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	<title>konzept - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Online-Shop ist längst mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Für viele Unternehmen bildet er heute den zentralen Touchpoint zur Kundschaft und entscheidet maßgeblich über den Geschäftserfolg. Spätestens seit den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig digitale Vertriebskanäle auch für stationäre Händler:innen sind. Ein moderner Online-Shop muss heute deutlich mehr leisten als Produkte darzustellen. Kund:innen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/fragenkatalog-fuer-die-konzeption-eines-online-shops/">Onlineshop Konzept: Darauf solltest Du bei Deinem Onlineshop achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/32ac9f33228347e99e8cde6d0a1886f8" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p data-start="398" data-end="733"><strong>Der Online-Shop ist längst mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal. Für viele Unternehmen bildet er heute den zentralen Touchpoint zur Kundschaft und entscheidet maßgeblich über den Geschäftserfolg. Spätestens seit den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig digitale Vertriebskanäle auch für stationäre Händler:innen sind. Ein moderner Online-Shop muss heute deutlich mehr leisten als Produkte darzustellen. Kund:innen erwarten ein nahtloses Einkaufserlebnis, schnelle Prozesse und individuelle Ansprache. In unserem Beitrag erfährst Du, welche Aspekte Du in Deinem Online-Shop Konzept berücksichtigen solltest, damit dieser Deine Kund:innen begeistert. </strong></p>
<h2>1. Zielgruppe identifizieren und Anforderungen definieren</h2>
<p>Wer ist eigentlich meine Zielgruppe? Und welche Bedürfnisse hat sie bei der Nutzung des Online-Shops? Bevor Du an die technische Umsetzung Deines Shops gehst, ist die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Zielgruppenanalyse</a> obligatorisch. Von den Ergebnissen hängen notwendige Funktionen des Shops ab. Zum Beispiel Such- und Filterfunktionen, Möglichkeiten zur Registrierung und zum Login oder die Auswahl von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noopener">Zahlungsoptionen</a>. Auch die Frage, ob Du eine Omnichannel-Strategie verfolgst, hängt stark von Deinem Publikum ab. In der Shop-Konzeption solltest Du daher genau herausfinden, was sich Deine Kund:innen vom Online-Shopping-Erlebnis wünschen. Stichwort: User und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/customer-experience-im-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">Customer Experience</a>.</p>
<p data-start="1909" data-end="2179">Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Segmentierung. Unterschiedliche Nutzergruppen haben oft unterschiedliche Erwartungen. Stammkund:innen benötigen andere Funktionen als Erstkäufer:innen. Diese Differenzierung hilft Dir, Deinen Shop deutlich effizienter auszurichten.</p>
<p>Stelle Dir daher in Deinem Online-Shop Konzept diese Fragen in Bezug auf Deine Zielgruppe:</p>
<ul>
<li>Wer ist meine Zielgruppe?</li>
<li>Welche Bedürfnisse hat meine Zielgruppe bei der Nutzung meines Shops?</li>
<li>Unterscheiden sich die Bedürfnisse der Zielgruppe stark? Wenn ja: Welche User-Gruppen könnten sinnvoll sein (z.B. Heavy-Shopper, Stammkundschaft, etc.)?</li>
</ul>
<h2 data-start="2186" data-end="2234">Wettbewerb analysieren und klar positionieren</h2>
<p data-start="2236" data-end="2430">Ein Online-Shop steht immer im Wettbewerb. Daher solltest Du den Markt genau analysieren. Welche Services bieten Deine Wettbewerber? Wie schnell liefern sie? Welche Nutzererfahrung bieten sie?</p>
<p data-start="2432" data-end="2653">Aus dieser Analyse ergibt sich Deine Positionierung. Überlege Dir, wodurch sich Dein Shop klar abhebt. Das kann ein schneller Versand sein, ein besonders kuratiertes Sortiment oder ein zusätzlicher Service wie Beratung. Wichtig ist, dass Deine Positionierung für Deine Zielgruppe relevant ist. Sie muss einen konkreten Mehrwert liefern und sich konsequent im gesamten Shop widerspiegeln.</p>
<h2>2. Datenpflege und Produktmanagement: Analog vs. Digital</h2>
<p data-start="2881" data-end="3054">Mit steigender Komplexität wächst die Bedeutung eines strukturierten Datenmanagements. Produktdaten, Kundendaten und Inhalte müssen konsistent und aktuell gehalten werden. Gerade im Zusammenspiel verschiedener Vertriebskanäle wird das zur Herausforderung. <a href="https://www.contentmanager.de/redaktion-recht/whitepaper-barrierefreie-online-shops/" target="_blank" rel="noopener">Online-Shop</a>, Marktplätze, <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-studie-welche-plattformen-versprechen-erfolg/" target="_blank" rel="noopener">Social Media</a> und weitere Kanäle greifen auf dieselben Daten zu.</p>
<p>In kleineren Unternehmen ist es oft noch üblich, dass Stamm-, Produkt- und Kundendaten händisch gepflegt werden. Bei kleinem Verkaufsvolumen ist das auch überschaubar. Aber: Händlerinnen und Händler kommen schnell an ihre Grenzen, wenn die Verkaufszahlen steigen. Und über den gesamten E-Commerce hinweg steigen diese seit Jahren rasant. Auch beim Thema Produktmanagement ist die händische Datenpflege problematisch. Artikelverfügbarkeit und wichtige Daten von Lieferanten und Lager müssen stets aktuell sein. Mit wachsendem Geschäft stößt der Ansatz einer händischen Datenpflege schnell an Grenzen. Fehleranfälligkeit und ineffiziente Prozesse sind die Folge.</p>
<h2>PIM als zentrale Basis für die Datenverwaltung</h2>
<p data-start="3491" data-end="3737">Ein <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/pim-system-der-umfassende-leitfaden-fuer-strategie-auswahl-und-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Product Information Management System (PIM)</a> kann hier eine zentrale Rolle spielen. Es bündelt alle Produktinformationen und stellt sicher, dass diese konsistent ausgespielt werden. Das spart Zeit und verbessert gleichzeitig die Datenqualität.</p>
<p>Frage Dich für Dein Online-Shop Konzept im Hinblick auf die Datenpflege:</p>
<ul>
<li>Woher kommen meine Stamm-, Produkt- und Kundendaten?</li>
<li>Welche Daten sind für meine Lieferanten und das Lager notwendig?</li>
<li>Wie werden die verschiedenen Daten auf die relevanten Kanäle übertragen (<a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/interview-so-startest-du-die-automatisierung-in-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Automatisierung</a>, Multi- und Omnichannel-Relevanz, Anforderungen des Kerngeschäfts)?</li>
</ul>
<h2>3. Das Payment-Angebot – ein entscheidender Servicefaktor</h2>
<p data-start="3797" data-end="3992">Der Checkout ist ein kritischer Punkt im Online-Shop. Hier entscheidet sich, ob ein Kauf abgeschlossen wird oder nicht. Fehlende oder unpassende Zahlungsoptionen führen häufig zu Kaufabbrüchen.</p>
<p>Widme Dich dem Thema Payment also genauso detailliert, wie allen anderen Funktionen des Online-Shops. Die Wahl der angebotenen Zahlverfahren sollte sich ebenfalls an Deiner Zielgruppe orientieren. Standard-Verfahren wie der Kauf auf Rechnung, (Sofort-)Überweisung oder Kreditkartenzahlungen und Dienste wie digitale Wallets oder PayPal sollten in jedem Fall zum Payment-Mix Deines Online-Shop Konzepts gehören. Beachte beim Thema Payment die Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Zahlverfahren gehören allgemein zu den beliebtesten im Online-Shopping?</li>
<li>Auf welche Bezahlmethoden legt meine Zielgruppe am meisten Wert?</li>
<li>Welche Zahlverfahren werden in Zukunft relevant werden?</li>
</ul>
<p data-start="4239" data-end="4465">Wichtig ist auch die technische Flexibilität. Dein Shop sollte in der Lage sein, neue Zahlungsmethoden problemlos zu integrieren. So bleibst Du langfristig anpassungsfähig und kannst auf veränderte Nutzererwartungen reagieren. In unserem ausfühlichen Artikel zu <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/e-commerce/der-beste-payment-mix-fuer-ihren-onlineshop/" target="_blank" rel="noopener">Payment im Online-Shop </a>findest Du weitere hilfreiche Infos.</p>
<h2>4. Weitere Shop-Funktionalitäten gezielt planen</h2>
<p data-start="4508" data-end="4748">Neben dem Payment gibt es zahlreiche weitere Funktionen, die für einen erfolgreichen Online-Shop entscheidend sind. Dazu gehören unter anderem eine leistungsfähige Suche, einfache Registrierungsmöglichkeiten und eine intuitive Navigation.</p>
<p>Darüber hinaus solltest Du diese Punkte im Online-Shop Konzept berücksichtigen:</p>
<ul>
<li><strong>Versandoptionen:</strong> Informiere Dich über Versandmöglichkeiten und verschiedene Anbieter wie DHL oder UPS und Hermes. Das technische Setup Deines Shops wird Schnittstellen zu den Versandpartnern benötigen. Ebenso solltest Du Funktionen zur Preisberechnung nach Regionen und Ländern einbinden.</li>
<li><strong>Sprachauswahl:</strong> Du willst international verkaufen? Dann sollte Dein Online-Shop verschiedene Sprachen und Währungen für den Cross-Border-Commerce unterstützen.</li>
<li><strong>Buchhaltungsoptionen: </strong>Wie soll die Rechnungsstellung erfolgen? Brauchst Du verschiedene Mehrwertsteuersätze aufgrund internationalen Handels? Definiere Anforderungen an die Buchhaltung Deines Shops und deren Software.</li>
<li><strong>Marketing-Funktionen:</strong> Dieser Aspekt ist ein großes Thema für Deinen Online-Shop. Denn er bezieht unterschiedliche Aspekte ein. Von SEO (URL-Struktur, Keywords etc.) über die Anbindung von Preissuchmaschinen, Blogfunktionen für Content Marketing bis zu klassischen Marketing-Features und Cross-Selling. Prüfe Deine Bedürfnisse im Marketing-Bereich. Wie muss Dein Shop für Suchmaschinen optimiert sein? Gibt es Möglichkeiten, ihn mit Preissuchmaschinen wie Idealo zu verknüpfen? Kannst Du über das Backend Deines Online-Shops verschiedene Marketing-Maßnahmen ausführen (z.B. <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/welche-funktionen-bei-einer-newsletter-software-besonders-wichtig-sind/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> versenden, Gutscheine bereitstellen, etc.)?</li>
<li><strong>Sicherheitsfunktionen und Support: </strong>Ein Online-Shop sollte SSL-verschlüsselt sein und automatische Backups ermöglichen. Darüber hinaus ist ein Service-Level-Agreement (SLA) zwischen Dir und dem Shopsystem-Anbieter essenziell, damit Deine Shop-Website garantiert verfügbar ist. Darüber hinaus solltest Du einen genauen Blick auf den angebotenen Support werfen. Definiere in Deinem Online-Shop Konzept, welche Unterstützungsleistungen Du Dir vom Shopsystem-Anbieter wünschst. Zum Beispiel eine 24/7-Erreichbarkeit des Telefonsupports. Du kannst auch einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/6-gruende-fuer-den-einsatz-von-chatbots-im-kundenservice/" target="_blank" rel="noopener">KI-Support </a>einrichten, der immer für Deine Kund:innen verfügbar ist und auf einfache Anfragen schnell eingehen kann.</li>
<li><strong>Domain und E-Mail-Adressen:</strong> Dein Online-Shop Konzept sollte zudem beinhalten, welche Domain und Haupt-Mail-Adresse Du für den Online-Shop verwenden möchtest. Prüfe hierfür, inwiefern ein Shopsystem Anbieter Domain und E-Mail-Accounts als Leistungsumfang im Paket aufweist.</li>
</ul>
<h2 data-section-id="1hrcnou" data-start="189" data-end="260">Agentic Commerce: Wenn KI eigenständig für Deine Kund:innen einkauft</h2>
<p data-start="262" data-end="598">Ein spannender Trend, der Dein Online-Shop Konzept künftig maßgeblich beeinflussen wird, ist Agentic Commerce. Dabei übernehmen KI-basierte Systeme aktiv Teile des Kaufprozesses. Digitale Assistenten oder autonome Agenten recherchieren Produkte, vergleichen Preise und treffen Kaufentscheidungen im Sinne der Nutzer:innen. Das verändert die Spielregeln im E-Commerce grundlegend. Dein Online-Shop richtet sich perspektivisch nicht mehr ausschließlich an menschliche Käufer:innen, sondern auch an KI-Systeme, die Produkte bewerten und auswählen. Das bedeutet: Strukturierte Daten, saubere Produktinformationen und transparente Preise gewinnen massiv an Bedeutung.</p>
<p data-start="943" data-end="1222">Auch die Auffindbarkeit verändert sich. Klassische Suchmaschinenoptimierung bleibt wichtig, wird jedoch ergänzt durch die Optimierung für KI-gesteuerte Entscheidungsprozesse. Produktdaten müssen so aufbereitet sein, dass sie von Maschinen eindeutig interpretiert werden können. Dein Shop sollte also technisch und inhaltlich darauf vorbereitet sein, mit diesen neuen Systemen zu interagieren. Weitere Informationen zum Thema erhältst Du in unserem Whitepaper.</p>
<h4 style="text-align: center;" data-start="943" data-end="1222">Lade Dir hier das Whitepaper Agentic Commerce herunter:</h4>
<p data-start="240" data-end="549"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/346942/837mz19n4z8zb0d8.js"></script></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2026/03/Agentic-Commerce.png" /></p>
<h2>5. Das passende technische Setup wählen</h2>
<p data-start="5283" data-end="5493">Die Wahl des Shopsystems beeinflusst maßgeblich die Entwicklungsmöglichkeiten Deines Online-Shops. Grundsätzlich stehen Dir zwei Ansätze zur Verfügung: All-in-One-Lösungen und individuell kombinierte Systeme.</p>
<h3>All-in-One oder Best-of-Breed</h3>
<p data-start="5495" data-end="5647">All-in-One-Lösungen ermöglichen einen schnellen Einstieg. Sie sind einfacher zu implementieren und bieten eine zentrale Plattform für alle Funktionen.</p>
<p data-start="5649" data-end="5930">Individuelle Systemlandschaften bieten mehr Flexibilität. Hier kombinierst Du verschiedene Tools, die jeweils auf einen bestimmten Bereich spezialisiert sind. Dieser Ansatz erfordert mehr technisches Know-how, ermöglicht aber eine bessere Anpassung an individuelle Anforderungen.</p>
<p data-start="5932" data-end="6128">Ein entscheidender Faktor sind Schnittstellen. Dein Shopsystem sollte problemlos mit anderen Tools kommunizieren können. Dazu gehören beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/erp-trends-cloud-ki-iot/" target="_blank" rel="noopener">ERP-Systeme</a>, CRM-Lösungen oder Marketing-Tools.</p>
<h3>Besondere Bedeutung von Schnittstellen</h3>
<p>Schnittstellen spielen bei der Wahl des Shopsystems eine zentrale Rolle. Denn je nach System-Ansatz unterscheidet sich der Entwicklungsaufwand enorm. Bei einer All-in-One-Lösung sind Plug-ins für viele Funktionen in der System-Ökonomie des Shop-Anbieters. Beim Best-of-Breed-Ansatz braucht es ein wesentlich größeres Entwicklungsbudget, da verschiedene Einzelsysteme miteinander verbunden werden müssen. Und diese sprechen nicht immer dieselbe „Sprache“, anders als die Plug-ins einer All-in-One-Lösung. Die Kosten für die Schnittstellentwicklung richten sich also danach, ob Du eine All-in-One-Lösung für Deinen Shop nutzen willst, oder ein Best-of-Breed-System. Beachte aber bei beiden Optionen die Skalierbarkeit und kläre folgende Fragen, damit Dein Shopsystem über alle notwendigen Schnittstellen verfügt.</p>
<ul>
<li>Welche Systeme sind für meinen Online-Shop besonders wichtig?</li>
<li>Welche Schnittstellen brauche ich für diese Systeme?</li>
<li>Wie muss meine Systemlandschaft aussehen, damit der Online-Shop effizient arbeitet?</li>
</ul>
<h3>Usability und Skalierbarkeit für eine optimale Customer Experience</h3>
<p data-start="6177" data-end="6332">Ein erfolgreicher Online-Shop überzeugt durch eine gute Nutzererfahrung. Dazu gehören schnelle Ladezeiten, klare Strukturen und eine intuitive Bedienung. Mit wachsendem Geschäft steigen die Anforderungen an Dein System. Dein Shop muss auch bei steigenden Besucherzahlen stabil laufen und eine gleichbleibend gute Performance bieten. Skalierbarkeit ist daher ein zentraler Bestandteil Deines Online-Shop Konzepts. Plane von Anfang an so, dass Dein Shop mit Deinem Unternehmen wachsen kann.</p>
<h2>6. E-Commerce Team zusammenstellen und flexibel im Projekt bleiben</h2>
<p>Der Erfolg Deines Online-Shop Konzepts hängt nicht nur von technischen Aspekten ab. Sondern auch vom Team, das hinter dem Online-Shop steht. Das bedeutet für Dein Online-Shop Konzept: Setze Dich mit den benötigten personellen Ressourcen auseinander. Bilde ein interdisziplinäres Team, das Know-how von der Entwicklung und Programmierung über die Daten- und Produktpflege bis zum Marketing alle Bereiche des Shops abdeckt. Bei der Umsetzung des Teams solltest Du daher darauf achten, zu definieren, wer:</p>
<ul>
<li>den Online-Shop technisch entwickelt und programmiert</li>
<li>die fortlaufende Optimierung der User Experience gewährleistet</li>
<li>für die technische Wartung zuständig ist und Ansprechpartner:in bei Fragen rund um die Shop-IT</li>
<li>den Online-Shop inhaltlich bespielt und die Daten- und Produktpflege übernimmt</li>
<li>Marketing-Aktivitäten verantwortet</li>
<li>die (Intra-)Logistik koordiniert</li>
</ul>
<p data-start="6915" data-end="7164">Gleichzeitig solltest Du flexibel bleiben. Anforderungen können sich im Laufe des Projekts verändern. Dein Team sollte in der Lage sein, darauf schnell zu reagieren.</p>
<h2>Ein gutes Online-Shop Konzept braucht eine detaillierte Checkliste</h2>
<p>Der Erfolg Deines Online-Shops hängt von vielen Faktoren ab. Von der Zielgruppenanalyse über das Datenmanagement bis hin zur technischen Umsetzung greifen viele Faktoren ineinander. Entscheidend ist, dass Du Deinen Shop ganzheitlich denkst und flexibel auf Veränderungen reagieren kannst.</p>
<p>Die Zielgruppe ist dabei der Dreh- und Angelpunkt des Online-Shop Konzepts. Aufbauend auf den Bedürfnissen der künftigen Kund:innen erarbeitest Du eine detaillierte Checkliste mit Anforderungen an Shop-Funktionen und das allgemeine technische Setup. Wenn Du diese Aspekte berücksichtigst, schaffst Du die Grundlage für einen Online-Shop, der langfristig erfolgreich ist und sich kontinuierlich weiterentwickeln kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Follower generieren: So erhöhst Du die Reichweite Deines Social Media Kanals</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/follower-generieren-social-media-reichweite-erhoehen-tipps/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=follower-generieren-social-media-reichweite-erhoehen-tipps</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:52:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob auf LinkedIn, Instagram, Facebook, Twitter oder TikTok: Auf Social Media Kanälen dreht sich alles um Follower und damit Reichweite. Doch Follower generieren ist ein kleines – oder manchmal großes – Kunststück. In unserem Beitrag haben wir daher für Dich 9 zentrale Tipps zusammengefasst, mit denen Du mehr Follower generieren kannst. Beim Blick auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/follower-generieren-social-media-reichweite-erhoehen-tipps/">Follower generieren: So erhöhst Du die Reichweite Deines Social Media Kanals</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egal, ob auf LinkedIn, Instagram, Facebook, Twitter oder TikTok: Auf Social Media Kanälen dreht sich alles um Follower und damit Reichweite. Doch Follower generieren ist ein kleines – oder manchmal großes – Kunststück. In unserem Beitrag haben wir daher für Dich 9 zentrale Tipps zusammengefasst, mit denen Du mehr Follower generieren kannst.</strong></p>
<p>Beim Blick auf die Social Media Profile Deines Unternehmens stellst Du Dir die Frage: Wie können wir mehr Follower generieren? Damit bist Du nicht alleine. Im <a href="https://integralads.com/insider/2023-industry-pulse/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2023 Industry Pulse Report</a> bestätigen 77 Prozent der befragten Social Media Manager:innen, dass das schwindende Vertrauen von Followern eine Herausforderung für Brands darstellt. Und um für Follower und Fans auf Facebook, LinkedIn, Instagram, X / Twitter und dergleichen weiterhin sichtbar zu bleiben, braucht es – so 58 Prozent der Befragten – neue Strategien und kontextbezogenes Targeting. Der Grund: Durch die vielen Social Media Plattformen sind die Bedürfnisse von Followern zunehmend gesättigt. Es wird deutlich schwieriger, gute, originelle Inhalte für Instagram und Co. zu finden. Doch nicht nur das erschwert es Unternehmen im Marketing, Follower auf den verschiedenen Kanälen zu gewinnen.</p>
<p>Social Media zählt immer noch zu den Prioritäten jeder Marke. Doch birgt das scheinbar einfache Marketing auf den Social Media Plattformen auch ihr Tücken. Dabei können bereits kleinere Kniffe dabei helfen, mehr Follower zu generieren. Wir haben 9 der wichtigsten Tipps hier für Dich zusammengefasst.</p>

<h2>1. Gute Vorbereitung: Ein aktuelles Unternehmensprofil</h2>
<p>Es klingt banal, da dieser Tipp zu den Basics gehört: Erstelle – sofern noch nicht geschehen – ein aktuelles Unternehmensprofil. Und vor allem: Halte Dein Profil auch auf dem Laufenden. Ein Account, der nicht regelmäßig gepflegt wird, ist gleichzusetzen mit einer Website, die Jahr um Jahr immer mehr verstaubt. Willst Du Follower generieren, sollte Dein Social Media Profil genauso gepflegt werden, wie auch Deine Website. Das Profil auf LinkedIn, Facebook, etc. ist in erster Linie eine Verlängerung Deines Website-Auftritts.</p>
<p>Zu einem aktuellen Unternehmensprofil im Social Media Marketing gehören dabei:</p>
<ul>
<li>regelmäßig neue Inhalte – eigene Beiträge oder aber auch Artikel, die Du via Content Curation aufbereitest und teilst.</li>
<li>angemessene Reaktionen auf Kommentare, Likes und Shares von Followern und anderen Usern</li>
<li>aktuelle Unternehmensbeschreibung und Kontaktmöglichkeiten – vor allem auch auf Business-Netzwerken</li>
</ul>
<p>Denke beim Unternehmensprofil daran, dass Nutzerinnen und Nutzer den Profilen folgen, die am Puls der Zeit bleiben und sie mit Tipps und Inhalten bedienen, die up-to-date sind. Zum Thema Inhalte haben wir weiter unten in dieser Tipp-Liste noch einmal separat einige Punkte ausgeführt.</p>
<h2>2. Den richtigen Mix an Inhalten finden</h2>
<p>Um mehr Follower auf Instagram, LinkedIn und anderen Plattformen zu bekommen, brauchst Du ansprechende Inhalte, die auf Deine Zielgruppe zugeschnitten sind. Das ist leichter gesagt, als getan, denn Content wird massenhaft produziert. Ein Blick zu Wettbewerbern kann hier lohnen: Welche Inhalte spielen sie und wie gut kommen diese Inhalte bei der Follower-Gemeinschaft, aber auch anderen User:innen an? Lass Dich inspirieren und versuche, darauf aufbauend, eigene Inhalte zu erstellen. Neben einem Blog-Artikel, den Du über Dein Profil verbreitest, bieten sich vor allem für soziale Netzwerke Videos und Bilder an, um Follower zu gewinnen. Achte daher auf einen guten Mix aus (Blog)-Text, Bild und Video. Bediene Dich dazu gerne auch der <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/" target="_blank" rel="noopener">Content Curation</a> und teile interessante und relevante Inhalte anderer Profile mit Deiner Zielgruppe. Das steigert nicht nur Deine Sichtbarkeit, sondern bietet Dir die Möglichkeit, Dein Engagement und die Interaktion auf den sozialen Netzwerken zu erhöhen.</p>
<h2>3. Optimierung für Suchmaschinen</h2>
<p>Willst Du mehr Follower generieren, muss Dein Unternehmensprofil und dessen Inhalt sichtbar sein. Und das bedeutet, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Das ist nicht anders, als für Deine Website oder Deinen Blog. Deine Beiträge werden auch auf Social Media Plattformen nur dann richtig sichtbar, wenn sie für Suchmaschinen optimiert sind. Das betrifft allerdings mehr als „nur&#8220; klassisches SEO für Google und andere Suchmaschinen. Für Social Media Kanäle solltest Du Inhalte auch im Hinblick auf die interne Suche optimieren. Wer beispielsweise auf X / Twitter, LinkedIn oder Instagram nach Inhalten sucht, nutzt heute gerne Hashtags, um zum gewünschten Thema Beiträge und Artikel angezeigt zu bekommen. Optimiere daher sowohl Dein Unternehmensprofil als auch alle Beiträge durch Beschreibungen, die relevante Keywords berücksichtigen – gerne im Hashtag-Format, um auch die interne Suche für Nutzerinnen und Nutzer zu vereinfachen.</p>
<figure id="attachment_27920" aria-describedby="caption-attachment-27920" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_27920" class="isc-source aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27920 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/instagram-gb3f8ce5a5_1920-300x212.jpg" alt="Follower generieren Hashtag Instagram" width="650" height="459" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/instagram-gb3f8ce5a5_1920-300x212.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/instagram-gb3f8ce5a5_1920-768x542.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/instagram-gb3f8ce5a5_1920-1024x723.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/instagram-gb3f8ce5a5_1920-335x236.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/instagram-gb3f8ce5a5_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/instagram-hashtag-soziale-4259655/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-27920" class="wp-caption-text">Hashtags dienen Usern zur Suche nach Inhalten und zur Orientierung.</figcaption></figure>
<h2>4. Die Kunst der Hashtags ausbauen</h2>
<p>Damit sind wir auch bei unserem dritten Tipp: Hashtags. Sie sind für ein angenehmes Sucherlebnis von Bedeutung und sie erhöhen die Sichtbarkeit von Unternehmen auf Social Media. Zudem bieten Hashtags die Möglichkeit, mit Nutzerinnen und Nutzern zu interagieren. Viele Hashtags sind gleichzeitig Challenge-Aufforderungen, die vor allem bei jungen Zielgruppen Follower begeistern. Doch auch so sollten relevante Hashtags immer für Beiträge, Videos und Bilder genutzt werden, denn sie sind letztlich nichts anderes als Keywords. Und mit jedem passenden Keyword steigt die Sichtbarkeit und damit die Chance, neue Follower zu gewinnen.</p>
<p>Du möchtest noch mehr über das Thema Hashtags erfahren? In unserem Wissens-Beitrag erklären wir Dir, wie Du <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/hashtags-finden-einsetzen-tipps-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Hashtags findest und richtig einsetzt</a>.</p>
<h2>5. Promotion von Social Media auf Deiner Website und in Mails</h2>
<p>Du solltest aktiv für Deinen Social Media Auftritt werben. Das müssen nicht gleich ganze Kampagnen sein. Bereits kleine Maßnahmen können die Zahl Deiner Follower steigern. Achte beispielsweise darauf, Dein Unternehmensprofil auf Deiner Website einzubetten. Das funktioniert über einen Social Media Button. Er gehört zu den klassischen Call-to-Action-Buttons auf heutigen Websites. Mehr <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/call-to-action-beispiele-tipps-cta-button/" target="_blank" rel="noopener">Inspiration zu Call-to-Action-Buttons</a> findest Du in unserem Wissens-Beitrag. Denke bei der Promotion Deines Social Media Unternehmensprofils auch an Deinen E-Mail-Verkehr. Integriere das Profil auch in Deiner E-Mail-Signatur. So brauchst Du nicht einmal eine eigene Kampagne, um Dein Social Media Profil zu bewerben, sondern kannst Follower bereits in Deiner alltäglichen Kommunikation auf den Kanal aufmerksam machen. Mit Social Media Button und Verlinkung in der E-Mail-Signatur lässt sich spielerisch an Reichweite gewinnen und Du bekommst den ein oder anderen Follower automatisch dazu.</p>
<h2>6. Zusammenarbeit mit Influencer:innen</h2>
<p>Influencer:innen bieten eine effiziente Möglichkeit, mehr Follower zu generieren. Je nachdem, mit welchem oder welcher Influencer:in Du zusammenarbeitest, verfügt er oder sie über eine große Follower-Community. Das sind gleichsam alles potenzielle Follower für Dein Unternehmen. Zusammen mit Influencer:innen kannst Du für Deinen Kanal eigenen Content kreieren. Sowohl Dein Unternehmen als auch der oder die Influencer:in profitieren gleichermaßen von einer größeren Reichweite. Allerdings ist die Zusammenarbeit mit Influencer:innen auch zeit- und ggf. kostenintensiv. Vor allem dann, wenn es sich um sehr bekannte Influencer:innen handelt. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Wie Du Influencer:innen finden kannst</a>, erklären wir Dir übrigens noch einmal in einem weiteren Artikel.</p>
<p>Alternativ zur direkten Zusammenarbeit mit Influencer:innen kannst Du diese auch einfach in Deinen Beiträgen per @-Funktion erwähnen. Damit steigerst Du die Chancen, dass ein Beitrag von dem oder der Influencer:in mit deren Follower-Community geteilt wird. Auch das erhöht die Sichtbarkeit Deines Profils und die Wahrscheinlichkeit, neue Follower generieren zu können.</p>
<h2>7. Engagement steigern</h2>
<p>Engagement ist einer der Schlüsselaspekte für mehr Follower auf Instagram, LinkedIn, Facebook, X / Twitter und allen anderen sozialen Netzwerken. Ohne Engagement auf den jeweiligen Plattformen ist Dein Unternehmenskanal nicht mehr als ein Eintrag in dem Netzwerk. Diesen Eintrag gilt es mit Leben zu füllen. Zum Engagement gehört aber nicht nur, Beiträge zu veröffentlichen oder zu kuratieren und zu teilen. Engagement auf Social Media heißt auch, intern aktiv zu werden. Motiviere beispielsweise Deine Mitarbeiter:innen, sich auf LinkedIn mit Deinem Unternehmensprofil zu vernetzen. Das gilt gerade für Führungskräfte. Vor allem auf Business-Netzwerken wirkt ein Unternehmensprofil, das mit vielen seiner Mitarbeiter:innen vernetzt ist, authentischer und damit interessanter für potenzielle Follower.</p>
<p>Zum Engagement gehört zudem, mit Usern (nicht nur bestehenden Followern!) zu interagieren. Reagieren Nutzer:innen beispielsweise mit Kommentaren auf Deinen Content oder bekommst Du Feedback innerhalb eines anderen Beitrags, solltest Du darauf reagieren. Und zwar mit ebenso wertvollen Antworten. Die Interaktion erfordert dabei immer ein gutes Community-Management – unser Tipp 8.</p>
<figure id="attachment_27921" aria-describedby="caption-attachment-27921" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_27921" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27921 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/friendship-gb8c212a30_1920-300x185.jpg" alt="Follower generieren Community" width="650" height="401" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/friendship-gb8c212a30_1920-300x185.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/friendship-gb8c212a30_1920-768x474.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/friendship-gb8c212a30_1920-1024x632.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/friendship-gb8c212a30_1920-335x207.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/friendship-gb8c212a30_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/photos/freundschaft-spa%c3%9f-gegenlicht-lustig-2366955/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-27921" class="wp-caption-text">Interaktion ist zentral, um für User interessant zu sein und sie als Follower zu gewinnen.</figcaption></figure>
<h2>8. Ein gutes Community-Management gewährleisten</h2>
<p>Sobald Du mit Usern und Followern interagierst, ist ein gutes Community-Management Pflicht. Nicht jeder Kommentar muss von Dir beantwortet werden. Andere, wie etwa Fragen zu Deinem Beitrag, solltest Du dagegen nicht einfach übergehen. Wenn Du bereits viele Follower hast und eine Vielzahl von Usern Deine Beiträge kommentieren, musst Du daher filtern. Das gelingt nur durch Community-Management. Stehst Du am Anfang Deines Social Media Auftritts, werden höchstwahrscheinlich eher weniger Kommentare folgen. Aber auch dann solltest Du über Community-Management bereits nachdenken, um mehr Follower generieren zu können. Der Grund: Je besser Du Dich auf relevante Kommentare fokussierst und auf diese passend reagierst, desto mehr steigt auch die Sichtbarkeit Deiner Beiträge in den Feeds. Zudem signalisierst Du potenziellen Followern: „Wir kümmern uns um eure Fragen und Anregungen&#8220; – ein Pluspunkt auf der Jagd nach mehr Engagement.</p>
<p>Bei der Interaktion mit Usern und Followern kann es in jedem Social Media Netzwerk immer auch zu Unstimmigkeiten kommen. Wichtig ist dann, dass ein Community-Management sich der Sache professionell annimmt und auf die Wahrung der Höflichkeit achtet. Community-Management bedeutet daher sowohl die Förderung der Interaktion als auch die Überprüfung der Nettikette in sozialen Netzwerken.</p>
<h2>9. Stetig weiterentwickeln und anpassen</h2>
<p>Zu guter Letzt: Auch der beste Social Media Kanal eines Unternehmens kann keinem helfen, wenn dieser nicht laufend weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer angepasst wird. Um mehr Follower zu bekommen, solltest Du daher Deinen Account nicht nur einfach „aktuell&#8220; halten, sondern ihn in regelmäßigen Abständen analysieren. Welche Beiträge laufen gut? Welche Videos zogen besonders viele neue Follower und hohe View-Zahlen an? Welche Nutzer:innen folgen Dir tatsächlich – und auf welche hattest Du eigentlich abgezielt? Von Zeit zu Zeit solltest Du diese und weitere Fragen klären und die Ergebnisse evaluieren. In Abhängigkeit der Resultate gilt es dann, Dein Unternehmensprofil anzupassen und zu optimieren.</p>
<p>Du brauchst Unterstützung bei der Themenrecherche und/oder der Evaluation Deines Social Media Unternehmensprofils? Social Media Monitoring Tools helfen Dir dabei, relevante Themen für Deinen Kanal zu erschließen. Eine Auswahl haben wir für Dich in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick</a> zusammengestellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Follower generieren ist eine Herausforderung. Mit unseren Tipps bietet sich Dir jedoch die Möglichkeit, mehr Nutzer:innen zum Folgen Deines Unternehmensprofils zu bewegen. Zusammenfassend gilt: Achte auf ein aktuelles Profil, diversifiziere Deinen Content, biete Text, Bild und Video gleichermaßen an und interagiere mit Usern. Zusätzlich hilft Dir eine stetige Optimierung für Suchmaschinen und Customer Experience, Deinem Account mehr Reichweite zu geben.</p>
<p>Du befindest Dich mitten im Aufbau Deines Social Media Auftritts? Wir liefern Dir noch einmal eine Checkliste für Dein erfolgreiches Social Media Konzept. Lies <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mehr dazu!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/follower-generieren-social-media-reichweite-erhoehen-tipps/">Follower generieren: So erhöhst Du die Reichweite Deines Social Media Kanals</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Whitepaper Imagefilm Produktion: 8 Schritte zum perfekten Imagefilm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Whitepapers]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
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		<category><![CDATA[konzept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Imagefilm bietet Unternehmen die Gelegenheit, die eigene Brand potenziellen Kund:innen und Interessent:innen nahbar zu machen. Es unterstützt Dich dabei, Deine Unternehmenswerte und Arbeitsweise anschaulich darzustellen. Die Imagefilm Produktion ist allerdings eine Herausforderung. Daher haben wir uns in unserem Whitepaper mit den wichtigsten Schritten für den perfekten Imagefilm beschäftigt. Lade Dir das Whitepaper im Beitrag ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/">Whitepaper Imagefilm Produktion: 8 Schritte zum perfekten Imagefilm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Imagefilm bietet Unternehmen die Gelegenheit, die eigene Brand potenziellen Kund:innen und Interessent:innen nahbar zu machen. Es unterstützt Dich dabei, Deine Unternehmenswerte und Arbeitsweise anschaulich darzustellen. Die Imagefilm Produktion ist allerdings eine Herausforderung. Daher haben wir uns in unserem Whitepaper mit den wichtigsten Schritten für den perfekten Imagefilm beschäftigt. Lade Dir das Whitepaper im Beitrag kostenlos herunter!</strong></p>
<p>Sicherlich weißt Du längst: Videos erregen Aufmerksamkeit und erhöhen – sofern unterhaltsam – den Traffic auf einer Website oder einem Social Media Kanal. Mittlerweile finden sich Videos in Form von Imagefilmen daher auf vielen Websites von Unternehmen. Dabei kann durch interessante Videos nicht nur der Traffic deutlich erhöht werden, sondern auch die Entscheidung von Managern beeinflusst werden, wie etwa eine Forbes-Studie im B2B-Bereich bestätigt. Der Forbes-Studie zufolge <a href="https://images.forbes.com/forbesinsights/StudyPDFs/Video_in_the_CSuite.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">schaut ein Großteil der (befragten) Entscheider:innen im B2B-Umfeld regelmäßig Imagefilme</a> auf den Websites von Unternehmen. Und auch ganz allgemein bietet ein Imagefilm viele weitere Vorteile. Doch welche sind das eigentlich genau?</p>
<h2>Der Imagefilm: Sechs zentrale Vorteile</h2>
<p>Ein Video gehört nicht umsonst zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten im Unternehmen. Das gilt für unterhaltsame Social Media-Videos genauso wie für Tutorials – und eben auch für den Imagefilm. Natürlich ist die Videoproduktion gerade beim Imagefilm aufwendig (dazu später noch mehr). Für Marketer gilt daher abzuwägen: Ist der Nutzen wirklich größer als die Kosten? Um das individuell zu bewerten, solltest Du Dir sechs zentrale Vorteile noch einmal vor Augen führen, die für Videos im Allgemeinen und damit auch für den Imagefilm gelten.</p>
<h3>1. Video-Content wird bevorzugt</h3>
<p>Wir alle kennen es: Bietet sich uns die Gelegenheit, Inhalte über ein Video zu konsumieren, anstatt sie „nur&#8220; zu lesen, fällt die Wahl mit Sicherheit auf das Video. Kein Wunder, denn Videos kommen einfach besser an. Das gilt auch für die meisten Kundinnen und Kunden. <a href="https://images.forbes.com/forbesinsights/StudyPDFs/Video_in_the_CSuite.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studien zufolge schauen sich Menschen im Durchschnitt viermal lieber ein Video an</a>, als einen Text zu lesen.</p>
<p>Stelle Dir einmal vor, Du liest einen Image-Text zu einem Unternehmen. Das Unternehmen stellt Dir die eigenen Werte, die Arbeitsweise und auch ein oder mehrere zentrale Produkte bzw. Dienstleistungen vor. Ein anderes Unternehmen aus derselben Branche bietet auf der Website dagegen einen Imagefilm mit inhaltlich gleicher Ausrichtung. Was würdest Du lieber konsumieren – Text oder Video? Und vor allem: Woran würdest Du Dich eher erinnern?</p>
<h3>2. Videos bleiben in Erinnerung</h3>
<p>Der zweite Vorteil von (Image-)Videos ist nämlich: Sie bleiben wesentlich besser im Gedächtnis, als Texte oder nur Bilder. Der Grund: Je mehr Sinne von Inhalten angesprochen werden, desto eher entstehen im Gehirn Verbindungen und desto besser erinnern wir uns. Ein Imagefilm etwa spricht in jedem Fall die Sinne „Hören&#8220; und „Sehen&#8220; an. Nutze in Deinem Imagefilm zudem Elemente, die Lesen erfordern, verstärkt sich die Ansprache unseres Sehsinns.</p>
<h3>3. Ein Video schafft Vertrauen</h3>
<p>Ein weiterer (Imagefilm) Vorteil ist das Schaffen von Vertrauen. Ein Video wirkt im Idealfall authentisch und nahbar. Wir können durch ein Video Dinge besser erleben und verarbeiten. Und das wirkt sich positiv auf das Vertrauen aus. Ein Imagefilm bietet also die beste Möglichkeit, Deinen Kundinnen und Kunden gegenüber nahbar und damit vertrauensvoll zu wirken – gut für die Kundenbindung.</p>
<h3>4. Video-Content erhöht die Reichweite</h3>
<p>Offensichtlich ist auch dieser Vorteil: Videos erhöhen die Reichweite. Besonders in Kombination mit Social Media können gute Videos wie ein Katalysator für die Bekanntheit eines Unternehmens wirken. Ein interessantes und unterhaltsames Video wird von der jeweiligen Zielgruppe schneller geteilt und kommentiert, als es bei Texten der Fall ist. Die Reichweite erhöht sich aber nicht nur aufgrund des Social Media Engagements, sondern auch im Hinblick auf Google.</p>
<h3>5. Mit Videos verbesserst Du Dein SERP</h3>
<p>Google liebt hochwertigen Content, der Usern die Informationen bietet, die diese suchen. Nicht umsonst spielen Videos wie Imagefilme eine zunehmende Bedeutung bei der Suchmaschinenoptimierung. Video-Content wird qualitativ hochwertig von Suchmaschinen bewertet. Hinzu kommt, dass eine Website, die einen Content-Mix aus Texten, Bildern und Filmen bietet, ebenfalls als hochwertiger angesehen wird. Das resultiert nicht zuletzt daraus, dass sich die Verweildauer von Usern auf Websites erhöht, wenn die Website Videos anbietet. <a href="https://www.contentmanager.de/seo-sem/der-einfluss-von-videos-auf-seo/" target="_blank" rel="noopener">Worauf Du beim Video SEO achten solltest</a>, erklärt Dir übrigens unser Wissensbeitrag noch einmal genauer.</p>
<h3>6. Videos vermitteln viel in kurzer Zeit</h3>
<p>Unser Vorteil Nummer Sechs: Mit Videos kannst Du wesentlich mehr Informationen in kürzerer Zeit vermitteln. Kennst Du vielleicht die Abkürzung „tldr&#8220; (too long, didn&#8217;t read), die Du auch in unserer <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/chat-abkuerzungen-liste-bedeutung-chat-kuerzel/" target="_blank" rel="noopener">Chat Abkürzungen Liste</a> wiederfindest? In einen Text kannst Du zwar ebenfalls viele Informationen packen, allerdings wird dieser dann sehr lang – „zu lang&#8220;. Mit Videos umgehest Du das und profitierst gleichzeitig davon, das Kundinnen und Kunden die Informationen besser verarbeiten und erinnern können.</p>
<h2>Download Whitepaper „8 Schritte zum perfekten Imagefilm für Unternehmen&#8220;</h2>
<p>Die Vorteile von Videos und damit auch Imagefilmen sind vielfältig. Was aber macht einen guten Imagefilm aus? Und wie schaffst Du es, einen guten Imagefilm zu erstellen? In unserem Whitepaper haben wir für Dich acht zentrale Schritte für die erfolgreiche Imagefilm Produktion zusammengefasst – vom Imagefilm Konzept über die Budgetierung und Agenturauswahl, dem Storybook, der Musik bis hin zum Videoschnitt, Seeding und Kontrolle. Lade Dir das Whitepaper hier kostenlos herunter:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28141" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-300x200.png" alt="Imagefilm Produktion Whitepaper Teaser-Seiten" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/Whitepaper_Image_Übersicht.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/261768/63o3z19n4z8zf579.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><i>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und der make/c GmbH, zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</i></p>
<h2>Authentizität – das wichtigste Kriterium für die Imagefilm Produktion</h2>
<p>Das Positive vorweg: Dank Social Media geht der Trend immer mehr weg von der professionellen Videoproduktion hin zum authentischen Handy-Video. Ein Plus für den Kostenfaktor. Allerdings setzen Unternehmen – vom Startup bis zum Konzern – trotzdem immer wieder auf professionelle Imagevideos, um sich für potenzielle Kundinnen und Kunden so attraktiv wie möglich darzustellen. Was Du dabei vor allem beachten solltest ist die Authentizität. Ein Widerspruch zum professionellen Imagefilm? Keineswegs! Worauf es ankommt, ist die Gesamtwirkung des Imagefilms. Wie aber schaffst Du Authentizität in einem professionellen Imagefilm?</p>
<p>Authentizität gelingt Dir am besten, wenn Du keine aufgesetzten „Rollen&#8220; filmst, sondern genau die Menschen, die das Unternehmen auch tatsächlich repräsentieren. Ideal ist es, wenn diese Menschen kurze Statements und Mini-Interviews im Imagefilm geben. Übrigens muss es nicht immer der Geschäftsführer sein. Besser noch sind einfache Mitarbeiter:innen, die die Hauptrollen im Imagefilm bilden. Das wirkt nahbar und echt. Genauso kannst Du aber auch Kund:innen-Stimmen in den Imagefilm einbinden. Je alltäglicher die Mitwirkenden im Imagefilm sind, desto authentischer wirkt am Ende der Film.</p>
<h2>Acht Schritte der Imagefilm Produktion</h2>
<p>Authentizität ist wichtig für den Erfolg des Imagefilms. Doch auch unsere acht Schritte der Imagefilm Produktion solltest Du berücksichtigen, damit die Produktion rund läuft. Eine Kurzübersicht der einzelnen Schritte haben wir hier für Dich:</p>
<ol>
<li><strong>Ziele festlegen: </strong>Ohne Ziele verfehlt der Imagefilm nahezu garantiert den gewünschten Effekt. Der Imagefilm ist ein Marketing-Instrument und sollte daher genauso mit Zielen und Zielgruppe erstellt werden, wie jede andere Marketing-Maßnahme.</li>
<li><strong>Budget definieren: </strong>Damit die Imagefilm Produktion nicht ausartet, solltest Du zuvor ein Budget festlegen. Wie hoch dieses ausfallen kann, ist natürlich von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.</li>
<li><strong>Agentur auswählen: </strong>Nicht immer haben Teams in Unternehmen die Kompetenzen für eine professionelle Videoproduktion. Das bedeutet für Dich, die passende Agentur zu finden. Worauf es dabei ankommt, liest Du im Whitepaper genauer.</li>
<li><strong>Storybook erstellen: </strong>Eine Storyline gehört zum Imagefilm, wie das Drehbuch zum Blockbuster. Dabei ist Kreativität genauso gefragt, wie ein roter Faden und knackige Statements für die Speaker. Wie lang ein Imagefilm sein sollte und was das Storybook noch beinhaltet, erfährst Du im Whitepaper.</li>
<li><strong>Musik und Speaker auswählen: </strong>Die richtige Musik ist neben den Speakern zentral, um Authentizität und Emotionen zu transportieren. Lies mehr zu den Möglichkeiten, wie Du an passende Musik und Speaker kommen, im Whitepaper.</li>
<li><strong>Dreh vorbereiten: </strong>Der Videodreh selbst ist ebenfalls genau zu planen. Wo soll der Dreh stattfinden? Welches Equipment wird benötigt? Wie viel Zeit wird der Dreh in Anspruch nehmen? Das und mehr gilt es im Vorfeld zu klären.</li>
<li><strong>Imagefilm schneiden und fertigstellen: </strong>Der Videoschnitt und die Fertigstellung ist der vorletzte Schritt für den perfekten Imagefilm. Hier erfolgt der Feinschliff des Imagefilms: Optimierung der Tonspur, Hintergrundmusik, Intro, Outro und vieles mehr.</li>
<li><strong>Imagefilm Seeding und Kontrolle: </strong>Das Ergebnis liegt vor. Nun heißt es, den Imagefilm gebührend zu veröffentlichen und im Anschluss die Wirkung auf die eigene Reichweite kontinuierlich zu messen.</li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein guter Imagefilm ist ein Vorteil für Unternehmen. Er hilft, die Reichweite zu erhöhen, nahbar zu wirken und Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Die richtige Vorbereitung braucht jedoch ein wenig Zeit, damit das Projekt Imagefilm Produktion auch erfolgreich verläuft. Unser Whitepaper führt die hier aufgeführten acht Schritte der Imagefilm Produktion noch einmal detailliert aus und liefert Dir damit eine Checkliste. Damit Dein Imagefilm genau so wird, wie Du es Dir vorstellst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/">Whitepaper Imagefilm Produktion: 8 Schritte zum perfekten Imagefilm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 16:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[ceo-positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[ceo-positionierung auf social media]]></category>
		<category><![CDATA[expertenmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[social ceo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem Social CEO Report 2022 hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &#38; Head ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/ceo-positionierung-social-ceo-interview/">CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/47b7c83d040342b8a6fbc1cffc4aae72" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die CEO-Positionierung auf Social Media rückt in Deutschland zunehmend in das Bewusstsein von Unternehmen. Auf Social Media sind heute immerhin 60 Prozent der DAX-40-CEOs vertreten, wie aus dem </strong><a href="https://fticommunications.com/wp-content/uploads/2022/06/FTI-Social-CEO-2022.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social CEO Report 2022</a><strong> hervorgeht. Und trotzdem ist die CEO-Kommunikation in Deutschland noch deutlich abgeschlagen hinter anderen Ländern. contentmanager.de sprach mit Christian Fernandes Ferreira, Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications, über den aktuellen Stand der CEO-Positionierung und die Herausforderungen, aber auch Chancen der CEO-Kommunikation auf LinkedIn und anderen Social Media Plattformen.</strong></p>
<p>Erfahren mehr zum <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/ceo-positionierung-auf-social-media-social-ceo-strategie-leitfaden/" target="_blank" rel="noopener">Konzept des Social CEO in unserem Themen-Whitepaper</a>. Das Whitepaper kannst Du Dir hier kostenlos herunterladen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29445" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png" alt="CEO-Positionierung eCover Whitepaper" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-300x200.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild-335x223.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Social-CEO-Whitepaper-Beitragsbild.png 600w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/266927/67vhz19n4z8zb2f0.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und Drunk Octopus Communications GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p><strong>contentmanager.de:</strong> Christian, als Head of „Social CEO&#8220; bei Drunk Octopus Communications hast Du gute Einblicke in die Entwicklung der CEO-Positionierung – allen voran auf LinkedIn. Welchen Stand hat die CEO-Positionierung aus Deiner Erfahrung heute in Deutschland?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die CEO-Positionierung kommt langsam, aber sicher ins Rollen. Aber flächendeckend hat sie sich noch nicht durchgesetzt. Klar, es gibt inzwischen auch in Deutschland eine Reihe von LinkedIn-Influencern und viele Menschen, die im Business-Kontext guten und wertigen Content produzieren. Aber das sind zum großen Teil Einzelpersonen, die in erster Linie sich selbst präsentieren. Dass ein:e Geschäftsführer:in die Potenziale der sozialen Netzwerke nutzt, um nicht nur sich zu positionieren, sondern auch das Image des Unternehmens zu stärken, ist tatsächlich noch recht selten.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Und warum genau ist das Konzept Social CEO in Deutschland noch weniger vertreten, als beispielsweise in den USA? Dort ist Social CEO im Grunde Standard.</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Im Vergleich zu den USA liegt es vielleicht daran, dass hierzulande Unternehmer:innen noch weniger als Marke auftreten. In den USA gibt es Menschen wir Marc Cuban oder Mark Zuckerberg, die gleichzeitig Unternehmer:innen, Marke und Gesicht des eigenen Unternehmens sind. Was in Deutschland vielleicht als zu egomanisch wahrgenommen wird? Am Beispiel von Elon Musk kann man gerade ja sehr gut sehen, was ein zu aktiver CEO für das Image einer Firma bedeuten kann. Dabei sollte die Social CEO-Portionierung auch nicht auf einen Personen-Hype einzahlen, sondern durch wertigen Content einen Mehrwert schaffen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie hat sich die CEO-Positionierung in den vergangenen fünf Jahren verändert? Gab es Treiber, die Social CEO hierzulande mehr in das Bewusstsein gerückt haben und wenn ja: welche?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Ein Treiber war sicherlich die stärkere Nutzung von LinkedIn. Xing war lange Zeit DAS Business-Netzwerk in Deutschland und man muss klar sagen: Auf Xing war Content egal. Es war oder ist immer noch in erster Linie auf das Vernetzen ausgerichtet. Die Optionen, Content interessant und ansprechend aufzubereiten, waren immer deutlich limitierter. Ein vernünftiger Algorithmus, um neue Leute zu entdecken, wurde nicht implantiert. Auch Twitter startet in Deutschland nie so durch wie etwa in den USA. LinkedIn ist inzwischen – for better or worse – Facebook sehr ähnlich. Und ermöglicht es so, eine breite Masse zu erreichen. Natürlich wird auch die Corona-Pandemie hier ein Faktor gewesen sein. Wir wissen, dass Menschen nach alternativen Vertriebswegen und Networking-Möglichkeiten gesucht haben. Diese haben sie bei LinkedIn gefunden.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Welche Bedeutung hat die CEO-Positionierung für Unternehmen? Oder anders gefragt: Worin liegen die Vorteile?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira: </strong>Es gibt eine ganze Reihe von Benefits, die die CEO-Positionierung bringt. Neben den Vorteilen für den CEO selbst, wie höhere Visibilität und das Schärfen des Expertenprofils. Davon profitiert auch das Unternehmen. Der CEO fungiert auch als Aushängeschild für die Firma. Ein gut positionierter CEO kann Einblicke in die Arbeitsatmosphäre geben, was beispielsweise für Bewerber:innen entscheidend ist. Wenn die/der Geschäftsführer:in auf LinkedIn visibel und aktiv ist, können sie sich ein besseres Bild vom Unternehmen machen. Auch für die allgemeine Außendarstellung ist Social CEO wichtig. Der LinkedIn Account des CEO ist natürlich auch ein weiterer Kanal in der Unternehmenskommunikation und dient dazu, auch das Unternehmensimage zu schärfen. Denn der CEO sollte im Idealfall für dieselben Werte und Messages stehen. Nicht zuletzt kann die CEO-Positionierung auch als Lead-Generierungs-Kanal gesehen werden. Im Idealfall könnten an den Unternehmenslösungen interessierte Personen direkt an den CEO herantreten, nachdem sie über LinkedIn auf sie/ihn aufmerksam geworden sind.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was sind Deiner Erfahrung nach den größten Herausforderungen der CEO-Positionierung, welche die Umsetzung in Deutschland hemmen?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Die größten Herausforderungen sind ganz klar: Zeit. In den meisten Fällen hat ein:e Geschäftsführer:in nicht unbedingt Zeit, mehrmals pro Woche wirkliche tiefgänginge LinkedIn-Posts zu verfassen oder die News-Lage zu scannen. Was oft mit einem zweiten großen Problem verbunden ist: Resourcenmangel. Vielleicht denkt man sich: Das kann man doch jemanden aus der Kommunikationssabteilung oder dem Social Media Team überlassen. Aber diese Menschen haben natürlich auch ihre Aufgaben. Und um das vernünftig aufzusetzen, muss man schon etwas Zeit investieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Wie können Unternehmen diese Herausforderungen meistern? Worauf kommt es bei Social CEO an?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Man kann natürlich die Kapazitäten schaffen oder sich die Zeit freiräumen. Aber hier gibt es natürlich die Problematik, dass man es dann nicht in letzter Konsequenz durchzieht, vielleicht mit dem eigenen Schreibstil nicht zufrieden ist oder nicht weiß, warum sich der Erfolg nicht einstellt. Deswegen lohnt es sich, über einen externen Dienstleister nachzudenken. Jemanden, der für den CEO die News-Lage scannt, im engen Zusammenspiel spannende Themen aus der eigenen Bubble definiert und gute Beiträge verfasst. Und sich mit den Metriken auskennt, um zu erkennen, wann eine Posting-Strategie funktioniert oder ob man doch etwas nachjustieren muss. Zudem kann ein externer Dienstleister dann auch auf eventuelle neue Entwicklungen in Postings-Trends oder auch Algorithmus-Anpassungen reagieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: </strong>Was meinst Du: Wie wird sich die CEO-Positionierung in Deutschland in den nächsten Jahren weiterentwickeln?</p>
<p><strong>Christian Ferndandes Ferreira:</strong> Wir sind gerade am Anfang der flächendeckenden CEO-Positionierung in den sozialen Netzwerken, sehen aber auch, wie sehr sie an Fahrt aufnimmt. Immer mehr CEOs erkennen den Nutzen, starten erste Versuche und sehen erste Erfolge. Für mich bleibt hier aber spannend, wie sich vor allem LinkedIn  entwickelt. Wir sehen da ja eine zusehenden „Facbebookisierung“, also immer mehr private Inhalte, immer mehr Glitter and Glamour und weniger fachliche Beiträge. Und entsprechend aber auch Backlash über diese Art von Postings. Hier wird es sich entweder einpendeln oder die Menschen suchen sich vielleicht schon wieder das nächste Netzwerk. Was aber fest steht: Ein CEO wird auch in Zukunft Social bleiben müssen und die eigenen und Unternehmensbotschaften in die (digtiale) Welt hinaustragen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interview-Partner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_29450" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29450 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg" alt="Christian Fernandes Ferreira Drunk Octopus Communications GmbH CEO-Positionierung" width="222" height="215" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-300x290.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-768x742.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-1024x990.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/12/Christian-Fernandes-Ferreira_DOC-1-335x324.jpg 335w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Drunk Octopus Communications GmbH</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Christian Fernandes Ferreira ist Consultant &amp; Head of „Social CEO&#8220; bei der PR- und Content-Agentur Drunk Octopus Communications GmbH. Als Head of „Social CEO&#8220; verfolgt er die aktuelle Entwicklung der CEO-Positionierung in Deutschland und berät Kund:innen strategisch und operativ zur CEO-Kommunikation auf Social Media Kanälen.</div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/ceo-positionierung-social-ceo-interview/">CEO-Positionierung – Interview: „Ein CEO wird Social bleiben müssen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>6 Schritte zum erfolgreichen Social Media Konzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 07:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozialen Netzwerke haben weiterhin enormes Potenzial. Auf den Social Media Plattformen tummeln sich Milliarden Menschen – potenzielle Kunden. Um sie jedoch wirklich zu erreichen, braucht es ein durchdachtes Social Media Konzept. Wir zeigen Ihnen in sechs Schritten, wie Ihr Social Media Konzept erfolgreich wird. Weltweit nutzen 2023 noch 89 Prozent der Unternehmen die Social ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/">6 Schritte zum erfolgreichen Social Media Konzept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/93298c7da06843a5bfc288c65de24095" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Die sozialen Netzwerke haben weiterhin enormes Potenzial. Auf den Social Media Plattformen tummeln sich Milliarden Menschen – potenzielle Kunden. Um sie jedoch wirklich zu erreichen, braucht es ein durchdachtes Social Media Konzept. Wir zeigen Ihnen in sechs Schritten, wie Ihr Social Media Konzept erfolgreich wird.</strong></p>
<p>Weltweit nutzen 2023 noch 89 Prozent der Unternehmen die Social Media Plattform Facebook, um sich zu positionieren und Kunden zu gewinnen. Das geht aus einer <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/71251/umfrage/einsatz-von-social-media-durch-unternehmen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage des Statistik-Portals Statista </a>hervor. Instagram gehört unter den Social Media Plattformen zur am zweitstärksten genutzten von Marketeers: Mehr als zwei Drittel der weltweiten Unternehmen setzen auf Instagram in ihrer Social Media Strategie. Dicht gefolgt vom Business-Netzwerk LinkedIn (61 Prozent). Twitter wird von fast jedem zweiten Unternehmen weltweit im Social Media Konzept aufgenommen und genutzt. Und auch das noch relativ junge Social Media Netzwerk TikTok steht bei 9 Prozent der Unternehmen auf der Social Media Agenda.</p>
<p>Dass in die sozialen Netzwerke unternehmerseits investiert wird, steht außer Frage. Und auch die Bedeutung von Facebook, Instagram, Twitter &amp; Co. Doch um in den sozialen Medien erfolgreich zu sein, braucht es erst einmal ein hieb- und stichfestes Social Media Konzept.</p>
<h2 style="text-align: left;">Schritte für ein erfolgreiches Social Media Konzept</h2>
<p>Am Anfang des Social Media Konzepts stehen immer eine Menge Fragen, die es zu beantworten gilt. Wollen Sie ein erfolgreiches Social Media Konzept erstellen, sollten diese der Reihe nach abgearbeitet werden. So vermeiden Sie es, wichtige Aspekte zu übersehen. Am besten teilen Sie die Erstellung Ihres Social Media Konzepts in sechs Schritte ein, die wir Ihnen hier näher erläutern.</p>
<h3>Schritt 1: Legen Sie die Ziele Ihrer Social Media Strategie fest.</h3>
<p>Sie kennen das bereits aus anderen Marketingaktivitäten: Bevor es an die Umsetzung einer neuen Strategie geht, sind Ziele zu definieren. Nichts anderes gilt auch beim Social Media Konzept. Bevor Sie also Ihr Unternehmensprofil anlegen, sollten Sie sich über Ihre Ziele im Klaren sein: Was genau wollen Sie mit Ihrem Auftritt auf den sozialen Medien erreichen? Eine neue Zielgruppe erschließen? Oder das Sales-Team durch Leadgenerierung unterstützen?</p>
<p>Ein Beispiel für eine Zieldefinition zur Social Media Strategie: Sie beschließen, den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens und seiner Marken zu steigern. Darüber hinaus wollen Sie Ihr Content Marketing über Social Media vorantreiben und User dazu bewegen, mehr mit Ihren Inhalten zu interagieren. Und: Sie möchten über Content und Social Media mehr Conversions erzielen sowie Kunden binden.</p>
<p>Die Zieldefinition ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Social Media Konzept. Die Strategie stützt sich durchweg auf die gesetzten Ziele. Außerdem können Sie Ihre Social Media Aktivitäten erst durch festgelegte Ziele bewerten.</p>
<figure id="attachment_25799" aria-describedby="caption-attachment-25799" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_25799" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25799 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-pixabay-355952-300x209.jpg" alt="Social Media Konzept Gedankenblase mit Glühbirne" width="650" height="452" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-pixabay-355952-300x209.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-pixabay-355952-768x534.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-pixabay-355952-1024x712.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/pexels-pixabay-355952-335x233.jpg 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/klare-gluhbirne-auf-tafel-platziert-355952/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-25799" class="wp-caption-text">Sie sollten eine klare Vorstellung von den Zielen und Zielgruppen Ihrer Social Media Aktivitäten haben.</figcaption></figure>
<h3>Schritt 2: Analysieren Sie Ihre Zielgruppe.</h3>
<p>Ebenfalls ein bekannter Schritt aus anderen Marketing-Maßnahmen ist die Zielgruppenanalyse. Wir haben in einem separaten Beitrag noch einmal wichtige <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/so-gelingt-die-zielgruppenanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Tipps für eine gelungene Zielgruppenanalyse</a> zusammengestellt. Es klingt daher erst einmal banal, aber fragen Sie sich dennoch: Wen will ich auf Social Media erreichen? Oftmals hakt es bei Social Media Konzepten an der genauen Definition der Zielgruppe und Social Media Aktivitäten schießen am Ziel vorbei.</p>
<p>Darüber hinaus entscheidet mitunter die Zielgruppe auch über die Wahl des Social Media Kanals. Denn nicht jede Social Media Plattform ist für alle Zielgruppen gleich relevant. Definieren Sie also im Vorfeld die Zielgruppe, die Sie auf Social Media Kanälen ansprechen wollen. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Erwartungen der User, damit Sie diese besser einschätzen und bedienen können.</p>
<h3>Schritt 3: Wählen Sie nur geeigneter Kanäle für Ihre Zielgruppe aus.</h3>
<p>Die Zielgruppenanalyse ist darüber hinaus wichtig, um die passende Social Media Plattform für Ihr Marketing auszuwählen. Nicht immer gehören Facebook und Twitter zur besten Wahl. Gerade bei neuen Social Media Plattformen tummelt sich die jüngere Generation. Neuestes Beispiel ist hier derzeit TikTok.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>TikTok Marketing – Hype oder lohnenswert?</span></h4><div class="vw-infobox-content">TikTok hat rasant an Usern gewonnen. Einige Unternehmen haben daher ihre Social Media Marketing Strategie auf die neue Plattform ausgeweitet. Doch lohnt sich TikTok wirklich so sehr oder ist TikTok Marketing eher ein Hype? Wir haben uns dem Thema näher gewidmet und für Sie die wichtigsten Facts zum TikTok Marketing zusammengefasst. Lesen Sie dazu mehr in unserem Beitrag &#8222;<a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Marketing – Lohnt sich TikTok für Unternehmen?</a>&#8220; </div></div></div>
<p>Dass sich nicht immer Facebook am besten als Social Media Plattform eignet, zeigt etwa auch die aktuellste <a href="https://www.ard-zdf-onlinestudie.de/social-mediawhatsapp/" target="_blank" rel="nofollow noopener">ARD/ZDF-Onlinestudie 2020</a>. Der Vergleich der mindestens wöchentlichen Social Media-Nutzung stellt heraus: Gerade Frauen sind bei Instagram stärker vertreten als Männer. Zudem findet Instagram deutlich mehr Anklang in der Altersgruppe 14-29 Jahre. Wäre Ihre Hauptzielgruppe etwa weiblich und jung, würde Instagram hier auf jeden Fall in das Social Media Konzept als geeigneter Kanal aufgenommen werden. Betrachten Sie nur die Altersstruktur, fällt zudem auf, dass Facebook &#8222;nur&#8220; an dritter Stelle bei der mindestens wöchentlichen Nutzung der Altersgruppe 14-29 Jahren liegt. Dagegen müssten Sie hier auf jeden Fall – unabhängig vom Geschlecht – WhatsApp in Ihr Social Media Konzept aufnehmen.</p>
<p>Im dritten Schritt zum erfolgreichen Social Media Konzept sollten Sie daher genau auf die User-Zahlen der einzelnen Plattformen schauen. Wo agiert Ihre Zielgruppe hauptsächlich? Diese Kanäle sind dann obligatorisch. Weitere soziale Medien können Sie bei geringen Differenzierungen in der Zielgruppe natürlich ebenfalls mit aufnehmen. Das ist gerade dann wichtig, wenn um Ihre Kunden über unterschiedliche Medien mit verschiedenen Formaten erreichen zu können. Zuletzt eignet sich immerhin auch nicht jede Plattform für alle Content-Formate. Fahren Sie daher durchdacht mehrgleisig.</p>
<h3>Schritt 4: Definieren Sie die Benchmark für Ihren Social Media Auftritt.</h3>
<p>Schauen Sie nach Links und Rechts: Wie sind Ihre Wettbewerber auf sozialen Netzwerken unterwegs? Auf welchen Kanälen sind vertreten? Wie sieht deren Marketing auf Facebook, Twitter &amp; Co. aus? Wie gut und aktiv werden die Kanäle und Communities von Ihren Wettbewerbern gemanaged? Und wie gut werden Beiträge von Usern angenommen? Analysieren Sie Wettbewerber-Auftritte auf Social Media hinsichtlich deren Involvement, Kommunikation und der Viralität von Inhalte.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Nutzen Sie dazu Social Media Monitoring Tools, werden Ihnen schnell und einfach Ergebnisse geliefert. Anhand der Tools können Sie etwa den Erfolg von Blog-Beiträgen, die auf Social media geteilt werden, verfolgen. Nicht zuletzt hilft Ihnen Social Media, konkrete Strategie-Anhaltspunkte für Ihren eigenen Content auf den sozialen Netzwerken zu bekommen. Wenn Sie mehr zu Social Media Monitoring, lesen Sie dazu unseren Beitrag zum <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-verstehen-und-im-unternehmen-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring im Unternehmenseinsatz</a>.</div></div></div>
<p><strong>Download Marktüberblick Monitoring Tools</strong></p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/246756/5qf6z19n4z8zad4e.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigst Du ein, dass Deine Firmen-E-Mail-Adresse und der Firmenname an Contentmanager.de und die Sponsoren des Softwarevergleichs VICO Research &amp; Consulting GmbH und Ubermetrics Technologies GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Deiner Einwilligung erhältst Du auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p>Durch das Setzen einer Benchmark können Sie Ihre Social Media Strategie besser von den Aktivitäten Ihrer Mitbewerber abgrenzen und so etwa andere Inhalte posten, die Wettbewerber bis dato vielleicht nicht bedient haben – sei es als Artikel auf Ihrem Blog, auf den Sie verlinken, oder auch als Video. Ihrer Kreativität sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt.</p>
<h3>Schritt 5: Legen Sie Ressourcen und Verantwortlichkeiten fest.</h3>
<p>Geht es an die inhaltliche Pflege Ihrer Social Media Auftritte, kommen automatisch Fragen zu Ressourcen und Verantwortlichkeiten auf. Ihre Strategie sollte berücksichtigen, dass Social Media Marketing keine Schnell-Nummer ist. Der Erfolg Ihrer Aktivitäten hängt maßgeblich davon ab, wie viele Ressourcen Sie dafür aufbringen können und wollen. Marketing auf Social Media sollte klare Verantwortliche haben: Wer ist für die redaktionelle Planung und Pflege des Redaktionsplans zuständig? Wer liefert Blog-Beiträge und übernimmt die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-curation-was-ist-das-eigentlich/" target="_blank" rel="noopener">Content Curation</a>, um geeignete externe Artikel für Ihre Kanäle zu finden? Neben der inhaltlichen Befüllung Ihrer Social Media Kanäle sollten Sie ebenso festlegen, wer wie auf Kommentare von Usern reagiert und wer für die technische Unterstützung zuständig ist. Definieren Sie daher in Ihrem Social Media Konzept:</p>
<ul>
<li>die Redaktions-Verantwortlichen</li>
<li>die Community-Manager</li>
<li>die technischen Ansprechpartner</li>
</ul>
<h3>Schritt 6: Messen, analysieren und bewerten Sie Ihre Social Media Aktivitäten.</h3>
<p>Bringt Ihre Social Media Strategie den gewünschten Erfolg? Damit Sie das bewerten können, müssen Sie zurück auf die zuvor im Social Media Konzept definierten Ziele blicken. Und Ihre Social Media Marketing Aktivitäten messen und analysieren. Auch hier helfen Ihnen Monitoring Tools weiter. Aber auch die Plattformen selbst bieten umfangreiche Statistik-Funktionen an, etwa Facebook mit <a href="https://de-de.facebook.com/business/insights/tools/audience-insights" target="_blank" rel="noopener">Facebook Insights.</a> Durch die Messung verschiedener Kennzahlen können Sie etwa sehen, wie Ihre Postings bei Ihrer Zielgruppe ankommen. Solche Informationen sind deutlich wichtiger, als die reine Anzahl an Followern, da Sie damit Erkenntnisse zur Qualität Ihrer Inhalte gewinnen.</p>
<p>Passen Sie Ihre Inhalte im Social Media Marketing entsprechend der Analyse-Ergebnisse laufend an. Das gilt ebenso für Ihre gesamte Social Media Strategie. Soziale Netzwerke sind hochdynamisch. Daher sollten Sie flexibel bleiben und die Augen für neue Trends offen halten. So schaffen Sie es bestenfalls zum Beispiel, sich als Vorreiter in einem neuen Trend zu positionieren.</p>
<figure id="attachment_25798" aria-describedby="caption-attachment-25798" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_25798" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25798 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/signs-1172209_1920-300x232.jpg" alt="Social Media Konzept Schilder mit Richtungsweisung" width="650" height="502" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/signs-1172209_1920-300x232.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/signs-1172209_1920-768x593.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/signs-1172209_1920-1024x791.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/signs-1172209_1920-335x259.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/06/signs-1172209_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/zeichen-recht-falsch-gut-schlecht-1172209/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-25798" class="wp-caption-text">Achten Sie bei Ihrer Social Media Strategie auf Go&#8217;s und No-Go&#8217;s.</figcaption></figure>
<h2>Go&#8217;s &amp; No-Go&#8217;s im Social Media Marketing</h2>
<p>Ihr Social Media Konzept sollte darüber hinaus Fragen zu Go&#8217;s &amp; No-Go&#8217;s klären. Was sollten Sie auf jeden Fall in Ihrer Social Media Strategie vermeiden? Und was ist im Social Media Marketing unbedingt notwendig? Einige Antworten auf diese Fragen haben wir Ihnen übersichtlich zusammengestellt:</p>
<h3>Go&#8217;s für die Ihre Social Media Strategie:</h3>
<ul>
<li><strong>Abteilungsübergreifend arbeiten: </strong>Social Media Marketing setzt auf alle Abteilungen. Inhaltlich können etwa unterschiedliche Abteilungen eines Unternehmens mit verschiedenem Content zum Erfolg beisteuern. Die IT kümmert sich um die technische Umsetzung und sorgt dafür, dass alles einwandfrei funktioniert. Zum Beispiel, wenn Sie einen <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/uebersicht-diese-kanaele-koennen-sie-mit-chatbots-verbinden/" target="_blank" rel="noopener">Chatbot in Ihren Social Media Auftritten</a> für User-Fragen integriert haben. Die Abteilung Marketing und Kommunikation dient wiederum als Sprachrohr, sammelt gelieferten Content und stellt ein einheitliches Unternehmensbild auf Social Media sicher.</li>
<li><strong>Einen eigenen Blog verknüpfen:</strong> Haben Sie bereits einen eigenen Blog? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und promoten relevante Artikel für Ihre Zielgruppe auch auf Social Media. Sie haben noch keinen eigenen Blog, überlegen aber, einen aufzusetzen? Dann hilft Ihnen unser Beitrag zur <a href="https://www.contentmanager.de/cms/tipps-fuer-die-konzeption-eines-blogs/" target="_blank" rel="noopener">Konzeption eines Blogs</a> mit Tipps weiter.</li>
<li><strong>Authentischen Content bieten: </strong>Ihre Content Strategie sollte immer authentisch sein. Gerade bei Social Media ist das aber noch einmal von besonderer Bedeutung, da Social Media Beiträge in der Regel eine höhere Reichweite generieren. Passt der Content und die Themen nicht zu Ihrem Unternehmensbild, wirkt das auf User fragwürdig. Außerdem bieten Ihnen Social Media Plattformen eine gute Möglichkeit, Usern die Arbeitsweise und Werte Ihres Unternehmens näher zu bringen. Social Media nur als &#8222;Distributor&#8220; für offizielle Meldungen wie Pressemitteilungen zu nutzen, würde das Potenzial der Plattformen in den Schatten stellen. Ihre Ziele können Sie nur mit authentischem Content schaffen.</li>
<li><strong>Nähe schaffen: </strong>Authentischer Content hilft Ihnen zudem dabei, das letzte &#8222;Go&#8220; für Ihre Social Media Strategie im Marketing abzudecken. Schaffen Sie Nähe zu Ihrer Zielgruppe. Mit passenden Themen und Geschichten, die sie begeistern. Darüber hinaus ist es sinnvoll, Plattformen individuell mit Content zu befüllen. Wie erwähnt, passt nicht jedes Format zu jeder Plattform. Und: Verknüpfen Sie unterschiedliche Social Media Auftritte miteinander, um Ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen.</li>
</ul>
<h3>No-Go&#8217;s für Ihre Social Media Strategie:</h3>
<ul>
<li><strong>Negative Kommentare löschen/ unfreundlich antworten: </strong>Unternehmen, die auf Kommentare, etwa Kritik zu einem Produkt, nicht reagieren oder negative Kommentare sogar löschen, kommen bei Kunden und Zielgruppe nie gut an. Gleiches gilt natürlich auch für den Ton der Antwort. Halten Sie daher in Ihrer Strategie fest, wie Sie auf Kommentare reagieren und welche Absprachen es ggf. im Unternehmen bedarf.</li>
<li><strong>Reine Like-Generierung betreiben: </strong>Als Unternehmen sollten Sie niemals eine ausschließliche Like-Generierung betreiben. Meist sind die dafür produzierten Inhalte genau eines nicht: authentisch. Und das wird von Usern oft gnadenlos abgestraft.</li>
<li><strong>Content ohne Mehrwert bieten: </strong>Dieser Punkt hängt eng mit der Like-Generierung zusammen. Content muss für User relevant und mehrwertig sein. Das gilt für alle Plattformen. Wir liefern Ihnen eine <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/software-und-services/checkliste-wie-sie-hochwertigen-content-erstellen-und-potenzielle-kunden-gewinnen/" target="_blank" rel="noopener">Checkliste, mit der Sie hochwertigen Content produzieren</a>.</li>
<li><strong>Verstärkt werbliche Inhalte spielen: </strong>Hier entscheidet oft auch der Einzelfall. Allerdings sollten werbliche Posts nicht Überhand nehmen. Eine gute Balance ist entscheidend. Außerdem werden werbliche Inhalte im Kontext weiterer nützlicher Informationen besser angenommen, als reine Werbeanzeigen auf Social Media.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Social Media braucht eine gute Strategie – und Zeit</h2>
<p>Erstellen Sie ein Social Media Konzept, helfen Ihnen unsere sechs Schritte die passenden Plattformen für Ihre Ziele und Zielgruppen zu finden. Zudem können Sie mit einem durchdachten Konzept dafür Sorge tragen, dass Ihr Social Media Marketing mit regelmäßig neuen Inhalten auf Facebook &amp; Co. glänzt. Klare Vorgaben für die Unternehmenskommunikation tragen dazu bei, dass Ihr Unternehmen einheitlich und kundenfreundlich wahrgenommen wird. Durch zielgruppenspezifische Inhalte treten Sie in Kontakt mit Ihren Kunden und stärken die Kundenbeziehung. Allerdings: Erwarten Sie keine Top Ad-hoc-Resultate. Sie brauchen einen langen Atem, bevor sich ein nennenswerter Return on Investment für Ihr Unternehmen einstellt. Die Resonanz auf den Plattformen braucht Zeit, um sich aufzubauen. Daher sollten Sie Ihr Ziel bzw. Ihre Ziele immer langfristig betrachten. Zwischenergebnisse im Monitoring unterstützen Sie dabei aber, bei Ihrer Strategie auf Kurs zu bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/">6 Schritte zum erfolgreichen Social Media Konzept</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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