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	<title>Interview - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Kundenloyalität im Zeitalter von KI – Interview mit Michael Bregulla</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 09:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wo fängt Kundenloyalität im Zeitalter von KI eigentlich an? Und welche Möglichkeiten entstehen in diesem Bereich im Moment? Beim Marketingkongress in Köln spricht Michael Bregulla, Geschäftsführer der KNISTR GmbH, mit Dr. Kai Hudetz (IFH Köln) über Kundenloyalität im KI-Zeitalter. Im Interview erklärt er uns im Voraus, auf was sich die Teilnehmenden freuen können, welche Entwicklungen im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="229" data-end="610"><strong>Wo fängt Kundenloyalität im Zeitalter von KI eigentlich an? Und welche Möglichkeiten entstehen in diesem Bereich im Moment? Beim Marketingkongress in Köln spricht Michael Bregulla, Geschäftsführer der KNISTR GmbH, mit<strong class="schedule__item__body__content__text__name"> Dr. Kai Hudetz (IFH Köln) </strong>über Kundenloyalität im KI-Zeitalter. Im Interview erklärt er uns im Voraus, auf was sich die Teilnehmenden freuen können, welche Entwicklungen im Bereich KI und Marketing er derzeit beobachtet und er gibt Tipps an Unternehmen, die jetzt in KI investieren möchten.</strong></p>
<p data-start="617" data-end="918"><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-37869" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-300x169.jpg" alt="" width="636" height="358" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 636px) 100vw, 636px" /></a></p>
<h2 data-start="925" data-end="976">Warum Loyalität jetzt neu gedacht werden muss</h2>
<p data-start="977" data-end="1746">Loyalitätsprogramme waren lange Zeit vor allem eines: eine effiziente Mechanik, um Transaktionen zu stimulieren. Punkte, Coupons, Stufen. Doch mit der Verfügbarkeit von KI, besseren Datenflüssen und Echtzeit-Infrastruktur verschiebt sich der Fokus. Heute erwarten Kund:innen, dass Marken nicht nur belohnen, sondern verstehen: Bedürfnisse antizipieren, Momente erkennen, im richtigen Kanal den richtigen Impuls setzen. Loyalität wird damit weniger zur Rabattschlacht, sondern zur Orchestrierung relevanter Erlebnisse – online, mobil und am POS. KI ist dabei nicht der Selbstzweck, sondern der Hebel, aus Signalen Entscheidungen zu machen: Welche Aktion lohnt sich jetzt? Welches Angebot hilft wirklich? Welcher Service bindet nachhaltig?</p>
<h2 data-start="1748" data-end="1791">Das Interview mit Michael Bregulla</h2>
<p data-start="1792" data-end="2321">Michael Bregulla ist Geschäftsführer bei KNISTR. <a href="https://www.knistr.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">KNISTR</a> ist ein Hamburger MarTech-Anbieter, der eine modulare, cloudbasierte Loyalty- und Giftcard-Plattform (inkl. Loyalty Cloud &amp; App) bereitstellt, mit der Unternehmen datengestützte, KI-unterstützte Kundenbindungsprogramme aufbauen und betreiben. Somit ist Michael der Experte um über Kundenloyalität im Zeitalter von KI zu sprechen.</p>
<h3 data-start="2733" data-end="2819">Was ist die wichtigste Botschaft, die Du mit Deinem Vortrag vermitteln willst?</h3>
<p data-start="2820" data-end="3357"><strong data-start="2820" data-end="2841">Michael Bregulla:</strong> „Transaktionale Belohnung nach dem Motto ‚Punkte sammeln und Prämien einlösen‘ ist bei Treueprogrammen nicht mehr das Allheilmittel. Kund:innen erwarten heute persönliche Relevanz von Kommunikation in Echtzeit. KI eröffnet hier einen Paradigmenwechsel: weg von starren Kampagnen hin zu intelligenten, folgend auch agentischen Systemen, die proaktiv handeln, den Kontext verstehen und wie ein persönlicher Assistent agieren.“</p>
<h3 data-start="3359" data-end="3438">Welche Entwicklungen in KI &amp; Marketing sind aktuell besonders relevant?</h3>
<p data-start="3439" data-end="4037"><strong data-start="3439" data-end="3460">Michael Bregulla:</strong> „Besonders spannend finde ich die Entwicklung hin zur Hyperpersonalisierung – Inhalte und Angebote, die in Sekundenschnelle individuell in Wort und Bild, zukünftig auch Video für jede:n Kund:in erstellt werden. Damit ergibt sich ein Wandel von Segmentinformation hin zur automatisierten 1:1-Kommunikation – etwas, das vor kurzem undenkbar war, jetzt aber real wird. Dazu kommt das Feld der Agentic AI: Systeme, die nicht nur reagieren, sondern Entscheidungen im Sinne der Kund:innen und des Unternehmens treffen.“</p>
<h3 data-start="4039" data-end="4112">Wie können Unternehmen KI praxisnah und gewinnbringend einsetzen?</h3>
<p data-start="4113" data-end="4215"><strong data-start="4113" data-end="4134">Michael Bregulla:</strong> „KI kann dort besonders viel bewirken, wo sie Kundenerlebnisse spürbar verbessert. Ein einfaches Beispiel: Nach einem Kauf generiert die KI eine personalisierte Dankes-Mail – mit individuellem Text und Bild, welche genau zur Lebenswelt der Kundin oder des Kunden passen. Das erhöht direkt die Wiederkaufbereitschaft. Solche Details steigern zudem Markenbindung messbar und schaffen echte Begeisterung.“</p>
<h3 data-start="4923" data-end="4991">Gibt es Chancen oder Risiken von KI im Marketing, die aus Deiner Sicht zu wenig Beachtung finden?</h3>
<p data-start="4992" data-end="5626"><strong data-start="4992" data-end="5013">Michael Bregulla:</strong> „Eine große Chance liegt darin, dass KI Kund:innen wirklich zuhören und vorausschauend handeln kann – das schafft neues Vertrauen. Ein unterschätztes Risiko ist möglicherweise die Überschreitung der sogenannten „Line of Spookiness“, also der Grad an datengestützter Personalisierung, der zwar überrascht, aber Kund:innen letztlich irritiert und negativ angefasst zurücklässt, weil er nicht gewohnt ist. Das kennen wir alle.“</p>
<h3 data-start="5628" data-end="5706">Welchen Tipp gibst Du Unternehmen, die jetzt in KI investieren wollen?</h3>
<p data-start="5707" data-end="6324"><strong data-start="5707" data-end="5728">Michael Bregulla:</strong> „Ihr habt alle Werkzeuge. Startet klein, pragmatisch aber mit einer klaren Vision. Lieber ein fokussiertes Pilotprojekt, das sofort Mehrwert für Kund:innen schafft, als eine riesige Lösung, die in Strukturen hängenbleibt. Wichtig ist, früh Erfahrungen zu sammeln und sich mit Mut und Offenheit auf die KI-Reise zu begeben.“</p>
<h2 data-start="6326" data-end="6394">„Der Tod transaktionaler Treueprogramme?“ – was wirklich endet</h2>
<p data-start="6395" data-end="7053">Die zugespitzte Frage aus dem Panel trifft einen Nerv. Denn reine Transaktionalität – „Kauf X, erhalte Y“ – skaliert kurzfristig, aber sie stumpft ab. Preis- und Rabattlogiken sind austauschbar. Was endet, ist also nicht Loyalität oder das Prinzip der Belohnung, sondern das Konzept „Punkte-only“. Zukünftige Programme sind hybrid: Sie kombinieren Anreize mit Erlebnis, Service und Community. Ein Early-Access-Test hier, ein proaktiver Problemlöser dort, dazu relevante Inhalte oder Benefits, die wirklich nützen. KI sorgt im Hintergrund dafür, dass diese Bausteine passend zusammenspielen: Segment für Segment, Moment für Moment.</p>
<h2 data-start="8293" data-end="8304">Fazit</h2>
<p data-start="8305" data-end="8845">Kundenloyalität im KI-Zeitalter ist kein Technologie-Showcase, sondern Pragmatismus mit Wirkung. Weg von „mehr Rabatt“, hin zu mehr Relevanz: KI entscheidet situativ, was Kund:innen wirklich hilft und was das Business nach vorne bringt. Wer klein, messbar und lernorientiert startet, baut Schritt für Schritt ein System, das Beziehung statt Transaktion belohnt. Wichtig bleibt die Balance, damit Personalisierung begeistert statt irritiert. Punkte sind ein Werkzeug – Loyalität entsteht, wenn Marken Menschen Zeit sparen, Probleme lösen und Erlebnisse bieten, die zählen.</p>
<p data-start="8305" data-end="8845"><strong>Wir sagen Danke an Michael Bregulla für das Gespräch und die klaren Impulse!</strong></p>
<p data-start="8865" data-end="9177"><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33381" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-300x33.png" alt="Zu den Tickets der konversion.digital Konferenz" width="609" height="67" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-300x33.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-768x85.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern-335x37.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/02/Ticket-sichern.png 900w" sizes="(max-width: 609px) 100vw, 609px" /></a></p>
<p data-start="8865" data-end="9177">Du willst tiefer einsteigen? Triff Michael Bregulla auf dem Marketingkongress in Köln.</p>
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		<title>Funktioniert KI und SEO? Ein Interview mit Timon Hartung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem SEO-Day am 07.11.24 in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbindet KI und SEO eine Art Hassliebe? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz suchmaschinenoptimierten Content zu produzieren, sind längst existent. Aber wie so etwas genau funktioniert und welche Fehler hier gemacht werden, hat uns Timon Hartung in diesem aufschlussreichen Interview erklärt. Wer Timon live sehen möchte, findet ihn auf dem <a href="https://www.seo-day.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">SEO-Day</a> am 07.11.24 in Köln.</strong></p>
<p>Timon Hartung versteht dank Wirtschaftsinformatik-Studium und jahrzehntelanger Praxis im Online-Marketing die Schnittstelle von Technologie und Marketing in einer Detailtiefe, die in dieser Branche Seltenheitswert hat. Da er sich zudem seit einigen Jahren intensiv mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> beschäftigt und Unternehmen mit einer Technologieberatung (Infos auf <a href="https://woxow.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.woxow.com</a>)  begleitet, freuen wir uns über seine Insights speziell mit dem Fokus auf <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/9tipps-suchmaschinenmarketing/" target="_blank" rel="noopener">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<h3>contentmanager: Mögen sich KI und SEO?</h3>
<p>Bei dieser Frage schmunzelt Timon und erklärt: Wenn wir über KI sprechen, verstehen die meisten derzeit darunter ChatGPT bzw. OpenAI. Bekanntlich steht dahinter Microsoft. Wenn wir SEO betrachten, ist damit hierzulande vor allem die Suchmaschine Google gemeint. Somit müssen wir uns fragen, ob Microsoft und Google sich gut verstehen. Da sie ähnliche Märkte bearbeiten, sind sie vor allem Konkurrenten. Trotzdem sieht es Google als wichtig an, dass gute Websites, die den Search Intent bestmöglich beantworten, auch gut ranken müssen. Infolgedessen muss eine mit KI produzierte Website so gut sein, dass sie perfekt mit der Suchanfrage matcht. Tut sie das, hat KI gute Arbeit geleistet. Insofern kann man sagen, dass für solche Fälle KI und SEO sich durchaus mögen können.</p>
<blockquote><p>KI und SEO funktionieren dann, wenn Search Intent und KI matchen!</p></blockquote>
<p>Allerdings kostet Google das massive Wachstum von Content dank KI auch Geld. Wenn schon heute ein Vielfaches an Content geprüft und indexiert werden muss, entstehen höhere Rechenleistungen bei Google und damit höhere Kosten.</p>
<h3>contentmanager: Erkennt Google, wenn ein Text mit KI geschrieben wurde?</h3>
<p>Auf den Markt der KI-Erkennung drängen gefühlt jeden Tag neue Lösungen. Aber auch mit bloßem Auge erkennt man schnell, wann ein Text mit KI produziert wurde ohne spezielle Input Maßnahmen, lässt uns Timon wissen. Insbesondere bei längeren Texten neigt openai dazu, Formulierungen zu wiederholen oder langatmig zu formulieren. Bisher lässt sich dies auch nicht durch intelligentes Prompting und Ausschlüsse auflösen, sondern nur durch zusätzilchen Aufwand und Informationen an die KI (RAG Data). Auch das „Drehen“ an der Temperature der KI hilft nicht viel, außer dass sie bei zu hoher Temperatur mit dem Halluzinieren beginnt. Aus diesem Grund sind hier menschliche Kompetenzen gefragt, die die KI-Textentwürfe gegenlesen und optimieren.</p>
<blockquote><p>Für Contentmanager wird es auch mit Künstlicher Intelligenz genug zu tun geben!</p></blockquote>
<h3>contentmanager: Was sollte man beachten, wenn man mit KI SEO-Content produziert?</h3>
<p>Im Grunde legen wir dieselben SEO-Kriterien an KI Content an wie an klassischen Content. Da wir theoretisch mit KI sehr schnell sehr viel Content produzieren können, sollte man darauf achten, dass es nicht zu viel Content auf einmal wird. Ansonsten läuft man Gefahr, dass nicht der gesamte Content indexiert wird. Dies haben wir in mehreren Testprojekten erfahren dürfen.</p>
<h3>contentmanager: Wie setzt Ihr KI für die Content Produktion ein, Timon?</h3>
<p>Für unsere Kunden entwickeln wir individuelle Software, mit der wir zu einem großen Teil automatisiert Content produzieren können. Dazu setzen wir auf eine Mischung aus verschiedenen KI-Systemen, mit denen wir Textcontent, Bildcontent und weitere Formate produzieren können. Klassische SEO-Aspekte wie zum Beispiel negative Keyword-Listen werden im Produktionsprozess integriert. Am Ende setzt unsere Software die Teile zu fertigen Inhalten zusammen, die auf den Content Management Systemen unserer Kunden publiziert werden.</p>
<h3>contentmanager: Was kostet im Durchschnitt ein Artikel, den man mit KI schreibt?</h3>
<p>Das lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Grundsätzlich gilt aber, dass je mehr Artikel geschrieben werden, desto günstiger der einzelne Artikel am Ende wird. Zunächst einmal muss ein Konzept für die Nutzung von KI erstellt werden, um darauf aufbauend die Software zu justieren. Hier gibt es im Markt auch einige Low Code und No Code Lösungen, mit denen man KI Systeme bauen kann. Mit der einmal eingerichteten Infrastruktur lassen sich dann die Inhalte produzieren. Am Ende kostet ein fertiger Artikel ca. 2 bis 5 Euro. Allerdings lässt sich das bei viel Content dank sinkender Grenzkosten auch auf weit niedrigere Kosten herunterdampfen.</p>
<h3>Vielen Dank an Timon für die spannenden Insights zu KI und Content.</h3>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Informationen zum Interviewpartner:</span></h4><div class="vw-infobox-content"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35293 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png" alt="Timon Hartung" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-768x513.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt-335x224.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/10/Unbenannt.png 945w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> Timon Hartung ist ein Marketing-Technologie-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung in SEO und Online-Marketing. Sein umfangreiches Marketing-Wissen kombiniert er mit seiner Programmiererfahrung, was ihn insbesondere im technischen SEO und zunehmend im Bereich Künstliche Intelligenz auszeichnet. Er ist als Speaker und Moderator auf nationalen und internationalen Konferenzen und als Kolumnist bei Forbes und der W&amp;V bekannt. Gemeinsam mit seiner Frau Johanna leitet er die Firma WOXOW, eine Technologieberatung für SEO, AI und Data.</div></div></div>
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		<title>Interview mit JTL-CEO Sebastian Evers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 09:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konferenzen und Seminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die JTL-Connect steht vor der Tür und zu diesem Anlass haben wir von contentmanager.de ein Interview mit JTL-CEO Sebastian Evers geführt. Er gibt uns Einsichten, wie er die ersten Monate als JTL-CEO empfunden hat, was seine Pläne für die Zukunft sind und natürlich auch auf welche Highlights er sich bei der JTL-Connect 2024 freut. Alle ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/konferenzen-und-seminare/interview-mit-jtl-ceo-sebastian-evers/">Interview mit JTL-CEO Sebastian Evers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/7b4a8e2510ae4f0b9a7c27c38f79a79a" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die JTL-Connect steht vor der Tür und zu diesem Anlass haben wir von contentmanager.de ein Interview mit JTL-CEO Sebastian Evers geführt. Er gibt uns Einsichten, wie er die ersten Monate als JTL-CEO empfunden hat, was seine Pläne für die Zukunft sind und natürlich auch auf welche Highlights er sich bei der JTL-Connect 2024 freut. Alle Details gibt es im Interview.</strong></p>
<p>Du willst die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/jtl-connect-2024-die-e-commerce-fachmesse-im-herzen-koelns/" target="_blank" rel="noopener">JTL-Connect</a> besuchen? Dann sichere Dir noch <a href="https://www.jtl-software.de/jtl-store/JTL-Connect-2024-Ticket-fuer-1-Person?utm_medium=button&amp;utm_source=jtl_connect&amp;utm_campaign=connect2024_std" target="_blank" rel="nofollow noopener">letzte Tickets</a>. Für die ersten 50 contentmanager.de-Leser:innen, die den Code <strong>contentmanager-S5HZ8</strong> angeben, gibt es 20% Rabatt!</p>
<p><a href="https://www.jtl-software.de/jtl-store/JTL-Connect-2024-Ticket-fuer-1-Person?utm_medium=button&amp;utm_source=jtl_connect&amp;utm_campaign=connect2024_std"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34653" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/JTL-Connect-Banner-CM-1-300x120.png" alt="JTL Connect 2024" width="658" height="263" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/JTL-Connect-Banner-CM-1-300x120.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/JTL-Connect-Banner-CM-1-1200x478.png 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/JTL-Connect-Banner-CM-1-768x306.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/JTL-Connect-Banner-CM-1-1536x612.png 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/JTL-Connect-Banner-CM-1-335x133.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/08/JTL-Connect-Banner-CM-1.png 1915w" sizes="(max-width: 658px) 100vw, 658px" /></a></p>
<h2>Das Interview mit JTL-CEO Sebastian Evers</h2>
<h3><b>contentmanager.de</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Du bist seit Mai JTL-CEO: Welche strategischen Initiativen treibst du als Geschäftsführer aktuell voran?</span></p>
<h3><b>Sebastian Evers, CEO JTL Software</b></h3>
<p>Software-Stabilität ist für Onlinehändler ein K.O.-Kriterium, wenn es um die Wahl eines ERP-Systems geht. Daher fokussieren wir uns aktuell stark auf Qualitätsoptimierung innerhalb unseres gesamten Produktportfolios und verstärken uns in diesem Bereich auch personell. Ich freue mich sehr, dass Volker Sameske, der langjährige Erfahrungen im Bereich Quality mitbringt, diesen Bereich zukünftig bei JTL verantworten wird.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt unserer Produktstrategie ist es, unsere Kunden und Partner wählen zu lassen, welche Bereitstellungsform am besten zu ihnen passt. Bereits heute können Kunden unsere Lösungen on-premise bzw. lokal auf ihrer eigenen Hardware oder durch unsere Hosting-Partner beziehen. Wir sind davon überzeugt, dass neben den existierenden Bereitstellungsformen zukünftig eine Multi-Tenant SaaS Plattform, bei der eine Software-Instanz flexibel mehrere Benutzergruppen bedient, ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, wenn es darum geht, die Relevanz des JTL-Ökosystems auszubauen. Die Entwicklung dieser neuen JTL-Plattform hat für mich daher sehr hohe Priorität. Umso mehr freut es mich, dass Kai Oswald Seidler uns seit Anfang des Jahres mit seiner Expertise im Bereich Cloud-Architektur verstärkt.</p>
<p>Ein weiteres strategisches Projekt befasst sich mit der Optimierung der User Experience innerhalb unserer Software-Lösungen. Ziel ist es hierbei, dass auch Händler ohne IT- und Technik-Background schnell in die ERP-Welt einsteigen und sich die Tools zu eigen machen können. Es dreht sich hier also um eine möglichst einfache und effiziente Nutzungserfahrung.</p>
<p>Darüber hinaus möchten wir mit Hilfe eines übergreifenden Portfoliomanagements sicherstellen, dass die verschiedenen Produkte der JTL-Gruppe möglichst nahtlos miteinander zusammenarbeiten und neue Markttrends für Onlinehändler frühzeitig identifiziert und schnell in unseren Innovationsprozessen berücksichtigt werden. Auch hier konnten wir uns verstärken. Christian Bobzin wird als Chief Innovation, Experience &amp; Design Officer gemeinsam mit seinem Team dieses Projekt vorantreiben.</p>
<p>Grundsätzlich werden wir die Relevanz von JTL im E-Commerce-Markt weiter ausbauen. Hierfür haben wir eine klare Wachstumsstrategie entwickelt. Wir verstärken uns u. a. im Vertrieb und im Marketing, damit wir in den nächsten Jahren organisch stärker wachsen. Außerdem werden wir auch anorganisch, also durch Investitionen, wachsen. Wir suchen kontinuierlich nach E-Commerce Unternehmen, die sich positiv entwickeln und gleichzeitig ergänzende Features für JTL-Kunden bieten. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern an einem ganzheitlichem Produktportfolio für E-Commerce Händler, auf das Kunden insbesondere setzen können, wenn es um zukunftsfähige Technologien geht.</p>
<h3><b>contentmanager.de</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die JTL-Connect zahlt ein Stück weit auch in diese Ziele ein. Die Fachmesse ist auch ein Stück weit Branchenevent, wo die neuesten Technologien präsentiert werden. Für dich wird es die erste Connect sein </span><span style="font-weight: 400;">–</span><span style="font-weight: 400;"> nicht nur als CEO, sondern auch als Teilnehmer. Worauf freust du dich besonders?</span></p>
<h3><b>Evers</b></h3>
<p>Ich freue mich darauf, viele Servicepartner und auch einige Kunden, die ich bislang nur online kennenlernen konnte, persönlich zu treffen. Die Panel-Diskussionen werden für mich ebenfalls ein Highlight. Dort haben wir aus dem E-Commerce-Markt tolle Vertreter:innen, u. a. von eBay, Paypal, Mollie und DHL. Es wird um die großen aktuellen Themen gehen, die den Markt gerade beschäftigen. Außerdem freue ich mich natürlich auf die JTL-Produktstände. Da wurde mir von vielen Kolleg:innen das JTL-WMS Demolager als besonderes Highlight ans Herz gelegt. Mal live erleben zu können, wie unsere Software den typischen Pack- und Versandprozess im Onlinehandel unterstützt – und das mit Messe-Goodies, die sich die Besucher:innen nach Hause schicken können!</p>
<h3><b>contentmanager.de</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die JTL-Community ist sehr vielfältig. Von Start-ups bis zu etablierten Händlern. Soll diese Vielfalt so bleiben?</span></p>
<h3><b>Evers</b></h3>
<p>Auf jeden Fall! Wir wollen die Barriere für den Einstieg in die JTL-Produktwelt weiterhin sehr niedrig halten. Unsere Philosophie ist, dass wir jedem ermöglichen möchten, in der E-Commerce-Welt mit unseren Lösungen erfolgreich zu sein. Mit der Software können verschiedene Marktplätze erschlossen werden, ohne dass dort direkt hohe Kosten entstehen. Zum Beispiel bieten wir als einer der wenigen Anbieter eine kostenfreie Version unserer Warenwirtschaft. Gleichzeitig beschäftigen wir uns jedoch auch mit den Bedürfnissen größere Händler und Brands, wenn es zum Beispiel um Service Level Agreements oder die Skalierbarkeit unserer Software geht.</p>
<h3><b>contentmanager.de</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Frage im Hinblick auf ERP-Systeme innerhalb dieser E-Commerce-Welt: Welche weiteren technologischen Entwicklungen gibt es, die man deiner Meinung nach als ERP-Nutzer im Blick haben sollte?</span></p>
<h3><b>Evers</b></h3>
<p>Am Thema generative KI führt kein Weg vorbei. Uns beschäftigt konkret, wie wir die aktuellen Entwicklungen rund um GenAI nutzen können, um echte Mehrwerte für unsere Kunden zu generieren. Ein Anwendungsfall, der zum Beispiel auf der Hand liegt, ist das automatische Übersetzen von Artikeltexten in verschiedene Sprachen. Das kann man heute mit einem relativ überschaubaren Aufwand tun. Genauso wie die automatisierte Generierung von Artikelbeschreibungen, Illustrationen und Bildern. Neben diesen eher simplen Anwendungsfällen, beschäftigen wir uns auch damit, wie wir Onlinehändler mit GenAI bei komplexeren Produktberatungs- oder Serviceprozessen unterstützen können.</p>
<h2>Vielen Dank an den JTL-CEO!</h2>
<p>Ein großes Dankeschön an Sebastian Evers für das nette Interview und die Einblicke hinter die Kulissen kurz vor der JTL-Connect 2024.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_34809" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34809 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/09/sebastian-evers-ceo-jtl-200x300.jpeg" alt="JTL-CEO Sebastian Evers" width="160" height="240" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.jtl-software.de/presse" target="_blank" rel="nofollow">JTL Pressebereich</a></span></span>Sebastian Evers ist seit Juli 2024 CEO der JTL-Software-GmbH und bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der B2B-Softwarebranche mit. Zuvor war er als Co-CEO bei d.velop tätig, wo er die Entwicklung zur führenden SaaS-Plattform für Content Services im DACH-Raum leitete.</p>
<p></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/konferenzen-und-seminare/interview-mit-jtl-ceo-sebastian-evers/">Interview mit JTL-CEO Sebastian Evers</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Crownpeak Interview mit CEO Jonah Paransky</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 10:12:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2001 ist das amerikanische Unternehmen Crownpeak als Softwareanbieter auf dem Markt. Es konnte mit der Übernahme von e-Spirit 2021 auch in Europa mehr als Fuß fassen. Mittlerweile werden zwei Drittel des Umsatzes auf dem europäischen Markt eingenommen und Crownpeak gilt als einer der führenden DXP-Betreiber weltweit. CEO Jonah Paransky war mit dem Unternehmen auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/crownpeak-interview-mit-ceo-jonah-paransky/">Crownpeak Interview mit CEO Jonah Paransky</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 2001 ist das amerikanische Unternehmen Crownpeak als Softwareanbieter auf dem Markt. Es konnte mit der Übernahme von e-Spirit 2021 auch in Europa mehr als Fuß fassen. Mittlerweile werden zwei Drittel des Umsatzes auf dem europäischen Markt eingenommen und Crownpeak gilt als einer der führenden DXP-Betreiber weltweit. CEO Jonah Paransky war mit dem Unternehmen auf der DMEXCO 2023 vor Ort und hat sich mit contentmanager.de über die Entwicklungen auf dem Softwaremarkt und vieles mehr unterhalten.</strong></p>
<p><a href="https://www.crownpeak.com/de/homepage/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Crownpeak</a> war nicht zum ersten Mal auf der DMEXCO als Aussteller vertreten, doch markiert 2023 die Rückkehr des Unternehmens nach der Corona-Pause. Während die persönlichen Verbindungen zu Kund:innen und neuen Bekanntschaften vermisst wurden, sagt Paransky hierzu, dass es immer ein Abwägen sei, ob sich ein Besuch einer solchen Messe lohnt. Man wisse erst nach einigen Jahren Erfahrung, wer auf diese Veranstaltung kommt, wer gerade im Kaufmodus ist und wer sich vielleicht nur umhören möchte. Vor allem aber dadurch, dass Crownpeak in Europa so stark vertreten ist, sieht Paransky Messen hier als Investment in die Pflege der Beziehungen zu bestehenden Kund:innen.</p>
<h2>Hybride Messen als neue Lösung</h2>
<p>Man kann nicht mehr erwarten, dass die Mitglieder eines Teams für mehrere Tage innerhalb von Europa hin und her fliegen. Deshalb sind <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/hybride-events-das-beste-aus-zwei-welten/" target="_blank" rel="noopener">hybride Messen</a> eine Option, um den Content für alle zugänglich zu machen. Hier sieht Paransky zwei Möglichkeiten: Zum einen gibt es die klassische hybride Version, die vollständig online ist. Zum anderen gibt es die offline Messe, deren Content im Nachgang wiederverwendet wird. Dadurch steht der Content auch für Interessent:innen, die nicht teilnehmen konnten, bereit. Neben diesen Optionen setzt Crownpeak setzt auf die Customer Connect Days. Im Fokus steht dabei, die vorhandenen Kund:innen zu erreichen und für einen kürzeren Zeitraum von vier bis acht Stunden in einer Stadt in ihrer unmittelbaren Nähe zusammen zu kommen. Hierfür veranstaltet Crownpeak Events überall in Europa, in den Ländern ihrer Kundschaft.</p>
<h2>CMS &amp; DXP: Was ist der <a href="https://www.contentmanager.de/cms/cms-vs-dxp-welche-loesung-ist-die-passende-fuer-mich/" target="_blank" rel="noopener">Unterschied</a>?</h2>
<p>Die Digital Experience Plattform (DXP) umfasst die Entwicklung, Orchestrierung, Bereitstellung und Verwaltung vom digitalen Erlebnis. Ein <a href="https://www.contentmanager.de/cms/235/" target="_blank" rel="noopener">Content Management System</a> (CMS) ist lediglich ein Teil innerhalb dieses weiten Geflechts. Es bleibt weiterhin aber eines der wichtigsten Bestandteile einer DXP. Der Trend hier ist, dass Kund:innen nicht mehr die ganze DXP bei einem Anbieter kaufen. Dies war früher bei Legacy-Betreibern wie Adobe noch der Fall. Vielmehr wollen Kunde:innen für ihre verschiedenen Probleme auch spezifische Lösungsansätze. Diese kann ein einziger Anbieter nicht so personalisiert zur Verfügung stellen. Crownpeak setzt hier auf Komponenten, die frei kombinierbar mit dem Sortiment innerhalb der Firma selbst, aber auch mit dem Angebot der Konkurrenz sind.</p>
<p>Da es so viele Softwarebetreiber auf dem Markt gibt, besteht hier nicht die Erwartungshaltung, dass man als Kund:in alles bei einem Anbieter kauft. Das System der kuratierten Auswahlmöglichkeit gibt Käufer:innen die Entscheidungsfähigkeit, genau auf ihre Probleme zugeschnittene Lösungskomponenten zu kaufen und mühelos zusammen zu führen.</p>
<h2>Best of Breed oder Best of Suite?</h2>
<p>Auf die Frage wohin sich das Verhalten der Anwender:innen entwickelt, ob er zu Best of Breed oder zu Suite-Lösungen tendiert, hat Paransky eine klare Antwort: Best of Breed, ohne jeden Zweifel. Die Kompositionsfähigkeit, auf der Crownpeaks Angebot aufgebaut ist, ist konzipiert für Best of Breed. Dies führt auf die Annahme zurück, dass Kund:innen mehrere Probleme haben, für die ein weitgefasstes System nicht alle Lösungen bewerkstelligt. Denn diese Baustellen sind oftmals so spezifisch, dass ein allgemeiner, horizontaler Ansatz nicht praktikabel ist. Falls an einer Suite-Lösung festgehalten werden will, schlägt Paransky eine Kombination vor: Ein großer Anbieter als Hauptakteur und andere kleinere Komponenten, die in den Nischen angreifen, die zu speziell sind.</p>
<blockquote><p>Wir haben eine Reihe von Antworten und es liegt Power darin, mehrere Lösungsansätze zu verwenden, aber das muss keine All-in-One Entscheidung für den Kunden sein.</p></blockquote>
<h2>Was sind die aktuellen Trends im Software- oder auch spezifisch dem CMS-Markt?</h2>
<p>Es kristallisiert sich, laut Paransky, innerhalb des E-Commerce der Wunsch nach reichhaltigem Inhalt heraus. Bisher waren die Systeme hinter E-Commerce nicht für umfassenderen Content designt und dieses Umdenken als CMS-Provider muss stattfinden, um eine breit gefächerte Experience zu bieten. KI ist gerade natürlich das Thema schlechthin, aber Paransky sieht einen Knackpunkt darin, dass noch nicht bewusst ist, welche Probleme man mit der Verwendung von KI überhaupt angehen will. Crownpeak geht auch hier den Weg der Wahlmöglichkeiten für die Kund:innen. KI-Ansätze sollen keine Blackbox sein, die uneinsichtig für Käufer:innen ist. Diese sollen genau die passende Maschine für ihren Bedarf selektieren können. Die Zusammensetzbarkeit einzelner Bauteile wird auch hier großgeschrieben.</p>
<blockquote><p>Es reicht nicht aus, dass die Endlösungen zusammenstellbar sind, die integrierbaren Items müssen den Kunden auch Wahlmöglichkeiten bieten.</p></blockquote>
<p>Die aktuelle Wirtschaftslage führt zum einen dazu, dass Softwareanbieter mit dem Wachstum zu kämpfen haben, aber kann auch als Chance für die großen Anbieter gedeutet werden. Paransky meint hierzu ganz klar: man sollte nicht von dem Betreiber kaufen, der am schnellsten wächst, da dieses Wachstum Risiko mit sich bringt. Es sollte auf die finanziellen Referenzen geachtet werden. Die Frage, die sich hier ein jeder stellen sollte, ist, ob es das Unternehmen morgen noch gibt. Wachstum für Profit sei mittlerweile um einiges riskanter durch die aktuelle Wirtschaftslage, da das Geld nicht mehr so fließt wie zuvor. Deswegen setzt Crownpeak darauf ein gesundes Software Unternehmen zu sein. Diese Gesundheit kommt daher, dass es trotz enormer Vergrößerung auf die Rentabilität geachtet hat. Denn Paransky sieht die Rentabilität als den Schlüssel zum Erfolg.</p>
<blockquote><p>Wenn ich heute Softwareprodukte kaufe, ist eine der wichtigsten Fragen, die ich stellen muss, die nach der finanziellen Stabilität des Unternehmens, von dem ich kaufe.</p></blockquote>
<h2>Akquise als Crownpeak Strategie</h2>
<p>Da sich Crownpeak in den letzten drei Jahren verdreifacht hat, setzt die Firma vor allem auf die Akquisation kleinerer Unternehmen. Diese Übernahme birgt aber auch Tücken, denn es gilt: der Erwerb ist einfach, die Integration jedoch nicht. Für die übernehmende Firma stellt sich eine einfache Frage: Baue ich ein Entwicklungsteam, das versuchen soll meinen Problempunkt, der schon von anderen Firmen gelöst wurde, zu lösen? Oder suche ich mir eine dieser Firmen aus, die zu mir und meinen Strategien passt? Hierfür lägen dann auch schon Erfahrungsberichte bereit und die Übernahme ist einfach. Für Paransky eine leichte Entscheidung für die zweite Option. Deswegen investiert Crownpeak viel in die Integrationsmaschine. Diese führt nicht nur das Geschäft, sondern auch die Kulturen dahinter zusammen. Vor allem die Akquisition von kleineren Firmen kann sich als schwierig herausstellen. Manche Angestellte des übernommenen Unternehmens wollen sich an die Kultur des Großbetriebs anpassen, andere wiederum nicht. Der Schlüssel liegt darin, von Anfang an transparent beim Erwerb zu sein. So können sich die Angestellten ein Bild machen und frei entscheiden ob dies richtig für sie ist oder nicht.</p>
<p>Ein großes Dankeschön an Jonah Paransky für das nette und ausgedehnte Interview an einem sehr stressigen ersten Messetag.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_32166" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32166 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Jonah-Paransky-300x269.png" alt="Jonah Paransky" width="401" height="360" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Jonah-Paransky-300x269.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Jonah-Paransky-335x301.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Jonah-Paransky.png 501w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.crownpeak.com/de/about-crownpeak/leadership/" target="_blank" rel="nofollow">Crownpeak</a></span></span></p>
<p>Mit über 20 Jahren Erfahrung in der business-to-business Softwarebranche arbeitet Jonah bei Crownpeak ehrgeizig daran, den Kunden zukunftsweisende und innovative Mehrwerte sowie best-in-class Customer Experience zu bieten. Jonah hat bereits bei Unternehmen wie Wolters Kluwer, Skytouch Technology und LexisNexis seinen erfolgreichen Führungsstil bewiesen.</div></div></div>
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			</item>
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		<title>Interview: Wie Opera sich im Browser-Markt behauptet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dmexco]]></category>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Opera ist ein Urgestein unter den Browsern. Doch das Unternehmen ist alles andere als von der Bildfläche verschwunden. Neben Platzhirschen wie Chrome, Safari und Co. weiß es sich mit einem besonderen Ansatz zu behaupten. Auf der DMEXCO haben wir mit Per Wetterdal, EVP Commercial bei Opera, gesprochen, der uns zu Herausforderungen, Chancen und Strategien des Browsers in einem umstrittenen Markt Rede und Antwort gestanden hat.</b></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Erzähle uns etwas mehr über die Geschichte von Opera. Wie seid ihr dort hingekommen, wo ihr heute seid?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Im nächsten Jahr feiern wir 30-jähriges Bestehen, wir sind also jetzt schon etwas länger dabei. Nahezu seit der Entstehung des Internets, wie wir gerne sagen. Damals, 1994, sah das Internet noch völlig anders aus. Der Zugang war nicht gewährleistet, erst recht nicht von mobilen Geräten. Browser waren damals nicht gut genug, sie reizten die Kapazität des Computers aus, Downloads stürzten oft ab und man konnte die gewünschte Webseite nicht sehen. Die wiederum waren meist schwer zu rendern – das wollte Opera ändern: Das Rendering von Grund auf erneuern und den Browser von jedem Device mobil zugänglich gestalten – ein damals visionäres Vorhaben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In Zusammenarbeit mit Telenor, der norwegischen Telefongesellschaft, wurde ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet, aus dem schließlich Opera entstand. Anfangs haben wir uns durch B2B Projekte finanziert, wie Lizensierungen an OEMs (Original Equipment Manufacturer), während das B2C Produkt langsam an Fahrt aufnahm. Heute hat der Browser über 300 Millionen User und wir können neue Experiences integrieren, neue Einnahmequellen generieren und dazu mit globalen Partnern wie Google und Amazon oder lokal mit Partnern wie Otto zusammenarbeiten.</span></p>
<h2><b>Abgrenzung durch einzigartige Experiences</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie genau schafft es Opera heute, Gewinne zu machen und sich gegen größere Wettbewerber zu behaupten?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Tatsächlich haben wir es zuletzt geschafft, im zehnten Quartal in Folge 20 % oder mehr Wachstum zu verzeichnen und damit das obere Ende vorheriger Prognosen zu Umsatz und bereinigtem EBITDA zu übertreffen. Und das als kostenfreies Produkt, das wir über digitale Werbung in verschiedenen Kapazitäten monetarisieren. Wir sind stolz darauf, dass wir solche Ergebnisse erzielen und trotzdem ein unabhängiger Player bleiben können. Wir sind nicht Teil eines globalen Ökosystems und auch nicht als Teil eines Betriebssystems vorinstalliert. Das heißt, wir müssen für jeden einzelnen User kämpfen. Jeder Kunde muss sich bewusst für uns entscheiden. </span><b>Dass wir es geschafft haben, ein 400 Millionen Dollar Unternehmen mit über 300 Millionen Usern weltweit aufzubauen, heißt eben auch, dass wir etwas richtig gemacht haben. Die Challenge ist heute aber eine andere als noch bei unserem Start. </b></p>
<p><b>Heute heißt es, sich durch einzigartige Experiences und Services abzusetzen,</b><span style="font-weight: 400;"> was wir zum Beispiel mit unserem Browser für Gamer auch gemacht haben – Opera GX. </span><span style="font-weight: 400;">Wir als kleinerer Anbieter mit dem Browser als Kerngeschäft hatten die Freiheit, uns auf ein Segment unserer User zu konzentrieren und zu überlegen, wie wir dieses verbessern können. Die mittlerweile große Gruppe der Gamer </span><b>sind oft Multi-Tasker, sie spielen ein Spiel, streamen, chatten und sind auf Discord. Wir haben die Browsing-Experience genau darauf abgestimmt. Gamer können die zur Verfügung stehende Bandbreite bei Opera individuell allokieren, so dass zum Beispiel für den wichtigsten Part, das Game, mehr zur Verfügung steht.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Konzept haben wir noch erweitert: Gamer modden gerne, sie möchten ihre Games individuell anpassen. Durch uns haben sie auch die Möglichkeit, ihren Browser zu modden, das gesamte User Interface zu übernehmen und Soundeffekte sowie Wallpaper einzubauen. </span><span style="font-weight: 400;">Außerdem haben wir mit Opera GX ganz andere Möglichkeiten, den Browser zu bewerben: Wir können mit Influencern und Streamern zusammenarbeiten, die den Browser selbst verwenden und ihn ihrer Audience so authentisch weiterempfehlen können. Heute hat Opera GX über 25 Millionen monatlich aktive User.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32118" aria-describedby="caption-attachment-32118" style="width: 690px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32118 size-presso_thumbnail_large" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png" alt="Die Desktopanzeige von Opera GX" width="700" height="394" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-700x394.png 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-150x83.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/Opera-GX-Desktop-Product-Only-Q2-2022-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-32118" class="wp-caption-text">Die Desktopanzeige von Opera GX</figcaption></figure>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Also entscheiden sich viele eurer User bewusst für den Browser, weil er ihnen spezifische Vorteile und auf sie abgestimmte Experiences bietet. Gibt es weitere Zielgruppen, auf die Opera sich fokussiert?</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b></b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das Konzept des Category Browsers haben wir noch ausgebaut und zum Beispiel vor einigen Tagen unsere Schach Experience gelauncht. Dazu arbeiten wir mit chess.com, dem größten Online-Schachportal, zusammen, auf dem es viele Inhalte und Spiele zum Thema gibt. Wenn ein Opera User auch Schach-Fan ist, kann er oder sie sich jetzt die Schach Konfiguration in den Browser holen. Die bietet Wallpaper, themenbezogene Inhalte und die Möglichkeit, Schach zu spielen, während man surft. Aktuell planen wir noch weitere, ähnliche Erweiterungen und haben zum Beispiel seit dem Frühling auch Integrationen für Live-Sport und Fußball, die User mit Live-Scores und Infos zu ihren favorisierten Teams versorgen. </span></p>
<h2><b>Werbestrategien des Opera Browsers</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Opera finanziert sich größtenteils durch Werbung. Wie genau funktioniert das?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Das werden wir oft gefragt – wie sind wir profitabel? Wir verdienen Geld in drei verschiedenen Bereichen: Erstens monetarisieren wir den Traffic, wenn User die Suchmaschine benutzen. Der Werbende arbeitet also mit einem unserer Suchmaschinen-Partner, der dann diesen Umsatz mit uns teilt. Das macht etwa 40% unserer Einnahmen aus. Zweitens haben wir auf unserer Startseite Vorschläge beliebter Services implementiert, zum Beispiel beliebter E-Commerce oder Reise Partner. Hier gestalten wir die perfekte Konfigurierung für jeden User, ein Gamer erhält also andere Vorschläge als ein Standard-User. Hier monetarisieren wir durch den direkten Partnerkontakt, aber auch durch Agenturen. Und drittens monetarisieren wir Inhalte, die User sehen, wenn sie unseren Contentfeed besuchen. Hier können sie einfach scrollen und erhalten von einer AI zu ihren Interessen passende Inhalte vorgeschlagen. Wir werden also zu einem klassischen Publisher und integrieren gesponserte Inhalte, Videos oder Banner. </span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de</b><strong>: Der generelle Marketingspent ist in den letzten Jahren gewachsen, aktuell flacht er allerdings ab. Was ist Operas Antwort auf die ökonomische Situation? Wenn ihr weiter wachsen wollt, müsst ihr Market Share von Mitbewerbern abgreifen, oder?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Sicher erfahren wir bei der globalen Distribution einiges an Gegenwind durch die Rezession oder andere Gründe. Dennoch denke ich, dass wir unseren Marktanteil erweitern können. Wir sind eher in der Nische, können aber genau dort unsere Chancen und Möglichkeiten finden, wie wir es mit Opera GX bereits beweisen konnten. Genauso im Ad Bereich – wenn wir weiterhin die richtigen Dinge tun, können wir dieses Wachstum erfahren. Weil unser User-Wachstum an das Core Business gebunden und komplett organisch ist, sind wir außerdem in einer starken Position, um Investments zu tätigen, wenn uns Hürden gegenüberstehen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><b>Operas Pläne für die Peak-Season 2023</b></h2>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Wie sieht die Roadmap bis zum Ende des Jahres aus?</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Wir bewegen uns jetzt ins Q4, die beste Zeit des Jahres im Ad Business, die Shopping Season. Da geht es für uns vor allem darum, besonders eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten. So gewährleisten wir, dass wir bestens optimiert und vorbereitet sind, um diesen Rückenwind, den Q4 normalerweise mit sich bringt, mitzunehmen.</span></p>
<p><b><br />
</b><b>contentmanager.de:</b><strong> Und mit der Black Week und Cyberweek ist die übliche Saison für das Weihnachtsshopping noch mal verlängert.</strong></p>
<p><b><br />
</b><b>Per Wetterdal:</b><span style="font-weight: 400;"> Genau und noch dazu beteiligen wir uns global und nicht nur in der US Shopping Season. In Asien zum Beispiel ist es genauso verrückt, auch an Tagen wie dem 11.11.. Es geht rund um die Welt und rund um die Uhr. Also müssen das Team und ich unsere Anstrengungen noch einmal verdoppeln. Wir müssen uns mit unseren Partnern absprechen, ihre Bedürfnisse herausfinden und gemeinsam planen, wie wir ihnen helfen können. Auch die Zusammenarbeit mit den Produktteams wird noch einmal enger, damit diese Dinge umgesetzt werden. Auch im Hinblick auf das nächste Jahr, wenn uns wieder neue Erwartungen begegnen.</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_32056" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-32056 with-source size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg" alt="Per Wetterdal, Interviewpartner von Opera" width="300" height="272" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-300x272.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-1200x1090.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-768x698.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752-335x304.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/10/per-wetterdal-opera-interview-min-e1697533831752.jpg 1505w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Opera</span></span> Per Wetterdal arbeitet seit 2007 bei Opera und hat sich in dieser Zeit vom Account Executive bis zu seiner aktuellen Position als EVP Commercial hochgearbeitet. Vor seiner Tätigkeit bei Opera war Per Wetterdal sieben Jahre bei Alcatel-Lucent im Business Development und als Solution Architect und Pre-Sales Engineer tätig. Davor arbeitete er als Sales Manager bei InterScandinavia Telecom. Zu Per&#8217;s derzeitigen Aufgaben gehören die globale Geschäftsentwicklung, strategische Partnerschaften und der Verkauf von Werbung.</div></div></div>
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		<title>CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem Social CEO Report 2022 hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &#38; Head ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/47b7c83d040342b8a6fbc1cffc4aae72" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem </strong><a href="https://fticommunications.com/wp-content/uploads/2022/06/FTI-Social-CEO-2022.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social CEO Report 2022</a><strong> hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications, über den aktuellen Stand der CEO-Positionierung und die Herausforderungen, aber auch Chancen der CEO-Kommunikation auf LinkedIn und anderen Social Media Plattformen.</strong></p>
<p>Erfahren mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Konzept des Social CEO in unserem Themen-Whitepaper</a>. Das Whitepaper kannst Du Dir hier kostenlos herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29445" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png" alt="CEO-Positionierung eCover Whitepaper" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266927/67vhz19n4z8zb2f0.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und Drunk Octopus Communications GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p><strong>contentmanager.de:</strong> Christian, als Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications hast Du gute Einblicke in die Entwicklung der CEO-Positionierung – allen voran auf LinkedIn. Welchen Stand hat die CEO-Positionierung aus Deiner Erfahrung heute in Deutschland?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die CEO-Positionierung kommt langsam, aber sicher ins Rollen. Aber flächendeckend hat sie sich noch nicht durchgesetzt. Klar, es gibt inzwischen auch in Deutschland eine Reihe von LinkedIn-Influencern und viele Menschen, die im Business-Kontext guten und wertigen Content produzieren. Aber das sind zum großen Teil Einzelpersonen, die in erster Linie sich selbst präsentieren. Dass ein:e Geschäftsführer:in die Potenziale der sozialen Netzwerke nutzt, um nicht nur sich zu positionieren, sondern auch das Image des Unternehmens zu stärken, ist tatsächlich noch recht selten.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Und warum genau ist das Konzept Social CEO in Deutschland noch weniger vertreten, als beispielsweise in den USA? Dort ist Social CEO im Grunde Standard.</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Im Vergleich zu den USA liegt es vielleicht daran, dass hierzulande Unternehmer:innen noch weniger als Marke auftreten. In den USA gibt es Menschen wir Marc Cuban oder Mark Zuckerberg, die gleichzeitig Unternehmer:innen, Marke und Gesicht des eigenen Unternehmens sind. Was in Deutschland vielleicht als zu egomanisch wahrgenommen wird? Am Beispiel von Elon Musk kann man gerade ja sehr gut sehen, was ein zu aktiver CEO für das Image einer Firma bedeuten kann. Dabei sollte die Social CEO-Portionierung auch nicht auf einen Personen-Hype einzahlen, sondern durch wertigen Content einen Mehrwert schaffen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie hat sich die CEO-Positionierung in den vergangenen fünf Jahren verändert? Gab es Treiber, die Social CEO hierzulande mehr in das Bewusstsein gerückt haben und wenn ja: welche?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Ein Treiber war sicherlich die stärkere Nutzung von LinkedIn. Xing war lange Zeit DAS Business-Netzwerk in Deutschland und man muss klar sagen: Auf Xing war Content egal. Es war oder ist immer noch in erster Linie auf das Vernetzen ausgerichtet. Die Optionen, Content interessant und ansprechend aufzubereiten, waren immer deutlich limitierter. Ein vernünftiger Algorithmus, um neue Leute zu entdecken, wurde nicht implantiert. Auch Twitter startet in Deutschland nie so durch wie etwa in den USA. LinkedIn ist inzwischen – for better or worse – Facebook sehr ähnlich. Und ermöglicht es so, eine breite Masse zu erreichen. Natürlich wird auch die Corona-Pandemie hier ein Faktor gewesen sein. Wir wissen, dass Menschen nach alternativen Vertriebswegen und Networking-Möglichkeiten gesucht haben. Diese haben sie bei LinkedIn gefunden.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Welche Bedeutung hat die CEO-Positionierung für Unternehmen? Oder anders gefragt: Worin liegen die Vorteile?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Es gibt eine ganze Reihe von Benefits, die die CEO-Positionierung bringt. Neben den Vorteilen für den CEO selbst, wie höhere Visibilität und das Schärfen des Expertenprofils. Davon profitiert auch das Unternehmen. Der CEO fungiert auch als Aushängeschild für die Firma. Ein gut positionierter CEO kann Einblicke in die Arbeitsatmosphäre geben, was beispielsweise für Bewerber:innen entscheidend ist. Wenn die/der Geschäftsführer:in auf LinkedIn visibel und aktiv ist, können sie sich ein besseres Bild vom Unternehmen machen. Auch für die allgemeine Außendarstellung ist Social CEO wichtig. Der LinkedIn Account des CEO ist natürlich auch ein weiterer Kanal in der Unternehmenskommunikation und dient dazu, auch das Unternehmensimage zu schärfen. Denn der CEO sollte im Idealfall für dieselben Werte und Messages stehen. Nicht zuletzt kann die CEO-Positionierung auch als Lead-Generierungs-Kanal gesehen werden. Im Idealfall könnten an den Unternehmenslösungen interessierte Personen direkt an den CEO herantreten, nachdem sie über LinkedIn auf sie/ihn aufmerksam geworden sind.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was sind Deiner Erfahrung nach den größten Herausforderungen der CEO-Positionierung, welche die Umsetzung in Deutschland hemmen?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die größten Herausforderungen sind ganz klar: Zeit. In den meisten Fällen hat ein:e Geschäftsführer:in nicht unbedingt Zeit, mehrmals pro Woche wirkliche tiefgänginge LinkedIn-Posts zu verfassen oder die News-Lage zu scannen. Was oft mit einem zweiten großen Problem verbunden ist: Resourcenmangel. Vielleicht denkt man sich: Das kann man doch jemanden aus der Kommunikationssabteilung oder dem Social Media Team überlassen. Aber diese Menschen haben natürlich auch ihre Aufgaben. Und um das vernünftig aufzusetzen, muss man schon etwas Zeit investieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie können Unternehmen diese Herausforderungen meistern? Worauf kommt es bei Social CEO an?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Man kann natürlich die Kapazitäten schaffen oder sich die Zeit freiräumen. Aber hier gibt es natürlich die Problematik, dass man es dann nicht in letzter Konsequenz durchzieht, vielleicht mit dem eigenen Schreibstil nicht zufrieden ist oder nicht weiß, warum sich der Erfolg nicht einstellt. Deswegen lohnt es sich, über einen externen Dienstleister nachzudenken. Jemanden, der für den CEO die News-Lage scannt, im engen Zusammenspiel spannende Themen aus der eigenen Bubble definiert und gute Beiträge verfasst. Und sich mit den Metriken auskennt, um zu erkennen, wann eine Posting-Strategie funktioniert oder ob man doch etwas nachjustieren muss. Zudem kann ein externer Dienstleister dann auch auf eventuelle neue Entwicklungen in Postings-Trends oder auch Algorithmus-Anpassungen reagieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was meinst Du: Wie wird sich die CEO-Positionierung in Deutschland in den nächsten Jahren weiterentwickeln?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Wir sind gerade am Anfang der flächendeckenden CEO-Positionierung in den sozialen Netzwerken, sehen aber auch, wie sehr sie an Fahrt aufnimmt. Immer mehr CEOs erkennen den Nutzen, starten erste Versuche und sehen erste Erfolge. Für mich bleibt hier aber spannend, wie sich vor allem LinkedIn  entwickelt. Wir sehen da ja eine zusehenden „Facbebookisierung“, also immer mehr private Inhalte, immer mehr Glitter and Glamour und weniger fachliche Beiträge. Und entsprechend aber auch Backlash über diese Art von Postings. Hier wird es sich entweder einpendeln oder die Menschen suchen sich vielleicht schon wieder das nächste Netzwerk. Was aber fest steht: Ein CEO wird auch in Zukunft Social bleiben müssen und die eigenen und Unternehmensbotschaften in die (digtiale) Welt hinaustragen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interview-Partner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_29450" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29450 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg" alt="Christian Fernandes Ferreira Drunk Octopus Communications GmbH CEO-Positionierung" width="222" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-768x742.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-1024x990.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-335x324.jpg 335w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Drunk Octopus Communications GmbH</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Christian Fernandes Ferreira ist Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei der PR- und Content-Agentur Drunk Octopus Communications GmbH. Als Head of „Social CEO&#8220; verfolgt er die aktuelle Entwicklung der CEO-Positionierung in Deutschland und berät Kund:innen strategisch und operativ zur CEO-Kommunikation auf Social Media Kanälen.</div></div></div>
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		<title>Der OMClub 2022 – ein Gespräch mit Manuel Koelman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 11:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Business-Party OMClub (DMEXCO Party) am Abend des ersten DMEXCO-Tages findet dieses Jahr  im Herbrands in Köln statt. Am 21.09.2022 dürfen sich die Gäste auf eine ausgelassene Feier freuen, die mit vielen kleinen Acts überrascht und bei der alle Getränke inklusive sind. Wir haben mit dem Mitgründer und Organisator des OMClubs Manuel Koelman gesprochen.   Früher ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/omclub-2022-interview-manuel-koelman-dmexco-party/">Der OMClub 2022 – ein Gespräch mit Manuel Koelman</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Business-Party OMClub (DMEXCO Party) am Abend des ersten DMEXCO-Tages findet dieses Jahr  im Herbrands in Köln statt. Am 21.09.2022 dürfen sich die Gäste auf eine ausgelassene Feier freuen, die mit vielen kleinen Acts überrascht und bei der alle Getränke inklusive sind. Wir haben mit dem Mitgründer und Organisator des OMClubs Manuel Koelman gesprochen.  </strong></p>
<p>Früher als inoffizielle DMEXCO Party bekannt, avancierte der OMClub von Jahr zu Jahr immer mehr zu der größten Business-Party rund um die legendäre Digitalmesse in Köln. Unter dem diesjährigen Motto „All you could wish for“ taucht der <a href="https://www.omclub.de/#dieparty" target="_blank" rel="nofollow noopener">OMClub</a> in die Welt von Aladin und dem Geist der Lampe ein, um die Wünsche der Gäste zu erfüllen.</p>
<p>Wer noch auf der Suche nach einem Eintrittsticket ist, muss sich gut mit den Sponsoren stellen oder selbst ein Sponsor werden. Als Unternehmenssponsor erhält man für seine Kund:innen und Freunde Freitickets sowie eine Inszenierung rund um den OMClub, lässt uns der Gründer Manuel Koelman wissen. Für ihn ist es wichtig, das auf dem Business-Party-Event genug Zeit und Möglichkeiten für das Netzwerken geschaffen werden. Manuel ist dann erfolgreich, wenn die wirklich wertvollen Geschäftsbeziehungen auf dem OMClub entstehen oder gefestigt werden.</p>
<p>Auch wenn dieses Jahr wieder ein großartiger Act erwartet werden darf, setzt das OMClub Team vor allem auf viele kleine Event-Highlights auf der Business-Party, die die Wünsche der Lampenreiber erfüllen sollen. Eine minutiöse Planung der Besucherströme setzt sowohl die Acts als auch die Sponsoren in Szene. So darf wieder mit einer Red Carpet Session gerechnet werden, bei der sich im Eingangsbereich die Gäste vor der Sponsorenwand professionell fotografieren lassen dürfen. Konkrete Details zur Veranstaltung ließ sich Manuel nicht entlocken, da er auf die Überraschung seiner Gäste setzt.</p>
<p>Die Zahl der Gäste ist noch schwer voraussehbar, aber man rechnet mit 2.500 bis 3.000 Besucher:innen.</p>
<p>Die größte Herausforderung für Manuel und sein Team ist neben dem Damokles-Schwert Corona eine Steigerung zur letzten Veranstaltung zu bieten. Doch er ist guter Dinge und das dreiköpfige Kernteam ist in der Vorbereitung des Events gut in der Zeit.</p>
<p>Auf die Frage, ob Manuel die Party am Ende auch selbst genießen kann, antwortet er: „Ich habe ein sehr gutes Team!“ Dank Erfahrung aus vielen Jahren OMClub entspannt er sich gegen 1 Uhr nachts bei interessanten Gesprächen mit befreundeten Geschäftspartnern und ein paar Kaltgetränken. Wir von contentmanager.de wünschen viel Erfolg für die diesjährige Veranstaltung.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28691" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28691 with-source size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-300x200.jpg" alt="DMEXCO Party Manuel Koelmann auf der Pirate Summit 2016" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-1024x683.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/08/Portrait-MK-1600x1067.jpg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class="isc-source-text">Quelle: ©Dan Taylor/Heisenberg Media</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Manuel ist Gründer und Investor aus Köln. Mit seiner Unternehmensgruppe PIRATE organisiert er u.a. seit 2010 Veranstaltungen für die Startup- und Digital-Szene. Immer mit dem Ziel für die Gäste ein Erlebnis zu kreieren, dass Menschen verbindet und in Erinnerung bleibt. Mit OMClub ist das ohne Zweifel gelungen.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/omclub-2022-interview-manuel-koelman-dmexco-party/">Der OMClub 2022 – ein Gespräch mit Manuel Koelman</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>MultichannelDay: „Krasse Brands, relevante Themen, einzigartiger Austausch&#8220; </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 06:00:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[RheinEnergie Stadion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. September 2022 steht für die E-Commerce-Branche eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres an: Der MultichannelDay live im Kölner RheinEnergie Stadion. Organisator und E-Com-Größe Michael Atug gab contentmanager.de im Interview einen ersten Vorgeschmack auf das diesjährige Programm. contentmanager.de: Hallo Micha. Wir sind schon gespannt auf den MultichannelDay 2022. Aber bevor wir ins Detail gehen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/multichannelday-2022-interview-mit-michael-atug/">MultichannelDay: „Krasse Brands, relevante Themen, einzigartiger Austausch&#8220; </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1. September 2022 steht für die E-Commerce-Branche eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres an: Der MultichannelDay live im Kölner RheinEnergie Stadion. Organisator und E-Com-Größe Michael Atug gab contentmanager.de im Interview einen ersten Vorgeschmack auf das diesjährige Programm.</strong></p>

<p><strong>contentmanager.de: Hallo Micha. Wir sind schon gespannt auf den MultichannelDay 2022. Aber bevor wir ins Detail gehen, wollen wir einmal einen Blick auf 2021 werfen. Wie war das für dich mit der Corona-Situation bei der Planung vergangenes Jahr?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>(lacht) Wenig Schlaf. Ganz ehrlich: Die 24/7-Planung ab Anfang Mai 2021 war mit einem hohen Risiko verbunden – nicht zuletzt finanziell im sehr hohen fünfstelligen Bereich. Ich wusste ja nicht, wie sich die Corona-Inzidenz entwickeln würde und ob die Veranstaltung in Köln am Ende stattfinden kann. Die Zusammenarbeit mit dem RheinEnergie-Stadion lief aber wunderbar und erstaunlich locker. Es gab ein Stadion-Hygienekonzept. Trotzdem: Ich habe selten weniger geschlafen als in dieser Zeit.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Aber es hat sich gelohnt…</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Und wie! Der MultichannelDay war letztes Jahr im Prinzip auch die einzige relevante E-Commerce-Veranstaltung in Präsenz. Das Stadion kam etwas verzweifelt auf mich zu und hat mich gefragt, ob ich nicht verrückt genug wäre, eine Veranstaltung rauszuhauen. Ich dachte mir einfach: wenn nicht ich, wer dann? Die Branche braucht den direkten Austausch, die gegenseitige Inspiration… und es hätte nicht besser laufen können. Wegen Corona konnten das Stadion und ich zwar leider nur 500 Teilnehmende zulassen, aber ich habe wirklich noch nie so ein tolles Event erlebt. Überall glückliche Gesichter und Lebensfreude pur – mal abgesehen von dem geilen Programm. Nach zwei Jahren Veranstaltungs-Stillstand hat man einfach gemerkt, dass der Redebedarf in der E-Commerce-Branche enorm hoch ist. Der Wissensdurst der Teilnehmenden war riesig und damit auch extrem viel los an den Ständen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was hat die Teilnehmenden denn besonders im vergangenen Jahr beschäftigt?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Der Name MultichannelDay sagt es ja schon: Die große Frage ist und bleibt, welche Plattformen sich lohnen und wie Onlinehändler sich für die Zukunft aufstellen können und müssen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Amazon spielt dabei sicher eine zentrale Rolle…</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Natürlich. Genauso waren aber auch OTTO, Kaufland und eBay mit dabei. Und damit waren die größten Verfolger-Marktplätze im E-Commerce alle an einem Ort versammelt. Das gibt es so sonst echt selten! Die Teilnehmenden hatten für ihre Fragen Ansprechpartner:innen aller relevanten, großen Marktplätze direkt Tür an Tür.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Das Thema Amazon ist jedes Mal für dich ein besonderes. Warum eigentlich?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Viele, die schon mal auf dem MultichannelDay waren oder meine <a href="https://www.facebook.com/groups/multichannelrockstars/about/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Facebook-Gruppe „Multichannel Rockstars&#8220;</a> kennen, wissen, dass Amazon für mich eine Hassliebe ist. Der Marktplatz ist einfach the place to be. Ich liebe Amazon für seine Reichweite und die Sales, die mir der Marktplatz einbringt. Gleichzeitig hasse ich aber die hohe Abhängigkeit. Ich sage immer: Amazon ist ein extrem wichtiger Marktplatz, aber die Abhängigkeit sollte sich stets in Grenzen halten!</p>
<p><strong>contentmanager.de: Und deswegen holst du auch die anderen Player mit an Bord.</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Ja. Deswegen und weil Onlinehändler natürlich auch andere Marktplätze auf dem Schirm haben und sich viele Fragen stellen. Wir wollen mit dem MultichannelDay einen Rundumblick geben. Ohne andere Marktplätze würde das einfach nicht gehen. Und was wir auf keinen Fall vergessen sollten: den eigenen Shop und Social Commerce.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Wechseln wir einmal zum MultichannelDay 2022. Wer ist dieses Jahr von den Marktplätzen denn dabei?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> (lacht) Dieselben wie letztes Jahr… und noch mehr! Wir haben 2022 Idealo hinzugewonnen, ebenso myToys, hood.de, limango, mirapodo und sogar den METRO-Marktplatz. Aber das ist längst nicht alles. Dieses Jahr wird mega geil, weil wir krasse Brands vertreten haben! Darunter die DATEV, ERGO und die Deutsche Post/DHL. Genauso sind Riesenkonzerne wie eBay, OTTO und Kaufland nicht nur in Vorträgen mit dabei, sondern natürlich auch als Aussteller. Und auch Shopware ist darunter – ein klasse E-Commerce-Line-up.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Große Marktplätze und Brands… und wie sieht es mit den Themen aus?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Auch hier denke ich groß, aber genauso auch klein. Ein großes Thema wird zum Beispiel das Social Web als Verkaufsplattform sein. Das Ganze ist ein Riesending und nimmt immer mehr Bedeutung ein. Auf dem MultichannelDay ist daher Meta live mit dem Vortrag „Commerce auf den Meta Plattformen – Möglichkeiten und Strategien für den Handel&#8220; dabei. Ich merke, dass sich im Social Commerce viel tut, es aber schwer abzuschätzen ist, wohin da die Reise geht. Umso wichtiger ist jetzt hier der Austausch. Groß denke ich aber auch beim Thema Marktplätze. Dr. Kai Hudetz vom IFH Köln wird dazu eine Keynote sowie ein Panel mit eBay, Kaufland und Otto zum Multichannel-Handel der Zukunft halten. Und mit Désirée Kellner hat der MultichannelDay 2022 einen richtig coolen Vortrag zu Google Ads.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was meinst Du, wenn Du sagst, Du denkst bei den Themen auch „klein&#8220;?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Genau das: Klein denken! … und zwar in Nischen. Es wird immer enger auf dem Markt, der Wettbewerbsdruck ist enorm. Der Nischen-Commerce ist ein brennendes Thema für den Onlinehandel. Dass sich Nische lohnt, wird splitprofi.de in einem Vortrag zeigen und dabei darauf eingehen, wie Händlern das Brand Building in der Nische gelingt. Und wenn ich schon dabei bin: Brand Building wird auch einen sehr guten Vortrag von Dorothea Zehnpfennig von FAIR SQUARED mit dem Titel „Brand-Storytelling: Lass deine Marke eine Geschichte erzählen&#8220; erhalten.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Auf welche thematischen Highlights freust Du Dich denn besonders?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Unter anderem auf meinen alten Buddy Christian Otto Kelm. Er wird einen Workshop halten, der wahrscheinlich zum Einsturz der vorhandenen Kapazitäten führt – aber mehr verrate ich nicht! Und natürlich sind die Vorträge und Workshops rund um Amazon wie von Max Hofmann (BidX) auch für mich sehr wichtig und traditionell stark besucht. Was mich aber auch vor allem fasziniert ist, dass der MultichannelDay das Thema Tools enorm pusht. Dieses Jahr sind über 100!!! Aussteller dabei und – besonders krass – davon alleine 13 ERP-Anbieter auf einem Fleck. Wo sonst hat man einmal 13 ERP-Anbieter auf einer einzigen Veranstaltung? Das gab’s wohl nie.</p>
<figure id="attachment_28508" aria-describedby="caption-attachment-28508" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_28508" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28508 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-300x225.jpg" alt="MultichannelDay 2022 Straßenkicker-Base Lukas Podolski" width="650" height="488" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-300x225.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-768x576.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-1024x768.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a-335x251.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/2f3c3ccf-9d61-4921-8ed0-c7ffba69188a.jpg 1600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Michael Atug</span></span><figcaption id="caption-attachment-28508" class="wp-caption-text">Nets Easy sponsort ein Fußballturnier auf Lukas Podolskis Privat-Fußballfeld in seiner Kölner Straßenkicker Base.</figcaption></figure>
<p><strong>contentmanager.de: Das ist ein gewaltiges Programm. Sag mal, kann man da auch mal entspannen?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>(lacht) Ja, klar. Für meine Rockstars nur das Beste! Auf dem MultichannelDay findet ihr dieses Jahr sechs Massagestühle – so richtig coole Relax-Teile. Und außerdem gibt&#8217;s richtig klasse Verpflegung mit dem FC Köln Catering. Und es gibt noch was krasses…</p>
<p><strong>contentmanager.de: Das wäre?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug: </strong>Fußball-Fans wissen ja, dass der FC Viktoria Köln den Bayern München in der ersten DFB-Pokalrunde zugelost bekommen hat. Und natürlich haben sie sich für das RheinEnergie Stadion entschieden, was meine Planung natürlich auch betraf. Aber, ich wäre nicht ich, wenn ich aus der Not nicht eine Tugend gemacht hätte. Ich habe das Spiel als Vorprogramm zum MultichannelDay mit aufgenommen und konnte unseren Teilnehmenden daher Sitzplatzkarten für 25 Euro anbieten. Und weil das RheinEnergie-Stadion einfach eine geile Location ist, habe ich mit meinem Payment-Dienstleister Nets Easy noch ein ganz besonderes Pre-Event auf die Beine gestellt. Am Vortag des MultichannelDay’s sponsort Nets Easy ein Fußballturnier auf Lukas Podolskis Privat-Fußballfeld in seiner Kölner Straßenkicker Base. Alle – und damit meine ich auch alle – Ticketbesitzer:innen des MCD 2022 können ab 16 Uhr kommen! Entweder zum Anfeuern oder zum Mitmachen in einer Mannschaft. Das Turnier fängt um 17 Uhr an und endet um 23 Uhr. Für kühle Erfrischungen ist ebenfalls gesorgt: Nets Easy spendiert ein paar Drinks.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Also Sport, Spaß und E-Commerce-Fachaustausch in Einem. Das wird schwer zu toppen sein im kommenden Jahr!</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Allerdings… ich denke nicht, dass ich das überbieten kann.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Zum Abschluss: Wie würdest du den diesjährigen MultichannelDay in nur drei Worten beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Micha Atug:</strong> Phuu…drei Wörter…: Geil, relevant, einzigartig!</p>
<p><strong>contentmanager.de: Micha, vielen Dank für das Interview und wir sind gespannt auf den MultichannelDay 2022!</strong></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_28521" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28521 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-255x300.jpg" alt="MultichannelDay Michael Atug mit Guitarre" width="255" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-255x300.jpg 255w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-768x905.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5-284x335.jpg 284w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/07/bf07b754-d33b-43dc-bd45-82870ea80cd5.jpg 803w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Michael Atug</span></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Sein Online-Shop für Werkzeug, <a href="https://mymaw.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">MyMaw.de</a>, ist fast so alt wie Amazon, die Marketing-Bibel W&amp;V zählte ihn bereits zu den 100 wichtigsten Köpfen, die man auf der dmexco treffen muss, und in seiner Facebook-Gruppe „<a href="https://www.facebook.com/groups/multichannelrockstars/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Multichannel Rockstars</a>&#8220; tauschen sich mittlerweile über 14.000 Branchenvertreter regelmäßig über ihre Sorgen und Nöte als Online-Händler aus.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Kein Zweifel: Michael Atug rockt die Welt des digitalen Handels. Seit 2001 sammelt er praktische Erfahrung als Online- und Marktplatzhändler und gibt dieses Insiderwissen als Berater leidenschaftlich und authentisch auch an andere weiter. Und die großen E-Commerce-Bühnen im deutschsprachigen Raum bespielt er nicht nur als Speaker, sondern auch als Organisator. So veranstaltet Atug unter anderem seit Jahren erfolgreich den &#8222;MultichannelDay&#8220;. </span><span class="s2">Bei genauem Hinsehen entspricht sein berufliches Tätigkeitsfeld genau dem, was er der E-Commerce-Branche seit Jahren predigt: „Setzt auf Multichannel (und nicht nur auf Amazon)!&#8220;</span></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/multichannelday-2022-interview-mit-michael-atug/">MultichannelDay: „Krasse Brands, relevante Themen, einzigartiger Austausch&#8220; </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>webXpert-Gründer im Interview: „Wenn es nicht interaktiv ist, muss es nicht live sein&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[dirk langenheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die webXpert Conference ist eines der wichtigsten Community-Events der Digitalbranche. Seit 2017 widmet sich die Veranstaltung dem Austausch zwischen verschiedenen Usergroups und Softwareherstellern. Seit der erstmaligen webXpert Conference hat sich Vieles verändert. contentmanager.de sprach mit den beiden Gründern und Vorstandsvorsitzenden Dirk Langenheim und Ulrich Weiß.  Unter dem Namen webXpert Conference finden unabhängige Usergroups seit 5 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/webxpert-interview-gruender-ziele-erfahrungen-ausblick/">webXpert-Gründer im Interview: „Wenn es nicht interaktiv ist, muss es nicht live sein&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die webXpert Conference ist eines der wichtigsten Community-Events der Digitalbranche. Seit 2017 widmet sich die Veranstaltung dem Austausch zwischen verschiedenen Usergroups und Softwareherstellern. Seit der erstmaligen webXpert Conference hat sich Vieles verändert. contentmanager.de sprach mit den beiden Gründern und Vorstandsvorsitzenden Dirk Langenheim und Ulrich Weiß. </strong></p>
<p>Unter dem Namen webXpert Conference finden unabhängige Usergroups seit 5 Jahren jährlich zusammen. Im Mittelpunkt steht der Austausch mit Softwareherstellern rund um Marketing Technologien. In diesem Jahr fand die webXpert am 10. und 16. November in jeweils 3-stündigen Community-Treffen statt. Das Ziel: gemeinsam über den Tellerrand hinaus schauen und wichtige Themen aus der Digitalbranche vorantreiben. Auf dem Event sind dabei Anwender von CMS-Lösungen genauso vertreten, wie User von DXP- und DAM-Anwendungen. 2021 fand die webXpert wieder statt, nachdem sie im Vorjahr pandemiebedingt erstmalig ausgesetzt wurde. Im Interview mit contentmanager.de blicken die beiden Gründer und Vorstandsvorsitzenden der webXpert auf die Entwicklung der Veranstaltung zurück. Sie sprechen über wichtige Entwicklungen im Content Management sowie die zentralen Ergebnisse der diesjährigen Veranstaltung.</p>
<h2>Vom Sprachrohr zum übergreifenden Austausch</h2>
<p><strong>contentmanager.de: Herr Langenheim, Herr Weiß: Die webXpert besteht seit 2017. Wie aber ist es zur Entwicklung der des Formats gekommen? </strong></p>
<p><strong>Ulrich Weiß:</strong> Vor der webXpert hatten wir nur den Austausch zwischen Softwarehersteller und Usergroup innerhalb der OpenText Web Solutions Usergroup. Allerdings stellten wir vor fünf Jahren fest, dass sich die Bedingungen rund um Marketing Technologien verändert haben. Herausforderungen waren nicht mehr herstellerspezifisch, weil mittlerweile viele Software-Lösungen vergleichbar sind. Dafür traten neue Aspekte in den Vordergrund wie etwa die Verknüpfung einzelner Komponenten in einem Ökosystem und deren Austauschbarkeit. Das erforderte ein Umdenken. Wir brauchten ein Format, das den herstellerunabhängiger gestaltet und neue Usergroups bedient. Mittlerweile sind es nicht mehr monolithische Softwarelösungen, die Unternehmen und Usergroups wichtig sind. Sie haben erkannt, dass diese nicht funktionieren.</p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> In der Community zeigte sich oft das Problem, dass User im Austausch eingeschränkt wurden, sobald sie andere Tools einsetzten. Mit der webXpert haben wir dieses Problem behoben. Usergroups sind heute nicht mehr nur ein Sprachrohr zu den einzelnen Softwareherstellern, sondern fordern einen disziplin- und Technologieübergreifenden Austausch. Die webXpert bietet einen neutralen Raum für User und Hersteller, um sich über technologische und allgemeine Entwicklungen im Bereich Marketing Technologie auszutauschen. Auf der Veranstaltung werden mitunter Verbindungen zwischen Usern und Dienstleistern aufgebaut, die seit Jahren halten. Ohne, dass es eine kaufmännische Beziehung gibt.</p>
<h2>Real-Life-Forum mit Expertenwissen, Entscheidungshilfen, Inspiration und Austausch</h2>
<p><strong>contentmanager.de: Welches Format bietet die webXpert Anwendern und Herstellern damit nun? </strong></p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> Die webXpert besteht aus drei Usergroups, die jeweils herstellerunabhängige, eingetragene Vereine sind. Das sind die OpenText Web Solutions Usergroup, die E-Spirit Usergroup und die CELUM Usergroup. Innerhalb der Usergroups werden herstellerspezifische Themen besprochen. Auf der webXpert findet aber selbstredend auch der übergeordnete Austausch zu wichtigen Themen und Fragen der Communities.</p>
<p><strong>Ulrich Weiß:</strong> Die Veranstaltung richtet sich dabei an Softwarehersteller, Entscheider, Projektmanager, Software-Architekten, Entwickler, Verantwortliche und Betreiber anspruchsvoller Online-Plattformen. Wir wollen Unternehmen und Usergroups mit dem Real-Life-Forum relevantes Experten- und Hintergrundwissen, Entscheidungshilfen, Inspiration und Austausch bieten. Immer im Fokus eine herstellerunabhängige Organisation von Anwendern und Dienstleistern, um das Networking und den Wissenstransfer zu fördern. Ziel ist es, jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu bieten über den Horizont der eigenen Projekte, Produkte und Lösungen zu blicken.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was macht die Veranstaltung besonders?</strong></p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> Wir bieten sowohl Vorträge, als auch Diskussionsrunden und Break-Outs mit praxisorientierten Inhalten für digitale Projekte mit Erfahrung aus über 50 gleichartigen Veranstaltungen. Der Kontakt mit führenden Herstellern, kompetenten Partnern und der Dialog mit unseren Teilnehmern bildet dabei die Basis für fundierte Entscheidungen und Lösungsansätze. Zudem ist uns die Interaktivität bei der webXpert besonders wichtig.</p>
<h2>Live-Event braucht Interaktivität – keinen Monolog</h2>
<p><strong>contentmanager.de: Sie sprechen gerade die Bedeutung von Interaktivität an. Wie sieht das – gerade auch im Zuge der Pandemie – bei der webXpert aus?</strong></p>
<p><strong>Ulrich Weiß:</strong> 2021 haben wir natürlich pandemiebedingt umplanen müssen. Der persönliche Kontakt vor Ort war nicht möglich. Dennoch wollten wir weiterhin den interaktiven Austausch weiter beibehalten. Daher haben wir uns dafür entschieden, Vorträge vorab aufzuzeichnen und Teilnehmern zur Verfügung zu stellen. An den beiden Veranstaltungstagen gab es daher nur noch eine kurze Summary der Vorträge. Die Teilnehmer konnten direkt in die Diskussion und den Austausch starten.</p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> Ich erinnere mich noch an die ersten drei Veranstaltungen. Diese waren eher noch klassisch. Zwar mit interaktiven Blöcken, aber auch den bekannten Vortragsblöcken. Sicherlich waren diese webXpert Events auch interaktiver, als manches andere Format, weil einfach der Teilnehmerkreis mit rund 120 Personen relativ klein ist. Dann kam die Pandemie und wir standen vor der Herausforderung, die Interaktivität auch virtuell zu bewahren. 2020 hatten wir daher die webXpert ausgesetzt, um diesem Anspruch mit einem guten Konzept gerecht zu werden. Wir wollten keinen „Beschallungscharakter&#8220;, wie er in vielen Webinaren die Regel ist. Für 2021 haben wir daher keinen ganzen Tag, sondern nur zwei kurze, intensive Einheiten von drei Stunden entwickelt. Mit dem Fokus auf den gegenseitigen Austausch. Unsere Prämisse war: Wenn es nicht interaktiv ist, muss es nicht live sein.</p>
<p><strong>Ulrich Weiß:</strong> Das Feedback unserer Teilnehmer war dabei sehr positiv. Wir haben dann auch schnell gemerkt: Die virtuelle Plattform sollten wir als Chance verstehen – für uns und die Community. Vor der Pandemie haben wir uns immer gegen ein hybrides Event oder einen Stream entschieden. Das Feedback der Teilnehmer und unsere eigenen Erfahrungen zeigen uns aber, dass der hybride Ansatz funktioniert, ohne dabei an Interaktivität einzubüßen.</p>
<h2>Themen wie Composable Plattformen und KI bewogen die Usergroups 2021</h2>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Themen waren denn für die Teilnehmer in diesem Jahr besonders relevant? Vielleicht auch angetrieben von der Pandemie.</strong></p>
<p><strong>Ulrich Weiß:</strong> Die zentralen Themen variierten natürlich zwischen den drei Usergroups. Hinzu kamen dann noch übergreifende Aspekte in der Expertenrunde. Innerhalb der OpenText Web Solutions Usergroup stand vor allem der neue Software-Release im Fokus. Aber auch Projektvorstellungen wie etwa der Relaunch des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mit seinen 900 Web-Auftritten.</p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> In der E-Spirit Usergroup wurde sich intensiv über die Übernahme von Crownpeak ausgetauscht. Aber auch über technische Aspekte zur Integration von Drittsystemen. Innerhalb der CELUM Usergroup stand dagegen die Entwicklung des Unternehmens und dessen Einordnung sowie der kritische Dialog mit dem Hersteller im Mittelpunkt. Über die Usergroup-spezifischen Themen hinaus spielte natürlich die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf Anwender und Hersteller eine übergeordnete Rolle. Etwa die Frage, wie sich Anwender und Hersteller in puncto Digitalisierung künftig ausrichten sollten. Genauso waren Trends im Development und Content Marketing relevante Themen. Frank Mühlenbeck ging beispielsweise bezüglich Content Marketing in den Dialog und sprach über die Nutzung von KI und die Evaluation von Softwareprodukten.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Entwicklungen sind denn gerade in Bezug auf das Content Management besonders wichtig für Anwender und Softwarehersteller?</strong></p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> Im Wesentlichen vollzieht sich der Wandel von einer Content Management Suite bzw. Best-of-Breed-Lösung hin zum Composable Plattform-Ansatz. Die Austauschbarkeit einzelner Komponenten gibt eine neue Richtung an und ist enorm wichtig, um künftige Herausforderungen im Content Management zu bewältigen. Und auch Künstliche Intelligenz hält immer mehr Einzug ins Content Management. Der einstige Hype ist in der Praxis angekommen.</p>
<p><strong>Ulrich Weiß:</strong> Künstliche Intelligenz unterstützt Redakteure heute etwa bei der automatischen Teaser-Generierung und ist auch beim KIT schon lange im Einsatz. Usergroups berichten ebenfalls über gute Erfahrungen mit KI. Darüber hinaus bleiben die Themen Headless und kanalübergreifendes Content Management von zentraler Bedeutung.</p>
<h2>Ausblick auf die webXpert 2022</h2>
<p><strong>contentmanager.de: Sie sagten bereits, dass Sie positive Rückmeldung zum digitalen Format der webXpert erhalten haben. Wie planen Sie die Veranstaltung für 2022? </strong></p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> Nachdem wir nun die Erfahrung gemacht haben, dass die webXpert virtuell funktioniert, planen wir 2022 mit einer hybriden Veranstaltung. Ob die webXpert dann tatsächlich hybrid stattfinden wird, können wir final aber noch nicht sagen. Wir müssen auch weiterhin mit pandemiebedingten Änderungen rechnen.</p>
<p><strong>Ulrich Weiß:</strong> Unser Ziel ist es, mit einem hybriden Event alle Teilnehmer zu bedienen. Viele wollen im Rahmen der Möglichkeiten wieder reisen und in den persönlichen Austausch treten. Das ist nur verständlich und bietet auch noch einmal ein ganz anderes Beisammensein. Uns ist es wichtig, das, sofern möglich, umzusetzen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Zum Abschluss: Wie würden Sie die webXpert in einem Satz beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Dirk Langenheim:</strong> Ohne Marketing-Geschwätz, praxisbezogen, ehrlich und echt.</p>
<p>Mehr Informationen zur webXpert Conference finden Sie auf der <a href="https://www.webxpert-conference.org/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Website</a>.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"><span id="isc_attachment_27016" class="isc-source alignleft">
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27016 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/Dirk-Langenheim-300x300.jpg" alt="Dirk Langenheim Vorstandsvorsitzender webXpert" width="223" height="223" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/Dirk-Langenheim-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/Dirk-Langenheim-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/Dirk-Langenheim-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/Dirk-Langenheim-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/Dirk-Langenheim-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/Dirk-Langenheim.jpg 383w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Dirk Langenheim</span></span></p>
<p class="p1" style="text-align: left;"><span class="s1">Dirk Langenheim ist ein starker Befürworter und Förderer der Communities in der </span><span class="s1">deutschsprachigen Digital-Branche. Seit 2003 ist er im Vorstand der OpenText Web </span><span class="s1">Solutions Usergroup aktiv, seit 2016 Mitgründer und Vorstandmitglied der der e-Spirit </span><span class="s1">Usergroup und er hat auch die Celum Usergroup mitgegründet. Gemeinsam mit </span><span class="s1">langjährigen Wegbegleitern hat er 2017 die webXpert ins Leben gerufen. In seinem </span><span class="s1">echten Leben ist der am Niederrhein verwurzelte Unternehmer als Dienstleister in der </span><span class="s1">Branche unterwegs. Seit 2020 ist er Managing Partner des digitalen Full-Service </span><span class="s1">Dienstleisters open4business aus Friedrichshafen, nachdem er in den vergangenen 20 </span><span class="s1">Jahren bereits mehrere Unternehmen erfolgreich aufgebaut hat.</span></div></div></div>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content">
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column" style="text-align: left;"><span id="isc_attachment_27017" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27017 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/uli-weiss-225x300.jpg" alt="Ulrich Weiß Vorstandsvorsitzender webXpert" width="173" height="231" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/uli-weiss-225x300.jpg 225w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/uli-weiss-768x1024.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/uli-weiss-251x335.jpg 251w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/uli-weiss.jpg 1919w" sizes="(max-width: 173px) 100vw, 173px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Ulrich Weiß/ KIT</span></span>Uli Weiß leitet die Abteilung „Anwendungen, Middleware und IT-Architektur“ am IT-Servicezentrum des Karlsruher Instituts für Technologie. Sein Team betreibt u.a. das zentrale CMS am KIT für über 900 Websites mit Unterstützung AI-basierter Tools sowie der Integration vieler bestehender IT-Systeme. Er selbst ist seit 2005 im Vorstand der OpenText Web Solutions Usergroup und kümmert sich schwerpunktmäßig dabei um Workshops und Wissenstransfer. </div></div></div></div>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 2"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/webxpert-interview-gruender-ziele-erfahrungen-ausblick/">webXpert-Gründer im Interview: „Wenn es nicht interaktiv ist, muss es nicht live sein&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 09:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern. Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/experte/dam-system-anbieter-im-gespraech-zukunft-implementierung-auswahl/">DAM System: Das sagen Anbieter zur Zukunft, Auswahl und Implementierung von DAM-Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein DAM System erleichtert Unternehmen die Verwaltung digitaler Assets. Doch wie steht es aktuell um das Thema DAM in Unternehmen? Welche Trends zeichnen sich bei DAM-Lösungen ab? Und worauf sollten Unternehmen bei der Software-Auswahl achten? contentmanager.de sprach mit verschiedenen DAM Anbietern.</strong></p>
<p>Die Datenmenge steigt seit Jahren rasant an. Für Unternehmen, Management und Mitarbeiter:innen bedeutet das, viele Informationen in Form von Dateien verwertbar zu speichern. Sogenannte digitale Assets sind dabei von enormer Bedeutung. Sie bündeln Dateien und machen sie durch Metadaten auffindbar. Allerdings ist das Daten Management in vielen Unternehmen eine der größten Herausforderungen überhaupt, wie unter anderem ein <a href="https://www.demandmetric.com/content/state-digital-asset-management-2020" target="_blank" rel="nofollow noopener">Benchmark Report zum Digital Asset Management</a> zeigt. Ein DAM System zu implementieren bietet eine essenzielle Lösung, um Dateien im Unternehmen zentral zugänglich zu machen und Informationen barrierefrei auszutauschen.</p>
<h2>DAM System: Anbieter-Vergleich mit 17 DAM-Lösungen kostenlos zum Download</h2>
<p>Du willst ein Digital Asset Management System in Deinem Unternehmen implementieren und suchst noch nach der passenden Software? Wir haben 17 DAM Software Anbieter miteinander verglichen. Den kostenlosen Marktüberblick kannst Du hier herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26683 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png" alt="Digital Asset Management Software Vergleich Cover DAM System" width="300" height="200" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/10/3.Ipad_quer_Seiten.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/247725/5r7uz19n4z8ze0b9.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs 4AllPortal GmbH, Bynder Inc. und Wedia Germany GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Für noch mehr Informationen rund um das Thema Digital Asset Management stellen wir Dir zudem einen <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-asset-management-leitfaden-dam-system/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden für DAM Systeme </a>inklusive einer Checkliste für Auswahl-Kriterien zur Verfügung.</p>
<p>DAM-Lösungen haben sich, wie die meisten Software-Lösungen, stetig weiterentwickelt. Das gilt vor allem im Hinblick auf die Dateien, die mittels DAM System verwaltet werden können. Schließlich ist die Zahl der Datei-Typen gestiegen. Aber auch Funktionen eines DAM Systems wurden von den Software Anbietern an steigende Anforderungen angepasst. Doch wohin geht die Reise von DAM-Lösungen in Zukunft? Welche Herausforderungen zeigen sich in Unternehmen, die ein DAM System implementieren wollen? Und wie sollten Unternehmen und Management vorgehen, um eine geeignete DAM-Lösung für Ihr Business zu finden? Einige DAM Anbieter haben uns Insights zu diesen Fragen geliefert.</p>
<h2>Wie entwickeln sich DAM-Lösungen in Zukunft weiter?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Immer mehr visueller Content wird erstellt, daher werden die DAM Systeme an Bedeutung weiter gewinnen. Der wichtigste Trend ist eine immer stärkere Einbeziehung der künstlichen Intelligenz. Tagging und andere beschreibende Merkmale, wie z.B. Farbpaletten, können schon jetzt völlig automatisch erfasst werden. Ein weiterer Trend für mich ist die Integrierbarkeit. DAM Systeme werden immer stärker mit E-Commerce Plattformen, Websites, Social Media, PIM Systemen und zahlreichen Programmen verknüpft, die für die Erstellung oder Bearbeitung von Grafiken und sonstigen Medien genutzt werden. Auf diese Weise können viele Prozesse, die mit der Erstellung und Verbreitung von Media-Daten zu tun haben, optimiert und beschleunigt werden. &#8222;Featurejagd&#8220; ist der nächste Trend, der mir persönlich weniger gefällt. DAM-Anbieter versuchen, immer mehr Features umzusetzen, um den Wettbewerb zu überholen, statt die Flexibilität, Anpassbarkeit und Konfigurierbarkeit eigener Lösungen zu erhöhen.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>In DAM Systeme werden immer mehr Funktionalitäten von PIM oder Content Management Systemen Eingang halten. Heute sind diese Systeme, die meistens keine ausreichenden Funktionen für die Verwaltung und Organisation von Bildern aufweisen, oft mit DAM Systemen verbunden. Ich sehe einen allgemeinen Trend, DAM Systeme dahingehend zu erweitern, dass sie auch anderen Content, wie eben Produktinformationen, Werbetexte etc., verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>DAM Lösungen gewinnen in Zukunft noch stärker an Bedeutung, da es verstärkt um die Abbildung unterschiedlichster Content-Prozesse auf Basis einer zentralen, einheitlichen Plattform geht. Das einfache Management von Medien-Dateien reicht schon heutzutage nicht mehr aus. Gefragt sind daher integrierte Lösungen in Form eines zentralen Content Hub. Dadurch lassen sich nicht nur Assets aller Art verwalten, sondern Inhalte, Maßnahmen, Kampagnen und Themen planen, erstellen, bearbeiten, produzieren, koordinieren und publizieren. Dazu gehören auch ein umfangreiches Kommunikations-, Workflow- und Business Process Management sowie unterstützende Funktionen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und Data Analytics. All das ermöglicht es, mit der richtigen DAM-Lösung alle Ausgabekanäle bedienen zu können, seien es Websites, Apps, Social Media Portale oder Print-Publikationen. Die zahlreichen, unterschiedlichen Kanäle und Themen sowie vor allem die Komplexität des neuen Arbeitens erfordern dabei Assistenten, die mit intelligenten Inhaltssynchronisationen die gemeinsam und dezentral geschaffenen Themen, Inhalte und Assets immer dort, wo sie gebraucht werden, schnell und effizient zur Verfügung stellen.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die voranschreitende Digitalisierung geht mit einer signifikanten Zunahme von Bewegtbild/Video einher. Neben der klassischen Medienbranche beginnen auch immer mehr Industrieunternehmen, Institute, Einrichtungen, Behörden und Vereine Content, insbesondere Videos, zu produzieren. Der Bedarf an Videoinhalten steigt und Geschäftsprozesse verändern sich. 2025 soll das weltweite Datenaufkommen auf 175 Zettabytes anwachsen, wovon 80% aus digitalem Video Content bestehen sollen. Entsprechend gewinnt die Produktion, die Verwaltung und das Management von Videodaten immer stärker an Bedeutung – und damit die Notwendigkeit den Video-Workflow mit Media Management Systemen zu optimieren und zu automatisieren.</p>
<h2>Was sind die größten drei Herausforderungen bei der Einführung einer solchen Lösung?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Folgende Herausforderungen sind meiner Meinung nach die wichtigsten:</p>
<p>1. Die Sicherstellung der effizienten Zusammenarbeit, sowohl intern als auch extern, falls nötig. Letztendlich ist ein DAM System auch ein Kommunikationstool.</p>
<p>2. Die Vollständige Umsetzung von eigenen Workflows – die Lösung sollte an die Workflows angepasst werden, nicht vice versa.</p>
<p>3. Die Einbindung aller betroffenen Parteien von Anfang an, um sicher zu sein, dass die Anforderungen von allen erfasst und erfüllt werden.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Während in der Verwaltung, Speicherung, Organisation von Bildern und Produktinformationen per se keine großen Unterschiede bestehen, ist es dennoch wichtig, auf die unterschiedlichen Arbeitsschritte und Workflows im Einpflegen, in der Erfassung und in der Überarbeitung der Daten einzugehen. Während bei Mediendateien automatische Konvertierungen wichtig sind, sind bei Werbetexten andere Dinge, wie Übersetzung, Varianten für unterschiedliche Kanäle etc. wichtig. Weiteres ist es wichtig, dass andere Systeme möglichst einfach auf die im DAM gespeicherten Daten zugreifen können. Integrationen sollen daher nahtlos sein.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen ist nicht die technische Einführung, sondern die Implementierung von damit oft einhergehend neuen Workflows, Prozessen und Arbeitsabläufen. Da die Auswahl und Einführung der richtigen DAM Lösung erhebliches Optimierungspotenzial mit sich bringt, beginnt die organisatorische Vorbereitung zur Implementierung bereits deutlich vor der eigentlichen Einführung. Etablierte Workflows und Arbeitsabläufe werden nicht nur durch ein neues System beeinflusst, sondern auch durch Prozesse und Menschen. Deshalb geht mit der Auswahl einer Digital Asset Management Lösung oftmals gleichzeitig auch ein Wandel der Denkweise einher. Weitere Herausforderungen, wie die potenzielle Anbindung von anderen Systemen, Datenbanken und Plattformen über offene Schnittstellen oder die Nutzung und Einbindung von neuen Technologien, sind ebenfalls relevant, mit der richtigen DAM-Lösung aber minimal.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Die Einführung eines MAM oder DAM Systems bedeutet fast immer eine Veränderung für viele/einige Mitarbeiter. Ziel der Einführung eines DAM bzw. MAM Systems ist es ja, Prozesse zu beschleunigen, die Arbeit für die Mitarbeiter zu vereinfachen und den Output zu maximieren. Dies kann nur gelingen, wenn mit der Einführung des Systems eine Prozessentwicklung stattfindet. Für den Erfolg ist es darum entscheidend, dass bei den Anwendern die Akzeptanz für solch eine Entwicklung/Veränderung da ist. Es ist wichtig, die beteiligten Mitarbeiter so früh wie möglich mit einzubeziehen und damit die Akzeptanz zu schaffen.</p>
<h2>Was sollten Unternehmen bei der Auswahl einer DAM-Lösung beachten?</h2>
<figure id="attachment_26804" aria-describedby="caption-attachment-26804" style="width: 137px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26804" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26804 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg" alt="Oleksandr Zinchenko Geschäftsführer AtroCore DAM System" width="147" height="221" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Oleksandr-Zinchenko_DSC_9881_AtroCore-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 147px) 100vw, 147px" /><span class="isc-source-text">Quelle: AtroCore</span></span><figcaption id="caption-attachment-26804" class="wp-caption-text">Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer AtroCore UG</figcaption></figure>
<p><strong>Oleksandr Zinchenko, Geschäftsführer der AtroCore UG:</strong></p>
<p>Man sollte nicht die DAM-Lösung mit den meisten Features auswählen, sondern die Lösung, die die eigenen Probleme am besten löst, Zeit und Kosten einspart, die gesetzten Aufgaben effizient erledigen lässt und die Nutzer glücklich macht. Es sollte unbedingt sichergestellt werden, dass die Lösung von allen betroffenen Kollegen akzeptiert und genutzt wird. Es gibt durchaus Firmen, die zwar ein DAM System einsetzen, aber weiterhin zusätzliche Cloud-Dienste etc. für den Datei-Austausch verwenden, weil z.B. jemandem die Berechtigung fehlt oder es über Cloud-Dienste einfacher ist.</p>
<figure id="attachment_26806" aria-describedby="caption-attachment-26806" style="width: 136px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26806" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26806 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg" alt="Wolfgang Kaufmann Geschäftsführer eyebase DAM System" width="146" height="219" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase-224x335.jpg 224w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/wolfgang-kaufmann-300dpiV2_eyebase.jpg 600w" sizes="(max-width: 146px) 100vw, 146px" /><span class="isc-source-text">Quelle: eyebase</span></span><figcaption id="caption-attachment-26806" class="wp-caption-text">Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer CMB Informationssysteme GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer der CMB Informationssysteme GmbH: </strong></p>
<p>Weil wir in über 4.000 Kundenanfragen der letzten 20 Jahre sehr oft Mitleid mit den anfragenden Personen hatten, erstellten wir eine kostenlose &#8222;DAM Checkliste&#8220;, die zur Suche des richtigen Systems herangezogen werden kann. Kunden kennen manchmal ihre eigentlichen Anforderungen nicht. Oder sie kennen die Möglichkeiten der Systeme nicht. Wenn man die DAM Checkliste durchgeht, erkennt man, welche Funktionen DAM Systeme bieten, man erkennt aber auch das Eine oder Andere, an das man vielleicht nicht gedacht hätte.</p>
<figure id="attachment_26807" aria-describedby="caption-attachment-26807" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26807" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26807 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg" alt="Andreas Nentwig Leiter Marketing InterRed DAM System" width="155" height="180" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-258x300.jpg 258w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-768x892.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-882x1024.jpg 882w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed-289x335.jpg 289w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Andreas-Nentwig-Foto-cut_InterRed.jpg 1061w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: InterRed</span></span><figcaption id="caption-attachment-26807" class="wp-caption-text">Andreas Nentwig, Leiter Marketing InterRed GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Andreas Nentwig, Leiter Marketing bei der InterRed GmbH: </strong></p>
<p>Wichtig bei der Auswahl einer passenden DAM-Lösung ist unter anderem die Zukunftssicherheit. Auch zukünftige, kommende Technologien, Plattformen, Medien und Ausgabekanäle sollten unterstützt werden. Grundvoraussetzung dafür ist ein zukunftssicheres, flexibles DAM, welches sich laufend an die Veränderungen im Markt und in der Medienwelt anpasst. Dazu gehört auch, dass digitale Assets zentral erstellt und für verschiedenste Anwendungsfälle genutzt werden können. Flexibel bedeutet oftmals auch modular, so dass die Möglichkeit existieren sollte, mit bestimmten Funktionen und Bereichen zu starten und die DAM-Lösung bei Bedarf um zusätzliche Features oder Ausgabekanäle zu erweitern.</p>
<p>Die zuvor genannten Vorteile und Möglichkeiten, die ein zentraler Content Hub als DAM-Lösung bietet, gewinnen dabei an Bedeutung. Nur so lassen sich Prozesse optimieren, Aufwände einsparen und jetzt sowie in Zukunft hochqualitative Assets, Inhalte und Medienprodukte planen, erstellen, verwalten, produzieren, koordinieren und publizieren.</p>
<figure id="attachment_26808" aria-describedby="caption-attachment-26808" style="width: 145px" class="wp-caption alignleft"><span id="isc_attachment_26808" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26808 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg" alt="Marc Jonas Geschäftsführer nachtblau DAM System" width="155" height="157" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-297x300.jpg 297w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-768x776.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-1014x1024.jpg 1014w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau-332x335.jpg 332w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/Marc-Jonas_foto2_mj_nachtblau.jpg 1772w" sizes="(max-width: 155px) 100vw, 155px" /><span class="isc-source-text">Quelle: nachtblau</span></span><figcaption id="caption-attachment-26808" class="wp-caption-text">Marc Jonas, Geschäftsführer nachtblau GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Marc Jonas, Geschäftsführer der nachtblau GmbH und Entwickler des MAM Systems medialoopster:</strong></p>
<p>Vor der Anschaffung eines DAM bzw. MAM Systems sollten zuerst einmal die einzelnen Prozessabläufe klar sein. Welche Workflows sollen wie umgesetzt werden und welche Workflows davon lassen sich automatisieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Systemskalierbarkeit sowohl im Hinblick auf die Anzahl der User, aber auch in Bezug auf Redundanzen oder Hochverfügbarkeit. Idealerweise lässt sich eine solche Systemskalierung ohne oder nur durch eine kleine Produktionsunterbrechung realisieren. Ein dritter wichtiger Punkt ist die offene Schnittstellenarchitektur. Moderne Systeme sollten über eine offene API verfügen, um Drittsysteme integrieren zu können. Als letzten Punkt wäre die Einfachheit des Systems zu nennen, nach dem Motto &#8222;Keep it simple&#8220;. Ein DAM bzw. MAM System sollte für die User genauso einfach zu nutzen sein wie YouTube und auch für die Systemadministratoren in Bezug auf Installation, Konfiguration und Administration leicht zu begreifen sein.</p>
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