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	<title>Checkout - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Zahlungsoptionen: Der beste Payment-Mix für Deinen Online-Shop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland ist auch heute noch Bargeldland. Beim Online-Shopping nimmt die Zahlungsoption zwar nur eine Statistenrolle ein (z. B. Barzahlung bei Lieferung), das Bedürfnis nach Sicherheit zeigt sich allerdings auch hier. Wir erklären, welche Zahlungsoptionen im Online-Shop am beliebtesten sind und warum der richtige Payment-Mix im Checkout so wichtig ist. Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/">Zahlungsoptionen: Der beste Payment-Mix für Deinen Online-Shop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland ist auch heute noch Bargeldland. Beim Online-Shopping nimmt die Zahlungsoption zwar nur eine Statistenrolle ein (z. B. Barzahlung bei Lieferung), das Bedürfnis nach Sicherheit zeigt sich allerdings auch hier. Wir erklären, welche Zahlungsoptionen im Online-Shop am beliebtesten sind und warum der richtige Payment-Mix im Checkout so wichtig ist.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss beim Thema Payment strategisch denken. Denn Payment ist längst mehr als der letzte Schritt im Checkout. Die angebotenen Zahlungsoptionen beeinflussen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/wie-ein-produktkonfigurator-deine-conversion-rate-im-b2b-messbar-steigert/" target="_blank" rel="noopener">Conversion Rate</a>, Warenkorbhöhe, Kundenzufriedenheit und sogar die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/retourenmanagement-erfolgreich-gestalten/" target="_blank" rel="noopener">Retourenquote</a>. Kurz gesagt: Dein Payment-Mix entscheidet mit darüber, ob aus Besucher:innen Käufer:innen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In den vergangenen Jahren hat sich das Zahlungsverhalten stark verändert. Digitale Wallets, Ratenkauf und mobile Bezahlverfahren sind selbstverständlich geworden. Gleichzeitig bleiben klassische Bezahlarten wie Rechnung oder Lastschrift in Deutschland besonders relevant. Zeit für einen strukturierten Blick auf die wichtigsten Zahlungsoptionen im <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a> – und darauf, wie Du den passenden Mix für Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> findest.</span></p>
<h2><b>Warum Payment ein strategischer Erfolgsfaktor ist</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Shopbetreiber:innen behandeln Payment als technischen Pflichtbaustein. Doch Deine Zahlungsoptionen sind Teil des Serviceversprechens. Kund:innen bewerten Deinen Shop unbewusst auch danach, ob ihre bevorzugte Bezahlart verfügbar ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fehlt sie, steigt die Abbruchquote im Checkout deutlich. Studien zeigen seit Jahren: Ein zu eingeschränktes Zahlungsangebot gehört zu den häufigsten Gründen für Kaufabbrüche. Besonders im <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/7-tipps-fuer-erfolgreiche-mobile-search-engine-optimization-seo/" target="_blank" rel="noopener">mobilen</a> Shopping erwarten Nutzer:innen schnelle, vertraute und sichere Optionen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Payment wirkt dabei auf mehreren Ebenen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vertrauen: Bekannte Anbieter signalisieren Sicherheit.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Komfort: Je einfacher der Prozess, desto höher die Conversion.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Liquidität: Bestimmte Bezahlarten beeinflussen Deinen Cashflow.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Internationalisierung: Andere Länder, andere Präferenzen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein durchdachter Payment-Mix ist damit ein echter Umsatzhebel.</span></p>
<h2><b>Überblick: Die wichtigsten Zahlungsoptionen im Online-Shop </b></h2>

<h3><b>Kauf auf Rechnung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Rechnungskauf wird die Ware vom Shop inklusive einer Rechnung versendet und Käufer:innen zahlen erst einmal nicht. Sie können sich die Ware in aller Ruhe anschauen und die beiliegende Rechnung innerhalb einer bestimmten Frist begleichen. Ein tolles und vor allem sicheres Geschäft für die Kund:innen, da sie bis auf die Versandadresse keine persönlichen Daten wie Konto- oder Kreditkartennummer preisgeben müssen. Damit Händler:innen hier kein erhöhtes Ausfallrisiko befürchten müssen, übernehmen dieses viele externe Payment-Dienstleister und garantieren eine sofortige Auszahlung. In den meisten Fällen liegt dann auch die Aufgabe einer Bonitätsprüfung bei ihnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Höchstes Vertrauen auf Kundenseite</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Geringe Kaufbarrieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Besonders stark im B2C-Handel</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Herausforderungen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ausfallrisiko</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bonitätsprüfung notwendig</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Höherer administrativer Aufwand</span></li>
</ul>
<h3><b>Lastschrift</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die SEPA-Lastschrift ist vor allem bei wiederkehrenden Zahlungen attraktiv, etwa bei Abos oder digitalen Services. Weil dabei Kontodaten angegeben werden müssen, wird die Zahlungsoption von Kund:innen meist nur gewählt, wenn der Online-Shop bei ihnen schon ein gewisses Vertrauen genießt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Automatisierter Einzug</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Geringe Transaktionskosten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ideal für Subscription-Modelle</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Risiken:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Rücklastschriften</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Betrugsanfälligkeit ohne Prüfung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im DACH-Raum bleibt die Lastschrift eine solide Option, insbesondere bei Bestandskund:innen.</span></p>
<h3><b>Kreditkarte</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Evergreen des E-Commerce. Das Bezahlen mit den gängigen Kreditkarten von VISA, MasterCard und American Express wird in fast jedem Online-Shop international angeboten und ist im grenzüberschreitenden E-Commerce unverzichtbar. Für Shopbetreiber:innen zudem eine lohnende Option. Die Transaktionsgebühren sind überschaubar und die Zahlung erfolgt garantiert. Thema Sicherheit: Für Online-Shopping via Kartenzahlung  wird eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verlangt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Weltweit akzeptiert</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schnelle Zahlungsbestätigung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Hohe Conversion im internationalen Geschäft</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Transaktionsgebühren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Chargeback-Risiken</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit 3D-Secure-Verfahren wurde die Sicherheit deutlich erhöht, was das Betrugsrisiko für Kund:innen, die online per Kreditkarte bezahlen, reduziert.</span></p>
<h3><b>Digitale Wallets</b></h3>
<p>Wallets sind mehr oder weniger digitale Geldbörsen. Hier können Debit- und Kreditkarten sowie Konten hinterlegt bzw. aufgeladen werden. Das virtuelle Portemonnaie dient so als Zahlungssystem und ist dank Platzhirsch PayPal die Nummer eins im Online-Handel.</p>
<p>Auch Amazon, Apple und Google Pay treten hier als beliebte Vermittler auf. Werden diese Payment-Optionen im Checkout des Online-Shops angeboten, brauchen Kund:innen kein neues Konto anzulegen, sondern können ihre Bestellungen komfortabel über den Vermittler bezahlen. Klarer Vorteil in Richtung Anonymität und Datensicherheit und außerdem beliebt aufgrund ihrer Schnelligkeit und Einfachheit.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schneller Checkout</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Hohe Nutzer:innenakzeptanz</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vertrauensvorschuss durch bekannte Marken</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Abhängigkeit von Drittanbietern</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Teilweise höhere Gebühren</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei jüngeren Zielgruppen sind Wallets inzwischen Standard.</span></p>
<h3>Ratenkauf / <b>Buy Now, Pay Later (BNPL)</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Anbieter wie Klarna oder PayPal (Ratenzahlung) ermöglichen auch flexible Zahlungsmodelle. Kund:innen zahlen ihre Einkäufe dann in Raten oder zu einem späteren Zeitpunkt. Das kann sich auch für Händler:innen lohnen, denn die Zahlungsoptionen BNPL und Ratenkauf werden häufig bei höheren Warenkörben genutzt – damit erweisen sie sich als </span>Umsatztreiber für den Online-Shop.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Höhere Warenkörbe</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Attraktiv bei höherpreisigen Produkten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Conversion-Steigerung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Risiken:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Regulatorische Anforderungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bonitätsprüfungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Abhängigkeit vom Anbieter</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">BNPL ist besonders im Fashion- und Elektronikhandel stark gewachsen.</span></p>
<h3><b>Vorkasse und Sofortüberweisung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorkasse ist aus Händlersicht sicher, aus Kundensicht weniger attraktiv. Echtzeitüberweisungen und Anbieter wie Sofort GmbH haben den Prozess zwar beschleunigt, d</span><span style="font-weight: 400;">ennoch gilt: Je höher das Risiko auf Kundenseite, desto geringer die Conversion.</span></p>
<h2><b>Der richtige Payment-Mix: Zielgruppe schlägt Bauchgefühl</b></h2>
<p data-start="259" data-end="610">Es gibt keinen universell perfekten Payment-Mix. Entscheidend sind Zielmarkt, Zielgruppe <span style="font-weight: 400;">(Alter, Kaufkraft, Digitalaffinität)</span>, Branche <span style="font-weight: 400;">(Fashion, B2B, Elektronik, Food)</span>, Warenkorbwert und Risikostruktur. Trotzdem verlassen sich viele Shopbetreiber:innen noch immer auf persönliche Vorlieben oder Branchenannahmen. Genau hier liegt das Problem: Nur weil etwas für Dich logisch erscheint, muss es für Deine Kund:innen längst nicht relevant sein.</p>
<p data-start="612" data-end="1096">Der erste Schritt zu einem sinnvollen Payment-Setup ist eine saubere Zielgruppenanalyse. Wie alt sind Deine Käufer:innen? Kaufen sie überwiegend mobil oder am Desktop? Handelt es sich um Impulskäufe oder um geplante Investitionen? Jüngere Zielgruppen erwarten Wallets und schnelle, digitale Bezahlprozesse. Ältere Kund:innen bevorzugen häufig Rechnung oder Lastschrift. Im B2B-Umfeld wiederum sind individuelle Zahlungsziele, Sammelrechnungen oder Bonitätsprüfungen zentrale Faktoren.</p>
<p data-start="1098" data-end="1444">Auch der Warenkorbwert spielt eine große Rolle. Bei niedrigpreisigen Produkten steht Geschwindigkeit im Vordergrund. Bei hochpreisigen Artikeln erhöhen Rechnungskauf oder Ratenzahlung die Kaufwahrscheinlichkeit deutlich. Hier kann ein Buy-Now-Pay-Later-Angebot die Hemmschwelle senken und gleichzeitig den durchschnittlichen Bestellwert steigern. Internationalisierung macht den Payment-Mix noch komplexer. Während in Deutschland der Rechnungskauf dominiert, sind Kreditkarten in den USA Standard. In den Niederlanden ist iDEAL weit verbreitet, in Frankreich Carte Bancaire, in Skandinavien MobilePay. Wer international verkauft, muss lokale Präferenzen berücksichtigen, sonst sinkt die Conversion drastisch.</p>
<p data-start="1809" data-end="2181">Für Händlerinnen und Händler zählt bei der Auswahl zudem das Betrugsrisiko. Manche Zahlungsarten bieten Dir als Händler:in höhere Sicherheit, andere verlagern das Risiko auf den Payment-Provider. Hier geht es um eine bewusste Abwägung zwischen Conversion-Steigerung und Risikomanagement. Ein aggressiver Ausbau risikoreicher Zahlungsarten kann kurzfristig Umsatz bringen, langfristig aber Margen belasten. <span style="font-weight: 400;">Hast Du dich erst einmal für einen Mix entschieden, analysiere Deine Checkout-Daten regelmäßig: Welche Zahlungsarten werden genutzt? Wo entstehen Abbrüche? Wie wirkt sich BNPL auf den durchschnittlichen Warenkorb aus? </span></p>
<p>Der beste Payment-Mix entsteht also nicht aus Intuition, sondern aus Analyse, Testing und strategischer Planung. Wenn Du Deine Zielgruppe wirklich verstehst und Dein Angebot datenbasiert ausrichtest, wird das Payment schnell zu einem echten Umsatzhebel in Deinem Online-Shop.</p>
<h2><b>Payment als Conversion-Optimierung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Payment ist kein isoliertes Technikthema, es gehört längst zur <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a>. Ein transparenter Checkout, klar kommunizierte Gebühren und sichtbare Trust-Signale erhöhen die Abschlussrate.</span></p>
<p data-start="231" data-end="525">Der Checkout ist der sensibelste Moment im gesamten Kaufprozess: Hier entscheidet sich, ob aus einem gefüllten Warenkorb tatsächlich Umsatz wird. Jede Hürde kostet Dich Geld. Wenn Kund:innen ihre bevorzugte Zahlungsart sofort erkennen, fühlen sie sich sicher. Müssen sie suchen oder fehlt ihre präferierte Option, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Abbruchs deutlich. Sichtbare Zahlungslogos bereits auf Produkt- oder Warenkorbseite können daher Vertrauen aufbauen, noch bevor der Checkout beginnt. Auch die Reihenfolge der Zahlungsarten spielt eine Rolle. Wer datenbasiert analysiert, welche Optionen am häufigsten genutzt werden, kann diese prominent platzieren. Das verkürzt Entscheidungszeiten und erhöht die Abschlussquote. Gleichzeitig solltest Du darauf achten, keine unnötige Überforderung zu erzeugen: Zu viele Optionen können ebenso bremsen wie zu wenige.</p>
<p data-start="1281" data-end="1595">Ein weiterer Conversion-Faktor ist Geschwindigkeit. Wallets wie PayPal oder Apple Pay ermöglichen One-Click-Zahlungen, bei denen Adress- und Zahlungsdaten bereits hinterlegt sind. Besonders im Mobile Commerce führt das zu messbar höheren Abschlussraten. Je weniger Formulare ausgefüllt werden müssen, desto besser. Ebenso wirken Zusatzgebühren, versteckte Kosten oder unklare Zahlungsfristen wie ein Vertrauensbruch. Tranzparenz ist also essenziell: Klare Kommunikation zu Zahlungszielen, Ratenoptionen oder Gebühren reduziert Unsicherheit und stärkt so die Kaufbereitschaft. Das gilt besonders bei hochpreisigen Produkten, bei denen Finanzierungsmodelle oder Buy-Now-Pay-Later-Angebote den entscheidenden Impuls geben können.</p>
<p data-start="2352" data-end="2665">Nicht zuletzt beeinflusst auch die technische Performance Deine Conversion. Lange Ladezeiten im Checkout oder Weiterleitungen auf externe Zahlungsseiten ohne klares Branding führen zu Verunsicherung. Eine saubere Integration, schnelle Response-Zeiten und konsistentes Design sorgen für einen reibungslosen Ablauf.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Je reibungsloser der Prozess, desto geringer die Absprungrate. Möchtest Du mehr darüber erfahren, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-im-online-shop-beeinflussen/" target="_blank" rel="noopener">wie</a></span><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-im-online-shop-beeinflussen/" target="_blank" rel="noopener"> Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen im Online-Shop beeinflussen,</a> kann Dir unser ausführlicher Artikel zum Thema weiterhelfen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Zum Artikel:<br />
Wie Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen im Online-Shop beeinflussen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-im-online-shop-beeinflussen/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38228 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden.jpg" alt="Zahlungsmethoden" width="900" height="600" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden.jpg 900w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></div></div></div>
<h2><b>Aktuelle Trends im Payment</b></h2>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Mobile First: Der Checkout muss auf dem Smartphone perfekt funktionieren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Echtzeit-Zahlungen: Instant Payments gewinnen an Bedeutung.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Embedded Finance: Zahlungs- und Finanzierungsoptionen werden direkt integriert.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Stärkere Regulierung: PSD2 und Sicherheitsanforderungen erhöhen die Komplexität.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">KI-gestützte Fraud-Prevention: Betrugserkennung wird intelligenter.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung an Transparenz und Sicherheit. Kund:innen wollen Kontrolle über ihre Daten und schnelle Prozesse ohne Reibung.</span></p>
<h2><b>Fazit: Payment ist Service, Risiko-Management und Umsatzfaktor zugleich</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Wahl der richtigen Zahlungsoptionen entscheidet über Erfolg oder Misserfolg im Online-Shop. Ein klug zusammengestellter Payment-Mix berücksichtigt Kundenerwartungen, Sicherheitsaspekte und betriebswirtschaftliche Ziele. </span><span style="font-weight: 400;">Verstehe Payment nicht als technischen Abschluss, sondern als integralen Bestandteil Deiner Shopstrategie. Teste neue Zahlungsarten, werte Daten aus und optimiere kontinuierlich. </span><span style="font-weight: 400;">Denn wer seinen Kund:innen die passende Zahlungsoption bietet, macht es ihnen leichter zu kaufen und sichert sich einen klaren Wettbewerbsvorteil im E-Commerce.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/">Zahlungsoptionen: Der beste Payment-Mix für Deinen Online-Shop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps für den optimalen Checkout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 07:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Checkout-Prozess im E-Commerce ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für Onlinehändler und Shopbetreiber. Und doch verlieren viele Onlineshops genau dann eine Vielzahl ihrer Kunden. Laut einer Umfrage des Baymard Institute brechen rund 70 Prozent der Kunden ihren Einkauf in der Checkout-Umgebung ab. Dabei wird hier letztlich das Geschäft gemacht. Ein Marketing-Konzept kann noch so überzeugend ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/5-tipps-fuer-den-optimalen-checkout/">5 Tipps für den optimalen Checkout</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Checkout-Prozess im E-Commerce ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für Onlinehändler und Shopbetreiber. Und doch verlieren viele Onlineshops genau dann eine Vielzahl ihrer Kunden. Laut einer Umfrage des <a href="https://baymard.com/lists/cart-abandonment-rate" target="_blank" rel="nofollow noopener">Baymard Institute</a> brechen rund 70 Prozent der Kunden ihren Einkauf in der Checkout-Umgebung ab. Dabei wird hier letztlich das Geschäft gemacht.</strong></p>
<p>Ein Marketing-Konzept kann noch so überzeugend sein; wenn der Kunde zum Finale hin abspringt, dann ist das ganz einfach bitter. Was also tun? Das Ganze ist eine Frage von Ursache und Wirkung. Denn das Problem mit den hohen Abbruchraten ist oft hausgemacht und daher auch vermeidbar. Doch um Optimierungspotenziale im Checkout-Prozess zu identifizieren und das Kundenverhalten besser analysieren zu können, müssen zuerst einmal Daten – <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/data-analytics-im-e-commerce/" target="_blank" rel="nofollow noopener">via Monitoring, Social Listening und Data-Analytics</a> – zu Informationen konvertiert werden. Anhand dieser Erkenntnisse kann konzentriert und pointiert nachgebessert werden. Long story short: Der Checkout im E-Commerce ist ein ganz eigenes Ökosystem innerhalb der Customer Journey. Mit einem sales-orientierten Checkout-Prozess optimieren Shopbetreiber nicht nur ihre Conversion Rate, sondern »investieren« auch nachhaltig in die Customer Loyalty. In diesem Listicle zeigen wir, wo Onlinehändler und Shopbetreiber ansetzen sollten.</p>
<h2><span lang="de">Usability im Checkout</span></h2>
<p>Zeit ist Geld. Besser: Zeit kostet Geld. Wenn nämlich der Checkout-Prozess in Sachen Navigation und <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/data-analytics-im-e-commerce/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Usability</a> zu aufgebläht ist, führt das zu Kaufabbrüchen. Je kürzer, einfacher und komfortabler der Bestellprozess in seiner gesamten Chronologie umgesetzt wird, desto effizienter ist auch die Conversion Rate. Trotzdem braucht der Workflow insgesamt eine gewisse Struktur. Zu viele Informationen auf einen Schlag überfordern die meisten Kunden. Relevante Informationen sollten in Blöcken gruppiert werden, damit sich Kunden immer bloß auf eine Aufgabe oder den nächsten Schritt konzentrieren können.</p>
<p>Ablenkungsfaktoren wie Werbeanzeigen oder Cross-Selling-Angebote haben im Checkout nichts zu suchen. Alle Elemente, die beim Kunden Verwirrung stiften könnten und keine Rolle für den eigentlichen Kaufabschluss spielen, sollten auf ein Minimum reduziert werden.</p>
<p>Das gilt auch für die personenbezogenen Kundendaten und das Ausfüllen der Formulare. Die Angaben sollten sich auf das Nötigste beschränken. Das ist zum einen zeiteffizienter und gleichzeitig wird die Privatsphäre der Kunden weitestgehend respektiert und nicht überstrapaziert.</p>
<h2><span lang="de">Payment-Setup</span></h2>
<p>Ein buntes <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Payment-Portfolio</a> ist ein wesentlicher Bestandteil des Checkout-Prozesses. Darum sollten am Checkout auch verschiedene Zahlungsoption zur Auswahl stehen – vor allem jedoch die vom Kunden geforderten. Die TeamBank AG hatte in der Studie <a href="https://www.teambank.de/wp-content/uploads/2017/11/Teambank_Pra%CC%88sentation_Einkaufswelten2017_DE-final.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener"><em>Einkaufswelten 2017</em></a> unter anderem die Checkout-Prozesse von Onlineshops aus Verbrauchersicht untersucht. Der Erfahrung nach sind 41 Prozent der Kunden mehr oder weniger verärgert, wenn die von ihnen favorisierte Zahlungsart nicht verfügbar ist. So zählt der Rechnungskauf nach wie vor zu den populärsten Zahlungsarten in Deutschland. Ebenso die virtuellen Wallet-Lösungen. Immer beliebter wird außerdem der Ratenkauf. Gut zwei Drittel der Deutschen können sich grundsätzlich mit einem Finanzierungsangebot anfreunden. Jeder Neunte verlangt sogar explizit danach. Die Studie <a href="https://www.ecommerce-leitfaden.de/studien/item/ratenkauf-im-deutschen-einzelhandel" target="_blank" rel="nofollow noopener"><em>Ratenkauf im deutschen Einzelhandel – Status quo und Ausblick aus Händlersicht</em></a> screent aktuell Effekte und die Akzeptanz des Ratenkaufs aus Unternehmersicht. Demnach verzeichnen 70 Prozent der Händler, nachdem sie die Ratenkaufoption in ihr Payment-Setup integriert haben, eine Umsatzsteigerung.</p>
<h2><span lang="de">Transparenz</span></h2>
<p>Transparenz und Gebührenpolitik sind im Checkout-Prozess entscheidende Qualitätsmerkmale. Also gilt: Keine versteckten Kosten für den Kunden. Alle Kosten sollten prominent und transparent kommuniziert werden. Das Gesamtpaket aus Shopping, Lieferung und Versand sowie möglicher Payment-Gebühren muss präsent im Warenkorb einsehbar und kalkulierbar sein. »Bauernfänger-Taktiken« sind garantierte Conversion-Killer und führen unweigerlich zum Kaufabbruch.</p>
<h2><span lang="de">Versandoptionen</span></h2>
<p>Ähnlich dem Payment-Setup kann sich eine breite Auswahl an Versandoptionen durchaus überzeugend auswirken. Die verschiedenen Carrier sollten konkret genannt und relevante Informationen (Lieferzeiten, mögliche Optionen wie Expresssendungen etc.) unmissverständlich kommuniziert werden.</p>
<p>Für Händler mit internationalen Ambitionen kommt für den Cross-Border-Versand eventuell eine Kooperation mit einem Multi-Carrier infrage. Deren Expertise zeichnet die länderspezifische Zustelllogistik aus. Gerade was das internationale Shipping betrifft, sollten Händler die emotionale Kraft nationaler beziehungsweise lokaler Anbieter nicht unterschätzen.</p>
<h2><span lang="de">Vertrauen und Sicherheit</span></h2>
<p>Vertrauen muss man sich verdienen, heißt es. Design, Authentizität und vor allem Siegel sind im Checkout vertrauensstiftende Elemente für das Image und die Seriosität eines Webshops. So können beispielsweise unabhängige Experten einen Shop überprüfen, testen und diesen entsprechend mit Zertifikaten oder (redaktionellen) Siegeln auszeichnen. Auch die Beurteilung durch die Kunden selbst – auf Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten – mag eine gute Kontrolle sein. Weiteres Vertrauen schafft der Hinweis auf eine SSL-Verschlüsselung – seit Inkrafttreten der DSGVO übrigens verpflichtend. Diese Sicherheit wird im Übertragungsprotokoll angezeigt und als »https« gekennzeichnet. Das »s« im Übertragungsprotokoll steht für »secure« und gewährleistet eine sichere Kommunikation von Bezahlinformationen und anderer Daten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/5-tipps-fuer-den-optimalen-checkout/">5 Tipps für den optimalen Checkout</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 10:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Self-Checkouts sind für viele Kunden am Point of Sale (PoS) bereits zur Gewohnheit geworden, doch nun widmen sich immer mehr Einzelhandelsunternehmen dem vollkommen kassenfreien Bezahlen. Gemäß einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI planen 86 Prozent aller Händler innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre eine (teilweise) Erneuerung ihrer Kassensysteme. In speziellen Pop-up-Stores werden derzeit verschiedene Optionen getestet, die die Zukunft der Kassensysteme am PoS nachhaltig verändern könnten. Im dritten Teil unserer Serie »Die Zukunft der Kassensysteme am PoS« stellen wir einige der aktuellen Trends und Konzepte vor.</strong></p>
<h2><strong>Kassenlos einkaufen: Saturn eröffnet Pop-up-Store Saturn Express</strong></h2>
<p>Mit Saturn Express eröffnete die Media Markt Saturn Retail Group kürzlich den ersten kassenfreien Elektronikmarkt Europas in Innsbruck. Das Unternehmen verbindet mit dem Pop-up-Store Online- und Offline-Modelle und ermöglicht am PoS einen zeitsparenden, spontanen und komfortablen Einkauf. Zentraler Vorteil gegenüber dem Onlineshop ist laut Aussage der Verantwortlichen die persönliche Fachberatung, die von Konsumenten nach wie vor als Pro-Argument für den Einkauf im Fachgeschäft genannt wird. Durch den Self-Checkout bliebe in Zukunft noch mehr Zeit für eine intensive Beratung, so die Verantwortlichen von Saturn. Dennoch ist das Sortiment im 120 qm2 großen Store auf Trend- und Impulsartikel wie Kopfhörer und Unterhaltungselektronik beschränkt. Das Bezahlen im kassenlosen Shop erfolgt über eine App, mit der das angebrachte RFID-Etikett direkt gescannt wird. Anschließend stehen die Zahlungsarten Kreditkarte und PayPal zur Verfügung. Die Diebstahlsicherung wird nach dem Bezahlvorgang deaktiviert, der Kunde kann den Shop ohne Wartezeiten verlassen.</p>
<p>Mit der Eröffnung des kassenfreien Shops ist die Media Markt Saturn Retail Group dem Big Player Amazon in Europa einen Schritt voraus. Amazon testet seinen vergleichbaren Shop <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/amazon-go-bald-auch-an-flughaefen/" target="_blank" rel="noopener">Amazon Go</a> derzeit nur in den USA. Allerdings scheint auch Amazon Europa ins Visier genommen zu haben. So soll der E-Commerce-Riese wohl beim britischen Patentamt Intellectual Property Office (IPO) sowie den entsprechenden EU-Behörden Patente für vier Slogans angemeldet haben, die allesamt auf die Go-Läden hinweisen.</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Lesen Sie auch den ersten Teil unserer Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-teil-i/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil I</a>«</p>
<h2><strong>Edeka setzt auf Lösung mit QR-Codes</strong></h2>
<p>Eine weitere neuartige Kassenlösung testet Edeka in Zusammenarbeit mit der Scansation GmbH derzeit im oberbayerischen Bad Feilnach. Kunden scannen die QR-Codes ihrer gewählten Produkte mithilfe einer App und erstellen dadurch einen digitalen Warenkorb. Daraus wird wiederum ein QR-Code generiert, der an der Kasse vorgezeigt wird. Wartezeiten an der Kasse sollen durch den Vorgang erheblich reduziert werden, da die Waren nicht mehr auf das Kassenband aufgelegt und abgeräumt werden müssen. Außerdem sehen die kooperierenden Unternehmen in der App erhebliches Potential für die Verbesserung des Services am PoS. So können beispielsweise Informationen über Allergien hinterlegt werden, die beim Scannen des jeweiligen Codes vor gefährlichen Inhaltsstoffen warnen.</p>
<h2><strong>Chinesische Shops testen kassenfreie Stores mit Gesichtserkennung </strong></h2>
<p>In China arbeiten Onlinehändler derzeit verstärkt an der Wiederbelebung des stationären Handels und testen in diesem Zusammenhang die Möglichkeit des kassenfreien Bezahlens via Gesichtserkennung. Zu den namhaften Unternehmen zählen beispielsweise <a href="https://www.suning.com/" target="_blank" rel="noopener">Suning.com</a>, <a href="http://www.jd.com/" target="_blank" rel="noopener">JD.com</a> und <a href="https://www.alibaba.com/?src=sem_ggl&amp;cmpgn=678190955&amp;adgrp=34276573373&amp;fditm=&amp;tgt=kwd-14739453&amp;locintrst=&amp;locphyscl=9044768&amp;mtchtyp=e&amp;ntwrk=g&amp;device=c&amp;dvcmdl=&amp;creative=148007444336&amp;plcmnt=&amp;plcmntcat=&amp;p1=&amp;p2=&amp;aceid=&amp;position=1t1&amp;gclid=EAIaIQobChMIiqaw0o-p3wIVBeh3Ch1LWwXxEAAYASAAEgKUEPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Alibaba</a>. Um in den neuen Stores einkaufen zu können, müssen Konsumenten eine App mit integrierter Gesichtserkennung downloaden und eine Aufnahme von sich machen, damit eine Verknüpfung zum Bankkonto erfolgt. Am Eingang des Geschäfts wird das Gesicht gescannt, die Erfassung der ausgewählten Produkte erfolgt durch die RFID-Technologie. Der zu bezahlende Betrag wird vom verknüpften Bankkonto abgebucht.</p>
<h2><strong>Wie sinnvoll sind Self-Checkouts?</strong></h2>
<p>In den Filialen vieler Einzelhandelsunternehmen wie beispielsweise Rewe, Decathlon oder Ikea gibt es seit Längerem die Möglichkeit, gewählte Artikel an einem speziellen Terminal selbst zu scannen und zu bezahlen. Nachdem die Pilotphase als beendet betrachtet werden kann, stellt sich die Frage, wie sinnvoll Self-Checkouts sind. Bei einem Standard-Einkauf und keiner bzw. nur einer kurzen Schlange vor den Terminals, kann ein Self-Checkout mit Sicherheit Zeit einsparen. Sobald jedoch das Eingreifen eines Mitarbeiters erforderlich wird, beispielsweise beim Kauf alkoholhaltiger Getränke inkl. Altersprüfung, verzögert sich der Prozess. Auch kann immer wieder beobachtet werden, dass viele Konsumenten noch nicht mit dem neuen Vorgehen vertraut sind und für den Kaufabschluss sehr lange benötigen, wohingegen die Dauer des Bezahlens an einer normalen Kasse meist besser eingeschätzt werden kann. Auch wenn der Self-Checkout relativ beliebt erscheint, ob er tatsächlich Zeit einspart, bleibt (noch) fraglich .</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Hier geht&#8217;s zum zweiten Teil der Serie »<a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-teil-ii/" target="_blank" rel="noopener">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS – Teil II</a>«. Im Interview spricht Torsten Dachs, Product Owner plentymarkets App/POS/PlentyBase, über Multichannel-Strategien und die Verzahnung von Online- und stationärem Handel.</p>
<h2><strong>Die Zukunft des klassischen Bezahlens am PoS</strong></h2>
<p>It´s all about service: So oder so ähnlich könnte das Bezahlen am PoS derzeit beschrieben werden. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Artikel selbst zu scannen und an der Kasse Bargeld abzuheben. Der kassenfreie Shop scheint da eine nur allzu logische Weiterentwicklung zu sein. Das Voranschreiten der Digitalisierung und das Bedürfnis nach mehr Flexibilität und Schnelligkeit beim Kaufabschluss könnte also auf lange Sicht dafür sorgen, dass es keinen klassischen Checkout mehr geben wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-zukunft-der-kassensysteme-am-pos-ist-der-klassische-checkout-noch-zeitgemaess/">Die Zukunft der Kassensysteme am PoS: Ist der klassische Checkout noch zeitgemäß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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