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	<title>Conversion Rate - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Conversion Rate - contentmanager.de</title>
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		<title>Optimaler Zahlungsmix im Shop: Auf diese Bezahlmethoden sollten Onlinehändler setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by ratenkauf by easyCredit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 08:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemäß der Studie Einkaufswelten 2017 der TeamBank AG schneiden Onlineshops bei der Auswahl verschiedener Bezahlmöglichkeiten im Vergleich zum stationären Handel sehr gut ab. 60 Prozent der rund eintausend Befragten sehen den Vorteil beim Onlinehandel, nur 21 Prozent sagt das Angebot im Ladengeschäft besser zu. Doch wie sieht er eigentlich aus, der optimale Zahlungsmix? Erfahren Sie, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäß der Studie <em>Einkaufswelten 2017</em> der TeamBank AG schneiden Onlineshops bei der Auswahl verschiedener Bezahlmöglichkeiten im Vergleich zum stationären Handel sehr gut ab. 60 Prozent der rund eintausend Befragten sehen den Vorteil beim Onlinehandel, nur 21 Prozent sagt das Angebot im Ladengeschäft besser zu. Doch wie sieht er eigentlich aus, der optimale Zahlungsmix? Erfahren Sie, welche Zahlarten Sie als Onlinehändler anbieten sollten, um Ihre Kunden zu überzeugen und Ihren Umsatz zu erhöhen. </strong></p>
<p><strong>Stars der Stunde: Wallet-Lösungen</strong></p>
<p>PayPal ist aktuell der bekannteste Anbieter von Wallet-Lösungen, die sich bei Konsumenten großer Beliebtheit erfreuen. Eine <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/319321/umfrage/beliebteste-methode-zur-zahlung-von-online-bestellungen-in-deutschland/">Statistik</a><u>*</u> aus dem Jahr 2017 sieht „PayPal oder Ähnliches” in der Gunst der Onlinekunden mit 34 Prozent ganz vorne. Darum sollte eine Wallet-Lösung unbedingt Bestandteil eines ausgewogenen Zahlungsmix im E-Commerce sein. Das Bezahlen erfolgt per E-Mail-Adresse und Passwort – ohne PIN und TAN – und wird von Kunden als besonders einfach und bequem empfunden.</p>
<p><strong>Evergreens im Onlineshop: Kreditkarten</strong></p>
<p>In fast jedem Onlineshop wird die Bezahlung per VISA, MasterCard oder American Express angeboten. Für Onlinehändler verspricht diese Methode eine besonders hohe Zahlungssicherheit und punktet überdies mit relativ niedrigen Gebühren. Kunden fürchten jedoch immer wieder um die Sicherheit ihrer Daten. Darum sollten Sie viel Wert auf Sicherheit (z.B. per 3D-Secure-Verfahren) legen und Ihre Kunden transparent über Ihre Datenschutzbemühungen informieren.</p>
<p><strong>Klassiker: Rechnung, Lastschrift und Direktüberweisung</strong></p>
<p>Erst die Ware erhalten, dann bezahlen: Dieses simple Prinzip steckt hinter dem Rechnungskauf, der sich bei vielen Kunden großer Beliebtheit erfreut. Wer keine Lust hat, nach Warenempfang noch an die Zahlung zu denken, der nutzt stattdessen ein Lastschrift- oder Direktüberweisungsverfahren, wie beispielsweise Sofort. Onlinekonsumenten bewerten alle drei Möglichkeiten positiv, weshalb sie durchaus zu einem gelungenen Payment-Mix gehören.</p>
<p><strong>Vom Geheimtipp zum Must-Have: Ratenkauf</strong></p>
<p>Wie die Studie <em>Einkaufswelten 2017</em> der TeamBank AG ergab, können sich 58 Prozent aller befragten Onlinekonsumenten vorstellen, ihre Einkäufe per Ratenkauf zu bezahlen. 18 Prozent der unter 30-Jährigen haben sich bereits geärgert, weil keine Finanzierung angeboten wurde. Für Onlinehändler bietet eine Ratenkauf-Option vor allem den Vorteil höherer Warenkörbe. Aber auch der Umsatz und die Conversion-Rate werden nachhaltig gesteigert, ebenso wie die Kundenzufriedenheit. Die Online-Bonitätsprüfung sollte dabei in Echtzeit und ohne Medienbruch durchgeführt werde: Das verhindert zusätzlich Kaufabbrüche.</p>
<p><span id="isc_attachment_14811" class="isc-source alignnone"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/optimaler-zahlungsmix-im-shop-auf-diese-bezahlmethoden-sollten-onlinehaendler-setzen/attachment/faktoren-ratenkauf/" rel="attachment wp-att-14811"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-14811 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Faktoren-Ratenkauf.jpg" alt="" width="2758" height="1138" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Faktoren-Ratenkauf.jpg 2758w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Faktoren-Ratenkauf-300x124.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Faktoren-Ratenkauf-768x317.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Faktoren-Ratenkauf-1024x423.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Faktoren-Ratenkauf-600x248.jpg 600w" sizes="(max-width: 2758px) 100vw, 2758px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: TeamBank</span></span></p>
<p><strong>Der optimale Zahlungsmix: Unser Fazit</strong></p>
<p>Das Einkaufen im Internet und das dazugehörige Online-Payment ist mittlerweile fest im Alltag der Kunden verankert. Das bedeutet aber auch, dass diese immer verwöhnter werden und ihre individuellen Vorlieben haben. Wird die gewünschte Zahlungsart, beispielsweise der Ratenkauf, nicht angeboten, drohen Kaufabbrüche – schließlich kann der Kunde dann ganz einfach in einem anderen Shop einkaufen, der die Wunschzahlart anbietet. Laut der Studie der TeamBank AG ärgern sich 41 Prozent der Käufer, wenn die gewünschte Methode nicht angeboten wird. Um Ihre Conversion Rate zu optimieren und Umsätze zu steigern, sollten Sie daher stets einen ausgewogenen Zahlungsmix anbieten. Verfolgen Sie dafür die aktuellen Trends aufmerksam, um Ihr Angebot stetig zu optimieren.</p>
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		<title>Den Amazon-Effekt überwinden: Neue DXP for Commerce von BloomReach optimiert Einkaufserlebnis und Konversionsrate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[BloomReach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 06:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HIPPO (BloomReach)]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Commerce Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BloomReach, führender Digital Experience Platform (DXP)-Anbieter, bietet Onlinehändlern ab sofort eine neue Lösung, um das Einkaufserlebnis zu optimieren und die Konversionsrate zu steigern. Damit gelingt es Unternehmen, sich mit ihrem eigenen Direct-to-Consumer-Kanal gegenüber Giganten wie Amazon und Co. zu behaupten. Mit der neuen DXP for Commerce erhalten sowohl Einzel- und Versandhändler als auch Marken und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>BloomReach, führender Digital Experience Platform (DXP)-Anbieter, bietet Onlinehändlern ab sofort eine neue Lösung, um das Einkaufserlebnis zu optimieren und die Konversionsrate zu steigern. Damit gelingt es Unternehmen, sich mit ihrem eigenen Direct-to-Consumer-Kanal gegenüber Giganten wie Amazon und Co. zu behaupten. Mit der neuen DXP for Commerce erhalten sowohl Einzel- und Versandhändler als auch Marken und das produzierende Gewerbe die Möglichkeit, relevante und personalisierte digitale Kundenerlebnisse mit hoher Geschwindigkeit umzusetzen: mittels KI-gesteuerter Suche, intelligenter Verkaufsförderungsfunktionen und eines agilen Headless-Content-Management-Systems.</p>
<p>Die Funktionen zur Verkaufsförderung beinhalten beispielsweise eine Echtzeit-Auswertung des Kundenverhaltens und ermöglichen eine Anpassung der Produktkategorien an Browserverhalten und Präferenzen des Kunden. Das Zusammenspiel aller genannten Funktionalitäten optimiert die Erfahrung des Kunden während seines Aufenthalts im Onlineshop. So steigern Shopbetreiber den Umsatz pro Besuch und die Kundenloyalität. Die DXP for Commerce lässt sich mit bestehenden Commerce-Plattformen wie etwa Elastic Path, SAP Commerce Cloud, Skava, Symphony oder commercetools einfach integrieren, um somit eine vollständige E-Commerce-Lösung zu bilden. BloomReach hat die neue Lösung heute auf der Dmexco in Köln gemeinsam mit commercetools, Anbieter einer Headless-Commerce-Plattform, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p><strong>Microservices-basierte Architektur bietet Innovationsgeschwindigkeit</strong></p>
<p>„<em>Sowohl B2B- als auch B2C-Unternehmen erleben gerade beunruhigende Zeiten</em>“, sagt Raj de Datta, Mitgründer und CEO von BloomReach. „<em>Amazon, Alibaba und andere disruptive Konzerne stellen eine existenzielle Gefahr für ihr Business dar. Um mithalten zu können, haben Onlinehändler bislang auf commerce-getriebene Architekturen zurückgegriffen – diese bieten jedoch nicht die notwendige Geschwindigkeit. Unternehmen sollten daher von monolithischen E-Commerce-Plattformen auf eine microservices-basierte Architektur umsteigen, die nicht nur den Webshop, sondern alle digitalen wie analogen Touchpoints unterstützt. Dies bietet zwei Vorteile: Mehr Kontrolle über die Customer Experience, die nun hoch personalisiert ist, und die Möglichkeit, schnell auf neue Entwicklungen zu reagieren. Unsere DXP for Commerce ermöglicht all dies – auch in Kombination mit bestehenden Plattformen.</em>“</p>
<p><strong>Dreiklang aus CMS, intelligenter Suche und offener Architektur</strong></p>
<p>Herkömmliche E-Commerce-Plattformen sind in Sachen Content Management beschränkt und nicht in der Lage, die neuesten Entwicklungen hinsichtlich intelligenter Suchfunktionen und digitaler Verkaufsförderung zu realisieren. Dafür braucht es eine experience-getriebene Plattform basierend auf diesen drei Erfolgsfaktoren: ein hochwertiges CMS, eine KI-gestützte Suchfunktion und eine offene Architektur. Die DXP for Commerce erfüllt diese Kriterien und ermöglicht damit Onlinehändlern, optimale Kundenerlebnisse zu schaffen und ihre Umsätze deutlich zu steigern.</p>
<p>BloomReach hat ein globales Ökosystem aus erstklassigen Digitalagenturen und Systemintegratoren aufgebaut, die Unternehmen bei der Implementierung der DXP for Commerce unterstützen können. Dazu zählen Accenture Interactive, Authentic, Avionos, Dept, diva-e, Gorilla, Incentro, Object Edge, Osudio, SapientRazorfish, Shift7 Digital, Valtech, XumaK und Zaelab.</p>
<p><strong>Das sagen die Partner von BloomReach zur neuen DXP for Commerce:</strong></p>
<p>„<em>Hersteller und Händler müssen mit neuen Kanälen und Geschäftsmodellen experimentieren und so Erlebnis und Handel miteinander verschmelzen. Die Kombination der BloomReach DXP for Commerce und unserer Commerce-APIs ermöglicht Unternehmen und Marken genau das – sozusagen &#8218;best-of-breed&#8216;.</em>“, erklärt Dirk Hoerig, Gründer und CEO von commercetools.</p>
<p>„<em>Packende digitale Kundenerfahrungen zu bieten, ist heute unentbehrlich“, s</em>agt Brian Grady, CEO von Gorilla.<em> „Die BloomReach DXP for Commerce ermöglicht es uns, Lösungen zu schaffen, die mit den führenden Digital Commerce-Plattformen am Markt ohne Weiteres integrierbar sind und mit denen sich unsere Kunden gegenüber dem Wettbewerb behaupten.</em>&#8220;</p>
<p>Victor Terpstra, CCO bei Osudio: „<em>Die BloomReach DXP for Commerce schafft in Verbindung mit bestehenden Commerce-Lösungen einen wichtigen Mehrwert: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bei Website-Suchfunktionen und Verkaufsförderungstools ermöglicht es Online-Einzelhändlern, erhebliche Umsatzsteigerungen zu erzielen. Gleichzeitig können Marken mit Hilfe der CMS-Funktionen Geschichten rund um ihre Produkte und Dienstleistungen erzählen, die den Kunden begeistern und ihm ein angenehmes Einkaufserlebnis vermitteln.&#8220;</em></p>
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		<title>Sechs einfache Maßnahmen für höhere Konversionsraten in Online-Shops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 11:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbesserung der Konversionsrate gilt bei vielen Online-Shop-Betreibern als Hauptziel. Verio Europe hat sechs Maßnahmen für Sie zusammengestellt, mit das Ziel „mehr Käufer statt nur Interessenten“ einfach und schnell umgesetzt werden kann. Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die belegen: viel zu wenige Besucher einer Webseite werden zu tatsächlichen Käufern oder Kunden. Das hat beispielsweise auch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/verio-europe-sechs-einfache-massnahmen-fuer-hoehere-konversionsraten-in-online-shops/">Sechs einfache Maßnahmen für höhere Konversionsraten in Online-Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbesserung der Konversionsrate gilt bei vielen Online-Shop-Betreibern als Hauptziel. <a href="http://www.verio.eu" target="_blank">Verio Europe </a>hat sechs Maßnahmen für Sie zusammengestellt, mit das Ziel „mehr Käufer statt nur Interessenten“ einfach und schnell umgesetzt werden kann.</p>
<p>Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die belegen: viel zu wenige Besucher einer Webseite werden zu tatsächlichen Käufern oder Kunden. Das hat beispielsweise auch eine Adobe-Untersuchung gezeigt, an der weltweit über 1.800 Marketing-Verantwortliche aus dem B2B- und B2C-Handel teilgenommen haben: 82 % der befragten Unternehmen bezifferten den Wert für die durchschnittliche Konversionsrate mit unter 5 Prozent.</p>
<p>&#8222;Das muss aber nicht so sein&#8220;, erklärt Andreas Wöß, Produktmanager bei Verio Europe. &#8222;Hat man die richtige Shop-Lösung im Einsatz, kann man mit einigen wenigen Handgriffen die Voraussetzung dafür schaffen, dass die Konversionsrate deutlich steigt.&#8220;</p>
<h2></h2>
<h2>Sechs Maßnahmen zur Verbesserung der Konversionsrate</h2>
<h3>1. Optimierung der Usability</h3>
<p>Eine einheitliche und einfache Navigation auf der gesamten Website, die der Betrachter über aussagekräftige Menüpunkte intuitiv nutzen kann ist unerlässlich. Finden die Besucher eines Online-Shops nicht schnell genug, wonach sie suchen, verlassen sie ihn schnell wieder. Eine leistungsstarke Produktsuche, die passende Ergebnisse ausgibt, auch wenn die Produktbezeichnung unvollständig war, ist ein absolutes Muss. Besonders wirkungsvoll, wenn bereits bei der Suche Vorschläge für einzelne Produktnamen geliefert werden.</p>
<h3>2. Klare Text- und Bildsprache</h3>
<p>Das geschriebene Wort ist nach wie vor das A und O für den Erfolg eines Online-Shops. Eine fehlerfreie Rechtschreibung sowie detaillierte Produktbeschreibungen sind enorm wichtig, damit auf Kundenseite keine Fragen offen bleiben. Aussagekräftige Produktfotos runden das Angebot ab und können die fehlende Haptik kompensieren.</p>
<h3>3. Gestaltung individueller Schaltflächen</h3>
<p>Besonders wichtig ist die Gestaltung von Schaltflächen. Eine Online-Shop-Lösung sollte die Möglichkeit bieten, Farbe, Rahmen, Schriftart und Größe individuell anzupassen. Dadurch lässt sich beispielsweise die Schaltfläche &#8222;zum Warenkorb hinzufügen&#8220; optisch von anderen Buttons absetzen, was zu einer Verbesserung der Klickrate führt.</p>
<h3>4. Cross-Selling-Angebote und Gütesiegel nutzen</h3>
<p>Es ist von Vorteil, wenn die Online-Shop-Lösung ein automatisches Cross-Selling beinhaltet. Aus vorhandenen Bestellungen werden Daten für die automatisierte Bereitstellung von Empfehlungen generiert (&#8222;Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch&#8230;&#8220;). Gütesiegel – zum Beispiel von Trusted-Shops – und Produktbewertungsmöglichkeiten für Kunden fördern das Vertrauen von Interessenten und können sich verkaufsfördernd auswirken.</p>
<h3>5. Bestell- und Kaufabwicklung einfach halten</h3>
<p>Ein einfacher Bestellprozess sowie eine schnelle Kaufabwicklung sind enorm wichtig, um den Kunden nicht kurz vor Ende des Bestellvorgangs doch noch zu verlieren. Grundvoraussetzungen dafür sind absolut transparente Angaben zu Preisen, Bestell-, Liefer- sowie Zahlungsbedingungen. Widerrufsmöglichkeiten sowie Versandkosten dürfen keinesfalls „versteckt“ werden.</p>
<h3>6. Schnelle Ladezeiten durch leistungsstarkes Hosting</h3>
<p>In technischer Hinsicht ist ein schneller Seitenaufbau essenziell. Bei Produktfotos für einen Shop ist zum Beispiel auf optimale Dateigrößen für eine gute Internetdarstellung zu achten. Völlig unkompliziert lässt sich das mit einer modernen Online-Shop-Lösung bewerkstelligen, die eine automatische Bildgrößenbestimmung und -umrechnung bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8222;Dass die Erhöhung der Konversionsrate für den Erfolg eines Online-Shops von maßgeblicher Bedeutung ist, dürfte auf der Hand liegen&#8220;, betont Wöß. &#8222;Denn eines darf ein Online-Shop-Betreiber auf keinen Fall vergessen: Entscheidet sich ein Kunde einmal für den Kauf einer Ware bei einem bestimmten Anbieter und ist mit Produkt und Kaufabwicklung zufrieden, wird er dies mit hoher Wahrscheinlichkeit noch öfter tun.&#8220;</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/verio-europe-sechs-einfache-massnahmen-fuer-hoehere-konversionsraten-in-online-shops/">Sechs einfache Maßnahmen für höhere Konversionsraten in Online-Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Online Marketing: Die wichtigsten Kennzahlen für den Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 11:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Aufenthaltszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bounce Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Page Impressions]]></category>
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		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Social Sharing Rate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Controlling des Online-Marketings wird häufig vernachlässigt. Doch wer den Erfolg seiner Maßnahmen messen möchte, braucht valide Kennzahlen. Es gibt einige wichtige KPIs, deren Analyse schnell umsetzbar ist. Unsere Übersicht zeigt, welche das sind. CONVERSION RATE Die Conversion Rate misst das Verhältnis zwischen Klicks und den erreichten Conversions. Die Konversionsrate zeigt wieviele Besucher einer Webseite einen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/online-marketing-die-wichtigsten-kennzahlen-fuer-den-erfolg/">Online Marketing: Die wichtigsten Kennzahlen für den Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Controlling des Online-Marketings wird häufig vernachlässigt. Doch wer den Erfolg seiner Maßnahmen</strong><b> </b><strong>messen möchte, braucht valide Kennzahlen. Es gibt einige wichtige KPIs, deren Analyse schnell umsetzbar ist. Unsere Übersicht zeigt, welche das sind.</strong></p>
<h3>CONVERSION RATE</h3>
<p>Die Conversion Rate misst das Verhältnis zwischen Klicks und den erreichten Conversions. Die Konversionsrate zeigt wieviele Besucher einer Webseite einen Kauf tätigen oder eine andere gewünschte Aktion durchführen. Als Conversions werden Transaktionen wie z.B. Sales, E-Mail Kontakte, PDF-Downloads oder weitere Leads bezeichnet.</p>
<p>Im Online-Marketing ist die Steigerung der Conversion Rate stets ein erstrebenswertes Ziel. Die Click Conversion Rate gibt das Verhältnis von Einblendungen eines Werbemittels zu der Anzahl an Klicks auf dieses an. Bei Optimierungsbedarf, überprüfen Sie die Usability Ihres Webangebots und verbessern Sie die Qualität des Traffics.</p>
<h3>RETURN ON INVESTMENT (ROI)</h3>
<p>Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis zwischen erreichtem Gewinn und dem investierten Budget. Neben der Conversion Rate ist der ROI eine der wichtigsten ökonomischen Kennziffern.</p>
<h3>BOUNCE RATE</h3>
<p>Die Bounce Rate, auch Absprungrate genannt, zeigt das Verhältnis zwischen den Nutzern, die zusätzliche Klicks beim Besuch einer URL ausführen zu den Usern, die keine zusätzlichen Klicks mehr tätigen. Wenn der User nicht in kurzer Zeit findet wonach er sucht, verzeichnen Websites oft eine hohe Bounce Rate.</p>
<h3>PAGE IMPRESSIONS</h3>
<p>Eine große Zahl an Page Impressions pro Visit, also die Zahl der Seitenaufrufe, zeigt ein hohes Engagement der User. Doch PI nicht gleich Visits: die Page Impression zeigen den Aufruf jeder einzelnen Seite eines Webprojekts, während die Visits die Anzahl aller Besucher misst.</p>
<h3>UNIQUE VISITORS</h3>
<p>Unique Visitors steht für die Zahl der einzigartigen Besucher. Da ein Besucher die Webpage mehrmals besuchen kann, misst diese Kennzahl nicht jeden Besucher sondern wertet ein- und denselben Besucher nur einmal innerhalb eines bestimmten Zeitraumes.</p>
<h3>RATE DER WIEDERKEHRENDEN BESUCHER</h3>
<p>Ist die Rate der wiederkehrenden Besucher hoch, ist dies ein Indiz für loyale Nutzer und Kunden. Sollte die Rate der wiederkehrenden Besucher jedoch konstant überdurchschnittlich hoch sein, kann dies auch ein Hinweis dafür sein, dass Sie stärkeren Fokus auf die Generierung von Neukunden legen sollten.</p>
<h3>AUFENTHALTSZEIT</h3>
<p>Nicht nur die Anzahl Ihrer User ist ausschlaggebend, sondern auch deren Aufenthaltszeit. Was nützt ein schneller Klick, wenn der Nutzer Content und Produkte gar nicht verinnerlicht? Die Aufenthaltszeit gibt also Aufschluss über Engagement des Users.</p>
<h3>ANZAHL DER SOCIAL MEDIA KONTAKTE</h3>
<p>Die Anzahl der Kontakte in sozialen Netzwerken hat mittlerweile eine ähnlich hohe Priorität wie beispielsweise die der Newsletter-Abonennten. Die Social Media Kontakte erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Word of Mouth und virale Verbreitung bzw. Weiterempfehlung.</p>
<h3>RETWEET RATE (WEITEREMPFEHLUNGSRATE)</h3>
<p>Die Anzahl der Social Media Kontakte ist eine rein quantitative Messgröße, die lediglich Aufschluss über das “wie viel” gibt und nicht über das “wie gut”. Die Retweet Rate hingegen zeigt, ob der Content auch inhaltlich angenommen und an Kontakte weitergeleitet wird.</p>
<h3>SOCIAL MEDIA AWARENESS</h3>
<p>Mithilfe von Social Media Monitoring Tools lässt sich die Social Media Awareness messen. Somit können Erwähnungen der eigenen Produkte oder Marke in den Sozialen Netzwerken erfasst werden. Werten Sie auch aus, ob es vorwiegend postive oder negative Erwähnungen sind, denn auf einen Shitstorm sollten Sie zeitnah reagieren.</p>
<h3>SOCIAL SHARING RATE</h3>
<p>Die Social Sharing Rate gibt an wie hoch das virale Potenzial eines Newsletters ist. Teilt ein Empfänger Newsletter-Content über soziale Netzwerke ist dies ein wichtiger Gradmesser für die Verbreitung Ihrer Inhalte. Prüfen Sie, ob die Multiplikatoren auch den Absender des Contents, also Ihr Unternehmen, im Posting nennen.</p>
<h3><em>KENNZAHLEN IM E-MAIL-MARKETING</em></h3>
<h3>DOUBLE OPT-IN RATE</h3>
<p>Anhand der Double Opt-In Rate können Sie Ihre Lead-Generierung einschätzen. Mit dem Double Opt-In bestätigen Empfänger, dass sie den Newsletter erhalten möchten. Besteht zwischen Newsletter-Anmeldung (Single Opt-In) und der Bestätigung eine hohe Differenz deutet dies oft auf technische Probleme hin. Möglicherweise landen Ihre Mails im Spam-Filter.</p>
<h3>WEITERLEITUNGSRATE</h3>
<p>Auch die Weiterleitungsrate ist ein guter Indikator für das Involvement des Nutzers. Sie zeigt wieviele Personen einen bestimmten Inhalt an einen Mail-Kontakt weitergeleitet haben. Eine hohe Weiterleitungsrate korreliert oft mit einer guten Social Sharing Rate.</p>
<h3>SEGMENT ENGAGEMENT QUOTIENT</h3>
<p>Mithilfe des Segment Engagement Quotient wird die tatsächliche Aktivität des Newsletter-Empfängers berechnet. Auf einer Skala von 0 bis 10 fasst der SEQ die Aktivität von “komplett inaktiv” bis “komplett aktiv” zusammen. Die Aktivität wird mit Zuhilfenahme von Conversion Rate oder Klicks definiert. Die Öffnungsrate eignet sich weniger, da sie oftmals unbewusst passiert.</p>
<h3>RETENTION RATE</h3>
<p>Das Maß der Empfängerbindung an einen Newsletter wird durch die sogenannte Retention Rate ermittelt. Sie zeigt, wie viele Empfänger nach Ablauf eines festgelegten Zeitraums im Verteiler geblieben oder hinzugekommen sind. Um dies zu ermitteln, wird die Empfängerzahl zu Beginn des Zeitraums mit der Empfängerzahl am Ende ins Verhältnis gesetzt. Durch die Retention Rate kann vor allem die Performance von Kampagnen verglichen werden.</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Damit Marketing-Aktivitäten nicht verpuffen und zukünftig optimiert werden können, sind relevante KPIs unerlässlich. Jedes Unternehmen muss die für sie passenden Kennziffern ermitteln.</p>
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