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	<title>discovery commerce - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Discovery Commerce – wenn die Produkte Kund:innen finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 06:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Social Commerce ist ein bleibender Trend im Marketing und E-Commerce. Noch wichtiger aber, als das Suchen und Empfehlen von Produkten über Social Media Kanäle ist der Discovery Commerce. Er dreht die Interaktionsachse zwischen Kund:innen und Brands um 180 Grad. Was genau Discovery Commerce ist, welche Vorteile die Methode hat und wie Sie Discovery Commerce praktisch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/discovery-commerce-definition-bedeutung-vorteile/">Discovery Commerce – wenn die Produkte Kund:innen finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/0de45ba10a2e4843bc8986b261cff58b" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Social Commerce ist ein bleibender Trend im Marketing und E-Commerce. Noch wichtiger aber, als das Suchen und Empfehlen von Produkten über Social Media Kanäle ist der Discovery Commerce. Er dreht die Interaktionsachse zwischen Kund:innen und Brands um 180 Grad. Was genau Discovery Commerce ist, welche Vorteile die Methode hat und wie Sie Discovery Commerce praktisch umsetzen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.</strong></p>

<h2>Discovery Commerce: Das steckt dahinter</h2>
<p>Wortwörtlich übersetzt bedeutet Discovery Commerce „Entdeckungs-Handel&#8220;. Gemeint ist damit eine Sales Methode aus dem E-Commerce, mit der Kund:innen auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam gemacht und zum Kauf angeregt werden sollen. Und zwar innerhalb von Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram. Klassisch würden Kund:innen online nach Produkten suchen, beispielsweise über die Google Suche oder Google Shopping. Informationen, die Google zum Suchverlauf der Kundschaft sammelt, können dann dazu verwendet werden, zielgerichtetes Search Marketing zu betreiben und Google Ads anhand der generierten Daten passend zur Kundin oder zum Kunden auszuspielen.</p>
<p>Beim Discovery Commerce verändert sich dagegen die Interaktion zwischen Kund:innen und Produkten der Unternehmen. Discovery Commerce dreht die Interaktion um 180 Grad. Heißt: Anstatt dass Kund:innen aktiv nach Produkten zu suchen, finden potenziell interessante Produkte die Kundin oder den Kunden auf Social Media Plattformen. Der Discovery Commerce soll Kund:innen dabei in erster Linie inspirieren und sie Schritt für Schritt von Interessenten zu tatsächlichen Kund:innen konvertieren.</p>
<h3>Pioneer Facebook</h3>
<p>Facebook gilt als Pioneer des Discovery Commerce auf Social Media Plattformen. Facebook-Mutterkonzern Meta hat den Discovery Commerce jedoch nicht nur in Facebook integriert, sondern schreitet voran, diesen auch in Instagram zu etablieren. Das Ziel: Die Interessen der Kund:innen auf Social Media in den Fokus rücken. Social Media Plattformen wie Facebook und Instagram werden damit im Grunde genommen das, was früher die Dauerwerbesendungen waren – nur in diesem Fall ist die Dauer Shopping Experience online. Shopping soll so noch tiefer in Social Media verwurzelt werden und Kund:innen im Internet zunehmend inspirieren, statt suchen zu lassen.</p>
<h2>Gefunden werden, statt zu suchen – so funktioniert Discovery Commerce</h2>
<p>Wie aber funktioniert Discovery Commerce genau? Das Prinzip ist simpel, aber effektiv. Facebook sammelt Daten seiner User und greift auf vorhandene Informationen dieser zurück – ein Punkt, der nicht nur Vorteile bringt, wie wir im nächsten Abschnitt zeigen. Anhand der User-Daten lernt Facebook, was Nutzer:innen interessiert. Die Analyse ist dabei die Basis für das Ausspielen potenziell passender Produkte im Feed der User. Brands und Produkte werden also sporadisch, ausgerichtet nach den Interessen der Facebook- und Instagram-User im Feed angezeigt. Die Nutzer:innen „stolpern&#8220; quasi beim Scrollen durch ihren Feed über diese beworbenen Produkte.</p>
<p>Welche Produkte passen könnten, lernt der Facebook Algorithmus dabei laufend. Klicken User auf ein ausgespieltes Produkt im Feed, sammelt Facebook weitere Informationen. Zum Beispiel, wie viel Zeit die Nutzer:innen auf dem Post oder auf der Shop-Website des Unternehmens auf Facebook verbringen. Und auch, ob sie ein Produkt am Ende kaufen oder nicht. Mit der fortlaufenden Analyse der generierten Daten optimiert der Facebook Algorithmus dann die weiteren Produktvorschläge für User.</p>
<p>Der Facebook Algorithmus macht damit nichts anderes, als das, was für Unternehmen jetzt schon entscheidend für den Erfolg ist: Inhalte personalisieren. Was auf Facebook über den Algorithmus abgebildet wird, kann im Marketing von Unternehmen etwa durch Automation Tools realisiert werden. Auch sie verfügen über Analytics-Funktionen, die die Content-Ausspielung nach den Bedürfnissen der Kund:innen ausrichtet. Eine Übersicht von 23 Marketing Automation Tools Anbietern finden Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a>.</p>
<h2>Herausforderungen und Vorteile für Unternehmen</h2>
<h3>Krux: Datenschutz</h3>
<p>Discovery Commerce lebt von User-Daten, wie jegliche Personalisierung von Inhalten. Der Datenschutz ist damit die größte Herausforderung für Unternehmen, die Discovery Commerce für sich nutzen wollen. Vor allem Facebook steht in puncto Datenschutz immer wieder in der Kritik, nachdem es 2018 zum Skandal mit dem Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica kam. Das gilt aber auch für andere Social Media Plattformen. Laut Daten von Statista haben sich aufgrund von Datenschutzbedenken <a href="https://de.statista.com/themen/4757/datenschutz-im-internet/#topicHeader__wrapper" target="_blank" rel="nofollow noopener">28 Prozent der Social Media User 2021 von einer oder mehreren Social Media Plattformen abgewendet</a>. Für Unternehmen ist es daher wichtig den Datenschutz-Aspekt immer im Blick zu behalten, wenn sie auf Discovery Commerce setzen, denn neue Regularien könnten hier auch für Facebook zu einer Hürde werden.</p>
<h3>Vorteile: Personalisierung at its best</h3>
<p>Der größte Vorteil von Discovery Commerce ist die <strong>Personalisierung</strong> der Produktvorschläge. Der Facebook Algorithmus liefert dabei bereits sehr gute Ergebnisse, sodass die Chance auf eine <strong>steigende Conversion Rate</strong> hoch ist. Doch nicht nur das: Discovery Commerce unterstützt durch den Inspirations-Gedanken vor allem auch <strong>Spontankäufe</strong> und <strong>höhere Warenkörbe</strong>. Beim Scrollen werden Kund:innen sporadisch auf Produkte aufmerksam. Die Hemmschwelle zum Kauf wird niedriger, da die Shopping Experience neben der eigentlichen Aktivität – der Unterhaltung auf Social Media Plattformen – abläuft. Am Ende kaufen Kund:innen schneller ein interessantes Produkt oder legen sogar mehr in den Warenkorb, als ursprünglich vielleicht gewollt. Discovery Commerce kann damit zum wichtigen Umsatztreiber werden.</p>
<p>Darüber hinaus unterstützt der Discovery Commerce Unternehmen aber auch noch auf andere Weise:</p>
<ul>
<li><strong>Einfacheres Retargeting:</strong> Mit Discovery Commerce lassen sich Kund:innen einfacher an der letzten Station der Customer Journey abholen. Wenn etwa Produkte bereits in den Warenkorb gelegt wurden, der Kauf aber vorerst abgebrochen wurde, kann Discovery Commerce Kund:innen schneller wieder an diesem Punkt erreichen und zum Kaufabschluss motivieren – E-Mails sind nicht mehr notwendig.</li>
<li><strong>Brand Discovery:</strong> Gerade jüngere Unternehmen profitieren vom Discovery Commerce, denn ihre Produkte finden potenzielle Käufer:innen auf Social Media. Das erhöht die Aufmerksamkeit, steigert die Bekanntheit der Marke bzw. Marken und sorgt damit im Idealfall für mehr Conversions bei neuen Unternehmen und Produkten.</li>
<li><strong>Optimierungen im E-Commerce:</strong> Vor allem das Produktsortiment und Kataloge lassen sich einfacher optimieren. Anhand der Klicks auf Produkte im Feed erkennen Unternehmen, welche bei Kund:innen besonders beliebt sind und „gut laufen&#8220;, sodass sie Anpassungen flexibler vornehmen können.</li>
</ul>
<h2>In der Praxis: Einsatzmöglichkeiten</h2>
<p>Unternehmen können den Discovery Commerce im Retargeting nutzen, wie wir oben bereits beschrieben haben. Aber auch dynamische Werbeanzeigen lassen sich durch diese Sales Methode besser kreieren und für potenzielle Interessent:innen ausspielen. Eine der wichtigsten Einsatzmöglichkeiten ist aber die Erschließung einer Lookalike Audience. Unternehmen können ihre Core Audience – die Kernzielgruppe – einfacher erweitern, indem Sie Discovery Commerce einsetzen. So lassen sich neue Zielgruppen mit ähnlichen Eigenschaften identifizieren und im Marketing berücksichtigen.</p>
<h2>Fazit: Discovery Commerce ist einer der zentralen Marketing Trends</h2>
<p>Unter den <strong>Marketing Trends 2023 </strong>ist der Discovery Commerce von zentraler Bedeutung. Nicht zuletzt, da Meta selbigen auf Facebook und Instagram stetig vorantreibt. Die neue Interaktionsweise zwischen Kund:innen und Produkten bietet Unternehmen mehr Möglichkeiten, Umsätze auf verschiedenen Wegen zu erhöhen. Denkbar ist daher auch, dass sich Discovery Commerce künftig genauso auf anderen Social Media Kanälen wie der Plattform TikTok etabliert.</p>
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		<title>Marketing Trends 2023 – diese 6 Trends sollten Marketer kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 06:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2022 nähert sich dem Ende. Mit vielen neuen Herausforderungen für das Marketing, aber auch mit einigen neuen Entwicklungen, die Marketer jetzt und wohl auch im kommenden Jahr weiter beschäftigen dürften. Zeit also für einen Blick auf die Marketing Trends 2023.  Im Digital Marketing ist Dynamik die Regel. Viele Marketing Trends kommen schnell, gehen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/marketing-trends-2023-uebersicht/">Marketing Trends 2023 – diese 6 Trends sollten Marketer kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d03ceb9c833b428cb7ecd5b7d1da3b20" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Jahr 2022 nähert sich dem Ende. Mit vielen neuen Herausforderungen für das Marketing, aber auch mit einigen neuen Entwicklungen, die Marketer jetzt und wohl auch im kommenden Jahr weiter beschäftigen dürften. Zeit also für einen Blick auf die Marketing Trends 2023. </strong></p>
<p>Im Digital Marketing ist Dynamik die Regel. Viele Marketing Trends kommen schnell, gehen aber auch genauso rasch wieder vorüber, wie sie gekommen sind. Daher stellt sich bei einem neuen Hype auch gleich die Frage: Hält sich die anfängliche Begeisterung? Oder gerät die neue Social Media App, das neue Marketing Tool, u.ä. wieder in wenigen Wochen in Vergessenheit? Marketer, die langfristig erfolgreiche Strategien entwickeln, blicken daher ganz besonders genau auf die aktuellen Entwicklungen im Marketing. Und auch wir bei contentmanager.de blicken gegen Ende des Jahres darauf zurück, welche Trends im noch laufenden Jahr vielversprechend zu sein scheinen – und welche mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder in der Versenkung verschwinden dürften.</p>
<h2>Marketing Trends 2023: Im Zentrum steht die Digital Customer Experience</h2>
<p>Die Marketing Trends 2023, die wir für Sie in diesem Beitrag zusammenfassen, fokussieren alle ein Ziel: Die Customer Experience zu optimieren und neue Kundenerlebnisse zu gestalten. Das gilt für neue Social Media Apps, aber auch für Tools im Marketing, die etwa das Management von Kundendaten vereinfachen, und vieles mehr. Wie Sie digitale Kundenerlebnisse schaffen, lesen Sie beispielsweise auch in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper zur Digital Customer Experience</a>. 2022 haben sich einige neue Entwicklungen und Weiterentwicklungen für eine bessere Customer Experience gezeigt – allen voran Hypes wie das Metaverse, NFT Marketing und die zunehmende Automatisierung im Marketing. Wir werfen einen genaueren Blick auf diese und weitere Marketing Trends 2023 und fassen für Sie die wichtigsten Eckpunkte zusammen.</p>
<h3>1. Das Metaverse sorgt für Wirbel im Marketing-Business</h3>
<p>Sowohl das <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse</a> als auch Non-Fungible Token haben im Verlauf 2022 für mehrere Schlagzeilen und größere Beben im Marketing-Universum gesorgt. Zuletzt kündigte beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metaverse-academy-in-frankreich-startet/" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Mutterkonzern Meta an, in Frankreich die Metaverse Academy zu starten</a>. Auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/marketing-studie-warc-report-braze-technologie-im-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Studien wie der WARC-Report</a> sehen großes Potenzial im Metaverse-Trend. contentmanager.de hat sich ebenfalls mit den Herausforderungen und Potenzialen des Metaverse befasst: Hier geht es zu unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Wissensbeitrag</a>. Das Metaverse hat nicht nur 2022 für Aufsehen in der Branche gesorgt. Auch auf der Liste der Marketing Trends 2023 steht diese Entwicklung ganz oben. Brands können durch das Metaverse eine vollkommen neue Customer Experience erschaffen. Nicht umsonst <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metaverse-creator-tools-meta-monetarisierung/" target="_blank" rel="noopener">testet Meta derzeit Creator Tools im Metaverse</a>. Das Monetarisierungspotenzial ist hoch. Marketer sollten daher die Entwicklungen zum Metaverse weiter verfolgen, um ihre Brand bzw. Brands auch in diesem neuen digitalen Umfeld zu positionieren. Dafür können sie zum Beispiel auch direkt auf den zweiten Marketing Trend 2023 zurückgreifen: Non-Fungible Token.</p>
<h3>2. NFT Marketing: Neue Zielgruppen erschließen, zusätzliche Einnahmen generieren</h3>
<p>Non-Fungible Token (kurz: NFT), sind seit Anfang 2022 zunehmend zum Diskussionsstoff in der Marketing-Branche geworden. Einerseits, weil sie mit dem Krypto-Business verwoben sind – ein Aspekt, der nicht immer auf Gegenliebe stößt. Andererseits, da sie eine neue Möglichkeit bieten, die eigene Zielgruppe zu erweitern und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen zu generieren. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Potenziale NFT Marketing</a> im Einzelnen hat, haben wir gesondert für Sie zusammengefasst. Dass NFTs auch 2023 weiter an Bedeutung fürs Marketing gewinnen werden, zeigt unter anderem Instagram: Meta hat Usern in den USA bereits den Zugang zu NFTs über Digital Collectibles ermöglicht, <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/instagram-nfts-ausweitung-integration-auf-100-neue-laender/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-User aus weiteren 100 Ländern sollen künftig ebenfalls NFTs nutzen können</a>. NFTs lassen sich beispielsweise direkt auch im Metaverse einsetzen, um die Customer Experience durch exklusive Angebote zu erhöhen. Für Marketer gehen die Marketing Trends Metaverse und NFT Marketing daher 2023 Hand in Hand.</p>
<h3>3. Datenschutz: Cookie-Alternativen und Consent Management bleiben wichtige Themen</h3>
<p>Datenschutz ist und bleibt ebenfalls unter den Marketing Trends 2023 ein zentrales Thema. <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/cookie-tracking-alternativen-uebersicht-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Cookie Tracking Alternativen</a> sind dabei aber nur ein Aspekt. Unternehmen werden sich im kommenden Jahr weiter mit Consent Management beschäftigten müssen, um datenschutzkonform und kundenorientiert zu bleiben. Eine <a href="https://de.statista.com/themen/4757/datenschutz-im-internet/#topicHeader__wrapper" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage des Statistik-Portals Statista</a> zeigt etwa, dass fast zwei Drittel der Befragten von wiederkehrenden Cookie-Hinweisen genervt sind. Für Unternehmen stellt sich damit die Frage: Wie können sie künftig datenschutzkonform agieren und dabei trotzdem die Customer Experience verbessern. In diesem Zusammenhang wird vor allem Consent Management Tools und deren Einsatz eine wachsende Bedeutung zukommen.</p>
<h3>4. KI und Automation – einfacher, schneller, passgenauer</h3>
<p>Content Management und Content Distribution muss nahtloser, schneller und personalisiert erfolgen. Das ist elementar für eine gute Customer Experience. Immer wichtiger ist dafür der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Automation im Marketing. Die zunehmende Verzahnung verschiedener Tools im Marketing &#8211; die Data Analytics und Content Management Automatisierung &#8211; gehört daher auch weiterhin zu den zentralen Marketing Trends. Wie etwa das Zusammenspiel von KI mit Digital Asset Management und Product Information Management die Customer Experience stärken und die Verwaltung von Content vereinfachen kann, lesen Sie in unserem Themen-Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">KI erfolgreich in PIM- und DAM-Systemen einsetzen</a>&#8222;.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Automation Tools in der Übersicht</span></h4><div class="vw-infobox-content">Marketing Automation Tools sind eine tragende Säule für heutiges Marketing. Sie ermöglichen es, Inhalte schnell und passgenau für Zielgruppen auszuspielen. Doch welches Tool ist das richtige für Ihr Unternehmen? In unserem Marktüberblick Marketing Automation Tools vergleichen wir 23 Anbieter für Sie anhand von 151 Kriterien. Hier können Sie sich unseren <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick kostenlos herunterladen</a>. </div></div></div>
<h3>5. Social Commerce und Discovery Commerce weiter auf dem Vormarsch</h3>
<p>Social Commerce ist eines der Trend-Themen im E-Commerce und mindestens genauso wichtig für die Marketing-Branche. Auf dem <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/multichannelday-2022-interview-mit-michael-atug/" target="_blank" rel="noopener">MultichannelDay 2022 wurde Social Commerce beispielsweise eingehend diskutiert</a>. Im Social Commerce steht das Marketing und das Onlineshopping über Social Media Kanäle wie Facebook und Instagram im Fokus. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1303892/umfrage/anteil-der-social-shopper-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2021 haben bereits ein Fünftel der Social Media User mindesten schon einmal über eine Social Media Plattform geshoppt</a> – Tendenz steigend. Mittlerweile zeigt sich dabei sogar ein neuer Trend: Der <a href="https://www.omt.de/social-media-marketing/discovery-commerce/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Discovery Commerce</a>. Dabei suchen nicht User über Social Media nach Produkten und Informationen. Beim Discovery Commerce „suchen&#8220; Produkte nach Usern, die sich für sie interessieren können. Dafür sammelt die Social Media Plattform User-Daten, um anhand dessen Produkte im Feed des Users sporadisch zu platzieren. Facebook ist Vorreiter in puncto Discovery Commerce. Discovery Commerce hat dabei den Anspruch, Kund:innen durch personalisierte Produktvorschläge im Feed eine noch bessere Customer Experience zu bieten.</p>
<h3>6. Neulinge bei Social Media Apps</h3>
<p>Nahezu jedes Jahr kommt eine oder sogar mehrere neue Social Media Apps heraus. Zuletzt machte BeReal von sich Reden. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/bereal-potenzial-hohes-wachstum-geringe-nutzungszeit/" target="_blank" rel="noopener">contentmanager.de berichtet hier über BeReal</a>. Neulinge in diesem Bereich sorgen oft für viel Wirbel – wie etwa <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/hype-der-stunde-was-ist-clubhouse/" target="_blank" rel="noopener">Clubhouse</a> 2021. Auch 2023 können neue Social Media Apps durchaus im Marketing an Relevanz gewinnen. Vor allem TikTok sollten Unternehmen weiterhin beobachten, gerade, wenn sie ein jüngeres Zielpublikum haben. Ob auch BeReal zu den künftig wichtigen Apps gehören wird, ist aber derzeit noch fraglich. Hier hilft auch nur: Beobachten. Das gilt nahezu für jede neue Social Media App – egal, welche 2023 neu aus dem digitalen Boden sprießt.</p>
<h2>Fazit: Marketing Trends 2023 führen bestehende Trends oftmals fort</h2>
<p>Einige Marketing Trends, die 2023 relevant sind, waren es auch schon 2022 und zum Teil auch schon 2021. Im neuen Jahr werden beispielsweise KI und Automation sowie Datenschutz weiterhin zentrale Themen bleiben. Allerdings verändert sich die Intensität, mit der Unternehmen diese Trends verfolgen werden. Da Kund:innen eine immer bessere Customer Experience erwarten, wird der Ausbau von KI und Automation zum Beispiel zunehmen müssen, um dieser Erwartung gerecht zu werden. Neben „alten&#8220; Trends, die sich weiterentwickeln, spielen aber auch neue, allen voran Metaverse und NFTs, 2023 eine zentrale Rolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/marketing-trends-2023-uebersicht/">Marketing Trends 2023 – diese 6 Trends sollten Marketer kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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