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	<title>iOS - contentmanager.de</title>
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		<title>Neue Sicherheitslücke legt iPhones und iPads mit veraltetem OS lahm – Was hilft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 08:05:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Sicherheitslücke legt iPhones und iPads lahm – mit einer einzigen Textnachricht. Betroffen sind Geräte mit einer iOS-Version vor 12.3. Es droht kompletter Datenverlust. Entdeckt wurde die Lücke von Google Project Zero-Researcherin Natalie Silvanovich, wie Forbes berichtet. Das Project Zero sucht immer wieder nach Sicherheitslücken in Software und fand zuletzt eine sogenannte „Security Bomb” ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Sicherheitslücke legt iPhones und iPads lahm – mit einer einzigen Textnachricht. Betroffen sind Geräte mit einer iOS-Version vor 12.3. Es droht kompletter Datenverlust.</p>
<p>Entdeckt wurde die Lücke von Google Project Zero-Researcherin Natalie Silvanovich, wie <a href="https://www.forbes.com/sites/daveywinder/2019/07/07/google-confirms-apple-iphone-bricking-imessage-bomb/#3d592cf67a43">Forbes</a> berichtet. Das Project Zero sucht immer wieder nach Sicherheitslücken in Software und fand zuletzt eine sogenannte „Security Bomb” in Windows 10. Im Falle der Sicherheitslücke bei iOS handelt es sich um eine „Text bomb”. Der Nutzer erhält eine iMessage, die dafür sorgt, dass das Gerät den Prozess „Springboard” immer wieder zum Absturz bringt und stetig neu startet. Dieser Prozess ist für den Homescreen verantwortlich.</p>
<p><strong>Erzwungener Neustart</strong></p>
<p>Was folgt ist fatal: Das Gerät registriert keine Befehle mehr. Zudem ist auch ein „Hard Reset”, also ein erzwungener Neustart nicht möglich. Das einzige, was übrig bleibt ist ein kompletter Reboot und das Neuaufsetzen des Handys oder Tablet. Je nachdem, wie lange der letzte Backup zurückliegt, sind folglich auch Datenverluste mehr als möglich.</p>
<p>Apple war dieses Problem bereits bekannt und behob es in der iOS Version 12.3, die am 13. Mai veröffentlicht wurde. Es empfiehlt sich also, die neuste Version seines mobilen Betriebssystem immer up to date zu halten. Seit iOS sind auch automatische Updates möglich.</p>
<p><strong>Updates nicht verschlafen</strong></p>
<p>Dennoch lassen viele Benutzer solche Updates gerne einmal schleifen. Aus Bequemlichkeit oder Vergesslichkeit. Mobile Security Experte Marco Föllmer von der EBF GmbH empfiehlt aber, Updates nicht nur regelmäßig, sondern auch so schnell wie möglich aufzuspielen: „Die potentiellen Verluste und Schäden, die eine Sicherheitslücke in veralteter Software verursachen, sind im Vergleich zum Aufwand riesig. Die Smartphones sind klug genug, die Updates nachts zu installieren. Eigentlich gibt es keine Entschuldigung, Software nicht zu aktualisieren”.</p>
<p>Besonders kritisch sind solche Sicherheitslücken bei Geräten, die auch beruflich genutzt werden. Denn bei diesen droht natürlich der Verlust von wichtigen Daten. Dazu kommt, dass veraltete Betriebssysteme auch Einfallstore für Datenstiebstahl. Spectre und Meltdown waren in den letzten Jahren solche Attacken, die (teilweise) nur durch ein Software-Update behoben werden konnte.</p>
<p>In diesen Fällen empfiehlt Marco Föllmer präventive Maßnahmen: „Um sich auf solche Fälle vorzubereiten, gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, auf dem Gerät sogenannte „Container” einzurichten. Dort werden dann alle unternehmensrelevanten Daten gesammelt. Diese können dann noch einmal gesondert geschützt werden. So können Sie nochmals ein Passwort für diesen vergeben oder ihn nur online verfügbar machen. Im Schadensfall können sie außerdem direkt vom betroffenen Gerät gelöscht werden.” Außerdem empfiehlt Föllmer auch, Updates Unternehmensweit zu vereinheitlichen: „Das kann als „kleine Lösung” eine Rundmail sein. Dort gilt es auf die Dringlichkeit eines jeden Updates hinzuweisen. Wer jedoch sicher gehen möchte, sollte über einheitliche Software-Lösungen nachdenken. So kann etwa eine Enterprise Mobile Management Software für einheitliche Updates sorgen. Sprich: Zentral wird das Update auf allen Geräten gleichzeitig ausgeführt. Solche Lösungen lohnen sich jedoch oft erst ab einer gewissen Größer der „Smartphone”-Flotte”.</p>
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		<title>WWDC 2019: Zahlreiche Software-Neuheiten aus dem Hause Apple</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 14:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Katze ist aus dem Sack. Was wurde im Vorfeld der WWDC 2019 spekuliert. Zum Auftakt der hauseigenen Entwicklerkonferenz legt Apple nun die Karten auf den Tisch. Die iPad-Familie bekommt erstmals ein eigenständiges Betriebssystem, Apples Smartwatch wird autonomer und die Pro-Reihe wird um einen »Supercomputer« ergänzt. Apple-Produkte sollen künftig mit etlichen neuen Funktionen (wieder) attraktiver ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/wwdc-2019-zahlreiche-software-neuheiten-aus-dem-hause-apple/">WWDC 2019: Zahlreiche Software-Neuheiten aus dem Hause Apple</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Katze ist aus dem Sack. Was wurde im Vorfeld der WWDC 2019 spekuliert. Zum Auftakt der hauseigenen Entwicklerkonferenz legt Apple nun die Karten auf den Tisch. Die iPad-Familie bekommt erstmals ein eigenständiges Betriebssystem, Apples Smartwatch wird autonomer und die Pro-Reihe wird um einen »Supercomputer« ergänzt.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Apple-Produkte sollen künftig mit etlichen neuen Funktionen (wieder) attraktiver für Nutzer und potenzielle Neu-User gemacht werden. Die Apple Watch beispielsweise wird autonomer und ist nicht mehr so abhängig vom iPhone wie bisher. Dies könnte tatsächlich ganz neue Märkte erschließen, da Apples Smartwatch so auch interessanter für User von Android-Geräten werden könnte. Die iPad-Familie wird erstmals seit Markteinführung mit einem komplett eigenständigen Betriebssystem ausgestattet. Die Idee dahinter: Mehr vollwertiger Apple-Computer und weniger Mobil-Device. Ein neuer Hochleistungscomputer der Mac-Pro-Reihe dürfte vor allem anspruchsvolle Profis interessieren. Apple hatte dem Mac Pro zuletzt 2013 ein Facelift gegönnt. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Das iPad wird erwachsen und iTunes gesplittet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eines Kernthema der WWDC 2019: Das neue iPad-Betriebssystem soll die gleichzeitige Nutzung von verschieden Apps sowie die Textverarbeitung vereinfachen. Zudem können erstmals auch Kameras und USB-Sticks sowie eine Maus an die Tablets angeschlossen werden. </span><span style="font-weight: 400;">Auch Apples iTunes wird überarbeitet. Zugegebenermaßen ist iTunes etwas in die Jahre gekommen. Vielleicht rührt daher die Intension, die eine App in viele einzelne Apps für Musik, Podcasts und Video-Content zu splitten. Für Entwickler soll es künftig zudem deutlich einfacher sein, iPhone-Apps in Programme für den Mac zu konvertieren und so die Applikations-Auswahl für Macs voranzutreiben.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Mehr Privatsphäre optimiert Datenschutz</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der großen Apple-Community soll mehr Datenschutz zuteil werden. Wenn beispielsweise Apps auf den aktuellen Aufenthaltsort zugreifen, Nutzer dies aber nicht wollen, werden sie per Warnmeldung darüber informiert. Ebenso verspricht Apple, sich bei anderen Apps und Diensten mit den Login-Daten des Apple-Accounts anmelden zu können. Sogar in Sachen Smart-Home soll die Apple-Plattform HomeKit Geräte in Zukunft besser voneinander abschirmen. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">iPhone bleibt Apples Zugpferd</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das iPhone ist nach wie vor das wichtigste Apple-Device mit der meisten Strahlkraft. Und natürlich bekommt auch Apples Prestige-Produkt ein Software-Update verpasst. Unter anderem wird die Karten-App aufpoliert. Zunächst nur in den USA, sollen sich Nutzer in Zukunft die Straßen-Ansicht in 3D-Optik genießen können. Auch der vom macOS bekannte Dark-Mode ist in iOS 13 verfügbar. Zudem verspricht der Konzern eine verbesserte Performance. So soll etwa die Gesichtsererkennung deutlich schneller werden. Die neue iOS-Version soll im Juli in einer Beta-Version erscheinen, die finale Version soll laut Apple im Herbst 2019 verfügbar sein. </span></p>
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		<title>Gerüchte um neue iOS und MacOS Features</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2019 08:50:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2019 geht am 3. Juni in die nächste Runde und die Gerüchteküche brodelt. Immer mehr Details erreichen die breite Masse. Als sicher gilt, dass Apple die Beta-Version von iOS 13 vorstellen wird. Apple lädt am 3. Juni im kalifornischen San José zur diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC. Immer mehr Gerüchte kommen dabei mittlerweile direkt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2019 geht am 3. Juni in die nächste Runde und die Gerüchteküche brodelt. Immer mehr Details erreichen die breite Masse. Als sicher gilt, dass Apple die Beta-Version von iOS 13 vorstellen wird.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Apple lädt am 3. Juni im kalifornischen San José zur diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC. Immer mehr Gerüchte kommen dabei mittlerweile direkt aus der Küche auf den Teller. Wirklich spektakuläre Neuerungen sind eher nicht zu erwarten, dafür überwiegend praktische Funktionen. Als ziemlich sicher gilt, dass Apple iOS 13 – interner Codename: Yukon – vorstellen wird. Das will Bloomberg vor einigen Tagen von Insidern erfahren haben. Weiter soll es auch ein Update auf MacOS 10.15 geben und WatchOS 6 wird ebenso Thema der Worldwide Developers Conference 2019 sein. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Apple iOS 13 mit etlichen Features auf der WWDC 2019</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit iOS 13 kommt nun endlich auch der Dark Mode für das iPhone und iPad. Zudem soll iOS 13 stabiler und schneller als die 12er-Version arbeiten. Ein weiteres Feature könnte darin bestehen, dass das iPad in Zukunft als zweiter Bildschirm dienen oder mit dem Apple Pencil als Zeichenbrett genutzt werden könnte. Außerdem wird es wohl neue Animationen für Multitasking und weitere Apps geben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dies sind nur einige der möglichen neuen Funktionen, die auf der WWDC 2019 vorgestellt werden könnten. Allerdings sind ältere iPhone-Modelle und iPads, wenn man dem den Glauben schenken darf, vom Software-Update ausgeschlossen und werden nicht mehr unterstützt. Betroffen sind demnach die Modelle 5s, 6, 6 Plus, SE sowie das iPad mini 2 und das iPad Air. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Apple MacOS 10.15 und WatchOS 6 mit Neuerungen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Apple plant für sein Betriebssystem MacOS 10.15 offensichtlich, die App-Stores der verschiedenen Geräte in den kommenden Jahren zusammenzulegen. Also beispielsweise iPad-Apps und iPhone-Apps wie Apple Music, Screen Time oder die Podcast-App auch auf iMac, MacBook, Mac Mini und Mac Pro zu nutzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter WatchOS 6 soll die Apple Watch eigenständiger werden. So sollen Nutzer direkt per Smartwatch auf den App-Store zugreifen und ausführen können. Downloads sind dann unabhängig des iPhones möglich beziehungsweise nicht mehr an selbiges gekoppelt. </span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Weitere Neuerungen bei watchOS 6</span></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">App für Sprachnotizen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Apple Books zum Anhören von Hörbüchern über die Smartwatch</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Taschenrechner</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Verbesserte Health-App</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Neue Ziffernblätter</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich kann die Liste der Neuerungen und geplanten Updates keinen Anspruch auf Vollständigkeit gewährleisten. Gerüchte sind nun mal Gerüchte. Das Redaktions-Team von contenmanager.de bleibt jedoch dran und ist um zusätzliche Informationen bemüht. </span></p>
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		<title>Whatsapp Business jetzt auch für deutsche Apple-Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 09:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[whatsapp]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach gut einem Jahr steht Whatsapp Business nun auch iOS-Nutzern aus Deutschland zur Verfügung. Im vergangenen Jahr startete das Programm bereits als Android-App. Auch in Deutschland können iPhone und iPad-Nutzer neuerdings Whatsapp Business benutzen. Vorerst lief das Programm nur auf Android-Geräten. Bei Whatsapp Business können sich Unternehmen ein eigenes Profil anlegen. Wichtige Informationen wie Unternehmensbeschreibungen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/whatsapp-business-jetzt-auch-fuer-deutsche-apple-kunden/">Whatsapp Business jetzt auch für deutsche Apple-Kunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach gut einem Jahr steht Whatsapp Business nun auch iOS-Nutzern aus Deutschland zur Verfügung. Im vergangenen Jahr startete das Programm bereits als Android-App. </strong></p>
<p>Auch in Deutschland können iPhone und iPad-Nutzer neuerdings Whatsapp Business benutzen. Vorerst lief das Programm nur auf Android-Geräten. Bei Whatsapp Business können sich Unternehmen ein eigenes Profil anlegen. Wichtige Informationen wie Unternehmensbeschreibungen, Website-, Filial- und Kontaktadressen oder auch Öffnungszeiten können festgehalten und mit Kunden geteilt werden. Mitarbeiter sollen mit dem Tool schneller auf Anfragen eingehen können – und das nun eben auch bei Apple. Außerdem können Begrüßungs- und Abwesenheitsnachrichten sowie Quick Replies voreingestellt werden, die das Beantworten beschleunigen sollen. Ein weiteres Pro für den Büroalltag: Whatsapp Business lässt sich mit Whatsapp Web verbinden und ist auch auf dem Desktop zu verwenden.</p>
<p>Für Unternehmen ist das Modell besonders interessant, weil Statistiken anzusehen sind. Es kann nachvollzogen werden, wie viele Nachrichten verschickt, erfolgreich übermittelt und vor allem gelesen wurden. Mit E-Mails funktioniert diese Gelesen-Funktion eben nur mit eingestellter Empfangsbestätigung.</p>
<p>Die Gründe, weshalb sich die Integration bei iOS so lang hingezogen hat, sind nicht bekannt. Vermutet wird, dass es in den Appstores von Apple organisatorische und technische Probleme und Herausforderungen gab. Mit der Veröffentlichung in Deutschland ging Whatsapp Business auch in anderen Ländern an den Start. Whatsapp gehört zu den verbreitetsten Apps weltweit. Für Unternehmen birgt das Modell Whatsapp Business also hohes Potenzial für die Kundenkommunikation.</p>
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