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	<title>google analytics 4 - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>google analytics 4 - contentmanager.de</title>
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		<title>Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:48:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Update in Google Analytics 4: Google hat eine Möglichkeit eingeführt, Traffic aus KI-Assistenten besser zu messen und in den Standard-Channel-Gruppen auszuweisen. Das ist ein wichtiger Schritt. Denn AI Traffic war bislang oft schwer sauber zuzuordnen. Besuche aus ChatGPT, Gemini oder Claude landeten häufig in allgemeinen Referral-Auswertungen oder wurden im Reporting nur mit zusätzlichem Aufwand ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/google-analytics-misst-ai-traffic-besser-warum-das-fuer-den-geo-stack-wichtig-wird/">Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Neues Update in Google Analytics 4: Google hat eine Möglichkeit eingeführt, Traffic aus KI-Assistenten besser zu messen und in den Standard-Channel-Gruppen auszuweisen. Das ist ein wichtiger Schritt. Denn AI Traffic war bislang oft schwer sauber zuzuordnen. Besuche aus ChatGPT, Gemini oder Claude landeten häufig in allgemeinen Referral-Auswertungen oder wurden im Reporting nur mit zusätzlichem Aufwand sichtbar. Dieses Update macht einen Teil der KI-basierten Sichtbarkeit messbarer. Gleichzeitig zeigt es, warum ein belastbarer GEO Stack mehr braucht als einen Blick in Google Analytics.</strong></p>
<h2>Warum AI Traffic jetzt stärker in den Fokus rückt</h2>
<p class="isSelectedEnd">AI Traffic beschreibt Website-Besuche, die über <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/studie-wie-zuverlaessig-arbeiten-ki-agenten-heute/" target="_blank" rel="noopener">KI-Assistenten</a> entstehen. Ein:e Nutzer:in stellt zum Beispiel eine Frage in ChatGPT, erhält eine Antwort mit einer Quelle oder einer Empfehlung und klickt anschließend auf eine Website. Solche Besuche können für Unternehmen sehr wertvoll sein, weil sie oft aus konkreten Informations- oder Entscheidungsprozessen entstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade im B2B-Bereich ist das relevant. Viele Nutzer:innen recherchieren komplexe Themen, vergleichen Softwarelösungen, suchen nach Frameworks oder informieren sich über neue Marketing- und Technologieentwicklungen. KI-Assistenten fassen Inhalte zusammen, strukturieren Optionen und verweisen teilweise auf weiterführende Quellen. Wer dort als verlässliche Quelle auftaucht, kann zusätzliche Reichweite gewinnen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Bisher fehlte Teams jedoch ein klarer Blick auf diese Besuche. Klassische <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/schreiben-fuer-ki-seo-fuer-ki-optimieren/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a>-Reports zeigen Rankings, Impressions und Klicks aus Suchmaschinen. Webanalyse-Tools zeigen Sitzungen, Quellen und Conversions. KI-Traffic lag dazwischen. Er entstand aus neuen Such- und Antwortsystemen, wurde im Reporting aber oft nur unscharf sichtbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dem neuen Google-Analytics-Update wird dieser Bereich greifbarer. Unternehmen können genauer erkennen, ob KI-Assistenten bereits Besucher:innen liefern und welche Inhalte davon profitieren.</p>
<p class="p1"></p>
<h2>Was sich in Google Analytics 4 ändert</h2>
<p class="isSelectedEnd">Google <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Analytics</a> bietet nun eine dedizierte Messung für Traffic aus bekannten KI-Assistenten. Dazu gehören unter anderem Systeme wie ChatGPT, Gemini und Claude. In den Default Channel Group Reports kann dieser Traffic als eigener AI-Assistant-Channel erscheinen. Dadurch wird klarer, welche Besuche aus KI-gestützten Antwortsystemen stammen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist aus mehreren Gründen hilfreich. Erstens lassen sich Besuche aus KI-Assistenten besser von klassischem Referral-Traffic unterscheiden. Zweitens können Unternehmen analysieren, welche Seiten über KI-Systeme angesteuert werden. Drittens lassen sich Engagement und Conversion-Verhalten dieser Nutzer:innen mit anderen Kanälen vergleichen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das schafft eine neue Ebene im Reporting. Statt nur zu sehen, dass ein Besuch über eine externe Quelle kam, können Teams gezielter prüfen, ob KI-Assistenten bereits eine Rolle in der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/customer-journey-alles-wichtige-auf-einen-blick/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey</a> spielen. Besonders interessant wird das bei Inhalten, die erklärungsbedürftige Themen behandeln: Ratgeber, Glossare, Vergleichsseiten, Studienauswertungen, Tool-Übersichten oder technische Fachbeiträge.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn solche Inhalte über KI-Assistenten Besucher:innen erhalten, ist das ein starkes Signal. Es zeigt, dass der Content offenbar in Antwortkontexte passt, die Nutzer:innen bei konkreten Fragen weiterhelfen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: GEO</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-38325 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/10/ecover_Whitepaper_Generative_Engine_Optimization.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Generative Engine Optimization verändert, wie Unternehmen digitale Sichtbarkeit denken müssen. Unser <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-generative-engine-optimization-geo/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> zeigt, wie Inhalte so aufbereitet werden können, dass sie in KI-gestützten Suchsystemen besser verstanden, eingeordnet und ausgespielt werden. Dabei geht es um Content-Strukturen, technische Grundlagen, Quellenqualität und die Frage, wie Marken auch dann sichtbar bleiben, wenn Nutzer:innen ihre Antworten direkt von KI-Systemen erhalten.</p>
<p></div></div></div>
<h2>Warum Google Analytics nur einen Teil der KI-Sichtbarkeit zeigt</h2>
<p class="isSelectedEnd">So hilfreich die neue Auswertung ist: Sie zeigt nur den Traffic, der tatsächlich auf der Website ankommt. Genau hier liegt die zentrale Grenze. KI-Systeme können eine Marke, ein Produkt oder einen Inhalt nennen, ohne dass Nutzer:innen auf eine Quelle klicken. Diese Sichtbarkeit bleibt in Google Analytics unsichtbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das ist für GEO entscheidend. Generative Engine Optimization beschäftigt sich mit der Frage, wie Inhalte so gestaltet werden, dass sie in KI-Antworten berücksichtigt, korrekt eingeordnet und als relevante Quelle wahrgenommen werden. Dabei geht es nicht allein um Klicks. Auch Erwähnungen, Zusammenfassungen, Zitate, Produktnennungen oder Empfehlungen können Einfluss auf Wahrnehmung und Nachfrage haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Beispiel: Eine KI-Antwort nennt mehrere Anbieter für Marketing Automation. Nutzer:innen lesen die Antwort, merken sich einen Namen und besuchen die Website später direkt oder über eine klassische Google-Suche. In GA4 kann dieser spätere Besuch als Direct oder Organic Search auftauchen. Der ursprüngliche KI-Kontakt bleibt verborgen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Deshalb sollte AI Traffic in Google Analytics als wichtiger Messpunkt verstanden werden, aber nicht als vollständiges Bild der KI-Sichtbarkeit. Wer GEO ernsthaft aufbauen möchte, braucht zusätzliche Datenquellen.</p>
<h2>Der GEO Stack braucht mehrere Perspektiven</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein sinnvoller GEO Stack verbindet verschiedene Mess- und Analyseebenen. Google Analytics ist dabei ein wichtiger Baustein, weil es zeigt, welche KI-Assistenten messbare Website-Besuche erzeugen. Ergänzend braucht es weitere Methoden, um Sichtbarkeit in generativen Antworten besser zu verstehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dazu gehört das regelmäßige Monitoring relevanter Fragen in KI-Systemen. Unternehmen können prüfen, ob ihre Marke, ihre Produkte, ihre Expert:innen oder ihre Inhalte in Antworten auftauchen. Besonders relevant sind Fragen, die nah an echten Suchintentionen liegen: Welche Software eignet sich für ein bestimmtes Problem? Welche Anbieter gibt es in einem Marktsegment? Wie funktioniert eine bestimmte Methode? Welche Kriterien sind bei einer Entscheidung wichtig?</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch klassische SEO-Daten bleiben wichtig. Inhalte, die organisch gut sichtbar sind, sauber strukturiert wurden und fachlich überzeugen, haben häufig bessere Voraussetzungen, von KI-Systemen als Quelle herangezogen zu werden. Dazu kommen strukturierte Daten, klare Autor, nachvollziehbare Quellen, aktuelle Inhalte und thematische Tiefe. Für B2B-Teams kann außerdem eine Verknüpfung mit CRM- und Conversion-Daten sinnvoll sein. Wenn AI Traffic zwar wenige Sitzungen bringt, aber überdurchschnittlich qualifizierte Leads erzeugt, kann dieser Kanal strategisch deutlich wichtiger sein, als reine Traffic-Zahlen vermuten lassen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Whitepaper: GEO-Techstack</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-38852 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-211x300.png 211w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-842x1200.png 842w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-768x1094.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1078x1536.png 1078w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-1438x2048.png 1438w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1-235x335.png 235w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/01/download-1500x2137-1.png 1500w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Das <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-der-techstack-fuer-geo-readiness/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a> zum GEO-Techstack erklärt, wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit in KI-gestützten Suchsystemen systematisch analysieren und verbessern können. Es zeigt, welche Daten, Tools und Prozesse nötig sind, um GEO nicht nur strategisch zu planen, sondern im Marketing-Alltag messbar umzusetzen.</p>
<p></div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gemini und Google Business Profile erweitern den Kontext</h2>
<p class="isSelectedEnd">Neben dem Analytics-Update ist auch Googles Entwicklung rund um Gemini relevant. Google hat neue Gemini-Funktionen für Unternehmen angekündigt, darunter eine Verbindung mit dem Google Business Profile. Dadurch kann Gemini stärker auf Unternehmensinformationen zugreifen, die bereits im Google-Ökosystem gepflegt werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das zeigt eine wichtige Entwicklung: Unternehmensdaten werden Teil der KI-Sichtbarkeit. Wer sein Google Business Profile vernachlässigt, riskiert unvollständige oder veraltete Informationen in digitalen Entscheidungsprozessen. Wer seine Daten regelmäßig pflegt, Bewertungen im Blick behält und klare Leistungsbeschreibungen hinterlegt, schafft eine bessere Grundlage für Auffindbarkeit in KI-gestützten Such- und Empfehlungssituationen. Website-Content allein reicht auf Dauer nicht aus. Unternehmen sollten auch ihre externen Profile, Bewertungsdaten und strukturierten Unternehmensinformationen einbeziehen.</p>
<h2>Was Marketing-Teams jetzt konkret tun sollten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Der erste Schritt ist ein Blick in Google <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/google-analytics-4-frist-umstellung-verlaengert/" target="_blank" rel="noopener">Analytics 4</a>. Teams sollten prüfen, ob AI-Assistant-Traffic bereits ausgewiesen wird und welche Reports dafür genutzt werden können. Danach lohnt sich eine Auswertung der Landingpages, die über KI-Assistenten besucht werden. Diese Seiten können Hinweise darauf geben, welche Themen bereits in generativen Antwortkontexten funktionieren.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im zweiten Schritt sollten Content-Teams ihre wichtigsten Inhalte aus GEO-Perspektive prüfen. Gute KI-Quellen liefern klare Antworten, erklären Zusammenhänge verständlich und bieten belastbare Informationen. Besonders hilfreich sind Inhalte, die konkrete Fragen beantworten, Begriffe sauber einordnen und Entscheidungswissen liefern.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der dritte Schritt betrifft die Datenbasis außerhalb der Website. Unternehmensprofile, Autor, strukturierte Daten, aktuelle Kontaktinformationen, Bewertungen und konsistente Beschreibungen sollten regelmäßig gepflegt werden. Je klarer ein Unternehmen digital beschrieben ist, desto einfacher können Such- und KI-Systeme diese Informationen einordnen.</p>
<h2>Fazit: Google Analytics Updates</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das Google-Analytics-Update ist ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz im Reporting. Unternehmen können besser erkennen, ob KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Claude Besucher:innen auf ihre Website bringen. Damit wird AI Traffic erstmals leichter als eigener Kanal greifbar.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für eine belastbare GEO-Strategie reicht dieser Blick jedoch nicht aus. Google Analytics zeigt nur Besuche, die tatsächlich auf der Website ankommen. Viele KI-Kontakte finden bereits vorher statt: in Antworten, Empfehlungen, Zusammenfassungen oder Quellenlisten. Genau deshalb braucht ein moderner GEO Stack mehrere Perspektiven.</p>
<p>Wer jetzt GA4-Daten, Content-Analysen, KI-Monitoring und Unternehmensprofile zusammendenkt, schafft eine bessere Grundlage für digitale Sichtbarkeit in einer Suchlandschaft, die sich deutlich verändert. Damit entsteht eine neue Aufgabe: Marketing-Teams müssen nicht nur messen, woher Besucher:innen kommen. Sie müssen auch verstehen, in welchen Antwortsystemen ihre Inhalte auftauchen und wie diese Systeme Entscheidungen vorbereiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/google-analytics-misst-ai-traffic-besser-warum-das-fuer-den-geo-stack-wichtig-wird/">Google Analytics misst AI Traffic besser: Warum das für den GEO Stack wichtig wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Google Analytics 4 – Umstieg für Business Accounts bis 2024 verlängert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 13:30:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google Analytics bekommt ab 2023 mit Google Analytics 4 (GA4) einen neuen Standard, der für alle Google Analytics User gilt. Doch statt den Umstieg noch bis Oktober 2023 umsetzen zu müssen, hat Google die Umstiegsfrist auf Juli 2024 ausgeweitet, zumindest für Business Accounts. Google Analytics zählt zu den am meisten genutzten Website-Analytics Tools weltweit. Für ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/google-analytics-4-frist-umstellung-verlaengert/">Google Analytics 4 – Umstieg für Business Accounts bis 2024 verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/cbedcd24f2c54c6082e0b3b380458205" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Google Analytics bekommt ab 2023 mit Google Analytics 4 (GA4) einen neuen Standard, der für alle Google Analytics User gilt. Doch statt den Umstieg noch bis Oktober 2023 umsetzen zu müssen, hat Google die Umstiegsfrist auf Juli 2024 ausgeweitet, zumindest für Business Accounts.</strong></p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> zählt zu den am meisten genutzten Website-Analytics Tools weltweit. Für User von Google Analytics steht nun eine wichtige Veränderung an, auf die <a href="https://blog.google/products/marketingplatform/analytics/prepare-for-future-with-google-analytics-4/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google im März 2022 noch einmal auf seiner Google Marketing Plattform hingewiesen </a>hat: Google Analytics 4. Google Analytics 4 wurde allerdings <a href="https://blog.google/products/marketingplatform/analytics/new-way-unify-app-and-website-measurement-google-analytics/?_ga=2.145702130.73583661.1646080530-215962983.1632513725" target="_blank" rel="nofollow noopener">bereits zweieinhalb Jahre zuvor angekündigt</a>. Den Umstieg sollten Unternehmen eigentlich bis Mitte 2023 vorgenommen haben. Nun gibt Google Marketing Teams aber noch ein Jahr mehr Zeit. Google Analytics 4 soll ab 2024 der Google-Standard für Website-Analytics werden.</p>
<h2>In a Nutshell: Was ist Google Analytics 4?</h2>
<p>Google Analytics 4 soll mit neuen Features (Properties) vor allem die Web Analytics über verschiedene Endgeräte verbessern. So ermöglicht etwa das neue Property „App + Web&#8220;, App- und Web-Daten für kombinierte Analysen und Reports zusammenzuführen. Die Daten sollen so bessere Berichte und Informationen zu zum Beispiel Plattform-bezogenem Nutzerverhalten liefern. In Google Analytics 4 steht zudem die Messbarkeit verschiedener Aktionen durch Nutzerinnen und Nutzer im Fokus. Ein Event-basiertes Modell in GA4 ermöglicht zum Beispiel das automatische Zuordnen von Tags zu einzelnen Aktionen der Nutzerinnen und Nutzer. Neben Page Views bindet GA4 in seine Analysen genauso Scrolls, Downloads, Video-Views und mehr ab. Im Vordergrund der neuen Google Analytics Funktion steht aber die Cross-Plattform-Analyse.</p>
<h2>Neue Deadline für den Umstieg auf GA4</h2>
<p>Ursprünglich sollten alle User von Google Universal Analytics bis zum 01. Oktober 2023 auf GA4 umsteigen. Für Unternehmen mit Business Account verlängert Google diese Frist jedoch noch einmal deutlich um fast ein Jahr – allerdings nur für Business-Kund:innen. Andere Nutzerinnen und Nutzer dürften nach jetzigen Informationen weiterhin an die Frist zum Oktober 2023 gebunden sein, wie aus einem aktuellen <a href="https://www.blog.google/products/marketingplatform/analytics/turn-insights-roi-google-analytics/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blog-Post von Russel Ketchum, Director Product Management Google Analytics</a>, auf der Google Marketing Plattform hervorgeht. Hintergrund der verschobenen Frist für Unternehmen ist demnach der erhöhte Aufwand, der mit dem Umstieg von Universal Analytics zu Google Analytics 4 einhergeht.</p>
<h2>Support für den Umstieg auf Google Analytics 4</h2>
<p>Alleine stehen Unternehmen allerdings nicht da: Für den Umstieg von Universal Analytics auf GA4 bietet Google Marketing Teams Support. Dazu steht Unternehmen eine<a href="https://support.google.com/analytics/answer/10759417" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Step-by-Step Anleitung für den Umzug zu GA4</a> mit allen relevanten Daten zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt Google mit einem <a href="https://support.google.com/analytics/answer/10110290" target="_blank" rel="nofollow noopener">Assistenten die Einrichtung der GA4-Properties</a>. Russel Ketchum rät zudem Unternehmen, die Umstellung auf GA4 frühzeitig vorzunehmen, um so viele historische Daten und Informationen von Universal Analytics auf die neue Version überführen zu können.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/google-analytics-4-frist-umstellung-verlaengert/">Google Analytics 4 – Umstieg für Business Accounts bis 2024 verlängert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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