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	<title>marketing automatisierung - contentmanager.de</title>
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	<title>marketing automatisierung - contentmanager.de</title>
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		<title>Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 08:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing Automatisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Potenzial gibt es genügend. Vor allem in der Marketing Production lässt sich durch Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. contentmanager.de sprach mit Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei DIU über die Automatisierung der Marketing Production. Im Interview erfahren Sie unter anderem, welche Use Cases und Potenziale sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/interview-diu-tim-ende-styra-marketing-automatisierung-marketing-production/">Interview: Automatisierung der Marketing Production – was heißt das genau?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/37549f8a4a6b4b899a7f6250475b6b61" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Marketing Automatisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Potenzial gibt es genügend. Vor allem in der Marketing Production lässt sich durch Automation Tools viel Zeit und Kosten einsparen. contentmanager.de sprach mit Tim Ende-Styra, Leiter Business Development bei DIU über die Automatisierung der Marketing Production. Im Interview erfahren Sie unter anderem, welche Use Cases und Potenziale sich hier ergeben, welche ersten Schritte für eine erfolgreiche Marketing Automatisierung notwendig sind und welche Technologien und Software-Lösungen zum Einsatz kommen. Die wichtigsten Informationen rund um die Automatisierung der Marketing Production finden Sie zudem in einem Whitepaper, das Sie sich im Beitrag herunterladen können.</strong></p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche typischen Use Cases bieten die Marketing Production für die Automatisierung?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation ist das wichtigste neue Spielfeld für erfolgreiche Marketing-Organisationen. Denn schon heute werden immer mehr Marketing-Materialien produziert. Und dieser Bedarf wird vor dem Hintergrund von etwa immer neuer Touchpoints, einer stärkeren Omnichannel-Kommunikation und dem Wunsch nach personalisierter Kundenansprache in den kommenden zwei bis vier Jahren massiv weiter ansteigen. Viele Teams kommen da kaum noch hinterher. Das ist wie eine sich aufbauende Welle, die immer größer wird und irgendwann bricht. Nur Unternehmen, die sich jetzt aktiv darauf vorbereiten und die komplexe, zeitaufwendige und kostenintensive Produktion von Marketing-Materialien technologiebasiert automatisieren, werden künftig erfolgreich sein.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Use Cases bieten das höchste Potenzial für die Einsparung von Kosten?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Besonders geeignet für eine automatisiere und damit schnelle beziehungsweise kostensparende Marketing Production sind sogenannte Fast Moving Marketing Contents. Dazu zählen alle Inhalte, die sich basierend auf Vorlagen/Templates produzieren lassen, nach sauber definierten Prozessen und mit nur wenigen, sich häufig wiederholenden Änderungen beziehungsweise Adaptionen. Ein gutes Beispiel ist die Produktion von Online-Banner in allen notwendigen Formaten, Größen und Varianten. Aber auch Landingpages oder E-Mail-Newsletter sind für Marketing Production Automation hervorragend geeignet, genauso wie die Produktion von einfachen Print-Materialien. Denn oft stecken in vermeintlich wenig aufwändigen Marketing-Produktionen sehr zeitaufwändige, komplexe und am Ende teure Prozesse.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was ist der erste Schritt bei der Automatisierung?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Wir empfehlen unseren Kunden immer, mit einem klar abgegrenzten und überschaubaren Use Case in die Marketing Production Automation einzusteigen. Es geht nicht darum, alles, was produziert wird, auf einen Schlag zu automatisieren. Daran wird jede Organisation scheitern. Aber in jeder Marketing-Organisation gibt es eine handvoll von immer wiederkehrenden Szenarien der Marketing-Produktion, die einfach nicht rund laufen und immer wieder das Team oder beteiligte Agenturen voll auslasten oder sogar blockieren. Hier setzen wir an, denn diese konkreten „Schmerzpunkte“ mittels Marketing Production Automation aufzulösen zeigt, wohin die Reise gehen kann und welche greifbaren Vorteile entstehen: Produktionen von Marketing-Inhalten schneller, einfacher und kostengünstiger zu machen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Stakeholder müssen im Unternehmen mit an Bord geholt werden?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Für einen erfolgreichen Einstieg in die Marketing Production Automation ist es gut, einen überzeugten und motivierten Sponsor aus dem Marketing-Team zu haben, der das strategische Zielbild und die operativen Vorteile kennt und aktiv im Unternehmen kommunizieren kann. Denn die Produktion von Marketing-Inhalten finde ja nicht in einer abgekapselten Blase statt, sondern im orchestrierten Zusammenspiel mit verschiedenen Stakeholdern. Innerhalb einer Marketing-Organisation sind dann zusätzlich viele Gewerke, Personen und technische Systeme beteiligt. Als erfahrener MarTech Integrator und Experte für Marketing Production Automation stehen wir Unternehmen hierbei ganz eng zur Seite und unterstützen bei der Planung und Umsetzung.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welches Budget muss ein mittelständisches Unternehmen mindestens investieren?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Die Investition für den Einstieg in die Marketing Production Automation ist im Vergleich zu den sofort spürbaren Einsparpotentialen nicht hoch. Das beginnt schon ab 5.000 Euro. Wichtig ist ein unkomplizierter und schneller Einstieg anhand eines konkreten Use Case ohne viel Vorlauf und ohne hohe Anfangsinvestitionen mit allen daran geknüpften Einkaufs- und Compliance-Prozessen. Denn Marketing-Organisationen ticken eben anders als IT-Abteilungen: Geschwindigkeit und Einfachheit stehen im Vordergrund. Marketing-Budgets werden in kürzeren Zyklen geplant und verwaltet. Deshalb stellen wir MPA in einer attraktiven Kombination aus Pay-per-Use Lizenz und fest kalkulierter MarTech-Integrationsleistung zur Verfügung. Zusätzlich kann MPA natürlich auch im Rahmen eines langfristigen Enterprise-Lizenz- und Integrationsmodells genutzt werden.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Wie viel Zeit braucht ein Unternehmen durchschnittlich, um einen ROI auf die Automatisierungsmaßnahmen zu erzielen?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Je nach Reifegrad und Komplexität können Marketing-Organisationen nach vier bis sechs Wochen erste Erfolge der Marketing Production Automation realisieren. Wir empfehlen Unternehmen, mit einem sehr konkreten und gut abgrenzbaren Use Case als Proof of Concept zu beginnen, damit erste Erfolge schnell da sind. Denn pauschale Erfolgsversprechen sind schwierig, da jede Organisation einmalig ist in der Art der Zusammenarbeit und Abstimmung, welche Marketing-Inhalte, Kampagnen oder Vertriebsaktionen eingesetzt werden und auf welcher technischen Grundlage mit verschiedenen MarTech Tools und Systemen dies geschieht. Deshalb plädieren wir immer dafür, immer ganz konkret auszuprobieren, was Marketing Production Automation in einem Unternehmen an positiven Effekten auslöst und dann davon ausgehend weiter zu skalieren.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Technologien/ Softwarelösungen werden eingesetzt?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation (MPA) ist ein innovatives, softwarebasiertes sogenanntes Best in Breed-Lösungskonzept. Also ein Stack verschiedener marktführende Partnerlösungen wie Amazon Web Services, MPP.360, Adobe InDesign Server und censhare. Unternehmen, die MPA einsetzen, profitieren so von den funktionalen Vorzügen der unterschiedlichen Partnerlösungen mit unterschiedlichen Vertragsoptionen beziehungsweise ohne diese separat integrieren und betreiben zu müssen. Als erfahrener MarTech Integrator beraten wir Unternehmen ganz individuell, wie sie am besten in die faszinierende Welt der Marketing Production Automation einsteigen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Was sind typische KPIs, um den Erfolg der Maßnahmen zu kontrollieren?</strong></p>
<p><strong>Tim Ende-Styra: </strong>Marketing Production Automation bringt in zwei Bereichen direkte und messbare Erfolge: Zeitaufwand und Kosten. Zum einen reduziert sich die benötigte Zeit für die Produktion von Marketing-Inhalten radikal. Einige unserer Kunden konnten die Durchlaufzeit von der Beauftragung bis zur Bereitstellung von fertig produzierten und final abgestimmten Content von zehn Arbeitstagen auf 15 Minuten reduzieren. Weil ein Großteil des Workloads nach festen Standards, basierend auf Templates und automatisiert abläuft. Die zweite KPI ist eine massive Kostenreduktion. In vielen Marketing-Organisationen sind Agenturen an der Produktion von Content beteiligt oder übernehmen diese vollständig. Da stehen für die Produktion zum Beispiel eines einzigen kompletten Online-Banner-Sets schnell Kosten von 2.500 bis 3.500 Euro auf der Uhr. Wenn man das mal über zwölf Monate und quer über alle Kampagnen und Aktionen aller Produkte und Dienstleistungen addiert, wird klar, welches Einsparpotential in Marketing Production Automation steckt.</p>
<p>Sie wollen mehr zu den Potenzialen der automatisierten Produktion von Marketing Content erfahren? Das Whitepaper von DIU behandelt das Thema ausführlich und führt Sie von den neuen Anforderungen im Marketing über Anwendungsbeispiele, wichtige Module der Marketing Production Automatisierung bis zu technischen Lösungen und Vorteilen. Laden Sie sich das Whitepaper hier herunter:</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/257319/601yz19n4z8z7c62.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de und DI Unternehmer &#8211; Digitalagentur GmbH zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_27559" class="isc-source alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-27559 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-200x300.jpg" alt="Marketing Automatisierung Tim Ende-Styra (47) ist Leiter Business Development bei DIU" width="172" height="258" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-683x1024.jpg 683w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/03/Foto_Tim-Ende-Styra_DIU_Fuer-Contentmanager-223x335.jpg 223w" sizes="(max-width: 172px) 100vw, 172px" /><span class="isc-source-text">Quelle: DIU</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Tim Ende-Styra (47) ist Leiter Business Development bei Deutschlands führendem MarTech Integrator DIU und Experte für Marketing Production Automation. Tim hat in den letzten 20 Jahren in unterschiedlichen, internationalen Managementpositionen marktführende Unternehmen der Telekommunikation und in der Gaming-Industrie begleitet. Zusätzlich war er in verschiedenen Interim-Management-Mandaten und in der strategischen Kommunikations- und Markenberatung tätig. Als zertifizierter Scrum-Master bzw. Product Owner ist Tim leidenschaftlicher Advokat für die ergebnisorientierte Zusammenarbeit in cross-funktionalen, agilen Teams und dem Einsatz von Marketing Technologie als Wachstumstreiber im Marketing. Kontakt: ti&#109;&#x2e;&#x65;&#x6e;de-&#115;&#x74;&#x79;&#x72;a&#64;&#100;&#105;&#x2d;&#x75;&#x6e;te&#114;&#x6e;&#x65;&#x68;mer&#46;&#x63;&#x6f;&#x6d;, oder via <a href="https://www.linkedin.com/in/tim-ende-styra/" target="_blank" rel="nofollow noopener">LinkedIn</a>.</div></div></div>
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		<title>Whitepaper: Marketing Automation in Tabakunternehmen – Use Cases</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 08:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Werberegulierungen und datensensible Verbraucher: Gerade für Unternehmen in der Tabakbranche wird Marketing Automation zur wichtigen Stütze, um Kunden zu gewinnen. Im seinem Whitepaper zeigt Ihnen der Marketing Automation Experte markenmut, worauf es für Tabakunternehmen bei der Marketing Automatisierung ankommt. In diesem Beitrag haben wir zentrale Punkte für Sie zusammengefasst. Die Tabakbranche sieht sich zunehmend stärkeren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/whitepaper-marketing-automation-tabakindustrie-beispiele/">Whitepaper: Marketing Automation in Tabakunternehmen – Use Cases</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werberegulierungen und datensensible Verbraucher: Gerade für Unternehmen in der Tabakbranche wird Marketing Automation zur wichtigen Stütze, um Kunden zu gewinnen. Im seinem Whitepaper zeigt Ihnen der Marketing Automation Experte markenmut, worauf es für Tabakunternehmen bei der Marketing Automatisierung ankommt. In diesem Beitrag haben wir zentrale Punkte für Sie zusammengefasst.</strong></p>
<p>Die Tabakbranche sieht sich zunehmend stärkeren Regulierungen gegenüber. Mit hemmender Wirkung auf das Branchenwachstum. Durchschnittlich legte die Branche in den vergangenen fünf Jahren nur um 1,9 Prozent pro Jahr zu, wie aus dem aktuellen <a href="https://www.ibisworld.com/de/branchenreporte/einzelhandel-mit-tabakwaren/644/" target="_blank" rel="nofollow noopener">IBISWorld Bericht</a> hervorgeht. Tabakunternehmen können nur noch extrem eingeschränkt ihre Produkte vermarkten. Das sorgt mit für einen Mangel an kundenspezifischen Daten. Und nicht nur das: Auch die Kunden sind weniger auskunftsbereit, als in anderen Branchen. Für Unternehmen in der Tabakbranche wird es daher immer wichtiger, Verhaltensmuster zu identifizieren und Big-Data-Analysen durchzuführen. Moderne Marketing Technology (MarTech)-Systeme, die Marketing Automation unterstützen, helfen Ihnen, Ihre Zielgruppen besser zu erreichen.</p>

<h2>Download Whitepaper „Marketing Automation for Tobacco Companies“</h2>
<p>Warum ist Marketing Automation für Tabakunternehmen der richtige Ansatz? Welche Vorteile bieten Marketing Automation Toolstacks? Und wie sollte ein Toolstack für die Tabakbranche aussehen? Im kostenlosen Whitepaper „Marketing Automation for Tobacco Companies&#8220; (englische Fassung) erfahren Sie, worauf es bei Marketing Automation in diesem Bereich ankommt. Im Whitepaper finden Sie zudem drei Use Cases aus der Branche.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/54709/forms/245985/5ps5z19n4z8z7b19.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname an Contentmanager.de (Digital Diamant GmbH)  und an markenmut. Kreatives Marketing AG zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung übermittelt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
<h2>Herausforderung Marketing Automation in der Tabakbranche</h2>
<h3>Kommunikation unter Konsumenten findet im Social Web statt</h3>
<p>Die globale Tabakindustrie ist von hochkomplexen Geschäftsmodellen geprägt. Neue Produkte wie Vaporizer und starke Regulationen erschweren Marketing-Maßnahmen. Statt klassischer Kampagnen stehen ihnen mittlerweile nur noch Kundendialoge und User Generated Content für ihr Marketing zur Verfügung. Und beides ist schwer zu steuern.</p>
<p>Darüber hinaus sind Kundendialoge und User Generated Content in der Regel auf Social Media Plattformen begrenzt. Und damit sind Daten nur innerhalb der Walled Garden Anbieter wie Facebook &amp; Co. nutzbar. Das Problem: Auch diese Plattformen haben oberflächliche Beschränkungen, was das Marketing für Tabakprodukte betrifft. Die Kommunikation findet daher mehr unter den Usern und Tabakkonsumenten statt. Offene MarTech-Systeme, unter anderem mit <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring Tools</a>, sind daher unabdingbar, um weiterhin Erkenntnisse zum Konsumverhalten zu generieren.</p>
<h3>Individueller Marketing Automation Toolstack</h3>
<p>Gleiches gilt für die Zusammensetzung eines MarTech-Systems. Eine klare Empfehlung für eine optimale MarTech-Kombination aus Systemen, Tools und einer geeigneten Plattform ist schwer. Der Bedarf von Unternehmen ist hochgradig individuell. Allerdings gibt es auch in der Tabakbranche wiederkehrende Prozesse im Marketing. Sie können aus Sicht der Marketing Automation recht gut optimiert werden.</p>
<figure id="attachment_26448" aria-describedby="caption-attachment-26448" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_26448" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26448 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-300x194.jpg" alt="Marketing Automation" width="650" height="420" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-300x194.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-768x496.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-1024x661.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/09/shutterstock_393410872-335x216.jpg 335w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://www.shutterstock.com/de/image-photo/glass-whiskey-smoking-cigar-ice-cubes-393410872" target="_blank" rel="nofollow">shuttertock</a></span></span><figcaption id="caption-attachment-26448" class="wp-caption-text">Marketing Automation in der Tabakindustrie hilft, den strengen Regulierungen zu entsprechen und weiterhin die Zielgruppen zu erreichen.</figcaption></figure>
<h2>Ansatz: Best-of-Breed Marketing Automation Lösungen</h2>
<p>Lead-Management mit Lead-Generierung und Lead-Nurturing ist gerade aufgrund der Regularien abhängig vom Standort und der Hauptzielgruppe des Unternehmens. Unternehmen brauchen also Lösungen, die hochgradig auf ihre Bedürfnisse angepasst sind. Best-of-Breed Marketing Automation Lösungen sind daher quasi alternativlos. Am Beispiel dreier Tabakunternehmen wird dies im Whitepaper noch einmal besonders deutlich.</p>
<h3>Marketing Automatisierung für EU-weit agierende Zigaretten-Hersteller</h3>
<p>Die Herausforderung für EU-weit agierende Tabakunternehmen sind vor allem die unterschiedlichen Regularien. Governance-, Compliance- und Risikostrukturen sind facettenreich. Daher brauchen Marketing Automation Tools in jedem Fall ausgereifte Genehmigungsprozesse, die die komplexen rechtlichen Anforderungen berücksichtigen. Ebenso wichtig: Eine integrierte Risikodokumentation.</p>
<h3>Marketing Automation für besondere Tabakprodukte</h3>
<p>Tabakprodukte wie Zigarillos oder andere eher genussorientierte Tabakwaren haben andere Zielgruppen, als etwa Zigaretten. Hier kommt es bei der Marketing Automatisierung darauf an, Insight Mafo auszubauen und die Customer Experience durch einen optimierten Kontakt zu stärken.</p>
<h3>Go international: Weltweit Marketing Automation nutzen</h3>
<p>Für eine internationale Strategie muss der Marketing Automation Toolstack sehr differenziert betrachtet werden. Und das nicht nur aufgrund der vielen unterschiedlichen Regularien. Hinzu kommen völlig verschiedene Handelsstrukturen und Kommunikationskanäle. Das macht die Wahl des richtigen Toolstacks noch komplexer. Festzuhalten ist: Die Fokussierung auf die mobile Customer Experience und automatisierte Werbeproduktion bietet ein hohes Effizienz- und Erfolgspotenzial.</p>
<h2>Der Weg zum richtigen Toolstack</h2>
<p>Ein konkretes Ziel und Zeit sind entscheidende Faktoren, um Marketing Automation Software passend zum Unternehmen und dessen Kunden auszuwählen. Den Anfang sollte immer ein Marketing-Audit im Auswahlprozess machen. Mit Unterstützung von Marketing Automation Experten analysieren Sie darin Ihren individuellen Bedarf:</p>
<ul>
<li>Welche Prozesse sind bei Ihnen zu berücksichtigen und wie laufen diese ab?</li>
<li>Was sollen bestehende Prozesse dem Ziel nach abbilden und was leisten sie konkret?</li>
<li>An welcher Stelle soll Marketing Automation Software die Effizienz Ihrer Prozesse steigern?</li>
</ul>
<p>Die Frage nach dem muss sich wie ein roter Faden durch den Auswahl-Prozess ziehen. Wollen Sie die Kundenbindung hauptsächlich steigern? Oder legen Sie mehr Wert darauf, neue Kunden zu generieren? Steht die Effizienzsteigerung im Marketing und Lead-Management im Fokus? Das Ziel und Ihre Prozesse bestimmen letztlich die benötigte Software in erheblichem Maß.</p>
<p>Nach dem Prozess-Audit werden konkrete Lösungen für die jeweiligen Aufgaben zusammengestellt: Plattform, Tools, Software-Systeme. Nach dem Best-of-Breed-Prinzip wählen Sie gemeinsam mit Experten die Komponenten so aus, dass sie nahtlos in Ihre IT integriert werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Durchdachte Marketing Automatisierung wird für die Tabakbranche unabdingbar. Spätestens durch die immer stärkeren Regulierungen und Werbeverbote. Ihre Kunden agieren zunehmend innerhalb der Community. Informationen zu Ihren Zielgruppen erhalten Sie daher weniger über direkte Daten, als vielmehr durch Monitoring und Big-Data-Analysen. Die richtigen Tools helfen Ihnen dabei, Ihr Marketing letztlich den neuen Gegebenheiten anzupassen.</p>
<p>Sie wollen mehr zu Marketing Automation erfahren? markenmut stellt Ihnen ein weiteres Whitepaper zur Automatisierung im Marketing von FMCG-Unternehmen bereit – mit Use Cases und Insights. Lesen Sie hier mehr zu <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-marketing-automation-fuer-fmcg-der-weg-zum-richtigen-tool-stack/" target="_blank" rel="noopener">Marketing Automation in FMCG-Unternehmen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/marketing-whitepaper/whitepaper-marketing-automation-tabakindustrie-beispiele/">Whitepaper: Marketing Automation in Tabakunternehmen – Use Cases</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Interview: Kosten und Umsatzpotenziale von Marketing Automatisierung</title>
		<link>https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 12:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marketing soll so effizient wie möglich sein. Und so viele Kunden wie möglich erreichen. Leads generieren, die Brands und ihre Produkte in Szene setzen, Aufmerksamkeit erzeugen und die Kundenbindung verbessern. Mit Marketing Automatisierung lassen sich dabei wiederkehrende Arbeitsprozesse und Routinen effizienter abbilden. Doch was heißt das überhaupt? Bei Unternehmen stellt sich zwangsläufig die Frage nach ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung/">Interview: Kosten und Umsatzpotenziale von Marketing Automatisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marketing soll so effizient wie möglich sein. Und so viele Kunden wie möglich erreichen. Leads generieren, die Brands und ihre Produkte in Szene setzen, Aufmerksamkeit erzeugen und die Kundenbindung verbessern. Mit Marketing Automatisierung lassen sich dabei wiederkehrende Arbeitsprozesse und Routinen effizienter abbilden. Doch was heißt das überhaupt? Bei Unternehmen stellt sich zwangsläufig die Frage nach Kosten und Umsatzpotenzial. contentmanager.de hat mit Tobias Voigt, Vorstand der Agentur markenmut und Experte für Marketing Automation gesprochen.</strong></p>
<p>Die digitale Transformation ist auch im Marketing und Vertrieb unabdingbar geworden. Marketing Automation Systeme gehören zu wichtigen und sinnvollen Investments für Unternehmen. Das haben viele Unternehmen auch bereits erkannt, denn der Anteil derer, die Marketing Automation für wiederkehrende Marketingaufgaben einsetzen, ist in den vergangenen zwei Jahren um 20 Prozent gestiegen. So ein Ergebnis der Studie zur Automation im Marketing und Vertrieb, <a href="https://www.ifsma.de/2021/05/26/marketing-automation-studie-2020-startet/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Mission Digital Transformation 2021</a>, des IFSMA. Mittlerweile nutzt jedes dritte befragte Unternehmen Marketing Automation Systeme. Ein weiteres Drittel plant dessen Einsatz in den kommenden 24 Monaten. In unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Marketing Automation Software </a>haben wir für Sie verschiedener Tool-Anbieter gegenübergestellt.</p>
<p>Oft fragen sich Verantwortliche aber, wie hoch die Kosten für Marketing Automatisierung ausfallen. Und welche Umsatzpotenziale Marketing Automatisierung konkret bietet. Wir haben mit Tobias Voigt, Vorstand der markenmut.AG, gesprochen. Im Interview erklärt er unter anderem, wie sich die Kosten für Marketing Automation zusammensetzen und wie Unternehmen die Kosten beeinflussen können.</p>
<h2>Marketing Automatisierung: Fallbeispiele in der Übersicht</h2>
<p>Gemeinsam mit markenmut haben wir für Sie zudem exemplarisch vier Marketing Automation Cases in einer Kurzübersicht zusammengestellt. Die Übersicht können Sie sich kostenlos herunterladen.</p>
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<p><strong>contentmanager.de: Herr Voigt, als Marketing Engineers setzen Sie sich mit Ihrem Team täglich mit Marketing Automation und Lösungen für die verschiedensten Unternehmen auseinander. Wie setzen sich die Kosten für Marketing Automation eigentlich zusammen? Und welche Faktoren spielen für Unternehmen hier eine Rolle?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Im Allgemeinverständnis ist es erst einmal eine relativ einfache Rechnung. Unternehmen brauchen natürlich Tools für ihre Marketing Automation Lösung. Das sind dann die Kosten für Software-Lizenzen. Aber Software funktioniert nicht gänzlich von alleine, also kommt noch Man-Power hinzu. Jemand, der über die Software für den gewünschten Content – egal welcher Art – sorgt. Einfach betrachtet sind es also erst einmal „nur&#8220; Kosten für Software-Lizenzen und Man-Power für die Content Creation.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Sie sagten „einfach betrachtet&#8220;. Wie sieht das Ganze denn aus, wenn Unternehmen die Kosten für die Marketing Automatisierung nicht nur einfach betrachten?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt:</strong> Wenn das Marketing Management Marketing Automation nur in den Dimensionen Software-Lizenz-Kosten und Content Creation betrachtet, funktioniert Marketing Automation aus unserer Erfahrung gar nicht oder auf jeden Fall nicht lange. Unternehmen, die Erfolg mit der Automatisierung ihres Marketings haben wollen, müssen mehrere Kostendimensionen berücksichtigen. Software-Lizenzen und Content Creation durch Mitarbeiter sind nur zwei davon.</p>
<p>Damit Marketing Automation langfristig funktionieren kann, braucht es noch vor der Zusammenstellung der Tools einen Prozess-Audit. Ob intern oder extern, hängt vom Unternehmen selbst ab. Aber: Ohne Prozess-Audit ist die Automatisierung im Marketing im Regelfall zum Scheitern verurteilt. Denn meistens kaufen Unternehmen ein Tool und setzen es einfach auf bestehende Prozesse drauf. Die Automatisierung beginnt allerdings bereits beim Prozess und nicht nur bei der eingesetzten Software.</p>
<p>Eine weitere Dimension ist ein begleitendes Change-Management. Ein Automation Tool einfach nur einzuführen hilft nicht, das Marketing wirklich zu automatisieren. Mitarbeiter müssen das Tool bzw. die Tools auch verstehen und einsetzen können. Und dazu müssen sie abgeholt werden. Das funktioniert nur mit einem durchdachten Change-Management, das Mitarbeitern alle nötigen Informationen und Kenntnisse zu Funktionen etc. vermittelt. Und letztendlich braucht es auch jemanden der das Ganze steuert. Ein Team oder ein Mitarbeiter, der Informationen und Daten in die Tools einpflegt. Das setzt Know-how voraus und wird daher oft in die Hände spezialisierter Dienstleister gegeben.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Das klingt nach vielen Kostenpunkten, Inwiefern können Unternehmen diese denn beeinflussen?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Aus unserer Erfahrung kann ich vor allem nur raten, sich mit dem Auswahlprozess der Marketing Technologien sehr genau auseinanderzusetzen. Es gibt nichts Teureres als Marketing Technologien, die nicht genutzt werden. Gerade hier zeigt sich aber, dass oftmals mehr Funktionen eingekauft werden, als tatsächlich notwendig sind. Mitunter sind auch einige Funktionen nötig, die über die angebotenen Basic-Versionen hinaus gehen. Das baut sich aber in der Regel über einen längeren Zeitraum mit der Umstrukturierung der Prozesse auf. Am Anfang haben Unternehmen eine Vielzahl Informationen, die sie direkt in das Marketing Automation System einbinden möchten. Alles auf einmal kann aber dazu führen, dass am Ende nichts so funktioniert, wie gewollt.</p>
<p><span id="isc_attachment_26141" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26141 with-source alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-300x300.png" alt="Marketing Automatisierung Zahnräder Icon" width="206" height="206" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-300x300.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-150x150.png 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-768x768.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-1024x1024.png 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-70x70.png 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-335x335.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280-360x360.png 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/gear-1674891_1280.png 1280w" sizes="(max-width: 206px) 100vw, 206px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/vectors/getriebe-icon-service-konfiguration-1674891/" target="_blank" rel="nofollow">Pixabay</a></span></span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Sie wollen noch mehr über Marketing Automation Tools erfahren, und <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketing-automation-software-was-gehoert-zum-marketing-automation-stack/" target="_blank" rel="noopener">was zu einem Marketing Automation Tool Stack gehört</a>? Dann lesen Sie unseren Beitrag.</div></div></div>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Tipps haben Sie diesbezüglich für Marketing-Verantwortliche, damit Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Kurz gesagt: Unternehmen sollten zuerst immer eine Bedarfsanalyse machen. Und dabei auch auf Spezialisten setzen. So können Tools individuell passend zusammengesetzt werden. Der Tool-Stack richtet sich letztlich immer an den konkreten Bedarf des Unternehmens und an die dortigen Prozesse. Womit wir auch wieder beim Punkt Prozess-Audit sind.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Einmal konkreter: Wie hoch sollten Unternehmen die Kosten für Marketing Automation durchschnittlich ansetzen?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Eine pauschale Aussage zu den Kosten für einen Marketing Automation Tool-Stack ist de facto nicht möglich. Wie ich sagte, sind die Lösungen zur Marketing Automatisierung individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen – zumindest, wenn Marketing Automation auch den gewünschten Erfolg, mehr Kunden und Umsatz sowie Effizienz, bringen soll. Unsere Case Studies zeigen, dass Marketing Automation unheimlich divers ist. Die Automatisierung reicht vom Etikettendruck über klassische Werbemittel (Print, Newsletter-Mail, Blog-Artikel-Distribution, etc.) bis zur Lead-Generierung.</p>
<p>Aber: Von unserem Standpunkt aus kann ich sagen, dass Marketing Automation grundsätzlich bei null Euro anfängt!</p>
<p><strong>contentmanager.de: Bei null Euro? </strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt:</strong> Ja. Marketing Automation beginnt bereits mit der automatischen Antwort, die über Outlook an Kunden bei Mail-Kontakt herausgeht. Die Funktion ist ein Basic der Automatisierung und kostenlos. Für Marketing Automatisierung gibt es zudem Code-Rezepte, die ein Coder-Zusammenschluss als Code Snippets kostenfrei auf <a href="https://ifttt.com/" target="_blank" rel="noopener">ifttt.com</a> bereitstellt. Letztlich ist Automatisierung nichts anderes als eine Befehlskette. Und viele Befehlsketten lassen sich bereits dort finden und ausprobieren. In Sachen CRM ist die Lösung von HubSpot in der Basisversion ebenfalls kostenfrei. Natürlich bieten kostenlose Versionen keine Vollabdeckung. Aber grundsätzliche Basisthemen sind trotzdem kostenfrei zu haben.</p>
<figure id="attachment_26144" aria-describedby="caption-attachment-26144" style="width: 822px" class="wp-caption aligncenter"><span id="isc_attachment_26144" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26144 with-source size-full" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019.jpg" alt="Marketing Automatisierung Grafik Umfrage zu Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen" width="832" height="316" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019.jpg 832w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019-300x114.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019-768x292.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/Resuts_MA_markenautomat-Whitepaper-Ó-markenmut-AG-2019-335x127.jpg 335w" sizes="(max-width: 832px) 100vw, 832px" /><span class="isc-source-text">Quelle: markenautomat Whitepaper Ó markenmut AG 2019</span></span><figcaption id="caption-attachment-26144" class="wp-caption-text">Umfrage zu Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen der markenmut.AG</figcaption></figure>
<p><strong>contentmanager.de: Welche Erfahrungen haben Sie denn hinsichtlich der Budgeteinschätzung und -einplanung mit Unternehmen gemacht, die Marketing Automation implementieren wollten?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Wenn wir Marketing Automation bei einem Unternehmen angehen, starten wir erst einmal mit einen Prozess-Mining. Wir visualisieren dabei Marketing-Prozesse und identifizieren anhand dieser Visualisierung gemeinsam mit dem Kunden, welche Prozesse konkret automatisiert werden können. Wir haben die Erfahrung gemacht: Wenn Automationspotenziale auf einen Blick ordentlich visualisiert werden, ist die Investitionsbereitschaft in die Marketing Automatisierung meistens sehr hoch bei den Unternehmen. Marketing-Verantwortliche sollten generell auch berücksichtigen, dass die Investitionsbereitschaft einmalig ist, dafür die Kosteneinsparungen bei wiederkehrenden und Routine-Aufgaben aber permanent laufen.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Neben Kosten spielt für Unternehmen das Umsatzpotenzial von Marketing Automation eine wichtige Rolle. Wie genau sieht das aus? </strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Auch das hängt vom Unternehmen ab. Im E-Commerce können Effekte von Marketing Automation wesentlich direkter dargestellt werden. Marketing Automation und Umsatz lassen sich über Conversion-Booster direkt miteinander verknüpfen. Beispielsweise, wenn jemand ein paar Schuhe in einer bestimmten Größe kaufen möchte. Oft bieten Onlinehändler vergleichbare, zur Suche passende Schuhe an. Wenn etwa das ausgewählte Paar nicht in der gewünschten Größe vorhanden ist, können Kunden dann auf diese Alternative(n) gehen. Schlecht wäre es, wenn die Alternativen auch nicht in der gewünschten Größe lieferbar sind. So etwas führt schnell zu steigenden Bounce Rates bei Kunden. Ein abgestimmter Marketing Automation Tool-Stack würde dagegen für den Kunden nur die alternativen Schuhmodelle ausspielen, die auch in der gewünschten Größe verfügbar sind. Dann liegt auch eine messbare Umsatzsteigerung aufgrund des Conversion-Boost vor.</p>
<p><strong>contentmanager.de: Und wie sieht es mit Unternehmen aus, die nicht im E-Commerce sind?</strong></p>
<p><strong>Tobias Voigt: </strong>Während bei E-Commerce Unternehmen das Umsatzpotenzial von Marketing Automation relativ einfach gemessen werden kann, steht bei anderen Unternehmen vielmehr die Effizienz im Vordergrund. Zum Beispiel, wie stark sich Agenturkosten bei gleichem Werbeimpact reduziert haben. Oder wie in einem unser Case Studies: Das Einsparungspotenzial bei Etiketten, die nun automatisiert direkt auf die Flaschen (abwaschbar), statt auf Papier gedruckt werden. Und natürlich lässt sich ebenso ermitteln, wie sich die Kosten für die Kunden-Akquise durch Marketing Automation verändern.</p>
<p>Nach unserer Erfahrung sorgt die Marketing Automatisierung bei von uns erfolgreich durchgeführten Transformationsprojekten im Durchschnitt für eine Effizienzsteigerung von 30 Prozent, was auch unsere Case Studies zeigen. Ob Unternehmen dann ihr Marketing mit der gewonnenen Effizienz anderweitig schlagkräftiger, kreativer, innovativer oder fokussierter machen oder aber an der Kostenschraube drehen, bleibt ihnen selbst überlassen.</p>
<p style="text-align: left;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über den Interviewpartner</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><span id="isc_attachment_26183" class="isc-source alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26183 with-source size-medium alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-226x300.jpeg" alt="Tobias Voigt Vorstand markenmut AG Marketing Automatisierung" width="226" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-226x300.jpeg 226w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-768x1019.jpeg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto-253x335.jpeg 253w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2021/08/TobiasVoigt_Pressefoto.jpeg 769w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /><span class="isc-source-text">Quelle: markenmut AG</span></span></p>
<p style="text-align: left;">Tobias Voigt verfügt über langjährige Erfahrungen in der klassischen Werbung sowie strategischen Markenentwicklung und integrierten Kommunikation. Anfang 2010 stellte er sich gemeinsam mit Vorstandskollege Bernd Neisen der Herausforderung, die Agentur markenmut ins relevante Set der inhabergeführten deutschen Kreativagenturen zu bringen. Er ist verantwortlich für das kreative Produkt der Agentur sowie markenautomat – das Consulting Department für Digital Marketing Automation. Obwohl 1970 geboren – und damit eigentlich kein klassischer Online-Hipster mehr – ist Tobias Voigt Digital Native der ersten Stunde. Seinen Footprint zeigt er in über 25 Social Networks und seiner digitalen Expertise vertrauen zahlreiche Best-in-class Unternehmen aus FinTech, Touristik, FMCG, Tobacco und der Industrie. Tobias Voigt beschäftigt sich in seiner Freizeit gerne mit Lenkdrachen und ist leidenschaftlicher Eishockey Spieler wie auch Fan. </div></div></div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/interview-markenmut-kosten-und-umsatzpotenziale-von-marketing-automatisierung/">Interview: Kosten und Umsatzpotenziale von Marketing Automatisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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