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		<title>Studie: Cloud ist das Fundament moderner IT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 10:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ERP (Enterprise Resource Planning)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz anfänglicher Skepsis, vor allem bezüglich der Datensicherheit, ist die Cloud im schnelllebigen digitalen Business zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Unternehmen geworden. Eine aktuelle IDC-Studie beleuchtet den momentanen Stand, die Herausforderungen und Vorteile der Cloud-Nutzung bei deutschen und österreichischen Unternehmen und gibt Tipps für die optimale Verwendung. In diesem Artikel kannst Du sie downloaden. In ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-cloud-ist-das-fundament-moderner-it/">Studie: Cloud ist das Fundament moderner IT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz anfänglicher Skepsis, vor allem bezüglich der Datensicherheit, ist die Cloud im schnelllebigen digitalen Business zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Unternehmen geworden. Eine aktuelle IDC-Studie beleuchtet den momentanen Stand, die Herausforderungen und Vorteile der Cloud-Nutzung bei deutschen und österreichischen Unternehmen und gibt Tipps für die optimale Verwendung. In diesem Artikel kannst Du sie downloaden.</strong></p>
<p>In der Studie wurden IT-Verantwortliche und Fachentscheider:innen aus 250 Unternehmen verschiedener Branchen in Deutschland und Österreich befragt. Wie weit fortgeschritten ist die Nutzung der Cloud? Welche Herausforderungen und Bedenken gibt es? Welche Geschäftsprozesse können optimiert werden und wie wechselt man überhaupt? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand des Whitepapers, welches Du Dir hier herunterladen kannst:</p>

<h2><strong>Anfängliche Skepsis weicht Überzeugung</strong></h2>
<p>Vor allem Unternehmen, die ihre ersten Schritte in die Cloud gehen betrachten sie zunächst mit Skepsis: Sicherheitsbedenken, Migrationsprobleme, Fachkräftemangel und fehlende Weiterbildungen sind nur einige der Bedenken, die Unternehmer:innen in der Studie geäußert haben. Doch ist das berechtigt? Immerhin betreiben 82 % der deutschen und 76 % der österreichischen Unternehmen Workloads erfolgreich und effizient in der Cloud. Sie ist das Fundament der Modernen IT. Und ihre Vorteile sprechen für sich: Von Kosteneinsparungen über Mobilität bis hin zu gesteigerter Flexibilität – wer in der digitalen Welt mithalten will, setzt auf die Cloud.</p>
<h2><strong>Cloud-ERP-Systeme</strong></h2>
<p>Im Zentrum der betrieblichen Anwendungen steht das <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/enterprise-ressource-planning-systeme-41-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-System</a>. Von der Auftragsverwaltung über die Finanzen bis hin zur Beschaffung, dem Enterprise Asset Management, der Fertigung und der Supply Chain – ein ERP-System bietet eine ganzheitliche Lösung und verbindet die wichtigsten Aufgabengebiete eines Unternehmens. Der entscheidende Nutzen von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-loesung-das-sagt-experte-marko-lorenz-dazu/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Cloud-ERP-Systemen</a> liegt dabei in ihrer Flexibilität und Schnelligkeit. Das ermöglicht es Unternehmen nicht nur, ihre betrieblichen Abläufe zu optimieren und ihre Effizienz zu steigern, sondern sich auch stetig weiterzuentwickeln.  Die Skalierbarkeit sorgt für die problemlose Anpassung an die wachsenden Anforderungen eines Unternehmens. Expandiert ein Unternehmen oder erschließt neue Geschäftsbereiche, kann das ERP-System flexibel erweitert werden, ohne dass es zu größeren Unterbrechungen kommt. Dies ermöglicht eine agile Reaktion auf Marktentwicklungen und Geschäftschancen.</p>
<p>Die kontinuierliche Weiterentwicklung dieser ERP-Systeme stellt zudem sicher, dass Unternehmen immer von den neuesten Technologien und Funktionen profitieren. So bleiben sie immer wettbewerbsfähig und haben die besten Chancen, um im digitalen Business erfolgreich zu sein. In unserem Whitepaper zum Download erfährst Du, wie Du das Potenzial der Cloud und das eines Cloud-ERP-Systems voll ausschöpfst.</p>
<p><span id="isc_attachment_31654" class="isc-source alignnone"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-31654 with-source size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/09/IDC-Studie-Cloud-2023-09-06--1200x446.png" alt="Die Vorteile der Cloud für das eigene Unternehmen sind vielfältig." width="1140" height="424" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/09/IDC-Studie-Cloud-2023-09-06--1200x446.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/09/IDC-Studie-Cloud-2023-09-06--300x111.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/09/IDC-Studie-Cloud-2023-09-06--768x285.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/09/IDC-Studie-Cloud-2023-09-06--335x124.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/09/IDC-Studie-Cloud-2023-09-06-.png 1457w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><span class="isc-source-text">Quelle: All for One / IDC</span></span></p>
<h2><strong>Wie gehe ich in die Cloud?</strong></h2>
<p>Für Unternehmen, die sich für die Cloud entscheiden, stellt sich die Frage: Wie gehe ich am besten vor? Die IDC-Studie zeigt, dass in Deutschland und Österreich vor allem das Refactoring des Codes oder ein Rewriting der Lösung sowie Rehosting und Replatforming beliebte Wege zum Wechsel sind. Hier gilt es, den Übergang individuell auf die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens anzupassen. Je nachdem, welcher Pfad gewählt wird, erreichen Unternehmen damit unterschiedliche Modernisierungslevel. Viele gehen auch nicht direkt „All-In“ und starten zunächst mit einer Kombination von klassischen und cloudfähigen Anwendungen und nutzen diese parallel. Der klare Trend aber geht zur vollständigen Nutzung der Cloud. Denn mit ihr lassen sich nicht nur Kosten reduzieren – in der aktuellen wirtschaftlichen Lage ein entscheidender Aspekt – sondern auch Innovationen vorantreiben und Agilität fördern.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Die von <a href="https://www.all-for-one.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">All for One</a> bereitgestellte Studie macht deutlich: Auf lange Sicht gibt es für Unternehmen keine sinnvolle und gleichwertige Alternative zur Cloud. Sie ist unerlässlich für die digitale Transformation. Ohne sie laufen Unternehmen Gefahr, Innovation und Geschwindigkeit einzubüßen, nur langsamer wachsen zu können oder in eine Kostenspirale zu geraten. Dabei ist ein Cloud-ERP-System der Schlüssel zur Maximierung der betrieblichen Effizienz. Nun ist es an der Zeit, den Wechsel individuell für das eigene Unternehmen zu planen und die Cloud optimal zu nutzen. So kannst Du Dich und Dein Business zukunftssicher aufstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Produktkommunikation: 5 Tipps für ein erfolgreiches Produkt Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 11:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung hat die Anforderungen an eine erfolgreiche Produktkommunikation verändert. Neue Touchpoints zu Kundinnen und Kunden sowie neue Konsumgewohnheiten haben erhebliche Auswirkungen auf das Produkt Marketing. Nicht zuletzt spielen innovative Technologien wie Big Data eine bedeutende Rolle. Wir liefern Ihnen 5 Tipps, wie Sie Ihre Produktkommunikation optimieren können. Die Produktkommunikation ist eine der drei Säulen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung hat die Anforderungen an eine erfolgreiche Produktkommunikation verändert. Neue Touchpoints zu Kundinnen und Kunden sowie neue Konsumgewohnheiten haben erhebliche Auswirkungen auf das Produkt Marketing. Nicht zuletzt spielen innovative Technologien wie Big Data eine bedeutende Rolle. Wir liefern Ihnen 5 Tipps, wie Sie Ihre Produktkommunikation optimieren können.</strong></p>
<p>Die Produktkommunikation ist eine der drei Säulen der Unternehmenskommunikation, zu der ebenso HR-Kommunikation und Corporate Communication zählen. Oft setzen Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation auch auf PR Agenturen. Wie Umfragen zur <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4232/umfrage/umsatzbeurteilung-im-bereich-pr-unternehmensberatung-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umsatzentwicklung von PR Agenturen</a> zeigen, steigt bei fast der Hälfte der PR Agenturen der Umsatz 2021 an. Dennoch: Nicht jedes Unternehmen nutzt externe Dienstleister für das Produkt Marketing. In den vergangenen Jahren hat sich die Kommunikationslandschaft jedoch stark gewandelt, sodass erfolgreiche Produktkommunikation deutlich höhere Anforderungen mit sich bringt.</p>

<h2>Produktkommunikation im Wandel</h2>
<p>Mittlerweile spielt eine zunehmende Zahl Kommunikationskanäle eine enorm wichtige Rolle. Zu klassischen Medien haben sich mehr und mehr digitale Kanäle hinzugesellt. Online-Präsenzen wie Website, Online-Shop und Social Media Auftritte sind obligatorisch geworden. Zudem schreitet die Verknüpfung von Online- und Offline-Kanälen weiter voran und wird von Kundinnen und Kunden bereits vorausgesetzt, wie etwa die <a href="https://einzelhandel.de/images/presse/Studie_Trends_Handel_2025.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">KPMG-Studie „Trends im Handel 2025&#8243;</a> zeigt. Omnichannel-Konzepte sind dabei auch nicht mehr nur auf den B2C-Bereich beschränkt, sondern etablieren sich auch zunehmend im B2B-Commerce, wie <a href="https://www.mckinsey.com/business-functions/marketing-and-sales/our-insights/omnichannel-in-b2b-sales-the-new-normal-in-a-year-that-has-been-anything-but">McKinsey &amp; Company</a> herausstellt. Technologische Innovationen wie Marketing Automation spielen zusätzlich in die moderne Produktkommunikation rein. So müssen Unternehmen wesentlich mehr Aspekte für ein erfolgreiches Produkt Marketing berücksichtigen. Wir geben Ihnen Tipps an die Hand, worauf Sie achten sollten.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Automation für personalisierten Content</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-27895 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/eCover-300x216.png" alt="Produktkommunikation Marketing Automation Software Vergleich eCover" width="300" height="216" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/eCover-300x216.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/eCover-768x553.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/eCover-1024x738.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/eCover-335x241.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/eCover.png 1485w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Personalisierung spielt im Marketing und damit in der Produktkommunikation eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig sind zeitliche und personelle Ressourcen in den verantwortlichen Teams oft knapp. Unterstützung bieten hier <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation Tools</a>. Sie helfen, die richtigen Inhalte an Ihre Zielgruppen heranzutragen und den Content zu individualisieren. In unseren Themen-Beiträgen zu Marketing Automation erfahren Sie mehr dazu, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">was Marketing Automation ist</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/">was zum Marketing Automation Stack gehört</a> und wie <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung/" target="_blank" rel="noopener">Kosten und Umsatzpotenzial von Marketing Automatisierung</a> ausfallen.</div></div></div>
<h2>Aspekte der Produktkommunikation</h2>
<p>In der Produktkommunikation greifen verschiedene Aspekte ineinander. Daher ist es für Sie wichtig, jeden Aspekt individuell zu betrachten und zu definieren. Dazu gehören:</p>
<ol>
<li>Ihre <strong>Unternehmenswerte</strong>, die in die Kommunikation einfließen</li>
<li>Ihre <strong>Zielgruppe</strong>, deren <strong>Bedürfnisse</strong> und <strong>Kommunikationskanäle</strong></li>
<li>Das <strong>Markenimage</strong>, das Sie transportieren wollen</li>
<li>Grundlegende <strong>Produktinformationen</strong></li>
<li>Die schlussendliche <strong>Personalisierung</strong> der Inhalte</li>
</ol>
<p>All diese Faktoren spielen in eine entscheidende Rolle. Um sie zu optimieren, gilt es, 5 Tipps für eine erfolgreiche Produktkommunikation Ihres Unternehmens zu berücksichtigen.</p>
<h2>Tipps für die erfolgreiche Produktkommunikation</h2>
<h3>1. Wer ist Ihre Zielgruppe und welche Bedürfnisse hat sie?</h3>
<p>Kundinnen und Kunden treiben mehrere Fragen bei der Auswahl von Anbietern, Marken und Waren an. Sobald potenzielle Kundinnen und Kunden in Kontakt mit Ihrem Unternehmen treten – sei es auf der Website, im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen, sozialen Medien oder im lokalen Store – läuft mal mehr, mal weniger bewusst ein Frageprozess ab:</p>
<ul>
<li>Wer sind Sie als Unternehmen?</li>
<li>Wie kann Ihr Unternehmen dem Kunden oder der Kundin helfen?</li>
<li>Warum sollte der Kunde oder die Kundin auf Ihre Waren zurückgreifen und nicht auf die Ihrer Wettbewerber?</li>
<li>Warum sollte der Kunde oder die Kundin gerade jetzt ein Produkt kaufen?</li>
<li>Ist Ihr Unternehmen vertrauenswürdig?</li>
<li>Was bringt dem Kunden bzw. der Kundin der Kauf Ihres Produkts?</li>
</ul>
<p>Damit Sie diese Fragen möglichst alle positiv beantworten können, sollten sie natürlich Ihre Zielgruppe genau kennen. Wie eine gute<a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener"> Zielgruppenanalyse</a> gelingt, haben wir für Sie in einem anderen Beitrag noch einmal betrachtet. Kennen Sie Ihre Zielgruppe genau, können Sie besser auf sie eingehen und ihr genau das liefern, was sie sich wünscht. Das gilt beispielsweise für die Auswahl geeigneter digitaler Touchpoints. Ist Ihre Zielgruppe mehr mobil unterwegs? Dann ist eine Mobile-First-Strategie sinnvoll. Übrigens sollten Sie auch so über Mobile-First nachdenken, um Ihr Google Ranking zu verbessern. Der Grund: Google verfolgt selbst den Mobile-First-Ansatz und bewertet Websites besser, die mobiloptimiert sind. Mobiloptimierung ist ein wichtiger Schritt, um in den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener">Google Core Web Vitals</a> besser abzuschneiden.</p>
<p>Wie relevant sind Newsletter und andere Mail-Kampagnen für potenzielle Kunden? Und wie verhält es sich mit Social Media Kanälen? Es bringt Ihnen wenig, die Produktkommunikation auf Facebook zu fokussieren, wenn Ihre Zielgruppe hauptsächlich auf Instagram oder TikTok unterwegs ist – was vor allem bei jungen Kunden mittlerweile der Fall ist, wie Studien zur <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Nutzung bei Jugendlichen</a> zeigen. Präsentieren Sie daher Ihre Produkte auf allen relevanten digitalen Touchpoints Ihrer Zielgruppe. Vor allem die jungen Kunden informiert sich meistens über verschiedene digitale Kanäle zu einem Produkt. Sie müssen durch guten Content und eine exzellente Digital Experience überzeugt werden. In unserem Gastbeitrag erfahren Sie mehr zur <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/digital-experience-buzzword-oder-next-big-thing/" target="_blank" rel="noopener">Bedeutung der Digital Experience</a>. Beim Content sind wir nun auch beim zweiten Tipp für eine erfolgreiche Produktkommunikation.</p>
<h3>2. Storytelling und Content Marketing richtig einsetzen</h3>
<p>Kundinnen und Kunden wollen nicht nur reine Produktinformationen, sondern unterhalten werden und Mehrwert geboten bekommen. Der Einfluss eines guten Storytellings im Content Marketing ist nicht zu unterschätzen. Denn glaubwürdiger Content schafft Vertrauen, womit wir wieder bei einer der Fragen sind, die sich Ihre Kundschaft bei der Auswahl von Produkten stellt. Storytelling-basierter Content macht Ihre Produkte für potenzielle Käuferinnen und Käufer greifbar. Stellen Sie beim Content Marketing den Kundennutzen in den Fokus, nicht nur die reinen Produktfeatures. Und beziehen Sie am besten Ihre Zielgruppe in das Storytelling ein: Ihre Kundinnen und Kunden sind selbstbestimmte Wesen und möchten Einfluss auf die Produkte haben, die sie kaufen. Relevanten Content für Ihre Zielgruppe anzubieten, ist die Königsdisziplin in der Produktkommunikation. Durch Content Marketing liefern Sie Ihnen Tipps, Rezepte oder Anwendungsmöglichkeiten für Ihre Produkte in Form von Texten, Bildern, Videos oder Multimedia-Inhalten an. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erstklassigen-content-erstellen-11-anfaengerfehler-die-sie-vermeiden-sollten/" target="_blank" rel="noopener">Welche Fehler Sie vermeiden sollten, wenn Sie Content erstellen</a>, erfahren Sie in unserem Themen-Beitrag.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="image_resized alignleft" style="width: 300;" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/08/content-marketing-4111003_1920-300x200.jpg" alt="Content Marketing Prozess Content Köche Produktkommunikation" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: left;">Content zu veröffentlichen bedeutet heute, auf vielen Kanälen einheitlich und personalisiert zu agieren. Dafür ist die CMS Auswahl entscheidend. Wir haben für Sie eine <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste für das passende Content Managment System</a> zusammengestellt. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-content-management-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick CMS Lösungen</a> finden Sie darüber hinaus 20 verschiedene Anbieter gegenübergestellt.</div></div></div>
<h3>3. Usability von Website und Onlineshop optimieren</h3>
<p>Ihre Website bzw. Ihr Onlineshop ist der Dreh- und Angelpunkt Ihrer Produktkommunikation. Sie ermöglichen Ihnen im Idealfall Interaktion und Kundennähe und zeichnet ein einheitliches Unternehmens- und Markenbild nach außen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch: Ihr Internetauftritt bestimmt, wie Sie von Kunden im Web wahrgenommen werden. Das <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/starkes-marken-branding-im-web-8-tipps-fuer-das-online-branding/" target="_blank" rel="noopener">Marken Branding im Web</a> ist erfolgsentscheidend. Mobile-First ist mittlerweile ein Muss. Berücksichtigen Sie die Performance Ihrer Website bzw. Ihres Onlineshops, um Ihre Conversion Rate zu optimieren. Eine gute Performance Ihrer Internetauftritte wirkt sich auf die Usability und damit auf die Kundenerfahrung aus.</p>
<h3>4. Daten vollumfänglich nutzen</h3>
<p>Wir haben es bereits angesprochen: Personalisierung ist für Kundinnen und Kunden heute einer der wichtigsten Faktoren, sich für ein Unternehmen und sein Produkt zu entscheiden. Damit der Kontakt aber auch individuell ausfällt, brauchen Sie viele verwertbare Daten. Wer seine Daten hier nicht im Griff hat, hat schon verloren. Das gilt für Kundendaten, wie auch für Produktinformationen gleichermaßen. Für Sie ist es daher elementar, Ihre vorhandenen Kunden- und Produktdaten richtig zu strukturieren und medienbruchfrei verfügbar zu machen. Bei Produktinformationen hilft beispielsweise ein PIM System, um auf allen Kanälen einheitliche Informationen bereitzustellen. In puncto Kundendaten sollten Sie auf leistungsfähige CRM Systeme setzen. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick PIM Systeme</a> und dem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Marktvergleich CRM Systeme</a> bieten wir Ihnen eine aktuelle Übersicht verschiedener Anbieter.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Personalisierung mithilfe einer Digital Experience Platform</span></h4><div class="vw-infobox-content">Die Königsdisziplin bei der vollumfänglichen Nutzung von Daten bildet eine Digital Experience Platform. Sie ermöglicht Ihnen, Ihrer Kundschaft sehr individuellen Content bereitzustellen. Und das auf allen relevanten Kanälen mit möglichst geringem Aufwand. Wie Sie die Kundenerfahrung mithilfe einer Digital Experience Platform (DXP) auf das nächste Level heben, erfahren Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">Gastbeitrag</a>.</div></div></div>
<h3>5. B2B-Bereich folgt eigenen Regeln</h3>
<p>Ist Ihr Unternehmen im B2B-Commerce tätig, gelten zum Teil andere Regeln für die Produktkommunikation, als im B2C-Bereich. Die Produktkommunikation muss hier noch wesentlich professioneller erfolgen, nicht zuletzt durch Preisdruck aus dem Ausland. Im diesem Umfeld sind es zudem oft hochgradig technische Produkte, die Sie an die richtigen Kundinnen und Kunden bringen möchten. Aber: Auch wenn der technische Aspekt stärker sein sollte, gilt auch im B2B, sich durch mehr als die Beschreibung technischer Features abzuheben. CEOs und Management sind anspruchsvoll und wünschen sich genaue Informationen und qualitativ hochwertige Lösungen. Am besten mit Use Cases, die ihnen genau zeigen, welchen Nutzen Produkte und andere Leistungen Ihres Unternehmens haben. Das stellt auch andere Anforderungen an das <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/whitepaper-storytelling-im-b2b-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">Storytelling im B2B</a>. Die Zielgruppe ist meist differenzierter als im B2C und die personalisierte Ansprache damit noch entscheidender für Erfolg oder Misserfolg. Für die Business-to-Business-Kommunikation eignen sich neben einem hochgradig personalisierten Newsletter daher auch besonders Webinare und Corporate Blogs mit Branchenrelevanten Inhalten an. Wie Sie Webinare richtig angehen, erfahren Sie in unserer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-leadership/webinar-strategie-leitfaden-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Webinar Checkliste</a>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Produkt Marketing braucht heute mehr denn je individualisierten Content und eine persönliche Ansprache, die der Kundschaft rundum einen Mehrwert bieten. Darüber hinaus sollten Sie technologische Innovationen nutzen, um die Customer Experience Ihrer Zielgruppe umfangreich zu optimieren. Das fängt bei der Abdeckung der Kommunikationskanäle und zieht sich durch die gesamte Customer Journey. Und das auch bei wechselnden Touchpoints – also Omnichannel. Nutzen Sie etwa gezielt <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Automation Marketing Tools</a>, um ihre Produkte personalisiert an Ihre Zielgruppe heranzutragen und gleichzeitig die anfallenden Aufgaben so effizient wie möglich abzudecken. So können Sie Ihre Produktkommunikation erfolgreich umsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/7-tipps-fuer-eine-erfolgreiche-produktkommunikation/">Produktkommunikation: 5 Tipps für ein erfolgreiches Produkt Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Digitale Transformation: Content Management entscheidender Faktor für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:15:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie von Adobe und techconsult zeigt, dass viele Unternehmen Content Management als zentralen Pfeiler für unternehmerischen Erfolg und die digitale Transformation sehen. Trotzdem verfügen nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen über eine eigene Content Management Strategie. Lesen Sie mehr zur Studie in unserem Beitrag. In den letzten Jahren sind digitale Prozesse sowie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digitale-transformation-content-managment-systeme-als-treiber/">Digitale Transformation: Content Management entscheidender Faktor für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/87828a7bc62b4cdf91612f0fde1160d8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Eine aktuelle Studie von Adobe und techconsult zeigt, dass viele Unternehmen Content Management als zentralen Pfeiler für unternehmerischen Erfolg und die digitale Transformation sehen. Trotzdem verfügen nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen über eine eigene Content Management Strategie. Lesen Sie mehr zur Studie in unserem Beitrag.</strong></p>
<p>In den letzten Jahren sind digitale Prozesse sowie flexible IT-Infrastrukturen essenziell für einen nachhaltigen, unternehmerischen Erfolg geworden. Dazu gehört auch Content Management. Denn nur, wer die immer anspruchsvolleren Kund:innen direkt anspricht und somit eine außerordentliche Customer Experience bietet, kann aus der Masse an Unternehmen und Produkten herausstechen. Das bestätigt auch die aktuelle Studie <a href="https://www.adobe-newsroom.de/2022/01/20/adobe-studie-fuer-mehr-als-7-von-10-fuehrungskraeften-ist-content-management-entscheidend-fuer-den-unternehmerischen-erfolg/" target="_blank" rel="nofollow noopener">„Content Management als Enabler der digitalen Transformation“</a> von Adobe und techconsult, in der sowohl deutsche als auch Schweizer Unternehmen befragt wurden. Für 74 % der Befragten ist Content Management ein wichtiger Faktor in Bezug auf unternehmerischen Erfolg und Neukundengewinnung. Obwohl also der Bedarf einer Content-Management-Strategie auf der Hand liegen sollte, verfügen nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen (57 %) über eine eigene digitale und kundenzentrierte Content Management Strategie. Bei kleineren Unternehmen sind es mit 51 % sogar sechs Prozentpunkte weniger.</p>
<p>Der Hauptgrund für das Fehlen einer Strategie ist also nicht allgemeiner Zweifel an der Wirkung von Content Management. Vielmehr kann die technologische Herausforderung, die damit verbunden ist, genannt werden. So fehlt es besonders kleineren Unternehmen an Ressourcen wie personellen Kapazitäten und technischer Ausstattung. Abhilfe schaffen können hier Content-Management-Systeme (CMS), die verschiedene Marketing Aufgaben übernehmen. Aber welche Anforderungen werden von Unternehmen an CMS gestellt?</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Moderne Content-Management-Systeme übernehmen hier zunehmend die Rolle des Differentiators im Wettbewerb, indem sie vielfältige Kosten- und technologische Vorteile bieten und das digitale Markenerlebnis auf ein neues Level heben.<cite class="vw-quote-cite">Christoph Kull, Vice President und Managing Director Adobe</cite></div>
<h2>Was sich Unternehmen von CMS-Lösungen wünschen</h2>
<p>Das Hauptziel für die Verwendung einer CMS-Lösung ist mit 84 % die Kostenreduzierung, gefolgt von Produktivitätssteigerung (79 Prozent) und weiterem Umsatzwachstum (78 Prozent). 64 % der befragten Unternehmen sehen in der Vertrauensbildung eine große Anforderung an ein CMS: individualisierte Inhalte sollen die Customer Experience erhöhen, indem der Informationsbedarf der Kund:innen abgedeckt wird. Aber auch ein Überblick jeglicher Kund:inneninteraktionen ist für 63 % der Unternehmen von besonderer Wichtigkeit.</p>
<p>Sie sind noch auf der Suche nach einem CMS für ihr Unternehmen? Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">CMS-Checkliste </a>gibt Ihnen einen Überblick über alle Anforderungen, die Sie bei der CMS Auswahl berücksichtigen sollten. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cms-integration-dienstleister-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> haben wir 32 Dienstleister miteinander vergleichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Moderne CMS-Lösungen können einen entscheidenden Unterschied im Wettbewerb darstellen. Viele Unternehmen haben das Potenzial bereits erkannt – jetzt muss die Umsetzung folgen. Dabei ist es wichtig, dass nicht irgendein CMS ausgewählt wird, sondern, dass das System die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens erfüllt. Nur so wird Content Management ein Treiber der digitalen Transformation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digitale-transformation-content-managment-systeme-als-treiber/">Digitale Transformation: Content Management entscheidender Faktor für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>R+V24 gewinnt durch den Umstieg auf Magnolia mehr Kundenzufriedenheit und redaktionelle Flexibilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 17:39:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>R+V24 überzeugt mit Service, attraktiven Preisen und einem neuen Internetauftritt Der Name R+V24 steht nicht nur für günstige Kfz-Versicherungen, sondern auch für einen vorbildlichen Onlineservice. Direktversicherung ohne Umwege, die 100-prozentige Online-Erledigung aller Vertragsprozesse und alle wichtigen Informationen nur einen Klick entfernt – mit diesen Grundsätzen gewinnt R+V24 immer mehr Kunden.  R+V24 garantiert Kostenvorteile dank schlanker ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/rv24-gewinnt-durch-den-umstieg-auf-magnolia-mehr-kundenzufriedenheit-und-redaktionelle-flexibilitaet/">R+V24 gewinnt durch den Umstieg auf Magnolia mehr Kundenzufriedenheit und redaktionelle Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-weight: 400;">R+V24 überzeugt mit Service, attraktiven Preisen und einem neuen Internetauftritt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Name R+V24 steht nicht nur für günstige Kfz-Versicherungen, sondern auch für einen vorbildlichen Onlineservice. Direktversicherung ohne Umwege, die 100-prozentige Online-Erledigung aller Vertragsprozesse und alle wichtigen Informationen nur einen Klick entfernt – mit diesen Grundsätzen gewinnt R+V24 immer mehr Kunden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">R+V24 garantiert Kostenvorteile dank schlanker Prozesse ohne Abstriche am Service. Unter Verzicht auf überflüssigen Papierkram lassen sich die meisten Versicherungsangelegenheiten für die Kunden online erledigen. R+V24 ist einer der zehn größten Direktversicherer in Deutschland und geniesst eine hohe Kundenzufriedenheit. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die Herausforderung: </span><span style="font-weight: 400;">Neues Design mit migrierten Daten – mehr als nur ein Facelifting</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Versicherungsunternehmen R+V24 beauftragte die Agentur Neofonie mit einer Neukonzeption der Internetseite. Das bestehende CMS lief 2020 aus und musste abgelöst werden. Neofonie entschied sich für Magnolia, das die nahtlose Integration von bestehenden Daten in ein neues System ermöglichte. Nicht nur das Frontend, auch das Backend für die Hintergrundprozesse sollte umgestellt werden. Hierfür mussten 2.000 Dateien und 650 reine Textdateien migrieren. Im Vordergrund stand das Ziel, die vorhandenen Daten möglichst flexibel nutzen zu können. Eine effiziente Redaktion fordert flexible Bearbeitungsmöglichkeiten, der moderner Kunde fordert Zugriff auf Informationen unabhängig vom Endgerät. Gefragt war ein komplettes digitales Aufräumen. Und das innerhalb kurzer Zeit – trotz Pandemie. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die Lösung: </span><span style="font-weight: 400;">Full Responsive für die Kunden – flexibel für die Autoren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Vereinheitlichung von Systemen und die Migration von Inhalten war wie geschaffen für das CMS Magnolia 6. Im Vordergrund stand nicht nur eine Full-responsive-Website ohne Abstriche an die Funktionalität, sondern auch die Schaffung neuer flexibler Möglichkeiten für die Redakteure, damit Kreativität nicht an technische Grenzen stösst. In der neuen Version vereinfachen wiederverwertbare Module die Arbeit der Redakteure. Das sind zum Beispiel Templates für Ratgeberartikel, Produkt- und Detailseiten, Anleitungen und Videos. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das mobile Design der neuen Website wurde mit der Definition von vier Breakpoints in der Darstellung erreicht – eine optimale Lösung auch in puncto Browser-Kompatibilität. Je nach Endgerät passt sich das Design an die verschiedenen Anforderungen an – ohne Abstriche an die Funktionalität.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis: </span><span style="font-weight: 400;">Die neue Website orientiert sich an Kundenerwartungen und erleichtert die Arbeit der Redakteure</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Website rv24.de ist nach dem Relaunch ein noch leistungsfähigeres und kundenfreundlicheres zentrales Portal für die Angebote und den Kundensupport der Direktversicherung. Der User weiss auf den ersten Blick, an welcher Stelle die gewünschten Informationen oder Service-Leistungen erreichbar sind. Ein Beispiel dafür ist ein Online-Rechner, der die genaue Prognose einer Preisindikation für Fahrzeuge erlaubt. Auch die Suche ist durch eine Auto-Suggest-Funktion wesentlich erleichtert worden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Unternehmen R+V24 profitiert nicht nur durch die vielen zufriedenen Kunden vom Relaunch, sondern auch von einem reduzierten Wartungs- und Weiterentwicklungsaufwand. Die Integration von Magnolia in das System von rv24.de hat sich für die Versicherung rentiert.</span></p>
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		<title>Digitale Vertriebskanäle für mittelständische Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 09:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Vertriebskanäle oder persönlicher Dienst am Kunden? Viele mittelständische Unternehmen meinen immer noch, dass digitaler Wandel mit einer Entfremdung von der Zielgruppe verbunden ist. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die Digitalisierung bietet Chancen. Vor allem, weil die Kunden neue Konzepte erwarten. Was sind die schwersten Hindernisse bei der Durchsetzung der digitalen Transformation? Wie entwickelt ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/digitale-vertriebskanaele-fuer-mittelstaendische-unternehmen/">Digitale Vertriebskanäle für mittelständische Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitale Vertriebskanäle oder persönlicher Dienst am Kunden? Viele mittelständische Unternehmen meinen immer noch, dass digitaler Wandel mit einer Entfremdung von der Zielgruppe verbunden ist. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die Digitalisierung bietet Chancen. Vor allem, weil die Kunden neue Konzepte erwarten. Was sind die schwersten Hindernisse bei der Durchsetzung der digitalen Transformation? Wie entwickelt ein mittelständischer Betrieb neue Vertriebskonzepte? Und wie lassen sich die positiven Ergebnisse beschleunigen?</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Enge Kundenbeziehungen – geht das auch digital?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Einzigartige Ingenieurleistungen und hochwertige Produkte – dafür ist der deutsche Mittelstand bekannt. Unternehmen in Deutschland stehen im engen Kontakt mit ihren Kunden. Auch in der Krise. Der Corona-Lockdown war eine Bewährungsprobe für diese Beziehungen. Die Mehrheit der Unternehmen bestanden diese Prüfung und haben viel dazugelernt. </span><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel, dass sich digitale Kanäle für den Kundenkontakt lohnen. Pragmatische Lösungen lieferten bei Ausgangssperre und Kontaktverbot neue Erkenntnisse mit Mehrwert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es verschiebt sich etwas im Mittelstand. Die Website ist nicht mehr lediglich eine Visitenkarte. Eine leistungsfähige Internetpräsenz repräsentiert die Leistungsfähigkeit des Unternehmens selbst. Was normalerweise im Geschäft erhältlich ist, möchten die Kunden heute auch mit ein paar Klicks kaufen können.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Spezifische Produkte digital anbieten</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die technische Produkte anbieten, beispielsweise für den Maschinenbau, verfügen über extrem große und differenzierte Sortimente. Vor allem im B2B-Bereich zählt der persönliche Kontakt, um spezifische Leistungen an den Kunden zu bringen. Um auf die individuellen  Wünsche angepasste Produkte zu bekommen, erwarten Geschäftspartner heute digitale Lösungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Analyse des Nutzerverhaltens hilft dabei, den Erwartungen der Kunden immer näher zu kommen. Interessenten werden bereits im Web vorzüglich informiert – eine erfolgversprechende Basis für persönliche Kundengespräche. Mit zwei lukrativen Folgen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Quote der persönlichen Geschäftskontakte mit erfolgreichem Abschluss steigt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Der Vertrieb wird dadurch spürbar entlastet.</span></span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">Neue Technologien ohne Bremser-Effekt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Bremser-Effekt bei neuen Technologien ist bekannt: Wenn eine über die Jahre entstandene IT-Infrastruktur aus vielen Teilbereichen jeweils mit eigenen Lösungen zusammengebracht werden soll, ist das regelmäßig schwierig. Es verlangsamt gerade für den Kunden den Prozess von der Anfrage zur Umsetzung. Ohne ein solides digitales Fundament sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Das überrascht nicht – denn vieles muss zusammenspielen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Content-Management-System (CMS)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">PIM-System (Produktinformationsmanagement)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Asset- und Document Management Systeme (AMS, DMS)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Analytics- und Reporting-Systeme</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Lange Wartezeiten führen zu Abbrüchen. Das heißt: Eine neue, zentrale Lösung rechnet sich immer. Und diese Lösung wird über eine Digital Experience Plattform  verwirklicht. Ein Content-Hub verwaltet </span><i><span style="font-weight: 400;">alle</span></i><span style="font-weight: 400;"> Inhalte zentral. Dabei spielt es keine Rolle, welche Systeme im Hintergrund agieren. Für den Kunden erscheint der digitale Auftritt konsistent.<br />
</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">So kann ein Magnolia CMS mehrere zehntausend Produkte verwalten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Produktdaten kommen aus einem PIM.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Eine Produktkonfiguration nimmt dadurch nicht mehr Minuten, sondern nur wenige Sekunden in Anspruch.</span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;"> Schnell starten und noch schneller wachsen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Digital Experience Plattform erfasst die gesamte IT eines Unternehmens. Ob das Projekt Relaunch überschaubar bleibt und reibungslos funktioniert, entscheidet sich bei der Wahl des richtigen CMS. In der Regel reichen wenige Wochen aus, um beispielsweise mit Magnolia produktiv arbeiten zu können. Ein schneller Start steht dabei nicht in Widerspruch zu einem langsamen, aber stetigen Wachstum des Systems.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein schrittweiser Ausbau der Plattform ist dabei empfehlenswert. Eine flexible und skalierbare Plattform ist ein zuverlässiges Gerüst für alle zukünftigen Entwicklungen. Ein funktionsfähiger Content-Hub mit Magnolia ist innerhalb kurzer Zeit möglich. Egal, wie viele Kanäle bedient werden sollen und in wie vielen Sprachen ein Unternehmen mit den Kunden kommuniziert.</span></p>
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		<title>Internationales Content Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 14:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen. Schnelles Wachstum – mehr Komplexität Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/internationales-content-management/">Internationales Content Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen.</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Schnelles Wachstum – mehr Komplexität</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von Unternehmen. Doch die Anforderungen an die Kundenansprache werden dadurch komplexer. Das hat nicht nur mit Sprache, sondern auch mit unterschiedlichen Kulturen, Gewohnheiten und Ansprüchen zu tun. Die Customer Experience im Land A sieht anders aus als im Land B. Was hier ein Verkaufsschlager ist, wird dort zum Ladenhüter. Auf diese Differenzen kann das Unternehmen mit Micro-Sites, Landingpages und personalisierten Inhalten reagieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Separate Shops und Websites machen Content Management zusehends komplexer. Und wer dabei auf überholte Content-Management-Systeme setzt, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Wie sieht ein CMS aus, das allen Anforderungen an Multi-Sites entspricht?</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ein CMS für Multi-Sites können muss</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein international agierendes Unternehmen benötigt ein modernes CMS, das folgende Eigenschaften erfüllt: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Das CMS legt Seiten für einzelne Sprachen, Marken und Produktkategorien innerhalb </span><i><span style="font-weight: 400;">einer</span></i><span style="font-weight: 400;"> Instanz an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle Seiten greifen auf dieselben Inhalte und Assets zu.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhaltsverwaltung erfolgt zentral. Sie kann für Unterseiten lokalisiert und angepasst werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle angepassten Inhalte lassen sich auf anderen Seiten wiederverwenden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Jedes Template für neue Landingpages muss nur einmal erstellt werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Kurz gesagt: Content Management muss einfach sein. Gerade dann, wenn die Ansprüche komplexer werden. Und genau für dieses Ziel wurde das Magnolia CMS entwickelt. Ein Beispiel für das Potenzial von Magnolia sind die Websites von PERI und Marella.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI gestern: 50 einzelne CMS-Instanzen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">PERI ist in Süddeutschland verwurzelt und bietet heute auf der ganzen Welt Baugerüst- und Schalungssysteme an. Das Unternehmen betreibt 50 Websites in 30 Sprachen. Vor der Implementierung von Magnolia erforderte jede Website eine einzelne CMS-Instanz. Jede Niederlassung nahm eigene Anpassungen vor. Die Folgen: komplizierte Änderungen, Redundanzen, aufwendige Qualitätskontrolle. Auf Dauer verlor die Zentrale den Überblick.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI heute: eine globale Markenplattform</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank Magnolia verwaltet PERI heute 50 Websites in 30 Sprachen, Hunderte von Produkten, Projekten, Pressemitteilungen und Stellenanzeigen an einer zentralen Stelle. Das Verfahren: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhalte werden von der Zentrale auf Deutsch und Englisch erstellt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Zentrale passt den Content für die verschiedenen Märkte an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die einzelnen Niederlassungen entscheiden autonom über Sprache und Lokalisierung der Inhalte.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Weltweit wurden für 50 Autoren 14 Magnolia-Apps implementiert. Diese haben jeweils einzelne Funktionsbereiche für spezielle Aufgaben. Das Resultat: einfache und effiziente Content-Pflege ohne langes Training.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> Marella: 30 Länder-Shops zentral verwaltet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Beispiel für Multisites ist Marella, eine Marke der Max-Mara-Gruppe aus Italien. Hochwertige Mode für Frauen in über 2.300 Läden weltweit. Die Onlineshops sind dabei ein zunehmend wichtiger Verkaufskanal. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade Mode unterliegt regionalen und sich schnell ändernden Trends. Marella war deshalb auf der Suche nach einer E-Commerce-Lösung mit einer zentralen Multi-Länder- und Multi-Sprachen-Lösung. Magnolia vereinfachte das internationale Content-Management dabei erheblich. Das wirkte sich vor allem auf die Dauer der Veröffentlichung neuer Inhalte in den einzelnen Ländern positiv aus. So erfüllt Marella heute die Erwartungen von Kundinnen in 30 Ländern jederzeit schnell und effektiv.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>(Content) Marketing im Einzelhandel mit Hilfe von SEO</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-im-einzelhandel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seo-im-einzelhandel</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 13:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[i-ways]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung ist eine der wesentlichen Aufgaben beim Marketing im Einzelhandel, wenn Einzelhändler an der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells arbeiten. Sie sollte stets zielbezogen sein, sodass das Geschäft pupulärer wird- ein Ranking ist kein Selbstzweck. Außerdem gilt es, die Wechselwirkungen zwischen Social Media Aktivitäten und deren Bewertung durch Suchmaschinen zu nutzen. Digitalagenturen mit Expertenwissen und einer ganzheitlichen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-im-einzelhandel/">(Content) Marketing im Einzelhandel mit Hilfe von SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung ist eine der wesentlichen Aufgaben beim Marketing im Einzelhandel, wenn Einzelhändler an der <a href="https://www.contentmanager.de/weiterbildung/whitepaper-weiterbildung/die-neue-normalitaet-im-kundenservice-strategien-fuer-eine-fortschreitende-digitalisierung/">Digitalisierung</a> ihres Geschäftsmodells arbeiten. Sie sollte stets zielbezogen sein, sodass das Geschäft pupulärer wird- ein Ranking ist kein Selbstzweck. </strong></p>
<p>Außerdem gilt es, die Wechselwirkungen zwischen Social Media Aktivitäten und deren Bewertung durch Suchmaschinen zu nutzen. Digitalagenturen mit Expertenwissen und einer ganzheitlichen Herangehensweise können Händler dabei nachhaltig unterstützen.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Der Handel ist im Umbruch – Kunden erwarten zunehmend, zwischen mehreren Verkaufskanälen oder Touchpoints frei wählen und wechseln zu können. Diesen Erwartungen sollen und wollen Händler entgegen kommen, indem sie ihre Vertriebs- und Marketingkanäle um Internetplattformen und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/keine-angst-vor-social-media-fuer-unternehmer/">Social Media Präsenzen</a> erweitern. Ziel sollte es sein, eine Multichannel-Strategie zu entwickeln, die alle Kanäle – sowohl online als auch offline – einbezieht und somit das gesamte Potenzial zur Erreichung der Ziele ausschöpft. Die neu ausgebaute Online-Präsenz kommt jedoch nur dann zum Tragen, wenn man als Händler auf den entscheidenden Plattformen auch gefunden wird und somit die Produkte verkauft werden. Im Rahmen einer gesamten Marketingstrategie spielt deshalb Suchmaschinenoptimierung und die entsprechenden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/seo-tools-vergleich-marktueberblick/">Tools</a> eine wichtige Rolle.</p>
<p>Stationäre Händler mit oft jahrelanger Erfahrung sehen sich dabei vor der Aufgabe, Bekanntheit und Reputation, die sie sich bei ihren Kunden im Ladengeschäft über die Jahre erarbeitet haben, auf den Online-Markt zu übertragen. Dabei müssen die Algorithmen von Suchmaschinen und Marktplätzen verstanden und durch kontinuierliche, auf den Nutzer ausgerichtete Maßnahmen genutzt werden, um ein stringentes Markenbild aufzubauen und gute Rankings zu erzielen.“ Wir haben für Sie die besten Tipps zusammen gestellt um ihr Ranking und damit auch ihren Umsatz zu steigern:</p>
<h3>SEO als Marketingmaßnahme ist nicht losgelöst zu betrachten</h3>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird stark beeinflusst von Nutzersignalen und ist deshalb stets im Kontext von den <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/fuenf-grundsaetze-fuer-den-umgang-mit-social-media-in-unternehmen/">Social Media</a> Aktionen zu sehen. Richtig eingesetzt, bieten Social Media Kanäle durch ihr Marketing die Chance, die Interaktion mit den Kunden auf einer weiteren Ebene positiv zu gestalten und die Kundenbindung zu stärken. Empfehlungsmarketing wirkt sich positiv auf die Suchergebnisse aus. Dafür bedarf es einer übergreifenden Strategie, kontinuierlicher Pflege und Monitoring. Ein Social Media Profil zu erstellen und nur einige Beiträge zu posten, verschwendet nicht nur wertvolle Zeit, sondern birgt sogar Risiken: Wer Fragen der Nutzer auf seiner Facebook-Seite nicht beantwortet, riskiert verärgerte Kunden und leider – der niedrigeren Hemmschwelle auf diesen Plattformen geschuldet – oft auch drastische Kommentare und das hat dann auch wieder Auswirkungen auf das Marketing im Einzelhandel.Wird umgekehrt eine Information zu Rabattaktionen im Ladengeschäft nur über Facebook gepostet, nicht aber auf der Website und im <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-tipps-fuer-shopbetreiber/">Online-Shop</a>, führt das zu Verdruss bei den nicht informierten Online-Käufern, was wiederum zu negativen Kommentaren und Bewertungen führen kann. Suchmaschinen wie Google erfassen in ihren Algorithmen auch solche Interaktionen als „Social Signals“. Somit haben auch Emotionen &#8211; positive wie negative &#8211; die mit einer Marke verknüpft sind, eine Auswirkung auf das Ranking.</p>
<p>Ein anderes Beispiel: Gute Bewertungen eines Unternehmens bei Google My Business führen zu höheren Klickzahlen und resultieren im besten Fall auch im Besuch des Ladengeschäfts und einer Weiterempfehlung. Weist aber die lokale Suche im Netz eine veraltete Adresse oder falsche Öffnungszeiten aus, wird das ein enttäuschter Kunde, der den Weg umsonst gemacht hat, wahrscheinlich mit einer entsprechenden Bewertung bei Google My Business quittieren. Diese Negativ-Bewertung erscheint danach ebenfalls in der Trefferanzeige. Andere Kunden werden die Website daraufhin wahrscheinlich seltener anklicken, was wiederum vom Google-Algorithmus erfasst wird – im Ergebnis fällt die Seite im Ranking ab.</p>
<h3>Ist mit dem Ranking das Ziel erreicht?</h3>
<p>Wie sollte man die Marketingmaßnahme also am besten angehen, um online besser gefunden zu werden? Wenn es an eigenen Ressourcen im Online-Marketing mangelt, kann man auch auf die Hilfe externer Dienstleister und spezialisierter Digitalagenturen zurückgreifen.</p>
<p>Diese gehen systematisch vor. Die erste Frage dabei ist immer: Was soll mit einer Optimierung erreicht werden? Es geht nämlich gar nicht einfach um ein „besseres Ranking“, maßgeblich sind immer die angestrebten Ziele, für deren Erreichung ein besseres Ranking die Voraussetzung ist. Diese können sein: Absatzsteigerung, eine deutlichere Markenpräsenz oder auch mehr Kunden auf der Fläche. Entsprechend sind die Plattformen auszuwählen, auf denen der Händler aktiv wird. Es gibt keine Strategie, die für jedes Unternehmen passt.  Für Instagram sind Produkte geeignet, die sich gut inszenieren oder in ein Ambiente setzen lassen. Wer absehbar kaum twittertaugliche Nachrichten zu verkünden hat, braucht auch keinen Twitter-Account.</p>
<p>Stationäre Händler haben gegenüber reinen Online Shops den großen Vorteil, in ihren Ladengeschäften Kunden im persönlichen Gespräch beraten zu können. Click &amp; Collect, Reservierungen im Ladengeschäft und virtuelle Regalerweiterung bieten weitere Möglichkeiten, sich von Online-Shops abzuheben. Deshalb ist die Stärkung der Ladengeschäfte sinnvoll und lokale SEO Maßnahmen spielen eine entscheidende Rolle. Die Optimierung wird dabei auf die kombinierte Suche aus Begriffen zum Produkt und generischen Suchbegriffen ausgerichtet. Am Anfang steht eine Bedarfserhebung, eine Analyse des technischen Zustands der Website und der Social Media Profile mit Bezug auf den Wettbewerb. Dabei verlässt man sich nicht auf die „gefühlte Konkurrenz“, sondern recherchiert zunächst relevante und kontextbezogene <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wie-sieht-keyword-recherche-im-content-marketing-aus/">Keywords.</a> Unterschieden wird zum Beispiel nach Informationskontext, wie „Bewertung Produkt X“ und Transaktionskontext, wie „Produkt X kaufen“, für local SEO noch erweitert um entsprechende Keywords zur lokalen Suche. Die Technologien zur Keyword Recherche sind abhängig von den im jeweiligen Land dominierenden <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gastbeitrag-trends-fuer-suchmaschinenoptimierten-content-in-2021/">Suchmaschinen.</a></p>
<p>Anhand der definierten Keywords ermittelt die Agentur die Top-Positionen der Google SERP (Search Engine Result Page). Die bestplatzierten Mitbewerber des Nischenbereichs sind die, mit denen der Kunde verglichen wird. Deren Aktivitäten werden analysiert, um zu sehen: Welche Maßnahmen sind in dieser Branche üblich, welche sind die typischen Plattformen, aber auch: Was kann der Kunde besser, wie kann er sich mit seinem spezifischen Angebot und Leistungsspektrum vom Wettbewerb absetzen?</p>
<p>Auf dieser Basis wird optimiert – sowohl nach grundlegenden Anforderungen der On-Page Optimierung, wie relevanter und übersichtlich strukturierter Content, als auch nach den entsprechenden Kriterien der einzelnen Plattformen. Es ist wichtig, den „Suchgedanken“ der jeweiligen Suchmaschine, die Nutzerintention zu verstehen. So sind bei Amazon sehr schnelle Lieferzeiten und Reaktionen auf Beschwerden ein wichtiges Rankingkriterium. Bei Ebay steht eher der Preis im Vordergrund. Dementsprechend müssen auch Texte und Bilder passend aufbereitet werden.</p>
<p>Für die Bekanntmachung von Blogs sind Gastbeiträge oft das Mittel der Wahl &#8211; entsprechende Kontakte zu wichtigen Influencern können ebenfalls Digitalagenturen vermitteln. Hierbei nutzt man den Nachahm-Effekt: Sehen Nutzer, dass auf einer Seite bereits Interaktionen stattfinden, sind sie eher geneigt, auch selbst zu reagieren. Häufigere Besuche, Kommentare und Erwähnungen wiederum sorgen dafür, dass neue Inhalte schneller von den Suchmaschinen übernommen und angezeigt werden, im besten Fall schneller als die der Mitbewerber. Mit Aktionen wie Gutscheinen für einen Wiedereinkauf lassen sich auch dauerhaft Kunden gewinnen.</p>
<h3>Nur eine nachhaltige Lösung sichert den Erfolg beim Marketing im Einzelhandel</h3>
<p><strong> </strong>Wie auch im letzten Beispiel deutlich wird, ist es mit einer einmaligen Optimierung nicht getan. Pflege, Monitoring und ständige Anpassung der Seiteninhalte und Social Media Präsenzen bedeuten dauerhaften Aufwand und erfordern den Einsatz von Ressourcen. Wir widmen diesem erfolgskritischen Punkt besondere Aufmerksamkeit: Projektbegleitend werden die Mitarbeiter im Verkauf durch ein Trainerteam geschult. Im Ergebnis könnte dann beispielsweise eine Anfrage über Facebook zu einem bestimmten Produkt vor Ort direkt an einen Mitarbeiter der nächsten Filiale weitergeleitet und von diesem persönlich beantwortet werden. Zusätzlich kann auch eine Schlüsselperson in der Marketingabteilung für die Aufgaben als Online-Manager durch die Agentur geschult werden. Dieser wird dann als Experte im Unternehmen sein Wissen weitergeben und gleichzeitig als zentraler Kontakt die Verbindung von Marktwissen des Händlers mit der Online-Expertise der Digitalagentur sicherstellen.</p>
<p>Bei geringeren personellen Ressourcen ist die Aufgabenteilung zwischen Agentur und Marketing des Händlers im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit gängige Praxis, z.B. indem ein Blog intern betreut wird, während die Agentur die Pflege der Social Media Plattformen übernimmt, einschließlich der Erstellung von Texten und Bildern und dem  Monitoring. Selbst die Managementkontrolle für alle Plattformen des Kunden, also auch die Prüfung von Pressemeldungen und anderen Veröffentlichungen auf SEO-Eignung, kann zu i-ways ausgelagert werden. Das spart Zeit und Arbeit und der Händler profitiert vom Expertenwissen, ohne eigene Ressourcen vorhalten zu müssen. Außerdem könnte Ihnen eine <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-agentur-10-tipps-fuer-die-richtige-wahl/">SEO Agentur </a>ebenfalls Unterstützung bieten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Marketingmaßnahme Suchmaschinenoptimierung und die Pflege der Social Media Präsenzen sollten von den Geschäftszielen abgeleitet und unter klarem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden. Überall dort, wo es dem Händler nützt,  kommt es darauf an, präsent und gut aufgestellt zu sein – mit den richtigen Botschaften auf den richtigen Kanälen um den Umsatz zu steigern.</p>
<p>Autor: Florian Laudahn, CMO <a href="http://www.i-ways.net/" target="_blank" rel="noopener">i-ways sales solutions GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-im-einzelhandel/">(Content) Marketing im Einzelhandel mit Hilfe von SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Magnolia kündigt 6.2 Release an und bringt den ersten Headless Digital Experience Hub auf den Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 07:11:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Magnolia kündigte heute den Launch von Magnolia 6.2 an, der neuesten Version seines führenden Content-Management-Systems (CMS) zur Gestaltung moderner und aufregender digitaler Kundenerlebnisse.  Neben einer Reihe von neuen Features lässt sich Magnolia 6.2 nun auch als innovativen Headless Digital Experience Hub nutzen. Der Softwarehersteller Magnolia ist mit seinem Produkt somit Vorreiter für die Erstellung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/magnolia-kuendigt-6-2-release-an-und-bringt-den-ersten-headless-digital-experience-hub-auf-den-markt/">Magnolia kündigt 6.2 Release an und bringt den ersten Headless Digital Experience Hub auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Magnolia kündigte heute den Launch von Magnolia 6.2 an, der neuesten Version seines führenden Content-Management-Systems (CMS) zur Gestaltung moderner und aufregender digitaler Kundenerlebnisse. </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Neben einer Reihe von neuen Features lässt sich Magnolia 6.2 nun auch als innovativen Headless Digital Experience Hub nutzen. Der Softwarehersteller Magnolia ist mit seinem Produkt somit Vorreiter für die Erstellung und Verwaltung von Digital Experiences in Headless- und Omnichannel-Umgebungen.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Besonders innovativ ist der Single-Page Apps Editor innerhalb des Headless DX Hubs von Magnolia: Marketers können damit Content über alle Kanäle und digitalen Touchpoints hinweg wiederverwenden, ohne dabei auf die flexible Erstellung und Bearbeitung von Layout und Content verzichten zu müssen. Das große Plus: mit Hilfe der integrierten Seitenvorschau ist eine Voransicht der erstellten Experience möglich.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Durch die Multisource-Funktion von Magnolia 6.2 ist zudem eine einfache und dynamische Integration von mehreren Content Repositories möglich. Somit kann externer Content ohne zusätzlichen Programmieraufwand im CMS eingebunden und bearbeitet werden. Das Ergebnis: ein zentraler Zugang zu sämtlichen Content und somit der Grundstein für eine optimierte Personalisierung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die offene Systemarchitektur macht Magnolia 6.2 zu einem der integrationsfähigsten Content Management Systeme auf dem Markt. Kunden können mit den neuartigen Connector Packs von Magnolia 6.2 nun noch flexibler und schneller externe Systeme und Applikationen anbinden und deren Informationen weiter nutzen. Dank der neuen Connectoren zu Salesforce Marketing and Commerce Clouds, Marketo, Adobe Analytics und weiteren sind umfassende Integrationen zu branchenführenden Marketingtechnologien leicht gemacht.</span></p>
<p><span style="text-align: center;">Tim Brown, CEO von Magnolia, kommentierte den Launch von Magnolia 6.2 folgendermaßen:</span><strong><span style="text-align: center;"> </span></strong><span style="text-align: center;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;Heutzutage erwarten Kunden von Marken, dass ihnen personalisierte und über verschiedenen Touchpoints ausgelieferte Kundenerlebnisse geboten werden. Aber das ist nicht so einfach wie es klingen mag. Vieles von dem, was Marketers heute hierfür zur Verfügung gestellt wird ist entweder in Silos geclustert, mangelhaft integriert oder abhängig von IT- und Developer-Support. Viel zu oft versprechen CMS-Anbieter ihre Kunden zu grossartigen Digital Experiences zu befähigen, vergessen aber die Endbenutzer in der Gleichung: schwerfällige Architekturen machen es diesen nahezu unmöglich schnelle, schlanke und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-weight: 400;">Genau dieser Herausforderung wollten wir uns mit Magnolia Version 6.2 stellen. Mit unserem neuen Headless Digital Experience Hub machen wir es Marketers nun möglich, den Content zur Erstellung von Kundenerlebnisse an einem Ort zu bündeln, statt ihn nur zu erfassen. In Magnolia 6.2 stehen alle verfügbaren und aus externen Quellen stammenden Daten in einem zentral Hub zur Verfügung. Das Ergebnis ist ein leistungsfähigeres Tools für Marketers, weniger Aufwand für Entwickler und schließlich bessere digitale Kundenerlebnisse.&#8220;</span></em></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://bit.ly/39CpUS4"><strong> Mehr zum Launch von Magnolia 6.2 erfahren Sie hier.</strong></a></h3>
<p style="text-align: center;">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/magnolia-kuendigt-6-2-release-an-und-bringt-den-ersten-headless-digital-experience-hub-auf-den-markt/">Magnolia kündigt 6.2 Release an und bringt den ersten Headless Digital Experience Hub auf den Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Kluge Köpfe wählen Headless – oder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 11:51:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg zum richtigen CMS Headless ja, aber die Auswahl darf nicht kopflos erfolgen. Aktuell entscheiden sich zunehmend viele Unternehmen für die Einführung eines Headless CMS. Warum das? Magnolia hat die entscheidenden Argumente für einen Headless-Ansatz zusammengestellt – und einen Vergleich zwischen schlanken und vollwertigen Systemen vorgenommen. Informieren Sie sich hier in Kürze oder lesen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/kluge-koepfe-waehlen-headless-oder/">Kluge Köpfe wählen Headless – oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-weight: 400;">Der Weg zum richtigen CMS</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Headless ja, aber die Auswahl darf nicht kopflos erfolgen. Aktuell entscheiden sich zunehmend viele Unternehmen für die Einführung eines Headless CMS. Warum das? Magnolia hat die entscheidenden Argumente für einen Headless-Ansatz zusammengestellt – und einen Vergleich zwischen schlanken und vollwertigen Systemen vorgenommen. Informieren Sie sich hier in Kürze oder lesen Sie direkt im <a href="http://bit.ly/38J8oLJ">Whitepaper</a> im Detail, wie die Implementierung erfolgreich gelingt und welches CMS zu Ihren Projekten passt.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Warum eigentlich „Headless“?</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein klassisches CMS arbeitet so, dass der Content im Prinzip direkt in der Webseiten-Ansicht erstellt wird. Die Erstellung und Verwaltung von Inhalten ist folglich sehr eng mit dem Frontend verbunden. Doch was ist, wenn der Content für mehr als einen Kanal genutzt werden soll? An dieser Stelle greift der Headless-Ansatz: Er „enthauptet“ das traditionelle Prinzip, indem er das Frontend vom Backend abtrennt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das heißt, ein Headless CMS dient zunächst nur der Verwaltung von Content. Über APIs stellt das Programm die Inhalte dann für verschiedene Kanäle zur Verfügung – zum Beispiel für die Website, eine App oder Printmedien. Folglich müssen Sie Ihren Content nur einmal erstellen und können ihn für mehrere Frontends verwenden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Prinzip bringt verschiedene Vorteile mit sich, schon allein weil es eine Überzeugung repräsentiert: Content is King. Tatsächlich rücken Sie die Inhalte durch die Wahl eines entsprechenden CMS in den Fokus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz entscheidend ist außerdem der Faktor Zeit: Das System lässt sich innerhalb von wenigen Minuten einrichten und steht den Entwicklern danach sofort zur Verfügung. Das ist ideal für kleine Projekte. Zudem gilt das Prinzip als besonders effizient. Firmen, die ihr bestehendes System ersetzen wollen, ziehen deshalb oft ein Headless CMS in Betracht.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Wie schlank darf es sein? Headless und Hybrid im Vergleich</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Headless CMS ist besonders schlank – reicht das für Ihr Unternehmen aus? Diese Frage ist elementar für die Wahl des richtigen Content Management Systems. Ein typisches schlankes Headless CMS bringt aufgrund seines Aufbaus auch Limitierungen mit sich. Zum Beispiel müssen sich die Autoren mit einer eingeschränkten Benutzeroberfläche begnügen. Für die Veröffentlichung des Contents ist immer die Unterstützung der IT-Abteilung nötig – entsprechend bindet ein schlankes Headless CMS dauerhaft Ressourcen. Grundsätzlich stehen zudem keine Enterprise-Funktionen zur Verfügung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für umfassendere Projekte zeigen sich daher vollwertige Content Management Systeme wie Magnolia oftmals überlegen. Als Hybrid-Modell ist es in der Lage, Vorteile von Headless-Ansätzen und zahlreiche erweiterte Funktionen miteinander zu verbinden.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Auswahl und Implementierung des CMS</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusammenfassend lässt sich sagen: Das CMS sollte unbedingt zum eigenen Bedarf passen. Im Grunde entscheidet die Wahl des Systems über den Erfolg der späteren Projekte. Was also ist besser, Hybrid oder Headless? Das <a href="http://bit.ly/38J8oLJ">Whitepaper</a> von Magnolia gibt eine detaillierte Antwort auf diese Frage. Schritt für Schritt lesen Sie nach, warum welche Variante im Einzelfall am besten passt.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/kluge-koepfe-waehlen-headless-oder/">Kluge Köpfe wählen Headless – oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>SEO für Progressive-Web-Apps (PWA)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by RYVE]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 09:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Progressive-Web-Apps erlauben Entwicklern die Integration vieler Funktionen, die sonst nur klassische Native-Apps bieten. Zusätzlich kommen PWAs ganz ohne die Beschränkungen der App-Shops aus. Ein weiterer großer Vorteil ist ihre Präsenz im Web und die damit verbundenen SEO-Möglichkeiten. In diesem Artikel erfährst Du, wie SEO für Progressive-Web-Apps funktioniert. Willkommen in der Zukunft Progressive-Web-Apps erlauben zum Beispiel ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/ryve/seo-fuer-progressive-web-apps-pwa/">SEO für Progressive-Web-Apps (PWA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Progressive-Web-Apps erlauben Entwicklern die Integration vieler Funktionen, die sonst nur klassische Native-Apps bieten. Zusätzlich kommen PWAs ganz ohne die Beschränkungen der App-Shops aus. Ein weiterer großer Vorteil ist ihre Präsenz im Web und die damit verbundenen SEO-Möglichkeiten. In diesem Artikel erfährst Du, wie SEO für Progressive-Web-Apps funktioniert.</strong></p>
<h2>Willkommen in der Zukunft</h2>
<p>Progressive-Web-Apps erlauben zum Beispiel das Versenden von Push-Mitteilungen, ermöglichen den Offline-Zugriff auf die App-Inhalte und bieten die Möglichkeit, ein Icon auf dem Homebildschirm zu platzieren – so wie es auch bei klassischen Native-Apps der Fall ist. Aber anders als bei Native-Apps sind die Inhalte in PWAs den Suchmaschinen zugänglich. Du kannst also für eine PWA dieselben Onlinemarketing-Strategien nutzen wie für klassische Websites.</p>
<p>Der Begriff Progressive-Web-App kommt von Google. Entsprechend groß ist die Unterstützung und der Glaube an die Technologie in Mountain-View. Anders sieht es (noch) in Cupertino in Apples Glaspalast aus. Mit iOS 11.3 haben zwar einige Funktionen der PWAs auch Einzug auf iPhone und iPad gehalten. Trotzdem können zum Beispiel Push-Nachrichten nach wie vor nicht versendet werden – anders als bei Android. Es ist aber davon auszugehen, dass auch Apple an einer Lösung zur vollständigen Integration in sein Betriebssystem arbeitet. Und weltweit gesehen hat iOS gerade mal 12 Prozent Marktanteil. Der Löwenanteil von knapp 88 Prozent wird von Android beherrscht.</p>
<p>Progressive-Web-Apps haben großes Zukunftspotenzial. Die Änderungen sind schleichend, nicht eruptiv. Trotzdem könnten PWAs die nächste Evolutionsstufe im Internet darstellen. Schon jetzt gibt es viele Fälle, in denen PWAs die empfehlenswertere Alternative zu Native-Apps, klassischen Web Apps und Websites sind.</p>
<ul>
<li>Du willst Deine App nicht verkaufen</li>
<li>Du möchtest Push-Nachrichten versenden (bisher nur via Android möglich)</li>
<li>Deine User arbeiten viel offline/haben instabile Internetverbindungen (z. B. in Ländern mit schlechter Infrastruktur)</li>
<li>Die User greifen sehr häufig auf die Inhalte zu</li>
<li>Du präsentierst viel und regelmäßig neuen Content</li>
</ul>
<p>Zusammenfassend gesagt, sind PWAs eine gute Wahl, wenn Du auf nutzerfreundliche Weise Inhalte anbieten willst, mit denen die User regelmäßig arbeiten. Doch wie sieht es mit der Indexierung von Progressive-Web-Apps aus und wie funktioniert SEO mit ihnen? Die Antwort: Beachtest Du einige Punkte, kannst Du die meisten bekannten SEO-Strategien anwenden.</p>
<h2>PWA und SEO: Grundlegendes</h2>
<p>Bei Native-Apps entscheiden die App-Shop-Betreiber mit ihren Betriebssystem-Updates über neue Funktionen. Anders bei PWAs: Hier sind neue Funktionen erst verwendbar, wenn der genutzte Browser sie unterstützt. Voraussetzung dafür sind in der Regel Webstandards, bis zu deren Implementierung eine Weile vergehen kann. Deshalb empfiehlt Google für die Auffindbarkeit von PWAs das Progressive-Enhancement. Nach dieser Methode trennen Webdesigner Informationen, Funktionen und Design. Die grundlegenden, wichtigen Informationen sind immer verfügbar. Ob und welche der Design- und Präsentationselemente sowie Funktionen der User sieht bzw. nutzen kann, entscheidet dann sein Browser. Weil aber jeder Nutzer zumindest die wesentlichen Inhalte konsumieren kann, ist progressive-Enhancement auch ein Vorteil für SEO.</p>
<h2>Die richtigen URLs</h2>
<p>Manche PWAs nutzen das #-Symbol in ihren URLs. Das Problem: Die Google-Bots lesen nur bis »#«. Alles was folgt, wird demzufolge nicht indiziert. Es gilt also auch bei PWA den traditionellen SEO-Empfehlungen für URLs zu folgen und für suchmaschinenrelevante URLs zu sorgen.</p>
<h2>Keinen Bot aussperren</h2>
<p>Nur was der Google-Bot kennt, kann er ranken. Deshalb ist es wichtig, ihm über die robot.txt die richtigen Zugriffsrechte zu gewähren. Zum Beispiel sollten Frameworks, JavaScript-Ressourcen und APIs vollständig zugänglich sein.</p>
<h2>Der Blick durch die Google-Brille</h2>
<p>Mit der Funktion »<a href="https://support.google.com/webmasters/answer/6066468?hl=de">Abruf wie durch Google</a>«“ siehst Du, wie Google eure PWA crawlt und rendert. Auf der Hilfeseite listet Google auch gleich eine Tabelle mit möglichen Fehlern und Möglichkeiten zu ihrer Behebung auf. Auch für Chrome gibt es eine sehr hilfreiche Extension namens »Lighthouse«. Hier erhält man sowohl detaillierte Auswertungen zu SEO-Aspekten wie auch zur PWA-Funktionalität an sich.</p>
<h2>Vorsicht bei JavaScript</h2>
<p>Progressive-Web-Apps enthalten in aller Regel viel JavaScript oder basieren vollständig auf entsprechenden JavaScript-Frameworks. Google und JavaScript waren lange Zeit keine Freunde. Zwar sind Google-Bots im Lesen von JS-Elementen besser geworden, trotzdem kann es zu Fehlern kommen. Bei Bots von anderen Suchmaschinen und Sozialen Netzwerken ist die Situation unklarer. In Deutschland und USA ist Google Marktführer. Seid ihr ein internationales Unternehmen, solltet ihr auch andere Suchmaschinen wie Yandex und Baidu und deren Bots im Blick behalten.</p>
<p>Bartosz Góralewicz stellt in seinem <a href="https://moz.com/blog/search-engines-ready-for-javascript-crawling">Blogbeitrag</a> auf moz.com fest, dass eigentlich nur Google und ASK in der Lage sind JavaScript sauber zu interpretieren bzw. zu indizieren. Als sicherste Maßnahmen gilt deswegen – auch für Google – derzeit ein sogenanntes serverseitiges Pre-Rendering. Dabei werden im Prinzip die Seiten als statisches HTML vorgerendert und der Suchmaschine ausgegeben. Eine Frameworks (z. B. Angular4) bieten entsprechende Möglichkeiten an. Auch externe Tools wie zum Beispiel <a href="https://prerender.io/">prerender.io</a> können hierfür in Frage kommen.</p>
<p>Zudem können HTML5-Pushstates eine Lösung darstellen. Das AJAX-Crawling-Scheme ist dagegen veraltet und nicht mehr zu empfehlen. Pre-gerenderte Seiten stellen übrigens kein Cloaking dar, so lange Nutzer und Suchmaschine am Ende die gleichen Inhalte zu sehen bekommen. Es gilt also sicherzustellen, dass die ausgegebenen Versionen gleich sind.</p>
<h2>Kein Duplicate-Content</h2>
<p>Ein Kerngedanke von Progressive-Web-Apps ist die Anpassungsfähigkeit im Sinne eines sich progressiv verbessernden Angebots. Im Idealfall passt sich die PWA also dem Browser und dem verwendeten Endgerät an und kombiniert App und Website zu einem geräteübergreifenden Angebot.</p>
<p>Manche Entwickler entscheiden sich aber, die PWA nur für Smartphone und Tablet anzubieten und parallel eine Desktop-Variante der Website weiter zu betreiben. Verwenden nun beide Projekte denselben Content, wertet Google das möglicherweise als Duplicate-Content und wertet eine oder beide Seiten ab. Eine Lösung bieten canoncial-Tags.</p>
<p>Ein simples „rel=canonical“ im Header der URL vermeidet Duplicate-Content.</p>
<p>Darüber hinaus gilt bei SEO für Progressive-Web-Apps auch das, was für Websites gilt: Schlanke Programmierstrukturen, schnelle Ladezeiten, gute Usability und User-Experience sowie hochwertiger Content führen zu guten Rankings.</p>
<h2>SEO für Progressive-Web-Apps: Fülle an Möglichkeiten</h2>
<p>Zwar gibt es auch für Native-Apps inzwischen einige Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung. Zum Beispiel ist es möglich – sofern der User die jeweilige App installiert hat – über Deep-Links im Head-Bereich auf Unterseiten der App zu verweisen. Progressive-Web-Apps bieten aber mehr und schöpfen das gesamte SEO-Potenzial aus. Zum Beispiel fließen sowohl der PWA-Content als auch die Verlinkungen voll in das Ranking mit ein. Sauber umgesetzt sind PWAs für SEO gut geeignet. Damit verbinden sie die mannigfaltigen Onlinemarketing-Möglichkeiten von Websites mit vielen Vorteilen der Native-Apps.</p>
<p>Mehr zum Thema Progressive-Web-Apps findest Du auch in unserem kostenlosen Whitepaper! Zum Download geht es <a href="https://webapps.curry-innovations.com/?utm_source=contentmanager&amp;utm_medium=fachbeitrag&amp;utm_campaign=webapps">hier</a>!</p>
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