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	<title>Digital - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Digital - contentmanager.de</title>
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		<title>Whitepaper: Digitalisierung des Vertriebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 11:13:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft ist einer der Bereiche, die am stärksten von der Digitalisierung betroffen ist. Doch die Digitalisierung des Vertriebs wurde bisher oft nicht mit der höchsten Priorität behandelt. Die Corona-Pandemie sorgt allerdings für eine neue Dringlichkeit und zeigt: Wer es nicht schafft, den Vertrieb umzustellen, büßt langfristig seinen Erfolg ein. Das Whitepaper &#8222;Digitalisierung des Vertriebs&#8220; ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/c1938ddd960f4ee08eb37fc857a3cb8b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Wirtschaft ist einer der Bereiche, die am stärksten von der Digitalisierung betroffen ist. Doch die Digitalisierung des Vertriebs wurde bisher oft nicht mit der höchsten Priorität behandelt. Die Corona-Pandemie sorgt allerdings für eine neue Dringlichkeit</strong><strong> und zeigt: Wer es nicht schafft, den Vertrieb umzustellen, büßt langfristig seinen Erfolg ein. Das Whitepaper &#8222;Digitalisierung des Vertriebs&#8220; zeigt, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter auf den digitalen </strong><strong>Kurs bringen, in welchen Schritten sie den Verkaufsprozess digitalisieren und welche Vorteile das mit sich bringt.</strong></p>
<p>Das Whitepaper liefert Ihnen Antworten auf folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie bildet man den <strong>Verkaufsprozess digital</strong> ab?</li>
<li>Was für <strong>Tools und Funktionen</strong> müssen Mitarbeiter kennen und beherrschen?</li>
<li>Welche <strong>Dos &amp; Don&#8217;ts</strong> gelten für das Online Meeting?</li>
<li>Wie lässt sich die <strong>Überbrückungsphase</strong> digital <strong>nutzen</strong>?</li>
<li>Welche <strong>Mehrwerte</strong> bietet ein digitalisierter Vertrieb?</li>
</ul>
<p>Mit dem folgenden Formular laden Sie sich das Whitepaper herunter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24928 size-full alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Neu-Bild-Digitalisierung-des-Vertriebs.png" alt="Whitepaper Digitalisierung des Vertriebs" width="600" height="400" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Neu-Bild-Digitalisierung-des-Vertriebs.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Neu-Bild-Digitalisierung-des-Vertriebs-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/03/Neu-Bild-Digitalisierung-des-Vertriebs-335x223.png 335w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/233810/5fuaz19n4z8z9562.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und den Sponsor des Whitepapers RWTrainings zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Sie möchten vor dem Download des Whitepapers mehr zur Digitalisierung des Vertriebs wissen? Dann lesen Sie dazu folgenden Beitrag.</p>
<h2>Was ist digitaler Vertrieb?</h2>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition digitaler Vertrieb</span></h4><div class="vw-infobox-content">Der digitale Vertrieb bildet die klassischen Vertriebsprozesse mithilfe moderner Tools ab. Im digitalen Vertrieb steht dabei nicht nur der reine Verkaufsprozess im Vordergrund, sondern gleichermaßen das Kommunikationsmanagement. Die gesamte Customer Journey wird mittels digitaler Werkzeuge wie Marketing Automation, CRM, Content Marketing und Social Selling, aber auch Online-Meetings begleitet. Das Spektrum von Themen und Methoden ist dabei groß. Zu den softwareseitigen Tools kommen methodische Ansätze wie die Buyer Persona und das Lead Management hinzu. Dabei gewinnt die enge Verzahnung von Marketing und Vertrieb an Bedeutung.</div></div></div>
<h2>Warum ist die Digitalisierung des Vertriebs so wichtig?</h2>
<p>Der digitale Vertrieb ist längst nicht in vollem Umfang in Unternehmen angekommen. Manche Führungskraft stützt sich weiterhin auf schwarze Zahlen. Dass diese Sicherheit trügt, hat zuletzt die Corona-Krise gezeigt: Sie ist der Weckruf, der Unternehmen bisher oftmals gefehlt hat. Denn plötzlich fehlt es an Infrastruktur und an Know-How, den Vertrieb schnellstmöglich auf digital umzustellen; statt Vor-Ort-Termine nun Online Meetings anzubieten. Die Folge: Ausbleibende Neukunden und erschwerte Kundenbindung. Dabei haben mehrfach Studie , auf die Relevanz der Digitalisierung im Vertrieb hingewiesen. Bereits 2015 stellte die die von Google und Roland Berger durchgeführte Studie &#8222;Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs&#8220;heraus, dass die wachsende Bedeutung des Online-Handels den Fokus zunehmend auf den Kunden richtet. Und damit, dass der Kunde letztlich den Kurs bestimmt, den ein Unternehmen einschlagen muss, damit es weiterhin Erfolg hat. Die Studie sagt hier ganz klar: Inhalte und Strukturen im Vertrieb müssen sich an der Customer Journey orientieren. Und der Kunde ist digital unterwegs. Mit digitaler Kommunikation auf allen Ebenen haben Vertrieb und Marketing daher deutlich mehr Möglichkeiten, neue qualifizierte Leads zu generieren, ihre Kundenkontakte zielgerichtet zu pflegen, ihren Kunden einzigartige Mehrwerte zu bieten und neuen Herausforderungen adäquat zu begegnen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Verkauf ist ein People-Business und bis vor einem Jahr hätte der Großteil der daran beteiligten Akteure niemals gedacht, dass Verkaufsprozesse sich tatsächlich fast ausschließlich digital umsetzen lassen.<cite class="vw-quote-cite">Robert Wilhelm, Sales Experte RWTrainings</cite></div>
<h2>Vorteile und Herausforderungen der Digitalisierung im Vertrieb</h2>
<h3>Vorteile der Digitalisierung im Vertrieb</h3>
<p>Wer digital unterwegs ist, erhöht seine Reichweite. Kunden können Informationen jederzeit abrufen und der Erstkontakt zwischen Unternehmen und Kunde ist schnell hergestellt. Darüber hinaus bieten verschiedene Tools die Möglichkeit, die Kundenpflege laufend, ohne enormen Aufwand zu betreiben. Gerade auch im Hinblick auf die Pandemie sind Online Meetings das Tool der Wahl, um einen menschlichen Kontakt herzustellen. Unternehmen, die Online Meetings nutzen, sind insgesamt flexibler in der Kundenakquise. Ein Vorteil, der hier zudem oftmals unterschätzt wird, ist die Prozessbeschleunigung: Der Sales Cycle wird aufgrund schnellerer Entscheidungsprozesse verkürzt. Statt lange Terminabsprachen oder Anfahrten zum Meeting erfolgt der persönliche Kontakt erst viel später. Gleichzeitig steigt die Terminwahrscheinlichkeit aufgrund der Flexibilität und Zeitersparnis gegenüber dem Meeting vor Ort. Neben diesen Vorteilen bietet ein digitaler Vertrieb noch weitaus mehr Möglichkeiten. Diese haben wir für Sie in unserem Whitepaper näher betrachtet.</p>
<h3>Herausforderungen der Digitalisierung im Vertrieb</h3>
<p>Ein Aspekt, der bei Führungskräften immer wieder in der Argumentation gegen einen digitalen Vertrieb aufgeführt wird, ist der fehlende persönliche Kontakt. Das Verkaufsteam muss diesen kleinen Nachteil online kompensieren können, beispielsweise durch qualitatives Content-Marketing und ein gelungenes Online Meeting. Wer sich auf letzteres gut vorbereitet und rhetorisches Know-how besitzt, hat hier schon mal eine Hürde genommen. In unserem Whitepaper erfahren Sie mehr zu den Dos &amp; Don&#8217;ts für ein erfolgreiches Online Meeting. Zu den Kompetenzen, die das Verkaufsteam mitbringen sollte, gehört natürlich auch der souveräne Umgang mit der eingesetzten Technik. Hier sind gegebenenfalls Schulungen nötig. Einer 2020 veröffentlichten Studie von Ernst &amp; Young zufolge sind allerdings 61 Prozent der Vertriebsmitarbeiter in Deutschland willig und fähig zugleich, entsprechende Kompetenzen schnell aufzubauen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Corona-Pandemie hat Unternehmen 2020 noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie sehr ein digitalisierter Vertrieb den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen kann. Gewinner sind diejenigen, die ihre Kommunikation entsprechend umstellen. Gleichzeitig bietet ein digitalisierter Vertrieb Unternehmen die Möglichkeit, ihre Sales Rate zu erhöhen: Das Lead Management kann durch digitale Tools verbessert und mehr qualifizierte Leads generiert werden. Nicht zuletzt steigt die Kundenzufriedenheit und damit auch die Kundenbindung, wenn Unternehmen kundennahe, digitale Kommunikationswege nutzen.</p>
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		<title>E-Mail-Marketing-Software-Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die contentmanager.de-Redaktion präsentiert nun nach dem sehr erfolgreichen Vergleich verschiedener Content-Management-Systemen seine neueste Studie: Der große E-Mail-Marketing-Überblick 2018. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir professionelle E-Mail-Marketing-Dienstleister parallelisiert und gegenübergestellt. Wir haben ausschließlich kommerzielle Systeme aufgenommen und auf Open-Source-Lösungen bewusst verzichtet. Der Vergleich basiert auf 54 heterogenen Attributen, die dann wiederum acht unterschiedlichen Kategorien zugeordnet wurden. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/d2cbc80951684727b95129943c384c7c" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die contentmanager.de-Redaktion präsentiert nun nach dem sehr erfolgreichen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-cms-anbieter-vergleich-2018/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich verschiedener Content-Management-Systemen</a> seine neueste Studie: Der große E-Mail-Marketing-Überblick 2018. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir professionelle E-Mail-Marketing-Dienstleister parallelisiert und gegenübergestellt. Wir haben ausschließlich kommerzielle Systeme aufgenommen und auf Open-Source-Lösungen bewusst verzichtet.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Vergleich basiert auf 54 heterogenen Attributen, die dann wiederum acht unterschiedlichen Kategorien zugeordnet wurden. Unser Marktüberblick soll in erster Linie Interessenten und Anwender einen ersten und dennoch aussagekräftigen Eindruck der kommerziellen E-Mail-Marketing-Systeme vermitteln – inklusive aller wissenswerten Informationen zum Tool. Das Angebot an E-Mail-Marketing-Lösungen ist groß und der Markt breit aufgestellt. Unternehmensmerkmale zu identifizieren und entsprechend zu filtern fällt schwer; vor allem wenn digitales Marketing bislang nicht oberste Priorität besaß. Denn je nach Anforderungsprofil eignen sich die verschiedenen Systeme mal besser und mal weniger gut. Wir haben daher einen detaillierten Fragenkatalog entworfen und die aus unserer Sicht wichtigsten Features, Tools und Informationen dezidiert abgefragt. Doch was ist E-Mail-Marketing eigentlich? Wer braucht E-Mail-Marketing und warum? Natürlich um besseres Verständnis bemüht, versuchen wir uns an einer leicht verständlichen Einführung in das E-Mail-Marketing.</span></p>
<p><a title="Infografik: Die Deutschen verschicken immer mehr Mails | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/12826/anzahl-verschickter-e-mails-in-deutschland/"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://infographic.statista.com/normal/infografik_12826_anzahl_verschickter_e_mails_in_deutschland_n.jpg" alt="Infografik: Die Deutschen verschicken immer mehr Mails | Statista" width="100%" height="auto" /></a> <em>Mehr Infografiken finden Sie bei <a href="https://de.statista.com/infografik/">Statista.</a> </em></p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Zum Download der aktuellen Studie scrollen Sie bitte ans Ende des Beitrags. Dort können Sie die Studie über den Download-Button herunterladen. Viel Spaß beim Lesen.</p>
<h4>Was ist E-Mail-Marketing?</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Prinzip ist das E-Mail-Marketing die digitale Form des Direktmarketings und gerade für Onlineshops ein bedeutender Kommunikationskanal. Zu Vertriebs- oder Informationszwecken werden E-Mails an bereits registrierte Kontakte versendet. Hintergrund und Motivation des E-Mail-Marketings ist die Umsatzsteigerung durch Optimierung der Conversion Rate und natürlich die langfristige Customer Loyalty. Für bessere Erreichbarkeit lassen sich die verschiedenen Empfänger via E-Mail-Marketing besser und vor allem einfacher unterschiedlichen Zielgruppen zuordnen; je mehr Daten bekannt, desto genauer können Zielgruppen segmentiert werden.</span></p>
<h4>Vorteile von E-Mail-Marketing</h4>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">E-Mail-Marketing ist deutlich günstiger und damit natürlich auch kosteneffizienter als beispielsweise Telefonmarketing oder der Versand von Briefpost und Infobriefen. </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg beim E-Mail-Marketing ist messbar. Unternehmen können genau analysieren, wie viele Newsletter geöffnet und geklickt wurden. Die Reports können meist in Echtzeit ausgewertet werden.   </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">E-Mail-Marketing ist skalierbar. Kampagnen können schnell aufgesetzt und innerhalb weniger Minuten an theoretisch die gesamte Weltbevölkerung – Internetzugang vorausgesetzt – online versendet werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">E-Mails können personalisiert werden. Individuelle Ansprachen und personalisierter Content wecken Emotionen und steigern das Erfolgspotenzial.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zuletzt sind E-Mail weder orts- noch zeitgebunden und können mit Smart-Devices überall mobil geöffnet werden.</span></li>
</ul>
<h4>Wichtige Features eines professionellen E-Mail-Marketing-Tools</h4>
<figure id="attachment_14765" aria-describedby="caption-attachment-14765" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14765 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-300x157.png" alt="Abbildung der Auswertung zur Studie" width="300" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-300x157.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-768x403.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-1024x537.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-600x314.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie.png 1141w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-14765" class="wp-caption-text">Screenshot der E-Mail-Marketing-Studie</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben in unseren Fragebogen die wichtigsten Features verschiedenen Kategorien zugeordnet. Dazu zählen beispielsweise ein Responsive Design, A/B-Testing, Schnittstellen, Analysen, Sprachoptionen, Wysiwyg-Editor, Opt-in-Unterstützung und natürlich die Pricing-Logik. Die genannten Beispiele und noch viele weitere Attribute sind in folgende Kategorien unterteilt:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Allgemeine Informationen über die Anbieter </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Basisfunktionen </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Rechtliche Kriterien</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sprachoptionen der Bedienoberfläche</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Weitergehende Funktionen </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Schnittstellen und Integrationsoptionen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zusätzliche Services </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Pricing-Logik</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Marktüberblick ist in erster Linie ein Informationsdienst und Entscheidungshelfer zum Thema E-Mail-Marketing. Nicht mehr und nicht weniger. Er soll die Anforderungen an ein Produkt definieren und komfortabel transportieren. Die contentmanager.de-Redaktion wünscht allen Lesern viel Spaß mit der Studie und viel Erfolg beim Vergleichen.</span></p>
<h4>Alle E-Mail-Marketing-Anbieter im Überblick</h4>
<ul>
<li>Agnitas E-Marketing Manager</li>
<li>Benchmark Email</li>
<li>Clever Elements</li>
<li>CleverReach</li>
<li>ELAINE</li>
<li>empaction</li>
<li>Episerver Campaign</li>
<li>Evalanche</li>
<li>eyepin Marketing Suite</li>
<li>GTC E-Mail-Versand</li>
<li>HubSpot Marketing Hub Starter</li>
<li>LianaMailer</li>
<li>Maileon</li>
<li>mailingwork</li>
<li>Main-In-One</li>
<li>Mailjet</li>
<li>Newsletter2Go</li>
<li>NEWSTROLL</li>
<li>rapidmail</li>
</ul>
<h4>Der Email Marketing Software-Vergleich ist nicht mehr verfügbar. Unseren neuen Marketing Automation  Tools Vergleich finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleich-marketing-automation-tools-20192020-bestellen/">hier</a>.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Kennen Sie denn auch schon unsere CMS-Studie? Einfach <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-cms-anbieter-vergleich-2018/" target="_blank" rel="noopener">klicken</a> und die Studie downloaden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/contentmanager-de-praesentiert-deutschlands-groesster-e-mail-marketing-software-vergleich/">E-Mail-Marketing-Software-Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
<img src="https://vg05.met.vgwort.de/na/d2cbc80951684727b95129943c384c7c" width="1" height="1" alt="" style="display:none" />
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			</item>
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		<title>TAKE C.A.R.E – so war die DMEXCO 2018</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/take-c-a-r-e-so-war-die-dmexco-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=take-c-a-r-e-so-war-die-dmexco-2018</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 15:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DMEXCO 2019]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[dmexco 2018]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch 2018 diskutierte die digitale Wirtschaft neben den neuesten Trends zu Technologie und Vermarktung auch das eigene Selbstverständnis und die vermeintliche Verantwortung den Nutzern gegenüber. 1.000 Aussteller aus 40 Ländern und mehr als 550 Speaker machten die diesjährige DMEXCO erneut zum Event-Treffpunkt aller wichtigen Entscheidungsträger aus digitaler Wirtschaft, Marketing und Innovation. Das Motto: »Take C.A.R.E ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/take-c-a-r-e-so-war-die-dmexco-2018/">TAKE C.A.R.E – so war die DMEXCO 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch 2018 diskutierte die digitale Wirtschaft neben den neuesten Trends zu Technologie und Vermarktung auch das eigene Selbstverständnis und die vermeintliche Verantwortung den Nutzern gegenüber. 1.000 Aussteller aus 40 Ländern und mehr als 550 Speaker machten die diesjährige DMEXCO erneut zum Event-Treffpunkt aller wichtigen Entscheidungsträger aus digitaler Wirtschaft, Marketing und Innovation. Das Motto: »Take C.A.R.E – Curiosity – Action – Responsibility – Experience«</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die DMEXCO 2018 war wieder mal Zuschauermagnet und Garant für hochwertigen Content. Wie schon in den Jahren zuvor setzten die Veranstalter die Benchmark als Netzwerk- und Business-Plattform der Digitalwirtschaft. Entscheidungsträger sammelten Eindrücke und Informationen, bildeten sich weiter, ließen sich inspirieren und netzwerkten um die Wette. Über 40.000 Besucher fanden an beiden Expo-Tagen den Weg zum Kölner Messegelände. Die rund 1.000 Aussteller aus 40 Ländern, darunter auch 170 Start-ups, repräsentierten die große Vielfalt der Marketing-, Technologie-, Kreativ- und Medienbranche. Der Anteil internationaler <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/fazit-dmexco-2018-wie-softwarehersteller-ihre-messepraesenz-optimieren-konnten/" target="_blank" rel="noopener">Aussteller</a> lag dieses Jahr bei 40 Prozent. Vor allem die ganz großen der Branche wie Adobe, Google, Amazon, Magento, Bertelsmann, Microsoft oder die ProsiebenSat.1 Group hatten besonderes Interesse geweckt. </span></p>
<h2><b>KI und Commerce Top-Themen der DMEXCO </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eines der Top-Themen der <a href="https://dmexco.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Konferenz</a> waren die Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf den Menschen und das Verhältnis von Marketing und Nutzern. Gerade die E-Commerce-Szene steht vor der Herausforderung, mit innovativen Technologien das Kundenerlebnis weiter zu optimieren: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Die Customer Journey ist nicht mehr linear. Marken müssen sich fragen, wie Menschen heute kaufen. Das ist die größte Herausforderung im E-Commerce-Marketing</span></em><span style="font-weight: 400;">«, so Philip Missler, Managing Director of Amazon Advertising für Deutschland, zum Verhalten und den Ansprüchen der Kunden.</span></p>

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<p><span style="font-weight: 400;">Die vielleicht prägendsten Themen der nächsten Jahre sind die unterschiedlichen Ausprägungen und Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz. Diese haben für die deutsche Wirtschaft eine enorm große Bedeutung, allerdings wurde auch offen kommuniziert, dass am Standort Deutschland noch einiges an Nachholbedarf und Luft nach oben in Sachen KI besteht. Die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, sprach auf der Debate Stage mit dem KI-Experten Chris Boos über den digitalen Wandel in Deutschland und das Problem, dass das Thema Künstliche Intelligenz häufig viel zu abstrakt diskutiert würde: »</span><em><span style="font-weight: 400;">Wenn wir den Menschen konkrete Anwendungsfälle aufzeigen, sind sie viel eher bereit, sich darauf einzulassen. Eine Studie hat ergeben: Der Deutsche mag den Wandel an sich nicht, kann aber – im Vergleich zu anderen Ländern – am besten mit ihm umgehen.</span></em><span style="font-weight: 400;">«</span></p>
<h2><b>Deutscher Werbemarkt wächst </b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Pünktlich zur DMEXCO präsentierte der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW e. V.) die Zahlen für den Digital-Werbemarkt 2018 in Deutschland. Für das laufende Jahr sagt der OVK ein Wachstum der Netto-Werbeaufwendungen für Online und Mobile um 7 Prozent auf über 2 Milliarden Euro voraus. Dabei bleibt die Online-Werbung mit einem Werbemarktanteil von 32,3 Prozent das Maß der Dinge, noch vor TV (29 Prozent) und den Tageszeitungen (15,1 Prozent).</span></p>
<h2><b>Nach dem Meeting ist vor der DMEXCO-Party</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenso beeindruckend wie die nackten Daten und Fakten war der Messebau einiger Unternehmen. Die Designs: Holz, Naturstoffe, Lounges und stimmungsvoll gedämpftes Licht. Von futuristisch bis ozean-rustikal war alles vertreten. So beeindruckend und pompös sich manch Unternehmen präsentierte, so richtig Laune machte dann trotzdem erst der späte Nachmittag. Denn nachdem der offizielle Teil inoffiziell begraben wurde, entfalteten die einzelnen Aussteller bis dahin verborgenes Potenzial. Die DMEXCO bietet seinen Besuchern etliche Highlights und viel Prominenz, die zahlreichen Stand- und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omclub-vs-omr-wo-feierts-sich-besser/" target="_blank" rel="noopener">Messepartys</a> sind jedoch berühmt berüchtigt und der eigentliche Höhepunkt des Events. Meist lässt sich am zweiten Messetag auch recht gut erkennen, wer Tags zuvor in illustrer Runde »netzwerkte« und offensichtlich Spaß daran hatte.</span></p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/take-c-a-r-e-so-war-die-dmexco-2018/">TAKE C.A.R.E – so war die DMEXCO 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>BVB Case Study: Wie der BVB durch ein Redesign mit eZ die Champions League der Webseiten gewann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[eZ Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 15:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[eZ Platform]]></category>
		<category><![CDATA[BVB]]></category>
		<category><![CDATA[Case Study]]></category>
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		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
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		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Webseite des BVB ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Erfolgs des Vereins. Sie liefert den Benutzern ein faszinierendes Erlebnis und verstärkt zudem die Conversions. Mit eZ als CMS, baute der BVB eine preisgekrönte Webseite und trieb seine Apps mit reichhaltigem und mehrsprachigem Content voran. BVB-Webseite neu aufgestellt Ein Fußballverein von Weltruf wie Borussia Dortmund ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ez-platform/bvb-case-study-wie-der-bvb-durch-ein-redesign-mit-ez-die-champions-league-der-webseiten-gewann/">BVB Case Study: Wie der BVB durch ein Redesign mit eZ die Champions League der Webseiten gewann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webseite des BVB ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Erfolgs des Vereins. Sie liefert den Benutzern ein faszinierendes Erlebnis und verstärkt zudem die Conversions. Mit <a href="http://www.ez.no" target="_blank">eZ</a> als CMS, baute der BVB eine preisgekrönte Webseite und trieb seine Apps mit reichhaltigem und mehrsprachigem Content voran.</p>
<h4>BVB-Webseite neu aufgestellt</h4>
<p>Ein Fußballverein von Weltruf wie Borussia Dortmund (BVB) liefert ständig interessante Nachrichten und Inhalte: Neues zu Spielern und Begegnungen oder interessante Statistiken, etwa „Wer hat den schnellsten Schuss”. Die Fans des BVB wollen keine Neuigkeit ihres Lieblingsvereins verpassen &#8211; egal, ob unterwegs oder zu Hause. Da überrascht es nicht, dass die stark frequentierte Webseite des BVB mittlerweile zu einer wichtigen Komponente für den digitalen Erfolg des Bundesligisten geworden ist.</p>
<p>Genau wie die Spitzenspieler geben sich auch die Marketing- und IT-Profis von Borussia Dortmund nicht mit mittelmäßiger Leistung zufrieden. Ihr Anspruch an eine Webseite ist es, Fußballfans ein faszinierendes Benutzererlebnis zu bereiten, mit dem zusätzlichen Ziel, auch neue Fans für den Verein zu begeistern.</p>
<p>So suchte der BVB nach einem Content Management System (CMS), das den Entwicklern ein flexibles Fundament für neue Features und Funktionen bietet. Das Augenmerk lag auf der geräteübergreifenden Nutzererfahrung. Außerdem sollte es für Redakteure einfach sein, Landing-Pages selbst zu erstellen und zu aktualisieren, ohne auf IT-Spezialisten zurückgreifen zu müssen.</p>
<p>Die Entscheidung fiel auf die CMS-Plattform eZ Publish. Man beauftragte die Webdesign-Agentur <a href="https://www.die-etagen.de/" target="_blank">Die Etagen</a> mit dem Entwurf des Frontends, während sich das IT-Team des BVB auf das Backend unter Verwendung der eZ Publish Platform 5.1 konzentrierte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" title="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" src="https://ez.no/var/ezflow_site/storage/images/media/images/bvb-macbook/593715-1-ger-DE/BVB-macbook.jpg" alt="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" width="900" height="450" /></p>
<h4>BVB erreicht seine Ziele zusammen mit eZ</h4>
<ul>
<li>Online-Redakteure erstellen und verwalten Landing Pages direkt:<br />
jährliche Einsparungen für die IT-Abteilung in Höhe von zehn bis 15 Manntagen</li>
<li>Rang #1 in der „Champions League of Websites 2014”</li>
<li>Anschluss an die BVB-App Middleware für iOS und Android mit Inhalten aus dem eZ Repository</li>
<li>Erweiterte digitale Präsenz durch zahlreiche von eZ bereitgestellte Unterseiten</li>
<li></li>
</ul>
<blockquote>
<blockquote class="hero object-center clearfix"><p><em> Die Plattform eZ bietet eine gute Grundlage für die digtiale Zukunft des BVB </em></p>
<p><small> <em> David Görges, Leiter Neue Medien/CRM beim BVB </em> </small></p></blockquote>
</blockquote>
<h4>Case Study kostenlos herunterladen</h4>
<p>Erfahren Sie mehr zu den Fan-Erlebnissen auf allen Kanälen und in vielen Sprachen, wie Online-Redakteure volle Kontrolle über ihre Inhalte bekommen, wie die Inhalte in BVB-Apps weiterverwendet werden und wie das Multisite-Management funktioniert.</p>
<p><a href="https://ez.no/de/Forms/Case-Study-Borussia-Dortmund-BVB/" target="_blank">Laden Sie sich hier die komplette BVB Case Study kostenlos herunter</a></p>
<p><a href="https://ez.no/de/Forms/Case-Study-Borussia-Dortmund-BVB/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" title="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" src="https://ez.no/var/ezflow_site/storage/images/media/images/bvb-macbook2/593719-1-ger-DE/BVB-macbook2.jpg" alt="BVB auf der CMS-Plattform eZ Publish" width="454" height="302" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ez-platform/bvb-case-study-wie-der-bvb-durch-ein-redesign-mit-ez-die-champions-league-der-webseiten-gewann/">BVB Case Study: Wie der BVB durch ein Redesign mit eZ die Champions League der Webseiten gewann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Warum ein Mobile-First-Ansatz für Digital Publishing so wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 11:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lesegewohnheiten vieler User verlagern sich im digitalen Umfeld zunehmend Richtung Mobile. Für immer mehr Leser wird der Desktop zu einem „Secondary Touch Point“, sie lesen also hauptsächlich auf einem Smartphone oder Tablet. Publisher, die den ersten Schritt hin zu einer Digitalisierung ihrer Angebote bereits erfolgreich gegangen sind, müssen nun im zweiten Schritt ihre Leseangebote für ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/contentpepper/warum-ein-mobile-first-ansatz-fuer-digital-publishing-so-wichtig-ist/">Warum ein Mobile-First-Ansatz für Digital Publishing so wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lesegewohnheiten vieler User verlagern sich im digitalen Umfeld zunehmend Richtung Mobile. Für immer mehr Leser wird der Desktop zu einem „Secondary Touch Point“, sie lesen also hauptsächlich auf einem Smartphone oder Tablet. Publisher, die den ersten Schritt hin zu einer Digitalisierung ihrer Angebote bereits erfolgreich gegangen sind, müssen nun im zweiten Schritt ihre Leseangebote für Mobile optimieren.</strong></p>
<p>Dabei sollten die Kontaktpunkte zum Leser zum einen hinsichtlich des genutzten Endgerätes, und zum anderen in Bezug auf Plattformen verbessert werden. Auf der Hardware-Seite geht es vor Allem um die richtige Ausspielung der Inhalte auf dem jeweiligen Bildschirm. Softwareseitig schaut man zunächst ob es sich um iOS oder Android handelt, und dann noch mal auf welcher Plattform, z.B. Facebook&#8217;s Instant Articles oder Google News, die Inhalte veröffentlicht werden sollen.</p>
<p>Publisher, damit werden übrigens sowohl klassische Verlage als auch Corporate Publisher angesprochen, beginnen erst langsam das Medium Mobile komplett zu durchdringen. Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit auf dem Smartphone oder Tablet hat indes längst begonnen. Laut einer comScore-Studie verbringen User insgesamt 71% ihrer Zeit auf mobilen Endgeräten auf nativen Apps.</p>
<h3><b>Der Wettbewerb um einem Platz auf dem Home-Screen</b></h3>
<p>Im Kern geht es insbesondere um einen der begehrten Plätze auf dem Home-Screen der Smartphones. Die User wählen aus einer Vielzahl an Apps nur einige wenige aus. Dazu zählen unter anderem Anwendungen aus den Bereichen Social Media, Nachrichtendienste, E-Commerce, Fitness, Spiele, Reisen, Video- und Foto-Apps.</p>
<p>Das größte Problem für Publisher liegt aber in der Konzentration der User-Aufmerksamkeit auf eine Handvoll Apps. Der Home-Screen wird in der Regel dominiert von den populären Social Media Apps wie Facebook, Instagram, Snapchat, WhatsApp oder Twitter, so wie von den Medienmarken YouTube, Pandora, Spotify oder Apple Music.</p>
<p>Auf die Top 5 Apps fallen 88% der Aufmerksamkeit (comScore). Im Werbemarkt läuft besonders Facebook (Facebook-App, Instagram, WhatsApp, Facebook Messenger) anderen Unternehmen den Rang ab. Die mobilen Werbeformate werden immer ansprechender, indem sie die Smartphone-Funktionen wie Swiping, Tapping oder GPS-Location sinnvoll für die Darstellung der Anzeigen nutzen.</p>
<p>Um in diesem Umfeld bestehen zu können, müssen Verlagshäuser zwei Bereiche meistern: Die Vermarktung ihrer Inhalte, die nicht auf ihren eigenen Plattformen veröffentlicht werden, sowie die Optimierung ihrer eigenen digitalen Kanäle.</p>
<h3><b>Die Optimierung der Inhalte für Plattformen</b></h3>
<p>Zwischen 30 und 50 Prozent der Zugriffe auf Nachrichtenseiten kommen von mobilen Endgeräten. 55% der Leser konzentrieren sich auf dem Smartphone auf eine einzige News-App. Man könnte auch sagen: Je kleiner der Bildschirm, desto höher ist die Konzentration auf die großen Medienhäuser.</p>
<p>Wie das Reuters Institute im Digital News Report 2016 berichtet, wird der Konsum von Nachrichten über soziale Netzwerke und sogenannte Aggregatoren (auch Feedreader oder Newsreeder genannt) durch den Anstieg der mit dem Internet verbundenen Geräte immer beliebter.</p>
<p>Der Report weist auch auf einen beispiellosen Umbruch in der Medienbrache hin, der die Geschäftsmodelle und Formate der Zeitungsverleger nachhaltig verändern wird. Geschuldet ist dies laut Report einer Kombination aus aufstrebenden sozialen Netzwerken, dem verstärkten Wechsel hin zu mobilen Geräten und der wachsenden Ablehnung von Online-Werbung durch die Leser.</p>
<p>Es gilt also ein Netzwerk aufzubauen, um den Nutzern eigene Inhalte da zur Verfügung zu stellen, wo sie sich am meisten aufhalten – auf eben diesen Plattformen der führenden Apps. Angebote wie Facebook‘s Instant Articles oder Apple News bieten den Content-Erstellern neue attraktive Formate.</p>
<p>Dazu müssen die Unternehmen die Inhalte auf eine smarte Art und Weise eigens auf die jeweilige Anwendung zuschneiden. Das Ziel: Eine optimale Experience für die User schaffen, ohne dabei zu viel kostbare Zeit für die Content-Anpassung aufzuwenden.</p>
<h3><b>Die Rolle von Social Media</b></h3>
<p>Die Hälfte der im Rahmen des Reuters Digital News Reports befragten Menschen gab an, wöchentlich soziale Medien als Quelle für Nachrichten zu nutzen. Für zwölf Prozent ist es sogar die Hauptquelle für Nachrichten – dabei ist Facebook allen um Weiten voraus. In der jüngeren Zielgruppe, wo Social Media das Fernsehen als präferierte Nachrichtenquelle erstmals überholt, ist diese Tendenz sogar noch stärker.</p>
<p>Die Betreiber von Facebook-Seiten haben seit einiger Zeit die Möglichkeit, Medieninhalte direkt auf dem sozialen Netzwerk zu veröffentlichen. Personen, die der Seite folgen (Fans) können diese Inhalte direkt im Newsfeed der Facebook-App lesen, ohne auf eine Drittseite weitergeleitet zu werden. Die Inhalte sind also instant abrufbar. Der Vorteil für die Seitenbetreiber ist vor allem, dass die lästigen Ladezeiten deutlich reduziert werden und den Lesern somit eine erhebliche Hürde genommen wird. Leser sind längst nicht mehr ohne weiteres bereit, um die 10 Sekunden auf die Weiterleitung zur Hauptseite zu warten.</p>
<p>Die Vermarktung überlässt Facebook dabei den Publishern ohne Beteiligung, alternativ übernimmt das soziale Netzwerk das auch, streicht dann allerdings 30 Prozent der Werbeeinnahmen ein. Für 2017 hat Facebook bereits einige Änderungen angekündigt. Die spannende Frage wird dabei sein, inwieweit Facebook künftig für hochwertigen Content bereit wird zu zahlen.</p>
<h3><b>Praxisbeispiel: Digitale Magazine im mobilen Zeitalter</b></h3>
<p>Wie genau nutzen wir unsere Lesezeit in den Social Network Apps? Indem wir durch Inhalte im Newsfeed scrollen. Dies gilt neben Facebook auch für Instagram. Instagram ist ein einziges, langes Scrollen. Auch bei Twitter und LinkedIn scrollen wir, Medienangebote wie ESPN liefern ihre Inhalte in einem responsive Design auch zunehmend vertikal aus.</p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen, zum Beispiel Snapchat oder Flipboard, gewöhnen sich Leser also an das Scroll-lastige Konsumieren von Inhalten. Laut verschiedenen Studien ist die vertikale Leseerfahrung aus Usability-Sicht auch deutlich höher. Und doch sind die Angebote vieler Verlage, aber auch die digitalen Magazine der Corporate Publisher, weiterhin horizontal aufgebaut.</p>
<p>Den Unternehmen fehlt es oft noch an den richtigen Tools, um eine vertikale Leseerfahrung optimal umzusetzen. Doch es gibt wenig Zweifel daran, dass Publisher in Zukunft ganz genau schauen müssen, wie eine gute Mobil-Erfahrung in der Praxis aussehen muss.</p>
<h3><b>Die eigenen Kanäle bleiben weiterhin wichtig</b></h3>
<p>Unabhängig von der neuen zunehmenden Plattform-Dominanz auf mobilen Endgeräten, bleibt der eigene digitale Auftritt nach wie vor wichtig, um Daten und Insights zu generieren. Der Wert von Daten als Wettbewerbsvorteil nimmt zu. Die Tracking-Angebote der Drittanwendungen reichen nicht aus, um ein vollständiges Profil der Kunden zu zeichnen. Vielmehr müssen Publisher alle relevanten Kundendaten kanalübergreifend messen und vereinheitlichen, damit sie auf dieser Daten-Basis das eigene Angebot optimieren und auf die Bedürfnisse der Nutzer zuschneiden können.</p>
<p>Die richtige Multikanal-Strategie ist für Publisher angesichts des veränderten Nutzungsverhaltens der Leser also ein Muss. Neben der Distribution der Inhalte über soziale Medien und News-Aggregatoren, sollten auch Kanäle wie eigene Apps (die Push-Notifications ermöglichen), eigene Newsletter, Smartwatch-Apps und Apps für SmartTVs nicht außer Acht gelassen werden.</p>
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