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	<title>Black Friday - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Black Friday - contentmanager.de</title>
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		<title>Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht mehr erst im Dezember. Prime Days im Oktober, Singles Day im November sowie Black Friday und Cyber Monday verteilen die Einkaufssaison auf mehrere Monate. 2026 kommt ein weiterer Faktor hinzu: Agentic Commerce. KI-gestützte Einkaufsassistenten verändern, wie Verbraucher Weihnachtsgeschenke suchen, Preise vergleichen und Kaufentscheidungen treffen. Für Online-Händler:innen entstehen dadurch neue Chancen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/">Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Das Weihnachtsgeschäft beginnt längst nicht mehr erst im Dezember. Prime Days im Oktober, Singles Day im November sowie Black Friday und Cyber Monday verteilen die Einkaufssaison auf mehrere Monate. 2026 kommt ein weiterer Faktor hinzu: Agentic Commerce. KI-gestützte Einkaufsassistenten verändern, wie Verbraucher Weihnachtsgeschenke suchen, Preise vergleichen und Kaufentscheidungen treffen. Für Online-Händler:innen entstehen dadurch neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen.</strong></p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Weihnachtsgeschäft 2026: So entwickelt sich der Online-Handel</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Das Weihnachtsgeschäft bleibt für den deutschen Einzelhandel eine der wichtigsten Umsatzphasen des Jahres. Allerdings zeigt sich seit einigen Jahren, dass sich das Einkaufsverhalten verändert. Verbraucher:innen achten verstärkt auf Preise, vergleichen Angebote und nutzen Rabattaktionen schon lange vor dem eigentlichen Weihnachtsfest.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Für November und Dezember 2025 prognostizierte der <a href="https://einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/14974-weihnachtsgeschaeft-handelsverband-rechnet-mit-umsatzplus-von-1-5-prozent-im-vergleich-zum-vorjahr" target="_blank" rel="nofollow noopener">Handelsverband</a> Deutschland (HDE) einen Einzelhandelsumsatz von 126,2 Milliarden Euro. Das entsprach einem nominalen Wachstum von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und das, obwohl 83 Prozent der vom HDE befragten Handelsunternehmen davon ausgingen, dass die Kundschaft aufgrund der Preisentwicklung stärker auf Angebote achten würde.</p>
<p>Auch der Online-Handel zeigt sich trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen vergleichsweise robust. Laut <a href="https://bevh.org/detail/bevh-branchenbarometer-q3-2025-weiter-warten-auf-die-wirtschaftswende" target="_blank" rel="nofollow noopener">Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland</a> (bevh) erreichte der deutsche E-Commerce mit Waren 2025 einen Bruttoumsatz von 83,1 Milliarden Euro – ein Wachstum von 3,2 Prozent.</p>
<p>Für 2026 prognostizierten bevh und EHI Retail Institute zu Jahresbeginn ein weiteres nominales Wachstum von 3,8 Prozent. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Online-Umsätze mit Waren gegenüber dem Vorjahreszeitraum bereits um 4,3 Prozent.</p>
<p>Diese Zahlen zeigen: Der Online-Handel wächst weiter. Ob daraus auch ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft wird, hängt allerdings davon ab, wie gut Händler:innen die sich verändernden Kaufgewohnheiten bedienen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die Entzerrung des Weihnachtsgeschäfts setzt sich fort</h2>
<p data-pm-slice="1 1 []">Noch vor einigen Jahren konzentrierte sich ein erheblicher Teil des Weihnachtsgeschäfts auf die letzten Wochen vor Heiligabend. Heute beginnt die kommerzielle Weihnachtssaison deutlich früher. Bereits im Oktober nutzen große Handelsplattformen Rabattaktionen, um Kaufanreize zu schaffen. Im November folgen der Singles Day und die Black Week, bevor mit dem Cyber Monday Ende November ein weiterer Höhepunkt erreicht wird.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Dass diese Entwicklung wirtschaftlich relevant ist, verdeutlichen die Zahlen des HDE: Für Black Friday und Cyber Monday 2025 erwartete der Verband Ausgaben von rund 5,8 Milliarden Euro in Deutschland. Trotz eines prognostizierten leichten Rückgangs gegenüber 2024 bleiben die Aktionstage damit bedeutende Umsatztreiber. Internationale Prognosen bestätigen den Trend zum früheren Weihnachtseinkauf. Adobe erwartet für die US-Weihnachtssaison 2026, dass frühe Rabattaktionen bereits im Oktober einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum des Online-Handels leisten.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Für Online-Händler:innen bringt diese Entwicklung mehrere Vorteile. Wer frühzeitig Weihnachtsangebote bewirbt, kann Bestellungen gleichmäßiger über mehrere Wochen verteilen, Versandkapazitäten besser planen und die Abhängigkeit vom Dezembergeschäft reduzieren. Allerdings bedeutet die zeitliche Entzerrung nicht automatisch höhere Umsätze. Ein Teil der Nachfrage wird lediglich in frühere Wochen verschoben. Entscheidend ist deshalb, ob Händler:innen durch ihre Aktionen zusätzliche Käufe auslösen oder lediglich bestehende Umsätze vorziehen.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Die wichtigsten Shopping-Aktionstage 2026</h2>
<p data-pm-slice="1 3 []">Auch 2026 bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, mit gezielten Marketingmaßnahmen Weihnachtskäufer:innen zu erreichen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Aktionstag</th>
<th>Datum 2026</th>
</tr>
<tr>
<td>Amazon Prime Big Deal Days</td>
<td>6.–7. Oktober</td>
</tr>
<tr>
<td>Singles Day</td>
<td>11. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Circular Monday</td>
<td>23. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Black Week</td>
<td>23.–30. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Black Friday</td>
<td>27. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Green Friday / Fair Friday</td>
<td>27. November</td>
</tr>
<tr>
<td>Cyber Monday</td>
<td>30. November</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Prime Big Deal Days 6./7.10.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit den Prime Deal Days läutet Amazon bereits Anfang Oktober die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts ein. Während der zweitägigen Rabattaktion erhalten Prime-Mitglieder exklusiven Zugang zu zahlreichen Sonderangeboten aus Kategorien wie Elektronik, Haushalt, Mode, Kosmetik und Spielwaren. 2026 bewarb Amazon mehr als eine Million Angebote.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Singles Day 11.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Singles Day findet jedes Jahr am 11. November statt und stammt ursprünglich aus China. Dort entwickelte sich der Tag von einem informellen Feiertag für Alleinstehende zu einem der weltweit bedeutendsten Online-Shopping-Ereignisse. Insbesondere große chinesische Handelsplattformen wie Alibaba und JD.com nutzen den Aktionstag für umfangreiche Rabattkampagnen.</p>
<p>Auch in Deutschland gewinnt der Singles Day als zusätzlicher Shopping-Anlass an Bedeutung. Für Online-Händler:innen bietet er die Möglichkeit, bereits vor der Black Week gezielt Kaufanreize zu setzen und Weihnachtskäufe in die erste Novemberhälfte zu verlagern. Besonders interessant ist der Aktionstag für Händler mit digitalaffinen und preisbewussten Zielgruppen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Circular Monday 24.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Bis 2019 noch bekannt als White Monday, ist dieser Tag das Gegenstück zum Black Friday. An diesem Tag steht nicht der klassische Konsum, sondern Kreislaufwirtschaft, Reparatur, Wiederverwendung und wiederaufbereitete Produkte im Mittelpunkt. Für Anbieter von Secondhand- und Refurbished-Produkten ergeben sich besondere Kommunikationsmöglichkeiten.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Black Friday 27.11./ Black Week</h4></div><div class="vw-accordion__content"></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Der Black Friday stammt ursprünglich aus den USA und findet traditionell am Freitag nach Thanksgiving statt. Schon jahrzehntelang in den Vereinigten Staaten als der Beginn der Weihnachtssaison etabliert, gibt es den Black Friday in Deutschland seit 2012. Erst in den letzten Jahren hat er sich aber zu dem entwickelt, was er heute ist: der wohl wichtigste Tag im Einzelhandel und E-Commerce des ganzen Kalenderjahres. Mittlerweile werden die Aktionen und Rabatte schon in der ganzen Woche davor angeboten. Daher spricht man auch von der Black Week und nicht mehr nur von einem Freitag. 2022 markiert mit <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1076963/umfrage/ausgaben-an-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">5,6 Milliarden Euro Umsatz</a> und einem 20% Anstieg zum Vorjahr, dass sich der amerikanische Brauch vollständig in Deutschland durchgesetzt hat und Konsument:innen diese Aktionstage verstärkt nutzen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Green Friday 27.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Green Friday versteht sich als nachhaltige Alternative zum Black Friday. Statt möglichst hohe Rabatte und steigende Verkaufszahlen in den Mittelpunkt zu stellen, nutzen teilnehmende Unternehmen den Aktionstag, um auf umweltbewussten Konsum, langlebige Produkte und ressourcenschonende Herstellungsverfahren aufmerksam zu machen.</p>
<p>Einige Händler:innen verzichten bewusst auf klassische Rabattaktionen, andere fördern nachhaltige Produktlinien oder verbinden Verkäufe mit Umwelt- und Klimaschutzprojekten. Da es keine einheitlichen Vorgaben für den Green Friday gibt, unterscheiden sich die Maßnahmen je nach Unternehmen. Für Marken mit glaubwürdiger Nachhaltigkeitsstrategie bietet der Tag die Gelegenheit, sich vom preisgetriebenen Wettbewerb abzuheben und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Fair Friday 27.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Fair Friday ist eine weitere Alternative zum Black Friday und richtet den Blick insbesondere auf faire Produktionsbedingungen, soziale Verantwortung und einen bewussteren Umgang mit Konsum. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise faire Löhne, transparente Lieferketten, verantwortungsvolle Beschaffung und die Unterstützung sozialer Projekte.</p>
<p>Unternehmen nutzen den Aktionstag, um auf ihre sozialen und ethischen Standards aufmerksam zu machen oder einen Teil ihrer Einnahmen für gemeinnützige Zwecke einzusetzen. Anders als der Black Friday verfolgt der Fair Friday keine einheitlich festgelegte Rabattmechanik. Für Online-Händler:innen kann er eine Möglichkeit sein, die eigene Markenpositionierung zu stärken und Kund:innen anzusprechen, denen soziale Verantwortung bei Kaufentscheidungen wichtig ist.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Cyber Monday 30.11.</h4></div><div class="vw-accordion__content">Der Cyber Monday (oder eher die Cyber Week) markiert den Abschluss der Rabattwochen. Zu Beginn setzte man mit diesem Aktionstag den Fokus auf den Online-Handel, da der Black Friday in den USA noch dem stationären Einzelhandel zugeschrieben wurde. Diese Unterscheidung nahm aber über die Jahre ab, da nun beide Tage für den E-Commerce bedeutend sind. Deshalb werden diese zwei Tage und ihre entsprechenden Kalenderwochen auch als eine Einheit aufgefasst. Zusammen bilden sie zwei Wochen an Rabatten und Aktionen. Was zunächst als der Anfang des Weihnachtsgeschäfts betitelt wurde, ist mittlerweile der Höhepunkt.</div></div>
<h2>Aktionstage nutzen: das Weihnachtsgeschäft beginnt im Oktober</h2>
<p>Der Online-Handel sollte von den Lebensmittelmärkten lernen. Wer schon im September Lebkuchen verkauft, verlängert den Zeitraum für diese saisonalen Produkte und steigert somit den Umsatz. In vier Monaten lassen sich mehr Lebkuchen verkaufen als in zwei. Dies gilt für das komplette Weihnachtsgeschäft. Man kann mit Aktionstagen über den Herbst und Winter mehr Kund:innen erreichen. Entgegen aller Prognosen wird auch dieses Weihnachten der Einzelhandel seinen Umsatz steigern können. Nun aber nicht mehr in den Monaten November und Dezember, sondern vielleicht schon etwas früher. Diese Tage solltest Du Dir für nächstes Jahr auf alle Fälle merken!</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Agentic Commerce: Der neue Einflussfaktor im Weihnachtsgeschäft 2026</h2>
<p>Während sich das Weihnachtsgeschäft bislang vor allem zeitlich verändert hat, entsteht durch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstliche Intelligenz</a> eine weitere Entwicklung: Die Art der Produktsuche und Kaufentscheidung verändert sich.</p>
<p>Unter <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agentic Commerce</strong></a> versteht man den Einsatz von KI-Agenten, die Verbraucher:innen beim Einkauf unterstützen und bestimmte Aufgaben eigenständig ausführen können. Dazu gehören beispielsweise die Produktsuche, der Vergleich verschiedener Angebote, die Berücksichtigung individueller Vorgaben und – bei entsprechend ausgestatteten Systemen – auch die Vorbereitung oder Durchführung von Bestellungen.</p>
<p>Ein Beispiel: Statt mehrere <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/">Online-Shops</a> zu durchsuchen, könnte eine Kundin einen KI-Assistenten bitten, fünf Weihnachtsgeschenke für unterschiedliche Familienmitglieder zu finden. Das Gesamtbudget soll 250 Euro nicht überschreiten, die Produkte sollen gute Bewertungen besitzen und spätestens am 20. Dezember geliefert werden.</p>
<p>Ein KI-Agent kann diese Anforderungen analysieren, passende Angebote zusammenstellen und Unterschiede bei Preis, Produkteigenschaften und Lieferbarkeit aufzeigen. Der klassische Weg von der Suchmaschine über verschiedene Produktseiten bis zum Checkout wird dadurch zumindest teilweise verkürzt.</p>
<p>Zwar wird der Einkauf selbst beim Weihnachtsgeschäft wohl noch selten durch KI Agenten durchgeführt, da es sich dabei um ein eher emotionales Produkt handelt (im Gegensatz etwa zu Ersatzteilen im B2B-Geschäft), doch der Einfluss von KI auf Kaufentscheidungen ist auch im privaten Einsatz unverkennbar.</p>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">KI beeinflusst bereits heute Kaufentscheidungen – die Zahlen</h3>
<p>Wie groß der Einfluss künstlicher Intelligenz auf das Weihnachtsgeschäft werden könnte, zeigen Zahlen aus der vergangenen Saison. <a href="https://business.adobe.com/resources/holiday-shopping-report.html?product=marketing" target="_blank" rel="nofollow noopener">Adobe</a> registrierte während des US-Weihnachtsgeschäfts 2025 einen Anstieg des Traffics von generativen KI-Anwendungen zu Online-Shops um 693,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Für das Weihnachtsgeschäft 2026 prognostiziert Adobe ein weiteres Wachstum dieser KI-vermittelten Shop-Besuche um 130 Prozent.</p>
<p>Auch <a href="https://www.salesforce.com/news/stories/2025-holiday-shopping-data/?bc=OTH" target="_blank" rel="nofollow noopener">Salesforce</a> stellte für die Weihnachtssaison 2025 einen starken Einfluss von KI fest. Nach eigenen Berechnungen waren KI-Anwendungen und KI-Agenten weltweit an Online-Umsätzen im Umfang von 262 Milliarden US-Dollar beteiligt. Das entsprach rund 20 Prozent des erfassten globalen Online-Weihnachtsgeschäfts. Wichtig ist allerdings die Unterscheidung: Diese Zahlen erfassen auch den Einfluss von KI-gestützten Empfehlungen und anderen Assistenzfunktionen. Sie bedeuten nicht, dass sämtliche entsprechenden Käufe von autonomen KI-Agenten abgeschlossen wurden.</p>
<h2 data-pm-slice="1 1 []">Fazit: Das Weihnachtsgeschäft wird früher, digitaler und intelligenter</h2>
<p>Das Weihnachtsgeschäft 2026 steht im Zeichen zweier Entwicklungen.</p>
<p>Einerseits setzt sich die zeitliche Entzerrung fort. Rabattaktionen beginnen bereits im Oktober, die Black Week ist längst mehr als ein einzelnes Wochenende und Verbraucher:innen verteilen ihre Einkäufe auf einen längeren Zeitraum.</p>
<p>Andererseits verändert künstliche Intelligenz zunehmend die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a>. KI-Assistenten unterstützen bei der Geschenkerecherche, erleichtern Preisvergleiche und können perspektivisch auch einzelne Schritte des Kaufprozesses übernehmen.</p>
<p>Für Online-Händler:innen bedeutet das, dass eine erfolgreiche Weihnachtsstrategie nicht mehr allein aus attraktiven Preisen und gut geplanten Aktionstagen besteht. Mindestens ebenso wichtig werden vollständige Produktdaten, eine hohe Sichtbarkeit in KI-gestützten Such- und Empfehlungssystemen sowie transparente, vertrauenswürdige Einkaufserlebnisse.</p>
<p>Wer sein Weihnachtsgeschäft frühzeitig plant und gleichzeitig die Voraussetzungen für KI-gestützten Handel schafft, verbessert seine Chancen, in der aktuellen Einkaufswelt sichtbar und wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/">Black Friday, Cyber Monday, Singles Day und Co. – Wie sich das Weihnachtsgeschäft entzerrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
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		<title>Das war der Black Friday 2025</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-war-der-black-friday-2025/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-war-der-black-friday-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 09:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Black Friday 2025 ist vorbei und wieder einmal hat der Handel eine Zwischenbilanz gezogen, die irgendwo zwischen Rekord und Ernüchterung liegt. Einerseits bleibt der Aktionstag einer der sichtbarsten und bekanntesten Shopping-Momente des Jahres. Andererseits zeigt sich zunehmend: Die Konsument:innen sind kritischer, rationaler und preissensibler geworden. Hohe Reichweiten stehen stagnierenden Ausgaben gegenüber, und der einstige ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-war-der-black-friday-2025/">Das war der Black Friday 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="409" data-end="930"><strong>Der Black Friday 2025 ist vorbei und wieder einmal hat der Handel eine Zwischenbilanz gezogen, die irgendwo zwischen Rekord und Ernüchterung liegt. Einerseits bleibt der Aktionstag einer der sichtbarsten und bekanntesten Shopping-Momente des Jahres. Andererseits zeigt sich zunehmend: Die Konsument:innen sind kritischer, rationaler und preissensibler geworden. Hohe Reichweiten stehen stagnierenden Ausgaben gegenüber, und der einstige Hype wirkt heute eher wie ein kalkulierter Pflichttermin im E-Commerce-Kalender. </strong><strong>Doch wie relevant ist der Black Friday 2025 wirklich noch? Ein Blick auf Zahlen, Studien und Konsument:innenverhalten zeigt ein deutlich differenzierteres Bild, als es die Vielzahl an Rabatten vermuten lässt.</strong></p>
<h2 data-start="1147" data-end="1242"><strong data-start="1150" data-end="1242">Bekanntheit &amp; Kaufabsicht: Black Friday bleibt omnipräsent – nutzt aber weniger Menschen</strong></h2>
<p data-start="1244" data-end="1640">Blickt man auf die vergangenen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/black-friday-2024-recap-zahlen-und-fakten/" target="_blank" rel="noopener">Jahre,</a> zeigt sich ein bemerkenswert stabiles Muster: Der Black Friday ist praktisch jedem in Deutschland bekannt. Auch 2025 lag die Bekanntheit wieder bei rund <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/944748/umfrage/bekanntheit-von-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">95 Prozent</a> – höher geht es kaum. Das Event ist längst kulturell verankert und wird nicht mehr als Import aus den USA wahrgenommen, sondern als Bestandteil der jährlichen Einkaufsroutine.</p>
<p data-start="1642" data-end="2151">Doch während die Bekanntheit konstant bleibt, ist die tatsächliche Nutzung ganz leicht rückläufig. Nutzungsraten von über 49 Prozent in 2023 sind inzwischen auf 48 Prozent gesunken. Das klingt marginal, zeigt aber eine klare Tendenz: Die Phase des ungebremsten Wachstums ist vorbei. Verbraucher:innen kaufen weiterhin am Black Friday, aber nicht mehr in steigenden Massen. Vielmehr scheint der Aktionstag für viele ein taktischer Zeitpunkt geworden zu sein, um ohnehin geplante Anschaffungen günstiger zu bekommen.</p>
<h2 data-start="2158" data-end="2218"><strong data-start="2161" data-end="2218">Ausgabenentwicklung: Stagnation trotz hoher Nachfrage</strong></h2>
<p data-start="2220" data-end="2456">Die Ausgaben erzählen eine ähnliche Geschichte. Die prognostizierten <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1076963/umfrage/ausgaben-an-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">5,8 Milliarden Euro</a> für 2025 bewegen sich leicht unter den 5,9 Milliarden Euro des Vorjahres. Nach einem langjährigen Wachstum zeigt der Markt seit 2022 ein Plateau.</p>
<p data-start="2458" data-end="2491">Die Gründe dafür sind vielfältig:</p>
<ul data-start="2492" data-end="2833">
<li data-start="2492" data-end="2587">
<p data-start="2494" data-end="2587">Konsument:innen vergleichen stärker und kaufen nur noch, wenn der Preis wirklich überzeugt.</p>
</li>
<li data-start="2588" data-end="2702">
<p data-start="2590" data-end="2702">Die wirtschaftliche Lage bleibt angespannt, auch wenn sich Inflation und Konsumklima etwas stabilisiert haben.</p>
</li>
<li data-start="2703" data-end="2833">
<p data-start="2705" data-end="2833">Viele Händler:innen setzen auf großflächige Rabatte, doch diese reichen oft nicht aus, um zusätzliche Impulskäufe zu generieren.</p>
</li>
<li data-start="2703" data-end="2833">Außerdem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="noopener">entzerrt sich das Weihnachtsgeschäft</a> seit Jahren immer mehr.</li>
</ul>
<p data-start="2835" data-end="2924">Der Black Friday 2025 wurde zwar intensiv genutzt, doch der Umsatz steigt nicht mehr mit.</p>
<h2 data-start="2931" data-end="2997"><strong data-start="2934" data-end="2997">Online-Handel 2025: Rekordtraffic, aber weniger Impulskäufe</strong></h2>
<p data-start="2999" data-end="3259">Der Online-Handel hat erneut von der hohen Aufmerksamkeit profitiert. Laut <a href="https://www.zdfheute.de/wirtschaft/black-friday-online-handel-rekord-100.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">ZDF</a> gab es in diesem Jahr einen neuen Traffic-Rekord – insbesondere mobil. Der Anteil mobiler Zugriffe lag bei über 70 Prozent, was den Trend der vergangenen Jahre nochmals verstärkt.</p>
<p data-start="3261" data-end="3576">Doch hohe Zugriffszahlen bedeuten nicht automatisch hohe Umsätze. Viele Nutzer:innen informierten sich, fügten Produkte in den Warenkorb und verließen die Seite dann wieder. Preisvergleiche, Wartelisten und KI-gestützte Einkaufsplaner verlängern die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> und machen spontane Kaufentscheidungen seltener.</p>
<p data-start="3578" data-end="3628">Im Checkout zeigt sich ebenfalls ein neues Muster:</p>
<ul data-start="3629" data-end="3861">
<li data-start="3629" data-end="3687">
<p data-start="3631" data-end="3687">BNPL („Buy Now, Pay Later“) wächst weiter zweistellig.</p>
</li>
<li data-start="3688" data-end="3761">
<p data-start="3690" data-end="3761">Wallet-Payment wie Apple Pay oder Google Pay wird zur Standardoption.</p>
</li>
<li data-start="3762" data-end="3861">
<p data-start="3764" data-end="3861">Händler:innen mit schnellen und einfachen Checkouts verzeichnen deutlich höhere Conversion Rates.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3863" data-end="3950">Der Traffic ist also da. Die Herausforderung liegt in der effizienten Monetarisierung.</p>
<h2 data-start="3957" data-end="4037"><strong data-start="3960" data-end="4037">Was bewegt die Verbraucher:innen 2025? – Erkenntnisse aus der PwC-Analyse</strong></h2>
<p data-start="4039" data-end="4242">Die <a href="https://www.pwc.de/de/handel-und-konsumguter/black-friday-umfrage.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">PwC-Umfrage</a> liefert spannende Einblicke in die Motivation der Shopper:innen. Rund 40 Prozent der Befragten gaben an, gezielt am Black Friday einzukaufen. Die Motivation ist klar: echte Ersparnisse.</p>
<p data-start="4244" data-end="4295">Allerdings hat sich die Art des Shoppens verändert:</p>
<ul data-start="4296" data-end="4611">
<li data-start="4296" data-end="4386">
<p data-start="4298" data-end="4386">Viele planen Wochen im Voraus, beobachten Preise und warten auf den idealen Zeitpunkt.</p>
</li>
<li data-start="4387" data-end="4501">
<p data-start="4389" data-end="4501">Scheinrabatte werden immer schneller entlarvt – auch dank KI-Tools, die Preisverläufe automatisch analysieren.</p>
</li>
<li data-start="4502" data-end="4611">
<p data-start="4504" data-end="4611">Nachhaltigkeit bleibt ein gern genanntes Thema, spielt jedoch beim Kauf selbst eine untergeordnete Rolle.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4613" data-end="4772">Das Shopper-Verhalten 2025 ist daten- und wissensgetrieben. Konsument:innen agieren wie informierte Einkäufer:innen, nicht wie spontane Schnäppchenjäger:innen.</p>
<h2 data-start="4779" data-end="4841"><strong data-start="4782" data-end="4841">Gewinner &amp; Verlierer 2025: Wer hat wirklich profitiert?</strong></h2>
<p data-start="4843" data-end="4902">Ein Blick auf die Branchen zeigt ein sehr heterogenes Bild.</p>
<p data-start="4904" data-end="4922"><strong data-start="4904" data-end="4922">Gewinner 2025: </strong>Beauty und Parfüm; Fashion und Sportswear; Gaming und digitale Services; Smart Home und Connected Devices.</p>
<p data-start="5043" data-end="5157">Diese Kategorien profitieren von einer hohen Markenbindung, attraktiven Preispunkten und starken Online-Kampagnen.</p>
<p data-start="5159" data-end="5178"><strong data-start="5159" data-end="5178">Verlierer 2025: </strong>Möbel und Home Living, weiterhin rückläufig; Unterhaltungselektronik bleibt trotz hoher Rabatte nur stabil.</p>
<p data-start="5294" data-end="5453">Gerade im Elektronikbereich zeigt sich ein Phänomen: Die Konsument:innen warten auf echte Preisbrecher und kaufen nur, wenn der Deal das Warten rechtfertigt.</p>
<h2 data-start="5460" data-end="5529"><strong data-start="5463" data-end="5529">Internationale Perspektive: Black Friday verliert Exklusivität</strong></h2>
<p data-start="5531" data-end="5795">Auch international ist der Black Friday 2025 weiterhin relevant, aber nicht mehr der dominante Peak im E-Commerce-Jahr. Viele Länder – insbesondere in Europa – verlagern ihre Kampagnen auf längere Promotionphasen wie die „Black Week“ oder gleich den „Black November“.</p>
<p data-start="5797" data-end="5842">Das <a href="https://cross-border-magazine.com/de/black-friday-2025-in-zahlen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Cross-Border Magazine</a> dokumentiert zudem:</p>
<ul data-start="5843" data-end="5971">
<li data-start="5843" data-end="5883">
<p data-start="5845" data-end="5883">starke Unterschiede zwischen Ländern</p>
</li>
<li data-start="5884" data-end="5931">
<p data-start="5886" data-end="5931">ein wachsendes Interesse an Mobile Commerce</p>
</li>
<li data-start="5932" data-end="5971">
<p data-start="5934" data-end="5971">weltweit steigende Nutzung von BNPL</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5973" data-end="6060">Der globale Trend: weniger ein einzelner Aktionstag, mehr eine erweiterte Rabattsaison.</p>
<h2 data-start="6067" data-end="6135"><strong data-start="6070" data-end="6135">Relevanz-Analyse: Wie wichtig ist der Black Friday 2025 noch?</strong></h2>
<p data-start="6137" data-end="6303">Die Daten 2025 zeigen klar: Der Black Friday ist weder bedeutungslos noch in einem Wachstumsschub. Er ist ein stabiler, aber rationalisierter Einkaufszeitpunkt.</p>
<p data-start="6305" data-end="6329">Er bleibt wichtig, weil Konsument:innen Preise vergleichen und echte Deals suchen, der Handel auf saisonale Peaks angewiesen ist und starke Marken gezielt Kampagnen rund um diesen Tag planen.</p>
<p data-start="6505" data-end="6536">Er verliert an Bedeutung, weil die Ausgaben stagnieren, die Exklusivität des Tages sinkt und Rabattaktionen immer häufiger im November verteilt werden.</p>
<h2 data-start="6757" data-end="6825"><strong data-start="6760" data-end="6825">Fazit: Der Black Friday ist nicht tot – er hat sich verändert</strong></h2>
<p data-start="6827" data-end="7078">Der Black Friday 2025 zeigt, wohin die Reise im E-Commerce geht: hin zu einem bewussteren, datengetriebenen Konsum. Händler:innen müssen mehr bieten als hohe Rabatte – nämlich Transparenz, Vertrauen, schnelle Checkouts und starke mobile Experiences. Für Konsument:innen bleibt der Black Friday ein attraktiver Zeitpunkt zum Sparen. Für den Handel bleibt er ein Pflichttermin mit strategischer Bedeutung. Für das große Umsatzfeuerwerk der 2010er-Jahre dagegen ist die Zeit vorbei.</p>
<p data-start="7313" data-end="7355">Der Black Friday lebt weiter, nur anders.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-war-der-black-friday-2025/">Das war der Black Friday 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Black Friday 2024 Recap – Zahlen und Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Black Friday und Cyber Monday liegen schon wieder hinter uns und eines wird gleich auf den ersten Blick klar: Die Aktionstage waren ein voller Erfolg für Händler:innen und jeden, der auf der Suche nach Angeboten war. Wie erfolgreich, das beleuchten wir in diesem Beitrag rund um den Black Friday 2024 sowie den Cyber Monday mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/black-friday-2024-recap-zahlen-und-fakten/">Black Friday 2024 Recap – Zahlen und Fakten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/672bf6ef3b3944f0907c18e7eac790a0" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Black Friday und Cyber Monday liegen schon wieder hinter uns und eines wird gleich auf den ersten Blick klar: Die Aktionstage waren ein voller Erfolg für Händler:innen und jeden, der auf der Suche nach Angeboten war. Wie erfolgreich, das beleuchten wir in diesem Beitrag rund um den Black Friday 2024 sowie den Cyber Monday mit Zahlen und Fakten zu Ausgaben, Einnahmen und Trends.</strong></p>
<p>Hast Du auch die Rabattaktionen genutzt oder selbst Angebote an Deine Kund:innen gerichtet? Selbst wenn nicht – den Angeboten am <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Black Friday</a> beziehungsweise in der Black und Cyberweek kann man kaum aus dem Weg gehen. Welche Website wirbt nicht mit wahnwitzigen Rabatten und welches Schaufenster in der Stadt ist nicht mit Angebotsschildern drapiert? Aber wie erfolgreich ist diese Rabattschlacht wirklich? Lohnt sich der Black Friday für Händler und wie viel geben Kundinnen und Kunden beim Highlight des alljährlichen Weihnachtsgeschäfts wirklich aus?</p>
<h2><strong>Vorhersagen für den Black Friday 2024</strong></h2>
<p>Keine Frage, der Black Friday ist bekannt und das ist vor allem dem rasanten Aufstieg des Online-Handels zu verdanken. Doch wie viele Menschen nutzen die Angebote am Aktionstag wirklich? Einer <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/944748/umfrage/bekanntheit-von-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista Studie</a> zufolge liegt die Bekanntheit des Black Fridays in Deutschland bei 94 %. Auf die Angebote eingehen wollten allerdings nur 46 %, ein Verlust von drei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Auch die <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1076963/umfrage/ausgaben-an-black-friday-und-cyber-monday-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Vorhersage der Ausgaben</a> in Deutschland am Aktionstag war eher dürftig, denn diese sollten nicht ansteigen, sondern sich wie im Vorjahr auf 5,9 Milliarden Euro belaufen. Beides könnte auf die weiterhin zurückhaltende Konsumlaune zurückzuführen sein. Auch Gegenbewegungen zum Black Friday wie der Buy Nothing Day könnten Einfluss auf die Kauflaune haben. Aber trafen diese Vorhersagen zu? Wie erfolgreich war der Black Friday 2024 in der Praxis?</p>
<h2><strong>Der Black Friday 2024 im Recap</strong></h2>
<p>Die meisten bisher veröffentlichten Zahlen zum Black Friday 2024 kommen aus den USA. Hier stiegen die Umsätze in den stationären Geschäften um 0,7 % im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Hierzulande waren stationäre Geschäfte ebenfalls beliebt: Die Besucherzahlen in deutschen Innenstädten stiegen deutlich, nämlich um 48 % zum Vorjahr, so berichtet <a href="https://hystreet.com/press#press" target="_blank" rel="nofollow noopener">hystreet.com</a>.</p>
<p>In Deutschland sind auch In-App-Käufe ein voller Erfolg gewesen: Hier stiegen die Zahlen laut <a href="https://www.e-commerce-magazin.de/black-friday-2024-remarketing-verzeichnet-hohe-zuwaechse-a-3ca7f57b87662dc229f9cda5825a527c/" target="_blank" rel="nofollow noopener">AppsFlyer</a> im Vergleich zu anderen Freitagen im November um 42 %. Im Vergleich zum Black Friday im letzten Jahr jedoch sank der Umsatz in den Apps um 14 %.</p>
<h2><strong>Heiße Konkurrenz: Der Cyber Monday</strong></h2>
<p>Der Black Friday ist der beliebteste Shopping-Tag des Jahres? Nicht ganz. Vielmehr läutet er – oder auch bereits die Wochentage zuvor – mittlerweile ganze Shoppingwochen ein, die dann meist vom Cyber Monday abgeschlossen wird. Auch das kann dazu geführt haben, dass am Cyber Monday in diesem Jahr mehr ausgegeben worden ist, als am Black Friday. Danach beenden die meisten Händler ihre Angebote – und das wissen die Kund:innen. In diesem Jahr lagen die Ausgaben in den USA bei knapp 10,8  Milliarden Dollar am Black Friday und bei 13,3 Milliarden am Cyber Monday. In Deutschland ist der Cyber Monday noch etwas unbekannter, als der Black Friday, doch auch hierzulande kennen ihn etwa <a href="https://www.handelsdaten.de/deutschsprachiger-einzelhandel/bekanntheit-black-friday-cyber-monday-deutschland" target="_blank" rel="noopener">80 %</a>. Prognosen wie tatsächliche Statistiken beschreiben die beiden Aktionstage häufig zusammen, da sie heute mehr ein &#8222;langes Shoppingwochenende&#8220; bezeichnen, als strikt voneinander getrennte Rabattaktionen.</p>
<h2><strong>Online-Kauf, mobile Shopping und Buy now, Pay later sind die Trends beim Weihnachtsshopping</strong></h2>
<p>Schon längst macht das Handy Laptop und Co. Konkurrenz, wenn es ums Online-Shopping geht und bereits im letzten Jahr überholten die mobilen Ausgaben die an den Desktops in der Weihnachtssaison. In diesem Jahr sieht es laut Adobe ähnlich aus: 53,08 % der Ausgaben wurden über Mobilgeräte getätigt. Dennoch lohnt sich auch das Geschäft am Desktop: Hier ist die Conversion Rate weitaus höher als auf Mobilgeräten. Am Black Friday beträgt sie auf dem Desktop 6,5 % und auf Mobilgeräten 3,3 %. Am Cyber Monday sind es 7 % respektive 4,6 %.</p>
<p>Ein weiterer Trend, der sich an diesem Black Friday und Cyber Monday abzeichnet, ist, per Buy now, Pay later zu bezahlen. Vor allem, wenn Kund:innen sich für teurere Produkte oder größere Warenkörbe entscheiden, ist dies eine praktische Lösung, um die Ausgaben etwas zu streuen oder beim Online-Shopping erst zu Hause zu überprüfen, ob die bestellte Ware auch den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Von knapp <a href="https://business.adobe.com/resources/holiday-shopping-report.html" target="_blank" rel="noopener">9,4 Milliarden Dollar</a>, die im November bis 2. Dezember per Buy now, Pay later bezahlt wurden, kamen 7,4 Milliarden über Smartphones und andere mobile Geräte.</p>
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		<title>Recap: So war der Black Friday 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 14:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
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		<category><![CDATA[Cyber Monday]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachtseinkäufe]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsgeschäft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der November ist vorbei und somit auch die stärkste Woche im Einzelhandel: die Black Week. Dem Black Friday 2023 wurde zuvor ein Umsatz von 5,8 Milliarden Euro, mit einem Plus von 3% zum Vorjahr, prognostiziert. Nachdem nun die beiden Wochen rund um Black Friday and Cyber Monday vorüber sind, stellen wir die Frage, wie zuverlässig ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recap-so-war-der-black-friday-2023/">Recap: So war der Black Friday 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der November ist vorbei und somit auch die stärkste Woche im Einzelhandel: die Black Week. Dem Black Friday 2023 wurde zuvor ein Umsatz von 5,8 Milliarden Euro, mit einem Plus von 3% zum Vorjahr, <a href="https://einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/14318-prognose-handel-setzt-zu-black-friday-und-cyber-monday-5-8-milliarden-euro-um?highlight=WyJibGFjayIsImJsYWNrbW9yZSIsImJsYWNrbGlzdCIsImJsYWNrZnJpZGF5IiwiZnJpZGF5IiwiZnJpZGF5XHUyMDFjIiwiZnJpZGF5XHUyMDFjLiIsImJsYWNrZnJpZGF5IiwiZnJpZGF5MjAyMCIsImZyaWRheTIwMjEiLCJmcmlkYXlzIl0=" target="_blank" rel="nofollow noopener">prognostiziert</a>. Nachdem nun die beiden Wochen rund um Black Friday and Cyber Monday vorüber sind, stellen wir die Frage, wie zuverlässig diese Prognosen waren. Hat sich das <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="noopener">Weihnachtsgeschäft entzerrt</a> und in den November hinein verlagert? Oder hat der Dezember noch das Potenzial zum umsatzreichsten Monat des Jahres zu werden?</strong></p>
<h2>Warum gibt es den Black Friday?</h2>
<p>Die Historie des Black Friday reicht zurück bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, als der Begriff in den USA geprägt wurde. Der Black Friday ist stets der Tag nach Thanksgiving, das am vierten Donnerstag im November stattfindet. Dem Feiertag entsprechend war er ursprünglich ein Phänomen, das nur in den Vereinigten Staaten beobachtet werden konnte. Dort wird das verlängerte Wochenende nach Thanksgiving von vielen Menschen bereits für die ersten Weihnachtseinkäufe genutzt – das nutzten Händler:innen aus und lockten mit Rabatten und Aktionen.</p>
<p>Mit der Zeit hat sich der Black Friday zu einem Schlüsselereignis im Einzelhandel entwickelt, das vor wenigen Jahren noch den Beginn der Feiertagseinkaufssaison markierte. Heute gibt es um den Black Friday noch eine ganze Reihe anderer Aktionstage, die zum Shoppen animieren, vom Singles Day bis hin zu Cyber Monday. Mittlerweile stellt er daher eher den Höhepunkt, wenn nicht sogar das Ende des Weihnachtsgeschäfts dar, da sich das Konsumverhalten von Dezember auf November verschoben hat. Die Kund:innen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke lieber früher und nutzen die Rabatte, die Black Week und Cyber Week mit sich bringen. Hier wird deshalb das Marketing besonders wichtig, um die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketingmassnahmen-so-nutzt-du-feiertage/" target="_blank" rel="noopener">Aktionstage</a> richtig auszunutzen.</p>
<h2>Der Black Friday 2023</h2>
<p>Der Black Friday 2023 erwies sich trotz wirtschaftlicher Herausforderungen, wie Inflation und gesenkter Kauflaune, als enorm erfolgreich, mit beeindruckenden Rekordumsätzen und einer starken Verbraucheraktivität. In Deutschland stieg die Zahl der abgeschlossenen Verkäufe im Vergleich zu 2022 um 12%. Diese Steigerung war branchenübergreifend, wobei Mode, Luxusartikel, Verbrauchsgüter sowie die Kategorie Haus und Garten die höchsten Zuwächse verzeichneten. Das Finanzdienstleistungsunternehmen <a href="https://www.mollie.com/de/news/biggest-black-friday-week-ever-with-sales-up-7-3-compared-with-2022" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mollie</a> berichtete ebenfalls von Rekordumsätzen in der Black Week bei kleinen und mittelständischen Online-Händler:innen. Die Payment-Platform <a href="https://bfcm.stripe.dev/" target="_blank" rel="noopener">Stripe</a> hat schon während der Aktionstage Echtzeit-Daten veröffentlicht. Mittlerweile hat sich das Transaktionsvolumen bei 18,6 Milliarden US-Dollar und die Transaktionsanzahl bei 303,6 Millionen USD eingependelt.</p>
<h2>Neue Marketingstrategien</h2>
<p>2023 war der Black Friday Zeuge innovativer Marketingansätze, die weit über herkömmliche Rabattangebote hinausgingen. Viele Einzelhändler und E-Commerce-Plattformen setzten verstärkt auf personalisierte Marketingstrategien. Mithilfe von Datenanalyse und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/5-vorteile-durch-ki-im-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">KI-gesteuerten Algorithmen</a> konnten sie maßgeschneiderte Angebote und Produktempfehlungen bereitstellen, die die individuellen Präferenzen der Verbraucher:innen besser ansprachen. Darüber hinaus haben soziale Medien und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/influencer-marketing-tools-loesungen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Influencer-Marketing</a> eine signifikante Rolle gespielt. Unternehmen nutzten die Reichweite von Influencer:innen, um gezielte Kampagnen zu starten und ihre Produkte einem breiteren Publikum vorzustellen. Diese strategischen Partnerschaften erwiesen sich als äußerst wirkungsvoll, indem sie das Vertrauen der Verbraucher stärkten und das Bewusstsein für spezifische Black-Friday-Angebote erhöhten.</p>
<h2>Was bedeutet dies für das Weihnachtsgeschäft?</h2>
<p>Nun stellt sich die Frage, was Online-Händler vom Dezember erwarten können. Schon 2022 wurde der November zum umsatzstärksten Monat des Jahres gekürt und lief somit dem Dezember den Rang ab. Allen Prognosen nach wird sich das in in diesem Jahr wiederholen. Dennoch sollten sich Online-Händler und Marketers nicht davon abhalten lassen, weiterhin das Weihnachtsgeschäft zu vermarkten. Obwohl sicherlich viele Kund:innen ihre Weihnachtsgeschenke bereits in der Black Week und Cyber Week besorgt haben, gilt der Dezember immer noch als starker Monat für den Umsatz. Es mag sich noch lohnen mit <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/digitaler-adventskalender-checkliste-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">Weihnachtsaktionen</a> Kund:innen auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen.</p>
<p>Bewahrheitet hat sich allerdings, dass sich das Weihnachtsgeschäfts – und das wahrscheinlich langfristig – vorverlegt hat. Es beginnt nun nicht mehr erst Ende November, sondern erreicht zu dieser Zeit bereits seinen Höhepunkt. Das haben die Umsätze am Black Friday 2023 auch in diesem Jahr bestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recap-so-war-der-black-friday-2023/">Recap: So war der Black Friday 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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