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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 06:28:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie stark verändert Künstliche Intelligenz den Online-Handel schon heute – und was kommt als Nächstes auf Händler:innen zu? Diese Fragen stehen bei der JTL Connect 2026 im Mittelpunkt. Am 2. Oktober 2026 bringt der E-Commerce-Softwareanbieter JTL rund 2.000 Besucher:innen in der XPOST Köln zusammen. Auf dem Programm stehen mehr als 40 Fachtalks, über 60 Aussteller und zahlreiche Sessions rund um KI, Automatisierung, Handelstechnologie und Agentic Commerce.</strong></p>
<p>Für Händler:innen hat sich die technologische Entwicklung in den vergangenen Jahren deutlich beschleunigt. Neue KI-Anwendungen entstehen in kurzen Abständen, Marktplätze verändern ihre Anforderungen und Kund:innen erwarten schnelle sowie komfortable Einkaufserlebnisse. Gerade kleine und mittelgroße Unternehmen müssen daher entscheiden, welche Technologien ihnen im Alltag tatsächlich helfen.</p>
<p>Die JTL Connect 2026 will hier Orientierung geben. Die Hausmesse des <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/enterprise-ressource-planning-systeme-erp-anbieter-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Spezialisten</a> richtet sich an Online-Händler:innen, E-Commerce-Verantwortliche, Dienstleister und Technologieanbieter. Produktneuheiten treffen auf Fachvorträge, Praxisbeispiele und Networking.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-40660 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_Aussteller-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL Connect 2026 bringt rund 2.000 E-Commerce-Profis nach Köln</h2>
<p>Am 2. Oktober öffnet die XPOST Köln ihre Türen für die achte Ausgabe der JTL Connect. Nach Angaben des Veranstalters werden rund 2.000 Teilnehmer:innen und mehr als 60 Aussteller erwartet. Dazu kommen über 40 Expertentalks auf insgesamt sieben Bühnen. Das Programm deckt zahlreiche Themen ab, die Händler:innen aktuell beschäftigen. Neben Künstlicher Intelligenz geht es um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/prozessmanagement-grundlage-fuer-automatisierung-und-moderne-zielsysteme/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Marktplätze, Payment, Logistik, B2B-Handel und die Weiterentwicklung von E-Commerce-Prozessen.</p>
<p>Bereits am 1. Oktober startet der Academy Day. In 90-minütigen Deep-Dive-Sessions können Teilnehmer:innen Themen wie Logistik, Skalierung, Vertrieb, Cloud ERP und KI vertiefen. Fünf Themenbereiche stehen dafür zur Verfügung. Am Abend folgt die Pre-Connect als Auftakt für das Networking.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-37554" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp" alt="" width="200" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1200x1200.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-768x768.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1536x1536.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-70x70.webp 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-335x335.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-360x360.webp 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall.webp 1566w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Die JTL Connect ist für uns besonders spannend, weil hier einfach eine unfassbar hohe inhaltliche Dichte herrscht. Jeder Stand, jeder Vortrag ist praxisnah und hilfreich. Egal, ob ich an einem Software-Stand oder im WMS-Demolager unterwegs bin. Als Aussteller können wir konkrete Lösungen zeigen, direktes Feedback bekommen und uns mit Menschen austauschen, die wir teilweise schon viele Jahre kennen, aber auch neue Kontakte knüpfen. Für Besucher:innen liegt der große Mehrwert darin, neue Ansätze an einem Ort kennenzulernen und sofort einordnen zu können, was für das eigene Geschäft wirklich relevant ist. Diesen Praxisbezug wollen wir mit T4DT und unserem Vortrag sichtbar machen – von EDI und PIM bis hin zu Automatisierung und KI.</p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Robert Wall – Geschäftsführer der <a href="https://t4dt.com/" target="_blank" rel="noopener">T4DT GmbH</a></cite></div>
<h2>Wie verändert KI den Online-Handel?</h2>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt der diesjährigen JTL Connect liegt auf der Frage, wie Händler:innen mit den Entwicklungen rund um <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> umgehen können.</p>
<p>Viele Unternehmen setzen generative KI bereits für Produkttexte, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> oder Marketing ein. Parallel dazu rücken <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> stärker in den Vordergrund. Diese Systeme können komplexere Aufgaben bearbeiten, Informationen zusammenführen und innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen Aktionen vorbereiten oder ausführen. Für kleine und mittelständische Händler:innen ergibt sich daraus eine wichtige Frage: Wo bringt der Einsatz solcher Technologien einen konkreten Vorteil?</p>
<p>Das Programm der JTL Connect möchte auf diese Frage Antworten geben. Eine eigene AI Stage widmet sich unter anderem Agentic Commerce, KI-gestütztem Kundenservice und der Frage, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shops</a> künftig in ChatGPT, Google und anderen KI-Systemen sichtbar werden können. Auch strukturierte Produktdaten spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie eine Grundlage dafür bilden, dass KI-Systeme Produkte verstehen und empfehlen können.</p>
<h2>Philipp Klöckner blickt „Beyond the AI Hype“</h2>
<p>Einen prominenten Abschluss des Bühnenprogramms übernimmt Philipp „Pip“ Klöckner, bekannt unter anderem durch den Podcast „Doppelgänger Tech Talk“. Seine Keynote trägt den Titel <strong>„Beyond the AI Hype: Ecommerce Edition“</strong>. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Auswirkungen die aktuelle KI-Entwicklung tatsächlich auf den Online-Handel hat. Für Händler:innen ist diese Einordnung relevant, da zwischen immer neuen KI-Produkten und langfristig wichtigen Veränderungen unterschieden werden muss. Klöckners Keynote findet zum Abschluss des Fachprogramms am Nachmittag statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-40661 size-large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg" alt="" width="1140" height="855" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/JTL_Connect_2024_keynote2-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></p>
<h2>JTL stellt mit Juno eine eigene Agentic Platform vor</h2>
<p>Besonders konkret wird das Thema Agentic AI bei den Neuheiten, die JTL auf der Veranstaltung präsentieren will. In der Eröffnungs-Keynote geben CEO Sebastian Evers, CTO Rafael Regh und VP Product Karla Lunenberg Einblicke in neue Cloud- und KI-Lösungen. Dazu gehören ein neues <strong>Cloud ERP</strong> und die neue <strong>Agentic Platform Juno</strong>.</p>
<p>Juno soll den Geschäftskontext eines Unternehmens berücksichtigen, Handlungsbedarf erkennen und Aktionen nach Freigabe durch Nutzer:innen durchführen können. Ein konkretes Beispiel liefert ein neues AI-Business-Intelligence-Dashboard. Es soll Kennzahlen wie Umsatz, Rohmarge und Bestandsrisiken übersichtlich darstellen. Wird beispielsweise eine vorgeschlagene Preisanpassung bestätigt, kann Juno diese direkt in das ERP übertragen. Erste Funktionen sollen laut JTL am 2. Oktober verfügbar werden, weitere befinden sich zunächst in einer geschlossenen Beta.</p>
<p>Damit wird Agentic Commerce für Händler:innen greifbarer. KI übernimmt hier zunehmend Aufgaben innerhalb der operativen Wertschöpfungskette. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle bei den Anwender:innen, die vorgeschlagene Aktionen freigeben.</p>
<h2>Wenn KI-Systeme selbst zu Einkaufskanälen werden</h2>
<p>Die JTL Connect betrachtet Agentic Commerce auch aus Sicht des Verkaufs. Mehrere Sessions beschäftigen sich damit, wie KI-Systeme künftig Produkte finden, vergleichen und Kaufprozesse anstoßen könnten.</p>
<p>Ein Vortrag bringt die Entwicklung unter dem Titel <strong>„Der nächste große Marktplatz heißt KI“</strong> auf den Punkt. Dabei geht es unter anderem darum, Artikeldaten mithilfe von KI für unterschiedliche Verkaufskanäle aufzubereiten und Agentic Commerce perspektivisch als zusätzlichen Kanal neben etablierten Marktplätzen zu betrachten. Auch die Sichtbarkeit in generativen Suchsystemen steht auf der Agenda. Sessions beschäftigen sich mit der Frage, wie Händler:innen in ChatGPT und anderen KI-Suchen empfohlen werden und warum saubere, strukturierte Produktdaten für KI-gestütztes Shopping an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Guided Tours führen direkt zu den wichtigsten Themen</h2>
<p>Wer sich auf einzelne Themen konzentrieren möchte, kann an Guided Tours teilnehmen. Die geführten Rundgänge starten ab 12:30 Uhr und führen kleine Gruppen gezielt zu passenden Ausstellern. Zur Auswahl stehen unter anderem Schwerpunkte wie <strong>AI &amp; Agentic Commerce, Multichannel, B2B und Logistics Excellence</strong>. Dadurch können Besucher:innen gezielt die Bereiche ansteuern, die für das eigene Unternehmen besonders relevant sind.</p>
<p>Auch klassische operative E-Commerce-Themen bleiben präsent. In einem eigenen WMS-Demolager können Besucher:innen beispielsweise einen Lagerprozess praktisch durchspielen, Ware kommissionieren, verpacken und über DHL verschicken.</p>
<h2>JTL Connect 2026 als Treffpunkt für Händler:innen</h2>
<p>Neben Fachvorträgen und Produktneuheiten spielt der persönliche Austausch eine zentrale Rolle. Die JTL Connect bringt Händler:innen, Softwareanbieter, Agenturen und weitere E-Commerce-Dienstleister an einem Ort zusammen. Gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen bietet die Veranstaltung damit die Gelegenheit, neue Technologien einzuordnen, Anwendungen direkt zu erleben und Erfahrungen mit anderen Händler:innen auszutauschen.</p>
<p>Die <strong>JTL Connect 2026 findet am 2. Oktober 2026 in der XPOST Köln statt</strong>. Der Academy Day und die Pre-Connect starten bereits am 1. Oktober. Nach dem eigentlichen Messetag folgt eine After-Show-Party. Das vollständige Programm und weitere Informationen zu Speakern und Tickets stellt JTL auf der <a href="https://www.jtl-connect.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website</a> der Veranstaltung bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2026-ki-und-agentic-commerce-im-fokus/">JTL Connect 2026: KI und Agentic Commerce im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>DMEXCO 2026 Rückblick: KI wird konkret und Commerce gewinnt an Bedeutung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei intensive Messetage liegen hinter der Digitalbranche. Die DMEXCO 2026 brachte am 23. und 24. September mehr als 40.000 Teilnehmende nach Köln. Mehr als 700 Partner, rund 2.200 vertretene Marken und etwa 1.000 Speaker:innen machten deutlich, welchen Stellenwert die Veranstaltung weiterhin besitzt. Unser DMEXCO 2026 Rückblick zeigt vor allem eines: Die Zeit der reinen KI-Experimente ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-2026-rueckblick/">DMEXCO 2026 Rückblick: KI wird konkret und Commerce gewinnt an Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei intensive Messetage liegen hinter der Digitalbranche. Die DMEXCO 2026 brachte am 23. und 24. September mehr als 40.000 Teilnehmende nach Köln. Mehr als 700 Partner, rund 2.200 vertretene Marken und etwa 1.000 Speaker:innen machten deutlich, welchen Stellenwert die Veranstaltung weiterhin besitzt. Unser DMEXCO 2026 Rückblick zeigt vor allem eines: Die Zeit der reinen KI-Experimente scheint sich ihrem Ende zu nähern. Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit konkreten Anwendungen, Investitionen und Geschäftsmodellen.</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Scaling Intelligence“ standen KI, Commerce, neue Formen der Suche, Daten, Media und Markenführung im Mittelpunkt. Gleichzeitig zeigte sich vor Ort, dass persönliche Gespräche und belastbare Geschäftsbeziehungen in einer immer stärker automatisierten Branche an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Mehr Fläche, mehr Marken und viele Entscheider:innen</h2>
<p>Die DMEXCO ist 2026 in mehreren Bereichen gewachsen. Die 700 Partner präsentierten sich auf zehn Prozent mehr Fläche als im Vorjahr. Auf 17 Bühnen bot die Messe mehr als 230 Stunden Programm. Rund ein Drittel der Besucher:innen kam laut Veranstalter aus dem C-Level.</p>
<p>Dass diese Entscheider:innen nicht ausschließlich zum Netzwerken nach Köln kamen, bestätigt auch Frank Mühlenbeck, CEO von Digital Diamant:</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Die DMEXCO beweist einmal mehr, dass sie echte Entscheider anzieht. Statt oberflächlicher Gespräche konnten wir sehr schnell in tiefgehende aktuelle Fragestellungen eintauchen. Neben dankbaren Inspirationen entstanden für uns als Aussteller auch konkrete Business Optionen, die wir in den nächsten Wochen strukturiert abarbeiten werden. Mit innovativer Software und KI-Einsatz geht das mittlerweile schneller und besser. Ich freue mich schon jetzt auf die DMEXCO 2027!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33921 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-300x201.png" alt="Frank Mühlenbeck" width="300" height="201" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-300x201.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck-335x224.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/04/Frank-Muehlenbeck.png 535w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Frank Mühlenbeck, CEO der DigitalDiamant GmbH</cite></div>
<h2>KI wird vom Experiment zum Geschäftsmodell</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> war erwartungsgemäß eines der dominierenden Themen. Die Diskussion wirkte 2026 jedoch deutlich konkreter als in den vergangenen Jahren. Im Vordergrund standen weniger allgemeine Möglichkeiten der Technologie. Gefragt wurde vielmehr, wie KI bestehende Prozesse verbessert, neue Angebote ermöglicht und die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/">Customer Journey</a> verändert.</p>
<p>Besonders sichtbar wurde das bei der Suche. Konsument:innen recherchieren zunehmend über dialogorientierte Systeme, lassen Produkte vergleichen und können künftig weitere Schritte des Kaufprozesses an <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a> delegieren.</p>
<p>Damit verändert sich auch die Aufgabe für Marken. Klassische Sichtbarkeit in Suchmaschinen bleibt relevant, gleichzeitig müssen Informationen so strukturiert und vertrauenswürdig bereitgestellt werden, dass KI-Systeme sie erfassen und für Antworten oder Empfehlungen berücksichtigen können. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/geo-monitoring-geo-erfolg-messen-und-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">GEO</a> und Sichtbarkeit innerhalb generativer Systeme entwickelten sich deshalb zu viel diskutierten Themen auf der Messe.</p>
<h2>DMEXCO 2026 Rückblick: Orientierung in einem schnellen Markt</h2>
<p>Für uns bei contentmanager.de war besonders spannend zu beobachten, wie schnell Themen aus der theoretischen Diskussion im operativen Marketing ankommen.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-35043" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-300x300.jpeg" alt="Philipp Pudelko" width="200" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-300x300.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-150x150.jpeg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-70x70.jpeg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-335x335.jpeg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko-360x360.jpeg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/philipp-pudelko.jpeg 400w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Entscheidend ist, ob eine Messe Orientierung schafft und die relevanten Marktteilnehmer und Entscheider zusammenbringt. Gerade bei KI, GEO, Daten und neuen Marketingtechnologien war deutlich zu spüren, dass sich die Diskussion von der reinen Trenddebatte hin zu konkreten Anwendungen, Investitionen und Geschäftsmodellen verschoben hat.<cite class="vw-quote-cite">Philipp Pudelko, Chefredakteur von contentmanager.de</cite></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die DMEXCO zeigte damit recht deutlich, welche Themen Unternehmen momentan tatsächlich beschäftigen. Viele davon hatten sich bereits im Vorfeld abgezeichnet. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-trend-kompass-2026-mit-6-touren-gezielt-durch-die-messe/" target="_blank" rel="noopener">DMEXCO Trend Kompass 2026</a> führte Besucher:innen deshalb unter anderem entlang der Themen AI im Marketing, E-Commerce, Customer Experience sowie Data &amp; Analysis durch die Messehallen.</p>
<p><span id="isc_attachment_40691" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-40691 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/09/Medium-260923_CS1_01_001-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Koelnmesse</span></span></p>
<h2>Commerce rückt weiter ins Zentrum</h2>
<p>Besonders stark gewachsen ist die World of Commerce. Rund 30 Prozent mehr Partner waren hier vertreten. Unternehmen wie Awin, Bloomreach, Idealo, Klaviyo und Pimcore kehrten zurück oder bauten ihre Präsenz aus.</p>
<p>Im Commerce Summit wurde deutlich, wie stark KI Produktsuche, Beratung und Kaufentscheidungen verändert. Der erste Kontakt mit einem Produkt kann heute über klassische Suche, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-bildgroessen-infografik-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a>, Creator-Inhalte, Retail Media oder ein KI-System entstehen.</p>
<p>Für Händler und Hersteller steigt damit die Bedeutung verlässlicher Produktdaten. Angebote müssen in sehr unterschiedlichen digitalen Umfeldern auffindbar und verständlich sein. Marketing, Media und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-im-vertrieb-was-moeglich-und-sinnvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Vertrieb</a> rücken dadurch enger zusammen. Auch die großen Medienunternehmen zeigten verstärkt Präsenz. Disney und Netflix bauten ihre Auftritte auf der DMEXCO aus. Connected TV, Digital-out-of-Home, Retail Media, Search und Social Media entwickeln sich zunehmend zu einem vernetzten Media-Ökosystem.</p>
<h2>Agenturen spüren die Veränderungen bereits</h2>
<p>Die neuen Anforderungen betreffen auch Kommunikations- und Digitalagenturen. KI, GEO, Daten und neue Medienformen verändern bestehende Leistungsangebote und schaffen neue Beratungsfelder.</p>
<p>Corinna Knüver, Beraterin bei Drunk Octopus Communications, zieht ein positives Fazit:</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-36671 size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-259x300.jpg" alt="Corinna Knuever." width="259" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-259x300.jpg 259w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-1036x1200.jpg 1036w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-768x890.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-1326x1536.jpg 1326w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-1768x2048.jpg 1768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/03/Corinna-Knuever-289x335.jpg 289w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></p>
<p>Die DMEXCO war für uns als Aussteller ein voller Erfolg. Sie bleibt einer der relevantesten Orte, um Entscheider zu treffen, konkrete Gespräche zu führen und tatsächlich Business anzubahnen. Gleichzeitig haben wir sehr deutlich gemerkt, dass wir mit unserer Entwicklung als Agentur einen echten Marktbedarf treffen – mit verstärkter PR-Arbeit gerade in Zeiten von GEO ebenso wie mit neuen Produkten und Angeboten. In einem Kommunikationsmarkt, der sich derzeit extrem dynamisch verändert, ist es natürlich ein sehr gutes Gefühl zu sehen, dass unsere Transformation offenbar in die richtige Richtung geht.</p>
<p><cite class="vw-quote-cite">Corinna Knüver, Beraterin bei Drunk Octopus Communications</cite></div>
<h2>Was von der DMEXCO 2026 bleibt</h2>
<p>Unser DMEXCO 2026 Rückblick zeigt eine Branche, die bei KI in die nächste Phase eintritt. Unternehmen fragen inzwischen konkreter nach Integration, Datenqualität, Sichtbarkeit und wirtschaftlichem Nutzen.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt der menschliche Faktor entscheidend. Kreativität, Vertrauen, Markenführung und persönliche Beziehungen lassen sich durch Technologie unterstützen. Ihre Bedeutung für erfolgreiche Zusammenarbeit bleibt hoch.</p>
<p>Genau diese Verbindung prägte die DMEXCO 2026: mehr Automatisierung auf der einen Seite und intensive persönliche Gespräche auf der anderen. Wer sich bereits auf das kommende Jahr vorbereiten möchte, kann sich den Termin vormerken: Die nächste DMEXCO findet am 22. und 23. September 2027 in Köln statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-2026-rueckblick/">DMEXCO 2026 Rückblick: KI wird konkret und Commerce gewinnt an Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Amazon blockiert Meta Muse: Was der Streit über KI-Agenten im E-Commerce verrät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-Agenten könnten den Onlinehandel grundlegend verändern. Statt selbst durch Shops zu klicken, Produkte zu vergleichen und Bestellungen auszulösen, könnten Nutzer:innen künftig viele dieser Aufgaben an digitale Assistenten delegieren. Doch bei all den neuen Möglichkeiten bringen die KI-Agenten im E-Commerce auch Konfliktpotenzial mit, wie ein aktueller Fall zeigt: Amazon hat Metas neuen KI-Agenten Muse für Einkäufe ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI-Agenten könnten den Onlinehandel grundlegend verändern. Statt selbst durch Shops zu klicken, Produkte zu vergleichen und Bestellungen auszulösen, könnten Nutzer:innen künftig viele dieser Aufgaben an digitale Assistenten delegieren. Doch bei all den neuen Möglichkeiten bringen die KI-Agenten im E-Commerce auch Konfliktpotenzial mit, wie ein aktueller Fall zeigt: Amazon hat Metas neuen KI-Agenten Muse für Einkäufe auf Amazon.com blockiert. Der Fall wirkt auf den ersten Blick wie ein technischer Streit zwischen zwei großen Plattformkonzernen. Tatsächlich steckt dahinter eine strategische Frage, die für Händler:innen, Marken und Plattformbetreiber:innen zunehmend relevant wird: Wer kontrolliert künftig den Zugang zu Kund:innen, wenn KI-Agenten Teile des Einkaufs übernehmen?</strong></p>
<h2>Amazon stoppt Metas Shopping-Agenten</h2>
<p>Meta entwickelt mit Muse einen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/grundlagen-des-agentic-commerce-wenn-ki-agenten-produkte-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">KI-Agenten</a>, der Nutzer:innen beim Online-Shopping unterstützen soll. Solche Systeme können beispielsweise Produkte recherchieren, Preise vergleichen, Eigenschaften auswerten und je nach technischer Ausgestaltung weitere Schritte im Kaufprozess übernehmen.</p>
<p>Bei Amazon stößt Muse nun auf Widerstand. Amazon blockiert den Zugriff des <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/meta-ad-tools-so-optimierst-du-deine-kampagnen-mit-den-neuen-conversion-features-von-meta/" target="_blank" rel="noopener">Meta</a>-Agenten auf seine Plattform. Als Gründe werden unter anderem Fragen rund um Transparenz, Datenschutz, Sicherheit und die Nutzung von Kundenkonten genannt. Ein wichtiger Punkt dabei: Für Plattformbetreiber muss erkennbar sein, ob gerade ein Mensch oder ein automatisierter Agent auf einen Dienst zugreift. Damit wird ein Konflikt sichtbar, der den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/e-commerce-messen-2026-diese-termine-solltest-du-einplanen/" target="_blank" rel="noopener">Onlinehandel</a> in den kommenden Jahren häufiger beschäftigen dürfte. Externe KI-Agenten benötigen Zugriff auf <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/pim-system-erfolgreich-auswaehlen-und-einsetzen-diese-whitepaper-helfen-bei-strategie-auswahl-und-umsetzung/" target="_blank" rel="noopener">Produktinformationen</a> und weitere Daten, um ihre Aufgaben sinnvoll erledigen zu können. Plattformen wiederum wollen kontrollieren, wie auf ihre Systeme zugegriffen wird und welche Daten dabei genutzt werden.</p>
<h2>Was KI-Agenten im E-Commerce eigentlich machen</h2>
<p>Ein klassischer Online-Einkauf besteht aus vielen einzelnen Entscheidungen. Du suchst nach einem Produkt, öffnest mehrere Shops, vergleichst Preise, liest Bewertungen, prüfst Lieferzeiten und entscheidest Dich anschließend für ein Angebot.</p>
<p>Ein KI-Agent kann Teile dieses Prozesses automatisieren. Ein Auftrag könnte beispielsweise lauten: „Finde mir einen Bürostuhl bis 400 Euro, der für lange Arbeitstage geeignet ist und spätestens nächste Woche geliefert werden kann.“ Der Agent könnte anschließend verschiedene Angebote analysieren und die Auswahl anhand der vorgegebenen Kriterien eingrenzen. In weiterentwickelten Szenarien könnten solche Systeme sogar Transaktionen vorbereiten oder direkt durchführen.</p>
<p>Das ist der Kern von Agentic Commerce. Nutzer:innen bewegen sich möglicherweise immer seltener selbst durch einzelne Shops. Der KI-Agent übernimmt die Recherche und präsentiert am Ende nur noch eine kleine Auswahl passender Produkte.</p>
<h2>Die Benutzeroberfläche verliert an Bedeutung</h2>
<p>Für Händler:innen verändert sich dadurch eine zentrale Voraussetzung des Online-Marketings. Bisher investieren Unternehmen viel Zeit und Geld darin, Menschen auf ihre <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-website-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Websites</a> zu bringen. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-perfekte-landingpage-fuer-adwords/" target="_blank" rel="noopener">Landingpages</a> werden optimiert, Produktdetailseiten gestaltet und Conversion-Strecken getestet.</p>
<p>Wenn KI-Agenten im E-Commerce stärker verbreitet sind, könnte ein Teil dieser direkten Interaktion wegfallen. Ein Agent interessiert sich weniger für aufwendig gestaltete Produktseiten. Für ihn zählen vor allem strukturierte und eindeutig interpretierbare Informationen.</p>
<p>Produktname, Preis, Varianten, Verfügbarkeit, technische Eigenschaften, Lieferzeit oder Rückgabebedingungen müssen maschinenlesbar vorliegen. Schlechte oder unvollständige Produktdaten könnten dadurch deutlich schneller zum Nachteil werden.</p>
<p>Für E-Commerce-Teams bedeutet das: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management</a>, Datenqualität und strukturierte Schnittstellen gewinnen weiter an Bedeutung.</p>
<h2>Amazon und Shopify zeigen unterschiedliche Strategien für KI-Agenten im E-Commerce</h2>
<p>Interessant ist dabei, dass Plattformen aktuell verschiedene Wege einschlagen. Amazon geht gegenüber externen Einkaufsagenten vergleichsweise kontrolliert vor. Das Unternehmen verfügt über eine eigene Infrastruktur und entwickelt selbst KI-basierte Shopping-Funktionen.</p>
<p>Shopify positioniert sich offener gegenüber externen KI-Systemen. Der Anbieter arbeitet unter anderem daran, Händler besser in agentenbasierte Kaufprozesse einzubinden. Damit zeichnet sich eine wichtige strategische Frage ab: Öffnen Plattformen ihre Produkt- und Checkout-Infrastruktur für KI-Agenten oder versuchen sie, den gesamten Prozess innerhalb des eigenen Ökosystems zu halten? Diese Entscheidung könnte langfristig großen Einfluss auf Reichweite, Kundenzugang und Datenhoheit haben.</p>
<h2>Produktdaten werden zur Grundlage des KI-Shoppings</h2>
<p>Für Händler:innen lohnt es sich deshalb schon heute, die eigene Datenbasis genauer zu betrachten. Ein KI-Agent kann nur mit den Informationen arbeiten, auf die er zugreifen und die er korrekt interpretieren kann. Das betrifft gerade komplexe Produkte. Wenn wichtige Eigenschaften lediglich in Fließtexten, Bildern oder PDF-Dokumenten versteckt sind, können automatisierte Systeme Schwierigkeiten bekommen, Angebote zuverlässig miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Strukturierte Daten, klare Produktattribute und konsistente Beschreibungen werden dadurch noch wichtiger. Auch die Aktualität spielt eine große Rolle. Ein Agent, der mit falschen Preisen oder veralteten Lieferzeiten arbeitet, liefert schlechte Ergebnisse.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/seo-fuer-ai-overviews-google-erklaert-worauf-es-bei-der-ki-suche-ankommt/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> könnte sich dadurch ebenfalls verändern. Neben der Optimierung für klassische Suchmaschinen entsteht zunehmend die Frage, wie Produkte für KI-Systeme auffindbar und verständlich gemacht werden können.</p>
<h2>Wer kontrolliert künftig die Kundenschnittstelle?</h2>
<p>Der Konflikt zwischen Amazon und Meta zeigt deshalb mehr als eine technische Auseinandersetzung. Er gibt einen Vorgeschmack darauf, wie hart der Wettbewerb um die nächste Generation des Online-Shoppings werden könnte.</p>
<p>Wenn Nutzer:innen ihren Einkauf zunehmend über KI-Assistenten starten, verschiebt sich die zentrale Schnittstelle. Früher war es die Suchmaschine, danach häufig der Marktplatz oder der Online-Shop. Künftig könnte der KI-Agent zum ersten Ansprechpartner werden. Für Marken bedeutet das eine neue Herausforderung. Sie müssen sicherstellen, dass ihre Produkte auch dann sichtbar bleiben, wenn die Kaufentscheidung teilweise von Maschinen vorbereitet wird.</p>
<p>Noch steht Agentic Commerce am Anfang. Der aktuelle Streit zwischen Amazon und Meta zeigt jedoch, dass Plattformen das Thema sehr ernst nehmen. Für Händler:innen ist das ein guter Zeitpunkt, die eigenen Produktdaten, Schnittstellen und E-Commerce-Prozesse zu überprüfen. Denn wenn KI-Agenten im E-Commerce künftig stärker über Sichtbarkeit und Produktauswahl mitentscheiden, wird die Qualität der zugrunde liegenden Daten zu einem entscheidenden Faktor.</p>
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		<title>Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Online-Shop ist längst mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Für viele Unternehmen bildet er heute den zentralen Touchpoint zur Kundschaft und entscheidet maßgeblich über den Geschäftserfolg. Spätestens seit den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig digitale Vertriebskanäle auch für stationäre Händler:innen sind. Ein moderner Online-Shop muss heute deutlich mehr leisten als Produkte darzustellen. Kund:innen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/">Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/32ac9f33228347e99e8cde6d0a1886f8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="398" data-end="733"><strong>Der Online-Shop ist längst mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Für viele Unternehmen bildet er heute den zentralen Touchpoint zur Kundschaft und entscheidet maßgeblich über den Geschäftserfolg. Spätestens seit den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig digitale Vertriebskanäle auch für stationäre Händler:innen sind. Ein moderner Online-Shop muss heute deutlich mehr leisten als Produkte darzustellen. Kund:innen erwarten ein nahtloses Einkaufserlebnis, schnelle Prozesse und individuelle Ansprache. In unserem Beitrag erfährst Du, welche Aspekte Du in Deinem Online-Shop Konzept berücksichtigen solltest, damit dieser Deine Kund:innen begeistert. </strong></p>
<h2>1. Zielgruppe identifizieren und Anforderungen definieren</h2>
<p>Wer ist eigentlich meine Zielgruppe? Und welche Bedürfnisse hat sie bei der Nutzung des Online-Shops? Bevor Du an die technische Umsetzung Deines Shops gehst, ist die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> obligatorisch. Von den Ergebnissen hängen notwendige Funktionen des Shops ab. Zum Beispiel Such- und Filterfunktionen, Möglichkeiten zur Registrierung und zum Login oder die Auswahl von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noopener">Zahlungsoptionen</a>. Auch die Frage, ob Du eine Omnichannel-Strategie verfolgst, hängt stark von Deinem Publikum ab. In der Shop-Konzeption solltest Du daher genau herausfinden, was sich Deine Kund:innen vom Online-Shopping-Erlebnis wünschen. Stichwort: User und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a>.</p>
<p data-start="1909" data-end="2179">Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Segmentierung. Unterschiedliche Nutzergruppen haben oft unterschiedliche Erwartungen. Stammkund:innen benötigen andere Funktionen als Erstkäufer:innen. Diese Differenzierung hilft Dir, Deinen Shop deutlich effizienter auszurichten.</p>
<p>Stelle Dir daher in Deinem Online-Shop Konzept diese Fragen in Bezug auf Deine Zielgruppe:</p>
<ul>
<li>Wer ist meine Zielgruppe?</li>
<li>Welche Bedürfnisse hat meine Zielgruppe bei der Nutzung meines Shops?</li>
<li>Unterscheiden sich die Bedürfnisse der Zielgruppe stark? Wenn ja: Welche User-Gruppen könnten sinnvoll sein (z.B. Heavy-Shopper, Stammkundschaft, etc.)?</li>
</ul>
<h2 data-start="2186" data-end="2234">Wettbewerb analysieren und klar positionieren</h2>
<p data-start="2236" data-end="2430">Ein Online-Shop steht immer im Wettbewerb. Daher solltest Du den Markt genau analysieren. Welche Services bieten Deine Wettbewerber? Wie schnell liefern sie? Welche Nutzererfahrung bieten sie?</p>
<p data-start="2432" data-end="2653">Aus dieser Analyse ergibt sich Deine Positionierung. Überlege Dir, wodurch sich Dein Shop klar abhebt. Das kann ein schneller Versand sein, ein besonders kuratiertes Sortiment oder ein zusätzlicher Service wie Beratung. Wichtig ist, dass Deine Positionierung für Deine Zielgruppe relevant ist. Sie muss einen konkreten Mehrwert liefern und sich konsequent im gesamten Shop widerspiegeln.</p>
<h2>2. Datenpflege und Produktmanagement: Analog vs. Digital</h2>
<p data-start="2881" data-end="3054">Mit steigender Komplexität wächst die Bedeutung eines strukturierten Datenmanagements. Produktdaten, Kundendaten und Inhalte müssen konsistent und aktuell gehalten werden. Gerade im Zusammenspiel verschiedener Vertriebskanäle wird das zur Herausforderung. <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a>, Marktplätze, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> und weitere Kanäle greifen auf dieselben Daten zu.</p>
<p>In kleineren Unternehmen ist es oft noch üblich, dass Stamm-, Produkt- und Kundendaten händisch gepflegt werden. Bei kleinem Verkaufsvolumen ist das auch überschaubar. Aber: Händlerinnen und Händler kommen schnell an ihre Grenzen, wenn die Verkaufszahlen steigen. Und über den gesamten E-Commerce hinweg steigen diese seit Jahren rasant. Auch beim Thema Produktmanagement ist die händische Datenpflege problematisch. Artikelverfügbarkeit und wichtige Daten von Lieferanten und Lager müssen stets aktuell sein. Mit wachsendem Geschäft stößt der Ansatz einer händischen Datenpflege schnell an Grenzen. Fehleranfälligkeit und ineffiziente Prozesse sind die Folge.</p>
<h2>PIM als zentrale Basis für die Datenverwaltung</h2>
<p data-start="3491" data-end="3737">Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management System (PIM)</a> kann hier eine zentrale Rolle spielen. Es bündelt alle Produktinformationen und stellt sicher, dass diese konsistent ausgespielt werden. Das spart Zeit und verbessert gleichzeitig die Datenqualität.</p>
<p>Frage Dich für Dein Online-Shop Konzept im Hinblick auf die Datenpflege:</p>
<ul>
<li>Woher kommen meine Stamm-, Produkt- und Kundendaten?</li>
<li>Welche Daten sind für meine Lieferanten und das Lager notwendig?</li>
<li>Wie werden die verschiedenen Daten auf die relevanten Kanäle übertragen (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-so-startest-du-die-automatisierung-in-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Multi- und Omnichannel-Relevanz, Anforderungen des Kerngeschäfts)?</li>
</ul>
<h2>3. Das Payment-Angebot – ein entscheidender Servicefaktor</h2>
<p data-start="3797" data-end="3992">Der Checkout ist ein kritischer Punkt im Online-Shop. Hier entscheidet sich, ob ein Kauf abgeschlossen wird oder nicht. Fehlende oder unpassende Zahlungsoptionen führen häufig zu Kaufabbrüchen.</p>
<p>Widme Dich dem Thema Payment also genauso detailliert, wie allen anderen Funktionen des Online-Shops. Die Wahl der angebotenen Zahlverfahren sollte sich ebenfalls an Deiner Zielgruppe orientieren. Standard-Verfahren wie der Kauf auf Rechnung, (Sofort-)Überweisung oder Kreditkartenzahlungen und Dienste wie digitale Wallets oder PayPal sollten in jedem Fall zum Payment-Mix Deines Online-Shop Konzepts gehören. Beachte beim Thema Payment die Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Zahlverfahren gehören allgemein zu den beliebtesten im Online-Shopping?</li>
<li>Auf welche Bezahlmethoden legt meine Zielgruppe am meisten Wert?</li>
<li>Welche Zahlverfahren werden in Zukunft relevant werden?</li>
</ul>
<p data-start="4239" data-end="4465">Wichtig ist auch die technische Flexibilität. Dein Shop sollte in der Lage sein, neue Zahlungsmethoden problemlos zu integrieren. So bleibst Du langfristig anpassungsfähig und kannst auf veränderte Nutzererwartungen reagieren. In unserem ausfühlichen Artikel zu <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noopener">Payment im Online-Shop </a>findest Du weitere hilfreiche Infos.</p>
<h2>4. Weitere Shop-Funktionalitäten gezielt planen</h2>
<p data-start="4508" data-end="4748">Neben dem Payment gibt es zahlreiche weitere Funktionen, die für einen erfolgreichen Online-Shop entscheidend sind. Dazu gehören unter anderem eine leistungsfähige Suche, einfache Registrierungsmöglichkeiten und eine intuitive Navigation.</p>
<p>Darüber hinaus solltest Du diese Punkte im Online-Shop Konzept berücksichtigen:</p>
<ul>
<li><strong>Versandoptionen:</strong> Informiere Dich über Versandmöglichkeiten und verschiedene Anbieter wie DHL oder UPS und Hermes. Das technische Setup Deines Shops wird Schnittstellen zu den Versandpartnern benötigen. Ebenso solltest Du Funktionen zur Preisberechnung nach Regionen und Ländern einbinden.</li>
<li><strong>Sprachauswahl:</strong> Du willst international verkaufen? Dann sollte Dein Online-Shop verschiedene Sprachen und Währungen für den Cross-Border-Commerce unterstützen.</li>
<li><strong>Buchhaltungsoptionen: </strong>Wie soll die Rechnungsstellung erfolgen? Brauchst Du verschiedene Mehrwertsteuersätze aufgrund internationalen Handels? Definiere Anforderungen an die Buchhaltung Deines Shops und deren Software.</li>
<li><strong>Marketing-Funktionen:</strong> Dieser Aspekt ist ein großes Thema für Deinen Online-Shop. Denn er bezieht unterschiedliche Aspekte ein. Von SEO (URL-Struktur, Keywords etc.) über die Anbindung von Preissuchmaschinen, Blogfunktionen für Content Marketing bis zu klassischen Marketing-Features und Cross-Selling. Prüfe Deine Bedürfnisse im Marketing-Bereich. Wie muss Dein Shop für Suchmaschinen optimiert sein? Gibt es Möglichkeiten, ihn mit Preissuchmaschinen wie Idealo zu verknüpfen? Kannst Du über das Backend Deines Online-Shops verschiedene Marketing-Maßnahmen ausführen (z.B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/welche-funktionen-bei-einer-newsletter-software-besonders-wichtig-sind/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> versenden, Gutscheine bereitstellen, etc.)?</li>
<li><strong>Sicherheitsfunktionen und Support: </strong>Ein Online-Shop sollte SSL-verschlüsselt sein und automatische Backups ermöglichen. Darüber hinaus ist ein Service-Level-Agreement (SLA) zwischen Dir und dem Shopsystem-Anbieter essenziell, damit Deine Shop-Website garantiert verfügbar ist. Darüber hinaus solltest Du einen genauen Blick auf den angebotenen Support werfen. Definiere in Deinem Online-Shop Konzept, welche Unterstützungsleistungen Du Dir vom Shopsystem-Anbieter wünschst. Zum Beispiel eine 24/7-Erreichbarkeit des Telefonsupports. Du kannst auch einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">KI-Support </a>einrichten, der immer für Deine Kund:innen verfügbar ist und auf einfache Anfragen schnell eingehen kann.</li>
<li><strong>Domain und E-Mail-Adressen:</strong> Dein Online-Shop Konzept sollte zudem beinhalten, welche Domain und Haupt-Mail-Adresse Du für den Online-Shop verwenden möchtest. Prüfe hierfür, inwiefern ein Shopsystem Anbieter Domain und E-Mail-Accounts als Leistungsumfang im Paket aufweist.</li>
</ul>
<h2 data-section-id="1hrcnou" data-start="189" data-end="260">Agentic Commerce: Wenn KI eigenständig für Deine Kund:innen einkauft</h2>
<p data-start="262" data-end="598">Ein spannender Trend, der Dein Online-Shop Konzept künftig maßgeblich beeinflussen wird, ist Agentic Commerce. Dabei übernehmen KI-basierte Systeme aktiv Teile des Kaufprozesses. Digitale Assistenten oder autonome Agenten recherchieren Produkte, vergleichen Preise und treffen Kaufentscheidungen im Sinne der Nutzer:innen. Das verändert die Spielregeln im E-Commerce grundlegend. Dein Online-Shop richtet sich perspektivisch nicht mehr ausschließlich an menschliche Käufer:innen, sondern auch an KI-Systeme, die Produkte bewerten und auswählen. Das bedeutet: Strukturierte Daten, saubere Produktinformationen und transparente Preise gewinnen massiv an Bedeutung.</p>
<p data-start="943" data-end="1222">Auch die Auffindbarkeit verändert sich. Klassische Suchmaschinenoptimierung bleibt wichtig, wird jedoch ergänzt durch die Optimierung für KI-gesteuerte Entscheidungsprozesse. Produktdaten müssen so aufbereitet sein, dass sie von Maschinen eindeutig interpretiert werden können. Dein Shop sollte also technisch und inhaltlich darauf vorbereitet sein, mit diesen neuen Systemen zu interagieren. Weitere Informationen zum Thema erhältst Du in unserem Whitepaper.</p>
<h4 style="text-align: center;" data-start="943" data-end="1222">Lade Dir hier das Whitepaper Agentic Commerce herunter:</h4>
<p data-start="240" data-end="549"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/346942/837mz19n4z8zb0d8.js"></script></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce.png" /></p>
<h2>5. Das passende technische Setup wählen</h2>
<p data-start="5283" data-end="5493">Die Wahl des Shopsystems beeinflusst maßgeblich die Entwicklungsmöglichkeiten Deines Online-Shops. Grundsätzlich stehen Dir zwei Ansätze zur Verfügung: All-in-One-Lösungen und individuell kombinierte Systeme.</p>
<h3>All-in-One oder Best-of-Breed</h3>
<p data-start="5495" data-end="5647">All-in-One-Lösungen ermöglichen einen schnellen Einstieg. Sie sind einfacher zu implementieren und bieten eine zentrale Plattform für alle Funktionen.</p>
<p data-start="5649" data-end="5930">Individuelle Systemlandschaften bieten mehr Flexibilität. Hier kombinierst Du verschiedene Tools, die jeweils auf einen bestimmten Bereich spezialisiert sind. Dieser Ansatz erfordert mehr technisches Know-how, ermöglicht aber eine bessere Anpassung an individuelle Anforderungen.</p>
<p data-start="5932" data-end="6128">Ein entscheidender Faktor sind Schnittstellen. Dein Shopsystem sollte problemlos mit anderen Tools kommunizieren können. Dazu gehören beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-trends-cloud-ki-iot/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a>, CRM-Lösungen oder Marketing-Tools.</p>
<h3>Besondere Bedeutung von Schnittstellen</h3>
<p>Schnittstellen spielen bei der Wahl des Shopsystems eine zentrale Rolle. Denn je nach System-Ansatz unterscheidet sich der Entwicklungsaufwand enorm. Bei einer All-in-One-Lösung sind Plug-ins für viele Funktionen in der System-Ökonomie des Shop-Anbieters. Beim Best-of-Breed-Ansatz braucht es ein wesentlich größeres Entwicklungsbudget, da verschiedene Einzelsysteme miteinander verbunden werden müssen. Und diese sprechen nicht immer dieselbe „Sprache“, anders als die Plug-ins einer All-in-One-Lösung. Die Kosten für die Schnittstellentwicklung richten sich also danach, ob Du eine All-in-One-Lösung für Deinen Shop nutzen willst, oder ein Best-of-Breed-System. Beachte aber bei beiden Optionen die Skalierbarkeit und kläre folgende Fragen, damit Dein Shopsystem über alle notwendigen Schnittstellen verfügt.</p>
<ul>
<li>Welche Systeme sind für meinen Online-Shop besonders wichtig?</li>
<li>Welche Schnittstellen brauche ich für diese Systeme?</li>
<li>Wie muss meine Systemlandschaft aussehen, damit der Online-Shop effizient arbeitet?</li>
</ul>
<h3>Usability und Skalierbarkeit für eine optimale Customer Experience</h3>
<p data-start="6177" data-end="6332">Ein erfolgreicher Online-Shop überzeugt durch eine gute Nutzererfahrung. Dazu gehören schnelle Ladezeiten, klare Strukturen und eine intuitive Bedienung. Mit wachsendem Geschäft steigen die Anforderungen an Dein System. Dein Shop muss auch bei steigenden Besucherzahlen stabil laufen und eine gleichbleibend gute Performance bieten. Skalierbarkeit ist daher ein zentraler Bestandteil Deines Online-Shop Konzepts. Plane von Anfang an so, dass Dein Shop mit Deinem Unternehmen wachsen kann.</p>
<h2>6. E-Commerce Team zusammenstellen und flexibel im Projekt bleiben</h2>
<p>Der Erfolg Deines Online-Shop Konzepts hängt nicht nur von technischen Aspekten ab. Sondern auch vom Team, das hinter dem Online-Shop steht. Das bedeutet für Dein Online-Shop Konzept: Setze Dich mit den benötigten personellen Ressourcen auseinander. Bilde ein interdisziplinäres Team, das Know-how von der Entwicklung und Programmierung über die Daten- und Produktpflege bis zum Marketing alle Bereiche des Shops abdeckt. Bei der Umsetzung des Teams solltest Du daher darauf achten, zu definieren, wer:</p>
<ul>
<li>den Online-Shop technisch entwickelt und programmiert</li>
<li>die fortlaufende Optimierung der User Experience gewährleistet</li>
<li>für die technische Wartung zuständig ist und Ansprechpartner:in bei Fragen rund um die Shop-IT</li>
<li>den Online-Shop inhaltlich bespielt und die Daten- und Produktpflege übernimmt</li>
<li>Marketing-Aktivitäten verantwortet</li>
<li>die (Intra-)Logistik koordiniert</li>
</ul>
<p data-start="6915" data-end="7164">Gleichzeitig solltest Du flexibel bleiben. Anforderungen können sich im Laufe des Projekts verändern. Dein Team sollte in der Lage sein, darauf schnell zu reagieren.</p>
<h2>Ein gutes Online-Shop Konzept braucht eine detaillierte Checkliste</h2>
<p>Der Erfolg Deines Online-Shops hängt von vielen Faktoren ab. Von der Zielgruppenanalyse über das Datenmanagement bis hin zur technischen Umsetzung greifen viele Faktoren ineinander. Entscheidend ist, dass Du Deinen Shop ganzheitlich denkst und flexibel auf Veränderungen reagieren kannst.</p>
<p>Die Zielgruppe ist dabei der Dreh- und Angelpunkt des Online-Shop Konzepts. Aufbauend auf den Bedürfnissen der künftigen Kund:innen erarbeitest Du eine detaillierte Checkliste mit Anforderungen an Shop-Funktionen und das allgemeine technische Setup. Wenn Du diese Aspekte berücksichtigst, schaffst Du die Grundlage für einen Online-Shop, der langfristig erfolgreich ist und sich kontinuierlich weiterentwickeln kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/">Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zahlungsoptionen: Der beste Payment-Mix für Deinen Online-Shop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland ist auch heute noch Bargeldland. Beim Online-Shopping nimmt die Zahlungsoption zwar nur eine Statistenrolle ein (z. B. Barzahlung bei Lieferung), das Bedürfnis nach Sicherheit zeigt sich allerdings auch hier. Wir erklären, welche Zahlungsoptionen im Online-Shop am beliebtesten sind und warum der richtige Payment-Mix im Checkout so wichtig ist. Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/">Zahlungsoptionen: Der beste Payment-Mix für Deinen Online-Shop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland ist auch heute noch Bargeldland. Beim Online-Shopping nimmt die Zahlungsoption zwar nur eine Statistenrolle ein (z. B. Barzahlung bei Lieferung), das Bedürfnis nach Sicherheit zeigt sich allerdings auch hier. Wir erklären, welche Zahlungsoptionen im Online-Shop am beliebtesten sind und warum der richtige Payment-Mix im Checkout so wichtig ist.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss beim Thema Payment strategisch denken. Denn Payment ist längst mehr als der letzte Schritt im Checkout. Die angebotenen Zahlungsoptionen beeinflussen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/wie-ein-produktkonfigurator-deine-conversion-rate-im-b2b-messbar-steigert/" target="_blank" rel="noopener">Conversion Rate</a>, Warenkorbhöhe, Kundenzufriedenheit und sogar die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/retourenmanagement-erfolgreich-gestalten/" target="_blank" rel="noopener">Retourenquote</a>. Kurz gesagt: Dein Payment-Mix entscheidet mit darüber, ob aus Besucher:innen Käufer:innen werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In den vergangenen Jahren hat sich das Zahlungsverhalten stark verändert. Digitale Wallets, Ratenkauf und mobile Bezahlverfahren sind selbstverständlich geworden. Gleichzeitig bleiben klassische Bezahlarten wie Rechnung oder Lastschrift in Deutschland besonders relevant. Zeit für einen strukturierten Blick auf die wichtigsten Zahlungsoptionen im <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a> – und darauf, wie Du den passenden Mix für Deine <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> findest.</span></p>
<h2><b>Warum Payment ein strategischer Erfolgsfaktor ist</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Shopbetreiber:innen behandeln Payment als technischen Pflichtbaustein. Doch Deine Zahlungsoptionen sind Teil des Serviceversprechens. Kund:innen bewerten Deinen Shop unbewusst auch danach, ob ihre bevorzugte Bezahlart verfügbar ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fehlt sie, steigt die Abbruchquote im Checkout deutlich. Studien zeigen seit Jahren: Ein zu eingeschränktes Zahlungsangebot gehört zu den häufigsten Gründen für Kaufabbrüche. Besonders im <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/7-tipps-fuer-erfolgreiche-mobile-search-engine-optimization-seo/" target="_blank" rel="noopener">mobilen</a> Shopping erwarten Nutzer:innen schnelle, vertraute und sichere Optionen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Payment wirkt dabei auf mehreren Ebenen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vertrauen: Bekannte Anbieter signalisieren Sicherheit.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Komfort: Je einfacher der Prozess, desto höher die Conversion.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Liquidität: Bestimmte Bezahlarten beeinflussen Deinen Cashflow.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Internationalisierung: Andere Länder, andere Präferenzen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein durchdachter Payment-Mix ist damit ein echter Umsatzhebel.</span></p>
<h2><b>Überblick: Die wichtigsten Zahlungsoptionen im Online-Shop </b></h2>

<h3><b>Kauf auf Rechnung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Beim Rechnungskauf wird die Ware vom Shop inklusive einer Rechnung versendet und Käufer:innen zahlen erst einmal nicht. Sie können sich die Ware in aller Ruhe anschauen und die beiliegende Rechnung innerhalb einer bestimmten Frist begleichen. Ein tolles und vor allem sicheres Geschäft für die Kund:innen, da sie bis auf die Versandadresse keine persönlichen Daten wie Konto- oder Kreditkartennummer preisgeben müssen. Damit Händler:innen hier kein erhöhtes Ausfallrisiko befürchten müssen, übernehmen dieses viele externe Payment-Dienstleister und garantieren eine sofortige Auszahlung. In den meisten Fällen liegt dann auch die Aufgabe einer Bonitätsprüfung bei ihnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Höchstes Vertrauen auf Kundenseite</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Geringe Kaufbarrieren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Besonders stark im B2C-Handel</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Herausforderungen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ausfallrisiko</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bonitätsprüfung notwendig</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Höherer administrativer Aufwand</span></li>
</ul>
<h3><b>Lastschrift</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die SEPA-Lastschrift ist vor allem bei wiederkehrenden Zahlungen attraktiv, etwa bei Abos oder digitalen Services. Weil dabei Kontodaten angegeben werden müssen, wird die Zahlungsoption von Kund:innen meist nur gewählt, wenn der Online-Shop bei ihnen schon ein gewisses Vertrauen genießt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Automatisierter Einzug</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Geringe Transaktionskosten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ideal für Subscription-Modelle</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Risiken:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Rücklastschriften</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Betrugsanfälligkeit ohne Prüfung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade im DACH-Raum bleibt die Lastschrift eine solide Option, insbesondere bei Bestandskund:innen.</span></p>
<h3><b>Kreditkarte</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Evergreen des E-Commerce. Das Bezahlen mit den gängigen Kreditkarten von VISA, MasterCard und American Express wird in fast jedem Online-Shop international angeboten und ist im grenzüberschreitenden E-Commerce unverzichtbar. Für Shopbetreiber:innen zudem eine lohnende Option. Die Transaktionsgebühren sind überschaubar und die Zahlung erfolgt garantiert. Thema Sicherheit: Für Online-Shopping via Kartenzahlung  wird eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verlangt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Weltweit akzeptiert</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schnelle Zahlungsbestätigung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Hohe Conversion im internationalen Geschäft</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Transaktionsgebühren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Chargeback-Risiken</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit 3D-Secure-Verfahren wurde die Sicherheit deutlich erhöht, was das Betrugsrisiko für Kund:innen, die online per Kreditkarte bezahlen, reduziert.</span></p>
<h3><b>Digitale Wallets</b></h3>
<p>Wallets sind mehr oder weniger digitale Geldbörsen. Hier können Debit- und Kreditkarten sowie Konten hinterlegt bzw. aufgeladen werden. Das virtuelle Portemonnaie dient so als Zahlungssystem und ist dank Platzhirsch PayPal die Nummer eins im Online-Handel.</p>
<p>Auch Amazon, Apple und Google Pay treten hier als beliebte Vermittler auf. Werden diese Payment-Optionen im Checkout des Online-Shops angeboten, brauchen Kund:innen kein neues Konto anzulegen, sondern können ihre Bestellungen komfortabel über den Vermittler bezahlen. Klarer Vorteil in Richtung Anonymität und Datensicherheit und außerdem beliebt aufgrund ihrer Schnelligkeit und Einfachheit.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schneller Checkout</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Hohe Nutzer:innenakzeptanz</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Vertrauensvorschuss durch bekannte Marken</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Abhängigkeit von Drittanbietern</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Teilweise höhere Gebühren</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei jüngeren Zielgruppen sind Wallets inzwischen Standard.</span></p>
<h3>Ratenkauf / <b>Buy Now, Pay Later (BNPL)</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Anbieter wie Klarna oder PayPal (Ratenzahlung) ermöglichen auch flexible Zahlungsmodelle. Kund:innen zahlen ihre Einkäufe dann in Raten oder zu einem späteren Zeitpunkt. Das kann sich auch für Händler:innen lohnen, denn die Zahlungsoptionen BNPL und Ratenkauf werden häufig bei höheren Warenkörben genutzt – damit erweisen sie sich als </span>Umsatztreiber für den Online-Shop.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Höhere Warenkörbe</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Attraktiv bei höherpreisigen Produkten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Conversion-Steigerung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Risiken:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Regulatorische Anforderungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bonitätsprüfungen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Abhängigkeit vom Anbieter</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">BNPL ist besonders im Fashion- und Elektronikhandel stark gewachsen.</span></p>
<h3><b>Vorkasse und Sofortüberweisung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorkasse ist aus Händlersicht sicher, aus Kundensicht weniger attraktiv. Echtzeitüberweisungen und Anbieter wie Sofort GmbH haben den Prozess zwar beschleunigt, d</span><span style="font-weight: 400;">ennoch gilt: Je höher das Risiko auf Kundenseite, desto geringer die Conversion.</span></p>
<h2><b>Der richtige Payment-Mix: Zielgruppe schlägt Bauchgefühl</b></h2>
<p data-start="259" data-end="610">Es gibt keinen universell perfekten Payment-Mix. Entscheidend sind Zielmarkt, Zielgruppe <span style="font-weight: 400;">(Alter, Kaufkraft, Digitalaffinität)</span>, Branche <span style="font-weight: 400;">(Fashion, B2B, Elektronik, Food)</span>, Warenkorbwert und Risikostruktur. Trotzdem verlassen sich viele Shopbetreiber:innen noch immer auf persönliche Vorlieben oder Branchenannahmen. Genau hier liegt das Problem: Nur weil etwas für Dich logisch erscheint, muss es für Deine Kund:innen längst nicht relevant sein.</p>
<p data-start="612" data-end="1096">Der erste Schritt zu einem sinnvollen Payment-Setup ist eine saubere Zielgruppenanalyse. Wie alt sind Deine Käufer:innen? Kaufen sie überwiegend mobil oder am Desktop? Handelt es sich um Impulskäufe oder um geplante Investitionen? Jüngere Zielgruppen erwarten Wallets und schnelle, digitale Bezahlprozesse. Ältere Kund:innen bevorzugen häufig Rechnung oder Lastschrift. Im B2B-Umfeld wiederum sind individuelle Zahlungsziele, Sammelrechnungen oder Bonitätsprüfungen zentrale Faktoren.</p>
<p data-start="1098" data-end="1444">Auch der Warenkorbwert spielt eine große Rolle. Bei niedrigpreisigen Produkten steht Geschwindigkeit im Vordergrund. Bei hochpreisigen Artikeln erhöhen Rechnungskauf oder Ratenzahlung die Kaufwahrscheinlichkeit deutlich. Hier kann ein Buy-Now-Pay-Later-Angebot die Hemmschwelle senken und gleichzeitig den durchschnittlichen Bestellwert steigern. Internationalisierung macht den Payment-Mix noch komplexer. Während in Deutschland der Rechnungskauf dominiert, sind Kreditkarten in den USA Standard. In den Niederlanden ist iDEAL weit verbreitet, in Frankreich Carte Bancaire, in Skandinavien MobilePay. Wer international verkauft, muss lokale Präferenzen berücksichtigen, sonst sinkt die Conversion drastisch.</p>
<p data-start="1809" data-end="2181">Für Händlerinnen und Händler zählt bei der Auswahl zudem das Betrugsrisiko. Manche Zahlungsarten bieten Dir als Händler:in höhere Sicherheit, andere verlagern das Risiko auf den Payment-Provider. Hier geht es um eine bewusste Abwägung zwischen Conversion-Steigerung und Risikomanagement. Ein aggressiver Ausbau risikoreicher Zahlungsarten kann kurzfristig Umsatz bringen, langfristig aber Margen belasten. <span style="font-weight: 400;">Hast Du dich erst einmal für einen Mix entschieden, analysiere Deine Checkout-Daten regelmäßig: Welche Zahlungsarten werden genutzt? Wo entstehen Abbrüche? Wie wirkt sich BNPL auf den durchschnittlichen Warenkorb aus? </span></p>
<p>Der beste Payment-Mix entsteht also nicht aus Intuition, sondern aus Analyse, Testing und strategischer Planung. Wenn Du Deine Zielgruppe wirklich verstehst und Dein Angebot datenbasiert ausrichtest, wird das Payment schnell zu einem echten Umsatzhebel in Deinem Online-Shop.</p>
<h2><b>Payment als Conversion-Optimierung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Payment ist kein isoliertes Technikthema, es gehört längst zur <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a>. Ein transparenter Checkout, klar kommunizierte Gebühren und sichtbare Trust-Signale erhöhen die Abschlussrate.</span></p>
<p data-start="231" data-end="525">Der Checkout ist der sensibelste Moment im gesamten Kaufprozess: Hier entscheidet sich, ob aus einem gefüllten Warenkorb tatsächlich Umsatz wird. Jede Hürde kostet Dich Geld. Wenn Kund:innen ihre bevorzugte Zahlungsart sofort erkennen, fühlen sie sich sicher. Müssen sie suchen oder fehlt ihre präferierte Option, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Abbruchs deutlich. Sichtbare Zahlungslogos bereits auf Produkt- oder Warenkorbseite können daher Vertrauen aufbauen, noch bevor der Checkout beginnt. Auch die Reihenfolge der Zahlungsarten spielt eine Rolle. Wer datenbasiert analysiert, welche Optionen am häufigsten genutzt werden, kann diese prominent platzieren. Das verkürzt Entscheidungszeiten und erhöht die Abschlussquote. Gleichzeitig solltest Du darauf achten, keine unnötige Überforderung zu erzeugen: Zu viele Optionen können ebenso bremsen wie zu wenige.</p>
<p data-start="1281" data-end="1595">Ein weiterer Conversion-Faktor ist Geschwindigkeit. Wallets wie PayPal oder Apple Pay ermöglichen One-Click-Zahlungen, bei denen Adress- und Zahlungsdaten bereits hinterlegt sind. Besonders im Mobile Commerce führt das zu messbar höheren Abschlussraten. Je weniger Formulare ausgefüllt werden müssen, desto besser. Ebenso wirken Zusatzgebühren, versteckte Kosten oder unklare Zahlungsfristen wie ein Vertrauensbruch. Tranzparenz ist also essenziell: Klare Kommunikation zu Zahlungszielen, Ratenoptionen oder Gebühren reduziert Unsicherheit und stärkt so die Kaufbereitschaft. Das gilt besonders bei hochpreisigen Produkten, bei denen Finanzierungsmodelle oder Buy-Now-Pay-Later-Angebote den entscheidenden Impuls geben können.</p>
<p data-start="2352" data-end="2665">Nicht zuletzt beeinflusst auch die technische Performance Deine Conversion. Lange Ladezeiten im Checkout oder Weiterleitungen auf externe Zahlungsseiten ohne klares Branding führen zu Verunsicherung. Eine saubere Integration, schnelle Response-Zeiten und konsistentes Design sorgen für einen reibungslosen Ablauf.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Je reibungsloser der Prozess, desto geringer die Absprungrate. Möchtest Du mehr darüber erfahren, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-im-online-shop-beeinflussen/" target="_blank" rel="noopener">wie</a></span><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-im-online-shop-beeinflussen/" target="_blank" rel="noopener"> Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen im Online-Shop beeinflussen,</a> kann Dir unser ausführlicher Artikel zum Thema weiterhelfen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Zum Artikel:<br />
Wie Zahlungsmethoden Kaufentscheidungen im Online-Shop beeinflussen</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_38228" class="isc-source aligncenter"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-zahlungsmethoden-kaufentscheidungen-im-online-shop-beeinflussen/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38228 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden.jpg" alt="Zahlungsmethoden" width="900" height="600" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden.jpg 900w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/09/Zahlungsmethoden-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Generiert mit KI</span></span></div></div></div>
<h2><b>Aktuelle Trends im Payment</b></h2>
<ol>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Mobile First: Der Checkout muss auf dem Smartphone perfekt funktionieren.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Echtzeit-Zahlungen: Instant Payments gewinnen an Bedeutung.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Embedded Finance: Zahlungs- und Finanzierungsoptionen werden direkt integriert.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Stärkere Regulierung: PSD2 und Sicherheitsanforderungen erhöhen die Komplexität.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">KI-gestützte Fraud-Prevention: Betrugserkennung wird intelligenter.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung an Transparenz und Sicherheit. Kund:innen wollen Kontrolle über ihre Daten und schnelle Prozesse ohne Reibung.</span></p>
<h2><b>Fazit: Payment ist Service, Risiko-Management und Umsatzfaktor zugleich</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Wahl der richtigen Zahlungsoptionen entscheidet über Erfolg oder Misserfolg im Online-Shop. Ein klug zusammengestellter Payment-Mix berücksichtigt Kundenerwartungen, Sicherheitsaspekte und betriebswirtschaftliche Ziele. </span><span style="font-weight: 400;">Verstehe Payment nicht als technischen Abschluss, sondern als integralen Bestandteil Deiner Shopstrategie. Teste neue Zahlungsarten, werte Daten aus und optimiere kontinuierlich. </span><span style="font-weight: 400;">Denn wer seinen Kund:innen die passende Zahlungsoption bietet, macht es ihnen leichter zu kaufen und sichert sich einen klaren Wettbewerbsvorteil im E-Commerce.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/">Zahlungsoptionen: Der beste Payment-Mix für Deinen Online-Shop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps für die Optimierung von Bildern durch SEO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO/ SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder SEO]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.contentmanager.de/?p=21377</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei SEO Maßnahmen im E-Commerce sollten nicht nur Seitenstruktur und Texte im Vordergrund stehen. Auch für Bilder gibt es wichtige Suchkriterien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Wir zeigen, wie Du auch für Bilder SEO betreiben kannst und was sich jetzt durch die KI-Suche verändert hat. Bilder sind weit mehr als reine Gestaltungselemente. Sie strukturieren Inhalte, transportieren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/5-tipps-fuer-bilder-seo/">5 Tipps für die Optimierung von Bildern durch SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ec9b634e2bfe4271a9daef3e021bbfe3" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Bei SEO Maßnahmen im E-Commerce sollten nicht nur Seitenstruktur und Texte im Vordergrund stehen. Auch für Bilder gibt es wichtige Suchkriterien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Wir zeigen, wie Du auch für Bilder SEO betreiben kannst und was sich jetzt durch die KI-Suche verändert hat.</strong></p>
<p data-start="120" data-end="510">Bilder sind weit mehr als reine Gestaltungselemente. Sie strukturieren Inhalte, transportieren Emotionen und können – richtig optimiert – einen messbaren Beitrag zu Deiner Sichtbarkeit in Suchmaschinen leisten. Gerade im E-Commerce, im B2B-Marketing oder bei erklärungsbedürftigen Produkten entscheiden visuelle Inhalte oft darüber, ob Nutzer:innen auf Deiner Seite bleiben oder abspringen.</p>
<p data-start="512" data-end="782">Seit dem Aufkommen von <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ki-modus-was-die-neue-suchfunktion-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">KI-gestützten Suchergebnissen</a>, visuellen Suchfunktionen und <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Generative Engine Optimization (GEO)</a> hat sich die Rolle von Bildern weiterentwickelt. Bilder-SEO ist heute Teil einer ganzheitlichen Content-Strategie. Im Folgenden findest Du daher fünf zentrale Hebel für bessere Bilder-SEO. Ergänzt um aktuelle Entwicklungen und einen Blick auf die Frage, wie GEO auch die Bildoptimierung beeinflusst.</p>
<h2>Aussagekräftige Dateinamen und Alt-Texte sind Pflicht</h2>
<p>Die Suchmaschinenoptmierung eines Bildes fängt schon beim Upload an. Häufiger Fehler: Das Bild wird hochgeladen, ohne einen weiteren Schritt im Bereich des Marketing zu unternehmen. So bleibt häufig der bestehende Dateinname erhalten. Vielleicht hat man ein paar Produktfotos erhalten und lässt Dateinnamen wie „1235.jpg&#8220; einfach stehen. Das ist nicht nur fatal, falls man die Bilder zu einem späteren Zeitpunkt wieder verwerten will. Auch für <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-trends-2025-was-uns-dieses-jahr-bewegt-hat/" target="_blank" rel="noopener">Google</a> sind solche Dateinnamen suboptimal.</p>
<p data-start="1031" data-end="1189">Suchmaschinen „sehen“ Bilder nicht wie Menschen. Sie analysieren Dateinamen, Alt-Attribute, umgebenden Text und technische Signale, um den Inhalt einzuordnen.</p>
<p data-start="1191" data-end="1410">Ein Dateiname wie „1235.jpg&#8220; hilft weder Google noch KI-Systemen weiter. Deutlich sinnvoller ist eine sprechende Bezeichnung wie „Screenshot_ERP-Dashboard_Q1“. So lieferst Du bereits auf Dateiebene Kontext.</p>
<p data-start="1191" data-end="1410">Werde dabei gerne auch spezifisch und setze auf Longtail Keywords. Statt ein Bild eines Hemdes einfach nur als „Hemd.jpg&#8220; einzustellen, sollte es möglichst spezifisch das Hemd beschreiben: „Hemd_weiß_Markenname_Herren_Produktnummer.jpg.&#8220; Durch diese Praktik erzeugst Du zudem direkt die passende url für das Bild.</p>
<p data-start="1412" data-end="1573">Das <strong>Alt-Attribut</strong> erfüllt zwei Funktionen: <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/" target="_blank" rel="noopener">Barrierefreiheit</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/cms/haeufige-seo-fehler/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenverständnis</a>. Es beschreibt präzise, was auf dem Bild zu sehen ist. Dabei solltest Du:</p>
<ul data-start="1575" data-end="1694">
<li data-start="1575" data-end="1613">
<p data-start="1577" data-end="1613">den Bildinhalt konkret beschreiben</p>
</li>
<li data-start="1614" data-end="1658">
<p data-start="1616" data-end="1658">relevante Keywords natürlich integrieren</p>
</li>
<li data-start="1659" data-end="1694">
<p data-start="1661" data-end="1694">auf Keyword-Stuffing verzichten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1696" data-end="1801">Ein gutes Beispiel:<br data-start="1715" data-end="1718" />„Screenshot eines ERP-Dashboards mit Vertriebskennzahlen und Umsatzentwicklung Q1“.</p>
<p data-start="1803" data-end="1985">Wichtig ist dabei die Einbettung ins Thema. Wenn Dein Artikel „ERP-Audit“ behandelt, sollte auch das Bild in diesen inhaltlichen Kontext passen – in Dateiname, Alt-Text und Umgebung.</p>
<h2>Der umgebende Content zählt beim Bilder SEO</h2>
<p data-start="2053" data-end="2150">Bilder ranken nicht isoliert. Sie profitieren vom thematischen Umfeld. Suchmaschinen analysieren:</p>
<ul data-start="2152" data-end="2260">
<li data-start="2152" data-end="2177">
<p data-start="2154" data-end="2177">Überschriften (H1–H3)</p>
</li>
<li data-start="2178" data-end="2213">
<p data-start="2180" data-end="2213">Fließtext in unmittelbarer Nähe</p>
</li>
<li data-start="2214" data-end="2236">
<p data-start="2216" data-end="2236">Bildunterschriften</p>
</li>
<li data-start="2237" data-end="2260">
<p data-start="2239" data-end="2260">strukturierte Daten</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2262" data-end="2472">Wenn Du ein Bild zum Thema „Newsletter Automatisierung“ einsetzt, sollte dieses in einem Abschnitt stehen, der sich konkret mit Trigger-Mails oder Kampagnenlogiken beschäftigt. So entsteht thematische Relevanz. Auch Diagramme, Screenshots oder Produktvisualisierungen funktionieren besonders gut, wenn sie konkrete Mehrwerte liefern. Ein generisches Stockfoto ohne inhaltlichen Bezug hat kaum SEO-Wirkung.</p>
<h2>Ladezeit und Performance bleiben Ranking-Faktoren</h2>
<p>„Super, ich hab alle Bilder, die ich brauche, hab sie ordentlich betitelt, dann kann&#8217;s ja losgehen!&#8220; – Nicht so schnell! Ein weiteres Detail, das viele Website-Betreiber und Onlinehändler gerne mal vergessen sind die Dateigrößen beziehungsweise die Größe einzelner Bilder. Der erste Impuls ist es, möglichst große Bilder in hoher Qualität hochzuladen, die dann natürlich mehrere Megabyte in Anspruch nehmen. Doch das wirkt sich unmittelbar negativ auf die Ladezeit aus und macht sich beim Ranking der Website bei Google bemerkbar.</p>
<p>Denn bei der Suchmaschinenoptimierung ist die Ladezeit bekanntermaßen ein entscheidender Faktor. Bilder spielen hier eine zentrale Rolle, da sie oft den größten Anteil am Seitengewicht ausmachen.</p>
<p data-start="2922" data-end="2932">Achte auf:</p>
<ul data-start="2934" data-end="3073">
<li data-start="2934" data-end="2972">
<p data-start="2936" data-end="2972">moderne Formate wie WebP oder AVIF</p>
</li>
<li data-start="2973" data-end="3023">
<p data-start="2975" data-end="3023">Komprimierung ohne sichtbaren Qualitätsverlust</p>
</li>
<li data-start="3024" data-end="3056">
<p data-start="3026" data-end="3056">Responsive Images</p>
</li>
<li data-start="3057" data-end="3073">
<p data-start="3059" data-end="3073">Lazy Loading</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3075" data-end="3286">Gerade auf mobilen Endgeräten entscheiden Sekundenbruchteile. Wenn Dein Whitepaper-Teaser oder Produktbild zu lange lädt, steigt die Absprungrate und das wirkt sich indirekt negativ auf Deine Sichtbarkeit aus. Online gibt es zahlreiche Seiten, mit denen Du Bilder einfach in ein anderes Format konvertieren oder komprimieren kannst. Letzteres ist mittlerweile zudem ein integriertes Feature vieler <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms-vs-open-source-cms-inklusive-checkliste-zum-download/" target="_blank" rel="noopener">CMS</a> und Shopsysteme.</p>
<h2>Strukturierte Daten und Bild-Sitemaps nutzen</h2>
<p data-start="3436" data-end="3599">Viele Websites verschenken Potenzial, weil Bilder nicht systematisch erfasst werden. Eine Bild-Sitemap hilft Suchmaschinen, visuelle Inhalte gezielt zu indexieren.</p>
<p data-start="3601" data-end="3675">Zusätzlich kannst Du strukturierte Daten (Schema.org) einsetzen, etwa bei:</p>
<ul data-start="3677" data-end="3732">
<li data-start="3677" data-end="3695">
<p data-start="3679" data-end="3695">Produktbildern</p>
</li>
<li data-start="3696" data-end="3708">
<p data-start="3698" data-end="3708">Rezepten</p>
</li>
<li data-start="3709" data-end="3719">
<p data-start="3711" data-end="3719">Events</p>
</li>
<li data-start="3720" data-end="3732">
<p data-start="3722" data-end="3732">Artikeln</p>
</li>
</ul>
<p data-start="3734" data-end="3866">So erhöhst Du die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Bilder in erweiterten Suchergebnissen oder in der Bildersuche prominent erscheinen.</p>
<p data-start="3868" data-end="4034">Für E-Commerce-Anbieter oder Software-Hersteller kann das entscheidend sein: Ein Produktbild mit korrekter Auszeichnung steigert die Klickwahrscheinlichkeit deutlich.</p>
<h2>Visuelle Qualität und Originalität werden wichtiger</h2>
<p data-start="4100" data-end="4370">Mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-bildgeneratoren-midjourney-alternativen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierten Inhalten</a> steigt die Menge an Bildern im Netz rasant. Gleichzeitig legen Suchmaschinen zunehmend Wert auf Vertrauenswürdigkeit, Expertise und Originalität.</p>
<p data-start="4372" data-end="4396">Das bedeutet für Bilder:</p>
<ul data-start="4398" data-end="4635">
<li data-start="4398" data-end="4496">
<p data-start="4400" data-end="4496">Eigene Screenshots, Produktfotos oder Infografiken sind wertvoller als generische Stockbilder.</p>
</li>
<li data-start="4497" data-end="4554">
<p data-start="4499" data-end="4554">Visuelle Inhalte sollten einen klaren Zweck erfüllen.</p>
</li>
<li data-start="4555" data-end="4635">
<p data-start="4557" data-end="4635">Irreführende oder manipulative Darstellungen können negativ bewertet werden.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4637" data-end="4849">Insbesondere bei sensiblen Themen (z. B. Finanzen oder Gesundheit) gelten hohe Qualitätsmaßstäbe, da diese Bereiche als besonders relevant für Nutzer:innen eingestuft werden. Für Dich heißt das: Investiere in hochwertige, authentische Visuals. Sie stärken nicht nur Deine Marke, sondern auch Deine Sichtbarkeit.</p>
<h2 data-start="4976" data-end="5048">Hat GEO (Generative Engine Optimization) Auswirkungen auf Bilder SEO?</h2>
<p data-start="5050" data-end="5073">Ja – und zwar deutlich. Generative Engine Optimization beschreibt die Optimierung von Inhalten für KI-gestützte Suchsysteme, die Antworten zusammenfassen, Inhalte aggregieren oder visuelle Ergebnisse kontextualisieren. Während klassische SEO stark auf Rankings in den organischen Suchergebnissen fokussiert ist, berücksichtigt GEO auch:</p>
<ul data-start="5390" data-end="5495">
<li data-start="5390" data-end="5429">
<p data-start="5392" data-end="5429">KI-Zusammenfassungen (<a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ai-overviews-seo-strategie/" target="_blank" rel="noopener">AI Overviews</a>)</p>
</li>
<li data-start="5430" data-end="5457">
<p data-start="5432" data-end="5457">visuelle Suchfunktionen</p>
</li>
<li data-start="5458" data-end="5495">
<p data-start="5460" data-end="5495">multimodale Modelle (Text + Bild)</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5497" data-end="5521">Für Bilder bedeutet das:</p>
<ol data-start="5523" data-end="6200">
<li data-start="5523" data-end="5777">
<p data-start="5526" data-end="5777"><strong data-start="5526" data-end="5566">Semantische Klarheit wird wichtiger.</strong> KI-Systeme analysieren Bildinhalt, Alt-Text, Bildunterschrift und Kontext gemeinsam. Je klarer das Zusammenspiel, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Bild in generativen Antworten berücksichtigt wird.</p>
</li>
<li data-start="5779" data-end="6000">
<p data-start="5782" data-end="6000"><strong data-start="5782" data-end="5853">Originale Visualisierungen können zitiert oder referenziert werden.</strong> Besonders Diagramme, Studiengrafiken oder Produktdarstellungen mit Mehrwert haben Potenzial, in KI-generierten Ergebnissen aufgegriffen zu werden.</p>
</li>
<li data-start="6002" data-end="6200">
<p data-start="6005" data-end="6200"><strong data-start="6005" data-end="6034">Visuelle Autorität zählt.</strong> Wenn Deine Marke regelmäßig hochwertige, konsistente Visuals publiziert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Systeme Deine Inhalte als vertrauenswürdig einstufen.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="6202" data-end="6414">GEO erweitert Bilder-SEO um eine strategische Ebene. Es geht nicht nur darum, in der Bildersuche zu erscheinen, sondern in einem KI-getriebenen Suchumfeld als relevante Quelle wahrgenommen zu werden.</p>
<h2 data-start="6421" data-end="6491">Bilder SEO als strategischer Bestandteil Deiner Content-Architektur</h2>
<p data-start="6493" data-end="6644">Bilder-SEO ist kein isolierter Technikpunkt, den man einmal abhakt. Es ist Teil einer ganzheitlichen Content-Strategie. Wenn Du Whitepaper promotest, Software erklärst oder komplexe Prozesse visualisierst, sind Bilder ein zentraler Bestandteil Deiner Argumentation. Sie unterstützen Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit, Markenwahrnehmung und Conversion. In Kombination mit technischer Sauberkeit, semantischer Klarheit und einer GEO-orientierten Denkweise entsteht so ein stimmiges Gesamtbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/5-tipps-fuer-bilder-seo/">5 Tipps für die Optimierung von Bildern durch SEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Commerce Messen 2026: Diese Termine solltest Du einplanen</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/e-commerce-messen-2026-diese-termine-solltest-du-einplanen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-commerce-messen-2026-diese-termine-solltest-du-einplanen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[liste]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Messen 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der E-Commerce ist und bleibt einer der dynamischsten Bereiche im digitalen Business. Neue Plattformen, verändertes Konsumverhalten, steigende Erwartungen an Logistik, Payment und Customer Experience. All das sorgt dafür, dass sich Onlinehändler:innen, Hersteller, Marken und Dienstleister kontinuierlich weiterentwickeln müssen. E-Commerce Messen sind dafür die ideale Gelegenheit. Sie sind Treffpunkt, Trendradar und Praxislabor zugleich. Wir blicken auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/e-commerce-messen-2026-diese-termine-solltest-du-einplanen/">E-Commerce Messen 2026: Diese Termine solltest Du einplanen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="122" data-end="632"><strong>Der E-Commerce ist und bleibt einer der dynamischsten Bereiche im digitalen Business. Neue Plattformen, verändertes Konsumverhalten, steigende Erwartungen an Logistik, Payment und Customer Experience. All das sorgt dafür, dass sich Onlinehändler:innen, Hersteller, Marken und Dienstleister kontinuierlich weiterentwickeln müssen. E-Commerce Messen sind dafür die ideale Gelegenheit. Sie sind Treffpunkt, Trendradar und Praxislabor zugleich. Wir blicken auf die wichtigsten Messen der Branche in 2026 – mit praktischer Terminliste zum Download.</strong></p>
<h3 style="text-align: center;" data-start="122" data-end="632">Hier die Übersicht der wichtigsten E-Commerce Messen 2026 herunterladen:</h3>
<p data-start="122" data-end="632"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/343990/80saz19n4z8z0b0b.js"></script></p>
<p data-start="122" data-end="632">Stillstand ist im digitalen Handel längst keine Option mehr. Wer relevant bleiben will, muss Prozesse hinterfragen, Systeme weiterentwickeln und neue Geschäftsmodelle verstehen. E-Commerce Messen sind dazu eine ideale Gelegenheit für Händler:innen und Marken.</p>
<p data-start="634" data-end="989">Anders als reine Online-Formate ermöglichen sie den direkten Austausch, ehrliche Gespräche und Einblicke hinter die Kulissen. Du siehst nicht nur, was theoretisch möglich ist, sondern erfährst, was in der Praxis wirklich funktioniert und was nicht. Ähnlich wie bei den großen Marketing-Events gilt auch im E-Commerce: Nicht jede Messe ist für jedes Unternehmen gleich relevant. Während die einen tief in Technologie, Plattformen und Infrastruktur eintauchen möchten, setzen andere stärker auf Strategie, Internationalisierung oder Marktplätze. Dieser Beitrag sowie der Überblick zum Download helfen Dir dabei, die wichtigsten E-Commerce Messen 2026 einzuordnen und die passenden Events für Deine Ziele auszuwählen.</p>
<h2 data-start="1433" data-end="1487">Warum E-Commerce Messen auch 2026 wichtig sind</h2>
<p data-start="1489" data-end="1851">Nach Jahren rasanter Digitalisierung hat sich der E-Commerce spürbar professionalisiert. Reichweite und Umsatz allein reichen nicht mehr aus, um langfristig erfolgreich zu sein. Effizienz, Profitabilität, Systemintegration und saubere Prozesse stehen deutlich stärker im Fokus. Diesen Wandel spiegeln auch die Inhalte und Diskussionen auf den Messen wider.</p>
<p data-start="1853" data-end="2331">Du triffst dort weniger Hochglanz-Visionen und leere Versprechen, dafür mehr konkrete Use Cases, echte Zahlen und Erfahrungsberichte aus der Praxis. Händler:innen sprechen offen über Skalierungsprobleme, Systembrüche oder internationale Expansion, inklusive der Stolpersteine. Themen wie Plattform-Konsolidierung, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-deine-strategie-fuer-die-omnichannel-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Omnichannel</a>, Marktplatzstrategien, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-suchanfragen-und-die-zukunft-des-online-shoppings-mit-ki/" target="_blank" rel="noopener">KI im Onlinehandel</a> oder grenzüberschreitender Vertrieb werden nicht abstrakt diskutiert, sondern anhand realer Projekte erklärt.</p>
<p data-start="1853" data-end="2331"></p>
<h2 data-start="2676" data-end="2726">Diese E-Commerce Messen 2026 solltest Du kennen</h2>
<h3 data-start="2728" data-end="2791">E-Commerce Expo Berlin</h3>
<p data-start="2831" data-end="3174">Die E-Commerce Expo Berlin hat sich in den letzten Jahren als feste Größe im deutschen Eventkalender etabliert. Ihr größter Vorteil liegt in der klaren Ausrichtung auf Praxisnähe. Kurze Wege, kompakte Bühnen und ein Programm, das sich bewusst an den realen Herausforderungen des Onlinehandels orientiert, machen die Messe besonders zugänglich.</p>
<p data-start="3176" data-end="3655">Viele Vorträge stammen direkt von Händler:innen, Plattformbetreiber:innen oder Technologiepartnern, die offen über ihre Learnings sprechen. 2026 stehen Themen wie Marktplatzintegration, <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/warum-mitarbeitende-erfolg-erp-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Anbindung</a>, Fulfillment, Payment-Prozesse und internationale Expansion im Vordergrund. Gerade für mittelständische Unternehmen ist diese Messe besonders relevant, weil sie Lösungen zeigt, die realistisch umsetzbar sind.</p>
<h3 data-start="3704" data-end="3782">K5 Future Retail Conference</h3>
<p data-start="3822" data-end="4109">Die K5 ist weniger eine klassische Messe, dafür umso stärker auf Austausch und strategische Fragen ausgerichtet. Sie richtet sich gezielt an Gründer:innen, Geschäftsführer:innen und E-Commerce-Leads, die nicht nur Tools vergleichen, sondern über langfristige Geschäftsmodelle sprechen wollen.</p>
<p data-start="4111" data-end="4517">Panels, Masterclasses und Networking stehen klar im Mittelpunkt. 2026 rücken Themen wie Profitabilität im E-Commerce, Internationalisierung, Plattformökonomie, Organisationsstrukturen und Markenaufbau weiter in den Fokus. Wenn Du weniger an einzelnen Software-Lösungen interessiert bist und stärker über strategische Weichenstellungen nachdenkst, ist die K5 eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres.</p>
<h3 data-start="4524" data-end="4586">Shopware Community Day</h3>
<p data-start="4626" data-end="4908">Für alle, die mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/neue-shopware-ai-funktionen-agentic-commerce-b2b-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">Shopware</a> arbeiten oder die Plattform evaluieren, ist der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopware-neuheiten-und-jubilaeum-auf-dem-community-day-2025/" target="_blank" rel="noopener">Shopware Community Day</a> Pflichtprogramm. Die Veranstaltung verbindet Produkt-Insights, Roadmaps und Best Practices aus der Community und bietet einen sehr direkten Blick auf die Weiterentwicklung des Systems.</p>
<p data-start="4910" data-end="5358">2026 stehen vor allem Headless-Architekturen, internationale Shops, Performance-Optimierung und Integrationen in bestehende Systemlandschaften im Fokus. Besonders wertvoll ist der persönliche Austausch mit Entwickler:innen, Agenturen und dem Shopware-Team selbst. So bekommst Du nicht nur theoretisches Wissen, sondern konkrete Einblicke, wie andere Unternehmen ähnliche Herausforderungen lösen – von der Migration bis zum Betrieb komplexer Setups.</p>
<h2 data-start="5365" data-end="5420">Fazit: Die richtige Messe hängt von Deinen Zielen ab</h2>
<p data-start="5422" data-end="5763">Die E-Commerce Messen 2026 dienen als Orientierungshilfe in einem Markt, der komplexer und anspruchsvoller geworden ist. Ob Du neue Technologien evaluieren, Deine Plattformstrategie schärfen oder Dich mit anderen Entscheider:innen austauschen willst, für jedes Ziel gibt es das passende Event.</p>
<p data-start="5765" data-end="6207" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unser Tipp: Plane nicht zu viele Messen, sondern wähle gezielt aus. Bereite Dich inhaltlich vor, definiere klare Fragestellungen und nutze die Events aktiv für Gespräche. Wer mit konkreten Zielen anreist und den Austausch sucht, nimmt deutlich mehr mit als nur Broschüren und Visitenkarten. So wird aus einem Messetag ein echter Mehrwert für Dein E-Commerce-Business und aus spontaner Inspiration eine fundierte Entscheidung für die nächsten erfolgreichen Schritte im Online-Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/e-commerce-messen-2026-diese-termine-solltest-du-einplanen/">E-Commerce Messen 2026: Diese Termine solltest Du einplanen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Marketing Events 2026 und Messen, die Du nicht verpassen solltest</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-events-2026-und-messen-die-du-nicht-verpassen-solltest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marketing-events-2026-und-messen-die-du-nicht-verpassen-solltest</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Messen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch 2026 bleibt das persönliche Treffen auf Messen und Events für das Marketing essenziell. Trotz Remote-Work, KI-Tools und digitaler Austauschformate sind Messen und Konferenzen weiterhin die Orte, an denen Strategien greifbar werden, Partnerschaften entstehen und Trends nicht nur diskutiert, sondern erlebbar gemacht werden. Für Marketer, Entscheider:innen und Digital-Teams heißt das: Wer früh plant, kann Wissen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-events-2026-und-messen-die-du-nicht-verpassen-solltest/">Marketing Events 2026 und Messen, die Du nicht verpassen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="354" data-end="836"><strong>Auch 2026 bleibt das persönliche Treffen auf Messen und Events für das Marketing essenziell. Trotz Remote-Work, KI-Tools und digitaler Austauschformate sind Messen und Konferenzen weiterhin die Orte, an denen Strategien greifbar werden, Partnerschaften entstehen und Trends nicht nur diskutiert, sondern erlebbar gemacht werden. Für Marketer, Entscheider:innen und Digital-Teams heißt das: Wer früh plant, kann Wissen, Inspiration und Networking gezielt für das eigene Business nutzen.</strong></p>
<p data-start="482" data-end="972">Ob Künstliche Intelligenz, neue Anforderungen an Sichtbarkeit in Suchmaschinen oder die zunehmende Verzahnung von Marketing, Technologie und Organisation – das Marketing-Eventjahr 2026 zeigt deutlich, wie stark sich die Disziplin weiter professionalisiert. Für Unternehmen und Marketing-Verantwortliche sind Messen und Konferenzen dabei weiterhin ein zentraler Orientierungspunkt. Sie helfen unter anderem dabei, Entwicklungen einzuordnen, Best Practices kennenzulernen und den eigenen Kurs zu überprüfen. Auch der persönliche Kontakt zu anderen Menschen aus der Branche bleibt essenziell, um an den aktuellen Entwicklungen dran zu bleiben, aber auch, um neue Partnerschaften zu knüpfen und bestehende Kontakte aufzufrischen und zu pflegen.</p>
<h2 data-start="974" data-end="1323">Marketing Events 2026 in der Übersicht herunterladen</h2>
<p data-start="974" data-end="1323">Doch welche Veranstaltungen stechen 2026 besonders heraus? Und welche Themen werden das Marketing nachhaltig prägen? Wir haben Dir die wichtigsten Marketing-Events 2026 in einer Übersicht zum Download zusammengestellt und zeigen Dir hier drei besonders wichtige Messen, auf denen die zentralen Trends des kommenden Jahres im Fokus stehen werden.</p>
<p data-start="974" data-end="1323"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/343495/80e5z19n4z8z4afa.js"></script></p>
<h2 data-start="1330" data-end="1367">Unsere Top 3 Marketing Events 2026</h2>
<h3>1. <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">OMR Festival, </span></span><span style="font-size: 16px;">05. &amp; 06. Mai 2026, Hamburg Messe</span></h3>
<p data-start="1415" data-end="1729">Das OMR Festival in Hamburg bleibt auch 2026 eines der prägendsten Events für digitales Marketing in Europa. Kaum eine andere Veranstaltung vereint so konsequent Inspiration, Reichweite und Networking. Die OMR ist weniger eine klassische Fachkonferenz, sondern vielmehr ein Seismograf für die Themen, die die Branche wirklich bewegen. Und sie lockt immer wieder auch mit besonders hochkarätigen Speaker:innen sowie einem spannenden Rahmenprogramm. Dieses Jahr sind von Sportstars wie Tom Brady über einflussreiche CEOs wie Christian Sewing von der Deutschen Bank bis hin zu Gründer:innen, TV-Persönlichkeiten und Expert:innen mehr als 800 Speaker:innen dabei.</p>
<p data-start="1731" data-end="2124">2026 rücken dabei neben KI-gestützten Marketing-Ansätzen vor allem Fragen rund um Plattformabhängigkeiten, Creator Economy und nachhaltige Markenführung in den Fokus. Das OMR Festival zeigt, wie Marketing, Technologie und Business zusammenspielen und wo Unternehmen umdenken müssen, um relevant zu bleiben. Wer verstehen will, wie sich Marketing auf C-Level-Ebene entwickelt, kommt an diesem Event kaum vorbei.</p>
<h3 data-start="2126" data-end="2170">2. <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">DMEXCO, </span></span>23. &amp; 24. September 2026 in Köln</h3>
<p data-start="2172" data-end="2489">Die DMEXCO bleibt der internationale Fixpunkt für Digital Marketing und Tech. Während OMR stark auf Inspiration setzt, überzeugt die DMEXCO vor allem durch ihre strategische Tiefe und internationale Perspektive. 2026 stehen Themen wie KI-Integration, Datenstrategie, Privacy und digitale Wertschöpfung im Mittelpunkt.</p>
<p data-start="2491" data-end="2809">Besonders relevant ist die DMEXCO für Unternehmen, die Marketing als Teil eines größeren digitalen Ökosystems verstehen. Die Messe zeigt, wie sich Marketing-Teams künftig enger mit IT, Sales und Produktentwicklung verzahnen müssen. Für Entscheider:innen ist sie damit neben einer Trend-Show vor allem ein strategischer Kompass.</p>
<p data-start="2491" data-end="2809">Die Themen des letzten Jahres sowie Stimmen zur Relevanz der Messe findest Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmexco-2025-recap-trends-themen-stimmen/" target="_blank" rel="noopener">Recap Beitrag zur DMEXCO 2025</a>.</p>
<h3 data-start="2811" data-end="2855">3. <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">SEO Day, am 19. November in Köln</span></span></h3>
<p data-start="2857" data-end="3227">Der SEO Day gehört zu den etabliertesten Fachkonferenzen im deutschsprachigen Raum, wenn es um <a href="https://www.contentmanager.de/cms/haeufige-seo-fehler/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> und Content-Strategie geht. 2026 gewinnt das Event noch einmal an Bedeutung, weil sich Sichtbarkeit grundlegend verändert: Klassische SEO-Mechaniken treffen auf <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/google-ki-modus-was-die-neue-suchfunktion-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">KI-Antwortsysteme</a>, neue Suchgewohnheiten und steigende Anforderungen an Content-Qualität. Im Fokus stehen aktuelle Google-Updates, der Umgang mit KI-generierten Inhalten, technische SEO sowie Fragen rund um Vertrauen, Autorität und Relevanz. Der SEO Day steht exemplarisch für den Trend, Suchmaschinenoptimierung nicht mehr isoliert zu betrachten, sondern als festen Bestandteil ganzheitlicher Marketing-Strategien.</p>
<h2 data-start="3561" data-end="3615">Zentrale Trends und Entwicklungen im Marketing 2026</h2>
<h3 data-start="3617" data-end="3654">KI wird Teil der Grundausstattung</h3>
<p data-start="3656" data-end="4024">2026 markiert den Übergang von der KI-Euphorie zur Normalität. Auf Marketing-Events geht es immer seltener um die Frage, ob KI eingesetzt wird, sondern wie gut sie in bestehende Prozesse integriert ist. Der Fokus verschiebt sich auf Governance, Qualität und Akzeptanz in den Teams. KI wird zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor, ist aber nur dort wirklich effizient, wo sie strukturiert eingesetzt wird. Ob und wie sich die Automatisierung bestimmter Prozesse in Deinem Unternehmen umsetzen lässt, liest Du zum Beispiel in <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-so-startest-du-die-automatisierung-in-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">unserem Interview mit Robert Wall</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-38325 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></p>
<h3 data-start="4026" data-end="4084">Sichtbarkeit neu denken: SEO, GEO und Plattformlogiken</h3>
<p data-start="4086" data-end="4486">Suchmaschinen, KI-Antwortsysteme und Social-Plattformen verändern die Spielregeln für Sichtbarkeit. Marketing-Events greifen 2026 verstärkt auf, wie Inhalte auffindbar bleiben, wenn klassische Klickpfade an Bedeutung verlieren. Themen wie <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">Generative Engine Optimisation</a>, Content-Autorität und Vertrauenssignale rücken stärker in den Fokus – nicht nur für SEO-Teams, sondern für das gesamte Marketing.</p>
<h3 data-start="4488" data-end="4524">Marketing wird organisatorischer</h3>
<p data-start="4526" data-end="4837">Ein weiterer klarer Trend: Marketing wird weniger kampagnengetrieben und stärker organisatorisch gedacht. Events zeigen, wie wichtig saubere Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und eine enge Verzahnung mit anderen Unternehmensbereichen sind. Marketing 2026 ist weniger laut, dafür strukturierter und wirksamer.</p>
<h3 data-start="4839" data-end="4879">Qualität vor Masse – auch bei Events</h3>
<p data-start="4881" data-end="5194">Nicht zuletzt verändert sich der Anspruch an Veranstaltungen selbst. Besucher:innen erwarten weniger oberflächliche Impulse und mehr Substanz. Kleine, fokussierte Formate gewinnen an Bedeutung, während große Leitmessen ihren Mehrwert zunehmend über Einordnung, Networking und strategische Perspektiven definieren.</p>
<h2 data-start="5531" data-end="5583">So nutzt Du die Marketing Events 2026 sinnvoll</h2>
<p data-start="5585" data-end="5917">Marketing Events sind auch 2026 nur dann wertvoll, wenn sie Dir helfen, Prioritäten zu setzen, Entwicklungen einzuordnen und Dein Marketing langfristig besser aufzustellen. Statt möglichst vieler Termine lohnt es sich, gezielt die Veranstaltungen auszuwählen, die zu Deinen Zielen und Deinem Reifegrad passen. Damit Du Deine Eventplanung effizient angehen kannst, haben wir die wichtigsten Marketing-Messen und -Konferenzen 2026 übersichtlich zusammengestellt – lade sie Dir jetzt herunter!</p>
<p data-start="5919" data-end="6130" data-is-last-node="" data-is-only-node="">
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		<title>Storytelling im E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wecken Onlineshops Begehren durch Geschichten? Kund:innen wollen nicht mehr einfach nur hören, welches Produkt das Beste ist. Sie müssen durch eine Story mitgerissen werden. Vom Stöbern im Shop bis in den Warenkorb – Onlineshopping muss zum echten Erlebnis werden, vor allem bei den jüngeren Käufer:innen. Hier erfährst Du alles wichtige rund ums Storytelling im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/53a890f4401846d1b9ff302a8fecde51" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Wie wecken Onlineshops Begehren durch Geschichten? Kund:innen wollen nicht mehr einfach nur hören, welches Produkt das Beste ist. Sie müssen durch eine Story mitgerissen werden. Vom Stöbern im Shop bis in den Warenkorb – Onlineshopping muss zum echten Erlebnis werden, vor allem bei den jüngeren Käufer:innen. Hier erfährst Du alles wichtige rund ums Storytelling im E-Commerce.</strong></p>

<h2>Das Experiment zum Storytelling</h2>
<p>Bevor wir darauf eingehen, was Storytelling im E-Commerce bezwecken kann, ein kleiner Exkurs: In einem Experiment wurde die Wirkung von Geschichten auf den E-Commerce-Umsatz imposant bewiesen: Auf dem Flohmarkt für nur einen US-Dollar gekaufte Gegenstände im Internet versteigert, geschmückt mit fiktiven Storys. Das Ergebnis: Eine durchschnittliche Preissteigerung um 2.700 Prozent. Die Autorin Deb Olin Unferth zum Beispiel erfand eine Geschichte um eine banale Plastikflöte: Ein kleines afrikanisches Land, ein Botschafter, ein Prinz, der zwei Tage durchs Land ritt, nur um die Flöte zu überreichen. Statt für einen Dollar ging die Flöte aus Plastik für stolze 60 Dollar weg. Mit dem Experiment wollten die Autor:innen den „objektiven Wert“ von Geschichten ermitteln.</p>
<h2>Beispiele aus dem echten Leben</h2>
<p>Viele <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshops</a> setzen bereits jetzt auf die Kraft des Storytelling. Vom Ursprung guter Schokolade bis zum gut ausgestatteten Gipfelstürmer: Die folgenden Beispiele zeigen, wie gute Geschichten subtil zum Kaufen animieren.</p>
<h3>Dort, wo die Schokolade wächst: Süßes Storytelling mit Rausch</h3>
<p>Wilhelm Rausch eröffnete 1890 eine kleine Konditorei für Schokolade, Trüffel und Pralinen. Rund 30 Jahre später gründet sein Sohn in Berlin das heutige Unternehmen Rausch und versorgt nun seit fast 100 Jahren Schokoladenliebhaber aus aller Welt mit seinen edlen Produkten. Modern bleibt das Traditionsunternehmen dennoch: Weihnachten 2015 stiegen sie vom Einzelhandel auf E-Commerce um. Dass Qualität hier großgeschrieben wird, spiegelt auch der eigene Onlineshop wider. Vom Edelkakao auf der Plantage bis zur fertigen Praline: Rausch beschreibt die Reise der Kakaobohnen von Anfang bis Ende. Unter Herkunft, Relevanz, Geschmack und Veredelung wird der Besucher durch die Region rund um den Äquator und die Welt der Schokolade geleitet. „1998 haben wir begonnen, alle Herkunftsregionen entlang des Äquators zu bereisen, um nach den besten Edelkakaos zu suchen. Überall dort, wo wir sie gefunden haben, ist Rausch heute auch zu Hause &#8211; ein unbeschreibliches Gefühl“, so Jürgen Rausch.</p>
<p><span id="isc_attachment_35386" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35386 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-300x300.jpg" alt="Kaffeebohnen-Plantage" width="575" height="575" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Kaffeebohnen-Plantage.jpg 510w" sizes="(max-width: 575px) 100vw, 575px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Midjourney</span></span></p>
<h4>Warum die Geschichten animieren:</h4>
<p>Im Shop kann der Kunde oder die Kundin nicht nur kaufen, sondern in die Welt der Schokolade und die Markengeschichte eintauchen. Kund:innen wollen stöbern und sich zu einem Spontankauf verleiten lassen. Schritt für Schritt und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/produktbilder-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Bild</a> für Bild scrollen sich die Schokoladenliebhaber:innen hier durch die Welt des Edelkakaos&#8230; und kann gar nicht mehr aufhören &#8211; Storytelling erster Güte.</p>
<h3>Gipfelstürmer und ihre Trips: Shoppable Hashtags bei BURTON</h3>
<p>Bei BURTON finden Reise- und Sportbegeisterte nicht nur Snowboards und die neueste Outdoorklamotte. Sie erzählen auch ihre eigenen Geschichten. Ob Schneegestöber oder Gipfelstürmer: Unter dem Hashtag #nobadtrips werden inspirierende Momente gesammelt und auf dem BURTON-Instagram-Kanal und im Onlineshop gefeatured. Dort können die Produkte im Bild per Mausklick gekauft werden.</p>
<p><span id="isc_attachment_35388" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-35388 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-300x300.jpg" alt="Skifahrer" width="563" height="563" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/11/Skifahrer.jpg 510w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Midjourney</span></span></p>
<h4>Warum die Geschichten animieren:</h4>
<p>Die Käufer:innen von morgen wollen sich inspirieren lassen und mit einem Produkt auch ein Lebensgefühl erhalten. Hier sind also emotionale Bildsprache und Produktinszenierung gefragt &#8211; Stichwort visuelles Storytelling. BURTON macht dabei alles richtig, denn es werden Geschichten erzählt und sogar erlebt. Mit Bildern lassen sie ihre <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppe</a> die Storys rund um die Produkte schreiben. So werden die Käufer:innen zum Teil einer Community. Identifikation und individuelle Interaktion werden für die Markenloyalität immer relevanter. Die Links zum Shop sorgen dann für den vollen Warenkorb. Sehe ich ein Produkt auf <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-instagram-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, kann ich es direkt mit einem Klick bestellen &#8211; Shoppable Content genannt und immer beliebter bei Onlineshops.</p>
<h2>Storytelling im E-Commerce</h2>
<p>Wie geht nun also in der Theorie. Die Praxisbeispiele zeigen, es geht nicht darum eine gesamte Geschichte mit Anfang, Höhepunkt und Schluss zu verfassen. Vielmehr soll eine Idee vermittelt werden, die sich dann im Kopf der Leser:innen zu einer Story weiterentwickelt. BURTON erzählt nicht von dem gesamten Skitag, vom Aufstehen im Winterhotel über das Anlegen der Ausrüstung bis zur überfüllten Gondelfahrt. Nein, es wird ein Snapshot präsentiert, der aber so lebendig und mitreißend ist, dass der oder die Leser:in gefesselt wird. Die beiden anderen Extremen führen nicht zum selben Ergebnis: Wenn die gewünschte Szene in zu großem Detail erklärt wird, ist das langweilig und die Besucher:innen der Website wollen der Story nicht mehr folgen. Wenn gar keine Geschichte erzählt wird und nur die Produkte präsentiert werden, ist das ebenso langweilig und emotionslos, was zu vermehrten Kaufabbrüchen führt. Das Storytelling im E-Commerce ist eine feine Gratwanderung.</p>
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		<title>Prozessautomatisierung im E-Commerce – inkl. Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 15:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Beliebtheit und der kontinuierlichen Verbesserung der künstlichen Intelligenz ist in Unternehmen ein regelrechter Automatisierungs-Boom ausgebrochen. Aber ist das sinnvoll? Natürlich bieten sich heute zahlreiche Möglichkeiten, um durch Prozessautomatisierung wertvolle Zeit einzusparen, die an anderer Stelle gewinnbringender eingesetzt werden kann. Doch bevor es an die Automatisierung geht, gilt es zuerst die Prozesse herauszufinden, bei ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit der Beliebtheit und der kontinuierlichen Verbesserung der künstlichen Intelligenz ist in Unternehmen ein regelrechter Automatisierungs-Boom ausgebrochen. Aber ist das sinnvoll? Natürlich bieten sich heute zahlreiche Möglichkeiten, um durch Prozessautomatisierung wertvolle Zeit einzusparen, die an anderer Stelle gewinnbringender eingesetzt werden kann. Doch bevor es an die Automatisierung geht, gilt es zuerst die Prozesse herauszufinden, bei denen diese wirklich sinnvoll ist. Wie Du solche Prozesse in Deinem Unternehmen findest, erklärt Robert Wall, Geschäftsführer von T4DT, in diesem Gastbeitrag – inklusive praktischer Checkliste zum Download.</b></p>
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<h2><strong>Erwartungen und Konkurrenz machen Prozessautomatisierung im E-Commerce zur Pflicht</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im E-Commerce schreiten Digitalisierung und Automatisierung mit enormer Geschwindigkeit voran. Von einer reibungslosen, kanalübergreifenden Kauferfahrung bis zu Personalisierungsmaßnahmen sind die Anforderungen an Händlerinnen und Händler gestiegen – durch den Wettbewerb aber auch durch die Anforderungen der Kundinnen und Kunden. Mehr denn je erwarten sie heute von Produktpräsentation, Personalisierung, Logistik etc. Für viele Online-Händler:innen wird es dadurch zunehmend unmöglich, ihre Prozesse manuell effizient zu steuern – insbesondere, wenn das Sortiment wächst oder Produkte auf mehreren Plattformen gleichzeitig angeboten werden sollen. Wer diese Anforderungen also dauerhaft erfüllen möchte, kommt um die Prozessautomatisierung nicht mehr herum.</span></p>
<h2><strong>Typische Prozesse im E-Commerce-Alltag, die Zeit kosten</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Grundsätzlich sollte man am ehesten die Prozesse automatisieren, die im Unternehmensalltag am meisten Zeit in Anspruch nehmen. Zum Beispiel, weil sie sehr aufwändig sind oder immer wieder durchgeführt werden müssen. Einige der Bereiche, in denen Prozessautomatisierung im E-Commerce am besten umgesetzt werden kann, sind die folgenden:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Auftragsabwicklung:</b><span style="font-weight: 400;"> Vom Eingang der Bestellung über die Zahlungsprüfung bis zur Rechnungserstellung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Bestandserfassung und -synchronisierung:</b><span style="font-weight: 400;"> Automatischer Abgleich von Lagerbeständen über verschiedene Kanäle hinweg</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Datenweitergabe an Logistikdienstleister:</b><span style="font-weight: 400;"> Etikettendruck, Sendungsnummern und Tracking-Informationen automatisch übermitteln</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Versandetiketten erstellen:</b><span style="font-weight: 400;"> Automatische Erstellung und Druck direkt nach Auftragseingang</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Echtzeit-Reports:</b><span style="font-weight: 400;"> Verkaufszahlen, Retouren, Lagerbestände – übersichtlich aufbereitet, statt manuell in Excel geführt</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Datenexport:</b><span style="font-weight: 400;"> Regelmäßiger Export von Transaktionsdaten für Buchhaltung, Steuer oder ERP-Systeme</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Marktplatz-Handling:</b><span style="font-weight: 400;"> Preisupdates, Produktverfügbarkeiten und Werbekampagnen automatisiert ausspielen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Prozesse fallen nicht nur täglich an, sie sind auch repetitiv, fehleranfällig und binden Ressourcen, die an anderer Stelle deutlich besser eingesetzt wären, z. B. für Kundenbindung oder strategische Weiterentwicklung. Sie bieten daher großes Potenzial für Automatisierungen. Einfach in das Thema hineinstürzen sollte man sich allerdings nicht – erst gilt es, die eigenen Prozesse wirklich zu kennen und eine Strategie aufzubauen.</span></p>
<h2><strong>Automatisierung mit Plan statt Automatisierungseuphorie</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Automatisieren klingt im ersten Moment verlockend: mehr Effizienz, weniger Aufwand, bessere Skalierung. Doch: Viele Unternehmen erleben nach der anfänglichen Begeisterung eine regelrechte </span><i><span style="font-weight: 400;">Automatisierungsdepression</span></i><span style="font-weight: 400;">. Die Realität zeigt, dass unstrukturierte Automatisierungsversuche oft zu fragmentierten Systemen führen, die schwer wartbar und noch schwerer skalierbar sind. Nur wer seine Prozesse im Vorfeld sauber analysiert und plant, schafft die Voraussetzungen für eine tragfähige und skalierbare Automatisierung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine nachhaltige Prozessautomatisierung im E-Commerce beginnt also nicht mit dem Tool, sondern mit der Strategie und den folgenden Fragen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Prozesse verursachen den größten Aufwand?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Systeme sollen miteinander sprechen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Wer im Team ist betroffen?</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Welche Anforderungen müssen für eine Automatisierung erfüllt sein?</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Nur mit dieser Vorbereitung lassen sich Insellösungen vermeiden – und Automatisierung wird zum echten Effizienztreiber statt zum neuen Problemherd.</span></p>
<h2><strong>Woran erkennst Du Prozesse, die sich automatisieren lassen?</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Hat man seine Strategie parat, ist der erste Schritt getan. Jetzt können die Prozesse ausgewählt werden, auf die diese Strategie im Rahmen der Automatisierung angewendet wird. Nicht jeder Prozess im Unternehmen ist dabei ein Kandidat für die Automatisierung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt aber einige klare Kriterien, die dir helfen zu erkennen, wo Automatisierung sinnvoll ist:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Wiederkehrende Abläufe:</b><span style="font-weight: 400;"> Aufgaben, die regelmäßig in gleichbleibender Form ausgeführt werden (z. B. täglicher Bestandsabgleich)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Regelbasierte Logik:</b><span style="font-weight: 400;"> Entscheidungen lassen sich anhand fester Regeln treffen (z. B. Rabatt gewähren ab X Stückzahl)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Hoher manueller Aufwand:</b><span style="font-weight: 400;"> Prozesse, die viel Zeit kosten und regelmäßig zu Fehlern führen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Digitale Daten als Grundlage:</b><span style="font-weight: 400;"> Der Prozess basiert auf strukturierten, digitalen Informationen (z. B. Produktdaten, Bestellinformationen)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Keine kreative Entscheidung notwendig:</b><span style="font-weight: 400;"> Der Ablauf erfordert keine individuelle Einschätzung oder menschliches Urteilsvermögen</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Trifft ein Prozess mehrere dieser Kriterien, ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit automatisierbar. Mit der Checkliste, die Du in diesem Artikel herunterladen kannst, kannst Du das für deine Geschäftsprozesse konkret überprüfen.</span></p>
<h2><strong>Praxisbeispiel: Hanskruchen digitalisiert mit T4DT traditionelle Prozesse</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein anschauliches Beispiel für erfolgreiche Automatisierung liefert das Traditionsunternehmen</span><a href="https://t4dt.com/tradition-trifft-digitalisierung-hanskruchen-und-t4dt/"> <span style="font-weight: 400;">Hanskruchen</span></a><span style="font-weight: 400;">, das gemeinsam mit T4DT seine internen Prozesse digitalisiert hat. Als Hersteller hochwertiger Bettwaren musste Hanskruchen Lösungen für das wachsende Sortiment sowie neue Vertriebskanäle finden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Manuell gepflegte Excel-Listen, keine konsistente Datenstruktur und ein hoher Aufwand für die Listung auf verschiedenen Marktplätzen stellten eine enorme Herausforderung dar. T4DT setzte daher gemeinsam mit dem Unternehmen auf eine ganzheitliche Prozessanalyse und entwickelte eine passgenaue Datenstrategie.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Zentral gepflegte Produktdaten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Automatisierte Datenverteilung an Marktplätze</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Deutliche Zeitersparnis in der Produktpflege</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Weniger Fehler und mehr Transparenz</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Schlüssel zum Erfolg: Die Prozesse wurden zuerst vollständig durchdacht und strukturiert, bevor neue Tools zu ihrer Automatisierung eingeführt wurden.</span></p>
<h2><strong>Fazit: Mit Strategie zur erfolgreichen Prozessautomatisierung</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Prozesse automatisieren im E-Commerce. Was zunächst vor allem nach einer technischen Herausforderung klingt, ist zunächst vor allem eine strategische Aufgabe. Denn die erfolgreiche Automatisierung beginnt mit der Analyse und Priorisierung. Wer einfach nur Tools einführt, ohne die zugrundeliegenden Prozesse zu verstehen, riskiert Chaos statt Effizienz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Starte daher mit einem klaren Plan, analysiere deine Prozesse strukturiert und automatisiere dort, wo es Sinn macht – das spart dir langfristig Zeit, Kosten und Nerven. Und als praktische Hilfestellung auf diesem Weg kannst Du die Checkliste zum Download nutzen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über Robert Wall</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-37554 size-thumbnail alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-150x150.webp 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-300x300.webp 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1200x1200.webp 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-768x768.webp 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-1536x1536.webp 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-70x70.webp 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-335x335.webp 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall-360x360.webp 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Robert-Wall.webp 1566w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p><b>Robert Wall</b> <span style="font-weight: 400;">ist seit 2018 Geschäftsführer der T4DT GmbH. Mit langjähriger Erfahrung im E-Commerce und besonderem Fokus auf Schnittstellenmanagement und Marktplatzanbindung unterstützt er Einzelhändler bei der Digitalisierung ihres Vertriebs. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Umsetzung technischer Lösungen, die komplexe Prozesse im Onlinehandel effizient und skalierbar abbilden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Die T4DT GmbH</strong> mit Sitz in Hannover ist auf Schnittstellenlösungen und Digitalstrategien im E-Commerce spezialisiert. Aus dem Onlinehandel heraus entstanden, begleitet das Team heute hunderte Einzelhändler dabei, ihren Marktplatz-Vertrieb weltweit technisch abzubilden. Als JTL-Servicepartner und ChannelAdvisor Premium Partner bietet T4DT maßgeschneiderte Lösungen für den digitalen Handel – mit tiefem Praxiswissen und dem Ziel, komplexe Technik einfach für die Anwender nutzbar zu machen.</span></div></div></div>
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