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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Bitkom - contentmanager.de</title>
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		<title>Der Mittelstand setzt verstärkt auf Enterprise Content Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:52:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand fährt seine Digitalstrategie merklich hoch: Laut der aktuellen Studie des Bitkom e.V. gewinnt das Thema „Enterprise Content Management“ (ECM) zunehmend an Bedeutung. Unternehmen setzen verstärkt auf ganzheitliche Systeme zur Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung von Dokumenten und Mediendaten. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse der Studie für Dich zusammengefasst. Auf das macht sich der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-mittelstand-setzt-verstaerkt-auf-enterprise-content-management/">Der Mittelstand setzt verstärkt auf Enterprise Content Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsche Mittelstand fährt seine Digitalstrategie merklich hoch: Laut der aktuellen Studie des Bitkom e.V. gewinnt das Thema „Enterprise Content Management“ (ECM) zunehmend an Bedeutung. Unternehmen setzen verstärkt auf ganzheitliche Systeme zur Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung von Dokumenten und Mediendaten. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse der Studie für Dich zusammengefasst. Auf das macht sich der deutsche Mittelstand in den nächsten Jahren gefasst.</strong></p>
<p data-start="299" data-end="684">Der deutsche Mittelstand ist auf Digital-Kurs. Das zeigt die aktuelle <a href="https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digital-Office-Index" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bitkom-Studie</a> <em data-start="383" data-end="410">Digital Office Index</em> eindrücklich: Immer mehr Unternehmen setzen auf Enterprise Content Management, Automatisierung und papierarme Prozesse. Der Wandel ist deutlich spürbar und zeigt, dass ECM-Systeme inzwischen zu den zentralen Wachstumstreibern der digitalen Transformation geworden sind. Für die Studie befragte Bitkom Research 1.103 Unternehmen in Deutschland mit mindestens 20 Mitarbeitenden.</p>
<h2 data-start="686" data-end="736">Digitalisierung im Mittelstand nimmt Fahrt auf</h2>
<p data-start="738" data-end="1091">Die Bereitschaft zur Digitalisierung ist in der Wirtschaft so hoch wie nie zuvor. 96 Prozent der befragten Unternehmen zeigen sich aufgeschlossen gegenüber digitalen Lösungen, 83 Prozent verfolgen bereits eine Digitalstrategie. Damit ist klar: Digitalisierung wird zunehmend strategisch gedacht und nicht mehr als Einzelprojekt verstanden.</p>
<p data-start="1093" data-end="1509">Doch trotz dieser Aufbruchsstimmung bleiben Herausforderungen bestehen. 76 Prozent der Unternehmen nennen den Investitionsbedarf als größte Hürde. 75 Prozent kämpfen mit Fachkräftemangel, und 66 Prozent beklagen Zeitmangel für Digitalisierungsprojekte. Dennoch überwiegt die Dynamik: 35 Prozent wollen stärker investieren, weitere 40 Prozent planen für 2025 höhere Budgets ein.</p>
<h2 data-start="1511" data-end="1577">Enterprise Content Management als Herzstück digitaler Prozesse</h2>
<p data-start="1579" data-end="1901">Lange galt Enterprise Content Management (ECM) als netter Zusatz, heute ist es unverzichtbar. Laut Bitkom setzen 84 Prozent der Unternehmen inzwischen auf eine ECM-Lösung, ein Plus von acht Prozentpunkten gegenüber 2022. Damit ist ECM neben <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">CRM</a> zum festen Bestandteil moderner Unternehmens-IT geworden.</p>
<p data-start="1903" data-end="2306">Das ECM-System bildet die zentrale Drehscheibe für Dokumente, Workflows und Wissen. Es sorgt dafür, dass Informationen über Abteilungen hinweg verfügbar, sicher archiviert und regelkonform verwaltet werden. Gerade im Mittelstand spielt diese Struktur eine entscheidende Rolle: Wer Inhalte effizient managt, reduziert Suchzeiten, verbessert die Compliance und schafft die Basis für Automatisierung.</p>
<p data-start="2308" data-end="2470">Vor allem im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automobilbranche ist der ECM-Einsatz besonders stark verbreitet. Hier liegt der Anteil bei über 90 Prozent.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="2472" data-end="2520">Automatisierung, KI und papierarmes Arbeiten</h2>
<p data-start="2522" data-end="2942">Neben dem Dokumentenmanagement rücken zunehmend Automatisierung und Künstliche Intelligenz in den Fokus. Sieben von zehn Unternehmen setzen laut Bitkom bereits Lösungen zur Prozessautomatisierung ein. 16 Prozent nutzen KI-basierte Anwendungen, etwa für die automatische Klassifizierung von Dokumenten, das Routing von Anfragen oder das Erkennen von Inhalten – ein Plus von 13 Prozentpunkten gegenüber 2022.</p>
<p data-start="2944" data-end="3370">Parallel dazu verabschieden sich viele Unternehmen von der Papierflut: Jedes siebte Unternehmen arbeitet vollständig papierlos, die Hälfte hat die Zahl der Papierakten deutlich reduziert. Neun von zehn Unternehmen wollen klassische Briefpost durch digitale Kommunikation ersetzen. ECM-Systeme bilden hier das Rückgrat. Sie speichern, verarbeiten und sichern digitale Dokumente über den gesamten Lebenszyklus hinweg.</p>
<p class="p1"></p>
<h2 data-start="4119" data-end="4177">Blick nach vorn: Wo der Mittelstand noch aufholen muss</h2>
<p data-start="4179" data-end="4503">Trotz dieser Fortschritte bleibt Luft nach oben. Kleine und mittlere Unternehmen erreichen im <em data-start="4273" data-end="4295">Digital Office Index</em> einen Wert von 61 Punkten, während Großunternehmen bereits bei 72 Punkten liegen. Der Abstand schrumpft zwar, doch viele Mittelständler kämpfen weiter mit fehlendem Personal und begrenzten Budgets.</p>
<p data-start="4505" data-end="4813">Hinzu kommt: Digitale Projekte sind häufig noch abteilungsgetrieben statt unternehmensweit integriert. Wer jedoch ein zentrales Enterprise Content Management etabliert, kann Silos aufbrechen und Workflows end-to-end digitalisieren: vom Dokumenteneingang über die Freigabe bis zur revisionssicheren Ablage.</p>
<h2 data-start="4815" data-end="4879">Fazit: ECM als Wachstumstreiber der digitalen Transformation</h2>
<p data-start="4881" data-end="5228">Enterprise Content Management ist ein strategisches Fundament für Effizienz, Compliance und Innovation. Die Zahlen des <em data-start="5061" data-end="5088">Digital Office Index</em> zeigen deutlich: Unternehmen, die frühzeitig in ECM und Prozessautomatisierung investieren, sichern sich langfristig Wettbewerbsvorteile.</p>
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		<title>Digitale Plattform: Großteil vom Handel sieht Chancen, Industrie skeptisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 17:11:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie steht Plattform-Lösungen noch skeptisch gegenüber, viele Handelsunternehmen sehen sie jedoch als Chance.  Aktuell nutzen 4 von 10 deutschen Unternehmen keine digitalen Plattformen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Bitkom-Studie. Plattform-Modelle wie Amazon oder Ebay gehören zu den großen Erfolgsgeschichten der Digitalisierung. Aber nicht nur im E-Commerce feiern solche Modelle Erfolg, immer mehr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Industrie steht Plattform-Lösungen noch skeptisch gegenüber, viele Handelsunternehmen sehen sie jedoch als Chance.  Aktuell nutzen 4 von 10 deutschen Unternehmen keine digitalen Plattformen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Bitkom-Studie.</strong></p>
<p>Plattform-Modelle wie Amazon oder Ebay gehören zu den großen Erfolgsgeschichten der Digitalisierung. Aber nicht nur im E-Commerce feiern solche Modelle Erfolg, immer mehr Wirtschaftssparten erleben neue Geschäftsmodelle, etwa die Hotelindustrie in Form von AirBnB. Der Bitkom hat in einer aktuellen Umfrage nun deutsche Unternehmen verschiedener Branchen gefragt, wie sie zu digitalen Plattform-Modellen stehen. Skeptisch ist dabei vor allem die Industrie: 41 Prozent sehen Plattformen eher als Risiko, nur 37 Prozent sehen in ihnen eine Chance. Gleichzeitig sehen die Geschäftsführer der Industrie aber die Vorteile der Plattform-Ökonomie: 77 Prozent sagen, dass sich mittels Plattformen viele Angebote schnell vergleichen lassen, 71 Prozent, dass sich schnell das günstigste Angebot finden lässt. Im Handel sieht die Stimmung anders aus: 60 Prozent erachten Plattformen als Chance, nur 22 Prozent sehen ein Risiko. Auch Dienstleister sind optimistischer ( 43 Prozent Chance, 27 Prozent Risiko).</p>
<p>„<em>Bei digitalen Plattformen denken wir häufig zuerst an Onlinehändler wie Amazon oder Ebay oder an Dienstleister wie AirBnB. Gerade für die traditionell starke deutsche Industrie bieten digitale Plattformen aber ein riesiges Potenzial, das eigene Geschäft zukunftsfest für die digitale Welt zu machen</em>“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „<em>Mit Blick auf Industrie 4.0 und IoT entwickeln sich gerade jetzt Plattform-Angebote und es werden die Märkte verteilt. Bei Plattformen sollte die deutsche Industrie ganz vorne mit dabei sein.</em>“</p>
<p>Innerhalb der Studie „Digitale Plattformen&#8220; befragte der Bitkom 502 Unternehmen. Branchenübergreifend konnte der Bitkom noch ein paar weitere interessante Zahlen generieren. So lassen 39 Prozent der Unternehmen aktuell digitale Plattformen noch links liegen. Dennoch haben 57 Prozent eine Plattform-Strategie. Demzufolge planen  auch Unternehmen, die aktuell noch keine Plattform bedienen, bald in diese Richtung gehen. So planen 34 Prozent 2020 größere Investionen in diesem Bereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Viertel der Bundesbürger lauschen Podcasts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 08:57:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Bitkom-Umfrage werden Podcasts immer beliebter. Bereits jeder Vierte (26 Prozent) lauscht den den digitalen Radioshows. Im Vorjahr waren es 22 Prozent.  Der Digitalverband Bitkom befragte in seiner Studie mehr als 1.000 Teilnehmer ab 16 Jahren. Weitere Erkenntnisse: Jeder Elfte (9 Prozent) hört mindestens wöchentlich Podcasts, ebenfalls neun Prozent folgen mindestens einmal im Monat ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ein-viertel-der-bundesbuerger-lauschen-podcasts/">Ein Viertel der Bundesbürger lauschen Podcasts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einer Bitkom-Umfrage werden Podcasts immer beliebter. Bereits jeder Vierte (26 Prozent) lauscht den den digitalen Radioshows. Im Vorjahr waren es 22 Prozent. </strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/bitkom-studie-deutsche-mit-grossem-interesse-an-drohnenlieferung/" target="_blank" rel="noopener">Digitalverband Bitkom</a> befragte in seiner Studie mehr als 1.000 Teilnehmer ab 16 Jahren. Weitere Erkenntnisse: Jeder Elfte (9 Prozent) hört mindestens wöchentlich Podcasts, ebenfalls neun Prozent folgen mindestens einmal im Monat einer <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/upcycling-fuer-ihren-content-3-strategien-wie-sie-mit-content-repurposing-an-erfolge-anknuepfen-und-ressourcen-bei-der-content-creation-sparen/" target="_blank" rel="noopener">digitalen Radioshow</a>. Vor allem die »Generation Z« und jünger – also zwischen 16 und 29 Jahren – greifen mit 35 Prozent gerne auf Podcasts zu. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Ob Nachrichten, Krimi oder Beziehungs-Talks – das Podcast-Angebot ist so groß wie nie und wächst beständig</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß. Trotzdem sind mehr als zwei Drittel (70 Prozent) noch nicht auf den Geschmack gekommen und verweigern sich Podcasts. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">News, Film, TV, Sport und Comedy beliebteste Podcast-Themen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die populärsten Podcast-Themen bei Hörern sind Nachrichten und Politik (45 Prozent) sowie Film und Fernsehen (41 Prozent). Nicht ganz so viele Hörer, jedoch ähnlich beliebt sind die Ressorts Sport und Freizeit sowie Comedy mit jeweils 38 Prozent. Musik-Podcasts sind immerhin noch bei 33 Prozent gern gehört, dicht gefolgt von den <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/wie-man-sprachgesteuerte-technologien-effektiv-im-content-marketing-nutzt/" target="_blank" rel="noopener">Themen</a> Wissenschaft (29 Prozent) und Bildung (28 Prozent). Was die Länge betrifft, da mögens die Deutschen eher kurz. Der Studie nach liegt die optimale Podcast-Dauer für fast die Hälfte (49 Prozent) der Befragten zwischen fünf und zehn Minuten. Für knapp ein Viertel (24 Prozent) darfs bei zehn bis 15 Minuten auch etwas länger sein. Fünf Prozent mögens unter zehn, sieben Prozent über 60 Minuten. Die Durchschnittslänge pendelt sich bei 13 Minuten ein. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Mit dem Smartphone lassen sich Podcasts sehr gut unterwegs hören – zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit. Aber auch bei Haushaltsarbeiten oder als Begleiter beim Sport sind Podcasts beliebt</span></em><span style="font-weight: 400;">«, erklärt Klöß. Allerdings sind nur die wenigsten Podcast-Hörer auch ausdauernde Hörer. Nur 38 Prozent hören Podcasts beziehungsweise die einzelnen Folgen in der Regel auch komplett durch</span></p>
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		<title>Digitalisierung pusht Logistik und gestaltet den Shipping-Prozess effizienter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 13:36:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die größten Vorteile von digitalen Anwendungen in der Logistik Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom sind aus Unternehmersicht die größten zu erwartenden Erfolge digitaler Anwendungen in der Logistik die damit einhergehende Zeitersparnis. Eine deutliche Mehrheit, über zwei Drittel (68 Prozent) der Unternehmen mit Transport-Prozessen, ist dieser Meinung. Weiter loben 43 Prozent die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-pusht-logistik-und-gestaltet-den-shipping-prozess-effizienter/">Digitalisierung pusht Logistik und gestaltet den Shipping-Prozess effizienter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-weight: 400;">Die größten Vorteile von digitalen Anwendungen in der Logistik</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom sind aus Unternehmersicht die größten zu erwartenden Erfolge digitaler Anwendungen in der Logistik die damit einhergehende Zeitersparnis. Eine deutliche Mehrheit, über zwei Drittel (68 Prozent) der Unternehmen mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/in-home-lieferung-loest-probleme-auf-der-letzten-meile/" target="_blank" rel="noopener">Transport-Prozessen</a>, ist dieser Meinung. Weiter loben 43 Prozent die sinkende Fehler- und Ausfallanfälligkeit. Quasi auf Augenhöhe folgen die körperliche Entlastung der Beschäftigten (35 Prozent), ein verbesserter Service für den Endkunden (33 Prozent), der geringere Bedarf an Lagerflächen (31 Prozent) sowie ganz allgemein die geringere Kosten (28 Prozent).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><i><span style="font-weight: 400;">Digitalisierung in der Logistik ist sehr vielfältig und wirkt sich daher auch sehr unterschiedlich im Unternehmen aus. Digitale Anwendungen reichen von KI-Systemen zur effizienten Routenplanung oder zur vorausschauenden Wartung von Maschinen und Fahrzeugen über autonome Staplersysteme und Drohnen für Lieferung oder Inventur bis hin zu Exoskeletten für Lagerarbeiter</span></i><span style="font-weight: 400;">«, erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg. »</span><i><span style="font-weight: 400;">Auch wenn nicht jedes Unternehmen alle digitalen Möglichkeiten in der Logistik nutzen wird: Eine rein analoge Logistik ist nicht zukunftsfähig.</span></i><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn es nach den befragten Unternehmen geht, verspricht die digitale Transformation der Logistik zudem weniger Verkehr in den Innenstädten (6 Prozent), eine optimierte Nahversorgung im ländlichen Raum (7 Prozent), attraktivere Arbeitsplätze (9 Prozent), eine verbesserte, weil geringere Umweltbelastung (15 Prozent), aber auch den rückläufigen Bedarf an Arbeitskräften (21 Prozent). Für Achim Berg scheint dies allerdings weniger ein Problem als vielmehr ein Umbruch zu sein: »</span><i><span style="font-weight: 400;">Digitalisierung in der Logistik führt dazu, dass der Bedarf an Mitarbeitern für einfache Tätigkeiten sinkt, aber zugleich deutlich mehr Fachkräfte mit Digitalkompetenz gebraucht werden. Darauf muss die Berufsausbildung ebenso reagieren wie die Unternehmen in ihren internen Weiterbildungsangeboten</span></i><span style="font-weight: 400;">«. Berg weiter: »</span><i><span style="font-weight: 400;">Wir brauchen einen Fokus auf das Digitale in der Aus- und Weiterbildung.</span></i><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span id="isc_attachment_18365" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/07/190701_digitale_chancen_der_logistik_pg_digital.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-18365 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/07/190701_digitale_chancen_der_logistik_pg_digital.png" alt="Statistik zu den größten Vorteilen von digitalen Anwendungen in der Logistik" width="2000" height="1125" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.bitkom.org/sites/default/files/2019-07/190701_digitale_chancen_der_logistik_pg_digital.png" target="_blank" rel="nofollow">Bitkom Research</a></span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-pusht-logistik-und-gestaltet-den-shipping-prozess-effizienter/">Digitalisierung pusht Logistik und gestaltet den Shipping-Prozess effizienter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Warum die Deutschen online shoppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 13:32:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel ist in Deutschland sehr beliebt. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom. Gerade die Tatsache, an keine Öffnungs- oder Geschäftszeiten gebunden zu sein, macht den Internethandel so beliebt. Der Studie nach sehen diesen Punkt 77 Prozent der Befragten als wichtigsten Vorteil beim Onlinekauf. Vor allem die Generation der 30- bis ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/warum-die-deutschen-online-shoppen/">Warum die Deutschen online shoppen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der Onlinehandel ist in Deutschland sehr beliebt. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom. Gerade die Tatsache, an keine Öffnungs- oder Geschäftszeiten gebunden zu sein, macht den Internethandel so beliebt. Der Studie nach sehen diesen Punkt 77 Prozent der Befragten als wichtigsten Vorteil beim Onlinekauf. Vor allem die Generation der 30- bis 49-Jährigen (78 Prozent) sowie der 50- bis 64-Jährigen (83 Prozent) vertreten diese Ansicht. Rund drei Viertel (76 Prozent) finden es ebenso wichtig, dass sie sich die Ware nach Hause liefern lassen können. Außerdem geben 67 Prozent an, dass sie durch Onlineshopping Zeit sparen. Auch das Angebot selbst ist für viele ein Grund für den Einkauf im Netz. Gut zwei Drittel (66 Prozent) sind der Meinung, die Auswahl im Internet sei größer, 53 Prozent meinen sogar dass sie gewisse Produkte ausschließlich im Web und nicht im stationären Handel kaufen können bzw. diese nur schwer zu bekommen sind. Jeder Zweite (52 Prozent) geht zudem davon aus, dass die Preise online günstiger als im Ladengeschäft sind und auch mehr Informationen, zum Beispiel Kundenbewertungen (50 Prozent), dazu angeboten werden. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Der Internethandel in Deutschland boomt und ihm werden weiter große Zuwächse vorausgesagt. Internetshopping ist schnell und bequem – vor allem weil man auch unterwegs mit dem Smartphone einkaufen kann</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so die Bitkom-Handelsexpertin Julia Miosga.</span></p>
<p><span id="isc_attachment_16242" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-16242 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2019/01/190125_Infografik_Online-Shopping_1000x1500px_150dpi_0-600x900.jpg 600w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Bitkom</span></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für ein Drittel (31 Prozent) sind die zusätzlichen Rabatte wichtig, die der Onlinehandel gewährt. Und nicht minder interessant ist für 28 Prozent der Umfrageteilnehmer das Recht vom Online-Kauf zurückzutreten. </span><i><span style="font-weight: 400;">»</span></i><em><span style="font-weight: 400;">Der Online-Käufer kann den Kaufvertrag in den meisten Fällen innerhalb von zwei Wochen widerrufen oder die Ware zurückgeben</span></em><span style="font-weight: 400;">«, sagt Miosga. Dabei müssen Kunden keinen Grund nennen. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Vor dem Kauf im Geschäft hat der Kunde anders als beim Onlineshopping die Möglichkeit, die Ware genau anzuschauen. Daher gibt es dort auch kein grundsätzliches Umtauschrecht.</span></em><span style="font-weight: 400;">« Dennoch zeigen sich viele stationäre Händler kulant und entgegenkommend, wenn es Umtausch und Rückgaben geht. Besonders in ländlichen Regionen ist der Onlinekauf mangels Alternativen in der Nähe des Wohnortes ein entscheidender Grund für den Kauf im Netz. Immerhin 22 Prozent der Internetnutzer und 44 Prozent der User auf dem Land sehen darin einen klaren Vorteil für den E-Commerce. Weniger wichtig scheint dagegen die Anonymität im Onlinehandel (13 Prozent).</span></p>
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		<title>Podcasts liegen voll im Trend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 13:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen sind leidenschaftliche Zuhörer – wenn es denn in Form eines Podcasts serviert wird. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hören 22 Prozent der Deutschen Podcasts. Jeder fünfte in Deutschland hört Podcasts. Vor allem die digitalen Radio-Shows sind beliebt – bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren genauso wie bei den 30- bis ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutschen sind leidenschaftliche Zuhörer – wenn es denn in Form eines Podcasts serviert wird. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hören 22 Prozent der Deutschen Podcasts.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder fünfte in Deutschland hört Podcasts. Vor allem die digitalen Radio-Shows sind beliebt – bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren genauso wie bei den 30- bis 49-Jährigen (jeweils 30 Prozent). Unter den älteren Semestern zwischen 50 und 64 Jahren ist sogar jeder vierte (24 Prozent) ein Podcast-Hörer. Die Generation 65plus ist dagegen mit gerade mal vier Prozent weniger leidenschaftlich bei der Sache. </span></p>
<p><strong>Smartphone als Türöffner</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gut drei Viertel der Hörer (74 Prozent) nutzen das Smartphone um auf Content zuzugreifen. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Podcasts haben einen festen Platz in der Medienwelt eingenommen</span></em><span style="font-weight: 400;">«, erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder den Trend. »</span><em><span style="font-weight: 400;">Das thematische Spektrum reicht von Meditation bis Tatort und spricht damit alle an, die maximale Flexibilität beim Hören haben wollen.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade auf Reisen und unterwegs sind Podcasts äußerst beliebt. 49 Prozent und damit fast die Hälfte aller Podcast-Hörer greifen dann auf das Audio-Format zu. 37 Prozent lenken sich beim Putzen und Aufräumen mit Podcasts ab und 35 Prozent lauschen beim Einschlafen. Beim Sport schwitzen knapp ein Viertel (27 Prozent) mit Podcasts, aus Langeweile und um sich die Zeit zu vertreiben sind es 16 Prozent. </span></p>
<p><strong>Routine im Alltag – Aktuelles interessiert am meisten</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mittlerweile gehören Podcasts für jeden Fünften (19 Prozent) zur täglichen Routine. Die meisten sind »Wiederholungstäter« und greifen mehrmals pro Woche (38 Prozent) auf die Audioinhalte zu. Laut Studie ist der Abend (52 Prozent) die beliebteste Podcast-Zeit. Die Themenauswahl ist recht gleichmäßig verteilt. Nachrichten und Politik (43 Prozent) sowie Film und Fernsehen (41 Prozent) kommen besonders gut an. Aber auch die Genres Comedy (34 Prozent), Sport und Freizeit (30 Prozent), Musik (24 Prozent) und Bildung (24 Prozent) stehen hoch im Kurs. Der etwas schwereren Kost aus den Bereichen Wissenschaft und Medizin widmen sich immerhin noch 21 Prozent, gefolgt von den Themen Technologie (19 Prozent) und Gesundheitswesen mit 18 Prozent. </span></p>
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		<title>Bitkom-Studie: Unternehmen analysieren Kundendaten kaum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 19:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Data]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema „Data Analytics&#8220; wird seit Jahren breit diskutiert, aber wie sieht die Situation wirklich in den Unternehmen aus? Dies hat der Branchenverband Bitkom untersucht und befragte über 1.000 Unternehmen darüber, wie sie ihre Kundendaten analysieren und nutzen. Zwar hatten 96% der befragten Unternehmen digitale Kontaktpunkte mit ihren Kunden, etwa über eine Webseite oder Social ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema „Data Analytics&#8220; wird seit Jahren breit diskutiert, aber wie sieht die Situation wirklich in den Unternehmen aus? Dies hat der Branchenverband Bitkom untersucht und befragte über 1.000 Unternehmen darüber, wie sie ihre Kundendaten analysieren und nutzen.</p>
<p>Zwar hatten 96% der befragten Unternehmen digitale Kontaktpunkte mit ihren Kunden, etwa über eine Webseite oder Social Media-Kanäle, aber nur 65 % erheben und analysieren diese auch. Und nur jedes zweite (53%) gab an, mit Hilfe dieser Daten auch eine direkte Wertschöpfung zu erzielen.</p>
<p><span id="isc_attachment_12475" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12475 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/171108-PK-Folie05-Digital-den-eigenen-Kunden-verstehen-PG-2.png" alt="" width="2000" height="1125" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/171108-PK-Folie05-Digital-den-eigenen-Kunden-verstehen-PG-2.png 2000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/171108-PK-Folie05-Digital-den-eigenen-Kunden-verstehen-PG-2-300x169.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/171108-PK-Folie05-Digital-den-eigenen-Kunden-verstehen-PG-2-768x432.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/171108-PK-Folie05-Digital-den-eigenen-Kunden-verstehen-PG-2-1024x576.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/171108-PK-Folie05-Digital-den-eigenen-Kunden-verstehen-PG-2-600x338.png 600w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Bitkom</span></span></p>
<p>Georg Klassen, Vorsitzender des Bitkom-Arbeitskreises &#8222;Digital Analytics &amp; Optimization&#8220;, sagt zu den Ergebnissen: „Die digitale Kundenbeziehung wird künftig von herausragender Bedeutung für den Geschäftserfolg sein. Wem es schon heute gelingt, die Wünsche seiner Kunden in der digitalen Welt besser zu verstehen, wird damit auch einen klaren Wettbewerbsvorteil erzielen können.“</p>
<p>Und auch bei Unternehmen, die Daten analysieren, gibt es noch Verbesserungspotentiale. Gerade in Sachen Tools: Nur die Hälfte (52%) der Unternehmen, die Daten auch analysieren, nutzen Tools für Web Analytics. Für die Social Media Kanäle nutzen sogar nur 12 % entsprechende Werkzeuge, bei App-Nutzung nur 6 %.</p>
<p>Die Analyse von Daten ist ein sehr spannendes Feld und wird die Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing in den nächsten Jahren prägen. Bei den Unternehmen ist das Thema „Data Analytics&#8220; aber allem Anschein nach noch nicht ausreichend angekommen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Studie finden Sie <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Kunden-in-der-digitalen-Welt-bleiben-vielen-Unternehmen-fremd.html">hier</a>.</p>
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		<title>Deutscher Mittelstand legt keinen Wert auf schnelle Internetverbindung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 10:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Highspeed-Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelständische Unternehmen in Deutschland begnügen sich oft mit langsamen Internetverbindungen. Bei den Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern hat rund ein Viertel (24 Prozent) Übertragungsraten von weniger als zehn Mbit/Sekunde gebucht. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) surft mit zehn bis 50 Mbit/Sekunde. Und lediglich sieben Prozent nutzen das Web mit mehr als 50 Mbit/Sekunde, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittelständische Unternehmen in Deutschland begnügen sich oft mit langsamen Internetverbindungen. Bei den Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern hat rund ein Viertel (24 Prozent) Übertragungsraten von weniger als zehn Mbit/Sekunde gebucht. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) surft mit zehn bis 50 Mbit/Sekunde. Und lediglich sieben Prozent nutzen das Web mit mehr als 50 Mbit/Sekunde, wie eine neue Studie des Digitalverbands BITKOM zeigt. Befragt wurden 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern aus allen Branchen.</strong></p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>&#8222;Auf der Kriechspur unterwegs&#8220;</h3>
<p>&#8222;Die meisten Mittelständler sind im Internet auf der Kriechspur unterwegs&#8220;, sagt <a href="http://bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a>-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Der Hauptgrund dafür sei der häufig noch niedrige Digitalisierungsgrad innerhalb vieler Unternehmen. So verwendet nur knapp jedes dritte Unternehmen unter 500 Mitarbeitern Cloud-Lösungen. Demnach nutzen viele Unternehmen das Internet mit geringeren Geschwindigkeiten als technisch möglich wären.</p>
<p>So konnten beispielsweise Ende 2015 laut dem Breitbandatlas der Bundesregierung 67 Prozent der Unternehmen an Gewerbestandorten selbst dann über eine Bandbreite von mehr als 50 Mbit/Sekunde verfügen, wenn sie keine speziellen Business-Angebote wie Standleitungen oder eine Anbindung per Richtfunk nutzen wollten.</p>
<h3>Infrastruktur sollte genutzt werden</h3>
<p>&#8222;Mit fortschreitender Digitalisierung und mit der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle werden digitale Anwendungen wie Cloud Computing oder Big-Data-Analysen, Videokonferenzen oder Virtual Reality-Anwendungen auch in mittelständischen Unternehmen vermehrt zum Einsatz kommen müssen. Wer am Internetzugang spart, spart definitiv an der falschen Stelle&#8220;, resümiert Rohleder.</p>
<p>Auch für kleine und mittelgroße Unternehmen ist es laut Rohleder wichtig, eine hochleistungsfähige Breitbandinfrastruktur vorzuhalten. Die Netzbetreiber haben seit dem Jahr 2000 mehr als 170 Mrd. Euro für den Netzausbau ausgegeben. &#8222;Wenn wir die digitale Transformation voranbringen wollen, genügt die Infrastruktur allein nicht. Sie muss von den Unternehmen auch genutzt werden.&#8220;</p>
<p>(pte)</p>
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