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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Digitale Resilienz: Wie gelingt es, sich digital fit zu machen und stürmische Zeiten zu bestehen? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2024 14:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, die immer digitaler wird, ist Resilienz nicht mehr nur eine persönliche oder organisatorische Fähigkeit – sie ist eine essenzielle Grundlage für das Überleben in einem dynamischen Umfeld. Digitale Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, Menschen und Systemen, sich an digitale Herausforderungen anzupassen, aus Krisen zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. Doch was ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/digitale-resilienz-wie-sich-unternehmen-digital-richtig-austellen/">Digitale Resilienz: Wie gelingt es, sich digital fit zu machen und stürmische Zeiten zu bestehen? </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Welt, die immer digitaler wird, ist Resilienz nicht mehr nur eine persönliche oder organisatorische Fähigkeit – sie ist eine essenzielle Grundlage für das Überleben in einem dynamischen Umfeld. Digitale Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, Menschen und Systemen, sich an digitale Herausforderungen anzupassen, aus Krisen zu lernen und gestärkt daraus hervorzugehen. Doch was bedeutet digitale Resilienz konkret, und wie kann sie gezielt aufgebaut werden?</strong></p>
<h2><strong>Was bedeutet digitale Resilienz?</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz ist die Fähigkeit, sich gegen digitale Störungen zu wappnen, sei es durch technische Probleme, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cyberangriffe-wenn-die-agentur-gehackt-wird/" target="_blank" rel="noopener">Cyberangriffe</a> oder plötzliche Marktveränderungen. Dabei geht es nicht nur um Abwehrstrategien, sondern auch um die proaktive Nutzung von Technologien, um Wandel zu gestalten.</p>
<p>Im Unternehmenskontext ist digitale Resilienz eine Kombination aus robusten IT-Strukturen, schnellen Entscheidungsprozessen und der Fähigkeit, aus Datenanalysen relevante Schlüsse zu ziehen. Sie ist ein zentraler Bestandteil moderner Geschäftsstrategien, insbesondere in einer Zeit, in der Remote-Arbeit, Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz dominieren.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst noch mehr über Cybersicherheit lernen?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Das Portal <a href="https://www.cyberriskmanager.de/" target="_blank" rel="noopener">Cyberriskmanager</a> gibt Einblicke in die Cybersicherheit. Wissen für Top-Manager:innen, IT-Verantwortliche und alle Interessierten findest Du dort! <img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-34199 aligncenter" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-300x169.jpg" alt="Cyberriskmanager" width="431" height="243" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2024/05/Cyberriskmanager-1.jpg 990w" sizes="(max-width: 431px) 100vw, 431px" /></div></div></div>
<h2><strong>Die Säulen der digitalen Resilienz</strong></h2>
<p>Eine nachhaltige digitale Resilienz stützt sich auf mehrere Schlüsselbereiche:</p>
<h3><strong>1. Technologische Kompetenz</strong></h3>
<p>Die Beherrschung moderner Technologien ist eine Grundvoraussetzung. Unternehmen sollten sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden mit digitalen Tools umgehen können und regelmäßig geschult werden, um mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten.</p>
<h3><strong>2. Cybersecurity</strong></h3>
<p>Digitale Sicherheit ist das Rückgrat jeder resilienten Struktur. Datenlecks, Cyberangriffe oder unsichere Systeme können nicht nur finanziellen Schaden anrichten, sondern auch das Vertrauen von Kund:innen und Partner:innen gefährden.</p>
<h3><strong>3. Flexibilität und Agilität</strong></h3>
<p>Der schnelle Wandel digitaler Märkte erfordert flexible Prozesse und agile Teams. Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Strategien kurzfristig anzupassen und neue Wege zu gehen.</p>
<h3><strong>4. Datenkompetenz</strong></h3>
<p>Die Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren und sinnvolle Erkenntnisse zu gewinnen, ist ein entscheidender Vorteil. Datengetriebene Entscheidungen sind präziser und erlauben eine frühzeitige Identifikation von Risiken.</p>
<h2><strong>Strategien, um digitale Resilienz aufzubauen</strong></h2>
<p>Die Entwicklung digitaler Resilienz erfordert ein strukturiertes Vorgehen, das sowohl technologische als auch menschliche Aspekte berücksichtigt. Hier sind einige Maßnahmen:</p>
<h3><strong>1. Weiterbildungsprogramme für Mitarbeitende aufsetzen</strong></h3>
<p>Digitale Resilienz beginnt mit den Menschen im Unternehmen. Schulungen, die sich auf digitale Werkzeuge, Cybersecurity-Bewusstsein und agile Methoden konzentrieren, sollten fester Bestandteil der Personalentwicklung sein.</p>
<ul>
<li><strong>Praktischer Tipp</strong>: Regelmäßige Schulungen und Zertifizierungen, z. B. zu IT-Sicherheitsstandards, helfen dabei, Kompetenzen aufzubauen und aktuelle Bedrohungen zu verstehen.</li>
<li><strong>Beispiel</strong>: Einige Unternehmen führen interne Hackathons durch, bei denen Teams an simulierten Cyberangriffen arbeiten, um Abwehrstrategien zu entwickeln.</li>
</ul>
<h3><strong>2. Aufbau einer widerstandsfähigen IT-Infrastruktur</strong></h3>
<p>Eine moderne IT-Infrastruktur ist das Rückgrat digitaler Resilienz. Sie sollte sowohl skalierbar als auch sicher sein und Technologien wie Cloud-Computing und KI-gestützte Überwachung nutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Maßnahmen</strong>: Regelmäßige Backups, redundante Systeme und die Nutzung von Multi-Cloud-Strategien zur Risikominderung.</li>
</ul>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Wie sieht die IT-Sicherheitslage in Deinem Unternehmen aus?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Mit dem <a href="https://www.cyberriskmanager.de/der-cybersecurity-audit-fuer-unternehmen" target="_blank" rel="noopener">Cybersecurity Audit</a> kannst Du im Handumdrehen erfahren, auf welchem Stand die Sicherheitslage Deines Unternehmens ist und in welchen Bereichen Du noch nachbessern musst.</div></div></div>
<h3><strong>3. Stärkere Investitionen in Innovation und Automatisierung</strong></h3>
<p>Innovation ist entscheidend, um sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen. Automatisierte Prozesse können helfen, Fehler zu minimieren und Ressourcen effizient zu nutzen.</p>
<ul>
<li><strong>Praxisbeispiel</strong>: Automatisierte Analyse-Tools ermöglichen datengetriebene Entscheidungen in Echtzeit, die in Krisensituationen entscheidend sind.</li>
<li><strong>Zukunftsperspektive</strong>: Der Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstlicher Intelligenz</a> zur Vorhersage von Markttrends und potenziellen Risiken wird immer relevanter.</li>
</ul>
<h3><strong>4. Regelmäßige Krisensimulationen und Notfallpläne</strong></h3>
<p>Übungen wie Cyberattacken-Simulationen oder Szenarien zur IT-Ausfallsicherheit sind notwendig, um Schwachstellen zu identifizieren.</p>
<ul>
<li><strong>Prozessidee</strong>: Ein Crisis Management Board, das in regelmäßigen Abständen Krisenprozesse überprüft und Übungen plant, sorgt für eine schnelle Handlungsfähigkeit.</li>
<li><strong>Best Practice</strong>: Banken und Finanzinstitute simulieren häufig Cyberangriffe, um ihre Netzwerke und Reaktionszeiten zu testen.</li>
</ul>
<h3><strong>5. Datenstrategien als Basis für Entscheidungen nutzen</strong></h3>
<p>Daten sind ein wertvolles Gut. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie Daten sammeln, analysieren und in sinnvolle Strategien umsetzen können.</p>
<ul>
<li><strong>Ansatz</strong>: Einführung von Data Lakes zur zentralen Speicherung und Analyse großer Datenmengen.</li>
<li><strong>Zusatznutzen</strong>: Daten helfen nicht nur in Krisen, sondern verbessern auch Prozesse wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/crm-software-vergleich-kommunikations-funktionen/" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice</a> oder Marketing.</li>
</ul>
<h2><strong>Best Practices und Vorbilder</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz zeigt sich besonders in Krisensituationen. Hier sind Beispiele von Unternehmen und Strategien, die inspirieren:</p>
<h3><strong>1. Maersk: Cybersecurity als Gamechanger</strong></h3>
<p>Nach einem schweren Cyberangriff im Jahr 2017, der die IT-Systeme des Logistikriesen lahmlegte, reagierte Maersk mit umfassenden Investitionen in Cybersecurity.</p>
<ul>
<li><strong>Maßnahmen</strong>: Einführung von Zero-Trust-Strategien, bei denen alle Zugriffe streng authentifiziert werden.</li>
<li><strong>Ergebnisse</strong>: Eine gestärkte, cloudbasierte IT-Infrastruktur, die Maersk heute als Vorreiter im Bereich digitale Sicherheit positioniert.</li>
</ul>
<h3><strong>2. Shopify: Skalierbarkeit als Schlüssel zum Erfolg</strong></h3>
<p>Shopify, eine führende E-Commerce-Plattform, zeigte während der Pandemie, wie wichtig skalierbare digitale Lösungen sind.</p>
<ul>
<li><strong>Vorgehen</strong>: Durch eine robuste Cloud-Infrastruktur konnte Shopify den Anstieg von Online-Händlern bewältigen und gleichzeitig Sicherheit und Performance gewährleisten.</li>
</ul>
<h3><strong>3. Fujitsu: Innovationsförderung durch Technologiezentren</strong></h3>
<p>Fujitsu etabliert Innovation Hubs, in denen neue digitale Technologien in realen Szenarien getestet werden.</p>
<ul>
<li><strong>Fokus</strong>: Zusammenarbeit mit Start-ups und Universitäten, um neue Lösungen schnell zu entwickeln und zu implementieren.</li>
<li><strong>Vorteil</strong>: Diese Hubs bieten ein Umfeld, das schnelle Iterationen und Experimente ermöglicht, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.</li>
</ul>
<h2><strong>Fazit und Ausblick</strong></h2>
<p>Digitale Resilienz ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie befähigt Unternehmen und Individuen, nicht nur Krisen zu überstehen, sondern auch Chancen im Wandel zu erkennen und zu nutzen.</p>
<p>Die ersten Schritte sind simpel: Analysiere Deine aktuellen digitalen Fähigkeiten (mithilfe des Cybersecurity Audits), identifiziere Schwachstellen und investiere gezielt in Bildung und Technologie. Die Zukunft gehört denen, die sich schnell und effektiv anpassen können – und digitale Resilienz ist der Schlüssel dazu.</p>
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		<title>Diese Website Analyse Kriterien und KPIs solltest Du kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Website eines Unternehmens dient vor allem als Aushängeschild und ist oft einer der ersten Berührungspunkte zwischen Unternehmen und Konsument:innen. Um bei diesem ersten Kontakt erfolgreich zu sein, muss vor allem die Customer Experience auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Die Performance der Website überprüfen Marketers dabei häufig durch eine Website Analyse. Dies ist der erste ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wichtige-kriterien-und-kpis-website-analyse/">Diese Website Analyse Kriterien und KPIs solltest Du kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Website eines Unternehmens dient vor allem als Aushängeschild und ist oft einer der ersten Berührungspunkte zwischen Unternehmen und Konsument:innen. Um bei diesem ersten Kontakt erfolgreich zu sein, muss vor allem die Customer Experience auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Die Performance der Website überprüfen Marketers dabei häufig durch eine Website Analyse. Dies ist der erste Schritt zu einer Optimierung. Doch welche Kriterien sind dabei besonders wichtig, um die Website Analyse bestmöglich durchzuführen? Und sollte man als Marketer regelmäßig eine Website Analyse vornehmen? Auf diese Fragen gehen wir im Beitrag näher ein.</strong></p>

<h2>Wozu brauche ich eine Website Analyse?</h2>
<p>Das gesamte Internet sowie die eigene Website eines Unternehmens sind dynamisch. Aufgrund der vielen digitalen Fortschritte steigen die Erwartungen der Kund:innen hinsichtlich des Kundenerlebnisses. Für Marketers wird es schwieriger die User auf der Website zu begeistern und zu halten. Durch eine Website Analyse kann der Erfolg einer Website gemessen werden. Marketers können identifizieren, welche Inhalte gut und welche schlecht funktionieren. Auch das Verhalten der Nutzer:innen kann beobachtet werden. Welche Seiten werden oft benutzt und welche Funktionen müssen beispielsweise hinsichtlich Seo-Kriterien optimiert werden? Die Website Analyse ist grundlegend für diese Überprüfung und damit essenziell für eine zielgruppenorientierte Internetpräsenz.</p>
<h2>Was sind wichtige Kriterien für eine Website Analyse?</h2>
<p>Nun gibt es natürlich eine Menge verschiedener Kriterien, die man an einer Website analysieren kann. Um eine Übersicht über die wichtigsten Kriterien zu erhalten, beschränken wir uns in diesem Artikel auf die fünf wichtigsten Kriterien aus den zwei Kernbereichen:</p>
<ul>
<li>Traffic und</li>
<li>Usability</li>
</ul>
<h3>Was gehört zum Kernbereich Traffic?</h3>
<p>Website Analyse Kriterien mit Traffic-Bezug helfen dabei, mehr über die Erfüllung der User-Bedürfnisse herauszufinden. Bietest du den richtigen Content auf Deiner Webseite? Nutzen Deine User eher Desktop oder Mobile Devices, um auf Deine Webseite zu gelangen? Diese Daten liefern Ergebnisse darüber, ob Du Inhalte optimieren musst und in welche Richtung die Optimierung erfolgen sollte.</p>
<h3>Was gehört zum Kernbereich Usability?</h3>
<p>Der Usability-Bereich befasst sich vor allem mit den technischen Möglichkeiten einer Optimierung. Hier untersuchst Du wie Besucher:innen Deiner Webseite eine möglichst angenehme User Experience erhalten. Die Usability bezieht sich damit nicht auf den eigentlichen Inhalt Deiner Website, sondern auf die technische Nutzer:innenerfahrung, etwa, ob auf die Ladezeit der Webseite oder die korrekte Darstellung der Inhalte.</p>
<h2>5 relevante Kriterien für Ihre Website Analyse</h2>
<p>Diese beiden Bereiche lassen sich insgesamt in fünf zentrale Kriterien gliedern. Diese und deren spezifische KPIs werden wir Dir hier näher erläutern:</p>
<ul>
<li>Traffic Kennzahlen</li>
<li>Traffic Quellen</li>
<li>Content und dessen Qualität</li>
<li>(Lade-)Geschwindigkeit</li>
<li>Usability</li>
</ul>
<h3>Traffic Kennzahlen</h3>
<p>Schauen wir uns zunächst die KPIs für Traffic Kennzahlen an:</p>
<p><strong>1. Conversion Rate</strong></p>
<p>Die Conversion Rate ist eine der wichtigsten KPIs im Inbound-Marketing. Sie wird in Prozent angegeben und zeigt das Verhältnis aus Besuchen im Verhältnis zu der davor festgelegten Conversion. Es kann sich dabei um Käufe, Transaktionen, Downloads oder andere Ziele handeln. Im E-Commerce geht man davon aus, dass die durchschnittliche Conversion Rate bei einem Prozent liegt. Gute und erfolgreiche Unternehmen erreichen häufig zwischen fünf und zehn Prozent.</p>
<p><strong>2. User</strong></p>
<p>Auch über die User können viele Rückschlüsse gezogen werden. Wie viele Personen haben Deine Website innerhalb der letzten 30 Tage besucht? Wie viele waren es im Monat davor? Dabei müssen Sie bedenken, dass die Website Analytics Programme die Endgeräte erfassen. Daher kann es sein, dass mehrere Nutzer:innen Deiner Seite über das gleiche Gerät besucht haben. Diese werden dann als ein User gezählt. In der Website Analyse kannst Du zusätzlich erfahren, ob es sich bei den Kund:innen um Menschen handelt, die bereits früher auf Deiner Website waren oder ob es neue User sind. Diese Unterscheidung erfolgt durch Browser Cookies. <div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Cookies adé: Welche Alternativen gibt es zum Cookie Tracking?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Cookies sind die bisher gängigste Tracking-Möglichkeit. Die meisten Unternehmen erhalten Informationen zu Usern über Cookies. Doch Browser-Anbieter und Google haben Cookie Tracking den Kampf angesagt. Wir haben uns daher nach <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/cookie-tracking-alternativen-uebersicht-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Cookie Tracking Alternativen</a> für Dich umgesehen.</div></div></div></p>
<p><strong>3. Verweildauer</strong></p>
<p>Des Weiteren ist die Verweildauer ein sehr wichtiger KPI Deiner Traffic Kennzahlen. Hierbei wird die komplette Zeitspanne gemessen, in der die User:innen auf der Website sind. Diese Kennzahl ist wichtig, um herauszufinden, ob Du bestimmte Seiten optimieren musst oder wie lange Du Deine Nutzer:innen auf der Seite behalten kannst. Daneben ist die Verweildauer auch ein wichtiger Indikator für das <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/google-ranking-verbessern-tipps-fuer-mehr-sichtbarkeit/" target="_blank" rel="noopener">Ranking bei Google</a>.</p>
<p><strong>4. Beständigkeit des Designs</strong></p>
<p>Neben der Verweildauer ist die Bounce Rate – die sogenannte Absprungrate – enorm relevant. Diese Rate zeigt, an welcher Stelle jeweils wie viele Nutzer:innen die Seite verlassen. Ganz gezielt kannst Du dadurch die Seiten optimieren, die eine hohe Bounce Rate haben.</p>
<h3>Traffic Quellen</h3>
<p>Weitere Kriterien im Traffic-Bereich umfassen die Quellen Deines Traffics. Durch dieses Website Analyse Kriterium erfährst Du, über welche Kanäle Deine Website aufgesucht wird.</p>
<ul>
<li>Organische Suche: Die User sind über Suchmaschinen auf Deine Website gestoßen.</li>
<li>Referenzen: Diese Kennzahl bezeichnet die Personen, die über einen Link von einer anderen Website auf Deine gestoßen sind. Das sind sogenannte Backlinks.</li>
<li>Direkte Suche: Hierunter werden Nutzer:innen erfasst, die Deine Website bereits kennen und direkt darauf zugreifen.</li>
<li>Social Media: User:innen, die über Social Media Links auf Deine Website gelangen, werden ebenfalls separat erfasst.</li>
<li>E-Mail: Wenn Du beispielsweise Newsletter oder andere E-Mails mit einem Link zu Deiner Website versendest, wird die Quelle „E-Mail“ erfasst.</li>
<li>Ads: Hier erhältst Du eine Zahl der User:innen, die über Werbungen auf Deine Website gelangt sind.</li>
</ul>
<h3>Content und dessen Qualität</h3>
<p>Neben den Kennzahlen über den Traffic ist natürlich auch der Inhalt und dessen Qualität ein wichtiges Kriterium der Website Analyse. Hier setzten wir den Fokus auf fünf KPIs.</p>
<ul>
<li><strong>Page Performance:</strong> Analysiere hier, welche Inhalte besonders effektiv sind. Du kannst Dich dabei an den bereits genannten Traffic Kennzahlen orientieren. Beziehe die Zahlen der Visits und das Google Ranking der jeweiligen Seiten mit ein.</li>
<li><strong>SEO:</strong> Mit einer guten Suchmaschinenoptimierung kannst Du vor allem Deine organische Suche optimieren, um möglichst viel Traffic zu erhalten. Nutze hierfür an die Website angepasste Keywords. Lege außerdem ein Fokus-Keyword für Deine Webseiten fest.</li>
<li><strong>Keyword Ranking:</strong> Bei der Auswahl Ihrer Keywords solltest Du vor allem Wörter verwenden, deren Suchvolumen gut auf Deine Zielgruppe und Deine Inhalte angepasst ist. Beobachte das Ranking der Keywords, die Du auf Deiner Website verwendest und prüfe den Erfolg regelmäßig. Dabei kann Dir beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics als kostenloses Web Analytics Tool </a>helfen.</li>
<li><strong>Conversion Rate auf Landing-Pages:</strong> Die Conversion Rate haben wir bereits angesprochen. Schaue gezielt nach der Conversion Rate auf Deinen Landing-Pages. Sind die dort angebotenen Inhalte spannend für Deine User:innen und hält es sie lange dort?</li>
<li><strong>Backlinks:</strong> Beim Thema Backlinks gehen die Meinungen stark auseinander. Einige sind der Meinung, dass Backlinks keine Relevanz mehr haben und man sich nicht unnötig mit diesen aufhalten sollte. Andere schwören auf steigende Rankings auf Suchmaschinen, wenn man Backlinks verwendet. Wichtig: Die Backlinks müssen qualitativ sein. Das zu überprüfen und schlechte Backlinks zu analysieren braucht jedoch einige Ressourcen.</li>
</ul>
<figure id="attachment_28034" aria-describedby="caption-attachment-28034" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_28034" class="isc-source aligncenter"><img decoding="async" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/05/pexels-pixabay-270637-300x199.jpg" alt="Website Analyse: SEO als KPI" width="650" height="432" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.pexels.com/de-de/foto/drei-weiss-schwarze-scrabble-fliesen-auf-brauner-holzoberflache-270637/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-28034" class="wp-caption-text">SEO ist lediglich eine KPI für die Website Analyse.</figcaption></figure>
<h3>Geschwindigkeit</h3>
<p>Auch die Geschwindigkeit Deiner Website ist ein wichtiges Analyse-Kriterium. Langsame Websites oder Websites, deren Inhalte zu lange laden, haben häufig hohe Absprungraten. Doch welche Indikatoren gibt es hier und wie kannst Du diese aktiv positiv beeinflussen? Zum einen solltest Du die Bilder bedacht auswählen, da die Bildgröße und deren Formate die Ladegeschwindigkeit in einem hohen Maße beeinflussen. Achte darauf, die Bilder klein und dennoch in guter Qualität online zu stellen. Vor dem Hochladen Deiner Bilder kannst Du diese beispielsweise verkleinern. Eine weitere Möglichkeit die Geschwindigkeit zu verbessern ist es, ungenutzte JavaScripts und CSS auf der Website zu entfernen. Zu guter Letzt sollte die Time-To-First-Byte – die Erstreaktionszeit des Servers – so gering wie möglich sein. Hierfür ist beispielsweise ein Server mit ausreichenden Ressourcen hilfreich.</p>
<h3>Usability</h3>
<p>Das letzte Website-Analyse-Kriterium, auf das wir eingehen, ist die Usability. Hier fokussieren wir uns auf diese drei wichtigsten KPIs:</p>
<p><strong>1. Struktur und Navigation</strong></p>
<p>Auf Deiner Website sollte vor allem die Navigation für User:innen möglichst leicht sein. Die Seiten sollten übersichtlich gestaltet sein und den Nutzer:innen eine schnelle Orientierung bieten. Eine attraktive Website führt dazu, dass die Besucher:innen länger auf der Seite bleiben und damit beispielsweise die Verweildauer erhöht wird.</p>
<p><strong>2.</strong> <strong>Beständigkeit des Designs</strong></p>
<p>Das Corporate Design Ihres Unternehmens sollte sich ebenfalls auf der Website widerspiegeln. Ein einheitliches Design erhöht den Wiedererkennungswert und sollte daher nicht zu oft gewechselt werden.</p>
<p><strong>3. Eindeutigkeit der Website</strong></p>
<p>Ein wichtiges Kriterium für die Usability ist, ob die User:innen schnell erkennen, welche Informationen sie auf Deiner Website und den jeweiligen Seiten erhalten. Eine besonders hohe Relevanz hat das auf Deine Landing-Page, da diese vermutlich oft aufgerufen wird. Prüfe bei Deiner Website Analyse, ob die User:innen auf den ersten Blick erfahren, welche Fragen beantwortet werden und was sie auf den weiteren Seiten erwarten können.</p>
<h2>Wie führe ich eine Website Analyse durch?</h2>
<p>Du kennst jetzt die wichtigsten Kriterien einer Website Analyse. Nun fragen sich viele Marketer: Wie kann ich eine solche Website Analyse erfolgreich durchführen? Mit passenden Web Analytics Tools können diese Analysen leicht erfolgen. Dabei wird in zwei unterschiedliche Kategorien geteilt:</p>
<ul>
<li>Kostenlose Web Analytics Tools: Mit <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-google-analytics-funktionen-vorteile-nachteile-grenzen/" target="_blank" rel="noopener">Google Analytics</a> kannst Du bereits viele Basic-Tools für Deine Website Analyse nutzen.</li>
<li>Enterprise Web Analytics Tools: Mehr Funktionen und erweiterte Tools bieten Enterprise Website Analytics Tool. Um das passendste Tool für Dein Unternehmen zu finden, haben wir <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/web-analytics-tools-vergleich-anbieter-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener">neun Web Analytics Software-Anbieter</a> verglichen!</li>
</ul>
<p>Für welche Lösung Du Dich am Ende entscheidest, musst Du vor allem an den gewünschten Funktionen festmachen. Überlege Dir bereits im Vorhinein, welche Funktionen das Tool erfüllen soll. Auch die Sicherheitsstandards und die Konformität mit bereits bestehenden Systemen und Tools solltest Du bei Deiner Entscheidung berücksichtigen. Ebenso solltest Du Dir Gedanken über das Budget machen und überlegen, <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/was-kostet-web-analytics-anbieter-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">wie viel Du in die verschiedenen Tools investieren</a> müsstest.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine Website Analyse kann viele Informationen über den Erfolg einer Website bringen und mögliche Optimierungsprozesse aufzeigen. Die dargestellten Kriterien sind dabei die zentralen Kernpunkte einer solchen Analyse. Wenn Du die Website anhand der KPIs analysierst und ein geeignetes Web Analytics Tool gefunden hast, steht der Optimierung nichts mehr im Weg. Eine solche Website Analyse sollte regelmäßig durchgeführt werden, um ständig das Beste aus der Website zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/wichtige-kriterien-und-kpis-website-analyse/">Diese Website Analyse Kriterien und KPIs solltest Du kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Fünf Argumente, warum eine Neubewertung der Datenanalytik Sinn ergibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 11:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Internet-Gigant Google verstößt auch mit seiner neuesten Analytik-Lösung GA4 gegen EU-Recht. Unter welchen Voraussetzungen lassen sich Analytics in Europa dann in Zukunft überhaupt noch anwenden? Diese fünf Argumente unterstützen bei der Neubewertung bzw. bei der Recherche nach Analytics-Alternativen. Die Uhr tickt für Google. Denn bis Mitte des nächsten Jahres gibt Universal Analytics (UA) seinen Service ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/gruende-fuer-die-neubewertung-von-analytics/">Fünf Argumente, warum eine Neubewertung der Datenanalytik Sinn ergibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internet-Gigant Google verstößt auch mit seiner neuesten Analytik-Lösung GA4 gegen EU-Recht. Unter welchen Voraussetzungen lassen sich Analytics in Europa dann in Zukunft überhaupt noch anwenden? Diese fünf Argumente unterstützen bei der Neubewertung bzw. bei der Recherche nach Analytics-Alternativen.</strong></p>
<p>Die Uhr tickt für Google. Denn bis Mitte des nächsten Jahres gibt Universal Analytics (UA) seinen Service endgültig auf. Der Nachfolger, Google Analytics 4 (GA4), steht bereits in den Startblöcken. Läuft für Google? Keineswegs. Europäische Google-Kunden stehen vor dem Problem, ihre Datenstrategie neu zu bewerten. Denn: Bei Datenschutz und Compliance gerät Google immer wieder in Konflikt mit EU-Gesetzen. Im Zentrum des Konflikts steht der Transfer von Nutzungsdaten in die USA. Damit bricht Google de facto EU-Recht.</p>
<p>Aus der Sicht der vielen Google Analytics-Nutzer in der EU hinterlässt diese Praxis weitaus mehr als nur Zweifel. Viele Kunden schauen deshalb nach Alternativen. Tipp: Der Schwerpunkt sollte dabei auf einer Lösung mit ausgewogenen Features liegen. Maßgeblich sind hierbei insbesondere zwei Fragen:</p>
<p>a) Wo werden Daten genau gespeichert?</p>
<p>b) Hält die Analytik gesetzliche Vorschriften ein?</p>
<h2>Kriterien einer Neubewertung</h2>
<p>In einer Neubewertung sollte diese fünf Kriterien enthalten sein:</p>
<h3>1. Liegt ein EU-konformes Consent Management vor?</h3>
<p>Die EU-Gesetzgebung schreibt vor, dass Unternehmen die explizite Zustimmung der Nutzer einholen müssen, ob deren Nutzungsdaten erfasst werden dürfen oder nicht. Diese Anforderung erfüllt GA4 nicht. Andere Analytik-Lösungen wie etwa GA4 kommen diesem Kriterium in Form eines spezifischen Abfragefensters nach. Entscheidend hierbei: die Widerrufbarkeit der Zustimmung. Sie muss zu jeder Zeit gewährleistet werden. In diesem Punkt bleibt auch GA4 fehlerhaft. Stimmen User einer Datenerfassung nicht zu, enthalten die dann anonymisierten Daten immer noch personenbezogene Informationen. Darunter fallen URL-Parameter wie etwa die Google Click ID oder Informationen, die über den Referrer weitergegeben werden.</p>
<h3>2. Findet ein Datentransfer nach Amerika statt?</h3>
<p>Hauptproblem für Google: der Sitz der Unternehmenszentrale. Damit unterliegt der Konzern der Gesetzgebung der USA. Das heißt: Der Staat ist rechtlich dazu befugt, die Herausgabe von Daten durchzusetzen. Darunter fallen auch Nutzungsdaten von EU-Bürgern. An diesem Punkt liegt ein Rechtskonflikt zwischen US- und EU-Gesetzgebung vor. Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung verlangt auch bei den in die USA übertragenen EU-Daten einen Datenschutz, der den in der DSGVO ausformulierten EU-Anforderungen nachkommt. Diese Anforderungen erfüllt der US-Datenschutz aber nicht. Dieser Konflikt soll mit dem neuen EU-US-Datenabkommen gelöst werden. Trotzdem bleiben Zweifel, wie genau der Widerspruch im Rahmen eines bilateralen Abkommens gelöst werden soll.</p>
<h3>3. Überzeugt die Analytik durch einfach verständliche Features?</h3>
<p>Unternehmen suchen verstärkt nach leicht verständlichen Analytik-Lösungen, die einfach zu bedienen sind. Aus diesem Grund sind Freemium-Versionen oftmals die erste Wahl. Sie enthalten bereits umfangreiche Standardfunktionen. Darunter fallen etwa vorkonfigurierte Dashboards und Berichte, die ebenso wertvolle Insights liefern wie benutzerdefinierte Reports. Und: Sie sind sofort abrufbar. Hinzu kommt informatives und kostenfreies Schulungsmaterial. Es stellt eine wertvolle Lernhilfe dar, die Analytik-Neulingen einen schnellen Lernerfolg bringt.</p>
<p>Analytik-Erfahrene erwarten dagegen eine Lösung, deren Funktionen sich durch ein Höchstmaß an Flexibilität auszeichnet, um damit ein möglichst breites Anwendungsspektrum abzudecken. Begleitet werden sollte das System von einem responsiven Kundenservice sowie einer lückenlosen Dokumentation. Die Existenz zusätzliche Services wie etwa Onboarding, anwendungsspezifische Implementation oder auch ein Customer Success Management stellen weitere Bewertungskriterien dar, die Google in dieser Form nicht bietet.</p>
<h3>4. Wie hoch ist der Management-Aufwand?</h3>
<p>Der Aufwand, Analytik zu verwalten und zu managen, sollte so niedrig wie möglich ausfallen. In diesem Zusammenhang stellt der Wechsel von UA zu GA4 Google-Kunden vor einige Herausforderungen. So ist die Option, Daten aus UA in GA4 zu migrieren, nicht vorgesehen. Die Folge: eine vollständige Neuanlage aller Properties in GA4. Das steigert den Verwaltungsaufwand. Dabei wächst die Herausforderung mit der Portal- oder Shop-Größe. Marktplätze und andere Player verwalten enorme Datenbestände. Im E-Commerce gelten sie als Währung, nach der sich Erfolg bemisst. Beim Wechsel auf GA4 gehen diese Daten verloren. Unter diesen Voraussetzungen ist es ohnehin sinnvoll, eine EU-konforme Analyse-Software zu wählen, mit der sich Unternehmen, Händler oder Online-Shops auf der sicheren Seite befinden.</p>
<h3>5. Wie transparent ist die ausgewählte Analytik?</h3>
<p>Bis heute lässt Google klare Regeln vermissen, die User darüber informieren, an welchem Ort das Unternehmen Daten weiterverarbeitet. Google informiert zwar darüber, dass Daten an den nächstgelegenen Server übertragen werden, wo sie dann etwa angereichert werden. Genaue Ortsangaben „verrät“ Google seinen Kunden aber nicht und lässt sie auch weiterhin darüber im Unklaren. Dass Google auch in Zukunft Daten nicht doch in die USA übermittelt, können Kunden insofern nicht ausschließen.</p>
<h2>Wertebasierte Analytik</h2>
<p>Fakt ist: Kunden machen den Datenschutz vermehrt zum Gegenstand einer wertebasierten Einkaufserfahrung. Und die ist gerade bei Kaufentscheidungen extrem relevant. Danach verstehen Kunden den Datenschutz als ein zentrales Element der Kundenfreundlichkeit. Diesen Aspekt zu vernachlässigen, wäre aus Unternehmenssicht fatal. Proaktiv praktizierter Datenschutz, der auf die Kunden zugeht, erbringt in Gestalt einer rechtskonformen Analytik vielmehr den Nachweis, dass Unternehmen die Bedürfnisse der Zielgruppe respektieren. Verbraucher honorieren das mit einem Vertrauensvorschuss, der wiederum Kaufabschlüsse begünstigt.</p>
<h2>Und wie gelangen Unternehmen aus anonymisierten Daten zu einem hohen Erkenntnisgewinn?</h2>
<p>Anonymisierte Daten gelten nicht als personenbezogene Daten. Aus diesem Grund können sie frei für eigene Zwecke verwendet werden. Zwar gelangen Websitebetreiber über anonymisierte Daten nicht zu den identischen Einblicken wie dies bei personenbezogenen Daten der Fall ist, trotzdem hilft Anonymous Tracking in Bezug auf die Analyse des Nutzerverhaltens.</p>
<p>Anhand eines großen Samples von Besuchern zeigen auch anonymisierte Daten, wie etwa eine Website performt. User können damit ebenso KPIs (Key Performance Indicators) wie die Besucherzahl, Seitenaufrufe, Conversions, Verweildauer oder anderes Userverhalten tracken. In der Regel ordnen Websitebetreiber die Aktionen einem einzelnen Besucher zu. Für spezielle Fälle greifen sie einfach nach berechneten Metriken, um mehr über die Besucher und die Seitenperformance zu erfahren. Eine allgemeine Attribution ist ebenfalls möglich.</p>
<p>Mit der richtigen Software lassen sich anonyme Daten von Anfang an erfassen. Und lehnt ein Besucher die Datenerfassung ab, um ihr etwas später in der gleichen Session dann wieder zuzustimmen, lassen sich diese Daten sogar wiederherstellen.</p>
<h2>Transparente Datenverarbeitung</h2>
<p>Bleibt die Standort-Frage. Wo also speichert die Analytik die erfassten Daten? Jede Form der Datenerfassung, -verarbeitung oder -anreicherung sollte de facto innerhalb der EU stattfinden. Dadurch schließen Anwender Verstöße gegen EU-Datenschutz- und Compliance-Richtlinien aus. Indem Sie Nutzer darüber informieren, stellen sie eine offene wie nachhaltige Datenerfassung sicher – egal ob Public Cloud, Private Cloud, On-Premise oder Off-Premise.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Autor</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_29014" class="isc-source alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-29014 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/maciejzawadzinski_nobgr-300x300.png" alt="Maciej Zawadzinsk, CEO bei Piwik PRO" width="217" height="217" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/maciejzawadzinski_nobgr-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/maciejzawadzinski_nobgr-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/maciejzawadzinski_nobgr-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/maciejzawadzinski_nobgr-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/maciejzawadzinski_nobgr-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/maciejzawadzinski_nobgr.png 720w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Piwik PRO</span></span></p>
<p>Maciej Zawadzinsk, CEO bei Piwik PRO</div></div></div>
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		<title>Fördergelder: Wie deutsche Unternehmen bis zu 1 Million Euro steuerfrei erhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 08:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Million Euro steuerfrei vom Staat geschenkt? Neue Förderprojekte bieten Unternehmen mit Standort in Deutschland tatsächlich die Möglichkeit, bis zu 1 Million Euro pro Jahr vom Staat einzusammeln. Wie das funktioniert und Sie Fördergelder erhalten können, erklärt der folgende Artikel. Der deutsche Staat muss Innovation fördern, um Deutschland nachhaltig wettbewerbsfähig zu machen. Für innovative Unternehmen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);"><strong>Eine Million Euro steuerfrei vom Staat geschenkt? Neue Förderprojekte bieten Unternehmen mit Standort in Deutschland tatsächlich die Möglichkeit, bis zu 1 Million Euro pro Jahr vom Staat einzusammeln. Wie das funktioniert und Sie Fördergelder erhalten können, erklärt der folgende Artikel.</strong></span></p>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Der deutsche Staat muss Innovation fördern, um Deutschland nachhaltig wettbewerbsfähig zu machen. Für innovative Unternehmen heißt das, jetzt zu prüfen, ob die eigenen Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung förderfähig sind. Aber was fällt unter den Begriff Forschung und Entwicklung oder kurz F&amp;E?</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Der Begriff Forschung und Entwicklung</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>Während der Begriff Forschung den Erwerb neuer Kenntnisse bezeichnet, beschreibt die Entwicklung die Aufgabe der Anwendung von Erkenntnissen aus der Forschung auf konkrete und praktische Aspekte. Der Begriff <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Forschung_und_Entwicklung" target="_blank" rel="nofollow noopener">Forschung und Entwicklung</a> umfasst damit anwendungsorientierte Forschung. Sie umfasst aber auch die Grundlagenforschung, die im späteren Verlauf zur Anwendung in konkreten Innovationen kommt.</div></div></div>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Diese Branchen haben große Chancen auf Fördergelder</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Softwarebranche ist geradezu prädestiniert für eine Förderung aus diesem Bereich. Softwareunternehmen beschäftigen viele Entwickler, die neue Lösungen für die unterschiedlichsten Themen programmieren. Ist das nun Forschung oder werden hier nur bestehende Produkte routinemäßig weiterentwickelt? Letzteres ist in der Regel nicht förderfähig, aber bereits eine neue Software oder Module, die ein bestehendes Problem von Unternehmen oder auch Endkonsumenten löst, kann förderfähig sein. Auch Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Chemie und aus der Energiebranche entwickeln Projekte, die in den Bereich einer Förderung passen. Grundsätzlich ist aber keine Branche von einer Förderung in einem passenden Förderprogramm ausgeschlossen.</span></p>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Unternehmensgröße ist zweitrangig, oder nicht?</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Sicherlich gibt es unter den förderfähigen Unternehmen auch Startups, die ein Budget in die Forschung und Entwicklung investiert haben und damit den Standort Deutschland mit ihren Lösungen innovativer machen. Produzierende Unternehmen aus dem Mittelstand und Firmen mit einem Fokus auf die Entwicklung von Software bringen meist eine Größe mit, bei der 20 bis 30 Mitarbeiter mit der Forschung und Entwicklung beschäftigt sind. Aber Achtung: Ob die Entwickler im Unternehmen in Deutschland fest angestellt sind oder ob sie als Freelancer arbeiten macht für die finanzielle Förderung einen Unterschied. Beides ist zwar förderbar, aber der Betrag der Förderung bei Angestellten ist höher. Damit kommen wir zur nächsten Fragestellung, wenn es um Fördermittel geht.</span></p>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Was genau wird gefördert und um wie viel Geld geht es?</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Förderung beträgt bis zu 25 Prozent des eingesetzten Forschungsbudgets. Die Fördermittel sind dabei begrenzt bis zu einem Gesamtförderbetrag in Höhe von 1 Million Euro. Bei Festangestellten werden 25 Prozent und bei Freelancern und externen Dienstleistern 15 Prozent des Forschungsinvestments im Förderprogramm gefördert. Soweit der Forschungsantrag bewilligt wurde, wird das Fördergeld steuerfrei an das Unternehmen ausbezahlt. </span></p>
<h2><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Besonderheiten dieser Förderung</span></h2>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Im Gegensatz zu vielen anderen Förderprojekten genießen die Unternehmen im Fall der Befürwortung den Vorteil, dass sie keine Reports oder Abschlussberichte liefern müssen. Auch für Projekte, die bereits in der Vergangenheit liegen, können unter bestimmten Voraussetzungen (siehe Checkliste) Fördergelder beantragt werden. </span></p>
<div class='vw-quote vw-quote-align-none'><i class='vw-quote-icon icon-entypo-quote'></i></p>
<p><span id="isc_attachment_27041" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27041 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/12/image002.png" alt="Fördergelder Prof. Dr. Kai Thierhoff" width="200" height="218" /><span class="isc-source-text">Quelle: Thierhoff Consulting</span></span></p>
<p>Die größte Herausforderung bei der Beantragung ist neben dem peniblen Beachten der Formalitäten vor allem, eine fördergerechte Beschreibung und Abgrenzung des Projekts zu produzieren.<cite class="vw-quote-cite">Prof. Dr. Kai Thierhoff, Lehre Entrepreneurship und ist Experte für Förderprogramme an der RFH in Köln</cite></div>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Damit die Beantragung des Fördergeldes gelingen kann, müssen einige Aspekte berücksichtigt werden. Gemeinsam mit Prof. Dr. Thierhoff haben wir eine Checkliste entwickelt, die Sie zur grundsätzlichen Prüfung der Förderbarkeit Ihres Projekts heranziehen können. </span></p>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die Checkliste „Ist Ihr Unternehmen förderbar?“ listet 10 Fragen auf, mit der Sie die Förderbarkeit prüfen können. Die ersten drei Fragen finden Sie im Folgenden:</span></p>
<ol>
<li><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Ihr Forschungs- und Entwicklungsprojekt ist erst nach dem 1.1.2020 gestartet?</span></li>
<li><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Der Sitz des Unternehmens ist in Deutschland?</span></li>
<li><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Das Unternehmen ist ein Profit-Unternehmen?</span></li>
</ol>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Die gesamte Checkliste inklusive Hinweise zu den Antragsformularen können Sie mit folgendem Formular herunterladen:</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27027" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-300x210.png" alt="Fördergelder Checkliste Förderprüfung eCover" width="650" height="455" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-300x210.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-768x537.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662-335x234.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/11/download-946x662.png 946w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/250981/5tuvz19n4z8z5fdf.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) und Thierhoff Consulting zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<p><span style="color: hsl(0,0%,0%);">Bei der Beantragung von Fördergeldern ist die Bescheinigungsstelle Forschungszulage, das Forschungszulagengesetz, die Forschungszulagen-Bescheinigungsverordnung sowie ggfs. das Aktiengesetz zu konsultieren. Die Beantragung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/foerdergelder-tipps-foerderpruefung-fuer-unternehmen/">Fördergelder: Wie deutsche Unternehmen bis zu 1 Million Euro steuerfrei erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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