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		<title>So nutzt Du die Feiertage richtig für Marketingmaßnahmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 14:22:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade erst sind die Ostertage vorbei &#8211; hast Du sie für Deine Marketing-Strategie genutzt? Falls nicht, keine Sorge: Vor allem das Frühjahr bietet Unternehmen neben den großen Jahres-Events wie Ostern und Weihnachten eine attraktive Gelegenheit für spezielle Marketingmaßnahmen. Die Devise dabei lautet: Gewusst wie! Anlässlich der großen Events werden potenzielle Kund:innen oftmals mit Angeboten überhäuft. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketingmassnahmen-so-nutzt-du-feiertage/">So nutzt Du die Feiertage richtig für Marketingmaßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/e6c5bc24e8eb4e6183583aafda21c138" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>Gerade erst sind die Ostertage vorbei &#8211; hast Du sie für Deine Marketing-Strategie genutzt? Falls nicht, keine Sorge: </b><strong>Vor allem das Frühjahr bietet Unternehmen neben den großen Jahres-Events wie Ostern und Weihnachten eine attraktive Gelegenheit für spezielle Marketingmaßnahmen. Die Devise dabei lautet: Gewusst wie! Anlässlich der großen Events werden potenzielle Kund:innen oftmals mit Angeboten überhäuft. Die kleinen, oft vielleicht nur belächelten Feiertage, können ebenfalls Ansätze für besondere Marketing-Inhalte mit weniger Konkurrenz liefern. In diesem Beitrag zeigen wir Dir, wie Du Feiertage aller Art für Marketingmaßnahmen richtig nutzt.</strong></p>
<p>Im Kalender steht ein Feiertag an? Der Mai ist dafür bekannt, mit freien Tagen geradezu übersät zu sein. Diese Feiertage kannst Du sehr gut für Deine Marketing-Strategie nutzen. Die kleinen Inseln im Jahr schaffen für Marketeers ideale Voraussetzungen, Werbung und Content wirksam zu positionieren. Und das gilt eben nicht nur für Weihnachten und Ostern. Viele Unternehmen fokussieren sich meist nur auf die großen Feiertag-Blöcke im Marketing, wie die Adventszeit, Ostern oder – inzwischen ebenfalls etabliert – den Valentinstag. Damit verschenken sie allerdings weiteres Potenzial, ihre Zielgruppe, egal ob B2C oder B2B, auch an anderen Tagen mit speziellen Aktionen zu erreichen. Denn: Feiertage und sogenannte Aktionstage haben eine emotionale Wirkung auf Kund:innen.</p>
<h2>Marketingmaßnahmen brauchen Emotional Impact</h2>
<p>Emotional Marketing ist eines der Stichworte im Marketing-Jargon. Gemeint sind Marketingmaßnahmen, die das Unterbewusstsein der Kund:innen beeinflussen. Dies kann über Storytelling oder auch über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wirkung-von-farben-im-marketing-farbpsychologie/" target="_blank" rel="noopener">Farben</a> geschehen. Die Kaufentscheidung soll durch unterbewusste Prozesse geleitet werden. Das geschieht etwa, indem Unternehmen mit Marketingmaßnahmen bestimmte positive Stimmungen erzeugen. Klassisches offline Beispiel: Musik-Untermalung im Store, die kaufanregend wirkt. Vor allem die großen Feiertage im Jahr werden emotional assoziiert. Mit Weihnachten verbinden die meisten Kund:innen eine positive Stimmung: Entspanntes Beisammensein, seinen Lieben etwas Gutes tun. Deswegen bietet sich diese Zeit auch gut dafür, den Kundinnen und Kunden durch <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/weihnachtsgeschenk-fuer-kunden-finden-tipps-fuer-das-optimale-praesent/" target="_blank" rel="noopener">kleine Aufmerksamkeiten</a> eine Freude zu bereiten. Auf diese emotionale Schiene können Unternehmen genauso bei anderen Feier- und auch Aktionstagen setzen. Letztere haben in den letzten Jahren vor allem auf <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Kanälen</a> wie Facebook, Instagram und Co an Bedeutung gewonnen und werden zunehmend emotionalisiert.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Feiertage und Aktionstage – wo liegt der Unterschied?</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><strong>Feiertage </strong>sind die klassischen, meist arbeitsfreien Tage. Sie haben in der Regel einen religiösen, historischen oder gesellschaftlichen Hintergrund. Im Marketing gehören Weihnachten und Ostern zu den Klassikern für spezifische Werbung. <strong>Aktionstage</strong> hingegen sind Tage ohne religiösen Hintergrund, jedoch mit Fokus auf ein bestimmtes Thema. Solche Tage sind zum Beispiel der Welt-Frauen-Tag, der Tag der Menschenrechte oder der Weltfriedenstag. Oftmals haben Aktionstage einen gesellschaftspolitischen Hintergrund. Es gibt aber auch Aktionstage, die in eine humoristische Richtung tendieren. Bestes Beispiel: Der Star-Wars-Tag am 4. Mai. </div></div></div>
<h2>Einzug in die Redaktionspläne von Unternehmen</h2>
<p>Feier- und Aktionstage sind (zumindest zum Teil) mittlerweile auch fester Bestandteil von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/redaktionsplan-vorlage-download/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplänen</a> im Content und Social Media Marketing. Denk zum Beispiel an den Welt-Emoji-Tag, an dem jährlich eine <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/emojis-im-marketing-liste-aller-emojis-inklusive-bedeutung/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht der Emojis im Marketing</a> veröffentlicht wird. Die Herausforderung für Dich und Dein Marketing-Team: Du musst die für Dein Business passenden Feier- und Aktionstage finden – abseits von Weihnachten und Ostern. Wir zeigen Dir Tipps, wie Du die besonderen Tage effektiv im Marketing einsetzen kannst und welche Maßnahmen sich beispielsweise eignen, um Deine Kunden zu erreichen. Du suchst noch Inspiration für Deinen Content-Redaktionsplan? Mit unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">6 Content Kalender Strategien</a> findest Du weitere Inhalte für Deine Zielgruppe und lässt Lücken auf dem Corporate Blog und der Website der Vergangenheit angehören. Lass das Potenzial von Feier- und Aktionstagen nicht ungenutzt und steigere die Wirksamkeit Deiner Werbung, Marketingaktivitäen und Produkte.</p>
<h2>Feier- und Aktionstage effektiv einsetzen</h2>
<p>Es ist die Qual der Wahl: Neben den wichtigsten Feiertagen gibt es eine schier unendliche Auswahl an Aktionstagen. Dabei variieren diese mitunter noch je nach Nation. Wie also die richtigen für Deine Zielgruppe und Marketingmaßnahme finden? Und vor allem: Wie viele Feier- und Aktionstage solltest Du berücksichtigen? Kurz gesagt hängt das natürlich davon ab, welche Ziele Du verfolgst, welche <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> Du erreichen möchtest und wofür Deine Marke steht. Damit Du Feier- und Aktionstage im Marketing effektiv einsetzt, solltest Du diese aus verschiedenen Perspektiven evaluieren.</p>
<h2>Wofür sollen Aktionstage und Feiertage genutzt werden?</h2>
<p>Ganz klar: Aktions- sowie Feiertage sollten als Maßnahmen im Marketing eingesetzt werden – doch bei welchen Maßnahmen genau? Die naheliegende Idee: <strong>Blog- und/oder Social Media-Posts</strong>. Und dabei muss es mit einem Gruß zu Weihnachten oder Ostern nicht getan sein. Das Schlüsselwort lautet frühzeitige Kommunikation mit der Zielgruppe. Warum sollte ein passender Tag nur einmal bespielt werden, wenn er über mehrere Wochen genutzt werden könnte. Nimm als Beispiel den Internationalen Weltvegantag, der sich seit 1994 jeden 1. November jährt. Anstatt lediglich auf diesen aufmerksam zu machen, könnten Unternehmen, die beispielsweise mit Ernährung zu tun haben, als Marketing-Strategie ein paar Wochen vorher eine SEO-optimierte Blog-Post-Reihe mit veganen Rezepten auf ihrer Website starten. Diese kann dann über Social-Media oder den Newsletter beworben werden. So wird nicht nur für die bestehenden Kund:innen Content generiert, sondern es bietet sich auch die Chance neue Kund:innen zu gewinnen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Unternehmensblog: 6 Tipps, wie Du erfolgreich Deinen Corporate Blog erstellst</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_33511" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-33511 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-300x169.jpg" alt="Unternehmensblog" width="591" height="333" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-2048x1152.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Unternehmensblog-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/blog-concept-illustration-idea-posting-sharing-following_29174389.htm#fromView=search&amp;page=1&amp;position=31&amp;uuid=2679edba-622b-4477-9602-c3d85bd62032" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span></p>
<p>Der Unternehmensblog gehört heutzutage zu den festen Größen im Online Marketing. Aber was ist wichtig, wenn Du für Dein Unternehmen einen Corporate Blog erstellen willst? Worauf musst Du beim Blog Konzept achten? Wir liefern Dir 6 Tipps für ein durchdachtes <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Blog Konzept</a>.</div></div></div>
<h3>Kleine Tipps am Rande:</h3>
<p>Vielleicht bietet es sich in diesem Rahmen auch an, bestimmte Postings via <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-tools-fuer-bessere-ads-auf-facebook-linkedin-co/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> oder Instagram oder Blog-Beiträge via <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/richtig-google-ads-nutzen-dein-weg-zur-google-anzeige/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> (Suchmaschinenmarketing) zu bewerben. Darüber hinaus kannst Du diese Tage auch für <strong>Events und Veranstaltungen</strong> nutzen, welche wiederum Content für Social-Media bieten. So könnte die Weltvegantag-Reihe in einem großen Koch-Event mit und für eine Auswahl Deiner Kund:innen enden.</p>
<p>Auch für die <strong>Presse und Öffentlichkeitsarbeit</strong> sind Aktions- und Feiertage interessant. Hier solltest Du allerdings darauf achten, dass Deine Marketingmaßnahme frühzeitig eingeplant wird: Unterschiedliche Medien haben verschiedene Vorlaufzeiten. Das Gute an den Aktions- und Feiertagen ist jedoch, dass diese feststehen und Du so alle nötigen Informationen jederzeit parat hast. Das bedeutet, einer frühzeitigen Planung steht im Marketing Deines Unternehmens nichts im Wege.</p>
<p>Nicht immer geht alles rund. Selbst das beste Unternehmen kann in eine Krise geraten. In solchen Fällen ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Etwa im Marketing und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/briefing-erstellen-fuer-pr-agenturen-vorlage/" target="_blank" rel="noopener">PR Agenturen</a> sind hier eine wertvolle Unterstützung im Krisenfall. Mehr zur Krisen PR erfährst Du in <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/krisen-pr-checkliste-pr-agenturen-als-dienstleister-in-der-krise-worauf-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">unserem Beitrag</a>.</p>
<h3>Definiere Deine Ziele!</h3>
<p>Die höchste Priorität von Unternehmen liegt natürlich im <strong>Verkauf</strong> ihrer eigenen Produkte und Dienstleistungen – auch hierzu eignen sich die besonderen Tage gut. Am besten kannst Du dies am Beispiel des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-sich-das-weihnachtsgeschaeft-entzerrt/" target="_blank" rel="noopener">Black Fridays</a> sehen. Mit gezielten Marketingmaßnahmen, Rabattaktionen online sowie offline und vielem mehr hat sich der Black Friday zum umsatzstärksten Tag in den USA entwickelt. Bei den ganzen genannten Beispielen darfst Du aber nicht vergessen, dass die meisten Aktionstage einen tiefen gesellschaftlichen Hintergrund haben. Unternehmen können hier ihre Reichweite nutzen und mit ihren Kund:innen in Kontakt treten, um Bewusstsein für  Themen zu schaffen, wie etwa die Gleichberechtigung am Welt-Frauen-Tag oder über die Diskriminierung von Menschen am internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie bzw. -feindlichkeit. Unternehmen können dementsprechend den Kontakt zu ihren Kund:innen nutzen und <strong>Feier- und Aktionstage für den guten Zweck</strong> einsetzen, anstatt rein auf das Vertriebs-Marketing zu blicken.</p>
<h2>Wie viele Feier- und Aktionstage solltest Du im Marketing einsetzen?</h2>
<p>Die Frage nach der Masse an Feier- und Aktionstagen im Marketing ist sehr individuell und je nach Business anders zu beantworten. Hier gilt es, bestimmte Marketingmaßnahmen auszutesten und die Reaktion der Kund:innen abzuwarten. Besonders bei den humoristischen Tagen solltest Du im Marketing jedoch aufpassen: Nutzt Du zu viele dieser Tage für den Marketing-Kontakt zu Kund:innen können letztere schnell gelangweilt sein. Im schlimmsten Fall verlierst Du das Vertrauen Deiner Kund:innen, da das Marketing zu sehr auf „Humor&#8220; ausgelegt ist. Am besten suchst Du also gerade bei solchen Aktionstagen ein gutes Mittelmaß.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Feier- und Aktionstage hegen auf jeden Fall großes Potential, um als Marketingmaßnahme vor allem Inhalte zu generieren und Kund:innen durch gezieltes Content Marketing zu gewinnen. Nutze die Tipps unserer Redaktion, um für Deine Produkte, Deine Website, Deinen Blog und Deine Social-Media Kanäle Content und Werbung zu kreieren und profitiere von den Vorteilen!</p>
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		<title>5 Tipps zur Contenterstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 13:22:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Content ist überall. Egal ob für die Social Media Kanäle, die eigene Website oder sogar im Metaverse – um ein Unternehmen zu vermarkten, braucht es Content. Doch wo beginnt man am besten? Denn einfach drauf los zu schreiben ist selten sinnvoll. Wir geben Dir 5 Tipps zur Contenterstellung, damit Du so effektiv und nachhaltig wie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/5-tipps-zur-contenterstellung/">5 Tipps zur Contenterstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/95e5e1995a46457eaa13eb00698be392" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Content ist überall. Egal ob für die <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Kanäle</a>, die eigene <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> oder sogar im <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse</a> – um ein Unternehmen zu vermarkten, braucht es Content. Doch wo beginnt man am besten? Denn einfach drauf los zu schreiben ist selten sinnvoll. Wir geben Dir 5 Tipps zur Contenterstellung, damit Du so effektiv und nachhaltig wie möglich mit Deinen Inhalten überzeugen kannst. </strong></p>
<p>In Zeiten von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-ads-erstellen-mit-ki-app-google-gemini/" target="_blank" rel="noopener">Google Gemini</a> fragt man sich, ob es Tipps zur Contenterstellung überhaupt noch braucht. Mit wenigen Anweisungen produzieren die Chatbots Texte aller Art. Doch die Qualität variiert stark. Je nach <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chatgpt-briefen-so-bekommst-du-die-besten-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener">Prompt</a>, und teilweise auch nach Tagesform, erstellt die KI Ergebnisse, die mehr oder weniger den eigenen Vorstellungen entsprechen. Deswegen müssen <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/" target="_blank" rel="noopener">Content-Creator</a> (noch) nicht um ihre Daseinsberechtigung bangen. Abgesehen von diesen neuen Möglichkeiten und Herausforderungen ist die Contenterstellung selbst ebenfalls ein Unterfangen, das man mit der richtigen Planung und Struktur angehen sollte.</p>
<h2>Unsere Tipps zur Contenterstellung</h2>
<p>In den meisten Fällen gibt es Probleme mit der Planung oder dabei, die Themenkomplexe sinnvoll einzugrenzen. Deswegen sollte vor allem der konzeptionelle Teil der Contenterstellung gut durchdacht sein.</p>
<h3>1. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword Research</a></h3>
<p>Um den Traffic der Website zu steigern, ist eine vernünftige Keyword Recherche notwendig. Auf diese Weise können relevante Themengebiete noch detaillierter erörtert werden und somit auch unwichtige Bereiche ausgeschlossen werden. Denn Füller-Seiten, auf denen alles und nichts besprochen wird, haben es schwerer Traffic abzugreifen, als Seiten mit einem klaren Profil und Themenkomplex.</p>
<p>Der wichtigste Tipp: Nicht auf zu kurze Keywords optimieren. Das macht in den wenigsten Fällen Sinn, weil solche Suchen nicht zielgerichtet sind. Daher lieber längere Phrasen nehmen, damit die Seite qualifizierten Traffic bekommt.</p>
<p>Um eine Liste mit passenden Longtail Keywords aufzubauen, gibt es verschiedene Tools. <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> findest Du eine Auswahl an kostenlosen Optionen. Allerdings ist damit nur der erste Teil der Arbeit getan, denn nicht jedes Longtail Keyword kommt für Inhalte in Frage. Es kann zum Beispiel sein, dass das Suchvolumen zu gering ist. Und da das Ziel die Vergrößerung des Traffics ist, sollte das Suchvolumen natürlich nicht zu niedrig ausfallen oder gar überhaupt nicht messbar sein.</p>
<p>Aus diesem Grund muss nun der Schritt zu Google erfolgen und der Keyword Planer genutzt werden. Dort kann man die Keywords eingeben und sich das monatliche Suchvolumen anzeigen lassen. Dabei können auch andere Länder als Deutschland ausgewählt werden, wenn international agiert wird. Übrigens sollte man gerade zu Beginn am besten bei einem maximal vierstelligen Suchvolumen bleiben und da auch eher im unteren Bereich.</p>
<h4>Zweite Kontrollrunde</h4>
<p>Generell sollte man mit seinen ausgewählten Keywords auch unabhängig vom Suchvolumen einen Realitätscheck machen. Sind viele bekannte und große Seiten für dieses Keyword unter den Top 10, lohnt sich der Angriff hier meist erst, wenn die Seite auch ein bisschen Power aufgebaut hat. Selbst wenn das Suchvolumen eigentlich nicht so hoch ist.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil des Keyword Planers liegt darin, dass bei der Eingabe eines Keywords verwandte Begriffe angezeigt werden. So finden sich Ideen für weitere Inhalte, die thematisch zur Seite passen. Auch mit der Google Suche kann man auf zusätzliche Ideen kommen. Dazu gibt man aus der Keyword Liste einfach Begriffe bei Google ein. Ganz unten auf der ersten Seite gibt es die verwandten Suchanfragen, die weitere Ideen liefern können. Und mittels dieser Suchanfragen lassen sich wieder neue verwandte Suchanfragen finden.</p>
<p>Nun liegt eine erste Liste mit passenden Keywords zum Thema vor sowie eine ungefähre Vorstellung, wie viele Nutzer:innen nach diesen Begriffen auch tatsächlich suchen. Verbindet man dies noch mit dem zweiten Check bei Google selbst, kann man schnell schlussfolgern, welche Themen zuerst angegangen werden.</p>
<h3>2. Matrix für Artikelideen erstellen</h3>
<p>Die Keyword Recherche ist abgeschlossen und eine Reihe passender Keywords gesammelt. Nun gilt es aus diesen Keywords Artikelideen zu erstellen. Wir empfehlen hier ein Brainstorming mit mehreren Personen, weil dadurch oft neue Zugänge zu einem Thema möglich sind. In diesem Schritt ist unbedingt auf häufige <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Anfängerfehler</a> zu achten.</p>
<p>Es ist oft überraschend, wie viel sich aus einer Idee herausholen lässt. Eine einzelne Idee kann zu einer mehrwöchigen Artikelreihe führen, die auf alle Aspekte des Themas eingeht. Man muss immer auf die verschiedenen Blickwinkel achten, aus denen sich ein Thema beleuchten lässt. Vor allem der gegenteilige Ansatz wird oft nicht beachtet, weil man in seinem eigenen Bias steckt. Genau hier entstehen jedoch umfassende und informative Artikel. Um diese Blickwinkel schneller auszumachen und anschließend nutzen zu können, sollte eine Artikel-Matrix erstellt werden. In dieser werden mehrere Merkmale zusammengefasst. Dann kann man bei einer Idee überprüfen, unter welchen Gesichtspunkten sich das Thema behandeln ließe. Dabei können folgende Aspekte zum Tragen kommen:</p>
<ul>
<li>Art des Artikels (How-To, Top Liste, Kommentar&#8230;)</li>
<li><a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a></li>
<li>Format (Text, Bildergalerie, Video&#8230;)</li>
</ul>
<p>Schon mit diesen drei Matrix Elementen kann aus einer Idee eine Vielzahl an Artikeln entstehen. Zusätzlich kann man noch schauen, was auf eine spezifische Branche bezogen weitere Blickwinkel sein können und diese der Matrix hinzufügen. Natürlich kann man auch einzelne Elemente der Matrix kombinieren und beispielsweise einen Einsteigerartikel mit Text und Video erstellen.</p>
<p>Auch ein allgemeiner gehaltener Artikel kann später zur Quelle weiterer Artikel werden, die auf einzelne Aspekte darin im Detail eingehen. Das eröffnet auch bessere Möglichkeiten zur internen Verlinkung und bewirkt außerdem, dass Leser:innen länger auf der Seite verweilen. Dadurch wiederum wird das Ranking verbessert und der Traffic erhöht – und das ist schließlich das Ziel der Content-Strategie.</p>
<p><span id="isc_attachment_25176" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-25176 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/planner-3485976_1920-300x200.jpg" alt="was macht ein content manager berufsbild to do planner" width="725" height="483" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/planner-3485976_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/planner-3485976_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/planner-3485976_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/planner-3485976_1920-335x224.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/planner-3485976_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/routenplaner-planen-planung-to-do-3485976/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<h3>3. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/mehr-varianz-im-redaktionsplan-mit-6-content-kalender-strategien/" target="_blank" rel="noopener">Redaktionsplan</a> erstellen</h3>
<p>Anhand der Keyword Recherche und der Ideen für Artikel kann man nun einen Redaktionsplan erstellen. Dieser ist wichtiger als viele zunächst denken. Am Anfang eines solchen Projekts hat jeder viele Ideen und sprüht nur so vor Elan, doch mit fortgeschrittener Zeit lassen beide Aspekte nach. Genau hier liegt aber das Problem. Nur wer konsistent Content erstellt und seine Kanäle pflegt, kann über einen längeren Zeitraum die gewünschten Ergebnisse erzielen. Es bringt wenig in den ersten Wochen viele Inhalte zu veröffentlichen und die Website anschließend einstauben zu lassen. Ein Redaktionsplan wirkt dem entgegen. Zum einen wird der Elan zu Beginn gebündelt, sodass nicht zu viel Content veröffentlicht wird. Zum anderen kann ein Rhythmus für die Veröffentlichung gefunden werden, denn Regelmäßigkeit wird von den meisten Algorithmen belohnt.</p>
<p>Wird WordPress als Plattform für die Website genutzt, lässt sich der Editorial Calendar installieren. Mit diesem erhält man eine Kalender Übersicht zu den geplanten Blogbeiträgen. Zudem lassen sich direkt im Kalender Artikel verschieben oder ihr Status bearbeiten. Es ist möglich Artikel schon als Entwürfe anzulegen und so die nächsten Wochen im Blick zu behalten. Kommt überraschend ein aktuelles Thema in die Planung rein, lässt sich einfach ein anderer Artikel verschieben.</p>
<p>Falls ein anderes <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Tool</a> genutzt wird, finden sich dort meist auch Plugins oder man nutzt ganz klassisch einen normalen Kalender. Online Kalender wie Outlook, Google oder ähnliche lassen sich auf allen Geräten synchronisieren und können mit anderen geteilt werden.</p>
<p>Ein Allgemeinrezept für den Redaktionsplan gibt es nicht. Wenn Ideen für eine Artikelreihe vorliegen, können diese entweder am Stück ausgeführt oder auch immer mal wieder neben anderen Artikeln eingeflochten werden. Wenn man die Artikelideen auf den Redaktionsplan überträgt, ergeben sich oft von selbst Muster. Und der Plan ist auch nicht in Stein gemeißelt, man sollte sich nicht scheuen, ruhig etwas auszutauschen oder zu ergänzen, wenn ein bestimmtes Thema gerade aktuell ist.</p>
<h3>4. Infografik erstellen</h3>
<p>Infografiken werden von vielen schon wieder als tot angesehen. Was aber eher daran liegt, dass sich die meisten keine große Mühe machen, wenn es um ihre Erstellung geht. Da werden lieblos ein paar Fakten mit Icons versehen und auf die Welt losgelassen. Doch mit einer hochwertigen Infografik lässt sich der Traffic immer noch steigern.</p>
<p>Der Punkt, der einiges an Zeit verschlingt, ist die Recherche für die Infografik. Hier bieten sich das <a href="https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">statistische Bundesamt</a>, <a href="https://de.statista.com/?kw=statista&amp;crmtag=adwords&amp;gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAjw7-SvBhB6EiwAwYdCAZtA0ESJVGAUSMPMQYGLCOp2iDt9W6b3WOUrXOel2If9KlUaT3D8XhoCgyIQAvD_BwE" target="_blank" rel="nofollow noopener">Statista</a>, Pressemitteilungen oder Studien (auch eigene) als erste Quellen an. Dabei kann man entweder direkt dort stöbern und sich inspirieren lassen oder direkt mit einem Thema in die Suche starten. Bei den Quellen sollte man Folgendes besonders beachten:</p>
<p>Nach der Originalquelle suchen. Aussagen müssen nicht durch andere Artikel, die sich auf wieder andere Quellen beziehen, sondern nur durch das Original belegbar sein. Manche Branchen sind sehr kurzlebig. Wer Fakten aus 2018 in 2024 heran zieht, ist bei einigen Bereichen, wie beispielsweise im E-Commerce, nicht mehr auf dem aktuellen Stand und arbeitet mit veralteten Informationen. Wikipedia, gutefrage.net und andere Seiten mit User Generated Content sind keine vertrauenswürdigen Quellen. Sie können höchstens Startpunkt sein, um von dort aus die Primärquelle zu finden.</p>
<h4>Die Umsetzung</h4>
<p>Sind alle Quellen beisammen, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder sitzt die Designerin oder der Designer Inhouse oder man beauftragt eine:n Grafiker:in von außerhalb. Für beide braucht es ein dann im nächsten Schritt ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/grafiker-briefing-tipps-inhalte-informationen-angaben/" target="_blank" rel="noopener">Briefing</a>. Man hat oft selbst eine genaue Vorstellung der Grafik im Kopf, doch das Kommunizieren dieser Idee ist leichter gesagt als getan. Damit man auch mit der Infografik zufrieden ist, sollte alles genau abgeklärt sein. Bei externen Grafiker:innen muss außerdem festgelegt werden, wie viele Korrekturschleifen es geben darf, wenn Änderungswünsche bestehen.</p>
<p>Bei der Themenauswahl sollte bedacht werden, was die Nutzer:innen gerne lesen. Die Beispiele kommen zwar aus dem textlichen Content Bereich, gelten aber auch für Infografiken. Da wäre zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>lehrreicher Content, ggf. mit einem Augenzwinkern versehen</li>
<li>überraschender Content</li>
<li>Content, der Geheimnisse verrät</li>
<li>eine neue Perspektive auf Bekanntes</li>
<li>Content, der uns auf eine Reise nimmt</li>
</ul>
<p><span id="isc_attachment_33581" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33581 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Abwechslung-Contenterstellung-e1710837826948-300x125.jpg" alt="Contenterstellung Abwechslung" width="768" height="320" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Abwechslung-Contenterstellung-e1710837826948-300x125.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Abwechslung-Contenterstellung-e1710837826948-335x139.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Abwechslung-Contenterstellung-e1710837826948.jpg 640w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/veranderung-chance-nahansicht-buchstabenwurfel-6120220/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<h3>5. Abwechslung macht den Unterschied</h3>
<p>Schöne Infografiken sind natürlich ein Hingucker, doch ist es unwahrscheinlich, dass das eigene Unternehmen jede Woche eine neue Grafik veröffentlichen kann. Genauso geht es mit gut recherchierten, tiefgründigen Artikeln auf dem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensblog</a>. Die Mischung macht den Unterschied. Die vorhandenen Inhalte können dank <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/was-ist-content-seeding-definition-strategie-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Content Seeding</a> ihre Lebensdauer verlängern und auf mehreren Kanälen genutzt werden. Außerdem ist <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/evergreen-content-definition-vorteile-tipps-beispiele/" target="_blank" rel="noopener">Evergreen Content</a> eine gern genutzte und effektive Methode, um interessante Inhalte zu erstellen, die man zu jeder Zeit veröffentlichen kann. Diese können auch schon im Voraus vorbereitet werden. Man sollte außerdem immer ein Auge auf die aktuellen Trends haben. Hierbei hilft auch der Suchmaschinenriese Google und bietet jedes Jahr eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2023/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a> der meistgesuchten Themen und Begriffe. Dieser Einblick hinter die Kulissen gibt Aufschlüsse dazu, was Menschen gerade im Moment interessiert. Daran kann sich das Unternehmen dann orientieren.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nur wer sich mittels zielgerichteter Recherche an die Contenterstellung wagt, wird eine Traffic Steigerung feststellen können. Unsere 5 Tipps sollen ein Anhaltspunkt sein, der den Start in dieses Terrain einfacher gestaltet. Wenn es um <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/erfolgsmessung-im-content-marketing-die-wichtigsten-metriken-und-kpis/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing</a> geht, muss man geduldig sein. Richtige Ergebnisse erzielt man erst durch Regelmäßigkeit, Konsistenz und Einfallsreichtum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/5-tipps-zur-contenterstellung/">5 Tipps zur Contenterstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gastbeitrag: Wie Marken den Mut zum Creator-Content finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 07:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der dynamischen Welt des Social-Media-Marketings hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen. Immer mehr Marken setzen auf Creator-Content, anstelle von klassischem Hochglanzmaterial aus dem Studio. Diese Verschiebung vom Perfekten zum Authentischen ist nicht nur ein Trend, sondern eine strategische Entscheidung, die die Beziehung zwischen Marken und ihren Zielgruppen grundlegend verändert. Julia Petrasch, Geschäftsführerin von likeyaa, erklärt, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/">Gastbeitrag: Wie Marken den Mut zum Creator-Content finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/7b19b3f703ee415bbe3d565dc1c420c6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>In der dynamischen Welt des Social-Media-Marketings hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen. Immer mehr Marken setzen auf Creator-Content, anstelle von klassischem Hochglanzmaterial aus dem Studio. Diese Verschiebung vom Perfekten zum Authentischen ist nicht nur ein Trend, sondern eine strategische Entscheidung, die die Beziehung zwischen Marken und ihren Zielgruppen grundlegend verändert. Julia Petrasch, Geschäftsführerin von likeyaa, erklärt, wie Unternehmen der Einstieg gelingt.</strong></p>
<h2><strong>Creator vs. Classic: Warum Hochglanz-Content nicht mehr zieht</strong></h2>
<p>Traditionell neigen Marken dazu, Hochglanz-Content zu produzieren, der perfekt ins Corporate Identity-Raster passt. Doch im Entertainment Bereich von Social-Media, in dem Menschen nach Gemeinschaft und Unterhaltung suchen, wirkt dieser Ansatz zunehmend fehl am Platz. Hier gewinnt kreativer Content, der von <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-marketing-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Influencer:innen</a> und Creators geschaffen wird, an Bedeutung. Doch warum zögern viele Marken noch, sich auf diesen kreativen Weg einzulassen?</p>
<h2><strong>Marken fürchten Kontrollverlust</strong></h2>
<p>Marken stehen vor der Herausforderung, sich von ihrer etablierten Corporate Identity zu lösen. Diese Identität ist zwar essentiell für den Aufbau und die Weiterentwicklung einer Marke, jedoch gelten im <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-social-media-welche-plattformen-sind-wichtig/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Marketing</a> andere Gesetze. Die Hemmschwelle liegt oft darin, dass Marken ihre üblichen Corporate Guidelines teilweise aufgeben müssen, um authentisch Teil der Community zu werden. Dieser Schritt wird als Risiko wahrgenommen und erfordert Mut.</p>
<p>Die Sorge, die eigene Corporate Identity zu verwässern oder ihr gar Schaden zuzufügen, ist verständlich. Marken fürchten den Verlust der Kontrolle über den Content und die Unsicherheit, wie ihre <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppen</a> auf einen lockereren und authentischeren Ansatz reagieren. Doch genau hier liegt der Schlüssel zu erfolgreichen Kampagnen und einer tieferen Verbindung zu den Konsumentinnen und Konsumenten.</p>
<h2><strong>Glattpoliert ist out, relatable ist in</strong></h2>
<p>Warum sollten Marken trotz der Risiken auf Creator-Content setzen? Der entscheidende Vorteil liegt im Wort &#8222;relatable&#8220;. Creator-Content ist für die Zielgruppe leichter zugänglich, weil er echte Geschichten erzählt und eine menschliche Verbindung schafft. Perfekter Content wird oft als Werbung erkannt, während Creator-Content als Teil der Community akzeptiert wird. Dieser Ansatz spiegelt sich sogar in konventionellen Werbeformaten wider, wie beispielsweise den diesjährigen <a href="https://www.nytimes.com/2024/02/11/arts/television/super-bowl-commercials-ads-best-worst.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Superbowl-Ads</a>. [Anmerkung der Redaktion: Hier schaffen Auftritte von Schauspieler:innen wie Ben Affleck, aber auch von Influencer:innen wie Addison Rae (trotz des offensichtlichen Scripts) die menschliche Komponente.]</p>
<h2><strong>Wie Marken den Einstieg in die Welt des Creator-Content finden</strong></h2>
<p>Klein anfangen, Hilfe in Anspruch nehmen und bei sich bleiben &#8211; so klappt der Einstieg in das Creator-Universum. Wer erst einmal auf der sicheren Seite bleiben möchte, startet am besten so:</p>
<h3><strong>1. Erfahrungswerte nutzen</strong></h3>
<p>Um die Bedenken zu überwinden und erfolgreich in die Welt des Creator-Content einzusteigen, empfiehlt es sich, vorab Konzept, Strategie und Ziele mit erfahrenen Marketeers zu entwickeln.</p>
<p>Hierdurch entsteht eine solide Grundlage, auf der Marken aufbauen können. Im Anschluss können erste Crews zusammengestellt werden. Durch die Auswahl geeigneter Creator gewinnt die Marke wertvolle Einblicke, um schließlich langfristige Beziehungen aufzubauen.</p>
<h3><strong>2. Briefings sind das A und O</strong></h3>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/cms/briefing-das-fundament-fuer-jedes-konzept/" target="_blank" rel="noopener">Briefings</a> sind entscheidend für eine effektive Zusammenarbeit und bilden die Grundlage für die Kommunikation von Markenbotschaften. Ein wasserdichtes Briefing sollte jedoch nicht als strikte Richtlinie für den zu erstellenden Content betrachtet werden. Vielmehr dient es dazu, klare Dos and Don&#8217;ts zu kommunizieren und bildet den Rahmen für die gewünschte Botschaft, die vermittelt oder vermieden werden soll.</p>
<p>Briefings sollten Raum für Kreativität lassen. Insbesondere erfahrene und professionelle Creator brauchen die Freiheit, ihre kreative Expertise einzubringen. Es geht darum, eine ausgewogene Balance zwischen klaren Richtlinien und kreativem Freiraum zu finden, um eine erfolgreiche Umsetzung der Markenbotschaften sicherzustellen.</p>
<h3><strong>3. Glaubhafte Botschaften</strong></h3>
<p>Kernbotschaften für die Kampagnen sind wichtig, allerdings sollte beachtet werden, dass hier kein Werbespot gedreht wird. Der Content soll nicht wie herkömmliche Werbung wirken, sondern sich nahtlos und glaubwürdig in den natürlichen Fluss der Creator integrieren. Es geht darum, ihnen die Freiheit zu geben, die Botschaft auf ihre eigene, authentische Weise zu vermitteln. Vorgefertigte Werbetexte oder künstlich inszenierte Handlungen zur Übermittlung von Botschaften werden von der Community sofort durchschaut. Briefing und Botschaften laufen an dieser Stelle zusammen: Klare Formulierungen sind das A und O. Falls die Umsetzung nicht den Vorstellungen der Marke entspricht, stehen natürlich Freigabeprozesse zur Verfügung, um Anpassungen vorzunehmen, ohne dabei die Glaubwürdigkeit des Creators zu beeinträchtigen.</p>
<h3><strong>4. Content von Profis</strong></h3>
<p>Profi-Content gibt es nicht nur aus dem Studio. Auch Creators können wahre Content-Expert:innen sein. Die Qualität und Erfahrung eines Creators sind maßgeblich für den erfolgreichen Einstieg. Wie gut die Umsetzung ist, hängt letztendlich von den kreativen Fähigkeiten und dem Verständnis des Creators für die eigene Zielgruppe ab. Erfahrene Creator verstehen nicht nur ihre Community, sondern wissen auch, wie sie authentisch und wirkungsvoll mit der Marke interagieren können. Diese Expertise ist entscheidend für die gelungene Integration der Markenbotschaften in den Content.</p>
<h2><strong>Fazit: Creator-first &#8211; Content is King</strong></h2>
<p>In einer Ära, in der Marken den Mut zur Abgabe der Kontrolle riskieren müssen, um neue Türen zu öffnen, bedeutet der Siegeszug des Creator-Contents eine Gelegenheit, wie Unternehmen auf revolutionäre Art und Weise mit ihren Zielgruppen interagieren können. Der Appell an Unternehmen lautet daher: Nur Mut! Es ist nicht schwer, diesen Weg zu beschreiten – meist hilft es, langsam zu starten und den Content Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Durch die Beobachtung der Ergebnisse erschließen sich neue Möglichkeiten. Die Flexibilität und Authentizität des Creator-Contents bieten eine einzigartige Möglichkeit, sich auf dynamische Weise mit der Zielgruppe zu verbinden und langfristige Beziehungen aufzubauen. Diejenigen, die sich trauen, können von den frischen Impulsen und der direkten Interaktion mit den Communities erheblich profitieren und neue Wege für kreative und authentische Markenkommunikation erschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über die Autorin</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33528 size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia-Petrasch_Likeyaa-1.png" alt="Julia Petrasch von Likeyaa" width="150" height="225" />Julia Petrasch schloss sich im Januar 2022 dem Team der Influencer-Marketing-Agentur <a href="https://likeyaa.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">likeyaa </a>als zweite Geschäftsführerin an. Nach Stationen in der Agentur- und Medienbranche hegte sie immer den Wunsch, ihre eigene Vision zu verwirklichen. Durch ihren bisherigen Werdegang bringt Julia umfangreiche Erfahrung in den Bereichen New Business Development, Social-Media-Marketing und Influencer-Marketing mit. Außerdem setzt sie sich für eine ausgewogene Work-Life-Balance ein und engagiert sich für Female Leadership in der Agenturszene.</p>
<h3><strong>Über likeyaa</strong></h3>
<p>Likeyaa ist eine renommierte Agentur mit Sitz in Dortmund, die sich seit vielen Jahren erfolgreich als maßgeblicher Akteur in den Bereichen Social-Media-Marketing und Influencer-Marketing etabliert hat. Likeyaas Hauptfokus liegt darauf, Brands mit den passenden Markenbotschafter:innen zusammenzubringen und gemeinsam kreative Kampagnen zu konzipieren. Durch ihren ganzheitlichen Ansatz und ihr tiefgehendes Verständnis für Influencer-Marketing, Social-Media-Marketing und Social Advertising hilft likeyaa Unternehmen dabei, die richtige Strategie zu entwickeln und den Creator:innen Content effizient einzusetzen. Ein ganz besonderes Augenmerk legt die Agentur auf qualitativen Content und persönliche Beziehungen zu Influencer:innen.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-marken-den-mut-zum-creator-content-finden/">Gastbeitrag: Wie Marken den Mut zum Creator-Content finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg09.met.vgwort.de/na/7b19b3f703ee415bbe3d565dc1c420c6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Adventskalender für mehr Leads – Checkliste zum Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
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		<category><![CDATA[digitaler adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Lead-Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[leads]]></category>
		<category><![CDATA[online adventkalender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Marketing gehört er seit einigen Jahren bei vielen Unternehmen bereits zum Standard-Repertoire der Vorweihnachtszeit: Ein digitaler Adventskalender. Und tatsächlich sind die Online-Versionen der 24 Türchen bei Kund:innen beliebt. Gleichzeitig eignet sich der Kalender für Unternehmen, um neue Leads zu generieren. Wir erklären Dir, warum sich ein digitaler Adventskalender für Dein Unternehmen lohnt und zeigen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/digitaler-adventskalender-checkliste-leadgenerierung/">Digitaler Adventskalender für mehr Leads – Checkliste zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Marketing gehört er seit einigen Jahren bei vielen Unternehmen bereits zum Standard-Repertoire der Vorweihnachtszeit: Ein digitaler Adventskalender. Und tatsächlich sind die Online-Versionen der 24 Türchen bei Kund:innen beliebt. Gleichzeitig eignet sich der Kalender für Unternehmen, um neue Leads zu generieren. Wir erklären Dir, warum sich ein digitaler Adventskalender für Dein Unternehmen lohnt und zeigen, worauf Du dabei achten solltest. Eine Checkliste zum digitalen Adventskalender stellen wir Dir als PDF zum Download bereit.</strong></p>
<p>1, 2, 3&#8230;24. Ganze 24 Tage lang kannst Du Deine Kund:innen und Zielgruppen mit kleinen Besonderheiten hinter den Türchen überraschen, unterhalten und begeistern. Ein digitaler Adventskalender ist interaktiv und macht Lust, zu entdecken. Ganz so, wie bereits bei den Kleinsten von uns die klassischen Türchen mit Überraschungen locken. Im Marketing kannst Du Dir die Neugier und Entdeckerlust Deiner Zielgruppe zu Nutze machen und nicht nur für Unterhaltung und interessanten Content sorgen, sondern auch Neukund:innen gewinnen. Wie beliebt (digitale) Adventskalender zu Weihnachten sind, haben wir bei contentmanager.de mit unserem Social Media Monitoring Tool gesehen: Bei einer Monitoring Analyse zum Thema Weihnachten war der Adventskalender eins der am häufigsten erwähnten Wörter. In diesem Zusammenhang wurden 548.000 Erwähnungen zu Weihnachten gesammelt.</p>
<figure id="attachment_26624" aria-describedby="caption-attachment-26624" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26624" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/image_Monitoring-Analyse_Adventskalender-300x148.png" alt="Digitaler Adventskalender Monitoring Analyse Begriff Adventskalender" width="650" height="321" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/image_Monitoring-Analyse_Adventskalender-300x148.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/image_Monitoring-Analyse_Adventskalender-768x379.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/image_Monitoring-Analyse_Adventskalender-1024x506.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/image_Monitoring-Analyse_Adventskalender-335x165.png 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-26624" class="wp-caption-text">In der Monitoring Analyse von contentmanager.de erzielte der Begriff Adventskalender im Themenbereich Weihnachten eine fünfstellige Anzahl an Erwähnungen.</figcaption></figure>
<p>Ein digitaler Adventskalender ist für Unternehmen Content, der von Kund:innen und solchen, die es werden könnten, aktiv und oft täglich genutzt wird. Wir zeigen Dir daher noch einmal genau, warum Du einen digitalen Adventskalender erstellen solltest. Darüber hinaus geben wir Dir ein paar Tipps, worauf es dabei ankommt.</p>
<p>Du möchtest Deinen digitalen Adventskalender erfolgreich aufbauen? In unserer Checkliste findest Du wichtige Aspekte, damit Kund:innen und Zielgruppe Deines Unternehmens dem Kalender jedes Jahr auf&#8217;s Neue entgegenfiebern.</p>

<h2>Digitaler Adventskalender – was macht ihn aus?</h2>
<p>Alle kennen ihn, viele freuen sich jedes Jahr auf ihn: Den Adventskalender. Früher war dieser meistens mit kleinen Socken, Säckchen und Schächtelchen schön drapiert. Bereit, jeden Tag mit einer kleinen Überraschung Freude zu verbreiten. Die Vorfreude auf Weihnachten und das Weihnachts-Shopping nutzen Unternehmen mittlerweile durch eigene Adventskalender.</p>
<p>Durch die Digitalisierung hat sich der digitale Adventskalender zum Marketing-Instrument schlechthin während der Adventszeit etabliert. Was ihn ausmacht? Vor allem Interaktivität. Ein digitaler Adventskalender ist in der Regel mit interaktiven Elementen verbunden. Meistens in Form von einem Gewinnspiel. Doch auch andere Inhalte können im digitalen Adventskalender enthalten sein. So zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Gutscheine (Rabattcodes u.ä.)</li>
<li>Rezept-Ideen für die Weihnachtszeit (z.B. als Download)</li>
<li>Mini-Games</li>
<li>Videos (Link zu YouTube oder selbst gehostet)</li>
</ul>
<p>Der Kreativität sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Oft beinhaltet Content im Kalender auch einen Link auf den Online-Shop des Unternehmens und vermarktet so gleichzeitig spielerisch Produkte. Andere Kalender nutzen Videos auf YouTube, um Kund:innen und Zielgruppen interessante Insights oder Ideen für die Weihnachtszeit zu liefern. Welchen Content ein digitaler Adventskalender bietet, hängt letztlich vom Unternehmen, den Kund:innen und den Zielgruppen ab. Es gibt aber einige Aspekte, die alle digitalen Kalender für den Advent berücksichtigen sollten. Denn mit dem digitalen Adventskalender lassen sich nicht nur interessante Inhalte bieten, sondern auch Leads generieren – wenn Du die richtige Strategie fährst.</p>
<h2>Tipps für den digitalen Adventskalender</h2>
<h3>1. Leadformulare sind das A und O</h3>
<p>Willst Du Deinen digitalen Adventskalender für die Leadgenerierung nutzen, brauchst Du vor allem eines: Passenden Content, dem Du immer ein Leadformular zuordnen kannst. Das gilt sowohl für B2B- als auch für B2C-Unternehmen. Nehmen wir ein Beispiel: Du möchtest Deinen Kund:innen/ Deiner Zielgruppe Gutscheine in Form von Rabatten im Adventskalender als Gewinne nach einem kleinen Bilderrätsel o.ä. bieten. Damit der Gewinner den Rabattcode erhält, sollte er beispielsweise seinen Namen und seine Mail-Adresse hinterlegen. So kann ihm der Code exklusiv per E-Mail zugeschickt werden. Und schon hast Du einen Lead aus Name und E-Mail-Adresse.</p>
<p>Achte bei der Abfrage von Daten aber auf ein gesundes Maß. Natürlich willst Du qualitativ hochwertige Leads generieren. Aber Kund:innen und Interessenten können durchaus sensibel bezüglich Datenschutz reagieren. Nimm als Faustregel: Je umfangreicher der „Gewinn&#8220;, desto umfangreicher kann auch das Leadformular ausfallen.</p>
<h3>2. Traffic braucht richtige Keywords – und Promotion</h3>
<p>Ein digitaler Adventskalender kann Deine Verkäufe und Umsätze anheizen. Wenn er denn gefunden wird. Wie bei allem, was für die Online-Suche gedacht ist, heißt es daher auch beim Kalender, die richtigen Keywords zu nutzen. Greife dafür am besten auf Keyword Tools zurück. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht kostenloser Keyword Tools</a> haben wir bereits für Dich zusammengestellt. Doch nicht nur das „gefunden werden&#8220; ist wichtig. Genauso solltest Du Deinen digitalen Adventskalender bewerben &#8211; auf Deiner Website, im Newsletter und auf Social Media Kanälen wie Instagram, Facebook, X &amp; Co.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><strong>Digitaler Adventskalender als Teil der Jahresend-Kampagne</strong></p>
<p>Das letzte Quartal im Jahr bedeutet für Unternehmen: Die Jahresend-Kampagne steht an. Der digitale Adventskalender kann gerade für die festliche Zeit im Dezember der perfekte Content für kontinuierlichen Traffic sein. Was Du darüber hinaus bei der <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/5-tipps-fuer-gelungene-jahresend-kampagnen/" target="_blank" rel="noopener">(B2B) Online Kampagne zum Ende des Jahres</a> berücksichtigen solltest, haben wir in einem weiteren Beitrag für Dich zusammengefasst. </div></div></div>
<h3>3. Interaktiver Content für den Kalender</h3>
<p>Es muss nicht zwingend jedes Türchen sein, aber interaktiver Content ist für den erfolgreichen digitalen Adventskalender trotzdem ein zentraler Aspekt. Natürlich ist auch der Kalender an sich schon interaktiv durch Klick auf das nächste Türchen am entsprechenden Tag. Ein bisschen mehr Interaktion mit Kund:innen und Zielgruppe schadet dennoch nicht. Beispielsweise, indem Du dem Gewinnspiel ein kleines Quiz voranstellst. Vielleicht hast Du sogar ein Motto für Deinen diesjährigen Weihnachtskalender für passende Quiz-Fragen? Oder einige interessante neue Produkte herausgebracht? Dann nutze den interaktiven Charakter des digitalen Adventskalenders doch beispielsweise so:</p>
<ol>
<li><strong>Produkt-Suche im Online-Shop mit anschließenden Gewinn-Fragen:</strong> Fordere Deine Kund:innen bzw. Zielgruppe auf, gezielt nach den Neuheiten in Deinem Shop zu suchen – und anschließend eine kleine Frage zum gesuchten Produkt zu beantworten. So generierst Du Traffic in Deinem Shop, erhöhst die Chance auf eine Conversion und unterhältst Deine Kund:innen.</li>
<li><strong>Themen aus Deinem Blog für kleinere Quiz-Fragen nutzen: </strong>Analog zur Produktsuche kannst Du auch auf Themen auf Deinem Corporate Blog aufmerksam machen, wenn Du einen solchen bespielst.</li>
<li><strong>Mini-Games für „Action&#8220; im Adventskalender: </strong>Gamification erhöht die Interaktion deutlich. Biete Kund:innen im Adventskalender zum Beispiel kleine Spiele an, die mit Auszeichnungen (Highscores, Ranglisten, etc.) einhergehen, bevor es zum Gewinnspiel geht.</li>
</ol>
<p>Wichtig für jeden Tag im Kalender: Abwechslung! Abwechslung erhält die Neugier und damit auch den Wunsch, täglich auf Deinen digitalen Adventskalender zurückzukommen. Welche Content-Formate Du dafür wählst, richtet sich letztlich nach Deinem Business.</p>
<h3>4. Technisch einwandfreies Setup</h3>
<p>Nichts ist eine schlechtere Weihnachts-Promotion, als wenn dem digitalen Adventskalender die Usability fehlt. Achte daher auf ein einwandfreies technisches Setup. Spezialisten auf dem Gebiet Content Marketing und interaktiver Content bieten Dir das passende Rüstzeug, damit Dein digitaler Adventskalender im Dezember einsatzbereit ist. Und dabei ist es egal, ob dieser auf der Website, auf Social Media wie Instagram oder Facebook oder auch in der eigenen App beworben wird. Übrigens: Mit der Lösung des <a href="https://de.contentbird.io/online-adventskalender" target="_blank" rel="nofollow noopener">Software-Anbieters contentbird</a> lässt sich zum Beispiel interaktiver Content wie der digitale Adventskalender leicht selbst gestalten. Weitere Tools, die Dir dabei helfen, einen digitalen Adventskalender aufzusetzen, findest Du in unserem Beitrag zur <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/adventskalender-software-tool-uebersicht-digitale-adventskalender/" target="_blank" rel="noopener">Adventskalender-Software</a>.</p>
<h2>Fazit: Erstelle Deinen digitalen Adventskalender für mehr Leads</h2>
<p>Nutze den digitalen Adventskalender, um in diesem Jahr in Q4 noch einmal richtig durchzustarten, zusätzliche Leads zu generieren, Neukund:innen zu gewinnen, Bestandskund:innen zu begeistern und Deinen Umsatz zu steigern. Und nicht zuletzt: denke daran, dass Dein digitaler Adventskalender 2023 gleichzeitig die Basis für die Vorweihnachtszeit im kommenden Jahr ist. Und damit ein jährlich wiederkehrender Lead-Boost.</p>
<p>Du möchtest mehr zu den technisch wichtigen Punkten und weiteren Faktoren für einen erfolgreichen digitalen Adventskalender wissen? Dann lade Dir unsere kostenlose Checkliste etwas weiter oben in diesem Beitrag herunter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/digitaler-adventskalender-checkliste-leadgenerierung/">Digitaler Adventskalender für mehr Leads – Checkliste zum Download</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Magische Wörter Liste: So bringst Du Power in Deine Texte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 06:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[guter content]]></category>
		<category><![CDATA[liste]]></category>
		<category><![CDATA[magische wörter]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich von der Masse an (Werbe-)Texten abzuheben ist nicht leicht. Dabei gibt es viele magische Wörter, die Deinen Inhalten Power einflößen und Texte attraktiver machen. Wir haben für Dich einige Tipps zum Texten und eine umfassende Listen an Zauberwörtern, mit denen Du Deinen Content aufpeppen kannst. Eine Magische Wörter Liste für mehr Text-Power. Was macht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/magische-woerter-liste-so-bringst-du-power-in-deine-texte/">Magische Wörter Liste: So bringst Du Power in Deine Texte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/31b974dee0f8416f837f587165e78771" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Sich von der Masse an (Werbe-)Texten abzuheben ist nicht leicht. Dabei gibt es viele magische Wörter, die Deinen Inhalten Power einflößen und Texte attraktiver machen. Wir haben für Dich einige Tipps zum Texten und eine umfassende Listen an Zauberwörtern, mit denen Du Deinen Content aufpeppen kannst. Eine Magische Wörter Liste für mehr Text-Power.</strong></p>
<p>Was macht einen guten Text aus? Wie ziehe ich Kundinnen und Kunden an und wie überzeuge ich mit meinem Content? Gerade das Verfassen von Beiträgen stellt Viele vor Herausforderungen. Es gilt, sich durch packendes Schreiben von der Masse abzuheben, damit Text-getriebene Marketing-Maßnahmen erfolgreich laufen. Die richtigen Worte zu finden ist dabei nicht immer leicht. Sicher fragst Du Dich öfter, welches Wort Du verwenden sollst. Ob ein anderer Begriff nicht eine bessere Wirkung bei Deiner Zielgruppe erzielt – ganz gleich, ob in einer Mail oder im Blog-Beitrag. Wir haben Dir eine Reihe an Tipps und eine Liste mit Begriffen zusammengestellt, mit denen Du Deinen Texten das gewisse Etwas verleihen kannst. Dabei lohnt es sich, Deine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Texte auf Duplicate Content zu überprüfen,</a> bevor Du sie auf Deiner Website veröffentlichst. Denn so stellst Du sicher, dass Deine Texte auch einzigartig sind. Du suchst noch nach dem richtigen Content? Welche Phasen Du durchläufst, bis Inhalte recherchiert, geschrieben und veröffentlicht sind, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Content Marketing Prozess</a>.</p>

<h2>Tipps und Tricks für einen attraktiven Text – magische Wörter und Phrasen</h2>
<h3>1. Leser lieben Geschichten</h3>
<p>„Stell Dir vor&#8230;“: Die Vorstellungskraft ist einer der wichtigsten Faktoren beim Texten für die eigene Website, den Newsletter oder Social Media Beiträge. Mit einer bildlichen Sprache und einem ausgeklügeltem Storytelling kannst Du (potenzielle) Kundinnen und Kunden in Deinen Text eintauchen lassen und sie nahezu nebenher überzeugen. Denn das menschliche Gehirn denkt nicht gerne abstrakt. Texte, die komplexe Sachverhalte in Geschichten beschreiben, werden nicht nur lieber gelesen, sondern sorgen auch für ein besseres Verständnis. Erzähle beispielsweise die Story eines – namentlich nicht genannten – Kunden und zeige so potenziellen Neukundinnen und -kunden, was dieser mit Deiner Hilfe erreicht hat. Darf es etwas offenherziger sein, kannst Du natürlich auch eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/case-study-erstellen-tipps-und-tricks/" target="_blank" rel="noopener">Case Study erstellen</a>. Doch wie spinne ich eine attraktive Geschichte, wenn mein Angebot eben keine aufregende Fernreise und keine fancy Produktneuheit ist? Wie kann ich die komplexesten Produkte auf eine Weise kommunizieren, dass meine Kundin oder mein Kunde mich versteht und mit mir Kontakt aufnimmt? Beim Storytelling gilt es gerade im B2B-Bereich einiges zu beachten. Wie es Dir gelingt, erfolgreiches Storytelling zu betreiben, erfährst Du im <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/whitepaper-storytelling-im-b2b-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „Storytelling im B2B-Mittelstand“</a>.</p>
<h3>2. Persönliche Ansprache erzeugt Wertschätzung</h3>
<p>Es sind nur zwei kleine Wörtchen, das „Sie/Du“ oder der Name Deiner Kundin bzw. Deines Kunden. Doch sie entfalten eine entscheidende Wirkung. Die persönliche Ansprache zeugt von Wertschätzung. Deine (potenziellen) Kundinnen und Kunden fühlen sich angesprochen und wohl aufgehoben. Du merkst es vielleicht bereits an diesem Text. Das stärkt auf einen Schlag die Sympathie gegenüber Deinem Unternehmen – und führt nicht zuletzt zu mehr Erfolg bei Marketing-Maßnahmen.</p>
<figure id="attachment_25523" aria-describedby="caption-attachment-25523" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_25523" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/pexels-skitterphoto-695571-300x200.jpg" alt="Magische Wörter Wort Words mit Buchstabensteinchen geschrieben" width="650" height="433" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/alphabet-brief-briefe-buchstaben-695571/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-25523" class="wp-caption-text">Wörter haben stets eine bestimmte Wirkung. Die richtige Wortwahl hilft, (potenzielle) Kunden besser zu erreichen.</figcaption></figure>
<h3>3. Der Wert und Nutzen steht im Vordergrund</h3>
<p>Kundinnen und Kunden wünschen sich einen „Nutzen“ oder „Wert“. Hebe daher diesen konkret hervor, indem Du diese beiden Begriffe in Deine Texte einbindest. Hier ein Beispiel: „Für Dich ist unser Produkt gleich von doppeltem Nutzen: Du kannst&#8230;“. Verwende die beiden Wörtchen aber auch nicht übertrieben oft. Stattdessen bietet es sich an, auf die Benennung von Vorteilen und Gründen zurückzugreifen.</p>
<h3>4. Vorteile und Gründe helfen bei der Entscheidung</h3>
<p>Das Zauberwort heißt hier „weil“. Kundinnen und Kunden wollen überzeugt werden und suchen immer nach einem Grund für eine Handlung (oder einen Kauf). Das Wort „weil“ liefert die Begründung und befriedigt damit ein grundsätzliches Bedürfnis von uns Menschen. Wir erhalten den Grund dafür, etwas zu tun. Übrigens gab es zur Wirkung des Wortes „weil“ bereits 1997 ein Experiment von der Harvard-Psychologin Ellen Langer. Die erstaunliche Erkenntnis: Was hinter dem „weil“ stand, ist nicht so wichtig. Allein die Verwendung dieser vier Buchstaben reicht aus, um besser zu überzeugen. Hier findest Du die <a href="https://jamesclear.com/wp-content/uploads/2015/03/copy-machine-study-ellen-langer.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie in englischer Fassung</a>. Vorteile herauszuheben gelingt Dir ebenfalls mit wenigen magischen Worten – oder magischen Phrasen. Wie Du diese konkret ausgestaltest, bleibt Dir überlassen. Zu den wichtigsten Worten, die Du dabei aber berücksichtigen solltest, gehören:</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Wort</strong></td>
<td width="813"><strong>Beispiel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>verbessern</td>
<td>Mit einem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM System</a> verbesserst Du die Qualität Deiner Produktinformationen auf allen relevanten Kanälen.</td>
</tr>
<tr>
<td>helfen</td>
<td>Kennst Du den Content Marketing Prozess? Er hilft Dir, Deinen Content langfristig zu planen.</td>
</tr>
<tr>
<td>sparen</td>
<td>Mit einem PIM System sparst Du Zeit für die Ausspielung und Aktualisierung von Produktinformationen.</td>
</tr>
<tr>
<td>steigern</td>
<td><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation</a> steigert die Effizienz Deiner Marketing-Maßnahmen.</td>
</tr>
<tr>
<td>optimieren</td>
<td>Mithilfe von Content Curation optimierst Du geteilte Inhalte.</td>
</tr>
<tr>
<td>bedeuten</td>
<td>Marketing Automation bedeutet für Dich weniger Aufwand für Deine Marketing-Aktivitäten.</td>
</tr>
<tr>
<td>bringen</td>
<td><a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Social Listening</a> bringt Dir den Vorteil, schnell aktuelle und relevante Themen Deiner Zielgruppen zu identifizieren.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<p>Zudem kannst Du Deinen Kundinnen und Kunden zeigen, dass Du sie vor Fehlern bewahren willst, indem Du das Wörtchen „vermeiden“ nutzt – „So vermeidest Du&#8230;“. Weitere Begriffe, mit denen Du Deinen (potenziellen) Kundinnen und Kunden zeigen kannst, dass diese profitieren, sind:</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Wort</strong></td>
<td width="813"><strong>Beispiel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>verlässlich</td>
<td>Diese Tipps helfen Dir verlässlich dabei, Dein Business voranzutreiben.</td>
</tr>
<tr>
<td>erprobt</td>
<td>Nutze erprobte <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Content Management Systeme</a> wie &#8230;, um Deine Inhalte nahtlos zu verwalten.</td>
</tr>
<tr>
<td>praktisch</td>
<td>Der praktische <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick &#8222;PR Agenturen&#8220;</a> hilft Dir bei der Suche nach dem richtigen Kommunikations-Partner.</td>
</tr>
<tr>
<td>wirksam</td>
<td>Mit unserem Beitrag findest Du wirksame Wörter, um Deinen Texten mehr Power zu geben.</td>
</tr>
<tr>
<td>getestet</td>
<td>Unser Produkt &#8230; wurde mehrfach getestet und weiterempfohlen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h3>5. Die Macht der Wahl</h3>
<p>Auch hier kommt wieder die Psychologie ins Spiel. Menschen möchten gerne Alternativen bei ihrer Entscheidungsfindung geboten bekommen: „Was möchtest Du lieber? Eine All-in-One Lösung oder suchst Du mehr nach einem individuell anpassbaren Technology Stack?” Es heißt zwar, wer die Wahl hat, hätte auch die Qual. Allerdings ist die Wahlmöglichkeit ein entscheidender Selling-Faktor, um (potenziellen) Kundinnen und Kunden das Gefühl zu geben: „Wir hören Dir zu und stellen Deine Bedürfnisse an erste Stelle&#8220;. Zu den magischen Wörtern gesellt sich daher das „oder&#8220;.</p>
<h3>6. Emotionen: Die Rationalität in den Hintergrund rücken</h3>
<p>Emotionen erzeugen ist ebenso wichtig, wie die Rationalität zu bedienen. Emotionale Wörter werden schneller erfasst als neutrale Begriffe und bleiben darüber hinaus länger im Gedächtnis. Texte, die Wörter wie „erfreut&#8220;, „gerne&#8220;, „angenehm&#8220;, „freundlich&#8220; und dergleichen nutzen, werden automatisch besser wahrgenommen und vom Leser mehr verinnerlicht, als neutral geschriebene Inhalte. Hinzu kommt, dass geweckte Emotionen oft die Rationalität etwas in den Hintergrund rücken. Eine Entscheidung kann mitunter schneller fallen, wenn Emotionen im Spiel sind. Denke an Impulskäufe. Sie sind das beste Beispiel für emotionale Entscheidungen. Hier haben wir eine Auswahl an emotionalen Wörtern für Deine Texte:</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Wort</strong></td>
<td width="745"><strong>Beispiel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>angenehm</td>
<td>Das angenehm duftende Parfüm ist das ideale Geschenk.</td>
</tr>
<tr>
<td>beeindruckend</td>
<td>Mit unserer Lösung konnten bereits beeindruckende Ergebnisse erzielt werden.</td>
</tr>
<tr>
<td>begeistert</td>
<td>Unsere Kundinnen und Kunden sind begeistert von &#8230; .</td>
</tr>
<tr>
<td>berührt</td>
<td>Zu Anfang des Events hielt &#8230; eine Rede, die viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer berührt hat.</td>
</tr>
<tr>
<td>besonders</td>
<td>Marketing Automation hilft Dir, Deine Marketing-Aktivitäten besonders effizient durchzuführen.</td>
</tr>
<tr>
<td>bewundernswert</td>
<td>Die Ergebnisse waren bewundernswert.</td>
</tr>
<tr>
<td>dankbar</td>
<td>Unsere Kundinnen und Kunden nutzen dankbar den neuen Service &#8230; .</td>
</tr>
<tr>
<td>danke</td>
<td>Wir sagen Danke an alle unsere Kundinnen und Kunden.</td>
</tr>
<tr>
<td>erfreut</td>
<td>Wir sind erfreut, Euch heute unser neues Produkt &#8230; vorzustellen.</td>
</tr>
<tr>
<td>ergriffen</td>
<td>Die Rede war ergreifend.</td>
</tr>
<tr>
<td>erleichtert</td>
<td>Viele unserer Kundinnen und Kunden sind erleichtert, endlich eine Lösung für X zu haben.</td>
</tr>
<tr>
<td>ermuntern</td>
<td>Unsere Produkte ermuntern Kundinnen und Kunden, Neues auszuprobieren.</td>
</tr>
<tr>
<td>fasziniert</td>
<td>Die neuen Features bieten Dir faszinierende Möglichkeiten.</td>
</tr>
<tr>
<td>freundlich</td>
<td>Unser Lokal bietet Dir für jede Feier ein freundliches Ambiente.</td>
</tr>
<tr>
<td>fröhlich</td>
<td>Feiern heißt fröhlich sein – mit unserem &#8230; sorgst Du für die perfekte Party.</td>
</tr>
<tr>
<td>geehrt</td>
<td>Wir fühlen uns geehrt, als &#8230; ausgezeichnet worden zu sein.</td>
</tr>
<tr>
<td>gerne</td>
<td>Gerne helfen wir Dir bei Fragen weiter und bieten Dir eine individuelle Beratung.</td>
</tr>
<tr>
<td>glücklich</td>
<td>Glücklich sein – das will jeder.</td>
</tr>
<tr>
<td>großartig</td>
<td>Das Event war ein voller Erfolg und hat großartiges Feedback erhalten.</td>
</tr>
<tr>
<td>gut</td>
<td>Unsere Lösungen sind gut und breit im Hinblick auf kommende Anforderungen aufgestellt.</td>
</tr>
<tr>
<td>harmonisch</td>
<td>Die einzelnen Komponenten der Systemlandschaft arbeiten harmonisch zusammen.</td>
</tr>
<tr>
<td>heiter</td>
<td>Ein heiterer Abend unter Freunden – so schaffst Du Ausgleich zum Alltagstrott.</td>
</tr>
<tr>
<td>ja</td>
<td>Sage ja! zum neuen &#8230; .</td>
</tr>
<tr>
<td>natürlich</td>
<td>Unsere Produkte sind natürlich und nachhaltig.</td>
</tr>
<tr>
<td>prima</td>
<td>Eine prima Lösung für diejenigen, die ihre Kundinnen und Kunden auch in stürmischen Zeiten exzellenten Service bieten wollen</td>
</tr>
<tr>
<td>selbstverständlich</td>
<td>Selbstverständlich beraten wir Dich individuell und bieten Dir eine Lösung, die zu Dir passt.</td>
</tr>
<tr>
<td>stolz</td>
<td>Freue Dich als stolzer Besitzer eines neuen Eigenheims!</td>
</tr>
<tr>
<td>überwältigt</td>
<td>Lese selbst von unseren Kundinnen und Kunden, wie wir gemeinsam überwältigende Ergebnisse erreicht haben.</td>
</tr>
<tr>
<td>wunderbar</td>
<td>Die Lösung &#8230; fügt sich wunderbar in bestehende Systemlandschaften ein.</td>
</tr>
<tr>
<td>wundervoll</td>
<td>Eine wundervolle Idee, um &#8230; zu feiern.</td>
</tr>
<tr>
<td>zufrieden</td>
<td>Zufriedene Kundinnen und Kunden sind unser oberstes Gebot.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h3>7. Druck aufbauen – aber gemäßigt</h3>
<p>Magische Worte bestehen darüber hinaus aus Begriffen, die ein wenig Druck aufbauen. Dazu gehören zum Beispiel „nur noch&#8220;, „sofort&#8220; und „jetzt&#8220;. Sie erzeugen Tempo in Deinem Text. Denn sie verknappen sprachlich das Angebot und wecken bei Leserinnen und Lesern den „Jagdinstinkt&#8220;. Dadurch wird eine hohe Nachfrage bei knappem Angebot suggeriert, sodass das beworbene Produkt begehrenswert wirkt. Nutze im Kontakt mit Deinen Kundinnen und Kunden Wörter wie „noch heute&#8220; oder „ausschließlich&#8220;, erhöhe damit den Handlungsdruck. Solche Begriffe eignen sich nicht zuletzt gut, um <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/leitfaden-wie-sie-call-to-actions-richtig-texten/" target="_blank" rel="noopener">Call-to-Actions richtig zu texten</a>. Setze solche Wörter allerdings immer mit Bedacht und nicht inflationär ein. Ansonsten kann Dein Text auch genau das Gegenteil bewirken: Er drängt Leserinnen und Leser dann unangenehm in die Enge – und dieses Gefühl mag niemand. Welche magischen Wörter sich eignen, ein Quäntchen Druck aufzubauen, haben wir Dir hier zusammengestellt:</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Wort</strong></td>
<td width="745"><strong>Beispiel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>ausschließlich</td>
<td>Das Angebot gilt ausschließlich vom … bis … .</td>
</tr>
<tr>
<td>einzig</td>
<td>Sichere Dir jetzt das einzig für Dich verfügbare Exemplar.</td>
</tr>
<tr>
<td>einzigartig</td>
<td>Unsere einzigartige Lösung gibt es nur noch für kurze Zeit zum Sparpreis.</td>
</tr>
<tr>
<td>fix</td>
<td>Buche fix Deinen Zugang zum kostenlosen Webinar.</td>
</tr>
<tr>
<td>gleich heute</td>
<td>Bestelle gleich heute zum Vorteilspreis.</td>
</tr>
<tr>
<td>jetzt</td>
<td>Das Buch … :Jetzt mit noch mehr Input für kreativen Content</td>
</tr>
<tr>
<td>lediglich</td>
<td>Erhalte eines von lediglich … Exemplaren.</td>
</tr>
<tr>
<td>noch heute</td>
<td>Sichere Dir noch heute Ihre persönlichen Wettbewerbsvorteile.</td>
</tr>
<tr>
<td>nur noch</td>
<td>Das Angebot gilt nur noch bis zum … .</td>
</tr>
<tr>
<td>postwendend</td>
<td>Wir liefern Dir postwendend Dein Produkt/ Dein Exemplar.</td>
</tr>
<tr>
<td>rasch</td>
<td>Schnell sein lohnt sich: Nutze rasch Deine Chance auf … .</td>
</tr>
<tr>
<td>sofort</td>
<td>Das Angebot gilt ab sofort nur für Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten.</td>
</tr>
<tr>
<td>umgehend</td>
<td>Wir rufen Dich umgehend zurück.</td>
</tr>
<tr>
<td>unverzüglich</td>
<td>Mit uns erhältst Du unverzüglich Deinen Zugang zu … .</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h3>8. Neugier steckt in jedem Menschen</h3>
<p>Die Neugier ist ein wichtiger Entscheidungstreiber. Er bildet einen besonderen Teil der Emotionen, die durch einen Text begünstigt werden können. Das Zauberwort oder die Zauberwörter, die Neugier erzeugen halten für Leserinnen und Leser ein Versprechen, welches dieser auf den Grund gehen möchte. Nutze etwa Wörter wie „einfach&#8220;, „verblüffend&#8220;, „unglaublich&#8220;, „spannend&#8220; oder „geheim&#8220;, kreiere Spannungsbögen in den Texten. Am besten ist es sogar, solche Begriffe im Texteinstieg zu verwenden. So bringst Du Schwung in Deinen Text und ermunterst Deine Leserinnen und Leser, diesen weiterzulesen. Diese magischen Wörter erzeugen beispielsweise Neugier:</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Wort</strong></td>
<td width="819"><strong>Beispiel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>atemberaubend</td>
<td>Das Start-up legt eine atemberaubende Erfolgsstory hin.</td>
</tr>
<tr>
<td>ausgeklügelt</td>
<td>Ein ausgeklügeltes System aus sich ergänzenden Komponenten hilft Dir dabei, die Customer Journey zu perfektionieren.</td>
</tr>
<tr>
<td>außergewöhnlich</td>
<td>Die Entwicklung von … startete außergewöhnlich: Ein kleines Team … .</td>
</tr>
<tr>
<td>bemerkenswert</td>
<td>In bemerkenswert kurzer Zeit bauten wir gemeinsam eine Systemlandschaft auf, die … .</td>
</tr>
<tr>
<td>einfach</td>
<td>Die Lösung ist nicht nur umfassend, sondern auch einfach.</td>
</tr>
<tr>
<td>Erfolgsformel</td>
<td>Die Erfolgsformel für guten Content lautet: Analysieren, recherchieren, attraktiv und SEO-gerecht texten.</td>
</tr>
<tr>
<td>Erfolgsgeheimnis</td>
<td>Unser Erfolgsgeheimnis für … ist … .</td>
</tr>
<tr>
<td>Erfolgsrezept</td>
<td>Jedes Business hat sein eigenes Erfolgsrezept. Auch unseres.</td>
</tr>
<tr>
<td>erstaunlich</td>
<td>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzten das neue Tool erstaunlich schnell erfolgreich für … .</td>
</tr>
<tr>
<td>exklusiv</td>
<td>Mit einem exklusiven Event stellte … sein neues Produkt vor.</td>
</tr>
<tr>
<td>exzellent</td>
<td>Unser exzellenter Service begeisterte bereits viele Kundinnen und Kunden.</td>
</tr>
<tr>
<td>fabelhaft</td>
<td>… ist ein fabelhaftes Geschenk für … . Doch warum eigentlich?</td>
</tr>
<tr>
<td>fantastisch</td>
<td>Wir haben für Dich fantastische Ideen, um Deinen Content aufzupeppen.</td>
</tr>
<tr>
<td>geheim</td>
<td>Streng geheim und nur für Dich: Unsere Tipps zu … .</td>
</tr>
<tr>
<td>geheimnisvoll</td>
<td>Welches geheimnisvolle Produkt sich hinter unserer Ankündigung verbirgt, erfährst Du hier.</td>
</tr>
<tr>
<td>Geheimrezept</td>
<td>Wir teilen mit Dir unser Geheimrezept für attraktive Texte.</td>
</tr>
<tr>
<td>grandios</td>
<td>Wie schaffst Du es, dass Deine Feier grandios wird? Wir haben einige Tipps für Dich zusammengestellt.</td>
</tr>
<tr>
<td>grenzenlos</td>
<td>Die Möglichkeiten mit einer Headless Lösung sind beinahe grenzenlos.</td>
</tr>
<tr>
<td>perfekt</td>
<td>Eine perfekte Implementierung konnten wir ganz einfach gewährleisten.</td>
</tr>
<tr>
<td>rasant</td>
<td>Nach Verkaufsstart von … stieg das Bestellvolumen rasant an.</td>
</tr>
<tr>
<td>selten</td>
<td>Eine seltene Lösung für … ist … . Doch sie lässt sich sehen: …</td>
</tr>
<tr>
<td>sensationell</td>
<td>Unser Produkt … legte einen sensationellen Verkaufsstart hin.</td>
</tr>
<tr>
<td>spannend</td>
<td>Wir liefern Dir spannende Insights rund um das Thema B2B-Marketing.</td>
</tr>
<tr>
<td>spektakulär</td>
<td>Das Wachstum von … ist spektakulär: Innerhalb von … .</td>
</tr>
<tr>
<td>Spitzenklasse</td>
<td>Wir haben uns für die Entwicklung eines Spitzenklasse-Systems entschieden, dass sich auf alle Bedürfnisse anpassen lässt.</td>
</tr>
<tr>
<td>sprachlos</td>
<td>Das positive Feedback unserer Kundinnen und Kunden macht uns sprachlos.</td>
</tr>
<tr>
<td>spürbar</td>
<td>Die Verlagerung des Einzelhandels in den E-Commerce ist spürbar. Händlerinnen und Händler haben … .</td>
</tr>
<tr>
<td>tatsächlich</td>
<td>Mit einer Marketing Automation Lösung hat sich die Effizienz der Marketing-Aktivitäten tatsächlich merklich verbessert.</td>
</tr>
<tr>
<td>überraschend</td>
<td>Das Feedback war überraschend.</td>
</tr>
<tr>
<td>überwältigend</td>
<td>Die Zahl der Kundenanfragen ist überwältigend und zeigt uns: Unsere Services werden gebraucht!</td>
</tr>
<tr>
<td>ultimativ</td>
<td>Eine ultimative Möglichkeit, … zu erreichen, ist … .</td>
</tr>
<tr>
<td>unbedingt</td>
<td>Ein Aspekt sollte unbedingt bei der Content Creation beachtet werden: …</td>
</tr>
<tr>
<td>unfassbar</td>
<td>Die Geschichte von … ist unfassbar – aber wahr.</td>
</tr>
<tr>
<td>unnachahmlich</td>
<td>Wie kein(e) Zweite(r): Was … geleistet hat ist einfach unnachahmlich.</td>
</tr>
<tr>
<td>unvergesslich</td>
<td>Die Eröffnungsfeier war ein unvergessliches Event. Wir haben für Dich einige Impressionen zusammengefasst.</td>
</tr>
<tr>
<td>unvergleichlich</td>
<td>Die Erfolgsstory von … ist unvergleichlich.</td>
</tr>
<tr>
<td>unwiderstehlich</td>
<td>&#8222;Unwiderstehlich&#8220; – So beschreiben unsere Kundinnen und Kunden das neue Produkt.</td>
</tr>
<tr>
<td>verblüffend</td>
<td>Das Ergebnis von … ist verblüffend. 90 Prozent der Kundinnen und Kunden haben Ihre Leads verdoppelt.</td>
</tr>
<tr>
<td>verführerisch</td>
<td>Verführerische Rezeptideen für Ihr Weihnachtsfest.</td>
</tr>
<tr>
<td>verlockend</td>
<td>Das Angebot ist nicht nur für … verlockend, sondern ebenso für … .</td>
</tr>
<tr>
<td>wichtig</td>
<td>Diese 10 Aspekte sind wichtig, damit Deine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Website-Startseite ein voller Erfolg</a> wird.</td>
</tr>
<tr>
<td>wirklich</td>
<td>Was wirklich bei SEO-Texten zählt, erklären wir Dir in diesem Beitrag.</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunderwaffe</td>
<td>Magische Wörter sind eine wahre Wunderwaffe gegen langweilige Texte.</td>
</tr>
<tr>
<td>Zaubermittel</td>
<td>Das Zaubermittel für attraktive Texte: Die richtige Wortwahl!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h3>9. Sicherheit – ein Urbedürfnis</h3>
<p>Sicher willst Du das Vertrauen Deiner (potenziellen) Kundinnen und Kunden gewinnen. Auch hierfür gibt es magische Wörter, die Dir dabei helfen, einen kleinen Vertrauensvorschuss zu erhalten. Dazu zählen Wörter wie „Zuverlässigkeit&#8220;, „Garantie&#8220; und „Empfehlung&#8220;. Aber genauso Begriffe wie „kostbar&#8220;, „ideal&#8220;, „erstklassig&#8220; oder „ausgezeichnet&#8220; vermitteln Deinen Leserinnen und Lesern Sicherheit hinsichtlich der beworbenen Produkte und Dienstleistungen. Kombiniere beispielsweise Sicherheits-behaftete Wörter mit Geschichten aus der Praxis, um Deinen Leserinnen und Lesern authentisch die Vorzüge Deines Produktes bzw. Deiner Dienstleistung darzustellen. Du verbesserst damit nicht zuletzt die Wahrnehmung Deiner Marken. Wir liefern Dir hier eine Übersicht von magischen Wörtern, die Sicherheit vermitteln und Dir dabei helfen, einen Vertrauensvorschuss zu erhalten:</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Wort</strong></td>
<td width="819"><strong>Beispiel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>aktuell</td>
<td>Wie Zahlen aktuell belegen, ist der Verkauf über Online-Kanäle einer der wichtigsten Umsatztreiber.</td>
</tr>
<tr>
<td>ausgezeichnet</td>
<td>Das Produkt &#8230;/ die Dienstleistung(en) von … wurden von Stiftung Warentest mehrfach ausgezeichnet.</td>
</tr>
<tr>
<td>Auszeichnung</td>
<td>Mit der Auszeichnung … bescheinigt … einen exzellenten Service.</td>
</tr>
<tr>
<td>Beweis</td>
<td>Das Konsumentenverhalten hat sich durch die Pandemie deutlich verändert. Einen Beweis führt die Studie … an: … .</td>
</tr>
<tr>
<td>empfehlenswert</td>
<td>90 Prozent der Kundinnen und Kunden halten … für empfehlenswert.</td>
</tr>
<tr>
<td>Empfehlung</td>
<td>Auf Empfehlung von … hat sich &#8230;  für … entschieden.</td>
</tr>
<tr>
<td>Ergebnis</td>
<td>Das Ergebnis von … war überzeugend: Unser Kundinnen und Kunde konnte die Effizienz seiner Prozesse um … Prozent steigern.</td>
</tr>
<tr>
<td>erprobt</td>
<td>Das Produkt … wurde bereits mehrfach erprobt.</td>
</tr>
<tr>
<td>erstklassig</td>
<td>Erstklassiger Service steht an erster Stelle – damit Du das bekommst, was Du Dir wünschst.</td>
</tr>
<tr>
<td>Garantie</td>
<td>Der Hersteller gibt eine verlängerte Garantie von … .</td>
</tr>
<tr>
<td>ideal</td>
<td>Unsere Lösung eignet sich ideal für … .</td>
</tr>
<tr>
<td>klar</td>
<td>Wir kommunizieren transparent und klar.</td>
</tr>
<tr>
<td>klasse</td>
<td>Die Dienstleistung/ das Produkt gehört zu oberen Klasse im Bereich … .</td>
</tr>
<tr>
<td>kostbar</td>
<td>Magische Wörter sind kostbare Helfer für attraktive Texte.</td>
</tr>
<tr>
<td>Lösung</td>
<td>Die Lösung für … ist … .</td>
</tr>
<tr>
<td>positiv</td>
<td>Das Kundenfeedback ist durchweg positiv.</td>
</tr>
<tr>
<td>praktisch</td>
<td>10 praktische Tipps für … .</td>
</tr>
<tr>
<td>praxisnah</td>
<td>Unsere Case Studies zeigen Dir den praxisnahen Einsatz unserer Lösung(en).</td>
</tr>
<tr>
<td>professionell</td>
<td>Eine professionelle Arbeitsweise ist das Grundgerüst unserer Services.</td>
</tr>
<tr>
<td>Qualität</td>
<td>Wir achten auf Qualität und stellen sie durch … sicher.</td>
</tr>
<tr>
<td>Referenz</td>
<td>Unsere Referenzen sprechen für sich. Lies hier mehr.</td>
</tr>
<tr>
<td>sehr gut</td>
<td>Note &#8222;sehr gut&#8220; – das bescheinigt … .</td>
</tr>
<tr>
<td>sicher</td>
<td>Die Lösung … ist einfach implementierbar und sichert Deine Daten mehrfach.</td>
</tr>
<tr>
<td>Sicherheit</td>
<td>Das Tool gewährleistet Sicherheit auf höchstem Niveau.</td>
</tr>
<tr>
<td>souverän</td>
<td>Im Projekt arbeitete das Entwickler-Team souverän und Hand in Hand mit … zusammen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Test</td>
<td>Nach ausführlichem Test kam … zu dem Ergebnis, dass … .</td>
</tr>
<tr>
<td>verlässlich</td>
<td>Du erhältst einen verlässlichen Kommunikations-Partner für Deine PR-Arbeit.</td>
</tr>
<tr>
<td>Versprechen</td>
<td>Unser Versprechen an Dich: … .</td>
</tr>
<tr>
<td>wertvoll</td>
<td>Zu den wertvollen Tipps für attraktive Texte zählen magische Wörter, aber auch die persönliche Ansprache.</td>
</tr>
<tr>
<td>wirksam</td>
<td>… ist wirksam gegen … .</td>
</tr>
<tr>
<td>zuverlässig</td>
<td>Die Systemkomponenten arbeiten zuverlässig und unabhängig voneinander, sodass … .</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h2>Powerwörter gezielt einsetzen</h2>
<p>Einen zusätzlichen Reiz erzeugen sogenannte Powerwörter. Sie verstärken Aussagen des Textes und geben ihm mehr Ausdruck. Zu den Powerwörtern gehören zum Beispiel Adjektive wie „erstaunlich&#8220;, „überraschend&#8220; und „wichtig&#8220;. Viele Powerwörter findest Du auch in den oben aufgeführten Abschnitten, da sie mitunter spezielle Wirkungen entfalten und einen Text bzw. einen Textabschnitt in eine gewisse Richtung lenken können. Wie bei allen Begriffen gilt: Setze diese Adjektive nicht zu häufig ein, sondern nur dann, wenn sie auch wirklich (hier sehen Sie ein weiteres Powerwort) passen. Eine Liste von Powerwörtern – die bereits in den anderen Abschnitten behandelten ausgenommen – haben wir hier für Dich zusammengestellt:</p>
<figure class="table">
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Wort</strong></td>
<td width="819"><strong>Beispiel</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>anziehend</td>
<td>Anziehend und unwiderstehlich: Das neue Parfum von … .</td>
</tr>
<tr>
<td>attraktiv</td>
<td>So schreibst Du attraktive Texte.</td>
</tr>
<tr>
<td>begehrenswert</td>
<td>Mit dem richtigen Bild wirkt Dein Produkt gleich doppelt begehrenswert.</td>
</tr>
<tr>
<td>begeisternd</td>
<td>Wir haben 10 begeisternde Ideen für … .</td>
</tr>
<tr>
<td>bezaubernd</td>
<td>So einfach machst Du Deinen Garten zur bezaubernden Wellness-Oase.</td>
</tr>
<tr>
<td>einmalig</td>
<td>Das ist eine einmalige Gelegenheit, … .</td>
</tr>
<tr>
<td>elegant</td>
<td>Ein elegantes Kleid für festliche Anlässe.</td>
</tr>
<tr>
<td>erfolgreich</td>
<td>10 Tipps für erfolgreiche Marketing-Maßnahmen.</td>
</tr>
<tr>
<td>exzellent</td>
<td>Unsere Kundinnen und Kunden erhalten einen exzellenten Rundum-Service.</td>
</tr>
<tr>
<td>faszinierend</td>
<td>Mit verschiedenen Wohn-Accessoires setzt Du faszinierende Highlights.</td>
</tr>
<tr>
<td>hervorragend</td>
<td>Hervorragende Texte schreiben erfordert Kreativität und das richtige Handwerkszeug – wie magische Wörter.</td>
</tr>
<tr>
<td>imponierend</td>
<td>Ein imponierendes Meisterwerk: Das neue Album … .</td>
</tr>
<tr>
<td>inspirierend</td>
<td>Inspirierende Rezept-Ideen für den nächsten Geburtstag.</td>
</tr>
<tr>
<td>kraftvoll</td>
<td>Kraftvolle Wörter bringen Schwung in Deine Texte.</td>
</tr>
<tr>
<td>leidenschaftlich</td>
<td>Wir unterstützen Dich leidenschaftlich dabei, Dein Business voranzutreiben.</td>
</tr>
<tr>
<td>mitreißend</td>
<td>Ein mitreißender Film für die ganze Familie.</td>
</tr>
<tr>
<td>optimal</td>
<td>So schaffst Du eine optimale Home Office-Umgebung.</td>
</tr>
<tr>
<td>preisgekrönt</td>
<td>Unser preisgekröntes Produkt … .</td>
</tr>
<tr>
<td>reizend</td>
<td>Reizende Akzente setzt Du mit … .</td>
</tr>
<tr>
<td>tadellos</td>
<td>Der tadellose Anzug zeugt von Eleganz und Stil.</td>
</tr>
<tr>
<td>traumhaft</td>
<td>Du möchtest eine traumhafte Urlaubsreise buchen? Lass Dich von unserem Angebot inspirieren.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</figure>
<h2>Magische Wörter Liste: Zauberwörter sind nicht das einzig Wichtige</h2>
<p>Natürlich helfen Dir magische Wörter und Phrasen dabei, Deine Texte attraktiver zu schreiben. Allerdings sind sie längst nicht alles, was Du bei der Content-Erstellung bedenken solltest. SEO-Aspekte zu beachten ist gleichermaßen essenziell. Schließlich sollen Deine Inhalte von (potenziellen) Kundinnen und Kunden auch online gefunden werden. Content mit passenden SEO Texten zu erstellen erfordert einige Anpassungen der Schreibweise und des Schreibstils. Wie Dir das Texten für SEO gelingt, erfährst Du in unserem Beitrag „<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-texte-richtig-texten/" target="_blank" rel="noopener">Content texten durch passende SEO Texte</a>&#8222;. In unserem Gastbeitrag  erhältst Du darüber hinaus Wissenswertes über die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gastbeitrag-trends-fuer-suchmaschinenoptimierten-content-in-2021/" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Trends für suchmaschinenoptimierten Content</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/magische-woerter-liste-so-bringst-du-power-in-deine-texte/">Magische Wörter Liste: So bringst Du Power in Deine Texte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 8 Phasen des Content Marketing Prozesses</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 11:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing ist ein wichtiger Marketing-Baustein, um seine Zielgruppen nicht nur zu erreichen, sondern auch vom Unternehmen zu überzeugen. Doch damit das gelingt, brauchen Marketing-Verantwortliche Content mit Mehrwert. Und wer guten Content für sein Marketing erstellen möchte, sollte die acht Phasen im Content Marketing Prozess kennen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die einzelnen Phasen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses/">Die 8 Phasen des Content Marketing Prozesses</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Marketing ist ein wichtiger Marketing-Baustein, um seine Zielgruppen nicht nur zu erreichen, sondern auch vom Unternehmen zu überzeugen. Doch damit das gelingt, brauchen Marketing-Verantwortliche Content mit Mehrwert. Und wer guten Content für sein Marketing erstellen möchte, sollte die acht Phasen im Content Marketing Prozess kennen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die einzelnen Phasen im Content Marketing Prozess.</strong></p>
<p>Seine Zielgruppe mit passenden Marketing-Maßnahmen anzusprechen ist wichtiger denn je. Dabei hat sich Content Marketing als eine der wichtigsten Säulen im Marketing Mix etabliert. Unternehmen zielen mit ihrer Content Strategie darauf ab, die eigenen Marken bekannter zu machen – ohne dabei auf explizite Werbung zurückzugreifen. Für Marketing-Verantwortliche ist Content Marketing darüber hinaus ein beliebtes Tool, um <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/621528/umfrage/umfrage-zum-ziel-von-content-marketing-aktivitaeten/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Neukunden zu gewinnen und die Kundenbindung langfristig zu stärken</a>. Auch contentmanager.de kann anhand einer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/befragung-content-marketing-durch-pandemie-noch-wichtiger-geworden/" target="_blank" rel="noopener">Befragung</a> die wachsende Bedeutung von Content Marketing bestätigen. Es ist nicht mehr die Zeit, in der Unternehmen rein durch Werbung mit potenziellen Kunden interagieren. Vielmehr wünschen sich ihre Zielgruppen Inhalte, die ihnen Mehrwerte bieten. Das gilt sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Dazu gehören beispielsweise Tipps und Tricks für verschiedene Themen, wie etwa für die Zielgruppenanalyse. Sie möchten mehr über die Schritten für eine erfolgreiche Zielgruppenanalyse erfahren? Wir liefern Ihnen einen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Überblick, damit Ihre Zielgruppenanalyse gelingt</a>.</p>
<p>Doch wie kommen Unternehmen und Marketing-Verantwortliche an guten Content? Wie können Sie effektive Inhalte produzieren, die bei der Zielgruppe die gezielte Wirkung erzeugen? Wir zeigen Ihnen, wie der Content Marketing Prozess aussieht. Im folgenden Praxis-Artikel zerlegen wir den Content Marketing Prozess in acht aufeinander aufbauende Phasen.</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29130 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1-300x252.png" alt="" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/05/CMSuiten_eCover_blanko-1.png 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: center;">Suchen Sie nach Möglichkeiten, Ihr Content Marketing zentral zu managen? Dann legen wir Ihnen unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich von Content Marketing Tools</a> ans Herz. Hier finden Sie 15 verschiedene Software-Lösungen, mit denen Sie ein Arbeitsplattform für den Content Marketing Prozess implementieren können.</div></div></div></p>
<h2>Phase 1: Die Content Planung</h2>
<p>In der Content Planung kann man über einen definierten Zeitraum, zum Beispiel ein Jahr, die verschiedenen Inhalte planen. Typischerweise nutzt man dazu einen groben Redaktionsplan, der wichtige Zeitbereiche wie Weihnachten, Ostern, Kampagnenzeiträume und besondere Ereignisse herausstellt. Weiterhin sollte man im Rahmen der Content Planung die verschiedenen Content Formate definieren. Zur Auswahl stehen neben klassischen Texten, Video-Produktionen und Podcasts. Besonders <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/podcast-umsaetze-klettern-in-deutschland-auf-14-millionen-euro/" target="_blank" rel="noopener">Podcasts werden zunehmend beliebter</a>. Für Unternehmen ist es daher wichtig, bei der Content Planung eine konkrete Content Strategie zu entwickeln. Stellen Sie sich Fragen: Was möchte ich meiner Zielgruppe bieten? Welche Formate sind dafür relevant? Der grobe Redaktionsplan kann und sollte im Zeitverlauf aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Doch er gibt Ihnen eine erste Orientierung, welches Thema Sie wann behandeln möchten.</p>
<h2>Phase 2: Die Content Ideation</h2>
<p>Auf Basis der Vorgaben der Content Planung müssen detaillierte Content Ideen generiert werden. Hierzu können Sie sich unterschiedlicher Instrumente bedienen. Ein neues und besonders innovatives Instrument versprechen Trend-Analyse-Tools, die sich auf unternehmensspezifische Themengebiete eingrenzen lassen. Zusätzlich können klassische Brainstorming-Runden und die manuelle Recherche in Online- und Firmendatenbanken sowie im Intranet dazu beitragen, passende Ideen für Inhalte zu finden. Nutzen Sie dazu auch Keyword Recherche Tools, mit denen Sie Trend und aktuell wichtige Themen anhand der gesuchten Begriffe im Web identifizieren können. Wir liefern Ihnen dazu eine aktuelle Übersicht von <a href="https://www.contentmanager.de/cms/kostenlose-tools-zur-keyword-recherche-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">kostenlosen Keyword Recherche Tools</a>. Auch <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring kann Sie bei der Themen-Recherche unterstützen</a>.</p>
<h2>Phase 3: Die Content Evaluation</h2>
<p>Bestenfalls werden pro möglichem Content-Thema vorab mehrere Ideen eingesteuert, die nun einer Bewertung bedürfen. So können Sie die besten Ideen herauskristallisieren. Definieren Sie im Content Team geeignete Erfolgsparameter definiert, anhand derer Sie die Ideen einzeln evaluieren. Auch hier können Sie Keyword Recherche Tools in die Bewertung einbeziehen, sofern bei der Ideen-Erstellung nicht bereits geschehen. Denn letztlich soll Ihr Content auch gesucht werden. Die besten Content Ideen werden im nächsten Schritt in einem Detailbriefing für die Produktion vorbereitet.</p>
<h2>Phase 4: Die Content Preparation</h2>
<p>Die besten Ideen sollen nun verwirklicht werden. Zuvor muss ein Content Strategist ein Briefing erstellen. Je aufwändiger das Content Format gewählt wird, desto detaillierter muss das Briefing ausgearbeitet werden. Aus einer guten Idee können im Rahmen der Preparation auch mehrere Content Formate gewählt werden. So ist denkbar, einen Tweet, einen Facebook Post und einen Blog-Beitrag zu einer Idee zu produzieren. Die Kanalwahl ist somit ein wesentlicher Teil des Content Briefings für die Produktion. Bei der Auswahl der geeigneten Formate und Kanäle können Ihnen ebenfalls Social Media Monitoring Tools von Nutzen sein.</p>
<figure id="attachment_25458" aria-describedby="caption-attachment-25458" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25458" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-300x200.jpg" alt="Content Marketing Prozess Content Köche" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1002-2-2-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><figcaption id="caption-attachment-25458" class="wp-caption-text">Die Content Produktion geht nach einem bestimmten &#8222;Rezept&#8220; – dem Briefing – vor.</figcaption></figure>
<h2>Phase 5: Die Content Produktion</h2>
<p>Bei dem Schritt der Content Produktion werden aus den Ideen fertige Content Formate. Die Erstellung ist dabei unterschiedlich aufwendig. Im einfachsten Fall ist es ein Twitter Beitrag, es reicht aber über den Blog Beitrag bis hin zum fertigen Video. Je komplexer das Format gewählt wird, desto mehr Schleifen werden typischerweise mit dem Produzenten gedreht. Viele Unternehmen greifen bei der Produktion von Content auf Agenturen und Freelancer als Zulieferer zurück. Je mehr „Lieferanten“ diesen Prozess-Schritt begleiten, desto komplexer wird es, den Prozess für alle Seiten transparent und zeiteffizient zu gestalten.</p>
<p>Ein wichtiger Teilschritt der Content Produktion besteht darüber hinaus in der Suchmaschinenoptimierung. Insbesondere bei der Produktion von Blog Beiträgen sollte der Produzent zunächst überprüfen, auf welche Keywords der Artikel optimiert werden sollte. Bei der Produktion sorgt er dann für die Einhaltung von SEO-Richtlinien bezüglich der Keyword-Dichte und anderen wichtigen SEO-Faktoren. So kann etwa eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-eine-wdf-idf-analyse/" target="_blank" rel="noopener">WDF*IDF Analyse</a> bei der Optimierung unter SEO-Aspekten helfen. Oder Sie nutzen <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tools-im-ueberblick/" target="_blank" rel="noopener">SEO Content Tools</a>, beispielsweise aus unserem Überblick. Ist die Erstellung und Optimierung des Contents abgeschlossen, die finale Freigabe erfolgt, dann endet dieser Prozess-Schritt.</p>
<h2>Phase 6: Die Content Distribution</h2>
<p>Der gefertigte Content wird nun auf die im Schritt Content Preparation definierten Kanäle ausgespielt. Die genaue zeitliche Ausspielung kann bereits im Briefing erfolgen, oder der Content Strategist wählt den Zeitpunkt erst mit der tatsächlichen Fertigstellung des Contents. Der Inhalt wird über Content Management Systeme (CMS) jeweils auf den relevanten Kanälen veröffentlicht. Trends, die sich im CMS-Bereich durchsetzen sind dabei vor allem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/expertenstimmen-das-sind-die-trends-bei-content-management-systemen/" target="_blank" rel="noopener">CMS Headless- und DXP-Lösungen</a>. Sie bedienen mehr als nur einen Kanal und sorgen für eine nahtlose Customer Experience.</p>
<h2>Phase 7: Die Content Analyse</h2>
<p>Werden mit den ausgespielten Inhalten die definierten Kommunikationsziele erreicht? Wie hoch ist die Reichweite? Wie oft wurden die Inhalte auf Social Media wie Facebook, Twitter und dergleichen geteilt? Wurden neue potentielle Kunden in der definierten Zielgruppe als Fans der eigenen Facebook-Seite gewonnen? Wie viele neue Besucher wurden durch den Inhalt auf der Website gewonnen? Wie lange sind diese im Durchschnitt geblieben? Diese Fragen sind nur einige Beispiele für die Analyse der ausgespielten Inhalte. Besonders wichtig im Marketing ist die schnelle Messung dieser Metriken, damit Sie in der Lage sind, erfolgreiche Inhalte noch zu verstärken. Vor allem Social Media Kanäle müssen nahezu in Echtzeit durchgemessen werden, weil viele Inhalte nur in den ersten beiden Stunden eine starke Präsenz aufzeigen. Nutzen Sie Social Media Monitoring Tools gerade auch in dieser Phase des Content Marketing Prozesses. Sie liefern Ihnen detaillierte Analysen des produzierten und geteilten Contents und zeigen Ihnen, wie gut Sie Ihre Ziele bisher erreicht haben. Anhand von SEO-Tools können Sie zudem die bereits gut laufenden Inhalte weiter optimieren und bisher nicht so gut auf Google rankende Content Pieces nach Schwachstellen überprüfen, um auch diese Inhalte zu verbessern.</p>
<h2>Phase 8: Die Content Amplifikation</h2>
<p>Sofern die Inhalte stark performen, können diese mit Media Budget amplifziert, also verstärkt werden. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist diese Form der Media Budgetierung eine sinnvolle neue Art, das Werbegeld da zu parken, wo es tatsächlich sinnvoll ist. Dies bedingt natürlich neue Organisationsstrukturen und unter Umständen neue Dienst­leister, die eine solche Infrastruktur anbieten. Wichtig ist an dieser Stelle, dass der Prozess nicht beendet ist. Er beginnt nun wieder von vorn, allerdings sollen die Erfahrungswerte aus der Analyse dazu beitragen, dass der gesamte Content Marketing Prozess nun verbessert wird. Dieser Kreislauf wird langfristig dazu beitragen, dass die ausgespielten Inhalte immer besser im Sinne der Kommunikations-Ziele performen.</p>
<h2>Der Content Marketing Prozess als Leitfaden</h2>
<p>Die acht Phasen im Content Marketing Prozess bilden für Marketing-Verantwortliche einen soliden Leitfaden, mit denen Content Schritt für Schritt erstellt werden kann. Auf eine konkrete Strategie und Content Planung folgt die Ideensammlung und Recherche, um ein relevantes Thema bzw. relevante Themen zu identifizieren und anschließend die einzelnen Ideen zu bewerten. Erst dann geht es in die Erstellung des eigentlichen Inhalts anhand eines detaillierten Briefings. Im Anschluss erfolgt die Veröffentlichung und stetige Analyse sowie Optimierung, damit der produzierte Content bestmöglich gefunden wird und der Zielgruppe die Mehrwerte bietet, die diese sich wünscht.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11540 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-226x300.jpg" alt="Content Marketing Prozess Cover Buch Content Marketing Management Frank Mühlenbeck" width="226" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-226x300.jpg 226w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-768x1019.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-772x1024.jpg 772w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126-600x796.jpg 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/contentmarketingmanagement_849x1126.jpg 849w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<p style="text-align: left;">Dieser Artikel ist einer von 100 Tipps aus dem Buch „Content Marketing Management“ von Frank Mühlenbeck und für contentmanager.de optimiert worden. Sie finden das <a href="http://amzn.to/2w2QEvO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch auf Amazon</a>.</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-8-phasen-des-content-marketing-prozesses/">Die 8 Phasen des Content Marketing Prozesses</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Briefings in Content-Projekten: So liefern Texter bessere Arbeit ab</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/briefings-in-content-projekten-so-liefer-texter-bessere-arbeit-ab/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=briefings-in-content-projekten-so-liefer-texter-bessere-arbeit-ab</link>
					<comments>https://www.contentmanager.de/nachrichten/briefings-in-content-projekten-so-liefer-texter-bessere-arbeit-ab/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 10:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Briefing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Content Marketing werden aus Versicherungen Verlage, Online-Händler bringen Online-Magazine heraus, Speditionen brauchen nicht nur Lastwagen, sondern plötzlich auch Lektoren. Doch selbst eine potente Inhouse-Redaktion kommt schnell an ihre Grenzen, wenn Dutzende, vielleicht Hunderte Texte anstehen. Dienstleister müssen her. Damit die Arbeit mit freien Autoren nicht zum Zeitfresser wird, überlegen Sie sich am besten jetzt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/briefings-in-content-projekten-so-liefer-texter-bessere-arbeit-ab/">Briefings in Content-Projekten: So liefern Texter bessere Arbeit ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Content Marketing werden aus Versicherungen Verlage, Online-Händler bringen Online-Magazine heraus, Speditionen brauchen nicht nur Lastwagen, sondern plötzlich auch Lektoren. Doch selbst eine potente Inhouse-Redaktion kommt schnell an ihre Grenzen, wenn Dutzende, vielleicht Hunderte Texte anstehen. Dienstleister müssen her.</p>
<p>Damit die Arbeit mit freien Autoren nicht zum Zeitfresser wird, überlegen Sie sich am besten jetzt einen effizienten Briefing-Prozess. Wenn Sie die folgenden Fehler im Briefing nicht machen, stehen die Chancen auf ein reibungsloses Content-Projekt mit freien Textern gut.</p>
<h2>Fehler 1: Zielgruppe schlampig definieren</h2>
<p>Sie kennen Ihre Kunden – Ihre Texter kennen Ihre Kunden wahrscheinlich nicht. Ein Begriff wie “Lehrer” oder “Webseitenbetreiber” ersetzt nicht die jahrelange Erfahrung mit einer Zielgruppe. Menschen sind keine Lehrer oder Webseitenbetreiber – das ist nur das Etikett, das wir ihnen im Marketing draufkleben. Menschen sind Lebewesen mit Bedürfnissen, Problemen, Wünschen – und im Briefing sollten wir unseren Textern vermitteln, welche dieser Bedürfnisse der Text ansprechen oder sogar lösen soll.</p>
<h3>Schlechte Beispiele für Zielgruppen-Beschreibungen</h3>
<ul>
<li>Hauseigentümer</li>
<li>Autofahrer</li>
<li>Gutverdiener</li>
<li>Eltern</li>
<li>Alleinerziehende</li>
<li>Angestellte</li>
<li>Fachabteilungsleiter</li>
<li>Inhaber kleiner Unternehmen</li>
</ul>
<h3>Gute Beispiele für Zielgruppen-Beschreibungen</h3>
<ul>
<li>Kunden im Einzelhandel, denen Service mehr wert ist als Niedrigstpreise</li>
<li>Marketing-Manager von IT-Systemhäusern, die den Vertriebsaufwand beim bestehenden Großkundenstamm senken wollen</li>
<li>IT-Leiter in Behörden und Universitäten, die die Netzinfrastruktur angeschlossener Gebäude erneuern wollen</li>
<li>Junior-Chefs, die das Handwerksunternehmen der Eltern übernehmen und das Lager optimieren wollen</li>
</ul>
<h2>Fehler 2: Konzept, Format und Gestaltung nicht genau vorgeben</h2>
<p>Wenn Sie nur einen Text in Auftrag geben, bekommen Sie auch nur einen Text. Was wollen wir aber, wenn wir Inhalte konzipieren, planen, in Auftrag geben? Wir wollen etwas Besonderes schaffen, das unsere Konkurrenten ihrer Zielgruppe nicht bieten und das unser Publikum begeistert. Geben Sie Ihrem Texter vor, wie Sie sich das Ergebnis vorstellen. Das umfasst sowohl das Format als auch, wie der Text aufgebaut sein soll. Sonst kommt nur irgendwas raus und Sie setzen auf das Glück, dass der Autor mitdenkt und selbst ein rundes Werk für die Zielgruppe produziert.</p>
<h3>Bewährte Textelemente für Deine Briefings:</h3>
<ul>
<li>Listen</li>
<li>FAQ (Kurze Frage als Überschrift, Antwort als Absatz darunter)</li>
<li>Infokästen</li>
<li>Vergleiche (in Listenform)</li>
<li>Pro-Contra</li>
<li>Beispiele und Geschichten</li>
<li>Schritt-für-Schritt-Anleitungen</li>
<li>Übersichten</li>
<li>Modelle und einfache bildliche Darstellungen</li>
<li>Zusammenfassungen (auch in Form von Checklisten oder Vergleichen möglich)</li>
<li>Service-Elemente (Linklisten, Adressen, Termine, Definitionen (z. B. als Infokasten)</li>
</ul>
<h2>Fehler 3: Keine Anschauungsbeispiele zeigen</h2>
<p>Ein Beispiel-Text sagt viel – der Texter kann daraus ableiten, was Sie sich vorstellen. Sie schaffen Leitplanken für Autoren, wenn Sie Beispiele der Konkurrenz vorgeben oder Texte herzeigen, die Sie früher produziert haben. Ihre freien Texter können Ihre Gedanken nicht lesen, aber sie können sich an Ihrem Geschmack orientieren.</p>
<p>Listen Sie in Ihrem Briefing also am besten zwei bis drei Text-Beispiele auf, die Ihnen und Ihrem Team gefallen. Dann kann sich auch ein Externer schnell in Ihren Stil und Ihre Content-Philosophie eindenken, einfühlen, einarbeiten.</p>
<h2>Fehler 4: Briefing ist zu lang</h2>
<p>Damit kommen Texter nicht klar: Ordner voller PDF-Dateien, Präsentationen und Dokumente als Briefing zu Beginn eines Projekts. Damit geht’s schief! Auch, wenn Ihre Texter sich die Zeit nehmen, alles sorgfältig durchzulesen, bleiben Fragen offen und jeder versteht die Unterlagen anderes.</p>
<p>Sie haben vielleicht einen zweitägigen Workshop zur Zielgruppendefinition und Positionierung Ihres Produkts gemacht – die Ergebnisse aus der Präsentation kann ein Externer aber nicht in ein, zwei Stunden aufnehmen. Dazu braucht es ein klar formuliertes Briefing, das am besten nicht länger als eine DIN A4-Seite ist. Und noch besser ist es, wenn Sie die Ergebnisse am Telefon oder in einem persönlichen Treffen mit Ihrem Dienstleistern durchgehen – dann verstehen alle Ihre Unterlagen.</p>
<h2>Fehler 5: Texter hat keinen Ansprechpartner für Rückfragen</h2>
<p>Wo wir schon bei offenen Fragen sind: Kein Briefing sollte Ihren Schreibtisch verlassen, in dem nicht ein Ansprechpartner genannt wird. Motivieren Sie Ihre Autoren, Fragen zu stellen – es gibt immer Unfälle, wenn Texter einfach drauflosschreiben. Ganz nach dem Motto: Wird schon stimmen.</p>
<p>Ein kurzes Telefonat klärt viel. Ermutige Sie Ihre Dienstleister dazu, Fragen zu stellen. Und wenn Sie denken, es ist nötig: verpflichten Sie sie dazu, ein Briefing-Telefonat mit Ihnen oder einem Experten zu führen.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/briefings-in-content-projekten-so-liefer-texter-bessere-arbeit-ab/attachment/gidon-wagner-neu/" rel="attachment wp-att-23132"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23132 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/gidon-wagner-neu-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/gidon-wagner-neu-294x300.jpg 294w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/gidon-wagner-neu-768x783.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/gidon-wagner-neu-1005x1024.jpg 1005w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/gidon-wagner-neu-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/gidon-wagner-neu-329x335.jpg 329w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/11/gidon-wagner-neu.jpg 1681w" sizes="(max-width: 294px) 100vw, 294px" /></a>Gidon Wagner ist Spezialist für den verständlichen Aufbau von Inhalten und Webseiten. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Textagentur sowie des Tool-Herstellers <a href="https://wortliga.de/">WORTLIGA</a>®. Außerdem ist er Trainer für verständliche Texte und bildet Autoren in seinem Kurs „Zertifizierte/r Online-Texter/in“ weiter. Gidon Wagner arbeitet seit 2005 als Journalist und seit 2010 im Online-Marketing.</p>
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		<title>Qualitätscontent mit dem 10x-Content-Prinzip erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 16:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentXXL]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[quality content]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff 10x-Content stammt - wie fast alle wichtigen Neuerungen rund um Online Marketing - aus Amerika. Er beschreibt Content, der zehnmal besser ist als die besten Suchergebnisse zu einer Keywordphrase oder einem Thema. Und er ist eine Grundlage für Top-Platzierungen. Das klingt gut - aber wie entsteht 10x-Content?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Video »Why Good Unique Content Needs to Die.« führt der Marketing-Experte Rand Fishkin den Begriff 10x-Content ein und definiert ihn als herausragenden Inhalt mit sehr großem Mehrwert für den User. »Mehrwert«, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/content-qualitaet-mehr-umsatz-durch-hochwertige-inhalte/" target="_blank" rel="noopener">»hochwertig«</a>, »gut recherchiert« und »unique« sind Begriffe, die auch in Deutschland häufig fallen, wenn es um gute Inhalte geht. Doch 10x-Content im Bereich des Qualitätscontent geht mehrere Schritte weiter.</p>
<p><span id="isc_attachment_9984" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9984 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Content-besser_laenger-staerker.jpg" alt="Symbolbild: Besserer, längerer und schnellerer Content als Konzept" width="400" height="290" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Content-besser_laenger-staerker.jpg 400w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2016/11/Content-besser_laenger-staerker-300x218.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://stock.adobe.com/de/stock-photo/bigger-better-and-faster/23552824" target="_blank" rel="nofollow">Adobe Stock</a></span></span></p>
<h2>10x-Content &#8230;</h2>
<ul>
<li>ist in punkto Grafik, Layout, Übersichtlichkeit, Formen, Farben und Bedienbarkeit (Usability) hoch ansprechend</li>
<li>lädt schnell und wird auf allen Endgeräte optimal dargestellt</li>
<li>bietet Grafiken, interaktive Elemente und aussagekräftige Bilder</li>
<li>ist meist deutlich umfangreicher als vergleichbare Texte und Inhalte</li>
<li>bereitet die Inhalte spannend auf und ruft bei dem User zur Suchanfrage passende Emotionen hervor</li>
<li>bietet eine vollständige, ausführliche und idealerweise sofort umsetzbare Antwort auf die Frage oder Intention des Nutzers</li>
<li>behandelt im Optimalfall zusätzliche Aspekte, die der Nutzer nicht explizit gesucht hat, die aber sehr nützlich für ihn sind</li>
</ul>
<p>Entscheidend für 10x-Content ist das Umfeld, in dem er veröffentlicht werden soll. Schließlich soll der Inhalt zehnmal besser sein als vergleichbare Seiten. Konkret werden die Anforderungen deshalb erst im Vergleich. Der erste Schritt ist eine ausführliche Analyse der Suchergebnisse auf der ersten Seite zum jeweiligen Thema oder Keyword. Mehr zur Entstehung finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/content-qualitaet-so-entstehen-hochwertige-inhalte/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></p>
<h2>Die Analyse der 10 Google Top-Treffer</h2>
<p>Fragen Sie sich zum Beispiel&#8230;</p>
<ul>
<li>Was bieten die Seiten?</li>
<li>Auf welche Weise lösen sie das Problem des Users?</li>
<li>Wie lang sind die Texte?</li>
<li>Welche Fragen beantwortet der Text?</li>
<li>Werden bestimmte Emotionen angesprochen oder hervorgerufen?</li>
<li>Erzählt die Website eine Geschichte (Stichwort: <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/4-tipps-wie-sie-storytelling-erfolgreich-im-content-marketing-umsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling</a>)?</li>
<li>Welche Art von grafischen und interaktiven Elementen nutzt die Website?</li>
<li>Wie bewerten Sie die <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/die-wichtigkeit-von-user-experience-und-user-interface-fuer-onlineshops/" target="_blank" rel="noopener">User Experience</a>?</li>
</ul>
<h2>4 Tipps für Qualitätscontent mit 10x-Content:</h2>
<h3>1. Analysieren Sie</h3>
<p>Erst wenn Sie die bestplatzierten Suchergebnisse sorgfältig ausgewertet haben, können Sie eine eigene Strategie entwickeln. Bei häufig genutzten Suchphrasen werden Sie oft feststellen, wie sehr die gut platzierten Websites sich gleichen. Manchmal geben sie alle dieselben Informationen wieder und variieren nur in den Formulierungen. Versuchen Sie, die Schwachstellen der Inhalte zu finden und diese auszunutzen. Ein einfaches Beispiel: Zahlreiche Internetseiten erklären &#8212; meist in sehr ähnlicher Form &#8211;, wie Sie Laminat selbst verlegen können. Doch der Teufel steckt im Detail: Die wenigsten der Websites erläutern, wie Sie die Fußleisten sauber anbringen, wie Sie bei schiefen Wänden vorgehen und was bei einem unebenen Boden zu tun ist. Für 10x-Content können Sie solche Probleme aufgreifen und beantworten &#8212; zum Beispiel mit einem Video und einem Interview mit einem Experten. Halten Sie Ausschau nach Aspekten, die nicht ausreichend behandelt werden. Achten Sie anderseits darauf, ob manche Aspekte der vorhandenen Texte zu ausführlich sind. Dann punkten Sie, indem Sie unnötige Informationen weglassen.</p>
<h3>2. Recherchieren Sie selbst &#8211; und nicht nur im Internet</h3>
<p>Wenn Sie Inhalte erstellen möchten, die besser sind, als alles was es bisher zu diesem Thema im Internet gibt, dürfen Sie sich &#8211; logischerweise &#8211; nicht ausschließlich auf das Internet als Recherchequelle stützen. Suchen Sie nach Fachliteratur, interviewen Sie Experten, probieren Sie selbst aus und entwickeln Sie eigene Ansätze. Ihr Ziel sollte sein, neue Inhalte zu generieren, die in dieser Weise noch nicht im Internet zu finden sind.</p>
<h3>3. Optimieren Sie Inhalte für Social Media und Mobile Devices</h3>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/von-mobile-first-bis-zu-kleinen-kniffen-fuenf-e-commerce-seo-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Mobile First</a> &#8211; lautet einer der Google-Devisen für die Suche. Sie sollten dem Leser auf allen Endgeräten ein ausgereiftes benutzerfreundliches Erlebnis bieten. Für Social Media optimieren müssen Sie die Inhalte, damit die User sie problemlos teilen können.  Denn auch Erwähnungen in den Sozialen Netzwerken beeinflussen das Ranking. Informieren Sie sich deshalb über die Anforderungen und Möglichkeiten der Snippets des jeweiligen Netzwerks.</p>
<h3>4. Investieren Sie</h3>
<p>Sehr guter Content kostet &#8211; wenn nicht Geld, dann Zeit. Nur wenn Sie bereit sind, in wirklich hochwertige Inhalte zu investieren, können Sie zehnmal besser sein als Ihre Mitbewerber. Ein guter Ratgeberartikel kann zum Beispiel &#8211; inklusive Bilder und Grafiken &#8211; mehrere Hundert bis Tausend Euro kosten. Aber: Wenn Sie es schaffen, wirklichen 10x-Content zu genieren, müssten Ihre Konkurrenten noch höheren Aufwand betreiben, um Sie im Ranking zu schlagen. Ob sie dazu bereit sind, ist fraglich. Denn möglicherweise haben Sie das Thema schon ausgereizt.</p>
<h2>Regelmäßig von uns lesen?</h2>
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		<title>Customer Experience: Erfolgsfaktor im B2B</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BloomReach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 10:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HIPPO (BloomReach)]]></category>
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		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
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		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenerlebnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der B2B-Commerce ist einer der vielversprechendsten Wachstumsmärkte. Das zeigt auch die Studie „Die deutsche Internetwirtschaft“des eco-Verbands und Arthur D. Little. Bis 2019 soll der Umsatz auf mehr als 46 Milliarden Euro anwachsen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 15 Prozent. Dabei sind nicht allein Preis und Produkt erfolgsentscheidend, sondern die positiven Erlebnisse, also die Customer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/hippo/customer-experience-erfolgsfaktor-im-b2b/">Customer Experience: Erfolgsfaktor im B2B</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der B2B-Commerce ist einer der vielversprechendsten Wachstumsmärkte. Das zeigt auch die Studie „<a href="https://www.eco.de/internetstudie.html">Die deutsche Internetwirtschaft</a>“des eco-Verbands und Arthur D. Little. Bis 2019 soll der Umsatz auf mehr als 46 Milliarden Euro anwachsen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 15 Prozent. Dabei sind nicht allein Preis und Produkt erfolgsentscheidend, sondern die positiven Erlebnisse, also die Customer Experience, die Kunden mit einer Marke machen. Im B2B-Umfeld profitiert man von den Erfahrungen des B2C in puncto <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digitalisierung-der-customer-journey-am-pos-drei-szenarien/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a>. Es gilt, die Kundenbedürfnisse, basierend auf langjährigen Beziehungen, genau einzuschätzen und entsprechend personalisierte Services zu bieten. Das <a href="https://www.contentmanager.de/cms/hippo/erfolgsfaktor-customer-experience-vier-beispiele-fuer-ein-komfortables-b2b-kundenerlebnis/" target="_blank" rel="noopener">B2B-Kundenerlebnis</a> genauso bequem zu gestalten wie im B2C, hat oberste Priorität. Denn in einer zunehmend digitalisierten Welt müssen sich auch B2B-Unternehmen von der Konkurrenz abheben und die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten stellen. Neben einer flexiblen Systemarchitektur und personalisiertem Content führen folgende vier Schritte zum Ziel:</p>
<p><strong>1. Lenkungs-Komitees bilden</strong><br />
Die Digitalisierung betrifft alle Abteilungen. Insbesondere die Geschäftsführung muss die digitale Transformation aktiv vorantreiben und die Mitarbeiter ins Boot holen. Als hilfreich erweist es sich, ein Komitee, bestehend aus Vertretern von Sales, Marketing, IT und anderen Abteilungen, zu bilden, das die Optimierung der Customer Experience (CX) verantwortet. Mitarbeiter, die mit der entsprechenden CX-Lösung arbeiten, müssen gut mit ihr zurechtkommen und etwa hinsichtlich des Designs ein Mitbestimmungsrecht haben.</p>
<p><strong>2. Digitalen Fahrplan erstellen</strong><br />
Damit die Digitalisierung gelingt, benötigen Unternehmen einen digitalen Fahrplan bzw. eine Roadmap. Bei der Erstellung ist darauf zu achten, nicht stoisch über Monate an einem Plan festzuhalten. Vielmehr ist ein agiler Trial-and-Error-Ansatz anzuraten, der Abweichungen erlaubt und sich an akute Bedürfnisse bedarfsgerecht anpassen lässt. Für die Erstellung sollten sich Unternehmen einen Überblick über interne und externe Anforderungen verschaffen und im Blick behalten, welche personellen Ressourcen zur Verfügung stehen – und ob diese die Anforderungen erfüllen können. Zusätzlich sollten Unternehmen festhalten, wie die Digitalisierung den ROI verbessert. Ganz wichtig: Die Disruption geschieht nicht über Nacht, daher ist von Schritt zu Schritt zu denken.</p>
<p><strong>3. Kanalübergreifend konsistent kommunizieren</strong><br />
Auch im B2B-Umfeld wissen Kunden Komfort zu schätzen. Daher sollten Unternehmen die <a href="https://www.contentmanager.de/usability/usability-3-0-mit-neuen-steuerungsmethoden-kunden-begeistern/" target="_blank" rel="noopener">Usability </a>mit einfachen digitalen Lösungen verbessern. So gelingt es etwa Außendienstmitarbeitern, Bestandsinformationen vor Ort in Echtzeit einzusehen und Bestands- oder Neukunden Produktbroschüren bereitzustellen. Wenn Unternehmen ein einheitliches Corporate Design in allen Kanälen, wie etwa Apps oder klassischen Printanzeigen, etablieren, sorgen sie für eine hohe Markenkontinuität und ein konsistentes Markenerlebnis. Schließlich sind die Touchpoints in allen Kundenkontaktkanälen sowohl optisch als auch funktional identisch.</p>
<p><strong>4. An die Zukunft denken</strong><br />
Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Unternehmen umdenken. Neben der Roadmap gilt es, neue Touchpoints zu erschließen und innovative Technologien in die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/it-infrastruktur-der-perfekte-draht-zum-kunden/" target="_blank" rel="noopener">IT-Infrastruktur</a> zu integrieren. Dabei ist wichtig, nicht nur die Komplexität bewährter Systeme im Blick zu behalten, sondern auch eine zukünftige Erweiterung in Betracht zu ziehen. Mit einer offenen Plattform, die durch einen API-First- und Mircroservice-Ansatz eine einfache Integration von Dritt-Systemen unterstützt, sind Unternehmen optimal für die Zukunft gewappnet.</p>
<p>Weitere Hilfestellung bzw. Tipps, wie Unternehmen eine bedarfsgerechte Personalisierung und konsistente Customer Experience etablieren, um neue Kunden zu gewinnen, ihre Stammkunden zu binden und mehr Umsatz zu generieren, finden Interessenten <a href="https://goo.gl/xS6r4L">hier</a> im kostenlosen Whitepaper von BloomReach „Customer Experience: Erfolgsfaktor im B2B“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/hippo/customer-experience-erfolgsfaktor-im-b2b/">Customer Experience: Erfolgsfaktor im B2B</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Magnolia kündigt 6.2 Release an und bringt den ersten Headless Digital Experience Hub auf den Markt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 07:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Magnolia kündigte heute den Launch von Magnolia 6.2 an, der neuesten Version seines führenden Content-Management-Systems (CMS) zur Gestaltung moderner und aufregender digitaler Kundenerlebnisse.  Neben einer Reihe von neuen Features lässt sich Magnolia 6.2 nun auch als innovativen Headless Digital Experience Hub nutzen. Der Softwarehersteller Magnolia ist mit seinem Produkt somit Vorreiter für die Erstellung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/magnolia-kuendigt-6-2-release-an-und-bringt-den-ersten-headless-digital-experience-hub-auf-den-markt/">Magnolia kündigt 6.2 Release an und bringt den ersten Headless Digital Experience Hub auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Magnolia kündigte heute den Launch von Magnolia 6.2 an, der neuesten Version seines führenden Content-Management-Systems (CMS) zur Gestaltung moderner und aufregender digitaler Kundenerlebnisse. </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Neben einer Reihe von neuen Features lässt sich Magnolia 6.2 nun auch als innovativen Headless Digital Experience Hub nutzen. Der Softwarehersteller Magnolia ist mit seinem Produkt somit Vorreiter für die Erstellung und Verwaltung von Digital Experiences in Headless- und Omnichannel-Umgebungen.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Besonders innovativ ist der Single-Page Apps Editor innerhalb des Headless DX Hubs von Magnolia: Marketers können damit Content über alle Kanäle und digitalen Touchpoints hinweg wiederverwenden, ohne dabei auf die flexible Erstellung und Bearbeitung von Layout und Content verzichten zu müssen. Das große Plus: mit Hilfe der integrierten Seitenvorschau ist eine Voransicht der erstellten Experience möglich.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Durch die Multisource-Funktion von Magnolia 6.2 ist zudem eine einfache und dynamische Integration von mehreren Content Repositories möglich. Somit kann externer Content ohne zusätzlichen Programmieraufwand im CMS eingebunden und bearbeitet werden. Das Ergebnis: ein zentraler Zugang zu sämtlichen Content und somit der Grundstein für eine optimierte Personalisierung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die offene Systemarchitektur macht Magnolia 6.2 zu einem der integrationsfähigsten Content Management Systeme auf dem Markt. Kunden können mit den neuartigen Connector Packs von Magnolia 6.2 nun noch flexibler und schneller externe Systeme und Applikationen anbinden und deren Informationen weiter nutzen. Dank der neuen Connectoren zu Salesforce Marketing and Commerce Clouds, Marketo, Adobe Analytics und weiteren sind umfassende Integrationen zu branchenführenden Marketingtechnologien leicht gemacht.</span></p>
<p><span style="text-align: center;">Tim Brown, CEO von Magnolia, kommentierte den Launch von Magnolia 6.2 folgendermaßen:</span><strong><span style="text-align: center;"> </span></strong><span style="text-align: center;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;Heutzutage erwarten Kunden von Marken, dass ihnen personalisierte und über verschiedenen Touchpoints ausgelieferte Kundenerlebnisse geboten werden. Aber das ist nicht so einfach wie es klingen mag. Vieles von dem, was Marketers heute hierfür zur Verfügung gestellt wird ist entweder in Silos geclustert, mangelhaft integriert oder abhängig von IT- und Developer-Support. Viel zu oft versprechen CMS-Anbieter ihre Kunden zu grossartigen Digital Experiences zu befähigen, vergessen aber die Endbenutzer in der Gleichung: schwerfällige Architekturen machen es diesen nahezu unmöglich schnelle, schlanke und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-weight: 400;">Genau dieser Herausforderung wollten wir uns mit Magnolia Version 6.2 stellen. Mit unserem neuen Headless Digital Experience Hub machen wir es Marketers nun möglich, den Content zur Erstellung von Kundenerlebnisse an einem Ort zu bündeln, statt ihn nur zu erfassen. In Magnolia 6.2 stehen alle verfügbaren und aus externen Quellen stammenden Daten in einem zentral Hub zur Verfügung. Das Ergebnis ist ein leistungsfähigeres Tools für Marketers, weniger Aufwand für Entwickler und schließlich bessere digitale Kundenerlebnisse.&#8220;</span></em></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://bit.ly/39CpUS4"><strong> Mehr zum Launch von Magnolia 6.2 erfahren Sie hier.</strong></a></h3>
<p style="text-align: center;">
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