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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>e-Commerce Day 2026: Kaufland rückt KI im Online-Handel in den Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:09:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11. Juni 2026 wird das Kölner RheinEnergieSTADION wieder zum Treffpunkt für die digitale Handelsbranche. Kaufland lädt zur vierzehnten Ausgabe des e-Commerce Day ein und bringt Online-Händler:innen, Hersteller, Marken, Marktplatz-Expert:innen und digitale Lösungsanbieter zusammen. Die Veranstaltung ist längst mehr als ein klassisches Branchenevent. Der e-Commerce Day 2026 ist ein Ort, an dem über Handelsstrategien gesprochen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/e-commerce-day-2026-kaufland-rueckt-ki-im-online-handel-in-den-fokus/">e-Commerce Day 2026: Kaufland rückt KI im Online-Handel in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="460" data-end="1006"><strong>Am 11. Juni 2026 wird das Kölner RheinEnergieSTADION wieder zum Treffpunkt für die digitale Handelsbranche. Kaufland lädt zur vierzehnten Ausgabe des e-Commerce Day ein und bringt Online-Händler:innen, Hersteller, Marken, Marktplatz-Expert:innen und digitale Lösungsanbieter zusammen. Die Veranstaltung ist längst mehr als ein klassisches Branchenevent. Der e-Commerce Day 2026 ist ein Ort, an dem über Handelsstrategien gesprochen wird, an dem neue Kontakte entstehen und an dem sichtbar wird, welche Themen den Onlinehandel in den kommenden Jahren prägen.</strong></p>
<p data-start="1008" data-end="1414">Für den <strong data-start="1016" data-end="1039">e-Commerce Day 2026</strong> kündigt Kaufland über 2.000 Teilnehmende, 100 Aussteller, 30 Vorträge und drei Bühnen an. Die offizielle Eventseite positioniert die Fachmesse als Plattform für Austausch, Vorträge, Masterclasses und Networking rund um E-Commerce. Veranstaltungsort ist erneut das RheinEnergieSTADION in Köln. Der Zeitpunkt passt. Der Onlinehandel steht unter Druck, gleichzeitig entstehen durch Künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten für Suche, Beratung, Produktdaten, Content, Automatisierung und Kundenservice. Genau hier setzt der diesjährige Themenschwerpunkt an. Kaufland stellt KI im Online-Handel sichtbar in den Mittelpunkt und macht daraus einen roten Faden für Vorträge, Panels und Diskussionen.</p>
<h2 data-section-id="1a7t56x" data-start="1817" data-end="1878">Warum der e-Commerce Day 2026 für die Branche relevant ist</h2>
<p data-start="1880" data-end="2235">Wir alle kennen die aktuelle Lage im e-Commerce: Kanäle werden komplexer, Margen stehen unter Beobachtung, Kund:innen erwarten schnelle Antworten, transparente Informationen und reibungslose Einkaufserlebnisse. Gleichzeitig verändern Marktplätze, Retail Media, Social Commerce und KI-gestützte Assistenten die Art, wie Menschen Produkte entdecken und bewerten.</p>
<p data-start="2237" data-end="2889">Der e-Commerce Day 2026 bietet deshalb nicht nur eine Bühne für Produktneuheiten oder Marktplatz-Updates. Er schafft einen Raum, in dem Händler:innen und Marken ihre aktuellen Herausforderungen mit Dienstleister:innen, Plattformen und Technologieanbieter:innen diskutieren können. Das ist gerade für B2B-Entscheider:innen wertvoll, die vor konkreten Fragen stehen: Welche Tools helfen wirklich im Tagesgeschäft? Wie lässt sich Sichtbarkeit auf Marktplätzen verbessern? Welche Daten brauchen KI-Systeme, um Produkte korrekt zu verstehen? Und wie verändert sich die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a>, wenn Nutzer:innen künftig immer häufiger mit KI-Assistenten einkaufen?</p>
<p data-start="2891" data-end="3211">Die Mischung aus Messe, Vorträgen, Masterclasses und Networking macht den e-Commerce Day besonders interessant für Unternehmen, die E-Commerce operativ weiterentwickeln wollen. Wer nur zuhört, nimmt Impulse mit. Wer aktiv Gespräche führt, kann Partnerschaften, Tool-Entscheidungen oder neue Vertriebsansätze vorbereiten.</p>
<h2 data-section-id="ks9zmi" data-start="3213" data-end="3275">KI im Online-Handel: vom Trendthema zur operativen Realität</h2>
<p data-start="3277" data-end="3802">Der wichtigste inhaltliche Schwerpunkt des e-Commerce Day 2026 ist Künstliche Intelligenz. Das zeigt sich besonders deutlich im Vortrag „AI, LLMs und Agentic Commerce: Überbewertet oder bahnbrechend?“ von Nicolas Neubauer. Laut offizieller Programmbeschreibung geht es darin um KI-Agenten, die selbstständig suchen und einkaufen, sowie um neue On-Site-Erlebnisse im E-Commerce. Auch Assistenten wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-bard-das-kann-der-ki-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Gemini</a> oder ChatGPT werden dabei im Zusammenhang mit der Zukunft des Handels betrachtet.</p>
<p data-start="3804" data-end="4267">Für Händler:innen ist dieses Thema hochrelevant. KI verändert bereits heute viele Arbeitsbereiche im Onlinehandel. <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/produktbeschreibungen-die-dos-und-donts/" target="_blank" rel="noopener">Produkttexte</a> lassen sich schneller erstellen, Kampagnen können datenbasierter geplant werden, Serviceanfragen lassen sich automatisieren und Produktempfehlungen werden kontextsensitiver. Der eigentliche Umbruch liegt jedoch tiefer: Wenn KI-Systeme Kaufentscheidungen vorbereiten, verändert sich die Frage, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wie-ki-systeme-ihre-marke-sehen-sichtbarkeit-in-ki-suchmaschinen-messen-und-gezielt-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">Produkte gefunden</a> und bewertet werden.</p>
<p data-start="4269" data-end="4886">Bisher war Sichtbarkeit im E-Commerce stark von Suchmaschinen, Marktplatz-Suchen, Filtern, Anzeigen und Bewertungen geprägt. Mit KI-Assistenten kommt eine zusätzliche Vermittlungsebene hinzu. Nutzer:innen stellen keine knappen Suchanfragen mehr, sie formulieren Wünsche: „Finde mir ein nachhaltiges Geschenk für einen Geschäftspartner“, „Welche Kaffeemaschine passt in ein kleines Büro?“ oder „Vergleiche drei Anbieter für unsere Lagerausstattung.“ deswegen müssen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-systeme-als-datenzentrale-fuer-ki-und-automatisierung/" target="_blank" rel="noopener">Produktdaten</a>, Verfügbarkeit, Preislogik, Bewertungen, Inhalte und Vertrauenssignale maschinenlesbar, konsistent und aktuell sein.</p>
<h2 data-section-id="1d6h0t7" data-start="5046" data-end="5117">Agentic Commerce: Wenn KI-Assistenten Kaufentscheidungen vorbereiten</h2>
<p data-start="5119" data-end="5477">Der Begriff <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/whitepaper-agentic-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Agentic Commerce</a> beschreibt ein Szenario, in dem KI-Agenten nicht nur Informationen anzeigen, sondern aktiv Aufgaben übernehmen. Sie können Produkte recherchieren, Optionen vergleichen, Präferenzen berücksichtigen und perspektivisch sogar Bestellungen vorbereiten. Für Kund:innen klingt das bequem. Für Händler:innen verändert das die Spielregeln.</p>
<p data-start="5479" data-end="6022">Denn wenn ein KI-Agent Empfehlungen ausspricht, zählt nicht nur die klassische Produktdetailseite. Entscheidend wird, ob ein System die Produktinformationen zuverlässig einordnen kann. Dazu gehören strukturierte Daten, klare Variantenlogik, verständliche Produktbeschreibungen, aussagekräftige Bilder, saubere Kategorien, Lieferinformationen und belastbare Serviceangaben. Auch Content gewinnt eine neue Funktion. Ratgeber, Vergleichsinhalte, FAQs und Anwendungsbeispiele helfen nicht mehr nur Menschen, sondern liefern Kontext für KI-Systeme.</p>
<h2 data-section-id="1s0sw3e" data-start="6779" data-end="6839">Programm: Von Marktplatz-Updates bis Influencer-Marketing</h2>
<p data-start="6841" data-end="7209">Eröffnet wird das Programm wie gewohnt durch Dr. Gerald Schönbucher, CEO von Kaufland e-commerce beziehungsweise Kaufland Global Marketplace. Laut Eventseite ist für 9:00 Uhr die Begrüßung und ein Update zu Kaufland Global Marketplace angesetzt. Später folgt unter anderem der KI-Vortrag von Nicolas Neubauer auf der Center Stage.</p>
<p data-start="7211" data-end="7583">Die Referentenliste zeigt, dass Kaufland den e-Commerce Day 2026 breit aufstellt. Genannt werden unter anderem Dr. Kai Hudetz vom ECC Köln beziehungsweise IFH Köln, Dr. Sascha Lobo, Reinhold Messner, Christian Gansch, Aaron Troschke und weitere Speaker aus Handel, Plattformgeschäft, Technologie und Marketing.</p>
<p data-start="8065" data-end="8547">Besonders interessant für Händler:innen dürfte der Vortrag von Dr. Kai Hudetz sein. In der Pressemeldung wird sein Thema „Sind die fetten Jahre vorbei? Onlinehandel 2030+“ genannt. Damit rückt eine zentrale Frage in den Fokus: Wie entwickelt sich der E-Commerce nach Jahren starker Expansion weiter? Die Antwort dürfte weniger in einfachen Prognosen liegen. Viel wichtiger ist die Frage, welche Geschäftsmodelle, Prozesse und Technologien Unternehmen jetzt auf stabile Füße stellen.</p>
<h2 data-section-id="1xxl4ld" data-start="8549" data-end="8584">Networking als Teil des Konzepts</h2>
<p data-start="8586" data-end="8966">Der e-Commerce Day 2026 setzt nicht allein auf Vorträge. Kaufland bindet Networking bewusst in das Eventkonzept ein. So gibt es nicht nur das Beach BBQ am Vorabend sondern natürlich auch eine After-Show-Party nach der Messe. Beide Formate sollen zusätzliche Gelegenheiten bieten, Kontakte zu knüpfen und bestehende Beziehungen zu pflegen. Außerdem wird am Messeabend auch das WM-Eröffnungsspiel per Livestream übertragen. Tickets und mehr Infos zu den zusätzlichen Veranstaltungen rund um die Messe findest Du <a href="https://www.ecommerceday.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<h2 data-start="9376" data-end="9676">Was Händler:innen aus dem e-Commerce Day 2026 mitnehmen können</h2>
<p data-start="9745" data-end="10274">Wer den e-Commerce Day 2026 besucht, sollte das Event nicht nur als Inspirationsformat betrachten. Der größte Nutzen entsteht, wenn Du mit konkreten Fragen nach Köln gehst. Welche Aufgaben im Shopbetrieb kosten aktuell zu viel Zeit? Wo werden Produktdaten noch manuell gepflegt? Welche Content-Prozesse lassen sich verbessern? Wie verändern KI-Assistenten die Sichtbarkeit Deiner Produkte? Welche Marktplätze passen zu Deiner Internationalisierungsstrategie? Und welche Partner:innen können helfen, Prozesse schneller umzusetzen?</p>
<p data-start="10276" data-end="10647">Für Marketing- und Content-Teams ist besonders spannend, wie sich Produktkommunikation durch KI verändert. Gute Inhalte müssen verständlich, strukturiert und verlässlich sein. Reine Textmenge reicht dafür nicht aus. Entscheidend ist, ob Inhalte echte Orientierung bieten: für Käufer:innen, für interne Teams und zunehmend auch für KI-Systeme, die Informationen auswerten. Außerdem geht es um Priorisierung. Nicht jede KI-Anwendung ist sofort reif für den produktiven Einsatz. Doch wer jetzt Erfahrungen sammelt, Datenqualität verbessert und klare Prozesse schafft, verschafft sich einen belastbaren Startpunkt für die nächsten Jahre.</p>
<h2 data-section-id="1tra05r" data-start="10945" data-end="11016">Fazit: Der e-Commerce Day 2026 zeigt, wohin sich Onlinehandel bewegt</h2>
<p data-start="11396" data-end="11766">Mit dem Schwerpunkt auf KI im Online-Handel, Agentic Commerce und der Entwicklung des Onlinehandels bis 2030 bietet der e-Commerce Day 2026 eine gute Gelegenheit, Fragen rund um das Thema nicht abstrakt zu diskutieren. Händler:innen, Marken und Lösungsanbieter können in Köln konkrete Impulse sammeln, Partner:innen treffen und prüfen, welche Technologien für ihr Geschäftsmodell relevant werden.</p>
<p data-start="11768" data-end="11957">Der e-Commerce Day 2026 dürfte damit weniger ein reiner Blick in die Zukunft sein. Er wird eher zum Praxistest für eine Branche, die gerade lernt, KI in echte Handelsprozesse zu übersetzen.</p>
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		<title>Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:42:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Shopware Händlerumfrage 2026 liefert ein spannendes Stimmungsbild des deutschen E-Commerce und das zu einem besonders sensiblen Zeitpunkt. Für die Studie wurden zwischen Februar und Anfang März 2026 insgesamt 360 Online- und Omnichannel-Händler:innen in Deutschland befragt. Damit bildet sie die Erwartungen der Branche genau in dem Moment ab, als sich die geopolitische Lage durch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce/">Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="254" data-end="684"><strong>Die aktuelle Shopware Händlerumfrage 2026 liefert ein spannendes Stimmungsbild des deutschen E-Commerce und das zu einem besonders sensiblen Zeitpunkt. Für die Studie wurden zwischen Februar und Anfang März 2026 insgesamt 360 Online- und Omnichannel-Händler:innen in Deutschland befragt. Damit bildet sie die Erwartungen der Branche genau in dem Moment ab, als sich die geopolitische Lage durch den Nahostkonflikt zuspitzte.</strong></p>
<p data-start="686" data-end="1114">Gerade diese zeitliche Einordnung macht die Ergebnisse besonders interessant. Denn obwohl wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Kosten und ein schwaches Konsumklima den Markt prägen, zeigt sich der Handel erstaunlich stabil. Die Mehrheit der Unternehmen blickt mit vorsichtigem Optimismus auf das laufende Jahr. Doch was steckt hinter dieser Haltung und welche Entwicklungen lassen sich daraus für den E-Commerce ableiten? Wir haben die wichtigsten Ergebnisse der <a href="https://www.shopware.com/de/presse/pressemitteilungen/shopware-haendler-jahresumfrage-2026-robuste-stimmung-trotz-anspruchsvoller/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie</a> für Dich zusammengefasst.</p>
<h2 data-start="1121" data-end="1170"><span role="text"><strong data-start="1126" data-end="1170">Die Stimmung im E-Commerce bleibt stabil</strong></span></h2>
<p data-start="1172" data-end="1418">Ein Blick auf die aktuelle Geschäftslage zeigt: Der E-Commerce ist deutlich robuster, als viele erwarten würden. 46 Prozent der befragten Händler:innen bewerten ihre Situation als gut oder sehr gut. Weitere 32 Prozent sehen ihre Lage als neutral. Nur rund ein Fünftel spricht von einer schlechten Entwicklung. Diese breite Mitte ist ein entscheidender Faktor für die aktuelle Marktdynamik. Sie zeigt, dass viele Geschäftsmodelle im Onlinehandel auch unter Druck tragfähig bleiben.</p>
<p data-start="1763" data-end="2030">Gleichzeitig darf man diese Zahlen nicht überinterpretieren. Stabilität bedeutet in diesem Kontext oft, dass Unternehmen ihre Prozesse im Griff haben und flexibel auf Veränderungen reagieren. Genau diese Fähigkeit dürfte in den kommenden Monaten entscheidend bleiben.</p>
<h2 data-start="2037" data-end="2093"><span role="text"><strong data-start="2042" data-end="2093">Wachstum bleibt das Ziel – trotz Unsicherheiten</strong></span></h2>
<p data-start="2095" data-end="2334">Auch beim Blick nach vorn zeigt sich ein ähnliches Bild. 51 Prozent der Händler:innen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026. Ein Teil davon rechnet sogar mit deutlichem Wachstum. Weitere 25 Prozent gehen von gleichbleibenden Erlösen aus. Diese Erwartungshaltung ist bemerkenswert, wenn man die aktuellen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Der Optimismus ist allerdings kein Ausdruck von Euphorie. Vielmehr zeigt er, dass viele Händler:innen ihre Planung auf realistischen Annahmen aufbauen. Wachstum entsteht aktuell weniger durch spontane Nachfrage, sondern durch gezielte Maßnahmen – etwa in Marketing, Sortiment oder Kundenerlebnis.</p>
<p data-start="2095" data-end="2334"><span id="isc_attachment_39251" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-39251 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-300x188.jpg" alt="Shopware Händlerumfrage" width="699" height="438" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-300x188.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-1200x751.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-768x481.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-1536x961.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-2048x1282.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Grafik-Shopware-Haendlerumfrage-335x210.jpg 335w" sizes="(max-width: 699px) 100vw, 699px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Shopware</span></span></p>
<h2 data-start="2822" data-end="2883"><span role="text"><strong data-start="2827" data-end="2883">Die größten Herausforderungen für Händler:innen 2026</strong></span></h2>
<p data-start="2885" data-end="3149">Trotz der stabilen Grundstimmung stehen Unternehmen weiterhin vor klaren Herausforderungen. An erster Stelle nennen 60 Prozent der Befragten das schwache Konsumklima. Die Zurückhaltung vieler Kund:innen wirkt sich direkt auf den Umsatz aus und erschwert Prognosen.</p>
<p data-start="3151" data-end="3445">Hinzu kommen steigende Kosten, die von mehr als der Hälfte der Händler:innen genannt werden. Energie, Logistik, Marketing und Mieten entwickeln sich zu immer größeren Belastungsfaktoren. Gleichzeitig nimmt die regulatorische Komplexität zu. 38 Prozent sehen Bürokratie als relevantes Hindernis.</p>
<p data-start="3447" data-end="3617">Diese Kombination sorgt dafür, dass Effizienz und Kostenkontrolle stärker in den Fokus rücken. Unternehmen, die ihre Prozesse optimieren, verschaffen sich klare Vorteile.</p>
<h2 data-start="3624" data-end="3695"><span role="text"><strong data-start="3629" data-end="3695">Digitalisierung bleibt Priorität</strong></span></h2>
<p data-start="3697" data-end="3982">Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Studie ein klares Signal: Der Handel investiert weiter. 47 Prozent der Händler:innen planen Investitionen in Digitalisierung und IT. 44 Prozent setzen gezielt auf <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-browser-warum-kuenstliche-intelligenz-die-art-zu-surfen-gerade-revolutioniert/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a>, während 41 Prozent in Automatisierung investieren wollen.</p>
<p data-start="3984" data-end="4236">Investitionen werden nicht zurückgestellt, sondern gezielt eingesetzt. Besonders auffällig ist der Fokus auf Technologien, die Effizienz steigern und Prozesse vereinfachen.</p>
<p data-start="4238" data-end="4486">Gleichzeitig zeigt sich im Personalbereich eine gewisse Kontinuität. Die Mehrheit der Unternehmen hält ihre Beschäftigtenzahl stabil. Das deutet darauf hin, dass Wachstum aktuell eher über Technologie als über zusätzliche Ressourcen gesteuert wird.</p>
<h2 data-start="4493" data-end="4559"><span role="text"><strong data-start="4498" data-end="4559">KI im E-Commerce – vom Experiment zum operativen Werkzeug</strong></span></h2>
<p data-start="4561" data-end="4777">Ein besonders spannender Aspekt der Shopware Händlerumfrage 2026 ist die Rolle von KI. Die Technologie hat sich in vielen Unternehmen bereits vom Testfeld in den operativen Alltag entwickelt. 9 Prozent der Händler:innen berichten von einem messbaren Einfluss auf ihren Umsatz. Für 43 Prozent ist KI vor allem ein Effizienzfaktor, der Prozesse verbessert und Ressourcen spart. Weitere 22 Prozent befinden sich in der Planungs- oder Testphase.</p>
<p data-start="5030" data-end="5243">Damit beschäftigen sich über 70 Prozent der Unternehmen aktiv mit KI. Diese Entwicklung zeigt, dass das Thema im E-Commerce angekommen ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Unternehmen noch am Anfang stehen. In der Praxis geht es dabei häufig um konkrete Anwendungsfälle: automatisierte <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/produktkonfigurator-individuelle-b2b-produkte/" target="_blank" rel="noopener">Produktbeschreibungen</a>, personalisierte <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-empfehlungen-so-erfolgreich-sind-sie-wirklich/" target="_blank" rel="noopener">Empfehlungen</a> oder intelligente Preisstrategien. Entscheidend ist, dass Unternehmen KI gezielt einsetzen und klar definierte Ziele verfolgen. Wer strukturiert vorgeht, kann schnell erste Effekte erzielen.</p>
<h2 data-start="5573" data-end="5634"><span role="text"><strong data-start="5578" data-end="5634">Standort Deutschland</strong></span></h2>
<p data-start="5636" data-end="5817">Die Bewertung des Standorts Deutschland fällt differenziert aus. 31 Prozent der Händler:innen sehen ihn als gut oder sehr gut, während 40 Prozent eine neutrale Einschätzung abgeben.</p>
<p data-start="5819" data-end="6038">Die Mehrheit bleibt dem Standort treu. 67 Prozent planen keine Veränderungen. Gleichzeitig zeigen sich erste Bewegungen: Einige Unternehmen denken über internationale Expansion nach oder wollen ihr Filialnetz erweitern.</p>
<p data-start="6040" data-end="6261">Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Deutschland weiterhin eine stabile Basis bietet. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach zusätzlichen Wachstumsmöglichkeiten, um ihre Abhängigkeit vom heimischen Markt zu reduzieren.</p>
<h2 data-start="6268" data-end="6313"><span role="text"><strong data-start="6273" data-end="6313">Was die Ergebnisse der Shopware Händlerumfrage wirklich bedeuten</strong></span></h2>
<p data-start="6315" data-end="6546">Die Ergebnisse der Studie lassen sich klar einordnen: Der E-Commerce befindet sich in einer Phase der Anpassung. Unternehmen reagieren auf veränderte Rahmenbedingungen, ohne ihre strategische Ausrichtung aus den Augen zu verlieren. Stabilität entsteht dabei durch drei Faktoren: funktionierende Geschäftsmodelle, gezielte Investitionen und die Bereitschaft zur Veränderung. Besonders Technologien wie KI und Automatisierung spielen eine zentrale Rolle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-haendlerumfrage-2026-stabilitaet-investitionen-und-die-wachsende-rolle-von-ki-im-e-commerce/">Shopware Händlerumfrage 2026: Stabilität, Investitionen und die wachsende Rolle von KI im E-Commerce</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Das war der MultichannelDay 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 10:19:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Volle Gänge, bestens gelaunte Aussteller und Bühnen, die bis zum Schluss gut besucht waren: Der MultichannelDay 2025 hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, warum er ein Pflichttermin für E-Commerce-Profis und Handelsentscheider:innen ist. Im RheinEnergie Stadion wurde nicht nur genetzwerkt, sondern auch intensiv über aktuelle Branchentrends diskutiert – vor allem rund um das Thema Künstliche ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-war-der-multichannelday-2025/">Das war der MultichannelDay 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="262" data-end="673"><strong>Volle Gänge, bestens gelaunte Aussteller und Bühnen, die bis zum Schluss gut besucht waren: Der MultichannelDay 2025 hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, warum er ein Pflichttermin für E-Commerce-Profis und Handelsentscheider:innen ist. Im RheinEnergie Stadion wurde nicht nur genetzwerkt, sondern auch intensiv über aktuelle Branchentrends diskutiert – vor allem rund um das Thema Künstliche Intelligenz.</strong></p>
<p data-start="262" data-end="673">Wir haben bereits im Voraus über den <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/der-multichannelday-2025/" target="_blank" rel="noopener">MultichannelDay</a> berichtet, waren aber natürlich vor Ort, um für Dich die Neuheiten der Branche zu entdecken.</p>
<h2 data-start="675" data-end="728"><strong data-start="679" data-end="728">Micha Atug eröffnet mit spannenden Ausblicken</strong></h2>
<p class="" data-start="730" data-end="1152">Die Veranstaltung eröffnete natürlich Micha Atug in seiner Eröffnungsrede direkt zum Start des Events. Mit einem Augenzwinkern kündigte er nicht nur einen eigenen Award für 2026 an, sondern ließ auch durchblicken, dass zum 10-jährigen Jubiläum der Veranstaltung im kommenden Jahr „einiges geplant“ sei. Große Erwartungen also – und die Vorfreude auf das runde Jubiläum war in den Gesprächen auf den Gängen deutlich spürbar.</p>
<figure id="attachment_37085" aria-describedby="caption-attachment-37085" style="width: 609px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-37085" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0172-300x225.jpg" alt="MCD 2025" width="619" height="464" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0172-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0172-1200x900.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0172-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0172-1536x1152.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0172-2048x1536.jpg 2048w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_0172-335x251.jpg 335w" sizes="(max-width: 619px) 100vw, 619px" /><figcaption id="caption-attachment-37085" class="wp-caption-text">Micha Atug auf Stage 1.</figcaption></figure>
<h2 data-start="1154" data-end="1217"><strong data-start="1158" data-end="1217">Voller Einsatz auf allen Bühnen – KI besonders im Fokus</strong></h2>
<p class="" data-start="1219" data-end="1665">Schnell fiel auf: Es gab kein Nachmittagstief. Wo sich bei manch anderem Event nach dem Mittagessen erste Ermüdungserscheinungen zeigen, herrschte beim MultichannelDay bis zum frühen Abend reges Treiben. Die Stände der Aussteller waren durchgehend gut besucht, und an den Bühnen waren die Ränge stets besetzt – allen voran auf der KI Stage, die mit dem Medien-Raum des 1. FC Köln eine einzigartige Kulisse bot.</p>
<p class="" data-start="1667" data-end="1918">Hier standen Themen wie KI-gestützte Produktempfehlungen, intelligente <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journeys</a> und Automatisierungspotenziale im Fokus. Die Speaker:innen lieferten nicht nur inspirierende Einblicke, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen für den Mittelstand.</p>
<h2 data-start="1667" data-end="1918">Weitere Themen: Zukunft der Marktplätze &amp; Tipps für KMU</h2>
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<p class="" data-start="164" data-end="1017">Neben dem Schwerpunktthema Künstliche Intelligenz bot der MultichannelDay 2025 in weiteren Vorträgen ein vielfältiges Themenspektrum, das aktuelle Herausforderungen und Chancen im Handel beleuchtete. So wurde unter anderem intensiv über die Zukunft von Marktplätzen, Direct-to-Consumer-Strategien, die Bedeutung von Datenqualität im E-Commerce sowie über bewährte und neue Hebel im Performance Marketing diskutiert. Auch spannende Praxis-Cases rund um Social Commerce, Retail Media und internationale Expansion sorgten für reichlich Gesprächsstoff. Besonders stark vertreten: konkrete Tipps für kleine und mittelständische Händler, die ihre Multichannel-Strategien erfolgreich ausbauen wollen. Die Mischung aus strategischem Tiefgang und praxisnaher Umsetzung überzeugte – und machte deutlich, dass der MultichannelDay mehr als nur ein Trendbarometer ist.</p>
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<h2 data-start="1920" data-end="1966"><strong data-start="1924" data-end="1966">Networking mit Stadionblick bei der Aftershow</strong></h2>
<p class="" data-start="1968" data-end="2479">Nach einem vollen Messetag bot die Aftershow Party die perfekte Gelegenheit, Gespräche in lockerer Atmosphäre weiterzuführen. Bei Drinks und Fingerfood konnten Besucher:innen und Aussteller neue Kontakte knüpfen – oder bestehende Partnerschaften vertiefen. Dass die Location direkt am Stadion lag, verlieh dem Abend einen besonderen Flair, den viele Gäste sichtlich genossen.</p>
<h2 data-start="2481" data-end="2529"><strong data-start="2485" data-end="2529">Fazit: Das war der MultichannelDay 2025</strong></h2>
<p class="" data-start="2531" data-end="2819">Der MultichannelDay 2025 hat erneut bewiesen, wie wichtig persönliche Begegnungen für die Branche sind – auch und gerade im digitalen Zeitalter. Mit der gelungenen Mischung aus hochwertigen Inhalten, entspanntem Networking und innovativen Ausstellern setzte das Event ein starkes Zeichen. Und: Der Termin für 2026 steht bereits fest – der MultichannelDay findet im kommenden Jahr am 23. April 2026 statt. Das Jubiläum wird sicherlich gebührend gefeiert. Wer dabei sein möchte, sollte sich diesen Tag schon jetzt im Kalender markieren.</p>
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		<title>Conversational Commerce Definition: Was steckt dahinter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 12:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder – und vor allem seitdem die künstliche Intelligenz einer breiten Masse zugänglich ist – taucht im E-Commerce der Begriff Conversational Commerce auf. Aber was genau verbirgt sich dahinter? In diesem Artikel findest Du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Konzept sowie eine Conversational Commerce Definition. Marketing-Verantwortliche sind in Bezug auf neue ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/fcca8c79a9404c1080d13d093beb25cb" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Immer wieder – und vor allem seitdem die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">künstliche Intelligenz</a> einer breiten Masse zugänglich ist – taucht im E-Commerce der Begriff Conversational Commerce auf. Aber was genau verbirgt sich dahinter? In diesem Artikel findest Du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Konzept sowie eine Conversational Commerce Definition.</strong></p>

<p>Marketing-Verantwortliche sind in Bezug auf neue Buzzwords etwas vorsichtiger geworden. Nicht jedem neuen Hype wird hinterhergelaufen und man spürt eine zunehmende Zurückhaltung, direkt auf jeden Zug aufspringen zu wollen. Das ist verständlich, denn die Halbwertszeit des „nächsten großen Dings“ ist oft sehr kurz. Manche Trends wiederum bleiben über Jahre ebensolche, ohne wirklich in der Realität anzukommen. Eine gewisse Skepsis ist also nicht nur verständlich, sondern sehr angebracht. Ein Trend, der jedoch nicht sprunghaft kurzfristig aufgetaucht ist, sondern sich seit Jahren kontinuierlich entwickelt, ist mittlerweile fest auf der Agenda vieler Marketingverantwortlicher. Die Rede ist von Conversational Commerce. Aber was genau ist das überhaupt?</p>
<h2>Conversational Commerce Definition</h2>
<p>Conversational Commerce wird von vielen Expert:innen auch als nächste Stufe des E-Commerce gesehen. Der Grund: Er bringt den Aspekt in die Online-Experience der Kund:innen, der bisher bei allen technischen Bemühungen und Features auf Websites und in Online-Shops gefehlt hat. Es ist der Dialog zwischen Kund:innen und Unternehmen. Conversational Commerce geht somit weg von der asynchronen Kommunikation, bei der Unternehmen den potenziellen Kunden oder die Kundin mit Informationen versorgen. Vielmehr ist das Ziel eine Unterhaltung, bei der individuell auf die Fragen von Kund:innen eingegangen wird und sie die Informationen bekommen, die sie wirklich interessieren. Und das in Echtzeit. Dabei kann Conversational Commerce sowohl in Form von Mensch-zu-Mensch-Kommunikation erfolgen als auch auf dem Dialog zwischen Mensch und Software basieren.</p>
<p>Die Conversational Commerce Definition meint also eine Interaktion zwischen Kunden und Unternehmen in Echtzeit mithilfe von technischen Mitteln, wie z.B. Messaging-Diensten (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-persoenliches-online-marketing/" target="_blank" rel="noopener">WhatsApp</a>, Facebook Messenger, etc.), digitalen Sprachassistenten oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a>. Ziel dieser Interaktion ist es, die Kontaktaufnahme von Kund:innen mit einem Unternehmen zu vereinfachen und zu beschleunigen, um sich über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu informieren, den Kundenservice zu nutzen oder ein Produkt zu kaufen. Durch den direkten Kundenkontakt ermöglicht Conversational Commerce den Unternehmen, auf die individuellen Wünsche/Präferenzen ihrer Kund:innen einzugehen, ein besseres Verständnis dafür zu schaffen sowie Neukund:innen nachhaltig für sich zu gewinnen.</p>
<h2>Mehrwerte entlang der Customer Journey</h2>
<p>Die Vorteile von Conversational Commerce sind offensichtlich: schnelle, persönliche und zuverlässige Informationen und Angebote – und zwar entlang der gesamten Customer Journey.</p>
<p>Dabei können unterschiedliche Technologien die Grundlage sein:</p>
<ul>
<li>Messaging-Dienste</li>
<li>Digitale Sprachassistenten</li>
<li>Chatbots</li>
</ul>
<p>Die Umsetzung von Conversational Commerce nimmt dabei zu. Alleine die Anzahl implementierter Bots in Facebook Messenger-Kanälen von Unternehmen stieg <a href="https://www.affde.com/de/facebook-messenger-statistics.html" target="_blank" rel="noopener">zwischen 2016 und 2019</a> exponentiell. Heute, mit der Beliebtheit von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-chatbot-chatgpt-was-die-kuenstliche-intelligenz-fuer-das-marketing-leisten-kann/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> und Co. dürfte die Zahl noch erheblich höher sein. Entlang der Customer Journey sind solche Lösungen auch notwendig. Kund:innen wünschen sich einen schnellen Service und sind bereit, funktionale Chatbots dafür zu nutzen. Wer seinen Kund:innen eine optimale Experience bieten möchte, sollte daher Chatbots, aber auch zusätzliche Apps mit Sprachassistenz und Messenger-Dienste als Commerce-Channels einsetzen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25817 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-300x200.png" alt="Digital Customer Experience E-Cover Whitepaper DXP" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/Whitepaper_DXP_Artikelbild.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Beim Thema (Digital) Customer Experience gibt es zudem neue Entwicklungen, die auch für Dein Business interessant sein dürften: Digital Experience Platform nennt sich diese – kurz DXP. Im Marketing gehört der Digital Experience Platform die Zukunft. Sie vereint MarTechs und vernetzt sie so, dass Unternehmen eine durchgängige Customer Journey kreieren, die auf die individuellen Kundenbedürfnisse eingeht. Mehr zur <a href="https://www.contentmanager.de/cms/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Digital Customer Experience</a> erfährst Du in unserem Whitepaper.</div></div></div>
<h3>Messaging-Dienste</h3>
<p>Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von Messaging-Diensten die Kundenzufriedenheit steigert. Die Kommunikation mit Kund:innen über den Online-Shop-Messenger kann zudem zu einer Senkung der Retourenquote führen. In einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studie-die-business-messaging-trends-2021/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von MessengerPeople</a> gaben 85 Prozent der befragten Konsument:innen an, dass Sie über einen Messenger in Kontakt mit einem Unternehmen treten wollen, 71 Prozent sogar, dass Sie eher bei Unternehmen einkaufen, die diesen Kanal anbieten.</p>
<h3>Digitale Sprach-Assistenten</h3>
<p>Der derzeit innovativste Kommunikationskanal im Conversational Commerce sind Digitale Sprachassistenten. Hier läuft die Kommunikation noch direkter ab, sprachgesteuert zwischen Kunde oder Kundin und Unternehmen. Dabei spielt Künstliche Intelligenz eine große Rolle. Zu den verbreitetsten Sprachassistenten gehören derzeit Alexa von Amazon, Google Assistant und Siri von Apple. In diesem Bereich hat sich eine eigene Untergattung des Conversational Commerce gebildet: Voice Commerce. Zudem ist Voice Marketing ein ebenso wichtiges, aber dennoch bisher weniger beachtetes Thema.</p>
<h3>Chatbots</h3>
<p>Chatbots sind Dialogsysteme, mit denen per Texteingabe oder Sprache kommuniziert werden kann. Sie werden eingesetzt, um Anfragen automatisiert per Chat und ohne direkten menschlichen Eingriff zu beantworten oder zu bearbeiten. Sie können an nahezu allen Stellen eingesetzt werden, wo der Kunde mit dem Unternehmen einen Online-Touchpoint hat. Chatbots können zum Beispiel direkt auf der Website des Unternehmens eingebunden werden, eignen sich aber auch ideal für den Einsatz in Messengern. Wie ein Chatbot genau funktioniert, erklären wir Dir in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/basics-was-ist-ein-chatbot/" target="_blank" rel="noopener">Basics-Artikel</a>.</p>
<p>Der Kundendienst wird durch den Einsatz von Chatbots entlastet, denn die Software kann selbständig eine Vielzahl von Kundenanliegen lösen, ohne dass ein menschliches Eingreifen überhaupt notwendig ist. Zudem können Chatbots Kundenanfragen vorqualifizieren. Der Bot kann zum Beispiel im ersten Schritt abfragen, um welche Art der Anfrage es sich handelt, um welches Produkt und welche Vertragsnummer. Dies führt auch bei Anfragen, die individuellen Service durch eine:n Mitarbeiter:in erfordern, zu einer effizienten Ressourcennutzung. Fakt ist: Immer mehr Menschen haben Erfahrungen mit Chatbots und nutzen diese gerne. Hatten 2018 erst knapp die Hälfte der Konsumenten Kontakt zu einem Chatbot, wuchs dieser Anteil schon bis 2020 auf über 70 Prozent.</p>
<h2>Fazit Conversational Commerce</h2>
<p>Conversational Commerce setzt sich mehr und mehr durch. Nicht nur, weil die technischen Möglichkeiten verfügbar und ausgereift sind, sondern weil der Bedarf bei den Kund:innen vorhanden ist. Der Dialog zwischen Unternehmen und Kund:in ist auch online in Echtzeit möglich und stellt den E-Commerce auf eine neue Entwicklungsstufe. Wenn sich dieser Dialog teilweise oder komplett technisch darstellen lässt, können Unternehmen schneller und effizienter mit ihren Kund:innen kommunizieren und dadurch kurzfristig Anfragen zufriedenstellend bearbeiten. User:innen haben dadurch einen echten Mehrwert, weshalb bei ihnen mittlerweile eine hohe Akzeptanz in Bezug auf Chatbots vorhanden ist.</p>
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		<title>Online-Shopping Trends 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 14:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wollen Kund:innen beim Online-Shopping eigentlich? Diese Frage stellen sich nicht nur Händlerinnen und Händler, sondern auch der Logistikdienstleister DHL. In einem neuen E-Commerce Trends Report man der Frage auf den Grund. Welche Insights in das Kaufverhalten von Online-Kund:innen sich daraus ergaben sowie alle wichtigen Highlights der Online-Shopping Trends 2024 haben wir Dir in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/online-shopping-trends-2024/">Online-Shopping Trends 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/cdc929ad852e42b4ae62168baca36bee" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Was wollen Kund:innen beim Online-Shopping eigentlich? Diese Frage stellen sich nicht nur Händlerinnen und Händler, sondern auch der Logistikdienstleister DHL. In einem neuen E-Commerce Trends Report man der Frage auf den Grund. Welche Insights in das Kaufverhalten von Online-Kund:innen sich daraus ergaben sowie alle wichtigen Highlights der Online-Shopping Trends 2024 haben wir Dir in diesem Beitrag zusammengefasst.</strong></p>
<p>Die Umfrage von <a href="https://www.dhl.com/global-en/microsites/ecs/ecommerce-insights/ecommerce-insights-2024-survey.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">DHL</a> wurde weltweit durchgeführt. Insgesamt 12.000 Käufer:innen in 24 Ländern wurden befragt. So gibt der Report einen Einblick in die verschiedenen Regionen. Detaillierte Aussagen über einzelne Verhaltensmuster kann er jedoch nicht treffen. Vor allem beim Aspekt der Zahlungsmethoden wäre eine Unterscheidung allerdings wichtig. Denn dass die DACH-Länder von ihren Nachbarstaaten hinsichtlich der präferierten Bezahlverfahren abweichen, ist weitestgehend bekannt. Nun aber die Vorlieben von Deutschen und Österreichern (die Schweiz wurde in der Umfrage nicht befragt) in einer Grafik mit denen der Inder und Malaien zusammenzufassen, nüchtert die Aussagekraft der Ergebnisse.</p>
<h2>Was hält Käufer:innen vom Kauf ab?</h2>
<p>Dies ist der Kernpunkt, den alle Online-Händler angehen müssen, um die Conversion Rate zu steigern. Wer die Gründe für Kaufabbrüche kennt, kann sie angehen und beseitigen. In der Umfrage der DHL sind sich die Befragten einig: Alles rund um den Versand ist derzeit ein Konfliktpunkt. So sehen 51% zu hohe Versandkosten, 46% zu lange Versandzeiten und 37% das Bezahlen für Retouren als die frustrierenden Bestandteile des Online-Shoppings. Da ist es natürlich klar, dass auf die Frage, was die Customer Experience verbessern könne, die Top 3 Antworten mit den Konfliktpunkten korrelieren. Die Konsument:innen verlangen nach schnellerem Versand und kostenlosen Retouren.</p>
<p>In Zeiten von Inflation und allgemeiner Unsicherheit, wenn es ums Zahlen geht, ist es nicht verwunderlich, dass als wichtigster Punkt beim Online-Shopping reduzierte Preise genannt wurden. Auch Platz 2 und 3 in dieser Kategorie haben mit dem Budget zu tun: So sehen viele eine Wichtigkeit bei Discount Codes und Rewards für getätigte Einkäufe. Dieses Thema wird auch wichtig, wenn es darum geht, warum Menschen sich für einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-template-und-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> anmelden. Sie wollen an erster Stelle keine Rabatte verpassen und erst an zweiter Stelle über weitere Produkte und Dienstleistungen informiert werden.</p>
<h2>Social Media als Verkaufsplattform</h2>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/social-media/state-of-social-media-2024-wie-unternehmen-soziale-medien-wirklich-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> Kanäle eignen sich nicht nur als Marketingoption, sondern dank <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/marketing-auf-tiktok-die-basics/" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a> Shop und Co. auch als Verkaufsplattform. Und diese Möglichkeit wird gerne genutzt. So sind Facebook, Instagram und TikTok die Top 3 der Social Media Plattformen, über die bereits eingekauft wird. Insgesamt geben die Befragten an, dass knapp 50% bereits über Social Media Käufe getätigt haben.</p>
<p>Neben dem Hype um die Social Media Plattformen darf man natürlich die altbekannten Online-Marktplätze nicht vergessen. In dieser Kategorie gibt es jedoch wenig Unerwartetes. Amazon führt immer noch die Rangliste an. Mit großem Abstand folgen dann Shein und Temu. Obwohl Zalando im weltweiten Vergleich nur den siebten Platz einnehmen kann, wird auch klar vermerkt, dass der Marktplatz in Europa besonders beliebt ist. 22% der Befragten gaben an, die Website aufzurufen, wenn sie nach Mode suchen.</p>
<h2>Fazit: Online-Shopping Trends 2024</h2>
<p>Im Allgemeinen hat der E-Commerce Trend Report zwar keine neuen Gesichtspunkte offenbart, aber die Probleme der E-Commerce Branche schwarz auf weiß zu sehen, kann trotzdem einen positiven Effekt haben. Es ist bereits bekannt, dass der Versand ein heißes Thema ist und man als Händler:in zwischen den Stühlen steht. Kund:innen verlangen kostenlosen Versand, aber dieser muss ja auch bezahlt werden. Auch die Vorteile, die Online-Shopper:innen genießen, wie Rabatte und Discounts sind mittlerweile Gang und Gäbe. Der Fakt, dass diese Punkte aber immer wieder in den Top 3 der wichtigen Aspekte auftauchen, lässt darauf schließen, dass diese Rabattaktionen essenziell für den Erfolg des Webshops sind. Wenn Du mehr über die Trends des Jahres erfahren willst, geben wir Dir hier Einblicke in die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Trends 2024</a>, die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/influencer-marketing-trends-2024/" target="_blank" rel="noopener">Influencer Marketing Trends 2024</a> und die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/grafikdesign-trends-2024-die-kunst-der-unvollkommenheit/" target="_blank" rel="noopener">Grafikdesign Trends 2024</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/e-commerce-loesungen/online-shopping-trends-2024/">Online-Shopping Trends 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mehr Aussteller, spannende Trends – das war der MultichannelDay 2023</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/nachrichten/mehr-aussteller-spannende-trends-das-war-der-multichannelday-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehr-aussteller-spannende-trends-das-war-der-multichannelday-2023</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 15:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Am 31. August 2023 fand der MultichannelDay 2023 im Kölner RheinEnergieSTADION statt und versprach dabei spannende Workshops und Vorträge, Networking-Möglichkeiten und geballtes E-Commerce Know-How an einem Ort. Auch wir waren mit contentmanager.de vor Ort, haben uns Eindrücke verschafft und einige Aussteller-Stimmen gesammelt. Nachdem es beim Aufbau am Vortag noch in Strömen regnete, war das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Am 31. August 2023 fand der MultichannelDay 2023 im Kölner RheinEnergieSTADION statt und versprach dabei spannende Workshops und Vorträge, Networking-Möglichkeiten und geballtes E-Commerce Know-How an einem Ort. Auch wir waren mit contentmanager.de vor Ort, haben uns Eindrücke verschafft und einige Aussteller-Stimmen gesammelt.</strong></p>
<p>Nachdem es beim Aufbau am Vortag noch in Strömen regnete, war das Wetter pünktlich zum MultichannelDay 2023 am Donnerstag auf der Seite von Aussteller:innen, Redner:innen und Besucher:innen. Und diese waren bei der diesjährigen Messe noch zahlreicher als bei den Ausgaben zuvor: Mehr als 130 Aussteller:innen präsentierten ihre Dienstleistungen und Produkte und tauschten sich mit den über 1.800 (!) Besucher:innen über deren individuelle Herausforderungen und Bedürfnisse aus. Unter den Teilnehmer:innen fanden sich gleichermaßen Startups und globale Player wie DATEV, DHL, ebay oder SAP, denn sie alle sahen die Chancen und Vorteile des Austauschs mit der E-Commerce Branche. Auf der Bühne, prominent platziert auf dem heiligen Rasen der Domstadt, vermittelten zahlreiche Redner:innen ihre Erfolgsgeschichten und Learnings – darunter zum Beispiel Sabrina Mertens von BabyOne, die anschaulich berichtete, wie sich die Marke vom stationären Retailer zum <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/omnichannel-marketing-die-wichtigsten-kanaele-2022/" target="_blank" rel="noopener">Omnichannel</a>-Player entwickelte.</p>
<p>Dass die Messe noch einmal größer ausgefallen ist, als bisher, fiel auch den Aussteller:innen auf. Michael Lüken, Geschäftsführer und Gründer von <a href="https://www.paqato.com/?utm_term=paqato&amp;utm_campaign=SN%20-%202019%20-%20Brand%20PAQATO&amp;utm_source=adwords&amp;utm_medium=ppc&amp;hsa_acc=1004270463&amp;hsa_cam=7708329777&amp;hsa_grp=80261217566&amp;hsa_ad=414561418286&amp;hsa_src=g&amp;hsa_tgt=kwd-508275178557&amp;hsa_kw=paqato&amp;hsa_mt=e&amp;hsa_net=adwords&amp;hsa_ver=3&amp;gclid=Cj0KCQjwgNanBhDUARIsAAeIcAv1w5o5Kf97NaTgGE7GKRUMwoDHzhNeKKdHWMkRcZel4pzSeAiiOl8aAnuAEALw_wcB" target="_blank" rel="nofollow noopener">PAQATO</a> lobt den Organisator: „Michael Atug hat dieses Jahr mal wieder eine fantastische Veranstaltung aufs Parkett gelegt. Extrem voll, wir haben super viel Resonanz am Stand und sehr positive Rückmeldungen. Von daher, rundum super.“ Angesprochen auf seine Highlights bei der Messe freut er sich, wie wohl die meisten, über die weiteren Möglichkeiten zum Austausch, aber auch über das Entdecken neuer Trends und Chancen: „Thematischer Schwerpunkt für mich ist vor allem natürlich, neue spannende Menschen kennenzulernen und mich mit meinem Netzwerk auszutauschen. Zudem bin ich natürlich stark daran interessiert zu sehen, was es so Neues im Markt gibt und welche Optionen sich hieraus für uns ergeben.“</p>
<h2><strong>Gewinnbringendes Networking für alle Beteiligten </strong></h2>
<p>Der Austausch untereinander, mit bestehenden wie potenziellen Kund:innen, sowie mit neuen Kontakten ist wohl der wichtigste Aspekt des MultichannelDays und bildet das Fundament für den Erfolg dieser Veranstaltung. Das weiß auch Micha Augstein, Gründer von <a href="https://parcel.one/" target="_blank" rel="nofollow noopener">parcel.one</a>:</p>
<p>„Häufiges Thema im heutigen Austausch war, dass man Problematiken oder Herausforderungen, die jemand hat, erfasst hat, und dass ich dann diese Menschen an die Hand nehme und dorthin bringe, wo sie in meinem Netzwerk eine Lösung bekommen. Das hat mit unseren Dienstleistungen an sich nichts zu tun, aber damit, dass man ein gutes Netzwerk hat und dieses dann auch freigiebig zur Verfügung stellt und direkt vernetzt. Somit vernetzt man Geschäftsleute die oft (der Unternehmensgröße wegen) noch nicht zusammenpassen, man aber das Vertrauen in beide hat, dass sie eine fruchtbare Kunden- /Lieferantenbeziehung haben werden. Damit ist allen geholfen. Und wenn dann jemand direkt oder später mal sagt, „vielen Dank fürs Vernetzen und jetzt habe ich auch etwas, das deinen Kernbereich anbelangt,“ dann ist das schön.“</p>
<p>So kommen neben den etablierten Größen des Online-Handels auch Start-Ups sowie neue oder kleinere Player im E-Commerce ins Gespräch, die vielleicht genau die Lösung haben, die gesucht wird.</p>
<h2><strong>Gemeinsame Lösungen finden</strong></h2>
<p>Im Austausch mit den Besucher:innen stellten die Aussteller:innen zudem Herausforderungen fest, die viele Menschen in der E-Commerce Branche aktuell und auch langfristig beschäftigen. Für Sebastian Rabl, <span class="s2">Key Account Manager </span><span class="s2">für</span><span class="s2"> den </span><a href="https://www.easycredit-ratenkauf.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">easyCredit Ratenkauf</a><span class="s2"> bei der TeamBank AG sind es vor allem die Marktplätze, aber auch die gestiegenen Kosten, die sich bei Privatpersonen wie Unternehmen bemerkbar machen: </span>„Das Thema Marktplätze treibt offensichtlich viele Händler:innen um, aber auch die Individualisierung des eigenen Online-Shops – noch mehr auf Kundenbedürfnisse einzugehen, auch die Erweiterung der Zahlarten, oder eben dort entsprechende Alternativen zu schaffen. Auch die Themen, die aus Corona noch übriggeblieben sind wie Lieferkettenprobleme oder Probleme mit der Warenverfügbarkeit. Die getrübte Konsumstimmung und dadurch resultierende Kaufzurückhaltung, die nach wie vor hohe Inflation, die gestiegenen Energiekosten und die allgemeine Unsicherheit spürt der Handel natürlich ebenfalls.“</p>
<p>Beim MultichannelDay 2023 wurden Herausforderungen wie diese kommuniziert – und im Austausch zwischen Besucher:innen und Aussteller:innen zwar vielleicht nicht direkt gelöst, doch sicherlich konnte man hier die passenden Partner finden, um die Hürden des E-Commerce gemeinsam zu überwinden.</p>
<h2><strong>MultichannelDay 2023 zeigt Zukunftstrends des E-Commerce</strong></h2>
<p>Der E-Commerce ist stets im Wandel. Das hat nicht nur das rasante Wachstum während der Corona-Pandemie gezeigt, sondern auch die zahlreichen Trendthemen, die beim MultichannelDay 2023 zur Sprache kamen. Im Marketing aktuell in aller Munde, kommt man auch hier nicht am Thema <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="nofollow noopener">künstliche Intelligenz</a> vorbei: „Ein Trend-Thema, mit dem wir uns auch beschäftigen, ist aktuell der Einsatz von KI,&#8220; erklärt Marko Maat, Geschäftsführer von <a href="https://ibs-logistics.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">IBS Logistics</a>, und führt fort: „Sicherlich ein großes Wort. Aber, in kleinen Teilen betreibt man es selber ja schon, indem man seine eigenen Auswertungen macht, Verknüpfungen erstellt, Marktvergleiche zieht und daraus versucht, möglichst nah an das gewünschte Ziel zu kommen. In der Logistik heißt das Ziel Effizienzsteigerung und diese erreiche ich nur, wenn bereits vor dem Prozess möglichst viele Informationen vorliegen.“</p>
<p>Doch nicht nur KI ist eines der aktuellen Trendthemen im E-Commerce, für Michael Lüken etwa ist vor allem die steigende Relevanz der Kundenloyalität von Interesse: „Die After Sales Experience wird in diesem Zuge immer wichtiger. Das Interesse an einer pünktlichen Lieferung, am Status-Update zur Lieferung usw. ist extrem stark gestiegen.“</p>
<h3>Höher, schneller, weiter</h3>
<p>Weiter haben wir bei den Aussteller:innen der Messe das Thema Marktplätze als Trend feststellen können. Dabei müssen Händler:innen sich aktuell nicht nur die Frage stellen, wie sie einen solchen Marktplatz anbinden können, sondern zunächst einmal, welcher der richtige ist. Welche Marktplätze gibt es neben Platzhirsch Amazon und ist der Verkauf auf einem Marktplatz überhaupt zielführend für das Unternehmen – oder soll es doch der eigene Online-Shop sein?</p>
<p>Viele Marken möchten hier gleich in die Vollen gehen, fand Micha Augstein heraus: „Ein Trend, den ich jetzt festgestellt habe, ist, dass die Directs, sprich die Marken, zum Consumer wollen und das direkt auf dem höchsten Level. Dass sie nicht nur auf Amazon verkaufen wollen, der Ihnen auch irgendwann gefährlich werden kann. Denn, auf Amazon verkaufen, das ist keine Rocket Science mehr, das ist Entry Level. Ich habe heute mit drei Marken oder ihren Mitarbeiter:innen gesprochen, die dann sagen, sie möchten direkt auf 20, 30 oder 40 Marktplätze. Oder wenn es um Länder geht, nicht nur ein Land, Deutschland ist ja Standard, sondern direkt fünf oder zehn weitere Länder.“</p>
<h2><strong>Fazit zum MultichannelDay 2023</strong></h2>
<p>Auch in diesem Jahr war der MultichannelDay erneut ein großer Erfolg! Die Messe hat nicht nur die volle Bandbreite des E-Commerce Know-Hows präsentiert, sondern vor allem neue Chancen und Lösungen eröffnet. Neben neuem Wissen und neuen Kontakten nehmen die Besucher:innen außerdem einige Goodies mit, die die Messe zu bieten hatte: individuell beflockte Trikots und personalisierte Tassen vom Veranstalter, sowie kleine Geschenke der Aussteller:innen. Über den ganzen Tag versorgt mit Getränken sowie leckerem Buffet und Snacks, dürften sich wohl alle Teilnehmer:innen des MultichannelDays rundum wohlgefühlt haben.</p>
<p>Wir sind gespannt, welche Trends und Herausforderungen des E-Commerce sich fortsetzen oder neu entstehen und freuen uns bereits jetzt auf die nächste Ausgabe der Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shopsysteme Vergleich: 16 Anbieter in der Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an ein Shopsystem hängen von den spezifischen Erfordernissen des Geschäftsmodells ab. Zu den wichtigsten Kriterien eines Shopsystems zählt natürlich der Funktionsumfang: Was sind die Features von Front- und Backend? Welche Optionen habe ich zur Produktdarstellung? Gibt es eine intelligente Suche, welche SEO-Funktionen kann ich nutzen, welche Plugins kann ich für meinen Shop installieren? ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/f070730733b842c896305c52a6fb5a27" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Anforderungen an ein Shopsystem hängen von den spezifischen Erfordernissen des Geschäftsmodells ab. Zu den wichtigsten Kriterien eines Shopsystems zählt natürlich der Funktionsumfang: Was sind die Features von Front- und Backend? Welche Optionen habe ich zur Produktdarstellung? Gibt es eine intelligente Suche, welche SEO-Funktionen kann ich nutzen, welche Plugins kann ich für meinen Shop installieren? In unserem Shopsysteme Vergleich haben wir insgesamt 16 Anbieter in 179 Kriterien verteilt auf 16 Kategorien verglichen. Der Marktüberblick steht Dir zum Download zur Verfügung. </strong></p>

<h2>Download Shopsysteme Vergleich 2022</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28634" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-300x200.png" alt="Shopsysteme Vergleich Teaserseiten Marktüberblick contentmanager.de" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2020/08/2.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p class="cm--fineprint"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266422/67h2z19n4z8z78e7.js"></script><br />
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<h2>Das Shopsystem als zentraler Motor des Onlineshops</h2>
<p>Der Onlinehandel hat sich in der Corona-Pandemie als zusätzlicher Versorgungszweig weiter etabliert. Das Wachstum von <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/e-commerce-plus-von-92-prozent-im-1-halbjahr-2020-dauerhaft-mehr-e-commerce-beim-taeglichen-beda.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">16,8 % im 2. Quartal 2020 (Quelle: bevh)</a> hat das bereits eindrucksvoll gezeigt. Über 20 Mrd. Euro gaben die Menschen in Deutschland in diesem Zeitraum online aus. Und auch 2021 hat der E-Commerce nichts von seiner Attraktivität für Verbraucher*innen eingebüßt, wie die <a href="https://www.bevh.org/presse/pressemitteilungen/details/sondererhebung-zur-ersten-haelfte-des-2-quartals-wachstum-im-e-commerce-normalisiert-sich-weiter.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Zahlen des bevh</a> bestätigten. Vom Wachstum profitieren in erste Linie natürlich die etablierten Onlinehändler und großen Plattformen. Doch die Pandemie und der damit einhergehende weitgehende Lockdown haben wie ein Digitalisierungsbeschleuniger gewirkt. Immer mehr Händler, die bisher „nur“ offline unterwegs waren, haben sich dazu entschieden, das Projekt E-Commerce entweder endlich anzugehen oder die bestehenden Bemühungen deutlich auszuweiten.</p>
<p>Wer ein Stück vom E-Commerce-Kuchen abhaben will, sollte aber auch über die entsprechende Basisausstattung verfügen. Für Onlinehändler ist das ein professionelles <a href="https://www.contentmanager.de/?s=shopsystem" target="_blank" rel="noopener">Shopsystem</a>. Doch welche ist die passende, die richtige Shopsoftware? Bei der Fülle an E-Commerce-Lösungen fällt die Wahl zwischen jedem möglichen Anbieter sicherlich nicht einfach. Und eine Pauschallösung gibt es ohnehin nicht. Unser Vergleich zeigt: Jede Lösung, egal, ob Shopify, Magento, plentymarkets, Shopware oder all die anderen, hat eigene Features, Applikationen, verschiedene Interfaces, APIs und Services. Wer also einen Onlineshop aufbauen oder den bereits existierenden erweitern bzw. optimieren möchte, sollte zunächst einmal die persönlichen Anforderungen festzuzurren. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Wie hoch ist das Budget? <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/gastbeitrag-die-kosten-eines-onlineshops-auf-die-richtige-kalkulation-kommt-es-an/" target="_blank" rel="noopener">Lies hier, wie Du die Kosten eines Onlineshops kalkulieren kannst. </a></li>
<li>Nach welchem Modell soll der Shop erstellt werden? Im einfachen Baukastensystem »Software as a Service (SaaS)«? Oder soll es eventuell eine »On-Premise« E-Commerce-Komplettlösung für einen rundum zukunftsfähigen Shop sein?</li>
<li>Ist ein Warenwirtschaftssystem vorhanden? Ist dieses mit dem Shopsystem der Wahl kompatibel?</li>
<li>Sind bereits Programmier- und IT-Kenntnisse vorhanden oder bin ich auch auf professionelle Unterstützung angewiesen?</li>
</ul>
<p>Die persönlichen Präferenzen und Anforderungen muss jedes Unternehmen und jede:r Shop-Betreibende für sich definieren (<a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/mehr-power-fuer-ihren-e-commerce-8-hilfreiche-tipps/" target="_blank" rel="noopener">ein paar hilfreiche Tipps für mehr Power für Ihren E-Commerce lesen Sie übrigens hier</a>). Die Liste lässt sich hier beliebig fortführen und ergänzen. Wichtig ist, im Voraus entscheidende Kriterien für die Shopsystem-Auswahl und den Anbieter-Vergleich zu bestimmen. Was will ich? Was brauche ich? Unser Shopsysteme Vergleich zeigt Dir anhand von 179 Kriterien, was die Shopsystem-Lösungen alles können.</p>
<h2>Shopsysteme Vergleich: 179 Kriterien in 16 Kategorien</h2>
<p>Wir haben in unserem Shopsysteme Vergleich 16 Lösungen auf Herz und Nieren, also auf Funktionsumfang, Kosten und Bereitstellungsformen, geprüft und in einem redaktionellen Vergleich einander gegenübergestellt. In diesem Vergleich sind sowohl Mietshopsysteme (SaaS-Lösungen), Kaufsysteme (On-Premise-Lösungen) und Dual-License-Modelle gelistet. Einen „Testsieger&#8220; haben wir dabei nicht ermittelt. Vielmehr wollen wir Dir dabei helfen, Dir einen Überblick zu verschaffen und eine Vorauswahl für Deine individuelle Aufgabenstellung treffen zu können.</p>
<p>Unsere Studien, Vergleiche und Marktüberblicke sind prinzipiell ähnlich aufgebaut und folgen einem roten Faden. Dafür haben wir einen Fragenkatalog entworfen, der aus unserer Sicht die für Interessenten, Entscheider:innen und Nutzer:innen die wichtigsten Funktionen und Informationen aller Shopsysteme in unserem Shopsysteme Vergleich vorstellt. Die Analyse basiert auf 179 Kriterien, die wir auf 16 verschiedene Kategorien verteilt haben. Die unterschiedlichen Kategorien stellen die verschiedenen Shopsysteme für den eigenen Onlineshop im Einzelnen vor, untersuchen die diversen Funktionen, vorhandene Serviceleistungen der Anbieter und zeigen rechtlich relevante Kriterien sowie die Preismodelle der einzelnen Software-Systeme. Das Gros aller Informationen beruht hier auf Selbstauskünften der Shopsystem-Anbieter.</p>
<ul>
<li><strong>Allgemeine Informationen der teilnehmenden Unternehmen</strong> (Firmensitz, Webseite, Anzahl Mitarbeiter &amp; Kunden, Zielgruppe, seit wann gibt es das Produkt?)</li>
<li><strong>USP der Anbieter</strong></li>
<li><strong>Referenzen der Shopsystem-Anbieter</strong></li>
<li><strong>Möglichkeiten zum Cross-Border-Commerce </strong>(In welche Länder innerhalb/außerhalb der EU können Händler über die Lösung verkaufen?)</li>
<li><strong>Basiseigenschaften der Shopsysteme</strong> (z. B. Nutzer/Berechtigungssysteme, auf eigenem Server installierbar, SaaS/ASP, Open Source Lösung, Plug-in-Fähigkeit, Responsive Design, Vorschau-Funktion, Multichannel-Fähigkeit, Virtuelle Güter u.v.m.)</li>
<li><strong>Anbindung an Marktplätze</strong> (Zu welchen Marktplätzen gibt es Schnittstellen, bspw. Amazon, eBay, Otto.de, Rakuten, Alibaba etc.)</li>
<li><strong>Zusätzliche Apps und Plugins</strong> (Social Media Apps, Automation, PIM, Event-Kalender, eigene Community-Lösung, Display Ad Modul, Formular-Builder, Anzahl Plugins im Store, Anzahl kostenlose Plugins, Landingpage-Builder)</li>
<li><strong>Integrationen von Newsletter-Tools </strong>(Welche Newsletter-Tools lassen sich integrieren? Bspw. Cleverreach, Elaine, Episerver, Evalnache, LianaMailer, Mailchimp, Mailjet, Newsletter2Go u. v. m.)</li>
<li><strong>Schnittstellen zu ERP-Systemen</strong> (Welche ERP-Systeme lassen sich anbinden, bspw. Afterbuy, JTL, Cateno, pixi, plentymarkets, SAP u. v. m.)</li>
<li><strong>Integration von Logistik-Dienstleistern</strong> (Bspw. DHL, DPD, Hermes, Parcel.One, Shipcloud u. v. m.)</li>
<li><strong>Integration von PIM-Systemen</strong> (Bspw. AtroPIM, crossbase, pirobase PIM, u.v.m.)</li>
<li><strong>Integration von DAM-Systemen</strong> (Bspw. 4AllPortal, AtroDAM, eyebase, Frontify, u.v.m.)</li>
<li><strong>Integration von Zahlungsdiensten </strong>(Welche Payment-Lösungen sind integriert? Welche Payment Service Provider sind integriert?)</li>
<li><strong>Rechtliche Kriterien und Unternehmensinformationen </strong>(Liegt der Server-Standort in Deutschland? Werden personenbezogene Daten anonymisiert? Bietet der Anbieter einen Standardvertrag für die Auftragsdatenverarbeitung? Ist das Unternehmen zertifiziert [QMS, DIN]? Ist  ein effektiver Schutz gegen Cyber-Attacken gewährleistet?)</li>
<li><strong>Zusätzliche Services der Anbieter</strong> (Gibt es einen Implentierungs-Support? Gibt es Präsenz- oder Online-Trainings? Gibt es ein Handbuch? Existiert ein Commuity-Support? U.v.m.)</li>
<li><strong>Preis-Ansatz der Lösungen</strong> (Preis-System, gibt es eine freie Starter-Version? Was sind die Setupkosten? Wie sieht der zeitliche Aufwand aus? Was ist die Mindest-Vertragslaufzeit? Was kostet die Software/Implementierung für Einsteiger/erfahrene Händler/Enterprise-Händler?)</li>
</ul>
<h2>Shopsysteme 2022: Was die meisten Lösungen heute bieten</h2>
<p>Die möglichen Funktionen für den eigenen Onlineshop kennen heute fast keine Grenzen mehr. Das zeigt sich auch bei den Lösungen verschiedener Anbieter. Die Software in unserem Shopsysteme Vergleich haben eine Vielzahl an Funktionen bereits standardmäßig integriert. Das reicht von den Optionen, weltweit zu versenden – Stichwort: wachsender Cross-Border-Commerce – über zahlreiche anbindbare Marktplätze und installierbare Plugins bis hin zu immer mehr integrierbaren Zahlarten und Payment Service Providern (PSP). Gängige Zahlungsverfahren wie PayPal und Giropay sowie verschiedene Payment-Anbieter für den Rechnungs- bzw. Ratenkauf sind heute in der Regel in Shopsystem-Software verfügbar, damit Kundinnen und Kunden im Onlineshop ein umfangreiches Zahlungsangebot vorfinden. Nicht weniger erwarten sie immerhin für eine gute Customer Experience.</p>
<p>Und auch die Integrationsmöglichkeiten von anderen, heute zentralen E-Commerce-Systemen wie einem Product Information Managagement (PIM)-System und die Anbindung von immer mehr Marktplätzen ist noch wichtiger geworden, sodass Anbieter hier noch einmal nachgelegt haben. Daher haben wir gerade auch im Bereich PIM in unserem Shopsysteme Vergleich eine detailliertere Abfrage bei den Shopsystem-Entwicklern vorgenommen. Ebenso hat das Thema Digital Asset Management (DAM) mittlerweile an Bedeutung gewonnen, sodass wir auch hier eine genauere Abfrage zu anbindbaren Lösungen gemacht haben. Sowohl zu <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM-Systemen</a> als auch <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/digital-asset-management-software-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">DAM-Lösungen</a> finden Sie übrigens auch umfangreiche Marktüberblicke von uns.</p>
<h2>Shopsysteme Vergleich: Diese Anbieter haben wir gegenübergestellt</h2>
<p>Hier bieten wir Ihnen eine kurze Übersicht der von uns im Shopsysteme Vergleich gegenübergestellten Anbieter für Ihren Onlineshop:</p>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Afterbuy</h4></div><div class="vw-accordion__content">Eine der bekanntesten Shopsoftware-Lösungen ist Afterbuy vom Anbieter ViA-Online GmbH. Das Unternehmen stammt aus Krefeld und bietet die Shopsoftware seit 2002 an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SaaS Cloud Multichannel-Lösung&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sportspar, Tepgo, Longboardshop, Taino Grills</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">CosmoShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">CosmoShop stammt vom gleichnamigen Anbieter CosmoShop GmbH aus Eichenau. Das Unternehmen hat laut eigenen Angaben 2021 einen Umsatz von 1,5 Millionen Euro gemacht und zählt 500 Kund*innen sowie 15 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Fullservice Anbieter, Ecommerce Hersteller und Agentur&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Generali, Rehau, Avia, Bay. Versicherungskammer, Vodafone</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Dynamicweb E-Commerce Suite</h4></div><div class="vw-accordion__content">Hinter der Dynamicweb E-Commerce Suite steht das Unternehmen Dynamicweb. Das Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden hat seinen Sitz in Viby, Dänemark, und zählt über 4.000 Kund*innen. Die Shopsoftware ist seit 1999 am Markt.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Die Dynamicweb E-Commerce Suite ist eine cloudbasierte All-in-One-Lösung mit CMS, E-Commerce, PIM und Marketingtools in einer Anwendung. Dieser Ansatz reduziert die Komplexität Ihres IT-Stacks und hilft Ihnen dabei, außergewöhnliche Kundenerlebnisse zu schaffen.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Euronics, Europcar, Flying Tiger, Hummel, Mann + Hummel, bellissa HAAS</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">ElectronicSales Commerce Solution</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die ElectronicSales GmbH aus Parsberg bietet die ElectronicSales Commerce Suite seit 2004 an. Das Unternehmen zählt etwa 20 Mitarbeitende und bedient mit der Shopsystem-Lösung ca. 400 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„SaaS/Cloud-Lösung mit Baukastensystem zu einfachen Einrichtung. Shopbetreiber kann den Shop komplett selbst pflegen, ohne dass hier technisches Know-how erforderlich ist. &#8211; Sehr umfassende B2B-Funktionen. &#8211; Sehr niedrige Projektkosten bis hin zur Selbsteinrichtung.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Layer Großhandel, Omega Handelsgesellschaft m.b.H., Söhner Kunststofftechnik, Frings Informatic Solutions GmbH, Corpet Cork (Naturböden), Samaco</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Hublify</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Shopsoftware-Lösung der e-matters GmbH aus Hamburg. Die Software wird seit 2020 als Produkt vertrieben. Das Unternehmen zählt nach eigenen Angaben 50 Mitarbeitende.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Hublify ist mehr als ein Shopsystem, nämlich eine cloudbasierte Commerce Plattform, mit der verschiedenste Geschäftsmodelle schnell realisiert werden können: von Abo-Commerce, eigene Marktplätze für B2C und B2B bis hin zur Omnichannel Software. Mit einer Headless Commerce Architektur versteht es Hublify als Data Hub Daten (über API) zu verknüpfen, um personalisierte Inhalte ausspielen zu können.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>apons.eu, WEKA-Verlagsgruppe, manroland GOSS web systems, LENA Nachhaltigkeits GmbH, gartenfachmarkt24.de</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">IONOS MyWebsite Now Shop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Unter dem Namen IONOS MyWebsite Now Shop bietet IONOS seine Shopsoftware-Lösung seit 1988 an. Das Unternehmen mit Sitz in Montabaur und Karlsruhe beschäftigt international etwa 4.000 Mitarbeitende und zählt 8,9 Millionen Kundenverträge.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Einfach zu bedienende, professionelle Shop-Lösung inkl. persönlichem Ansprechpartner beim Support&#8220;</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">JTL-Shop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Ebenfalls eines der bekanntesten Shopsysteme ist JTL-Shop der gleichnamigen JTL-Software-GmbH mit Sitz in Köln Hürth sowie Hückelhoven. Mit 50.000 Kund*innen und 210 Mitarbeitenden bietet das Unternehmen den JTL-Shop seit 2008 an.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Kostenfreie Warenwirtschaft, große Community und Erweiterungen für die Produkte, Alles aus einer Handy, Erweiterbarkeit / Individualisierung der Lösungen&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Stahlwerk, Fynch-Hatton, Grillardor, Avides, r2-bike</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">modified eCommerce Shopsoftware</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die modiefied UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co. KG bietet seit 2013 die Lösung modiefied eCommerce Shopsoftware an. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin zählt laut eigenen Angaben über 80.000 Kund*innen und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 500.000 Euro erwirtschaftet.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Alle Daten verbleiben auf dem Server des Händlers (keine Cloud), sowie große hilfsbereite Community.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>https://www.modified-shop.org/referenzen</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">novomind iSHOP</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit dem novomind iSHOP der novomind AG steht Kund*innen eine langjährig verfügbare Shopsoftware des Hamburger Unternehmens zur Auswahl. Die Lösung ist seit zwölf Jahren am Markt. Mit 500 Mitarbeitenden gehört die novomind AG zu den größeren Shopsoftware-Anbietern und zählt nach eigenen Angaben 250 Kund*innen. 2021 machte novomind einen Umsatz von 49,3 Millionen Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Umfangreiches Feature-Set out-of-the-box (inkl. CMS, OMS, Suche etc.); Flexible Architektur (Coupled-, Headless- und Composable); Software und Service aus einer Hand&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>hagebau, OTTO, C&amp;A, VW, Deutsche Post</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">PepperShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Glarotech GmbH bietet die Shopsoftware PepperShop seit 2001 an. Das Unternehnen aus Wil SG in der Schweiz zählt laut eigener Aussage etwa 5.550 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„1. Zahlreiche Schnittstellen/Module: PepperShop ist modular erweiterbar und verfügt über umfangreiche Anbindungen an starke Partner. 2. Ein Ansprechpartner: Glarotech GmbH entwickelt das Kernsystem, setzt die Anpassungen um und betreibt das E-Commerce-System auf der eigenen Infrastruktur. 3. Individuelle Lösungen: PepperShop kann mit einem Projekt auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Wernli, Magic X, Abacus, Die Schweizerische Post, Elinchrom</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">plentyShop</h4></div><div class="vw-accordion__content">Einer der bekanntesten Shopsoftware-Anbieter ist die plentysystems AG aus Kassel mit ihrer Lösung plentyShop. Die Shopsoftware ist seit 2001 am Markt und wird von einem Team aus 230 Mitarbeitenden weiterentwickelt und vertrieben.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Integration in das E-Commerce ERP plentymarkets, Flexibilität &amp; Individualisierbarkeit, Anbindung an Marktplätze.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Dynamo Dresden, Josef Seibel, Delife.eu, Wacken Open Air</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">SAP Commerce Cloud</h4></div><div class="vw-accordion__content">SAP hat für den E-Commerce die Shopsoftware SAP Commerce Cloud entwickelt. Das Walldorfer Unternehmen zählt bei seiner Commerce Cloud laut eigenen Angaben 2.500 Kund*innen.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Eine einzige Plattform für alle Geschäftsmodelle (B2B, B2C, B2B2C, D2C, Marktplätze); reichhaltige E-Commerce Features für sämtliche Kundenanforderungen; Integrationen zu SAP S/4HANA, SAP ERP und anderen SAP CX Lösungen; hoch skalierbar und sicher&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Migros, Carrefour, Mercedes Benz, Aldi, Douglas</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Shopware</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die Shopsoftware Shopware der Shopware AG zählt wohl zu den bekanntesten und am häufigsten eingesetzten Lösungen im E-Commerce. Laut eigenen Angaben zählt das Unternehmen aus Schöppingen mehr als 100.000 Kund*innen. Die shopware AG erwirtschaftete 2021 40 Millionen Euro Umsatz. Die Shopsoftware Shopware ist seit 12 Jahren am Markt verfügbar.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Shopware ist Open Source und bietet Kunden somit maximale Flexibilität und volle Kontrolle über ihre Geschäftsabläufe.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Borussia Dortmund, Philips, Jägermeister, Aston Martin uvm.</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">Smartstore</h4></div><div class="vw-accordion__content">Unter dem Namen Smartstore vertreibt die gleichnamige SmartSotre AG aus Dortmund ihre Shopsoftware-Lösung. Das Produkt ist seit 1999 verfügbar und wird laut Unternehmen von etwa 25.000 Kund*innen weltweit eingesetzt. Das Team der SmartStore AG zählt 35 Mitarbeitende und erwirtschaftete  2021 einen Umsatz von fünf Million Euro.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Open Source DXP Enterprise Composable Commerce Plattform auf Microsoft .NET Basis.&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Sacher, Tesla/bk World, Scheppach, Stihl KR, Shimadzu</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">WEBSALE V8s</h4></div><div class="vw-accordion__content">Die WEBSALE AG hat die Shopsoftware WEBSALE V8s entwickelt. Das Nürnberger Unternehmen bedient damit nach eigenen Angaben 150 Kund*innen. Das Team besteht aus 40 Mitarbeitenden. WEBSALE V8s ist seit 1996 verfügbar.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„Cloud-Power mit On-Premise-Flexibilität&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>Krämer Pferdesport, Onlineprinters, Vet Concept, Seventyseven, Marriott</div></div>
<div class="vw-accordion" data-open="false"><div class="vw-accordion__header"><h4 class="vw-accordion__title">xt:Commerce</h4></div><div class="vw-accordion__content">Mit xt:Commerce ist seit 2002 die Shopsoftware-Lösung der xt:Commerce GmbH am Markt verfügbar. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Innsbruck, Österreich.</p>
<p><strong>USP (laut eigener Aussage): </strong>„flexibel, erweiterbar, einfach zu handhaben&#8220;</p>
<p><strong>Referenzen: </strong>www.maxxus.com www.fitstore24.com https://www.garten-freunde.de/ https://www.mindfactory.de/ </div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Vergleiche, Studien und Marktüberblicke von contentmanager.de <a href="https://www.contentmanager.de/softwarevergleiche-dienstleister-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">findest Du hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shopware baut Führungsebene aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 14:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die shopware AG baut ihre Führungsebene aus. Winfried Hering wird neuer COO an der Seite der CEOs Sebastian und Stefan Hamann. Zudem nimmt Jennifer Tribbels die neugeschaffene Position als Direktorin im Growth Marketing ein.  Winfried Hering ist seit 2001 im IT-Bereich tätig, zunächst vor allem im Finanzdienstleistungssektor. 2013 ging er den Schritt in Unternehmensberatung mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die shopware AG baut ihre Führungsebene aus. Winfried Hering wird neuer COO an der Seite der CEOs Sebastian und Stefan Hamann. Zudem nimmt Jennifer Tribbels die neugeschaffene Position als Direktorin im Growth Marketing ein. </strong></p>
<p><span id="isc_attachment_24334" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-baut-fuehrungsebene-aus/attachment/winfried_v1-1/" rel="attachment wp-att-24334"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-24334 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/Winfried_v1-1-684x1024.jpg" alt="" width="226" height="339" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/Winfried_v1-1-684x1024.jpg 684w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/Winfried_v1-1-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/Winfried_v1-1-768x1150.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/Winfried_v1-1-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/Winfried_v1-1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: ShopwareAG</span></span>Winfried Hering ist seit 2001 im IT-Bereich tätig, zunächst vor allem im Finanzdienstleistungssektor. 2013 ging er den Schritt in Unternehmensberatung mit dem Fokus auf Business Intelligence. Zuletzt war er vier Jahre lang selbstständig. Vor seinem Wechsel als COO zur shopware AG im Oktober 2020 zählte sie zu seinen Kunden: „Ich habe bei meiner Zusammenarbeit mit der shopware AG schnell gemerkt, dass die Mitarbeiter sich voll mit dem Unternehmen und ihrer Arbeit identifizieren. Darüber hinaus ist Shopware 6 ein unfassbar spannendes Thema, mit dem ich mich aus Business Intelligence-Sicht schon einige Jahre beschäftigen durfte. Als ich dann die Chance bekommen habe, Teil des Shopware-Teams und damit Teil der Shopware 6-Geschichte zu werden, musste ich nicht lange überlegen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Jennifer Tribbels übernimmt neue Postion Direktion Growth Marketing</b></p>
<p><span id="isc_attachment_24335" class="isc-source alignleft"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/shopware-baut-fuehrungsebene-aus/attachment/img_20201227_185505-01/" rel="attachment wp-att-24335"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-24335 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_20201227_185505-01-762x1024.jpg" alt="" width="259" height="348" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_20201227_185505-01-762x1024.jpg 762w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_20201227_185505-01-223x300.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_20201227_185505-01-768x1032.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/01/IMG_20201227_185505-01-249x335.jpg 249w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Shopware AG</span></span> Jennifer Tribbels ist seit Januar die Direktorin der neu geschaffenen Growth Marketing Abteilung. Tribbels ist seit vielen Jahren im Online Marketing tätig.  Zuletzt war sie als Head of Marketing bei brands4friends tätig. „Ich bin ein Fan von Technologie und Innovation. Es macht mir viel Spaß, Dinge neu zu denken und ich glaube damit passe ich perfekt zu einem Unternehmen wie der shopware AG“, so Tribbels.</p>
<p>Sebastian Hamann, Vorstand der shopware AG über die Neuzugänge: „Mit Winfried und Jennifer haben wir zwei absolute Expert*innen für die shopware AG gewinnen können, die uns bei unserem Wachstum unterstützen werden. Beide sind wichtige Puzzleteile auf unserem Weg, auch international weiter zu expandieren, deshalb freuen wir uns sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die Unternehmensvision zu verwirklichen.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Internationales Content Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 14:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Magnolia]]></category>
		<category><![CDATA[multi-language]]></category>
		<category><![CDATA[multi-site]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen. Schnelles Wachstum – mehr Komplexität Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/internationales-content-management/">Internationales Content Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen.</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Schnelles Wachstum – mehr Komplexität</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von Unternehmen. Doch die Anforderungen an die Kundenansprache werden dadurch komplexer. Das hat nicht nur mit Sprache, sondern auch mit unterschiedlichen Kulturen, Gewohnheiten und Ansprüchen zu tun. Die Customer Experience im Land A sieht anders aus als im Land B. Was hier ein Verkaufsschlager ist, wird dort zum Ladenhüter. Auf diese Differenzen kann das Unternehmen mit Micro-Sites, Landingpages und personalisierten Inhalten reagieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Separate Shops und Websites machen Content Management zusehends komplexer. Und wer dabei auf überholte Content-Management-Systeme setzt, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Wie sieht ein CMS aus, das allen Anforderungen an Multi-Sites entspricht?</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ein CMS für Multi-Sites können muss</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein international agierendes Unternehmen benötigt ein modernes CMS, das folgende Eigenschaften erfüllt: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Das CMS legt Seiten für einzelne Sprachen, Marken und Produktkategorien innerhalb </span><i><span style="font-weight: 400;">einer</span></i><span style="font-weight: 400;"> Instanz an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle Seiten greifen auf dieselben Inhalte und Assets zu.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhaltsverwaltung erfolgt zentral. Sie kann für Unterseiten lokalisiert und angepasst werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle angepassten Inhalte lassen sich auf anderen Seiten wiederverwenden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Jedes Template für neue Landingpages muss nur einmal erstellt werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Kurz gesagt: Content Management muss einfach sein. Gerade dann, wenn die Ansprüche komplexer werden. Und genau für dieses Ziel wurde das Magnolia CMS entwickelt. Ein Beispiel für das Potenzial von Magnolia sind die Websites von PERI und Marella.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI gestern: 50 einzelne CMS-Instanzen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">PERI ist in Süddeutschland verwurzelt und bietet heute auf der ganzen Welt Baugerüst- und Schalungssysteme an. Das Unternehmen betreibt 50 Websites in 30 Sprachen. Vor der Implementierung von Magnolia erforderte jede Website eine einzelne CMS-Instanz. Jede Niederlassung nahm eigene Anpassungen vor. Die Folgen: komplizierte Änderungen, Redundanzen, aufwendige Qualitätskontrolle. Auf Dauer verlor die Zentrale den Überblick.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI heute: eine globale Markenplattform</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank Magnolia verwaltet PERI heute 50 Websites in 30 Sprachen, Hunderte von Produkten, Projekten, Pressemitteilungen und Stellenanzeigen an einer zentralen Stelle. Das Verfahren: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhalte werden von der Zentrale auf Deutsch und Englisch erstellt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Zentrale passt den Content für die verschiedenen Märkte an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die einzelnen Niederlassungen entscheiden autonom über Sprache und Lokalisierung der Inhalte.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Weltweit wurden für 50 Autoren 14 Magnolia-Apps implementiert. Diese haben jeweils einzelne Funktionsbereiche für spezielle Aufgaben. Das Resultat: einfache und effiziente Content-Pflege ohne langes Training.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> Marella: 30 Länder-Shops zentral verwaltet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Beispiel für Multisites ist Marella, eine Marke der Max-Mara-Gruppe aus Italien. Hochwertige Mode für Frauen in über 2.300 Läden weltweit. Die Onlineshops sind dabei ein zunehmend wichtiger Verkaufskanal. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade Mode unterliegt regionalen und sich schnell ändernden Trends. Marella war deshalb auf der Suche nach einer E-Commerce-Lösung mit einer zentralen Multi-Länder- und Multi-Sprachen-Lösung. Magnolia vereinfachte das internationale Content-Management dabei erheblich. Das wirkte sich vor allem auf die Dauer der Veröffentlichung neuer Inhalte in den einzelnen Ländern positiv aus. So erfüllt Marella heute die Erwartungen von Kundinnen in 30 Ländern jederzeit schnell und effektiv.</span></p>
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			</item>
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		<title>Recap JTL-Connect 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Pudelko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[jtl]]></category>
		<category><![CDATA[jtlconnect]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[nachbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Recap]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die JTL-Connect hat am 30. August bereits zum fünften Mal in die Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf geladen und viele Händler sowie Partner folgten diesem Ruf. Auch contentmanager.de war natürlich vor Ort und hat sich umgeschaut. Die JTL-Connect ging in diesem Jahr mit einem Jubiläum an den Start. Auch im fünften Jahr öffnete der Anbieter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/recap-jtl-connect-2019/">Recap JTL-Connect 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JTL-Connect hat am 30. August bereits zum fünften Mal in die Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf geladen und viele Händler sowie Partner folgten diesem Ruf. Auch contentmanager.de war natürlich vor Ort und hat sich umgeschaut.</strong></p>
<p>Die JTL-Connect ging in diesem Jahr mit einem Jubiläum an den Start. Auch im fünften Jahr öffnete der Anbieter und Veranstalter JTL-Software die Tore zur hauseigenen E-Commerce-Messe. Um die 1.500 Gäste aus Händlern und Partnern wurden in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle erwartet. Und in der Tat, bereits morgens &#8211; eine halbe Stunde vor Messebeginn &#8211; war die Vorhalle gut gefüllt. Bei Brötchen und Kaffee traf man sich und tauschte sich aus. Eine Mischung aus Vorfreude und einer Prise Aufregung auf den kommenden Tag lag in der Luft.</p>
<h2><strong>Speaker mit vielen Themen rund um den E-Commerce</strong></h2>
<p>Den Vortrags-Opener machte JTL-Geschäftsführer Thomas Lisson vor fast vollbesetzter Publikumstribüne im Plenum, der großen Vortragsbühne der Messe. Mit seiner Keynote stellte er die Produkte und Neuheiten rund um JTL vor und bildete damit den Auftakt zu einem reichhaltigen Vortragsprogramm.</p>
<p>Wer mit Fragen, wie „Wie führe ich meinen Onlinehandel zum Erfolg?“ zu diesem Event kam, sollte jedenfalls nicht enttäuscht werden. Ob Speaker aus den eigenen Reihen der JTL oder Redner aus den Reihen der Partner, wie beispielsweise Micha Augstein von PARCEL.ONE, der zu Internationalisierung des Versands sprach &#8211; der Themenumfang der Vortragenden war groß und deckte viele Fragen rund um den E-Commerce ab.</p>
<h2><strong>Lockerer Lunch zwischen Foodtrucks </strong></h2>
<p>Zwischen Businessgesprächen, Vorträgen, Networken und Produkttesten kann man ganz schön hungrig werden! Zum Glück hatte die JTL-Connect da in diesem Jahr ebenfalls aufgerüstet. Das kulinarische Angebot wurde in diesem Jahr deutlich erweitert und konnte sich wirklich sehen lassen. Mehrere Foodtrucks säumten den Vorplatz der Halle und boten bei strahlendem Sonnenschein, was das E-Commercler-Herz oder vielmehr der Magen begehrt.</p>
<p>Die Auswahl aus Burritos, Hamburgern mit Fritten oder Asiatisch war gelungen und für jeden Geschmack war etwas Leckeres dabei.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Großer Andrang auch auf unserer eigenen <a href="https://twitter.com/hashtag/JTLConnect?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#JTLConnect</a> Foodtruck-Meile. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2600.png" alt="☀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f683.png" alt="🚃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f32e.png" alt="🌮" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f354.png" alt="🍔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f35f.png" alt="🍟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f371.png" alt="🍱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://t.co/CWJEy6WDgn">pic.twitter.com/CWJEy6WDgn</a></p>
<p>— JTL-Software-GmbH (@JTLSoftware) <a href="https://twitter.com/JTLSoftware/status/1167437621276155904?ref_src=twsrc%5Etfw">August 30, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h2><strong> </strong><strong>Demolager ist Besuchermagnet</strong></h2>
<p>Das Highlight der Besucher war allerdings das JTL-WMS Demolager, welches in diesem Jahr sogar auf doppelte Größe angewachsen ist. Wer einmal selbst erfahren wollte, wie die Lagerverwaltung funktioniert, indem er selbst Pakete packt und versendet, musste sich auf eine lange Schlange einstellen, die von morgens bis abends mehr oder weniger gleich lang blieb. Aber um selbst einmal die Produkte und Features zu testen, nahmen die Besucher die Wartezeit gerne in Kauf. Schließlich geht (selbst) probieren über studieren. Ergänzt wurde das Livetesting mit dem JTL-POS Stand, der neuen hauseigenen Kassenlösung. Hier konnten die Gäste der Messe hautnah erleben, wie das System am stationären Handel einsetzbar ist und welche Features es beinhaltet.</p>
<h2><strong>Die 5. JTL-Connect überzeugt</strong></h2>
<p>Der Tag hat gehalten, was er versprochen hatte: Produktneuerungen, eine große Auswahl an Speakern, Live-Produkttests und viele interessante Besucher.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="de">Was wäre die <a href="https://twitter.com/hashtag/JTLConnect?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#JTLConnect</a> ohne ihre Aftershow-Party?! Wir freuen uns, jetzt mit Euch bei bestem Sommerwetter auf einen erfolgreichen Messe-Tag anzustoßen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2600.png" alt="☀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f389.png" alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f37b.png" alt="🍻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://t.co/AojGQ4u9er">pic.twitter.com/AojGQ4u9er</a></p>
<p>— JTL-Software-GmbH (@JTLSoftware) <a href="https://twitter.com/JTLSoftware/status/1167487705657331712?ref_src=twsrc%5Etfw">August 30, 2019</a></p></blockquote>
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