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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Browser - contentmanager.de</title>
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		<title>KI &#038; Browser: Warum Künstliche Intelligenz die Art zu Surfen gerade revolutioniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 14:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach Informationen im Netz steht vor einem gewaltigen Umbruch und dafür zum größten Teil verantwortlich, wie soll es anders sein, ist künstliche Intelligenz. Der Browser wird zum aktiven Denk- und Recherchepartner dank KI. Für digitales Marketing und Content-Produktion bedeutet das: Es ist Zeit, die Spielregeln neu zu denken. Browser im KI-Zeitalter: Vom Tool ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/">KI &#038; Browser: Warum Künstliche Intelligenz die Art zu Surfen gerade revolutioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="157" data-end="611"><strong>Die Suche nach Informationen im Netz steht vor einem gewaltigen Umbruch und dafür zum größten Teil verantwortlich, wie soll es anders sein, ist künstliche Intelligenz. Der Browser wird zum aktiven Denk- und Recherchepartner dank KI. Für digitales Marketing und Content-Produktion bedeutet das: Es ist Zeit, die Spielregeln neu zu denken.</strong></p>
<h2 data-start="613" data-end="663">Browser im KI-Zeitalter: Vom Tool zur Assistenz</h2>
<p data-start="665" data-end="1073">Die Rolle des Browsers war lange Zeit klar definiert: er galt als bloßes Fenster ins Web. Ein Tool, um auf Inhalte zuzugreifen. Doch <a href="https://www.contentmanager.de/ki-konferenz-dezember-2025/" target="_blank" rel="noopener">KI</a> verändert diese Rolle grundlegend. Beispiel <a href="https://www.contentmanager.de/experte/interview-wie-opera-sich-im-browser-markt-behauptet/" target="_blank" rel="noopener">Opera</a>: Mit dem hauseigenen KI-Assistenten „Aria“ hat der norwegische Browserhersteller schon 2023 einen Chatbot in seine Software integriert, der in Echtzeit recherchieren, Texte zusammenfassen und sogar Nutzer:innen bei der Navigation im Web unterstützen kann.</p>
<p data-start="1075" data-end="1310">Auch Microsoft Edge zieht mit der Integration von Copilot (basierend auf ChatGPT) nach, Samsung testet eigene Lösungen. Damit wird der Browser zu einer hybriden Schnittstelle zwischen Mensch, KI und Internet. Und das hat Konsequenzen.</p>
<p data-start="1075" data-end="1310"></p>
<h2 data-start="3317" data-end="3366">Perplexity, Aria &amp; Co.: Die neuen „KI-Browser“</h2>
<p data-start="3368" data-end="3718">Neben der dominierenden KI von OpenAI treten weitere Player auf den Plan. Perplexity etwa entwickelt sich vom reinen Chatbot zur umfassenden Suchalternative, inklusive eigenem Browser-Modus und Quellenangaben. Die Oberfläche ist minimalistisch, die Antworten präzise und durchsuchbar. In den USA erfreut sich das Tool wachsender Beliebtheit unter Tech-affinen Nutzer:innen.</p>
<p data-start="3720" data-end="4062">Und dann ist da Aria, die AI-Lösung von Opera. Sie ist nahtlos in die Browser-Oberfläche integriert, kennt den Browserverlauf, kann sich auf vorherige Interaktionen beziehen und liefert situative Antworten, ganz ohne separate App oder Eingabefenster. Der große Vorteil: Die KI ist nicht bloß Add-on, sondern Teil der nativen User Experience.</p>
<h2 data-start="1312" data-end="1363">In weiteren News: ChatGPT nutzt jetzt auch Google, nicht nur Bing</h2>
<p data-start="1365" data-end="1797">Ein Meilenstein ist bei den Weiterentwicklung der Browser ist auch die Öffnung von ChatGPT für mehrere Datenquellen. Während OpenAI lange ausschließlich auf Bing gesetzt hat, kann die KI seit Kurzem auch direkt auf Informationen aus Google zugreifen. Die Antwortqualität steigt dadurch signifikant, denn: Google dominiert nach wie vor den europäischen Suchmarkt. Diese Entwicklung macht ChatGPT zu einem mächtigen Recherchewerkzeug, das keine einseitige Datenlage mehr hat.</p>
<p data-start="1799" data-end="2079">Für <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-warum-fortlaufende-optimierung-so-wichtig-ist/" target="_blank" rel="noopener">SEOs</a> und Content-Schaffende heißt das: Inhalte müssen künftig nicht nur bei Google ranken, sondern auch für KI-Systeme wie ChatGPT verständlich, verlinkbar und zitierfähig aufbereitet sein. Gute Struktur, klare Aussagen und saubere Quellenangaben gewinnen massiv an Bedeutung.</p>
<h2 data-start="2081" data-end="2136">Der Agent-Mode: Wenn ChatGPT selbst zum Browser wird</h2>
<p data-start="2138" data-end="2472">Doch die wohl größte Neuerung bei ChatGPT ist der sogenannte „Agent-Mode“. ChatGPT kann mittlerweile selbstständig Browser-Sitzungen durchführen, also Websites besuchen, Formulare ausfüllen, Produkte recherchieren oder sogar E-Mails lesen. Was wie Science-Fiction klingt, ist dank des sogenannten „Operator“-Features von OpenAI bereits Realität.</p>
<p data-start="2474" data-end="2767">Im Klartext: Du kannst der KI Aufgaben übergeben wie „Buche mir einen Flug nach Berlin“ oder „Finde die besten WordPress-Themes für B2B-Seiten“ und sie erledigt den gesamten Rechercheprozess eigenständig im Hintergrund. Dabei greift sie auf echte Websites zu und dokumentiert die Ergebnisse.</p>
<p data-start="2769" data-end="2811">Das eröffnet neue Möglichkeiten, etwa für:</p>
<ul data-start="2813" data-end="3037">
<li data-start="2813" data-end="2875">
<p data-start="2815" data-end="2875"><strong data-start="2815" data-end="2831">Marktanalyse</strong>: Wettbewerber checken, Angebote vergleichen</p>
</li>
<li data-start="2876" data-end="2954">
<p data-start="2878" data-end="2954"><strong data-start="2878" data-end="2898">Content-Curation</strong>: Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenfassen</p>
</li>
<li data-start="2955" data-end="3037">
<p data-start="2957" data-end="3037"><strong data-start="2957" data-end="2983">Automatisierte Reports</strong>: Preise, Trends, Verfügbarkeiten recherchieren lassen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3039" data-end="3315">Aktuell sind diese Funktionen noch eingeschränkt und mit Sicherheitsmechanismen versehen, etwa einer Sichtprüfung durch die Nutzer:in oder einer Begrenzung auf ausgewählte Browser-Tasks. Doch die Richtung ist klar: Die KI übernimmt künftig mehr als nur das Tippen von Texten.</p>
<h2 data-start="4064" data-end="4119">Was das für digitales Marketing und Content bedeutet</h2>
<p data-start="4121" data-end="4321">Die KI-Browser-Revolution bringt eine neue Dynamik in den Online-Wettbewerb. Wer sichtbar bleiben will, muss nicht nur SEO verstehen, sondern auch „KIO“ – also: <em data-start="4282" data-end="4305">KI-optimierte Inhalte</em>. Diese sollten:</p>
<ul data-start="4323" data-end="4557">
<li data-start="4323" data-end="4398">
<p data-start="4325" data-end="4398"><strong data-start="4325" data-end="4343">kontextbezogen</strong> sein (Fragen beantworten, nicht nur Keywords bedienen)</p>
</li>
<li data-start="4399" data-end="4483">
<p data-start="4401" data-end="4483"><strong data-start="4401" data-end="4421">leicht zitierbar</strong> sein (z. B. durch klare Absätze, Überschriften, Bulletpoints)</p>
</li>
<li data-start="4484" data-end="4557">
<p data-start="4486" data-end="4557"><strong data-start="4486" data-end="4506">vertrauenswürdig</strong> sein (Quellen, Autor:innen, Markenbezug erkennbar)</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4559" data-end="4612">Auch für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sie-mit-geringem-risiko-ins-content-marketing-einsteigen/" target="_blank" rel="noopener">Content-Marketing</a> ergeben sich neue Chancen:</p>
<ul data-start="4614" data-end="4889">
<li data-start="4614" data-end="4704">
<p data-start="4616" data-end="4704"><strong data-start="4616" data-end="4659">Briefings können automatisiert erstellt</strong> werden, z. B. mit Perplexity oder Agent-Mode</p>
</li>
<li data-start="4705" data-end="4793">
<p data-start="4707" data-end="4793"><strong data-start="4707" data-end="4751">Recherche wird schneller und effizienter</strong> – ideal für Agenturen und Redaktionsteams</p>
</li>
<li data-start="4794" data-end="4889">
<p data-start="4796" data-end="4889"><strong data-start="4796" data-end="4836">Kollaboration mit KI-Assistent:innen</strong> spart Zeit bei Gliederung, Ideenfindung und Distribution</p>
</li>
</ul>
<h2 data-start="4891" data-end="4942">Fazit: KI verändert das Web und Deinen Browser</h2>
<p data-start="4944" data-end="5300">Der Browser ist nicht mehr nur ein Werkzeug, sondern eine aktive Plattform zur Interaktion mit dem Web, gesteuert durch künstliche Intelligenz. ChatGPTs Agentmodus und die neue Integration von Google-Suchergebnissen sind nur der Anfang. Für Marketing-Profis, SEOs und digitale Strateg:innen bedeutet das: beobachten, verstehen – und frühzeitig adaptieren.</p>
<p data-start="5302" data-end="5504">Wer heute seine Inhalte so aufbereitet, dass sie für Menschen <em data-start="5364" data-end="5369">und</em> Maschinen verständlich sind, sichert sich nicht nur Sichtbarkeit – sondern Relevanz in einer Ära der KI-gestützten Informationsflüsse.</p>
<p data-start="5302" data-end="5504">Du willst noch mehr rund um das KI im Marketing erfahren? Im November findet der KI im Marketing Kongress statt. Sichere Dir hierfür bereits heute <a href="https://marketingkongress-koeln.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Tickets</a>.</p>
<p data-start="5302" data-end="5504"><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-37861" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-300x169.jpg" alt="KI Kongress" width="683" height="385" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></p>
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		<title>Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 15:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Online-Kampagnen wie das Ausspielen von Werbung über Google Ads können Unternehmen ihre Zielgruppe entlang der Customer Journey besser erreichen. Nun soll die künstliche Intelligenz Gemini, Googles bisher größtes und leistungsfähigstes KI-Modell, bei der Erstellung und Ausspielung von Google Ads helfen. Was genau das bedeutet und für wen die Erweiterung bereits jetzt verfügbar ist, erfährst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/">Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch Online-Kampagnen wie das Ausspielen von Werbung über Google Ads können Unternehmen ihre Zielgruppe entlang der Customer Journey besser erreichen. Nun soll die künstliche Intelligenz Gemini, Googles bisher größtes und leistungsfähigstes KI-Modell, bei der Erstellung und Ausspielung von Google Ads helfen. Was genau das bedeutet und für wen die Erweiterung bereits jetzt verfügbar ist, erfährst Du hier.</strong></p>
<article>
<section>
<h2>Was ist Google Gemini?</h2>
<p>Mit Gemini hat Google im Dezember 2023 sein bisher vielseitigstes und leistungsfähigstes AI-Modell vorgestellt. Dieses ermöglicht die Verarbeitung von Texten, Audiodateien, Bildern und Videos und konkurriert so zum Beispiel mit den GPT-Modellen von Open AI. Gemini gibt es in drei Größen für unterschiedliche Herausforderungen: Nano, das effektivste Modell für Aufgaben auf einem Android-Gerät. Pro, das sich für unterschiedlich aufwendige Tasks skalieren lässt. Und Ultra, das umfangreichste Modell für hochkomplexe Aufgaben. Die neue KI umfasst außerdem ein Upgrade für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Bard</a>, Googles AI-Chatbot, und kann jetzt auch in verschiedenen anderen Google Produkten wie Google Chrome und Google Ads genutzt werden. Letzteres verkündete Google vor kurzem auf dem eigenen <a href="https://blog.google/intl/de-de/produkte/google-fuer-unternehmen/gemini-konversationsmodus-in-google-ads/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blog</a>. Mit Google AI Studio und Google Vertex AI lässt sich Gemini darüber hinaus in Apps integrieren.</p>
</section>
<section>
<h2>Die Rolle der Gemini KI in Google Ads</h2>
<p>Zunächst einmal ist Gemini im Google Ads Konversationsmodus für englischsprachige Werbetreibende in den USA und UK im Beta-Zugang verfügbar. Nachdem er für alle englischsprachigen User:innen ausgebaut wurde, sollen weitere Sprachen folgen. In Deutschland dauert es also noch ein wenig, bis die neuen Funktionen verfügbar sind. Doch was genau kann die künstliche Intelligenz im Rahmen der Anzeigenerstellung und -ausspielung übernehmen und automatisieren?</p>
<p>Der bisher verfügbare Konversationsmodus hat zunächst einmal das Ziel, bessere Suchkampagnen zu erstellen und mit minimalem Aufwand maximale Leistung zu erzielen. Durch ihn können Werbetreibende in wenigen Klicks effektive Anzeigen erstellen. Dazu genügt der KI der Link der Unternehmenswebsite. Anhand dieser kann sie relevante Anzeigeninhalte wie Bilder, Überschriften, Beschreibungen und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Keywords</a> generieren. Diese Inhalte werden dann von den User:innen überprüft und können über die Chat-Funktion angepasst werden. Künstlich generierte Bilder werden zudem mit einem Wasserzeichen versehen, das diese für die Addressat:innen klar erkenntlich sind. Zur Markierung wird <a href="https://deepmind.google/discover/blog/identifying-ai-generated-images-with-synthid/" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-analytics-onclick="{&quot;event&quot;:&quot;page interaction&quot;,&quot;category&quot;:&quot;in-article links&quot;,&quot;action&quot;:&quot;link click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;https://deepmind.google/discover/blog/identifying-ai-generated-images-with-synthid/&quot;}">SynthID</a> verwendet, während auch offene Metadatenstandards darauf hinweisen, dass ein Bild durch KI generiert wurde.</p>
<p>Die Integration der KI in Google Ads spart Werbetreibenden nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es ihnen vor allem, ihre Werbeanzeigen auf ein neues Level zu heben. Dass sie für diese Vorteile nun nicht mehr die Plattform wechseln und ein anderes <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/sind-ki-tools-im-marketing-wirklich-so-hilfreich/" target="_blank" rel="noopener">KI-Tool</a> nutzen müssen, ist ein zusätzlicher Pluspunkt.</p>
</section>
<h2>Google Ads und die künstliche Intelligenz</h2>
<section>Google kommuniziert außerdem, dass man auch an weiteren Technologien und Anwendungsfällen feilt, die die eigenen Produkte noch nützlicher machen können. In Zukunft könnte die Gemini bei Google Ads und anderen Produkten also noch weitaus mehr Aufgaben automatisieren. Doch auch jetzt schon gibt es Bereiche in Google Ads, die von einer KI optimiert werden. Zum Beispiel können Nutzerverhalten und Markttrends analysiert werden, um präzise Empfehlungen für die Ausrichtung und das Bidding von Anzeigen zu geben. Diese Technologie ermöglicht es, Kampagnen automatisch anzupassen, um maximale Ergebnisse zu erzielen. Bei diesen Smart-Bidding Strategien hat die KI oft sogar Daten zur Hand, die den menschlichen User:innen gar nicht zugänglich sind. Weitere Aufgaben, bei denen die KI unterstützen kann, sowie Vorteile der Verwendung für Werbetreibende sind die folgenden:</section>
<section>
<ul>
<li><strong>Zielgruppenanalyse und -segmentierung:</strong> Präzisere Definition und Ansprache von Zielgruppen durch detaillierte Datenanalyse.</li>
<li><strong>Automatisierte Anzeigengestaltung:</strong> Dynamische Anpassung von Anzeigen an die Interessen und das Verhalten der Zielgruppe.</li>
<li><strong>Budgetoptimierung:</strong> Effiziente Verteilung des Werbebudgets auf die leistungsstärksten Kampagnen.</li>
<li><strong>Performance Tracking und Reporting:</strong> Detaillierte Einblicke in Kampagnen-Performance für kontinuierliche Optimierung.</li>
<li><strong>Nutzung von Predictive Analytics:</strong> Vorhersage von Markttrends und Nutzerverhalten für proaktive Strategieanpassungen.</li>
<li><strong>Integration mit anderen Google-Tools:</strong> Umfassende Analyse und genauere Ausrichtung von Kampagnen durch Integration mit Tools wie Google Analytics.</li>
</ul>
</section>
<section>Die Vorteile für Unternehmen sind eindeutig: Durch die Verwendung von KI in Google Ads sparen sie Zeit und Ressourcen, verbessern aber vor allem die Leistung ihrer Werbeanzeigen. Eine präzisere Ausrichtung der Kampagnen bezüglich Inhalt und Ausspielung erhöht die Relevanz für die Zielgruppe und führt so zu höheren Klick- und Conversionraten. Damit kann auch das für Werbeanzeigen vorhandene Budget sehr viel effizienter genutzt werden. Bei der Nutzung von Google Ads kannst Du meist selbst entscheiden, ob Du auf die Hilfe der künstlichen Intelligenz zurückgreifen oder lieber eine manuelle Einrichtung vornehmen möchtest.</p>
<h2>KI-Updates auch in Google Chrome</h2>
<p>Google Ads ist längst nicht das einzige Programm, das in letzter Zeit ein KI-Upgrade durchlaufen hat. Auch in Google Chrome gibt es neue KI-Funktionen. Zunächst, wie so oft, aber nicht in Deutschland, sondern in den USA. Im Google Browser soll eine künstliche Intelligenz zum Beispiel im Tab-Chaos sinnvolle Gruppen anlegen, Themes für die individuelle Gestaltung der Anwendung erstellen und mit der „Help Me Write“-Funktion jedes beliebige Textfeld in Chrome ausfüllen können. Die Sprach-KI Gemini soll schon bald ebenfalls in Google Chrome verfügbar sei.</p>
</section>
<p>Damit Du über die neuesten Entwicklung bezüglich des Google Browsers up to date bleibst, informieren wir auf unserem Portal und im wöchentlichen <a href="https://www.contentmanager.de/contentmanager-de-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> regelmäßig über die neusten <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/october-2023-core-update-bereits-von-google-veroeffentlicht/" target="_blank" rel="noopener">Core Updates</a> sowie weitere Neuigkeiten aus der Welt des Contentmanagements.</p>
<section>
<h2>Fazit: KI vereinfacht Kontakt zur Zielgruppe</h2>
<p>Google Gemini wie auch die weiteren KI-Updates von Google helfen Werbetreibenden ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen und mit ihren Kampagnen mehr Erfolg zu haben. Wie rentabel Kampagnen sind, lässt sich übrigens anhand des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-roi-so-bewerten-sie-kosten-und-nutzen-von-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">ROI</a> herausfinden. Durch die Einbindung künstlicher Intelligenz können Assets automatisiert erstellt, der Erfolg von Anzeigen genauer bemessen und das Budget besser genutzt werden. Und in der Zukunft werden weitere KI-Funktionen folgen. Denn nach der rasanten Entwicklung von KI-Tools wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/ki-bilder-10-tipps-fuer-die-arbeit-mit-der-ai-midjourney/" target="_blank" rel="noopener">Midjourney</a> und eben Gemini im letzten Jahr ist eines klar: Die Möglichkeiten der KI sind noch lange nicht ausgeschöpft.</p>
</section>
</article>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/">Google Ads erstellen mit KI App Google Gemini</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Google Cookies: Teilweise Einstellung schon im Januar</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-cookies-teilweise-einstellung-schon-im-januar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-cookies-teilweise-einstellung-schon-im-januar</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 09:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Browser Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[First Party Cookies]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>
		<category><![CDATA[Third Party Cookies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im neuen Jahr plant Google die Abschaffung der Third-Party-Cookies. Bereits ab dem 4. Januar startet der Konzern mit den ersten 30 Millionen Nutzer:innen. Die Änderung soll User:innen mehr Datenschutz bieten – für Unternehmen bedeutet sie aber eine enorme Umstellung, auf die sie gut vorbereitet sein sollten. Wie genau die Umstellung der Google Cookies abläuft und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-cookies-teilweise-einstellung-schon-im-januar/">Google Cookies: Teilweise Einstellung schon im Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im neuen Jahr plant Google die Abschaffung der Third-Party-Cookies. Bereits ab dem 4. Januar startet der Konzern mit den ersten 30 Millionen Nutzer:innen. Die Änderung soll User:innen mehr Datenschutz bieten – für Unternehmen bedeutet sie aber eine enorme Umstellung, auf die sie gut vorbereitet sein sollten. Wie genau die Umstellung der Google Cookies abläuft und wann sie endgültig abgeschlossen sein soll, erfährst Du hier.</strong></p>
<h2><strong>First-Party-Cookies vs. Third-Party-Cookies</strong></h2>
<p>Cookies sind Daten, die auf den Computern oder Smartphones von Website-User:innen gespeichert werden und es Websites ermöglichen, die Nutzer:innen bei einem erneuten Besuch wiederzuerkennen. Sie werden vor allem im <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/11-wichtigsten-fachlichen-kompetenzen-im-online-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Online-Marketing</a> genutzt und können dazu beitragen, das Userverhalten im Internet besser zu verstehen. First-Party-Cookies werden dabei von der Website selbst verwendet. Durch sie erhält deren Betreiber aussagekräftige Berichte über die Besucher:innen der Website. Verschiedene Cookies können dabei verschiedene Daten sammeln: Notwendige Cookies enthalten etwa Informationen zur Identifikation eines Warenkorbs, Performance Cookies messen Parameter wie die Ladezeiten oder das Verhalten der Website bei verschiedenen Browsern und Werbe-Cookies helfen dabei, User:innen entsprechend ihres Verhaltens Werbung anzuzeigen.</p>
<p>Werbung ist auch der Hintergrund hinter den Third-Party-Cookies. Diese werden von Werbetreibenden dazu genutzt, um über ihre <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Anzeigen</a> auf anderen Seiten Informationen zu sammeln. Daten der User:innen dieser Seiten werden im Browser gespeichert. So können sie wiedererkannt werden, wenn sie erneute eine Website mit Werbung des gleichen Anbieters besuchen. Das ist vor allem im Bereich Retargeting wichtig.</p>
<h2><strong>Google Cookies für Drittanbieter schon bald passé</strong></h2>
<p>Google kündigte bereits <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-chrome-schluss-mit-third-party-cookies/" target="_blank" rel="noopener">2020</a> an, die Third-Party-Cookies abschalten zu wollen. Das soll vor allem den Datenschutz verbessern und User:innen mehr Kontrolle über die eigenen Daten geben. Am 4. Januar 2024 ist es für die ersten 30 Millionen Google Chrome Nutzer:innen soweit und die Cookies werden bei ihnen abgeschaltet. Was viel klingt, macht aber tatsächlich nur einen Prozent der gesamten Google User:innen aus. Teil dieser Gruppe zu sein, ist also relativ unwahrscheinlich. Mit dem langsam Vorgehen möchte Google vermeiden, seine Werbekunden zu sehr zu verschrecken. In der zweiten Jahreshälfte sollen die Third-Party-Cookies dann aber Geschichte sein.</p>
<h2><strong>Unternehmen müssen Alternativen finden </strong></h2>
<p>Die Abschaltung der Third-Party-Cookies kommt nicht plötzlich – nicht nur bei Google. Etliche Browser blockieren sie bereits jetzt und viele Unternehmen bereiten sich deswegen schon auf die „Cookieless Future“ vor. Das zeigt auch unsere <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/messen-2024-erwartungen-chancen-trends/" target="_blank" rel="noopener">Umfrage</a> zu kommenden Messe-Trends in den Bereichen Tech, Marketing und E-Commerce. Marketer müssen sich nun nach <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/cookie-tracking-alternativen-uebersicht-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Alternativen</a> umschauen und innovative Strategien entwickeln. Hier können First-Party-Cookies oder Zero-Party-Daten, bei denen Kund:innen aktiv Informationen (z.B. Präferenzen in Bezug auf Produkte oder Dienstleistungen) teilen, eine Lösung sein.</p>
<p>Auch die Privacy Sandbox kann in Zukunft für das Retargeting über Google Chrome bedeutsam werden. Dabei werden Nutzer:innen anonymisiert und dann in Gruppen zusammengefasst. Diese können dann wie bisher mit Werbung adressiert werden. Die Daten bleiben dabei wie die First-Party-Daten auch auf den Geräten der User:innen und werden nicht im Browser gespeichert.</p>
<p>Die Abschaffung der Third-Party-Cookies bei Google ist aber auch für Unternehmen nicht nur von Nachteil, sondern kann ebenso neue Chancen eröffnen. Sie können in der transparenten Kommunikation mit ihren Kund:innen und User:innen verdeutlichen, dass deren Daten bei ihnen respektiert und geschützt werden. Das baut Vertrauen und Loyalität auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-cookies-teilweise-einstellung-schon-im-januar/">Google Cookies: Teilweise Einstellung schon im Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-wie-opera-sich-im-browser-markt-behauptet/">Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des Browsers in einem umstrittenen Markt Rede und Antwort gestanden hat.</b></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Erzähle uns etwas mehr über die Geschichte von Opera. Wie seid ihr dort hingekommen, wo ihr heute seid?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Im nächsten Jahr feiern wir 30-jähriges Bestehen, wir sind also jetzt schon etwas länger dabei. Nahezu seit der Entstehung des Internets, wie wir gerne sagen. Damals, 1994, sah das Internet noch völlig anders aus. Der Zugang war nicht gewährleistet, erst recht nicht von mobilen Geräten. Browser waren damals nicht gut genug, sie reizten die Kapazität des Computers aus, Downloads stürzten oft ab und man konnte die gewünschte Webseite nicht sehen. Die wiederum waren meist schwer zu rendern – das wollte Opera ändern: Das Rendering von Grund auf erneuern und den Browser von jedem Device mobil zugänglich gestalten – ein damals visionäres Vorhaben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Zusammenarbeit mit Telenor, der norwegischen Telefongesellschaft, wurde ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet, aus dem schließlich Opera entstand. Anfangs haben wir uns durch B2B Projekte finanziert, wie Lizensierungen an OEMs (Original Equipment Manufacturer), während das B2C Produkt langsam an Fahrt aufnahm. Heute hat der Browser über 300 Millionen User und wir können neue Experiences integrieren, neue Einnahmequellen generieren und dazu mit globalen Partnern wie Google und Amazon oder lokal mit Partnern wie Otto zusammenarbeiten.</span></p>
<h2><b>Abgrenzung durch einzigartige Experiences</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie genau schafft es Opera heute, Gewinne zu machen und sich gegen größere Wettbewerber zu behaupten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Tatsächlich haben wir es zuletzt geschafft, im zehnten Quartal in Folge 20 % oder mehr Wachstum zu verzeichnen und damit das obere Ende vorheriger Prognosen zu Umsatz und bereinigtem EBITDA zu übertreffen. Und das als kostenfreies Produkt, das wir über digitale Werbung in verschiedenen Kapazitäten monetarisieren. Wir sind stolz darauf, dass wir solche Ergebnisse erzielen und trotzdem ein unabhängiger Player bleiben können. Wir sind nicht Teil eines globalen Ökosystems und auch nicht als Teil eines Betriebssystems vorinstalliert. Das heißt, wir müssen für jeden einzelnen User kämpfen. Jeder Kunde muss sich bewusst für uns entscheiden. </span><b>Dass wir es geschafft haben, ein 400 Millionen Dollar Unternehmen mit über 300 Millionen Usern weltweit aufzubauen, heißt eben auch, dass wir etwas richtig gemacht haben. Die Challenge ist heute aber eine andere als noch bei unserem Start. </b></p>
<p><b>Heute heißt es, sich durch einzigartige Experiences und Services abzusetzen,</b><span style="font-weight: 400;"> was wir zum Beispiel mit unserem Browser für Gamer auch gemacht haben – Opera GX. </span><span style="font-weight: 400;">Wir als kleinerer Anbieter mit dem Browser als Kerngeschäft hatten die Freiheit, uns auf ein Segment unserer User zu konzentrieren und zu überlegen, wie wir dieses verbessern können. Die mittlerweile große Gruppe der Gamer </span><b>sind oft Multi-Tasker, sie spielen ein Spiel, streamen, chatten und sind auf Discord. Wir haben die Browsing-Experience genau darauf abgestimmt. Gamer können die zur Verfügung stehende Bandbreite bei Opera individuell allokieren, so dass zum Beispiel für den wichtigsten Part, das Game, mehr zur Verfügung steht.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Konzept haben wir noch erweitert: Gamer modden gerne, sie möchten ihre Games individuell anpassen. Durch uns haben sie auch die Möglichkeit, ihren Browser zu modden, das gesamte User Interface zu übernehmen und Soundeffekte sowie Wallpaper einzubauen. </span><span style="font-weight: 400;">Außerdem haben wir mit Opera GX ganz andere Möglichkeiten, den Browser zu bewerben: Wir können mit Influencern und Streamern zusammenarbeiten, die den Browser selbst verwenden und ihn ihrer Audience so authentisch weiterempfehlen können. Heute hat Opera GX über 25 Millionen monatlich aktive User.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32118" aria-describedby="caption-attachment-32118" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-32118 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png" alt="Die Desktopanzeige von Opera GX" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-32118" class="wp-caption-text">Die Desktopanzeige von Opera GX</figcaption></figure>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Also entscheiden sich viele eurer User bewusst für den Browser, weil er ihnen spezifische Vorteile und auf sie abgestimmte Experiences bietet. Gibt es weitere Zielgruppen, auf die Opera sich fokussiert?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das Konzept des Category Browsers haben wir noch ausgebaut und zum Beispiel vor einigen Tagen unsere Schach Experience gelauncht. Dazu arbeiten wir mit chess.com, dem größten Online-Schachportal, zusammen, auf dem es viele Inhalte und Spiele zum Thema gibt. Wenn ein Opera User auch Schach-Fan ist, kann er oder sie sich jetzt die Schach Konfiguration in den Browser holen. Die bietet Wallpaper, themenbezogene Inhalte und die Möglichkeit, Schach zu spielen, während man surft. Aktuell planen wir noch weitere, ähnliche Erweiterungen und haben zum Beispiel seit dem Frühling auch Integrationen für Live-Sport und Fußball, die User mit Live-Scores und Infos zu ihren favorisierten Teams versorgen. </span></p>
<h2><b>Werbestrategien des Opera Browsers</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Opera finanziert sich größtenteils durch Werbung. Wie genau funktioniert das?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das werden wir oft gefragt – wie sind wir profitabel? Wir verdienen Geld in drei verschiedenen Bereichen: Erstens monetarisieren wir den Traffic, wenn User die Suchmaschine benutzen. Der Werbende arbeitet also mit einem unserer Suchmaschinen-Partner, der dann diesen Umsatz mit uns teilt. Das macht etwa 40% unserer Einnahmen aus. Zweitens haben wir auf unserer Startseite Vorschläge beliebter Services implementiert, zum Beispiel beliebter E-Commerce oder Reise Partner. Hier gestalten wir die perfekte Konfigurierung für jeden User, ein Gamer erhält also andere Vorschläge als ein Standard-User. Hier monetarisieren wir durch den direkten Partnerkontakt, aber auch durch Agenturen. Und drittens monetarisieren wir Inhalte, die User sehen, wenn sie unseren Contentfeed besuchen. Hier können sie einfach scrollen und erhalten von einer AI zu ihren Interessen passende Inhalte vorgeschlagen. Wir werden also zu einem klassischen Publisher und integrieren gesponserte Inhalte, Videos oder Banner. </span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de</b><strong>: Der generelle Marketingspent ist in den letzten Jahren gewachsen, aktuell flacht er allerdings ab. Was ist Operas Antwort auf die ökonomische Situation? Wenn ihr weiter wachsen wollt, müsst ihr Market Share von Mitbewerbern abgreifen, oder?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Sicher erfahren wir bei der globalen Distribution einiges an Gegenwind durch die Rezession oder andere Gründe. Dennoch denke ich, dass wir unseren Marktanteil erweitern können. Wir sind eher in der Nische, können aber genau dort unsere Chancen und Möglichkeiten finden, wie wir es mit Opera GX bereits beweisen konnten. Genauso im Ad Bereich – wenn wir weiterhin die richtigen Dinge tun, können wir dieses Wachstum erfahren. Weil unser User-Wachstum an das Core Business gebunden und komplett organisch ist, sind wir außerdem in einer starken Position, um Investments zu tätigen, wenn uns Hürden gegenüberstehen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b>Operas Pläne für die Peak-Season 2023</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie sieht die Roadmap bis zum Ende des Jahres aus?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Wir bewegen uns jetzt ins Q4, die beste Zeit des Jahres im Ad Business, die Shopping Season. Da geht es für uns vor allem darum, besonders eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten. So gewährleisten wir, dass wir bestens optimiert und vorbereitet sind, um diesen Rückenwind, den Q4 normalerweise mit sich bringt, mitzunehmen.</span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Und mit der Black Week und Cyberweek ist die übliche Saison für das Weihnachtsshopping noch mal verlängert.</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Genau und noch dazu beteiligen wir uns global und nicht nur in der US Shopping Season. In Asien zum Beispiel ist es genauso verrückt, auch an Tagen wie dem 11.11.. Es geht rund um die Welt und rund um die Uhr. Also müssen das Team und ich unsere Anstrengungen noch einmal verdoppeln. Wir müssen uns mit unseren Partnern absprechen, ihre Bedürfnisse herausfinden und gemeinsam planen, wie wir ihnen helfen können. Auch die Zusammenarbeit mit den Produktteams wird noch einmal enger, damit diese Dinge umgesetzt werden. Auch im Hinblick auf das nächste Jahr, wenn uns wieder neue Erwartungen begegnen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_32056" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32056 with-source size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg" alt="Per Wetterdal, Interviewpartner von Opera" width="300" height="272" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-1200x1090.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-768x698.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-335x304.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752.jpg 1505w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Opera</span></span> Per Wetterdal arbeitet seit 2007 bei Opera und hat sich in dieser Zeit vom Account Executive bis zu seiner aktuellen Position als EVP Commercial hochgearbeitet. Vor seiner Tätigkeit bei Opera war Per Wetterdal sieben Jahre bei Alcatel-Lucent im Business Development und als Solution Architect und Pre-Sales Engineer tätig. Davor arbeitete er als Sales Manager bei InterScandinavia Telecom. Zu Per&#8217;s derzeitigen Aufgaben gehören die globale Geschäftsentwicklung, strategische Partnerschaften und der Verkauf von Werbung.</div></div></div>
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		<item>
		<title>FLoC: WordPress will Google FLoC blockieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 09:33:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[safari]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Googles Tracking Alternative Federated Learning of Cohorts (FLoC) wird es nicht leicht haben: Browser wie Firefox, Safari und Edge wehren sich bereits jetzt gegen das Tracking-Experiment. Nun reiht sich auch WordPress als eines der beliebtesten CMS ein und will FLoC künftig standardmäßig auf seinen Seiten blockieren. Zuletzt scheiterte die Einführung von FLoC, der Google Tracking ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Googles Tracking Alternative Federated Learning of Cohorts (FLoC) wird es nicht leicht haben: Browser wie Firefox, Safari und Edge wehren sich bereits jetzt gegen das Tracking-Experiment. Nun reiht sich auch WordPress als eines der beliebtesten CMS ein und will FLoC künftig standardmäßig auf seinen Seiten blockieren.</strong></p>
<p>Zuletzt scheiterte die Einführung von FLoC, der Google Tracking Alternative, in Europa am EU-Recht – zumindest vorerst. Contentmanager berichtete dazu <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-tracking-alternative-floc-scheitert-vorerst-am-eu-recht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Und auch sonst sieht es derzeit für das Federated Learning of Cohorts wenig rosig aus. Wie das amerikanische Technikportal The Verge beichtet, stemmen sich bereits die großen <a href="https://www.theverge.com/2021/4/16/22387492/google-floc-ad-tech-privacy-browsers-brave-vivaldi-edge-mozilla-chrome-safari" target="_blank" rel="nofollow noopener">Browser wie Firefox, Safari und Edge gegen die Google Tracking Alternative</a>. Der Grund sei unter anderem die Implementierung von Google FLoC. Die Technologie wird dem Bericht zufolge als kompliziert und dadurch unsicher angesehen. Eine falsche Implementierung könnte dazu führen, dass sensible Daten zugänglich werden. Neben den Browser-Herstellern wurde nun auch bekannt, dass das CMS WordPress Google FLoC standardmäßig auf seinen Seiten blockieren will. Das geht aus einem <a href="https://make.wordpress.org/core/2021/04/18/proposal-treat-floc-as-a-security-concern/" target="_blank" rel="noopener">Post auf dem WordPress Blog</a> hervor.</p>
<h2>WordPress: HTTP-Header werden als Sicherheitsrisiko gewertet</h2>
<p>Im Blog-Post heißt es seitens des Entwicklerteams von WordPress, die von FLoC genutzten HTTP-Header werden künftig als Sicherheitsrisiko gewertet und rausgefiltert. Die technische Umsetzung der FLoC-Blockierung wird den Entwicklern zufolge als eine Art Sicherheitsupdate ausgespielt werden. Einer der Gründe für das Vorgehen ist, das die nächste Version 5.8 von WordPress erst im Juli 2021 ausgerollt wird. FLoC soll dagegen für Google Chrome bereits im April in verschiedenen Ländern wie den USA, Kanada, Neuseeland und Japan mit der Testphase starten. Zudem spielen viele WordPress-Installationen nur Updates ein, anstatt auf die nächst höhere Version zu wechseln. WordPress-Nutzer, die dennoch Google FLoC zulassen wollen, müssen die Blockade im Core von WordPress umgehen.</p>
<h2>Scharfe Kritik gegen FLoC</h2>
<p>Die Entwickler bei WordPress begründen die Blockierung von FLoC mit der bereits bestehenden <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2021/03/googles-floc-terrible-idea" target="_blank" rel="noopener">Kritik der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF)</a>, die auf ihrem Blog einige Aspekte der Google Tracking Alternative scharf ins Visier nimmt. Die EFF sieht in FLoC eine Gefahr für die Privatsphäre von Web-Usern. So ist derzeit nach Angaben der EFF noch unklar, wer wie auf die Kohorten-Daten zugreifen kann. Zudem besteht laut EFF die Möglichkeit, durch das Auslesen der Kohorten-Daten das Fingerprinting von Browsern zu vereinfachen. Der Test von FLoC in Europa scheiterte nicht zuletzt an offenen Fragen zum Datenschutz.</p>
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			</item>
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		<title>Unzählige JavaScript-Funktionen machen Browser unsicher</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/unzaehlige-javascript-funktionen-machen-browser-unsicher/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unzaehlige-javascript-funktionen-machen-browser-unsicher</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 10:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Web-Browser haben zwar viele Features, doch kaum einer benötigt diese. Das zeigt eine Studie der University of Illinois in Chicago (UIC). So werden mehr als 50 Prozent aller JavaScript-Funktionen von den 10.000 beliebtesten Webseiten gar nicht genutzt. Manch anderes Feature ist eher sinnlos, weil es ohnehin jeder brauchbare Werbe-Blocker aushebelt. All den ungenutzen und ungeliebten ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web-Browser haben zwar viele Features, doch kaum einer benötigt diese. Das zeigt eine Studie der University of Illinois in Chicago (UIC). So werden mehr als 50 Prozent aller JavaScript-Funktionen von den 10.000 beliebtesten Webseiten gar nicht genutzt. Manch anderes Feature ist eher sinnlos, weil es ohnehin jeder brauchbare Werbe-Blocker aushebelt. All den ungenutzen und ungeliebten Funktionen ist gemein, dass sie Browser aufblähen &#8211; und viele sind zudem irgendwie unnötige Sicherheitslücken.</strong></p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>Komplexität für die Katz</h3>
<p>Aktuelle Browser sind sehr komplex, unter anderem weil sie für Web-Entwickler über 1.000 JavaScript-Funktionen bereitstellen. Doch mehr als die Hälfte davon sind effektiv sinnlos, weil sie in der Praxis niemand nutzt. Das hat eine Analyse der laut Alexa-Ranking 10.000 beliebtesten Webseiten ergeben. Dazu kommt dem UIC-Team zufolge, dass rund zehn Prozent der Funktionen ohnehin fast immer in irgendeiner Form geblockt werden. Ist ein Werbe-Blocker aktiv, &#8222;werden über 83 Prozent der verfügbaren Features von weniger als einem Prozent der 10.000 beliebtesten Webseiten ausgeführt&#8220;.</p>
<p>Der &#8222;Encodings&#8220;-Standard, mit dem JavaScript Text zwischen verschiedenen Codierungs-Standards konvertieren kann, beispielsweise wird von genau einer Top-10.000-Webseite genutzt. Bei Entwicklern relativ beliebt sind hingegen iFrames, beispielsweise für Pop-up-Werbung. Eben das ist ein wesentlicher Grund, weshalb iFrames den UIC-Informatikern zufolge in 77 Prozent aller Fälle blockiert werden. Dazu kommt schon seit Jahren der fade Beigeschmack des Sicherheitsrisikos. Denn Hacker setzen oft auf eingeschleuste iFrames, um Malware über legitime Webseiten zu verbreiten.</p>
<h3>Lücken und fraglicher Wert</h3>
<p>Die Forscher zeigen auf, dass mit Blick auf die Sicherheit manche Features fragwürdig erscheinen. Sie verweisen auf die Web Audio API, die von weniger als zwei Prozent der beliebtesten Seiten genutzt wird. Doch gab es in den vergangenen drei Jahren mindestens zehn gemeldete Sicherheitslücken nach CVE-Standard <a href="http://cve.mitre.org/" target="_blank">http://cve.mitre.org</a> für den als Referenz herangezogenen Browser Firefox. Auch Skalierbare Vektorgrafiken (SVGs) sind problematisch. Zwar nutzen diese mittlerweile rund 15,5 Prozent der Seiten, doch werden die Grafiken zu 87 Prozent geblockt. Indes gab es in drei Jahren sogar mindestens 14 CVEs für Firefox.</p>
<p>Zur Studie &#8220; Browser Feature Usage on the Modern Web&#8220;: <a href="http://arxiv.org/abs/1605.06467">http://arxiv.org/abs/1605.06467</a></p>
<p>(pte)</p>
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