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	<title>E-Mail - contentmanager.de</title>
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		<title>So kannst Du den Gmail Spam-Filter einstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 07:49:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spam-Mails sind nicht nur ein Ärgernis, sondern stellen auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Neben harmloser Werbung können sich darunter betrügerische Phishing-Versuche oder E-Mails mit schädlichen Anhängen verbergen. Gmail bietet zwar einen leistungsstarken Spam-Filter, doch dieser ist nicht unfehlbar. Manchmal werden wichtige Nachrichten fälschlicherweise als Spam deklariert, während unerwünschte Mails trotzdem im Posteingang landen. Damit Du ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/gmail-spam-filter-einstellen-so-gehts/">So kannst Du den Gmail Spam-Filter einstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/7268e1f8855f4f3bbdb4f0fe291a73ea" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="81" data-end="762"><strong>Spam-Mails sind nicht nur ein Ärgernis, sondern stellen auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Neben harmloser Werbung können sich darunter betrügerische Phishing-Versuche oder E-Mails mit schädlichen Anhängen verbergen. Gmail bietet zwar einen leistungsstarken Spam-Filter, doch dieser ist nicht unfehlbar. Manchmal werden wichtige Nachrichten fälschlicherweise als Spam deklariert, während unerwünschte Mails trotzdem im Posteingang landen. Damit Du keine relevanten E-Mails verpasst und Dein Posteingang frei von Spam bleibt, lohnt es sich, die Filtereinstellungen individuell anzupassen. In diesem Artikel erfährst Du daher, wie Du den Gmail Spam-Filter einstellen kannst.</strong></p>
<h2 data-start="769" data-end="817"><strong data-start="773" data-end="815">Wie der Gmail Spam-Filter funktioniert</strong></h2>
<p data-start="818" data-end="1401">Gmail nutzt einen intelligenten Algorithmus, um verdächtige E-Mails automatisch zu erkennen und auszusortieren. Dabei analysiert das System zahlreiche Faktoren, um zwischen legitimen Nachrichten und Spam zu unterscheiden. Dazu gehört unter anderem die Reputation des Absenders. Wenn ein Absender bereits mehrfach als Spam gemeldet wurde oder von einer verdächtigen IP-Adresse aus sendet, werden seine Mails eher blockiert. Auch der Inhalt spielt eine Rolle: Bestimmte Begriffe, verdächtige Links oder auffällige Muster können dazu führen, dass eine Nachricht im Spam-Ordner landet. Wie Du verhinderst, dass Deine eigenen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-das-e-mail-marketing-waehrend-der-urlaubszeit/" target="_blank" rel="noopener">Marketing E-Mails</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> bei ihren Empfänger:innen im Spam landen, erklären wir Dir in einem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">weiteren Beitrag</a>. Außerdem erfährst Du bei uns, welche Anforderungen und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dmarc-bei-google-yahoo-neue-anforderungen-fuer-e-mail-massenversand/" target="_blank" rel="noopener">Protokolle von Absendern</a> eingesetzt werden müssen, die bei Google und Yahoo regelmäßig zahlreiche E-Mails auf einmal versenden.</p>
<p data-start="1403" data-end="1702">Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Verwaltung von Spam E-Mails ist das Verhalten der Nutzer:innen. Wenn viele Gmail-Anwender:innen eine bestimmte E-Mail als Spam markieren, wird sie künftig automatisch als unerwünschte Nachricht eingestuft. Technische Kriterien wie fehlende Authentifizierungen (SPF, DKIM) tragen ebenfalls zur Bewertung bei.</p>
<p data-start="1704" data-end="1974">Trotz dieser Mechanismen ist der Spam-Filter nicht perfekt. Möglicherweise werden wichtige E-Mails von Geschäftspartner:innen oder Kund:innen blockiert, während unerwünschte Nachrichten doch noch durchrutschen. Daher ist es sinnvoll, die Filtereinstellungen noch einmal gezielt anzupassen.</p>
<h2 data-start="1981" data-end="2044"><strong data-start="1985" data-end="2042">So kannst Du den Gmail Spam-Filter einstellen</strong></h2>
<h3 data-start="2046" data-end="2101"><strong data-start="2051" data-end="2099">Erwünschte E-Mails aus dem Spam-Ordner holen</strong></h3>
<p data-start="2102" data-end="2609">Es kann immer wieder vorkommen, dass wichtige E-Mails irrtümlich als Spam erkannt werden. In diesem Fall kannst Du Gmail beibringen, dass es sich um eine vertrauenswürdige Nachricht handelt. Öffne dazu den Spam-Ordner in Gmail und suche die entsprechende E-Mail. Sobald Du sie gefunden hast, kannst Du sie mit einem Klick auf „Kein Spam“ wieder in Deinen Posteingang verschieben. Dadurch lernt Gmail, dass Nachrichten von diesem Absender in Zukunft nicht mehr automatisch als Spam behandelt werden sollen.</p>
<h3 data-start="2611" data-end="2652"><strong data-start="2616" data-end="2650">Eigene Filter-Regeln erstellen</strong></h3>
<p data-start="2653" data-end="3414">Um sicherzugehen, dass bestimmte E-Mails immer im Posteingang ankommen, kannst Du individuelle Filter-Regeln anlegen. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn Du häufig mit bestimmten Absendern kommunizierst oder Nachrichten mit spezifischen Schlüsselwörtern zuverlässig erhalten möchtest. Klicke dazu in der Suchleiste von Gmail auf das Dreipunkt-Menü, um die erweiterten Suchoptionen zu öffnen. Hier kannst Du verschiedene Kriterien festlegen, etwa eine bestimmte E-Mail-Adresse oder bestimmte Schlagworte, die im Betreff oder Nachrichtentext enthalten sein sollen. Anschließend kannst Du auswählen, dass solche Mails nie als Spam markiert werden sollen. Nach dem Speichern sorgt diese Regel dafür, dass zukünftige E-Mails entsprechend behandelt werden.</p>
<h3 data-start="3416" data-end="3456"><strong data-start="3421" data-end="3454">Spam-Mails gezielt blockieren</strong></h3>
<p data-start="3457" data-end="4046">Genauso wie Du erwünschte E-Mails priorisieren kannst, hast Du auch die Möglichkeit, unerwünschte Absender dauerhaft zu blockieren. Wenn Dich eine bestimmte Adresse immer wieder mit Spam belästigt, kannst Du diese blockieren, indem Du die Nachricht öffnest und im Dreipunkt-Menü die Option „[Absender] blockieren“ auswählst. Dadurch werden alle zukünftigen E-Mails dieser Person direkt in den Spam-Ordner verschoben. Falls Du versehentlich eine Adresse blockiert hast, kannst Du die Blockierung jederzeit in den Gmail-Einstellungen unter „Filter und blockierte Adressen“ wieder aufheben.</p>
<h3 data-start="4048" data-end="4109"><strong data-start="4053" data-end="4107">Wichtige Absender zu sicheren Kontakten hinzufügen</strong></h3>
<p data-start="4110" data-end="4578">Eine weitere Möglichkeit, um sicherzustellen, dass bestimmte E-Mails nicht im Spam-Ordner landen, ist das Hinzufügen des Absenders zu Deinen Gmail-Kontakten. Wenn Du eine E-Mail von einer Person oder einem Unternehmen erhältst, von dem Du regelmäßig Nachrichten erwartest, kannst Du den Absender mit einem Klick auf den Namen in Deine Kontakte aufnehmen. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass künftige E-Mails dieser Adresse als Spam eingestuft werden.</p>
<h2 data-start="4585" data-end="4634"><strong data-start="4589" data-end="4632">Tipps für eine effektive Spam-Filterung</strong></h2>
<p data-start="4635" data-end="4957">Auch wenn Du den Gmail Spam-Filter bereits einstellen konntest und so über einen ausgeklügelten Spam-Schutz verfügst, gibt es einige bewährte Strategien, um die Filterung weiter zu optimieren. Eine regelmäßige Kontrolle des Spam-Ordners kann helfen, fälschlicherweise aussortierte E-Mails rechtzeitig zu entdecken, bevor sie automatisch nach 30 Tagen gelöscht werden.</p>
<p data-start="4959" data-end="5464">Falls eine Spam-Mail den Filter doch einmal umgeht und im Posteingang landet, solltest Du sie manuell als Spam markieren. Dadurch verbessert Gmail seine Erkennungsrate und lernt, ähnliche Nachrichten künftig direkt in den Spam-Ordner zu verschieben. Besonders wichtig ist dies bei <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-ki-im-darknet-zur-gefahr-wird/" target="_blank" rel="noopener">Phishing-Mails</a>, die sich als legitime Unternehmen ausgeben. In solchen Fällen reicht es nicht, die Nachricht einfach zu löschen – stattdessen solltest Du die E-Mail als „Phishing melden“, um auch andere Nutzer:innen zu schützen.</p>
<p data-start="5466" data-end="5820">Zusätzlich empfiehlt es sich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Dein Google-Konto zu aktivieren. Viele Spam-Mails enthalten versteckte Phishing-Versuche, mit denen Hacker an Deine Login-Daten gelangen wollen. Mit 2FA schützt Du Dein Konto zusätzlich, da potenzielle Angreifer:innen ohne den zweiten Verifizierungsschritt keinen Zugriff erhalten.</p>
<h2 data-start="5827" data-end="5842"><strong data-start="5831" data-end="5840">Fazit: Erst Gmail Spam-Filter einstellen, dann auf ergänzenden Schutz setzen</strong></h2>
<p data-start="5843" data-end="6556">Ein gut konfigurierter Gmail Spam-Filter sorgt dafür, dass unerwünschte E-Mails automatisch aussortiert werden, ohne dass wichtige Nachrichten verloren gehen. Durch das gezielte Anpassen der Filtereinstellungen kannst Du sicherstellen, dass Dein Posteingang sauber bleibt und Du keine relevanten Mails verpasst. Indem Du eigene Filter-Regeln erstellst, unerwünschte Absender blockierst und wichtige Kontakte speicherst, optimierst Du die Spam-Filterung nach Deinen individuellen Bedürfnissen. Ergänzend dazu helfen eine regelmäßige Überprüfung des Spam-Ordners sowie die Nutzung zusätzlicher Sicherheitsfunktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um Dich bestmöglich vor betrügerischen E-Mails zu schützen.</p>
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		<title>Gesendete Mails landen im Spam? So rettest Du Deine Mails vor dem Spam-Ordner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 13:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spam-Mails gibt es fast genauso lange, wie es E-Mails gibt. Und dabei sind sie für Marketeers genauso unerfreulich, wie für Mail-Empfänger:innen. Denn oftmals filtern Mail-Programme auch Kampagnen-Mails heraus. Gesendete Mails landen im Spam und können (potenzielle) Kund:innen so nicht erreichen. Wir erklären Dir, wie Spamfilter arbeiten und worauf Du achten solltest, damit Deine Kampagnen-Mails nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/2468e38a2fd14264ae0b73559b30bef6" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Spam-Mails gibt es fast genauso lange, wie es E-Mails gibt. Und dabei sind sie für Marketeers genauso unerfreulich, wie für Mail-Empfänger:innen. Denn oftmals filtern Mail-Programme auch Kampagnen-Mails heraus. Gesendete Mails landen im Spam und können (potenzielle) Kund:innen so nicht erreichen. Wir erklären Dir, wie Spamfilter arbeiten und worauf Du achten solltest, damit Deine Kampagnen-Mails nicht im Spam-Ordner untergehen und Du Deine Kund:innen wieder besser erreichst.</strong></p>
<p>Obwohl Spamfilter mit immer raffinierteren Technologien aussortieren, liegt ihre Erfolgsquote noch nicht bei hundert Prozent. Während manche Spam E-Mails unentdeckt bleiben, können zu strenge Filter zu einem anderen Problem führen: Marketing-E-Mails erreichen den für sie bestimmten Posteingang nicht. Gesendete Mails landen im Spam – und finden in der Regel damit nur noch den Weg in den digitalen Papierkorb. Umsatzeinbußen, geringes Wachstum und eine schwache Kundenbindung sind die Folgen. Doch warum landet eine Mail überhaupt im Spam-Ordner? Worauf sollten Marketeers achten, wenn sie Marketing-Mailings versenden? Und was wird eigentlich unter einer Spam-Mail verstanden? Dieser Beitrag liefert Dir die Antworten und klärt die Frage, worauf Unternehmen beim Senden von Kampagnen-Mails achten sollten.</p>

<h2>Spam-E-Mail: Definition und Problematik</h2>
<p>Der Begriff „Spam&#8220; stammt aus dem Englischen und steht allgemein übersetzt für „Müll“. Daher werden Spam-Mails oft auch als „Junk&#8220;-Mails (engl. ebenfalls „Müll&#8220;) bezeichnet. Unter einer solchen werden unerwünschte und teils mit bösartigen Inhalten versehene E-Mails verstanden. Sie bringen Empfänger:innen keinen Nutzen, sondern verschwenden ihre Zeit oder können die Geräte der Mail-Empfänger:innen schlimmstenfalls mit schädlicher Software infizieren.</p>
<h3>Zwei Arten von Spam-Mails</h3>
<p>Oftmals werden Spam-Mails von den „Spammer:innen&#8220;, also den Absender:innen solcher Mails, mit betrügerischer Absicht versendet. Solche E-Mails fallen unter die kriminell motivierten Mailings. In solchen Fällen handelt es sich beispielsweise um eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_blank" rel="nofollow noopener">Phishing</a>-Mail. Im Marketing werden Mails als Spam-Mail verstanden, die von Kund:innen nicht gewollt sind. Also E-Mails, die nicht auf das Abonnieren eines Newsletters oder der Angabe von Daten zum Kontakt zurückzuführen sind (Unsolicited Commercial Email). Aber auch Massen-Mails (Unsolicited Bulk Email) gehören zum Spam im Marketing-Bereich und damit auf die schwarze Liste.</p>
<h3>Spam-Mails wirken sich negativ auf den Mailing-Erfolg aus</h3>
<p>Spam-Mails haben erheblichen Einfluss auf die Zustellbarkeitsrate Deiner E-Mails. Das zeigen Studien wie der <a href="https://www.validity.com/resource-center/2023-email-deliverability-benchmark-report/" target="_blank" rel="nofollow noopener">validity Email Deliverability Benchmark Report</a> eindrücklich. Der Bericht betrachtet den Anteil weltweit versendeter E-Mails, die nicht im Posteingang des Empfängers landen. Für Deutschland lag dieser Wert 2023 bei knapp über 2 Prozent. <a href="https://returnpath.com/wp-content/uploads/2018/08/2018-Deliverability-Benchmark.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">2018</a> waren es noch satte 17 Prozent. Diese Veränderung hierzulande ist vor allem dem obligatorischen Double Opt-In Verfahren zu verdanken, welches positiven Einfluss auf die Zustellbarkeit hat. Denn einfach so und ohne Zustimmung können Empfänger:innen heute nicht mehr kontaktiert werden. Von den nicht im Ziel-Ordner – dem Posteingang – gelandeten E-Mails wurden 2023 0.3 Prozent (2018 6 Prozent) von Mail-Programmen als Spam gefiltert. 1.9 Prozent (2018 11 Prozent) wurden wiederum anderweitig geblockt. Hier möchten Unternehmen in keinem Fall zu den 2 Prozent gehören, die im Gegensatz zu ihrer Konkurrenz nicht bei den Empfänger:innen ankommen.</p>
<p>Denn auch technisch wirkt sich die Deklaration als Spam-Mail negativ auf den Mailing-Erfolg eines Unternehmens aus. Der Grund: Sobald ein Internetanbieter, kurz <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ISP" target="_blank" rel="nofollow noopener">ISP</a> (Internet Service Provider), eine Mail als Spam gekennzeichnet hat, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Deine künftigen Mail-Kampagnen oder sogar alle E-Mails Deiner spezifischen Versand-E-Mail-Adresse blockiert bzw. aussortiert werden. Die sinkende Zustellbarkeitsrate ist damit für Marketeers ein erhebliches Problem, denn die Kosten für Mail-Kampagnen – E-Mail Programme und Personalkosten – bleiben weiterhin bestehen.</p>
<h3>Spam-Richtlinien: In diesen Fällen landen gesendete Mails im Spam</h3>
<p>Warum aber landen gesendete Mails eigentlich im Spam? Diese Frage treibt viele Marketeers um. Vor allem dann, wenn E-Mail-Kampagnen auffallend schlecht laufen. Wer als Versender:in aktiv vermeiden will, dass seine Nachrichten im Spam landen, sollte sich mit den grundlegendsten E-Mail-Bestimmungen und den geltenden Spam-Gesetzen vertraut machen. Für international agierende Unternehmen gilt dabei: Betrachte länderspezifische Richtlinien. Zudem können Best Practice-Beispiele zusätzlich praktisches Wissen zum Planen von Marketing-Kampagnen vermitteln und dabei Tipps liefern, wie Du den Weg in den Spam-Ordner am besten vermeiden kannst. Grundsätzlich hilft es Marketeers bereits weiter, sich über die grundlegende Arbeitsweise von Spamfiltern im Klaren zu sein, auch wenn das Bewertungssystem immer abhängig vom jeweiligen Mail-Programm ist. Allerdings solltest Du beachten, dass aufgrund der unterschiedlichen Bewertungssysteme, die die Spamfilter verwenden, mitunter ein Anbieter eine E-Mail als Spam kennzeichnet, während andere Programme sie als &#8222;normale&#8220; E-Mail einstufen. Wir zeigen Dir, wie E-Mail-Programme und Internet Service Provider beim Filtern von Spam-Inhalten generell vorgehen.</p>
<h3>1. Kontrolle durch die E-Mail Marketing Software (ESP)</h3>
<p>Sobald Du als Absender:in der E-Mail auf „Senden&#8220; klickst, laufen einige automatische Prozesse innerhalb Deiner E-Mail Marketing Software (dem E-Mail Service Provider – ESP) ab. Die Software fügt Deiner E-Mail eine digitale Signatur hinzu und wandelt den E-Mail Header sowie den Inhalt um. Außerdem bewertet sie die Textlänge, Wort- und Zeichenwahl und checkt Deine versendete E-Mail auf Spam oder schädliche Software. Zuletzt kontrolliert die ESP noch die DNS in der Mail, um sicherzustellen, dass die Empfänger der E-Mail auch existieren. Erst nach der erfolgreichen Prüfung all dieser Punkte kommt es zum tatsächlichen Versand Deiner E-Mail.</p>
<h3>2. Kontrolle durch den Internet Service Provider der Empfänger:innen der E-Mail in zwei Stufen</h3>
<p>Die erste Kontrolle durch den ISP des Empfängers erfolgt, sobald die E-Mail beim Ziel E-Mail-Client ankommt. Dieser prüft die E-Mail dann auf die Absenderreputation. Genau hier liegt auch ein mögliches Problem für Marketeers: Gerät die Adresse von Dir auf die E-Mail Blacklist (z.B., weil bereits vorher vermeintlicher Spam „erkannt&#8220; wurde), dann werden alle Mails dieser Versand-Adresse vom E-Mail-Client als solcher deklariert. Im Anschluss an die Reputationsprüfung checkt der Client das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Policy_Framework" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sender Policy Framework (SPF)</a> und die digitale Signatur der E-Mail. Hinzu kommt die Prüfung der Metadaten, des Mail-Formats sowie des HTML-Codes und der freie Speicherplatz im Empfänger-Postfach. Nur, wenn alle vier Aspekte auf „Grün&#8220; stehen, gelangt die E-Mail letztlich ins Eingangspostfach. Andernfalls wird sie abgewiesen. Die zweite Kontrolle durch den Empfänger-ISP erfolgt noch im Anschluss. Dabei gleicht der E-Mail-Client die E-Mail ein zweites Mal mit dem eigenen Spamfilter (also den softwareeigenen Bewertungskriterien) und die Absender-Reputation mit der eigenen Blackmail-Liste ab. An diesem Punkt entscheidet sich, ob die E-Mail im Spam-Ordner oder im normalen Posteingang eingeht. Da die Spamfilter individuell verschieden je nach E-Mail-Programm sind, hilft es wenig, jedes einzelne Bewertungssystem bei Deinen E-Mails abdecken zu wollen. Das ist schlicht nicht möglich. Allerdings kannst Du einige Punkte beachten, damit Deine gesendete E-Mail nicht im Spam landet.</p>
<figure id="attachment_33092" aria-describedby="caption-attachment-33092" style="width: 1990px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_33092" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33092 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308.jpg" alt="Emails landen im Spam" width="2000" height="1316" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308.jpg 2000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-300x197.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-1200x790.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-768x505.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-1536x1011.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/5987262-e1705668650308-335x220.jpg 335w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-vector/gradient-pop-up-ui-ux-design_18841272.htm#query=e%20mail%20spam&position=9&from_view=search&track=ais&uuid=04861bcf-0fdb-4c2b-995d-0ec319b0d9aa">Image by pikisuperstar</a> on Freepik</span></span><figcaption id="caption-attachment-33092" class="wp-caption-text">Damit E-Mails nicht im Spam landen, solltest Du technische und redaktionelle Aspekte sowie Punkte der Datenqualität berücksichtigen.</figcaption></figure>
<h2>10 Tipps, damit Deine Mails nicht im Spam landen</h2>
<p>E-Mail Marketing gehört zu den wichtigsten Bausteinen für Marketeers. Umso gravierender, wenn die Reputation der Absender-Adressen leidet und sie auf der E-Mail-Blacklist von E-Mail-Programmen stehen. Damit gehen Conversions auf Dauer verloren. Umso wichtiger ist es für Dich, die folgenden Informationen zu beachten.</p>
<h3>Technische Aspekte</h3>
<ol>
<li><strong>Verifikation der Domain für einen seriösen Absender:</strong> Sie ist die wohl wichtigste Maßnahme. Systeme wie SPF, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DomainKeys" target="_blank" rel="nofollow noopener">DKIM</a> (DomainKeys Identified Mail) oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DMARC" target="_blank" rel="nofollow noopener">DMARC</a> (Domain-based Message Authentification, Reporting and Conformance) zeigen Internet Service Providern, dass es sich um einen seriösen Absender handelt.</li>
<li><strong>Auswahl der Absender-Adressen – Verknüpfung mit aktiver Website:</strong> Die von Dir genutzte E-Mail-Adresse sollte keine kostenfreie webbasierte Adresse sein. Vielmehr solltest Du Deine Versand-Adresse mit einer aktiven Website verknüpfen. So könnte Deine E-Mail-Adresse zum Beispiel <i>n&#101;&#x77;sl&#x65;&#x74;t&#101;&#x72;&#x40;i&#104;&#x72;e-&#x77;&#x65;b&#115;&#x69;&#x74;e&#46;&#x64;e</i> lauten. Vermeiden solltest Du nach Möglichkeit aber Adressen wie &#x6e;&#x6f;&#x72;&#x65;&#x70;&#x6c;&#x79;&#x40;&#x69;&#x68;&#x72;&#x65;&#x2d;&#x77;&#x65;&#x62;&#x73;&#x69;&#x74;&#x65;&#x2e;&#x64;&#x65;. Empfänger:innen sollten auf Deine E-Mails antworten können. Die Antwort-Option gehört zu den vom ISP geprüften Faktoren bei der Absenderreputation.</li>
<li><strong>Bei erstmaligem Versand eine dedizierte IP-Adresse verwenden:</strong> Nutze für Dein E-Mail-Marketing eine dedizierte IP-Adresse. Also eine, die ausschließlich Dir als einzigem/r Absender:in zugeteilt wird. Damit hast Du vor dem ersten Versenden eine neutrale Reputation.</li>
</ol>
<h3>Aspekte der Datenqualität</h3>
<ol>
<li><strong>Keine gekauften E-Mail-Adressen und Kontaktlisten nutzen:</strong> Baue Deine Kontaktlisten spamsicher auf. Abgesehen vom Thema DSGVO solltest Du daher keine E-Mail-Adressen kaufen. Denn die Empfänger:innen kennen Dein Unternehmen nicht bzw. fühlen sich ggf. von den gesendeten Mails genervt und markieren diese mitunter als Spam. Das wirkt sich negativ auf Deine Absenderreputation aus und erhöht die Wahrscheinlichkeit, das sich Deine E-Mail-Kampagnen im Spam-Ordner wiederfinden.</li>
<li><strong>Verwendung des Double Opt-In-Verfahrens:</strong> Dieser Punkt gilt spätestens seit Einführung der DSGVO. Das Double Opt-In-Verfahren ist mittlerweile Pflicht.</li>
<li><strong>Regelmäßige Bereinigung der Kontaktlisten:</strong> Gerade, wenn Deine Mailings über einen längeren Zeitraum ungeöffnet gelöscht werden oder ungelesen im Posteingang verbleiben, solltest Du Deine Kontaktliste bereinigen. Dabei und bei der gesamten Datenverwaltung kann Dir ein CRM System helfen. Du willst mehr Informationen zu CRM Systemen? Dann lies dazu unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-crm-software-in-der-praxis-vorteile-eigenschaften-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Whitepaper &#8222;CRM Software in der Praxis&#8220;</a>. Entferne inaktive Empfänger:innen, wenn Reaktivierungs-Kampagnen nicht zum Erfolg führen und werte Rückläufer, sogenannte Bounces, aus. Lösche ebenfalls E-Mail-Adressen aus der Kontaktliste, bei denen die E-Mail nicht zugestellt werden konnte. Mit der Bereinigung der Kontaktliste verbesserst Du Deine Absenderreputation.</li>
</ol>
<h3>Redaktionelle Aspekte</h3>
<ol>
<li><strong>Gute E-Mail-Betreffzeile:</strong> Sie entscheidet in der Regel darüber, ob Deine E-Mail überhaupt gelesen wird. Die Betreffzeile sollte interessant sein, um die Öffnungsrate und damit Deine Absenderreputation zu verbessern.</li>
<li><strong>Spamwörter vermeiden: </strong>Keywords gehören auch in eine E-Mail. Allerdings solltest Du dabei auf Spamwörter achten. Bestimmte Begriffe werden negativ von Filtern eingestuft. Das betrifft vor allem Wörter zu Themen aus dem Bereich Finanzen, Glücksspiel, Dating und Pharma, die häufig in Spamwellen genutzt werden. Beispiele dafür sind &#8222;kostenlos&#8220;, &#8222;Million&#8220;, &#8222;Aktien&#8220; oder ähnliches. Weitere Spamgefährdete Begriffe findest Du in umfangreichen Listen, wie der <a href="https://kb.benchmarkemail.com/de/100-spam-woerter-saetze/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Spamwörter-Liste von Benchmark</a>.</li>
<li><strong>Text-Bild-Verhältnis beachten:</strong> Als ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis gilt zum Beispiel 60:40 oder 70:30. Stelle daher sicher, dass Deine E-Mail nicht mehr Bilder als Text enthält.</li>
<li><strong>Regelmäßiger E-Mail-Versand:</strong> Sende regelmäßig Newsletter &amp; Co. In der Regel ist das in einem guten Marketing natürlich bereits der Fall. Der Grund für diesen Punkt: Verschickst Du zu selten Mailings, steigt die Wahrscheinlichkeit, bei den Empfänger:innen in Vergessenheit zu geraten – und damit schneller als Spam markiert zu werden, sobald eine E-Mail eintrifft. Um die Performance Deiner Newsletter zu verbessern, kannst Du <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/a-b-tests-im-e-mail-marketing-10-tipps-fuer-deinen-newsletter/" target="_blank" rel="noopener">A/B Testing</a> betreiben und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-kpis-uebersicht-newsletter-kennzahlen/" target="_blank" rel="noopener">wichtige Kennzahlen</a> analysieren.</li>
<li><strong>Spamtests:</strong> Zuletzt solltest Du von Spamtests Gebrauch machen. Viele Programme bieten diese Option standardmäßig an. Prüfe Deine Nachrichten daher vor der regulären Aussendung. Die Tests geben Dir anhand eines „Spam Score&#8220; an, wie wahrscheinlich Deine Nachrichten in den Spam-Ordner geraten. Passe die E-Mail entsprechend des Ergebnisses ggf. an.</li>
</ol>
<h3>Fazit</h3>
<p>Spam-Versender arbeiten mit raffinierten Tools und Tricks, die sich permanent an neue Filter-Technologien anpassen und diese zu umgehen versuchen. Für Marketing-Verantwortliche entstehen hier besondere Herausforderungen, um die eigenen Marketing-Mails sicher in die Postfächer zuzustellen und nachhaltig Vertrauen bei den Empfänger:innen aufzubauen. Neben einem guten Kundenkontakt und dem Sammeln spezifischer Kundendaten sind die oben genannten Aspekte zu beachten. Personalisiere die Inhalte der Nachrichten größtmöglich, um Deine E-Mail damit erfolgreich von Spam-Versendern abzugrenzen. Stelle die technischen und redaktionellen Rahmenbedingungen für „gute&#8220; E-Mails sicher und pflege Deine Adresslisten. Du willst noch mehr zum E-Mail-Marketing erfahren? Dann lies unseren aktuellen Beitrag zur <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/was-ist-marketing-automation-definition-marketing-automation/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung des Marketings</a>.</p>
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		<title>E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 08:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der E-Mail-Marketing Anbieter Inxmail lässt Marketers erneut wissen, was die Trends in diesem Sektor des Marketings sind. Die Studie E-Mail-Marketing-Benchmark 2023 untersucht fünf große Themenblöcke: Versandfrequenz, Öffnungsrate, Klickrate, effektive Klickrate und Bounce Rate. Die wichtigsten Erkenntnisse können aufschlussreich für die Erfolgsstrategie Deines E-Mail-Marketings sein. Was die wesentlichen Forschungsergebnisse sind und welche Empfehlungen Inxmail zur Verbesserung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-mail-marketing/e-mail-marketing-benchmark-2023/">E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der E-Mail-Marketing Anbieter Inxmail lässt Marketers erneut wissen, was die Trends in diesem Sektor des Marketings sind. Die Studie <a href="https://newsletter.inxmail.de/e-mail-marketing-benchmark.jsp" target="_blank" rel="nofollow noopener">E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</a> untersucht fünf große Themenblöcke: Versandfrequenz, Öffnungsrate, Klickrate, effektive Klickrate und Bounce Rate. Die wichtigsten Erkenntnisse können aufschlussreich für die Erfolgsstrategie Deines E-Mail-Marketings sein. Was die wesentlichen Forschungsergebnisse sind und welche Empfehlungen Inxmail zur Verbesserung der eigenen Vermarktung hat, haben wir für Dich in diesem Beitrag zusammengefasst.</strong></p>
<h2>Studiendesign der E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</h2>
<p>Die E-Mail gilt sowohl bei B2B- als auch beo B2C-Zielgruppen als ein wichtiger Bestandteil der Marketingstrategie. Doch hier stellt sich auch schnell die Frage, wie erfolgreich ein Unternehmen das einfache Prinzip des Newsletters umsetzt. Die Benchmark Studie gibt <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/e-mail-marketing-studie-nur-22-prozent-der-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener">jedes Jahr</a> die Antwort darauf und schafft so Anhaltspunkte, die Unternehmen nutzen können, um den eigenen Erfolg zu messen. Hierfür hat Inxmail 4,35 Milliarden E-Mails untersucht. Dies ist zwar eine geringere Anzahl als die Jahre zuvor, jedoch bezieht sich das Unternehmen darauf, dass die Untersuchung erstmals bereinigt wurde und die Aussagen daher trotz des geringeren Umfangs aussagekräftig wären. Von den 1.128 versendenden Unternehmen waren 55% aus dem B2B- und 45% aus dem B2C-Bereich.</p>
<h2>Zeitpunkt richtig wählen</h2>
<p>Für B2B-Unternehmen bietet sich hauptsächlich ein Werktag unter der Woche, also von Montag bis Freitag, als Versanddatum an, doch welcher Tag genau und noch spezieller welcher Zeitpunkt gewählt wird, variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Während der beliebteste Zeitraum mit ungefähr 10% der B2B-E-Mails Donnerstag zwischen 9 und 12 Uhr ist, zeigt die Studie ein anderes Ergebnis. Als erfolgreichster Tag mit den meisten Öffnungen und Klicks gilt nämlich der Freitag, da viele Personen anscheinend den out-of-office Samstag nutzen, um das E-Mail-Postfach zu erkunden. Außerdem gilt beim Versandzeitpunkt, ganz gleich an welchem Tag der Woche, je früher desto besser. Dieser Trend macht natürlich Sinn. Die erste Tat am Morgen ist das Lesen der E-Mails, deshalb sollte der Newsletter möglichst weit oben stehen und die Empfänger:innen begrüßen. Übrigens: Dienstag stellt sich innerhalb der Studie als schlechtester Tag für den Versand heraus, egal wie früh die Nachricht versandt wurde.</p>
<p><span id="isc_attachment_32020" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32020 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-300x116.jpg" alt="E-Mail" width="773" height="299" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-300x116.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-1200x464.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-768x297.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-1536x594.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-2048x792.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/e-mail-335x130.jpg 335w" sizes="(max-width: 773px) 100vw, 773px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/schwarz-grau-digitalgerat-193003/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<h2>Versandfrequenz: Weniger Mails im B2B-Sektor</h2>
<p>Durchschnittlich schicken B2B Unternehmen drei Mails pro Monat, während B2C Unternehmen die doppelte Anzahl versenden. Bei beiden Bereichen geht der Trend nach oben, mit einem Anstieg der absoluten Zahlen um 50% im Vergleich zu 2019 und 2020. Der Monatsvergleich zeigt, dass Ostern wie Weihnachten die höchste Zahl an Mails verbuchen. Weniger Konkurrenz im Postfach hat man hingegen im August und Oktober. Vor allem im B2B-Bereich werden dann deutlich weniger Mails versendet als im restlichen Kalenderjahr. Allgemein empfiehlt die Studie eine Überwältigung der Empfänger:innen mit zu vielen Mails zu vermeiden und solche Abkühlphasen zu nutzen. Am Anfang der Geschäftsbeziehung sollte man zudem entweder die Häufigkeit der E-Mails klar kommunizieren oder sogar die Möglichkeit der Wahl bieten. So beugt man vielen Abmeldungen vor.</p>
<h2>Öffnungsrate: AMPP mit großem Einfluss</h2>
<p>Die von Apple eingeführte Mail Privacy Protection Funktion führte 2022 zu einem Rückgang der Öffnungsrate. So werden mittlerweile nur noch ein Viertel der Mails geöffnet und die Vorschau des Inhaltes nimmt an Bedeutung zu. Dadurch, dass die ersten Zeilen der E-Mail im Verteiler angezeigt werden, formen sich die Empfänger:innen bereits vor Öffnen eine Meinung über die Wichtigkeit und verlieren gegebenenfalls das Interesse. Deswegen gilt es, in den ersten Zeilen den Inhalt des Newsletters kurz und präzise zu spiegeln. Die Aufmerksamkeit der Empfänger:innen muss geweckt werden. Um dies zu erreichen, rät die Studie dazu, sich auf den Wiedererkennungswert zu fokussieren. Der gleiche Absender, eine ähnliche Betreffzeile und relevante Themen sind hier von Bedeutung.</p>
<h2>Klickrate: Es kommt auf die Jahreszeit an</h2>
<p>Während sich die Öffnungsrate über das Jahr hinweg kaum verändert, schwankt die Klickrate je nach Jahreszeit. Während sie in der ersten Jahreshälfte eher abnimmt, erreicht sie den Tiefpunkt im Juni und steigt dann stetig an, um im Dezember den Höchststand an Klicks zu erzielen. Diese Kurve kann jedes Jahr beobachtet werden. Der Anstieg zum Jahresende lässt sich auf die Weihnachtsfeiertage und die damit verbundenen Aktionen zurückführen. Um dem alljährlichen Tief entgegen zu wirken rät Inxmail, den Call-to-Action Link weit oben in der E-Mail zu präsentieren. Auffällige Farben helfen hier ebenfalls. Außerdem soll das Handlungsziel klar formuliert sein. Die Empfänger:innen müssen wissen, worauf sie klicken und wo sie dieser Link hinführt. Darüber hinaus wird empfohlen die Länge der E-Mails eher kurz halten. Es geht darum, Neugier zu erzeugen und den Leser:innen erst auf dem verlinkten Medium alle weiteren Informationen zu präsentieren.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;">Melden sich Kund:innen zu Deinem Newsletter an, ist das der Beginn Eurer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, solltest Du daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Deinen Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Tipps</a> für Dich, wie Du die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing nicht nur interessant, sondern auch personalisiert gestalten kannst.</div></div></div>
<h2>Effektive Klickrate erfährt hohen Anstieg</h2>
<p>Dadurch, dass die Öffnungsrate gesunken ist, die Klickrate aber im Jahresvergleich gleichgeblieben ist, hat die effektive Klickrate einen hohen Anstieg verzeichnet. Die AMPP hat hier positive Auswirkungen, denn die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Empfänger:innen dem Call-to-Action Button folgen, wenn sie sich nach der Vorschau der E-Mail bereits für das Öffnen entschieden haben. Sie zeigen Interesse, das durch gute Inhalte innerhalb der Mail genutzt werden kann. Deswegen gilt die Empfehlung der Studie hier der Optimierung des Contents im Newsletters. Dieser sollte zielgruppengerecht und persönlich gestaltet werden. Den richtigen Ton zu finden ist wichtig. So kann auch dem leichten Rückgang der effektiven Klickrate für B2B-Mails im November und Dezember entgegengewirkt werden.</p>
<h2>Bounce Rate: DOI und Listenhygiene so wichtig wie nie</h2>
<p>Bei der Bounce Rate kann eine Verbesserung der Adressqualität beobachtet werden. Im Vergleich zu den Vorjahren sinkt die Bounce Rate sowohl im B2B- als auch im B2B-Bereich. Ein Unterschied, der an dieser Stelle von Bedeutung ist, ist die Trennung von Soft und Hard Bounces. Soft Bounce bedeutet, dass temporär ein Fehler aufgetreten ist, der nach kurzer Zeit wieder behoben sein kann. Ein Hard Bounce hingegen lässt auf einen permanenten Fehler bei der Gültigkeit der Mailadresse schließen. Deswegen ist ein sauberer Double Opt-In-Prozess wichtig. So können ungültige Adressen aussortiert und die Adressliste korrekt geführt werden. Listenhygiene bedeutet auch fortlaufend die Aktualität und Fehlerquote zu überprüfen. Beispielsweise sollten vermehrte Bounces von einem einzelnen Provider untersucht werden, um auf weitergehende Probleme aufmerksam zu werden und diese lösen zu können.</p>
<h2>Die wichtigsten Schlussfolgerungen der E-Mail-Marketing-Benchmark 2023</h2>
<p>Aus der Benachmark-Studie von Inxmail kannst Du wichtige Erkenntnisse ziehen, um dein E-Mail-Marketing zu optimieren. Bei den fünf Punkten, die untersucht wurden, kristallisieren sich diese Ergebnisse heraus:</p>
<ul>
<li>Versandzeitpunkt gekonnt wählen: früher am Tag, später in der Woche</li>
<li>Wiedererkennungswert einbinden: gleicher Absender, ähnlicher Betreff, kurze Vorschau</li>
<li>Design und Gestaltung beachten: Auffällige Farben, Call-to-Action weit oben, Neugier wecken</li>
<li>Content optimieren: Richtiger Ton, persönliche Ansprache, zielgruppengerechter Content</li>
<li>Bounce-Rate im Blick behalten: Listenhygiene, sauberer Double Opt-In-Prozess</li>
</ul>
<p>Die Konkurrenz beim E-Mail-Marketing ist groß. Umso wichtiger ist es deshalb, die Branche und seinen Platz im Vergleich zu kennen. Die Eckdaten, die Inxmail jährlich mit seiner E-Mail-Marketing-Benchmark Studie veröffentlicht, geben Anhaltspunkte darüber, was man optimieren kann. Wie Du den Start deiner E-Mail-Kampagne am Besten meisterst, erfährst Du <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[automatisierte Begrüßungs-E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Willkommens-Kampagne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melden sich Kund:innen zu Ihrem Newsletter an, ist das der Beginn Ihrer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, sollten Sie daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Ihren Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige Tipps für Sie, wie Sie die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/">Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Melden sich Kund:innen zu Ihrem Newsletter an, ist das der Beginn Ihrer Kundenbeziehung. Umso wichtiger ist dabei der erste Eindruck. Anstatt nur den gesetzlich notwendigen Double Opt-In, sollten Sie daher auch eine automatisierte Begrüßungs-E-Mail versenden, die Ihren Kund:innen Lust auf mehr macht. Wir haben einige Tipps für Sie, wie Sie die Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing nicht nur interessant, sondern auch personalisiert gestalten können.</strong></p>
<p>Kennen Sie das: Sie treffen jemanden das erste Mal und innerhalb weniger Sekunden verfestigt er sich – der erste Eindruck. Und diesen wieder zu revidieren, ist gar nicht so einfach. Genauso ist es auch im E-Mail Marketing mit der automatisierten Begrüßungs-E-Mail, nachdem sich Ihre Kund:innen zum Newsletter angemeldet haben. Allerdings: Bei der persönlichen Begegnung <a href="https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-242016/der-erste-eindruck/" target="_blank" rel="nofollow noopener">bildet sich der erste Eindruck aus drei Faktoren</a>:</p>
<ol>
<li>dem Inhalt, also das, was jemand sagt,</li>
<li>der Stimme und damit, wie jemand etwas sagt und</li>
<li>der Körpersprache, also Mimik, Gestik und Körperhaltung des Sprechenden</li>
</ol>
<p>Im E-Mail Marketing greifen Sie dagegen nur auf die ersten beiden Faktoren zurück: Inhalt und – im Fall der E-Mail – sprachliche und visuelle Ausgestaltung der Inhalte (Text und Bild). Dabei wirkt die Körpersprache Experten zufolge in den ersten sieben Sekunden des ersten Eindrucks zu 55 Prozent auf das Gesamtbild ein. Im E-Mail Marketing ist dieser „Verlust&#8220; des stark gewichteten Faktors durch die beiden anderen aufzufangen.</p>
<p>Sie sehen: Wie Sie die automatisierte Begrüßungs-E-Mail gestalten, ist damit entscheidend für den ersten Eindruck und somit auch den Beginn der Kundenbeziehung. Aus diesem Grund haben wir uns genauer mit einer optimalen, automatisierten Begrüßungs-E-Mail beschäftigt und Ihnen 7 Tipps für Ihre Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing zusammengestellt.</p>
<h2>1. Automatisierte Begrüßungs-E-Mail zügig versenden</h2>
<p>Es klingt banal, aber Zeit ist ein entscheidender Aspekt bei der Willkommens-Kampagne. Erstellen und versenden Ihre Systeme die automatisierte Begrüßungs-E-Mail erst Tage nach der Newsletter-Anmeldung verlieren Sie schnell die Aufmerksamkeit Ihrer Kund:innen. Denken Sie daran: Das Interesse Ihrer Kund:innen am Newsletter und weiteren Informationen ist vor allem direkt nach der Anmeldung am höchsten. Beachten Sie also einen schnellen Versand, wirkt das nicht nur professionell, sondern schlägt sich auch positiv in der Öffnungs- und Klickrate der E-Mail nieder.</p>
<p>Ein zügiger Versand wirkt zudem dem Risiko entgegen, von Ihren Kund:innen als Spam markiert zu werden. Empfänger:innen, die sich erst kurz zuvor zum Newsletter angemeldet haben, erinnern sich besser an die Newsletter-Anmeldung und tendieren weniger dazu, die E-Mail Ihrer Willkommens-Kampagne als Spam zu markieren.</p>
<p>Ihre Kampagnen-E-Mails landen dennoch oft im Spam-Ordner Ihrer Kund:innen? Lesen Sie hier, <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-landen-ihre-e-mails-nicht-im-spam/" target="_blank" rel="noopener">wie Sie Ihre Mails vor dem Spam-Ordner retten</a>.</p>
<h2>2. Knackpunkt Betreffzeile: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken</h2>
<p>Die Betreffzeile einer E-Mail ist der Türöffner zur weiteren Kommunikation. Wie eine aktuelle <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/e-mail-marketing-studie-nur-22-prozent-der-e-mails-mit-personalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Studie zum E-Mail Marketing 2021</a> zeigt, entscheiden die Inhalte der Betreffzeile wesentlich darüber, ob eine E-Mail überhaupt geöffnet wird oder nicht. Legen Sie daher bei Ihren Willkommens-Kampagnen besonderen Wert auf diese kleine Ziele Ihrer Mail.</p>
<p>Generell gilt hier: Die Betreffzeile der Mail sollte zu Ihrer Zielgruppe passen. Ihre Abonnent:innen unterscheiden sich natürlich je nach Branchenschwerpunkt Ihres Unternehmens. E-Commerce, Industrie, Finanzbranche, B2B, B2C oder D2C: Sie alle haben verschiedene Kund:innen-Kreise. So ist etwa die optimale Länge der Betreffzeile oft von Branche zu Branche verschieden. Gleiches gilt für die Verwendung von Emojis, wenn Sie Begrüßungs-E-Mails erstellen. Ein allgemeiner Tipp gilt allerdings dennoch: Die Betreffzeile sollte Ihre Abonnen:tinnen neugierig machen. Schließlich wollen Sie, das die Mails auch geöffnet und im besten Fall Inhalte wie Artikel oder Produkte geklickt werden.</p>
<p>Wollen Sie herausfinden, welche Betreffzeilen am besten bei Ihren Kund:innen ankommen, können Sie auf A/B Split Tests zurückgreifen. Versenden Sie einfach Mails, in denen Sie unterschiedliche Betreffzeilen verwenden. Um diese dennoch auf die Bedürfnisse der Abonennt:innen zuzuschneiden, sollten Sie Ihr Newsletter-Tool auf jeden Fall mit Ihrem CRM System verbinden. So können Sie Betreffzeilen etwa nach Altersstruktur, Branchenzugehörigkeit im B2B und vielen weiteren Faktoren automatisch unterschiedlich ausgeben lassen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>CRM Systeme als Basis für den optimalen Kundenkontakt</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26174 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-300x252.png" alt="CRM Anbieter eCover CRM Vergleich contentmanager.de" width="263" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/07/CRM-Vergleich-eCover.png 709w" sizes="(max-width: 263px) 100vw, 263px" /></p>
<p style="text-align: left;">CRM Systeme sind für einen optimalen, kontinuierlichen Draht zu Kund:innen ein essenzieller Bestandteil der Systemlandschaft. Sowohl für die Systemlandschaft von KMU, als auch für die großer Konzerne. Im CRM System speichern Sie nicht nur Kundendaten zentral, sondern legen auch alle wichtigen Kontakt-Momente zu Kund:innen für jeden nachvollziehbar ab. Und nicht zuletzt: Über CRM Systeme schaffen Sie eine (Daten-)Basis zur Personalisierung des gesamten Kundenkontakts. Wir liefern Ihnen eine Übersicht zu <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/crm-tools-im-vergleich-diese-sales-und-automatisierung-funktionen-liefern-anbieter/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierungs-Funktionen von CRM Systemen</a> und <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/digital-sales/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">Kommunikations-Funktionen von CRM Software</a> im Vergleich verschiedener Anbieter. Sie wollen eine umfangreiche Übersicht verschiedener CRM Anbieter? In unserem CRM Vergleich haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/crm-vergleich-enterprise-crm-systeme-fuer-das-kundenmanagement/" target="_blank" rel="noopener">20 Enterprise CRM Systeme</a> gegenübergestellt.</div></div></div>
<h2>3. Erstellen Sie personalisierte E-Mail-Kampagnen – auch zur Begrüßung!</h2>
<p>Ein einfaches „Herzlich Willkommen&#8220; wird Kund:innen heutzutage kaum noch überzeugen. Die Personalisierung von E-Mails im Marketing – und allgemein Content – ist wichtiger denn je. Kund:innen passgenaue Informationen zu ihrer individuellen Station in der Customer Journey. Egal, ob es die persönliche Anrede ist, oder der weitere Inhalt der E-Mail: Achten Sie darauf, dass Ihre Willkommens-Kampagne personalisiert ist.</p>
<p>Gerade bei der ersten E-Mail kann das etwas schwieriger sein. Wenn Sie nicht schon durch die Newsletter-Anmeldung Daten zur Personalisierung der Inhalte generiert haben (etwa durch direkte Abfrage der Themen-Interessen), sollten Sie die Begrüßungs-E-Mail zumindest mit persönlicher Ansprache dazu nutzen, genau diese Daten noch zu erfragen. Was uns zu unserem vierten Tipp für die Begrüßungs-E-Mail im E-Mail Marketing bringt.</p>
<h2>4. Willkommens-Kampagne auch zur Datengenerierung nutzen</h2>
<p>Nutzen Sie die Begrüßungs-E-Mail automatisch, um Themen-Interessen Ihrer Abonnent:innen zu erfragen, signalisieren Sie diesen auf jeden Fall: Wir interessieren uns für Deine Interessen, Deine Bedürfnisse und wollen Dir das bestmögliche Kundenerlebnis bieten. Solche Willkommens-Mails zeugen von echter Customer Centricity. Am Ende gewinnen sowohl Ihre Kund:innen als auch Ihr Marketing- und Vertriebs-Team durch die Datengenerierung. Machen Sie Ihren Abonnent:innen daher in Willkommens-Mails deutlich, dass Sie die Informationen für einen optimalen Mehrwert für Ihre Kund:innen brauchen. Und nicht, weil Sie einfach „nur Daten sammeln&#8220; wollen.</p>
<h2>5. Der Inhalt macht&#8217;s aus</h2>
<p>Haben Sie die Interessensabfrage bereits in die  Newsletter-Anmeldung integriert, entfällt unser Punkt 4. In diesem Fall können Sie bei der Personalisierung der Inhalte direkt einen Schritt weitergehen. Bieten Sie Ihren Abonnent:innen dann schon in der automatisierten Begrüßungs-E-Mail Content an, der Lust auf mehr macht. Das können beispielsweise exklusive Rabatte im E-Commerce sein oder Whitepaper und Studien zu den Interessensgebieten der Kund:innen im B2B-Umfeld.</p>
<p>Anreize sind der wichtigste Schlüssel zum Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung. Und sie kommen allemal besser bei Kund:innen an, als ein „harter&#8220; Abverkauf. Mit Willkommens-Mails wollen Sie schließlich Kund:innen für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte begeistern. Hard-Selling ist an dieser Stelle daher fehl am Platz. Vielmehr sind für Kund:innen interessante Blog-Artikel, Tipps und Empfehlungen zu bevorzugten Themen, Rabatte für etwa den ersten Einkauf und dergleichen relevanter Content. Ihr Ziel sollte es vor allem sein, Neugier zu wecken und Kund:innen auf Ihre Mehrwert-Angebote aufmerksam zu machen. In Blog-Artikeln können Sie dann wiederum auf Ihre Produkte und Dienstleistungen hinweisen. Soft-Selling ist zum Start der Kundenbeziehung in der Regel die bessere Taktik.</p>
<p>Übrigens eignet sich die erste E-Mail auch wunderbar, Ihre eigenen Social Media Kanäle auf Facebook, Twitter &amp; Co. zu bewerben. Nehmen Sie daher Ihre Profile auf den Social Media Plattformen auf jeden Fall mit in die Begrüßung auf.</p>
<h2>6. Professionelle Gestaltung E-Mails</h2>
<p>Neben Ansprache und Inhalt kommt es bei allen Ihren Marketing-Mails auch auf die richtige Optik an. Eine professionelle Gestaltung ist für die Willkommens-Mailings genauso zu verwenden, wie bei allen folgenden Marketing-Mails. Setzen Sie daher Software ein, die eine ansprechende und individuelle Gestaltung – etwa nach CD-Vorgaben – ermöglicht.</p>
<h2>7. Automatisierung braucht die richtige Software</h2>
<p>Ihre Kund:innen melden sich zum Newsletter an und erwarten eine personalisierte, automatisierte Antwort. Und dann schleichen sich Fehler in die Automatisierung des Mailkontakts ein. Nicht nur peinlich, sondern je nachdem auch ein geschädigter erster Eindruck über Ihr Unternehmen. Daher sollten Sie bei der Automatisierung im E-Mail Marketing – und auch generell im Marketing – auf die richtige Software setzen. Wir haben <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">18 Marketing Automation Tools</a> verglichen und stellen Ihnen eine Übersicht in unserem kostenlosen Marktüberblick zur Verfügung. Sie wollen mehr zum Thema Marketing Automation Tools und notwendigen Funktionen wissen und erfahren, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">welche Tools Sie in einem Automation Stack brauchen</a>? Dann lesen Sie hier unseren Beitrag zum Marketing Automation Stack.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die richtige automatisierte Begrüßungs-E-Mail ist Ihr Türöffner für eine gelungene Kundenbeziehung. Legen Sie daher bereits Wert auf eine ausgefeilte Willkommens-Mail, um Ihr Unternehmen und Ihre Produkte/ Dienstleistungen bei Kund:innen richtig zu positionieren. Achten Sie auf einen raschen Versand, um den ersten Kontakt aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus sollten Sie auf jeden Fall personalisierte Mails versenden und Inhalte bieten, die für Kund:innen einen Anreiz schaffen, näher mit Ihnen in Kontakt zu treten. Sei es über den Onlineshop im E-Commerce, Artikel auf dem Corporate Blog oder Social Media Kanäle vom Unternehmen auf Facebook, Twitter und dergleichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-mail-marketing-wissen/sechs-tipps-fuer-willkommenskampagnen-im-e-mail-marketing/">Automatisierte Begrüßungs-E-Mail: 7 Tipps für Willkommens-Kampagne im E-Mail Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>E-Mail-Marketing-Software-Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 13:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die contentmanager.de-Redaktion präsentiert nun nach dem sehr erfolgreichen Vergleich verschiedener Content-Management-Systemen seine neueste Studie: Der große E-Mail-Marketing-Überblick 2018. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir professionelle E-Mail-Marketing-Dienstleister parallelisiert und gegenübergestellt. Wir haben ausschließlich kommerzielle Systeme aufgenommen und auf Open-Source-Lösungen bewusst verzichtet. Der Vergleich basiert auf 54 heterogenen Attributen, die dann wiederum acht unterschiedlichen Kategorien zugeordnet wurden. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/d2cbc80951684727b95129943c384c7c" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die contentmanager.de-Redaktion präsentiert nun nach dem sehr erfolgreichen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-cms-anbieter-vergleich-2018/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich verschiedener Content-Management-Systemen</a> seine neueste Studie: Der große E-Mail-Marketing-Überblick 2018. In unserem aktuellen Marktüberblick haben wir professionelle E-Mail-Marketing-Dienstleister parallelisiert und gegenübergestellt. Wir haben ausschließlich kommerzielle Systeme aufgenommen und auf Open-Source-Lösungen bewusst verzichtet.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Vergleich basiert auf 54 heterogenen Attributen, die dann wiederum acht unterschiedlichen Kategorien zugeordnet wurden. Unser Marktüberblick soll in erster Linie Interessenten und Anwender einen ersten und dennoch aussagekräftigen Eindruck der kommerziellen E-Mail-Marketing-Systeme vermitteln – inklusive aller wissenswerten Informationen zum Tool. Das Angebot an E-Mail-Marketing-Lösungen ist groß und der Markt breit aufgestellt. Unternehmensmerkmale zu identifizieren und entsprechend zu filtern fällt schwer; vor allem wenn digitales Marketing bislang nicht oberste Priorität besaß. Denn je nach Anforderungsprofil eignen sich die verschiedenen Systeme mal besser und mal weniger gut. Wir haben daher einen detaillierten Fragenkatalog entworfen und die aus unserer Sicht wichtigsten Features, Tools und Informationen dezidiert abgefragt. Doch was ist E-Mail-Marketing eigentlich? Wer braucht E-Mail-Marketing und warum? Natürlich um besseres Verständnis bemüht, versuchen wir uns an einer leicht verständlichen Einführung in das E-Mail-Marketing.</span></p>
<p><a title="Infografik: Die Deutschen verschicken immer mehr Mails | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/12826/anzahl-verschickter-e-mails-in-deutschland/"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://infographic.statista.com/normal/infografik_12826_anzahl_verschickter_e_mails_in_deutschland_n.jpg" alt="Infografik: Die Deutschen verschicken immer mehr Mails | Statista" width="100%" height="auto" /></a> <em>Mehr Infografiken finden Sie bei <a href="https://de.statista.com/infografik/">Statista.</a> </em></p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Zum Download der aktuellen Studie scrollen Sie bitte ans Ende des Beitrags. Dort können Sie die Studie über den Download-Button herunterladen. Viel Spaß beim Lesen.</p>
<h4>Was ist E-Mail-Marketing?</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Prinzip ist das E-Mail-Marketing die digitale Form des Direktmarketings und gerade für Onlineshops ein bedeutender Kommunikationskanal. Zu Vertriebs- oder Informationszwecken werden E-Mails an bereits registrierte Kontakte versendet. Hintergrund und Motivation des E-Mail-Marketings ist die Umsatzsteigerung durch Optimierung der Conversion Rate und natürlich die langfristige Customer Loyalty. Für bessere Erreichbarkeit lassen sich die verschiedenen Empfänger via E-Mail-Marketing besser und vor allem einfacher unterschiedlichen Zielgruppen zuordnen; je mehr Daten bekannt, desto genauer können Zielgruppen segmentiert werden.</span></p>
<h4>Vorteile von E-Mail-Marketing</h4>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">E-Mail-Marketing ist deutlich günstiger und damit natürlich auch kosteneffizienter als beispielsweise Telefonmarketing oder der Versand von Briefpost und Infobriefen. </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Der Erfolg beim E-Mail-Marketing ist messbar. Unternehmen können genau analysieren, wie viele Newsletter geöffnet und geklickt wurden. Die Reports können meist in Echtzeit ausgewertet werden.   </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">E-Mail-Marketing ist skalierbar. Kampagnen können schnell aufgesetzt und innerhalb weniger Minuten an theoretisch die gesamte Weltbevölkerung – Internetzugang vorausgesetzt – online versendet werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">E-Mails können personalisiert werden. Individuelle Ansprachen und personalisierter Content wecken Emotionen und steigern das Erfolgspotenzial.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zuletzt sind E-Mail weder orts- noch zeitgebunden und können mit Smart-Devices überall mobil geöffnet werden.</span></li>
</ul>
<h4>Wichtige Features eines professionellen E-Mail-Marketing-Tools</h4>
<figure id="attachment_14765" aria-describedby="caption-attachment-14765" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14765 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-300x157.png" alt="Abbildung der Auswertung zur Studie" width="300" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-300x157.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-768x403.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-1024x537.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie-600x314.png 600w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/09/Beispiel-Studie.png 1141w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-14765" class="wp-caption-text">Screenshot der E-Mail-Marketing-Studie</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir haben in unseren Fragebogen die wichtigsten Features verschiedenen Kategorien zugeordnet. Dazu zählen beispielsweise ein Responsive Design, A/B-Testing, Schnittstellen, Analysen, Sprachoptionen, Wysiwyg-Editor, Opt-in-Unterstützung und natürlich die Pricing-Logik. Die genannten Beispiele und noch viele weitere Attribute sind in folgende Kategorien unterteilt:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Allgemeine Informationen über die Anbieter </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Basisfunktionen </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Rechtliche Kriterien</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sprachoptionen der Bedienoberfläche</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Weitergehende Funktionen </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Schnittstellen und Integrationsoptionen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zusätzliche Services </span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Pricing-Logik</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Marktüberblick ist in erster Linie ein Informationsdienst und Entscheidungshelfer zum Thema E-Mail-Marketing. Nicht mehr und nicht weniger. Er soll die Anforderungen an ein Produkt definieren und komfortabel transportieren. Die contentmanager.de-Redaktion wünscht allen Lesern viel Spaß mit der Studie und viel Erfolg beim Vergleichen.</span></p>
<h4>Alle E-Mail-Marketing-Anbieter im Überblick</h4>
<ul>
<li>Agnitas E-Marketing Manager</li>
<li>Benchmark Email</li>
<li>Clever Elements</li>
<li>CleverReach</li>
<li>ELAINE</li>
<li>empaction</li>
<li>Episerver Campaign</li>
<li>Evalanche</li>
<li>eyepin Marketing Suite</li>
<li>GTC E-Mail-Versand</li>
<li>HubSpot Marketing Hub Starter</li>
<li>LianaMailer</li>
<li>Maileon</li>
<li>mailingwork</li>
<li>Main-In-One</li>
<li>Mailjet</li>
<li>Newsletter2Go</li>
<li>NEWSTROLL</li>
<li>rapidmail</li>
</ul>
<h4>Der Email Marketing Software-Vergleich ist nicht mehr verfügbar. Unseren neuen Marketing Automation  Tools Vergleich finden Sie <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleich-marketing-automation-tools-20192020-bestellen/">hier</a>.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p style="background-color: #f7c181; padding: 8px 10px 10px 10px; border-radius: 14px; box-shadow: 3px 3px 3px #AFAFAF; border: 1px solid #AFAFAF; width: 88%;">Kennen Sie denn auch schon unsere CMS-Studie? Einfach <a style="color: #0000ff;" href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-cms-anbieter-vergleich-2018/" target="_blank" rel="noopener">klicken</a> und die Studie downloaden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/contentmanager-de-praesentiert-deutschlands-groesster-e-mail-marketing-software-vergleich/">E-Mail-Marketing-Software-Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>E-Mail-Award 2018: Gold für Ex Libris und Focus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 08:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Award]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal wurde im Rahmen der Fachkonferenz DialogSummit der E-Mail- &#38; Data-Driven-Marketing-Award für die besten E-Mail-Kampagnen verliehen. In der Kategorie »E-Mailing« gewann Ex Libris mit Epoq. Data-Driven-Marketing bei Focus, realisiert von Sendeffect, setzte sich in der Kategorie »Newsletter« gegen die Konkurrenz durch. E-Mail-Marketing besteht nicht nur aus kreativen E-Mails, sondern aus Data-Driven-Marketing auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/e-mail-award-2018-gold-fuer-ex-libris-und-focus/">E-Mail-Award 2018: Gold für Ex Libris und Focus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal wurde im Rahmen der Fachkonferenz DialogSummit der E-Mail- &amp; Data-Driven-Marketing-Award für die besten E-Mail-Kampagnen verliehen. In der Kategorie »E-Mailing« gewann Ex Libris mit Epoq. Data-Driven-Marketing bei Focus, realisiert von Sendeffect, setzte sich in der Kategorie »Newsletter« gegen die Konkurrenz durch.</p>
<p>E-Mail-Marketing besteht nicht nur aus kreativen E-Mails, sondern aus Data-Driven-Marketing auf allen Kanälen. Wertungskriterien der Jury: die kreative Idee, eine ansprechende Gestaltung, die intelligente Verknüpfung von Marketing Automaten und Predictive Analytics und natürlich der Erfolg der Kampagne.</p>
<p>»<em>Kreativ und witzig wurden die Kampagnen personalisiert und intelligent umgesetzt. Die Erfolgszahlen sprechen für sich</em>«, kommentiert Torsten Schwarz, Inhaber von Absolit und Mitglied der Fachjury, das Event.</p>
<p><strong>E-Mailing-Award für Ex Libris</strong></p>
<p>Gold ging an Ex Libris. Mit automatisierten E-Mailings werden Neukunden über aktuelle Produkterscheinungen informiert. Betreff, Text und Produktabbildung konnten voll automatisch im E-Mailing personalisiert werden. Auf Basis künstlicher Intelligenz (Predictive Analytics) wurden die Empfänger ermittelt. Die hohe Klick- und Öffnungsrate war schließlich Beleg für den Erfolg der Kampagne.</p>
<p>Silber und Bronze gingen an die Marketing-Automation-Kampagne bei Schott (Agentur: b.relevant) und die Reaktivierungskampagne von Mercateo.</p>
<p><strong>Focus sichert sich Newsletter-Award</strong></p>
<p>Das Data-Driven-E-Mailing von Focus setzte sich in der Kategorie »Newsletter« durch. Letztlich überzeugte die Jury die gute Verknüpfung der Kanäle mit individueller Ausspielung des Contents sowie der Erfolgskennzahlen.</p>
<p>Den Silber-Rang belegte die Cross-Channel-Kampagne »Die große Ostereier-Suche« von Hess Natur. Über Bronze konnte sich die Ernstings’s Family (Agentur: Dialogschmiede) mit »Sales Funnel Fury« freuen.</p>
<p>Der E-Mail- &amp; Data-Driven-Marketing-Award ist eine Initiative der marketing-BÖRSE und des E-Mail-Marketing-Forums im Rahmen der Fachkonferenz Dialog Summit. Das Jury-Team bestand aus unabhängigen Experten, Dienstleistern und Anwendern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/e-mail-award-2018-gold-fuer-ex-libris-und-focus/">E-Mail-Award 2018: Gold für Ex Libris und Focus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Umfrage: Vier von zehn Unternehmen erhöhen E-Mail-Marketing-Budgets für 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 17:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr berichteten wir von einer Studie die zeigte, dass das E-Mail Marketing in Deutschland im Mittelmaß zu versinken droht. Eine neue Umfrage des Technologieanbieters CleverReach unter 1.790 Unternehmen deutet aber nun an, dass Besserung in Sicht sei. Vier von zehn Unternehmen (42 Prozent) erhöhen demnach 2018 ihre E-Mail-Marketing-Budgets. Knapp 53 Prozent der Befragten möchten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/umfrage-vier-von-zehn-unternehmen-erhoehen-e-mail-marketing-budgets-fuer-2018/">Umfrage: Vier von zehn Unternehmen erhöhen E-Mail-Marketing-Budgets für 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-e-mail-marketing-versinkt-im-mittelmass/">berichteten wir von einer Studie</a> die zeigte, dass das E-Mail Marketing in Deutschland im Mittelmaß zu versinken droht. Eine neue Umfrage des Technologieanbieters <a href="https://www.cleverreach.com/de/">CleverReach</a> unter 1.790 Unternehmen deutet aber nun an, dass Besserung in Sicht sei. Vier von zehn Unternehmen (42 Prozent) erhöhen demnach 2018 ihre E-Mail-Marketing-Budgets. Knapp 53 Prozent der Befragten möchten in die Gestaltung der E-Mails und 43 Prozent in die Automatisierung der Abläufe investieren. Ein Drittel der befragten Firmen (32,6 Prozent) sehen in der Möglichkeit, mehr E-Mails zu versenden, ein wichtiges Investitionsfeld. Auch für neue Content-Formate (29,5 Prozent) und leistungsfähige Technologie (13,2 Prozent) wollen die Unternehmen 2018 Geld ausgeben. Investitionen in E-Mail-Marketing-Personal (5,4 Prozent) oder externe Beratung (5,5 Prozent) stehen nur bei jedem zwanzigsten Unternehmen auf der Agenda für das neue Jahr.</p>
<p><span id="isc_attachment_12913" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12913 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT.jpg" alt="" width="1280" height="1100" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT.jpg 1280w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-300x258.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-768x660.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-1024x880.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Budgetplanung_ENT-600x516.jpg 600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><span class="isc-source-text">Quelle: CleverReach</span></span></p>
<p><strong>Die Herausforderungen im E-Mail-Marketing sind Empfängerlisten und Zustellraten</strong></p>
<p>Zwar hat das neue Jahr gerade erst begonnen, doch viele Unternehmen sehen sich in ihrem E-Mail-Marketing bereits mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Diese liegen für 61,4 Prozent der Unternehmen in der Erweiterung ihrer Empfängerliste. 36 Prozent betrachten die Optimierung der E-Mail-Erstellungsprozesse und weitere 36 Prozent die Verbesserung der Zustellrate als herausfordernd.</p>
<p>Überraschend: Hingegen der Erwartung, bewertete nur jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) die neue E-Privacy-Verordnung, die den Schutz personenbezogener Daten im Bereich der elektronischen Kommunikation auf EU-Ebene neu regelt, als eine besondere Herausforderung im Jahr 2018.</p>
<p><span id="isc_attachment_12914" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12914 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT.jpg" alt="" width="1280" height="1400" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT.jpg 1280w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-274x300.jpg 274w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-768x840.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-936x1024.jpg 936w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2018/02/CR-Kundenumfrage-Herauforderungen_ENT-600x656.jpg 600w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><span class="isc-source-text">Quelle: CleverReach</span></span></p>
<h4>Zur Umfrage</h4>
<p>Onlineumfrage zur Budgetplanung 2018 des E-Mail-Marketing-Softwareanbieters CleverReach, n = 1.790 Befragte aus B2C- und B2B-Unternehmen, Unternehmen, die in E-Mail-Marketing investieren n=1.309.<br />
Befragungszeitraum: 20.12.2017 &#8211; 05.01.2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/umfrage-vier-von-zehn-unternehmen-erhoehen-e-mail-marketing-budgets-fuer-2018/">Umfrage: Vier von zehn Unternehmen erhöhen E-Mail-Marketing-Budgets für 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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