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	<title>Herausforderungen - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Kundendaten verwalten – so löst eine CDP heutige Herausforderungen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 09:23:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Datenflut in Unternehmen ist größer denn je. Und damit sind es auch die damit verbundenen Herausforderungen. Gerade Kundendaten richtig zu verwalten, ist mit einer zunehmenden Anzahl von Kundentouchpoints essenziell, um ein effektives Marketing zu betreiben. Die größten Herausforderungen beim Thema Kundendaten verwalten kann eine Customer Data Platform lösen. Wie, erklären wir in diesem Beitrag. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Datenflut in Unternehmen ist größer denn je. Und damit sind es auch die damit verbundenen Herausforderungen. Gerade Kundendaten richtig zu verwalten, ist mit einer zunehmenden Anzahl von Kundentouchpoints essenziell, um ein effektives Marketing zu betreiben. Die größten Herausforderungen beim Thema Kundendaten verwalten kann eine Customer Data Platform lösen. Wie, erklären wir in diesem Beitrag.</strong></p>

<h2>Strukturierte Kundendaten: Strategischer Schlüssel im Marketing</h2>
<p>Hand aufs Herz: Wie schätzt Du die Nutzung Deiner strukturierten Kundendaten im Marketing ein? Die meisten Unternehmen haben den Keller voller Daten und sind sich deren Bedeutung sehr bewusst. Daten zu Kundinnen und Kunden werden der <a href="https://www.ehi.org/wp-content/uploads/Downloads/Leseproben/EHI-Studie_Data-Driven-Marketing_2021_Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">EHI-Studie „Data-driven Marketing im Handel 2021&#8243;</a> nach bereits von 88 Prozent der befragten Unternehmen für ein besseres Verständnis ihrer Kundschaft genutzt. Acht von zehn Unternehmen setzen Kundendaten darüber hinaus für eine optimierte Customer Experience ein. Kundendaten sind ein strategischer Schlüssel. Doch auch wenn ihnen eine solche Bedeutung zukommt, ist es nicht immer einfach, die Daten auch richtig zu nutzen. Ein zentrales Data Management, vor allem in Sachen Kundendaten, ist daher eines der wichtigsten Strategie-Themen von Unternehmen, um die essenziellen Herausforderungen im Data-driven Marketing zu meistern.</p>
<h2>Herausforderung 1: Datensilos hemmen die ganzheitliche Kundenanalyse</h2>
<p>Damit Unternehmen die Customer Experience optimieren können, brauchen sie einen 360-Grad-Blick auf ihre Kundinnen und Kunden. Dieser Rundumblick sorgt allerdings für Herausforderungen. Denn: Laut EHI-Studie haben bisher lediglich 40 Prozent der Marketing-Teams eine vollumfängliche Datenintegration vorgenommen. Und das obwohl diese eine Voraussetzung für das 360-Grad-Kundenverständnis ist. In den meisten Unternehmen herrschen dagegen noch Datensilos vor.</p>
<p>Informationen zu Kundinnen und Kunden werden an verschiedenen Touchpoints erhoben und damit auch in unterschiedlichen Systemen abgespeichert. Stammdaten und Informationen zum Kundenkontakt finden sich im CRM. Daten zur digitalen Customer Journey – etwa auf der Website – finden sich in Website Analytics Tools. Am Ende stehen Unternehmen damit zwar zahlreiche Daten zu Kundinnen und Kunden zur Verfügung, allerdings separiert in einzelnen Software-Lösungen. Das erschwert die vollumfängliche Analyse bzw. macht sie nahezu unmöglich.</p>
<h2>Herausforderung 2: Teamübergreifender Zugriff auf Informationen</h2>
<p>Die ganzheitliche Kundenanalyse ist allerdings nicht die einzige Herausforderung. Eine weitere Folge der Datensilos: Informationen zur Kundschaft stehen nicht immer allen Stakeholdern gleichermaßen zur Verfügung. Und das besonders dann, wenn verschiedene Teams auf dieselben Daten Zugriff benötigen. Um Kundinnen und Kunden eine optimale Customer Experience zu gewährleisten, ist es aber entscheidend, dass Marketing, Vertrieb und etwa Support auf dieselbe Datenbasis zugreifen können.</p>
<h2>Herausforderung 3: Personalisierung im Marketing auf allen Kanälen</h2>
<p>Die 360-Grad-Kundenanalyse und der teamübergreifende Informationszugriff sind wiederum eine Voraussetzung für die Personalisierung im Marketing. Marketing-Teams müssen alle notwendigen Daten zur Customer Journey ihrer Kundinnen und Kunden kennen, um Inhalte auf die aktuellen Bedürfnisse abstimmen zu können. Gleichzeitig verändern sich diese Bedürfnisse mit jeder Station in der Customer Journey. Das bedeutet: Die Kundenanalyse muss kontinuierlich erfolgen – an jedem einzelnen Touchpoint. Erst so lassen sich Marketing-Maßnahmen passgenau auf die jeweilige Kundin bzw. den jeweiligen Kunden und auf den genutzten Kanal zuschneiden.</p>
<h2>Customer Data Platform: Datensilos auflösen, effektiv Kundendaten verwalten und nutzen</h2>
<p>Kundendaten richtig verwalten bedeutet also, bestehende Datensilos aufzubrechen und Informationen für alle Beteiligten gleichermaßen bereitzustellen. Darüber hinaus solltest Du die vorliegenden Daten laufend analysieren können und Marketing-Inhalte mithilfe der Kundendaten personalisieren. Das gelingt durch eine vollständige Datenintegration, die sich durch die Implementierung einer Customer Data Platform (CDP) realisieren lässt.</p>
<p>Eine CDP sammelt First-Party-Daten zu Deinen Kundinnen und Kunden aus verschiedenen Quellen und Systemen. Die CDP verdichtet die Informationen aus allen möglichen Touchpoints mithilfe von KI-Integrationen zu komplexen und eindeutigen Kundenprofilen und stellt diese DSGVO-konform relevanten Stakeholdern im Unternehmen sowie Kundentouchpoints wie der Website zur Verfügung. Je nach CDP-Lösung fokussieren sich Anbieter allerdings auf unterschiedliche Anwendungsfelder. Eine Customer Data Platform, die auf das Data Management spezialisiert ist, speichert und verwaltet vor allem Rohdaten. Andere CDPs legen ihren Fokus auf die Orchestrierung der Unternehmenskanäle. Wiederum andere setzen ihren Schwerpunkt bei der Personalisierung oder in Analytics.</p>
<p>Die Vorteile einer CDP im Überblick:</p>
<ul>
<li>sie löst Datensilos auf und ermöglicht so eine ganzheitliche Kundenanalyse</li>
<li>sie erleichtert das teamübergreifende Arbeiten durch die Zusammenführung und Synchronisation externer und interner Datenpunkte</li>
<li>sie schafft die Basis für eine kanalspezifische Personalisierung im Marketing und optimiert damit die Customer Experience</li>
</ul>
<p>Du willst mehr zur Customer Data Platform wissen? Welche konkreten Anwendungsszenarien es für eine CDP gibt uns welche Schritte bei der Auswahl einer CDP wichtig sind, erfährst Du in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/customer-data-platform-loesung-finden-leitfaden-whitepaper/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper „So findest Du die passende Customer Data Platform&#8220;</a>.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-28368" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/CDP_eCover-300x252.png" alt="Kundendaten verwalten CDP Software Vergleich eCover" width="360" height="303" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/CDP_eCover-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/CDP_eCover-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/CDP_eCover.png 709w" sizes="(max-width: 360px) 100vw, 360px" /></p>
<p>Und bist Du bereits auf der Suche nach einer geeigneten CDP-Software, kannst Du Dir hier unseren aktuellen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/cdp-software-vergleich-customer-data-platform-anbieter-loesungen/" target="_blank" rel="noopener">CDP Software Vergleich</a> herunterladen:</p>

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		<title>Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 07:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Metaversum gehört 2023 zu den wichtigsten Trends im (Content) Marketing, denn mit ihm eröffnet sich neues Potenzial für die Marketing-Branche. Wie wir in unserem einführenden Wissensbeitrag zum Metaverse festhalten konnten, prognostiziert Bloomberg ein enormes Wachstumspotenzial virtueller Plattformen. Und das schon alleine in den kommenden eineinhalb Jahren. Allerdings bringt das Metaverse Marketing auch Herausforderungen mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/">Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Metaversum gehört 2023 zu den wichtigsten Trends im (Content) Marketing, denn mit ihm eröffnet sich neues Potenzial für die Marketing-Branche. Wie wir in unserem einführenden </strong><a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wissensbeitrag zum Metaverse</strong></a><strong> festhalten konnten, prognostiziert Bloomberg ein enormes Wachstumspotenzial virtueller Plattformen. Und das schon alleine in den kommenden eineinhalb Jahren. Allerdings bringt das Metaverse Marketing auch Herausforderungen mit sich. Welche das sind und wie Du diese meistern kannst, erfährst Du im Beitrag.</strong></p>
<h2>Metaverse: Neue Zukunft in der Interaktion und Kommunikation</h2>
<p>Das Metaverse wurde auf der SXSW 2022 in Austin zelebriert. Mark Zuckerberg hatte nicht zuletzt dem Metaversum durch die Umbenennung des Facebook-Konzerns zu „Meta&#8220; 2022 weiteren Schub verliehen, der auch 2023 anhalten dürfte und das Metaversum zum zentralen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Trend</a> des Jahres macht. Neben Facebook engagieren sich bereits einige große Unternehmen im Metaverse. Dazu gehören etwa Tech-Unternehmen wie Microsoft oder Nvidia und HP. Meist sind es gerade die Unternehmen aus dem Gaming-Bereich, die hier Vorreiterrollen einnehmen und Konzepte für das virtuelle Miteinander im Metaverse entwickeln. Die Meinung der meisten Unternehmen: Das Metaverse wird in Zukunft die tägliche Kommunikation maßgeblich neu gestalten. Das wirkt sich nicht zuletzt auch auf das Marketing von Unternehmen aus. Welche Herausforderungen, aber auch Potenziale Marketer im Metaverse Marketing erwarten, klären wir im Folgenden auf. Außerdem liefert Dir dieser Beitrag einige Tipps für das Metaverse Marketing.</p>
<h2>Mixed Reality eröffnet neue Chancen, bringt aber auch zwei zentrale Herausforderungen mit sich</h2>
<p>Im Metaverse verschmelzen reale und virtuelle Realität miteinander. Eine Mixed Reality ist der Ausgangspunkt für alle Konzepte im Metaversum. Zentrum dieser verschmolzenen Realität sind die Augmented und Virtual Reality Technologien. Und genau diese Technologien eröffnen unzählige Möglichkeiten für den digitalen Raum. Nur mit klassischen virtuellen Events können sich Unternehmen im Metaverse kaum abheben. Die Kunst ist es, neue Erlebnisse zu schaffen, wie etwa der Musiker Travis Scott. Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYeFAlVC8qU" target="_blank" rel="nofollow noopener">Videospiel Fortnite 2020 gab er ein Konzert</a> vor <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/fortnite-konzert-von-rapper-travis-scott-sorgt-fuer-nutzerrekord-a-b377df69-74d2-4103-bbaa-98b40392afaf" target="_blank" rel="nofollow noopener">12,3 Millionen Gamern</a>, die zu diesem Zeitpunkt online waren. Augmented bzw. Virtual Reality reißen im Metaverse Grenzen ein und ermöglichen es Marketern, beliebig viele User zu erreichen – zeitgleich und ortsunabhängig. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/309656/umfrage/prognose-zur-anzahl-der-smartphone-nutzer-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2020 besaßen 3,5 Milliarden Menschen ein Smartphone</a> und damit meistens auch einen direkten, mobilen Zugang zum Internet. Marketern eröffnet sich mit dem Metaverse so die Möglichkeit, potenzielle Kund:innen digital in Echtzeit und mit interessantem, bewegendem und neuem Content zu erreichen und zu verbinden. Eines der möglichen Ziele: Die Schaffung einzigartiger Communities, die die Bindung zur eigenen Marke stärken.</p>
<h3>Virtuelle Begegnungsstätten – Communities, Events, Content Marketing und Co.</h3>
<p>Unternehmen sollten das Metaverse als erweiterte, virtuelle Begegnungsstätte sehen. Eine Erweiterung heutigen Omnichannel-Marketings durch die nahtlose Verschmelzung der virtuellen und realen Welt. Ähnlich wie bisher bietet sich dabei das Potenzial, eigene Communities zu bilden oder Events für Menschen rund um den Globus auszurichten. Aber auch im Content Marketing sind neue Wege möglich. Bisher erhalten potenzielle Kund:innen ihre Informationen in der Regel entweder über Online-Kanäle (Google Suche, Social Media, Websites, Blogs, etc.) oder offline im Geschäft. Das Metaverse ermöglicht dagegen beispielsweise durch Augmented Reality, digitalen Content und Informationen mit der physischen Welt zu verschmelzen. Im Metaversum ist es so etwa möglich, Tipps und Anleitungen nicht nur direkt angezeigt zu bekommen, sondern auch sofort auszuprobieren. 3D-Erlebnisse statt 2D sind im Metaverse das neue Content Marketing Credo. Die größte Herausforderung dürfte jedoch vor allem in einem Punkt bestehen: Marketers wird viel Kreativität abverlangt, um einzigartige Erlebnisse im Metaversum zu kreieren. Hinzu kommt natürlich die technische Umsetzung, gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen.</p>
<h2>Tipps für das Metaverse Marketing</h2>
<p>Um im Metaverse Marketing erfolgreich zu sein, ist es wichtig, das Konzept hinter dem Metaversum genau zu verstehen. Dafür solltest Du Dir die Charakteristika des Metaverse noch einmal vor Augen führen:</p>
<ol>
<li><strong>Beständigkeit:</strong> Das Metaverse ist kontinuierlich, egal, ob Du online oder offline unterwegs bist. Die Beständigkeit wird durch die zugrundeliegenden Technologien AR und VR gewährleistet.</li>
<li><strong>User-definiert:</strong> Im Metaversum sind die User Dreh- und Angelpunkt. Sie interagieren, vernetzen sich und kreieren das Metaverse mit. Das Metaversum folgt dem Bottom-up-Prinzip.</li>
<li><strong>Alltäglich:</strong> Eines der wichtigsten Charakteristika ist die Alltäglichkeit des Metaverse. Es verschmilzt die reale und virtuelle Welt nahtlos miteinander.</li>
<li><strong>Interoperabel: </strong>Das Metaversum ist an keine Plattform gebunden! Das ist zentral, um einen nahtlosen Austausch und die problemlose Vernetzung der User zu ermöglichen.</li>
<li><strong>Grenzenlos:</strong> Keine Limits in Sachen User-Anzahl und Experiences oder Welten. Das Metaverse bietet grundsätzlich unendlich viel Spielraum für Sie und Ihr Marketing.</li>
<li><strong>Sozial und reaktiv: </strong>Das Metaverse ist ein Raum der Interaktion und Begegnung. Es muss als solcher verstanden werden und die Community in Echtzeit orts- und zeitunabhängig fördern – ebenso wie Ihre Marketing-Maßnahmen im Metaverse.</li>
</ol>
<p>Dein Metaverse Marketing sollte unbedingt die Charakteristika des Metaversums berücksichtigen. Damit stellen sich, neben der erforderlichen Kreativität, folgende Anforderungen:</p>
<ul>
<li>Metaverse Marketing muss auf Augmented Reality- und Virtual Reality-Grundlage aufgebaut werden</li>
<li>Metaverse Marketing muss User in den Mittelpunkt stellen und die Interaktion fördern</li>
<li>Mertaverse Marketing muss plattformunabhängig erfolgen</li>
</ul>
<p>Wie aber erfüllst Du diese Anforderungen? Im Grunde genommen kannst Du bereits auf einige Konzept-Bausteine Deines bestehenden Marketings zurückgreifen – je nach derzeitigem Stand Deiner Marketing-Aktivitäten. Darüber hinaus solltest Du aber auch Innovationen im Bereich Content Marketing verfolgen. Hier kommen unsere 4 Tipps für das Metaverse Marketing:</p>
<h3>1. Social Media Marketing Strategie auf das Metaverse ausweiten</h3>
<p>Hast Du bereits ein <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Konzept</a> für Deinen Marketing-Mix oder bist schon seit langem auf Social Media unterwegs? Dann kannst Du Dein vorhandenes Konzept auf das Metaversum ausweiten. Beachte dabei allerdings: Baust Du eine virtuelle 3D-Infrastruktur im Metaverse aus, verlagerst Du am Ende auch Deine Social Media Communities von Facebook, Instagram und Co. ins Metaversum. Deine Social Media Marketing Strategie ist lediglich Dein erster Anhaltspunkt, um im Metaverse zu starten. Den virtuellen Raum entwickelst Du dann gemeinsam mit Deinen Usern stetig weiter.</p>
<h3>2. Neue Elemente im Metaverse Content Marketing integrieren</h3>
<p>Das Metaverse bietet Dir wesentlich mehr Freiraum im Content Marketing. Gleichzeitig stellt es aber auch eine Bedingung: Content muss aus der zweidimensionalen in die dreidimensionale Welt geholt werden. Texte funktionieren im Metaversum nicht. Dafür aber umso mehr 3D-Grafiken, Animationen und digitale Anwendungen. Gleiches gilt natürlich auch für Produkte, die Du exklusiv über das Metaverse verkaufen willst. Hier eignen sich beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Non-fungible Tokens (NFTs)</a> oder Tickets für digitale Konzerte im Metaversum.</p>
<h3>3. Individualität auch bei der Ansprache im Metaversum wahren</h3>
<p>Personalisierung spielt auch im Metaverse weiterhin eine bedeutende Rolle. Daher solltest Du auch hier auf Personalisierungsstrategien schauen. Die Integration von KI in Dein Metaversum unterstützt Dich dabei, Inhalte auch hier auf Deine User zuzuschneiden. Viele Plattformen bieten eine solche KI-Integration bereits. Personalisierung heißt darüber hinaus aber auch, Deinen Usern die Möglichkeit zu geben, die eigene Persönlichkeit digital auszudrücken. Ein klassisches Beispiel ist die Individualisierung von Avataren.</p>
<h3>4. Mit Influencern zusammenarbeiten</h3>
<p>Influencer sind schon außerhalb des Metaverse ein nicht zu unterschätzender Faktor im Marketing. Mit Übergang in den virtuellen Raum solltest Du auch hier über die Zusammenarbeit mit Digital Influencern und Thought Leadern nachdenken und mögliche Kooperationen evaluieren. Thought Leader wie Gary Vaynerchuck können beispielsweise in einem bestimmten Themen-Bereich mit Infos und spannenden Inhalten zu Ihrer Community beitragen. Wir bieten Dir übrigens einige <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zur Suche nach geeigneten Influencern</a>. Außerdem haben wir uns mit virtuellen Influencern auf Instagram beschäftigt und haben eine <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/virtuelle-influencer-top-10-instagram-2021/" target="_blank" rel="noopener">Liste der 10 erfolgreichsten virtuellen Influencer</a> erstellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Metaverse wird aller Voraussicht nach die Kommunikation und das Marketing verändern. Als Marketer ist es daher für Dich wichtig, sich schon jetzt mit den Möglichkeiten im virtuellen Raum auseinanderzusetzen und über Strategien für das Metaverse Marketing nachzudenken. Unsere Tipps geben Dir dafür Anhaltspunkte, worauf Du im Metaversum achten solltest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/">Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
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		<title>Internationalisierungsstrategien: Möglichkeiten und Herausforderungen im Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2022 06:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>International zu expandieren stellt hohe Anforderungen an Marketing-Teams. Die Entwicklung neuer und Anpassung bestehender Inhalte birgt die ein oder andere Hürde. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Internationalisierungsstrategie im Marketing am besten angehen und worauf Sie dabei achten sollten.  Die Internationalisierung ist ein wichtiger Schritt für viele Unternehmen, um neue Märkte zu erschließen und das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/internationalisierungsstrategien-im-marketing-herausforderungen-chancen-tipps/">Internationalisierungsstrategien: Möglichkeiten und Herausforderungen im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>International zu expandieren stellt hohe Anforderungen an Marketing-Teams. Die Entwicklung neuer und Anpassung bestehender Inhalte birgt die ein oder andere Hürde. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Internationalisierungsstrategie im Marketing am besten angehen und worauf Sie dabei achten sollten. </strong></p>
<p>Die Internationalisierung ist ein wichtiger Schritt für viele Unternehmen, um neue Märkte zu erschließen und das Wachstum weiter anzukurbeln. Das funktioniert allerdings nicht von einem Tag auf den anderen. Eine Internationalisierungsstrategie muss genauestens ausgearbeitet werden und bringt neue Herausforderungen mit sich. Das gilt besonders für das internationale Marketing. Mit jedem neuen Markt, der erschlossen wird, wird auch das Marketing komplexer. Worauf sollten Marketer achten, wenn es um internationales Marketing geht? Und welche Möglichkeiten bietet die Internationalisierung im Marketing eigentlich?</p>
<h2>Internationalisierungsstrategie im Marketing – Anpassungen gezielt vornehmen</h2>
<p>Damit das Marketing auch international erfolgreich ist, sollten Marketer im Ausland ähnlich vorgehen wie im Inland. Und das bedeutet: Ganz zu Beginn der Internationalisierung müssen Informationen gewonnen und für die Strategie verschiedene Aspekte begutachtet werden. Eine Checkliste zur Internationalisierungsstrategie hilft dabei, die relevanten Anpassungen gezielt vorzunehmen. Das sind die wichtigsten fünf Schritte für ein international erfolgreiches Marketing:</p>
<h3>1. Bedürfnisse der neuen Zielgruppe identifizieren</h3>
<p>Zuerst sollten Informationen über die eigentliche Zielgruppe im neuen Markt gewonnen werden. Marketer sollten herausfinden, worauf die neue Zielgruppe wirklich Wert legt. Die Bedürfnisse im neuen Markt sind nicht unbedingt dieselben wie die bereits bekannten. Gehen Unternehmen einfach von Bedürfnissen aus, die ihre bestehenden Zielgruppen haben, kann das daher zu einem weniger effektiven Marketing im neuen Markt führen. Den Anfang der Internationalisierungsstrategie im Marketing macht daher die Zielgruppenanalyse. Darauf aufbauend lassen sich die nächsten Schritte ableiten.</p>
<h3>2. Anpassung der Sprache: Tonalität berücksichtigen</h3>
<p>Die Sprache ist meistens der erste Aspekt, an den Marketer denken, wenn sie internationale Inhalte kreieren. Doch: Sprache bedeutet mehr, als nur das Vokabular. Internationaler Content sollte auch in der Tonalität dem Zielmarkt und der neuen Zielgruppe entsprechen. Bei der Ansprache und Tonalität gibt es mitunter große Unterschiede zwischen verschiedenen Märkten. Eine Tonalität, die beispielsweise in einem Land als locker und nahbar empfunden wird, wirkt in einem anderen Markt vielleicht unseriös und gefährdet damit den Erfolg des Marketings. Messaging und Wording sollten also überdacht und dem neuen Markt individuell angepasst werden. Doch wie gelingt das mit möglichst geringem Aufwand? Immerhin sind Übersetzungsleistungen zeit- und kostenintensiv.</p>
<p>Unser Lokalisierungstipp: Berücksichtigen und vergleichen Sie verschiedene Wege, um die neuen Kanäle mit angepassten Inhalten zu bespielen. Sie können etwa bestehenden Content direkt über ein Übersetzungsbüro übersetzen lassen. Oder Sie setzen auf Übersetzungs-KI, die vor allem in den letzten Jahren erheblich besser geworden ist. Wenn allerdings der Content auf besondere lokale Gegebenheiten angepasst werden soll, ist es sinnvoll auf Agenturen oder Content Creator vor Ort zurückzugreifen.</p>
<h3>3. Bildsprache überprüfen – wie verhält es sich mit Assoziationen?</h3>
<p>Die Sprache anzupassen heißt auch, die Bildsprache zu überprüfen. Nicht immer werden in einem anderen Markt dieselben Assoziationen mit den eingesetzten Bildern verbunden, wie im heimischen Markt. Was in Deutschland vielleicht mit Teamwork verbunden wird, muss in einem anderen Land nicht unbedingt ebenso mit Teamwork assoziiert werden. Im internationalen Umfeld sollten Marketer daher schauen, welche Bildelemente ggf. sogar negativ besetzt sein könnten. Besonders bei Symbolen ist Vorsicht geboten. Hier gibt es den ein oder anderen Fallstrick.</p>
<p>Bei der Bildsprache ist es sinnvoll, auf neutrale Elemente zu setzen. Holen Sie sich im Zweifelsfall auch für die Bildwelten im internationalen Marketing Unterstützung von lokalen Agenturen oder Creatorn. Sie kennen in der Regel heikle Assoziationen und können dabei helfen, eine gute Bildsprache im neuen Zielmarkt umzusetzen.</p>
<h3>4. Relevante Kanäle im internationalen Markt evaluieren</h3>
<p>Ein neuer Markt bedeutet nicht nur neue Bedürfnisse der Zielgruppe. Oftmals variieren auch die relevanten Kanäle und der Inhalt, der auf diesen bereitgestellt wird. Für Marketer gilt daher: Vor dem Start im neuen Markt sollte evaluiert werden, welche Inhalte zum Beispiel die angepasste Website benötigt. Wie müssen hier etwa Texte angepasst werden, damit sie ein gutes Ranking durch SEO erzielen? Darüber hinaus sollten Unternehmen herausfinden, welche anderen Kanäle wirklich im Zielland und von der Zielgruppe häufig genutzt werden: Welche sozialen Netzwerke sind lokal besonders beliebt? Wie muss ggf. die Unternehmenspräsenz ausgebaut werden? Vielleicht ist es sogar notwendig, sich in einem komplett neuen Netzwerk zu positionieren. Erst, wenn die relevanten Kanäle evaluiert sind, folgt der letzte Schritt für ein internationales Marketing.</p>
<h3>5. Umsetzung der Content-Formate im Zielmarkt</h3>
<p>Die bestehenden Content-Formate können eventuell sogar einfach übersetzt werden – abhängig von den Ergebnissen der vorherigen vier Schritte. Ist dem nicht so, brauchen Marketer neue Inhalte. Das kann beispielsweise notwendig sein, wenn Sie bisher überwiegend auf Whitepaper gesetzt haben, diese aber im neuen Markt nicht so gut funktionieren wie etwa Video-Inhalte. Ihre Strategie benötigt in einem solchen Fall neuen Content, den Sie und Ihr Marketing-Team erstellen. Das gilt natürlich auch für alle anderen denkbaren Content-Formate.</p>
<h2>Fazit: Technische Unterstützung im internationalen Marketing sinnvoll</h2>
<p>Beim Schritt in internationale Märkte gibt es somit etliche Details, die beachtet werden müssen. Das ist nicht immer leicht. Doch mit der passenden technischen Basis können Sie die Internationalisierung im Marketing deutlich vereinfachen. Nutzen Sie etwa eine Digital Experience Platform (DXP), lassen sich Inhalte leichter koordinieren und individuell ausspielen. Wichtig für die Internationalisierungsstrategie ist dabei etwa die Integration von SEO-Tools oder Übersetzungs-KI sowie alle denkbaren Sprachversionen in einem Editor. So können Sie mit nur wenigen Klicks Inhalte an die lokalen Gegebenheiten anpassen. Das macht nicht nur Ihr Marketing im Ausland einfacher, sondern unterstützt Sie genauso dabei, besser die gesetzten Ziele im neuen Markt zu erreichen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/your-needs/marketers.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=news-sharing_emea_2022&amp;utm_content=product-marketers_artikel-Internationalisierungsstrategie__de_emea%20Screenreader-Unterst%C3%BCtzung%20aktivieren" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Herausforderungen der digitalen Transformation an Content-Management-Systeme</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 15:35:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich immer wieder verändernde digitale Trends konfrontieren Unternehmen ständig mit neuen Anforderungen. Sie müssen auf der einen Seite den Kundenerwartungen gerecht werden und andererseits schnell auf neue Technologien reagieren. Da der Kundenaustausch zum Großteil online und auf unterschiedlichen Endgeräten stattfindet, müssen Content-Management-Systeme entsprechend angepasst werden. Doch was sind die wichtigsten Herausforderungen durch die Digitalisierung an ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sich immer wieder verändernde digitale Trends konfrontieren Unternehmen ständig mit neuen Anforderungen. Sie müssen auf der einen Seite den Kundenerwartungen gerecht werden und andererseits schnell auf neue Technologien reagieren. Da der Kundenaustausch zum Großteil online und auf unterschiedlichen Endgeräten stattfindet, müssen Content-Management-Systeme entsprechend angepasst werden. Doch was sind die wichtigsten Herausforderungen durch die Digitalisierung an ein CMS? Flexibel, cloudbasiert, userfreundlich und headless sind hier die Stichwörter.</strong><span id="more-14341"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Nutzer kommt heute auf verschiedenste Arten mit einem Unternehmen in Berührung, sei es über die Website oder diverse andere Online-Kanäle. Hinsichtlich dieser Tatsache greift das ursprüngliche Konzept von Content-Management-Systemen nicht mehr. Genauso flexibel wie der Kunde sich bewegt, muss das CMS heute reagieren.</span></p>
<h3><b>Beweglich und nicht statisch</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Grund für die Entwicklung von Content-Management-Systemen war einfach: Es musste ein System her, mit dem statische Websites bearbeitet werden konnten. Das Konzept der statischen Website wird aber dem Nutzerverhalten nicht mehr gerecht. Der Nutzer möchte auf ihn zugeschnittene Inhalte von überall mit jedem Gerät und auf diversen Ausgabekanälen konsumieren und genau darauf muss ein CMS reagieren können. Die individuelle Customer Experience soll durch das CMS ermöglicht und die Vielzahl von Touchpoints bedient werden.</span></p>
<h3><b>Mit einer Cloud-Lösung Zeit und Kosten sparen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der hohe Anspruch an die Flexibilität eines Content-Management-Systems ist nicht nur an die Funktionsweise gerichtet, sondern auch an den Aufbau. Inhalte müssen schnell verfügbar sein und die Darstellung auf den verschiedenen Devices dementsprechend abgebildet werden. Dies ist eine erhebliche Herausforderung an CMS und lässt sich mit alten Technologien, die das Konzept eines ursprünglichen CMS beinhaltet, nicht umsetzen. Demgegenüber stehen Systeme aus der Cloud, die das Bereitstellen von neuen Inhalten und Funktionen schnell realisieren. Ein CMS, welches cloudbasiert aufgebaut ist, bietet erhebliche Vorteile für Unternehmen. Es reagiert auf die Anforderungen bezüglich der Geschwindigkeit und hilft gleichzeitig dabei, Kosten zu sparen.</span></p>
<h3><b>Userfreundlichkeit und Policy</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Da Inhalte immer schneller und auf verschiedenen Kanälen ausgespielt werden müssen, ist es wichtig, dass Content-Management-Systeme besonders einfach zu bedienen sind. Gleichzeitig sollten sie an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst sein und unterschiedliche Zugriffsebenen entsprechend der verschiedenen Rollen von Usern beinhalten. Marketer, Redakteure und andere Mitarbeiter im Unternehmen können somit auf die für sie relevanten Inhalte zugreifen und Content bearbeiten. Das reduziert die Komplexität. Die Nutzerfreundlichkeit in der Bearbeitung führt dazu, dass leicht eine Routine entsteht und der Fokus auf den Inhalten liegt, nicht in der Auseinandersetzung mit dem System.</span></p>
<h3><b>Kopflose Technologien</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine vielversprechende Lösung, die die Herausforderungen durch digitale Transformation berücksichtigt, stellt ein Headless CMS dar. Es besteht nur aus einem Backend mit gekoppelter Datenbank, das über eine API-Schnittstelle Inhalte zur Verfügung stellt. Die Übertragung von Inhalten eines kopflosen Content-Management-Systems ist nicht an Programmiersprachen gebunden und Content kann serverübergreifend bereitgestellt werden. Ein Headless CMS wird den Ansprüchen von Content-Management-Systemen, die aus der Digitalisierung resultieren, gerecht, da es erhebliche Flexibilität bietet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Multi-Kanal-Realität, in der sich potentielle Kunden und Bestandskunden bewegen, und den Anspruch auf personalisierte Inhalte sehen sich Unternehmen in einer Content Challenge. Content muss schnell und überall abrufbar sein und es bedarf einer hohen Reaktionsfähigkeit. Werden Firmen dem nicht gerecht, sind sie schnell von der Konkurrenz überholt.</span></p>
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<p><span style="color: #d4622b;"><strong><i>Das Team von Contentpepper</i><i>®, der Content Services Platform für eine Multikanal-Umgebung, ist am 12. und 13. September auf der DMEXCO in Köln und freut sich auf Ihren Besuch in Halle 7 am Stand A-027.</i></strong></span></p>
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