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	<title>Mittelstand - contentmanager.de</title>
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	<description>Digital Marketing &#38; eCommerce. Seit 1999.</description>
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	<title>Mittelstand - contentmanager.de</title>
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		<title>Deutscher Mittelstand will mit Marketing und KI zurück auf Erfolgskurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Jahren voller Unsicherheiten – von Lieferkettenproblemen über Fachkräftemangel bis hin zu schwächelnden Exporten – rückt ein Thema wieder stärker in den Fokus des deutschen Mittelstands: die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Gerade in unsicheren Zeiten ist es von Vorteil einen Blick auf aufkommende Trends und Entwicklungen zu haben. Das Trendbarometer Industriekommunikation des Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) zeigt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/kuenstliche-intelligenz/deutscher-mittelstand-will-mit-marketing-und-ki-zurueck-auf-erfolgskurs/">Deutscher Mittelstand will mit Marketing und KI zurück auf Erfolgskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Jahren voller Unsicherheiten – von Lieferkettenproblemen über Fachkräftemangel bis hin zu schwächelnden Exporten – rückt ein Thema wieder stärker in den Fokus des deutschen Mittelstands: die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Gerade in unsicheren Zeiten ist es von Vorteil einen Blick auf aufkommende Trends und Entwicklungen zu haben. Das Trendbarometer Industriekommunikation des Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) zeigt auf, welche Themen bei B2B-Marketern aktuell im Fokus stehen und gibt neutralen Aufschluss über bestehende und mögliche Schmerzpunkte. Wir zeigen Dir erste Einblicke, wie der deutsche Mittelstand mit Marketing und KI zurück auf Erfolgskurs gerät.</strong></p>
<h2 data-start="124" data-end="187">Jetzt am Trendbarometer Industriekommunikation teilnehmen</h2>
<p data-start="189" data-end="634">Der bvik lädt aktuell Unternehmen aus Industrie und B2B-Marketing zur Teilnahme am Trendbarometer Industriekommunikation 2026 ein. Die Umfrage beleuchtet, wie Marketingabteilungen im Mittelstand Künstliche Intelligenz, Datenstrategien und neue Kommunikationsformen einsetzen und welche Trends in den kommenden Jahren entscheidend sein werden. Die Teilnahme ist noch bis Dezember möglich; die Ergebnisse werden Anfang 2026 veröffentlicht.</p>
<p data-start="189" data-end="634"><a href="https://de.surveymonkey.com/r/bvik-trendbarometer-2026-contentmanager"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-38424" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1-300x300.jpg" alt="Trendbarometer" width="452" height="452" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1-300x300.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1-150x150.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1-768x768.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1-70x70.jpg 70w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1-335x335.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1-360x360.jpg 360w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Jetzt-teilnehmen-1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 452px) 100vw, 452px" /></a></p>
<h2 data-start="1346" data-end="1395">Marketing als Wachstumsmotor im Mittelstand</h2>
<p data-start="1397" data-end="1733">Lange galt Marketing im industriellen Mittelstand vor allem als unterstützende Funktion. Die Abteilung war zuständig für Broschüren, Messen und Produktkommunikation. Doch das ändert sich rasant. Angesichts neuer Marktanforderungen wird Marketing zunehmend zur strategischen Schnittstelle zwischen Kundenbedürfnissen, Datenanalyse und Innovationskraft.</p>
<p data-start="1735" data-end="2061">Digitale Kanäle, datengetriebene Kampagnen und KI-gestützte Tools verändern die Spielregeln. Statt klassischer Produktwerbung geht es heute darum, Mehrwert zu schaffen, Kundenerlebnisse zu gestalten und neue Geschäftsmodelle zu inspirieren. Für viele Mittelständler:innen ist das Neuland, aber auch eine riesige Chance.</p>
<h2 data-start="2068" data-end="2135">KI als Impulsgeber: Wenn Marketing zum Innovationstreiber wird</h2>
<p data-start="2004" data-end="2422"><a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/marketingkongress-2025-ki-kreativitaet-und-die-zukunft-des-marketings/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> kann das Marketing im Mittelstand zu einem echten Ideengeber machen. Wer Kundendaten intelligent auswertet, versteht nicht nur bestehende Märkte besser, sondern entdeckt auch Potenziale jenseits des Kerngeschäfts. Viele Industrieunternehmen erkennen inzwischen, dass sich durch datenbasierte Analysen neue Services oder Zusatzangebote entwickeln lassen, die über das reine Produkt hinausgehen.</p>
<p data-start="2424" data-end="2624">Damit wird Marketing zu einem zentralen Bestandteil der Innovationsstrategie, nicht mehr als nachgelagerte Kommunikationsinstanz, sondern als aktiver Treiber für unternehmerische Weiterentwicklung.</p>
<p data-start="2840" data-end="2951"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Du willst noch mehr über KI im Marketing erfahren?</span></h4><div class="vw-infobox-content"><a href="https://marketingkongress-koeln.de/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-37869" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-300x169.jpg" alt="" width="453" height="255" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-300x169.jpg 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1200x675.jpg 1200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-768x432.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-150x83.jpg 150w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-335x188.jpg 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-700x394.jpg 700w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1-1080x608.jpg 1080w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/07/Banner_Ki_Konferenz_20251920x1080-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /></a> Dann sichere Dir noch heute ein <a href="https://marketingkongress-koeln.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Ticket</a> zum KI im Marketing Kongress in Köln. Am 19. November treffen sich die Expert:innen in der Wolkenburg und geben wertvolle Tipps, wie Du Dein Marketing durch KI beleben und neu gestalten kannst.</div></div></div></p>
<h2 data-start="2631" data-end="2680">Mehr Effizienz und Zielgenauigkeit durch KI</h2>
<p data-start="2682" data-end="2987">Neben kreativen Impulsen bringt KI vor allem operative Vorteile. Moderne Tools verkürzen die Zeit von der ersten Idee bis zur Markteinführung einer Kampagne erheblich. Generative KI kann Text-, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/dall-e-editor-openai-fuehrt-bildbearbeitungsfunktion-ein/" target="_blank" rel="noopener">Bild</a>&#8211; oder <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/ki-videogeneratoren-im-vergleich-die-besten-sora-alternativen/" target="_blank" rel="noopener">Videoinhalte</a> in kürzester Zeit erstellen, Varianten vorschlagen und deren Performance analysieren.</p>
<p data-start="2989" data-end="3323">Damit gewinnen Marketing-Teams wertvolle Zeit für Strategie und Konzeptarbeit. Zugleich steigt die Zielgenauigkeit, weil Daten und KI-Modelle helfen, Kampagnen kontinuierlich zu optimieren. Entscheidend ist dabei, dass Unternehmen eine offene Testkultur pflegen und regelmäßig prüfen, welche Tools tatsächlich einen Mehrwert bieten.</p>
<h2 data-start="3330" data-end="3385">Passgenaue Kundenansprache durch Datenintelligenz</h2>
<p data-start="3387" data-end="3671">Erfolgreiches Marketing im KI-Zeitalter basiert auf Daten, die entlang der gesamten Customer Journey erhoben und intelligent verknüpft werden. Jeder Berührungspunkt – ob <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/website-gestaltung-checkliste-gute-website/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/newsletter-erstellen-tipps-b2b-e-mail-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>, Event oder Kundenservice – liefert wertvolle Informationen über Interessen und Bedürfnisse.</p>
<p data-start="3673" data-end="4031">Wer diese Daten strukturiert auswertet, kann Zielgruppen individueller ansprechen und Angebote so gestalten, dass sie echten Mehrwert bieten. Gleichzeitig ermöglicht ein datengetriebenes Marketing eine präzisere Erfolgskontrolle. Wenn klar messbar wird, welche Kampagnen wirken, steigt auch intern das Verständnis für den strategischen Wert des Marketings.</p>
<h2 data-start="4038" data-end="4107">Erfolgsfaktoren für den Mittelstand: So gelingt der KI-Einstieg</h2>
<p data-start="4109" data-end="4230">Damit der Einsatz von KI im Marketing gelingt, müssen Unternehmen die richtigen Voraussetzungen schaffen. Dazu gehören:</p>
<ol data-start="4232" data-end="4681">
<li data-start="4232" data-end="4345">
<p data-start="4235" data-end="4345"><strong data-start="4235" data-end="4263">Eine saubere Datenbasis:</strong> Kundendaten, Touchpoints und KPIs sollten zentral verfügbar und verknüpft sein.</p>
</li>
<li data-start="4346" data-end="4463">
<p data-start="4349" data-end="4463"><strong data-start="4349" data-end="4384">Kleine, konkrete Pilotprojekte:</strong> KI-Einstieg mit klar umrissenen Anwendungsfällen, um Erfahrungen zu sammeln.</p>
</li>
<li data-start="4464" data-end="4570">
<p data-start="4467" data-end="4570"><strong data-start="4467" data-end="4504">Interdisziplinäre Zusammenarbeit:</strong> Marketing, Vertrieb und IT müssen gemeinsam denken und handeln.</p>
</li>
<li data-start="4571" data-end="4681">
<p data-start="4574" data-end="4681"><strong data-start="4574" data-end="4599">Kultur der Offenheit:</strong> Veränderung braucht Mut, Lernbereitschaft und den Willen, Neues auszuprobieren.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="4683" data-end="4867">KI ist kein Ersatz für menschliche Kreativität. Sie ist Verstärker. Und genau darin liegt das Potenzial für den Mittelstand: Effizienz und Einfallsreichtum können Hand in Hand gehen.</p>
<h2 data-start="4683" data-end="4867">Fazit: Aufbruch mit KI und Marketing</h2>
<p>Wer heute in Datenkompetenz, KI-Know-how und moderne Marketingprozesse investiert, legt den Grundstein für langfristigen Erfolg. Das kommende <strong data-start="5368" data-end="5416">„Trendbarometer Industriekommunikation 2026“</strong> wird weitere Einblicke liefern, wie sich die Rolle des Marketings im KI-Zeitalter entwickelt und welche Unternehmen die Chancen schon jetzt aktiv nutzen.</p>
<p><a href="https://de.surveymonkey.com/r/bvik-trendbarometer-2026-contentmanager"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38421 size-medium" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Titelbilder-CM-e1762244398960-300x113.png" alt="Teilnehmen" width="300" height="113" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Titelbilder-CM-e1762244398960-300x113.png 300w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Titelbilder-CM-e1762244398960-768x290.png 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Titelbilder-CM-e1762244398960-335x126.png 335w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2025/11/Titelbilder-CM-e1762244398960.png 838w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Künstliche Intelligenz im Mittelstand einsetzen – mit Checkliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 12:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Dr. Jörg Storm hinterfragten wir, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Mittelstand angegangen werden muss. Jörg ist KI-Experte, LinkedIn-Influencer und Automobil-Konzerner. Mit seiner Erfahrung reflektieren wir den Status Quo in Sachen KI bei mittelständischen Unternehmen.  Jetzt Checkliste zur KI Implementierung downloaden! Dr. Jörg Storm ist bei einigen KI-Projekten eingebunden. Als Trusted Advisor berät ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-im-mittelstand-einsetzen-mit-checkliste/">Künstliche Intelligenz im Mittelstand einsetzen – mit Checkliste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.contentmanager.de">contentmanager.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/34f7e5755936486db2fefc268b3b43b0" width="1" height="1" alt="" style="display:none" /> <p><b>Im Gespräch mit Dr. Jörg Storm hinterfragten wir, wie Künstliche Intelligenz (KI) im Mittelstand angegangen werden muss. Jörg ist KI-Experte, LinkedIn-Influencer und Automobil-Konzerner. Mit seiner Erfahrung reflektieren wir den Status Quo in Sachen KI bei mittelständischen Unternehmen. </b></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Jetzt Checkliste zur KI Implementierung downloaden!</strong></p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Jörg Storm ist bei einigen KI-Projekten eingebunden. Als Trusted Advisor berät er Projektteams, wie <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/kuenstliche-intelligenz-verstehen-grundlagen-anwendungen-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Künstliche Intelligenz</a> Schritt für Schritt erklommen werden kann. Sein Wissen teilt er auf LinkedIn mit seinen rund 600.000 Followern und mit uns in diesem Interview.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zunächst müssen wir klären, was wir unter Künstlicher Intelligenz verstehen. Denn nicht überall, wo KI draufsteht, ist auch KI drin. Und nicht jede smarte Funktion, die uns wie eine Intelligenz erscheint, ist auch eine KI. Also, was bedeutet es, wenn man von generativer KI spricht?</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was generative KI bedeutet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter künstlicher Intelligenz verstehen wir Computersysteme, die Dinge wie Menschen tun können, also zum Beispiel lernen. Machine Learning ist eine Art von KI, die aus Daten lernt, ohne dass man ihr sagt, was sie tun soll. Mit Deep Learning ist eine fortschrittlichere Form des Machine Learnings gemeint, die gehirnähnliche Strukturen, so genannte neuronale Netze verwendet. Generative KI beschreibt eine Künstliche Intelligenz, die eigene neue Dinge erschaffen kann, wie zum Beispiel Texte, Bilder oder Musik. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die größten Fehler bei KI-Projekten</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">KI ist derzeit in aller Munde und die meisten von uns </span><span style="font-weight: 400;">werden schon mal ein bisschen mit OpenAI’s <a href="https://www.contentmanager.de/nachrichten/10-chatgpt-plugins-die-dein-arbeitsleben-erleichtern/" target="_blank" rel="noopener">ChatGPT</a> herumprobiert haben. </span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30687 size-presso_thumbnail_medium_no_crop alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-223x335.jpg" alt="" width="223" height="335" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm.jpg 1553w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es lässt uns erahnen, was für Möglichkeiten darin stecken. Laut <a href="https://www.pymnts.com/artificial-intelligence-2/2023/goldman-sachs-ais-gdp-impact-could-be-bigger-than-electricity/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Goldman Sachs</a> könnte der Impact von Künstlicher Intelligenz größer als Elektrizität sein. </span><span style="font-weight: 400;">Die Unternehmensberatung PWC beziffert AI auf ein <a href="https://www.pwc.com/gx/en/issues/data-and-analytics/publications/artificial-intelligence-study.html" target="_blank" rel="nofollow noopener">Potential von 15,7 Trillionen Dollar bis 2030</a>.</span><span style="font-weight: 400;"> Das sind beeindruckende Zahlen. Sie offenbaren gleichzeitig, welchen Kardinalsfehler Unternehmen in Sachen KI machen können: Denn wer mit diesen Informationen an der Hand immer noch die Hände im Schoß liegen lässt, hat es nicht verstanden, ist Jörg Storm überzeugt. Das sind seiner Meinung nach vor allem die Unternehmen, die immer noch ein Faxgerät nutzen. </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">„Der allergrößte Fehler besteht darin, nichts zu tun!“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Jörg Storm</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Also: Ausprobieren und offen sein für die neuen technologischen Möglichkeiten und Chancen. Doch das reicht nicht, denn hier liegt auch schon das Risiko eines zweiten, weit verbreiteten Fehlers: Viele Unternehmen setzen nur auf die mediengepeitschten KI-Engines von OpenAi. Der Einsatz von ChatGPT hat zwar viele Vorteile. Allerdings teilt man mit der KI auch Informationen, die den Markt und die Mitbewerber interessieren könnten. Außerdem existiert mittlerweile eine Vielzahl an spezialisierten KI-Systemen, die für einzelne Anwendungsbereiche optimiert sind. Außerdem gibt es neben ChatGPT auch weitere große Sprachlernmodelle wie Googles Bard, Metas LLaMA, Vicuna, Pythia und CodeGeeX. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein dritter Fehler besteht in der falschen Herangehensweise bei dem Einsatz von KI. Viele Mitarbeiter:innen haben Angst. Entweder vor einem Verlust ihres Jobs oder davor, aufgrund ihres Alters die neue Form der Technologie nicht mehr zu verstehen. Das ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen, schließlich mutmaßen Experten, dass innerhalb der nächsten drei Jahre 34% der Mitarbeitenden durch KI wegrationalisiert bzw. automatisiert werden. Hier ist vor allem das Management gefragt, von vorn herein transparent und mit Fingerspitzengefühl zu kommunizieren, um die Mitarbeiter:innen bei der Stange zu halten und für den Change zu motivieren. Allerdings ist das mit dem Change so eine Sache, wie wir wissen – vor allem im Mittelstand. Also, wie sieht es denn konkret für den Mittelstand aus in Sachen KI?</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die Herausforderungen von mittelständischen Unternehmen bei der Implementierung von KI</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mittelständler stehen bei der Implementierung von KI vor verschiedenen Herausforderungen. Eine davon sind Ressourcenbeschränkungen, da sie oft über begrenzte finanzielle Mittel und Fachkräfte verfügen, um in KI zu investieren und diese erfolgreich zu implementieren. Zudem könnte es an der Datenqualität und -quantität mangeln, da KI-Systeme große Mengen hochwertiger Daten benötigen, um effektiv zu funktionieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mittelständler könnten Schwierigkeiten haben, ausreichende Daten zu sammeln und zu pflegen, die für KI-Anwendungen erforderlich sind. Die Komplexität der Technologie ist eine weitere Hürde, da KI Fachkenntnisse erfordert, um sie zu verstehen und einzusetzen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Anpassung von Geschäftsprozessen ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt, denn die Integration von KI in bestehende Abläufe erfordert oft Anpassungen und Änderungen. Mittelständische Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Organisation bereit ist, diese Veränderungen zu akzeptieren und als hilfreichen Teil der Prozessoptimierung anzunehmen. Zudem müssen sie Faktoren der Risikominimierung und Compliance beachten, da die Nutzung von KI mit rechtlichen und ethischen Risiken verbunden sein kann, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und -sicherheit. Alle relevanten Vorschriften und Richtlinien sollten die Unternehmen im Auge behalten, um potenzielle Risiken zu minimieren. Nicht zuletzt stehen mittelständische Unternehmen oft in einem starken Wettbewerbsumfeld und müssen möglicherweise schnell auf Marktveränderungen reagieren. Die Implementierung von KI erfordert jedoch Zeit und Ressourcen, die möglicherweise nicht sofort zur Verfügung stehen. Diese Herausforderungen können durch eine sorgfältige Planung, strategische Partnerschaften und Investitionen in Schulungen und Infrastruktur bewältigt werden.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Die ersten praktischen Schritte beim Einsatz von KI im Unternehmen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im ersten Schritt sollte ein Unternehmen ein kleines KI-Team zusammenstellen, dass in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung KI vorantreibt. Zu Beginn sollten Unternehmen für sich hinterfragen, welche Potentiale mit AI gehoben werden können. Hierzu dienen KI-Assessment Systeme, die häufig mit Reifegrad-Modellen arbeiten. Der Status Quo des Unternehmens lässt sich damit schnell identifizieren. Außerdem erarbeitet das KI-Team gemeinsam mit der Führung konkrete Ziele, die sich ebenfalls im Reifegrad-Modell wiederfinden. Um die Lücke zwischen Status Quo und Ziel zu schließen, werden verschiedene Aktivitäten und Handlungspakete abgeleitet. Diese müssen im Detail kalkuliert werden, sodass sich ein Return on Investment errechnen lässt. Schließlich hat KI entscheidenden Einfluss auf das Business Modell. Hinter vielen Handlungspaketen verstecken sich somit auch Business Cases. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Typische Quick Wins sieht Jörg zum Beispiel im Einsatz von KI im Service. Mit Hilfe von 24/7 trainierten Service Bots lässt sich Geld sparen und mehr Kundenservice bieten. Außerdem ist die Beantwortung von Kundenfragen in beliebig vielen Sprachen möglich.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">„Der Bot ist nie krank und immer gut aufgelegt!“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Jörg Storm</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch im Marketing und Vertrieb lassen sich mit Künstlicher Intelligenz schnell Quick Wins erzielen. Beispielsweise lassen sich Marketingbotschaften personalisieren und Angebote automatisieren. So können die individuellen Präferenzen der Kunden in der Kommunikation und im Vertrieb genutzt werden, um Umsätze zu steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Anwendungsbereich lässt sich in der Qualitätskontrolle abbilden. Mittelständler können KI-basierte Bilderkennungssysteme einsetzen, um Produktionsprozesse zu überwachen, Qualitätskontrollen durchzuführen und Fehler frühzeitig zu erkennen. Dadurch können Produktionsausfälle reduziert und die Produktqualität verbessert werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Optimierung von Lieferketten ist mit Hilfe von KI möglich, indem sie Lieferzeiten prognostiziert, Lagerbestände verwaltet und Transportrouten optimiert. So lassen sich Kosten senken, Lieferzeiten verkürzen und die Effizienz in den Logistikprozessen steigern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der IT lassen sich viele Aufgaben mit Hilfe von KI optimieren. Allein im Bereich <a href="https://www.contentmanager.de/whitepaper/whitepaper-wie-sich-unternehmen-vor-cyberangriffen-schuetzen/" target="_blank" rel="noopener">Cybersecurity</a> können Aufgaben wie zum Beispiel Fraud Detection mit KI betrieben werden. Laut einer Studie von IDC und Microsoft setzen befragte Organisationen am stärksten auf die Automatisierung von IT Tasks.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Generell sollte man entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens analysieren, welche Prozesse sich dazu eignen, mit Hilfe von KI optimiert zu werden.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Wieviel Budget Firmen für KI brauchen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ohne Investition lässt sich Künstliche Intelligenz nicht nutzen. Aber wie viel Budget muss ein mittelständisches Unternehmen aufbringen, um sich der KI für die ersten Schritte zu widmen? </span></p>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">„Mittelständische Unternehmen sollten zu Beginn ein Strategie-Budget von 50.000 bis 100.000 Euro schnüren, um die Potentiale von KI zu prüfen und eine Roadmap für die nächsten Schritte zu konzipieren.“</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. Jörg Storm</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Erarbeitung eines Konzepts ist die Grundlage für den Umgang mit KI im Unternehmen. Aber das wirkliche Budget wird erst durch die Umsetzung des Konzepts beschrieben. Das Konzept bildet damit die strategische Ausrichtung und stellt heraus, wie die Unternehmensziele mit Hilfe von KI besser, schneller oder kostengünstiger erreichbar sind. Laut einer <a href="https://venturebeat.com/ai/idc-study-businesses-report-a-massive-3-5x-return-on-ai-investments/#:~:text=For%20every%20%241%20a%20company,needed%20to%20scale%20AI%20initiatives" target="_blank" rel="nofollow noopener">Studie des IDC</a> wird aus einem Invest von einem Dollar in KI ein Return von 3,5 Dollar. Dabei stellen sie heraus, dass 5% der weltweiten Organisationen einen durchschnittlichen Return auf einen Dollar in Höhe von 8 Dollar erreichen. Beim Blick auf die Zeit, bis KI-Projekte umgesetzt sind, besagt die Studie, dass 92% der KI-Projekte weniger als 12 Monate benötigen. 40% schaffen eine KI Implementierung gar in weniger als 6 Monaten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie entscheiden müssen, ob sie sich für Standard-KI-Lösungen oder für individuelle Lösungen aussprechen. Standard-Lösungen sind schnell anwendbar. Allerdings besteht das Problem darin, dass sensible Informationen an Softwaresysteme weitergegeben werden, die ggfs. in Ländern beheimatet sind, die anders mit dem Datenschutz umgehen als Deutschland und Europa. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Alternative besteht darin, KI-Systeme On Premise, also auf eigenen Servern im Inland zu hosten. Der Betrieb von KI Anwendungen auf eigenen Servern bedarf aber mehr Wissen und eines höheren Budgets. Wenn die KI schließlich in eigene Prozesse und Lösungen eingebunden wird, kann sie die höchste Effizienz abbilden. Trotzdem rät Jörg davon ab, im ersten Schritt mit KI an die Kernprozesse ranzugehen. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein großer Fehler besteht darin, Künstliche Intelligenz zu unterschätzen. Sie ist eine radikale Veränderung unserer Gesellschaft. Sie ist Risiko, aber vor allem auch Chance. Künstliche Intelligenz kann die Effizienz von Prozessen stark steigern. Nicht alle Tools sind für alle Unternehmenszwecke gleich geeignet. Eine Verprobung von KI-Lösungen ist eine wichtige Aufgabe für Unternehmen, die kontinuierlich fortgeführt werden sollte. Schaffe also ein Budget für KI, falls noch keins existiert. Noch ist es nicht zu spät, aber Deine Wettbewerber schlafen nicht!</span></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h4 class="vw-infobox-title"><span>Über Dr. Jörg Storm</span></h4><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30687 alignright" src="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-200x300.jpg 200w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-800x1200.jpg 800w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-768x1152.jpg 768w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1024x1536.jpg 1024w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-1365x2048.jpg 1365w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm-223x335.jpg 223w, https://www.contentmanager.de/wp-content/uploads/2023/05/Dr-Joerg-Storm.jpg 1553w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Jörg verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung bei Mercedes-Benz in verschiedenen Bereichen wie Vertrieb, Strategie, Audit und IT, sowohl national als auch international in Japan, den USA und China. Aktuell bekleidet er die Position des Global Head IT Infrastructure bei Mercedes Benz Mobility, einer Rechtsseinheit von Mercedes-Benz. Zuvor war er fünf Jahre lang als CIO für Mercedes-Benz China Aftersales Passenger Pkw und Lkw tätig, sowie als CIO für Mercedes Benz in Taiwan und Hongkong. In diesen Rollen hatte er die Verantwortung für die Entwicklung und den Betrieb von lokalen und globalen Aftersales-Anwendungen.</p>
<p>Jörg besitzt einen Bachelor-/Masterabschluss sowie einen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Krakau, Polen. Seinen beruflichen Sitz hat er in der Zentrale von Mercedes-Benz in Stuttgart, Deutschland.</div></div></div>
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		<title>Whitepaper: Storytelling im B2B-Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 07:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storytelling im B2B-Mittelstand – die drei größten Herausforderungen und wie Sie Ihnen begegnen Storytelling – was ist denn das? Zunächst einmal ist Storytelling eine Marketing-Methode um das, was gute Geschichten so packend und mitreißend macht, auf Ihre Unternehmens- und Markenbotschaft zu übertragen. Was heisst das konkret? Sachliche Inhalte, gerade im B23B oft schwer »sexy« zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Storytelling im B2B-Mittelstand – die drei größten Herausforderungen und wie Sie Ihnen begegnen</h2>
<div>Storytelling – was ist denn das? Zunächst einmal ist Storytelling eine Marketing-Methode um das, was gute Geschichten so packend und mitreißend macht, auf Ihre Unternehmens- und Markenbotschaft zu übertragen. Was heisst das konkret? Sachliche Inhalte, gerade im B23B oft schwer »sexy« zu verpacken, werden mit emotionalem Kontext und einer merkfähigen Struktur aufgeladen.</div>
<div></div>
<div>Storytelling – und wozu brauche ich das? Storytelling ist in aller Munde und auch der Mittelstand in B2B entdeckt diese Maßnahme zunehmend für sich. Kein Wunder – locken über diese spezielle Methodik für Marketing, Medien, Positionierung und allgemeine Content-Entwicklung laut Studien aus Nordamerika doch bis zu 4 mal mehr Leads, steigende Markenbekanntheit und stetig wachsende Kundenloyalität.</div>
<div></div>
<div>Aber wie geht das, wenn Ihr Angebot eben kein netter Damenschuh oder die aufregende Fernreise ist? Wie kann ich komplexe Produkte so kommunizieren, dass mein Kunde mich versteht? Wie sie diesen Herausforderung ganz praktisch begegnen, und das Prinzip Storytelling wirkungsvoll und nachhaltig für Ihren Erfolg einsetzen  finden Sie in diesem Whitepaper.</div>
<div></div>
<p><script type="text/javascript" src="https://klicktipp.s3.amazonaws.com/userimages/54709/forms/232508/5es3z19n4z8z9fe7.js"></script></p>
<p class="cm--fineprint"><em>Mit Klick auf den Download-Button willigen Sie ein, dass Ihre Firmen-E-Mail-Adresse und Ihr Firmenname von contentmanager.de (Digital Diamant GmbH) zur werblichen Ansprache auch per E-Mail und zur Markt- und Meinungsforschung genutzt werden dürfen. Mit Ihrer Einwilligung erhalten Sie auch automatisch den contentmanager.de-Newsletter. Die Erklärung ist jederzeit über einen Link in jeder E-Mail widerrufbar.</em></p>
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		<item>
		<title>Digitale Vertriebskanäle für mittelständische Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Magnolia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 09:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS-Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Experience Platform (DXP)]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Magnolia]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Vertriebskanäle oder persönlicher Dienst am Kunden? Viele mittelständische Unternehmen meinen immer noch, dass digitaler Wandel mit einer Entfremdung von der Zielgruppe verbunden ist. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die Digitalisierung bietet Chancen. Vor allem, weil die Kunden neue Konzepte erwarten. Was sind die schwersten Hindernisse bei der Durchsetzung der digitalen Transformation? Wie entwickelt ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitale Vertriebskanäle oder persönlicher Dienst am Kunden? Viele mittelständische Unternehmen meinen immer noch, dass digitaler Wandel mit einer Entfremdung von der Zielgruppe verbunden ist. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die Digitalisierung bietet Chancen. Vor allem, weil die Kunden neue Konzepte erwarten. Was sind die schwersten Hindernisse bei der Durchsetzung der digitalen Transformation? Wie entwickelt ein mittelständischer Betrieb neue Vertriebskonzepte? Und wie lassen sich die positiven Ergebnisse beschleunigen?</strong></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Enge Kundenbeziehungen – geht das auch digital?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Einzigartige Ingenieurleistungen und hochwertige Produkte – dafür ist der deutsche Mittelstand bekannt. Unternehmen in Deutschland stehen im engen Kontakt mit ihren Kunden. Auch in der Krise. Der Corona-Lockdown war eine Bewährungsprobe für diese Beziehungen. Die Mehrheit der Unternehmen bestanden diese Prüfung und haben viel dazugelernt. </span><span style="font-weight: 400;">Zum Beispiel, dass sich digitale Kanäle für den Kundenkontakt lohnen. Pragmatische Lösungen lieferten bei Ausgangssperre und Kontaktverbot neue Erkenntnisse mit Mehrwert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es verschiebt sich etwas im Mittelstand. Die Website ist nicht mehr lediglich eine Visitenkarte. Eine leistungsfähige Internetpräsenz repräsentiert die Leistungsfähigkeit des Unternehmens selbst. Was normalerweise im Geschäft erhältlich ist, möchten die Kunden heute auch mit ein paar Klicks kaufen können.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Spezifische Produkte digital anbieten</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unternehmen, die technische Produkte anbieten, beispielsweise für den Maschinenbau, verfügen über extrem große und differenzierte Sortimente. Vor allem im B2B-Bereich zählt der persönliche Kontakt, um spezifische Leistungen an den Kunden zu bringen. Um auf die individuellen  Wünsche angepasste Produkte zu bekommen, erwarten Geschäftspartner heute digitale Lösungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Analyse des Nutzerverhaltens hilft dabei, den Erwartungen der Kunden immer näher zu kommen. Interessenten werden bereits im Web vorzüglich informiert – eine erfolgversprechende Basis für persönliche Kundengespräche. Mit zwei lukrativen Folgen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Quote der persönlichen Geschäftskontakte mit erfolgreichem Abschluss steigt.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Der Vertrieb wird dadurch spürbar entlastet.</span></span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">Neue Technologien ohne Bremser-Effekt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Bremser-Effekt bei neuen Technologien ist bekannt: Wenn eine über die Jahre entstandene IT-Infrastruktur aus vielen Teilbereichen jeweils mit eigenen Lösungen zusammengebracht werden soll, ist das regelmäßig schwierig. Es verlangsamt gerade für den Kunden den Prozess von der Anfrage zur Umsetzung. Ohne ein solides digitales Fundament sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Das überrascht nicht – denn vieles muss zusammenspielen:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Content-Management-System (CMS)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">PIM-System (Produktinformationsmanagement)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Asset- und Document Management Systeme (AMS, DMS)</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Analytics- und Reporting-Systeme</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Lange Wartezeiten führen zu Abbrüchen. Das heißt: Eine neue, zentrale Lösung rechnet sich immer. Und diese Lösung wird über eine Digital Experience Plattform  verwirklicht. Ein Content-Hub verwaltet </span><i><span style="font-weight: 400;">alle</span></i><span style="font-weight: 400;"> Inhalte zentral. Dabei spielt es keine Rolle, welche Systeme im Hintergrund agieren. Für den Kunden erscheint der digitale Auftritt konsistent.<br />
</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">So kann ein Magnolia CMS mehrere zehntausend Produkte verwalten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Die Produktdaten kommen aus einem PIM.</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Eine Produktkonfiguration nimmt dadurch nicht mehr Minuten, sondern nur wenige Sekunden in Anspruch.</span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;"> Schnell starten und noch schneller wachsen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Digital Experience Plattform erfasst die gesamte IT eines Unternehmens. Ob das Projekt Relaunch überschaubar bleibt und reibungslos funktioniert, entscheidet sich bei der Wahl des richtigen CMS. In der Regel reichen wenige Wochen aus, um beispielsweise mit Magnolia produktiv arbeiten zu können. Ein schneller Start steht dabei nicht in Widerspruch zu einem langsamen, aber stetigen Wachstum des Systems.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein schrittweiser Ausbau der Plattform ist dabei empfehlenswert. Eine flexible und skalierbare Plattform ist ein zuverlässiges Gerüst für alle zukünftigen Entwicklungen. Ein funktionsfähiger Content-Hub mit Magnolia ist innerhalb kurzer Zeit möglich. Egal, wie viele Kanäle bedient werden sollen und in wie vielen Sprachen ein Unternehmen mit den Kunden kommuniziert.</span></p>
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		<title>Content Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by Contentpepper]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 14:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[contentpepper]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[content marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Marketing ist keine Disziplin, die ausschließlich größeren Unternehmen vorbehalten ist. Ganz im Gegenteil. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit geringerem Marketing-Budget können von Content Marketing profitieren. Während große Konzerne vermehrt Content Marketing einsetzen und eigens dafür ganze Abteilungen aufbauen, befindet sich das Thema bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) noch eher selten auf der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Marketing ist keine Disziplin, die ausschließlich größeren Unternehmen vorbehalten ist. Ganz im Gegenteil. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit geringerem Marketing-Budget können von Content Marketing profitieren.</strong></p>
<p>Während große Konzerne vermehrt Content Marketing einsetzen und eigens dafür ganze Abteilungen aufbauen, befindet sich das Thema bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) noch eher selten auf der Agenda. Dabei ist es in der Praxis gar nicht schwer mit einfachen Mitteln zu starten und schnell sichtbare Erfolge zu erzielen.</p>
<h3>Die Grundlagen von Content Marketing</h3>
<p>Wenn wir unser eigenes Nutzungsverhalten beobachten, merken wir schnell, dass klassische Werbung uns immer weniger erreicht. Die typischen Kaufbotschaften („Wir sind die Besten, jetzt kaufen“) greifen nicht mehr. Täglich prasseln so viele Informationen auf uns ein, dass wir Werbung zunehmend ignorieren. Dies gilt übrigens auch für Display-Werbung auf Online-Kanälen. Es wird also schwieriger mit traditionellen Maßnahmen die Zielgruppe zu erreichen.</p>
<p>Content Marketing verfolgt daher den Ansatz sich durch interessante und relevante Inhalte die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu „verdienen“. Wenn man Inhalte erstellt, die einen Nutzen für die Leser darstellen, schafft man es positiv wahrgenommen zu werden und eine Beziehung mit potentiellen Kunden aufzubauen. Im Content Marketing dreht sich also alles um die Frage: Wie erstelle ich Inhalte, die nicht werbend sind, sondern einen echten Mehrwert für meine Zielgruppe schaffen?</p>
<h3>Warum sollten kleine und mittelständische Unternehmen mit Content Marketing beginnen?</h3>
<p>Wie andere Marketing-Disziplinen auch, soll Content Marketing dazu beitragen neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu halten. Gerade die Neukundenakquise steht im KMU-Umfeld im Mittelpunkt.</p>
<p>Durch das regelmäßige Veröffentlichen von Inhalten erreicht man die Zielgruppe konsistent über einen langen Zeitraum und bleibt so positiv bei potentiellen Kunden präsent. Geht es dann zu einem späteren Zeitpunkt um die Kaufentscheidung, ist man beim Käufer mit seiner Marke bereits im Hinterkopf („top-of-mind Awareness“).</p>
<p>Stellen Sie sich eine kleine Stadt vor mit fünf verschiedenen Unternehmen, die Solaranlagen verkaufen und montieren. Wenn eines der fünf Unternehmen regelmäßig nützliche Inhalte erstellt, die Haushalte dabei beraten wie Sie Stromkosten sparen oder umweltbewusst heizen können, dann wird dieses Unternehmen als Experte in diesem Bereich wahrgenommen. Außerdem schafft man Vertrauen, wenn man hilfreiche Informationen umsonst zur Verfügung stellt.</p>
<p>Gutes Content Marketing schafft es auf verschiedenen Wegen die potentielle Zielgruppe zu erreichen. Andere Maßnahmen, die Unternehmen gegebenenfalls bereits einsetzen, wie zum Beispiel SEO, Google AdWords, Social Media oder Pressearbeit, funktionieren besser wenn sie mit interessanten Inhalten gefüllt werden. Nützlicher Content gibt dem User einen Grund zu klicken. So schafft man Traffic, um auf die eigenen Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.</p>
<h3>Praktische Tipps wie KMU mit Content Marketing starten können</h3>
<p>Gerade wenn man für Marketing ein kleines Budget hat, lohnt es sich am Anfang eine durchdachte Strategie zu erstellen. Überlegen Sie sich genau wen Sie erreichen wollen. Dann schauen Sie wo Sie diese definierte Zielgruppe am besten erreichen. Sind sie häufig auf Facebook? Welche Magazine lesen sie? Was tippen sie bei Google ein? Versuchen Sie also möglichst genau die Kanäle festzulegen, auf denen Sie Ihre Zielgruppe ideal erreichen.</p>
<p>Erstellen Sie dann einen einfachen Content Plan. Welche Themen sind geeignet, um potentielle Kunden am Anfang der Entscheidungsfindung (oberer Teil des Sales Funnels) anzusprechen? Welche eignen sich eher wenn sich jemand schon mit dem Thema auseinander gesetzt hat (mittlerer Teil des Funnels)? Und welche Inhalten überzeugen einen Besucher tatsächlich Ihr Produkt oder Dienstleistung zu kaufen (unterer Teil des Funnels)?</p>
<p>Legen Sie dann fest wie das Thema genau heißt, in welcher Form Sie es aufbereiten wollen (z.B. E-Book, Case Study, Blog Post, Video), welche Keywords es eventuell erhalten soll und wo und wann sie es veröffentlichen wollen. Ein guter Startpunkt ist es übrigens zu schauen, welche Themen die Wettbewerber in ihren Content Marketing Kampagnen bespielen. Es lohnt sich auch auf generelle Trends der Branche zu schauen und populäre Themen aufzugreifen.</p>
<p>Die Content-Erstellung ist nur die halbe Miete. Sie müssen die Inhalte auch aktiv vermarkten. Konzentrieren Sie sich zu Beginn auf zwei oder drei Kanäle, die besonders relevant sind. Social Media und Email Marketing wären beispielsweise effektive Wege die erstellten Inhalte zu promoten.</p>
<h3>So setzen Sie Content Marketing auch mit geringen Mitteln um</h3>
<p>Um Content Marketing erfolgreich zu betreiben, brauchen Sie nicht immer lange, ausgereifte Texte zu schreiben oder professionelle Videos zu produzieren. Erstellen Sie zum Beispiel visuelle Inhalte für ihre Social Media Kanäle. Ein nützlicher Tipp oder ein interessantes Zitat als Bild aufbereitet, kann in den sozialen Medien trotz des geringen Aufwands gute Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Oder erstellen Sie kurze, einfache Videos zu einem bestimmten Thema. Seien Sie authentisch und zeigen Sie, dass Sie eine hohe Expertise in ihrem Bereich haben. Dazu brauchen Sie lediglich einSmartphone.</p>
<p>Sie sparen auch sehr viel Ressourcen, wenn Sie im Vorfeld darüber nachdenken, wie Sie erstellte Inhalte in anderem Gewand wiederverwenden können. Sie können aus einem Whitepaper zum Beispiel zwei oder drei Blog-Posts ableiten, dort verwendete Grafiken in Ihren Social Media Kanälen verteilen oder das recherchierte Wissen in einer Infografik zusammenfassen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, den man nicht oft genug wiederholen kann: Statt sehr viele Inhalte zu erstellen, seien Sie lieber kreativ und heben Sie sich mit wenigen, aber dafür originellen Inhalten von anderen Unternehmen ab. Inhalte, die besonders kreativ sind oder einen besonders hohen Mehrwert haben, sind effektiver als eine Reihe mittelmäßiger Inhalte. Auch auf diesem Weg können Sie Kosten sparen und mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse mit Content Marketing erzielen.</p>
<p><strong><em>Möchten Sie mehr zum Thema Content Marketing erfahren? <a href="http://www.contentpepper.com/insights/e-book-content-marketing" target="_blank">Dann laden sie sich jetzt unser kostenloses E-Book „Leitfaden Content Marketing &#8211; Strategie und Umsetzung“</a> herunter.</em></strong></p>
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		<item>
		<title>CMS im Mittelstand – was Sie für die Auswahl wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sponsored Post by contentXXL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 09:05:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Whitepaper und E-Books]]></category>
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		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Whitepaper „CMS im Mittelstand“ möchte nicht nur für die strategische Bedeutung von CMS-Systemen sensibilisieren, sondern erleichtert gezielt Recherche-, Evaluierungs- und Auswahlprozess von CMS-Systemen vor dem Hintergrund typischer Anforderungen des Mittelstands. Neben wichtigen Funktionen und Auswahlkritierien, geht es ebenso detailliert auf Probleme der Systemwahl ein und beschreibt die einzelnen Stufen eines sinnvollen Auswahlprozesses.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internet durchdringt mit immer höherer Geschwindigkeit einen immer größeren Bereich unseres alltäglichen Lebens. In der Altersgruppe der 10 – 49 Jährigen beträgt die Online-Penetration laut AGOF Internetfacts deutlich über neunzig Prozent. Bereits mehr als die Hälfte aller Internetnutzer weisen heute eine Nutzungserfahrung von mehr als zehn Jahren auf und zuletzt ist insbesondere der Anteil der mobilen Internetnutzung stetig gestiegen. Laut verschiedener Statistiken nutzten circa 70 Prozent der Nutzer mobiles Internet.</p>
<p>Allessamt Veränderungen, die das Umfeld, den Wettbewerb sowie die Kundenbeziehungen in allen Branchen nachhaltig verändern und die Digitalisierung zum zentralen Thema der nächsten Jahre machen.</p>
<p>Während Konzerne, Handel und größere Unternehmen die Notwendigkeit der Digitalisierung erkannt zu haben scheinen, ist die Realität im klassischen Mittelstand eine andere. Die Trendthemen der Internetwirtschaft, von Datenanalyse über Multivariantentests bis zur Website-Personalisierung sind  für viele Mittelständler – gerade des verarbeitenden Gewerbes – völlig uninteressant. Sie kämpfen vielmehr noch mit den Grundlagen des digitalen Wandels: Ihre Webseiten laufen auf alten Systemen oder Systemversionen, sind seit Jahren nicht überarbeitet, altmodisch gestaltet, nicht benutzerfreundlich und von einer Optimierung für mobile Endgeräte Lichtjahre entfernt. Ebenso dünster sieht es im Bereich wichtiger Onlinemarketing-Disziplinen, wie der Suchmaschinenoptimierung oder dem E-Mailmarketing, aus.</p>
<p>Probleme, die sich mit der Einführung eines soliden und den tatsächlichen Anforderungen entsprechendem CMS leicht lösen lassen. Das richtige CMS bietet Firmen die Basis, um ihre Prozesse zu optimieren, ihre Mitarbeiter zu entlasten, ihre Kunden zu binden und den Umsatz zu steigern.</p>
<p>Generell ist dies vielen Mittelständlern mittlerweile bewusst und obwohl der Handlungsbedarf grundsätzlich erkannt ist, scheuen viele Unternehmen Aufwand, Kosten und Risiko, die mit der Systemauswahl und einem Website-Relaunch verbunden sind.</p>
<p><a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/download/leitfaden-cms-wahl.aspx?utm_source=comade&amp;utm_medium=teaser&amp;utm_campaign=cms-wp">Das Whitepaper „CMS im Mittelstand“</a> möchte nicht nur für die strategische Bedeutung von CMS-Systemen sensibilisieren, sondern erleichtert gezielt Recherche-, Evaluierungs- und Auswahlprozess von CMS-Systemen vor dem Hintergrund typischer Anforderungen des Mittelstands. Neben wichtigen Funktionen und Auswahlkritierien, geht es ebenso detailliert auf Probleme der Systemwahl ein und beschreibt die einzelnen Stufen eines sinnvollen Auswahlprozesses.</p>
<p><a href="http://www.contentxxl.de/wissen/ws/download/leitfaden-cms-wahl.aspx?utm_source=comade&amp;utm_medium=teaser&amp;utm_campaign=cms-wp">Jetzt Whitepaper „CMS-Auswahl im Mittelstand downloaden“</a></p>
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		<title>Deutscher Mittelstand legt keinen Wert auf schnelle Internetverbindung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[contentmanager.de Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 10:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien und Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Highspeed-Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelständische Unternehmen in Deutschland begnügen sich oft mit langsamen Internetverbindungen. Bei den Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern hat rund ein Viertel (24 Prozent) Übertragungsraten von weniger als zehn Mbit/Sekunde gebucht. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) surft mit zehn bis 50 Mbit/Sekunde. Und lediglich sieben Prozent nutzen das Web mit mehr als 50 Mbit/Sekunde, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittelständische Unternehmen in Deutschland begnügen sich oft mit langsamen Internetverbindungen. Bei den Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern hat rund ein Viertel (24 Prozent) Übertragungsraten von weniger als zehn Mbit/Sekunde gebucht. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) surft mit zehn bis 50 Mbit/Sekunde. Und lediglich sieben Prozent nutzen das Web mit mehr als 50 Mbit/Sekunde, wie eine neue Studie des Digitalverbands BITKOM zeigt. Befragt wurden 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern aus allen Branchen.</strong></p>
<p>%CAD2%</p>
<h3>&#8222;Auf der Kriechspur unterwegs&#8220;</h3>
<p>&#8222;Die meisten Mittelständler sind im Internet auf der Kriechspur unterwegs&#8220;, sagt <a href="http://bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a>-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Der Hauptgrund dafür sei der häufig noch niedrige Digitalisierungsgrad innerhalb vieler Unternehmen. So verwendet nur knapp jedes dritte Unternehmen unter 500 Mitarbeitern Cloud-Lösungen. Demnach nutzen viele Unternehmen das Internet mit geringeren Geschwindigkeiten als technisch möglich wären.</p>
<p>So konnten beispielsweise Ende 2015 laut dem Breitbandatlas der Bundesregierung 67 Prozent der Unternehmen an Gewerbestandorten selbst dann über eine Bandbreite von mehr als 50 Mbit/Sekunde verfügen, wenn sie keine speziellen Business-Angebote wie Standleitungen oder eine Anbindung per Richtfunk nutzen wollten.</p>
<h3>Infrastruktur sollte genutzt werden</h3>
<p>&#8222;Mit fortschreitender Digitalisierung und mit der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle werden digitale Anwendungen wie Cloud Computing oder Big-Data-Analysen, Videokonferenzen oder Virtual Reality-Anwendungen auch in mittelständischen Unternehmen vermehrt zum Einsatz kommen müssen. Wer am Internetzugang spart, spart definitiv an der falschen Stelle&#8220;, resümiert Rohleder.</p>
<p>Auch für kleine und mittelgroße Unternehmen ist es laut Rohleder wichtig, eine hochleistungsfähige Breitbandinfrastruktur vorzuhalten. Die Netzbetreiber haben seit dem Jahr 2000 mehr als 170 Mrd. Euro für den Netzausbau ausgegeben. &#8222;Wenn wir die digitale Transformation voranbringen wollen, genügt die Infrastruktur allein nicht. Sie muss von den Unternehmen auch genutzt werden.&#8220;</p>
<p>(pte)</p>
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