zum Beispiel, weil sie sehr aufwändig sind oder immer wieder durchgeführt werden müssen. Einige der Bereiche, in denen Prozessautomatisierung im E-Commerce am besten umgesetzt werden kann, sind die folgenden:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Auftragsabwicklung:</b><span style="font-weight: 400;"> Vom Eingang der Bestellung über die Zahlungsprüfung bis zur Rechnungserstellung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Bestandserfassung und -synchronisierung:</b><span style="font-weight: 400;"> Automatischer Abgleich von Lagerbeständen über verschiedene Kanäle hinweg</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Datenweitergabe an Logistikdienstleister:</b><span style="font-weight: 400;"> Etikettendruck, Sendungsnummern und Tracking-Informationen automatisch übermitteln</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Versandetiketten erstellen:</b><span style="font-weight: 400;"> Automatische Erstellung und Druck direkt nach Auftragseingang</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Echtzeit-Reports:</b><span style="font-weight: 400;"> Verkaufszahlen, Retouren, Lagerbestände – übersichtlich aufbereitet, statt manuell in Excel geführt</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Datenexport:</b><span style="font-weight: 400;"> Regelmäßiger Export von Transaktionsdaten für Buchhaltung, Steuer oder ERP-Systeme</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Marktplatz-Handling:</b><span style="font-weight: 400;"> Preisupdates, Produktverfügbarkeiten und Werbekampagnen automatisiert ausspielen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Prozesse fallen nicht nur täglich an, sie sind auch repetitiv, fehleranfällig und binden Ressourcen, die an anderer Stelle deutlich besser eingesetzt wären, z. B. für Kundenbindung oder strategische Weiterentwicklung. Sie bieten daher großes Potenzial für Automatisierungen. Einfach in das Thema hineinstürzen sollte man sich allerdings nicht – erst gilt es, die eigenen Prozesse wirklich zu kennen und eine Strategie aufzubauen.</span></p>
<h2><strong>Automatisierung mit Plan statt Automatisierungseuphorie</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Automatisieren klingt im ersten Moment verlockend: mehr Effizienz, weniger Aufwand, bessere Skalierung. Doch: Viele Unternehmen erleben nach der anfänglichen Begeisterung eine regelrechte </span><i><span style="font-weight: 400;">Automatisierungsdepression</span></i><span style="font-weight: 400;">. Die Realität zeigt, dass unstrukturierte Automatisierungsversuche oft zu fragmentierten Systemen führen, die schwer wartbar und noch schwerer skalierbar sind. Nur wer seine Prozesse im Vorfeld sauber analysiert und plant, schafft die Voraussetzungen für eine tragfähige und skalierbare Automatisierung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine nachhaltige Prozessautomatisierung im E-Commerce beginnt also nicht mit dem Tool, sondern mit der Strategie und den folgenden Fragen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Prozesse verursachen den größten Aufwand?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Systeme sollen miteinander sprechen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wer im Team ist betroffen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Anforderungen müssen für eine Automatisierung erfüllt sein?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Nur mit dieser Vorbereitung lassen sich Insellösungen vermeiden – und Automatisierung wird zum echten Effizienztreiber statt zum neuen Problemherd.</span></p>
<h2><strong>Woran erkennst Du Prozesse, die sich automatisieren lassen?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hat man seine Strategie parat, ist der erste Schritt getan. Jetzt können die Prozesse ausgewählt werden, auf die diese Strategie im Rahmen der Automatisierung angewendet wird. Nicht jeder Prozess im Unternehmen ist dabei ein Kandidat für die Automatisierung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt aber einige klare Kriterien, die dir helfen zu erkennen, wo Automatisierung sinnvoll ist:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Wiederkehrende Abläufe:</b><span style="font-weight: 400;"> Aufgaben, die regelmäßig in gleichbleibender Form ausgeführt werden (z. B. täglicher Bestandsabgleich)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Regelbasierte Logik:</b><span style="font-weight: 400;"> Entscheidungen lassen sich anhand fester Regeln treffen (z. B. Rabatt gewähren ab X Stückzahl)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Hoher manueller Aufwand:</b><span style="font-weight: 400;"> Prozesse, die viel Zeit kosten und regelmäßig zu Fehlern führen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Digitale Daten als Grundlage:</b><span style="font-weight: 400;"> Der Prozess basiert auf strukturierten, digitalen Informationen (z. B. Produktdaten, Bestellinformationen)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Keine kreative Entscheidung notwendig:</b><span style="font-weight: 400;"> Der Ablauf erfordert keine individuelle Einschätzung oder menschliches Urteilsvermögen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Trifft ein Prozess mehrere dieser Kriterien, ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit automatisierbar. Mit der Checkliste, die Du in diesem Artikel herunterladen kannst, kannst Du das für deine Geschäftsprozesse konkret überprüfen.</span></p>
<h2><strong>Praxisbeispiel: Hanskruchen digitalisiert mit T4DT traditionelle Prozesse</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anschauliches Beispiel für erfolgreiche Automatisierung liefert das Traditionsunternehmen</span><a href="https://t4dt.com/tradition-trifft-digitalisierung-hanskruchen-und-t4dt/"> <span style="font-weight: 400;">Hanskruchen</span></a><span style="font-weight: 400;">, das gemeinsam mit T4DT seine internen Prozesse digitalisiert hat. Als Hersteller hochwertiger Bettwaren musste Hanskruchen Lösungen für das wachsende Sortiment sowie neue Vertriebskanäle finden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Manuell gepflegte Excel-Listen, keine konsistente Datenstruktur und ein hoher Aufwand für die Listung auf verschiedenen Marktplätzen stellten eine enorme Herausforderung dar. T4DT setzte daher gemeinsam mit dem Unternehmen auf eine ganzheitliche Prozessanalyse und entwickelte eine passgenaue Datenstrategie.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Zentral gepflegte Produktdaten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Automatisierte Datenverteilung an Marktplätze</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Deutliche Zeitersparnis in der Produktpflege</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Weniger Fehler und mehr Transparenz</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Schlüssel zum Erfolg: Die Prozesse wurden zuerst vollständig durchdacht und strukturiert, bevor neue Tools zu ihrer Automatisierung eingeführt wurden.</span></p>
<h2><strong>Fazit: Mit Strategie zur erfolgreichen Prozessautomatisierung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Prozesse automatisieren im E-Commerce. Was zunächst vor allem nach einer technischen Herausforderung klingt, ist zunächst vor allem eine strategische Aufgabe. Denn die erfolgreiche Automatisierung beginnt mit der Analyse und Priorisierung. Wer einfach nur Tools einführt, ohne die zugrundeliegenden Prozesse zu verstehen, riskiert Chaos statt Effizienz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Starte daher mit einem klaren Plan, analysiere deine Prozesse strukturiert und automatisiere dort, wo es Sinn macht – das spart dir langfristig Zeit, Kosten und Nerven. Und als praktische Hilfestellung auf diesem Weg kannst Du die Checkliste zum Download nutzen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über Robert Wall</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37554 size-thumbnail alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1200x1200.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-768x768.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1536x1536.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-70x70.webp 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-335x335.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-360x360.webp 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall.webp 1566w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p><b>Robert Wall</b> <span style="font-weight: 400;">ist seit 2018 Geschäftsführer der T4DT GmbH. Mit langjähriger Erfahrung im E-Commerce und besonderem Fokus auf Schnittstellenmanagement und Marktplatzanbindung unterstützt er Einzelhändler bei der Digitalisierung ihres Vertriebs. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Umsetzung technischer Lösungen, die komplexe Prozesse im Onlinehandel effizient und skalierbar abbilden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die T4DT GmbH</strong> mit Sitz in Hannover ist auf Schnittstellenlösungen und Digitalstrategien im E-Commerce spezialisiert. Aus dem Onlinehandel heraus entstanden, begleitet das Team heute hunderte Einzelhändler dabei, ihren Marktplatz-Vertrieb weltweit technisch abzubilden. Als JTL-Servicepartner und ChannelAdvisor Premium Partner bietet T4DT maßgeschneiderte Lösungen für den digitalen Handel – mit tiefem Praxiswissen und dem Ziel, komplexe Technik einfach für die Anwender nutzbar zu machen.</span></div></div></div>
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		<title>Wie Du mit einem Digital Asset Management System Werbemittel auf Knopfdruck erstellst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 05:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werbemittel zu erstellen verbraucht viele Ressourcen, denn in der Regel braucht es in der Marketing Produktion nicht nur ein Werbemittel. Meistens werden ganze Sets in verschiedenen Ausführungen benötigt. Das treibt die Kosten für die Produktion von Flyern, Bannern, Social Ads und Co. schnell in ungeahnte Höhen. Wie wäre es daher, wenn Werbemittel per Knopfdruck erstellt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werbemittel zu erstellen verbraucht viele Ressourcen, denn in der Regel braucht es in der Marketing Produktion nicht nur ein Werbemittel. Meistens werden ganze Sets in verschiedenen Ausführungen benötigt. Das treibt die Kosten für die Produktion von Flyern, Bannern, Social Ads und Co. schnell in ungeahnte Höhen. Wie wäre es daher, wenn Werbemittel per Knopfdruck erstellt werden können? Ein Ansatz findet sich bereits in manchem Unternehmen: das Digital Asset Management System. Wir erklären, wie Du mit einem vorhandenen Digital Asset Management System in der Marketing Produktion Werbemittel automatisiert erstellen kannst.</strong></p>
<h2>Die Basis: Das Digital Asset Management System</h2>
<p>Bevor wir über die Werbemittel Produktion sprechen können, muss die Basis gelegt werden. Falls Du bereits ein DAM System im Einsatz hast, kannst Du in diesem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-die-verwaltung-von-videos-in-dam-systemen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> erfahren, wie Du visuelle Inhalte verwalten kannst. Falls Du noch auf der Suche bist, kann Dir unser Marktüberblick helfen. Anhand von 180 Kriterien wurden 36 Anbieter gegenübergestellt. So kannst Du eine informierte Entscheidung bei der Auswahl treffen. Lade Dir direkt unseren DAM Marktüberblick herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34211 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/03/E-Cover_DAM_MUe-300x252.png" alt="" width="229" height="192" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/03/E-Cover_DAM_MUe-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/03/E-Cover_DAM_MUe-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/03/E-Cover_DAM_MUe.png 709w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /></p>
<h2>Die Werbemittel-Erstellung</h2>
<p>Wer als Marketing Manager tätig ist, kennt eine alltägliche Situation: Es müssen neue Werbemittel erstellt werden. Für eine bald anlaufende Kampagne steht die Planung und Umsetzung eines neuen Flyers auf dem Plan. Außerdem müssen eine dazugehörige Landingpage, Google Banner und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/facebook-ads-grundlagen-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Ads</a> für Facebook, Instagram und LinkedIn erstellt werden. Das Werbemittel-Set soll aber nicht nur für den deutschen Markt produziert werden. Vier weitere Märkte, in denen das Unternehmen Kundinnen und Kunden erreichen möchte, werden auch angesprochen. Und schon braucht es in der Marketing Produktion nicht nur ein Set aus vier Werbemitteln, sondern aus 16. Kommen dann noch verschiedene Visualisierungen in jedem Set hinzu, steigt die Anzahl an Werbemittel-Versionen weiter.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Marketing Production Automation bringt in zwei Bereichen direkte und messbare Erfolge: Zeitaufwand und Kosten. Zum einen reduziert sich die benötigte Zeit für die Produktion von Marketing-Inhalten radikal. Einige unserer Kunden konnten die Durchlaufzeit von der Beauftragung bis zur Bereitstellung von fertig produzierten und final abgestimmten Content von zehn Arbeitstagen auf 15 Minuten reduzieren. Die zweite KPI ist eine massive Kostenreduktion. In vielen Marketing-Organisationen sind Agenturen an der Produktion von Content beteiligt oder übernehmen diese vollständig. Da stehen für die Produktion zum Beispiel eines einzigen kompletten Online-Banner-Sets schnell Kosten von 2.500 bis 3.500 Euro auf der Uhr. Wenn man das mal über zwölf Monate und quer über alle Kampagnen und Aktionen aller Produkte und Dienstleistungen addiert, wird klar, welches Einsparpotential in Marketing Production Automation steckt.<cite class="vw-quote-cite">Tim Ende-Styra, Leiter Business Development beim MarTech Integrator DIU und Experte für Marketing Production Automation</cite></div>
<h2>Die Lösung: Zusammenarbeit</h2>
<p>Für den Marketing Manager bedeutet das vor allem eines: Erheblicher Aufwand und hohe Kosten für die Produktion der in Summe (mindestens) 16 Werbemittel. Und auch der Zeitfaktor ist nicht zu unterschätzen. Für jedes Format und jede Version des Werbemittels, müssen er und sein Marketing-Team mit internen oder externen Partner:innen Inhalte abstimmen, Materialien austauschen, Freigaben einholen. Der Weg zu den fertigen Werbemitteln ist lang. Und eines ist fast immer der Fall: Die Zeit drängt. Kommt Dir in einer solchen Situation dann auch manchmal der Gedanke, wie viel einfacher es wäre, Werbemittel automatisiert erstellen zu können?</p>
<p>Unser Marketing Manager hat sich daher an einen seiner IT-Kollegen gewandt, um gemeinsam mit ihm eine Lösung für eine einfachere Erstellung und Verwaltung von Werbemitteln zu finden. Was der Marketing Manager bereits wusste: Das Unternehmen nutzt bereits ein Digital Asset Management System (DAM), um Daten und digitale Materialien im Unternehmen zentral zu verwalten. Die Idee des IT-Kollegen bestand nun darin, das DAM System für den Aufbau eines Marketing Production Automation Stacks zu nutzen. Ziel dieses MarTech Stacks ist es dann, die Produktion von Standard-Werbemitteln zu automatisieren – und damit das Marketing Team zu entlasten.</p>
<h2>Basis für die Marketing Production Automation: Das Digital Asset Management System</h2>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>DAM-Systeme sind ganz wichtige Komponenten erfolgreicher MPA-Stacks. Marketing Organisationen, die bereits routiniert und konsequent DAMs einsetzen, haben ideale Voraussetzungen, das neue Spielfeld der Marketing Production Automation für sich nutzen und umsetzen zu können.<cite class="vw-quote-cite">Tim Ende-Styra, Leiter Business Development beim MarTech Integrator DIU und Experte für Marketing Production Automation</cite></div>
<p>Das bestehende Digital Asset Management System hat unseren Marketing Manager sowie sein Team bereits dabei unterstützt, notwendige Materialien und Inhalte für die Produktion von Werbemitteln zentral zu bündeln. Statt wie zuvor Dateien auf unterschiedlichen Servern und in verschiedenen Ordnerstrukturen zu speichern, werden beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/dam-systeme-foto-und-video-verwaltung-mit-dam-software/">Fotos und Videos professionell mit dem DAM-System verwaltet</a>. Dafür stellt das DAM-System unter anderem Funktionen bereit, um:</p>
<ul>
<li>Dateien automatisch aus angeschlossenen Tools und Systemen zu importieren</li>
<li>Fotos und Videos nach Bedarf für verschiedene Ausgabekanäle zu konvertieren</li>
<li>Dateien kanalspezifisch zu exportieren und</li>
<li>Dateien zwischen verschiedenen Beteiligten im Marketing Production Workflow auszutauschen</li>
</ul>
<p>Kurzum lieferte das Digital Asset Management den IT-Verantwortlichen die Basis, um Marketing Production Automation (MPA) zu realisieren. Als Single Source of Truth stellt das DAM einheitliche, aktuelle Materialien bereit. Das ist essenziell, um automatisiert Werbemittel erstellen zu können, die korrekte Informationen beinhalten. Damit Du und Deine IT aber mehr aus einem Digital Asset Management System herausholen können, braucht es technische Ergänzungen.</p>
<h2>KI und Templates ergänzen das DAM-System</h2>
<p>Damit Marketing Production Automation funktioniert und Marketing Manager:innen standardisierte Werbemittel nur noch per Knopfdruck in Sekundenschnelle erstellen können, muss ein bestehendes DAM-System durch weitere Tools des MarTech-Stacks ergänzt werden. Zentral für MPA sind dabei eine KI-Engine und vorgefertigte Templates. Diese müssen mit den Materialien und Inhalten aus dem DAM-System lediglich befüllt werden. Die <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> sorgt dabei dafür, dass Inhalte etwa semantisch und grammatikalisch korrekt in die Templates gefügt werden. Bilder für Flyer, Plakate, Google-Banner, Social Media Ads und andere Werbemittel können teilweise bereits durch die integrierten Funktionen des DAM-Systems für die jeweiligen Werbemittel in das richtige Format konvertiert werden. Ist das nicht für alle Formate möglich, muss das DAM mit weiteren Tools für Layouting und Konvertierung erweitert werden.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Neben einem stabilen DAM gibt es einen wesentlichen Erfolgsfaktor für effektive und skalierbare Marketing Production Automation: Die Orchestrierung aller internen Beteiligten quer über alle Abteilungen, die nahtlose Einbindung von Agenturen und Dienstleister sowie die perfekte Integration aller relevanten MarTech-Systeme in einen MPA Stack, der auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens optimiert ist.<cite class="vw-quote-cite">Tim Ende-Styra, Leiter Business Development beim MarTech Integrator DIU und Experte für Marketing Production Automation</cite></div>
<p>Am Ende erhalten Marketing Manager mit MPA auf Basis eines DAM-Systems fertige Werbemittel, die wieder in das DAM gespiegelt werden. Und das in kürzester Zeit. Aus einem reinen, zentralen Speicherort holst Du so in Kombination mit KI und Templates sowie gegebenenfalls zusätzlichen Layouting-Funktionen mehr aus Deinem DAM-System heraus.</p>
<h2>Zeit und Kosten durch ein intelligentes Digital Asset Management System sparen</h2>
<p>Ein DAM-System bringt Deinem Unternehmen bereits viele Vorteile durch die zentrale Verwaltung von Marketing-Materialien. Für sich genommen kannst Du mit einem Digital Asset Management nicht nur zeitliche Ressourcen für andere Aufgaben freisetzen. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/nutzungsrechte-datei-zugriff-zentral-verwalten-dam-system/">Mit DAM reduzierst Du das Risiko unberechtigter Zugriffe auf Dateien und möglicher Abmahnungen</a>. Erweiterst Du Dein DAM-System mit passenden Tools, kannst Du das Einsparpotenzial sogar noch erhöhen. Und Du und Dein Team haben den Kopf wieder frei für andere Marketing-Aufgaben.</p>
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		<title>Recap der KI-Konferenz 2024: KI im Unternehmensalltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 13:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. Oktober 2024 fand die KI-Konferenz von OMT und Contentmanager.de statt, eine Online-Veranstaltungen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen. Mehr als 2.000 angemeldete Teilnehmer:innen verfolgten die 24 Vorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele, in denen KI-Expert:innen und Branchenführer:innen ihre Erfahrungen und Ideen zu KI in Unternehmensprozessen teilten. Hier erfährst Du die wichtigsten Facts über die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recap-ki-konferenz-2024/">Recap der KI-Konferenz 2024: KI im Unternehmensalltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 29. Oktober 2024 fand die KI-Konferenz von OMT und Contentmanager.de statt, eine Online-Veranstaltungen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen. Mehr als 2.000 angemeldete Teilnehmer:innen verfolgten die 24 Vorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele, in denen KI-Expert:innen und Branchenführer:innen ihre Erfahrungen und Ideen zu KI in Unternehmensprozessen teilten. Hier erfährst Du die wichtigsten Facts über die KI-Konferenz 2024.</strong></p>
<h2>Die Themen: KI-Anwendungen für jede Unternehmensfunktion</h2>
<p>Die KI-Konferenz 2024 behandelte eine breite Palette von KI-Anwendungen, die den Einsatz künstlicher Intelligenz für das tägliche Geschäft optimieren. Die Sessions umfassten unter anderem:</p>
<ol>
<li><strong>Content-Management und KI</strong>: Hier beleuchteten die Sprecher:innen, wie KI das Content-Management verändert, Inhalte optimiert und damit kreative Arbeitsprozesse ergänzt, ohne menschliche Kreativität zu ersetzen.</li>
<li><strong>Marketing und Personalisierung</strong>: Einige der Vorträge konzentrierten sich auf die Möglichkeiten von Marketing-Automatisierungen durch KI und zeigten, wie maßgeschneiderte Kundenerlebnisse durch Automatisierungskonzepte entstehen und dabei die Effizienz signifikant steigern können.</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/funktioniert-ki-und-seo-ein-interview-mit-timon-hartung/" target="_blank" rel="noopener">SEO und KI</a>: Spannende Einblicke gab es im Bereich SEO, in dem intelligente Tools heute bereits komplexe Datenanalysen und -optimierungen für die Sichtbarkeit von Websites übernehmen.</li>
<li><strong>Kundenmanagement und Chatbots</strong>: Ob Kundeninteraktion über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> oder Review-Management. KI als Schnittstelle im Kundenservice ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil für Unternehmen geworden, wie Expert:innen in verschiedenen Panels aufzeigten.</li>
</ol>
<h2>KI als zweischneidiges Schwert</h2>
<p>Die Einsatzfelder für KI in der Unternehmenspraxis sind also breit. Und doch darf bei aller Effizienzsteigerung in keinem Fall der Datenschutz aus dem Auge verloren werden. In diesen Bereich gab zu Beginn der KI-Konferenz 2024 Christian Solmecke, LL.M. (WBS.LEGAL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH &amp; Co. KG) Einblicke. Die Eröffnungs-Keynote:<br />
„Muss ChatGPT zurück in den Kindergarten? Rechtliche Hürden bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz“ machte auf die andere Seite des KI-Einsatzes aufmerksam. Hier erfuhren die Teilnehmer:innen, welche Gefahren von KI ausgehen können, wenn sie in die falschen Hände gerät, und wie der neue AI Act der Europäischen Union hier Schutz bieten soll. Möchtest Du mehr über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-und-ethik/" target="_blank" rel="noopener">KI und Ethik</a> erfahren oder darüber, wie Du Deine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kann-ich-meine-inhalte-vor-ki-manipulation-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Bilder vor KI-Manipulation schützen</a> kannst, haben wir weitere passende Beiträge für Dich.</p>
<h2>Keynotes und spannende Speaker:innen &#8211; die Highlights der Konferenz</h2>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung von Mario Jung, Christos Pipsos (OMT) und Frank Mühlenbeck (contentmanager.de), die den Konferenztag mit einem Vortrag über „KI in der Unternehmenspraxis“ einleiteten. Auch in den weiteren Sessions kamen hochkarätige Speaker:innen zu Wort: Nicolai Kuban, Co-Founder der contentbird GmbH, sprach etwa darüber, wie mehr qualitative Ergebnisse mit weniger Zeit- und Ressourcenaufwand im <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/ki-im-content-marketing-chance-oder-risiko/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a> erreicht werden können. Matthias Canisius und Felix Motzko (salesforce.com Germany GmbH) zeigten auf, wie sich mit Hilfe von KI ganze Marketingkampagnen automatisieren lassen. Olaf Brandt (etracker GmbH) erklärte, wie ChatGPT als Data Analyst Unternehmen unterstützen kann und Iryna Kyselova-Marchenko (Beinf.ai) führte aus, wie sich mit KI eine Hyperpersonalisierung umsetzen lässt.</p>
<p>Alle Themen und Referent:innen findest Du außerdem noch einmal in <a href="https://www.contentmanager.de/konferenz-ki-in-der-unternehmenspraxis/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> aufgelistet.</p>
<h2>Verpasste Vorträge online anschauen</h2>
<p>Du hast die KI-Konferenz 2024 verpasst oder musstest dich zwischen zwei interessanten Vorträgen zur selben Zeit entscheiden? Kein Problem! Alle Panels kannst Du Dir <a href="https://www.contentmanager.de/konferenz-ki-in-der-unternehmenspraxis/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> anschauen.</p>
<h2>Mehr als nur Theorie bei der KI-Konferenz 2024</h2>
<h3>Teilnehmer:innen erhielten direkte Anwendungstipps und Branchenwissen</h3>
<p>Die KI-Konferenz 2024 hat gezeigt, dass KI nicht nur eine Zukunftsvision ist. Sie bietet bereits in vielen Unternehmensbereichen einen messbaren Mehrwert. Besonders der Mix aus praxisorientierten Use Cases, innovativen Toolvorstellungen und interaktiven Diskussionen machte die Konferenz zu einer spannenden Möglichkeit für Unternehmer:innen, die bereits in der Welt der KI unterwegs sind oder sich Inspiration für ihre ersten Schritte dorthin holen wollten. Die Teilnehmer:innen erhielten dabei nicht nur Denkanstöße. Außerdem gab es konkrete Umsetzungstipps und einen umfassenden Einblick in das Potenzial und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI. Aufgrund des Erfolgs der ersten Online-Veranstaltung freuen wir uns schon jetzt ankündigen zu können, dass die Veranstaltung im nächsten Jahr in Präsenz stattfinden wird und damit weitere Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zum Networking bieten wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recap-ki-konferenz-2024/">Recap der KI-Konferenz 2024: KI im Unternehmensalltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Text Automation: So funktioniert das automatische Texten mit KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 06:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um künstliche Intelligenz kommt man heutzutage nicht mehr herum. Egal ob im Privaten oder beim Arbeiten, KI unterstützt uns auf Rat und Tat. Ein Bereich, der wohl das bekannteste Anwendungsfeld ist, ist die Content-Erstellung und das Copy-Texting – Text Automation. Doch wie funktioniert das Ganze konkret? Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen im täglichen Geschäft? Wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/">Text Automation: So funktioniert das automatische Texten mit KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/276e7a87dca6400c8b12f859dcf49db6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um künstliche Intelligenz kommt man heutzutage nicht mehr herum. Egal ob im Privaten oder beim Arbeiten, KI unterstützt uns auf Rat und Tat. Ein Bereich, der wohl das bekannteste Anwendungsfeld ist, ist die Content-Erstellung und das Copy-Texting – Text Automation. Doch wie funktioniert das Ganze konkret? Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen im täglichen Geschäft? Wir werfen einen genaueren Blick auf das Thema Text Automation und seine Potenziale.</strong></p>
<p>Content erstellen ist zeitaufwändig und oft eine Herausforderung. Sowohl, was die personellen und zeitlichen Ressourcen anbelangt, als auch das textliche Feingefühl. Zumal Content gleichzeitig natürlich weiterhin auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sein muss. Digitale Unterstützung kommt da gerade recht. Und sie ist zum Glück auch keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Realität: Inzwischen gibt eine Vielzahl von Tools, um Content Creator bei der Erstellung ihrer Texte zu unterstützen. Die Rede ist von Software, die Künstliche Intelligenz für die Content Erstellung einsetzt und Texte so beispielsweise automatisch anhand vorliegender Daten generiert – Text Automation. Oder wie man sie auch besser kennt: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Gemini</a>, etc.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du suchst nach einer holistischen Lösungen für die Erstellung von Texten?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><a href="https://www.ai4cms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">AI4CMS</a> erstellt in Minutenschnelle gesamte Artikel mit Bildern und Links inklusive. Als WordPress Plugin ist die Handhabung einfach. Die Texte sind suchmaschinenoptimiert, die Bilder entweder frei zugänglich oder von künstlicher Intelligenz erstellt und das Bearbeiten funktioniert ohne vorherige Coding-Kenntnisse. So leicht war die Erstellung von Artikeln noch nie!</div></div></div>
<h2>Definition Text Automation – was ist Text Automation?</h2>
<p>Text Automation meint nichts anderes als die Erstellung von Texten durch digitale Tools ohne, dass ein Content Creator den eigentlichen Text schreibt. Es muss allerdings nicht mal zwingend Inhalt für Content Marketing-Formate sein. Text Automation ist nicht an eine bestimmte Textgattung gekoppelt, sondern kann für verschiedene textbasierte Inhalte eingesetzt werden. Zum Beispiel für standardisierte Formate wie Geschäftsberichte. Oder für Postings auf sozialen Netzwerken. Die Möglichkeiten sind vielfältig und richten sich nach dem Funktionsumfang der eingesetzten Software.</p>
<p>Neben Text Automation gibt es eine ganze Reihe weiterer Prozesse, die Unternehmen automatisieren können. Marketing Automation gewinnt zunehmend an Bedeutung. In unserem Beitrag erfährst Du, was <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a> ist und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">welche Tools für einen Marketing Automation Stack nötig sind</a>. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> erhältst Du zudem eine Übersicht aus 23 Marketing Automation Software Anbietern im Vergleich.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Text Automation vs. Content Automation: Wo liegt der Unterschied?</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>Im Zuge von Text Automation fällt oft auch der Begriff Content Automation. Der Grund: Es gibt bisher keinen einheitlichen Begriff für die softwaregestützte Erstellung von Textinhalten. Im englischsprachigen Raum wird daher mitunter auch von Text Generator gesprochen. Oder es fallen Begriffe wie Textroboter und Textautomations-Software. Die verschiedenen Begriffe gehen aber auf dasselbe hinaus: Hochwertige Texte, die auf Data-Basis über eine Software automatisch generiert werden.</div></div></div>
<h2>Wie funktioniert Text Automation?</h2>
<p>Text Automation ist ein zweistufiger Workflow. Bevor die Software einen Text ausgeben kann, braucht sie Informationen. Die Grundlage bildet also die Analyse von Daten. Die zweite Stufe des Workflows ist dann die eigentliche Textgenerierung.</p>
<h3>Die Basis: Eine Datenanalyse</h3>
<p>Daten liegen in Unternehmen in hohem Maße vor. Und sie eignen sich hervorragend, um für gute, zielgruppengenaue Inhalte ausgewertet zu werden. Bei der Masse an Daten ist das allerdings keine Aufgabe, die händisch zu bewältigen ist. Die Zusammenhänge und die Analyse von Big Data braucht daher Tools, die mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. Denn nur strukturierte Daten können auch für eine automatische Texterstellung herangezogen werden. Zudem bietet KI die Möglichkeit, flexibel Inhalte auf sich ändernde Daten (z.B. von Kundenbedürfnissen) anzupassen. KI unterstützt so gerade auch dabei, Inhalte anhand vorliegender Daten zu personalisieren – welche Einsatzfelder sich daraus unter anderem ergeben, gibt es weiter unten in diesem Beitrag noch einmal genauer.</p>
<h3>Textgenerierung mit KI</h3>
<p>Im zweiten Schritt des Text Automation Workflows erstellt das eingesetzte KI-Tool anhand der analysierten Daten einen passenden Textinhalt. Je nach Tool ist es nötig, noch ein paar Angaben vor der eigentlichen Texterstellung vorzunehmen. So zum Beispiel, um welche Textgattung es sich handeln soll: Berichte zu Best Practices, andere Geschäftsberichte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing</a>-Inhalte, Produktbeschreibungen, etc.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Limits der Text Automation</span></h4><div class="vw-infobox-content">Text Automation ist heute bereits sehr gut – aber noch nicht ohne Limitation. Gerade sehr umfangreiche und wenig standardisierte Inhalte sind für Text Automation noch eine Herausforderung. App-Notifications, Stellenbeschreibungen, Dokumentationen, Referenztexte, Blog-Einträge sind daher bisher noch nicht ohne Weiteres mit Text Automation realisierbar, außer man verwendet speziell für die Erstellung von Long-form Texten entwickelte Systeme, wie AI4CMS. Standardisierter Content wie Berichte oder Produktbeschreibungen dagegen können sehr gut mit den meisten Tools erstellt werden, denn die Inhalte sind ähnlich aufgebaut. Generell gilt: Je ähnlicher der Aufbau und die benötigten Informationen eines Inhalts sind, desto besser kann die KI den Text automatisiert erstellen.</div></div></div>
<h2>Einsatzgebiete und Vorteile für Unternehmen</h2>
<p>Für Unternehmen ergeben sich verschiedene Einsatzgebiete und Vorteile für Text Automation. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten zählen:</p>
<ul>
<li><strong>Automatisch erstellte Standard-Berichte: </strong>z.B. Geschäftsberichte im Finanzbereich.</li>
<li><strong>Content Augmentation im Marketing:</strong> Darunter ist die inhaltliche Erweiterung von bestehenden oder vorgearbeiteten Inhalten auf Grundlage einer semantischen Analyse gemeint. Ein Text wird hier mit passenden Ergänzungen angereichert.</li>
<li><strong>Content Creation im Marketing:</strong> z.B. Produkttexte, Werbetexte, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a>, Social Media Posts, Aufbereitung bestehender Texte für verschiedene Zielgruppen und -kanäle mithilfe der KI sowie deren Optimierung.</li>
<li><strong>Suchmaschinenoptimierung: </strong>Text Automation kann – vor allem bei Produktbeschreibungen und anderen standardisierten Inhalten – zu einem besseren SEO-Ranking beitragen. Die KI zieht dazu Data-Quellen für die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> mit heran, die wichtige Informationen für relevante Keywords liefern.</li>
</ul>
<p>Text Automation Tools lassen sich also in vielerlei Hinsicht im Unternehmen einsetzen. Die Vorteile davon liegen an der Hand. Der Content Creation Prozess wird deutlich vereinfacht und die Effizienz erhöht. Es gibt aber auch Vorteile, die weniger mit Effizienz, dafür aber viel mehr mit Effektivität zu tun haben: Über Text (oder Content) Automation können Unternehmen dank KI-basierten Analysen Inhalte wesentlich besser personalisieren und so ihre Kund:innen effektiver ansprechen. Die Conversion Rate lässt sich durch gute Text Automation erhöhen. Darüber hinaus bietet sich Unternehmen die Möglichkeit, ihr Suchmaschinenranking zu verbessern und so wieder oder noch mehr an Reichweite zu gewinnen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Text Automation: Wie steht es um den Roboter-Redakteur?</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27621 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-211x300.png" alt="Text Automation eCover Freisteller" width="143" height="203" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-719x1024.png 719w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/01/Text_Automation_eCover.png 1500w" sizes="(max-width: 143px) 100vw, 143px" /></p>
<p style="text-align: left;">In unserem Whitepaper haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie gut Text Automation Software bereits ist. Wie weit reichen die Use Cases? Und wie sieht die Text Automation in fünf Jahren aus? Wir liefern Antworten und lassen Expert:innen zu Wort kommen. Das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/text-automation-whitepaper-status-quo-use-cases/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „So funktioniert Roboter-Journalismus heute&#8220;</a> kannst Du Dir kostenlos herunterladen.</div></div></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Text Automation entwickelt sich stetig weiter und kann heute bereits um ein Vielfaches bessere Texte automatisch anhand von Daten erstellen, als noch vor wenigen Jahren. Unternehmen sollten die Automatisierung von Content Creation in jedem Fall für sich evaluieren: Gibt es Einsatzbereiche im eigenen Marketing, in denen Text Automation sinnvoll wäre? Wie kann ein entsprechendes Tool dabei helfen, Inhalte und Prozesse zu optimieren? Und welche Funktionen braucht eine Software dafür konkret? Das sind nur wenige der relevanten Fragen. Eines lässt sich jedoch bereits jetzt sagen: Automation wird im Marketing und anderen Geschäftsbereichen in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Und dazu zählt letzten Endes auch die Content Creation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/text-automation-definition-einsatzgebiete-vorteile-fuer-unternehmen/">Text Automation: So funktioniert das automatische Texten mit KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Die Automatisierung von Standardprozessen in KMU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 07:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[ERP (Enterprise Resource Planning)]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper ERP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen strebt nach mehr Effizienz im Büroalltag. Die Automatisierung von Standardprozessen ist ein möglicher Effizienztreiber &#8211; ganz gleich bei welcher Unternehmensgröße. Allerdings verfügen größere Firmen oft über ein umfangreicheres Budget für Prozessautomatisierung. Kleinere Firmen sind dazu verpflichtet, ressourceneffizient und trotzdem wettbewerbsfähig zu sein. Wie KMU dies realisieren können, liest Du in unserem Whitepaper. Ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-die-automatisierung-von-standardprozessen-in-kmu/">Whitepaper: Die Automatisierung von Standardprozessen in KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Unternehmen strebt nach mehr Effizienz im Büroalltag. Die Automatisierung von Standardprozessen ist ein möglicher Effizienztreiber &#8211; ganz gleich bei welcher Unternehmensgröße. Allerdings verfügen größere Firmen oft über ein umfangreicheres Budget für Prozessautomatisierung. Kleinere Firmen sind dazu verpflichtet, ressourceneffizient und trotzdem wettbewerbsfähig zu sein. Wie KMU dies realisieren können, liest Du in unserem Whitepaper.</strong></p>
<p>Ein Unternehmen verfügt in der Regel über eine Softwareinfrastruktur, in der diverse Software Systeme integriert sind. Dies macht End-2-End-Prozesse oft aufwändig, da diverse Schnittstellen bedient werden müssen.  Zeitgemäße ERP Cloud Lösungen besitzen meist <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-die-wichtigsten-schnittstellen/" target="_blank" rel="noopener">Schnittstellen</a>, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Softwares einfach machen und in der IT zentralisieren. Doch welche Vorteile bietet das Automatisieren der Prozesse im Detail? Einen Auszug findest Du bereits in diesem Artikel &#8211; detaillierte Informationen kannst Du dann direkt im Whitepaper nachlesen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32183 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Automatisierung-von-Standardprozessen_300x427-211x300.png" alt="Automatisierung von Standardprozessen in KMU" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Automatisierung-von-Standardprozessen_300x427-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Automatisierung-von-Standardprozessen_300x427-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Automatisierung-von-Standardprozessen_300x427.png 300w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>

<h2>Vorteile der Automatisierung von Standardprozessen in KMU</h2>
<p>Die Automatisierung von Standardprozessen bringt mit sich, dass Fehler reduziert, Zeit gewonnen und Kosten gespart werden. Menschliche Fehler werden umgangen, da automatisierte Prozesse weniger fehleranfällig sind. So werden im Folgeschluss Kosten gespart, die bei einer möglichen Behebung von menschengemachten Problemen entstehen würden. Außerdem wird die Effizienz des Unternehmens gesteigert, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit zum Positiven beeinflusst. Vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen lohnt sich deswegen eine Automatisierung, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.</p>
<h2>Welche Bereiche kann man automatisieren?</h2>
<p>Die Standardprozesse, die man automatisieren kann, sind vielfältig. Dadurch lässt sich der Aufwand manueller Aufgaben in vielen Bereichen reduzieren. Allerdings sollte man als Unternehmensentscheider wissen, dass bei Standardprozessen die bisher im Unternehmen bestehenden Prozesse angepasst werden müssen. Hier existieren zwei immer noch gängige Philosophien der Implementierung von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erp-enterprise-resource-planning/erp-system-was-ist-das-und-brauchen-wir-so-etwas-bei-uns/" target="_blank" rel="noopener">ERP Lösungen</a>: Die eine besteht darin, die im Unternehmen bestehenden Prozesse in die ERP Software zu übersetzen. Dies bedingt einige Aufwände, da die Lösung angepasst werden muss. Die Folge: Hohe Kosten durch Customizing der Software. Die zweite Option geht davon aus, dass das Unternehmen sich an die Software anpasst. Die Standardprozesse sind bereits in der Software hinterlegt. Jetzt muss sich nur das Unternehmen an diese Prozesse anpassen. Der Vorteil: Es entstehen keine Kosten durch Customizing der Software &#8211; allerdings müssen sich die Mitarbeiter auf die neuen Prozesse einstellen.</p>
<p>Hier ein Überblick der häufigsten Anwendungsbereiche, die zumindest in Teilen automatisiert werden können:</p>
<ul>
<li>Buchhaltung</li>
<li>Personalverwaltung</li>
<li>Lagerverwaltung</li>
<li>Kundenbeziehungen</li>
<li>Vertrieb</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/e-mail-marketing-benchmark-2023/" target="_blank" rel="noopener">E-Mail-Marketing</a></li>
<li>Auftragsabwicklung</li>
<li>Support</li>
<li>Marketinganalyse</li>
</ul>
<p>Insbesondere in der Finanzbuchhaltung ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Prozesse zu automatisieren und damit auch zu optimieren. Die Workflow-Automatisierung ermöglicht beispielsweise, dass hunderte Rechnungen automatisch gelesen und die wichtigsten Daten extrahiert werden können. Auch die Erstellung und der Versand von Rechnungen lassen sich durch Automatisierung optimieren.  Welche weiteren Effekte sich im Anwendungsbeispiel der Buchhaltung ergeben, kannst Du im Whitepaper nachlesen.</p>
<h2>Pace Layered Architecture Strategy</h2>
<p>Wenn sich ein Unternehmen für eine Automatisierung von Standardprozessen entscheidet, lohnt sich ein vertiefender Blick auf die so genannte Pace Layered Architecture Strategy. Nach dieser Strategie lässt sich ein ERP-System in drei System-Ebenen übersetzen, auf denen die Transformation durchgeführt werden kann.</p>
<ol>
<li>System of Records: Die Ebene der fundamentalen Geschäftsprozesse</li>
<li>System of Differentiation: Die Ebene des USP (Unique Selling Point) des Unternehmens</li>
<li>System of Innovation: Die Experimentier-Ebene inkl. Trends und Neuheiten</li>
</ol>
<p>Während die erste Ebene langfristig sehr stabil ist, da sich die Basis-Geschäftsprozesse nur minimal mit der Zeit ändern, sind die beiden anderen Ebenen darauf angewiesen, anpassungsfähig zu bleiben. Vor allem die dritte Ebene, die Innovation fördern sollte und so neue Strategien erproben kann, muss flexibel und reaktionär sein. Auch die Ebene des USP muss adaptiv bleiben, da wir in einer Zeit der ständigen Veränderung leben und ein Unternehmen am Zahn der Zeit agieren sollte.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>ERP-Systeme - 41 Anbieter im Vergleich</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-41-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32180 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Marktueberblick-ERP-Systeme-300x252.png" alt="Enterprise Ressource Planning Systeme - Softwarevergleich 2023" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Marktueberblick-ERP-Systeme-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Marktueberblick-ERP-Systeme-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/eCover_Marktueberblick-ERP-Systeme.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das Enterprise Resource Planning System &#8211; kurz ERP &#8211; bildet einen zentralen Bestandteil im Unternehmen und sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Wer über die Automatisierung von Unternehmensprozessen nachdenkt, der sollte auch (sofern vorhanden) sein eigenes ERP-System nicht außer Acht lassen. In unserem Marktüberblick haben wir 41 Anbieter gegenübergestellt. Die kostenlose Summary gibt&#8217;s direkt <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/enterprise-ressource-planning-systeme-41-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">im Beitrag</a> zum Download </div></div></div>
<h2>Wichtige Aspekte für die Umsetzung bei der Automatisierung von Standardprozessen</h2>
<p>Wer sich für eine Implementierung von Standardprozessen interessiert, sollte auf folgende Aspekte achten:</p>
<p><strong>Prozessverständnis</strong>:</p>
<p>Zunächst einmal sollte man den zu automatisierenden Prozess gründlich verstehen. Identifiziere alle Schritte, Beteiligten und Abhängigkeiten. Dies ermöglicht es Dir, effektiv zu planen und sicherzustellen, dass die Automatisierung den Prozess nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Definiere bei Deinen Prozessen klare Ziele und messbare Metriken, um den Erfolg der Automatisierung zu bewerten. Dies kann die Effizienzsteigerung, Kostenreduzierung oder Qualitätsverbesserung umfassen.</p>
<p><strong>Datenverfügbarkeit und Qualität:</strong></p>
<p>Stelle sicher, dass die für die Automatisierung erforderlichen Daten verfügbar sind und von hoher Qualität sind. Ungenauigkeiten in den Daten können die Automatisierung behindern.</p>
<p><strong>Skalierbarkeit und Flexibilität:</strong></p>
<p>Planen die Automatisierung mit Blick auf die zukünftige Skalierbarkeit und Flexibilität. Der Prozess kann sich im Laufe der Zeit ändern, und die Automatisierung sollte anpassbar sein.</p>
<p><strong>Sicherheit und Datenschutz:</strong></p>
<p>Sicherheitsaspekte und Datenschutz müssen berücksichtigt werden, insbesondere wenn es um sensible Daten geht. Implementiere entsprechende Sicherheitsmaßnahmen und sorge für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.</p>
<p><strong>Change Management:</strong></p>
<p>Berücksichtige die Auswirkungen auf die Mitarbeiter und deren Akzeptanz. Schule die Mitarbeiter, um sicherzustellen, dass sie die automatisierten Prozesse effektiv nutzen können.</p>
<p><strong>Monitoring und Optimierung:</strong></p>
<p>Implementiere ein System zur Überwachung der automatisierten Prozesse. Dies ermöglicht es, Leistungsprobleme frühzeitig zu erkennen und die Automatisierung kontinuierlich zu optimieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Automatisierung von Standardprozessen in KMU ist ein Thema, mit dem sich jedes Unternehmen beschäftigen sollte. Die Vorteile allein überzeugen, da ein durchgängiger, automatisierter Prozess den Arbeitsalltag in so vielen Bereichen vereinfacht.</p>
<p>Wer sich als KMU noch unschlüssig ist, welche ERP-Systeme notwendig sind, kann <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-einfuehrung-in-erp-systeme-fuer-kmu/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mehr erfahren oder sich <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/systemlandschaft-fuer-kmu-checkliste/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a> eine praktische Checkliste herunterladen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whitepaper-die-automatisierung-von-standardprozessen-in-kmu/">Whitepaper: Die Automatisierung von Standardprozessen in KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Content Marketing in zig Sprachen: automatisiert, schnell und markenkonform</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/content-koepfe/marketing-lokalisierung-automation-content-marketing-in-zig-sprachen-gastbeitrag-brandguardian/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marketing-lokalisierung-automation-content-marketing-in-zig-sprachen-gastbeitrag-brandguardian</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 09:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Automation]]></category>
		<category><![CDATA[marketing lokalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketing Lokalisierung ist in vielen Unternehmen eine Schwachstelle, die die Produktion und den Rollout von Marketingmaterialien und Content Marketing-Kampagnen verlangsamt. Lokalisierungs-Workflows helfen dabei, alle internen und externen Beteiligten einfach und transparent in einem durchgängigen Prozess zusammenzubringen und die Auslieferung in zig Sprachen und Formaten deutlich zu beschleunigen.  Eine große Studie zum Content Marketing prognostizierte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/marketing-lokalisierung-automation-content-marketing-in-zig-sprachen-gastbeitrag-brandguardian/">Content Marketing in zig Sprachen: automatisiert, schnell und markenkonform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/be6d442f16c249caa5f0782d32361ca0" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Marketing Lokalisierung ist in vielen Unternehmen eine Schwachstelle, die die Produktion und den Rollout von Marketingmaterialien und Content Marketing-Kampagnen verlangsamt. Lokalisierungs-Workflows helfen dabei, alle internen und externen Beteiligten einfach und transparent in einem durchgängigen Prozess zusammenzubringen und die Auslieferung in zig Sprachen und Formaten deutlich zu beschleunigen. </strong></p>
<p>Eine große <a href="https://content-marketing-forum.com/icmf-survey-2021-deutschland-kann-content-marketing-und-hat-die-nase-vorn/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> zum Content Marketing prognostizierte „für die nächsten Jahre in Deutschland eine Erhöhung der Investitionen in Content Marketing“. Insbesondere Aufmerksamkeit bei Kunden im Ausland ist für die hiesigen Hidden Champions und Konzerne wichtig. Und Content ist in diversen Ausführungen und Sprachen dafür die Basis.</p>
<h2>Lokalisierung: ein erheblicher Zeit- und Budgetfresser</h2>
<p>Allerdings ist es teuer und aufwendig diesen Content bereitzustellen. Die Gründe:</p>
<ol>
<li><strong>Die Vielzahl der Kommunikationsmittel und Kanäle:</strong> Neben Digital-/Web-/Social-Media-Content ist auch Print bedeutend, um Kunden zu überzeugen. 53 Prozent der deutschen Unternehmen investieren nach wie vor in eine Vielzahl gedruckter Medien und Marketingmaterialien, so die <a href="https://content-marketing-forum.com/icmf-survey-2021-deutschland-kann-content-marketing-und-hat-die-nase-vorn/" target="_blank" rel="nofollow noopener">ICMF-Studie</a>.</li>
<li><strong>Marketingmaterialien werden von vielen internen und externen Beteiligten erstellt, überprüft, angepasst, lokalisiert, verbreitet, produziert, wiederverwendet.</strong> Da diese mit unterschiedlichen Tools arbeiten kommt es zu erheblichem Übergabeaufwand.</li>
<li><strong>Lokalisierung ist mehr als einfach nur eine inhaltlich korrekte Textübersetzung.</strong> Es gibt zig Elemente, die in der internationalen Kommunikation angepasst werden müssen:
<ol>
<li><strong>Absender:</strong> Unternehmen agieren mit unterschiedlichen regionalen Marken, die aber das gleiche Produkt vertreiben.</li>
<li><strong>Vermittlung von Inhalten: </strong>Sind beispielsweise in Europa eher tiefergehende technische und praxisnahe Produkttexte gefragt, hat die Ansprache in Nordamerika eher lockeren, behauptenden Charakter und geht nicht in die Tiefe.</li>
<li><strong>Rechtliche Aspekte, Codes, No-Gos:</strong> In verschiedenen Regionen sind unterschiedliche Anforderungen zu beachten, man denke allein im DACH-Raum an die Verwendung des Genderns.</li>
<li><strong>Angepasste Bildsprache:</strong> Produktfotos unterscheiden sich teils je nach Region. Und grundsätzlich sollten Image- bzw. People-Fotos der Region entsprechen: In Nordamerika sollten alle Ethnien vertreten sein, in Europa eher Menschen aus dem Umfeld. Im arabischen Raum ist freie Haut auf Fotos tabu etc.</li>
<li><strong>Strukturierte Daten:</strong> Zu Produkten und Services gehören auch strukturierte Daten wie Größen, Gewichte, Formen etc. Sie sind zwar fix, dennoch gibt es regional unterschiedliches Pricing mit Landeswährungen, unterschiedliche Messmetriken und Produkthinweise, beispielsweise zu Gewährleistungen.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<h2>(Unnötige) Show-Stopper der Lokalisierung</h2>
<p>Für die Markenführung und das Marketing resultieren daraus signifikante Adaptions- und Lokalisierungsaufwände. Der Prozess von der Entstehung der Inhalte bis zum regionalen Rollout ist von vielen System- und Medienbrüchen gekennzeichnet. Gut bezahlte Kommunikatoren, Produktexperten und Designer verbringen viel wertvolle Zeit mit stumpfem Copy-and-paste, dem Hin- und Herschicken von Texten, Korrekturen etc. und dem Abgleich von Zwischenständen. Das Grundproblem dabei: Ohne Grafiker geht’s nicht. Sie allein können das komplexe Programm InDesign bedienen und sind damit die Hüter über alle gestalteten Inhalte. Von ihrer manuellen Tätigkeit, ihrer Zeit und häufig auch ihrer Motivation hängt ab, wie schnell und zuverlässig Kampagnen und Kommunikation international in den Markt gebracht werden können. Oder eben von der Budgethöhe für den Agenturpartner.</p>
<p><strong>Merke: Wenn CMOs ihre Marketingprozesse schlank und schnell machen, und dann die Übersetzung und Anpassung der Kommunikationsmittel lange dauert, sind sie trotzdem langsam.</strong></p>
<h2>Automatisierte Workflows statt Medienbruch und Copy-and-paste</h2>
<p>Ohne strukturierte Marketing-Abläufe hat man als Verantwortlicher wenig Einblick in den aktuellen Stand und kann kaum etwas optimieren. Mit einer Enterprise-fähigen Publishing-Lösung geht es besser, denn sie bringt die drei essenziellen Zutaten für Marketing-Workflows zusammen: Prozesse, Aufgaben und Menschen. Die Lokalisierung von Marketingmaterialien in 5, 50 oder mehr Sprachen ist heute bestens als flexibler Prozess abbildbar und durchführbar. Das belegen die Erfolge bei Unternehmen wie Henkel, Liebherr, Porsche, Siemens, Sto oder Voith.</p>
<p>Eine gute Publishing Software bringt verschiedene Content-Owner wie Produktmanager, aber auch das zentrale und lokale Marketing- sowie externe Agenturpartner, Übersetzer und Freelancer workflowbasiert zusammen. Alle Beteiligten arbeiten in einer originalgetreuen Vorschau immer mit Kontext am gestalteten Dokument (WYSIWYG-Vorschau). Sie sehen direkt, ob zum Beispiel ein übersetzter Text oder eine Ergänzung in das InDesign-Layout passt. Wenn diese Funktion freigegeben ist, können die Texte auch durch Schriftgröße, Laufweite oder Zeilenabstand gleich im Browser angepasst werden. Zentrale und lokale Marketer gewinnen mehr Flexibilität und können Marketingmaterialien auch ohne Corporate-Design-Kenntnisse inhaltlich mit der regional erforderlichen Inhaltstiefe, Ansprache, Bildsprache etc. fertigstellen – und zwar immer im Einklang mit den hinterlegten Markenrichtlinien. Weil alle Beteiligten online auf den gleichen Datenbestand zugreifen, beschleunigt sich die Zusammenarbeit intern sowie mit Dienstleistern.</p>
<h2>Der Automation sind kaum Grenzen gesetzt</h2>
<p>Texte lassen sich auf Knopfdruck durch KI-Tools etwa von Google, Microsoft oder DeepL übersetzen. Sie fließen dann quasi in Echtzeit in hoher sprachlicher Qualität direkt in Dokumente und Vorlagen ein. Sie können dort überprüft und ggf. angepasst werden. Gleiches gilt für die Arbeit mit Übersetzungssystemen wie SDL|Trados, MemoQ oder Across bzw. Übersetzungsbüros.</p>
<p>Strukturierte Produktdaten können in den gestalteten Dokumenten als Verknüpfungen hinterlegt werden. Sie fließen dann automatisiert aus Excel, PIM oder anderen Quellen ein und müssen nicht von Hand kopiert und eingefügt werden.</p>
<p>Und auch Abformate von Bannern, Grafiken etc. können automatisiert erstellt werden. Von einem Ausgangsdokument (InDesign-Vorlage) werden sekundenschnell beliebige fertige (= markenkonforme) Abformate erstellt.</p>
<h2>Tipp: Fundierte Analyse steht am Anfang eines Marketing-Workflows</h2>
<p>Wenn Sie die richtige Enterprise-fähige Publishing Software haben, starten Sie zunächst mit einer tiefgehenden Analyse: Wer hat welche Aufgaben im Content-Prozess? Wer macht Layout und Design-Adaptionen, wer lektoriert und wer gibt den Content frei? Ist auch die Rechtsabteilung involviert? Es ist wichtig diesen Überblick zu haben denn jetzt beginnt der interessante Teil der Arbeit: Sie können anfangen, einen Marketing-Workflow zu kreieren und die Interaktionen zwischen Beteiligten zu optimieren. Typische, stets zeitfressende und komplizierte Prozessschritte sind vor allem die Freigabe- und Abstimmungsrunden. Sie bergen viel Optimierungspotential.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_29621" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29621 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-200x300.jpg" alt="Markus Kuhnert Gründer und CEO von BRANDGUARDIAN Marketing Lokalisierung" width="121" height="182" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/01/Markus_Kuhnert-Gründer-und-CEO-von-BRANDGUARDIAN-Bildrechte-Brandguardian-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 121px) 100vw, 121px" /><span class="isc-source-text">Quelle: BRANDGUARDIAN</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Markus Kuhnert ist Gründer und CEO von <a href="https://www.brandguardian.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">BRANDGUARDIAN</a>, einem etablierter Software- und Technologieanbieter für digitales Publishing und Medienmanagement. Rund 250 Konzerne und Mittelständler nutzen die Lösungen made in Allgäu, beispielsweise Henkel, Liebherr, Linde, Mercedes Benz, Microsoft, Mitsubishi, Porsche, Siemens, Sto und Voith für eine konsistente und effiziente Marketingkommunikation.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/marketing-lokalisierung-automation-content-marketing-in-zig-sprachen-gastbeitrag-brandguardian/">Content Marketing in zig Sprachen: automatisiert, schnell und markenkonform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/be6d442f16c249caa5f0782d32361ca0" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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		<title>360-Grad-Kundenanalyse: So wissen Sie, was Ihre Zielgruppe will</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 06:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Personalisiertes Marketing ist heutzutage unumgänglich für den unternehmerischen Erfolg. Gut, dass mittlerweile unzählige Kundendaten gesammelt werden. Doch diese müssen auch genutzt werden, um sich schnell ändernden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Die Lösung ist eine 360-Grad-Kundenanalyse. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in diesem Beitrag. Noch nie zuvor gab es so viele Touchpoints zwischen Kund:innen und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/360-grad-kundenanalyse-so-wissen-sie-was-ihre-zielgruppe-will/">360-Grad-Kundenanalyse: So wissen Sie, was Ihre Zielgruppe will</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Personalisiertes Marketing ist heutzutage unumgänglich für den unternehmerischen Erfolg. Gut, dass mittlerweile unzählige Kundendaten gesammelt werden. Doch diese müssen auch genutzt werden, um sich schnell ändernden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Die Lösung ist eine 360-Grad-Kundenanalyse. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Noch nie zuvor gab es so viele Touchpoints zwischen Kund:innen und Unternehmen. Längst ist es nicht nur die Webseite oder das Ladengeschäft. Social-Media-Kanäle, E-Mail-Kampagnen, E-Commerce-Marktplätze, Online-Magazine und Blogs – die Liste der möglichen Touchpoints ist lang. Die Anforderungen an die Kommunikation des Unternehmens sind damit gestiegen. Laut der<a href="https://www.twilio.com/de/state-of-customer-engagement" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Twilio-Studie „Bericht zum Stand der Kundeninteraktion 2022&#8243;</a> erwarten Kund:innen eine digitale Kommunikation von Unternehmen. Unternehmen berichten dort etwa, dass mehr als die Hälfte der Kundeninteraktion digital stattfindet. 88 Prozent der in der Studie befragten Unternehmen geben dabei an, dass die Personalisierung ein wichtiger Aspekt der Kundeninteraktion und Kundenbindung ist.</p>
<p>Die gute Nachricht: Durch die Vielzahl an Touchpoints erhalten Unternehmen auch Unmengen an Daten zu Kundengruppen. Die Herausforderung besteht allerdings darin, diese Daten nutzbar zu machen. Doch wie können Unternehmen die Daten ordnen? Und welche Erkenntnisse lassen sich aus diesen gewinnen? Mit einer 360-Grad-Kundenanalyse können Sie genau feststellen, was sich Ihre Zielgruppe in der Kundeninteraktion wirklich wünscht. Was aber macht eine solche Kundenanalyse aus?</p>
<h2>So funktioniert eine 360-Grad-Kundenanalyse</h2>
<h3>1. Daten sammeln und zentral speichern</h3>
<p>In Ihrem Unternehmen sammeln Sie automatisch zahlreiche Daten zu Ihren Kund:innen. Sie stammen von Ihrer Website, Social-Media-Auftritten, Transaktionen, vom Shopping-Verhalten der Kund:innen und nahezu jeder Interaktion, die zwischen Ihnen und Ihren Kundengruppen stattfindet. Im B2B-Umfeld erhalten Sie Informationen zu Ihren Kund:innen natürlich auch aus dem persönlichen Kontakt mit dem Vertrieb oder Customer Service. Für eine 360-Grad-Kundenanalyse sind aber nicht nur viele Daten wichtig, sondern auch deren Speicherung. Daten werden erst dann nutzbar, wenn sie auch zentral abgerufen werden können. Daher ist der erste Schritt für eine Rundum-Kundensicht, die vorhandenen Informationen zu konsolidieren und über einen zentralen Datenpunkt für alle beteiligten Mitarbeiter:innen und Systeme zugänglich zu machen. Klassisch werden Kundendaten in einem Customer Relationship Management (CRM)-System gespeichert, angereichert und verwaltet.</p>
<h3>2. Kundenanalyse mit verknüpften Tools ermöglichen – DXP aufbauen</h3>
<p>Damit Sie Kund:innen und Kundengruppen auf deren Bedürfnisse hin analysieren können, muss das CRM-System idealerweise mit anderen Tools verknüpft werden, die eine Analyse und anschließende Personalisierung der Kommunikation ermöglichen. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">Digital Experience Platform (DXP) </a>bietet dabei die beste Voraussetzung, eine Kundenanalyse mit den gesammelten Daten im CRM-System vorzunehmen. Der Grund: In einer DXP können Sie verschiedene Tools und Systeme nach dem Best-of-Breed-Ansatz miteinander verbinden und so die Systemumgebung schaffen, die Sie für Ihr Marketing benötigen. Wichtig dabei ist aber, dass die DXP-Lösung auch die kanalübergreifende Content-Ausspielung unterstützen sollte. So werden Kund:innen genau da abgeholt, wo sie gerade stehen. Erst dann können Sie voll und ganz von der 360-Grad-Kundenanalyse profitieren und Marketing-Inhalte personalisiert sowie passgenau für den Kunden oder die Kundin bereitstellen.</p>
<h2>Warum Sie eine 360-Grad-Kundenanalyse nutzen sollten</h2>
<h3>Mehr Umsatz durch Personalisierung</h3>
<p>Nutzen und analysieren Sie die Kundendaten zentral, können Sie Ihr Marketing optimal personalisieren. Wiederkehrende Nutzer:innen können so etwa Angebote erhalten, die auf ihre Einkaufshistorie oder letzte Suche abgestimmt sind. Gleiches gilt auch für bereitgestellten Content, der über ein CMS mit Personalisierungsfeature ausgespielt wird. Eine 360-Grad-Kundenanalyse unterstützt Sie darüber hinaus bei der einheitlichen Ansprache eines Kunden oder einer Kundin und ermöglicht Ihnen „Vorhersagen&#8220; zum künftigen (Einkaufs-)Verhalten Ihrer Kund:innen. Kurzum: Der Rundum-Blick auf Ihre Kund:innen ermöglicht ein besser auf deren Bedürfnisse abgestimmtes Marketing und kann damit den Umsatz ankurbeln.</p>
<h3>Vereinfachte Arbeitsabläufe und Automatisierung</h3>
<p>Eine DXP mit entsprechend verknüpften Tools bietet Ihnen aber nicht nur die Chance, Ihren Umsatz durch ein optimal personalisiertes Marketing zu erhöhen und die Kundenbindung zu stärken. Darüber hinaus vereinfacht eine DXP auch elementare Arbeitsprozesse im Marketing. Angefangen mit einer automatisierten Kundenanalyse bis hin zum automatischen Ausspielen von Content. Die DXP ist somit letztlich ein entscheidender Schritt Richtung Marketing-Automation. Ihr Marketing Team muss weniger Zeit und Aufwand in die Analyse von Kund:innen investieren und sie sparen Ressourcen bei der Content-Abstimmung zwischen Abteilungen. Unterm Strich bedeutet das für Sie geringere Kosten im Marketing bei idealerweise gleichzeitig gesteigertem Umsatz.</p>
<h2>Fazit: Rundum-Kundenanalyse ermöglicht flexibles Marketing</h2>
<p>Unternehmen, die ihren Kund:innen die beste Customer Experience bieten möchten, müssen heute auf personalisierte Inhalte achten. Da sich Kundenwünsche aber dynamisch verändern, ändert sich auch der benötigte Content. Das Marketing Team Ihres Unternehmens muss somit schnell auf neue Kundenbedürfnisse eingehen können. Eine 360-Grad-Kundenanaylse, die in einer DXP in Echtzeit erfolgt, kann diese Herausforderung meistern und ermöglicht Ihnen und Ihrem Marketing Team, immer zur richtigen Zeit und über den passenden Touchpoint Inhalte für Ihren Kunden oder Ihre Kundin bereitzustellen.</p>
<p>Mehr erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/platform/solutions/personalization.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=news-sharing_emea_2022&amp;utm_content=solutions-personalization_contentmanager-artikel__de_emea" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/360-grad-kundenanalyse-so-wissen-sie-was-ihre-zielgruppe-will/">360-Grad-Kundenanalyse: So wissen Sie, was Ihre Zielgruppe will</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Diese Tools braucht der MarTech-Stack in der Marketing Production Automation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 07:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die automatisierte Produktion von Marketing-Materialien hält Marketing Managern und deren Teams den Rücken für komplexe Marketing-Aufgaben frei. Doch bevor Sie Marketing Production Automation (MPA) nutzen können, muss Ihr MarTech-Stack, je nach bereits bestehenden Tools und Systemen, erweitert werden. Sicherlich stellt sich Ihnen jetzt die Frage: Welche Tools braucht man für erfolgreiche Marketing Production Automation? In ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools/">Diese Tools braucht der MarTech-Stack in der Marketing Production Automation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die automatisierte Produktion von Marketing-Materialien hält Marketing Managern und deren Teams den Rücken für komplexe Marketing-Aufgaben frei. Doch bevor Sie Marketing Production Automation (MPA) nutzen können, muss Ihr MarTech-Stack, je nach bereits bestehenden Tools und Systemen, erweitert werden. Sicherlich stellt sich Ihnen jetzt die Frage: Welche Tools braucht man für erfolgreiche Marketing Production Automation? In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, welche zentralen Tools und Systeme der MarTech-Stack für MPA benötigt.</strong></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Production Automation – was ist das?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Marketing Production Automation beschreibt die automatisierte Erstellung von Marketing-Inhalten anhand vorhandener Materialien und Informationen. Zentral für Marketing Production Automation sind Templates und standardisierte Workflows zwischen allen beteiligten Menschen und technischen Systemen, um Standard-Inhalte automatisiert produzieren zu können. Welche Use Cases sich unter anderem für Marketing Production Automation bieten, erfahren Sie im <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/" target="_blank" rel="noopener">Interview mit Tim Ende-Styra zur Automatisierung der Marketing Production</a>.</div></div></div>
<h2>Marketing Production Automation: Lösung für den Flaschenhals im Marketing</h2>
<p>Die Zeiten im Marketing werden zunehmend dynamisch. Materialien müssen regelmäßig, oft sogar im Wochentakt, neugestaltet werden. Das gilt vor allem für Online-Werbemittel. Aber auch so sind die Lebenszyklen von Marketing-Inhalten kürzer geworden. In den letzten Jahren ist der Bedarf an Marketing Content daher rasant gewachsen. Mit dem zunehmenden Bedarf sind gleichzeitig auch die Prozesse komplexer geworden. Interne Abstimmungen und Freigaben sind langwieriger, die Sicherstellung der CD-Vorgaben schwerer. Und nicht zuletzt ist der Workload für das Marketing-Team enorm gestiegen.</p>
<p>Gleichzeitig müssen Personal- und Agenturausgaben im Blick behalten werden. Für das Unternehmen bleibt wenig Spielraum für kurzfristig notwendigen Content. Doch genau diesen Spielraum brauchen Unternehmen, um den Anforderungen heutiger Kundinnen und Kunden gerecht zu werden und ihnen eine optimale Customer Experience zu bieten. Marketing-Verantwortliche stehen damit vor der Herausforderung, begrenzte personelle und monetäre Ressourcen mit den heutigen Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden im Marketing in Einklang zu bringen.</p>
<figure id="attachment_27979" aria-describedby="caption-attachment-27979" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_27979" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27979 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-300x169.jpg" alt="Marketing Production MarTech-Stack Grafik Content Production automatisiert und manuell im Vergleich" width="650" height="366" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-335x189.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Grafik-DIU-Whitepaper_Content-Production.jpg 1000w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DI Unternehmer - Digitalagentur GmbH</span></span><figcaption id="caption-attachment-27979" class="wp-caption-text">Die Kosten der manuellen Marketing Production im Vergleich zur automatisierten Marketing Production.</figcaption></figure>
<p>Eine Lösung für diese Herausforderung ist die automatisierte Produktion – Marketing Production Automation – von standardisierten Marketing-Materialien. Wie wichtig Marketing Automation im heutigen Marketing ist, zeigen verschiedene Studien und Erhebungen. So etwa die <a href="https://bvik.org/bvik-studie-b2b-marketing-budgets-2021-ergebnisse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie “B2B-Marketing-Budgets 2021&#8243; des Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik)</a>. Demnach <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-b2b-marketing-budget-2021/" target="_blank" rel="noopener">rückt Marketing Automation in mehr als jedem dritten Unternehmen in den Fokus</a>, um die heutigen Anforderungen im Marketing zu meistern. Und das sowohl im B2C- als auch im B2B-Umfeld. Denn während die Kosten für die manuelle Produktion von Content mit wachsendem Bedarf an Inhalten dauerhaft steigen, reduzieren sich die Ausgaben durch MPA ab einem gewissen Punkt drastisch. Die Frage ist nur: Welche Tools braucht ein Unternehmen im MarTech-Stack, um Marketing Production Automation zu realisieren?</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Mit MPA können Marketing-Teams die Kosten für die Produktion von Marketingmaterialien in den Bereichen Digital und Print um bis zu 70% reduzieren.<cite class="vw-quote-cite">Tim Ende-Styra, Leiter Business Development beim MarTech Integrator DIU</cite></div>
<h2>Aufbau des MarTech-Stacks für MPA in 5 Schritten</h2>
<p>Für MPA brauchen Unternehmen einige Tools, die aufeinander abgestimmt sind. Doch bevor der MarTech-Stack für MPA aufgebaut werden kann, muss die Umsetzung genau geplant werden. Dazu gehört es, wie so oft, einige To-Do&#8217;s nacheinander anzugehen:</p>
<ol>
<li><strong>Anforderungskatalog erstellen</strong>: Um einen Überblick zu den benötigten Tools zu erhalten, müssen zuerst Anforderungen an den MarTech-Stack im Hinblick auf MPA definiert werden. Welche Aufgaben müssen mit MPA abgebildet werden können? Welche Prozesse sind zu berücksichtigen? Welche Funktionen braucht es, um die anfallenden Aufgaben und Prozesse umzusetzen? Wie hoch ist das Budget für Software-Ergänzungen und Implementierung? Der Anforderungskatalog ist die Basis, um die passenden Tools überhaupt erst zu identifizieren.</li>
<li><strong>Bestandsaufnahme durchführen</strong>: In den meisten Unternehmen sind bereits verschiedene MarTech-Tools und -Systeme implementiert. Daher lohnt ein Blick auf den bestehenden MarTech-Stack. Welche Systeme und Tools liegen bereits vor und welche Funktionen decken diese ab? Je nach Ergebnis der Bestandsaufnahme entscheidet sich im dritten Schritt, welche Tools und Systeme noch benötigt werden.</li>
<li><strong>Soll-Ist-Vergleich vornehmen</strong>: Der dritte Schritt ist quasi die Zusammenfassung aus dem ersten und zweiten To-Do. Die zentralen Fragen: Welche Aufgaben können bereits für MPA abgebildet werden? Und welche Tools und Systeme sind noch notwendig, um einen voll funktionsfähigen MarTech-Stack für MPA aufzubauen?</li>
<li><strong>Kompatibilität klären</strong>: Eine nicht minder wichtige Frage stellt sich im Hinblick auf die Kompatibilität. Haben Unternehmen schon einige Tools und Systeme im MarTech-Stack, die grundsätzlich nur ergänzt werden müssten, müssen die zusätzlichen Tools natürlich reibungslos mit den bestehenden verknüpft werden können. Nur so lässt sich ein einwandfrei funktionierender MPA-MarTech-Stack realisieren. Unternehmen sollten sich daher im vierten Schritt fragen: Welche Tools und Systeme, die ergänzt werden müssen, harmonieren mit den bestehenden Tools und Systemen? Gegebenenfalls müssen bestehende IT-Komponenten ausgetauscht werden, um einen harmonischen MarTech-Stack zu schaffen.</li>
<li><strong>Software auswählen und implementieren</strong>: Auf Basis des Anforderungskatalogs, der Bestandsaufnahme, des Soll-Ist-Vergleichs und der Kompatibilität zwischen Tools und Systemen wird am Ende eine geeignete Software identifiziert und von der IT im Unternehmen implementiert.</li>
</ol>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Entscheidend für einen erfolgreichen Marketing Production Automation Stack ist es, die häufig sehr komplexen Workflows bei der Produktion von unterschiedlichen Marketingmaterialien End-to-end in ein perfektes Zusammenspiel von Menschen und technischen Systemen zu überführen.<cite class="vw-quote-cite">Tim Ende-Styra, Leiter Business Development beim MarTech Integrator DIU</cite></div>
<p>Soweit das Vorgehen beim Aufbau eines MarTech-Stacks für Marketing Production Automation. Was jedoch noch nicht geklärt ist: Welche Tools und Systeme sind in jedem Fall notwendig, um Marketing-Materialien automatisiert zu erstellen. Wir haben insgesamt sechs Module identifiziert, die in jeden MPA MarTech-Stack gehören.</p>
<h2>Sechs Module für den MPA MarTech-Stack</h2>
<p>Jede Content-Produktion hat im Idealfall einen klaren Workflow aus Briefing, Produktion, Abstimmung und Veröffentlichung. Diesen Workflow gilt es durch verschiedene Tools und Systeme im MarTech-Stack abzubilden und zu automatisieren. Dabei sind diese sechs Module zentral für eine funktionierende Marketing Production Automation:</p>
<ol>
<li><strong>Aufträge und Briefings standardisiert</strong> erstellen.</li>
<li><strong>Inhalte anhand dieser Briefings umsetzen</strong>.</li>
<li>Eine <strong>KI-Integration</strong>, um <strong>Corporate Design- und Identity-Vorgaben automatisch zu sichern</strong>.</li>
<li><strong>Abstimmungsprozesse mit allen Beteiligten nahtlos zu automatisieren</strong>.</li>
<li>Einen <strong>Überblick über alle Content Produktionen</strong> mit allen Teilprozessen zu behalten.</li>
<li><strong>Export Management</strong>, um Content und Werbemittel automatisch an angeschlossene Systeme zu übergeben.</li>
</ol>
<p>Was ebenfalls wichtig ist: Um MPA umzusetzen, braucht ein Unternehmen auf jeden Fall eine einheitliche, zentrale Datenbasis. Marketing-Materialien müssen gebündelt über ein System abrufbar sein, damit weitere Tools und Systeme nahtlos mit diesen Materialien arbeiten können. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/digital-asset-management-system-werbemittel-produktion-automatisieren/" target="_blank" rel="noopener">Data Asset Management Systeme sind daher eine solide Basis für MPA</a>. Mit einem Data Asset Management System (DAM), können Marketing-Teams alle vorhandenen Materialien und Inhalte für die Marketing-Produktion über eine Systemumgebung bereitstellen und pflegen.</p>
<p>Ein weiterer, wichtiger Baustein eines MPA MarTech-Stacks ist eine Lösung, welche die komplexen Prozesse bei der Produktion von Marketingmaterialien transparent macht und orchestriert. Dafür eignen sich Marketing Production Management-Lösungen wie <a href="https://www.mpp360.io/" target="_blank" rel="nofollow noopener">MPP.360</a>. Die SaaS-Plattform steuert end-to-end alle Workflow-Schritte mit allen Beteiligten und insbesondere allen technischen, eingebundenen MarTech-Systemen vom Start, über alle Kreationsschritte, Prüfungen und Freigaben bis zum fertigen Werbemittel. Zusätzlich sollte ein zukunftsfähiger MPA MarTech-Stack sicher und skalierbar in einer modernen Cloud-Umgebung wie zum Beispiel AWS betrieben werden.</p>
<p>Mehr über das Potenzial von Marketing Production Automation und konkrete Szenarien der Anwendung insbesondere für mittelständische Unternehmen und Konzerne, erfahren Sie im <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper des MarTech-Integrator DIU</a>.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/257319/601yz19n4z8z7c62.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und DI Unternehmer &#8211; Digitalagentur GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/martech-stack-marketing-production-automation-zentrale-tools/">Diese Tools braucht der MarTech-Stack in der Marketing Production Automation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper: Potenziale der automatisierten Content Produktion </title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 08:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen erstellen heute immer mehr Content im Marketing. Der Aufwand steigt – ebenso wie die Kosten. Eine automatisierte Content Produktion hilft, das Marketing-Budget zu schonen, ohne auf essenziellen Content zu verzichten. In einem Whitepaper befasst sich der MarTech Integrator DIU mit den Potenzialen der automatisierten Content Produktion. Zudem erfahren Sie im Whitepaper, welche Module Marketing ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/">Whitepaper: Potenziale der automatisierten Content Produktion </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/0ac3bf688dc5420eb7d4490a0ed94c9e" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Unternehmen erstellen heute immer mehr Content im Marketing. Der Aufwand steigt – ebenso wie die Kosten. Eine automatisierte Content Produktion hilft, das Marketing-Budget zu schonen, ohne auf essenziellen Content zu verzichten. In einem Whitepaper befasst sich der MarTech Integrator DIU mit den Potenzialen der automatisierten Content Produktion. Zudem erfahren Sie im Whitepaper, welche Module Marketing Production Automation Lösungen abbilden müssen, um Ihre Content Produktion effizient zu gestalten. Das Whitepaper steht im Beitrag zum Download zur Verfügung.</strong></p>
<p>Die Content Produktion frisst heute viel Zeit und Ressourcen, denn die Anforderung an Marketing-Inhalte sind höher denn je: Unternehmen brauchen starken und dazu konsistenten Content auf allen digitalen und analogen Kundentouchpoints. Und das schnell und flexibel. Immer mehr Marketing-Inhalte in immer kürzerer Zeit und immer schneller wechselnden Kanälen. Das treibt die Organisation der Marketing-Teams an ihre Grenzen, genauso wie manches Marketing-Budget. Dabei bieten sich heute Möglichkeiten, die Content Produktion zu automatisieren und verschiedene Marketing-Inhalte schnell, einfach und natürlich kosteneffizient zu erstellen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Automatisierung der Marketing Production– was heißt das genau?</span></h4><div class="vw-infobox-content">In der Marketing Production können Sie mit Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. Was genau Marketing Production Automation bedeutet, welche Use Cases sich ergeben und welche Technologien zum Einsatz kommen, erklärt Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/" target="_blank" rel="noopener">DIU im Interview mit contentmanager.de</a>.<strong> </strong></div></div></div>
<h2>Automatisierte Content Produktion gewinnt an Bedeutung</h2>
<p>Ein Blick in die Statistik genügt, um die explodierenden Investitionen im Content Marketing zu veranschaulichen: Lagen die Investitionen vor zehn Jahren in DACH bei 5,8 Milliarden Euro, haben sie sich bis 2020 um mehr als 60 Prozent erhöht. 2020 lagen die Content Marketing Investitionen in DACH bei 9,4 Milliarden Euro, wie der <a href="https://statista.design/wp-content/uploads/2021/01/Statista_Content_Marketing_Compass_2021_DE.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista Content Marketing Compass 2021</a> zeigt. In Deutschland liegen die durchschnittlichen Investitionen 7,83 Milliarden Euro. Im Schnitt investiert dabei ein Unternehmen pro Jahr 640.000 Euro ins Content Marketing. Die Tendenz ist steigend. Investitionen werden dabei vor allem für die Content-Kreation eingeplant. Die Produktion von Inhalten ist und bleibt damit ein treibender Kostenfaktor, der die notwendigen Budgets nach oben treibt.</p>
<p>Befeuert wird diese Entwicklung zusätzlich durch die hohe Dynamik der Touchpoints. Kunden sind heute auf zahlreichen digitalen und analogen Kanälen unterwegs. Und das entlang der gesamten Customer Journey. Kampagnen und Inhalte müssen auf die unterschiedlichen Touchpoints der Kunden hin angepasst werden. Geschieht das manuell, ist der Aufwand enorm. Hinzu kommt die steigende Bedeutung der personalisierten Kundenansprache. Mit Inhalten, die nicht den aktuellen Bedürfnissen der Kunden in der Customer Journey entsprechen, erreichen Unternehmen potenzielle Kundschaft kaum.</p>
<p>Doch so sehr Content Marketing Investitionen und Budgets steigen, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden: Das alles hat selbstverständlich seine Grenzen. Die Produktionskosten von Marketing-Content können nicht unendlich aufgefangen werden. Schon allein aufgrund ökonomischer Aspekte. Schnell sind die Kapazitäten sind ausgeschöpft, der Return on Investment nicht mehr gegeben bzw. in Negative laufend. Zudem ist der Bedarf in der Content Produktion nicht vollkommen im Voraus planbar. Der Bedarf entwickelt sich oft ad hoc. Dann ist guter Rat gefragt, wie die notwendigen Ressourcen im Unternehmen zügig freigesetzt werden können. Inhalte produzieren sich nun einmal nicht von allein – oder doch? Der rasante Bedeutungszuwachs und Bedarf von Content Marketing hat das Thema Automatisierung vorangetrieben.</p>
<h2>Welcher Content eignet sich dafür, automatisch produziert zu werden?</h2>
<p>Vielleicht haben auch Sie schon einmal gedacht: „Kann dieser Banner nicht schneller gestaltet werden – wir hatten doch schon mal einen ähnlichen?&#8220; Möglicherweise hatten Sie diesen Gedanken aber auch bei der Erstellung einer Broschüre oder einer Landingpage? Dann sind Sie bereits auf dem richtigen Weg, die Potenziale von Marketing Production Automation zu erfassen. Denn das größte Automatisierungspotenzial bietet derzeit – noch – sogenannter Fast Moving Content. Ein Blog-Text, Whitepaper, Podcast oder eine Brand-Kampagne ist zu komplex und individuell, um sie nach jetzigem Stand der Technik zufriedenstellend vollkommen automatisiert erstellen zu lassen. Die Erstellung von Online-Bannern, E-Mail-Newsletter, Social Ads oder auch Flyern und Broschüren ist dagegen gut automatisierbar. Der Grund: Sie alle basieren auf Templates und standardisierbaren Prozessen. Im Banner wiederholen sich ebenso Elemente (etwa das Logo, ein CTA-Button, etc), wie in Broschüren, auf Landingpages und Co.</p>
<p>Die Daten für die Automatisierung liegen in Unternehmen grundsätzlich vor. In der Regel in verschiedenen MarTech-Tools und -Systemen. Genau das macht – neben der eigentlichen Erstellung – die manuelle Produktion auch so aufwändig und zeitraubend. Elementen müssen zusammengesucht und -geführt werden, bevor das neue Banner, die Broschüre oder ein anderer Fast Moving Content produziert werden kann. Und weil es sich um schnelllebige Inhalte handelt, fängt der Produktionsprozess schneller wieder von vorne an, als manchen Mitarbeitern und Management lieb ist. Daher ist es gerade für Fast Moving Content wichtig, ihn automatisiert produzieren zu lassen.</p>
<h2>Darum sollten Unternehmen auf Marketing Production Automation setzen</h2>
<p>Die Vorteile liegen nahezu auf der Hand: Unternehmen setzen Ressourcen frei. Ihre Mitarbeiter können sich wieder mehr anderen Kernaufgaben im Marketing widmen. Darüber hinaus spart das Marketing-Management natürlich Budget ein, das an anderer Stelle sinnvoller investiert werden kann. Darüber hinaus:</p>
<ul>
<li>sorgt Marketing Production Automation für konsistente und aktuelle Inhalte</li>
<li>reduziert die automatisierte Content Produktion Fehler bei der Erstellung</li>
<li>erhalten Management-Verantwortliche übersichtliche Informationen zum Status der Content Produktion</li>
</ul>
<p>Sie wollen noch mehr zu den Potenzialen und Vorteilen der automatisierten Produktion von Marketing Content erfahren? Dann laden Sie sich hier das DIU-Whitepaper herunter:</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/whitepaper-potenziale-der-automatisierten-content-produktion/">Whitepaper: Potenziale der automatisierten Content Produktion </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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