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		<title>Microsoft stellt Geschäftskunden die Nutzung von KI in Rechnung</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 08:32:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft erweitert seine Künstliche Intelligenz (KI)-Angebote und führt neue Preismodelle für Geschäftskunden ein. Während die Nutzung der KI-Dienste für Privatanwender vorerst kostenlos bleibt, wird für Unternehmen nun eine Gebühr erhoben, wie das Unternehmen auf seinem Blog nun angekündigt hat. Microsoft folgt damit dem Beispiel von OpenAI, dem Entwickler von ChatGPT, der bereits kostenpflichtige Modelle für ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Microsoft erweitert seine Künstliche Intelligenz (KI)-Angebote und führt neue Preismodelle für Geschäftskunden ein. Während die Nutzung der KI-Dienste für Privatanwender vorerst kostenlos bleibt, wird für Unternehmen nun eine Gebühr erhoben, <a href="https://blogs.microsoft.com/de/blog/2023/07/18/furthering-our-ai-ambitions-announcing-bing-chat-enterprise-and-microsoft-365-copilot-pricing/" target="_blank" rel="noopener">wie das Unternehmen auf seinem Blog nun angekündigt hat</a>. Microsoft folgt damit dem Beispiel von OpenAI, dem Entwickler von ChatGPT, der bereits kostenpflichtige Modelle für erweiterte Dienste wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/chat-gpt-professional-open-ai-plant-premium-version/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT Plus</a> anbietet.</strong></p>
<p>Unter den neu eingeführten kostenpflichtigen Diensten befinden sich der KI-Copilot in Microsoft 365 und der neue Bing Chat Enterprise. Der Microsoft 365 Copilot, der als Assistent in natürlicher Sprache Anwendungen unterstützt, wird 30 US-Dollar pro Nutzer und Monat für Microsoft 365 E3-, E5-, Business Standard- und Business Premium-Kunden kosten, zusätzlich zu den bereits bestehenden Abonnementgebühren für Microsoft 365.</p>
<p>Bing Chat Enterprise, ein KI-gestützter Chatdienst, der auf dem GPT-4-Modell von OpenAI basiert, ist ab sofort in einer Preview-Version verfügbar. Der Dienst ist Teil des Microsoft 365 Abonnements, kann aber auch separat ohne Microsoft 365 Abonnement für 5 Dollar pro Nutzer und Monat bezogen werden.</p>
<p>Microsoft hebt hervor, dass Bing Chat Enterprise einen hohen Datenschutzstandard bietet. Sowohl die Benutzer- als auch die Geschäftsdaten sollen geschützt und nicht nach außen getragen werden. Ebenso werden die Chat-Daten nach Unternehmensangaben nicht gespeichert, und weder Microsoft noch Dritte haben Zugriff darauf. Die Daten werden auch nicht zum Trainieren der Sprachmodelle verwendet.</p>
<p>Zusätzlich zu diesen Neuerungen bietet Bing Chat jetzt eine visuelle Suchfunktion im Chat an. Nutzer können Bilder hochladen und im Web nach verwandten Inhalten suchen. Die visuelle Suche im Chat nutzt ebenfalls das GPT-4-Modell von OpenAI und wird sowohl auf dem Desktop als auch in der mobilen Bing-App eingeführt.</p>
<p>Unternehmenskunden, die am Early Access-Programm für Microsoft 365 Copilot teilgenommen haben, berichten, dass der Copilot die Produktivität erheblich verbessert. Seit seiner Einführung hat Bing laut Microsoft eine breite Akzeptanz bei den Nutzern gefunden, die die Suchmaschine auf neue Weisen einsetzen, um „ihre Kreativität zu entfalten und die Welt besser zu verstehen“. Microsoft plant in den kommenden Monaten, weitere Details zum Zeitplan für die allgemeine Verfügbarkeit des Microsoft 365 Copilots zu veröffentlichen.</p>
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		<title>Spotify macht Mix der Woche für Werbepartner frei</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 11:35:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es passiert. Spotify öffnet jetzt auch den bislang »unberührten« Mix der Woche für Werbekunden. In einem Pilotprojekt mit Microsoft werden mit der Playlist Produkte des Konzerns beworben. Spotify testet aktuell ein neues Werbeformat. Anzeigen-Partner können den unter Usern beliebten Mix der Woche exklusiv als Sponsor präsentieren. Den Anfang macht im Rahmen eines Pilotprojektes ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nun ist es passiert. Spotify öffnet jetzt auch den bislang »unberührten« <em>Mix der Woche</em> für Werbekunden. In einem Pilotprojekt mit Microsoft werden mit der Playlist Produkte des Konzerns beworben.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Spotify testet aktuell ein neues Werbeformat. Anzeigen-Partner können den unter Usern beliebten </span><em><span style="font-weight: 400;">Mix der Woche</span></em><span style="font-weight: 400;"> exklusiv als Sponsor präsentieren. Den Anfang macht im Rahmen eines Pilotprojektes Tech-Gigant Microsoft. Nutzer eines kostenlosen Spotify-Accounts sollen zwischen den Tracks Video- und Audio-Werbespots zu sehen beziehungsweise zu hören bekommen. Microsoft will so die eigenen KI-Produkte bewerben. Die Playlist bekommt zudem den Hinweis »presented by Microsoft«.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon seit 2016 können Werbekunden verschiedene zum eigenen Markenimage passende Playlists buchen und Spots schalten. Der </span><em><span style="font-weight: 400;">Mix der Woche</span></em><span style="font-weight: 400;"> wurde bisher jedoch von Werbepausen verschont. Spotifys Intension ist aus unternehmerischen Denken heraus wohl nachvollziehbar. Zwar stiegen auch im dritten Quartal 2018 die User-Zahlen, allerdings ging der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer zum zweiten Mal in Folge zurück. Die Anzahl der User, die das werbefinanzierte Spotify-Angebot nutzen, stieg parallel dazu um 20 Prozent. Das Sponsoring der personalisierten Playlists könnte durchaus dabei unterstützen, die sinkenden Umsätze aufzufangen. </span></p>
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