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	<title>Digitale Werbung - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Google Shopping Ads – Alles was Du wissen musst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 14:54:15 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder weiß wie sie aussehen und der oder die ein:e wurde durch sie vielleicht sogar schon zu einem Einkauf inspiriert – die Rede ist von Google Shopping Ads. Doch während es für Konsument:innen ein angenehmes Feature ist, um verfügbare Angebote übersichtlich und schnell zu erhalten, ist es für Onlinehändler – vor allem in diesen letzten Monaten des Jahres – ein wichtiges Tool zur Vermarktung. Im Beitrag erklären wir, was es mit Google Shopping Ads auf sich hat und was zu beachten ist, damit die eigenen Kampagnen nicht abgelehnt werden.</strong></p>

<h2><strong>Was</strong> sind Google Shopping Ads?</h2>
<p>Einfach gesagt sind es die Anzeigen, die Nutzer:innen bei einer Suche oben vor den Textanzeigen oder Suchergebnisse angezeigt werden. Diese Shopping-Anzeigen beinhalten im Gegensatz zu den Textanzeigen Bilder der Produkte. Außerdem erscheint diese Art von Werbung natürlich nicht bei jeder Suche. Wenn die Keywords in der Suchleiste nicht auf Produkte deuten oder das Keyword zu allgemein ist, werden keinen Shopping Ads angezeigt. So erzeugt beispielsweise die Suche mit dem Keyword <em>Buch</em> keine Werbung, wenn jedoch nach einem bestimmten Titel gesucht wird, erscheinen die Shopping Ads am Anfang der Seite. Diese Unterscheidung ist logisch, da bei allgemeinen Begriffen keine präzisen Angebote geliefert werden können.</p>
<figure id="attachment_34965" aria-describedby="caption-attachment-34965" style="width: 685px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-34965" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-300x167.png" alt="Google Shopping Ads" width="695" height="387" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-300x167.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-1200x669.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-768x428.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-1536x857.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-2048x1142.png 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-335x187.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-1-225x125.png 225w" sizes="(max-width: 695px) 100vw, 695px" /><figcaption id="caption-attachment-34965" class="wp-caption-text">Screenshot der Suchanfrage &#8218;Rasenmäher&#8216;.</figcaption></figure>
<h2>Wie sehen Google Shopping Ads aus?</h2>
<p>Der Aufbau der Ads ist immer gleich und enthält minimalistische Infos, die ein potenzieller Kunde oder eine potenzielle Kundin für den Kauf benötigt.</p>
<ul>
<li>Bild (im Format 16:9, 1:1 oder 4:5)</li>
<li>Titel (maximal 70 Zeichen)</li>
<li>Preis</li>
<li>Markenname / Website</li>
<li>Versandgebühren</li>
</ul>
<figure id="attachment_34966" aria-describedby="caption-attachment-34966" style="width: 669px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-34966" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-2-300x184.jpg" alt="Google Shopping Ads" width="679" height="416" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-2-300x184.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-2-1200x737.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-2-768x472.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-2-1536x943.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-2-335x206.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Google-Shopping-Ads-2.jpg 1964w" sizes="(max-width: 679px) 100vw, 679px" /><figcaption id="caption-attachment-34966" class="wp-caption-text">Screenshot der Suchanfrage &#8218;Harry Potter und der Stein der Weisen Buch&#8216;.</figcaption></figure>
<p>So erzielt Google ein einheitliches Erscheinungsbild, erleichtert den Händlern den Einstieg in die Anzeigen, limitiert aber gleichzeitig auch die Möglichkeit von der Konkurrenz hervorzustechen. Während beim oberen Beispiel der Rasenmäher die Nuancen der einzelnen Produkte noch offensichtlich sind, erscheint bei unserem Beispiel der Suche nach einem gewissen Buch fast jede Anzeige identisch. Dies ergibt Sinn, da der Buchumschlag natürlich bei jedem Anbieter gleich ist, aber es bedeutet auch, dass sich der oder die Kund:in meist nur auf den Preis und die Versandgebühren stützt, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Die niedrigsten Kosten führen daher meist zum Erfolg.</p>
<h2>Wer kann Google Shopping Ads schalten?</h2>
<p>Jeder, der einen Onlineshop besitzt und über diesen Produkte verkauft. Dazu benötigt man noch ein Google Konto, ein Ads Konto und ein Konto im Merchant Center. Im letzteren gibt man die Produktdaten an, die dann auch dafür genutzt werden, um zu entscheiden wo und wie die Anzeigen ausgeliefert werden. Die Anzeigen werden nämlich nicht anhand von Keywords den Suchanfragen der Nutzer:innen zugeordnet, sondern anhand dieser Produktdaten, weil Google so sicherstellen will, dass nur relevante Anzeigen präsentiert werden. Die Ads können innerhalb einer Standard-Shopping-Kampagne oder einer Perfomance Max-Kampagne organisiert werden. Die Unterschiede sind <a href="https://support.google.com/google-ads/answer/2454022?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a> aufgelistet. Wichtige Features wie beispielsweise die Ausrichtung auf Zielgruppen oder das Vermarkten bestimmter lokaler Produkte ist aber bei beiden Varianten möglich.</p>
<p>Obwohl die Frage, wer eine Google Shopping Ad schalten kann, legitim ist, da beispielsweise Dienstleistungen nicht akzeptiert werden, ist die bessere Frage jedoch:</p>
<h2>Wer sollte Google Shopping Ads schalten?</h2>
<p>Diese Frage kann nur beantwortet werden, wenn man Vorteile, wie Nachteile miteinander abwiegt:</p>
<h3>Die Vorteile</h3>
<p>Sichtbarkeit und Reichweite sind die wohl wichtigsten Vorteile, wenn man als Händler darüber nachdenkt diese Art von Werbung zu schalten. Google ist die meistgenutzte Suchmaschine in Deutschland. Außerdem gehört es heutzutage zur Kaufentscheidung dazu, das Internet im ersten Schritt zu Rate zu ziehen. Wenn man also in diesem Anfangsstadion die Kund:innen bereits auf das eigene Angebot aufmerksam machen kann, ist das ideal. Wer es in die obere Reihe schafft, kann Neukund:innen gewinnen, seine Conversion Rate steigern und die allgemeine Markenbekanntheit erhöhen.</p>
<h3>Die Nachteile</h3>
<p>Das eigene Produkt steht im direkten Vergleich mit denen der Konkurrenz. Wenn da der Preis nicht überzeugt, führt es meist nicht zum Erfolg, außer der Name der Marke ist so bekannt und beliebt, dass dieser auch bei höherem Preis überzeugt. Außerdem sind die Optionen limitiert. Nur die oben beschriebenen Bestandteile sind aufgeführt. Andere Features oder gar Rabatte, die Kund:innen locken könnten, finden keine Erwähnung. Lediglich der Zusatz von <em>Im Geschäft verfügbar</em> oder <em>Heute abholen</em> kann dank Button mitgeteilt werden.</p>
<p>Darüber hinaus ist Google dafür bekannt strenge Richtlinien zu haben und diese auch ohne Vorwarnung zu ändern – man denkt an die Abstrafung des Rankings nach einem Google Core Update. Deswegen müssen Händler, die sich für Google Shopping Ads entscheiden, darüber im Klaren sein, dass es mit dem einmaligen Set-Up nicht getan ist. Man muss immer up-to-date mit den Richtlinien bleiben und gegebenenfalls justieren.</p>
<h2>Die meistbegangenen Fehler bei Google Shopping Ads</h2>
<p>Um Fehler beim Einstellen der Produkte zu vermeiden, muss man diese kennen. Hier sind die häufigsten Fehler aufgelistet:</p>
<ul>
<li>Bildformat ist unpassend oder das Bild zeigt mehr als nur das beworbene Produkt.</li>
<li>Daten fehlen / Unvollständige Informationen.</li>
<li>Angaben stimmen nicht mit Daten auf der Website überein.</li>
<li>Titel ist vollständig in Großbuchstaben verfasst.</li>
<li>Produkt-URL stimmt nicht mit der angegebene URL überein.</li>
<li>Kein responsives Design auf der Website (Google sperrt Anzeigen, deren Link nicht auf eine für mobile Endgeräte optimierte Website führt.)</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Google Shopping Ads sind eine gute Möglichkeit einer Vielzahl von potenziellen Kund:innen die eigenen Produkte zu präsentieren. Gerade jetzt noch vor der hektischen Hochphase der Aktionstage ist es ein Thema, mit dem sich Händler befassen sollten. Warum nicht nochmal das Marketing überarbeiten bevor der Ansturm kommt? Allgemein sollten die Möglichkeiten des Marketings neu gedacht werden. Welche Optionen habe ich bereits genutzt und wie haben die funktioniert? Welche Wege oder Kanäle habe ich bisher noch nicht verwendet? Gibt es dafür einen Grund oder könnte ich sie einmal ausprobieren? Die Chancen des digitalen Marketings scheinen heutzutage endlos, es geht eher darum sich mit der Materie zu befassen und aus dem Meer an Angeboten genau das passende für das eigenen Unternehmen zu identifizieren. Sei es die Adaptierung von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/internettrends-in-der-marketingstrategie/" target="_blank" rel="noopener">Marketingtrends</a> im Maßnahmenmix, der Ausbau des Auftretens auf Social Media Kanälen, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-auf-linkedin-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a>, oder das Aufnehmen einer <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/content-marketing-loesungen/content-marketing-guide/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Strategie</a>.</p>
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		<title>Infografik: Social und Native Ads im Glaubwürdigkeitstest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 13:22:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Bedeutung von Native Advertising im Onlinemarketing-Mix zu testen, hat plista gemeinsam mit der Eye Square GmbH eine Online-Befragung von über 800 Konsumenten durchgeführt. Dabei wurde verglichen, wie Social Ads – also Werbung im Social Network Facebook – einerseits und Native Ads auf News-Seiten andererseits rezipiert werden. Die Ergebnisse wurde in einer übersichtlichtlichen Infografik ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Bedeutung von Native Advertising im Onlinemarketing-Mix zu testen, hat plista gemeinsam mit der Eye Square GmbH eine Online-Befragung von über 800 Konsumenten durchgeführt. Dabei wurde verglichen, wie Social Ads – also Werbung im Social Network Facebook – einerseits und Native Ads auf News-Seiten andererseits rezipiert werden. Die Ergebnisse wurde in einer übersichtlichtlichen Infografik zusammengefasst. Der signifikanteste Unterschied zwischen der Nutzung von Medien und Facebook liegt laut Befragung darin, wie die Inhalte konsumiert werden: Die Nutzer setzen sich mit den Inhalten auf Nachrichtenportalen deutlich intensiver auseinander. Während ein Großteil der Facebook-User gleichzeitig noch anderen Tätigkeiten nachgeht, sind die Leser von Nachrichtenportalen fokussierter. Dieser Moment der konzentrierten Wahrnehmung führe dazu, dass auch Werbeinhalte vertieft wahrgenommen werden, heißt es von plista.</p>
<p><span id="isc_attachment_12336" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12336 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE.png" alt="" width="1323" height="5877" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE.png 1323w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE-768x3412.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/11/2017_plista_Infografik_MAFO_Medienkonsum_DE-600x2665.png 600w" sizes="(max-width: 1323px) 100vw, 1323px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="http://www.frische-fische.com/pr/22044-2/2017_plista_infografik_mafo_medienkonsum_de/" target="_blank" rel="nofollow">plista</a></span></span></p>
<p><strong>Nachrichtenportale wirken hochwertiger und glaubwürdiger </strong></p>
<p>Die Befragung zeigt, dass Nachrichtenportale insbesondere hinsichtlich Relevanz und der Tiefe der Informationen deutlich besser bewertet werden. Auch in Bezug auf die journalistische Qualität der Inhalte werden Nachrichtenportale von der Mehrheit als deutlich besser eingeschätzt und auch für glaubwürdiger befunden. Werbung profitiert von der positiven Wahrnehmung des Umfeldes. Im direkten Vergleich der Inhalte zwischen Nachrichtenportalen und Facebook werden erstere von zwei Dritteln der Befragten besser bewertet.</p>
<p><strong>Facebook-Ads werden weniger gern gesehen </strong></p>
<p>Die Akzeptanz für Werbung auf Nachrichtenportalen fällt deutlich höher aus als die Bereitwilligkeit, Facebook-Werbung zu konsumieren. Während nur jeder dritte Facebook-User bereit ist, für einen kostenlosen Zugang Werbung zu akzeptieren, trifft dies bei Nachrichtenportalen auf die Hälfte der Nutzer zu. Die Mehrheit der Nutzer nimmt die Menge an Werbung und Unternehmensbeiträgen auf Facebook als steigend, die Anzahl der Posts von Freunden dagegen als abnehmend wahr. Zudem wird Werbung, die zwischen privaten Beiträgen geschaltet wird, überwiegend als störend empfunden. „Insgesamt bietet Native Advertising für Werbetreibende ein optimales Umfeld und stellt für Publisher auf der anderen Seite eine herausragende Möglichkeit dar, ihren Content zu monetarisieren, ohne die Nutzer mit Werbung zu belästigen“, resümiert Michel Gagnon, Global Managing Director von plista.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/infografik-social-und-native-ads-im-glaubwuerdigkeitstest/">Infografik: Social und Native Ads im Glaubwürdigkeitstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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