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	<title>Internationalisierung - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Die Internationalisierung der eigenen Website</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:43:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Website ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Viele potentielle Kund:innen suchen sie in ihrer Recherche zuerst auf, um sich ein Bild der Firma zu machen. Deswegen ist es wichtig, dass die Inhalte verständlich und visuell ansprechend sind. Diese Verständlichkeit hängt auch vom Zielmarkt ab. Versuchst Du gerade zu expandieren und neue Länder zu erschließen? Dann ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/die-internationalisierung-der-eigenen-website/">Die Internationalisierung der eigenen Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Website ist das Aushängeschild eines Unternehmens. Viele potentielle Kund:innen suchen sie in ihrer Recherche zuerst auf, um sich ein Bild der Firma zu machen. Deswegen ist es wichtig, dass die Inhalte <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">verständlich und visuell</a> ansprechend sind. Diese Verständlichkeit hängt auch vom Zielmarkt ab. Versuchst Du gerade zu expandieren und neue Länder zu erschließen? Dann hilft Dir Deine deutsche Website nicht weiter. Hier erfährst Du daher alles rund um die Internationalisierung der eigenen Website: die Bedeutung von Internationalisierung, ihre Vorteile, die Umsetzung und wer auf diesen Schritt überhaupt gehen sollte.</strong></p>
<h2><strong>Was bedeutet Internationalisierung der eigenen Website?</strong></h2>
<p>Internationalisierung kann auf die verschiedensten Bereiche einer Firma angewandt werden. Es geht darum das Unternehmen für den internationalen Markt zu optimieren. Dazu gehört natürlich die Website, die in verschiedenen Sprachen verfügbar ist. Aber auch die Social-Media-Kanäle können internationalisiert werden. Dazu kommen noch die internen Strukturen. Auch diese müssen an den internationalen Markt angepasst werden. Es ist beispielsweise nicht hilfreich, wenn man seine Website zwar auch auf Englisch online gestellt hat, die potentiellen Kund:innen dann aber keine:n Ansprechpartner:in in dieser Sprache kontaktieren können. Zum Beispiel, weil es keinen Vertriebsmitarbeitenden gibt, der diese Sprache spricht. Deswegen stellt sich für Unternehmen zu allererst die Frage:</p>
<h2><strong>Muss ich meine Website wirklich internationalisieren?</strong></h2>
<p>Die einfache Antwort? Das kommt auf Dein Unternehmen und Deine Ziele an. Eine lokale Firma, die innerhalb der DACH-Region verkauft und mit diesem Markt vollkommen zufrieden ist, braucht keine Website auf Italienisch. Will man jedoch expandieren und neue Länder in seine Zielgruppe mit aufnehmen, dann kann zumindest die Übersetzung ins Englische, als Lingua Franca, eine gute Idee sein. Deswegen geht die Überlegung, ob es sinnvoll ist seine eigene Website zu übersetzten, auf die Zielgruppe zurück. Bei dieser <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Analyse</a> ist es ganz wichtig, die lokalen Bedürfnisse zu identifizieren und sich darauf anzupassen.</p>
<p>Die Lokalisierung geht hier weiter als die einfache Übersetzung der Texte. Es geht um Assoziationen, Bildsprache und die kulturellen Eigenheiten der neuen Zielgruppe. Oder wie es der <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/lokalisieren#Bedeutung-3" target="_blank" rel="noopener">Duden</a> erklärt:</p>
<blockquote><p>Lokalisieren bedeutet übersetzen <strong>und</strong> an die Konventionen angleichen, die im Gebiet der Zielsprache gelten.</p></blockquote>
<h2><strong>Wie übersetzt man eine komplette Website?</strong></h2>
<p>Für die eigentliche Übersetzung bieten sich mehrere Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Menschliche Übersetzung: Dies kann aus eigener Hand geschehen oder an eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/16-content-marketing-agenturen-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Agentur</a> ausgelagert werden. Wenn es im eigenen Unternehmen bereits einen Mitarbeitenden gibt, der sich diese Aufgabe übernehmen kann, dann ist dies die einfachste Lösung. Die Übersetzung aus Menschenhand ist zwar zeitaufwendig, aber auch sehr präzise. Bei der in-house Variante ist sie zudem auch kostengünstig, während die Auslagerung an eine Agentur je nach Größe der Website sehr teuer werden kann.</li>
<li>Maschinelle Übersetzung: Die Qualität der maschinellen Übersetzung ist sehr variabel. Die Standard-Variante ist das Übersetzen mit <a href="https://support.google.com/translate/answer/2534559?hl=de&amp;co=GENIE.Platform%3DDesktop" target="_blank" rel="nofollow noopener">Google Translate</a>. Dies funktioniert so einfach wie keine andere Methode, indem man den URL in die Unterkategorie ‚Websites‘ des Tools einfügt. Außerdem ist diese Anwendung kostenlos. Der Haken an Google Translate ist jedoch die Genauigkeit. Nicht nur werden kulturelle Nuancen nicht angepasst, sondern das Tool hat auch elementare Probleme beim Übersetzen. So werden Teile von Sätzen nicht umgewandelt oder ein Text enthält viele grammatikalische Fehler. Als erster Schritt ist die Übersetzung per Translator eine gute Lösung, jedoch sollte man bei der maschinellen Übersetzung auf jeden Fall eine Kontrolle anschließen.</li>
<li>Die Kombination von menschlicher und maschineller Übersetzung: Mittlerweile gibt es einige Unternehmen, die sich auf das Übersetzen von Webseiten spezialisiert haben. Die Übersetzungsfunktion wird dabei meist als Plugin im CMS angeboten und variiert im Kostenfaktor. Der Gedanke dahinter ist, dass die Texte zuerst durch eine Maschine übersetzt werden und dann durch Menschenhand überprüft und optimiert werden. Je nach Größe der Website kann dies eine gute und kostengünstige Lösung sein.</li>
</ul>
<h2><strong>Die Vorteile der Internationalisierung der eigenen Website</strong></h2>
<p>Klar ist, für die Internationalisierung der Website müssen Unternehmen erst einmal Zeit und Budget investieren. Doch einmal etabliert, bringt eine internationale Website viele Vorteile mit sich:</p>
<ul>
<li>Erweiterung der Reichweite: Nicht nur im Ausland werden mehr Menschen erreicht, sondern teilweise auch in Deutschland ansässige, internationale Kund:innen, die als operative Sprache eine andere als Deutsch verwenden.</li>
<li>Vertrauen aufbauen: Viele Menschen schenken einem Text in ihrer eigenen Sprache mehr Vertrauen. Sie verstehen alles und sind durch dieses Verständnis in ihrer Kaufentscheidung gestärkt.</li>
<li>Wettbewerbsfähigkeit steigern: Eine gut aufbereitete Website in verschiedenen Sprachen hebt ein Unternehmen vom Rest ab. Hier muss nur die Qualität auch stimmen.</li>
<li>Umsatzsteigerung: Mit größerer Reichweite, Vertrauensbonus und gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit passt sich auch der Umsatz an. Wenn mehr Menschen auf ein Produkt aufmerksam werden, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie es kaufen.</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Internationalisierungsstrategien: Möglichkeiten und Herausforderungen im Marketing</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_28098" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-28098 with-source aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/iStock-1371551188-300x200.jpg" alt="Internationalisierungsstrategien Welt Vernetzung" width="327" height="218" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/iStock-1371551188-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/iStock-1371551188-768x513.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/iStock-1371551188-1024x684.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/iStock-1371551188-335x224.jpg 335w" sizes="(max-width: 327px) 100vw, 327px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.istockphoto.com/de/foto/das-konzept-f%C3%BCr-einen-schnellen-versandservice-globales-vertriebs-und-lieferkonzept-gm1371551188-440866962" target="_blank" rel="nofollow">iStock/Tartezy</a></span></span></p>
<p>International zu expandieren stellt hohe Anforderungen an Marketing-Teams. Die Entwicklung neuer und die Anpassung bestehender Inhalte birgt die ein oder andere Hürde. Lies <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/internationalisierungsstrategien-im-marketing-herausforderungen-chancen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, wie Du Deine Internationalisierungsstrategie im Marketing am besten angehst und worauf Du dabei achten solltest.</div></div></div>
<h2><strong>SEO-Relevanz</strong></h2>
<p>Wie wirken sich die Übersetzungen auf mein Ranking bei Google und Co. aus? Hier ist Duplicate Content vs. Unique Content das Stichwort. Eine einfach Wort-für-Wort Übersetzung kann nämlich von den Suchmaschinen als doppelter Inhalt gewertet werden. Warum dies so schädlich ist und wie man es vermeiden kann, haben wir bereits in <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/duplicate-content-erkennen-und-vermeiden/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> behandelt. Für Übersetzungen im Speziellen muss man hier auf die ‚Einzigartigkeit‘ der Inhalte achten. Dies bedeutet nicht, dass man alle Texte seiner Website noch einmal neu aufsetzen muss. Man kann natürlich den vorhandenen Content verwenden. Oftmals sind die kulturellen Anpassungen schon genügend, um die Inhalte so zu verändern, dass sie als Unique Content aufgefasst werden. Auch hier wird wiederum klar, dass die Nachbereitung von den übersetzten Texten essentiell ist. Zusätzlich kann das Suchverhalten der Menschen in den Ländern, für die Du Deine Inhalte übersetzt, anders aussehen als hierzulande. Recherchiere also nach Keywords, die du in jedem Fall integrieren solltest und verwende sie in Deinen Übersetzungen.</p>
<h2><strong>So gelingt die Internationalisierung der eigenen Website</strong></h2>
<p>Wenn Du Dich dazu entschlossen hast Deine Website zu internationalisieren, solltest Du diese Schritten befolgen und dir folgende Fragen stellen:</p>
<ol>
<li>Bedürfnisse der neuen, internationalen Zielgruppe identifizieren: Muss ich meine Texte stark anpassen oder reichen kleinere Veränderungen, um die gewünschte Gruppe anzusprechen?</li>
<li>Menschlich, maschinell oder eine Kombination: Welchen Weg will ich gehen? Wie groß ist mein Budget für dieses Projekt? Habe ich vielleicht schon Personal, das hierfür geeignet ist? Wie umfangreich ist dieses Projekt?</li>
<li>Bildmaterial überprüfen: Oftmals fokussiert man sich so auf die eigentlichen Texte, dass Schriftzüge innerhalb von Fotos übersehen werden. Auf diese Details sollte man unbedingt achten.</li>
<li>Ankündigung auf den passenden Kanälen: Die Übersetzung einer ganzen Website ist kein kleines Unterfangen. Gerade deswegen will man nach Vollendung dieses Prozesses auch die Aufmerksamkeit auf das Endprodukt lenken. Falls Social-Media-Profile für die jeweiligen Sprachen vorhanden sind, sollte man dies also auch gebührend ankünden. So generiert man dann auch direkt Traffic auf der frisch übersetzten Website.</li>
</ol>
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		<title>Internationalisierungsstrategien: Möglichkeiten und Herausforderungen im Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2022 06:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>International zu expandieren stellt hohe Anforderungen an Marketing-Teams. Die Entwicklung neuer und Anpassung bestehender Inhalte birgt die ein oder andere Hürde. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Internationalisierungsstrategie im Marketing am besten angehen und worauf Sie dabei achten sollten.  Die Internationalisierung ist ein wichtiger Schritt für viele Unternehmen, um neue Märkte zu erschließen und das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/internationalisierungsstrategien-im-marketing-herausforderungen-chancen-tipps/">Internationalisierungsstrategien: Möglichkeiten und Herausforderungen im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>International zu expandieren stellt hohe Anforderungen an Marketing-Teams. Die Entwicklung neuer und Anpassung bestehender Inhalte birgt die ein oder andere Hürde. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Internationalisierungsstrategie im Marketing am besten angehen und worauf Sie dabei achten sollten. </strong></p>
<p>Die Internationalisierung ist ein wichtiger Schritt für viele Unternehmen, um neue Märkte zu erschließen und das Wachstum weiter anzukurbeln. Das funktioniert allerdings nicht von einem Tag auf den anderen. Eine Internationalisierungsstrategie muss genauestens ausgearbeitet werden und bringt neue Herausforderungen mit sich. Das gilt besonders für das internationale Marketing. Mit jedem neuen Markt, der erschlossen wird, wird auch das Marketing komplexer. Worauf sollten Marketer achten, wenn es um internationales Marketing geht? Und welche Möglichkeiten bietet die Internationalisierung im Marketing eigentlich?</p>
<h2>Internationalisierungsstrategie im Marketing – Anpassungen gezielt vornehmen</h2>
<p>Damit das Marketing auch international erfolgreich ist, sollten Marketer im Ausland ähnlich vorgehen wie im Inland. Und das bedeutet: Ganz zu Beginn der Internationalisierung müssen Informationen gewonnen und für die Strategie verschiedene Aspekte begutachtet werden. Eine Checkliste zur Internationalisierungsstrategie hilft dabei, die relevanten Anpassungen gezielt vorzunehmen. Das sind die wichtigsten fünf Schritte für ein international erfolgreiches Marketing:</p>
<h3>1. Bedürfnisse der neuen Zielgruppe identifizieren</h3>
<p>Zuerst sollten Informationen über die eigentliche Zielgruppe im neuen Markt gewonnen werden. Marketer sollten herausfinden, worauf die neue Zielgruppe wirklich Wert legt. Die Bedürfnisse im neuen Markt sind nicht unbedingt dieselben wie die bereits bekannten. Gehen Unternehmen einfach von Bedürfnissen aus, die ihre bestehenden Zielgruppen haben, kann das daher zu einem weniger effektiven Marketing im neuen Markt führen. Den Anfang der Internationalisierungsstrategie im Marketing macht daher die Zielgruppenanalyse. Darauf aufbauend lassen sich die nächsten Schritte ableiten.</p>
<h3>2. Anpassung der Sprache: Tonalität berücksichtigen</h3>
<p>Die Sprache ist meistens der erste Aspekt, an den Marketer denken, wenn sie internationale Inhalte kreieren. Doch: Sprache bedeutet mehr, als nur das Vokabular. Internationaler Content sollte auch in der Tonalität dem Zielmarkt und der neuen Zielgruppe entsprechen. Bei der Ansprache und Tonalität gibt es mitunter große Unterschiede zwischen verschiedenen Märkten. Eine Tonalität, die beispielsweise in einem Land als locker und nahbar empfunden wird, wirkt in einem anderen Markt vielleicht unseriös und gefährdet damit den Erfolg des Marketings. Messaging und Wording sollten also überdacht und dem neuen Markt individuell angepasst werden. Doch wie gelingt das mit möglichst geringem Aufwand? Immerhin sind Übersetzungsleistungen zeit- und kostenintensiv.</p>
<p>Unser Lokalisierungstipp: Berücksichtigen und vergleichen Sie verschiedene Wege, um die neuen Kanäle mit angepassten Inhalten zu bespielen. Sie können etwa bestehenden Content direkt über ein Übersetzungsbüro übersetzen lassen. Oder Sie setzen auf Übersetzungs-KI, die vor allem in den letzten Jahren erheblich besser geworden ist. Wenn allerdings der Content auf besondere lokale Gegebenheiten angepasst werden soll, ist es sinnvoll auf Agenturen oder Content Creator vor Ort zurückzugreifen.</p>
<h3>3. Bildsprache überprüfen – wie verhält es sich mit Assoziationen?</h3>
<p>Die Sprache anzupassen heißt auch, die Bildsprache zu überprüfen. Nicht immer werden in einem anderen Markt dieselben Assoziationen mit den eingesetzten Bildern verbunden, wie im heimischen Markt. Was in Deutschland vielleicht mit Teamwork verbunden wird, muss in einem anderen Land nicht unbedingt ebenso mit Teamwork assoziiert werden. Im internationalen Umfeld sollten Marketer daher schauen, welche Bildelemente ggf. sogar negativ besetzt sein könnten. Besonders bei Symbolen ist Vorsicht geboten. Hier gibt es den ein oder anderen Fallstrick.</p>
<p>Bei der Bildsprache ist es sinnvoll, auf neutrale Elemente zu setzen. Holen Sie sich im Zweifelsfall auch für die Bildwelten im internationalen Marketing Unterstützung von lokalen Agenturen oder Creatorn. Sie kennen in der Regel heikle Assoziationen und können dabei helfen, eine gute Bildsprache im neuen Zielmarkt umzusetzen.</p>
<h3>4. Relevante Kanäle im internationalen Markt evaluieren</h3>
<p>Ein neuer Markt bedeutet nicht nur neue Bedürfnisse der Zielgruppe. Oftmals variieren auch die relevanten Kanäle und der Inhalt, der auf diesen bereitgestellt wird. Für Marketer gilt daher: Vor dem Start im neuen Markt sollte evaluiert werden, welche Inhalte zum Beispiel die angepasste Website benötigt. Wie müssen hier etwa Texte angepasst werden, damit sie ein gutes Ranking durch SEO erzielen? Darüber hinaus sollten Unternehmen herausfinden, welche anderen Kanäle wirklich im Zielland und von der Zielgruppe häufig genutzt werden: Welche sozialen Netzwerke sind lokal besonders beliebt? Wie muss ggf. die Unternehmenspräsenz ausgebaut werden? Vielleicht ist es sogar notwendig, sich in einem komplett neuen Netzwerk zu positionieren. Erst, wenn die relevanten Kanäle evaluiert sind, folgt der letzte Schritt für ein internationales Marketing.</p>
<h3>5. Umsetzung der Content-Formate im Zielmarkt</h3>
<p>Die bestehenden Content-Formate können eventuell sogar einfach übersetzt werden – abhängig von den Ergebnissen der vorherigen vier Schritte. Ist dem nicht so, brauchen Marketer neue Inhalte. Das kann beispielsweise notwendig sein, wenn Sie bisher überwiegend auf Whitepaper gesetzt haben, diese aber im neuen Markt nicht so gut funktionieren wie etwa Video-Inhalte. Ihre Strategie benötigt in einem solchen Fall neuen Content, den Sie und Ihr Marketing-Team erstellen. Das gilt natürlich auch für alle anderen denkbaren Content-Formate.</p>
<h2>Fazit: Technische Unterstützung im internationalen Marketing sinnvoll</h2>
<p>Beim Schritt in internationale Märkte gibt es somit etliche Details, die beachtet werden müssen. Das ist nicht immer leicht. Doch mit der passenden technischen Basis können Sie die Internationalisierung im Marketing deutlich vereinfachen. Nutzen Sie etwa eine Digital Experience Platform (DXP), lassen sich Inhalte leichter koordinieren und individuell ausspielen. Wichtig für die Internationalisierungsstrategie ist dabei etwa die Integration von SEO-Tools oder Übersetzungs-KI sowie alle denkbaren Sprachversionen in einem Editor. So können Sie mit nur wenigen Klicks Inhalte an die lokalen Gegebenheiten anpassen. Das macht nicht nur Ihr Marketing im Ausland einfacher, sondern unterstützt Sie genauso dabei, besser die gesetzten Ziele im neuen Markt zu erreichen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/your-needs/marketers.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=news-sharing_emea_2022&amp;utm_content=product-marketers_artikel-Internationalisierungsstrategie__de_emea%20Screenreader-Unterst%C3%BCtzung%20aktivieren" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/internationalisierungsstrategien-im-marketing-herausforderungen-chancen-tipps/">Internationalisierungsstrategien: Möglichkeiten und Herausforderungen im Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Neues vom Shopware Community Day 2022: Enterprise-Lösung kommt in die Cloud</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2022 09:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Shopware Community Day 2022 hat erneut Tausende Teilnehmer:innen online und offline angezogen. Nicht zuletzt gab es einige große Neuerung: Die Enterprise-Lösung des Shopsystem-Herstellers steht künftig auch in der Cloud zur Verfügung. Die Enterprise Cloud wurde im Rahmen des Shopware Community Day anhand einiger Pilotprojekte vorgestellt. Darüber hinaus expandiert Shopware nach Übersee. Erstmals seit drei ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopware-community-day-2022-enterprise-cloud-und-internationalisierung-im-fokus/">Neues vom Shopware Community Day 2022: Enterprise-Lösung kommt in die Cloud</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopware-community-day-im-mai-save-the-date/" target="_blank" rel="noopener">Shopware Community Day 2022</a> hat erneut Tausende Teilnehmer:innen online und offline angezogen. Nicht zuletzt gab es einige große Neuerung: Die Enterprise-Lösung des Shopsystem-Herstellers steht künftig auch in der Cloud zur Verfügung. Die Enterprise Cloud wurde im Rahmen des Shopware Community Day anhand einiger Pilotprojekte vorgestellt. Darüber hinaus expandiert Shopware nach Übersee.</strong></p>
<p>Erstmals seit drei Jahren ist die Open Commerce Community auf dem Shopware Community Day 2022 wieder live vor Ort zusammen gekommen – auf dem Tobit Campus in Ahaus. Nichtsdestoweniger war der SCD 2022 ein hybrides Event. Und ob in Ahaus oder vor dem Rechner:  Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen erneut Tech-Innovationen, bedeutsame Marktentwicklungen und neue Geschäftsideen. Doch nicht nur. Zum SCD 2022 hatte der Shopsystem-Entwickler Shopware eine besondere Neuerung für seine Enterprise-Lösung: Sie wird künftig für Unternehmen auch in der Cloud zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gab es spannende News aus der Unternehmensentwicklung und wie gewohnt viele Top-Speaker.</p>
<h2>Enterprise Cloud: Erste Einblicke auf dem Shopware Community Day</h2>
<p>Die große Neuigkeit gab es direkt zu Anfang des Shopware Community Day 2022. Gründer und Co-CEO Sebastian Harmann stellte Shopware Enterprise in der Cloud vor und stieß damit auf großes Interesse beim Publikum. Bisher stand Shopware Enterprise nur als selbst gehostete Lösung Unternehmen zur Verfügung. Die Entwicklung hin zu einer Cloud-Lösung ermöglicht Unternehmen im E-Commerce nun deutlich besser, individuelle Ziele im digitalen Handel schneller zu erreichen und besser skalierbar und flexibel zu bleiben.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Für Shopware ist Enterprise Cloud ein zentraler Baustein in der Midmarket-Strategie.<cite class="vw-quote-cite">Sebastian Harmann, Gründer und Co-CEO von Shopware</cite></div>
<p>Die Enterprise Cloud soll es Usern ermöglichen, die Open Commerce-Philosophie noch besser auszuschöpfen. Dafür sollen Enterprise Cloud User effektiv und einfach weitere Lösungen aus dem Shopware-Ökosystem in die eigene Wertschöpfungskette integrieren können. Im Rahmen des Shopware Community Day 2022 stellte Hamann bereits erste Pilotprojekte vor, die mit der Enterprise Cloud umgesetzt wurden. Dazu gehörte das Pilotprojekt PhiShop mit Partner Portaltech Reply für die PhiAcademy GmbH.</p>
<h2>Top-Speaker: Dirk Nowitzki, Sara Clemens und Fallon Sherrock</h2>
<p>Neben der Vorstellung der Enterprise Cloud waren erneut Top-Speaker auf dem SCD 2022 vertreten. Sowohl internationale Expert:innen aus dem E-Commerce als auch Speaker aus anderen Bereichen, wie etwa Basketball-Legende Dirk Nowitzki und die professionelle Dartspielerin Fallon Sherrock, diskutierten über Erfolgsstrategien im digitalen Business und sorgten für die ein oder andere Show-Einlage. Zu den weiteren Top-Speakern zählten zudem Sara Clemens, Senior Advisor bei Blackstone und ehemalige COO bei Twitch, und Laura Winterling, CEO von Space Time Concepts.</p>
<h2>Internationalisierung von Shopware großes Thema</h2>
<p>Eine ebenfalls große Ankündigung seitens Shopware war die Internationalisierung nach Übersee. Wie Hamann bekannt gab, soll das erste Shopware Büro in New York City Anfang Juni 2022 bezogen werden. Unter der dafür gegründeten Gesellschaft Shopware US Inc. wird Shopware damit künftig auch in den USA vertreten sein.</p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i>Um unserer weltweiten Community weiterhin fortschrittlichste digitale Einkaufserlebnisse bieten zu können, ist unser internationales Wachstum unumgänglich. Shopware&#8217;s Partnerschaft mit Carlyle und PayPal, die wir Anfang des Jahres bekannt gegeben haben, verleiht uns einen extra Boost für diesen nächsten Schritt. Mit der Eröffnung des Büros in New York werden wir in einem der wichtigsten Märkte der Welt Fuß fassen.<cite class="vw-quote-cite">Sebasian Harmann, Gründer und Co-CEO von Shopware</cite></div>
<p>Abgerundet wurde der 2022er Shopware Community Day nicht zuletzt auch vom hybriden Networking-Event. Insgesamt kamen rund 1.000 Teilnehmer:innen auf dem Tobit Campus zusammen. Online waren noch einmal weitere 5.000 Zuschauer:innen beim Livestream dabei. Die digitalen Inhalte des Shopware Community Day 2022 finden Sie in Kürze <a href="http://scd.shopware.com" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/shopware-community-day-2022-enterprise-cloud-und-internationalisierung-im-fokus/">Neues vom Shopware Community Day 2022: Enterprise-Lösung kommt in die Cloud</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Internationales Content Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 14:41:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[multi-language]]></category>
		<category><![CDATA[multi-site]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen. Schnelles Wachstum – mehr Komplexität Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen.</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Schnelles Wachstum – mehr Komplexität</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von Unternehmen. Doch die Anforderungen an die Kundenansprache werden dadurch komplexer. Das hat nicht nur mit Sprache, sondern auch mit unterschiedlichen Kulturen, Gewohnheiten und Ansprüchen zu tun. Die Customer Experience im Land A sieht anders aus als im Land B. Was hier ein Verkaufsschlager ist, wird dort zum Ladenhüter. Auf diese Differenzen kann das Unternehmen mit Micro-Sites, Landingpages und personalisierten Inhalten reagieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Separate Shops und Websites machen Content Management zusehends komplexer. Und wer dabei auf überholte Content-Management-Systeme setzt, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Wie sieht ein CMS aus, das allen Anforderungen an Multi-Sites entspricht?</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ein CMS für Multi-Sites können muss</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein international agierendes Unternehmen benötigt ein modernes CMS, das folgende Eigenschaften erfüllt: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Das CMS legt Seiten für einzelne Sprachen, Marken und Produktkategorien innerhalb </span><i><span style="font-weight: 400;">einer</span></i><span style="font-weight: 400;"> Instanz an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle Seiten greifen auf dieselben Inhalte und Assets zu.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhaltsverwaltung erfolgt zentral. Sie kann für Unterseiten lokalisiert und angepasst werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle angepassten Inhalte lassen sich auf anderen Seiten wiederverwenden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Jedes Template für neue Landingpages muss nur einmal erstellt werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Kurz gesagt: Content Management muss einfach sein. Gerade dann, wenn die Ansprüche komplexer werden. Und genau für dieses Ziel wurde das Magnolia CMS entwickelt. Ein Beispiel für das Potenzial von Magnolia sind die Websites von PERI und Marella.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI gestern: 50 einzelne CMS-Instanzen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">PERI ist in Süddeutschland verwurzelt und bietet heute auf der ganzen Welt Baugerüst- und Schalungssysteme an. Das Unternehmen betreibt 50 Websites in 30 Sprachen. Vor der Implementierung von Magnolia erforderte jede Website eine einzelne CMS-Instanz. Jede Niederlassung nahm eigene Anpassungen vor. Die Folgen: komplizierte Änderungen, Redundanzen, aufwendige Qualitätskontrolle. Auf Dauer verlor die Zentrale den Überblick.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI heute: eine globale Markenplattform</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank Magnolia verwaltet PERI heute 50 Websites in 30 Sprachen, Hunderte von Produkten, Projekten, Pressemitteilungen und Stellenanzeigen an einer zentralen Stelle. Das Verfahren: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhalte werden von der Zentrale auf Deutsch und Englisch erstellt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Zentrale passt den Content für die verschiedenen Märkte an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die einzelnen Niederlassungen entscheiden autonom über Sprache und Lokalisierung der Inhalte.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Weltweit wurden für 50 Autoren 14 Magnolia-Apps implementiert. Diese haben jeweils einzelne Funktionsbereiche für spezielle Aufgaben. Das Resultat: einfache und effiziente Content-Pflege ohne langes Training.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> Marella: 30 Länder-Shops zentral verwaltet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Beispiel für Multisites ist Marella, eine Marke der Max-Mara-Gruppe aus Italien. Hochwertige Mode für Frauen in über 2.300 Läden weltweit. Die Onlineshops sind dabei ein zunehmend wichtiger Verkaufskanal. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade Mode unterliegt regionalen und sich schnell ändernden Trends. Marella war deshalb auf der Suche nach einer E-Commerce-Lösung mit einer zentralen Multi-Länder- und Multi-Sprachen-Lösung. Magnolia vereinfachte das internationale Content-Management dabei erheblich. Das wirkte sich vor allem auf die Dauer der Veröffentlichung neuer Inhalte in den einzelnen Ländern positiv aus. So erfüllt Marella heute die Erwartungen von Kundinnen in 30 Ländern jederzeit schnell und effektiv.</span></p>
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		<title>Optiker Fielmann verkauft bald auch online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 13:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Augenoptiker]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
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		<category><![CDATA[Vision 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands größte Augenoptikerkette will nun endlich den Schritt ins Internetgeschäft wagen. Nachdem bereits vor einigen Jahren darüber spekuliert wurde, wird diese Vermutung jetzt wahr. Der geplante Onlineshop ist Teil der neuen Digitalisierungs- und Internationalisierungsstrategie des neuen Geschäftsführers Marc Fielmann, der in diesem Jahr das Unternehmen seines Vaters übernehmen wird.    Fielmann verhielt sich mit seinem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschlands größte Augenoptikerkette will nun endlich den Schritt ins Internetgeschäft wagen. Nachdem bereits vor einigen Jahren darüber spekuliert wurde, wird diese Vermutung jetzt wahr. Der geplante Onlineshop ist Teil der neuen Digitalisierungs- und Internationalisierungsstrategie des neuen Geschäftsführers Marc Fielmann, der in diesem Jahr das Unternehmen seines Vaters übernehmen wird.   </strong></p>
<p>Fielmann verhielt sich mit seinem Verkauf immer sehr traditionell und blieb beim stationären Handel, ohne die Brillen auch online anzubieten. Doch damit soll nun Schluss sein – so hat es das <a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/fielmann-bereitet-den-verkaufsstart-im-internet-vor-a-1263530.html">„Manager Magazin“ aus den internen Kreisen des Unternehmens erfahren</a>. Die Kette plant bereits ihren eigenen Online-Shop. Live gehen soll dieser aber erst im Jahr 2020.</p>
<p>Der Grund für die Wende und die gesamte Neuerung in Richtung Digitalisierung liegt vermutlich beim bevorstehenden Geschäftsführer- und Generationswechsel. CEO und Gründer Günther Fielmann wird das Unternehmen in den nächsten Monaten vollständig an seinen Sohn weitergeben. Marc Fielmann, der momentan schon Vorstandsmitglied ist, wird dann die Führung komplett übernehmen. In diesem Sommer will der Nachfolger den Aktionären seine Strategie „Vision 2025“ vorstellen. Neben der Digitalisierung des Unternehmens soll es künftig verstärkt um die Internationalisierung gehen. Der neue Junior-Chef will mehr in Italien und Osteuropa investieren und außerdem nach Frankreich und Spanien expandieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie kann ich meinen Content auch international optimal nutzen? Ein Interview mit Boris Zielonka von Eurotext</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 06:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[übersetzungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guten Content für seine Zielgruppe bereitzustellen ist auch über Ländergrenzen hinweg längst Pflicht. Aber gerade im Hinblick auf die Taktung ist dies eben oftmals noch eine große Herausforderung – und zwar unabhängig davon, ob es sich um ein Dienstleistungs-, ein Industrie- oder ein Handelsunternehmen handelt. Besonders anschaulich zeigen sich die Herausforderungen jedoch im grenzüberschreitenden Onlinehandel, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Content für seine Zielgruppe bereitzustellen ist auch über Ländergrenzen hinweg längst Pflicht. Aber gerade im Hinblick auf die Taktung ist dies eben oftmals noch eine große Herausforderung – und zwar unabhängig davon, ob es sich um ein Dienstleistungs-, ein Industrie- oder ein Handelsunternehmen handelt. Besonders anschaulich zeigen sich die Herausforderungen jedoch im grenzüberschreitenden Onlinehandel, wo sich guter Content zu den Produkten in Verkaufserfolg oder -misserfolg niederschlägt. Wir haben darüber mit Boris Zielonka gesprochen. Er ist Leiter Marketing &amp; Sales bei der <a href="https://eurotext.de/">Eurotext AG</a>, einem der führenden Language Service Provider für Industrie und Onlinehandel.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Herr Zielonka, Übersetzungen für Websites und Onlineshops –  hört sich zunächst mal nach Nische an, oder?</strong></p>
<p><strong>Boris Zielonka:</strong> Übersetzungen waren in diesem Bereich mal eine Nische, das stimmt. Früher haben Unternehmen eher vereinzelt übersetzen lassen – Broschüren, Marketing-Material oder die Texte ihrer statischen Website. Damit war man dann bis zum nächsten Re-Launch durch mit dem Thema. Aber das war einmal. Denn spätestens seitdem Content Marketing und Produkt-Content immer wichtiger für die Aufmerksamkeit beim Kunden geworden sind, gibt es auch einen kontinuierlichen Bedarf an qualitativ hochwertigen, aber gleichzeitig sehr schnell bereitgestellten Übersetzungen. Das Thema ist also alles andere als eine Nische, sondern wird eher mitten ins Tagesgeschäft der meisten international agierenden Unternehmen gerückt.</p>
<p><strong>Internationalisierung ist eine sehr vielschichtige Aufgabe für Unternehmen. Was ist die Problemstellung im Hinblick auf Übersetzungen?</strong></p>
<p><strong>Boris Zielonka: </strong>Produkttexte sind heute in vielen Bereichen mehr als nur neutrale, faktische Detailinformationen. Diese Texte müssen letztlich verkaufen. Und ein Text, der als Übersetzung wahrgenommen wird, wird diese Anforderung nur in absoluten Ausnahmefällen erfüllen; zum Beispiel, weil ein französischer Winzer mit seinem nicht ganz astreinen Deutsch charmant kokettiert. In aller Regel sendet man aber als Verkäufer durch eine schlechte Übersetzung an den potenziellen Käufer nur zwei Signale: Erstens, ich bin kein einheimischer Anbieter und zweitens, so wichtig bist Du mir nicht, als dass ich alles Erdenkliche mache, um Dich als Kunde gewinnen zu wollen. Ein emotionales Shoppingerlebnis fängt eben schon bei der Übersetzung an. Oder hört bereits dort auf.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Eurotext bezeichnet sich als Language Service Provider, was ist das und wie unterscheiden Sie sich damit von einem klassischen Übersetzer?</strong></p>
<p><strong>Boris Zielonka: </strong>Dieser Begriff ist mit Dienstleistern im Bereich Zahlungsverkehr vergleichbar, wo es ja den Payment Service Provider gibt – also einen technischen Anbieter für alle Zahlungsarten. Und wir sind eben ein Anbieter für alle Sprachen. Darüber hinaus bieten wir eine einzigartige technische Integration in die Shop-, Warenwirtschafts- oder CMS-Systeme unserer Kunden. Das bedeutet, dass die Ausgangstexte aller Übersetzungen einfach aus dem System heraus bei uns eingespielt werden und nach der Übersetzung von uns auch wieder an genau den richtigen Einsatzort geliefert werden. Ohne Projektmanagementaufwand oder Mailverkehr. Wenn man sich vor Augen führt, dass für einen Kunden pro Jahr schnell mal mehrere tausend Übersetzungen zusammenkommen, dann ist das schon immenser Aufwand, der durch unsere Lösung eingespart wird.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Sind Sie ausschließlich auf den Onlinehandel spezialisiert?</strong></p>
<p><strong>Boris Zielonka: </strong>Nein, wir arbeiten branchenunabhängig. Wir sind auch kein neuer Player am Markt, sondern verfügen mit knapp 30 Jahren Erfahrung über eine breite Expertise in vielen Branchen. Unser Anspruch an eine Übersetzung ist das muttersprachliche Niveau. Und da benötigt man gerade bei komplexen Themen mitunter echte Experten für ein Fachgebiet. Je nach Kundenanforderung können wir auf über 000 zertifizierte Native Speaker zurückgreifen und bei Bedarf auch kundenspezifische Länderteams zusammenstellen. Also, Spezialisierung auf den eCommerce? Nicht ausschließlich, aber für den absoluten Megatrend Internationalisierung des Onlinehandels haben wir Speziallösungen entwickelt.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Stichwort Automatisierung und jetzt mal Hand auf’s Herz: deepL und Google Translate werden immer besser. Läuft nicht auch bei Übersetzungen alles auf automatisierte Prozesse hinaus, die sich KI zu nutzen machen?<br />
</strong><br />
<strong>Boris Zielonka: </strong>Automatisierung ist ja nicht gleich maschinelle Übersetzung. Das muss man ganz deutlich unterscheiden. Ein automatisierter Prozess kann am Ende in Handarbeit enden. So ist es trotz maschineller Übersetzung – DeepL ist in einigen Bereichen wirklich gut – sehr häufig der Fall, dass Inhalte mühevoll per Hand von A nach B kopiert und eingefügt werden. So sollte das natürlich nicht sein.</p>
<p>Der schwierige Teil ist also eigentlich nicht ausschließlich die gute Übersetzung und die zielgruppenorientierte zielsprachige Adaption – was DeepL übrigens nicht kann – sondern der intelligente Prozess, passende Softwarelösungen, das professionelle Übersetzungsmanagement sowie der Faktor Zeit. Und in manchen Bereichen funktioniert KI Übersetzung einfach nicht, egal wie gut sie ist. Das beginnt bei der individuellen Stilfindung und betrifft alle Bereiche, bei denen Recherche und Know-how abseits von Terminologie notwendig ist: SEO, Softwarelokalisierung wie z.B. im Warenkorbprozess und auch bei UX Tests. Das geht auch in Zukunft deutlich weiter, als es maschinelle Übersetzung leisten kann.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Wie sieht der SEO-Prozess konkret aus, wenn ich mit Eurotext zusammenarbeite?</strong></p>
<p><strong>Boris Zielonka: </strong>Der erste Schritt ist der Kontakt zur SEO-Agentur des Kunden oder dem Inhouse SEO. Dann tauschen wir uns aus, in welchen Bereichen wir Unterstützung leisten können und wie die SEO-Strategie aussieht. Wir arbeiten im Anschluss mit SEO-Linguisten nach genauen Vorgaben und stehen im ständigen Dialog mit dem SEO-Verantwortlichen. So erarbeiten wir uns gemeinsam, Stück für Stück, SEO-Inhalte und Keywords für die einzelnen Sprachen und Märkte. Für uns bedeutet das ganz klassisch Keywordrecherche und Tauglichkeitsprüfung, Texte adaptieren, Snippets umbauen und Inhalte SEO-konform in die Zielsprache bringen. Keine Magie, sondern viel manuelle und kreative Arbeit mit den klassischen Tools. Wir führen aber seit einigen Jahren SEO-Projekte in mehr als 10 Sprachen durch, da konnten wir schon einiges an Erfahrung sammeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Boris Zielonka:</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Boris Zielonka ist Leiter Marketing &amp; Sales bei der Eurotext AG, die seit mehr als 25 Jahren einer der führenden Language Service Provider für Industrie und Onlinehandel ist. Mit mehr als 4.000 zertifizierten Muttersprachlern hat sich das Unternehmen auf Fachübersetzungen für Industrie, IT und E-Commerce spezialisiert und bietet dazu die passenden Softwarelösungen an. <a href="https://eurotext.de/">www.eurotext.de</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Digital neue Märkte erschließen: Expansion ins globale Dorf (Teil 1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 11:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer international ausgerichteten Digitalstrategie erschließen Unternehmen weltweit neue Märkte. Es geht dabei um nicht weniger als ihre Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Doch wie gelingt der erfolgreiche Rollout einer Marke mit einer internationalen Corporate Website? Ein Gastbeitrag von Klaus Cloppenburg, Geschäftsführer bei interactive tools. Die Digitalisierung und eine auf Globalisierung ausgelegte Wirtschaftspolitik führen dazu, dass für ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer international ausgerichteten Digitalstrategie erschließen Unternehmen weltweit neue Märkte. Es geht dabei um nicht weniger als ihre Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit. Doch wie gelingt der erfolgreiche Rollout einer Marke mit einer internationalen Corporate Website? Ein Gastbeitrag von Klaus Cloppenburg, Geschäftsführer bei <a href="http://www.interactive-tools.de">interactive tools.</a></p>
<p>Die Digitalisierung und eine auf Globalisierung ausgelegte Wirtschaftspolitik führen dazu, dass für Unternehmen der globale Markt immer näher rückt. Und längst ist klar: Wer in einer digitalisierten Welt wachsen möchte, hat keine Wahl. Er muss eine globale Unternehmensstrategie entwickeln. Der wichtigste Expansionsmarkt für deutsche Unternehmen ist Europa. Doch auch weiter entfernte Märkte wie etwa Asien sind zunehmend attraktiv.</p>
<p>Der strategischen Entscheidung, das Geschäft international auszurichten, gehen häufig Probleme im heimischen Markt voraus: Der Bedarf ist gedeckt oder hohe Produktions- und Arbeitskosten senken die Konkurrenzfähigkeit, während andere Länder hier mit deutlich geringeren Kosten locken. Wer neue Märkte erschließt, kann eine solche Stagnation schnell kompensieren.</p>
<p><strong>Die Internationalisierung schon vor dem nächsten Relaunch planen</strong></p>
<p>Ein großes Potenzial für den Eintritt in diesen stetig wachsenden globalen Markt bietet das World Wide Web mit seinen weltweit mehr als drei Milliarden Nutzern. Einen schnellen und kostengünstigen Weg in neue Märkte gehen Unternehmen, indem sie ihre Marke und ihre Produkte in passenden Zielmärkten anderer Ländern über einen internationalisierten Internetauftritt kommunizieren. Im Idealfall wird dieser Schritt gleich am Beginn der Planungen für den nächsten Relaunch der Corporate Website mitgedacht.</p>
<p><strong>Übersetzt ist nicht gleich lokalisiert</strong></p>
<p>Häufig kursieren jedoch gänzlich falsche Vorstellungen davon, was die Internationalisierung des digitalen Marktauftrittes bedeutet. Corporate Websites, die eins zu eins in englischer Sprache gespiegelt werden, sind nach wie vor verbreitet. Ein erfolgreiches B2B-Geschäft auf dem internationalen Parkett wird ein solcher Auftritt jedoch mit Sicherheit nicht generieren. Die professionelle Internationalisierung einer B2B-Website ist eine große Herausforderung, die strategisch von langer Hand und operativ minutiös geplant werden will. Die länderspezifischen Auftritte müssen viele Faktoren berücksichtigen, um den spezifischen Nutzererwartungen im Zielland gerecht zu werden. Die lokalisierten Online-Präsenzen werden sich inhaltlich, gestalterisch, technisch und formal gravierend von der ursprünglichen Website im Heimatmarkt unterscheiden. International agierende Unternehmen stehen damit vor der komplexen Aufgabe, die Corporate Identity –  trotz der individuellen Anpassungen an die Nutzer im neuen Markt –  konsistent zu kommunizieren. Ein Brand Portal kann hier helfen: Es bündelt alle relevanten Informationen zu einer Marke in einer zentralen Online-Plattform. Diese dient Mitarbeitern, Agenturen und anderen Dienstleistern weltweit als sicherer Lotse durch die Markenwelt eines Unternehmens und dokumentiert Text, Offline- und Onlinedesigns. Personalisierte Zugriffsrechte ermöglichen eine zielgruppengenaue Informationsvermittlung.</p>
<p><span id="isc_attachment_11937" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11937 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/M_BildText-Blog-Internationalisierung-Lokalisierte-Inhalte.gif" alt="" width="1140" height="569" /><span class="isc-source-text">Quelle: interactive tools</span></span></p>
<p><strong>Den Nutzer konsequent in den Mittelpunkt stellen</strong></p>
<p>Ist die konsistente Markenkommunikation in den neuen Märkten sichergestellt, folgt die Frage, welche Ziele die lokalisierte Corporate Website erreichen soll: Steht die Lead-Generierung im Mittelpunkt, sollen Investoren auf das Unternehmen aufmerksam werden oder sind mehr Bewerbungen aus dem betreffenden Land erwünscht? Eine gründliche Marktforschung und Analyse der Zielgruppen im anvisierten Markt ist der nächste Schritt. Hierzu gehört es unter anderem, landestypische Websites zu analysieren und lokale Eigenschaften zu ermitteln. Bei allen Planungs- und Realisierungsschritten sollte von nun an der Nutzer konsequent im Mittelpunkt stehen.</p>
<p><span id="isc_attachment_11936" class="isc-source alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11936 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/Zielgruppe_erkennen.png" alt="" width="945" height="472" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/Zielgruppe_erkennen.png 945w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/Zielgruppe_erkennen-300x150.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/Zielgruppe_erkennen-768x384.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2017/09/Zielgruppe_erkennen-600x300.png 600w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Interactive Tools</span></span></p>
<p><strong>Mit Hilfe von UX den Nutzer verstehen</strong></p>
<p>Mit Hilfe bewährter Methoden aus dem Gebiet der User Experience (UX) lassen sich wertvolle Erkenntnisse zu Verhalten und Erwartungen der neuen Nutzer gewinnen. Sichere Ergebnisse erzielt man neben der Betrachtung realer Personen durch den Einsatz von Personas, also archetypischen Nutzern, die Ziele und Bedürfnisse der Zielgruppen abbilden. Eine solche Analyse gibt auch Auskunft über die kulturellen Besonderheiten und regionalen Eigenheiten, etwa wenn es um die Interpretation von Farben oder den Eindruck und die Empfindungen geht, die bestimmte Bildmotive hervorrufen. Ein zentraler Faktor ist auch die Leserichtung im jeweiligen Kulturkreis, da diese das Navigationskonzept bestimmt. Die Ergebnisse der Nutzeranalyse dienen später dazu, die Inhalte des Internetauftritts erfolgreich zu lokalisieren, damit die Nutzer jeweils mit den Themen angesprochen werden, für die sie sich interessieren. Mit den gewonnenen Erkenntnissen im Gepäck hilft eine aufmerksame Customer Journey je Länderauftritt, nicht passende Inhalte zu identifizieren.</p>
<p><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-neue-maerkte-erschliessen-expansion-ins-globale-dorf-teil-2/">Im zweiten Teil: Was ein Content Management System für eine erfolgreiche Expansion ins globale Dorf abbilden muss und welche Schritte noch wichtig sind. Außerdem erfahren Sie, wie interactive tools der Firmengruppe Liebherr bei der digitalen Transformation zur Seite stand.</a></p>
<h4>Über den Autor:</h4>
<p>Ob Corporate Websites, E-Commerce-Plattformen, Digitales Marketing, Analytics oder Technologie – als Geschäftsführer der interactive tools GmbH berät <a href="https://www.interactive-tools.de/Agentur/Klaus-Cloppenburg">Klaus Cloppenburg</a> seit 2001 Kunden in Fragen der digitalen Strategieentwicklung und internationalen Markenführung. Neben seiner Mitgliedschaft im Beirat des media.net Berlin Brandenburg ist Klaus Cloppenburg Gastdozent an der FH Potsdam und regelmäßig als Referent auf Kongressen und Konferenzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/digital-neue-maerkte-erschliessen-expansion-ins-globale-dorf-teil-1/">Digital neue Märkte erschließen: Expansion ins globale Dorf (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Die besten 5 Tipps für eine wirklich gute SEO bei der Übersetzung von Web-Content</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Kratz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 15:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO + SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zeitalter der Globalisierung verändert sich die Geschäftswelt zunehmend. Nicht nur große Unternehmen, sondern auch kleinere Firmen sind dank des Internets und seiner vielfältigen Möglichkeiten in der Lage, international zu operieren. Über firmeneigene Homepages und diverse soziale Medien wie Facebook und Twitter kann heutzutage jeder sein Produkt oder seine Dienstleistung weltweit vermarkten. Mit den wachsenden ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/die-besten-5-tipps-fuer-eine-wirklich-gute-seo-bei-der-uebersetzung-von-web-content/">Die besten 5 Tipps für eine wirklich gute SEO bei der Übersetzung von Web-Content</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zeitalter der Globalisierung verändert sich die Geschäftswelt zunehmend. Nicht nur große Unternehmen, sondern auch kleinere Firmen sind dank des Internets und seiner vielfältigen Möglichkeiten in der Lage, international zu operieren. Über firmeneigene Homepages und diverse soziale Medien wie Facebook und Twitter kann heutzutage jeder sein Produkt oder seine Dienstleistung weltweit vermarkten. </strong></p>
<p>Mit den wachsenden Möglichkeiten steigt natürlich auch der Konkurrenzkampf. Umso wichtiger ist es, ein effektives und zielgerichtetes Marketing zu betreiben. Hierfür reicht es allerdings längst nicht mehr aus, Ihren <a href="http://de.app.textmaster.com/seo-optimierung-redaktion/?pid=53cf8069b105950002000c7e" target="_blank">Web-Content</a> und Ihre Metadaten in verschiedene Sprachen zu übersetzen – für ein wirklich erfolgreiches Suchmaschinenmarketing (kurz SEM) sind genaue Kenntnisse des jeweiligen Marktes sowie eine gute sprachliche Anpassung der Übersetzung erforderlich, um auch in der jeweiligen Zielsprache in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Heute möchten wir Ihnen die fünf besten Tipps vorstellen, um zu einer guten internationalen SEO Ihres jeweiligen Content zu gelangen.</p>
<p><strong>1. Setzen Sie auf menschliche Übersetzer</strong></p>
<p>Auch, wenn es heutzutage eine ganze Reihe elektronischer Möglichkeiten für die Übersetzung von Artikeln und Content gibt, sind menschliche Übersetzer nach wie vor die einzige Möglichkeit, wirklich sinnvolle Übersetzungen von einer Sprache in die andere vorzunehmen. Dies gilt auch für deine SEM-Maßnahmen. <a href="http://de.app.textmaster.com/professioneller-uebersetzungs-service/?pid=53cf8069b105950002000c7e" target="_blank">Elektronische Übersetzungen</a> haben gleich in zweierlei Hinsicht entscheidende Nachteile: Zum einen wird diese Art von Übersetzungen, die oftmals jeglicher Zusammenhänge entbehren und in einem reinen Kauderwelsch enden, hart von Google bestraft, was sich in einer deutlichen Verschlechterung Ihrer SEO-Ergebnisse äußert. Zum anderen ist es für Besucher Ihrer firmeneigenen Website umständlich oder häufig sogar unmöglich, sie zu verstehen, was Ihre Konversionsrate verringern kann und sich schlimmstenfalls sogar negativ auf den Ruf Ihrer Marke auswirkt.</p>
<p><strong>2. Passen Sie die Sprache an die jeweiligen lokalen Märkte an!</strong></p>
<p>Bei der Übersetzung von Artikeln und Web-Content reicht es nicht aus, eine wortwörtliche Übersetzung des originalen Inhaltes zu erstellen. Gerade im Bezug auf wichtige Keywords ist eine sprachliche Anpassung an das Zielland entscheidend, um dort von potentiellen Kunden über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Während zum Beispiel in der einen Sprache hauptsächlich die Rede von „Marketing-Service“ ist, könnte der weitaus häufiger verwendete Suchbegriff in einer anderen Sprache „Marketingagentur“ lauten. Eine genaue Kenntnis des Sprachgebrauchs innerhalb der Zielsprache und eine entsprechende Lokalisierung des Textes sind daher von größter Bedeutung, um wirklich SEO-freundliche Übersetzungen zu erhalten und effektives SEM zu betreiben.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt bei Übersetzungen ist die Lokalisierung von Orts- und Städtenamen: Sollten im Ausgangstext Ortsnamen des Ursprungslandes genannt werden, kann es unter Umständen sinnvoll sein, diese in der Übersetzung durch Ortsnamen des Ziellandes zu ersetzen, um die SEO zu erhöhen und bessere Identifikationsmöglichkeiten für die Leser vor Ort zu schaffen. Dasselbe gilt für Währungen, Maßeinheiten, Eigennamen von Personen in fiktiven Beispielen usw.</p>
<p><strong>3. Achten Sie auf eine ähnliche Keyword-Dichte wie im Ausgangstext!</strong></p>
<p>Wenn Sie eine wirklich gute, natürlich klingende Übersetzung eines Artikels oder anderer Inhalte erhalten möchten, sind Neuformulierungen in weiten Teilen des Texts nicht zu umgehen. Ansonsten droht eine un-idiomatische Ausdrucksweise, die holprig wirkt und dem Leser den Zugang zu dem jeweiligen Content erschwert. Bei dem Prozess der Umformulierung könnten Keywords allerdings leicht versehentlich ausgelassen oder neu eingefügt werden, sodass sich die Dichte dieser Begriffe in den verschiedenen sprachlichen Versionen unterscheidet. Für eine gute und zudem SEO-freundliche Übersetzung ist es deshalb entscheidend, die Dichte der entsprechenden Keywords stets im Auge zu behalten und auf eine ähnliche Anzahl und Häufigkeit wie im Ausgangstext zu achten.</p>
<p><strong>4. Vermeiden Sie die Überfrachtung mit zu vielen Schlüsselbegriffen!</strong></p>
<p>Um wirklich guten Web-Content zu erstellen, ist es wichtig, dass Sie sich auf eine bestimmte Anzahl von Keywords beschränken. Ansonsten könnte schlimmstenfalls sogar ein schlechteres Ranking in den Suchmaschinen drohen, was sich negativ auf die Besucherzahlen Ihrer Homepage und auf deiner Umsätze auswirkt. Versuchen Sie deshalb bei Ihren SEM-Maßnahmen, sich pro Text auf drei Haupt-Keywords zu beschränken!</p>
<p><strong>5. Achten Sie bei der Keyword-Auswahl auf die richtige Sprache!</strong></p>
<p>Behalten Sie stets im Auge, welche Keywords bei der Online-Suche am häufigsten verwendet werden. Nicht immer müssen die entsprechenden Schlüsselbegriffe auch in der Zielsprache eingegeben werden. Besonders in bestimmten Branchen wie etwa in der IT werden häufig englische Keywords verwendet. Durch den Gebrauch des Wortes „Computer“ werden Sie beispielsweise weitaus bessere Ergebnisse in den Suchmaschinen erzielen als bei der Verwendung des deutschen Pendants „Rechner“. Ebenso verhält es sich mit dem Wort „Software“ im Vergleich zur deutschen Übersetzung „Programm“. Achten Sie deshalb für eine gute SEO auch bezüglich der Sprache stets auf die Auswahl der richtigen Keywords!</p>
<h3> Guter Content erfordert gründliche Planung</h3>
<p>Um also gute Suchmaschinenergebnisse in einer anderen Sprache zu erhalten, reicht es nicht aus, eine wortwörtliche Übersetzung vorzunehmen. Eine genaue Kenntnis des Ziellandes, der jeweiligen Branche und der Zielgruppe ist eine zwingende Voraussetzung, um wirklich effektiven Web-Content zu erstellen und eine gute internationale SEO bzw. ein gutes SEM zu erreichen. Das Schreiben und Übersetzen von Artikeln und anderen Arten von Content für ein erfolgreiches Online-Marketing erfordert eine gründliche Analyse und Planung sowie eine genaue sprachliche Anpassung des jeweiligen Textes an das Zielland und die Zielsprache.</p>
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