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	<title>Google ranking - contentmanager.de</title>
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		<title>Barrierefreiheit – Rankingfaktor &#038; soziale Verantwortung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:04:20 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/usability/barrierefreie-website-checkliste-so-erreichen-sie-mehr-kunden-im-web/">Barrierefreiheit – Rankingfaktor &#038; soziale Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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<h2><b>Was bedeutet Barrierefreiheit in Bezug auf Websites?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Barrierefreiheit einer <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> bezieht sich auf deren Gestaltung und Entwicklung, sodass sie für alle Menschen zugänglich ist, unabhängig von deren physischen, sensorischen oder kognitiven Fähigkeiten. Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen Websites genauso nutzen können wie Menschen ohne Behinderungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrieren können dabei in verschiedenen Formen auftreten, zum Beispiel als visuelle, auditive, motorische oder kognitive Einschränkungen. Für jemanden mit einer Sehbehinderung kann eine schlecht kontrastierte Website schwer lesbar sein. Für jemanden mit eingeschränkter Mobilität kann eine Website ohne Tastaturzugänglichkeit nahezu unbenutzbar sein. Die Barrierefreiheit auf der Website ist daher nicht nur ein technisches Thema, sondern auch eine soziale Verantwortung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Kern geht es darum, Online-Inhalte so zu gestalten, dass sie von Hilfstechnologien wie Screenreadern oder Braille-Displays interpretiert werden können. Auch die Benutzerfreundlichkeit für Menschen ohne Behinderungen kann durch eine barrierefreie Gestaltung erheblich verbessert werden.</span></p>
<h2><b>Barrierefreiheit ist gesetzliche und moralische Verpflichtung</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Menschen, die von einer barrierefreien Website maßgeblich profitieren, sind eine vergleichsweise kleine Zielgruppe. Deshalb auf die Anpassungen zu verzichten, ist aber natürlich keine Option! Zunächst einmal spielen gesetzliche Vorgaben eine wichtige Rolle. In vielen Ländern, darunter auch Deutschland, gibt es Anforderungen, die Websites dazu verpflichten, barrierefrei zu sein. So zum Beispiel das ab 2025 gültige </span>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).</p>
<h3>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und der European Accessibility Act</h3>
<p>Mit dem BFSG wird die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act, kurz: EAA) umgesetzt. Durch einheitliche EU-Anforderungen soll das Barrierefreiheitsgesetz auch kleinen und mittleren Unternehmen helfen, die Möglichkeiten des europäischen Binnenmarktes auszuschöpfen. Barrierefreies Webdesign rückt in Deutschland immer mehr in den Fokus. Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) hat bereits öffentliche Stellen des Bundes dazu verpflichtet, ihre Websites barrierefrei zu gestalten. Mit dem im März 2021 <a href="https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz.html" target="_blank" rel="noopener">verabschiedeten Entwurf des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BSFSG)</a> folgte letztlich die Pflicht für Unternehmen. Hiervon ausgenommen sind lediglich Kleinstunternehmen. Bis 2025 sollen Inhalte im Web handhabbarer, verständlicher und für jeden zugänglich werden, damit in Zukunft online keine Menschen mehr ausgeschlossen werden. Zwar muss die Umsetzung am Ende erst bis 2025 erfolgen, dennoch gibt es bereits jetzt Gründe für die Umstellung auf eine barrierefreie Website. Einerseits drohen nach Ablauf der nun nur noch zweieinhalbjährigen Frist Kosten aufgrund von Sanktionen.</p>
<h3>Barrierefreiheit als moralischer Aspekt</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den gesetzlichen Aspekten verpflichtet aber vor allem auch eine moralische Verantwortung zur Barrierefreiheit. Denn sie fördert die Inklusion und sorgt dafür, dass niemand aufgrund einer Behinderung vom Zugang zu Informationen oder Dienstleistungen ausgeschlossen wird. In einer zunehmend digitalen Gesellschaft ist es unerlässlich, dass alle Menschen, unabhängig von ihren körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, die gleichen Möglichkeiten zur Nutzung haben. Eine barrierefreie Website ermöglicht dies und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer gerechteren Gesellschaft.</span></p>
<h3><b>Eine barrierefreie Website ist auch SEO-Faktor</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheit auf der eigenen Website bietet auch wirtschaftliche Vorteile. Denn eine Website, die für eine größere Zielgruppe zugänglich ist, kann nicht nur eine bessere User Experience bieten, sondern auch die Reichweite und das potenzielle Kundenaufkommen erhöhen. Das positive Image, welches Unternehmen gewinnen, die auf Barrierefreiheit achten, kann zusätzlich Kund:innen anziehen. Zudem verbessert Barrierefreiheit die Suchmaschinenoptimierung (SEO), da viele der Maßnahmen, die eine Website zugänglicher machen – wie die Verwendung von Alt-Tags für Bilder oder die korrekte Anwendung von semantischem HTML – auch von Suchmaschinen bevorzugt werden. </span></p>
<figure id="attachment_34714" aria-describedby="caption-attachment-34714" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_34714" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-34714 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536.jpg" alt="" width="800" height="534" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536.jpg 1000w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/04/2149494536-335x223.jpg 335w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.freepik.com/free-photo/disabled-person-travelling-city_29013623.htm#fromView=search&amp;page=1&amp;position=37&amp;uuid=84e1dfe9-a1f4-4726-baaf-85c727b08647" target="_blank" rel="nofollow">Freepik</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-34714" class="wp-caption-text">Nicht nur beim Städtebau gilt es, auf Barrierefreiheit zu achten. Auch Websites sollten für alle Menschen zugänglich sein.</figcaption></figure>
<h2><b>Schritte zur Umsetzung von Barrierefreiheit auf der Website</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <a href="https://www.lexware.de/wissen/unternehmensfuehrung/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz/" target="_blank" rel="noopener">Umsetzung von Barrierefreiheit</a> auf der Website erfordert eine sorgfältige Planung und den Einsatz spezifischer Techniken, um sicherzustellen, dass die Inhalte für alle Nutzer:innen zugänglich sind. Ein erster und entscheidender Schritt besteht darin, die Grundlagen der Barrierefreiheit zu verstehen und diese konsequent anzuwenden. Wir liefern Dir im Folgenden eine Checkliste für die Barrierefreiheit Deiner Website.</span></p>
<h3>Alt-Tags für mehr Barrierefreiheit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den wichtigsten Maßnahmen gehört die Bereitstellung von Alternativtexten (Alt-Tags) für Bilder. Diese Alt-Tags ermöglichen es Nutzer:innen von Screenreadern, den Inhalt der Bilder zu erfassen, was insbesondere für blinde oder sehbehinderte Personen von großer Bedeutung ist. Dabei sollten allem voran Bilder, die einen Mehrwert für den Inhalt der Website haben, mit Alt-Tags versehen werden, bei rein für die Optik genutzten Bildern ist das nicht unbedingt notwendig. Ebenso wichtig ist die Verwendung von ARIA-Labels (Accessible Rich Internet Applications), die interaktive Elemente auf der Website wie Buttons oder Formulare beschreiben und damit die Nutzung erleichtern.</span></p>
<h3>Einfache Strukturierung und Navigation</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres wesentliches Element ist der richtige Einsatz von semantischem HTML. Hierbei geht es darum, die HTML-Elemente entsprechend ihrer Bedeutung zu verwenden, z. B. Überschriften als </span><span style="font-weight: 400;">&lt;h1&gt;</span><span style="font-weight: 400;"> bis </span><span style="font-weight: 400;">&lt;h6&gt;</span><span style="font-weight: 400;"> zu kennzeichnen, anstatt einfach nur Schriftgrößen zu ändern. Dies hilft nicht nur bei der Strukturierung der Inhalte, sondern erleichtert auch die Navigation für Screenreader und verbessert gleichzeitig die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO</a> der Website. </span><span style="font-weight: 400;">Die Navigation selbst sollte so gestaltet sein, dass sie auch ohne Maus problemlos bedienbar ist. Das bedeutet, dass alle interaktiven Elemente über die Tastatur erreichbar sein müssen, was besonders für Menschen mit motorischen Einschränkungen wichtig ist. Darüber hinaus sollte der Fokus visuell hervorgehoben werden, damit Nutzer:innen stets wissen, welches Element gerade aktiv ist.</span></p>
<h3>Erfassbare Farben, Schriften und eine zoomfähige Oberfläche</h3>
<p>Ein sehr großer Bereich beim Design einer barrierefreien Website ist ihre Visualität. Leiden Nutzer:innen beispielsweise unter einer Sehschwäche oder Farbfehlsichtigkeit, können einige Inhalte schwer erkennbar sein. Daher sollte die Website bis auf 200 Prozent zoomfähig sein. Zudem ist ein farblicher Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe von mindestens 4,5 : 1 vorzuweisen. Der Kontrast hilft dabei den Website-Inhalt besser lesbar darzustellen. Auch die genutzten Schriftarten müssen einfach zu entziffern sein, um barrierefreie Web-Inhalte bereitzustellen.</p>
<h3>Leichte Sprache für besseres Verständnis</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den technischen Aspekten spielt auch die Content-Strategie eine zentrale Rolle. Eine klare Struktur und einfache Sprache erleichtern das Verständnis der Inhalte für alle Nutzer:innen, insbesondere für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Menschen mit Lernstörungen wie Legasthenie, kognitiven Handicaps, aber auch junge oder ältere User:innen können des Öfteren Schwierigkeiten beim Verstehen des Inhaltes haben. Das gilt für schriftlichen Inhalt genauso wie für andere Media-Formate im Internet. Ein Beispiel sind etwa viele Fachtermini und damit eine zu komplexe Sprache oder Abkürzungen, die in einem Text enthalten sind. Dies ist unter anderem der Grund dafür, dass man auf den Websites des Bundes in der Navigation die „Leichte Sprache“ auswählen kann. Unternehmen sollten dieses Vorgehen bei der Gestaltung ihrer Website berücksichtigen. Egal, ob es sich um einen erstmaligen Webauftritt oder einen Website Relaunch handelt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Option der „Leichten Sprache“ solltest Du am besten bereits auf der Website Startseite anbieten und natürlich auf allen Unterwebseiten. Was alles auf die Website Startseite kommt, zeigen wir Dir noch einmal übersichtlich in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/cms/was-kommt-auf-die-startseite/" target="_blank" rel="noopener">Spezial-Beitrag zur Website Startseite</a>. </span><span style="font-weight: 400;">Es ist außerdem wichtig, Multimedia-Inhalte wie Videos oder Podcasts mit Untertiteln oder Audiobeschreibungen zu versehen, um sie auch für Menschen mit Hör- oder Sehbehinderungen zugänglich zu machen.</span></p>
<h2><b>Tools zur Optimierung der Barrierefreiheit</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich zu diesen Maßnahmen gibt es zahlreiche Werkzeuge, die dabei helfen, die Barrierefreiheit einer Website zu überprüfen und zu verbessern. Tools wie </span><a href="https://wave.webaim.org/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">WAVE</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://www.testautomatisierung.org/lexikon/axe-framework/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Axe</span></a><span style="font-weight: 400;"> oder </span><a href="https://chromewebstore.google.com/detail/lighthouse/blipmdconlkpinefehnmjammfjpmpbjk?page=1&amp;hl=de&amp;pli=1" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Lighthouse</span></a><span style="font-weight: 400;"> können automatisierte Tests durchführen und auf potenzielle Probleme hinweisen, die dann gezielt behoben werden können. Sie können meist einfach als Browser-Extension installiert und sofort genutzt werden.</span></p>
<h2><b>Lohnt sich das Engagement eines/ einer Expert:in für Barrierefreiheit?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umsetzung von Barrierefreiheit erfordert zwar ein gewisses technisches Know-how, ist jedoch kein unüberwindbares Hindernis. Viele der grundlegenden Schritte können ohne tiefgehendes technisches Wissen durchgeführt werden. Für komplexere Anforderungen oder spezifische Anpassungen kann es jedoch sinnvoll sein, einen Experten oder eine Expertin hinzuzuziehen, welche:r die nötige Erfahrung und das Fachwissen mitbringt, um eine umfassende und nachhaltige Barrierefreiheit sicherzustellen. Die Entscheidung hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten Aspekten gehören dabei die Komplexität der Website und die Tiefe der erforderlichen Anpassungen.</span></p>
<h3>Einfache Maßnahmen können selbst durchgeführt werden</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn es sich um eine einfache Website handelt, die nur grundlegende Funktionen und Inhalte bietet, können viele der oben beschriebenen Maßnahmen relativ leicht selbst umgesetzt werden. Es gibt zahlreiche Ressourcen und Anleitungen, die dabei helfen, die Barrierefreiheit zu verbessern. Auch Tools zur Überprüfung der Zugänglichkeit können hierbei wertvolle Unterstützung leisten. Anders sieht es jedoch bei größeren, komplexeren Websites aus, die möglicherweise eine Vielzahl von interaktiven Elementen, Multimedia-Inhalten oder speziellen Funktionen enthalten. In solchen Fällen kann es schwierig sein, alle Aspekte der Barrierefreiheit abzudecken, ohne auf die Expertise von Fachpersonen zurückzugreifen. Ein: Expert:in bringt nicht nur technisches Know-how mit, sondern auch Erfahrung in der Anwendung von Standards wie den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), die international als Maßstab für barrierefreie Websites gelten.</span></p>
<h3>Audits von Profis geben neue Einblicke</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Vorteil von Expert:innen ist die Möglichkeit, eine tiefgehende Analyse der Website durchzuführen. Dies kann in Form von sogenannten Audits geschehen, bei denen die Website systematisch auf Barrieren überprüft wird. Solche Audits decken oft auch versteckte oder schwer zu erkennende Probleme auf, die man bei einer selbst durchgeführten Überprüfung schnell übersehen kann. Auch bei der Implementierung von Lösungen, die über die grundlegenden Anforderungen hinausgehen, können Expert:innen helfen. Dazu gehören zum Beispiel benutzerdefinierte Anpassungen für bestimmte Zielgruppen oder die Integration von barrierefreien Designmustern in komplexe Webanwendungen. Schulungen und Workshops für das Team können ebenfalls von externen Expert:innen durchgeführt werden, um das Bewusstsein für Barrierefreiheit zu schärfen und sicherzustellen, dass zukünftige Inhalte und Funktionen von Anfang an barrierefrei gestaltet werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Investition in einen Experten oder eine Expertin für Barrierefreiheit kann sich also vor allem dann lohnen, wenn Du sicherstellen möchtest, dass Deine Website nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entspricht, sondern auch wirklich für alle Nutzer:innen zugänglich ist. Die Expertise eines Profis kann nicht nur helfen, potenzielle rechtliche Risiken zu minimieren, sondern auch das Nutzererlebnis verbessern und damit langfristig zum Erfolg der Website beitragen.</span></p>
<h2><b>Fazit &#8211; die beste Zeit ist jetzt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Barrierefreiheit auf der Website ist weit mehr als nur eine gesetzliche Verpflichtung – sie ist ein zentraler Baustein für eine inklusive und gerechte digitale Welt. Indem man die eigene Website barrierefrei gestaltet, ermöglicht man es allen Nutzer:innen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, auf die Inhalte zuzugreifen und die Dienstleistungen zu nutzen. Dies stärkt nicht nur die Marke und verbessert die Nutzererfahrung, sondern bietet auch die Möglichkeit, eine breitere Zielgruppe anzusprechen und die SEO-Ergebnisse zu optimieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Barrierefreiheit auf der Website bedeutet längst nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, sondern auch die Übernahme von Verantwortung gegenüber den Nutzer:innen und der Gesellschaft. Indem Du diese Verantwortung ernst nimmst, schaffst Du eine Website, die für alle zugänglich ist und gleichzeitig den Erfolg Deines Unternehmens nachhaltig fördert. Deshalb solltest Du auch gar nicht bis 2025 warten, um Deine Website zugänglicher zu machen &#8211; starte schon jetzt mit der Optimierung der Barrierefreiheit!</span></p>
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		<title>Werden KI-Texte von Google abgestraft? Das zählt beim Ranking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 09:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz revolutioniert das Content-Marketing – doch was bedeutet das für die Suchmaschinenoptimierung? Viele Unternehmen setzen mittlerweile auf KI-Tools, um Inhalte effizient zu erstellen. Gleichzeitig herrscht Unsicherheit: Bestraft Google KI-Texte? Und wie wirken sich diese Inhalte auf das Ranking aus? In diesem Artikel beleuchten wir, wie Google mit KI-Content umgeht, welche Faktoren für eine gute ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/88a321c49b854d47b0fa1e11519f64a5" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="147" data-end="505"><strong>Künstliche Intelligenz revolutioniert das Content-Marketing – doch was bedeutet das für die Suchmaschinenoptimierung? Viele Unternehmen setzen mittlerweile auf KI-Tools, um Inhalte effizient zu erstellen. Gleichzeitig herrscht Unsicherheit: Bestraft Google KI-Texte? Und wie wirken sich diese Inhalte auf das Ranking aus? </strong><strong>In diesem Artikel beleuchten wir, wie Google mit KI-Content umgeht, welche Faktoren für eine gute Platzierung entscheidend sind und welche Risiken Du vermeiden solltest.</strong></p>
<h2 data-start="687" data-end="739"><strong data-start="691" data-end="737">Wie bewertet Google KI-generierte Inhalte?</strong></h2>
<p data-start="740" data-end="1087">Google hat sich klar positioniert: KI-generierte Inhalte sind nicht grundsätzlich problematisch – solange sie einen Mehrwert bieten. In einem <a href="https://developers.google.com/search/blog/2023/02/google-search-and-ai-content?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Blogbeitrag</a> <a target="_new" rel="noopener" data-start="894" data-end="994">stellt Google klar</a>, dass nicht die Art der Texterstellung entscheidend ist, sondern die Qualität des Inhalts. Das bedeutet: KI-Texte werden nicht automatisch abgestraft. Google verwendet jedoch Algorithmen, um minderwertige, spam-artige oder nutzlose Inhalte zu identifizieren. Entscheidend ist also, dass KI-Content die Prinzipien von <strong>E-E-A-T</strong> (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) erfüllt:</p>
<ul data-start="1402" data-end="1799">
<li data-start="1402" data-end="1503"><strong data-start="1404" data-end="1431">Experience (Erfahrung):</strong> Wird ersichtlich, dass der Autor oder die Autorin echte Erfahrungen mit dem Thema hat?</li>
<li data-start="1504" data-end="1603"><strong data-start="1506" data-end="1533">Expertise (Fachwissen):</strong> Ist der Inhalt tiefgehend und von Expert:innen erstellt oder überprüft?</li>
<li data-start="1604" data-end="1699"><strong data-start="1606" data-end="1640">Authoritativeness (Autorität):</strong> Stammen die Inhalte von einer vertrauenswürdigen Quelle?</li>
<li data-start="1700" data-end="1799"><strong data-start="1702" data-end="1745">Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit):</strong> Sind die Informationen korrekt und nachvollziehbar?</li>
</ul>
<p data-start="1801" data-end="1978">KI-Tools können beeindruckende Texte generieren, aber sie haben kein echtes Fachwissen oder persönliche Erfahrungen. Deshalb ist eine menschliche Überarbeitung essenziell.</p>
<h2 data-start="1987" data-end="2043"><strong data-start="1991" data-end="2041">Ranking-Faktoren: Wann performen KI-Texte gut?</strong></h2>
<p data-start="2044" data-end="2161"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-auf-knopfdruck-per-ki/" target="_blank" rel="noopener">KI-generierte Inhalte</a> können in den Google-Suchergebnissen gut abschneiden – aber nur unter bestimmten Bedingungen:</p>
<ol data-start="2163" data-end="3009">
<li data-start="2163" data-end="2363">
<p data-start="2166" data-end="2363"><strong data-start="2166" data-end="2203">Hochwertiger Content mit Mehrwert</strong><br data-start="2203" data-end="2206" />Google belohnt Inhalte, die Nutzerfragen präzise und umfassend beantworten. Ein KI-generierter Text sollte daher gut recherchiert und strukturiert sein.</p>
</li>
<li data-start="2365" data-end="2568">
<p data-start="2368" data-end="2568"><strong data-start="2368" data-end="2397">Menschliche Überarbeitung</strong><br data-start="2397" data-end="2400" />KI-Texte enthalten oft Floskeln oder Wiederholungen. Durch eine Nachbearbeitung kannst Du den Content optimieren, Fakten checken und ihn natürlicher wirken lassen.</p>
</li>
<li data-start="2570" data-end="2777">
<p data-start="2573" data-end="2777"><strong data-start="2573" data-end="2599"><a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">Kein Duplicate Content</a></strong><br data-start="2599" data-end="2602" />KI-Modelle neigen dazu, ähnliche Formulierungen mehrfach zu verwenden. Google straft doppelte Inhalte ab, daher solltest Du sicherstellen, dass Dein Text einzigartig ist.</p>
</li>
<li data-start="2779" data-end="3009">
<p data-start="2782" data-end="3009"><strong data-start="2782" data-end="2816">Verwendung relevanter Keywords</strong><br data-start="2816" data-end="2819" />Auch für KI-generierte Inhalte gilt: Eine clevere <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/wie-gestalte-ich-eine-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noopener">Keyword-Strategie</a> ist entscheidend. Achte darauf, dass Dein Haupt-Keyword sinnvoll integriert wird.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="3011" data-end="3247">Vergleicht man menschlich geschriebene und KI-generierte Texte, zeigt sich: Hybridlösungen sind am effektivsten. Das bedeutet, dass Du KI zur Unterstützung nutzen kannst, aber eine menschliche Optimierung unverzichtbar bleibt.</p>
<h2 data-start="3256" data-end="3310"><strong data-start="3260" data-end="3308">Potenzielle Risiken und Strafen durch Google</strong></h2>
<p data-start="3311" data-end="3518">Obwohl KI-Texte nicht per se abgestraft werden, gibt es klare Grenzen. Verstöße gegen die <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/das-laengste-rollout-google-core-und-spam-updates-maerz-2024/" target="_blank" rel="noopener">Google Spam-Richtlinie</a>n können zu einer schlechteren Platzierung oder sogar einer manuellen Penalty führen.</p>
<p data-start="3520" data-end="3559"><strong data-start="3520" data-end="3557">Wann KI-Texte problematisch sind:</strong></p>
<ul data-start="3560" data-end="4048">
<li data-start="3560" data-end="3719">Massenhafte, unüberarbeitete KI-Inhalte: Wenn eine Website massenhaft KI-Texte ohne menschliche Kontrolle veröffentlicht, kann Google dies als Spam werten.</li>
<li data-start="3720" data-end="3868">Inhaltsarme Texte ohne echten Mehrwert: KI-Content, der nur umformuliert wurde, aber nichts Neues bietet, hat schlechte Chancen auf ein gutes Ranking.</li>
<li data-start="3869" data-end="4048">Automatisch generierte Inhalte mit falschen Informationen: Falschinformationen oder unzuverlässige Quellen können das Vertrauen schädigen und die SEO-Leistung beeinträchtigen.</li>
</ul>
<p data-start="4050" data-end="4082"><strong data-start="4050" data-end="4080">Wie Du Strafen vermeidest: </strong>Regelmäßige SEO-Checks: Beobachte Dein Ranking und analysiere, ob KI-generierte Inhalte gut performen oder verbessert werden müssen.</p>
<h2 data-start="4402" data-end="4463"><strong data-start="4406" data-end="4461">Best Practices für den Einsatz von KI-Texten im SEO</strong></h2>
<p data-start="4464" data-end="4612">Wie kannst Du KI-Tools sinnvoll in Dein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-guide/" target="_blank" rel="noopener">Content-Marketing</a> integrieren, ohne das Google-Ranking zu gefährden? Hier sind einige bewährte Strategien:</p>
<ul data-start="4614" data-end="5153">
<li data-start="4614" data-end="4757">Setze KI für Ideensammlungen, Gliederungen oder erste Entwürfe ein – aber verlasse Dich nicht komplett darauf.</li>
<li data-start="4758" data-end="4894">Menschliche Kreativität einfließen lassen: Ergänze KI-Texte mit persönlichen Erfahrungen, Expertenwissen und einzigartigen Insights.</li>
<li data-start="4895" data-end="5025">Regelmäßige Content-Optimierung: KI-Texte sollten stetig verbessert, aktualisiert und an neue Google-Updates angepasst werden.</li>
<li data-start="5026" data-end="5153">Klare Quellenangaben und Verlinkungen: Vermeide fragwürdige Aussagen und verlinke seriöse Quellen für mehr Glaubwürdigkeit.</li>
</ul>
<p data-start="5155" data-end="5373">Ein Blick in die Zukunft zeigt: Google wird KI-Inhalte nicht verbieten, sondern weiterhin auf Qualität setzen. Wer KI gezielt einsetzt und mit menschlicher Expertise kombiniert, kann langfristig erfolgreich sein.</p>
<h2 data-start="5382" data-end="5426"><strong data-start="5386" data-end="5424">Fazit: Werden KI-Texte abgestraft?</strong></h2>
<p data-start="5427" data-end="5493">Die kurze Antwort lautet: <strong data-start="5453" data-end="5491">Nein, solange sie hochwertig sind.</strong></p>
<p data-start="5495" data-end="5732">Google unterscheidet nicht zwischen menschlich oder KI-generierten Texten – sondern bewertet Inhalte nach Qualität, Mehrwert und Relevanz. Unternehmen können KI daher sinnvoll für SEO nutzen, sollten aber folgende Grundregeln beachten:</p>
<ul data-start="5734" data-end="5913">
<li data-start="5734" data-end="5800">KI-Texte immer überarbeiten und mit Expertenwissen anreichern.</li>
<li data-start="5801" data-end="5850">Massenhafte, minderwertige Inhalte vermeiden.</li>
<li data-start="5851" data-end="5913">Google-Richtlinien zu Spam und Content-Qualität einhalten.</li>
</ul>
<p data-start="5915" data-end="6056">Mit der richtigen Strategie kann KI ein wertvolles Tool für die Content-Erstellung sein – aber menschliche Kreativität bleibt unersetzlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/werden-ki-texte-von-google-abgestraft/">Werden KI-Texte von Google abgestraft? Das zählt beim Ranking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rankingfaktor Page Experience – Was muss ich beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 11:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um in der Google-Suche hoch zu ranken, reicht es schon längst nicht mehr aus, das Haupt-Keyword so oft wie möglich im Text der Website unterzubringen. Eher im Gegenteil: Nützlich sollen die Inhalte vor allem sein und die Suchintention der User:innen erfüllen. Auch die Nutzerfreundlichkeit der Website ist essenziell. Diese wird in den Google Core Web ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/c4a977c1eaec4a14904a4b3c342bd705" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Um in der Google-Suche hoch zu ranken, reicht es schon längst nicht mehr aus, das Haupt-Keyword so oft wie möglich im Text der Website unterzubringen. Eher im Gegenteil: Nützlich sollen die Inhalte vor allem sein und die Suchintention der User:innen erfüllen. Auch die Nutzerfreundlichkeit der Website ist essenziell. Diese wird in den Google Core Web Vitals bemessen. Wie genau diese Werte entstehen und wie Unternehmen sie erfüllen können, erfährst Du in diesem Beitrag.</strong></p>
<p>Seit Mitte 2021 sind die Core Web Vitals ein Ranking Faktor. Bevor diese Regelung in Kraft trat, erfüllten jedoch nur 3 % der Unternehmen die Messwerte zufriedenstellend, wie eine <a href="https://www.searchmetrics.com/de/knowledge-hub/studien/core-web-vitals-studie-april-2021/?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=Brand_DACH_German&amp;utm_adgroup=Searchmetrics&amp;utm_term=searchmetric&amp;gclid=CjwKCAjw1uiEBhBzEiwAO9B_HTz63jO-JUBAtqLwN7lN7reeVl3UeZ2jWEiZwXNsa8Zp5INCPOcE_BoC85cQAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Searchmetrics Studie</a> ergab &#8211; selbst wenn sie zuvor gut rankten. Heute ist deren Erfüllung Pflicht, wenn man auf der ersten Seite erscheinen möchte. Doch was genau sind die Google Core Web Vitals überhaupt und wie muss man vorgehen, um in ihrer Bewertung gut abzuschneiden?</p>
<h2>Die Messwerte der Google Core Web Vitals</h2>
<p>Drei Werte machen die Google Core Web Vitals aus: &#8222;Largest Contentful Paint&#8220; (LPC), &#8222;Cumulative Layout Shift&#8220; (CLS) und &#8222;First Input Delay&#8220; (FID) bzw. &#8222;Interaction to next Paint&#8220; (INP). Alle Informationen zu den Werten sowie hilfreiche Tipps und Videos darüber, wie man sie am besten erfüllt, stellt Google in seiner <a href="https://developers.google.com/search/docs/appearance/core-web-vitals?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Search Central</a> bereit. Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Aspekte der Core Web Vitals ein.</p>
<ul>
<li><strong>LPC</strong>: Dieser Wert bemisst die Ladeleistung der Website. Die Ladezeit des größten im Viewport sichtbaren Content-Elements sollte nicht mehr als 2,5 Sekunden betragen.</li>
<li><strong>CLS</strong>: Die Verschiebung des Seiten-Layouts beim Laden ist ein häufiges Problem bei dynamischen bzw. nachgeladenen Elementen wie Ads ohne fixe Größenangabe. Der Wert des CLS misst die visuelle Stabilität. Für eine gute Nutzerfreundlichkeit sollte eine Website einen <a class="external-link" href="https://web.dev/cls/?hl=de#what-is-a-good-cls-score" target="_blank" rel="nofollow noopener">CLS-Wert von weniger als 0,1</a> erreichen.</li>
<li><strong>FID</strong>: Dieser Wert quantifiziert die Erfahrung der Nutzer:innen bei der Interaktion mit nicht reagierenden Seiten. Ein niedriger FID-Wert trägt dazu bei, dass die Seite nutzbar ist. Die Interaktion vom User mit der Seite sollte nach maximal 300 Millisekunden möglich sein. Seit März 2024 wurde dieser Wert durch den INP ersetzt.</li>
<li><strong>INP</strong>: Hierbei handelt es sich um einen stabilen Core Web Vitals-Messwert, mit dem die Reaktionsfähigkeit der Seite anhand von Daten aus der Event Timing API bewertet wird. Dabei wird die Latenz aller Klick-, Tipp- und Tastaturinteraktionen mit einer Seite während ihrer gesamten Lebensdauer betrachtet. Je niedriger der INP, desto besser. Er sagt aus, dass die Seite auf die Mehrheit der Userinteraktionen gut reagieren kann.</li>
</ul>
<h2>Website optimieren und bei den Google Core Web Vitals gut abschneiden</h2>
<p>Wer bei den Core Web Vitals nicht direkt gut abschneidet, muss jetzt aber nicht den Kopf in den Sand stecken. Manchmal sind Verbesserungen in wenigen einfachen Schritten erreichbar. Im Folgenden findest Du einige Tipps zur Optimierung der jeweiligen Werte.</p>
<ol>
<li><strong>Optimierung der Ladezeit (LCP):<br />
</strong>&#8211; Verwende ein schnelles Hosting und Content Delivery Networks (CDNs), um die Ladezeiten zu verkürzen.<br />
&#8211; Reduziere die Dateigröße von Bildern, Videos und anderen Medien.<br />
&#8211; Minimiere die Verwendung von JavaScript und render-blocking Ressourcen, um den Ladevorgang der Website zu beschleunigen.</li>
<li><strong>Verbesserung der Interaktivität (FID)/ (INP):<br />
</strong>&#8211; Reduziere die Verwendung von JavaScript von hoher Qualität, insbesondere Drittanbieter-Skripte.<br />
&#8211; Optimiere die Serverreaktionszeit, um Verzögerungen bei der Verarbeitung von Benutzerinteraktionen zu minimieren.<br />
&#8211; Verwende asynchrone Skripte und lade Skripte nur dann, wenn sie wirklich benötigt werden, um die Ausführung des Hauptthreads nicht zu blockieren.</li>
<li><strong>Stabilisierung der visuellen Erfahrung (CLS):<br />
</strong>&#8211; Setze feste Größen für Bilder, Videos und andere Medien fest, um Layout-Verschiebungen zu vermeiden.<br />
&#8211; Verwende Platzhalter für Bilder und Videos, um Platz für deren endgültige Größe zu reservieren.<br />
&#8211; Lade Schriftarten mit den richtigen Größen und Styles, um Textverschiebungen zu vermeiden.</li>
</ol>
<h2>Page Experience laut Google nur einer von vielen Rankingfaktoren</h2>
<p>Die Werte und ihre Auswirkungen auf das Ranking haben für Website-Betreiber zuerst einmal eine Bedeutung: Sie müssen optimieren! Es sind nicht nur SEO-Aspekte für das Ranking einer Website verantwortlich. Die Page Experience bzw. die Nutzerfreundlichkeit ist ein weiterer Faktor, der bei der Optimierung von Websites berücksichtigt werden muss. Was sonst noch SEO-relevant ist und was man außerdem bei der Gestaltung von Inhalten beachten sollte, erfährst Du in unseren <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">passenden Tipps</a>.</p>
<p>Doch auch, wenn die Page Experience nur einer von vielen Aspekten ist, Website-Betreiber sollten ihre Websites im Hinblick auf die Nutzerfreundlichkeit in jedem Fall optimieren. Nicht nur aus Gründen des Rankings, sondern auch aus Image-Gründen. Möchtest Du dich weiterhin von der Konkurrenz abheben, spielt die Page Experience letztlich eine entscheidende Rolle, um User:innen auf der Website zu halten. Wie Du etwa <a href="https://support.google.com/webmasters/answer/9205520?hl=de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Probleme mit der Nutzerfreundlichkeit Deiner Website behebebst</a>, zeigt Google im Hilfe-Bereich der Search Console. Hier findest Du Tipps zur Auswertung des Core Web Vitals-Berichts und zur Fehlerbehebung.</p>
<p>Bei allem SEO: Content ist nach wie vor King. Aus diesem Grund solltest Du dich immer mit den für die Nutzer:innen passenden Inhalten auseinandersetzen. Auch der Content Prozess wird mit Hilfe von Technologie optimiert. Lies dazu unseren <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/content-marketing-tools-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Vergleich der Content Marketing Lösungen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissen, was User wollen – das Potenzial der Suchintention</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 06:30:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[suchintention]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suchintention ist eine der entscheidenden Stellschrauben für eine bessere Platzierung auf den Suchergebnisseiten. Jan Biesinger, Consultant SEO bei den ad agents, erklärt, was die Suchintention eigentlich ist und wie man sie sich zunutze machen kann. „Ich google das mal kurz“ – Jeder kennt diesen Satz. Sei es aus dem Berufsalltag oder dem Privatleben, Google ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suchintention ist eine der entscheidenden Stellschrauben für eine bessere Platzierung auf den Suchergebnisseiten. Jan Biesinger, Consultant SEO bei den ad agents, erklärt, was die Suchintention eigentlich ist und wie man sie sich zunutze machen kann.</strong></p>
<p>„Ich google das mal kurz“ – Jeder kennt diesen Satz. Sei es aus dem Berufsalltag oder dem Privatleben, Google ist mit einem Marktanteil von <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/222849/umfrage/marktanteile-der-suchmaschinen-weltweit/#:~:text=Im%20Desktop%2DSuchmaschinen%2DMarkt%20weltweit,von%2087%2C59%20Prozent%20vorn." target="_blank" rel="nofollow noopener">88 Prozent</a> die meist genutzte Suchmaschine der Welt und inzwischen das Synonym der Internetsuche. Diesen Spitzenplatz hat Google nicht ohne Grund: Die Suchmaschine liefert seinen Usern auf schnellstem Weg genau die richtigen Informationen. Sie kennt ihre Suchintention. Das klingt einfach, ist aber in der Praxis eine Wissenschaft für sich und nicht nur für Google, sondern auch für alle, die weit oben ranken wollen, entscheidend. Denn, wer die Suchintention hinter Keywords nicht trifft, hat auch keine Chance, unter den Top-Ergebnissen auf der Suchergebnisseite (kurz SERP) zu erscheinen. Diese große Hebelwirkung für die <a href="https://www.ad-agents.com/leistungen/suchmaschinenoptimierung/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Suchmaschinenoptimierung</a> wird heute häufig noch nicht richtig verstanden und großes Potenzial bleibt ungenutzt.</p>
<h2>Was ist die Suchintention?</h2>
<p>Hinter der Suchintention verbirgt sich einfach gesagt das Ziel oder die Motivation einer Suche. Dabei gibt es viele verschiedene Motive, die oftmals ineinander verschwimmen. Ein Versuch zur ersten wissenschaftlichen Definition der Suchintention stammt von den beiden Yahoo-Mitarbeitern <a href="https://www.ambuehler.ethz.ch/CDstore/www2004/docs/1p13.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Rose und Levinson (2004)</a>, auf die sich später auch die Penn State University in der Studie „<a href="https://faculty.ist.psu.edu/jjansen/academic/pubs/jansen_user_intent.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Determining the informational, navigational, and transactional intent of Web queries</a>&#8220; bezieht. Demzufolge wird zwischen drei Hauptintentionen unterschieden: Informell, transaktional und navigational.</p>
<p>Fragt ein User beispielsweise nach einer „Strickanleitung für Pullover“, dann handelt es sich dabei um eine informelle Suche. Der User hat es einzig und allein auf Wissen abgesehen. Gibt er stattdessen „Wolle günstig kaufen“ in das Suchfeld ein, dann ist das Ziel eindeutig ein Kauf und es handelt sich damit um eine transaktionale Anfrage. Neben einem klassischen Kauf kann eine Transaktion aber auch in einem Newsletter Abonnements oder Download bestehen. Navigationale Suchen wiederum haben ein direktes Ziel, man sucht nach einer Bäckerei in der Nähe oder einer bestimmten Firma bzw. Marke, zu deren Webseite man navigiert werden möchte.</p>
<p>Google geht mit seiner Definition noch weiter und teilt die Suchintention in den <a href="https://static.googleusercontent.com/media/guidelines.raterhub.com/de/searchqualityevaluatorguidelines.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Quality Rater Guidelines</a> in Know, Do/Device Action, Go/visit-in-Person und Buy ein. Während Buy, Know und Go/visit-in-Person selbsterklärend sind, fallen unter Do/Device-Action konkrete Handlungen wie beispielsweise das Downloaden einer App.</p>
<h2><span id="isc_attachment_28104" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28104 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Google-Suche-300x142.png" alt="" width="650" height="307" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Google-Suche-300x142.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Google-Suche-768x363.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Google-Suche-1024x484.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Google-Suche-335x158.png 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Pixabay</span></span></h2>
<h2>Wie entscheidet Google, ob die eigene Webseite der Suchintention entspricht?</h2>
<p>Auf welcher Basis Google entscheidet, ob eine Webseite der gewünschten Suchintention entspricht oder nicht, weiß man nicht mit Sicherheit. Ein Aspekt zur Bewertung ist vermutlich die Klickrate. Ist diese niedrig, geht die Suchmaschine davon aus, dass das Snippet nicht interessant genug ist. Auch die Verweildauer dürften entscheidend sein. Springt der User direkt wieder in die SERP zurück, kann davon ausgegangen werden, dass er nicht die richtigen Informationen auf der Webseite gefunden hat. Die grundsätzliche Überlegung, um auf Google zu ranken, muss also lauten: Welche Suchintention steckt hinter meinen Keywords, für welche möchte ich ranken und was für Inhalte benötige ich dafür?</p>
<h2>Für welche Keywords ranken?</h2>
<p>Grundlegend gilt, desto höher das Suchvolumen hinter einem Keyword, desto schwerer lässt sich die Suchintention dahinter abgrenzen. Versucht man hier zu ranken, muss die eigene Webseite in der Lage sein, mehrere Suchintentionen gleichzeitig abzudecken. Deshalb ist es häufig ratsam, sich auf Long-Tail-Keywords mit einem kleineren Suchvolumen, dafür aber klaren Suchintention zu konzentrieren.</p>
<p>Im ersten Moment liegt der Gedanke nahe, dass es als Unternehmen nur Sinn macht, für Keywords mit einer transaktionalen Intention zu ranken. Schließlich zielen nur diese Suchen auf einen Kauf ab. Aber auch eine gute Platzierung für informale Suchanfragen kann am Ende zu Umsatzsteigerungen führen. Gehen wir dazu zu unserem anfänglichen Beispiel von der Suche nach einer Strickanleitung für Pullover zurück. Im ersten Moment möchte der User eine detaillierte Anleitung &#8211; also nur Informationen. Aber was kommt danach? Vermutlich geht er auf die Suche nach den entsprechenden Utensilien wie Nadeln, Wolle usw., um seinen Pullover zu stricken. Ein Onlineshop, der beides bietet, sowohl die Anleitung zum Pullover stricken als auch die dazu benötigten Produkte und den User gezielt führt, kann so auch über eine anfangs informelle Suchanfrage einen Kaufabschluss erzielen. Das Beispiel zeigt: Versteht man die Motivation hinter der anfänglichen Suchanfrage und denkt diese weiter, können auch über informelle Suchanfragen Umsatzsteigerungen erzielt werden. Durch einen geschickten Aufbau der eigenen Webseite kann es gelingen, den Besucher vom informativen Text immer tiefer in den Sales-Funnel bis hin zum Kauf zu ziehen. Sowohl für Keywords mit einer informellen als auch einer transaktionalen Suchintention ist deshalb ein gutes Ranking wichtig und sinnvoll.</p>
<h2>Wie verbessere ich mein Ranking?</h2>
<p>Um herauszufinden, mit welchen Inhalten ein besseres Ranking für Keywords erreicht werden kann, müssen Sie die Top Suchergebnisse für jedes Keyword analysieren – und zwar bis ins kleinste Detail. Sind unter den Suchergebnissen viele Shops, Bilder oder auch Werbung? Dann handelt es sich vermutlich um eine transaktionale Suchintention. Sind eher Wissensseiten unter den Top-Ergebnissen und keine Werbung ist zu sehen? Dann ist es eine informelle Suche. Die Top drei Suchergebnisse liefern bei einem genaueren Blick noch weitere wichtige Hinweise. Was steht im Snippet? Wie ist die Wortwahl? In welche Richtung führen ähnliche Suchanfragen? Spielt die Aktualität der Ergebnisse eine Rolle? Sehen Sie zum Beispiel die Jahreszahl oder ein Datum vor dem Snippet?</p>
<p>Da bereits kleine Veränderungen in der Suchanfrage dazu führen können, dass der Google-Algorithmus Keyword und Motiv dahinter anderes einordnet, ist es außerdem wichtig, sich nicht nur das Haupt-Keyword als isolierten Begriff anzuschauen, sondern auch zu analysieren, welchen Unterschied Plural und Singular, die Schreibweise oder die Zeitform eines Verbs machen. Sucht man zum Beispiel nach „Hund Gassi gehen“, kommen Hinweise, worauf man achten sollte, wenn man mit seinem Hund spazieren geht. Lautet die Anfrage stattdessen „Hunde Gassi gehen“, erhält man Tipps zum Sozialverhalten von Hunden untereinander. Und damit kratzen wir erst an der Oberfläche der Analyse.</p>
<h2>Was bringt die Zukunft?</h2>
<p>Im Laufe der Zeit kann sich die Suchintention verändern, sie ist nicht statisch. Deshalb muss sie regelmäßig überprüft werden – sowohl für die Keyword-Recherche als auch bei bereits festgelegten Keywords. Und selbst dann kann es sein, dass man die Intention fehlinterpretiert und danebengreift. Die Suchintention ist somit keine einmalige Aufgabe, um das eigene Ranking zu verbessern, sondern ein fortlaufendes Projekt, das viel Potenzial in sich birgt.</p>
<p>Da der Zeitaufwand, den User zur Internetrecherche einplanen, zunehmend kürzer wird und die Zahl der Webseiten weiter zunimmt, wird Google in Zukunft daran arbeiten, die Motive hinter einer Suche noch besser zu erkennen. Die Suchintention gewinnt also weiter an Bedeutung. Um dauerhaft hochzuranken, ist deshalb eine umfangreiche, regelmäßige Analyse und ständige Anpassung der Webseite notwendig. Google muss wissen, was seine User wollen, um zu überleben und Websitebetreiber damit auch. So entstehen relevante und weit oben rankende Inhalte.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28105" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28105 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Jan-Bissinger-2.jpg" alt="Jan Biesinger ad agents GmbH" width="215" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Jan-Bissinger-2.jpg 215w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Jan-Bissinger-2-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Jan-Bissinger-2-70x70.jpg 70w" sizes="(max-width: 215px) 100vw, 215px" /><span class="isc-source-text">Quelle: ad agents GmbH</span></span></p>
<p>Google Analytics, SISTRIX, Google Search Console und RYTE – für Jan Biesinger, SEO Consultant bei den ad agents, gehören diese Tools zum täglichen Brot in der Analyse von Webseiten und Kanälen. Als Spezialist für Suchmaschinenoptimierung arbeitet er seit seinem Masterabschluss 2018 daran, die Kampagnenperformance seiner Kunden stetig zu verbessern. Nach Stationen bei verschiedenen Agenturen ist er seit 2021 für die ad agents GmbH tätig, eine Online und Performance Marketing Agentur im Raum Stuttgart. Unter Einsatz innovativer Technologien entwickeln dort mehr als 120 ad agents Expert:innen nationale wie internationale Marken erfolgreich weiter. <a href="http://www.ad-agents.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.ad-agents.com</a></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/suchintention-potenzial-der-suchintension-fuer-das-google-ranking/">Wissen, was User wollen – das Potenzial der Suchintention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Google Ranking verbessern: Das sind die schnellsten Sichtbarkeits-Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 09:53:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Website-Texte sind Keyword-optimiert, der Page-Speed passt und die Core Web Vitals wurden beachtet, aber Ihre Website rankt trotzdem nicht ganz oben bei Google? Das kann verschiedene Gründe – mit manchmal blitzschnellen Lösungen – haben. Hier kommen drei Tipps, mit denen Sie im Handumdrehen das Google Ranking verbessern und die Sichtbarkeit Ihrer Marke im Netz ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Website-Texte sind Keyword-optimiert, der Page-Speed passt und die </strong><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/rankingfaktor-page-experience-google-core-web-vitals-kaum-von-websites-erfuellt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Core Web Vitals</strong></a><strong> wurden beachtet, aber Ihre Website rankt trotzdem nicht ganz oben bei Google? Das kann verschiedene Gründe – mit manchmal blitzschnellen Lösungen – haben. Hier kommen drei Tipps, mit denen Sie im Handumdrehen das Google Ranking verbessern und die Sichtbarkeit Ihrer Marke im Netz erhöhen. Und das, ohne Ihren Content zeitaufwendig generalüberholen zu müssen.</strong></p>
<h2>Tipp 1: Schädliche Backlinks entfernen</h2>
<p>Überprüfen Sie Ihr Backlink-Management.<span style="background-color: white;"> Die externen bzw. Inbound-Links sind eine gute Methode, u</span>m seinen Expertenstatus außerhalb der eigenen Reichweite zu festigen. Denn: Zitieren andere Seiten Ihre Marke ist das ein Vertrauenssignal für die Leser*innen – und damit für die Suchmaschine. Aber: Nur Verlinkungen von vertrauenswürdigen, thematisch passenden und bestenfalls beliebten Websites mit gutem und zielführendem Traffic haben solch positive Auswirkungen. Verweise von reinen Link-Schleudern mit Millionen ausgehenden Links werden hingegen in der Regel von Suchmaschinen negativ bewertet – Stichwort: minderwertiges Link-Building. Durch die schlechtere Bewertung könnte die Website im Google Ranking an Sichtbarkeit verlieren.</p>
<p>Marken sollten hier also auf Qualität statt Quantität setzen. Aber woher weiß man nun, ob man gute oder schlechte Backlinks hat und wie wird man die schlechten wieder los?</p>
<p>Das geht ganz schnell und einfach: Über Tools wie <a href="https://ahrefs.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">ahrefs</a>, <a href="https://de.majestic.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Majestics</a>, <a href="https://www.sistrix.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sistrix</a> und die <a href="https://search.google.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Search Console</a> können negativ behaftete Verlinkungen identifiziert werden. Anschließend müssen Sie diese entfernen bzw. entwerten – zum Beispiel manuell oder per Bitte beim Website-Betreiber, die Links zu löschen. Da dies aber häufig nicht praktikabel ist, ist eher eine Entwertung der Backlinks über die Disavow-Funktion in der Google Search Console ratsam.</p>
<h2>Tipp 2: Meta-Daten prüfen</h2>
<p>Dass man in den Meta-Daten die Haupt-Keywords, für die eine Seite ranken soll, festlegt, ist klar. Was viele aber nicht wissen, ist, dass diese auch einfach verschwinden können oder sich auf Standard Meta-Daten wie „Startseite” oder „Home” zurücksetzen lassen. Das fällt aber erst dann auf, wenn die Website plötzlich nicht mehr für das Wunsch-Keyword rankt.</p>
<p>Ein möglicher Grund: Eine versehentliche Deinstallation des Yoast-SEO-Plugins im Backend der WordPress-Seite. Das führt beispielsweise dazu, dass im Meta-Title der Startseite nur noch das Keyword „Startseite“ steht und man nur noch Ranking-Signale für dieses Keyword und nicht mehr für das eigentliche Money-Keyword der Seite sendet.</p>
<p>Auch hier gibt es eine schnelle Lösung. Nach der Re-Installation des Plugins müssen die Meta-Daten wieder hinzugefügt werden. Entweder händisch und aus dem Gedächtnis. Oder: Indem man über den Verlauf im Datei-Verwaltungstool des Website-Hosts die bereits erstellten Meta-Daten wieder herstellt. Im letzten Schritt stellen Sie anschließend eine Indexierungsanfrage, damit der Google-Crawler die Seiten mit den korrigierten Meta-Daten neu bewertet und wieder in die SERPs aufnimmt.</p>
<h2>Tipp 3: Verweildauer verlängern</h2>
<p>Ein sehr wichtiger Ranking-Faktor von Google ist die Verweildauer. Verbringt ein:e Nutzer:in nur eine kurze Zeit auf einer Website, schließt Google daraus, dass die gewünschten Informationen nicht gefunden wurden. Und sind die Nutzer:innen nicht zufrieden, ist Google nicht zufrieden. Die Website kann im Ranking aufgrund dessen abfallen. Deshalb sollten Sie bei kurzer Verweildauer unbedingt auf Fehlersuche gehen. Häufiger, als man denkt, ist der Grund ein abgelaufenes SSL-Zertifikat der Website.</p>
<p>Das Zertifikat, das für die sichere Verbindung zwischen Webserver und Browser steht, muss regelmäßig aktualisiert werden. Zum Teil muss dies händisch geschehen, wenn keine automatisierte Verlängerung eingestellt ist. Wird das versäumt, kann sich das von heute auf morgen negativ auf das Ranking der Website auswirken. Denn Nutzer:innen kommen bei Klick auf das Suchergebnis nicht mehr auf Ihre Seite, sondern sehen eine Warnung für ein mögliches Sicherheitsrisiko. Dass sie daraufhin zügig auf den Zurück-Pfeil klicken, führt zu einer hohen Absprungrate und kurzen Verweildauer. Dies bewertet der Algorithmus negativ und Ihre Website kann ihre Top-Position bei der Google-Suche verlieren.</p>
<p>Die einzige, aber sehr schnelle Lösung: Ein Update des SSL-Zertifikats.</p>
<h2>Abschließendes Learning</h2>
<p>Neben der Optimierung des Contents gibt es noch viele weitere Faktoren, die sich positiv oder negativ auf die Sichtbarkeit einer Marke im Internet auswirken können. Sind Sie also mit dem Google Ranking Ihrer Website nicht zufrieden, schauen Sie auch über den Tellerrand hinaus und schließen Fehlerquellen, die nichts mit Ihrem Content zu tun haben, aus. Diese drei Tipps sind dabei nur ein Ausschnitt der vielen Möglichkeiten, die Performance und Sichtbarkeit Ihrer Marke zeitsparend und effizient zu verbessern.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_27869" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27869 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Suchhelden_Andre-Hehemann_SEO-300x200.jpeg" alt="André Hehemann Co-Gründer und Geschäftsführer von Suchhelden liefert Tipps um das Google Ranking verbessern zu können" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Suchhelden_Andre-Hehemann_SEO-300x200.jpeg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Suchhelden_Andre-Hehemann_SEO-768x512.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Suchhelden_Andre-Hehemann_SEO.jpeg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/Suchhelden_Andre-Hehemann_SEO-335x223.jpeg 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Suchhelden GmbH</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://de.linkedin.com/in/andre-hehemann" target="_blank" rel="nofollow noopener">André Hehemann</a> ist Co-Gründer und Geschäftsführer von Deutschlands sichtbarster Online-Marketing-Agentur Suchhelden. Als eine der führenden Performance-Agenturen im DACH-Raum mit 140 Mitarbeitenden betreuen die Suchhelden Marken wie Ebay und Deichmann in den Bereichen SEO, SEM, Performance und Video. <a href="https://www.suchhelden.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.suchhelden.de</a>.</div></div></div>
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