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	<title>metaverse - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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		<title>Umfrage zum Metaversum im E-Commerce: zukunftsweisend oder maßlos überschätzt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:30:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grenzenlose Möglichkeiten – das verspricht das Metaversum. Auch der E-Commerce soll künftig vom Metaverse profitieren. Doch wie sehen das die Personen, die direkt aus der Branche kommen? Eine Umfrage von Storyblok gibt aufschlussreiche Informationen über die Realität im Onlinehandel.  Der Onlinehandel verändert sich. Neue Technologien und verbesserte Systeme bieten Händler:innen immer mehr Optionen. Das soll ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/slider/metaversum-zukunftsweisend-oder-masslos-ueberschaetzt/">Umfrage zum Metaversum im E-Commerce: zukunftsweisend oder maßlos überschätzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/bad25124794b4716ab314a068045f0ae" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>Grenzenlose Möglichkeiten – das verspricht das Metaversum. Auch der E-Commerce soll künftig vom Metaverse profitieren. Doch wie sehen das die Personen, die direkt aus der Branche kommen? Eine Umfrage von Storyblok gibt aufschlussreiche Informationen über die Realität im Onlinehandel. </b></p>
<p>Der Onlinehandel verändert sich. Neue Technologien und verbesserte Systeme bieten Händler:innen immer mehr Optionen. Das soll vor allem das Content-Management erleichtern. Als neuste Innovation dafür auf dem Markt gilt das Metaverse. Die Bestandteile der realen Welt sollen mit denen der digitalen Welt verschmelzen und ein neuartiges E-Commerce-Erlebnis schaffen. Allerdings ist nicht jeder von dieser Idee überzeugt.</p>
<h2>Metaversum: CMS-Nutzer:innen bleiben skeptisch</h2>
<p>In einer Umfrage des Unternehmens <a href="https://www.storyblok.com/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Storyblok</a> wurden 500 Personen in Deutschland befragt, die Content-Management-Systemen im beruflichen Kontext nutzen. Das Ergebnis: nahezu 50 Prozent der Anwender:innen von CMS sehen das Metaverse als keine Alternative für den E-Commerce Bereich an. Das mag daran liegen, dass Unternehmen im E-Commerce bestehende Strukturen nicht verändern wollen. Ganz nach dem Motto: Never change a running system. Überraschend ist jedoch, das unter den 18-29-Jährigen ebenfalls rund 85 Prozent das Metaverse als überbewertet empfinden. Was bedeutet das nun für die Zukunft des Onlinehandels?</p>
<h2>Shopping neu gedacht: hier liegen die Potenziale</h2>
<p>Mit dem Metaverse entstehen neue virtuelle Plattformen, die ein multidimensionales Shopping-Erlebnis ermöglichen. Das Metaversum geht dabei über die Grenzen des normalen E-Commerce hinaus und erlaubt die virtuelle Interaktion mit den Kund:innen. Durch den virtuellen Raum sollen Händler:innen nicht nur besser mit ihren Kund:innen vernetzt bleiben, sondern auch ihren Onlineshop zukunftsorientiert ausbauen können.</p>
<h2>Metaversum im E-Commerce – Offenheit ist gefragt</h2>
<p>Händler:innen sollten deshalb keineswegs das Metaverse verteufeln. Eine Offenheit gegenüber diesen neuen Technologien eröffnet ihnen neue Handlungsspielräume und damit großes Zukunftspotenzial. Zudem lohnt es sich, das Metaversum als Alternative in Betracht zu ziehen, um die bisherige Digital Experience zu verändern – vor allem, wenn die Konkurrenz diesen Schritt noch nicht gemacht hat. Denn so erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kund:innen etwas Neues anzubieten.</p>
<p>Du möchtest mehr über das Thema Metaversum erfahren? Dann schau dir unseren Beitrag zum Thema <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse – Definition, Bedeutung und Businiess Relevanz</a> durch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/slider/metaversum-zukunftsweisend-oder-masslos-ueberschaetzt/">Umfrage zum Metaversum im E-Commerce: zukunftsweisend oder maßlos überschätzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 07:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Metaversum gehört 2023 zu den wichtigsten Trends im (Content) Marketing, denn mit ihm eröffnet sich neues Potenzial für die Marketing-Branche. Wie wir in unserem einführenden Wissensbeitrag zum Metaverse festhalten konnten, prognostiziert Bloomberg ein enormes Wachstumspotenzial virtueller Plattformen. Und das schon alleine in den kommenden eineinhalb Jahren. Allerdings bringt das Metaverse Marketing auch Herausforderungen mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/">Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Metaversum gehört 2023 zu den wichtigsten Trends im (Content) Marketing, denn mit ihm eröffnet sich neues Potenzial für die Marketing-Branche. Wie wir in unserem einführenden </strong><a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wissensbeitrag zum Metaverse</strong></a><strong> festhalten konnten, prognostiziert Bloomberg ein enormes Wachstumspotenzial virtueller Plattformen. Und das schon alleine in den kommenden eineinhalb Jahren. Allerdings bringt das Metaverse Marketing auch Herausforderungen mit sich. Welche das sind und wie Du diese meistern kannst, erfährst Du im Beitrag.</strong></p>
<h2>Metaverse: Neue Zukunft in der Interaktion und Kommunikation</h2>
<p>Das Metaverse wurde auf der SXSW 2022 in Austin zelebriert. Mark Zuckerberg hatte nicht zuletzt dem Metaversum durch die Umbenennung des Facebook-Konzerns zu „Meta&#8220; 2022 weiteren Schub verliehen, der auch 2023 anhalten dürfte und das Metaversum zum zentralen <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketing Trend</a> des Jahres macht. Neben Facebook engagieren sich bereits einige große Unternehmen im Metaverse. Dazu gehören etwa Tech-Unternehmen wie Microsoft oder Nvidia und HP. Meist sind es gerade die Unternehmen aus dem Gaming-Bereich, die hier Vorreiterrollen einnehmen und Konzepte für das virtuelle Miteinander im Metaverse entwickeln. Die Meinung der meisten Unternehmen: Das Metaverse wird in Zukunft die tägliche Kommunikation maßgeblich neu gestalten. Das wirkt sich nicht zuletzt auch auf das Marketing von Unternehmen aus. Welche Herausforderungen, aber auch Potenziale Marketer im Metaverse Marketing erwarten, klären wir im Folgenden auf. Außerdem liefert Dir dieser Beitrag einige Tipps für das Metaverse Marketing.</p>
<h2>Mixed Reality eröffnet neue Chancen, bringt aber auch zwei zentrale Herausforderungen mit sich</h2>
<p>Im Metaverse verschmelzen reale und virtuelle Realität miteinander. Eine Mixed Reality ist der Ausgangspunkt für alle Konzepte im Metaversum. Zentrum dieser verschmolzenen Realität sind die Augmented und Virtual Reality Technologien. Und genau diese Technologien eröffnen unzählige Möglichkeiten für den digitalen Raum. Nur mit klassischen virtuellen Events können sich Unternehmen im Metaverse kaum abheben. Die Kunst ist es, neue Erlebnisse zu schaffen, wie etwa der Musiker Travis Scott. Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYeFAlVC8qU" target="_blank" rel="nofollow noopener">Videospiel Fortnite 2020 gab er ein Konzert</a> vor <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/fortnite-konzert-von-rapper-travis-scott-sorgt-fuer-nutzerrekord-a-b377df69-74d2-4103-bbaa-98b40392afaf" target="_blank" rel="nofollow noopener">12,3 Millionen Gamern</a>, die zu diesem Zeitpunkt online waren. Augmented bzw. Virtual Reality reißen im Metaverse Grenzen ein und ermöglichen es Marketern, beliebig viele User zu erreichen – zeitgleich und ortsunabhängig. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/309656/umfrage/prognose-zur-anzahl-der-smartphone-nutzer-weltweit/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2020 besaßen 3,5 Milliarden Menschen ein Smartphone</a> und damit meistens auch einen direkten, mobilen Zugang zum Internet. Marketern eröffnet sich mit dem Metaverse so die Möglichkeit, potenzielle Kund:innen digital in Echtzeit und mit interessantem, bewegendem und neuem Content zu erreichen und zu verbinden. Eines der möglichen Ziele: Die Schaffung einzigartiger Communities, die die Bindung zur eigenen Marke stärken.</p>
<h3>Virtuelle Begegnungsstätten – Communities, Events, Content Marketing und Co.</h3>
<p>Unternehmen sollten das Metaverse als erweiterte, virtuelle Begegnungsstätte sehen. Eine Erweiterung heutigen Omnichannel-Marketings durch die nahtlose Verschmelzung der virtuellen und realen Welt. Ähnlich wie bisher bietet sich dabei das Potenzial, eigene Communities zu bilden oder Events für Menschen rund um den Globus auszurichten. Aber auch im Content Marketing sind neue Wege möglich. Bisher erhalten potenzielle Kund:innen ihre Informationen in der Regel entweder über Online-Kanäle (Google Suche, Social Media, Websites, Blogs, etc.) oder offline im Geschäft. Das Metaverse ermöglicht dagegen beispielsweise durch Augmented Reality, digitalen Content und Informationen mit der physischen Welt zu verschmelzen. Im Metaversum ist es so etwa möglich, Tipps und Anleitungen nicht nur direkt angezeigt zu bekommen, sondern auch sofort auszuprobieren. 3D-Erlebnisse statt 2D sind im Metaverse das neue Content Marketing Credo. Die größte Herausforderung dürfte jedoch vor allem in einem Punkt bestehen: Marketers wird viel Kreativität abverlangt, um einzigartige Erlebnisse im Metaversum zu kreieren. Hinzu kommt natürlich die technische Umsetzung, gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen.</p>
<h2>Tipps für das Metaverse Marketing</h2>
<p>Um im Metaverse Marketing erfolgreich zu sein, ist es wichtig, das Konzept hinter dem Metaversum genau zu verstehen. Dafür solltest Du Dir die Charakteristika des Metaverse noch einmal vor Augen führen:</p>
<ol>
<li><strong>Beständigkeit:</strong> Das Metaverse ist kontinuierlich, egal, ob Du online oder offline unterwegs bist. Die Beständigkeit wird durch die zugrundeliegenden Technologien AR und VR gewährleistet.</li>
<li><strong>User-definiert:</strong> Im Metaversum sind die User Dreh- und Angelpunkt. Sie interagieren, vernetzen sich und kreieren das Metaverse mit. Das Metaversum folgt dem Bottom-up-Prinzip.</li>
<li><strong>Alltäglich:</strong> Eines der wichtigsten Charakteristika ist die Alltäglichkeit des Metaverse. Es verschmilzt die reale und virtuelle Welt nahtlos miteinander.</li>
<li><strong>Interoperabel: </strong>Das Metaversum ist an keine Plattform gebunden! Das ist zentral, um einen nahtlosen Austausch und die problemlose Vernetzung der User zu ermöglichen.</li>
<li><strong>Grenzenlos:</strong> Keine Limits in Sachen User-Anzahl und Experiences oder Welten. Das Metaverse bietet grundsätzlich unendlich viel Spielraum für Sie und Ihr Marketing.</li>
<li><strong>Sozial und reaktiv: </strong>Das Metaverse ist ein Raum der Interaktion und Begegnung. Es muss als solcher verstanden werden und die Community in Echtzeit orts- und zeitunabhängig fördern – ebenso wie Ihre Marketing-Maßnahmen im Metaverse.</li>
</ol>
<p>Dein Metaverse Marketing sollte unbedingt die Charakteristika des Metaversums berücksichtigen. Damit stellen sich, neben der erforderlichen Kreativität, folgende Anforderungen:</p>
<ul>
<li>Metaverse Marketing muss auf Augmented Reality- und Virtual Reality-Grundlage aufgebaut werden</li>
<li>Metaverse Marketing muss User in den Mittelpunkt stellen und die Interaktion fördern</li>
<li>Mertaverse Marketing muss plattformunabhängig erfolgen</li>
</ul>
<p>Wie aber erfüllst Du diese Anforderungen? Im Grunde genommen kannst Du bereits auf einige Konzept-Bausteine Deines bestehenden Marketings zurückgreifen – je nach derzeitigem Stand Deiner Marketing-Aktivitäten. Darüber hinaus solltest Du aber auch Innovationen im Bereich Content Marketing verfolgen. Hier kommen unsere 4 Tipps für das Metaverse Marketing:</p>
<h3>1. Social Media Marketing Strategie auf das Metaverse ausweiten</h3>
<p>Hast Du bereits ein <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/6-schritte-zum-erfolgreichen-social-media-konzept-2/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Konzept</a> für Deinen Marketing-Mix oder bist schon seit langem auf Social Media unterwegs? Dann kannst Du Dein vorhandenes Konzept auf das Metaversum ausweiten. Beachte dabei allerdings: Baust Du eine virtuelle 3D-Infrastruktur im Metaverse aus, verlagerst Du am Ende auch Deine Social Media Communities von Facebook, Instagram und Co. ins Metaversum. Deine Social Media Marketing Strategie ist lediglich Dein erster Anhaltspunkt, um im Metaverse zu starten. Den virtuellen Raum entwickelst Du dann gemeinsam mit Deinen Usern stetig weiter.</p>
<h3>2. Neue Elemente im Metaverse Content Marketing integrieren</h3>
<p>Das Metaverse bietet Dir wesentlich mehr Freiraum im Content Marketing. Gleichzeitig stellt es aber auch eine Bedingung: Content muss aus der zweidimensionalen in die dreidimensionale Welt geholt werden. Texte funktionieren im Metaversum nicht. Dafür aber umso mehr 3D-Grafiken, Animationen und digitale Anwendungen. Gleiches gilt natürlich auch für Produkte, die Du exklusiv über das Metaverse verkaufen willst. Hier eignen sich beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Non-fungible Tokens (NFTs)</a> oder Tickets für digitale Konzerte im Metaversum.</p>
<h3>3. Individualität auch bei der Ansprache im Metaversum wahren</h3>
<p>Personalisierung spielt auch im Metaverse weiterhin eine bedeutende Rolle. Daher solltest Du auch hier auf Personalisierungsstrategien schauen. Die Integration von KI in Dein Metaversum unterstützt Dich dabei, Inhalte auch hier auf Deine User zuzuschneiden. Viele Plattformen bieten eine solche KI-Integration bereits. Personalisierung heißt darüber hinaus aber auch, Deinen Usern die Möglichkeit zu geben, die eigene Persönlichkeit digital auszudrücken. Ein klassisches Beispiel ist die Individualisierung von Avataren.</p>
<h3>4. Mit Influencern zusammenarbeiten</h3>
<p>Influencer sind schon außerhalb des Metaverse ein nicht zu unterschätzender Faktor im Marketing. Mit Übergang in den virtuellen Raum solltest Du auch hier über die Zusammenarbeit mit Digital Influencern und Thought Leadern nachdenken und mögliche Kooperationen evaluieren. Thought Leader wie Gary Vaynerchuck können beispielsweise in einem bestimmten Themen-Bereich mit Infos und spannenden Inhalten zu Ihrer Community beitragen. Wir bieten Dir übrigens einige <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">Tipps zur Suche nach geeigneten Influencern</a>. Außerdem haben wir uns mit virtuellen Influencern auf Instagram beschäftigt und haben eine <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/virtuelle-influencer-top-10-instagram-2021/" target="_blank" rel="noopener">Liste der 10 erfolgreichsten virtuellen Influencer</a> erstellt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Metaverse wird aller Voraussicht nach die Kommunikation und das Marketing verändern. Als Marketer ist es daher für Dich wichtig, sich schon jetzt mit den Möglichkeiten im virtuellen Raum auseinanderzusetzen und über Strategien für das Metaverse Marketing nachzudenken. Unsere Tipps geben Dir dafür Anhaltspunkte, worauf Du im Metaversum achten solltest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/">Metaverse Marketing: Herausforderungen, Potenziale und Tipps für Marketer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 13:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahresende steht die Content Planung für das kommende Jahr an. Doch welche Themen sind 2023 für Marketer besonders relevant? Und wie können Marketer diese in ihren Redaktionsplan konkret aufnehmen? Im Beitrag erhalten Sie eine Übersicht der wichtigsten Content Marketing Trends 2023.  Content Marketing Trends – Abwechslung ist gefragt Was wünschen sich potenzielle Kund:innen heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/">Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d96426b26c8f4ad9b5c1beb9175325b4" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Zum Jahresende steht die Content Planung für das kommende Jahr an. Doch welche Themen sind 2023 für Marketer besonders relevant? Und wie können Marketer diese in ihren Redaktionsplan konkret aufnehmen? Im Beitrag erhalten Sie eine Übersicht der wichtigsten Content Marketing Trends 2023. </strong></p>

<h2>Content Marketing Trends – Abwechslung ist gefragt</h2>
<p>Was wünschen sich potenzielle Kund:innen heute von gutem Content? Sie möchten unterhalten werden. Sie erwarten hochwertige Informationen. Und sie wünschen sich vor allem Abwechslung – sowohl inhaltlich als auch bezüglich der Content-Formate. Das zeigt sich auch in den Content Marketing Trends 2023. Das Content Marketing im kommenden Jahr fußt dabei nicht nur auf personalisierte Inhalte. Vor allem unterschiedliche Content-Formate sind 2023 für Unternehmen relevant, um ihre Zielgruppen mit neuen Inhalten zu begeistern. Die 8 wichtigsten Content Marketing Trends haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.</p>
<h3>1. Conversational Commerce und Voice Commerce</h3>
<p>Der Einsatz von <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/was-ist-conversational-commerce-definition/" target="_blank" rel="noopener">Conversational Commerce</a> in Form verschiedener Chatbot-Integrationen hat schon in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die <a href="https://www.verizon.com/business/resources/whitepapers/human-connection/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie „The Human Connection – using technology to create a better customer experience&#8220; von Verizon</a> bestätigt zum Beispiel, dass 56 Prozent der Studienteilnehmer:innen den Kundenkontakt via <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/automation-wissen/16-chatbot-loesungen-im-grossen-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Chatbots</a> gerne nutzen. Und auch <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/voice-marketing-im-b2b-sinnvoll-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">Voice Marketing</a> ist nicht zuletzt sogar im B2B ein Baustein im Content Marketing geworden. Der Grund: Die Kommunikation zwischen Mensch und Unternehmen wird durch sprachgestützte Formate interaktiver. Ein Chatbot verbessert beispielsweise die Customer Experience im Kundenservice, da dieser 24/7 für Kund:innen erreichbar ist und direkt Hilfestellung geben kann.</p>
<p>Voice Marketing wiederum bleibt besser im Gedächtnis. Menschen merken sich unterbewusst mehr Informationen, wenn sie nicht nur im Textformat vorliegen, sondern durch gesprochene Sprache transportiert werden. Wie beliebt gerade Voice Commerce geworden ist, zeigt etwa das Thema Podcasts. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/876487/umfrage/nutzung-von-podcasts-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2022 hört fast jede:r Zweite regelmäßig Podcasts</a>. Vor allem in den letzten beiden Jahren ist die Podcast-Nutzung mit zehn Prozent deutlich gestiegen und Audio-Content immer beliebter geworden. Sowohl Conversational Commerce als auch Voice Commerce gehören daher im Content Marketing zu wichtigen Trends, die 2023 weiter an Fahrt gewinnen dürften. Für Marketer bedeutet das: Chatbots und Podcasts sollten in die Content Marketing Strategie vom Unternehmen eingebunden werden, wenn noch nicht geschehen. Zudem kann es sich durchaus lohnen, gerade Podcast-Auftritte weiter auszubauen.</p>
<h3>2. Video-Content im Kurzformat</h3>
<p>Ein weiterer Trend sind Videos im Kurzformat. In unserem Wissensbeitrag haben wir uns bereits eingehend mit <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/social-media-loesungen/tiktok-marketing-lohnt-sich-tiktok-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">TikTok Marketing</a> befasst. Unternehmen sollten Kurz-Videos auf jeden Fall im Content Marketing ausbauen. Statistiken zeigen, dass <a href="https://de.statista.com/themen/107/online-videos/" target="_blank" rel="nofollow noopener">87 Prozent der Konsument:innen in Deutschland Videos im Netz verfolgen</a>. Besonders Social Media Plattformen wie TikTok, aber auch Facebook und Instagram sind Treiber von kurzen Video-Inhalten. Sie unterhalten Kund:innen und sind schnell und einfach zu erfassen. Genau das, was sich Kund:innen also von Content wünschen. Es verwundert daher nicht sonderlich, dass Social Media Plattformen wie Facebook und Instagram Videos zunehmend unterstützen – Stichwort: Reels! Im Content Marketing sollten Marketer berücksichtigen, dass die kurzen Videos auf vielfältige Weise eingesetzt werden können. Zum Beispiel in Form kleinerer Imagefilme. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/imagefilm-produktion-8-schritte-zum-perfekten-imagefilm-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">Wie Sie Imgagefilme richtig umsetzen, erfahren Sie in unserem Whitepaper</a>.</p>
<h3>3. Social Commerce und Discovery Commerce</h3>
<p>Social is King! Das ist eine der wichtigsten Aspekte im Content Marketing 2023. Die Bedeutung von Social Media ist enorm. Aber auch die Herausforderung, die passenden Social Media Kanäle für die eigene(n) Zielgruppe(n) ausfindig zu machen. Ist sie lieber auf Facebook unterwegs oder bevorzugt sie doch Instagram? Wie sieht es mit LinkedIn aus? Welche Social Media Plattformen bei jungen Menschen besonders beliebt sind, erfahren Sie dabei in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/studie-die-beliebtesten-sozialen-netzwerke-bei-jugendlichen/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a>. Es ist aber nicht nur die Wahl der Social Media Plattform, die Unternehmen berücksichtigen sollten. Social Commerce stellt besondere Anforderungen an das Content Marketing 2023: Es muss Content und Commerce auf Social Media miteinander verbinden. Das bedeutet vor allem, dass E-Commerce-Systeme und Content Marketing Tools nahtlos ineinander greifen müssen. Das gilt übrigens auch für den <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/advertising-wissen/discovery-commerce-definition-bedeutung-vorteile/" target="_blank" rel="noopener">Discovery Commerce</a>. Inhalte aus dem Content Marketing sollten in diesem Fall auf Social Media inspirieren und auf (neue) Produkte aufmerksam machen – etwa durch ein passendes Kurz-Video.</p>
<h3>4. Virtuelle Events</h3>
<p>Die Corona-Pandemie hat virtuelle Events nach vorne gebracht und zum wichtigen Bestandteil im Marketing gemacht. Die Bedeutung von virtuellen Events wird auch 2023 erhalten bleiben. Das gilt vor allem für den B2B-Bereich. Doch auch im B2C-Umfeld bietet sich mit virtuellen Events ein gutes Content Marketing Potenzial. Nicht umsonst setzen etwa große Unternehmen wie die Drogeriekette DM auf virtuelle Kurz-Events wie etwa Live-Shopping in Kombination mit exklusiven Rabatten. Handelt es sich bei einem virtuellen Event etwa um ein Webinar, können die dort behandelten Inhalte im Nachgang auch für weiteren Content auf der eigenen Website oder dem Blog herangezogen werden. Im Content Marketing sollten Unternehmen daher auch 2023 über besondere virtuelle Events nachdenken und diese in den Content-Plan mit aufnehmen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Checkliste für erfolgreiche virtuelle Events</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-29368 alignleft" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-300x252.png" alt="Content Marketing Trends 2023 Checkliste virtuelle Events eCover" width="248" height="208" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-300x252.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren-335x282.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/11/eCover_Checkliste-Erfolgsfaktoren.png 709w" sizes="(max-width: 248px) 100vw, 248px" /></p>
<p style="text-align: left;">Sie wollen, dass Ihr virtuelles Event ein voller Erfolg wird? In unserem Beitrag befassen wir uns mit den <a href="https://www.contentmanager.de/slider/wie-werden-virtuelle-events-erfolgreich-erfolgsfaktoren-virtuelle-events/" target="_blank" rel="noopener">Erfolgsfaktoren virtueller Events</a>. Außerdem stellen wir Ihnen eine Checkliste für erfolgreiche virtuelle Events kostenlos zum Download zur Verfügung.</div></div></div>
<h3>5. Digital Collectibles – NFTs im Content Marketing</h3>
<p>Einer der neuesten Content Marketing Trends 2023 sind Digital Collectibles, sogenannte <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Non-Fungible Token (NFTs)</a>. Die digitalen Sammlerstücke können nahezu alles sein: exklusive Rabatte, besondere, digitale Produkte wie etwa Kunstwerke und vieles mehr. Der Kreativität sind im Content Marketing daher nahezu keine Grenzen gesetzt. Allerdings braucht es für die erfolgreiche Einbindung von NFTs ins eigene Content Marketing einiges an Vorarbeit. Unsere <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/nft-tipps-nft-marketing-erfolgreich-einfuehren/" target="_blank" rel="noopener">6 NFT Tipps für Marketer</a> zeigen Ihnen, worauf Sie beim Einsatz von NFTs in Ihrem Content Marketing achten sollten. Dann aber können NFTs für Sie ein lohnender Baustein im Content Marketing Mix sein und nicht zuletzt neue Zielgruppen erschließen.</p>
<h3>6. User Generated Content – Community und authentischer Content im Mittelpunkt</h3>
<p>Authentizität – danach sehnen sich Kund:innen. Statt aufpoliertem Content stehen authentische Inhalte für 2023 weit oben auf der Agenda für erfolgreiches Content Marketing. In diesem Zuge nimmt User Generated Content (UGC) einen besonderen Stellenwert ein. Getreu dem Motto: von Kund:innen für Kund:innen. Die Community steht im Mittelpunkt der Content Marketing Trends 2023. Für Marketer heißt das in erster Linie, nicht nur auf Inhalte zu setzen, die vom Unternehmen erstellt werden. Vielmehr gilt es etwa, auf Reviews von Kund:innen Bezug zu nehmen und die Community aktiv in das Content Marketing einzubinden. Ein gutes Review Management kann damit zum wertvollen Bestandteil des Content Marketing 2023 werden. Mehr zum Review Management und wie dieses gelingt erfahren Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-gelingt-review-management/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper</a>.</p>
<h3>7. Neuer Content Marketing Kanal: Das Metaverse</h3>
<p>Das <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse</a> gehört zu den digitalen Hypes 2022. Als neuer Kanal bietet es Unternehmen zahlreiche Optionen, ihr Content Marketing auszubauen. Die Business-Relevanz des Metaverse wird zwar derzeit noch heiß diskutiert, allerdings sollte Marketer ihre Möglichkeiten im Content Marketing durchaus einmal evaluieren – und auch auf dem Laufenden bleiben. Schon jetzt wird das Metaverse von großen Unternehmen wie Adidas oder Zalando dafür genutzt, Produktneuheiten in der virtuellen Community auf besondere Art und Weise vorzustellen. Wie sich das Metaverse im kommenden Jahr weiterentwickelt, wird sich noch zeigen. Doch eines ist sicher: Ganz von der Bildfläche verschwinden wird es 2023 nicht. Daher empfehlen wir Ihnen auch noch einmal unseren <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag zum Metaverse Marketing mit Tipps für die Umsetzung</a>.</p>
<h3>8. Mikro-Influencer im Content Marketing</h3>
<p>Influencer Marketing zählt auch 2023 zu den Content Marketing Trends. Allerdings zeigt sich eine Verschiebung: weg von großen Makro-Influencern, hin zu Mikro-Influencern. Warum? Mikro-Influencer sind spezialisierter als Makro-Influencer und gelten mehr als Fachexpert:innen für eine kleinere Zielgruppe. Ihre Follower-Zahl liegt in der Regel zwischen 1.000 und 100.000. Der Vorteil: Mikro-Influencer gelten als authentischer und zahlen damit auf den Content Marketing Trend der authentischen Inhalte ein. Für Unternehmen ist aber eines wichtig zu beachten: Wer mit Mikro-Influencern arbeitet, braucht oft mehr Influencer-Partnerschaften, als bei Makro-Influencern. Da die Reichweite von Makro-Influencern aber zielgerichteter ist, fällt der ROI für sie oft höher aus als bei Makro-Influencern. Wie Sie die passenden Influencer für Ihr Marketing finden, haben wir Ihnen in <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/influencer-finden-5-tipps-fuer-die-suche-nach-influencern/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag</a> zusammengefasst.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Virtuelle Influencer</span></h4><div class="vw-infobox-content">Neben „echten&#8220; Influencern sind <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/virtuelle-influencer-marketing-einsatz-wissen-tipps/" target="_blank" rel="noopener">virtuelle Influencer</a> für Unternehmen eine Alternative oder Ergänzung im Influencer Marketing. Die digitalen Influencer werden von Agenturen und Unternehmen speziell kreiert und können dadurch besser gesteuert werden. Allerdings stehen sie oft auch in der Kritik, unrealistische Schönheitsideale und Vorstellungen zu vertreten und damit gerade die Jugend negativ zu beeinflussen. Der Einsatz virtueller Influencer kann also schnell auch zur Gratwanderung werden.</div></div></div>
<h2>Fazit: Content Marketing Trends 2023 greifen ineinander</h2>
<p>Die Content Marketing Trends 2023 bieten ein breites Spektrum. Neben bekannten Formaten etablieren sich neue wie NFTs. Das Metaverse bietet Marketern einen zusätzlichen Content Marketing Kanal für ihr Business. UGC löst Hochglanz-Formate im Content Marketing zunehmend ab. Und nicht zuletzt greifen viele der Content Marketing Trends 2023 auch ineinander. So etwa NFTs und Metaverse, denn Digital Collectibles können nicht nur über bereits genutzte Content Marketing Kanäle bereitgestellt werden, sondern genauso über das Metaverse – etwa in Form von NFT-basierten Accessoires für die Avatare im Metaverse. Für Marketer bedeutet Content Marketing im kommenden Jahr auf jeden Fall: Verzahnter agieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/content-marketing-trends-2023-das-sind-die-8-zentralen-themen/">Content Marketing Trends 2023: Das sind die 8 zentralen Themen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Social Media Trends 2023 – diese Entwicklungen sollten Sie im Social Media Marketing berücksichtigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 07:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trends liefern Marketern Hinweise, in welche Richtung sich ihre Marketingaktivitäten bewegen sollten. Das gilt auch für die Social Media Trends 2023. In diesem Beitrag fassen wir zehn zentrale Insights zur Entwicklung von Social Media zusammen und zeigen Ihnen, was Sie im kommenden Jahr in Ihr Social Media Marketing mit einbeziehen sollten. Social Media Plattformen wie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2023-zusammenfassung/">Social Media Trends 2023 – diese Entwicklungen sollten Sie im Social Media Marketing berücksichtigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/681d038c8d0443dead33fb4b5c403ffc" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Trends liefern Marketern Hinweise, in welche Richtung sich ihre Marketingaktivitäten bewegen sollten. Das gilt auch für die Social Media Trends 2023. In diesem Beitrag fassen wir zehn zentrale Insights zur Entwicklung von Social Media zusammen und zeigen Ihnen, was Sie im kommenden Jahr in Ihr Social Media Marketing mit einbeziehen sollten.</strong></p>
<p>Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter haben sich im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelt, um Usern eine optimale Experience zu bieten. Neben „alten Hasen&#8220; im Social Media Business sind aber auch neue Kanäle wie TikTok entstanden, die neue Impulse für etablierte Plattformen und nicht zuletzt das Social Media Marketing gesetzt haben. Doch wohin geht die Reise von Social Media im kommenden Jahr?</p>
<p>Einen Blick auf die Social Media Trends 2023 wirft der <a href="https://www.talkwalker.com/de/social-media-trends-report-download?utm_medium=referral&amp;utm_source=pr&amp;utm_term=DE&amp;utm_content=landing-page&amp;utm_campaignhttps://www.talkwalker.com/de/social-media-trends-report-download?utm_medium=referral&amp;utm_source=pr&amp;utm_term=DE&amp;utm_content=landing-page&amp;utm_campaign=smt-2023=smt-2023" target="_blank" rel="nofollow noopener">Social Media Trends Report 2023</a> von Talkwalker und Khoros, der vor Kurzem veröffentlicht wurde. Auf Basis von Social Listening und KI-gestützen Analytics haben die beiden Unternehmen die Entwicklungen aus 2022 betrachtet und daraus die wichtigsten zehn Social Media Trends für 2023 abgeleitet. Eine Übersicht der Trends und kurze Handlungsempfehlungen fassen wir im Folgenden für Sie zusammen.</p>
<h2>Social Media Trends 2023: Vom nahenden Cookie-Ende bis zur Ablösung der Personas im Marketing</h2>
<p>Die Social Media Trends 2023 sind vielfältig. Auf der einen Seite ziehen regulatorische Änderungen im Datenschutz neue Entwicklungen im Social Media Marketing zwangsläufig mit sich. Das nahende Ende der Cookies sorgt dafür, dass sich Unternehmen <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/cookie-tracking-alternativen-uebersicht-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Alternativen zum Cookie-Tracking</a> überlegen müssen, die <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ttdsg-dsgvo-cookie-einwilligung-checkliste/" target="_blank" rel="noopener">mit der DSGVO und dem TTDSG konform</a> gehen. Auf der anderen Seite bestimmen die Wünsche und Anforderungen der Plattform-User, wie sich Social Media 2023 weiterentwickeln wird.</p>
<h3>Trend 1: Das Cookie-Ende fördert Social Listening</h3>
<p>2023 schlägt die letzte Stunde für Drittanbieter-Cookies. Zumindest theoretisch, denn Google hat deren Ende noch einmal bis 2024 verschoben. Doch das Cookie-Ende wird kommen. Unternehmen sind daher jetzt angehalten, nach Cookie-Tracking Alternativen zu suchen, um auch nach der Drittanbieter-Cookie-Ära weiterhin ein personalisiertes Interneterlebnis für ihre Zielgruppen bieten zu können. Und da Cookies bisher auch zentrale Informationsquellen für das Social Media Marketing sind, nimmt das Cookie-Ende auch darauf erheblichen Einfluss. Marketers, die auch weiterhin personalisierte Inhalte im Web und auf Social Media ausspielen wollen, sollten bei der Suche nach Cookie-Alternativen allerdings eines beachten: Verbraucher:innen sind sensibel, was ihre Privatsphäre anbelangt.</p>
<p>In der Emotionsanalyse von Talkwalker zeigt sich etwa, dass fast jede:r zweite Verbraucher:in Cookies in Kombination mit der Privatsphäre erwähnt. Alternativen sollten die Privatsphäre daher so gut wie möglich berücksichtigen. Eine Möglichkeit, weiterhin Insights zu relevanten Themen Ihrer Zielgruppen zu erhalten, bietet dabei Social Listening. Wie genau Social Listening funktioniert und welche Rolle dabei <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/monitoring/social-media-monitoring-software-11-tools-im-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Monitoring Tools</a> spielen, erfahren Sie in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/analytics/whitepaper-social-listening-im-unternehmenseinsatz/" target="_blank" rel="noopener">Social Listening Whitepaper</a>. Darüber hinaus sollten Sie Verbraucher:innen gegenüber Transparenz wahren und umfassend zum Datenschutz informieren.</p>
<h3>Trend 2: Identifikation von Fake News und Deepfakes wird zunehmend wichtig</h3>
<p>Unwahrheiten auf Social Media Plattformen verbreiten sich leider rasend schnell. Mit teils gravierenden Folgen. So sehen sich nicht nur Brands und Einzelpersonen, sondern ganze Regierungen vor der Aufgabe, Fake News und sogenannte Deepfakes (KI-produzierte Videoinhalte, die Aktivitäten vortäuschen) zu entlarven und zu unterbinden. Vor allem Deepfakes haben 2022 nach Angaben von Talkwalker deutlich zugenommen. Und auch wenn Verbraucher:innen oft schon sensibilisiert für Fake News sind, können sie nicht alle Fake-Inhalte erkennen. Daher wird es für Unternehmen und Regierung zunehmend wichtig werden, mit digitalen Tools Fake News und Deepfakes schnell zu identifizieren und auszusieben. Noise Control als Spam-Filter, Bot-Filter und Glaubwürdigkeitsfilter werden damit an Relevanz gewinnen.</p>
<p><span id="isc_attachment_29137" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29137 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-3-Susanna-Gebauer-300x157.jpg" alt="Social Media Trends 2023 Susanne Gebauer " width="650" height="340" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-3-Susanna-Gebauer-300x157.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-3-Susanna-Gebauer-768x402.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-3-Susanna-Gebauer-1024x536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-3-Susanna-Gebauer-335x175.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-3-Susanna-Gebauer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Talkwalker/Khoros</span></span></p>
<h3>Trend 3: Dezentralisierte Social Networks statt geringe Nutzerkontrolle</h3>
<p>Ein Aspekt, der bei Usern klassischer Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram &amp; Co. immer wieder für Kritik sorgt: die fehlende Nutzerkontrolle – zum Beispiel bei Kommentarlöschungen. Dezentralisierte soziale Netzwerke gehören jetzt schon zu einem sich festigenden Trend, denn sie ermöglichen einen höheren Grad an Nutzerkontrolle. Einerseits gut, andererseits birgt das natürlich auch das Risiko von radikalisierenden Interaktionen. Etablierte Social Media Netzwerke wie Facebook werden aber auf lange Sicht mehr Nutzerkontrolle ermöglichen müssen, indem sie Verbraucher:innen bessere Möglichkeiten zur Angabe festgestellter Probleme geben – und die gemeldeten Probleme dann auch wirklich in die Hand nehmen. Bereits jetzt hat beispielsweise Facebook Nutzer:innen zusätzliche Optionen gegeben, Problemmeldungen und Anregungen zu machen. Leider laufen diese zum Teil – zumindest gefühlt – ins Leere.</p>
<p>Für Unternehmen gilt: Wer wissen möchte, was User stört, sollte ihnen die Möglichkeit geben, Anregungen zu machen. Aber auch Alerts im Social Listening sind ein wichtiger Weg, mehr über Nutzer:innen und mögliche Probleme zu erfahren. Und am Ende Maßnahmen zur Problemlösung zu ergreifen. Das gilt zum Beispiel für das Review Management. Social Media Plattformen sind heute ein zentraler Bestandteil der Customer Journey. Kund:innen geben immer öfter auch Feedback auf Facebook &amp; Co. Gerade hier sollten Unternehmen genau hinschauen und bei negativem, aber gerne auch positivem Feedback entsprechend professionell reagieren. <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-gelingt-review-management/" target="_blank" rel="noopener">Mehr zum Review Management und dessen Bedeutung lesen Sie in unserem Wissensbeitrag und Themen-Whitepaper</a>.</p>
<h3>Trend 4: Content wird multisensorisch – Internet of Senses</h3>
<p>Content-Formate sind ein wichtiger Teil von Marketing Trends. Jedes Jahr werden neue Format-Trends vorhergesagt. In der Regel übernimmt aber kein Format langfristig die Führung. Was sich allerdings abzeichnet: Content Marketing wird zunehmend multisensorisch – auf der Website, dem Blog und auf Social Media. Was bedeutet das genau? Content Marketing wird erweitert! Es bleibt nicht „nur&#8220; bei Texten, Bildern, (Kurz-)Videos und Audio-Formaten wie Podcasts. Vielmehr wird ein Multichannel-Ansatz mit einem Mix diverser Formate verfolgt. So sind VR- und AR-Integrationen und Gamification wichtige Entwicklungen, die auch im Social Media Marketing immer mehr Einzug halten werden. Marketer stehen damit vor der Aufgabe, multisensorische Inhalte zu konzipieren und bei ihren Zielgruppen zu testen.</p>
<h3><span id="isc_attachment_29138" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29138 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-5-Doreen-Kunze-Futalis-300x157.jpg" alt="Social Media Trends 2023 Doreen Kunze Futalis" width="650" height="340" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-5-Doreen-Kunze-Futalis-300x157.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-5-Doreen-Kunze-Futalis-768x402.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-5-Doreen-Kunze-Futalis-1024x536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-5-Doreen-Kunze-Futalis-335x175.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-5-Doreen-Kunze-Futalis.jpg 1200w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Talkwalker/Khoros</span></span></h3>
<h3>Trend 5: Social Commerce nimmt an Relevanz zu</h3>
<p>Social Commerce zählt nicht nur zu den Marketing Trends 2023 und den Entwicklungen im E-Commerce, sondern hat auch seinen festen Platz in den Social Media Trends 2023. Warum? Ganz einfach: E-Commerce, Marketing und Social Media verschmelzen immer mehr miteinander. Für Verbraucher:innen bietet Social Commerce, das Shopping-Erlebnis über Social Media Kanäle wie Facebook und Instagram, Vorteile. Sie können sich ganz bequem inspirieren lassen. Auf Facebook sorgt etwa der Algorithmus dafür, dass der Discovery Commerce Usern potenziell passende Produkte im Feed anzeigt – nicht nur eine Inspirationsquelle, sondern auch die Chance auf mehr Umsatz. Zudem macht Social Commerce es Usern einfach, im Alltag nebenbei zu shoppen.</p>
<p>So vielversprechend Social Commerce für Unternehmen ist, so sehr steckt er aber auch regional abhängig noch in den Kinderschuhen. <a href="https://www.insiderintelligence.com/content/us-retail-social-commerce-will-reach-nearly-80-billion-by-2025" target="_blank" rel="nofollow noopener">Während in China rund jede:r zweite Verbraucher:in über Social Media Plattformen schon einmal einen Kauf getätigt hat, sind es beispielsweise in den USA nur 44 Prozent.</a> Damit bleibt das Wachstumspotenzial des Social Commerce enorm. Unternehmen sollten daher das Thema mit auf die Social Media Agenda 2023 setzen und vor allem Plattformen dafür priorisieren, auf denen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Selling" target="_blank" rel="noopener">Social Selling</a> zum Normal geworden ist – Pinterest, YouTube, aber auch Instagram zählen dazu. Darüber hinaus sollten Unternehmen ihr Shopsystem unter die Lupe nehmen: Ist das bestehende Shopsystem für Social Commerce geeignet und bietet die notwendigen Funktionen? contentmanager.de liefert Ihnen mit dem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/shopsysteme-vergleich/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick Shopsysteme</a> eine Übersicht, welche Funktionen heutige Shopsystem-Anbieter für Social Commerce bereitstellen.</p>
<h3>Trend 6: Das Metaverse – the next big thing (?)</h3>
<p>Das <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse</a> sorgt für Wirbel! Doch ob es sich bewährt und zur festen Größe im (Social Media) Marketing wird, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen. Dennoch sollte das Potenzial des Metaverse nicht unterschätzt werden. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Zusammenfassung der Möglichkeiten, die sich Marketern mit dem Metaverse bieten</a>, stellen wir in unserem Wissensbeitrag zur Verfügung. Das Metaverse lockt mit einer Mischung aus digitaler, erweiterter und echter Realität. Unternehmen wie Microsoft und Tencent stellen schon ihre eigenen Konzepte für das Metaverse vor. Doch bevor Sie direkt auf den Metaverse-Zug aufspringen, sollten Sie zuvor überlegen, ob das Metaverse für ihre Brand ein geeigneter Kanal ist. Denn auch wenn es ein wichtiger Trend ist, bedeutet das nicht, dass jede Marke vom Metaverse profitiert. Sollten Sie Potenzial für Ihr Unternehmen sehen, dann können Sie mit dem Metaverse allerdings Authentizität, UGC und die Zusammenarbeit mit Creatorn sowie Ihre Community stärken.</p>
<h3><span id="isc_attachment_29139" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29139 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-8-Sebastian-Macán-KfW-300x157.jpg" alt="Social Media Trends 2023 Sebastian Macán KfW" width="650" height="340" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-8-Sebastian-Macán-KfW-300x157.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-8-Sebastian-Macán-KfW-768x402.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-8-Sebastian-Macán-KfW-1024x536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-8-Sebastian-Macán-KfW-335x175.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-8-Sebastian-Macán-KfW.jpg 1200w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Talkwalker/Khoros</span></span></h3>
<h3>Trend 7: Predictive Analytics im Social Media Marketing</h3>
<p>Nichts per se Neues, aber dennoch zunehmend relevant sind Predictive Analytics im Social Media Marketing. Auch hier spielt Social Listening wieder eine bedeutende Rolle, denn darüber werden notwendige Daten gesammelt. Wichtig ist die Integration von KI-gestützten Analytics, um das vollen Potenzial aus diesen Informationen herauszuholen und sie auf mögliche Trends und User-bewegende Themen hin zu untersuchen. Bisher<a href="https://fs.hubspotusercontent00.net/hubfs/2002608/marketing-analytics-state-of-play-capabilities-aspirations.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener"> geben lediglich 42 Prozent der Marketer an, Predictive-Analytics zu nutzen</a>. 2023 sollte sich das allerdings ändern, denn Predictive Analytics zählen, wie auch Marketing Automation, zu den aufstrebenden Technologien. Unternehmen sollten für eine bessere Personalisierung von Inhalten und schnelle Reaktion auf aufkommende Trends für das kommende Jahr Predictive Analytics genau begutachten und, sofern noch nicht geschehen, auch in den eigenen MarTech-Stack entsprechende Tools aufnehmen.</p>
<h3>Trend 8: Authentischer Umweltschutz statt Greenwashing</h3>
<p>Das Thema Nachhaltigkeit begleitet E-Commerce-Unternehmen besonders. Doch auch für andere nimmt die Dringlichkeit zu, Nachhaltigkeitskonzepte zu entwickeln und mit Verbraucher:innen richtig zu kommunizieren. Das schließt Social Media Kanäle mit ein. Eine <a href="https://www.statista.com/statistics/1234119/consumer-interest-in-sustainable-environmental-brands/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage</a> bestätigt, dass die Mehrheit (82 Prozent!) der Verbraucher:innen von Unternehmen erwarten, die Bedürfnisse von Menschen und Planet über den eigenen Profit zu stellen. Problematisch in der Kommunikation ist allerdings <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing" target="_blank" rel="noopener">Greenwashing</a>. Nachhaltigkeitskonzepte müssen ganzheitlich und authentisch sein – nicht weniger erwarten potenzielle Kund:innen. Glaubwürdigkeit, etwa in Form eines CSR-Berichts, den Sie in sozialen Netzwerken aufbereiten, ist das A und O. Und vor allem ist es wichtig, die richtige Gegenreaktion auf Social Media zu Kommentaren zu fahren. Respekt und Ehrlichkeit sind dabei von enormer Bedeutung. Nicht zuletzt sollten Sie darauf achten, dass Ihr Nachhaltigkeitskonzept transparent ist und Sie Fragen Ihrer Community beantworten. Schweigen ist hier alles andere als Gold. Je nachdem kann es sinnvoll sein, bei der strategischen Kommunikation von Nachhaltigkeitskonzepten auch auf professionelle Unterstützen zurückzugreifen. PR-Agenturen sind hier der passende Ansprechpartner. Eine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper-und-e-books/vergleich-pr-agenturen-berater-rund-um-kommunikation/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht verschiedener PR-Agenturen</a> finden Sie hier.</p>
<p><span id="isc_attachment_29136" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29136 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-9-Dr-Kerstin-Hoffmann-Dr-Kerstin-Hoffmann-Unternehmensberatung-300x157.jpg" alt="Social Media Trends 2023 Dr. Kerstin Hoffmann" width="650" height="340" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-9-Dr-Kerstin-Hoffmann-Dr-Kerstin-Hoffmann-Unternehmensberatung-300x157.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-9-Dr-Kerstin-Hoffmann-Dr-Kerstin-Hoffmann-Unternehmensberatung-768x402.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-9-Dr-Kerstin-Hoffmann-Dr-Kerstin-Hoffmann-Unternehmensberatung-1024x536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-9-Dr-Kerstin-Hoffmann-Dr-Kerstin-Hoffmann-Unternehmensberatung-335x175.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/10/Trend-9-Dr-Kerstin-Hoffmann-Dr-Kerstin-Hoffmann-Unternehmensberatung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: Talkwalker/Khoros</span></span></p>
<h3>Trend 9: Social Media als Kriterium für die Customer Experience</h3>
<p>Soziale Medien werden noch wichtiger für die Customer Experience werden. Sie sind eine elementare Plattform, um sich mit Kund:innen zu verbinden. Gerade für Support nutzen Verbraucher:innen heute die Möglichkeit, direkt über Social Media zum Unternehmen Kontakt aufzunehmen. 2023 sollten Unternehmen daher überlegen, selbst eigene Support-Kanäle in den sozialen Netzwerken einzurichten, um Kund:innen schnell und unkompliziert weiterhelfen zu können. Ganz allgemein trägt Social Media so dann auch zu einer besseren Customer Experience bei. Aber auch in anderen Fällen wird Social Media zum Kriterium für die Customer Experience. Wir sagten es bereits: Verbraucher:innen teilen Ihre Erfahrungen zu Produkten und Unternehmen auf Facebook &amp; Co. Umso wichtiger wird es für Unternehmen, ein gutes Reaktionsmanagement einzuführen.</p>
<h3>Trend 10: Personas waren gestern – Fokus auf die Community</h3>
<p>Der letzte Trend, den Talkwalker und Khoros in ihrem Social Media Trends Report 2023 aufzeigen: Im (Social Media) Marketing verschiebt sich der Blick auf Zielgruppen. Statt durch die Zielgruppenanalyse Personas zu bilden, schauen Marketer heute mehr auf ihre Community bzw. Communities. Der Grund: Die Pandemie und ihre Nachwirkungen haben das Verhalten der Verbraucher:innen verändert. Sie passen sich rasch an, sind wechselhafter und damit schwieriger in Personas nachzubilden. Für Unternehmen ist damit die Interaktion mit ihrer Brand-Community der heute effektivere Weg, Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe regelmäßig zu identifizieren und zu evaluieren. Unternehmen sollten daher den Fokus auf jeden Fall mehr auf die Community und das Community Management legen, um auch künftig up-to-date hinsichtlich deren Wünschen und Bedürfnissen zu bleiben.</p>
<h2>Fazit: Social Media Trends 2023 erfordern neue Perspektiven</h2>
<p>Die Social Media Trends 2023 verändern weiter die Art und Weise, wie Social Media im Marketing von Unternehmen zum Tragen kommt und wie Marketer ihre Aktivitäten auf Facebook, Instagram und anderen Plattformen gestalten müssen, um langfristig erfolgreich zu bleiben. Neue Trends wie das Metaverse oder auch Änderungen im Datenschutz (Stichwort: Cookies) und die sich schnell ändernden Bedürfnisse von Verbraucher:innen machen es nötig, neue Perspektiven einzunehmen. Social Media bleibt nicht wie es war, sondern entwickelt sich immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt der Kundenkommunikation. Die hier aufgeführten Trends geben einen Vorgeschmack darauf, was uns 2023 und darüber hinaus erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2023-zusammenfassung/">Social Media Trends 2023 – diese Entwicklungen sollten Sie im Social Media Marketing berücksichtigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Marketing Trends 2023 – diese 6 Trends sollten Marketer kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 06:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2022 nähert sich dem Ende. Mit vielen neuen Herausforderungen für das Marketing, aber auch mit einigen neuen Entwicklungen, die Marketer jetzt und wohl auch im kommenden Jahr weiter beschäftigen dürften. Zeit also für einen Blick auf die Marketing Trends 2023.  Im Digital Marketing ist Dynamik die Regel. Viele Marketing Trends kommen schnell, gehen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/marketing-trends-2023-uebersicht/">Marketing Trends 2023 – diese 6 Trends sollten Marketer kennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d03ceb9c833b428cb7ecd5b7d1da3b20" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Das Jahr 2022 nähert sich dem Ende. Mit vielen neuen Herausforderungen für das Marketing, aber auch mit einigen neuen Entwicklungen, die Marketer jetzt und wohl auch im kommenden Jahr weiter beschäftigen dürften. Zeit also für einen Blick auf die Marketing Trends 2023. </strong></p>
<p>Im Digital Marketing ist Dynamik die Regel. Viele Marketing Trends kommen schnell, gehen aber auch genauso rasch wieder vorüber, wie sie gekommen sind. Daher stellt sich bei einem neuen Hype auch gleich die Frage: Hält sich die anfängliche Begeisterung? Oder gerät die neue Social Media App, das neue Marketing Tool, u.ä. wieder in wenigen Wochen in Vergessenheit? Marketer, die langfristig erfolgreiche Strategien entwickeln, blicken daher ganz besonders genau auf die aktuellen Entwicklungen im Marketing. Und auch wir bei contentmanager.de blicken gegen Ende des Jahres darauf zurück, welche Trends im noch laufenden Jahr vielversprechend zu sein scheinen – und welche mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder in der Versenkung verschwinden dürften.</p>
<h2>Marketing Trends 2023: Im Zentrum steht die Digital Customer Experience</h2>
<p>Die Marketing Trends 2023, die wir für Sie in diesem Beitrag zusammenfassen, fokussieren alle ein Ziel: Die Customer Experience zu optimieren und neue Kundenerlebnisse zu gestalten. Das gilt für neue Social Media Apps, aber auch für Tools im Marketing, die etwa das Management von Kundendaten vereinfachen, und vieles mehr. Wie Sie digitale Kundenerlebnisse schaffen, lesen Sie beispielsweise auch in unserem <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/digital-customer-experience-whitepaper-leitfaden-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Whitepaper zur Digital Customer Experience</a>. 2022 haben sich einige neue Entwicklungen und Weiterentwicklungen für eine bessere Customer Experience gezeigt – allen voran Hypes wie das Metaverse, NFT Marketing und die zunehmende Automatisierung im Marketing. Wir werfen einen genaueren Blick auf diese und weitere Marketing Trends 2023 und fassen für Sie die wichtigsten Eckpunkte zusammen.</p>
<h3>1. Das Metaverse sorgt für Wirbel im Marketing-Business</h3>
<p>Sowohl das <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Metaverse</a> als auch Non-Fungible Token haben im Verlauf 2022 für mehrere Schlagzeilen und größere Beben im Marketing-Universum gesorgt. Zuletzt kündigte beispielsweise <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metaverse-academy-in-frankreich-startet/" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Mutterkonzern Meta an, in Frankreich die Metaverse Academy zu starten</a>. Auch <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/studien-und-prognosen/marketing-studie-warc-report-braze-technologie-im-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Studien wie der WARC-Report</a> sehen großes Potenzial im Metaverse-Trend. contentmanager.de hat sich ebenfalls mit den Herausforderungen und Potenzialen des Metaverse befasst: Hier geht es zu unserem <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Wissensbeitrag</a>. Das Metaverse hat nicht nur 2022 für Aufsehen in der Branche gesorgt. Auch auf der Liste der Marketing Trends 2023 steht diese Entwicklung ganz oben. Brands können durch das Metaverse eine vollkommen neue Customer Experience erschaffen. Nicht umsonst <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metaverse-creator-tools-meta-monetarisierung/" target="_blank" rel="noopener">testet Meta derzeit Creator Tools im Metaverse</a>. Das Monetarisierungspotenzial ist hoch. Marketer sollten daher die Entwicklungen zum Metaverse weiter verfolgen, um ihre Brand bzw. Brands auch in diesem neuen digitalen Umfeld zu positionieren. Dafür können sie zum Beispiel auch direkt auf den zweiten Marketing Trend 2023 zurückgreifen: Non-Fungible Token.</p>
<h3>2. NFT Marketing: Neue Zielgruppen erschließen, zusätzliche Einnahmen generieren</h3>
<p>Non-Fungible Token (kurz: NFT), sind seit Anfang 2022 zunehmend zum Diskussionsstoff in der Marketing-Branche geworden. Einerseits, weil sie mit dem Krypto-Business verwoben sind – ein Aspekt, der nicht immer auf Gegenliebe stößt. Andererseits, da sie eine neue Möglichkeit bieten, die eigene Zielgruppe zu erweitern und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen zu generieren. Welche <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/content-marketing/nft-marketing-potenziale-nfts-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Potenziale NFT Marketing</a> im Einzelnen hat, haben wir gesondert für Sie zusammengefasst. Dass NFTs auch 2023 weiter an Bedeutung fürs Marketing gewinnen werden, zeigt unter anderem Instagram: Meta hat Usern in den USA bereits den Zugang zu NFTs über Digital Collectibles ermöglicht, <a href="https://www.contentmanager.de/instagram/instagram-nfts-ausweitung-integration-auf-100-neue-laender/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-User aus weiteren 100 Ländern sollen künftig ebenfalls NFTs nutzen können</a>. NFTs lassen sich beispielsweise direkt auch im Metaverse einsetzen, um die Customer Experience durch exklusive Angebote zu erhöhen. Für Marketer gehen die Marketing Trends Metaverse und NFT Marketing daher 2023 Hand in Hand.</p>
<h3>3. Datenschutz: Cookie-Alternativen und Consent Management bleiben wichtige Themen</h3>
<p>Datenschutz ist und bleibt ebenfalls unter den Marketing Trends 2023 ein zentrales Thema. <a href="https://www.contentmanager.de/marketing/cookie-tracking-alternativen-uebersicht-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Cookie Tracking Alternativen</a> sind dabei aber nur ein Aspekt. Unternehmen werden sich im kommenden Jahr weiter mit Consent Management beschäftigten müssen, um datenschutzkonform und kundenorientiert zu bleiben. Eine <a href="https://de.statista.com/themen/4757/datenschutz-im-internet/#topicHeader__wrapper" target="_blank" rel="nofollow noopener">Umfrage des Statistik-Portals Statista</a> zeigt etwa, dass fast zwei Drittel der Befragten von wiederkehrenden Cookie-Hinweisen genervt sind. Für Unternehmen stellt sich damit die Frage: Wie können sie künftig datenschutzkonform agieren und dabei trotzdem die Customer Experience verbessern. In diesem Zusammenhang wird vor allem Consent Management Tools und deren Einsatz eine wachsende Bedeutung zukommen.</p>
<h3>4. KI und Automation – einfacher, schneller, passgenauer</h3>
<p>Content Management und Content Distribution muss nahtloser, schneller und personalisiert erfolgen. Das ist elementar für eine gute Customer Experience. Immer wichtiger ist dafür der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Automation im Marketing. Die zunehmende Verzahnung verschiedener Tools im Marketing &#8211; die Data Analytics und Content Management Automatisierung &#8211; gehört daher auch weiterhin zu den zentralen Marketing Trends. Wie etwa das Zusammenspiel von KI mit Digital Asset Management und Product Information Management die Customer Experience stärken und die Verwaltung von Content vereinfachen kann, lesen Sie in unserem Themen-Whitepaper „<a href="https://www.contentmanager.de/marketing/whitepaper-ki-im-pim-system-dam-system-erfolgreich-einsetzen/" target="_blank" rel="noopener">KI erfolgreich in PIM- und DAM-Systemen einsetzen</a>&#8222;.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Marketing Automation Tools in der Übersicht</span></h4><div class="vw-infobox-content">Marketing Automation Tools sind eine tragende Säule für heutiges Marketing. Sie ermöglichen es, Inhalte schnell und passgenau für Zielgruppen auszuspielen. Doch welches Tool ist das richtige für Ihr Unternehmen? In unserem Marktüberblick Marketing Automation Tools vergleichen wir 23 Anbieter für Sie anhand von 151 Kriterien. Hier können Sie sich unseren <a href="https://www.contentmanager.de/loesungen/automation/softwarevergleich-18-marketing-automation-tools/" target="_blank" rel="noopener">Marktüberblick kostenlos herunterladen</a>. </div></div></div>
<h3>5. Social Commerce und Discovery Commerce weiter auf dem Vormarsch</h3>
<p>Social Commerce ist eines der Trend-Themen im E-Commerce und mindestens genauso wichtig für die Marketing-Branche. Auf dem <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/interviews/multichannelday-2022-interview-mit-michael-atug/" target="_blank" rel="noopener">MultichannelDay 2022 wurde Social Commerce beispielsweise eingehend diskutiert</a>. Im Social Commerce steht das Marketing und das Onlineshopping über Social Media Kanäle wie Facebook und Instagram im Fokus. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1303892/umfrage/anteil-der-social-shopper-in-deutschland/" target="_blank" rel="nofollow noopener">2021 haben bereits ein Fünftel der Social Media User mindesten schon einmal über eine Social Media Plattform geshoppt</a> – Tendenz steigend. Mittlerweile zeigt sich dabei sogar ein neuer Trend: Der <a href="https://www.omt.de/social-media-marketing/discovery-commerce/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Discovery Commerce</a>. Dabei suchen nicht User über Social Media nach Produkten und Informationen. Beim Discovery Commerce „suchen&#8220; Produkte nach Usern, die sich für sie interessieren können. Dafür sammelt die Social Media Plattform User-Daten, um anhand dessen Produkte im Feed des Users sporadisch zu platzieren. Facebook ist Vorreiter in puncto Discovery Commerce. Discovery Commerce hat dabei den Anspruch, Kund:innen durch personalisierte Produktvorschläge im Feed eine noch bessere Customer Experience zu bieten.</p>
<h3>6. Neulinge bei Social Media Apps</h3>
<p>Nahezu jedes Jahr kommt eine oder sogar mehrere neue Social Media Apps heraus. Zuletzt machte BeReal von sich Reden. <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/bereal-potenzial-hohes-wachstum-geringe-nutzungszeit/" target="_blank" rel="noopener">contentmanager.de berichtet hier über BeReal</a>. Neulinge in diesem Bereich sorgen oft für viel Wirbel – wie etwa <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/hype-der-stunde-was-ist-clubhouse/" target="_blank" rel="noopener">Clubhouse</a> 2021. Auch 2023 können neue Social Media Apps durchaus im Marketing an Relevanz gewinnen. Vor allem TikTok sollten Unternehmen weiterhin beobachten, gerade, wenn sie ein jüngeres Zielpublikum haben. Ob auch BeReal zu den künftig wichtigen Apps gehören wird, ist aber derzeit noch fraglich. Hier hilft auch nur: Beobachten. Das gilt nahezu für jede neue Social Media App – egal, welche 2023 neu aus dem digitalen Boden sprießt.</p>
<h2>Fazit: Marketing Trends 2023 führen bestehende Trends oftmals fort</h2>
<p>Einige Marketing Trends, die 2023 relevant sind, waren es auch schon 2022 und zum Teil auch schon 2021. Im neuen Jahr werden beispielsweise KI und Automation sowie Datenschutz weiterhin zentrale Themen bleiben. Allerdings verändert sich die Intensität, mit der Unternehmen diese Trends verfolgen werden. Da Kund:innen eine immer bessere Customer Experience erwarten, wird der Ausbau von KI und Automation zum Beispiel zunehmen müssen, um dieser Erwartung gerecht zu werden. Neben „alten&#8220; Trends, die sich weiterentwickeln, spielen aber auch neue, allen voran Metaverse und NFTs, 2023 eine zentrale Rolle.</p>
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		<title>Metaverse Academy: Meta möchte mehr Arbeitsplätze in Europa schaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 07:49:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, sprach im vergangenen Oktober darüber, in Europa neue Arbeitsplätze zu schaffen. Jetzt hat der Konzern angekündigt, dass in Frankreich die Metaverse Academy an den Start geht. Mark Zuckerberg möchte mit dem Metaversum die Möglichkeiten bieten, sich in virtuellen Räumen und Welten zu bewegen. Für dieses Projekt benötigt es viel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, sprach im vergangenen Oktober darüber, in Europa neue Arbeitsplätze zu schaffen. Jetzt hat der Konzern angekündigt, dass in Frankreich die Metaverse Academy an den Start geht.</strong></p>
<p>Mark Zuckerberg möchte mit dem Metaversum die Möglichkeiten bieten, sich in virtuellen Räumen und Welten zu bewegen. Für dieses Projekt benötigt es viel Arbeit und Menschen, die hieran mitwirken. Zuckerberg kündigte Im Oktober 2021 an, dass er in den kommenden fünf Jahren 10.000 Arbeitsplätze in Europa schaffen möchte. Ein relevanter Schritt in diese Richtung ist der Aufbau der Metaverse Academy.</p>
<h2>So startet die Metaverse Academy</h2>
<p>Im ersten Jahr sollen zunächst 100 Menschen kostenlos geschult werden und dabei den Umgang mit den neuen Technologien erlernen. An der Metaverse Academy sollen Studierende dann erlernen, wie das Metaversum funktioniert und sich weiterentwickeln kann. Der Aufbau und die Verwendung des Metaverse werden Teil ihrer Aufgaben.</p>
<p>Zu Beginn werden an der Metaverse Academy zwei Berufe zur Ausbildung angeboten. Zum einen sollen Entwickler:innen für immersive Technologien ausgebildet werden. Diese Technologien umfassen beispielsweise Virtual Reality und Augmented Reality. Zum anderen werden Techniker:innen für die Bereiche Support und Assistenz ausgebildet. An den entsprechenden Kursen sollen zu Anfang jeweils 20 Personen aus insgesamt fünf Städten Frankreichs teilnehmen.</p>
<h2>In Zukunft mehr Berufsmöglichkeiten</h2>
<p>Der Fokus der Metaverse Academy liegt aktuell nicht bei der Nutzung von Meta, sondern in den Interaktionsmöglichkeiten der immer größer werdenden 3D-Welt. Ein Grund dafür ist, dass es noch keine genauen Vorstellungen von dem Aussehen des Metaversums gibt. In Zukunft sollen jedenfalls weitere Berufe und Ausbildungen angeboten werden. Die entsprechenden Programme hierfür müssen allerdings noch entwickelt werden. Aktuell geht Meta davon aus, dass bisher erst die wenigsten Berufe erfunden wurden, die in Zukunft benötigt werden. Diese und passende Ausbildungen dafür müssen also noch konstruiert werden.</p>
<h2>Als Avatar durch das Metaverse</h2>
<p>Das Metaverse kann bereits genutzt werden und man kann mit den entsprechenden Geräten die virtuellen Welten betreten, sich mit anderen treffen, kommunizieren oder arbeiten. Dabei bewegt man sich als Avatar in virtuellen Räumen.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Was ist ein 3D-Avatar?</span></h4><div class="vw-infobox-content"> Die Avatare sind zentrale Elemente des Metaverse, da man sich mit diesen in der virtuellen Welt bewegen kann. Sie sollen die Bindung zwischen den Nutzer:innen und dem Social-Media-Kanal von Meta stärken. Die dreidimensionalen Avatare sollen realistische Abbildungen der eigenen Person werden und können ausdrucksstark bis fotorealistisch werden. Mehr infos zu Metaverse und der Bedeutung dahinter finden Sie außerdem <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. </div></div></div>
<p>Die 3D-Avatare sollen die Vielfalt der Menschheit widerspiegeln und wurden daher in den vergangenen Monaten verbessert, sodass weitere Individualisierungen möglich sind. Dank KI-Algorithmen können Bewegungen, Stimmlagen und Gestiken des Nutzers analysiert werden. Zusätzlich kann man aus vielen Elementen wählen und das Aussehen des Avatars individuell gestalten. Mehr Inklusion bietet Meta durch die Möglichkeit auch aus Rollstühlen, Hörgeräten und vielem mehr wählen zu können. Die 3D-Avatare können inzwischen auch auf Facebook und Instagram genutzt werden. Die zweidimensionalen Avatare können nun also gegen realistischere und individuellere 3D-Avatare ersetzt werden.</p>
<p>Es gibt bereits viele Möglichkeiten für das Metaverse. Wir haben die <a href="https://www.contentmanager.de/wissen/metaverse-marketing-herausforderungen-potenziale-tipps/" target="_blank" rel="noopener">Potenziale, Herausforderungen und Tipps für das Metaverse Marketing</a> herausgearbeitet. Weiter steckt die virtuelle Welt noch voller unentdeckter Möglichkeiten und wird in Zukunft noch vieles verändern und weitere Berufsmöglichkeiten öffnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Metaverse Creator Tools: Meta testet Möglichkeiten zur Monetarisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 07:48:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Metaverse ist in aller Munde und wird stetig von Marc Zuckerberg angepriesen. Meta testet jetzt verschiedene Creator Tools, sodass Creator in Zukunft Geld darüber verdienen können. Es soll möglich werden, dass Unternehmen digitale Inhalte und Erlebnisse über die Virtual Reality Platform Horizon Worlds anbieten können. Wir informieren über den aktuellen Stand der Metaverse Creator ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metaverse-creator-tools-meta-monetarisierung/">Metaverse Creator Tools: Meta testet Möglichkeiten zur Monetarisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Metaverse ist in aller Munde und wird stetig von Marc Zuckerberg angepriesen. Meta testet jetzt verschiedene Creator Tools, sodass Creator in Zukunft Geld darüber verdienen können. Es soll möglich werden, dass Unternehmen digitale Inhalte und Erlebnisse über die Virtual Reality Platform Horizon Worlds anbieten können. Wir informieren über den aktuellen Stand der Metaverse Creator Tools und erklären die möglichen Einnahmen.</strong></p>
<p>Es gibt bereits bestehende Metaversen und einige Unternehmen investieren in deren digitale Möglichkeiten. Jetzt möchte auch Marc Zuckerberg testen, wie Creator:innen über seine Plattform Geld verdienen können. Meta nutzt die eigene Virtual Reality Plattform Horizon Worlds für Käufe im Metaverse. Aktuell sind Käufe für Personen ab 18 Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada möglich. Der langfristige Plan ist es aber, dass die Plattform zu einem virtuellen Ort der Interaktion wird.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Was ist das Metaverse?</span></h4><div class="vw-infobox-content">Das Metaverse wird auch Metaversum genannt. Es steht für eine virtuelle digitale Welt und kann als Virtual Reality oder Augmented Reality existieren. Man kann als Nutzer:in nicht nur die virtuelle Welt betrachten, sondern auch mit dieser interagieren. Mehr Infos zu der <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/" target="_blank" rel="noopener">Definition, der Bedeutung und der Business Relevanz gibt es hier.</a></div></div></div>
<h2>Im Metaverse Geld verdienen</h2>
<p>Doch wie können Unternehmen nun über das Metaverse Geld verdienen? Und wie werden die Möglichkeiten der Monetarisierung getestet? <a href="https://about.fb.com/news/2022/04/testing-creator-monetization-horizon-worlds/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Meta erwähnt in einem aktuellen Blogbeitrag</a>, dass derzeit eine kleine Gruppe von Nutzer:innen neue Monetarisierungs-Tools auf der Virtual Reality Platform Horizon Worlds ausprobiert. Die dahinterstehenden Unternehmen erstellen etwa virtuelle Klassen, Spiele oder Mode.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="isc_attachment_27901" class="isc-source aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27901 with-source" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/vr-7046094_1920-300x200.jpg" alt="Metaverse Creator Tools: Monetarisierung in der virtuellen Welt" width="650" height="433" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/vr-7046094_1920-300x200.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/vr-7046094_1920-768x512.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/vr-7046094_1920-1024x682.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/vr-7046094_1920-335x223.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2022/04/vr-7046094_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px" /><span class="isc-source-text">Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/vr-metaverse-meta-virtuell-7046094/" target="_blank" rel="nofollow">Pexels</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meta spricht beispielsweise von virtuellen Räumen oder Mode-Accesoires, die für die Avatare käuflich erworben werden können. Auch virtuelle Events, wie zum Beispiel Meditationen, werden geplant und bereits im kleinen Rahmen umgesetzt. Das langfristige Ziel von Meta ist es, dass Creator ihren Lebensunterhalt über die digitale Welt verdienen können. Ein weiteres Tool, welches sich gerade im Test befindet, ist der „Creator-Bonus&#8220;. Aktuell wird dabei eine kleine Gruppe von Unternehmen monatlich für die Nutzung neuer Funktionen bezahlt. Anfangs soll es darum gehen, die Creator zu animieren, neue Welten aufzubauen. Langfristig möchte Meta aber die Chance nutzen, dass Unternehmen neue Funktionen konzipieren, testen und einführen. Weitere Details zu anderen Creator Tools sind bisher noch nicht bekannt. Allerdings dürften noch weitere folgen.</p>
<h2>Creators Fund von Meta für Metaverse Creator Tools</h2>
<p>Neben der Möglichkeit, selbst Geld zu generieren, sollen Creator zudem mit einem Fund unterstütz werden. Der im letzten Jahr angekündigte Horizon Creator Fund in Höhe von 10 Millionen Dollar soll daher weiter ausgebaut werden. Ziel ist es, der Entwickler-Community Ressourcen zur Verfügung zu stellen und weiterhin verschiedene Metaverse Creator Tools zu testen.</p>
<h2>Auch Meta verdient an Creatorn Geld</h2>
<p>Meta wird von den Creator Tools auch profitieren. Bei Käufen über die Horizon Plattform nimmt Meta einen Anteil des Verkaufs ein. Dabei ist der Prozentsatz entscheidend, der von der Plattformgebühr übrig bleibt. Hiervon erhält Meta schließlich 25 Prozent, wie aus einem <a href="https://www.theverge.com/2022/4/11/23020684/meta-horizon-worlds-test-creators-sell-virtual-items-monetization" target="_blank" rel="nofollow noopener">Beitrag von The Verge</a> unter Berufung auf Aussagen von Vivek Sharma, Meta’s VP of Horizon, hervorgeht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Meta befindet sich mit Horizon Worlds noch in einer Testphase und möchte die Creator Tools noch deutlich ausbauen. Ob die Monetarisierung in dem virtuellen Raum in Zukunft schon den Lebensunterhalt eines Unternehmens ausmachen kann oder wie hoch der Gewinn im virtuellen Raum sein wird, ist schwer vorherzusagen. Klar ist aber, dass Meta noch vieles vorhat und wir in Zukunft auf weitere Themen in dem Bereich gespannt sein können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/metaverse-creator-tools-meta-monetarisierung/">Metaverse Creator Tools: Meta testet Möglichkeiten zur Monetarisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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		<title>Das Metaverse &#8211; Definition, Bedeutung und Business Relevanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Mühlenbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 10:45:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digitale zwillinge]]></category>
		<category><![CDATA[metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[online community]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Virtuelle Zwillinge, neue Realitätsschichten, Second Life 2.0; was verbirgt sich hinter dem von Facebook Gründer Marc Zuckerberg hochgelobten Metaverse? Der folgende Artikel erklärt den Status Quo des Metaversum und wagt einen Versuch der Einordnung. Im Jahr 2007 prophezeite ich in meinem 2. Buch &#8222;Verkaufsweg Social Commerce&#8220; gemeinsam mit Co-Autor Klemens Skibicki, dass Facebook die Megacommunity ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/">Das Metaverse &#8211; Definition, Bedeutung und Business Relevanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/9b981cbffd3c442284df0febdd2f0ad2" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><strong>Virtuelle Zwillinge, neue Realitätsschichten, Second Life 2.0; was verbirgt sich hinter dem von Facebook Gründer Marc Zuckerberg hochgelobten Metaverse? Der folgende Artikel erklärt den Status Quo des Metaversum und wagt einen Versuch der Einordnung.</strong></p>

<p>Im Jahr 2007 prophezeite ich in meinem 2. Buch &#8222;Verkaufsweg Social Commerce&#8220; gemeinsam mit Co-Autor Klemens Skibicki, dass Facebook die Megacommunity wird. Allerdings proklamierten wir auch ein frühes Ende des 140 Zeichen Microblogs Twitter. Fehleinschätzung! Im Netz und auf den wieder steigenden physischen Events wie der SXSW 2022 in Austin zelebrieren die &#8222;Branchenkenner&#8220; das Metaverse als DAS neue Ding im Internet. Es wird alles ersetzen, was bisher da war. Kein Wunder, dass Marc Zuckerberg seinen <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/facebook-konzern-umbenennung-meta-offiziell/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Konzern in &#8222;Meta</a>&#8220; umbenannt hat. Aber auch andere große Player wie Microsoft und Nvidia arbeiten an einer virtuellen Plattform. Bloomberg Intelligence prognostiziert gar ein <a href="https://www.bloomberg.com/professional/blog/metaverse-may-be-800-billion-market-next-tech-platform/" target="_blank" rel="noopener">Marktpotential von 800 Milliarden US-Dollar</a> bis 2024.</p>
<p>Grund genug, sich tiefergehend mit dem Metaversum auseinanderzusetzen. Was ist das eigentlich? Beginnen wir mit einer Definition.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Definition Metaverse</span></h4><div class="vw-infobox-content">Das Metaverse &#8211; auf Deutsch auch Metaversum genannt &#8211; steht für eine virtuelle digitale Welt, die sowohl in reiner Virtual Reality Form als auch in Augmented Reality Form bestehen kann. Bei letzterer Form wird auf die bestehende Realität eine weitere digitale Schicht aufgelegt, die über eine Brille oder auch durch ein digitales Display wie ein Smartphone betrachtet werden kann und so eine<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metaversum" target="_blank" rel="noopener"> Konvergenz zwischen echter und digitaler Realität</a> entsteht. Neben der Betrachtung ist auch die Interaktion mit Objekten möglich.</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Metaversen schon heute existieren</h2>
<p>Virtuelle Welten gibt es schon lange. Die Second Life Versionen heutiger Zeit heißen zum Beispiel „The Sandbox Game“, „Mincraft“, „Roblox“ und „Animal Crossing“. Letzteres ist ein Spiel, das auf dem Nintendo Switch vor allem die jüngeren Spieler begeistert. Im Spiel können auf verschiedenen Inseln eigene Lebenswelten entstehen, bei der sich die Nutzer ein virtuelles Abbild schaffen können, dass in eigenem Hausstand lebt und Freundschaften aufbaut und pflegt. Aber auch das Metaverse von Facebook lässt sich schon heute entdecken. Die Vision von Zuckerberg besteht darin, die virtuellen Zwillinge in Zukunft so abzubilden, dass sie der Realität 1:1 entsprechen, auch wenn die Rechenleistung dafür noch nicht in Gänze existiert.</p>

<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Unternehmen sich im Metaversum engagieren</h2>
<p>Einige Unternehmen versuchen sich bereits mit eigenen Auftritten auf der Plattform. Die 200 Brands, darunter Adidas, werden als Beweis für die Werthaltigkeit der neuen Plattform angeführt. Aber mal ehrlich: Sind das nicht die gleichen Brands, die sich schon vor Jahrzehnten immer in die erste Reihe gestellt haben, was da auch kam? Secondlife, myspace und hierzulande auch gern studivz, oder vor kurzem noch clubhouse? (Hallo, Echo. Ist da noch jemand?)</p>
<p>Danach trauen sich noch ein paar Startups aus der Techszene an die Plattform. Natürlich schnuppert auch die Trainerszene in der neuen Welt nach möglichen Seminarinhalten für die digitalen Nachzügler. Und dann? Performancetest: Null Punkte. Keine Reichweite. Keine <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/strategie-b2b-leadgenerierung/" target="_blank" rel="noopener">Leads</a>. Versenkung. Oder wird das wieder eine Fehleinschätzung?</p>
<p>Konkret hat sich Adidas auf der Plattform Sandbox ein paar virtuelle Grundstücke gekauft. Nike verkauft auf Roblox virtuelle Mode und die Klamottenkette H&amp;M hat auf der Nintendo Welt Animal Crossing eine Insel gekauft. Halten wir fest: Es wird längst mit echtem Geld von gestandenen Marken für rein virtuelle Produkte bezahlt. Die Plattform-Besitzer fühlen sich in ihrer Idee bestätigt und schaffen Monetarisierungsansätze. Der echte Spaß für die Macher kommt aber erst dann zum Tragen, wenn genügend Nutzer die Welt betreten und für den kontinuierlichen Austausch von Gütern und Geld sorgen. Bitcoins und andere kryptische Währungen spielen in diesen Welten eine große Rolle und bieten unter Umständen einen Hebel für die reale Geldanlage.</p>
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<h2>Der Einstieg in das Metaversum mit der Metaverse App</h2>
<p>Doch wie lässt sich der Einstieg in das Metaversum testen? Natürlich mit einer App. Im Google Playstore kann man sich die derzeit mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.gometa.metaverse&amp;hl=de&amp;gl=US&amp;showAllReviews=true" target="_blank" rel="noopener">drei Sternen bewertete App</a> auf das Smartphone laden. Die Nutzermeinungen reichen von &#8222;Voll cool&#8220; bis &#8222;Keine Performance&#8220;. Dabei ist die Idee hinter dem Metaverse nicht schlecht. Die Nutzung von virtueller Realität möchte ich an dieser Stelle noch einmal klar von augmentierter Realität abgrenzen. Das erste Aufsetzen der <a href="https://www.transformieren.com/die-zukunft-heisst-augmented-reality-ein-blick-hinter-die-microsoft-hololens-brille/" target="_blank" rel="noopener">Microsoft HoloLens</a> war ein echtes Aha-Erlebnis in der augmentierten Realität. Ohne Datenhandschuh oder Joystick war die Welt um mich mit bloßen Händen bedienbar. Die digitalen Fenster aus dem Windows System ließen sich bequem in der ganzen Wohnung verteilen. Und die realitätsnahen Spiele schossen Löcher in die realen Wände meines Wohnzimmers.</p>

<h2>Limitationen des Metaverse und was für den Erfolg passieren muss</h2>
<p>Der massenhafte Zugriff auf die hochprofessionelle digitale neue Welt war und ist nur den sehr gut verdienenden Menschen vorbehalten. Wohl deshalb hat Microsoft bei der <a href="https://www.microsoft.com/de-de/hololens/buy" target="_blank" rel="noopener">Hololens 2</a> mit einem Preis ab 3.849 Euro ausschließlich auf Unternehmen als Zielgruppe gesetzt.</p>
<p>Sollte es Facebook und den anderen großen Mitspielern gelingen, eine Hardware auf den Markt zu bringen, die dieselbe Leistungsfähigkeit wie die HoloLens besitzt, zu einem verbraucherfähigen Preis zu erwerben ist und den Umfang einer Sonnenbrille nicht stark übersteigt, dann haben wir es mit einem echten Gamechanger zu tun. Solange wir durch das Handydisplay schauen müssen, bleibt es eine herkömmliche App unter Millionen. Sie verändert nicht die Realität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/content-koepfe/meinung/das-metaverse-definition-bedeutung-und-business-relevanz/">Das Metaverse &#8211; Definition, Bedeutung und Business Relevanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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		<title>Facebook-Konzern wird Meta – Neuer Name offiziell verkündet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 08:33:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Facebook-Konzern hat im Rahmen der Connect 2021 seine Umbenennung offiziell bekannt gegeben. Und direkt den neuen Namen enthüllt. Unter dem Namen „Meta&#8220; verfolgt Facebook seine Vision vom Metaversum. Mark Zuckerberg, CEO von Facebook, hat auf der Connect 2021 den neuen Namen des Social Media Konzerns, zu dem der Facebook Messenger, der WhatsApp Messenger und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/facebook-konzern-umbenennung-meta-offiziell/">Facebook-Konzern wird Meta – Neuer Name offiziell verkündet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Facebook-Konzern hat im Rahmen der Connect 2021 seine Umbenennung offiziell bekannt gegeben. Und direkt den neuen Namen enthüllt. Unter dem Namen „Meta&#8220; verfolgt Facebook seine Vision vom Metaversum.</strong></p>
<p>Mark Zuckerberg, CEO von Facebook, hat auf der Connect 2021 den neuen Namen des Social Media Konzerns, zu dem der Facebook Messenger, der WhatsApp Messenger und die Social Media Plattform Instagram gehören, offiziell bekannt gegeben: Meta. Die Kundgebung wurde kurz danach auch auf dem <a href="https://about.fb.com/news/2021/10/facebook-company-is-now-meta/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Facebook Blog</a> und in einem Tweet veröffentlicht.</p>
<blockquote class="twitter-tweet">
<p dir="ltr" lang="en">Announcing <a href="https://twitter.com/meta?ref_src=twsrc%5Etfw">@Meta</a> — the Facebook company’s new name. Meta is helping to build the metaverse, a place where we’ll play and connect in 3D. Welcome to the next chapter of social connection. <a href="https://t.co/ywSJPLsCoD">pic.twitter.com/ywSJPLsCoD</a></p>
<p>— Meta (@Meta) <a href="https://twitter.com/Meta/status/1453795115701440524?ref_src=twsrc%5Etfw">October 28, 2021</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<h2>Aus dem Facebook-Konzern wird Meta – das ist der Grund</h2>
<p>Der Name Facebook spiegelt laut Gründer Zuckerberg nicht mehr die ganze Angebotspalette des Facebook-Konzerns wieder. Mit der Umbenennung beabsichtigt das Unternehmen, das virtuelle Metaverse (Metaversum) in den Fokus des Konzerns zu rücken. Ziel ist es, eine Umgebung für Communities, Business und Vernetzung zu schaffen, die verschiedene Technologien miteinander vereint. In einem <a href="https://about.fb.com/news/2021/10/founders-letter/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Founder&#8217;s Letter</a> schreibt Zuckerberg dazu:</p>
<p>„Wir stehen am Anfang des nächsten Internet-Kapitels, das gleichzeitig das nächste Kapitel für unser Unternehmen ist. Die nächste Plattform wird noch immersiver sein. Wir nennen das Metaversum, das für jedes unserer Produkte relevant werden wird. Im Moment ist unsere Marke so eng mit einem Produkt verbunden, dass sie unmöglich alles repräsentieren kann, was wir heute tun, geschweige denn in der Zukunft.&#8220;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Das Metaversum wird auch als Teil der aktuellen <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/social-media-trends-2022-wichtige-entwicklungen-bei-social-media/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Trends 2022</a> festgehalten. Welche Trends darüber hinaus auf Social Media Plattformen im kommenden Jahr relevant werden, erfahren Sie in unserem Beitrag.</div></div></div>
<p>Als „Metaverse&#8220; bezeichnet Zuckerberg die Verknüpfung von physischer und digitaler Welt. Entsprechend spielen hierbei nicht nur Social Media Plattformen eine Rolle, sondern auch Technologien im virtuellen Raum wie etwa Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und damit verbundene Tools. So gehört zum Facebook-Konzern das VR-Unternehmen Oculus, das Projektor-Brillen herstellt.</p>
<h2>Namensänderung ohne Auswirkungen auf die Social Media Plattform Facebook</h2>
<p>Die Namensänderung wird sich allerdings nicht auf die beliebte Social Media Plattform Facebook ausweiten. Das Online-Netzwerk wird damit weiterhin Facebook heißen. Die Umbenennung bezieht sich nur auf die Muttergesellschaft der Facebook-Dienste.</p>
<h2>Facebook nicht der einzige Sillicon-Valley-Konzern mit Umbenennung</h2>
<p>Facebook ist nicht das erste Unternehmen aus dem Sillicon-Valley, das als Muttergesellschaft verschiedener Dienste seinen Namen ändert. 2015 vollzog auch Google eine Umbenennung der Holdinggesellschaft. Seitdem werden die Google-Dienste unter dem Konzern-Namen Alphabet geführt. Auch dieser Schritt hing mit der Ausweitung der Dienste zusammen, da Google mittlerweile deutlich mehr ist, als eine reine Suchmaschine.</p>
<p><span data-cke-filler="true"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/social-media/facebook-konzern-umbenennung-meta-offiziell/">Facebook-Konzern wird Meta – Neuer Name offiziell verkündet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>

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