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	<title>Magnolia - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Composable Commerce – warum Flexibilität erfolgsentscheidend ist</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 05:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Onlinehandel müssen Händler:innen rasch auf neue Kundenanforderungen und Trends eingehen können. Starre IT-Infrastrukturen werden daher schnell zum Wettbewerbsnachteil. Die Lösung lautet Composable Commerce. Lesen Sie hier, was Composable Commerce bedeutet und welche Vorteile der Ansatz hat. Der E-Commerce war schon immer eine der Branchen, die sich sehr dynamisch entwickelt. Manche Trends kommen, um zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/composable-commerce-definition-und-vorteile-fuer-haendler/">Composable Commerce – warum Flexibilität erfolgsentscheidend ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Onlinehandel müssen Händler:innen rasch auf neue Kundenanforderungen und Trends eingehen können. Starre IT-Infrastrukturen werden daher schnell zum Wettbewerbsnachteil. Die Lösung lautet Composable Commerce. Lesen Sie hier, was Composable Commerce bedeutet und welche Vorteile der Ansatz hat.</strong></p>
<p>Der E-Commerce war schon immer eine der Branchen, die sich sehr dynamisch entwickelt. Manche Trends kommen, um zu bleiben. Andere wiederum sind nach kurzer Zeit Geschichte. So ist mal eine neue Payment-Methode auf dem Vormarsch, mal ändern sich Gesetzesvorgaben oder das Kaufverhalten von Kund:innen wandelt sich. Die Schnelligkeit, mit der sich der Onlinehandel entwickelt, fordert dabei von Händler:innen maximale Flexibilität in allen Bereichen, um die Customer Experience der Kund:innen exzellent zu gestalten.</p>
<h2>Customer Centricity fängt bei der zugrundeliegenden Technologie an</h2>
<p>Der Onlineshop und das Marketing sind, zusammen mit dem Customer Service, die zentralen Stellschrauben, die Unternehmen für eine gute Customer Experience drehen können und anpacken sollten. Doch, um etwa die<a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/online-marketing-trends-2022-uebersicht/" target="_blank" rel="noopener"> Marketing Trends 2022</a> wie der Verzahnung von Content Marketing und E-Commerce – dem<a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-verzahnung-von-content-und-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener"> Content Commerce</a> – berücksichtigen zu können, brauchen Onlinehändler:innen zuerst die passende technische Grundlage. Denn Kundenzentrierung fängt bereits bei der Auswahl passender Technologien an.</p>
<p>Nur Händler:innen, deren technische Strukturen offen und flexibel sind, können die Bedürfnisse der Kund:innen an Shop Usability und Marketing schnell erfüllen und neue bzw. elementare Trends wie die Personalisierung von Content (Newsletter, Website-Inhalte, etc.) zügig umsetzen und damit die Customer Experience stärken. Das kommt auch dem Umsatz zugute, wie Unternehmen im<a href="https://www.twilio.com/de/state-of-customer-engagement/trend-2" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Bericht zum Stand der Kundeninteraktion 2022</a> bestätigen: Demnach geben fast die Hälfte der befragten Unternehmen an, dass die Ausgaben von Kund:innen durch den Einsatz personalisierter Inhalte gestiegen sind. Personalisierte Inhalte, aber auch andere Marketing- und Usability Trends, die den Umsatz fördern können, lassen sich aber nur durch flexible Technologien realisieren. Ein starres IT-Ökosystem, wie es in vielen Unternehmen noch gängig ist, ist daher nicht nur hinderlich, sondern kann auch rasch zu einem immensen wirtschaftlichen Nachteil werden.</p>
<h2>Composable Commerce: Neuer Ansatz für den Onlinehandel</h2>
<p>Statt also klassisch auf E-Commerce- und Marketing Suits zu setzen, brauchen Unternehmen einen neuen technischen Weg: Composable Commerce. Das US-Analystenhaus Gartner hat den Begriff Composable Commerce 2020 geprägt. Darunter versteht sich eine IT-Infrastruktur, bei der verschiedene einzelne Systeme als Module miteinander verknüpft werden. Der dahinterstehende Ansatz nennt sich dabei Best-of-Breed.</p>
<p>Beim Best-of-Breed-Ansatz wird für jede digitale Aufgabe, beispielsweise ein Content Management System (CMS) für das Ausspielen von Content, die für das Unternehmen am besten passende Software aus vielen verschiedenen Lösungen ausgewählt. Bei der Auswahl der Software wird dabei darauf geachtet, dass die Lösung nicht nur die Aufgabe(n) bestmöglich erfüllen kann, sondern sich auch möglichst nahtlos mit anderen und bereits bestehenden Tools verknüpfen lässt. Am Ende erhalten Unternehmen so ein auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes IT-Ökosystem.</p>
<h3>Microservices als Vorläufer von Composable Commerce</h3>
<p>Das Prinzip des Composable Commerce hat seinen Ursprung in der Informationstechnologie. Genauer: In Microservices. Dabei handelt es sich um einen Ansatz der Softwareentwicklung, bei dem eine Software-Lösung aus mehreren kleinen und unabhängigen Services besteht, die über Schnittstellen (APIs) miteinander verknüpft sind. Die Microservices der Software werden mit Blick auf die Unternehmensfunktionen entwickelt. So hat jeder dieser kleinen Services eine bestimmte Funktion, die erfüllt wird.</p>
<p>Welche Tools lassen sich unter Composable Commerce zusammenführen?</p>
<p>Wie auch bei den Microservices übernehmen im Composable Commerce verschiedene Tools einzelne, spezialisierte Aufgaben. Ein Headless CMS etwa bildet das Herzstück des Composable Commerce, da es den vorhandenen Content im Onlineshop und auf anderen Kanälen ausspielt. Zum Composable Commerce gehören aber natürlich auch weitere Tools und Systeme, die mit dem Headless CMS und untereinander über Schnittstellen verbunden werden. Dazu gehören das Shopsystem, ein Customer Relationship Management (CRM) System, Analytics Tools (z.B. Website Analytics Tools) und Automation Tools.</p>
<p>Welche Tools und Systeme im Einzelnen neben Headless CMS, Shopsystem und CRM benötigt werden, hängt dabei nicht zuletzt vom Unternehmen und dessen Zielen im E-Commerce ab. Wer allerdings eine Personalisierungsstrategie verfolgt und zum Beispiel dieses Thema weiter vorantreiben möchte, sollte auf jeden Fall Analytics- und Automation Tools für die Optimierung der Customer Experience berücksichtigen. Bei der Auswahl der Tools sollten Unternehmen darüber hinaus auf folgende Aspekte achten:</p>
<ol>
<li>Welche Funktionen werden benötigt und welche Funktionen werden von den jeweiligen Technologien abgedeckt?</li>
<li>Sind die einzelnen Systeme und Tools miteinander und ggf. mit dem bestehenden Tech Stack kompatibel und nahtlos miteinander verknüpfbar?</li>
<li>Wie offen ist die Systemarchitektur der jeweiligen Software-Lösungen? Es gilt: Je offener, desto einfacher lassen sich angebundene Tools und Systeme auswechseln.</li>
<li>Wie skalierbar sind die einzelnen Tools und Systeme? Klassischerweise sind SaaS-Lösungen deutlich flexibler zu skalieren, als Tools und Systeme, die auf eigenen Servern gehostet werden.</li>
</ol>
<p>Haben Unternehmen erst einmal den Anforderungskatalog für ihr IT-Ökosystem erstellt und passende Lösungen für jede anfallende Aufgabe gefunden sowie miteinander verknüpft, bietet Composable Commerce viele Vorteile.</p>
<h2>Die Vorteile von Composable Commerce</h2>
<p>Einer der wichtigsten Vorteile ist die Flexibilität durch den Best-of-Breed-Ansatz, der hinter Composable Commerce steht. Einzelne Tools und Systeme lassen sich im Idealfall bei Bedarf einfach erweitern – Stichwort: Schnittstellen. Onlinehändler:innen können sich so schnell auf neue Trends einstellen und sind deutlich agiler, als mit klassischen Suite-Lösungen. Zudem ermöglicht Composable Commerce einzigartige digitale Kundenerlebnisse auf allen relevanten Kanälen. Der Grund: Jede einzelne IT-Komponente ist speziell auf die Bedürfnisse von Kund:innen und Händler:innen ausgelegt. Und diese variieren je nach Branche deutlich. Personalisierungsstrategien und allgemein alle Marketing-Aktivitäten lassen sich über Composable Commerce besser an individuelle Anforderungen von Kund:innen und Händler:innen anpassen. Das führt nicht nur zu einer besseren Customer Experience, sondern auch zu einer höheren Kundenzufriedenheit und damit auch zu einem höheren Umsatzpotenzial.</p>
<h2>Zukunftsfähigkeit braucht Composable Commerce</h2>
<p>Composable Commerce ist der Ansatz, um jetzt und in Zukunft immer genau die passende Zusammenstellung von Tools und Systemen für eine optimale Customer Experience zu haben. Onlinehändler:innen sind nicht länger auf die Features eines einzelnen Herstellers angewiesen, sondern können flexibel die Lösungen von den Anbietern integrieren, die zu ihren Anforderungen und Bedürfnissen passen. Je offener dabei die Systemarchitektur ist, desto einfacher wird es, Anpassungen rasch vorzunehmen und damit im Wettbewerb immer ein Stück weiter vorne zu bleiben. Mit einem Headless CMS, wie dem von Magnolia, stellen sich Onlinehändler:innen bereits jetzt für die Zukunft auf und können ihre Tools und Systeme nach belieben erweitern und anpassen.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Lösungen von Magnolia finden Sie<a href="https://www.google.com/url?q=https://www.magnolia-cms.com/de_DE/?utm_source%3Dcontentmanager.de%26utm_medium%3Dreferral%26utm_campaign%3Dmedia-sharing_emea_2022%26utm_content%3Dhomepage_article-composable-commerce__de_emea&amp;sa=D&amp;source=docs&amp;ust=1658833475004932&amp;usg=AOvVaw0pUYUWuwosZD9OQa_IbhIj" target="_blank" rel="nofollow noopener"> hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/composable-commerce-definition-und-vorteile-fuer-haendler/">Composable Commerce – warum Flexibilität erfolgsentscheidend ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 07:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>B2B- und B2C-Marketing sind von Grund auf verschieden. Oder etwa doch nicht? Auch wenn das früher zutreffend war, verschwimmen die beiden Disziplinen heute immer mehr. Statt ausschließlich auf die Unterschiede zu blicken, wird es wichtig, Aspekte aus dem B2C- in das B2B-Marketing aufzunehmen. Wir erläutern die weiterhin wichtigsten Unterschiede und geben einen Einblick in die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/b2b-vs-b2b-marketing-annaeherung-zweier-marketingwelten/">B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B2B- und B2C-Marketing sind von Grund auf verschieden. Oder etwa doch nicht? Auch wenn das früher zutreffend war, verschwimmen die beiden Disziplinen heute immer mehr. Statt ausschließlich auf die Unterschiede zu blicken, wird es wichtig, Aspekte aus dem B2C- in das B2B-Marketing aufzunehmen. Wir erläutern die weiterhin wichtigsten Unterschiede und geben einen Einblick in die Annäherung beider Welten.</strong></p>
<p>B2B und B2C sind auf den ersten Blick grundlegend verschiedene Geschäftsmodelle. Sie erfordern daher ebenso unterschiedliche Marketing-Maßnahmen. Nicht alle Kanäle, die im B2C-Marketing relevant sind, sind es ebenso im B2B-Marketing. Aber gilt diese Annahme auch heute noch immer? Um diese Frage zu beantworten, ist ein genauer Blick auf beide Welten und deren heutige Anforderungen im Marketing notwendig. Denn B2B vs. B2C-Marketing bedeutet nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">B2B vs. B2C – klassische Unterschiede weichen auf</span></h2>
<p>Der offensichtlichste Unterschied zwischen B2B- und B2C-Unternehmen liegt – namensgebend – in der Ausrichtung auf die Zielgruppe: B2B-Unternehmen fokussieren sich, je nach Geschäftsmodell, auf Software, Dienstleistungen und Güter für andere Unternehmen. Business to Business in Reinform zielt daher ausschließlich auf Geschäftskund:innen ab. Im B2C-Bereich stehen dagegen Endverbraucher:innen im Mittelpunkt. Klassische Business to Consumer-Unternehmen fokussieren sich auf Konsumgüter und Dienstleistungen für private Kund:innen.</p>
<p>Da die Zielgruppe im B2B-Marketing geschäftlicher Natur ist, ist auch die Tonalität in den meisten Fällen professionell und viel förmlicher als im B2C-Marketing. Consumer-orientiertes Marketing ist deutlich lockerer. Und auch die Wahl der Kanäle im Vertrieb unterscheidet sich oft sehr. B2B-Marketing stützt sich vor allem auf den Telefonvertrieb oder persönliche Meetings. B2C-Unternehmen nutzen dagegen viel mehr klassische Werbung.</p>
<p>Diese klassischen Unterschiede weichen sich allerdings zunehmend auf. B2B- vs. B2C-Marketing kann heute nicht mehr so strikt voneinander getrennt gesehen werden, wie noch vor fünf oder zehn Jahren. Das zeigt sich unter anderem in einer aktuellen<a href="https://www.mckinsey.com/business-functions/marketing-and-sales/our-insights/these-eight-charts-show-how-covid-19-has-changed-b2b-sales-forever"><span style="color: windowtext;"> </span><span style="color: #1155cc;">McKinsey Studie zum heutigen B2B-Vertrieb</span></a>. Durch die zunehmende Digitalisierung nähert sich das Marketing im B2B und B2C immer mehr an. Laut McKinsey nutzen, angetrieben durch die Corona-Pandemie, etwa 80 Prozent der B2B-Entscheider:innen mittlerweile den digitalen Kontakt zu Vertriebsmitarbeiter:innen oder suchen auf Website und anderen Kanälen selbst aktiv nach Informationen und Produkten. Für Marketer bedeutet diese Entwicklung, sich nicht mehr nur auf Unterschiede zu fokussieren, sondern auf die Gemeinsamkeiten von B2B- und B2C-Marketing.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">Was im B2B-Marketing heute wichtig ist</span></h2>
<p><strong>1. Digitale Customer Journey in den Mittelpunkt rücken</strong></p>
<p>Auch in B2B-Unternehmen wird die Belegschaft jünger und damit auch die Zielgruppe für ein erfolgreiches B2B-Marketing. Eine jüngere Zielgruppe möchte auch im geschäftlichen Umfeld heute dieselbe Convenience erfahren wie im privaten Bereich. Für Produkte und Dienstleistungen im B2B heißt das in erster Linie: Sie sollten ebenso digital präsentiert werden, wie es bereits im E-Commerce gängig ist. Der digitalen Customer Journey kommt damit im B2B-Marketing eine wesentliche Bedeutung zu. Neben dem Produkt oder der Dienstleistung sollten daher auch Informationen in Form von Content online einfach zu finden sein und einen Mehrwert bieten.</p>
<p><strong>2. Vertriebskanäle neu evaluieren und auswählen</strong></p>
<p>Der Vertrieb im B2B sollte heute längst nicht mehr nur via Telefon oder persönlichem Meeting erfolgen. Social Media wird auch für B2B-Unternehmen zunehmend eine tragende Säule im Marketing. Genauso wie die passgenaue Newsletter-Mail oder der Corporate Blog mit informativen Inhalten. Für Marketer im B2B ist es daher entscheidend, neue Kanäle zu ihren Kund:innen zu identifizieren und zu evaluieren. Wie auch im B2C-Umfeld gilt es herauszufinden, über welche Kanäle Kund:innen heute angesprochen werden möchten. Und die Zukunft ist hier genauso digital wie im B2C-Marketing.</p>
<p><strong>3. Kreativität einbringen und eine moderne Ansprache nutzen</strong></p>
<p>Bereits jetzt ist die Tonalität bei B2B-Unternehmen nicht immer förmlich. Viele haben bereits erkannt, dass jüngere Zielgruppen nicht mehr zwingend eine Business-Sprech erwarten. Selbst B2B-Marken wie Salesforce werben inzwischen mit aufwändigen und kreativen Werbespots wie zuletzt beim Super Bowl. B2B-Marketer sollten daher auf mehr Kreativität und eine moderne, lockere Ansprache setzen. Ein professionelles und doch nahbares Auftreten ist für junge B2B-Entscheider:innen authentischer und trifft den Zeitgeist.</p>
<p><strong>4. New Shopping im B2B: Erfahrungen aus dem E-Commerce einfließen lassen</strong></p>
<p>Nicht zuletzt können B2B-Marketer von den Erfahrungen aus dem rasant wachsenden E-Commerce profitieren. Denn auch B2B-Kund:innen wollen Produkte schnell und einfach bestellen können. Im B2B etabliert sich immer mehr ein New Shopping, das sich dem privaten Shopping-Erlebnis angleicht. Es werden seltener Kataloge gewälzt, Bestellungen per Fax aufgeben oder mit Vertriebsmitarbeiter:innen telefoniert. Stattdessen werden Angebot auf suchmaschinenoptimieren Seiten gefunden, per Instagram-Anzeige auf den Webshop geführt und Produktvideos auf Youtube angesehen. Vor allem im Software-Bereich haben daher auch SaaS-Lösungen an Beliebtheit gewonnen.</p>
<h2><span style="font-size: 17.0pt;">B2B-Marketing braucht Tools wie im B2C</span></h2>
<p>Zwar gibt es alles in allem durchaus noch Unterschiede im B2B- und B2C-Marketing. Allerdings schaut sich erfolgreiches B2B-Marketing immer mehr vom B2C-Marketing ab. Das betrifft insbesondere die Digital Customer Journey. Die hohen Anforderungen von Kund:innen aus dem privaten Umfeld werden in Zukunft auch im B2B gelten. Daher ist es wichtig, bereits heute im B2B-Marketing auf Tools zu setzen, die auch im B2C genutzt werden. Dazu gehört beispielsweise ein leistungsstarkes Headless CMS, das heute und auch künftig B2B-Marketer dabei unterstützt, Geschäftskund:innen auf bestehenden sowie neuen Kanälen richtig zu erreichen.</p>
<p>Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/library/landing-pages/b2b-ecommerce-cms.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=b2b-ecommerce_emea_2022&amp;utm_content=whitepaper-b2b-ecommerce_contentmanager-b2b-vs-b2c__de_emea">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/b2b-vs-b2b-marketing-annaeherung-zweier-marketingwelten/">B2B- vs. B2C-Marketing – die Annäherung zweier Marketingwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Die 5 wichtigsten Omnichannel Marketing Kanäle 2022 </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 07:00:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Omnichannel Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Omnichannel Marketing ist dynamisch. Kanäle und Touchpoints verändern sich stetig. Und damit auch die Anforderungen an das Content Management im Unternehmen. Doch welche Kanäle sind 2022 für Kund:innen und Unternehmen wichtig? In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht, was in diesem Jahr für ein erfolgreiches Omnichannel Marketing relevant ist. Neues Jahr heißt oft auch: Neue ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/omnichannel-marketing-die-wichtigsten-kanaele-2022/">Die 5 wichtigsten Omnichannel Marketing Kanäle 2022 </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Omnichannel Marketing ist dynamisch. Kanäle und Touchpoints verändern sich stetig. Und damit auch die Anforderungen an das Content Management im Unternehmen. Doch welche Kanäle sind 2022 für Kund:innen und Unternehmen wichtig? In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht, was in diesem Jahr für ein erfolgreiches Omnichannel Marketing relevant ist.</strong></p>
<p>Neues Jahr heißt oft auch: Neue Strategien. Das gilt etwa für das Omnichannel Marketing in Unternehmen. Im Omnichannel-Zeitalter gibt es mittlerweile so viele Marketing-Kanäle und Customer Touchpoints wie nie zuvor. Und gerade diese Vielfalt sorgt dafür, dass bestehende Strategien immer wieder angepasst werden sollten. Das Ziel ist weiterhin, Kund:innen die beste Customer Experience entlang ihrer gesamten Customer Journey zu bieten. Omnichannel Marketing ist dabei heute nicht mehr nur ein zentraler Bestandteil, sondern gleichzeitig mit viel Aufwand verbunden.</p>
<p>Marketing-Teams müssen die zahlreichen Kanäle und Touchpoints im Blick behalten, Inhalte auf den verschiedenen Kanälen organisieren und dabei die gesetzte Strategie stets berücksichtigen. Gleichzeitig gilt es, diese laufend zu evaluieren. Ein Kanal, der von Kund:innen immer weniger genutzt wird, sollte so etwa aus der Omnichannel-Strategie genommen werden, um letztlich auch den Aufwand für Marketing-Teams zu reduzieren. Die wichtigsten Channels bleiben für Sie die, die Ihre Kund:innen auch wirklich benutzen. Was aber sind im Omnichannel Marketing 2022 die wichtigsten Kanäle, um Ihre Kund:innen zu erreichen?</p>
<h2>Website und Onlineshop – Suchfunktion im Fokus</h2>
<p>Sowohl die Website als auch der Onlineshop bleiben auch 2022 für Kund:innen ein beständiger Kanal. Website und Onlineshop sind daher von enormer Bedeutung für Ihre Leadgenerierung und sollten ein hohes Maß Ihrer Aufmerksamkeit erhalten. Besonders im Fokus von Kund:innen ist mittlerweile die Suchfunktion innerhalb Ihrer Web-Auftritte. Eine gute Customer Experience bei der Suche nach Informationen und Produkten ist elementar, um Kund:innen zu halten. Funktioniert die Suche nur eingeschränkt oder erhalten Kund:innen schlechte Suchergebnisse, brechen sie ihre Käufe ab. Vergewissern Sie sich daher, dass Ihre Suchfunktionen einwandfrei funktionieren und Kund:innen eine gute Erfahrung bieten.</p>
<h2>Social Media: Zielgruppenspezifisch einsetzen</h2>
<p>Auch Social Media gehört selbstverständlich 2022 zu den wichtigsten Touchpoints im Omnichannel Marketing. Aber nur, wenn Sie Social Media auch zielgruppenspezifisch einsetzen. In den vergangenen Jahren ist beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok im Marketing</a> bei jungen B2C-Zielgruppen zur zentralen Anlaufstelle unter den Social Media Plattformen geworden. Doch wird TikTok auch im B2B stärker genutzt? Hier kann man bereits die ersten Versuche sehen, diese Plattform auch im Business-Kontext zu bespielen. Letztendlich ist es eine weitere Video-Plattform. Überlegen Sie sich, ob sie dort ihre Inhalte nicht auch anbieten könnten – vorausgesetzt, sie finden Ihr Publikum dort. Denn bevor Sie eine Social Media Plattform in Ihre Omnichannel-Strategie aufnehmen – oder aus dieser entfernen –, sollten Sie auch hier einen genauen Blick auf Ihre Zielgruppe werfen. Auf welchen Social Media Plattformen bewegen sich Ihre Kund:innen hauptsächlich? Das ist die Leitfrage.</p>
<p>Interessant wird in diesem Jahr auch, welcher Social Media Channel sich im B2B-Umfeld durchsetzen wird. Ist es LinkedIn oder doch eher XING? 2020 hatte LinkedIn bereits einige neue Features wie die Story-Funktion eingeführt und die LinkedIn Stories funktional weiter ausgebaut. Natürlich lebt eine Social Media Plattform am Ende in erster Linie von Ihrer Nutzerschaft – sind für Sie die richtigen Kontakte vertreten? LinkedIn besticht durch eine ausgefeiltere Funktionalität, aber für XING könnte sprechen, dass die Nutzer:innen der Plattform bereits lange treu sind.</p>
<h2>Messenger-Nachrichten automatisieren und individualisieren</h2>
<p>Dank Automatisierungs- und Personalisierungsoptionen sind Messenger- und SMS-Nachrichten bei Marketkeers und Kund:innen so beliebt wie noch nie. Content wie Text, Bild und Verlinkungen können genauso individuell angepasst werden wie Anrede und Tonalität. Dazu ist ein wesentlich persönlicher Austausch über einen direkteren Kanal möglich: Die Beziehung zwischen Kund:in und Unternehmen wird so gestärkt. Dabei spielt unter anderem auch die Vernetzung verschiedener Systeme miteinander eine entscheidende Rolle.</p>
<h2>E-Mail-Marketing und Newsletter – Beständigkeit und Personalisierung zentral</h2>
<p>Wie bei Messenger- und SMS-Nachrichten gilt auch im E-Mail-Marketing und beim Versand von Newslettern: Die Personalisierung sollte weiter ausgebaut werden. Eine<a href="https://www.mckinsey.de/publikationen/2019-05-09-personalisiertes-marketing" target="_blank" rel="nofollow noopener"> McKinsey-Verbraucherstudie</a> zeigt, dass fast jede:r zweite Verbraucher:in in Deutschland personalisierte Werbung bevorzugt. Auch die<a href="https://www.adesso.de/de/news/blog/cx-studie-2021-teil-2-ergebnisse-zu-personalisiertem-marketing.jsp" target="_blank" rel="nofollow noopener"> CX-Studie 2021 von Adesso</a> bestätigt, dass Kund:innen der Personalisierung von Werbung positiv gegenüberstehen. Systeme wie CRM, Content Management, E-Mail-Marketing-Software und dergleichen sollten übrigens für einen hohen Personalisierungs- und Automationsgrad nahtlos ineinandergreifen. Nur so lässt sich Kund:innen eine exzellente Customer Experience über die gesamte Customer Journey hinweg bieten. Eine Möglichkeit, das zu erreichen, ist beispielsweise der Aufbau einer<a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/cms-loesungen/dank-einer-dxp-zum-optimierten-kundenerlebnis/" target="_blank" rel="noopener"> Digital Experience Plattform (DXP)</a>. Neben der Personalisierung und Automation spielt im E-Mail- und Newsletter-Marketing aber auch Beständigkeit eine zentrale Rolle. Mailings und Newsletter sollten regelmäßig versendet werden, aber nicht in zu großer Stückzahl. Die Grenze zwischen nützlichen Informationen und Spam ist fließend.</p>
<p>Der Newsletter als Marketing-Kanal hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Andere Kanäle, wie etwa Social Media Konten, werden von den Nutzer:innen nicht immer auf ewig genutzt. Man verliert Interesse, nutzt andere Netzwerke oder meldet sich ganz ab. Die E-Mail-Adresse wechselt man in der Regel aber deutlich seltener. Wenn eine:n Kund:in also mit der Mail-Adresse die Treue hält, haben Sie auf lange Zeit eine Verbindung.</p>
<h2>Der Audio-Trend: Podcasts werden zum professionellen Omnichannel-Kanal</h2>
<p>Im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, dass Audio-Formate bei Kund:innen enorm gut ankommen. Laut Statista-Umfragen erreichte die<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/876487/umfrage/nutzung-von-podcasts-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Podcast-Nutzung in Deutschland 2021 einen Rekordwert von 38 Prozent</a>. Podcasts sollten daher 2022 zunehmend professionell eingesetzt werden. Das bedeutet für Unternehmen vor allem, Formate zu differenzieren. Einerseits für jede Marke. Andererseits natürlich auch für die jeweilige Zielgruppe. Zudem sind es gerade kurze Formate, die Kund:innen begeistern. Sie sind schnell, „nebenbei&#8220; konsumierbar und bedienen damit Kundenbedürfnisse nach raschem, einfachen Content. Ihr Podcast muss also nicht zwei Stunden lang sein. Bieten Sie Ihren Kund:innen lieber eingängige und detaillierte Informationen an, die in wenigen Minuten dargestellt werden.</p>
<h2>Abgestimmte Inhalte und Headless Content Management werden zum Wettbewerbsvorteil</h2>
<p>Damit Ihr Omnichannel Marketing 2022 zum Erfolg wird, ist die Abstimmung der einzelnen Kanäle auf Ihre Kund:innen einer der wichtigsten Faktoren. Elementar ist, die Kanäle – Social Media, Website, Onlineshop, Blog, etc. – immer wieder neu und in regelmäßigen Abständen zu evaluieren. Wie gut kommt welcher Channel an? Welche neuen Touchpoints sollten berücksichtigt werden? Am Ende ist der wichtigste Kanal der, den Ihre Kund:innen auch wirklich benutzen. Zudem sollten Sie Ihre Inhalte auf den jeweiligen Kanal und die jeweilige Marke abstimmen.</p>
<p>Damit die Organisation und das Content Management dabei so einfach wie möglich bleiben, ist ein Headless CMS wie von Magnolia nahezu unumgänglich. Es unterstützt Sie, verschiedene Kanäle in einer Umgebung mit Content zu bespielen und dennoch Inhalte kanalspezifisch aufzubereiten. Ein Headless CMS bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, Channels in Ihrer Omnichannel-Strategie flexibel anzupassen, ohne einen enormen technischen Aufwand in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p>Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/solutions/headless-cms.html?utm_source=contentmanager.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=news-sharing_emea_2022&amp;utm_content=solutions-headless-cms_contentmanager-omnichannel-trends-2022__de_emea" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Marketing Trends 2022 – die wichtigsten Entwicklungen im Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 08:00:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neben dem Jahresrückblick gehört der Blick in die Kristallkugel am Ende des Jahres einfach dazu: Wie sehen die Online Marketing Trends 2022 aus? Wie geht es im Content Marketing weiter? Was erwartet Marketeers beim Thema Tracking? Ein Blick auf die wichtigsten Online Marketing Trends 2022. Was wird Marketeers im Jahr 2022 beschäftigen und was sollten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12.0pt;"><strong>Neben dem Jahresrückblick gehört der Blick in die Kristallkugel am Ende des Jahres einfach dazu: Wie sehen die Online Marketing Trends 2022 aus? Wie geht es im Content Marketing weiter? Was erwartet Marketeers beim Thema Tracking? Ein Blick auf die wichtigsten Online Marketing Trends 2022.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Was wird Marketeers im Jahr 2022 beschäftigen und was sollten sie im Blick behalten? Neue Touchpoints zu Kund:innen, neue Social Media Plattformen wie TikTok, die zunehmende Vernetzung von (E-)Commerce und Content Marketing und nicht zuletzt rechtliche Änderungen beim Tracking beschäftigen Unternehmen. </span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Content Commerce: Verzahnung von Handel und Content Marketing</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Content Marketing und (E-)Commerce rücken immer mehr zusammen und sollten mehr denn je aus einer Hand entwickelt werden. Wie sehr Content und Commerce bereits jetzt ineinandergreifen, zeigen aktuell zum Beispiel Facebook und Instagram. Beide Plattformen des Mutterkonzerns Meta setzen verstärkt auf E-Commerce Funktionen. Nutzer:Innen können direkt über diese sozialen Netzwerke shoppen. Außerdem nutzen mittlerweile </span><a href="https://www.affde.com/de/social-media-stats-2021.html" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">etwa 83 Prozent der Menschen Instagram, um Produkte zu entdecken</span></a><span style="font-size: 12.0pt;">.  </span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Je mehr die Verzahnung von Content und Commerce zunimmt, desto mehr muss auch Content Marketing anders gedacht werden. Hier kommt das Konzept des </span><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/content-commerce-verzahnung-von-content-und-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Content Commerce</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> zum Tragen. Dabei wird Content von Unternehmen strategisch in die digitale Customer Journey der Kund:innen integriert. Ziel dessen ist es, Kund:innen an jedem Touchpoint genau die Inhalte zu bieten, die sie in der aktuellen Phase der Customer Journey benötigen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Content Commerce stellt dabei hohe Anforderungen an den Marketing Technology Stack von Unternehmen. Die einzelnen Tools und Systeme müssen so miteinander vernetzt werden, dass Unternehmen jederzeit flexibel auf die individuelle Customer Journey eines Kunden/ einer Kundin reagieren und passenden Content liefern können. In diesem Umfeld wird vor allem der Aufbau einer </span><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Digital Experience Platform (DXP)</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> für Unternehmen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Über eine DXP können Marketeer noch einfacher und individueller Content kanalübergreifend ausspielen – und damit die Customer Experience weiter optimieren.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">TTDSG &amp; Co – wie geht es ohne Cookies weiter?</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Cookie Tracking gerät immer mehr unter Druck. Im vergangenen Jahr hatte Google bereits angekündigt, Third-Party-Cookies Stück für Stück nicht mehr zu unterstützen. Ende 2021 tritt darüber hinaus in Deutschland das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz, kurz TTDSG, in Kraft, das die Anforderungen an das Tracking und den damit verbundenen Datenschutz anhebt. Unternehmen brauchen also in Zukunft mehr als Cookies, um die Bedürfnisse und Wünsch ihrer Zielgruppe im Blick zu behalten.</span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;"> Alternativen wie Google FLoC, das in Europa zuletzt noch am EuGH vorerst scheiterte, und Facebook-eigene Tracking Methoden sind zwar in der Entwicklung oder werden bereits eingesetzt. Dennoch heißt es für Unternehmen: Selbst aktiv werden. Umfragen und Marktforschung werden 2022 und in den kommenden Jahren wieder mehr an Relevanz gewinnen, um Kundenfelder abzustecken.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Die Bedeutung von Videos nimmt zu</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Videos erhöhen den organischen Traffic und sorgen für eine längere Verweildauer auf Websites &amp; Co. Nicht umsonst sind Videos bei Marketeers ein beliebtes Marketing-Instrument. Laut einer </span><a href="http://wyzowl.com/video-marketing-statistics/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Wyzowl-Studie</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> nutzen 86 Prozent der Unternehmen Videos im Online Marketing. Wie wichtig Videos auch in den kommenden Jahren sind, zeigt nicht zuletzt der Aufstieg der Kurz-Video-Plattform TikTok. Anfangs war die Zielgruppe etwas jünger, doch inzwischen ist sie wesentlich breiter. Nicht zuletzt wegen des starken Algorithmus, der den Nutzer:innen sehr gezielt immer weiter relevante Videos ausspielt. Zudem erlauben diverse eingebaute Tools, eine recht schnelle Erstellung von Videos, die visuell ansprechend sind. Auch Instagram blieb die Beliebtheit von TikTok natürlich wahrgenommen und deswegen die eigenen Video-Tools weiterentwickelt. </span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Audio Marketing wird erwachsen</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">In Zukunft spielen aber nicht nur Videos eine zunehmende Bedeutung. Gleiches gilt auch für Audio Content. Zwar ist der initiale Hype um Clubhouse inzwischen verebbt. Allerdings hat Clubhouse auch das Potenzial für Talkformate in sozialen Netzwerken  aufgezeigt. So hat Twitter mit Spaces eine eigene Variante etabliert, bei Facebook ist eine in Planung. Und natürlich sind Podcasts noch immer im Aufschwung. Digitale Talkformate auf Abruf sind so beliebt wie nie zuvor und liegen im Trend. Mittlerweile hören einer aktuellen </span><a href="https://www.iqm.de/fileadmin/user_upload/Marketing_Service/Downloads/iqdigital_Podcast-Grundlagenstudie_2020.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Podcast-Grundlagenstudie</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> zufolge bereits 88 Prozent der 18-50-Jährigen zumindest gelegentlich einen Podcast.</span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Eigene Unternehmens-Podcasts sollten somit auf jeden Fall 2022 auf die Marketing-Agenda genommen werden. So erreichen Unternehmen ihre Zielgruppe auch am Puls der Zeit und können einen weiteren Touchpoint zu Kund:innen schaffen.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Voice Marketing als Vertriebschance</span></h2>
<p><a href="https://sprachassistenten.marketing/allgemein/studien-zu-sprachassistenten-nutzung-marktanteile-marktfuehrer-aussichten/" target="_blank" rel="nofollow noopener"><span style="color: blue; font-size: 12.0pt;">Jeder vierte Deutsche besitzt mindesten einen Smart Speaker</span></a><span style="font-size: 12.0pt;"> – damit sollte 2022 auch das Thema Voice Marketing bei Entscheider:innen im Marketing nicht einfach unter den Tisch fallen. Digital via Sprache suchen, hat sich etabliert. Das birgt Potenzial, Marketing auf den Voice Channel auszuweiten – und das auch abseits von Podcast und Radio. Voice Advertising, bei dem Kund:innen über Sprachassistenten direkt in Audio-Werbung beworbene Inhalte abrufen können, Voice Apps und vor allem für die Sprachsuche SEO-optimierter Content sind wichtige Aspekte in der Zukunft des Online Marketing. Voice ist damit auf jeden Fall ein Trend, den Marketeers im Blick halten und regelmäßig evaluieren sollten.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Gute Customer Experience braucht Marketing Automation</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Mit zunehmendem Kanälen und mehr Customer Touchpoints nimmt auch die Komplexität der Content Ausspielung weiter zu. Die Frage die sich dann unweigerlich stellt: Wie kommt der gute Content nun am besten bei Kund:innen an? Immerhin wollen Unternehmen selbstverständlich Streuverluste möglichst vermeiden. Die Antwort darauf: Automatisierung. Durch Automatisierung können Marketeers Streuverluste deutlich reduzieren und dafür sorgen, dass die (Kampagnen-)Message auch bei der jeweiligen Zielgruppe ankommt. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Wichtig für eine erfolgreiche Automatisierung ist aber ein einwandfrei funktionierender Marketing Technology Stack. CRM, CMS, Analytics Tools &amp; Co. müssen dazu nahtlos ineinandergreifen. Digital first heißt hier das Prinzip. Relevante Daten müssen allesamt digital und für alle wichtigen Automation-Systeme barrierefrei verfügbar sein. Auch hier ist der Aufbau einer DXP insgesamt von Vorteil. Denn sie bietet genau das, was erfolgreiches Marketing Automation für eine gute Customer Experience braucht: Eine zentrale Plattform, die alle wichtigen MarTechs miteinander verbindet. So kann Content individuell über den passenden Touchpoint des Kunden/ der Kundin ausgespielt werden.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.0pt;">Fazit</span></h2>
<p><span style="font-size: 12.0pt;">Viele Online Marketing Trends für 2022 sind bereits in diesem Jahr relevanter geworden. Andere befinden sich gerade erst richtig im Aufbau. Für Unternehmen heißt es, alle diese Trends im Blick zu behalten. Marketeers sollten sich vor allem auf eine zunehmende Verzahnung von Content und (E-)Commerce vorbereiten und ihre Prozesse (weiter) automatisieren. Darüber hinaus gilt: Neue Touchpoints schaffen und die Entwicklungen im Bereich Social Media, Video, Audio und Voice beobachten.</span></p>
<p><span data-cke-filler="true"> Mehr Informationen zu den Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</span></p>
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		<title>5 Gründe für den Headless Commerce Ansatz</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 13:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Headless CMS ist in Marketing-Kreisen bereits zum etablierten Begriff geworden. Doch nicht nur im Marketing macht sich der Headless-Ansatz bemerkbar. Auch der Handel hat ihn für sich entdeckt. Wir blicken auf das Konzept „Headless Commerce&#8220; und liefern fünf Gründe, warum das Konzept für Händler die Zukunft im E-Commerce darstellt. Im Content Marketing wissen Unternehmen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Headless CMS ist in Marketing-Kreisen bereits zum etablierten Begriff geworden. Doch nicht nur im Marketing macht sich der Headless-Ansatz bemerkbar. Auch der Handel hat ihn für sich entdeckt. Wir blicken auf das Konzept „Headless Commerce&#8220; und liefern fünf Gründe, warum das Konzept für Händler die Zukunft im E-Commerce darstellt.</strong></p>
<p>Im Content Marketing wissen Unternehmen bereits seit Längerem: Die Trennung von Frontend und Backend bietet diverse Vorteile. Das Headless CMS gehört daher schon zu den etablierten Begriffen im Marketing-Sprech. Im Handel zeigt sich unterdessen die Adaption des Headless Konzepts unter der Bezeichnung „Headless Commerce&#8220;. Vor allem im Zuge einer exzellenten (Digital) Customer Experience nimmt Headless Commerce immer mehr an Bedeutung zu.</p>
<h2>Was ist Headless Commerce?</h2>
<p>Headless Commerce lässt sich wörtlich mit „kopfloser Handel&#8220; übersetzen, meint aber keineswegs eine E-Commerce Handel ohne Strategie. Analog zur Begriffsdefinition eines Headless CMS wird unter Headless Commerce die Trennung von Frontend und Backend eines Onlineshops verstanden. Shopsysteme beinhalten verschiedene Software-Komponenten für unterschiedliche Aufgaben wie Content, Payment, Bestellabwicklung. Diese einzelnen Software Lösungen werden beim Headless Commerce voneinander entkoppelt. Ziel dessen ist es, wie beim Headless CMS, mehr Flexibilität und Agilität zu ermöglichen. So können Unternehmen die Technologie im Backend, aber auch das Frontend – das Online-Schaufenster – unabhängig an die Bedürfnisse der Zielgruppe anpassen.</p>
<h2>Der Schritt zum Headless Commerce für eine bessere Customer Experience</h2>
<p>In den Anfängen des E-Commerce nutzten Kunden nur ein Endgerät: Den Desktop-PC. Seitdem haben sich aber sowohl das Internet, als auch die Bedürfnisse der Kunden stets erweitert. Zum Desktop-PC kam die Mobil-Nutzung des Internets. Inzwischen kaufen Kunden laut dem <a href="https://public.tableau.com/app/profile/salesforcecommercecloud/viz/SalesforceShoppingIndex/SalesforceShoppingIndex" target="_blank" rel="nofollow noopener">Salesforce „Shopping Index 2021&#8243;</a> bereits mehr über das Smartphone und Apps ein, als über den Desktop-PC. Parallel zu den gestiegenen Kundenbedürfnissen beim Digital Shopping haben sich auch die Bedürfnisse der Seitenbetreiber weiterentwickelt.</p>
<p>Gerade im E-Commerce sind diese Bedürfnisse teils sehr differenziert; starre Out-of-the-Box-Lösungen beim Shopsystem können sie kaum erfüllen. Und auch Plug-ins sind im Funktionsumfang vom Shopsystem Anbieter abhängig. Headless Commerce löst diese Grenzen auf, indem das Frontend und Backend unabhängiger voneinander agieren und so deutlich offener sind. Das ist auch im Hinblick einer zunehmenden Anzahl von Touchpoints essenziell. Denn Headless Commerce ermöglicht eine kanalspezifische Ansprache und damit eine verbesserte Customer Experience.</p>
<h2>Headless Commerce Vorteile für Händler</h2>
<p>Shopsysteme kommen bei Plug-ins schnell an ihre Grenzen. Sind es dagegen Headless Commerce Lösungen, profitieren Händler von mehreren Vorteilen gleichermaßen:</p>
<h3>Mehr Flexibilität für Anpassungen</h3>
<p>Bei Headless Commerce Lösungen sind Händler nicht auf die Plug-ins eines Anbieters angewiesen. Dadurch können sie schneller auf Markttrends reagieren und neue Vertriebskanäle integrieren. Und das ganz so, wie es für eine optimale Customer Experience nötig ist. Zudem lässt sich der Shop genau so darstellen, wie es die Bedürfnisse der Zielgruppe vorgeben. Beispielsweise ein top-moderner Onlineshop für mobile Endgeräte. Händler sind dabei nicht mehr auf das Baukasten Prinzip eines einzelnen Herstellers beschränkt, denn Headless Commerce funktioniert über den API first Ansatz. Software-Komponenten für verschiedene Funktionen werden einfach über eine passende API miteinander verbunden.</p>
<h3>Individuelle Skalierbarkeit</h3>
<p>Nicht immer ist das Backend auf eine schnell wachsende Zahl Kunden ausgelegt. Gleiches gilt für das Frontend. Bei „normalen&#8220; Shopsysteme besteht dabei das Problem, dass Front- und Backend nur zusammen skaliert werden können. Headless Commerce Systeme brechen diese Verknüpfung auf, sodass Händler sowohl Front- als auch Backend individuell skalieren können. Heißt: Wenn im Shop zum Beispiel viel los ist, leidet das Backend dennoch nicht darunter.</p>
<h3>Schnellere Anpassungen möglich</h3>
<p>Über Headless Commerce Lösungen können Shop Seiten nicht nur wesentliche einfacher, sondern auch schneller angepasst werden ohne viel im Backend zu ändern. So lassen sich etwa Rabattaktionen oder Content Marketing Maßnahmen schneller implementieren und optimieren. Zudem nimmt die Anpassung des Shops und der UI mit Headless Commerce wesentlich weniger Zeit in Anspruch. Bei sich dynamisch ändernden Trends ein wichtiger Faktor, um effizient zu bleiben.</p>
<h3>Etablierung von Mobile First</h3>
<p>Headless Commerce ermöglicht Händlern, den Mobile First Ansatz endgültig in ihren Shop (B2C wie auch B2B) zu etablieren. Faktoren wie Skalierbarkeit, schnelle Ladezeiten und individuelle Ausspielung des Shops sind sowohl bei diesem Ansatz als auch im Headless Commerce Kernelemente.</p>
<h3>Individuelle Ansprache optimiert Customer Experience</h3>
<p>Die individuelle Ansprache von verschiedenen Zielgruppen auf unterschiedlichen Kanälen wie Onlineshop, Social Media (Facebook. Twitter, Instagram, etc.) ist inzwischen eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren des Content Marketings. Mit Headless Commerce lässt sich das bestens abbilden. So können Händler auch komplett neue Touchpoints einfach in ihr Content Marketing integrieren, ohne dafür im Backend alles umstellen zu müssen. Der Clou bei Headless Commerce ist im Content Marketing, dass Händler ein individuell passendes, Headless CMS in ihr Backend einbetten können, ohne auf einen Hersteller festgelegt zu sein.</p>
<h2>Für wen lohnt sich Headless Commerce?</h2>
<p>Eine optimale <strong><a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/dxp-der-naechste-schritt-fuer-die-digitale-customer-experience/" target="_blank" rel="noopener">(Digital) Customer Experience</a></strong> ist der Dreh- und Angelpunkt für einen erfolgreichen E-Commerce. Und das sowohl im B2C als auch im B2B. Headless Commerce eignet sich daher grundsätzlich für Händler, die das Einkaufserlebnis ihrer Kunden optimieren möchten. Es gibt jedoch Faktoren, die das Headless Commerce Konzept für Händler nahezu alternativlos werden lassen. Das sind vor allem:</p>
<ul>
<li>eine rasch wachsende Kundenzahl (Stichwort: Skalierbarkeit)</li>
<li>sich schnell ändernde Kundenbedürfnisse und Touchpoints der Zielgruppe</li>
<li>die Entscheidung für eine Omnichannel Strategie im E-Commerce</li>
</ul>
<p>Händler, die die (Digital) Customer Experience stärken wollen, sollten langfristig zu Headless Commerce übergehen. So können sie den künftigen Anforderungen Ihrer Zielgruppen einfacher gerecht zu werden. Denn eines ist sicher: Headless Konzepte sind nicht mehr nur ein Trend. Sie sind der effektivste und effizienteste Weg mit den dynamischen Änderungen im E-Commerce Schritt zu halten.</p>
<p>Mehr zu den Lösungen von Magnolia erfahren Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/solutions/ecommerce.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/5-gruende-fuer-den-headless-commerce-ansatz/">5 Gründe für den Headless Commerce Ansatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Cloud CMS – welche Vorteile hat das Content Management in der Cloud?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 12:36:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cloud CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cloud-Computing ist zunehmend wichtiger geworden. Insbesondere, da so eine langfristige Flexibilität ermöglicht wird. Eine Cloud-Infrastruktur setzt dabei auf verschiedene Elemente. So unter anderem auf ein Cloud CMS. Was aber ist das? Welche Vorteile bietet das Content Management über die Cloud? Und worauf sollten Unternehmen bei einem Cloud CMS achten? In Unternehmen nimmt die Nutzung von ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/cms/magnolia/cloud-cms-vorteile-von-content-management-in-der-cloud/">Cloud CMS – welche Vorteile hat das Content Management in der Cloud?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr"><strong>Cloud-Computing ist zunehmend wichtiger geworden. Insbesondere, da so eine langfristige Flexibilität ermöglicht wird. Eine Cloud-Infrastruktur setzt dabei auf verschiedene Elemente. So unter anderem auf ein Cloud CMS. Was aber ist das? Welche Vorteile bietet das Content Management über die Cloud? Und worauf sollten Unternehmen bei einem Cloud CMS achten?</strong></p>
<p dir="ltr">In Unternehmen nimmt die Nutzung von Cloud-Lösungen und -Services zu. 2019 haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund drei Viertel der Befragten Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen im Einsatz gehabt, wie aus einer<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1128323/umfrage/umfrage-zur-nutzung-verschiedener-cloud-loesungen-in-der-dach-region/" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Statista-Umfrage</a> hervorgeht. Die Branche hat im Laufe der letzten Jahre insgesamt ein exponentielles Wachstum erfahren wie eine<a href="https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2019-04-02-gartner-forecasts-worldwide-public-cloud-revenue-to-g" target="_blank" rel="nofollow noopener"> Gartner-Analyse</a> herausstellt. Dabei besteht eine Cloud-Infrastruktur aus mehreren Systemkomponenten. Darunter als Herzstück des Content Marketings: Das Cloud CMS.</p>
<h2 dir="ltr">Cloud CMS: Definition und Abgrenzung</h2>
<p dir="ltr">Content Management Systeme sind traditionell On-Premise-Lösungen. Unternehmen laden sich dabei das CMS – egal, ob Enterprise oder Open Source – herunter und installieren die Software auf der eigenen Infrastruktur. Herkömmliche CMS-Tools werden also vor Ort auf eigenen Servern gehostet und gewartet.</p>
<p dir="ltr">Cloud CMS-Lösungen werden hingegen nicht heruntergeladen und auf den eigenen Servern installiert. Bei einem Cloud CMS betreibt der Anbieter die Content Management Plattform in einer Cloud. Hosting und Wartung gehören damit zur Aufgabe des Anbieters. Ein Cloud CMS kann dabei auf drei verschiedenen Cloud-Modellen beruhen:</p>
<h3 dir="ltr">Software-as-a-Service</h3>
<p dir="ltr">SaaS-Lösungen sind die gängigsten Cloud-Modelle für verschiedene Systemkomponenten wie dem CMS. Bei einem SaaS-Modell wird eine Softwareanwendung in der Cloud des Anbieters gehostet und den Nutzern (z.B. dem Marketing-Team) via Internet bereitgestellt. Der Zugang erfolgt dabei entweder über einen Web-Browser oder kann bei Bedarf auf einen lokalen Computer heruntergeladen werden. Dieser Zugang wird meist über ein Abo-Modell abgerechnet. Bei einem SaaS-Modell entfallen alle Hosting- und Wartungsarbeiten auf den Anbieter des CMS, sodass Mitarbeiter sich lediglich für die Contentpflege anmelden müssen.</p>
<h3 dir="ltr">Platform-as-a-Service</h3>
<p dir="ltr">Ein PaaS-Modell bietet eine Umgebung, in der Entwickler Tools wie das CMS über das Internet für die gesamte Organisation bereitstellen können. Die einzelnen Anwendungen können entweder einfache Apps sein oder andere Cloud-basierte Software. Der Zugang auf PaaS-Modelle funktioniert analog zu SaaS-Modellen. Eine PaaS-Lösung eignet sich vor allem für Unternehmen, die eine bestehende IT-Infrastruktur in die Cloud migrieren und mit zusätzlichen Services erweitern möchten. Bei einem PaaS-Modell entfällt die Datennutzung und Software-Wartung jedoch wieder auf das nutzende Unternehmen und nicht den Anbieter der Cloud.</p>
<h3 dir="ltr">Infrastructure-as-a-Service</h3>
<p dir="ltr">Ein IaaS-Modell liefert eine komplette IT-Infrastruktur, die über eine Cloud abgebildet wird – inklusiver aller Tools. Benutzer erhalten gleichermaßen Zugriff auf Hardware und Software, mit der sie bestimmte Aufgaben ausführen können: Speicherplatz, Rechenzeit, innovative Prozessoren oder Virtualisierungsdienste. Eine IaaS bietet eine umfangreiche Kontrolle der eingesetzten Technologien. Auch bei IaaS-Modellen entfällt die Datennutzung und Softwarewartung aber auf den Nutzer.</p>
<h2 dir="ltr">Vorteile von Cloud CMS: Einfachheit und Flexibilität stehen im Fokus</h2>
<p dir="ltr">Klassische On-Premise-CMS-Lösungen stellen, anders als Cloud CMS, höhere Anforderung an die Integration in das bestehende Software-Ökosystem. Außerdem ist die Anpassung von On-Premise-Varianten begrenzt. Gerade aus diesen Gründen setzen Unternehmen verstärkt auf ein Cloud CMS. Darüber hinaus bieten Cloud CMS-Lösungen weitere Vorteile.</p>
<h3 dir="ltr">1. Einfache Integration</h3>
<p dir="ltr">Cloud CMS-Lösungen sind wesentlich schneller einzurichten, als On-Premise-Software. Letztere beansprucht deutlich mehr Zeit. Für kleinere und mittelständische Unternehmen ist daher ein Cloud CMS von Vorteil: Entwickler können die Anwendungen schnell einrichten und in Betrieb nehmen. Das verkürzt nicht zuletzt auch die Time-to-Market, da ein Cloud CMS je nach Unternehmen innerhalb von wenigen Stunden oder Tagen einsatzfähig ist. Darüber hinaus ist die Performance bei einem Cloud CMS höher. Die Datenverarbeitung erfolgt in der Regel um einiges schneller als bei einer lokal installierten Software.</p>
<h3 dir="ltr">2. Geringere Kosten für das Setup</h3>
<p dir="ltr">Gerade beim Einstieg in die Cloud sind die Kosten für das Cloud-basierte CMS günstiger, als bei On-Premise-Software. Die Startkosten liegen in letztem Fall meist höher, da mitunter auch neue Hardware angeschafft werden muss. Zudem sind die Kosten für Serverwartung in der Regel umfangreicher (Personalkosten, ggf. nötiges externes Know-how). Cloud CMS benötigen einen funktionierenden Internetzugang und keine bzw. nur geringe Vorabinvestitionen – je nach technischer Ausstattung des Unternehmens.</p>
<h3 dir="ltr">3. Bessere Skalierbarkeit</h3>
<p dir="ltr">Einer der wichtigsten Vorteile ist wohl die bessere Skalierbarkeit von Cloud CMS-Lösungen. Unternehmen wachsen. Und mit dem Wachstum steigen die Anforderungen an die Software-Landschaft. Nicht jedes On-Premise-CMS kann hier dauerhaft mithalten. Ein Cloud CMS bietet die Möglichkeit, Zugänge bei wachsenden Anforderungen beispielsweise einfach hinzuzubuchen oder neue Features einzubinden.</p>
<h3 dir="ltr">4. Mehr Flexibilität</h3>
<p dir="ltr">Ebenfalls ein sehr wichtiger Vorteil von Cloud CMS ist die deutlich höhere Flexibilität. Diese geht einerseits Hand in Hand mit der besseren Skalierbarkeit (mehr Zugänge, neue Features). Andererseits bieten Cloud-Lösungen im Content Management die Möglichkeit, schnell neue technologische Innovationen zu erschließen – etwa Headless Content Management.</p>
<p dir="ltr">Ein Cloud CMS ermöglicht beispielsweise, Headless-Funktionen bei Bedarf zu integrieren und damit neben Website, Blog und Social Media unter anderem schneller neue Kundenkanäle zu bespielen. Nicht zuletzt spielt Flexibilität auch eine enorme Rolle hinsichtlich der Customer Experience. Ein Cloud CMS ermöglicht es Unternehmen, eine Digital Experience Platform (DXP) hoch flexibel aufzubauen.</p>
<p dir="ltr">Flexibilität bietet ein Cloud CMS aber auch hinsichtlich der Zusammenarbeit und Synchronisation von Inhalten. Da die Datenverwaltung dezentral erfolgt, können Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus auf alle relevanten Inhalte zugreifen. Darüber hinaus sind Daten für alle Mitarbeiter jederzeit auf dem aktuellsten Stand.</p>
<h3 dir="ltr">5. Höhere Sicherheit</h3>
<p dir="ltr">Die Cloud-Architektur verbessert die Data-Security. Einerseits durch die dezentrale Speicherung auf mehreren Servern in der Cloud. Andererseits können Unternehmen einfach Zugriffsbeschränkungen abbilden. Mitarbeiter gelangen so nur an die Daten und Inhalte, die für deren Arbeit auch wirklich relevant sind.</p>
<p dir="ltr">Bei allen Vorteilen des Cloud CMS: Damit die Auswahl des nicht mit Frust verbunden ist, sollten Unternehmen dennoch einige Aspekte beachten.</p>
<h2 dir="ltr">Auswahl des Cloud CMS: Darauf sollten Sie achten</h2>
<p dir="ltr">Das CMS ist das Herzstück des Content Marketing. Damit kommt der Auswahl eine enorme Bedeutung zu. Unabhängig davon, ob von einer On-Premise-Lösung auf ein Cloud CMS gewechselt oder gerade erst ein Content Management Tool gesucht wird: Folgende Punkte sollten berücksichtigt werden.</p>
<ol>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Ein Cloud CMS sollte eine eigene Hosting-Struktur besitzen. Das heißt, dass CMS sollte auf Servern gehostet werden, die der CMS Anbieter selbst betreibt. Das ist nicht zuletzt in puncto Datenschutz von Bedeutung.</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Die Kostenstruktur sollte transparent sein. Welches Pricing-Modell liegt dem Cloud CMS zugrunde (Monats- oder Jahres-Abo, Lifetime-Zugang) Wie berechnen sich die Kosten für das Cloud CMS (nach Nutzeranzahl oder Festpreis)? Welche Services sind bereits im Standard-Modell inkludiert? Welche zusätzlichen Kosten fallen für weitere Features (wie Headless-Funktionen) an?</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Unternehmen sollten bei einem bereits bestehenden CMS die Datenmigration im Blick halten. Wie aufwändig ist der Umzug? Wichtig sind hier nicht nur Informationen zu anfallenden Kosten, sondern auch zum technischen Support und zum Zeitaufwand, bis das neue CMS betriebsbereit ist.</p>
</li>
<li dir="ltr" style="list-style-type: decimal;" aria-level="1">
<p dir="ltr" role="presentation">Ein neues CMS kann Umschulungen bzw. Trainings notwendig machen. Daher sollte explizit auch nach Möglichkeiten von Mitarbeitertrainings (online oder präsenz) gefragt werden.</p>
</li>
</ol>
<h2 dir="ltr">Fazit: Cloud CMS flexibel und zukunftsfähig</h2>
<p dir="ltr">Eine Cloud-Lösung für das Content Management bietet erhebliche Vorteile gegenüber On-Premise-CMS. Auch wenn es sich in der Regel um Abo-Modelle handelt, kann sich ein Cloud CMS schnell rentieren. Denn es bietet mehr Flexibilität, ist schneller einsatzfähig und besser skalierbar. Zudem fördert es standortunabhängiges Arbeiten. Nicht zuletzt lässt sich eine Cloud-Lösung einfacher via API mit anderen Software-Tools zu verknüpfen und sich somit in eine DXP integrieren. Die Zukunftsfähigkeit des Content Managements wird über Cloud-Lösungen somit deutlich gesteigert.</p>
<p dir="ltr">Weitere Informationen zum Cloud CMS und den Lösungen von Magnolia erhalten Sie <a href="https://www.magnolia-cms.com/de_DE/product/architecture-and-tech-stack/deployment.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Vertriebskanäle für mittelständische Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 09:45:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Vertriebskanäle oder persönlicher Dienst am Kunden? Viele mittelständische Unternehmen meinen immer noch, dass digitaler Wandel mit einer Entfremdung von der Zielgruppe verbunden ist. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die Digitalisierung bietet Chancen. Vor allem, weil die Kunden neue Konzepte erwarten. Was sind die schwersten Hindernisse bei der Durchsetzung der digitalen Transformation? Wie entwickelt ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitale Vertriebskanäle oder persönlicher Dienst am Kunden? Viele mittelständische Unternehmen meinen immer noch, dass digitaler Wandel mit einer Entfremdung von der Zielgruppe verbunden ist. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die Digitalisierung bietet Chancen. Vor allem, weil die Kunden neue Konzepte erwarten. Was sind die schwersten Hindernisse bei der Durchsetzung der digitalen Transformation? Wie entwickelt ein mittelständischer Betrieb neue Vertriebskonzepte? Und wie lassen sich die positiven Ergebnisse beschleunigen?</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Enge Kundenbeziehungen – geht das auch digital?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Einzigartige Ingenieurleistungen und hochwertige Produkte – dafür ist der deutsche Mittelstand bekannt. Unternehmen in Deutschland stehen im engen Kontakt mit ihren Kunden. Auch in der Krise. Der Corona-Lockdown war eine Bewährungsprobe für diese Beziehungen. Die Mehrheit der Unternehmen bestanden diese Prüfung und haben viel dazugelernt. </span><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel, dass sich digitale Kanäle für den Kundenkontakt lohnen. Pragmatische Lösungen lieferten bei Ausgangssperre und Kontaktverbot neue Erkenntnisse mit Mehrwert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es verschiebt sich etwas im Mittelstand. Die Website ist nicht mehr lediglich eine Visitenkarte. Eine leistungsfähige Internetpräsenz repräsentiert die Leistungsfähigkeit des Unternehmens selbst. Was normalerweise im Geschäft erhältlich ist, möchten die Kunden heute auch mit ein paar Klicks kaufen können.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Spezifische Produkte digital anbieten</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die technische Produkte anbieten, beispielsweise für den Maschinenbau, verfügen über extrem große und differenzierte Sortimente. Vor allem im B2B-Bereich zählt der persönliche Kontakt, um spezifische Leistungen an den Kunden zu bringen. Um auf die individuellen  Wünsche angepasste Produkte zu bekommen, erwarten Geschäftspartner heute digitale Lösungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Analyse des Nutzerverhaltens hilft dabei, den Erwartungen der Kunden immer näher zu kommen. Interessenten werden bereits im Web vorzüglich informiert – eine erfolgversprechende Basis für persönliche Kundengespräche. Mit zwei lukrativen Folgen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Quote der persönlichen Geschäftskontakte mit erfolgreichem Abschluss steigt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Der Vertrieb wird dadurch spürbar entlastet.</span></span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">Neue Technologien ohne Bremser-Effekt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Bremser-Effekt bei neuen Technologien ist bekannt: Wenn eine über die Jahre entstandene IT-Infrastruktur aus vielen Teilbereichen jeweils mit eigenen Lösungen zusammengebracht werden soll, ist das regelmäßig schwierig. Es verlangsamt gerade für den Kunden den Prozess von der Anfrage zur Umsetzung. Ohne ein solides digitales Fundament sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Das überrascht nicht – denn vieles muss zusammenspielen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Content-Management-System (CMS)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">PIM-System (Produktinformationsmanagement)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Asset- und Document Management Systeme (AMS, DMS)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Analytics- und Reporting-Systeme</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Lange Wartezeiten führen zu Abbrüchen. Das heißt: Eine neue, zentrale Lösung rechnet sich immer. Und diese Lösung wird über eine Digital Experience Plattform  verwirklicht. Ein Content-Hub verwaltet </span><i><span style="font-weight: 400;">alle</span></i><span style="font-weight: 400;"> Inhalte zentral. Dabei spielt es keine Rolle, welche Systeme im Hintergrund agieren. Für den Kunden erscheint der digitale Auftritt konsistent.<br />
</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">So kann ein Magnolia CMS mehrere zehntausend Produkte verwalten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Produktdaten kommen aus einem PIM.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Eine Produktkonfiguration nimmt dadurch nicht mehr Minuten, sondern nur wenige Sekunden in Anspruch.</span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;"> Schnell starten und noch schneller wachsen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Digital Experience Plattform erfasst die gesamte IT eines Unternehmens. Ob das Projekt Relaunch überschaubar bleibt und reibungslos funktioniert, entscheidet sich bei der Wahl des richtigen CMS. In der Regel reichen wenige Wochen aus, um beispielsweise mit Magnolia produktiv arbeiten zu können. Ein schneller Start steht dabei nicht in Widerspruch zu einem langsamen, aber stetigen Wachstum des Systems.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein schrittweiser Ausbau der Plattform ist dabei empfehlenswert. Eine flexible und skalierbare Plattform ist ein zuverlässiges Gerüst für alle zukünftigen Entwicklungen. Ein funktionsfähiger Content-Hub mit Magnolia ist innerhalb kurzer Zeit möglich. Egal, wie viele Kanäle bedient werden sollen und in wie vielen Sprachen ein Unternehmen mit den Kunden kommuniziert.</span></p>
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		<title>Internationales Content Management</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 14:41:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen. Schnelles Wachstum – mehr Komplexität Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur etwa ein Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. Wenn ein Unternehmen weltweit wachsen möchte, muss es also multilingual werden. Mit Websites in mehreren Sprachen, mit Unterseiten für verschiedene Produktgruppen und diversen Landingpages. Die effiziente Verwaltung von Multisites ist kompliziert. Doch es gibt verblüffend einfache Lösungen.</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Schnelles Wachstum – mehr Komplexität</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Internationalisierung beschleunigt das Wachstum von Unternehmen. Doch die Anforderungen an die Kundenansprache werden dadurch komplexer. Das hat nicht nur mit Sprache, sondern auch mit unterschiedlichen Kulturen, Gewohnheiten und Ansprüchen zu tun. Die Customer Experience im Land A sieht anders aus als im Land B. Was hier ein Verkaufsschlager ist, wird dort zum Ladenhüter. Auf diese Differenzen kann das Unternehmen mit Micro-Sites, Landingpages und personalisierten Inhalten reagieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Separate Shops und Websites machen Content Management zusehends komplexer. Und wer dabei auf überholte Content-Management-Systeme setzt, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Wie sieht ein CMS aus, das allen Anforderungen an Multi-Sites entspricht?</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ein CMS für Multi-Sites können muss</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein international agierendes Unternehmen benötigt ein modernes CMS, das folgende Eigenschaften erfüllt: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Das CMS legt Seiten für einzelne Sprachen, Marken und Produktkategorien innerhalb </span><i><span style="font-weight: 400;">einer</span></i><span style="font-weight: 400;"> Instanz an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle Seiten greifen auf dieselben Inhalte und Assets zu.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhaltsverwaltung erfolgt zentral. Sie kann für Unterseiten lokalisiert und angepasst werden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Alle angepassten Inhalte lassen sich auf anderen Seiten wiederverwenden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Jedes Template für neue Landingpages muss nur einmal erstellt werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Kurz gesagt: Content Management muss einfach sein. Gerade dann, wenn die Ansprüche komplexer werden. Und genau für dieses Ziel wurde das Magnolia CMS entwickelt. Ein Beispiel für das Potenzial von Magnolia sind die Websites von PERI und Marella.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI gestern: 50 einzelne CMS-Instanzen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">PERI ist in Süddeutschland verwurzelt und bietet heute auf der ganzen Welt Baugerüst- und Schalungssysteme an. Das Unternehmen betreibt 50 Websites in 30 Sprachen. Vor der Implementierung von Magnolia erforderte jede Website eine einzelne CMS-Instanz. Jede Niederlassung nahm eigene Anpassungen vor. Die Folgen: komplizierte Änderungen, Redundanzen, aufwendige Qualitätskontrolle. Auf Dauer verlor die Zentrale den Überblick.<br />
</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">PERI heute: eine globale Markenplattform</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dank Magnolia verwaltet PERI heute 50 Websites in 30 Sprachen, Hunderte von Produkten, Projekten, Pressemitteilungen und Stellenanzeigen an einer zentralen Stelle. Das Verfahren: </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Inhalte werden von der Zentrale auf Deutsch und Englisch erstellt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Zentrale passt den Content für die verschiedenen Märkte an.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die einzelnen Niederlassungen entscheiden autonom über Sprache und Lokalisierung der Inhalte.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Weltweit wurden für 50 Autoren 14 Magnolia-Apps implementiert. Diese haben jeweils einzelne Funktionsbereiche für spezielle Aufgaben. Das Resultat: einfache und effiziente Content-Pflege ohne langes Training.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;"> Marella: 30 Länder-Shops zentral verwaltet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Beispiel für Multisites ist Marella, eine Marke der Max-Mara-Gruppe aus Italien. Hochwertige Mode für Frauen in über 2.300 Läden weltweit. Die Onlineshops sind dabei ein zunehmend wichtiger Verkaufskanal. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade Mode unterliegt regionalen und sich schnell ändernden Trends. Marella war deshalb auf der Suche nach einer E-Commerce-Lösung mit einer zentralen Multi-Länder- und Multi-Sprachen-Lösung. Magnolia vereinfachte das internationale Content-Management dabei erheblich. Das wirkte sich vor allem auf die Dauer der Veröffentlichung neuer Inhalte in den einzelnen Ländern positiv aus. So erfüllt Marella heute die Erwartungen von Kundinnen in 30 Ländern jederzeit schnell und effektiv.</span></p>
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			</item>
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		<title>Magnolia kündigt 6.2 Release an und bringt den ersten Headless Digital Experience Hub auf den Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 07:11:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Magnolia kündigte heute den Launch von Magnolia 6.2 an, der neuesten Version seines führenden Content-Management-Systems (CMS) zur Gestaltung moderner und aufregender digitaler Kundenerlebnisse.  Neben einer Reihe von neuen Features lässt sich Magnolia 6.2 nun auch als innovativen Headless Digital Experience Hub nutzen. Der Softwarehersteller Magnolia ist mit seinem Produkt somit Vorreiter für die Erstellung ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Magnolia kündigte heute den Launch von Magnolia 6.2 an, der neuesten Version seines führenden Content-Management-Systems (CMS) zur Gestaltung moderner und aufregender digitaler Kundenerlebnisse. </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Neben einer Reihe von neuen Features lässt sich Magnolia 6.2 nun auch als innovativen Headless Digital Experience Hub nutzen. Der Softwarehersteller Magnolia ist mit seinem Produkt somit Vorreiter für die Erstellung und Verwaltung von Digital Experiences in Headless- und Omnichannel-Umgebungen.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Besonders innovativ ist der Single-Page Apps Editor innerhalb des Headless DX Hubs von Magnolia: Marketers können damit Content über alle Kanäle und digitalen Touchpoints hinweg wiederverwenden, ohne dabei auf die flexible Erstellung und Bearbeitung von Layout und Content verzichten zu müssen. Das große Plus: mit Hilfe der integrierten Seitenvorschau ist eine Voransicht der erstellten Experience möglich.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: 400;">Durch die Multisource-Funktion von Magnolia 6.2 ist zudem eine einfache und dynamische Integration von mehreren Content Repositories möglich. Somit kann externer Content ohne zusätzlichen Programmieraufwand im CMS eingebunden und bearbeitet werden. Das Ergebnis: ein zentraler Zugang zu sämtlichen Content und somit der Grundstein für eine optimierte Personalisierung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die offene Systemarchitektur macht Magnolia 6.2 zu einem der integrationsfähigsten Content Management Systeme auf dem Markt. Kunden können mit den neuartigen Connector Packs von Magnolia 6.2 nun noch flexibler und schneller externe Systeme und Applikationen anbinden und deren Informationen weiter nutzen. Dank der neuen Connectoren zu Salesforce Marketing and Commerce Clouds, Marketo, Adobe Analytics und weiteren sind umfassende Integrationen zu branchenführenden Marketingtechnologien leicht gemacht.</span></p>
<p><span style="text-align: center;">Tim Brown, CEO von Magnolia, kommentierte den Launch von Magnolia 6.2 folgendermaßen:</span><strong><span style="text-align: center;"> </span></strong><span style="text-align: center;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;Heutzutage erwarten Kunden von Marken, dass ihnen personalisierte und über verschiedenen Touchpoints ausgelieferte Kundenerlebnisse geboten werden. Aber das ist nicht so einfach wie es klingen mag. Vieles von dem, was Marketers heute hierfür zur Verfügung gestellt wird ist entweder in Silos geclustert, mangelhaft integriert oder abhängig von IT- und Developer-Support. Viel zu oft versprechen CMS-Anbieter ihre Kunden zu grossartigen Digital Experiences zu befähigen, vergessen aber die Endbenutzer in der Gleichung: schwerfällige Architekturen machen es diesen nahezu unmöglich schnelle, schlanke und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-weight: 400;">Genau dieser Herausforderung wollten wir uns mit Magnolia Version 6.2 stellen. Mit unserem neuen Headless Digital Experience Hub machen wir es Marketers nun möglich, den Content zur Erstellung von Kundenerlebnisse an einem Ort zu bündeln, statt ihn nur zu erfassen. In Magnolia 6.2 stehen alle verfügbaren und aus externen Quellen stammenden Daten in einem zentral Hub zur Verfügung. Das Ergebnis ist ein leistungsfähigeres Tools für Marketers, weniger Aufwand für Entwickler und schließlich bessere digitale Kundenerlebnisse.&#8220;</span></em></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://bit.ly/39CpUS4"><strong> Mehr zum Launch von Magnolia 6.2 erfahren Sie hier.</strong></a></h3>
<p style="text-align: center;">
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			</item>
		<item>
		<title>Kluge Köpfe wählen Headless – oder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 11:51:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wie entscheide ich mich für das richtige CMS?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg zum richtigen CMS Headless ja, aber die Auswahl darf nicht kopflos erfolgen. Aktuell entscheiden sich zunehmend viele Unternehmen für die Einführung eines Headless CMS. Warum das? Magnolia hat die entscheidenden Argumente für einen Headless-Ansatz zusammengestellt – und einen Vergleich zwischen schlanken und vollwertigen Systemen vorgenommen. Informieren Sie sich hier in Kürze oder lesen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-weight: 400;">Der Weg zum richtigen CMS</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Headless ja, aber die Auswahl darf nicht kopflos erfolgen. Aktuell entscheiden sich zunehmend viele Unternehmen für die Einführung eines Headless CMS. Warum das? Magnolia hat die entscheidenden Argumente für einen Headless-Ansatz zusammengestellt – und einen Vergleich zwischen schlanken und vollwertigen Systemen vorgenommen. Informieren Sie sich hier in Kürze oder lesen Sie direkt im <a href="http://bit.ly/38J8oLJ">Whitepaper</a> im Detail, wie die Implementierung erfolgreich gelingt und welches CMS zu Ihren Projekten passt.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Warum eigentlich „Headless“?</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein klassisches CMS arbeitet so, dass der Content im Prinzip direkt in der Webseiten-Ansicht erstellt wird. Die Erstellung und Verwaltung von Inhalten ist folglich sehr eng mit dem Frontend verbunden. Doch was ist, wenn der Content für mehr als einen Kanal genutzt werden soll? An dieser Stelle greift der Headless-Ansatz: Er „enthauptet“ das traditionelle Prinzip, indem er das Frontend vom Backend abtrennt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das heißt, ein Headless CMS dient zunächst nur der Verwaltung von Content. Über APIs stellt das Programm die Inhalte dann für verschiedene Kanäle zur Verfügung – zum Beispiel für die Website, eine App oder Printmedien. Folglich müssen Sie Ihren Content nur einmal erstellen und können ihn für mehrere Frontends verwenden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Prinzip bringt verschiedene Vorteile mit sich, schon allein weil es eine Überzeugung repräsentiert: Content is King. Tatsächlich rücken Sie die Inhalte durch die Wahl eines entsprechenden CMS in den Fokus.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ganz entscheidend ist außerdem der Faktor Zeit: Das System lässt sich innerhalb von wenigen Minuten einrichten und steht den Entwicklern danach sofort zur Verfügung. Das ist ideal für kleine Projekte. Zudem gilt das Prinzip als besonders effizient. Firmen, die ihr bestehendes System ersetzen wollen, ziehen deshalb oft ein Headless CMS in Betracht.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Wie schlank darf es sein? Headless und Hybrid im Vergleich</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Headless CMS ist besonders schlank – reicht das für Ihr Unternehmen aus? Diese Frage ist elementar für die Wahl des richtigen Content Management Systems. Ein typisches schlankes Headless CMS bringt aufgrund seines Aufbaus auch Limitierungen mit sich. Zum Beispiel müssen sich die Autoren mit einer eingeschränkten Benutzeroberfläche begnügen. Für die Veröffentlichung des Contents ist immer die Unterstützung der IT-Abteilung nötig – entsprechend bindet ein schlankes Headless CMS dauerhaft Ressourcen. Grundsätzlich stehen zudem keine Enterprise-Funktionen zur Verfügung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für umfassendere Projekte zeigen sich daher vollwertige Content Management Systeme wie Magnolia oftmals überlegen. Als Hybrid-Modell ist es in der Lage, Vorteile von Headless-Ansätzen und zahlreiche erweiterte Funktionen miteinander zu verbinden.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Auswahl und Implementierung des CMS</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusammenfassend lässt sich sagen: Das CMS sollte unbedingt zum eigenen Bedarf passen. Im Grunde entscheidet die Wahl des Systems über den Erfolg der späteren Projekte. Was also ist besser, Hybrid oder Headless? Das <a href="http://bit.ly/38J8oLJ">Whitepaper</a> von Magnolia gibt eine detaillierte Antwort auf diese Frage. Schritt für Schritt lesen Sie nach, warum welche Variante im Einzelfall am besten passt.</span></p>
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