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	<title>digitale Transformat - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>digitale Transformat - contentmanager.de</title>
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		<title>Anforderungen an die Website	von morgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 19:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise CMS]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation ändert alles – insbesondere die grundlegenden Anforderungen an eine Website. Wir leben bereits heute in einer Allgegenwart vielfältiger, miteinander verbundener Devices. Ganze Geschäftsfelder werden in digitale Produkte umgewandelt oder zumindest in erheblicher Weise mit digitalen Services verknüpft. Unser Experte zeigt, wie Sie Ihr CMS fit für die digitale Transformation machen. Immer und überall, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die digitale Transformation ändert alles – insbesondere die grundlegenden Anforderungen an eine Website. Wir leben bereits heute in einer Allgegenwart vielfältiger, miteinander verbundener Devices. Ganze Geschäftsfelder werden in digitale Produkte umgewandelt oder zumindest in erheblicher Weise mit digitalen Services verknüpft. Unser Experte zeigt, wie Sie Ihr CMS fit für die digitale Transformation machen.</strong></p>
<p>Immer und überall, schnell und relevant: Mobile Endgeräte sind längst keine Nische mehr, sondern haben sich in den letzten Jahren zum dominanten Medium des Webs entwickelt. Bei der Mobilisierung ihrer Inhalte setzen viele Unternehmen immer noch auf eine separate mobile Website, die dem Nutzer in Abhängigkeit seiner Umgebung und der mit dieser Umgebung vermuteten Endgeräte ausgewählten Content liefern soll. Responsives Webdesign ist in den meisten Fällen jedoch die geeignetere Variante, denn sie bevormundet den Nutzer nicht, welche Inhalte er mit welchem Endgerät zu konsumieren hat.</p>
<h3>HOHER ANPASSUNGSBEDARF VON CORPORATE WEBSITES</h3>
<p>Dass Mobilisierung auch in den kommenden Jahren einer der Haupttreiber für digitale Projekte bleiben wird, zeigt exemplarisch eine von TWT durchgeführte Studie von Webseiten deutscher Versicherer. Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob der Anpassungsbedarf von Corporate Websites an das mobil ausgerichtete User-Verhalten besteht. Ausgewählt wurden die 60 größten Versicherer Deutschlands. Die mobile Optimierung ist bei großen Versicherern weiter fortgeschritten als bei kleinen, wodurch das Ergebnis der Studie noch drastischer ausfällt.</p>
<h3>STUDIE: VERSICHERER HABEN NACHHOLBEDARF IN MOBIL-OPTIMIERUNG</h3>
<p>Die Studie ergab, dass über 58 Prozent der großen Versicherungen immer noch nicht mobil-optimiert sind. Von 60 untersuchten Internetseiten deutscher Versicherer sind lediglich 20 in responsivem Design umgesetzt (33,3 Prozent). 40 der untersuchten Webauftritte (66 Prozent) sind statisch und passen sich den Browsergrößen nicht an. Ganze 35 der 40 statischen Websites haben keine eigene Mobil-Version (58,3 Prozent). Lediglich 5 (8,3 Prozent) der statischen Websites bieten eine eigene mobile Variante an.</p>
<p>Versicherer gewinnen heutzutage immer mehr Kunden über digitale Kanäle. Dabei haben sich Tablet und Smartphone in den letzten Jahren von einem Nischenkanal zum dominanten Medium im Netz entwickelt. Versicherer und andere Service-Unternehmen müssen Ihre Websites deshalb mobilfähig machen, um diese mobilen Kunden stärker zu erreichen und Abbruchraten zu verringern.</p>
<h3>BESTÄNDIGES KUNDENERLEBNIS ÜBER ALLE GERÄTE HINWEG</h3>
<p>Anbieter von Content Management Systemen müssen umfassende Lösungen entwickeln, die ein beständiges Kundenerlebnis über alle Kanäle und Geräte hinweg gewährleisten. Der Erfolg wird im Besonderen von der Fähigkeit abhängen, sich in die Content-Ökosysteme zu integrieren, die verschiedenen Orte, an denen Content von oder über mich publiziert ist, intelligent miteinander zu verknüpfen, und die Rückkanäle meiner User nutzenstiftend in den eigenen Auftritt einzubeziehen. Der letzte Punkt ist besonders wichtig, weil relevanter Content, wie ihn die Zielgruppen erwarten, längst nicht mehr ausschließlich von der hauseigenen Redaktionsabteilung bereit gestellt werden kann. Die Content-Produzenten von morgen sind ebenso die Bewerber, Kunden, Lieferanten und andere Stakeholder des Unternehmens. Je leichter es ihnen die Software macht, Content auch von außerhalb der eigenen Systemgrenzen einzubringen, desto stärker werden sich die Effekte eines integrierten Content Managements als logistisches Herzstück sämtlicher Marketing- und Produktinhalte auszahlen.</p>
<p>So funktioniert das CMS von morgen:</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/10/CMS_von_morgen.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7153" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2015/10/CMS_von_morgen.jpg" alt="CMS_von_morgen" width="720" height="405" /></a></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Geschäftsmodelle, Dienste, Plattformen und nicht zuletzt Kundenbedürfnisse ändern sich im Zeitalter der digitalen Transformation rasant. Vielseitigkeit in Form von API-basierten Diensten, die eigenständig nebeneinander bestehen können und vom Benutzer doch als organisches Ganzes wahrgenommen werden, sind Trumpf. Wenn eines im Zusammenhang mit der digitalen Transformation gilt, dann, dass sich alles schneller ändert, als man glaubt. Move fast and break things. Machen Sie aus Ihrem Web Content Management System einen Beschleuniger Ihrer digitalen Transformation.</p>
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		<title>Ist Ihr Unternehmen bereit für die Digital Transformation?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 20:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Erfolgsgeschichten einzelner Unternehmen bei der Digital Transformation wird viel Aufmerksamkeit zuteil. Ebenso auf einer etwas grundsätzlicheren Ebene der Frage, wie weit die Adaption am Markt fortgeschritten ist. Bei neuen Konzepten und Technologien ist das normal. Aber die Digital Transformation ist im Vergleich zu Technologieprojekten eher ein Prozess und ein Projekt zur Veränderung der Unternehmenskultur. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Erfolgsgeschichten einzelner Unternehmen bei der Digital Transformation wird viel Aufmerksamkeit zuteil. Ebenso auf einer etwas grundsätzlicheren Ebene der Frage, wie weit die Adaption am Markt fortgeschritten ist. Bei neuen Konzepten und Technologien ist das normal. </strong></p>
<p>Aber die Digital Transformation ist im Vergleich zu Technologieprojekten eher ein Prozess und ein Projekt zur Veränderung der Unternehmenskultur. Die Digital Transformation wird von der IT unterstützt. Sie umfasst das gesamte Unternehmen und hat sowohl auf die IT als auch auf die Fachbereiche erhebliche Auswirkungen. Unserer Meinung nach sind jedoch eher weiche Faktoren aus dem Bereich Unternehmenskultur und Fähigkeiten des Unternehmens wichtig. Bevor sich ein Unternehmen auf den Weg zur Digital Transformation macht, sollten zunächst diese Aspekte identifiziert und durchdrungen werden.</p>
<p>Es kann den eingeschlagenen Weg für die eigene Organisation und auch für die einbezogenen Partner viel einfacher machen, wenn man weiß, wo das Unternehmen hinsichtlich dieser Faktoren steht und wie damit umgegangen werden kann. Schlüsselfaktoren sind die Einstellung zu Risiken, die Fähigkeit zur Innovation sowie der Grad der IT-Business-Integration. IDC wird 2015 einen Index und ein Test-Tool für Unternehmen vorstellen, die die Digital Transformation ins Auge fassen.</p>
<h3>Das sollten Unternehmen jetzt beachten:</h3>
<p>1. Projekte zur Digital Transformation beschreiten oft neue Wege. Es gibt zunächst kaum Beispiele, von denen man lernen kann. Das bedeutet, dass das Unternehmen oft eine höhere Risikobereitschaft an den Tag legen muss, um die Vorteile neuer digitaler Plattformen voll zu erschließen. Sehr risikoscheue Unternehmen nehmen selten eine Vorreiterrolle ein. Es braucht also ein gutes Verständnis der Risikokultur eines Unternehmens, um die Erwartungshaltung richtig zu justieren, was möglich ist und was nicht. Eine ordentliche Risikobewertung muss erstellt werden und auch berücksichtigen, welche Kosten oder Risiken drohen, wenn das Projekt nicht weiter verfolgt wird. Dazu braucht es ein tiefes Wissen sowohl um die Business- als auch um die IT-Seite. Zudem ist eine echte digitale Führerschaft durch das Team notwendig, das die Bewertung vornimmt.</p>
<p>2. Im Kern geht es bei der Digital Transformation darum, mittels Technologie die Geschäfte zu erneuern. Es ist jedoch klar, dass nicht alle Unternehmen im gleichen Maße innovativ sind. Dieses variiert je nach den Fähigkeiten, die im Unternehmen vorhanden sind oder wie sie neue Ideen annehmen und dann innerhalb der Organisation ausprobieren und weiterentwickeln. Das Wissen um die Innovationskultur des Unternehmens und wie neue Ideen einfließen kann sowohl den Umfang als auch die Implementierung eines Digital-Transformation-Projekts beeinflussen. Und nicht zuletzt, wie die fortlaufende Transformation weitergehen kann. Die Digital Transformation sollte als ständiger Prozess aufgefasst werden.</p>
<p>3. Die Frage, wie das IT-Business-Alignment besser gestaltet werden kann, wird schon seit Jahren diskutiert. Allerdings impliziert der Begriff Alignment &#8211; Ausrichtung aneinander &#8211; das Vorhandensein zweier getrennter Bereiche, die nie zusammenkommen können: Das &#8222;Business&#8220; und die IT-Abteilung. Diese Trennung darf es bei einer echten Digital Transformation nicht geben. Statt des Aligments muss eine Integration stattfinden. Das heißt, in der IT müssen Menschen sitzen, die sowohl einen tiefen Einblick in die geschäftliche Seite als auch ein umfassendes ITK-Know-how besitzen. Daraus ergibt sich dann die Expertise, wie Technologien am besten eingeführt werden können, um das Business zu erneuern. Das gilt auch umgekehrt: Um sicherzustellen, dass die verschiedenen Fachbereiche aus der Transformation der Geschäftsprozesse den maximalen Nutzen ziehen, neue Umsatzmöglichkeiten entwickeln oder umsetzen, die Kundenerfahrung verbessern und dergleichen mehr, braucht es in den Fachbereichen Mitarbeiter mit großem Business-Wissen sowie umfassendem technologischen Verständnis als Innovationstreiber. Die gegenseitige Befruchtung von IT und Business bringt Unternehmen in eine deutlich bessere Position für die Digital Transformation.<br />
Von Wafa Moussavi-Amin, Analyst und Geschäftsführer bei IDC in Frankfurt</p>
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