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	<title>Content-Strategie - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Content-Strategie - contentmanager.de</title>
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		<title>Organisationshilfen für die Redaktionsarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 11:23:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Redaktionsarbeit ist das Herzstück jeder erfolgreichen Content-Produktion – sei es in einer klassischen Redaktion, einer Online-Redaktion oder der Unternehmenskommunikation. Sie umfasst weit mehr als das Schreiben von Artikeln: Themenrecherche, Planung, Qualitätssicherung, SEO-Optimierung und strategische Ausrichtung sind nur einige der vielen Aufgaben. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist eine effiziente Kommunikation im Team. Themenkonferenzen, Redaktionskonferenzen und Blattkritiken ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/organisationshilfen-im-alltag-einer-online-redaktion/">Organisationshilfen für die Redaktionsarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="339" data-end="704"><strong>Die Redaktionsarbeit ist das Herzstück jeder erfolgreichen Content-Produktion – sei es in einer klassischen Redaktion, einer Online-Redaktion oder der Unternehmenskommunikation. Sie umfasst weit mehr als das Schreiben von Artikeln: Themenrecherche, Planung, Qualitätssicherung, SEO-Optimierung und strategische Ausrichtung sind nur einige der vielen Aufgaben. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist eine effiziente Kommunikation im Team. Themenkonferenzen, Redaktionskonferenzen und Blattkritiken sind unverzichtbare Werkzeuge, um die Qualität der Inhalte zu sichern und Arbeitsprozesse zu optimieren. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du diese Meetings effektiv gestaltest und was zur professionellen Redaktionsarbeit dazugehört.</strong></p>
<h2>Schweigen ist Silber, Reden ist Gold</h2>
<p>Werden einige simple Kommunikationsrituale eingehalten, so kann die Qualität einer Redaktion entscheidend verbessert werden. Zur Qualitätskontrolle einer Redaktion gehört zum Beispiel die Blattkritik, die Fehlerquellen in der Redaktionsarbeit aufdeckt. Auch die Themenkonferenz und die Redaktionskonferenz sind unerlässlich. Diese Organisationshilfen sorgen für eine ständige Kommunikation im Team und dienen der Qualitätsverbesserung. Doch zuerst: Was gehört überhaupt zu den Aufgaben einer Redaktion?</p>
<h2 data-start="1083" data-end="1124"><strong data-start="1086" data-end="1122">Was gehört zur Redaktionsarbeit?</strong></h2>
<p data-start="1126" data-end="1272">Ob in einer klassischen Medienredaktion oder einer Unternehmensredaktion – die <strong data-start="1205" data-end="1225">Redaktionsarbeit</strong> umfasst viele verschiedene Aufgabenbereiche:</p>
<ol data-start="1274" data-end="2787">
<li data-start="1274" data-end="1540">
<p data-start="1277" data-end="1310"><strong data-start="1277" data-end="1308">Themenfindung und Recherche</strong></p>
<p>&#8211; Trends und aktuelle Entwicklungen identifizieren<br />
&#8211; <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a>: Welche Themen sind für die Leser:innen oder Kund:innen relevant?<br />
&#8211; Nutzung von Datenquellen wie Google Trends, Social Media oder Fachportalen</li>
<li data-start="1542" data-end="1839">
<p data-start="1545" data-end="1590"><strong data-start="1545" data-end="1588">Redaktionsplanung und Content-Strategie</strong></p>
<p>&#8211; Entwicklung eines <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/redaktionsplan-2025-das-sind-die-must-haves/" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="1614" data-end="1633">Redaktionsplans</strong></a> (Themen, Formate, Veröffentlichungszeitpunkte)<br />
&#8211; Koordination mit anderen Abteilungen (z. B. Marketing, PR, SEO)<br />
&#8211; Festlegung von Content-Zielen (z. B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/leads-und-leadgenerierung-das-solltest-du-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Lead-Generierung</a>, Reichweite, Engagement)</li>
<li data-start="1841" data-end="2113">
<p data-start="1844" data-end="1887"><strong data-start="1844" data-end="1885">Texterstellung und Content-Produktion</strong></p>
<p>&#8211; Schreiben, Lektorat und Korrekturlesen<br />
&#8211; <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/b2b-seo-vs-b2c-wie-sich-die-strategien-unterscheiden/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Optimierung</a> für Online-Artikel (Keyword-Integration, Meta-Description, interne Verlinkungen)<br />
&#8211; Erstellung von multimedialen Inhalten (Bilder, Infografiken, Videos)</li>
<li data-start="2115" data-end="2321">
<p data-start="2118" data-end="2158"><strong data-start="2118" data-end="2156">Qualitätssicherung und Blattkritik</strong></p>
<p>&#8211; Interne Feedback-Schleifen und Redaktionskonferenzen<br />
&#8211; Leserfeedback und Performance-Daten auswerten<br />
&#8211; Ständige Optimierung der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Optimierung</a></li>
<li data-start="2323" data-end="2561">
<p data-start="2326" data-end="2365"><strong data-start="2326" data-end="2363">Veröffentlichung und Distribution</strong></p>
<p>&#8211; Publikation auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blogs</a> oder Social-Media-Kanälen<br />
&#8211; Nutzung von Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress oder TYPO3<br />
&#8211; Cross-Promotion über verschiedene Plattformen</li>
<li data-start="2563" data-end="2787">
<p data-start="2566" data-end="2602"><strong data-start="2566" data-end="2600">Erfolgsmessung und Optimierung</strong></p>
<p>&#8211; Analyse von KPIs (z. B. Klickzahlen, Verweildauer, Conversion-Rates)<br />
&#8211; A/B-Testing für Headlines oder Call-to-Actions<br />
&#8211; Kontinuierliche Anpassung der Content-Strategie</li>
</ol>
<p data-start="2789" data-end="2946">Um diese Prozesse reibungslos zu gestalten, sind strukturierte Meetings essenziell. Im Folgenden schauen wir uns die drei wichtigsten Redaktionsformate an.</p>
<h2 data-start="2789" data-end="2946">Organisationshilfen in der Redaktionsarbeit</h2>
<h3 data-start="2948" data-end="3019"><strong data-start="2951" data-end="3017">Die Themenkonferenz: Kreative Impulse für die Redaktionsarbeit</strong></h3>
<p data-start="3021" data-end="3261">Die <strong data-start="3025" data-end="3044">Themenkonferenz</strong> ist der erste Schritt in der <strong data-start="3074" data-end="3094">Redaktionsarbeit</strong>. Sie findet je nach Aufwand der Redaktionsarbeiten einmal pro Woche oder alle zwei Wochen statt und dient der Planung künftiger Inhalte. Hier werden Themen diskutiert, bewertet und den Redakteur:innen zugewiesen. Hier können auch die Anteile der Werbung und die Gewichtung der Rubriken festgelegt werden.</p>
<h4 data-start="3263" data-end="3308"><strong data-start="3266" data-end="3306">Zentrale Fragen der Themenkonferenz:</strong></h4>
<ul data-start="3309" data-end="3577">
<li data-start="3309" data-end="3382">Welche Themen sind aktuell relevant und passen zur Content-Strategie?</li>
<li data-start="3383" data-end="3472">Welche Formate (Blogartikel, Whitepaper, Social-Media-Posts, Podcasts) sind geeignet?</li>
<li data-start="3473" data-end="3520">Welche Deadlines müssen eingehalten werden?</li>
<li data-start="3521" data-end="3577">Wird Werbung oder Sponsored Content eingebunden und wenn ja, wie?</li>
</ul>
<p data-start="3579" data-end="3710">Ein gut durchdachter <strong data-start="3600" data-end="3618">Redaktionsplan</strong> sorgt dafür, dass alle Teammitglieder ihre Aufgaben kennen und effizient arbeiten können.</p>
<h4 data-start="3712" data-end="3766"><strong data-start="3716" data-end="3764">Tools zur Unterstützung der Themenkonferenz:</strong></h4>
<ul data-start="3767" data-end="3989">
<li data-start="3767" data-end="3829"><strong data-start="3769" data-end="3791">Trello oder Asana:</strong> Projektmanagement für Themenplanung</li>
<li data-start="3830" data-end="3901"><strong data-start="3832" data-end="3860">Google Docs oder Notion:</strong> Gemeinsame Dokumente für Ideensammlung</li>
<li data-start="3902" data-end="3989"><strong data-start="3904" data-end="3949"><a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">SEO-Tools</a> (z. B. SISTRIX, Google Trends):</strong> Unterstützung bei der Themenrecherche</li>
</ul>
<h3 data-start="3991" data-end="4056"></h3>
<figure id="attachment_36630" aria-describedby="caption-attachment-36630" style="width: 1782px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-36630" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz.webp" alt="" width="1792" height="1024" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz.webp 1792w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-300x171.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-1200x686.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-768x439.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-1536x878.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2006/05/Redaktionskonferenz-335x191.webp 335w" sizes="(max-width: 1792px) 100vw, 1792px" /><figcaption id="caption-attachment-36630" class="wp-caption-text">Eine Redaktionskonferenz bringt schnell Ordnung in die Redaktionsarbeit.</figcaption></figure>
<h3 data-start="3991" data-end="4056"><strong data-start="3994" data-end="4054">Die Redaktionskonferenz: Abstimmung für den Tagesbetrieb</strong></h3>
<p data-start="4058" data-end="4262">Während die Themenkonferenz die langfristige Planung regelt, kümmert sich die <strong data-start="4136" data-end="4159">Redaktionskonferenz</strong> um den aktuellen Stand der Content-Produktion. Sie findet oft täglich oder mehrmals pro Woche statt.</p>
<h4 data-start="4264" data-end="4306"><strong data-start="4267" data-end="4304">Themen einer Redaktionskonferenz:</strong></h4>
<ul data-start="4307" data-end="4530">
<li data-start="4307" data-end="4348">Status-Updates zu laufenden Projekten</li>
<li data-start="4349" data-end="4409">Letzte Überprüfung von Artikeln vor der Veröffentlichung</li>
<li data-start="4410" data-end="4474">Abstimmung mit anderen Teams (z. B. Social Media, Marketing)</li>
<li data-start="4475" data-end="4530">Identifikation von Engpässen oder Herausforderungen</li>
<li data-start="4475" data-end="4530">Abstimmung von Layout und Umfang</li>
</ul>
<p data-start="4532" data-end="4642">Eine strukturierte Redaktionskonferenz spart Zeit und sorgt dafür, dass alle Teammitglieder informiert sind.</p>
<h3 data-start="4644" data-end="4712"><strong data-start="4647" data-end="4710">Die Blattkritik: Qualitätssicherung in der Redaktionsarbeit</strong></h3>
<p data-start="4714" data-end="4980">Ein wesentlicher Bestandteil der <strong data-start="98" data-end="118">Redaktionsarbeit</strong> ist die Blattkritik, die dazu dient, veröffentlichte Inhalte zu analysieren und Verbesserungspotenziale aufzudecken. Dabei wird die letzte Ausgabe oder ein bestimmter Artikel im Team besprochen, um Stärken und Schwächen herauszuarbeiten. Eine objektive Bewertung ist essenziell, um Fehler zu vermeiden und die Qualität der Inhalte stetig zu optimieren. Neben internen Einschätzungen spielen auch Leserfeedback und Datenanalysen eine wichtige Rolle. Kommentare, Social-Media-Reaktionen oder Website-Analytics liefern wertvolle Einblicke in die Wirkung der veröffentlichten Inhalte.</p>
<h4 data-start="4982" data-end="5027"><strong data-start="4985" data-end="5025">Wichtige Elemente einer Blattkritik:</strong></h4>
<ul data-start="5028" data-end="5361">
<li data-start="5028" data-end="5115"><strong data-start="5030" data-end="5052">Objektive Analyse:</strong> Was hat gut funktioniert? Wo gibt es Verbesserungspotenzial?</li>
<li data-start="5116" data-end="5194"><strong data-start="5118" data-end="5146">Datenbasierte Bewertung:</strong> Nutzerzahlen, Verweildauer, Interaktionsraten</li>
<li data-start="5195" data-end="5263"><strong data-start="5197" data-end="5224">Konstruktives Feedback:</strong> Kritik sollte lösungsorientiert sein</li>
<li data-start="5264" data-end="5361"><strong data-start="5266" data-end="5295">Leser-Feedback einbinden:</strong> Kommentare und Social-Media-Reaktionen geben wertvolle Hinweise</li>
</ul>
<article class="group/turn w-full text-token-text-primary focus-visible:outline-2 focus-visible:outline-offset-[-4px]" dir="auto" tabindex="-1" data-testid="conversation-turn-6" data-scroll-anchor="true">
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<p data-start="703" data-end="1451" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Entscheidend für eine erfolgreiche Blattkritik ist eine konstruktive und lösungsorientierte Herangehensweise. Kritik sollte immer sachlich formuliert und mit Verbesserungsvorschlägen verbunden sein, damit sich Redakteur:innen weiterentwickeln können. Gleichzeitig ist es wichtig, gelungene Inhalte zu würdigen, um Motivation und Kreativität im Team zu fördern. Die Analyse sollte sich nicht nur auf Fehler beschränken, sondern auch positive Aspekte hervorheben. Eine respektvolle Feedback-Kultur sorgt dafür, dass Redakteur:innen die Blattkritik nicht als reine Fehleraufzählung, sondern als Chance zur Weiterentwicklung verstehen. So wird die Qualität der Inhalte langfristig gesteigert, und das Redaktionsteam wächst gemeinsam an seinen Aufgaben.</p>
</div>
</div>
</div>
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</div>
</article>
<h4 data-start="5363" data-end="5405"><strong data-start="5367" data-end="5403">Dos &amp; Don&#8217;ts in der Blattkritik:</strong></h4>
<p data-start="5406" data-end="5710"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="5408" data-end="5432">Lob nicht vergessen:</strong> Gelungene Inhalte und kreative Ideen sollten hervorgehoben werden.<br data-start="5499" data-end="5502" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="5504" data-end="5530">Faktenbasiert bleiben:</strong> Argumente sollten sich auf konkrete Beispiele oder Daten stützen.<br data-start="5596" data-end="5599" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2716.png" alt="✖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="5601" data-end="5634">Persönliche Kritik vermeiden:</strong> Feedback sollte sich immer auf den Inhalt, nicht auf die Person beziehen.</p>
<h2>Kleiner Aufwand – große Wirkung</h2>
<article class="group/turn w-full text-token-text-primary focus-visible:outline-2 focus-visible:outline-offset-[-4px]" dir="auto" tabindex="-1" data-testid="conversation-turn-10" data-scroll-anchor="true">
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<p data-start="42" data-end="780" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Effektive Redaktionsarbeit erfordert keine großen Teams – oft reichen kleine organisatorische Anpassungen, um die Qualität zu verbessern. Besonders in Online-Redaktionen oder Redaktionsabteilungen in Unternehmen mit unter fünf Personen werden Themen- und Redaktionskonferenz häufig zusammengelegt, um Zeit zu sparen. Auch die Blattkritik wird oft integriert oder informell gehalten, etwa durch kurze Feedback-Runden oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projektmanagement-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">digitale Tools wie Trello</a>. Wichtig ist, dass trotz komprimierter Meetings die Qualitätssicherung nicht vernachlässigt wird. Klare Strukturen und feste Besprechungstermine helfen, den Überblick zu behalten und effizient zu arbeiten. So lässt sich auch in kleinen Teams eine professionelle und reibungslose Redaktionsarbeit sicherstellen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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</div>
</article>
<h2 data-start="5712" data-end="5776"><strong data-start="5715" data-end="5774">Effektive Redaktionsarbeit: Best Practices für Meetings</strong></h2>
<p data-start="5778" data-end="5864">Damit Redaktionsmeetings produktiv sind, sollten einige Grundregeln beachtet werden:</p>
<ul data-start="5866" data-end="6361">
<li data-start="5866" data-end="5940"><strong data-start="5868" data-end="5893">Feste Termine setzen:</strong> Regelmäßige Konferenzen sorgen für Struktur.</li>
<li data-start="5941" data-end="6037"><strong data-start="5943" data-end="5968">Moderation einführen:</strong> Ein:e Moderator:in (z. B. der/ die Chefredakteur:in) lenkt die Diskussion.</li>
<li data-start="6038" data-end="6128"><strong data-start="6040" data-end="6075">Agenda im Voraus kommunizieren:</strong> Eine klare Tagesordnung verhindert Abschweifungen.</li>
<li data-start="6129" data-end="6194"><strong data-start="6131" data-end="6157">Protokolle anfertigen:</strong> Wichtige Beschlüsse dokumentieren.</li>
<li data-start="6195" data-end="6280"><strong data-start="6197" data-end="6225">Zeitmanagement beachten:</strong> Meetings sollten nicht länger als 45 Minuten dauern.</li>
<li data-start="6281" data-end="6361"><strong data-start="6283" data-end="6311">Störfaktoren minimieren:</strong> Smartphones und andere Ablenkungen ausschalten.</li>
</ul>
<h2 data-start="6363" data-end="6427"><strong data-start="6366" data-end="6425">Strukturierte Redaktionsarbeit als Erfolgsfaktor</strong></h2>
<p data-start="6429" data-end="6728">Ob in Medienunternehmen oder Unternehmenskommunikation – professionelle Redaktionsarbeit bedeutet mehr als das bloße Erstellen von Inhalten. Klare Prozesse, regelmäßige Meetings und eine konstruktive Feedback-Kultur helfen, die Qualität zu sichern und die Zusammenarbeit im Team zu optimieren. Mit einer durchdachten <strong data-start="6753" data-end="6772">Themenkonferenz</strong>, einer zielgerichteten <strong data-start="6796" data-end="6819">Redaktionskonferenz</strong> und einer wertschätzenden <strong data-start="6846" data-end="6861">Blattkritik</strong> lassen sich typische Herausforderungen der Content-Produktion erfolgreich meistern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/organisationshilfen-im-alltag-einer-online-redaktion/">Organisationshilfen für die Redaktionsarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Geofencing zur äußerst effektiven Verbreitung Ihres Contents</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2019 07:28:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder treten in der digitalen Welt neue Trends und Ideen in Erscheinung – wie zielführend sie sind, fällt sehr unterschiedlich aus. Aber im Fall von Geofencing handelt es sich um eine vielversprechende Maßnahme, die bereits flächendeckend Erfolge erzielt hat. Wie es funktioniert und für welche Bereiche es besonders gut geeignet ist, wird im Folgenden kurz ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder treten in der digitalen Welt neue Trends und Ideen in Erscheinung – wie zielführend sie sind, fällt sehr unterschiedlich aus. Aber im Fall von Geofencing handelt es sich um eine vielversprechende Maßnahme, die bereits flächendeckend Erfolge erzielt hat. Wie es funktioniert und für welche Bereiche es besonders gut geeignet ist, wird im Folgenden kurz beschrieben.</strong></p>
<h2><strong>Was ist Geofencing eigentlich?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff Geofencing setzt sich aus den englischen Wörtern </span><i><span style="font-weight: 400;">geographic </span></i><span style="font-weight: 400;">für geografisch und </span><i><span style="font-weight: 400;">fence </span></i><span style="font-weight: 400;">für Zaun zusammen. Das impliziert das Auslösen einer Aktion, sobald eine bestimmte Person einen zuvor definierten räumlichen Bereich betritt. Die Eingrenzung einer solchen eckigen oder runden Fläche erfolgt entweder über das Mobilfunksystem oder ein Satellitennavigationssystem. Ihre Maße sind flexibel, seien es 50 Meter Kantenlänge oder gleich eine ganze Stadt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die gewünschte Aktion kann zum Beispiel das Auslösen einer Nachricht wie SMS oder E-Mail zu Werbezwecken sein, die auf diese Weise ihre Zielgruppe exakt erreicht, das Aktivieren einer Wegfahrsperre oder eines Alarms – die Möglichkeiten sind breit gestreut. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Bereich Content Management ist es natürlich am interessantesten, wie Geofencing dabei helfen kann, zur Person, zum Ort und zum Zeitpunkt passende Inhalte auszuspielen. Die Größe der definierten Fläche spielt dabei eine wichtige Rolle: Ist sie zu klein, ist die Reichweite unter Umständen zu gering. Aber wenn sie zu groß ist, besteht die Gefahr, dass die Nachricht für den Empfänger irrelevant ist.</span></p>
<h2><strong>Konkret: Geofencing in der Praxis</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Üblicherweise legen Unternehmen die sogenannten Geofences um ihre eigenen Shops oder Restaurants. Sobald ein Kunde den weiträumig abgesteckten Bereich betritt, bekommt er idealerweise eine Nachricht, die ihn auf die nahe gelegene Filiale aufmerksam macht. Um Datenschutz zu gewährleisten, wird er aber im Vorfeld bereits nach seiner Einwilligung für solche Benachrichtigungen gefragt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch andere Szenarien sind denkbar: Geht eine Person zum Beispiel in ein Schwimmbad, ist es möglich, dass sie den Alert eines Bademodenherstellers auslöst und Werbung für dessen Produkte erhält, oder dass an einer beliebten Laufstrecke ein Hinweis auf einen Schuhladen erfolgt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kombination von zwei Geofences kann die Ausspielung von Werbung als Content noch effektiver machen, indem sie nur dann erfolgt, wenn die Person zuvor verschiedene festgelegte Orte besucht hat: Vielleicht war sie zunächst auf dem Fußballplatz und wird anschließend in der Innenstadt auf eine Rabattaktion eines Sportartikelherstellers in der Nähe aufmerksam gemacht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Methode des Geoconquesting geht noch einen Schritt weiter: Befindet sich eine Person in der Nähe eines Konkurrenten, wird sie mit einer Nachricht auf das eigene, vielleicht günstigere Sortiment aufmerksam gemacht und entscheidet sich im Idealfall gegen die Konkurrenz. Dabei geraten Unternehmen aber schnell in Konflikt mit dem Wettbewerbsgesetz, das Abwerbung und Beeinflussung verbietet, daher sollte der Einsatz solcher Maßnahmen gut durchdacht sein.</span></p>
<h2><strong>Aber es gibt auch Kritik</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie sollte es anders sein: Kritiker sehen den Datenschutz und die Privatsphäre der Konsumenten in Gefahr. Diese Bedenken sind nicht unberechtigt, daher müssen die Nutzer bei dieser Form des standortbezogenen Marketings zunächst explizit ihre Einwilligung zum Abruf ihrer Daten geben und diese Zustimmung jederzeit widerrufen dürfen. Fühlt sich der Kunde überwacht und sieht seine Privatsphäre in Gefahr, kehrt sich der beabsichtigte positive Effekt ins Gegenteil um. Die neuen Technologien richten dann mehr Schaden als Nutzen an. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Geofencing erst weitere Kreise zieht, ist es möglich, dass die Konsumenten je nach Standort eine wahre Nachrichtenflut empfangen. Dabei besteht die Gefahr der ungewollten Abschreckung. Weitere Negativfaktoren sind der recht intensive Wartungsaufwand und hohe Kosteneinsatz für die Systeme.</span></p>
<h2><strong>Geofencing als Chance</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei korrekter Planung und Umsetzung ist Geofencing eine gute Möglichkeit, Kunden noch gezielter anzusprechen und für sich zu gewinnen. Dadurch, dass die Methodik noch relativ unbekannt ist, bietet sie Ihnen viel Spielraum und verschafft große Wettbewerbsvorteile durch die Nutzung innovativer Technologien. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nur wer wagt, gewinnt. Deswegen kann es sich durchaus lohnen, in die neuen Technologien zu investieren und andere Methoden auszuprobieren. Doch eines sollte nicht fehlen: Die zugrunde liegende, gründlich ausgefeilte Content-Strategie.</span></p>
<p><strong>Möchten Sie auch im Content Marketing durchstarten? Dann laden sie sich jetzt das kostenlose E-Book<em> <a href="http://www.contentpepper.com/insights/e-book-content-marketing" rel="nofollow">Leitfaden Content Marketing – Strategie und Umsetzung</a> </em>von contentpepper<em> </em>herunter. Darin lernen Sie, wie Sie in 5 einfachen Schritten zum Content Marketing Erfolg kommen.</strong></p>
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		<title>Whitepaper: Kundenorientierte digitale Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BloomReach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 09:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[HIPPO (BloomReach)]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation ist ein ständig fortschreitender Prozess und ein Thema, das viele Unternehmen auch in Zukunft intensiv beschäftigen wird. Im Rahmen der Digitalisierung spielen vor allem die Kundenorientierung sowie die Gestaltung und Optimierung der Customer Experience eine besondere Rolle – letzteres hat für Unternehmen neben dem Wunsch nach Umsatzsteigerung sogar die höchste Priorität. Eine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Transformation ist ein ständig fortschreitender Prozess und ein Thema, das viele Unternehmen auch in Zukunft intensiv beschäftigen wird. Im Rahmen der Digitalisierung spielen vor allem die Kundenorientierung sowie die Gestaltung und Optimierung der Customer Experience eine besondere Rolle – letzteres hat für Unternehmen neben dem Wunsch nach Umsatzsteigerung sogar die höchste Priorität. Eine begeisternde Customer Experience, eine durchgängige Customer Journey sowie hochwertiger Content sind daher absolut notwendig, um die digitale Transformation erfolgreich zu managen.</p>
<p>Wieso Unternehmen relevanten Content veröffentlichen sollten, zeigt BloomReach anhand folgender Erkenntnisse:</p>
<ol>
<li>Guter Content ermöglicht eine durchgängige Customer Journey.</li>
<li>Guter Content lässt sich kanalübergreifend veröffentlichen.</li>
<li>Guter Content bindet Kunden langfristig.</li>
<li>Guter Content erfüllt die wachsenden Ansprüche der Kunden.</li>
</ol>
<p>Die Checkliste ist ein Auszug aus dem Whitepaper von Bloomreach zum Thema „Kundenorientierte digitale Transformation&#8220;. Es gibt Tipps und Hilfestellung, wie eine optimale Customer Experience gelingt und was das Herzstück dieser Entwicklung ist. Das Whitepaper steht unter https://goo.gl/xYLWKA zum kostenfreien Download bereit.</p>
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		<title>Das FISH-Modell: mit der richtigen Content Strategie zum Saleserfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 15:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grundlage des folgenden Artikels bildet der Original-Artikel &#8222;Das „FISH Modell“ und der „Content RADAR“ – zwei Strategie-Tools für’s Content Marketing&#8220; von Mirko Lange. Den Original-Artikel lesen Sie auf dieser Seite. Ein wichtiger Aspekt der Content Strategie ist die Kategorisierung und Ausrichtung des Contents entlang des Sales Funnels. Eines der Kernziele von Content Marketing liegt darin, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/das-fish-modell-mit-der-richtigen-content-strategie-zum-saleserfolg/">Das FISH-Modell: mit der richtigen Content Strategie zum Saleserfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Grundlage des folgenden Artikels bildet der Original-Artikel &#8222;Das „FISH Modell“ und der „Content RADAR“ – zwei Strategie-Tools für’s Content Marketing&#8220; von Mirko Lange. Den <a href="http://www.talkabout.de/das-fish-modell-und-der-content-radar-zwei-geniale-tools-fuer-content-marketing/">Original-Artikel lesen Sie auf dieser Seite</a>.</em></p>
<p><strong>Ein wichtiger Aspekt der Content Strategie ist die Kategorisierung und Ausrichtung des Contents entlang des Sales Funnels. Eines der Kernziele von Content Marketing liegt darin, die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit zu platzieren. Wie muss ich also meinen Content gestalten, damit er möglichst relevant für meine Zielgruppe ist und gleichzeitig meinem Unternehmen einen Nutzen bringt?</strong></p>
<p>Dazu sammelt man zunächst die Inhalte, die man bereits erstellt hat oder plant zu erstellen. Diese verteilt man dann auf die einzelnen Phasen des Sales Funnels. Ein Blog-Post, der Industrie-Trends beschreibt eignet sich zum Beispiel ideal für den oberen Teil des Funnels, also „Interessenten“, die eventuell zu einem Kunden werden können. Detaillierte Whitepaper wiederum eignen sich eher für den mittleren oder unteren Teil des Funnels. Man beantwortet also die Frage: Welcher Content-Typ eignet sich für welches Level von Interesse?</p>
<p>Eine gute Möglichkeit dies strategisch zu planen ist das FISH Modell von Mirko Lange. Das „F&#8220; steht dabei für „Follow Content“, das „I&#8220; für „Inbound Content“, das „S“ für „Search Content“ und das „H“ für „Highlight Content“.</p>
<figure id="attachment_9778" aria-describedby="caption-attachment-9778" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_9778" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-9778 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/10/FISH-Modell-1024x527.png" width="1024" height="527" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/10/FISH-Modell-1024x527.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/10/FISH-Modell-300x154.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/10/FISH-Modell-768x395.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/10/FISH-Modell-600x309.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/10/FISH-Modell.png 2014w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Mirko Lange</span></span><figcaption id="caption-attachment-9778" class="wp-caption-text">Das FISH Modell von Mirko Lange</figcaption></figure>
<p>Diese Kategorien, Follow-, Inbound-, Search- und Highlight-Content, beschreiben den Nutzen, der für das Unternehmen generiert wird, indem man selbst einen Nutzen für die Zielgruppe schafft.</p>
<h3>Follow-Content</h3>
<p>Follow-Content ist Content, der darauf ausgerichtet ist, Menschen so sehr zu interessieren, dass sie mehr davon haben wollen. Das Ziel ist es, das Interesse aufrecht zu erhalten und sie zu binden. Dazu eignen sich zum Beispiel Artikel-Serien oder Rubriken. Man versucht den Kunden durch einen „Like“ auf Facebook, das Abonnieren eines Newsletters oder einem „Follow“ auf Twitter erstmalig zu einer Aktion zu bringen, die Interesse signalisiert. Dies ist besonders für den Aufbau von Reichweite wichtig. Follow-Content ist im oberen Teil des Sales Funnels angesiedelt.</p>
<h3>Inbound-Content</h3>
<p>Inbound-Content ist ein sehr aufwändiger und exklusiver Content-Typ, der einen hohen Mehrwert für den Leser hat. Diese Art von Content verwendet man hauptsächlich, um im Gegenzug Kontaktdaten zu erhalten, also aus einem Interessenten einen Lead zu machen. Für Inbound-Content eignen sich am besten E-Books, Whitepaper oder umfangreiche Studien. Dieser Content ist für den mittleren und unteren Teil des Funnels bestimmt.</p>
<h3>Search Content</h3>
<p>Search Content zielt darauf ab, die Antworten auf tatsächlich gestellte Fragen zu bedienen. Search Content muss dabei vor allem auf Keywords optimiert sein, sowohl für Google als auch für den Leser, der schnell erkennen muss, ob seine Frage hier beantwortet wird. Die Headline ist auch eher sachlich geschrieben. Für das Unternehmen bedeutet guter Search Content, dass man leichter gefunden wird und Reputation aufbauen kann. Dies betrifft übrigens nicht nur Google, sondern auch Kanäle wie YouTube, Quora oder Slideshare.</p>
<h3>Highlight-Content</h3>
<p>Das Ziel von Highlight-Content ist es Aufmerksamkeit zu erregen. Er soll die Zielgruppe begeistern und im Idealfall dazu führen, dass sie den Content teilt. In diese Kategorie fallen also eher große Kampagnen wie Viral-Videos. Sehr dienlich für den Aufbau von Reichweite, sind hier die Produktionskosten aber besonders hoch. Highlight-Content ist für den oberen Teil des Sales Funnels geeignet.</p>
<p><strong><em>Mehr zum FISH Modell erfahren Sie in <a href="http://www.talkabout.de/das-fish-modell-und-der-content-radar-zwei-geniale-tools-fuer-content-marketing/" target="_blank">diesem Original-Artikel </a>und bei <a href="http://www.talkabout.de/" target="_blank">talkabout.de</a>.</em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/das-fish-modell-mit-der-richtigen-content-strategie-zum-saleserfolg/">Das FISH-Modell: mit der richtigen Content Strategie zum Saleserfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Strategische Planung im Content Marketing 5: Controlling und Reporting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 08:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bei allen Marketingmaßnahmen gilt es auch für professionelles Content Marketing Aufwand und Ertrag zu erfassen und den ROI der einzelnen Maßnahmen zu prüfen. Der Ressourceneinsatz muss geplant und überprüft und den Ergebnissen entsprechend angepasst werden. Der fünfte und letzte Teil unserer Content Marketing Serie befasst sich mit Controlling und Reporting im Rahmen des Content Marketings.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/strategische-planung-im-content-marketing-5-controlling-und-reporting/">Strategische Planung im Content Marketing 5: Controlling und Reporting</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei allen Marketingmaßnahmen gilt es auch für professionelles Content Marketing Aufwand und Ertrag zu erfassen und den ROI der einzelnen Maßnahmen zu prüfen. Der Ressourceneinsatz muss geplant und überprüft und den Ergebnissen entsprechend angepasst werden. Hierbei spielen Reporting und Controlling eine wichtige Rolle.</p>
<h2>Messbare Größen als Voraussetzung für Content Controlling</h2>
<p>Sollen Maßnahmen und Prozesse in ihrer Gestaltung und Wirksamkeit kontrolliert werden, bedarf es dazu klarer Zahlen. Das beginnt mit der Definition geeigneter Ziele. Diese müssen operationalisiert – also messbar – gemacht werden. Erreicht wird dies dadurch, dass Ziele zum Beispiel gemäß dem SMART-Prinzip formuliert werden.</p>
<p><strong>S</strong>pecific<br />
<strong>M</strong>easureable<br />
<strong>A</strong>ccepted<br />
<strong>R</strong>ealistic<br />
<strong>T</strong>imely</p>
<p>Das bedeutet, ein Ziel muss eindeutig benannt sein, es muss in der Erreichung messbar sein und in seiner Sinnhaftigkeit nachvollziehbar sein. Zudem müssen Ziele akzeptiert und realistisch sein. Hierzu gehört vor allem auch, dass das Ziel durch das eigene Handeln erreichbar ist. Zuletzt muss definiert sein, in welchem Zeithorizont das Ziel erreicht werden soll.</p>
<p>Ausführliche Informationen zur Zieldefinition <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/strategische-planung-im-content-marketing-1-definition-messbarer-ziele/">lesen Sie hier in Teil 1 dieser Serie.</a></p>
<p>Auf diese Art und Weise können Zielpakete definiert und ein Kennzahlensystem angelegt werden.</p>
<h2>Content Marketing Kosten erfassen und berücksichtigen</h2>
<p>Nur hochwertiger Content führt langfristig zu vernünftigen Ergebnissen. Dieser Content entsteht jedoch nicht von allein, sondern muss produziert werden. Dies kann durch das Unternehmen selbst oder auch durch speziell ausgerichtete Agenturen, freie Mitarbeiter, Experten oder ähnliches erfolgen.</p>
<p>In beiden Fällen müssen die anfallenden Kosten genau erfasst und in das Controlling einbezogen werden. Vor allem interne Kosten werden allzugerne vergessen. Ein Mitarbeiter oder eine Gruppe von Mitarbeitern schreibt an Fachbeiträgen oder an einem eBook und da keine Ausgaben (im Sinne von Kapitalabfluss) entstehen, werden interne Kosten gerne übersehen. Dennoch ist Aufwand entstanden, der berücksichtigt werden muss. Hiefür müssen entsprechende Stundensätze definiert und geeignete Maßnahmen zur Zeiterfassung etabliert werden.</p>
<h2>Erfolgsmessung</h2>
<p>Die Zielvorgaben &#8211; sowohl hinsichtlich Kosten wie auch hinsichtlich Erträgen &#8211; sind den tatsächlichen Zahlen gegenüberzustellen (Soll-Ist-Vergleich). Wo sind Abweichungen entstanden? Waren die Kosten höher als geplant oder war der Nutzen geringer als erwartet? Worin sind die Abweichungen begründet? Diese Vorgehensweise betrifft sowohl einzelne Kampagnen wie auch den gesamten Bereich Content Marketing.</p>
<p>Insbesondere die Frage der Kosten-Nutzen-Relation ist ein wesentlicher Bestandteil des wirtschaftlichen Handelns und darf – bei allem Hype um den Begriff &#8211; auch im Content Marketing nicht ausgeblendet werden. Um das Verhältnis von Kosten und Nutzen bewerten zu können, ist es erforderlich, dass alle Maßnahmen mit geeigneten Mitteln überwacht und gemessen sowie Aufwände monetär bewertet werden.</p>
<p>Bei den Kosten ist dies eigentlich recht einfach &#8211; und zwar sowohl in der Produktion wie auch im Contentseeding: Redakteure und Agenturen verfügen über Preislisten (z.B. Festpreis, Preis pro Wort oder Autorenstunden) und Werbe- und Seedingtools geben nicht nur die Kosten für verschiedenen Leistungseinheiten (z.B. Klickpreis) relativ genau an, sondern ermöglichen auch die Steuerung von Budgets über Einstellungsmöglichkeiten wie Tages- oder Monatsausgaben, Maximalpreise für definierte Aktionen und ähnliches. Auch interne Kosten können zum Beispiel über Zeiterfassungen und Stundensätze gut ermittelt werden.</p>
<p>Auch für die Beurteilung des Erfolgs stehen meist vielfältige Daten zur Verfügung. Die Statistiken der verschiedensten Werbe- und Seeding-Tools (z.B. Facebook-Werbeanzeigenmanager oder Google Adwords), ein geeignetes Link-Tracking (z.B. Kampagnentracking von Google Analytics oder Klickauswertungen im CMS), die Messung von Leads und Sales (mittels Conversion-Tracking)  sowie zahlreiche Daten aus Site-Trackingtools, Shopsystemen oder CRM-Software (z.B. die durchschnittlichen Warenkörbe, die durchschnittliche Kundenbindungsdauer u.v.m) stellen das geeigente Intrumentarium bereit.</p>
<h2>Schwierigkeiten der monetären Bewertung</h2>
<p>Probleme bereitet vielen Unternehmen die monetäre Bewertung einzelner Teilaspekte.</p>
<p>Ein Beispiel: Welchen Wert haben beispielsweise die 100 SEO-Klicks, die ein Fachbeitrag nach zwei Monaten generiert hat? Hierzu gäbe es verschiedene Lösungsansätze: zum Beispiel könnte man als Wert die Kosten entsprechender Klicks im Rahmen einer Adwords-Kampagne ansetzen. Dies ist sicher ein legitimer Weg, doch für den Erfolg nicht immer aussagekräftig.</p>
<p>Besser ist es, den<strong> eigenen Sales-Funnel</strong> exakt zu analysieren und die richtigen Werte für die eigene, spezifische Situation herauszufinden: im genannten Beispiel bedeutet dies, den Wert eines Webseitenbesuchers vor dem Hintergrund der eigenen Conversionraten, Warenkörbe, Customer Lifetime Values usw. zu bestimmen. Wenn wir in einem <strong>stark vereinfachten</strong> Beispiel annehmen würden, dass jeder zehnte Lead zum Käufer wird und dieser über die Dauer der Kundenbindung einen Umsatz von durchschnittlich 1200€ generiert, dann ist nicht schwer zu ermitteln, was ein einzelner Lead wert ist &#8211;  oder anders gesagt, kosten darf. Werden zudem Kennzahlen wie Leadconversion oder CTR einbezogen, lassen sich entsprechende Werte auch für frühere Stufen des Sales Funnel berechnen.</p>
<p>Über den Zeitablauf bauen Sie dieses Wissen im Idealfall für alle wichtigen Kanäle auf. Hierzu gilt es jedoch, die Abschlüsse – zum Bespiel mittels Conversion-Tracking – den einzelnen Kanälen zuzuordnen. Mit welchen Kosten haben die einzelnen Kanäle wieviele Klicks, Leads und Sales erzeugt?</p>
<h2>Das Reporting</h2>
<p>Im Reporting werden alle definierten Kennzahlen aufgeführt und die Ist-Werte den Soll-Werten gegenübergestellt. Maßgebliche Fragestellungen für die Ausgestaltung des Reportings sind unter anderem:</p>
<p>&#8211; Wer berichtet an wen?<br />
&#8211; Wer berichtet was?<br />
&#8211; Wie wird das Reporting produktiv ausgestaltet?</p>
<p>Grundsätzlich gibt es auch in der Umsetzung einer Content Strategie gewisse Hierarchien. Während die Ziele tendenziell Top-Down aus den übergeordneten Zielen abgeleitet werden, erfolgt das Reporting in umgekehrter Richtung von unten nach oben.</p>
<p>Das bedeutet, dass beispielsweise Autoren(-gruppen) einem Content Manager angegliedert sind, der Aufträge verteilt, die Terminierung erstellt und die entsprechende Ausführung kontrolliert. Er sichert in Zusammenarbeit mit den Autoren die fristgerechte und inhaltlich passende Produktion von Content. Je nach Anzahl der Hierarchieebenen reportet der Content Manager an einen Content Strategist, der für die Umsetzung der Strategie verantwortlich ist. Da – gerade bei kleineren Unternehmen oder flacheren Hierachien – oft der Content Manager selbst für die Strategie zuständig ist, kann die darüberliegende Instanz natürlich auch ein Team- oder Abteilungsleiter (z.B. der Marketingleiter) sein. Anhand des Reportings erhält das Management einen Einblick über Kosten und Erträge sowie die Zielerreichung auf operativer und strategischer Ebene.</p>
<h2>Kennzahlensystem statt isolierter Kennzahl</h2>
<p>Eine isolierte Betrachtung einzelner Kennzahlen ist generell und auch im Content Marketing zu vermeiden.  Dies zeichnet leicht ein falsches Bild über Erfolg oder Misserfolg der Maßnahmen. So lassen sich sehr einfach Inhalte erzeugen, die breites Interesse wecken und Klicks, ja vielleicht sogar Leads, generieren. Passen diese jedoch schlecht zu den Leistungen des Unternehmens, werden im Laufe des Sales Funnel sehr viele Interessenten aussteigen und eine schlechte Sales-Conversion aufweisen. Ein isolierter Blick zum Beispiel auf Klickzahlen und CTR würde den Erfolgsbeitrag in diesem Beispiel nicht richtig widerspiegeln.Umgekehrt kann es Inhalte geben, die vergleichsweise wenig Traffic und Leads generieren, doch dafür in sehr qualifizierter Form.</p>
<p>Nicht alle Inhalte sind zudem für die gleichen Stufen des Sales-Funnel geeignet und nicht alle Inhalte zahlen auf die gleichen Ziele ein. Es ist also nötig differenzierte Messpunkte und Kennzahlen zu entwickeln und diese im Rahmen eines Kennzahlensystems sinnvoll miteinander zu verknüpfen.</p>
<p>Das Kennzahlensystem verbindet einzelne Kennzahlen derart, dass eine realitisch Bild des Erfolgs entsteht. Dabei werden jedoch nicht nur Soll-Ist-Vergleiche und Kosten-Nutzenrechnung auf das Content Marketing selbst beschränkt. Die Kennzahlen sind natürlich auch anderen Marketing-Kanälen gegenüberzustellen.</p>
<h2>Mehr zum Thema</h2>
<p>Wenn Sie tiefer in das Thema Content-Strategie einsteigen möchten, <a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/download.aspx" target="_blank">laden Sie sich unseren überarbeiteten und erweiterten Guide „Contentmarketing“ kostenlos herunter</a>. Dort erhalten Sie weitere Kapitel zur Entwicklung Ihrer eigenen Contentmarketing-Strategie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/strategische-planung-im-content-marketing-5-controlling-und-reporting/">Strategische Planung im Content Marketing 5: Controlling und Reporting</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Content Marketing &#8211; Inhalte erfolgreich vermarkten (Teil 1)</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/content-marketing-inhalte-erfolgreich-vermarkten-teil-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=content-marketing-inhalte-erfolgreich-vermarkten-teil-1</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 07:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing steht derzeit bei vielen Marketingteams ganz oben auf der Liste. Dabei ist die Content-Erstellung nur die halbe Miete. Die Inhalte müssen anschließend auch pro-aktiv vermarktet werden. Dabei greift man auf verschiedene Marketing-Disziplinen zurück. In dieser dreiteiligen Serie erklären wir Ihnen die Grundlagen der Content-Vermarktung, auch Seeding genannt, und stellen Ihnen die wichtigsten Kanäle ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/content-marketing-inhalte-erfolgreich-vermarkten-teil-1/">Content Marketing &#8211; Inhalte erfolgreich vermarkten (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Marketing steht derzeit bei vielen Marketingteams ganz oben auf der Liste. Dabei ist die Content-Erstellung nur die halbe Miete. Die Inhalte müssen anschließend auch pro-aktiv vermarktet werden. Dabei greift man auf verschiedene Marketing-Disziplinen zurück. In dieser dreiteiligen Serie erklären wir Ihnen die Grundlagen der Content-Vermarktung, auch Seeding genannt, und stellen Ihnen die wichtigsten Kanäle für eine erfolgreiche Umsetzung vor.</strong></p>
<p>Im ersten Teil geht es heute um den richtigen Kanal-Mix so wie die grundsätzliche Unterscheidung nach „Owned“, „Earned“ und „Paid“ Media.</p>
<h3>Die richtigen Kanäle wählen</h3>
<p>Nicht jeder Marketing-Kanal ist für jede Kampagne geeignet. Je nach Branche, Zielgruppe, Zielsetzung und anderen Faktoren eignen sich einige Kanäle eher als andere. Die Mischung in der Vermarktung der Inhalte muss in sich stimmig sein und sorgfältig ausgewählt werden. Welche Kanäle sollte man für die Verbreitung der Inhalte nutzen?</p>
<p>Grundsätzlich lassen sich die Kanäle zunächst zwischen Online- und Offline-Kanälen unterscheiden. Führt man Content Marketing über beide Bereiche aus spricht man von einer Multikanal-Strategie.</p>
<p>Im Umfeld von Content oder Inbound Marketing unterscheidet man die Kanäle oft nach „Owned“, „Earned“ und „Paid“ Media. Die Abgrenzungen, die hier gemacht werden, sind für die Praxis sehr nützlich und zutreffend.</p>
<p>„Owned Media“ sind die Kanäle, die wir komplett (z.B. eigene Website) oder größtenteils (z.B. Facebook Account) kontrollieren können „Earned Media“ bezieht sich auf positive Publicity, die man sich durch gute Inhalte, nicht Werbung, gewissermaßen „verdient hat“. Mit „Paid Media“ meint man die Maßnahmen, für die Unternehmen Geld an Medien, Plattformen oder Dritte zahlen, um von deren Reichweite zu profitieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9639 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildschirmfoto-2016-09-21-um-16.00.21-1024x654.png" alt="contentpepper-owned-earned-paid-media" width="1024" height="654" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildschirmfoto-2016-09-21-um-16.00.21-1024x654.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildschirmfoto-2016-09-21-um-16.00.21-300x192.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildschirmfoto-2016-09-21-um-16.00.21-768x491.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildschirmfoto-2016-09-21-um-16.00.21-600x383.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Bildschirmfoto-2016-09-21-um-16.00.21.png 1562w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Ein typisches Vorgehen zu Beginn</h3>
<p>Es gibt keine allgemeingültige Formel für die Auswahl der richtigen Kanäle. Man kann aber einen groben Fahrplan skizzieren, nach dem man sich gerade zu Beginn erstmal orientieren kann.</p>
<p>In dieser typischen Vorgehensweise beginnt man zunächst mit den eigenen Kanälen, also den eigenen Social Media Accounts, der Website, dem Firmen-Blog und dem Newsletter. Dann versucht man aus dem eigenen Netzwerk befreundete Blogger, Journalisten oder bekannte Influencer dazu zu bringen unsere Inhalte über ihre Kanäle zu promoten.</p>
<p>Ein wirkungsvolles Instrument, auch wenn man dorthin keinen direkten Kontakt hat, ist es reichweitenstarke Online-Magazine oder Blogs anzuschreiben. Viele Publikationen veröffentlichen Beiträge von Gast-Autoren. Wenn der Content hochwertig ist, zur Leserschaft passt, keine Werbebotschaften enthält und noch nicht woanders veröffentlicht wurde nehmen diese Seiten einen Artikel gerne in ihren Editorial Calendar mit auf.</p>
<p>Je nach Plattform kann man über die Autoren-Bio vor, neben oder unter dem Artikel Informationen über sich und sein Produkt veröffentlichen. Einige Publikationen erlauben es auch im Text Links zu seiner eigenen Seite zu platzieren, wenn sie nicht zu werblich sind.</p>
<p>Auf diese Weise bekommen die Portale gute Inhalte umsonst, und der Content Marketer kann sich einem neuen Publikum präsentieren, seine Expertise nachweisen und im Idealfall Besucher auf die eigene Website leiten. Eine klassische Win-Win- Situation.</p>
<p>Letztlich bleibt die Option bezahlte Kampagnen zu fahren. Während Display oder Banner Werbung heute kaum noch gute Kampagnen- Ergebnisse erzielt, gibt es im Pay Per Click (PPC) Bereich neue Formate, die, wenn sie richtig genutzt werden, einen erfreulich hohen ROI erzielen.</p>
<p>Neue Werbeprodukte auf Facebook, Twitter oder LinkedIn bringen Bewegung in den eher verstaubten digitalen Anzeigenmarkt und bieten Content Marketer neue Möglichkeiten ihren Content zu bewerben.</p>
<p>Paid Media bringt in der Regel eine schnelle Sichtbarkeit und Reichweite. Wenn es das Budget erlaubt, sind PPC Kampagnen eine ideale Ergänzung im Channel-Mix. Letztendlich geht es immer darum, die Kanäle zu wählen, die die zuvor definierten Ziele bestmöglich stützen. Das Verhältnis von Ertrag (zum Beispiel in Form von Kontakten, Engagement oder Leads) und Kosten (z.B. für Anpassung oder Verbreitung) ist dabei ein wesentlicher Faktor.</p>
<p>Im nächsten Teil der Serie erfahren Sie mehr zu den Kanälen Social Media, SEO und der eigenen Website.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie mehr zum Thema Content Marketing erfahren? <a href="http://www.contentpepper.com/insights/e-book-content-marketing" target="_blank">Dann laden sie sich jetzt unser kostenloses E-Book „Leitfaden Content Marketing &#8211; Strategie und Umsetzung“</a> herunter.</em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strategische Planung im Content Marketing: 3. Content Planung und -produktion</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/strategische-planung-im-content-marketing-3-content-planung-und-produktion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strategische-planung-im-content-marketing-3-content-planung-und-produktion</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 18:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der dritte Teil unserer Serie befasst sich mit der Content Planung sowie der darauffolgenden Produktion. Dabei gilt es Inhalte zu planen, die eine bestmögliche Zielerreichung unterstüzten. Produktion und Publishing der erstellten Inhalte bauen darauf auf und sind anschließend auf der Grundlage eines Content Planes umzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/strategische-planung-im-content-marketing-3-content-planung-und-produktion/">Strategische Planung im Content Marketing: 3. Content Planung und -produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Planungen zur Content Produktion sind ein wesentlicher Bestandteil einer ausgereiften Content Strategie. Im Zentrum dieser Planungen stehen sowohl die einzelnen Inhalte als auch die entsprechende Produktion inklusive Ressourcen und zeitlicher Abläufe.</p>
<p>Hierbei gilt es Inhalte zu schaffen, die der strategischen Positionierung und dem Content Profil entsprechen, die Zielgruppen oder besser noch die Buyer Personas erreichen und eine bestmögliche Zielerreichung unterstüzten. (<a href="https://www.contentmanager.de/marketing/strategische-planung-im-content-marketing-positionierung-und-profilierung/">Zu diesen Punkten siehe Teil 2 dieser Serie!</a>). Die Entwicklung entsprechender Inhalte ist wesentliche Aufgabe der Content Planung. Produktion und Publishing der erstellten Inhalte sind anschließend auf der Grundlage eines Content Planes umzusetzen</p>
<h2>Relevanter Content rund um den Markenkern</h2>
<p>In den vorangegangenen Teilen hatten wir im Rahmen der Positionierung bereits über Markenkern und Leitbild gesprochen. Das definierte Leitbild lässt sich durch verschiedenste Themen in unterschiedlichsten Formaten stützen.</p>
<p>Das bereits genannte Beispiel Pernaton® nutzt hierzu unterschiedliche Themen wie Ernährung, Sport und Bewegung sowie Gesundheit und inszeniert diese abwechslungsreich mit unterschiedlichen Darstellern – vom Kunden, über den Mitarbeiter bis zum externen Experten – und in unterschiedlichsten multimedialen Formaten. Aus der unterschiedlichen Kombination von Thema, Darsteller und Format ergeben sich eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten den Markenkern gezielt in Szene zu setzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9558" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Themenfindung-Contentmarketing-300x153.png" alt="Themenfindung im Content Marketing" width="500" height="256" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Themenfindung-Contentmarketing-300x153.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Themenfindung-Contentmarketing-768x393.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Themenfindung-Contentmarketing-600x307.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Themenfindung-Contentmarketing.png 1001w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p><em>Abbildung: Themenfindung am Beispiel von Pernaton</em></p>
<p>Ergebnis dieses Planungschrittes könnten beispielweise folgende Inhalte sein: Interview mit einem Personal Trainer oder einer Medizinerin zum Thema „Fitness am Arbeitsplatz“ oder ein kurzes Video, das bürogerechte Lockerungsübungen zeigt.</p>
<p>Aus dieser Vorgehensweise ergeben sich ohne großen Aufwand immer wieder neue Ideen für geeignete Inhalte.</p>
<h2>Berücksichtigen Sie alle Phasen des Kaufprozess</h2>
<p>Um den bestmöglichen ROI zu generieren sind verschiedene Inhalte für die verschiedenen Stufen des Kaufprozesses nötig. Die einzelnen Phasen unterscheiden sich insbesondere durch ein unterschiedliches Informationsbedürfnis und unterschiedliche Kaufbereitschaft.</p>
<p>In frühen Kontaktphasen geht es zunächst darum, Bewusstsein für ein Problem zu schaffen beziehungsweise Probleme der Zielpersonen aufzugreifen. Im B2B-Bereich werden hierzu häufig Formate wie Fachartikel oder auch Whitepaper genutzt. In den weiteren Phasen geht es darum, sich oder ein Produkt als Problemlöser zu präsentieren. Im B2B-Bereich sind hierzu unter anderem Case Studies hervorragend geeignet. Im letzten Schritt geht es darum, den Kaufabschluss oder zumindest den persönlichen Kontakt vorzubereiten. Hierzu bieten sich insbesondere Webinare oder Produktvorführungen an. Die hier am Beispiel eines B2B-Anbieters beschriebene Vorgehensweise lässt sich in leicht angepasster Form natürlich auf das B2C-Geschäft übertragen. Beispielsweise könnte ein Beautyshop die Problematik &#8222;trockene Haut&#8220; thematisieren, im nächsten Schritt verschiedene, alternative Behandlungsmethoden erklären, einen Test für Hauttypen entwerfen und zuletzt die geeigneten Produkte positionieren.</p>
<h2>Content- und Redaktionsplan erarbeiten</h2>
<p>Die Themenfindung und insbesondere die Umsetzung der geplanten Inhalte werden in einem Content Plan festgeschrieben. Die definierten Themen werden dabei  im Rahmen des Content-Plans konkretisiert, z.B. welche genauen Beiträge soll es geben, welche Ziele und Personas sollen damit erreicht werden und wer ist bis wann für die Umsetzung welcher (Teil-)bereiche verantwortlich. Der Content Plan führt hierzu alle wesentlichen Eckdaten und Aufgaben auf und weißt diese den verantwortlichen Personen zu. Auch die Veröffentlichungsdaten und die davon abhängenden Deadlines werden hier geplant. Dies betrifft sowohl interne wie etwaige externe Ressourcen.</p>
<ul>
<li>Grobplanung: idealerweise mindestens für 3 Monate im Voraus (Themen, Termine)</li>
<li>Detailplanung monatlich (Einzelthemen, Autoren, Ressourcen, Termine)</li>
<li>Feinjustierung (kurzfristige Reaktionen hinsichtlich Themenanpassungen, News, Autoren, Ressourcen, Deadlines)</li>
</ul>
<p>Auf Basis des detaillierten Content- und Redaktionsplans werden dann die einzelnen Inhalte produziert.</p>
<p>Typische Inhalte im Rahmen der Content-Produktion können beispielsweise sein:</p>
<ul>
<li>Blogposts</li>
<li>Fachbeiträge</li>
<li>Expertenbeiträge</li>
<li>Interviews</li>
<li>Reportagen</li>
<li>Checklisten</li>
<li>Whitepapers</li>
<li>Tutorials</li>
<li>Infografiken</li>
<li>Präsentationen</li>
<li>Screencasts / Videos</li>
</ul>
<p>Gerade in der Content-Produktion und -Distribution liegt starkes Einsparpotential. So geht eine Studie von Gleanester Research davon aus, dass 25Cent je Dollar für ineffiziente Prozesse verschwendet wird. Die einfache Content Produktion sowie Content ReUse, gelten laut Gleanester Research dabei als besonders entscheidend. Durch effiziente Prozesse kann der Output mit gleichem Ressourcen-Einsatz mehr als verdoppelt werden. Neben der einfachen Erstellung der Textinhalte spielen hier insbesondere auch das Handling multimedialer Komponenten eine wichtige Rolle. Können entsprechende Inhalte leicht in gewünschter Form und Aussehen eingebunden und über verschiedene Kanäle ausgespielt werden? Können bestehende Inhalte mittels Content ReUse schnell wiederverwendet oder auch neu kombiniert werden? Oder lassen sich Landingpages für den Download von Premium-Inhalten schnell erstellen und die generierten Daten einfach weiterverarbeiten? Ein leistungsstarkes CMS bietet die Grundlage für die effiziente Verwaltung, Produktion und Nutzung multimedialer Inhalte.</p>
<h2>Content-Recycling</h2>
<p>Insbesondere wenn regelmäßig Content bereitgestellt werden soll, lohnt es sich, die Technik des Content Recyclings in die Content Planung zu integrieren. Einerseits bedeutet dies, dass einmal erstellte Inhalte in angepasster Form für andere Medien und Kanäle wieder aufbereitet werden, so dass letztlich wieder unique content entsteht. So lassen sich aus den Inhalten von Blogbeiträgen zum Beispiel auch Videotutorials erstellen, aus einem Ratgeber-Beitrag kann ohne viel Aufwand eine Checkliste erstellt werden und aus einem umfassenden Whitepaper werden schnell einzelne Blogbeiträge entwickelt.</p>
<p>Anderereseits kann hier auch das Konzept der &#8222;Content Modularisierung&#8220; hilfreich sein. Dabei wird der eigentliche Content in kleinere Einheiten, sogenannte Content Chunks, zerlegt. Dabei kann es sich um immer wiederkehrende Elemente wie zum Beispiel Bausteine für Listen, Call-outs, Call-to-Actions oder ähnliches handeln, aber auch der eigentliche Inhalt kann modularisiert, d.h. in kleineren Bausteinen gespeichert und so einfacher für neue Inhalte wiederverwendet werden. Auch das erleichtert und beschleunigt die Produktion neuer Inhalte.</p>
<p>Sind die passenden Inhalte strategisch geplant und anschließend effizient produziert, müssen sie im nächsten Schritt über geeignete Kanäle verbreitet und beworben werden. Mehr dazu im vierten Teil!</p>
<h3>Mehr zum Thema</h3>
<p>Wenn Sie tiefer in das Thema Content-Strategie einsteigen möchten, <a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/download.aspx" target="_blank">laden Sie sich unseren überarbeiteten und erweiterten Guide „Contentmarketing“ kostenlos herunter</a>. Dort erhalten Sie weitere Kapitel zur Entwicklung Ihrer eigenen Contentmarketing-Strategie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strategische Planung im Content Marketing: Positionierung und Profilierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 11:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zentrales Element einer jeden Content Strategie sind Inhalte, die die Bedürfnisse des Rezipienten in den Mittelpunkt stellen. Gleichzeitig müssen die Inhalte auf die Positionierung des Unternehmens einzahlen und eine ausreichende Differenzierung vom Wettbewerb ermöglichen. In Teil 2 unserer Serie "Strategische Planung im Content Marketing" geht es um die Entwicklung eines entsprechenden Content Profils.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/strategische-planung-im-content-marketing-positionierung-und-profilierung/">Strategische Planung im Content Marketing: Positionierung und Profilierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Markenkern als Ausgangspunkt</h2>
<p>Zentrales Element einer jeden Content Strategie sind Inhalte, die die Bedürfnisse des Rezipienten in den Mittelpunkt stellen. Gleichzeitig müssen die Inhalte auf die Positionierung des Unternehmens einzahlen. Überlegen Sie sich, wie Ihr Unternehmen oder Produkt am Markt wahrgenommen werden soll. Ein hervorragender Einstiegspunkt liegt im Markenkern Ihres Unternehmens.</p>
<ul>
<li>Gibt es bereits einen guten Slogan?</li>
<li>Was ist Ihre Mission</li>
<li>Wofür stehen Ihre Unternehmen und ihre Produkte?</li>
<li>Welche Vorteile, welchen USP können Sie bieten?</li>
</ul>
<p>Als Beispiel denken Sie an den bekannten Autohersteller Audi, der mit „<strong>Vorsprung durch Technik</strong>“ einen einzigartigen Markenkern entwickelt und am Markt positioniert hat. Ein gutes Beispiel aus dem Mittelstand ist die Marke Pernaton ® der Schweizer Doetsch Grether AG, die verschiedenste, multimediale Inhalte rund um die Kernaussage „<strong>Natürlich beweglich</strong>“ positioniert.</p>
<h2>Die Contentstrategie benötigt ein klares Profil</h2>
<p>Aufbauend auf der strategischen Positionierung entwickeln Sie eine profilierte Content Strategie. Während die Positionierung die beim Konsumenten verankerten Vorstellungen über eine Marke betrifft, zielt die Profilierung darauf ab, sich in ausreichender Weise vom Wettbewerb zu differenzieren. Diese Grundstrategien des Marketings können auch auf das Content Marketing übertragen werden. Wie möchten Sie wahrgenommen werden und was unterscheidet Sie dabei von Ihren Konkurrenten?</p>
<p>Mirko Lange von Scompler hat ein hervorragendes Raster für die strategische Positionierung und Profilierung von Content entwickelt. Ausgehend von vier Grunddimensionen ergeben sich zwölf verschiedene Content Segmente. Damit lässt sich ein Content-Profil entwickeln, das auf die gesetzten Ziele sowie die gewünschte Positionierung einzahlt und gleichzeitig eine Differenzierung zu Konkurrenzinhalten ermöglicht. Eine starke Differenzierung liegt immer dann vor, wenn Sie konkurrierende Inhalte übertreffen, das heißt tiefgründiger, aktueller oder unterhaltender sind.</p>
<p><span id="isc_attachment_9432" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9432 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Content_Profil_Mirko_Lange_Scompler-e1473144783913.png" alt="Raster zur Entwicklung eines Content Profils" width="597" height="405" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Content_Profil_Mirko_Lange_Scompler-e1473144783913.png 597w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Content_Profil_Mirko_Lange_Scompler-e1473144783913-300x204.png 300w" sizes="(max-width: 597px) 100vw, 597px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="http://www.talkabout.de/strategisches-content-marketing-10-schritte-zur-strategie/" target="_blank" rel="nofollow">Mirko Lange / Scompler</a></span></span></p>
<p>Quelle: Mirko Lange von Scompler / Talkabout (<a href="http://www.scompler.com">www.scompler.com</a> &#8211;  aus der Präsentation „Strategisches Content Marketing – ein Framework zur Strategieentwicklung)</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, in allen Bereichen führend zu sein &#8211; was nebenbei bemerkt ohnehin sehr schwierig und teuer sein dürfte. Es geht  darum bewusst zu entscheiden, wo man inhaltliche Schwerpunkte setzen und sich von anderen abheben möchte. Diese Entscheidung orientiert sich an den Unternehmenszielen sowie den definierten Content Marketing Zielen. Wie messbare Ziele für das Contentmarketing definiert werden, war Thema <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/strategische-planung-im-content-marketing-1-definition-messbarer-ziele/">des ersten Teils dieser Serie</a>.</p>
<h2>Content ist ein eigenes Produkt</h2>
<p>Die erfolgreichsten Unternehmen haben Content als Produkt verstanden. Dahinter verbirgt sich die Erkenntnis, dass Ihre Inhalte – wie das eigentliche Produkt selbst – einen eigenen USP, also ein Alleinstellungsmerkmal, benötigen und gezielt vermarktet werden. Dies gelingt nur, wenn Positonierung und Profilierung strategisch geplant werden. Ein wesentliches Kriterium für die Unique Selling Proposition (USP) liegt im klassischen Marketing immer in der „Zielgruppenorientierung“, d.h. das Alleinstellungsmerkmal muss für die Zielgruppe relevant sein. Auch dies ist ohne weiteres auf Content Marketing übertragbar.  Allerdings müssen hierzu die Bedürfnisse der Empfänger bekannt sein und verstanden werden. Nur so können Sie in den Mittelpunkt der Content Strategie gestellt werden.</p>
<h2>Personas helfen den Leser zu verstehen</h2>
<p>Eine bewährte Methode, sich den Bedürfnissen der Leser respektive Ihrer potentiellen Kunden anzunähern, stellt die Entwicklung sogenannter Personas dar. Hierzu werden Zielpersonen typologisiert und anhand verschiedener beruflicher wie auch persönlicher Kriterien beschrieben.</p>
<p>Neben  der Branche, der Rolle im Unternehmen sowie dem Informationsverhalten spielen inbesondere auch mögliche Pain Points, Tätigkeiten sowie persönliche Werte und Ziele eine Rolle. Meist sind zu Beginn nicht sämtliche Informationen verfügbar, so dass Personas erst kontinuierlich entwickelt werden müssen. Der persönliche Kundenkontakt ist hier eine wichtige Quelle. Die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb sind an dieser Stelle gefragt. Der Vertrieb kennt die Kunden und Entscheider in der Regel am Besten und kann entsprechenden Input für das Marketing liefern. Reelle Personen können als Blaupause für den typischen „Entscheider“ genutzt werden. Gerade im B2B-Bereich werden Entscheidungen häufig in Gremien gefällt. Je nach Rolle / Tätigkeit im Unternehmen haben die mitwirkenden Personen unterschiedliche Ziele, Informationsquellen und Probleme. Hinzu kommt, dass das Entscheidundsverhalten einzelner Personen stark variiert und der letztendliche Entscheider zahlreichen Einflüssen unterliegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="isc_attachment_9435" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9435 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Persona.jpg" alt="Beispiel einer Buyer-Persona" width="451" height="331" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Persona.jpg 451w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/09/Persona-300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 451px) 100vw, 451px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://de.fotolia.com/id/118447234#" target="_blank" rel="nofollow">Fotolia</a></span></span></p>
<p>Ein umfassendes Persona-Konzept berüchsichtigt die unterschiedlichen Rollen und Entscheidertypen.</p>
<p>Es sind die unterschiedlichsten Kombinationen aus Rollen- und Einstellungen möglich. Beispielsweise kann der Initiator, der Buyer oder der Entscheider (Rollensicht) eher pragmatisch oder eher risikoavers (Einstellungssicht) geprägt sein. Je nach Typ wird er ein unterschiedliches Informationsbedürfnis aufweisen. Daher ist es nötig, verschiedene Buyer-Personas zu entwickeln.</p>
<p>Nachdem Ziele, strategische Ausrichtung und Zielgruppen beziehungsweise Personas definiert sind, geht es um die Planung geeigneter Inhalte. Damit beschäftigen wir uns im dritten Teil, der nächste Woche auf contentmanager.de erscheint.</p>
<h3>Mehr zum Thema</h3>
<p>Wenn Sie tiefer in das Thema Content-Strategie einsteigen möchten, <a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/download.aspx">laden Sie sich unseren überarbeiteten und erweiterten Guide „Contentmarketing“ kostenlos herunter</a>. Dort erhalten Sie weitere Kapitel zur Entwicklung Ihrer eigenen Contentmarketing-Strategie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/strategische-planung-im-content-marketing-positionierung-und-profilierung/">Strategische Planung im Content Marketing: Positionierung und Profilierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Content Strategie: Mehr als nur die Website</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/marketing/content-strategie-mehr-als-nur-die-website/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=content-strategie-mehr-als-nur-die-website</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 14:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Summe aller Erfahrungen, die Nutzer mit einer Marke machen, prägen das Branding. Früher nahm das, was die Marke über sich selbst sagte, großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten. Diese Zeiten gehören großenteils der Vergangenheit an. Die Produkte und deren Nutzen für die Lebenswelt der Kunden stehen genauso im Fokus, wie die Emotionen, die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/content-strategie-mehr-als-nur-die-website/">Content Strategie: Mehr als nur die Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Summe aller Erfahrungen, die Nutzer mit einer Marke machen, prägen das Branding. Früher nahm das, was die Marke über sich selbst sagte, großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten. Diese Zeiten gehören großenteils der Vergangenheit an. </strong></p>
<p>Die Produkte und deren Nutzen für die Lebenswelt der Kunden stehen genauso im Fokus, wie die Emotionen, die wir als User empfinden, wenn wir mit der Marke im Web interagieren. Diese Kundenerlebnisse sind die treibende Kraft hinter jeder Markenkommunikation.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>WAS STECKT HINTER CONTENT MARKTING?</h3>
<p>Content Marketing bedeutet nicht nur eine eigene Website zu betreiben, sondern durch gute Inhalte eine gelungene Customer Experience zu kreieren. Dazu wird ein langfristiger Kommunikations- und Redaktionsplan verfolgt, nach dem die Web-Inhalte erstellt und publiziert werden. Zum Content, den eine Marke spielen kann, zählen:</p>
<ul>
<li>Blogs mit regelmäßigen Text-Beiträgen</li>
<li>Social Media Postings</li>
<li>Produktvideos oder anderes Bewegtbild-Material</li>
<li>Infografiken</li>
<li>Podcasts</li>
<li>Bilder/Fotoserien</li>
<li>E-Mail-Marketing</li>
</ul>
<p>Diese Content-Elemente werden im Idealfall miteinander kombiniert, um eine vielfältige Kommunikation zu gewährleisten. Die Content-Strategie beinhaltet dabei stets die Wünsche und Erwartungen der Zielgruppe. Relevante Inhalte, die sowohl informativ als auch unterhaltsam sind, sorgen für glückliche und loyale Konsumenten.</p>
<p><em>Tipp: Bevor der Content auf einem Kanal oder innerhalb eines festgelegten Designs publiziert wird, muss überlegt werden, was das Unternehmen kommunizieren möchte und wie das am besten getan wird.</em></p>
<p>Zu den wichtigsten Kriterien im Content Marketing zählen Relevanz, Vertrauen und Usability. Mehrwert, Expertenwissen und eine benutzerfreundliche Präsentation der Inhalte sind das A und O.</p>
<h3>CONTENT MARKETING FINDET ÜBERALL STATT</h3>
<p>Website, Facebook-Page, Kundenservice oder PoS: Content Marketing findet überall statt und hat die Funktion inne, die verschiedensten Marken-Touchpoints für den Kunden aus einem Guss miteinander zu verbinden. Innerhalb einer wertvollen Content-Strategie hat der Nutzer potenziell an jedem Touchpoint in der Customer Journey die Chance, mit der Marke und deren Inhalten zu interagieren. Wie das gelingt zeigt beispielsweise Coca Cola.</p>
<h3>BEST PRACTICE: COKE.DE</h3>
<p><a href="http://www.coca-cola-deutschland.de/" target="_blank">Coca Cola</a> zählt zu den Paradebeispielen des Content Marketings, denn die Company schafft es nicht nur ein Produkt, sondern ein Lebensgefühl zu verkaufen. Die Websites der jeweiligen Länderauftritte Coca Cola’s sind unterhaltsam, informativ und enorm stark miteinander vernetzt. Social Media-Auftritte wie Facebook oder YouTube sind direkt mit eingebunden. Nutzer erhalten des Weiteren unter “Mein Account” einen individuellen Bereich auf der Website.</p>
<p>Zudem hat das Unternehmen ein komplettes Online-Magazin aufgebaut, um dort täglich neue Stories zu erzählen. Diese vermitteln die Lebensfreude, die Menschen mit dem Getränk verbinden, und erzählen so die Erfolgsgeschichte von Coca Cola. Vor allem zur Weihnachtszeit kreiert Coca Cola ständig neue thematische Inhalte, die die Vorfreude auf das Fest steigern und gleichzeitig positiv mit dem Unternehmen verbinden.</p>
<h3>WANN GEHT CONTENT VIRAL?</h3>
<p>Welcher Content viral geht, kann nicht vorhergesagt werden. Dies zeigt der Überraschungserfolg von “The Dress” 2015. Der Inhalt war ganz simpel: Ein Bild von einem Kleid inklusive der Frage, ob das Kleid gold-weiß oder schwarz-blau ist. Die Netzgemeinde diskutierte massenhaft unter dem Hashtag #TheDress.</p>
<p>Zahlreiche Studien belegen, dass vor allem emotional aufgeladene oder kontroverse Inhalte die Aufmerksamkeit der Nutzer wecken und Reaktionen wie Likes und Shares auslösen. Viraler Content hat dabei stets folgende Punkte gemein:</p>
<ul>
<li><strong>Positive Gefühle:</strong>Mit dem Content werden Gefühle wie Freude, Interesse oder Vertrauen verbunden.</li>
<li><strong>Bandbreite an Emotionen:</strong>Bilder oder Videos, die viral gehen, lösen eine größere Bandbreite an Emotionen aus. Dabei kann es auch sein, dass sowohl positive als auch negative Gefühle verbunden werden.</li>
<li><strong>Überraschungseffekt:</strong>Content, der erstaunt, löst ebenfalls zahlreiche Reaktionen aus. Nicht-viralen Bildern fehlt das Element der Überraschung hingegen.</li>
</ul>
<h3>CHECKLISTE FÜR ENTSCHEIDER IM CONTENT MARKETING:</h3>
<ul>
<li>Bewegt Sie die Geschichte? Fühlen Sie sich informiert?</li>
<li>Würden Sie die Story teilen?</li>
<li>Kommunizieren Sie einen Punkt oder mehrere Gedanken? Eine Leitidee ist besser zu erfassen</li>
<li>Sprechen Sie Ihre Nutzer direkt an?</li>
<li>Sind Keywords enthalten, zu denen Sie gefunden werden wollen?</li>
<li>Kann der Nutzer einen klaren Mehrwert ziehen?</li>
<li>Haben Sie sich kurz gefasst? Kann der Inhalt “schnell konsumiert” werden?</li>
<li>Bitten Sie um eine konkrete Handlungsaufforderung? Zum Beispiel zum Teilen mit Freunden?</li>
</ul>
<h3>DIE RICHTIGE TECHNOLOGIE SORGT FÜR EINE BREITE LESERSCHAFT</h3>
<p>Publisher benötigen für eine erfolgreiche Content Marketing-Strategie die richtige Technologie. Denn nur, wer exzellente Daten über seine Kunden aufweisen kann, wird die passenden Themen abdecken. Ein modernes Content Management-System ist dabei die Basis für die Streuung von hochwertigen Inhalten. Ob TYPO3, Drupal oder WordPress: Marken benötigen für die Visitenkarte im Netz die Basis im Hintergrund.</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Personalisierte Inhalte, Videos, Bilder und Audio-Dateien verschmelzen in der Content Strategie immer mehr und werden die kommenden Jahre prägen. Dabei greift folgende Prämisse: Content Marketing beginnt immer mit der Zielgruppe, nicht mit dem Produkt, Service oder der Unternehmens-Agenda. Was möchte Ihre Zielgruppe von Ihnen lesen? Damit Unternehmens-Content innerhalb der gesamten Customer Experience platziert wird, benötigt es eine stringente Strategie und hochwertige Inhalte.</p>
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