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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>CeBIT: UNO-nahes Institut für Digitalisierung gegründet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 19:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen intern]]></category>
		<category><![CDATA[DCOS]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Schell]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT wurde das „Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation“ ins Leben gerufen. Die auch „DCOS Institute“ genannte Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, im Zusammenwirken mit den Vereinten Nationen (UNO) die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen wissenschaftlich und praxisnah zu begleiten. Das Diplomatic Council ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der weltweit größten IT-Messe CeBIT wurde das „Diplomatic Council Otto Schell Institute for Digital Transformation“ ins Leben gerufen.</strong></p>
<p>Die auch „<a href="http://www.diplomatic-council.org/ottoschell" target="_blank">DCOS Institute</a>“ genannte Einrichtung hat sich zur Aufgabe gemacht, im Zusammenwirken mit den Vereinten Nationen (UNO) die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen wissenschaftlich und praxisnah zu begleiten. Das Diplomatic Council ist ein globaler Think Tank und Business Network mit Beraterstatus bei der UNO.</p>
<p>%CAD2%</p>
<h2>Digital-Visionär Otto Schell</h2>
<p>Der Digital-Visionär und Namensgeber für das Institut, Otto Schell, gilt als einer der unabhängigen Vordenker und Wegbereiter für die Digitalisierung. Er war maßgeblich an wegweisenden Studien zur „Industrie Plattform 4.0“ beteiligt, über die die Bezeichnung Industrie 4.0 weltweit Fuß gefasst hat. Darauf aufbauend sind weitere Megatrend-Innovationen wie das Internet of Things (IoT) entstanden. Otto Schell ist Keynote Speaker, Lehrbeauftragter, Buchautor und Berater für alle damit zusammenhängenden Themen wie Smart Factory, Artificial Intelligence, Digital Business Models und Digital Transformation, insbesondere die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Wertschöpfungsprozesse. Das DCOS Institute will diese Themen entlang den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNO befördern.</p>
<h2>Internet of Things umspannt die Welt</h2>
<p>Vordenker Otto Schell, im Diplomatic Council als Chairman International Relations engagiert, verweist auf Studien, nach denen bis zum Jahr 2020 rund 75 Milliarden Geräte weltweit mit dem Internet verbunden sein werden. Etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung über sechs Jahre soll bis dahin ein mobiles Endgerät besitzen. Das weltweite Datenvolumen wird zu diesem Zeitpunkt auf 44 Billionen Gigabytes geschätzt.</p>
<p>„IoT, Mobile, Big Data und Cloud sind die technologischen Treiber der digitalen Transformation. Es gilt, diese Entwicklungen zu nutzen, um im Rahmen sozialer Architekturen die Zivilgesellschaft – sei es als Bürger oder Konsumenten – mit Services und Produkten digital zu vernetzten, ohne die wesentlichen Merkmale eines gerechten Ausgleichs aus dem Auge zu verlieren “, skizziert Otto Schell seine Zukunftsvorstellung.</p>
<p>Das Internet of Things steht für eine Vision, in der das Internet in die reale Welt verlängert wird und viele Alltagsgegenstände ein Teil des Internet werden. Dinge können dadurch mit Informationen versehen werden oder als physische Zugangspunkte zu Internetservices dienen. Damit ergeben sich weitreichende und bis dahin ungeahnte Möglichkeiten.</p>
<h2>Praxisnähe durch Partner</h2>
<p>Als Chairman International Relations im Diplomatic Council, Transformation Advisor bei der PDA Group, ehrenamtlicher Vorstand der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe) und Global SAP Business Architect bei General Motors ist Otto Schell der Praxis verbunden.</p>
<p>&#8222;Wir freuen uns auf weitere Partner, die über das eigene Unternehmen hinaus Verantwortung übernehmen und das Thema Digitalisierung entlang den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nation aktiv begleiten wollen&#8220;, sagt der Head of Institute Otto Schell.</p>
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		<title>Warum das Potenzial von Augmented Reality größer ist als Sie denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans J. Even]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 19:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nie zuvor konnten Unternehmen in so kurzer Zeit Milliarden-Dollar Schätzwerte für das eigene Business aufstellen. Augmented Reality stellt jegliche Branchen auf den Kopf. Welche Richtung die Technologie nehmen wird, erklärt unser Experte. Augmented Reality (AR) überträgt digitale Informationen über die physische Welt mit einem Smartphone oder einem Headset. In seiner einfachsten Form ist AR ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nie zuvor konnten Unternehmen in so kurzer Zeit Milliarden-Dollar Schätzwerte für das eigene Business aufstellen. Augmented Reality stellt jegliche Branchen auf den Kopf. Welche Richtung die Technologie nehmen wird, erklärt unser Experte.</strong></p>
<p>Augmented Reality (AR) überträgt digitale Informationen über die physische Welt mit einem Smartphone oder einem Headset. In seiner einfachsten Form ist AR ein rechteckiges Display, welches vor den Augen des Trägers, einer Datenbrille schwebt. Fortgeschrittene Formen der AR-Brille übertragen nützliche Informationen oder Spielcharaktere fließend auf physischen Objekte – von Häusern bis hin zu ganzen Industrieanlagen.Während die virtuelle Realität in eine kommerzielle Phase übergegangen ist, ist der praktische Mehrwert von AR für Unternehmen bedeutender geworden. Was lässt sich in den kommenden Jahren im Bereich Augmented Reality erwarten?</p>
<p>Die meisten Geschäftsführer fällen ihre Entscheidungen auf den Perspektiven, Trends und Zyklen, die bereits heute bekannt sind. Diese Sichtweise birgt allerdings das Risiko, zu linear zu denken und den entscheidenden Innovationspunkt zu verfehlen. Viele Projekt-Optimierungen zielen darauf ab, AR noch schneller zu machen. Wichtiger ist jedoch die Evaluierung der Möglichkeiten, wie AR Unternehmen in Zukunft weiter voran bringt. Denken Sie breit.</p>
<p>Die erweiterte Realität verbindet sich aktuell mit vielen anderen Technologien – zum Beispiel dem Internet der Dinge (IoT), dem 3D-Druck und dem maschinellen Lernen. Unternehmen, die sich darauf vorbereiten und den Mehrwert erfassen, werden zu Branchenführern aufsteigen.</p>
<h2>Aus vergangenen Innovationen lernen</h2>
<p>Das Smartphone hat gezeigt, dass keine noch so genaue Prognose den Siegeszug der mobilen Technologie vorhersagen konnte. McKinsey ging davon aus, dass der Markt für Mobiltelefone um die Jahrhundertwende um die 900.000 liegen würde. Ende der 2000er lag der Absatzmarkt allein für Deutschland bei 4 Milliarden Euro pro Jahr. Smartphones wurden nicht nur schmaler, günstiger und erhielten mehr Akkulaufzeit – durch die Verbindung zum Internet ging das Smartphone durch die Decke. Der Auftakt einer Reihe von bis dato ungeahnten Anwendungsfällen, Unternehmenserfolgen und ein gänzlich neuer Nutzeralltag.</p>
<p>Die Konvergenz zwischen Mobile und Datenanalyse ist ein weiteres Beispiel, welche Innovationskraft Technologien aufweisen. Durch die Bereitschaft der Nutzer Daten anzugeben und die Nutzung von mobile Apps wurde die Sammlung von Benutzerdaten zu einem wichtigen Feld, um Erkenntnisse für das eigene Business abzuleiten. Heute haben mobile Nutzerdaten einen geschätzten Wert von 50 Milliarden Dollar. Mobile ist ein Milliarden-Dollar-Markt – doch wer sich nur auf diesen Bereich fokussiert, kann schnell den Anschluss an neuere Technologien verpassen.</p>
<p>Die Geschichte zeigt, dass die Zukunft von Augmented Reality wohl nicht allein durch fallende Preise, kleinere Formate oder schnellere Leistungen bestimmt wird. In der Kombination mit anderen Techniken wie IoT, 3D-Druck und maschinelles Lernen liegt das Potenzial von AR.</p>
<h2>AR und das Internet der Dinge</h2>
<p>Die erweiterte Realität und das industrielle Internet der Dinge werden höchstwahrscheinlich die Ersten sein, welches konvergieren. Die Entwicklung geht im Enterprise-Bereich schneller voran als im Consumer-Sektor. Unternehmen setzen auf eine verbundene Infrastruktur, die massive Datenmengen von der Fertigung über die Logistik bis hin zum Verbraucher sammelt und analysiert. AR kann eine Schnittstelle zum Menschen schaffen, die es Arbeitern und Führungskräften ermöglicht, die Prozesse durch einen reichen Datensatz zu optimieren.</p>
<p>Durch AR wird es möglich, Mitarbeiter direkt mit der Lagerverwaltung oder elektronischen Gesundheitsdaten zu verbinden. Informationen werden dabei auf die jeweilige Umgebung projiziert.</p>
<h2>AR und 3D-Druck</h2>
<p>3D-Druck ist ein explodierender Markt in der industriellen Fertigung. Jedoch sind die einzigartigen Designanforderungen komplexer 3D-Strukturen für bestehende Software-Tools nicht ideal geeignet. Das Bearbeiten und Visualisieren von Modellen mit AR wird dazu beitragen, die kognitive Lücke zwischen Ingenieur und Design zu schließen. Die Trennung über Tastatur, Maus und 2D-Bildschirm wird durch AR überbrückt. Designer können so direkt mit dem Produkt intuitiv und kreativ arbeiten.</p>
<h2>AR und Maschinelles Lernen</h2>
<p>AR wird voraussichtlich auch für das maschinelle Lernen eine große Rolle spielen. So wie einst die Tastatur eine wichtige Neuerung für den Computer darstellte, wird AR ebenfalls eine innovative Schnittstelle für Machine Learning sein. Speech-to-text und text-to-Speech können große AR-Innovationen für das maschinelle Lernen werden. Dabei werden Audio-Dateien in geschriebenen Text und umgekehrt verwandelt. Geräte verstehen so, wie wir uns bewegen und reden; Gesten können gelesen werden.</p>
<h2>Potenziale von Augmented Reality nutzen</h2>
<p>Welche Schnittstellen für AR-Technologien geschaffen werden und wie Unternehmen zukünftige Innovationen integrieren, wird den Erfolg ausmachen. Durch die Kombination mit anderen Techniken wie IoT, erschließen Sie das gesamte Potenzial von Augmented Reality.</p>
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		<title>Aftermarket im Zeitalter der Digitalen Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 09:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Aftermarket]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Gebiet der langlebigen Investitionsgüter spielt der Aftermarket traditionell eine herausgehobene Rolle. Im Zeitalter der digitalen Transformation, des Internet of Things und der Industrie 4.0 ergeben sich in diesem Marktsegment neue Möglichkeiten zur weiteren Bindung von Endkunden und Partnern. Peter Schuster, Teammanager Enterprise CMS bei TWT Interactive, zeigt die Potenziale im Aftermarket auf. %CAD2% ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/aftermarket-im-zeitalter-der-digitalen-transformation/">Aftermarket im Zeitalter der Digitalen Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Gebiet der langlebigen Investitionsgüter spielt der Aftermarket traditionell eine herausgehobene Rolle. Im Zeitalter der digitalen Transformation, des Internet of Things und der Industrie 4.0 ergeben sich in diesem Marktsegment neue Möglichkeiten zur weiteren Bindung von Endkunden und Partnern. </strong></p>
<p>Peter Schuster, Teammanager Enterprise CMS bei TWT Interactive, zeigt die Potenziale im Aftermarket auf.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Für die Hersteller von Produkten wie Autos, LKW oder hochwertigen Industriemaschinen übersteigen die generierten Gewinne, über den nachlaufenden Verkauf von Ersatzteilen und Services, nicht selten die Margen beim initialen Verkauf des Produktes. Darüber hinaus bietet sich hier seit jeher die Möglichkeit, Ersatzteilhersteller und Serviceanbieter über zertifizierte Partnerprogramme in die Wertschöpfungskette einzubinden und damit zu monetarisieren.</p>
<p>Eine mittel- und langfristige, zielgerichtete Strategie ist dabei unabdingbar, um neu auftauchenden Wettbewerbern hier keine Angriffsfläche auf das eigene Geschäftsmodell zu bieten. In den USA sind Amazon und eBay Motors bereits jetzt die größten Verkäufer von Auto-Ersatzteilen im Business-to-Consumer Market. Sie haben erfolgreich das digitale Vakuum genutzt, das Ihnen Hersteller und etablierte Aftermarket-Handelsketten überlassen haben.</p>
<p>Auch in Deutschland macht der Onlinehandel für Automobilersatzteile aktuell rund 13% aus und Roland Berger geht von einer Steigerung des Online-Marktanteils auf 20% bis in das Jahr 2025 aus.</p>
<p>Insofern ist die Frage handlungsleitend: “Welche Mehrwerte kann ein dezidiertes OEM-Aftermarketportal den auf mengenfixierten Margen und gewinnoptimiertes Procurement ausgerichteten Handelsplattformen entgegensetzen?”.</p>
<h2>Qualität vor Quantität: Abgrenzung zu Amazon und eBay</h2>
<p>Die offensichtlichste Schwäche von Amazon und eBay ist ihre generische Natur. Der schiere Angebotsüberfluss macht es für dem Kunden schwierig, für seine Bedürfnisse passende Ersatzteile ausfindig zu machen und steht dem Erwartungstrend entgegen, modularisierte und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Serviceangebote zu nutzen. Hinzu kommt die zusätzliche Unsicherheit in Bezug auf die Qualität der Ersatzteile, die nicht selten, und gerade auf eBay, ohne Zertifizierung, oder auch nur Genehmigung des OEM-Herstellers in Fernost, gefertigt werden. Ein Herstellerportal senkt an dieser Stelle für den Konsumenten das Transaktionsrisiko enorm. Es ist idealerweise optimal auf seinen Einsatz- und Bedarfsfall und sein gekauftes Produkt abgestimmt. Über intelligente Abfrageketten und „Wizards“ können interne Entscheidungsbäume des Herstellers für das richtige Ersatzteil für den richtigen Einsatzzweck optimal präsentiert werden. In Kombination mit einer garantierten Qualität des Ersatzteils oder der Dienstleistung rechtfertigt das Aftermarketportal dabei auch höhere Endpreise gegenüber den klassischen Handelsplattformen.</p>
<h2>Das Aftermarketportal als zentraler Product-Information-Hub</h2>
<p>Ein Aftermarketportal als reine eCommerce-Plattform zu sehen kann und sollte nur der Anfang des digitalen Transformationsprozesses sein. Zu einer holistischen User Experience gehört im Mindesten die Vorhaltung von sinnvollen Begleitinformationen, im einfachsten Fall als Download von Einbau- und Montageanleitungen. Gerade an dieser Stelle können die Möglichkeiten eines digitalen Mediums noch weiter ausgeschöpft werden. Schritt für Schritt Animationen oder Video-Tutorials führen den Kunden oder auch den Servicepartner durch den Einbau- oder Wartungsprozess und tragen dem selbstgesetzten Qualitätsanspruch sinnvoll Rechnung. Ein touchoptimiertes und responsiv gestaltetes User Interface macht die Dokumentation dabei auf dem Tablet des Monteurs werkstatttauglich. Die gerade erst aufkommenden neuen Möglichkeiten durch Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR) werden über entsprechende Aftermarketportale in der nahen Zukunft auch ihren Weg in die Servicepartner-Werkstätten finden. Interaktive Einbauanleitungen überlagern in AR-Apps auf dem Tablet oder VR-Anwendungen in Datenbrillen zukünftig dann das reale Blickfeld des Monteurs und machen den Fokuswechsel zwischen Serviceanleitung und Wartungsobjekt überflüssig.</p>
<h2>eLearning</h2>
<p>In weiteren Ausbaustufen ist die Integration von eLearning Komponenten, gerade mit Fokus auf die Servicepartner, eine spannende Entwicklung. Mit zunehmender Fahrzeugkomplexität ist der Endverbraucher jenseits des Austauschs von einfachen Verschleißteilen früh auf kompetente Servicepartner angewiesen. Diese profitieren zum einen bereits über die skizzierten Begleitinformationen und können zum anderen via interaktiver eLearning-Angebote weiter gezielt qualifiziert werden. Denkbar ist dabei eine Gamification-Komponente, sprich ein transparentes Nachverfolgen welche Qualifikationen vom Servicepartner über das Portal erfolgreich absolviert wurden. Scoreboards und Auszeichnungs-Badges machen den Traingserfolg dabei für andere Partner und Endkunden offensichtlich und werden im Hintergrund an Partnerstufen und Vergünstigungen zurückgebunden. Bei einer ansprechenden und kurzweiligen Gestaltung sowie einer sinnvollen Aufteilung in verschiedene Trainingspfade, abhängig von Servicepartnertyp und -rolle, liegt die Akzeptanz für solche Schulungs- und Weiterbildungsangebote deutlich über reinen gleichartigen Printangeboten. Der Partner wird somit zu regelmäßigen Besuch des Portals incentiviert. Erst recht, wenn eine kurzfristige und bedarfsgerechte Wiederholung eines bereits absolvierten Trainings jederzeit und schnell möglich ist.</p>
<p>Das Zusammenziehen aller genannten Teilkomponenten in ein Portal bietet dabei interessante Verknüpfungsperspektiven. Beispielsweise können besonders qualifizierte Servicepartner mit vergünstigten Bezugspreisen belohnt oder andersherum Ersatzteilabnahmen mit Qualifikationsguthaben zur Teilnahme an zugangsbeschränkten Trainings sinnvoll rückvergütet werden. Darüber hinaus ist eine Leistungsbewertung der Partner damit für den Hersteller jederzeit möglich und hilft dabei, Leistungsträger im eigenen Partnernetzwerk zu identifizierten und gezielt zu fördern. In der Summe wird für die Servicepartner ein echter Mehrwert geschaffen, der die Bindung an den Hersteller sinnvoll vertieft.</p>
<h2>Verbindung von Endkunden und Servicepartnern erleichtern</h2>
<p>Ein dergestalt aufgebautes Aftermarketportal kann die Findungsphase zwischen Endkunden und Servicepartner sinnvoll verkürzen. Basierend auf dem Servicebedarf und dem Qualifikationsraster der Servicepartner, kann dem Endkunden der Kontakt zum nächstgelegenen passenden Partner angeboten werden. Die Kür stellt dabei die Möglichkeit einer direkten Terminvereinbarung über das Portal dar, gegebenenfalls verbunden mit einem ersten unverbindlichen Kostenvoranschlag über hinterlegte Festpreislisten.</p>
<h2>Connected Car und Internet of Things</h2>
<p>Die oben genannten Anwendungsfälle gehen davon aus, dass erst der Servicefall eintritt und dann das Aftermarketportal aktiv aufgesucht wird. Experten einer Studie des World Economic Forums gehen davon aus, dass der Trend zum Connected Car hier noch weitergehende Implikationen haben wird. Bedingt durch die sich stetig vergünstigende Sensortechnik und offenen Industriestandards, wie dem CAN Bus und der OBD Schnittstelle, ist es bereits jetzt möglich, umfangreiche Funktions- und Leistungsparameter eines Fahrzeugs laufend zu erfassen. Mit der stetig wachsenden Verfügbarkeit von mobilen Internetzugängen verschmilzt diese technische Basis zum „Connected Car“, das seine Leistungsdaten laufend an den Hersteller übermittelt. Dieser kann bei Abweichungen aus dem definierten Normbereich proaktiv und vor Eintritt eines Schadens den Endnutzer verständigen und auf Servicenotwendigkeiten aufmerksam machen, noch bevor es zu einem schwerwiegenden und potentiell gefährlichen Zwischenfall kommt. Dasselbe Prinzip lässt sich potentiell auch auf andere Industriemaschinen anwenden. Hier ist die Vereinheitlichung von technischen Schnittstellen noch nicht ganz so weit fortgeschritten wie im Automobilbereich. Aber auch dort ist die Vernetzung, das „Internet of Things“, in Deutschland auch unter dem Stichwort Industrie 4.0, ein stetiges Wachstumsfeld.</p>
<h2>Einbindung von Drittanbietern</h2>
<p>Die Zusammenführung aller fahrzeugrelevanten Daten in einem zentralen Portal stellt nicht nur für den Hersteller eine interessante Basis für Service- und Wartungsdienstleistungen dar. Der 360-Grad-Blick auf den Kunden und seine Produktnutzung bietet einen Ansatzpunkt zur weiteren Integration von Dienstleistern in das periphere Ökosystem. Im PKW/LKW-Bereich ist die Zusammenführung mit Anbietern von Flottenmanagement-Anwendungen eine sinnvolle Integrationsebene. Im privaten Endkundenbereich liegt die Anbindung von KFZ-Versicherern oder Finanzierungsanbietern für Kraftfahrzeuge nahe, auch wenn datenschutzrechtliche Vorbehalte hier eines erheblich höheren Anreizes an Mehrwert dieser “Telematiktarife” bedürften, als in entsprechenden Pilotversuchen bisher geschehen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das skizzierte Szenario zeigt: Hersteller, Servicepartner und angeschlossene Dienstleistungsanbieter stehen im Zeichen der digitalen Transformation viele Möglichkeiten offen, das Nutzererlebnis der Endkunden und deren Service Journey über den gesamten Product Lifecycle hinweg noch weiter auszubauen und zu vertiefen. Am Endpunkt steht die Vision des allumfassenden Service-Ökosystems, das sowohl im B2B als auch im B2C Bereich die Kundenbindung durch sinnvolle Mehrwerte positiv stärken kann.</p>
<p>Autor: Peter Schuster, Teammanager Enterprise CMS bei TWT Interactive</p>
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		<item>
		<title>Vorwerk meistert die digitale Transformation in der Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 14:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte und Etats]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Thermomix]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als einem halben Jahrhundert nutzen Millionen Haushalte in aller Welt den Thermomix von Vorwerk. Vorwerk hat seine multifunktionale Küchenmaschine grundlegend modernisiert und gemeinsam mit der Agentur netzkern (Wuppertal) sowie anderen Dienstleistern in die digitale Welt überführt. „Die Zeit ist reif für eine weitere Revolution in der Küche: Mit dem neuen Thermomix TM5 ist ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit mehr als einem halben Jahrhundert nutzen Millionen Haushalte in aller Welt den Thermomix von Vorwerk. Vorwerk hat seine multifunktionale Küchenmaschine grundlegend modernisiert und gemeinsam mit der Agentur netzkern (Wuppertal) sowie anderen Dienstleistern in die digitale Welt überführt. </strong></p>
<p>„Die Zeit ist reif für eine weitere Revolution in der Küche: Mit dem neuen Thermomix TM5 ist Kochen digital geworden“, sagte Dirk Reznik, CEO Vorwerk Thermomix, im Rahmen eines Interviews nach dem Start der neuen Produktgeneration.</p>
<p>%CAD2%</p>
<p>Über die von netzkern auf Basis modernster Standards wie HTML5, CSS3, aktuelle JavaScript Frameworks (wie AngularJS, JQuery etc.) und unter Anbindung der hybris Commerce-Suite realisierte WebApp kann der Nutzer per Laptop, Tablet oder Smartphone auf unzählige Rezepte und ganze Kochbücher im Thermomix Rezept-Portal (TRP) zugreifen und diese erwerben. Per Suchfunktion kommt jeder schnell und bequem zum richtigen Rezept. Die WebApp wurde mit Responsive Design entwickelt und passt den angezeigten Inhalt automatisch dem genutzten Endgerät an. Die persönliche Rezept-Bibliothek steht Geräte-übergreifend zur Verfügung und synchronisiert sich automatisch auf dem jeweils genutzten Gerät. Einen klaren Mehrwert zur klassischen Kochbuch-Lösung bietet der Wochenplaner: Mit wenigen Klicks ist die Wochenplanung spielerisch erstellt. Das TRP stellt automatisch eine konsolidierte Einkaufsliste zur Verfügung, die digital auf dem eigenen Smartphone für den Einkauf genutzt oder verschickt werden kann. Millionen Nutzer in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Tschechien, Polen, Österreich, England, selbst in Taiwan und Mexiko nutzen die App bereits. Weitere Länder werden in 2016 folgen.</p>
<p>„Digitalisierung und Connectivity im Bereich Haushalt und Kochen bieten ganz neue Anwendungsfelder, die das tägliche Leben erleichtern. Mit der Guided-Cooking-Funktion und unseren Apps werden Kochen und das organisatorische Umfeld ein ganz neues Erlebnis“, sagt Julius Ganns, Vice President Digital bei Vorwerk International, und verantwortlicher Program Executive für das Digitale Ökosystem bei Thermomix. „Die netzkern AG hat als einer der Partner die Entwicklungen rund um die mehrsprachige WebApp entscheidend mitgestaltet. Sie unterstützen uns zudem federführend bei der Weiterentwicklung und Optimierung. Die Realisierung mit einem agilen Ansatz hat in Punkto Qualität und Timing sehr gute Ergebnisse gebracht.“</p>
<p>„Alle reden über das vernetzte, sich selbststeuernde Auto der Zukunft. Dabei möchten laut einer Studie 57 Prozent der Bundesbürger lieber eine tolle Küche als ein tolles Auto. Bei Vorwerk wurde mit dem neuen Thermomix schon heute die digitale Transformation des Kochens eingeleitet. Wir sind stolz, bei der Realisierung und der Weiterentwicklung dieses innovativen Projekts konzeptionell und technisch mitzuwirken“, erklärt Thomas Iordanidis, Projektleiter und CTO bei netzkern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/projekts-und-etats/vorwerk-meistert-die-digitale-transformation-in-der-kueche/">Vorwerk meistert die digitale Transformation in der Küche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Die größten Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Boris Kraft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 09:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Enterprise CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Magnolia]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Disuption]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation ist in vollem Gange &#8211; und Unternehmen versuchen, ihr einen Schritt voraus zu sein, oder zumindest mitzuhalten. Ein wichtiger Trend in dieser Entwicklung ist ganz klar die digitale Disruption, die sich sowohl von Innen als auch außerhalb eines Unternehmens entwickeln kann. Was sind die größten Herausforderungen und Möglichkeiten für digitale Unternehmen heutzutage? ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die digitale Transformation ist in vollem Gange &#8211; und Unternehmen versuchen, ihr einen Schritt voraus zu sein, oder zumindest mitzuhalten. Ein wichtiger Trend in dieser Entwicklung ist ganz klar die digitale Disruption, die sich sowohl von Innen als auch außerhalb eines Unternehmens entwickeln kann. Was sind die größten Herausforderungen und Möglichkeiten für digitale Unternehmen heutzutage?</strong></p>
<h3>Herausforderungen</h3>
<ol>
<li><strong>Kundenerwartungen im digitalen Zeitalter: </strong>Die mobile, immer-online Generation hat ganz andere Erwartungen an Unternehmen und Organisationen (auch die öffentliche Hand ist davon betroffen) als die Generation vor ihnen. Niemand möchte sich mehr für Dienstleistungen anstellen müssen. Stattdessen erwarten Konsumenten nun, ihr ganzes Leben online organisieren zu können.</li>
<li><strong>Die richtigen Mitarbeiter finden: </strong>Ein Unternehmen braucht Menschen, die all diese tollen Kundenerfahrungen bauen können. Diese aber zu finden (und zu halten!) wird immer schwieriger. Kundeninteraktionen zu erzeugen ist gleichermassen Kunst und Handwerk. Die besten Leute werden automatisch von Unternehmen angezogen, die an interessanten, innovativen Dingen arbeiten. Das bedeutet, dass digital erfolgreiche Unternehmen zu Technologie-Unternehmen werden müssen. Wie <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Marc_Andreessen" target="_blank">Marc Andreessen</a> 2011 sagte: “Software is eating the world.” Nur: im Jahr 2011 war Software noch am Snacken. Inzwischen ist daraus ein Festessen geworden.</li>
<li><strong>Omni-Channel verwalten</strong>. Fragmentierung kann nicht durch Fragmentierung besiegt werden. Das Problem wird aber immer akuter: Ständig neue Geräte, IoT (Internet of Things), In-Car Entertainment, die Apple-Uhr, WiFi in Flugzeugen tragen zu einer weiteren Fragmentierung der Kanäle bei. Nun wäre es einfach, für jeden neuen Kanal auch neue Tools einzuführen. Aber: fragmentierte Inhouse-Systeme machen es praktisch unmöglich (oder zumindest langsam, aufwändig, fehleranfällig und teuer), kanalübergreifend einheitliche Kundenerlebnisse zu liefern. Unternehmen können aber den Innenteil der Kundeninteraktion vereinheitlichen &#8211; und zwar durch eine zentrale Plattform für digitale Geschäftsfelder. Nur so können sie effizient verwalten, was, wo und wann auf den verschiedenen Kanälen passiert.</li>
<li><strong>Big Data: </strong>Big Data gibt Unternehmen neue Möglichkeiten, ihre Kunden besser kennenzulernen. So können sie Produkte und Services nicht nur personalisieren, sondern den Produktentwicklungsprozess anpassen &#8211; je nachdem, was der Kunde gerade möchte. Unternehmen haben jedoch immer noch Schwierigkeiten, den Kunden dafür zu begeistern. Viele Konsumenten haben vor personalisierten Angeboten Angst, da sie ihre Privatsphäre gefährdet sehen.</li>
</ol>
<h3>Möglichkeiten</h3>
<ol>
<li><strong>Digitale Disruption von Innen:</strong> Disruption ist das Zauberwort. Oft werden etablierte Unternehmen von Newcomern, die Digital Natives sind, verdrängt. Wenn man sie nicht besiegen kann, sollte man es ihnen gleich tun. Etablierte Unternehmen müssen sich selbst neu erfinden &#8211; so wie es Steve Jobs tat, als er die Produktion seines meistverkauften iPod einstellte, um eine neuere Version einzuführen.</li>
<li><strong>Webrooming-Trend: </strong>Showrooming ist für den Einzelhandel eine Herausforderung, denn mehr und mehr Kunden kaufen online ein. Aber seit neuestem gibt es auch einen Trend hin zum Webrooming, bei dem der Konsument das Produkt zwar online recherchiert, aber dann im Laden kauft. Wenn der Kunde dann den Laden betritt, haben Händler die Möglichkeit, weitere Produkte anzupreisen oder sie zu Stammkunden zu machen. Das Internet der Dinge und Beacons bieten hier gute Möglichkeiten. Online-Stores können bei Weitem nicht den gleichen Service und dasselbe Fachpersonal wie physisch vorhandene Geschäfte bieten. Diesen Vorteil kann sich der Einzelhandel zu Nutzen machen, um Kunden enger an sich zu binden.</li>
<li><strong>Digitale Arbeitskräfte (und eine neue Art, zu arbeiten): </strong>Startups können heute mit sehr kleinen Inhouse-Teams arbeiten, aber dennoch den Großen Konkurrenz machen. Sie nutzen das Internet und Technologie, um Teams aufzusetzen und Projekte zu realisieren. Diese Art zu arbeiten ist beliebt, da Teams nicht an ein Unternehmen gebunden sind, sondern an Projekten arbeiten können, die sie besonders interessieren. Das bedeutet, dass ihre Leidenschaft oft einen positiven Einfluss auf das Resultat hat. In einer Welt, in der sich weniger als einer von 7 Angestellten für seine Arbeit engagiert<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><sup><sup>[1]</sup></sup></a>, könnte das das Ende von Großunternehmen bedeuten, wie wir sie bisher kannten.</li>
<li><strong>Das Internet der Dinge (IoT), Beacons und Oculus-Solutions: </strong>Das IoT bringt Menschen und Geräte zusammen &#8211; es erzeugt viele Möglichkeiten für mehr Kunden-Engagement. Timing ist hier ausschlaggebend: Zu zeitige Adoption und man könnte versagen, zu spät und man könnte ins Hinterfeld geraten und ebenfalls scheitern. Unternehmen müssen genau evaluieren, wie die Einführung von Connected Devices den Kunden einen Mehrwert und dem Unternehmen Ersparnisse bieten kann.</li>
<li><strong>Mikro-Momente: </strong>Kunden heutzutage wollen alles, sofort und jetzt &#8211; und mit dem Handy haben sie diese Möglichkeit. Google hat den Einzelhandel erst kürzlich dazu aufgefordert, Mikro-Momenten mehr Aufmerksamkeit zu schenken<a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><sup><sup>[2]</sup></sup></a>. Der Such-Gigant hat z.b. einen explosionsartigen Anstieg von ‘near me’ Suchanfragen festgestellt. Noch interessanter ist, dass die Hälfte der Kunden, die <a href="https://www.thinkwithgoogle.com/research-studies/how-advertisers-can-extend-their-relevance-with-search.html" target="_blank">eine ‘near me’ Sucheanfrage auf ihrem Smartphone</a> durchführten, das Geschäft innerhalb eines Tages besuchten, und fast 1 von 5 Suchanfragen resultierte in einem Kauf innerhalb eines Tages. Unternehmen sollten diese Mikro-Momente auf verschiedenen Kanälen gut analysieren und einsetzen.</li>
</ol>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><sup><sup>[1]</sup></sup></a> http://www.gallup.com/poll/165269/worldwide-employees-engaged-work.aspx</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2"><sup><sup>[2]</sup></sup></a> https://www.thinkwithgoogle.com/articles/i-want-to-go-micro-moments.html</p>
<p><strong>Autor: </strong><a href="https://www.magnolia-cms.com/about/management.html" target="_blank">Boris Kraft</a>, Chief Visionary Officer, Magnolia</p>
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