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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Marketing Budget Planung 2023 – Wie wir aus der Krise lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 10:06:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketing Budget Planung war selten so schwierig wie für das Jahr 2023. Krieg, die Energiekrise, eine drohende Rezession und die Klimakatastrophe machen eine Planung schwer kalkulierbar. Budgets werden gekürzt oder eingefroren, Prioritäten verlagern sich. Wir haben mit Marketeers gesprochen und deren Einschätzungen gemeinsam mit unseren Recherchen zusammengetragen. Im vertraulichen Gespräch mit einem Vertriebler eines ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/marketing-budget-planung-2023/">Marketing Budget Planung 2023 – Wie wir aus der Krise lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/f1c0b896a35045de9cb4265eb5bb4427" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Marketing Budget Planung war selten so schwierig wie für das Jahr 2023. Krieg, die Energiekrise, eine drohende Rezession und die Klimakatastrophe machen eine Planung schwer kalkulierbar. Budgets werden gekürzt oder eingefroren, Prioritäten verlagern sich. Wir haben mit Marketeers gesprochen und deren Einschätzungen gemeinsam mit unseren Recherchen zusammengetragen.</strong></p>
<p>Im vertraulichen Gespräch mit einem Vertriebler eines internationalen Konzerns wird Unmut laut. Einsparungen stehen ab sofort an der Tagesordnung. Produkte können nicht verkauft werden, weil Lieferketten nicht mehr funktionieren. Vertriebsprovisionen können nicht mehr bezahlt werden. Alle Mitarbeiter müssen im Sinne des Unternehmens zurückstecken. Womöglich zeigt sich unter der Oberfläche dieses Konzerns ein schwelendes Risiko, das in Kürze ganze Wirtschaftszweige erfasst. Wissenschaftsräte erklären, in Krisen sind Investitionen in die Zukunft des Unternehmens zwingend erforderlich, um ein Überleben zu sichern. Doch welche Investitionen werden das sein?</p>
<p>Laden Sie sich hier die kostenlose Checkliste zur Marketing Budget Planung 2023 herunter:</p>
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<h2>Die Learnings aus den vergangenen Krisen</h2>
<p>Krisen sind immer auch eine Chance. In dem Moment, wo es um den Überlebenskampf eines Unternehmens geht, sind die Firmenlenker dazu gezwungen, die Strukturen überlebensfähig zu gestalten. Profitabilität, Performance und der permanente Optimierungswille sind die wesentlichen Treiber, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, die Krise zu überstehen.</p>
<p>Eine <a href="https://hbr.org/2010/03/roaring-out-of-recession" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von Gulati, Nohria und Wohlgezogen </a>analysierte die drei letzten globalen Rezessionen von 1980 bis 1982, von 1990 bis 1991 und von 2000 bis 2002. Dabei kam das Forschungsteam unter anderem zu dem Ergebnis, dass nur neun Prozent der analyierten 4.700 Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorkamen. Die Unternehmen, die schneller die Kosten reduziert haben, hatten durchschnittlich die geringeren Chancen, erfolgreich aus der Krise durchzustarten. Bei den neun Prozent der Krisengewinner war es der Balance-Akt zwischen gezielter Kostenreduktion bei gleichzeitigen Investitionen in Wachstum.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Nur 9 Prozent der Unternehmen ging gestärkt aus Krisen hervor.<cite class="vw-quote-cite">Studie Gulati, Nohria und Wohlgezogen</cite></div>
<p>Eine weitere <a href="https://hbr.org/2021/03/should-midsize-companies-play-offense-or-defense-in-a-downturn" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie von Govindarajan, Srivastava und Iqbal</a> analysierte die Krise von 2007 bis 2009 und fokussierte auf mittelständische Unternehmen. Das Ergebnis auch hier ähnlich: Eine offensive Investitionsstrategie schlägt eine defensive kostenorientierte Strategie. In der analysierten Krise stellte sich heraus, dass Talente wesentlich günstiger am Markt verfügbar waren. Auch das Ankaufen von neuen Unternehmen ist aufgrund geringerer Preise attraktiver.</p>
<h2>Ein Budgettopf für Neuakquise greift zu kurz</h2>
<p>Um den Fortbestand eines Unternehmens zu sichern, gibt es prinzipiell nur zwei Ansätze: Kosten einsparen oder neue Umsätze generieren. Die grossen Unternehmensberatungen wittern in Krisenzeiten Neugeschäft im Feld der Restrukturierung. Kein Wunder, dass zunehmend die Werbeanzeigen der Player auf LinkedIn zum Vorschein treten, in denen sie Studien und Case Studies rund um Restrukturierung platzieren.</p>
<p>Der zweite Ansatz für die Überlebensfähigkeit des Unternehmens fällt der Marketing- und Vertriebsabteilung in den Schoss. Schliesslich sind sie für die marktorientierte Steuerung des Unternehmens verantwortlich. Der einzige, der neuen Umsatz in ein Unternehmen bringt, ist der Kunde. Folglich gilt es, Marketing Budgets zielgerichtet da einzusetzen, wo die Chance auf Neukundenumsatz oder die Ausweitung des Bestandskundenumsatzes gross ist.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Targeting und Automatisierung werden wichtiger denn je.<cite class="vw-quote-cite">Eliot Knepper, CEO Mnemonic AI</cite></div>
<p>Ein Marketing Manager eines mittelständischen Softwareherstellers erklärt uns, dass im vergangenen Jahr ausschliesslich Budgets in Bestandskunden investiert wurden. Die Ergebnisse waren leider so wenig überzeugend, dass 2023 zwingend in Neuakquise im Rahmen der Go2Market Strategie investiert wird.</p>
<p>Bestandskundenumsätze haben in Krisen einen Nachteil: Die Unternehmen sind von der Krisenfähigkeit ihrer bestehenden Kunden abhängig. Im Fall des Softwareherstellers führten Bemühungen beim Ausbau des Bestandsgeschäfts dazu, dass die Budgets verpufften, da Kunden ihre Investments in IT eingefroren haben. Das Neukundengeschäft schafft dagegen die Möglichkeit, die Branchen auszuwählen, die in Krisenzeiten gut aufgestellt sind oder sogar profitieren.</p>
<h2>Die Aufteilung von Marketing Budgets für 2023</h2>
<h3>Die Qualität der Leadgenerierung im Funnel erhöhen</h3>
<p>In Zeiten, in denen kurz- bis mittelfristige Umsätze besonders wichtig sind, sollten Unternehmen den grösseren Teil des Budgets im Mid Funnel und im unteren Funnel investieren, um die Qualität der Leadgenerierung zu steigern. Auf diese Weise werden Vertriebsressourcen geschont und der Lead wird erst dann mit Personal bearbeitet, wenn er weit genug entwickelt wurde.</p>
<h3>Die Kanäle reduzieren</h3>
<p>Die Bewältigung vieler Kanäle ist mit hohen Kosten verbunden. In Krisenzeiten sollten Sie die Must Haves identifizieren. Ist ein Auftritt auf allen sozialen Medien zielführend? Auf welchen Messen müssen Sie ausstellen? Wie viele Leads haben Sie bei Ihren letzten Auftritten verbucht und welche wurden zu Opportunities oder gar zu Umsatz?</p>
<p>Eine Analyse schafft schnell einen Überblick, welche Kanäle performen und welche in Krisenzeiten vernachlässigt werden können. Eigene Kanäle spielen mittelfristig eine Rolle, wenn sie fortwährend mit qualitativ hochwertigem Content bespielt werden. Hier sollte immer ein Teil des Budgets investiert werden.</p>
<h3>In Produkt und Kommunikation investieren</h3>
<p>Die <a href="https://www.pwc.com/gx/en/industries/consumer-markets/consumer-insights-survey.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie &#8222;Global Consumer Insights Pulse&#8220;</a> von PWC zeigt, dass das Konsumverhalten sich verändert und Verbraucher ihre Ausgaben reduzieren. Zwei Drittel der Befragten gaben an, stärker auf Umweltaspekte bei Produkten und Unternehmen zu schauen. Hier gilt es mehr denn je für Unternehmen, diesem Anspruch im Produktportfolio als auch in der Kommunikation Folge zu leisten.</p>
<h2>Wie entwickelt sich die Zukunft?</h2>
<p>Nachhaltig und richtig zu investieren ist nur möglich, wenn man die verschiedenen möglichen Szenarien der Zukunft plant und agil managen kann. Je nach Situation müssen kurzfristig Investitionen an die Realität angepasst werden. Die vorherige Szenario-Planung verschafft Unternehmen den dann notwendigen Handlungsspielraum. Deshalb ist eine ständige Marktorientierung in Krisenzeiten wichtiger denn je &#8211; und Marktorientierung ist der volle Verantwortungsbereich des Marketings! Das Unternehmen braucht deshalb Steuerungsmechanismen und Infrastruktur, um den Markt in Echtzeit zu beobachten. Dazu zählt eine ausgefeilte Business Intelligence Lösung, die mit dem ERP verbunden ist genau so wie ein Listening System, dass auf allen Kommunikationsquellen in Echtzeit zuhört, wie sich die Marktteilnehmer bewegen und kommunizieren. (<a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Lesen Sie hier, wie man Social Listening im Unternehmen betreibt</a>).</p>
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		<title>Vom Marketing Manager zum Marketing Engineer: Ein Expertengespräch mit Christoph Kull von Adobe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 07:30:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rolle von Marketeers steht vor großen Veränderungen. Experten sprechen von Marketing Engineers. Welche Skills braucht ein Marketing Engineer? Wie lassen sie sich rekrutieren und weiterbilden? Sind Marketing und Sales noch zwei Personen? Und braucht man in Zukunft überhaupt noch Menschen im Marketing, oder reicht Künstliche Intelligenz und Automatisierung? Diese Fragen haben wir mit dem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/928919ed94aa4f269a226bd46b863196" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die Rolle von Marketeers steht vor großen Veränderungen. Experten sprechen von Marketing Engineers. Welche Skills braucht ein Marketing Engineer? Wie lassen sie sich rekrutieren und weiterbilden? Sind Marketing und Sales noch zwei Personen? Und braucht man in Zukunft überhaupt noch Menschen im Marketing, oder reicht Künstliche Intelligenz und Automatisierung? Diese Fragen haben wir mit dem Geschäftsführer von Adobe Central Europe, Christoph Kull besprochen. </strong></p>
<p>Das Berufsbild des Marketing Managers befindet sich in einem starken Wandel. „Der CMO von heute braucht ein sehr facettenreiches Wissen“, beginnt Christoph Kull unser Gespräch. Die zunehmende Technologisierung von Marketing und Sales bringt ein sich veränderndes Kompetenzprofil mit sich. Laut Kull müssen Marketing Manager heute in der Lage sein, mit dem passenden Content personalisierte Erlebnisse auf allen Kanälen, zu allen Zeitpunkten, in jedem Format zu gestalten – und das zumeist digital. Dabei geht es nicht nur um das Angebot von individuellen Inhalten. „Persönliche und emotionale Erlebnisse sind das Ziel“, betont der Adobe Manager. „Die Produktion und Auslieferung von Content muss in Echtzeit erfolgen.“ Diese Forderung lässt sich nur mit innovativer Technologie umsetzen, zu denen die Lösungswelten von Adobe zählen.</p>
<p>Eine zentrale Plattform für alle relevanten Kundendaten – eine Customer Data Platform (CDP) – zählt dabei zu den heute nahezu unumgänglichen Lösungen, um den steigenden Anforderungen im Marketing gerecht zu werden. In unserem Whitepaper erfahren Sie, <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/customer-data-platform-loesung-finden-leitfaden-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">wie Sie die passende Customer Data Platform finden</a>.</p>
<h2>Künstliche Intelligenz in der Content Aussteuerung</h2>
<p>Die Technologie, die Marketing Engineers zur Verfügung steht, ist mittlerweile sehr ausgereift. Vieles davon klingt nach Zukunftsmusik, aber man reibt sich die Augen, dass dies bereits im täglichen Einsatz Realität ist. Ein Beispiel? Schon heute ist es möglich, Bilder mithilfe von Künstlicher Intelligenz in atomare Bestandteile zu spalten. So erklärt uns Christoph Kull anhand eines Bildes mit einem Auto, dass das Bild zunächst auseinandergenommen wird und anschließend je nach Zielgruppe personalisiert in Echtzeit neu zusammengesetzt und ausgespielt wird. Wenn sich die Attribute der Zielgruppe ändern, zum Beispiel eine Frau mittlerweile Familie hat, beinhaltet das Bild des Autos zusätzlich eine Familie und eine andere Farbwelt. Mithilfe der lernenden KI bietet Adobe laut Kull fertige Use-Cases, die sofort im Unternehmen eingesetzt werden können.</p>
<h2>Die Rekrutierung und Weiterbildung von Marketing Reengineering ist komplex.</h2>
<p>Wer kann im Unternehmen diesen Technologie-Fortschritt aufnehmen, einbinden und bedienen? Dazu braucht es die richtigen Talente mit dem passenden Skillset. Auf die Frage, wie sich Marketing Engineers auf dem Markt rekrutieren lassen, antwortet Christoph Kull, dass Adobe vor allem „nach Potenzial“ und möglichst divers einstellt. Erfahrung ist auch wichtig, lässt sich aber aufbauen. Was vorhanden sein muss, ist das Growth Mindset und die Fähigkeit, sich mit sich ständig weiterentwickelnden Technologien auseinanderzusetzen sowie eng mit anderen Funktionen wie IT oder Sales zusammenarbeiten. Daher engagiert sich das Unternehmen sehr früh in den Karrierepfaden von Talenten. Derzeit startet Adobe zum Beispiel mehrere Initiativen an Universitäten, um Marketing Technologien in die Lehrpläne zu integrieren.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Es ist nicht nur die Technologie, die die Rolle von Marketing-Verantwortlichen ändert. Auch die Rolle innerhalb des Unternehmens ändert sich zunehmend.<cite class="vw-quote-cite"><span class="s1">Christoph Kull, Vice President &amp; Managing Director Central Europe</span></cite></div>
<p>Dass Adobe die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter als sehr wichtig einschätzt, lässt sich schon daran erkennen, dass jeder Mitarbeiter sowohl ein freies jährliches Weiterbildungsbudget – den sogenannten Learning Fund von 1.000 Dollar ausgeben darf sowie ein zusätzliches Budget für zertifizierte Weiterbildung in Höhe von ganzen 10.000 Dollar pro Jahr zur Verfügung hat.</p>
<h2>Marketing und Sales arbeiten heute Hand in Hand</h2>
<p>Es ist nicht nur die Technologie, die die Rolle von Marketing-Verantwortlichen ändert. Auch die Rolle innerhalb des Unternehmens ändert sich zunehmend: In einer digitalen Unternehmenswelt greifen Marketing und Sales ineinander, und das an vielen Stellen innerhalb der Customer Journey. Wenn der Marketing Manager den Lead generiert hat und ein bestimmter Lead Score erzielt wurde, übernimmt der Vertrieb. Die Erfahrungen aus dem Vertrieb werden wieder an die Marketingabteilung zurückgespielt, sodass die Aussteuerung von Inhalten sich kontinuierlich verbessert. Ein zentraler technologischer Bestandteil ist die Real Time Customer Data Platform – kurz RT-CDP. Adobe setzt diese als Teil der Adobe Experience Cloud ein und schafft damit die Grundlage, Informationen über den Kunden an alle Touchpoints in Echtzeit auszuspielen.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Sales reicht nicht aus. Marketing Engineers müssen in der Lage sein, sich mit IT-Leitern über den Einsatz verschiedener Technologien auszutauschen. Kein Wunder, dass Adobe bei Kundengesprächen neben dem CMO auch den CTO oder CIO an den Tisch bringen. Nur so ist eine ganzheitliche Implementierung der Lösung möglich.</p>
<h2>Der Mensch bleibt dem Marketing erhalten</h2>
<p>Die gute Nachricht zum Schluss: Christoph Kull ist der festen Überzeugung, dass der Mensch weiterhin seine Rolle im Marketing Management erhält. „KI ersetzt nicht, sondern unterstützt!“, sagt der Adobe Experte. „Sie wird vor allem für wiederholende und automatisierbare Aktivitäten eingesetzt. Empathie und Kreativität ist etwas tief Menschliches. Es kann überraschen und lebt auch von seiner Unperfektheit, die uns Menschen tief im Innern anspricht und letztendlich überzeugt.“</p>
<p>Wir hoffen, dass er damit Recht behält. Vielen Dank für das inspirierende Interview an Christoph Kull.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_27356" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27356 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/Christoph-Kull_VP-MD-Central_Adobe_03-200x300.jpg" alt="Christoph Kull, Managing Director Central Europe von Adobe" width="200" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/Christoph-Kull_VP-MD-Central_Adobe_03-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/Christoph-Kull_VP-MD-Central_Adobe_03-768x1154.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/Christoph-Kull_VP-MD-Central_Adobe_03-681x1024.jpg 681w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/02/Christoph-Kull_VP-MD-Central_Adobe_03-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Adobe</span></span></p>
<p class="p1" style="text-align: left;"><span class="s1">Seit Dezember 2018 ist Christoph Kull Vice President &amp; Managing Director Central Europe. In dieser Position verantwortet er die strategische und operative Geschäftsleitung von Adobe in der gesamten DACH-Region sowie in Osteuropa. Christoph Kull verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmenssoftware-Branche. Vor seinem Wechsel zu Adobe war er beim Finanz- und HR-Cloud-Softwareanbieter Workday tätig, wo er als Regional Vice President die Geschäfts- und Vertriebsaktivitäten des Unternehmens im gesamten DACH-Markt verantwortete. Zuvor arbeitete Kull 15 Jahre bei SAP, in den letzten zwei Jahren als Vice President for Database &amp; Technology für Deutschland, Österreich und die Schweiz.</span></p>
<p></div></div></div>
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		<title>DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern. Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl/">DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern.</strong></p>
<p>Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, viele Informationen in Form von Dateien verwertbar zu speichern. Sogenannte digitale Assets sind dabei von enormer Bedeutung. Sie bündeln Dateien und machen sie durch Metadaten auffindbar. Allerdings ist das Daten Management in vielen Unternehmen eine der größten Herausforderungen überhaupt, wie unter anderem ein <a href="https://www.demandmetric.com/content/state-digital-asset-management-2020" target="_blank" rel="nofollow noopener">Benchmark Report zum Digital Asset Management</a> zeigt. Ein DAM System zu implementieren bietet eine essenzielle Lösung, um Dateien im Unternehmen zentral zugänglich zu machen und Informationen barrierefrei auszutauschen.</p>
<h2>DAM System: Anbieter-Vergleich mit 17 DAM-Lösungen kostenlos zum Download</h2>
<p>Du willst ein Digital Asset Management System in Deinem Unternehmen implementieren und suchst noch nach der passenden Software? Wir haben 17 DAM Software Anbieter miteinander verglichen. Den kostenlosen Marktüberblick kannst Du hier herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26683 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png" alt="Digital Asset Management Software Vergleich Cover DAM System" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/247725/5r7uz19n4z8ze0b9.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs 4AllPortal GmbH, Bynder Inc. und Wedia Germany GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Für noch mehr Informationen rund um das Thema Digital Asset Management stellen wir Dir zudem einen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für DAM Systeme </a>inklusive einer Checkliste für Auswahl-Kriterien zur Verfügung.</p>
<p>DAM-Lösungen haben sich, wie die meisten Software-Lösungen, stetig weiterentwickelt. Das gilt vor allem im Hinblick auf die Dateien, die mittels DAM System verwaltet werden können. Schließlich ist die Zahl der Datei-Typen gestiegen. Aber auch Funktionen eines DAM Systems wurden von den Software Anbietern an steigende Anforderungen angepasst. Doch wohin geht die Reise von DAM-Lösungen in Zukunft? Welche Herausforderungen zeigen sich in Unternehmen, die ein DAM System implementieren wollen? Und wie sollten Unternehmen und Management vorgehen, um eine geeignete DAM-Lösung für Ihr Business zu finden? Einige DAM Anbieter haben uns Insights zu diesen Fragen geliefert.</p>
<h2>Wie entwickeln sich DAM-Lösungen in Zukunft weiter?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Immer mehr visueller Content wird erstellt, daher werden die DAM Systeme an Bedeutung weiter gewinnen. Der wichtigste Trend ist eine immer stärkere Einbeziehung der künstlichen Intelligenz. Tagging und andere beschreibende Merkmale, wie z.B. Farbpaletten, können schon jetzt völlig automatisch erfasst werden. Ein weiterer Trend für mich ist die Integrierbarkeit. DAM Systeme werden immer stärker mit E-Commerce Plattformen, Websites, Social Media, PIM Systemen und zahlreichen Programmen verknüpft, die für die Erstellung oder Bearbeitung von Grafiken und sonstigen Medien genutzt werden. Auf diese Weise können viele Prozesse, die mit der Erstellung und Verbreitung von Media-Daten zu tun haben, optimiert und beschleunigt werden. &#8222;Featurejagd&#8220; ist der nächste Trend, der mir persönlich weniger gefällt. DAM-Anbieter versuchen, immer mehr Features umzusetzen, um den Wettbewerb zu überholen, statt die Flexibilität, Anpassbarkeit und Konfigurierbarkeit eigener Lösungen zu erhöhen.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>In DAM Systeme werden immer mehr Funktionalitäten von PIM oder Content Management Systemen Eingang halten. Heute sind diese Systeme, die meistens keine ausreichenden Funktionen für die Verwaltung und Organisation von Bildern aufweisen, oft mit DAM Systemen verbunden. Ich sehe einen allgemeinen Trend, DAM Systeme dahingehend zu erweitern, dass sie auch anderen Content, wie eben Produktinformationen, Werbetexte etc., verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>DAM Lösungen gewinnen in Zukunft noch stärker an Bedeutung, da es verstärkt um die Abbildung unterschiedlichster Content-Prozesse auf Basis einer zentralen, einheitlichen Plattform geht. Das einfache Management von Medien-Dateien reicht schon heutzutage nicht mehr aus. Gefragt sind daher integrierte Lösungen in Form eines zentralen Content Hub. Dadurch lassen sich nicht nur Assets aller Art verwalten, sondern Inhalte, Maßnahmen, Kampagnen und Themen planen, erstellen, bearbeiten, produzieren, koordinieren und publizieren. Dazu gehören auch ein umfangreiches Kommunikations-, Workflow- und Business Process Management sowie unterstützende Funktionen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und Data Analytics. All das ermöglicht es, mit der richtigen DAM-Lösung alle Ausgabekanäle bedienen zu können, seien es Websites, Apps, Social Media Portale oder Print-Publikationen. Die zahlreichen, unterschiedlichen Kanäle und Themen sowie vor allem die Komplexität des neuen Arbeitens erfordern dabei Assistenten, die mit intelligenten Inhaltssynchronisationen die gemeinsam und dezentral geschaffenen Themen, Inhalte und Assets immer dort, wo sie gebraucht werden, schnell und effizient zur Verfügung stellen.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die voranschreitende Digitalisierung geht mit einer signifikanten Zunahme von Bewegtbild/Video einher. Neben der klassischen Medienbranche beginnen auch immer mehr Industrieunternehmen, Institute, Einrichtungen, Behörden und Vereine Content, insbesondere Videos, zu produzieren. Der Bedarf an Videoinhalten steigt und Geschäftsprozesse verändern sich. 2025 soll das weltweite Datenaufkommen auf 175 Zettabytes anwachsen, wovon 80% aus digitalem Video Content bestehen sollen. Entsprechend gewinnt die Produktion, die Verwaltung und das Management von Videodaten immer stärker an Bedeutung – und damit die Notwendigkeit den Video-Workflow mit Media Management Systemen zu optimieren und zu automatisieren.</p>
<h2>Was sind die größten drei Herausforderungen bei der Einführung einer solchen Lösung?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Folgende Herausforderungen sind meiner Meinung nach die wichtigsten:</p>
<p>1. Die Sicherstellung der effizienten Zusammenarbeit, sowohl intern als auch extern, falls nötig. Letztendlich ist ein DAM System auch ein Kommunikationstool.</p>
<p>2. Die Vollständige Umsetzung von eigenen Workflows – die Lösung sollte an die Workflows angepasst werden, nicht vice versa.</p>
<p>3. Die Einbindung aller betroffenen Parteien von Anfang an, um sicher zu sein, dass die Anforderungen von allen erfasst und erfüllt werden.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Während in der Verwaltung, Speicherung, Organisation von Bildern und Produktinformationen per se keine großen Unterschiede bestehen, ist es dennoch wichtig, auf die unterschiedlichen Arbeitsschritte und Workflows im Einpflegen, in der Erfassung und in der Überarbeitung der Daten einzugehen. Während bei Mediendateien automatische Konvertierungen wichtig sind, sind bei Werbetexten andere Dinge, wie Übersetzung, Varianten für unterschiedliche Kanäle etc. wichtig. Weiteres ist es wichtig, dass andere Systeme möglichst einfach auf die im DAM gespeicherten Daten zugreifen können. Integrationen sollen daher nahtlos sein.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen ist nicht die technische Einführung, sondern die Implementierung von damit oft einhergehend neuen Workflows, Prozessen und Arbeitsabläufen. Da die Auswahl und Einführung der richtigen DAM Lösung erhebliches Optimierungspotenzial mit sich bringt, beginnt die organisatorische Vorbereitung zur Implementierung bereits deutlich vor der eigentlichen Einführung. Etablierte Workflows und Arbeitsabläufe werden nicht nur durch ein neues System beeinflusst, sondern auch durch Prozesse und Menschen. Deshalb geht mit der Auswahl einer Digital Asset Management Lösung oftmals gleichzeitig auch ein Wandel der Denkweise einher. Weitere Herausforderungen, wie die potenzielle Anbindung von anderen Systemen, Datenbanken und Plattformen über offene Schnittstellen oder die Nutzung und Einbindung von neuen Technologien, sind ebenfalls relevant, mit der richtigen DAM-Lösung aber minimal.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die Einführung eines MAM oder DAM Systems bedeutet fast immer eine Veränderung für viele/einige Mitarbeiter. Ziel der Einführung eines DAM bzw. MAM Systems ist es ja, Prozesse zu beschleunigen, die Arbeit für die Mitarbeiter zu vereinfachen und den Output zu maximieren. Dies kann nur gelingen, wenn mit der Einführung des Systems eine Prozessentwicklung stattfindet. Für den Erfolg ist es darum entscheidend, dass bei den Anwendern die Akzeptanz für solch eine Entwicklung/Veränderung da ist. Es ist wichtig, die beteiligten Mitarbeiter so früh wie möglich mit einzubeziehen und damit die Akzeptanz zu schaffen.</p>
<h2>Was sollten Unternehmen bei der Auswahl einer DAM-Lösung beachten?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Man sollte nicht die DAM-Lösung mit den meisten Features auswählen, sondern die Lösung, die die eigenen Probleme am besten löst, Zeit und Kosten einspart, die gesetzten Aufgaben effizient erledigen lässt und die Nutzer glücklich macht. Es sollte unbedingt sichergestellt werden, dass die Lösung von allen betroffenen Kollegen akzeptiert und genutzt wird. Es gibt durchaus Firmen, die zwar ein DAM System einsetzen, aber weiterhin zusätzliche Cloud-Dienste etc. für den Datei-Austausch verwenden, weil z.B. jemandem die Berechtigung fehlt oder es über Cloud-Dienste einfacher ist.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Weil wir in über 4.000 Kundenanfragen der letzten 20 Jahre sehr oft Mitleid mit den anfragenden Personen hatten, erstellten wir eine kostenlose &#8222;DAM Checkliste&#8220;, die zur Suche des richtigen Systems herangezogen werden kann. Kunden kennen manchmal ihre eigentlichen Anforderungen nicht. Oder sie kennen die Möglichkeiten der Systeme nicht. Wenn man die DAM Checkliste durchgeht, erkennt man, welche Funktionen DAM Systeme bieten, man erkennt aber auch das Eine oder Andere, an das man vielleicht nicht gedacht hätte.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Wichtig bei der Auswahl einer passenden DAM-Lösung ist unter anderem die Zukunftssicherheit. Auch zukünftige, kommende Technologien, Plattformen, Medien und Ausgabekanäle sollten unterstützt werden. Grundvoraussetzung dafür ist ein zukunftssicheres, flexibles DAM, welches sich laufend an die Veränderungen im Markt und in der Medienwelt anpasst. Dazu gehört auch, dass digitale Assets zentral erstellt und für verschiedenste Anwendungsfälle genutzt werden können. Flexibel bedeutet oftmals auch modular, so dass die Möglichkeit existieren sollte, mit bestimmten Funktionen und Bereichen zu starten und die DAM-Lösung bei Bedarf um zusätzliche Features oder Ausgabekanäle zu erweitern.</p>
<p>Die zuvor genannten Vorteile und Möglichkeiten, die ein zentraler Content Hub als DAM-Lösung bietet, gewinnen dabei an Bedeutung. Nur so lassen sich Prozesse optimieren, Aufwände einsparen und jetzt sowie in Zukunft hochqualitative Assets, Inhalte und Medienprodukte planen, erstellen, verwalten, produzieren, koordinieren und publizieren.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Vor der Anschaffung eines DAM bzw. MAM Systems sollten zuerst einmal die einzelnen Prozessabläufe klar sein. Welche Workflows sollen wie umgesetzt werden und welche Workflows davon lassen sich automatisieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Systemskalierbarkeit sowohl im Hinblick auf die Anzahl der User, aber auch in Bezug auf Redundanzen oder Hochverfügbarkeit. Idealerweise lässt sich eine solche Systemskalierung ohne oder nur durch eine kleine Produktionsunterbrechung realisieren. Ein dritter wichtiger Punkt ist die offene Schnittstellenarchitektur. Moderne Systeme sollten über eine offene API verfügen, um Drittsysteme integrieren zu können. Als letzten Punkt wäre die Einfachheit des Systems zu nennen, nach dem Motto &#8222;Keep it simple&#8220;. Ein DAM bzw. MAM System sollte für die User genauso einfach zu nutzen sein wie YouTube und auch für die Systemadministratoren in Bezug auf Installation, Konfiguration und Administration leicht zu begreifen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl/">DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Projektmanagement einführen: Das sagen Experten zu Tools und Implementierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 05:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Experten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Software und Tools für Projektmanagement beschleunigen nachweislich den Workflow in Unternehmern. Contentmanager.de hat mit Experten gesprochen, wie zukünftige Projektmanagement Tools aussehen könnten und was sie für wichtig erachten, wenn Unternehmen eine Projektmanagement Software einführen. Projekte finden sich in Unternehmen in unterschiedlichster Weise: Eine neue Website muss erstellt werden, es steht eine neue Marketing-Kampagne an oder ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/slider/projektmanagement-einfuehren-das-sagen-experten-zu-tools-und-implementierung/">Projektmanagement einführen: Das sagen Experten zu Tools und Implementierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/87e40cb1e0cf471d82fbb032d505d904" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>Software und Tools für Projektmanagement beschleunigen nachweislich den Workflow in Unternehmern. Contentmanager.de hat mit Experten gesprochen, wie zukünftige Projektmanagement Tools aussehen könnten und was sie für wichtig erachten, wenn Unternehmen eine Projektmanagement Software einführen.</b></p>
<p>Projekte finden sich in Unternehmen in unterschiedlichster Weise: Eine neue Website muss erstellt werden, es steht eine neue Marketing-Kampagne an oder ein Messeauftritt will geplant werden. Längst müssen es nicht immer Großprojekte sein. Auch alltäglich anfallende Aufgaben gehören zum Unternehmensworkflow. Und egal, ob großes oder kleines Projekt: Sie alle müssen gut organisiert sein, damit sie laufen. Wer seine Projekte effizienter bearbeiten will, der setzt auf Projektmanagement Tools. Mit der richtigen Software lassen sich die Tasks im Office besser organisieren. Sie bieten Mitarbeitern einen zentralen, digitalen Workspace. Über diesen werden Projektziele definieren, Einzeltasks sowie Verantwortlichkeiten vergeben und der Projektfortschritt nachverfolgt. Die Methoden-Ansätze sind dabei unterschiedlich. Dazu zählt beispielsweise das <a href="http://projektmanagement-definitionen.de/glossar/agiles-projektmanagement/" target="_blank" rel="nofollow noopener">agile Projektmanagement</a>. Sie wollen mehr dazu erfahren? Dann lesen Sie unseren Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/enterprise-cms/agiles-projektmanagement-tipps-aus-der-praxis-fuer-die-praxis/" target="_blank" rel="noopener">Agiles Projektmanagement: Tipps aus der Praxis für die Praxis</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span><strong>Projektmanagement Tools im Vergleich</strong></span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24504 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Cover-Projektmanagement-Tools-300x252.png" alt="Vergleich Projektmanagement Tools" width="300" height="252" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Cover-Projektmanagement-Tools-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Cover-Projektmanagement-Tools-335x281.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/02/Cover-Projektmanagement-Tools.png 611w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben klassischen Projekt Management Tools wie Asana und Trello gibt es viele verschiedene, die mitunter auf unterschiedliche Aufgabentypen spezialisiert sind. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/projektmanagement-software-vergleich-tool-alternativen-zu-asana-trello-co/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Projektmanagement Tools</a> haben wir 19 Lösungen für Sie gegenübergestellt.</div></div></div></p>
<p>In welche Richtung werden sich Projektmanagement Tools in Zukunft eigentlich entwickeln? Was sind die Herausforderungen, denen Unternehmen begegnen, wenn sie ein Projektmanagement einführen? Und wie lange dauert die Implementierung eines Projektmanagement Tools? Wir haben dazu mit Experten gesprochen.</p>
<h2>Wie entwickeln sich Projektmanagement Tools in Zukunft weiter?</h2>
<p><strong><span id="isc_attachment_25043" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-25043 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square-300x300.jpg" alt="Werner Juwan evoloso Organisationssoftware &amp; Consulting GmbH" width="205" height="205" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/Juwan_Werner_square.jpg 770w" sizes="(max-width: 205px) 100vw, 205px" /><span class="isc-source-text">Quelle: evoloso Organisationssoftware & Consulting GmbH</span></span>Werner Juwan, Leiter Sales evoloso Organisationssoftware &amp; Consulting GmbH</strong></p>
<p>Der hybride Ansatz – eine intelligente, smarte Kombination von klassischen und agilen Methoden – wird sich durchsetzen. Daneben bleibt das Thema umfassendes aber trotzdem „lebbares“ Ressourcenmanagement wichtig. Als aufstrebendes Thema nehmen wir das standort- bzw. firmenübergreifende Wissensmanagement im Projektmanagement wahr.</p>
<p><strong><span id="isc_attachment_25044" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-25044 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl-300x300.jpg" alt="Niels Kindl Schuchert Managementberatung GmbH &amp; Co. KG" width="205" height="205" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/n_kindl.jpg 1024w" sizes="(max-width: 205px) 100vw, 205px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Schuchert Managementberatung GmbH & Co. KG</span></span>Niels Kindl, Marketing &amp; Kommunikation Schuchert Managementberatung GmbH &amp; Co. KG</strong></p>
<p>Mit über 750 Tools ist der Markt an Organisations-Software ein kaum durchschaubarer Dschungel. Ein Ende ist auch 2021 nicht in Sicht! In Zukunft wird es – neben der reinen Produktentwicklung – immer mehr darauf ankommen, Teams und Organisationen beim Einstieg (und darüber hinaus) bestmöglich zu unterstützen. Nur wer Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten eines Tools kennt und leicht anwenden kann, kann sie in seinem Tagesgeschäft auch gewinnbringend einsetzen und spürbare Mehrwerte schaffen. Wenn sich einem der Sinn und Zweck nicht erschließt und die Bedienung nicht intuitiv ist, wird ein Projektmanagement Tool nicht als Entlastung, sondern vielmehr als Belastung empfunden.</p>
<h2>Was sind die größten drei Herausforderungen bei der Einführung eines Projektmanagement Tools?</h2>
<p><strong>Werner Juwan, evoloso Organisationssoftware &amp; Consulting: </strong></p>
<p>1. Das “Wollen und nicht nur Müssen“ der zukünftigen User.</p>
<p>2. Ein durchdachter Projektmanagement Prozess und gut ausgebildete Power User, also Projektmanagement Profis.</p>
<p>3. Die Konsequenz bei Entscheidungen gepaart mit Zeit für die Roll-Out-Phase und etwas Support sowie Geduld in der Anlaufphase.</p>
<p><strong>Niels Kindl, Schuchert Managementberatung: </strong></p>
<p>1. Den richtigen Fokus setzen: Die Einführung eines Projektmanagement Tools ist in erster Linie kein IT-Projekt, bei dem Feature-Anforderungslisten abgehakt werden, sondern Change Management. Dabei kommt es ganz besonders auf den Faktor Mensch an. Ein Tool alleine löst nämlich noch keine Probleme.</p>
<p>2. Das Team frühzeitig beteiligen: Projektmanagement Tools richten sich ans ganze Team und nicht nur an Führungskräfte. Es lohnt sich, bereits in der Testphase und Evaluation Mitarbeiter aus verschiedenen Ebenen einzubeziehen, um ein ganzheitliches Feedback zu erhalten. Das bedeutet auch, für die Stimmungslage der Mitarbeiter empfindsam zu sein und Widerständen offen zu begegnen. Entscheidungen, die top-down forciert werden, enden meist in alten Mustern: Das E-Mail- und Excel-Chaos geht wieder von vorne los.</p>
<p>3. Das richtige Mindset schaffen: Das gesamte Team sollte ein gemeinsames Verständnis von (digitaler) Zusammenarbeit entwickeln. Um ein neues Tool erfolgreich einzuführen und zu etablieren, braucht es vor allem Akzeptanz. Um diese zu fördern, ist es besonders wichtig, das Tool in den Arbeitsalltag zu integrieren, Routinen im Team einzuüben und die aktive Nutzung als Digital Leader vorzuleben. Das schafft ein gemeinsames und überzeugendes Mindset.</p>
<h2>Wie viel Zeit sollten Unternehmen einplanen, um ein Projektmanagement Tool einzuführen?</h2>
<p><strong>Werner Juwan, evoloso Organisationssoftware &amp; Consulting: </strong>Das hängt im Wesentlichen von der Ausprägung des Projektmanagement-Reifegrads und der Projektmanagement-Kultur in der Organisation, dem &#8222;Wollen statt Müssen&#8220;-Faktor, der Unternehmensgröße und der Zeit für den Key-Player-Roll-Out ab. Im Durchschnitt mit Rückenwind braucht es zwischen 0,5 und 1,5 Jahre.</p>
<p><strong>Niels Kindl, Schuchert Managementberatung: </strong>Ein neues Projektmanagement Tool löst zunächst noch keine Probleme, sondern ist erst einmal eine Veränderung. Und Veränderungen sorgen selbst in fortschrittlich eingestellten Unternehmen immer auch für Widerstand, der gebrochen werden muss. Daher sollten Organisationen – je nach “digitalem Reifegrad” – durchaus einige Monate einplanen.</p>
<p>Digitale Zusammenarbeit entsteht nicht auf Knopfdruck. Die Einführung eines Projektmanagement Tools ist keine Hauruck-Aktion, sondern benötigt vor allem eins: Zeit und eine transparente Strategie! Die gesamte Organisation muss sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen und die Nutzung “trainieren”. Nicht-affine Mitarbeiter müssen mitgenommen werden und geben das Tempo vor.</p>
<p>Gerade ein Projektmanagement Tool lebt davon, dass es von der gesamten Mannschaft angenommen wird. Der eigentliche Nutzen zeigt sich nämlich erst dann, wenn sich jeder Mitarbeiter traut, damit zu arbeiten und vor allem auch Spaß beim Umgang hat.</p>
<h2>Jetzt den Marktüberblick Projektmanagement Tools herunterladen:</h2>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/225317/58wmz19n4z8z77c3.js"></script></p>
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		<title>Interview myview systems: Wie Sie ein PIM Projekt richtig durchführen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 11:57:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein PIM System zu implementieren heißt, viele Einzelsysteme zu berücksichtigen, um die vorhandenen Produktinformationen konsolidieren und zentral ausspielen zu können. Wer ein PIM Projekt durchführen möchte, muss einiges beachten. Was aber ist wichtig, wenn Sie ein PIM Projekt angehen? contentmanager.de hat mit einem Experten gesprochen. Ein PIM System per Definition hilft, Produktinformationen aus verschiedenen Systemen auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-myview-systems-wie-sie-ein-pim-projekt-richtig-durchfuehren/">Interview myview systems: Wie Sie ein PIM Projekt richtig durchführen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein PIM System zu implementieren heißt, viele Einzelsysteme zu berücksichtigen, um die vorhandenen Produktinformationen konsolidieren und zentral ausspielen zu können. Wer ein PIM Projekt durchführen möchte, muss einiges beachten. Was aber ist wichtig, wenn Sie ein PIM Projekt angehen? contentmanager.de hat mit einem Experten gesprochen. </strong></p>
<p>Ein <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/pim-system-definition/" target="_blank" rel="noopener">PIM System per Definition</a> hilft, Produktinformationen aus verschiedenen Systemen auf einer zentrale Plattform zu bündeln und diese auf verschiedenen Kanälen auszuspielen. Die eingesetzte Software muss dazu Zugriff auf die notwendigen untergeordneten Systeme erhalten und zudem einen detaillierten Anforderungskatalog bedienen. Wer ein PIM Projekt umsetzen und ein entsprechendes System verwenden möchte, hat viele Aspekte abzudecken: Welche Produktinformationen liegen im Unternehmen vor? Wo liegen sie? Welche Systeme müssen daher angebunden werden? Wie lässt sich das PIM System am besten in die vorhanden IT-Infrastruktur integrieren? Die Liste an Fragen ist lang. Wir haben mit Thorsten Frank, Geschäftsführer der myview systems GmbH, gesprochen und ihn gefragt, wie Unternehmen ein PIM Projekt richtig angehen. Sie möchten noch mehr zu PIM Systemen erfahren? Dann lesen Sie dazu unseren Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/product-information-management-pim-systeme-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">PIM Systeme im Vergleich</a> mit Download unseres Marktüberblicks PIM Lösungen. In unserem Whitepaper erhalten Sie zudem einen <a href="https://www.contentmanager.de/cms/pim/whitepaper-leitfaden-fuer-pim-software-eigenschaften-funktionen-auswahl-und-implementierung/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden zur PIM Software</a> mit Informationen zu Vorteilen von PIM, Softwareauswahl und Implementierung.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Als Softwarehersteller des PIM Systems xmedia und Anbieter der API-First-Plattform xom haben Sie bereits einige PIM Projekte umgesetzt. Ihre Expertise liegt vor allem in der Industrie und im Handel, mit Kunden wie Precitool, Hazet und Weidmüller. </strong><strong>Was ist Ihnen bei PIM Projekten bisher am meisten aufgefallen?</strong></p>
<p><strong><span id="isc_attachment_25077" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25077 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-300x278.jpg" alt="Thorsten Frank myview systems GmbH" width="300" height="278" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-300x278.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-768x713.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-1024x950.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-335x311.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems.jpg 1261w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: myview systems GmbH</span></span>Thorsten Frank:</strong> PIM ist erwachsen geworden. PIM Systeme stellen heute eine eigene anerkannte Systemklasse mit hoher strategischer Bedeutung dar und stehen gleichberechtigt neben anderen wichtigen Unternehmensanwendungen wie ERP, CRM oder PLM. Durch die zunehmende Digitalisierung der Verkaufsprozesse (E-Commerce) sind PIM Systeme mit ihren Produktdaten aus einer modernen Systemlandschaft nicht mehr weg zu denken. Dies spiegelt sich in der Art und Weise wie heute PIM Projekte umgesetzt und PIM Systeme ausgewählt werden wider. Heute steht die Prozessabdeckung und nicht mehr die Einzelfunktion eines PIM Systems im Mittelpunkt des Interesses. Dabei integrieren sich PIM Systeme in nahezu alle Unternehmensprozesse, in denen Produktdaten benötigt werden.</p>
<h2>Mit welchen Auswirkungen ist diese weitläufige Integration für PIM Projekte verbunden?</h2>
<p>Dies hat dazu geführt, dass PIM Projekte heute deutlich vielfältiger und strategischer geworden sind. Durch diese interne Aufwertung von PIM können auch wir als Anbieter eines PIM Systems das gesamte Leistungs- und Nutzenpotenzial unserer Produkte bei unseren Kunden zunehmend zum Einsatz bringen.</p>
<h2>Was ist das Wichtigste, um ein PIM-Projekt erfolgreich anzugehen?</h2>
<p>Die Einführung eines PIM Systems unterscheidet sich nicht grundsätzlich von der Einführung anderer IT-Systeme. Von daher ist aus unserer Sicht die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung eines PIM Systems, dass das Projekt mit klar definierten Zielen und Meilensteinen für die erste Projektphase von maximal einem Jahr gestartet wird und seitens des Kunden ausreichend Ressourcen und „Management-Attention“ gegeben sind. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, stellen sich aus unserer Erfahrung schnell die gewünschten und von allen wahrgenommen Projekterfolge ein. Der Projektfortführung und Ausweitung auf weitere PIM Prozesse und Nutzungsszenarien steht dann meist nichts mehr im Wege und das PIM System kann sein volles Leistungspotential für das Unternehmen entfalten.</p>
<p>Kernaufgabe und damit wichtigster Baustein der initialen Einführungsphase ist dabei der Aufbau der PIM-Produktdatenorganisation. Diese gilt es konzeptionell gut zu durchdenken, da sie die Grundlage für alle weiteren Ausbaustufen darstellt.</p>
<h2>Was sollte bei einem PIM Projekt weiter beachtet werden?</h2>
<p>PIM ist nicht mehr allein das Thema einer einzelnen Fachabteilung wie dem Marketing- oder dem E-Commerce-Bereich, die das Ganze mal so eben nebenbei umsetzt. Ein PIM Projekt ist vielmehr ein wichtiges Plattformthema für das gesamte Unternehmen.</p>
<p>Dementsprechend wichtig ist es, bereits frühzeitig, d.h. in die Systemauswahl, die Anforderungsdefinition und die Umsetzung, Mitarbeiter aus allen später betroffenen Bereichen aktiv mit einzubinden. Dies gilt umso mehr, da PIM Systeme in der Regel bestehende Prozesse verändern und daher jeder einzelne Mitarbeiter bei diesem Veränderungsprozess mitgenommen werden muss. Nur auf diese Weise kann es gelingen, spezifische Anforderungen angemessen zu berücksichtigen und ggf. vorhandene Widerstände frühzeitig zu erkennen und ihnen zu begegnen.</p>
<h2>Und was bedeutet das für das IT-Team, das letztlich für die technische Umsetzung verantwortlich ist?</h2>
<p>Selbstverständlich kommt am Ende auch der IT eine entsprechend wichtige Rolle zu. Oftmals ist es dann doch auch gerade die Technik, die für die reibungslose Integration in die Systemlandschaft des Kunden sorgt. Die effiziente Versorgung von Kanälen erfordert effiziente technische Datenlieferungsketten und Schnittstellen. In Zuge der Betriebsumgebung gilt es seitens der IT auch frühzeitig darüber Klarheit zu gewinnen, ob man einen Inhouse-Betrieb bevorzugt oder eine Cloud-Strategie anstrebt, in die sich das PIM System eingliedern muss.</p>
<h2>Welche Vorarbeit müssen Unternehmen leisten?</h2>
<p>Die wichtigsten Vorarbeiten für ein Unternehmen, das plant ein PIM System einzuführen, orientieren sich selbstverständlich an den wichtigsten Punkten, damit ein PIM Projekt auch erfolgreich sein kann. Dazu gehören in erster Linie die bereits genannten Punkte einer klaren Zieldefinition und Projektplanung, der frühzeitigen Einbindung aller Betroffenen und der Freistellung ausreichender Mitarbeiterkapazitäten für die Systemeinführung. Über all diese Punkte sollte ein Unternehmen vor Projektstart Klarheit gewonnen und Entscheidungen getroffen haben.</p>
<p>Zudem sollten Unternehmen ihre Anforderungen in Form von Use Cases bereits im Vorfeld dokumentieren, um besser und schneller eine gemeinsame Vorstellung mit dem PIM Anbieter darüber entwickeln zu können, was benötigt wird. Abschließend hat es sich häufig als sehr hilfreich erwiesen, wenn Unternehmen bereits im Vorfeld des Projektstarts ein Verständnis über ihre Datenquellen und deren Datenqualität entwickelt haben, die initial oder zyklisch an das PIM System angebunden werden sollen.</p>
<h2>Welche Ressourcen sind notwendig?</h2>
<p>Die zur Einführung eines PIM Systems benötigten zeitlichen, kapazitiven und finanziellen Ressourcen werden durch eine ganze Reihe unterschiedlicher Aspekte bestimmt und können daher nicht pauschal beziffert werden. So spielen u.a. die Größe und Internationalität des Unternehmens, die Anzahl einzubindender Unternehmensbereiche, die Größe, Komplexität und Varianz des Produktportfolios und die Anzahl erforderlicher Ausgabekanäle eine maßgebliche Rolle für die letztendlich einzusetzenden Ressourcen.</p>
<p>Unabhängig von diesen Einflussfaktoren erweist sich jedoch auch hier eine schrittweise Vorgehensweise mit klar definierten Teilprojekten und Zielen als wichtiges Steuerungselement. Auf diese Weise kann ein permanent verfügbares PIM Kernprojektteam fachbezogen und zeitlich begrenzt um zusätzliche Projektmitarbeiter erweitert sowie die Termin- und Budgeteinhaltung und -kontrolle deutlich verbessert werden.</p>
<h2>Welche Expertise sollten Teams für ein PIM-Projekt mitbringen? Und wann sollten Unternehmen sich Unterstützung holen?</h2>
<p>Wie alle anderen Unternehmensanwendungen besitzt auch ein PIM System eine Komplexität, die sich auch bei dessen Einführung widerspiegelt. Darüber hinaus ist das Erfahrungswissen in den Unternehmen über PIM Systeme oft noch nicht so groß und verbreitet wie beispielsweise über die Einführung eines ERP-Systems. Daher empfiehlt es sich für Unternehmen häufig bereits während der Anforderungsspezifikation und Anbieterevaluierung eine entsprechende Beratung einzubinden. Dies erhöht insbesondere bei größeren Vorhaben in der Regel von Beginn an das Verständnis, was von einem PIM-System erwartet werden kann und verbessert die Qualität des gesamten folgenden PIM Projektes.</p>
<h2>Was heißt das für das involvierte Team?</h2>
<p>Das PIM-Team selbst sollte zu Beginn sicherlich interdisziplinär, aber mit einem klaren Fokus auf das Thema Datenmanagement und -organisation sowie IT und IT-Schnittstellen ausgerichtet sein. Es zeigt sich häufig, dass erst nach diesem ersten Schritt das Hinzuziehen weiterer für einzelne Prozesse oder Ausgabekanäle verantwortliche Experten erforderlich wird. Aufgrund der Wichtigkeit der Datenorganisation für eine erfolgreiche PIM-Einführung hat sich aus unserer Sicht an dieser Stelle durchaus bewährt, dass Unternehmen sich auch an dieser Stelle extern beraten lassen.</p>
<p>Abschließend sei an dieser Stelle daraufhin gewiesen, dass viele PIM Systeme, so wie auch unser eigenes, im Wesentlichen Standardsysteme sind, die für ihren Einsatz lediglich kundenspezifisch konfiguriert werden. Diese Konfigurationsaufgaben können von geschulten Endanwendern durchaus selbst erledigt werden. Kundenspezifische Implementierungen sind in unseren Projekten in der Regel nicht erforderlich und wenn doch einmal, sind diese sicherlich durch externe Dienstleister bzw. durch uns als PIM Anbieter zu erbringen.</p>
<h2>Und zum Schluss: Wovon raten Sie Unternehmen bei einem PIM-Projekt ab? Welche Fehler gibt es, die sie unbedingt vermeiden sollten?</h2>
<p>Anspruch und Erfolgsfaktor eines PIM-Systems ist das Erreichen und Sicherstellen einer hohen Produktdatenqualität im Sinne einer „Single-Source-of-Truth“. Dies zu einem Zeitpunkt zu 100 Prozent erreichen zu können, bleibt jedoch ein nicht einzufangendes Ziel. Produktdaten sind lebendig und ändern sich täglich, es gilt diesen Änderungsprozess zu beherrschen und eine größtmögliche Transparenz über seinen Zustand für alle Beteiligten zu schaffen.</p>
<p>Das gilt auch für ein PIM-Einführungsprojekt. Versuchen Sie nicht ihre Daten stets weiter zu optimieren, bis Sie die vermeintlichen 100 Prozent erreicht haben. Starten Sie möglichst frühzeitig, auch mit einer vielleicht erst 60-prozentigen Datenqualität auf Basis der Initialimporte, mit der Einführung dedizierter Ausgabe- und Nutzungskanäle der Produktdaten. Darüber verbessern Sie implizit und stetig Ihre Datenqualität und schaffen die für die Akzeptanz so wichtigen und sichtbaren Teilprojekterfolge.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_25077" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25077 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-300x278.jpg" alt="Thorsten Frank myview systems GmbH PIM Projekt" width="300" height="278" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-300x278.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-768x713.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-1024x950.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems-335x311.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/04/DSC1999_Thorsten-Frank_myview-systems.jpg 1261w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: myview systems GmbH</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Thorsten Frank studierte Maschinenbau an der TU Karlsruhe. Im Anschluss war er als Assistent und Teamleiter am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn tätig. Von dort wechselte er 1995 als Mitgründer und Verantwortlicher für die Geschäftsbereiche PDM-, VR- und Internetanwendungen in den Vorstand der UNITY AG. 1999 übernahm er zusätzlich die Geschäftsführung des neu gegründeten Tochterunternehmens myview technologies GmbH. Seit 2004 führt er diese Geschäftsaktivitäten als geschäftsführender Gesellschafter in der myview systems GmbH fort.</p>
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